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Den Zorn für wichtigere Dinge aufsparen + Lutherische Umrahmung der Königin + Hören die Bischöfe jetzt auf, die Kirche zu mißbrauchen? + Kardinal Dziwisz in Österreich + Katholische Kindheit
Den Zorn für wichtigere Dinge aufsparen

USA. Der frühere Kardinal Joseph Ratzinger hat über Homo-Schändungen Mitleid, Frustration und Zorn empfunden. Das habe er selber erlebt – sagte Prälat Charles Scicluna in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ‘Fox News’. Der Prälat leitet das Büro der Glaubenskongregation, das sich mit schweren innerkirchliche Vergehen – darunter Homo-Schändungen – befaßt. Prälat Scicluna hält die mittlerweile eingeschlafene Medienkampagne über die im kirchlichen Raum seltenen homosexuellen Mißbräuche für eine Möglichkeit, zu zeigen, daß die Kirche konsequent gegen Sünde und Verbrechen kämpft.

Die Webseite 'gala.de'
Die Webseite ‘gala.de’
Lutherische Umrahmung der Königin

Norwegen. Am 18. April 2010 hat die norwegische Königsfamilie die Osloer lutherische Kathedrale nach vier Jahren Renovierung wiedereröffnet. Ein Bild der Veranstaltung zeigt zwei lutherische Prediger links und rechts neben der norwegischen Königin – einen Mann und eine Frau. Der Prediger trägt ein altliberales Meßgewand im Regenbogen-Stil und die Frau eine römischer Kasel.

Hören die Bischöfe jetzt auf, die Kirche zu mißbrauchen?

Deutschland. Gestern überarbeitete der Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz in Würzburg die sogenannten Leitlinien für Homo-Schändungen. Der Text wird in den nächsten Tagen fertiggestellt. Der altliberale Bischof Stephan Ackermann von Trier wird die neuen Leitlinien am 31. August der Öffentlichkeit präsentieren.

Kardinal Dziwisz in Österreich

Österreich. Kardinal Stanislaw Dziwisz von Krakau kommt zum Fest Mariä Geburt am 8. September in den österreichischen Wallfahrtsort Mariazell. Der Kirchenfürst war der Privatsekretär von Papst Johannes Paul II. († 2005). Kardinal Dziwisz singt am Vorabend eine Vesper und zelebriert am Festtag das Pontifikalamt. Mariä Geburt ist das Patrozinium der Basilika von Mariazell.

Katholische Kindheit

„Als Bub bin ich nie in eine evangelische Kirche gegangen. Ich dachte, das muß ich beichten. Heute feiere ich mit evangelischen Bischöfen und Pfarrern Gottesdienste.“

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper vor der Ausgabe der ‘Memminger Zeitung’ vom 22. August.
      
