(kreuz.net) In einem Interview mit dem konservativen Portal ‘kath.net’ äußerte sich der bekannte Mainzer
Priester, Hw. Hendrick Jolie, am letzten Montag über das ‘Priesternetzwerk’.
Das ‘Priesternetzwerk’
wurde von dem Aachener Priester, Pfarrer Guido Rodheudt, und von Hw. Jolie ins Leben gerufen.
Es will
Geistliche in ihrem Bemühen unterstützen, ihr Weiheversprechen treu zu leben.
„Wie wir alle wissen,
haben sich im deutschsprachigen Raum liturgische und pastorale »Sonderwege« breit gemacht, die mit der
kirchlichen Lehre unvereinbar sind“ – stellt Hw. Jolie fest.
Dann kommt ein Kratzfuß: „Dies ist ein
offenes Geheimnis und wird insbesondere auch von ‘www.kath.net’ dankenswerterweise dokumentiert.“
In
Wahrheit ist das neonkonservative Portal ‘kath.net’ eine Vertuschungs-Webseite, die von altliberalen Bischöfen
und anderen kirchlichen Stellen Schweigegelder annimmt oder Artikel nur gegen Bezahlung publiziert.
Halbstündige
Privataudienz
Hw. Jolie betont, daß eine lehramtstreue Pfarrseelsorge regelmäßigen Austausch sowie
theologische und mitbrüderliche Unterstützung braucht:
„Das ‘Priesternetzwerk’ bietet dies durch Fortbildungen,
Konveniats und geistliche Angebote, die man auf unserer Netzseite ‘priesternetzwerk.net’ finden kann.“
Im Frühjahr 2009 hat Papst Benedikt XVI. das Sprecherteam in einer halbstündigen Privataudienz empfangen:
„Diese kleine Sensation war eine unglaubliche Ermutigung.“
Lieber nicht zuviel sagen
Das ‘Priesternetzwerk’
ist auch mit verschiedenen Bischöfen im deutschsprachigen Raum in Kontakt:
„Der kürzlich zurückgetretene
Bischof von Augsburg hat sich als erster mit uns auch öffentlich solidarisiert, indem er im Januar 2010
für fünfzig Priester des Netzwerks Exerzitien gehalten hat.“
Hw. Jolie fügt hinzu: „Die Umstände
seiner würdelosen Vertreibung möchte ich aus Gründen, die Sie hoffentlich nachvollziehen können, nicht
kommentieren.“
Und: „Vermutlich können Sie auch verstehen, warum ich aus ähnlichen Gründen zurzeit
keine weiteren Bischöfe nennen möchte, mit denen wir im Gespräch sind.“
Das ‘Priesternetzwerk’ will –
so Hw. Jolie – die Bischöfe in ihrem Bemühen unterstützen, ihre Diözesen in Einheit mit dem Papst
zu leiten:
„Die jüngsten Bischofsernennungen lassen uns da ein wenig Hoffnung schöpfen – auch für
die Anliegen des Netzwerkes.“
4. Diese kleine Sensation war eine unglaubliche Ermutigung
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36 Lesermeinungen
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an RosiLuxemburg † liebe Genossin, Ich sehe ich habe in Dir eine echte Gleichgesinnte gefunden.Bist
Du oft auf den Mixaforen-/Themen aktiv ? Katholische Arbeiter waren im Dritten Reich die aktiveren Antifaschisten
und im Frühkapitalismus des 19.Jahrhundert mutiger im Kampf gegen Ausbeutung als die Protestanten,das
Wissen die wenigsten.Mixa der Bischof der kleinen Leute ist unschuldig! Gottes Reich ist der Kommunismus !
Kampf dem Faschismus,und dem teuflischen Kapitalismus… lg Befreiungstheologe
#40 Brandenburgis 13:36:14 | Dienstag, 24. August 2010
Und mal wieder was von Luthern Versmaß: |: 8 – 7 :| 4 – 4 – 4 – 4 | 7 – 8 – 7 – 6 1. Sie ist mir lieb,
die werte Magd, und kann ihr nicht vergessen. Lob, Ehr und Zucht von ihr man sagt, sie hat mein Herz besessen.
