Deutschland
Fast die ganze Gemeinde hat unterschrieben
Widerstand: Sorben in der Lausitz sind sauer auf die Personalpolitik des deutschen Bischofs in Dresden.
Der Blog 'piwarc.wordpress.com' berichtet vom Aufstand eines sorbischen Dorfes für ihren Pfarrer.
Der Blog ‘piwarc.wordpress.com’ berichtet vom Aufstand eines sorbischen Dorfes für ihren Pfarrer.
(kreuz.net) Die ‘Katholische Jugend’ von Wotrow/Ostro hat im Bischöflichen Ordinariat von Dresden 702 Unterschriften überreicht.

Sie protestieren damit gegen eine Versetzung des sorbischen Pfarrers von Ostro.

Das berichtete der Blog ‘piwarc.wordpress.com’ am 18. August.

Wotrow/Ostro ist ein 300-Seelen-Dorf im ostsächsischen Landkreis Bautzen. Es zählt zur Oberlausitz und befindet sich im Kernsiedlungsgebiet der Sorben.

Die Gemeinde gehört seit 1994 zu Pančicy-Kukow/Panschwitz-Kuckau. Die Mehrheit der Einwohner spricht Sorbisch als Muttersprache.

Die Unterschriften wurden von der Sekretärin von Bischof Joachim Reinelt von Dresden in Empfang genommen.

Sie richten sich gegen die Versetzung des aus dem polnischen Kaschubien stammenden Pfarrers, Hw. Tomaš Dawidowski.

Im Juni wurde bekannt, daß der perfekt Sorbisch sprechende Geistliche zum 1. September ins deutschsprachige Vogtland versetzt werden soll.

Damit hat die Reduzierung der Zahl sorbisch sprechender Priester in der Lausitz einen neuen Höhepunkt erreicht.

Hw. Dawidowski kennt nach Angaben der Webseite die „sorbische Seele“, spricht Sorbisch „und ist eine wichtige Stütze der zur Zeit existenziell bedrohten sorbischen Sprach- und Glaubenskultur geworden“.

Von den Einwohnern von Wotrow/Ostro haben fast alle – nämlich 233 unterschrieben.

134 Unterschriften stammen aus Polen und 25 aus Tschechien.

Unter den Unterzeichnern befindet sich auch Professor Goro Christoph Kimura von der Abteilung für Deutsche Studien der Sophia-Universität Tokio.

Eine Petition an den Bischof hat dieser – nach Angaben der Webseite – „leider nicht selber beantwortet“.
      
