Kurie
Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
„Schwammig, zweideutig, irreführend“. Der bekannte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, fällt ein vernichtendes Urteil über den scheidenden Präsidenten des vatikanischen Einheitsrats.
Walter Kardinal Kasper
Walter Kardinal Kasper
© gemeinfrei
(kreuz.net) „In der Ära Kasper wurde die Auslaugung des Glaubensbewußtseins bei den katholischen Christen weiter vorangetrieben.“

Das sagte der Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, vor der katholischen Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’ über den kürzlich emeritierten Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper (77).

Der hemmungslose Ökumenismus reiße alle Schranken nieder: „Die Menschen wissen nicht mehr die Wahrheit vom Irrtum, die Kirche Christi von den Abspaltungen zu unterscheiden.“

Hw. May lastet diese Entwicklung nicht allein Kardinal Kasper an. Doch er wirft ihm vor, nichts Wirksames getan zu haben, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern.

Kardinal Kasper sei für das ihm übertragene Amt ungeeignet gewesen.

Er habe nach dem falschen Prinzip gearbeitet, daß das Gemeinsame mit den Protestanten viel mehr sei als das Trennende.

Hw. May korrigiert: „Das Gegenteil ist der Fall.“

Es gebe in der protestantischen Theologie „fast überall unaufhebbare Widersprüche zur katholischen Glaubens- und Sittenlehre“.

Den Glauben verbogen und verfälscht

Die dritte Auflage des Standardwerks ‘Lexikons für Theologie und Kirche’, die der heutige Kardinal Kasper von 1993 bis 2001 herausgegeben hat, bezeichnet Hw. May als eine Gefahr für Theologie und Kirche:

„Hier wird der katholische Glaube an zahlreichen Stellen umgebogen, verfehlt, und defizitär dargestellt.“

Gerade die Artikel für die Vergewisserung des Glaubens seien „schwammig, zweideutig oder irreführend“.

Viele exegetische Beiträge beurteilt Hw. May als „Angriff auf die Glaubwürdigkeit der Heiligen Schrift.“

Auch die Morallehre werde an vielen Stellen „verbogen, verfälscht und protestantischen Ansichten angenähert“.

Die jüngste Geschichte der Kirche sei in dem Nachschlagewerk „progressistisch umgeschrieben“ worden.

Falsch abgebogen

Auf den Hinweis, daß der heutige Kardinal Kasper im Jahr 1961 beim bekannten katholischen Theologen Leo Kardinal Scheffczyk († 2005) in Tübingen promoviert wurde, erklärt Hw. May:

„Als Kardinal Kasper promoviert wurde, zeigten sich in der Kirche gerade die ersten Zuckungen des Verhängnisses, das über sie hereinbrechen sollte.“

In dieser Situation sei der heutige Kardinal völlig in das progressistische Fahrwasser abgeglitten.

Er sei Exegeten gefolgt, „die methodisch der Bibel nicht gewachsen sind und in deren Händen sich die Evangelien in romanhafte Erzählungen verwandeln.“

Kardinal Kasper habe „Lockerungsübungen am Dogma“ betrieben – zitiert Hw. May den Konvertiten und Indologen Paul Hacker († 1979).

Als Beispiel erwähnt Hw. May die Tatsache, daß der Kardinal die Lehre von der Gottheit und Menschheit Christi als „überholbar“ hinstellt:

„Es ist etwas wenig, wenn Walter Kasper zum Tode Jesu lediglich zu sagen weiß, es sei »die Konsequenz seines Wirkens«.“

Diese Theologie sei ungeeignet, junge Menschen im Glauben zu festigen.

Illusionen über den Nachfolger

Zum Nachfolger von Kardinal Kasper, dem bisherigen Bischof von Basel, Mons. Kurt Koch (60), ist Hw. May blauäugig.

Er sei im Gegensatz zum Kirchenfürsten angeblich ein Seelsorger gewesen.