Ich bin ihr hold, und wenn ich sollt groß Unglück han, da liegt nicht an: Sie will mich des ergetzen
mit ihrer Lieb und Treu an mir, da sie zu mir will setzen und tun all mein Begier. 2. Sie trägt von Gold
so rein ein Kron, da leuchten in zwölf Sterne. Ihr Kleid ist wie die Sonne schon, Das glänzet hell und
ferne. Und auf dem Thron ihr Füße ston, sie ist die Braut, dem Herrn vertraut. Ihr ist weh und muß
gebären Ein schönes Kind, den edlen Sohn, und aller Welt ein Herren, dem ist sie unterton. 3. Das tut
dem alten Drachen Zorn, und will das Kind verschlingen. Sein Toben ist doch ganz verlor’n, es kann ihm
nicht gelingen. Das Kind ist doch gen Himmel hoch genommen hin und lasset ihn auf Erden fast sehr wüten.
Die Mutter muß gar sein allein, doch will sie Gott behüten und der recht Vater sein.
#38 kammerjäger 12:55:15 | Dienstag, 24. August 2010
Ach Lefebvriano Mache dir da mal keine Sorgen. Das 3.Geheimnis bezieht sich in diesem Punkt auf Ereignisse
innerhalb der römisch-katholischen Kirche! Dazu gehört die Lefebvrianer-Sekte nicht, muss sich also
auch nicht fürchten.
#36 Junker Jörg 10:09:58 | Dienstag, 24. August 2010
Schade, dass her Mixa nicht selber mal in diesem Forum das Wort ergreift und mal einiges richtig stellt.
Aber wahrscheinlich weiß er gar nichts von diesen Sympathiebekundungen hier.
Es sollte einem die Augen öffnen wenn man zur Causa Bischof Mixa die hämischen Kommentare jener liest,
die sich an der Sprache und geistigen Ausrichtung von +.net so ereifern!
Priester als Opfer der „Fensteröffner“ Viele Priester sind der spitzfindig eingefädelten „Neuerungsstrategie“
unbedacht zum Opfer gefallen. Vielen wird das Feiern der hl. Messe im tridentinischen Ritus bewusst vorenthalten;
die erzwungene „neue Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html soll weiterhin als „röm. katholisch“
verkauft werden. Mutige Bischöfe der neuen Generation werden sich diesem Diktat nicht mehr beugen und
ohne Kompromisse wieder zum Wohle der ihnen anvertrauten Seelen den wahren Glauben, basierend auf einer
gesunden Theologie, verkünden www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html Die Wahrheit Jesus Christus dürstet
heute auch um die vielen fehlgeleiteten Priesterseelen www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html Deren
sakramentale Vollmachten www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html dürfen nicht mehr länger auf dem
„Altar“ einer ausser Rand und Band geratenen „Fensteröffnung“ geopfert werden. Das hl. Messopfer www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
darf nicht mehr länger zu einer unverbindlichen „Freizeitgestaltung“ mit „gemütlichem Mahlhalten“ erniedrigt
werden.
Mixa zieht in Frauenkloster – Nonnen nicht begeistert Der zurückgetretene Bischof will seinen Ruhestand
im Kloster in Fünfstetten verbringen. Die Schwestern freut das weniger: „Wir haben ihn nicht eingeladen“.
Warum Mixa Warum Mixa Nach seinen Äusserungen zum Ghetto Gaza wurde Mixa auf die Abschussliste gesetzt.