31 Lesermeinungen
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#33   Brandenburgis   13:20:55 | Dienstag, 24. August 2010
Rudolf25 und IM PiusXII
da haben sich ja wieder die beiden Richtigen gefunden! :-D :-D :-D
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#32   Alois Bischof   12:41:27 | Dienstag, 24. August 2010
Deutschfeindlich?
Brandenburgis, gerade die ursprünglichen Einheimischen der Kaschubei und der Lausitz sind gar nicht deutschfeindlich, anders als die polnische Bevölkerung in der ehemals preußischen Provinz Posen.
Deutschfeindlich sind in der Kaschubei nur die polnischen Siedler die nach 1919 in Gdingen und nach 1945 im übrigen Gebiet an der Stelle der vertriebenen deutschen Minderheit angesiedelt wurden.
Die kulturelle Autonomie und die kirchliche Unabhängigkeit der Sorben sind ihr Recht. Natürlich würde die klassische römische Liturgie mit der lateinischen Sprache viele Konflikte beheben.
Die Sorben sind ein großes Volk.
Der Katholizismus der Sorben ist, wie auch der Katholizismus der Polen, keineswegs nur im Nationalismus (den es erst seit 170 Jahren gibt) begründet. Die evangelischen Sorben der Niederlausitz wurden jedoch schnell assimiliert bis Ende des 19. Jahrhunderts.
Brandenburgis, bitte nicht vermischen und übertreiben.
@Pius XII: Der größte Irrweg der deutschen Nation seit 150 Jahren ist nicht so sehr der Nationalismus – und den gab es in dieser Zeit überall, sondern die Aufgabe der eigenen Religion, der Materialismus, die Säkularisierung, die auch vom Supranationalismus vorangetrieben wird. Wollen Sie auch die EU und „Post-Nationalismus“ (d.h. Globalismus ohne Subsidiarität!) als „Lösung“ anpreisen?
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#31   Rudolf25 †   12:19:59 | Dienstag, 24. August 2010
PiusXII
:)3 :)3 :)3 Der Gute weiß eben fast alles. Ein Genie auf vielen Gebieten, Religion, Geschichte, Recht. :-D :-D :-D
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#30   Pius XII   12:12:53 | Dienstag, 24. August 2010
Das, Brandenburgis,
ist doch wieder mal eine „Argumentation“, die Ihrer würdig ist!
Und da wundern Sie sich noch, dass Sie allerorten gemieden werden. „Alle doof außer Papi“ ist auch eine Lebenseinstellung, aber ob sie trägt?
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#29   Rudolf25 †   12:06:43 | Dienstag, 24. August 2010
Und du bist
ein reaktionäres Puttfarken.
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#28   Brandenburgis   11:52:35 | Dienstag, 24. August 2010
@IM PiusXII
Sie sind eine demokratische Dumpfbirne, sonst nichts, aber auch gar nichts! :-D :-D :-D
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#27   Pius XII   10:58:55 | Dienstag, 24. August 2010
Slawophilie ist kein Schimpfwort – außer für Brandenburgis.
Wissen Sie, Brandenburgis, ich werde auch als frankophil, anglophil und amerikafreundlich bezeichnet. Insofern bin ich sicher auch slawophil. Obendrein – oder gerade deswegen? – bin ich ein deutscher Patriot, der meint, dass wir auf unser Land, wie es nunmal ist, durchaus stolz sein können. Abgesehen davon verweise ich gern darauf, dass die Kulturepoche, die wir nunmehr die „klassische“ nennen – Goethe, Schiller, Hölderlin – eine sehr kosmopolitische gewesen ist. Und ich sehe mit Freude, dass sich das heutige Deutschland nach dem 150jährigen nationalistischen Irrweg wieder in diese Richtung entwickelt. Neue Bürgerlichkeit, Berliner Republik – das sind die richtigen Stichwörter.
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#26   Brandenburgis   09:13:45 | Dienstag, 24. August 2010
Kaschubien
geht schon in Ordnung für diese Region. Und gewisse polnische Bezüge sind dort auch nicht zu leugnen.
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#25   Robert Ketelhohn   08:19:39 | Dienstag, 24. August 2010
_______________________________________________
Zitat: »Versetzung des aus dem polnischen Kaschubien stammenden Pfarrers«.
Meint ihr Hinterpommern und Pomerellen?
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#24   Junker Jörg   22:32:15 | Montag, 23. August 2010
Demokratie
Seit wann gibt es denn in der kath. Kirche das, dass ein
Bischof auf eine Unterschriftenaktion seiner Schäfchen
rücksicht nimmt.
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#23   Brandenburgis   18:51:24 | Montag, 23. August 2010
Pius XII.
der Slawophile
:-D :-D :-D :-D :-D
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#22   ein glücklicher mensch   18:47:53 | Montag, 23. August 2010
naja,