Ferner mache er sich über die Katholikenfeindlichkeit – beispielsweise in der Schweiz – keine Illusionen:

„Ob er sich den Pressionen der unbelehrbaren Ökumeniker, vor allem in deutschen Landen, wird erwehren können, bleibt abzuwarten.“

Hw. May hält es für eine erste Pflicht, den Ökumenismus zurückzufahren.

Nächstes Mal:Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten
      
68 Lesermeinungen
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#80   Rudolfus   18:08:20 | Sonntag, 29. August 2010
N.-O.-Scheinkardinal Kasper war einfach kein Katholik – das ist das einzige Problem,
und einem Papst wie Wojtyla oder Ratzinger, der das akzeptiert, muß man als Katholik im katholischen Gewissen einfach die Gefolgschaft aufkündigen – und nachdem diese Päpste nicht den kanonisierten Ritus der Kirche zelebrieren, ist das ritusmäßig ja auch folgerichtig.
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#79   Kurpfälzer   15:08:38 | Sonntag, 29. August 2010
Besserung
Hoffentlich tritt in der Nachfolge Besserung ein, was ja kaum unter diesem Pontifikat zu erwarten ist.
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#78   Rudolfus   16:40:58 | Donnerstag, 26. August 2010
Darf man jetzt auf kreuz.net nicht einmal mehr Novus-Ordo-Modernistenscheinkardinäle wie Prof.
Kasper als das bezeichnen, was sie sind?
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#77   Antipacelli †   09:22:09 | Donnerstag, 26. August 2010
„Ich schäme mich für meinen Lehrer!“
…sagt ein ehemaliger Kasperschüler www.kreuz.net/reader.3772.html.
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#74   Sefirot   00:43:37 | Mittwoch, 25. August 2010
RosiLuxemburg: Aha, deshalb
der Text: Im Leben, im Leben
geht mal ein Schuss daneben…
Gute Nacht… mit schönem
Beiwerk :(3 :(3 :(3
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#73   RosiLuxemburg †   00:40:10 | Mittwoch, 25. August 2010
Sefirot
Ein Jäger der auf der Pirsch liegt und nichts erlegt wird zunehmend frustrierter. Da fällt schon mal ein Schuss der das falsche Ziel trifft.
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#72   Sefirot   00:33:14 | Mittwoch, 25. August 2010
Aber Sport ist
doch Mord RosiLuxemburg… ;-)
zumindest aber Sünde… :-D
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#71   RosiLuxemburg †   00:30:53 | Mittwoch, 25. August 2010
Aus sportlichem Ehrgeiz heraus
Mein guter Sefirot.
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#70   Sefirot   00:26:09 | Mittwoch, 25. August 2010
Bestimmt hat die werte Redaktion
heute wieder viele Artikel entfernt,
die ich gern gelesen hätte in dem
tristen Leben. Warum tut Sie das
aber auch…? :'( :'( :'(
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#67   Przybislav Iamesseblo   22:33:38 | Dienstag, 24. August 2010
Prometheus: Professor May
versteht einiges mehr von katholisch als Gauthier le Guignol. Er hat Sympathien für die Piusbruderschaft gehört ihr selbst jedoch nicht an. Professor May ist einer der wenigen die das Getue der Bonzen der Konzilssekte vor allem Döpfner und König durchschaut haben.
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#65   Przybislav Iamesseblo   21:26:18 | Dienstag, 24. August 2010
ich wünsche Gauthier le Guignol nichts Böses
sondern im Gegenteil, dass er endlich einsehe wieviel Unheil dank dem Ökumenismus über die Kirche Gottes eingebrochen ist und dass er sich endlich von dieser Wahnvorstellung löse und zum wahren katholischen Glauben zurückkehre. Das er vom Frevler Woytila zum Kardinal ernannt wurde ist kein besonderes Ruhmesblatt für ihn
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#64   prometheus141   21:20:37 | Dienstag, 24. August 2010
Prof. May ein Anhänger von Erzbischof Lefebvre