21 Lesermeinungen
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#26   Lisibald Poier †   18:53:55 | Dienstag, 24. August 2010
Viva il Papa!
Hallo zusammen, ich melde mich mit Segen von P.Pio und dem Erzengel Michael! Hab fuer euch gebetet. Befinde mich in Peschici und sitze in einem Internetcafe nahe der Kueste. Gestern schlief ich an Monte St. Angelo und war davor in Napoli, Pompei. Die Autostrada ist ein Witz und mit 190 Sachen hoffe ich, dass keine Tickets nachflattern.
Der Monte Gargano ist traumhaft fuer Motorradfahrten und die Kueste nahe Vieste ebenso. Malerisch glaenzt die Adria und die Klippen. Die Stadt ist auch wie in einem Traum, gut gelaunte Katholiken. (so etwas gibts.) Hier sind alle katholisch und freundlich, gleich wen man fragt. Allerdings spreche ich kaum ein Wort italienisch und die Italos weder englisch noch deutsch. Irgendwie kann ich mich jedoch ohne weitere Probleme mit allen verstaendigen. Die Olivenbaeume, Kakteen und der ganze Mist geben einen scharfen Geruch, an den ich mich erst gewoehnen muss. Gestern war ich am Abend war ich wieder in San Giovanni Rotondo und gegen 20:00 h sieht man noch unfassbar viele Besucher.
Die Grotte des hl. Erzengels ist unsagbar. Als ich am SO da war, wurde gerade die hl. Kommunion ausgeteilt. Heute morgen wohnte ich der italienischen Messe bei und es ist wahr, was Sharoch schrieb. Die Suenden werden bei oftmaligen Aufsuchen der Grotte ALLE vergeben. Allerdings, was besonders gilt, sind die Worte des Erzengels. Was man hier von ihm erbittet, wird man erhalten.
Die Kirche ueber der Grotte, der Platz erinnert an „Carpenters Fuersten der Dunkelheit“. Traum
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#25   Sycamore   16:43:27 | Dienstag, 24. August 2010
@juemuc (11:28): sie sind ja identisch, mein Trüber!
Sehen Sie da einen Unterschied zu den im Bild erscheinenden lutherischen Hochwürden und Hochwürdin? Das lustige Weib von Oslo trägt sogar eine römische casula, samt darunter liegende alba und stola. Alles in prächtigem Brokat. Wie es sich gehört.
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#24   ein glücklicher mensch   16:06:15 | Dienstag, 24. August 2010
das ist doch bestimmt ein Versehen
mit dem Tippfehler, es sollte doch bestimmt heißen: „…hält die eingeschlafene Medienkampagne über die im kirchlichen Raum mittlerweile seltenen homosexuellen Mißbräuche für eine Möglichkeit…“
Jeder Mißbrauch, ist einer zu viel! Egal, ob hetero oder homo.
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#23   Domenico Tuttisanti   15:11:19 | Dienstag, 24. August 2010
Peter-Pan
Und von Seltenheit kann keine Rede sein…
Woran messen Sie das?
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#22   Peter-Pan   14:49:17 | Dienstag, 24. August 2010
Katholischer Missbrauch
Prälat Scicluna hält die mittlerweile eingeschlafene Medienkampagne über die im kirchlichen Raum seltenen homosexuellen Mißbräuche für eine Möglichkeit, zu zeigen, daß die Kirche konsequent gegen Sünde und Verbrechen kämpft.
Es geht nicht um homosexuelle Missbräuche, sondern um den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Geistliche.
Und von Seltenheit kann keine Rede sein…
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#21   Sefirot   14:10:56 | Dienstag, 24. August 2010
Was soll eigentlich das Bild zum Artikel.
Eigentlich geht es doch um die Wieder-in-Dienst-Nahme der Osloer Kathedrale nach vierjähriger Renovierung… und nicht um eine Modeschau lutherischer Geistlicher…! :-(
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#20   Einfalt   11:40:01 | Dienstag, 24. August 2010
@juemuc
Ach Ihr Modernisten legt so viel Wert auf Äußerlichkeiten!
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#19   juemuc   11:28:52 | Dienstag, 24. August 2010
@ Sycamore
Immer noch besser als die Piusbrüder, die in ihren Goldbrokatkaseln und Manipeln aussehen wie aus einem Kostümschinken aus den 50ern entsprungen. Was übrigens an einem „Regenbogen-Look“ auszusetzen sein soll ist mir mir rätselhaft, der Regenbogen ist das Zeichen des Bundes zwischen Gott und Menschen.
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#17   Sycamore   11:11:24 | Dienstag, 24. August 2010
@Gotthard oder der Inbegriff falscher Reflexe
