Deutschland
Bischöfliche Beschäftigungstherapie
Ab heute beschäftigten sich die deutschen Bischöfe mit dem jüngsten Thema, das sie sich von außen haben aufzwingen lassen. Um die echten Probleme kümmert sich kein Schwein.
Die bischöfliche Kriechtaktik ruft Kirchenhasser auf den Plan
Die bischöfliche Kriechtaktik ruft Kirchenhasser auf den Plan
© Flickr-Benützer ‘Catholic Church (England and Wales)’, CC
(kreuz.net) Die jüngste Goebbels-Mißbrauchs-Propaganda gegen die Kirche ist schon wieder Geschichte.

Doch nicht für die deutschen Bischöfe. Sie haben hier ein neues Feld für die beschäftigungstherapeutische Rechtfertigung ihrer Existenz gefunden.

Heute versammeln sich die 27 deutschen Diözesanbischöfe im ‘Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz’ im einstigen Würzburger Klosters Himmelspforten.

Das berichtete der altliberale Journalist Gernot Facius in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.

Es geht darum, die im Jahr 2002 beschlossenen Leitlinien über den Umgang mit sexuellen Verfehlungen von Geistlichen gegenüber Minderjährigen zu ändern.

Nach Angaben von Facius möchten die Oberhirten, daß der Vorwurf einer unzureichenden Zusammenarbeit mit staatlichen Ermittlern gar nicht erst aufkommen könne.

In Wirklichkeit müßte eine andere Frage die Bischöfe umtreiben:

Inwiefern hat ihre Kriechtaktik ungerechtfertigte Vorwürfe gegen die Kirche ermutigt und die infame Desinformations-Kampagne in diesem Frühjahr überhaupt erst möglich gemacht?

Doch so viel Mut zur Wahrheit kann man den Bischöfen nicht zutrauen. Statt dessen beschäftigen sie sich nach Facius mit Formulierungen der Leitlinien wie der folgenden:

„In erwiesenen Fällen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger wird dem Verdächtigten zur Selbstanzeige geraten und gegebenenfalls das Gespräch mit der Staatsanwaltschaft gesucht.“

Das Wort „gegebenenfalls“ provoziert angeblich Mißdeutungen.

In Wahrheit ist der Text korrekt formuliert. Denn der sexuelle Mißbrauch ist in Deutschland nur ein Antragsdelikt. Das deutsche Recht kennt in diesen Fällen keine Anzeigepflicht.

Es ist die Entscheidung des Betroffenen, Anzeige zu erstatten.

Bei den Diskussionen geht es nach Facius auch um die hochumstrittene Einrichtung eines Entschädigungsfonds.

Doch Facius zitiert den altliberalen Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg:

„Gemäß unserem Rechtsstaat muß Entschädigung von den Tätern kommen.“

Denn: „Es ist in unserem Rechtssystem nicht möglich, daß eine Institution haftet.“
      