Das Propagandaszenario der Gollom-Sold-Medien 17.3.2007 – Die Zeit des Schweigens ist vorbei – George
Banzer – Seit Ende des zweiten Weltkrieges hat der jüdische Staat im Westen fast ausschließlich Sympathisanten
und Freunde. Wir sind es bereits gewohnt, dass alle Besucher des Staates Israel sich auch im Sinne dieses
Staates äußern. Erst unsere Bischöfe Hanke und Mixa haben es gewagt, der Welt andere Eindrücke zu
schildern. Sowohl Angela Merkel als auch Horst Köhler mit ihrer historisch-moralischen Verantwortung
fungieren permanent als Sprachrohr Israels. Es war immer so und wird sich auch nicht ändern. Niemals
würden sie es wagen, offen Wahrheiten gegen die israelische Politik und die Unterdrückung des palästinensischen
Volkes auszusprechen. Unsere Bischöfe Hanke und Mixa lösten mit ihren Äußerungen über Israel Erstaunen
aus. Die Würdenträger servierten Israel Wahrheiten über ihren militärischen und aggressiven Staat.
mehr >>>
Ich glaube der Teufel sitzt persönlich in der Kirche Wer heute allen Priestern egal welcher Gruppierung
zuhört,der fragt sich oft, ist das auch der Wille Gottes oder Jesu? Oder sind in der Kirche heute mehr
lauter kleine Teufelchen????? So viel Streit um Kaisers Bart! Einer schimpft über den anderen. Jeder
will der bessere Priester sein??? Das Wort Gottes ist weit entfernt aus ihren Köpfen! Vorleben können
sie es schon lange nicht mehr! Wer Gottes Wort verkünden will,muß es auch verstehen und vorleben! Die
Kirche ist weit davon entfernt! Ich glaube, heute ist in der Kirche der Hauptsitz des Teufels.Sonst wäre
dort der Frieden und kein Streit.
#20 Informant † 15:42:15 | Montag, 23. August 2010
Netzwerke …endlich fangen sie damit an. Die Betonkommunisten,68er Hippies,Freimaurer und kryptosozialistischen
Liberalen haben doch schon längst Netzwerke gebildet um die Kirche zu unterwandern,die sitzen wie die
Zecken immer noch da drinnen.Zeit,daß denen endlich mal was entgegengesetzt wird.Eine Liberation Front
von papsttreuen Ultramontanen,gegen den widerlichen,militant-protestantischen,national-deutschen,provinziellen
Gartenzwergskatholizismus.
Kopfwäsche? „Der kürzlich zurückgetretene Bischof von Augsburg hat sich als erster mit uns auch öffentlich
solidarisiert, indem er im Januar 2010 für fünfzig Priester des Netzwerks Exerzitien gehalten hat.“
Es könnte ja sein, dass Bischof Mixa diese Gelegenheit genützt hat, um dieser dubiosen Vereinigung einmal
den Kopf zu waschen. Geschadet hätte es jedenfalls nicht!
Priesternetzwerk www.priesternetzwerk.net/impressum___.html So stelle ich mir den Empfang auf einer Internetseite
vor. Die Verantwortlichen stellen sich vor, sogar ein Bild ist dabei. Warum geht das bei Kreuz.net nicht???
Warum verzichtet der, die, das Wesen darauf, hält sich aus juristischen Gründen geheim – existiert es
vielleicht rein juristisch gar nicht. Was habt ihr eigentlich gegen kath.net – macht doch auf den ersten
Blick einen guten Eindruck. Die Menschen geben sich mehr Mühe beim Schreiben – außerdem macht hier ja
selbst Reklame für kath.net, kathpress, katholisch.at und was es sonst noch so gibt.
Das ich nicht lache! Ihresgleichen ruhte nicht eher, bis er weg war und sich nicht mehr rührte! Das sind
die richtigen Spalter und Kirchenverhetzer, die sich nachher hinstellen und lamentieren! Erst werden Komplotte
geschmiedet und nachher gibt sich Ihresgleichen weinerlich. Widerlich …
Schön, dass Mons. Mixa so flink ist. Wäre er vor Monaten auch mal so flink im Handeln gewesen, hätte
er viel Schaden von der Augsburger Kirche fernhalten können…!