wenn man hier so liest, was so publiziert wird, könnte man schon eine gewisse Abneigung gegen Deutsche hegen. Ich habe vollstes Verständnis.
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#21   Lycobates   18:37:52 | Montag, 23. August 2010
Universalität
Katholisch heißt in der Tat universal.
Davon ist die lateinische Kultsprache, wie gesagt, ein handgreiflicher Beweis.
Wo sich Nationalismen (welcher Art auch immer, ob slawische oder Bismarck’sche ist egal) einmischen, geht es gewöhnlich schief, vor allem in Gebieten, wo sich Mehrheits- und Minderheitenvölkerschaften und Volksgruppen berühren. Auch davon war bzw. ist gerade Polen, mit seinen z.T. nationalkatholischen, messianistischen Tendenzen, ein (ungutes) Beispiel (man denkt ungern an Kard. Hlond zurück). Aber auch Frankreich wäre da zu nennen.
Damit soll nicht gesagt sein, daß der Klerus vor Ort nicht die Volkssprache beherrschen soll.
Die katholische Liturgie ist zwar in Latein, gepredigt wird aber in der Volkssprache (obwohl ich schon einmal eine lateinische Predigt gehört habe! in … Finnland!), und auch im Beichtstuhl und im Katechismusunterricht muß der Priester nicht nur Volkssprachen sondern oft auch Mundarten aktiv beherrschen.
Auch hier gilt es, nach dem Beispiel des Apostels „Allen Alles“ zu werden.
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#20   Pius XII   18:34:28 | Montag, 23. August 2010
„Die Sorben“
Graminaus, kommen Sie: „Die Sorben“ gibt es nicht. Es gibt ein paar Verrückte, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, dass sie steuerbezahlte Berufssorben sind. Der Rest sind ganz vernünftige, grundsolide und gerade Menschen, die intuitiv wissen, was recht ist und was falsch. Die praktizieren einen erfrischend konservativen Katholizismus und betreiben immerhin ein gut gehendes Zisterzienserinnenkloster.
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#19   graminaus   18:24:52 | Montag, 23. August 2010
die sorben eben
die sorben sind und bleiben sorkische nationalisten. es ist noch gar nicht lange her, da träumen sie von einem eigenen sorbischen bistum. und jetzt will kein sorbe mehr priester werden.
tja, selber schuld.
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#18   Pius XII   18:14:42 | Montag, 23. August 2010
Naja, Petrus
da ist sogar was dran. Das ist ja bemerkenswert, dass der Katholizismus trotz der ihm innewohnenden Universalität – Lateinische Kultsprache! – dennoch es stets vermocht hat, kulturelle Vielfalt aufrechtzuerhalten und zu schützen. Wie man an den Polen sehen kann.
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#17   petrusbinsfeldus   17:57:35 | Montag, 23. August 2010
@ Pius XII
Tja, hätten sie sich wohl besser dem alleinseligmachenden, stets triumphierenden wahren Glauben angeschlossen als zur elenden Ketzerey abzufallen, dann wären die Niedersorben gewiss nicht untergegangen… ;-) ;-) ;-)
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#16   Pius XII   17:52:48 | Montag, 23. August 2010
Die Slawen deutschfeindlich? Nur in Brandenburgis kruder Phantasie.
Brandenburgis schreibt stets viel Mist, aber dennoch zur Klarstellung: Weder die Russen, noch die Ukrainer, oder gar die Kroaten sind deutschfeindlich. Bei den Slowaken wäre mir das auch neu. Weissrussen natürlich auch nicht. Die Polen schwanken, die jüngeren sind deutschfreundlich. Die Tschechen haben eine deutschfeindliche Geschichte, aber das ist ein Sonderfall.
Es gibt übrigens protestantische Sorben im protestantischen Brandenburg, die Niedersorben. Nur dass die sich fast völlig kulturell assimiliert haben. Die katholischen Sorben hingegen haben ihr Brauchtum einigermaßen erhalten können.
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#14   graminaus   17:40:57 | Montag, 23. August 2010
jedem seinen heiligen
stimmt es eigentlich, dass die sorben als einziges slawisches volk noch keinen eigenen heiligen haben?
jetzt soll wohl der arme priester zum martyrer gemacht werden, weil er in das böse deutschsprachige gebiet soll.
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#13   Roma locuta   17:40:05 | Montag, 23. August 2010
Brandenburgis
… „die Slawen“ sind natürlich NICHT deutschfeindlich; aber die zwangsgermanisierten Völker der Kolonisationsgebiete (im wesentlichen heutige Ostzone) hatten’s halt nicht immer leicht … selbstbewusste slawische Nationen wie die Russen hegen keine grundlegende Ablehnung des Deutschen, im Gegenteil…