20 Lesermeinungen
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#24   pfloimchen †   18:16:55 | Dienstag, 24. August 2010
lasst euch nicht reinlegen!
In Wahrheit ist der Text korrekt formuliert. Denn der sexuelle Mißbrauch ist in Deutschland nur ein Antragsdelikt.
unsinn,missbrauch von kindern ist ein offizialdelikt. strafantrag brauchts keinen.
Das deutsche Recht kennt in diesen Fällen keine Anzeigepflicht.
Es ist die Entscheidung des Betroffenen, Anzeige zu erstatten.
nö, das kann auch jeder zeuge anzeigen. dann wird ermittelt, *egal* obs dem betroffenen passt oder nicht.
das ist auch gut so (stockholmsyndrom). das gibts nicht nur bei geiselnahmen.
bei missbrauch immer, gleich und nur zur polizei gehen!!
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#23   Mensch13   17:54:39 | Dienstag, 24. August 2010
Glaubwürdigkeit vers. Würde des Glaubens
Wenn die Kirche nicht in die „Unglaubwüdigkeit“ versinken will sollte sie sich endlich auf den Weg machen und den „Weltlichen“ entgegenkommen. Dazu gehört es selbstverständlich auch geltendes Recht zu respektierten und nicht mit taktischen Mitteln zu versuchen sich aus der Verantwortung zu ziehen. Denn auch ein Geistlicher der den falschen Weg ging hat eine Chance zur Reue und Umkehr muß aber eben auch dafür haften!!! Hätte Herr Mixa zugegeben damals Kinder geschlagen zu haben (was ja LEIDER damals Stand der Dinge war) hätte man sich geräuspert aber ihm sicherlich verziehen. Wenn aber Erzbischo L. Schick meint eine Institution kann eines seiner Mitglieder decken bzw vor der gerechten Strafe schützen solte er sich genau überlegen daß genau dieses Rechtssystem sein Leben und seinen Glauben auch finanziert – noch!
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#22   Junker Jörg   23:23:22 | Montag, 23. August 2010
Problemstau
Wenn man hier die wirklichen Probleme der Kirche
ansprechen würde, dann hieße die Seite
PUBLIK FORUM.
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#21   Regina 1961   21:59:27 | Montag, 23. August 2010
Kümmern?
„Um die echten Probleme kümmert sich kein Schwein.“
Stimmt nicht. Kreuz.net kümmert sich drum… ^-^
Regina
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#19   Jefomowitsch   16:00:37 | Montag, 23. August 2010
Schutzmaßnahmen müssen auch angenommen werden
Die Aufrechnerei stammt nicht von mir Fragen sie andere.
Ob eine Schutzmaßnahme greift … naja das ist immer eine Frage.
Wenn Eltern sich weigern zum Elternabend zu erscheinen, wenn Informationsabende zur Erkennung solcher Probleme anhand des Verhaltens der Kinder leer bleiben dann tuts mir Leid. Das Problem ist nicht der Täter sondern die direkten und indirekten Mittäter. Ein völlig überlasteter Rektor wird auch eher durch einen jungen ersetzt, anstatt das man seine Arbeit aufteilt. Er kann die Schutzmaßnahmen auch nur schlecht durchsetzen. Im übrigen gibt es vor einem Missbrauch fast IMMER Getuschel inenrhalb der Lehrerschaft. In 90 % der mir Bekannten Fälle hätten Eltern durch einfaches hinsehen die Taten zumindets erahnen können und eine schnelle Untersuchung anstreben können. In 60 % der Fälle hätten sie die Tat verhindern können.
Das die Lehrer sich nicht mehr gegenseitig kontrollieren ist Teil der Sparpolitik. Die Lehrkräfte achten einfach nicht mehr drauf. Insgesamt jedoch sind Missbräuche an staatlichen Schulen fast immer (mir ist nicht ein anderer Fall bekannt) von Mitschülern begangen worden.
Vergewaligende Lehrer kenne ich nur aus privaten Schulen.
DIe Krux an der Sache ist, dass jegliche Kontrolle jegliche Präventation nun einmal Geld kostet. Geld das nicht freigegeben wird.
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#18   Gockeline   15:56:09 | Montag, 23. August 2010
Göppels-Mißbrauch -Popaganda????????????
Wer vergleicht Kindesmißbrauch mit einem Hitlergesellen????
Hat die Kirche nicht als Vorbild zu leben ?
Warum hat sie ihre Sextäter geschützt?
Warum hat die Kirche es mit der Wahrheit so schwer?
Mithilfe ist für euch kein Thema??
Wenn von außen nicht die Aufklärung gekommen wäre,hättet ihr alles unter den Teppich gekehrt?
In der Kirche ist viel Arbeit um dort aufzuräumen.
Die Strömungen in alle Richtungen werden immer größer!