Ach, Gotthard! Was Sie alles für gut finden! Ich finde die Reinheit der katholischen Lehre und der liturgischen Praxis für gut, nicht diese Blindgänger in Kardinalsrobe oder die fröhlichen Weiber von Oslo in römischer Kasula. Das ist ja wirklich ‘Kasperle’-Theater!
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#16   Ehrenmann   10:57:10 | Dienstag, 24. August 2010
Ein Solo des Kardinals?
„Kardinal Dziwisz singt am Vorabend eine Vesper…“
Ich will doch stark hoffen, dass die ganze Gottesdienstgemeinde diese Vesper singt. Ein Solo des Kardinals, der wahrscheinlich keine Gesangsausbildung besitzt, wollen wir uns doch alle ersparen!
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#15   Harras   10:48:01 | Dienstag, 24. August 2010
Ah ja, ich stehe total auf diese evangelischen sog. „Geistlichen“
in ihren Clownskostümen. Mehr davon bitte! Besonders toll finde ich die Weiber, die doch tatsächlich glauben, sie wären sowas wie richtige Priester…
Köstlich…
:-D :-D :-D
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#14   Gotthard   10:35:55 | Dienstag, 24. August 2010
gute Entwicklung
„Als Bub bin ich nie in eine evangelische Kirche gegangen. Ich dachte, das muß ich beichten. Heute feiere ich mit evangelischen Bischöfen und Pfarrern Gottesdienste.“
dies ist eıne wirklich gute Entwicklung der Jahre nach dem Konzil geween …
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#13   kammerjäger   10:13:43 | Dienstag, 24. August 2010
@Dr.Best
Ich ergänze noch:
Mann o Mann
Es ist ja schon der größte Mist den ihr hier verbreitet.
Macht doch endlich mal einen Deutschkurs ihr Deppen.
Von Kommaregeln hat dieser Mensch offensichtlich keine Ahnung, fühlt sich aber berufen, andere auf ihre Rechtschreibung hinzuweisen! :-D
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#12   Junker Jörg   10:01:56 | Dienstag, 24. August 2010
Entwicklungen
Schön, dass es noch Menschen wie Kardinal Kasper in der
Kirche gibt, die sich in ihrem Leben weiter weiterentwickelt
haben, was man hier auf diesen Seiten wirklich vermisst.
Und verbrennt Euch nicht Eure Hände bei so viel loderndem
Hass.
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#11   Brandenburgis   09:16:21 | Dienstag, 24. August 2010
Die Kreise
Belgard, Greifenberg, Köslin, Kolberg, Labes und Regenwalde zählte man wohl i. A. zur „Kaschubei“.
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#10   Dr. Best   09:16:04 | Dienstag, 24. August 2010
Grenzer
Willtu andere verbessern,
Muttu bei Dir anfangen! ^-^
Grenzer kritisiert die Rechtschreibung anderer mit den Worten:
„Einsteigerkurse für besonder Blöde“
Die beste Komik ist immer noch die unfreiwillige!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#8   Brandenburgis   09:06:08 | Dienstag, 24. August 2010
ICh glaube nicht,
daß der Kasper je ein „Bub“ war … >:) >:) >:)
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#6   Dr. Best   08:42:01 | Dienstag, 24. August 2010
Grenzer empfiehlt bei Tippfehlern:
Einsteigerkurse für besonder Blöde
Er muss es ja wissen … :-D :-D :-D
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#5   Caminante   08:38:22 | Dienstag, 24. August 2010
Grenzer:
Wer Bücher verbrennt KOMMA verbrennt am Ende auch Menschen.
…Lutherbiblen KOMMA sondern Lutherbibeln.
:-D
Was das Verbrennen anbelangt: Schon Sokrates hat beklagt, daß die Menschen sich vor dem Arzt fürchten würden, der schneiden und brennen muß. Das ist leider noch immer so. Man muss ja auch bedenken, daß die Hl. Inquisition nur zum Schutz der Menschen gedacht war. Das aktuelle Vatican-Magazin titelt übrigens in lobender Absicht: „Die Wiederkehr der heiligen Inquisition. vatican-magazin.de/
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#3   Caminante   08:15:43 | Dienstag, 24. August 2010
Walter Kasper
Schlimm, was aus ihm geworden ist. :-!
Laut dem hl. Pius X. sollte man Lutherbiblen übrigens verbrennen.
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#1   Dr. Best   08:07:05 | Dienstag, 24. August 2010
„Als Bub
bin ich nie in eine evangelische Kirche gegangen. Ich dachte, das muß ich beichten.“
Danach hat er Theologie studiert und nicht nur www.piusbruderschaft.de/…kardinal-ohne-glaube den Glauben der Kindheit verloren. Heute bekennt er sich zur Zivilreligion des „Anything goes“.
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