Die neue Generation Bischöfe Sie wird sich nicht mehr von der unbedachten „Fensteröffnerfraktion“ vereinnahmen
lassen sondern den wahren Glauben ohne falsche „Kompromisse“ bekennen und verkünden; als vorblildliche
Hirten www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Es ist nicht mehr wegzudiskutieren, dass sich aus einem
Rinnsal ein Strom der Rückbesinnung auf die hl. Tradition geworden ist, der stetig wächst und an Breite,
Tiefe und Schnelligkeit gewinnt, sodass die in Teilen von Diözesen erzwungene „neue Theologie“ nach und
nach austrocknen wird www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Den Durst der Wahrheit Jesus Christus
nach Seelen www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html zu lindern geht nur über die Rückbesinnung auf
die hl. Tradition; die „Neuerungen“ haben die Wahrheit Jesus Christus beinahe verdursten lassen
AnnaAndreasTeresaSebastian Hw. Hendrik Jolie – Ich zum Beispiel, kenne ihn und weiß, dass er ein sehr
guter Priester ist. Aber auch noch nicht so lange – wie Ihrem Post vom Montag, 16. August 2010, 13:24
zu entnehmen ist: „Ist Hw. Hendrick Jolie der „Freche Jolie“? Mit diesem Nick ist öfter jemand in diesem
Forum.“
@ stimm der vernunft: Es heisst entweder Hw. Jolie oder Du hältst Dein Mundwerk, anstands-, respekt-
und manierenloser Lümmel! Du redest hier immer noch über einen Priester der heiligen katholischen Kirche,
klar!?! PFUI!
Tja??? Vielelicht sollte Pfr. Jolie erst einmal anfangen, sich im Gehorsam gegenüber seinem Diözesanbischof
zu üben. Den Gehorsam hat er nämlich mal versprochen! Aber mit einem „Notstand“ lässt sich ja leicht
alles und jedes begründen. Auch ein weinerliches, selbstgerechtes Priesternetzwerk, das nun wirklich
kein Mensch braucht. im übrigen: man wundert sich, wo ein Gemeindepfarrer mit mehreren Gemeinden die
Zeit hernimmt für seine segensreiche Wirksamkeit im Internet.
SORRY, ABER: Deutschland war schon immer Antikatholisch eingestellt Typen wie Mixa passen gar nicht in
die deutsche Landschaft, eher wohl in südlichere Länder. Deutschland hat einen „Romkomplex“ und wird
daher immer etwas gegen Rom haben. Man müsste die deutsche Volksseele kurieren und sie von ihrem Romkomplex
befreien. Die „Anti-Römer“ hatten hierzulande schon immer das Sagen.
stimme der vernunft Wenn Sie Hw. Hendrik Jolie nicht kennen, sind nicht andere daran schuld sondern Sie
selber. Für Ihr Nichtkennen können Sie nicht andere veranwortlich machen. Ich zum Beispiel, kenne ihn
und weiß, dass er ein sehr guter Priester ist. Jawoll.
Bischof Mixa – Gold im Schmelzofen „Der kürzlich zurückgetretene Bischof von Augsburg hat sich als erster
mit uns auch öffentlich solidarisiert, indem er im Januar 2010 für fünfzig Priester des Netzwerks Exerzitien
gehalten hat.“ Es ist Bischof Mixa nicht anders ergangen, als so manch einem glaubenstreuen Pfarrer oder
Kaplan, der von engagierten Laienkreisen, Liturgiegruppen, PGRs oder altliberalen bzw. neokonservativen
„Mitbrüdern“ vertrieben wurde, weil er zu katholisch war. Mir selber sind mehrere solcher Fälle bekannt.
In deutschen Landen tobt ein innerkirchlicher Krieg gegen alle, die dem katholischen Glauben in Lehre
und Liturgie treu bleiben wollen. Die glaubenstreuen – Laien wie Priester – werden in diesem Krieg geprüft
wie Gold, das im Schmelzofen geläutert wird.