Vermutlich werden weitere Abspaltungen kommen.
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#17   kammerjäger   15:43:43 | Montag, 23. August 2010
@ Jefomowitsch
Sie schreiben: @ RosiLuxemburg
Als jahrelanger freiwilliger Mitarbeiter in einer Schule garantiere ich ihnen, dass es solche Schutzmaßnahmen gibt. Sportlehrer sind in nebenbei eher in den USA Hauptäter!!!
Wenn nun diese Aussage Ihrerseits stimmt (ich zweifle nicht daran) und gleichzeitig auch die Feststellung von Rosi (auf die Sie sich ja beziehen), bleibt dann eben nur als einzig logische Schlussfolgerung: Diese Schutzmaßnahmen greifen nicht!
Im Übrigen: Was soll diese sinnlose Aufrechnerei, dass die Missbräuche der Priester prozentual geringer seien als…
Sie sind unendlich mal schlimmer, weil der Priester synonym zu Botschaft Christi gesetzt wird und die Kirche auch diesen Anspruch erhebt! Und ja! Man muss es heraus schreien, wenn so etwas durch einen Priester geschieht!
Neben allen sonstigen Folgen: hat sich jemand einmal Gedanken gemacht, was das für den religiösen und spirituellen Hintergrund dieser missbrauchten Menschen, iher Eltern, Verwandten und Freunde bedeutet? Welche ungeheuere Schuld auch in dieser Hinsicht gerade ein solcher Priester sich vor Gott aufgeladen hat?
Auf jeden Fall gehört die Anweisung gegeben, dass eine Lossprechung von einer solchen Sünde nur mit einer getätigten Selbstanzeige bei den kirchlichen und staatlichen Behörden erfolgen kann!
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#16   Jefomowitsch   14:39:01 | Montag, 23. August 2010
dubidoooo
Es ist die Entscheidung des Betroffenen, Anzeige zu erstatten.
Das impliziert, dass die Opfer kirchlichen Missbrauchs – wo es sich doch um geweihte Geistliche handelt- doch bitte von einer Anzeige absehen sollten.
PFUI!!!
@ RosiLuxemburg
Als jahrelanger freiwilliger Mitarbeiter in einer Schule garantiere ich ihnen, dass es solche Schutzmaßnahmen gibt. Sportlehrer sind in nebenbei eher in den USA Hauptäter!!!
Das die Geistlichen sich doch bitte darum kümmern sollten den Dreck in ihrern Reihen zu entsorgen wäre für mich eine Selbstverständlichkeit. Jedesmal wenn ein Talar ein Kind vergewaltigt beschmutzt das alle RKK Uniformen. Wie man da zur schweigenden Mittäterschaft auffordern kann ist mir ein Rätsel.
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#15   Chris   14:33:43 | Montag, 23. August 2010
Leitlinienänderung
Warum soll man die ändern, hält sich doch eh kein Schwein und kein Bischof dran, siehe causa Mixa.
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#14   kammerjäger   13:47:59 | Montag, 23. August 2010
Die von Sycamore
angedachte Vorgangsweise scheint auch mir aktuell die einzig wirklich praktikable und sinnvolle Lösung im Umgang mit diesen Problemen zu sein!
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#13   bassman   12:42:50 | Montag, 23. August 2010
Die Bischöfe sind als Verfolgungsbehörde fehl am Platz!
Ich stimme Sycamore vollkommen zu. Den Beweis treten die Bischöfe selber an, die z.T. Juristen als Bischöfliche Beauftragte einsetzen. Da gehören Seelsorger hin, denen aber meist das rechtliche Knowhow fehlt. Also sei den Opfern dringend empfohlen, den Weg direkt zur Staatsanwaltschaft zu suchen!!
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#12   Sycamore   12:37:26 | Montag, 23. August 2010
„Kirche ist nicht Täter sondern Tatort“
Der Nachname der Leiterin der Odenwaldschule ist natürlich Kaufmann, nicht Hoffmann.
@kreuznetter: ich wollte nur ein Wort gegen die selektive Erinnerung einlegen.
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#11   Kreuznetter †   12:33:53 | Montag, 23. August 2010
@Sycamore
Weitere Details erspare ich Ihnen lieber.
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#10   Sycamore   12:23:13 | Montag, 23. August 2010
@kreuznetter: Bitte, bitte, bitte!
Da Sie so detailbesessen sind, warum lassen Sie uns nicht an Ihrem Wissen über die mannigfaltigen und phantasievollen Formen sexuellen Mißbrauchs und Gewalt in den Familien teilnehmen?
Bitte, bitte, bitte!
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#9   Kreuznetter †   12:12:47 | Montag, 23. August 2010