Im übrigen kann man anderen Volksgruppen eine gewisse Skepsis gegenüber einer (Sprach-)Nation, die Weltverbrecher oder zumindest historisch gescheiterte „Problemfälle“ wie Luther, Marx, Bismarck und Hitler hervorbrachte, nicht wirklich übelnehmen…
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#12   Caminante   17:37:45 | Montag, 23. August 2010
@Brandenburgis
Ich selber bin Slawe und in gewisser Weise wirklich deutschfeindlich. Aber leider unterscheiden sich gerade die jüngeren Slawen nicht sehr von den Deutschen und den Nordamerikanern. Sie wollen alle Drogen, Hedonismus, Sex, Pop, Agnostizismus, Linksliberalismus, Homosexualität, Feminismus – kurz: „westliche Werte“.
Von der slawischen Deutschfeindlichkeit und der slawischen Abneigung gegenüber den verdorbenen, westlichen Werten, bleibt leider immer weniger übrig.
:-(
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#11   graminaus   17:35:33 | Montag, 23. August 2010
immer diese sorben
auch eine deutsche gemeinde braucht einen priester und die sorben haben kein monopol auf sprachbegabte priester. der priester der nach reichenbach gehen soll spricht auch deutsch. und dort gibt es mehr gemeindemitglieder als in ostro.
und schreibtischtäter sind die sorben selbst. ihre eigenen priester vergraulen sie und geben dann dem bischof die schuld.
aber so sind sie halt. ein kleines zänkisches völkchen.
wenn sie sich nicht untereinander streiten und bekämpfen, dann hlat mal gegen den rest der welt.
hat irgendwie was von asterix und obelix.
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#10   kaylet   17:33:38 | Montag, 23. August 2010
Was ist das Problem?
Die Sorben brauchen doch bloß die Kirchensteuergemeinde verlassen und dem Pfarrer selbst anstellen vom gesparten Geld. Einfach mal tun und schauen, wie die Dialogkirche reagiert.
Tut das einfach, der Papst hat sich doch was gedacht, als er das hier www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html unterschrieb. Deutlicher kann er das doch nicht sagen: Mann o Mann
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#9   Pascal123   17:30:18 | Montag, 23. August 2010
ach so
Das macht natürlich Sinn.
Jetzt versteh Ich das auch viel besser durch die ganzen VIELEN ARGUMENTE.
Das sind so viele, dieser Argumentationskette muss man ja folgen.
Echt Stichhaltig.
Kacke am Stock ist auch ne Blume
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#8   Brandenburgis   17:23:05 | Montag, 23. August 2010
Diese Slawen sind
so gut wie alle notorisch deutschfeindlich. Das ist eine kollektive Psychose.
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#7   Pascal123   17:21:06 | Montag, 23. August 2010
Wie bitte was???
Wären die Deutschen Katholisch, dann würden die Sorben automatisch Protestantisch????
Warumm sollte das so sein bzw ist das so Ihrer Meinung nach???
Macht ja irgendwie wenig Sinn wenn man in Deutschland lebt.
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#6   Brandenburgis   17:15:44 | Montag, 23. August 2010
Die Sorben bekennen sich
ähnlich wie die Polen lediglich aus antideutschen Gründen zur Kirche. Wären die Deutschen katholisch, würden sie sofort Protestanten (--> Hus etc.)
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#5   Pascal123   17:12:30 | Montag, 23. August 2010
@graminaus
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun???
Deswegen muss man doch nicht einen der wenigen sorbisch sprechenden Priester in eine deutschsprachige Gegend versetzen.Wenn man auch einen anderen deutschsprachigen Priester dorthin versetzen könnte.
Macht irgendwie wenig oder besser gesagt keinen Sinn.
Hat wahrscheinlich wieder vorher bei den Schreibtischtätern keiner nachgedacht.
Ist ja nicht umsonst eine schützenswerte Minderheit mit besonderer Kultur und Sprache.
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#4   graminaus   17:05:25 | Montag, 23. August 2010
immer diese sorben
tja, wenn die sorben eigene priester wollen, dann sollten sie mal wieder welche zum studium schicken. wann ist der letzte sorben priester geweiht worden?
wieviele befinden sich zur zeit in der ausbildung?
erste antwort: im jahr 2000
zweite antwort: keiner
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#2   Roma locuta   16:50:00 | Montag, 23. August 2010
Spricht Hw Dawidowski…
…denn Latein? Das wäre doch viel wichtiger!
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#1   Melchisedek   16:21:13 | Montag, 23. August 2010
Dobry zen
Daher: Freiheit für Sorben !!
Nieder mit der Sachsen- Tyrannei ! :-D
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