Was sind dann die echten Probleme?
Nach kreuz.net geht es um den Kampf gegen Homoperverse, gegen Laienpriester, um die geheiligte Oblate, die im rechten Winkel dem Gläubigen verabreicht wird und um das Gewand der Priester.
Daß es sexuellen Mißbrauch auch in anderen (staatlichen) Einrichtungen und in Familien gibt, ist unumstritten, allerdings weigert sich die Schriftleitung beharrlich zuzugeben, daß in der Heiligen Römischen Kirche solche Vorfälle möglich sind, steht sie doch unter Gottes Schutz und ist über jede Kritik erhaben.
Auch zweifelhafte Erziehungsmethoden, wie sie in kirchlichen Einrichtungen oft noch bis in die 1980er Jahre üblich waren (gesunde Watschn, Scheitelknien, Vollstopfen der Zöglinge mit Essen) finden keine Erwähnung.
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#8   Sycamore   11:54:03 | Montag, 23. August 2010
@ER (11:10)
Doch, doch, das reicht völlig aus!
Der Fürsorgepflicht ist damit genüge getan, daß der Bischof sowohl mutm. Täter als mutm. Opfer zur Anzeige rät.
Der Täter soll im Rahmen des Täter-Opfer Ausgleichs seinem Opfer Entschädigung leisten.
Die Institution Kirche ist nicht Täter sondern Tatort, um ein geflügeltes Wort von Margareta Hoffmann der Odenwaldschule m.m. aufzugreifen.
Wenn Sie freiwillige Leistungen an Opfer von sexueller Gewalt angedeihen wollen, keiner hindert Sie daran.
Dann würden Sie Ihren großmäuligen Bekundungen auch Taten folgen lassen.
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#6   RosiLuxemburg †   11:04:02 | Montag, 23. August 2010
Missbrauch durch Sportlehrer
Statistisch betrachtet sind Missbrauchsfälle durch Sportlehrer am häufigsten. Wann endlich werden an Schulen entsprechende Sicherungsmassnahmen eingeführt ? Wann beginnt endlich eine Diskussion über dieses Thema ?
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#5   Siegfried   11:03:00 | Montag, 23. August 2010
das bischöfliche Verhalten in Deutschland
die Themen Religionsunterricht, Glaubensunterweisung, kirchliches Gebetsleben finden kein Interesse.Ebensowenig die Frage, welche Antworten aus dem Glauben der Häresie der modernen Verirrungen entgegen zu bringen sind.
Von Bedeutung ist, was kann dem einzelnen Bsichof bzw. der DBK zum Lob in der Presse sowie zur Achtung durch die einzelnen atheistischen Parteien in der BRD dienlich sein.
Wird eine Linie gefunden, dann muß festgestellt werden, wer hält zu starr an der Dogmatik der Kirche fest und schädigt dadurch den modernistsichen Kontakt? Dieser Abweichler müssen bekämpft werden, durch die modernistische Amtskirche, die Presse und die aufgeheizte modernistische Meinung der Gesellschaft!
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#4   Sycamore   10:57:49 | Montag, 23. August 2010
Ein guter Rat and die Bischöfe
„In erwiesenen Fällen sexueller Mißbrauchs Minderjähriger wird dem Verdächtigten zur Selbstanzeige geraten und gegebenenfalls das Gespräch mit der Staatsanwaltschaft gesucht.“
„… und gegebenenfalls das Gespräch mit der Staatsanwaltschaft gesucht“ restlos streichen.
Stattdessen den Satz so ergänzen:
„…wird sowohl dem Verdächtigten als auch dem mutmasslichen Opfer zur Anzeige geraten.“
Das reicht völlig aus! Die Bischöfe sind als Verfolgungsbehörde fehl am Platz!
Diese Formulierung berücksichtig nicht nur die Tatsache, daß es sich nach deutschem Recht um ein Antragsdelikt handelt, sondern auch das äußerst Unsympathische eines anzeigenden Bischofs und die bewährte Praxis anderer Bischofskonferenzen (z.B. die italienische).
Was die Entschädigung angeht, so hat Erzbischof Schick vollkommen Recht. Die Entschädigung muß von den Tätern kommen und nicht von der Institution.
Stelle man sich vor, welche Begehrlichkeiten sowohl von Anwälten als auch von mutmasslichen Opfern geweckt werden, sobald die Kirche sich zu Entschädigungen bereit erklärt.
Was in den Vereinigten Staaten geschehen ist und noch geschicht, soll ein abschreckendes Beispiel sein.
Von der Padora-Büchse „Entschädigungen“, um Gottes willen, die Finger lassen!
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#2   Philister †   10:52:02 | Montag, 23. August 2010
Fast Erster!!!
:)3 :)3 :)3
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