Prof. May vertritt nicht die Position von JP II. und seinem Nachfolger BenedictXVI. damit zeigt er, dass er ein fundamentaler Ekklektiker ist, aber kein Pneumatiker. Die Kirche lebt jedoch von der Mystik und vom Geheimnis der Eucharistie, so formulierte Karl Rahner: „Der Mensch der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird nicht mehr sein“. Prof. May ist ein Anhänger der Pristerbruderschaft Pius X., sie lehnen das 2. Vatikanum ab, die Grundlage für die Offenbarung der wahren katholischen Kirche, und somit ist seine Botschaft für den Glauben an Jesus Christus nicht relevant! Amen S?
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#62   Kurpfälzer   21:01:18 | Dienstag, 24. August 2010
Einheit über alles
Einheit über Wahrheit mit allen Religionen. Das ist das Vatikanische Erzmotto.
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#60   Soramonas   20:02:46 | Dienstag, 24. August 2010
Tatsachen…
…über Freimaurerei, Liberalismus und Modernismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#57   monens   19:13:04 | Dienstag, 24. August 2010
Wir hören ihn
Wir hören den @religionsfreien Hass auf die Wahrheit Jesus Christus und auf seinen geheimnisvollen Leib, die Kirche
www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html
Und wir sehen auch den braven „Schüler“ der Freimaurerei, der einer unverbindlichen menschengenehmen „Eineheitsreiligion“ das Wort redet, die zur Entmenschlichung führt
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Ein festgesetztes erfundenes Gewissen treibt üble Blüten
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Doch wird auch dieses zu Schall und Rauch; Der, der alleine ist, bleibt wie Er ist
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Der Durst der Wahrheit Jesus Christus nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
lässt in dieser Zeit niemals nach
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#56   Religionsfreier †   19:07:00 | Dienstag, 24. August 2010
@Roma locuta
So so, der „katholische Glaube“, was auch immer das für ein Gebräu sein soll, kennt die Bibel nicht als alleinige Offenbarungsquelle. Damit ist also die Rolle von „Gottes Wort“ klar. Sie stellen die irdische Kirche über das angebliche Gotteswort. Damit liegen Sie vielleicht im Sumpf des Katholizismus, aber nennen Sie es doch bitte nicht „Christentum“. Für das Christentum gilt allein das, was Jesus gesagt und getan hat und nicht das, was irgendein Theolog 2000 Jahre später nach diversen Genußmitteln in einen „Katechismus“ fabuliert hat. Natürlich ist „sola scriptura“ für die Katholiban blanke Häresie, denn Jesus hat keine Kirche gegründet und keinen Zölibat ersonnen. Der Katholiszismus hat mit dem Christentum weniger zu tun, als Lao Tse.
Während der ersten Christengeneration gab es „die Bibel“ im heutigen Sinne gar nicht.
Sie sagen es. Und niemand hat sie gebraucht. Aber daraus abzuleiten, es bedürfe eines Theologen und wer Theologe sein darf, bestimmen andere Theologen, das ist mehr als absurd. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Apostel. Jesus hat z. B. in der Bergpredigt klipp und klar gesagt, was Sache ist, um Christ zu sein und jeder Theologe, der daran bis zur Verfälschung rumkritelt, ist von diesem Jesus fern. Dass ich als Religionsfreier Ihnen das sagen muß, spricht doch Bände, oder? Insofern sind meine Ausführungen konsistent bis ins letzte Detail. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als den Menschen das Lesen der Bibel zu verbieten. Wie schon so oft.
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#55   Roma locuta   18:50:37 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier
Leiden Sie an einer Art Persönlichkeitsspaltung? Weiter unten argumentieren Sie laufend mit Bibelstellen – um andere Diskussionsteilnehmer zu „widerlegen“. Warum haben Sie sich denn diese Mühe gemacht, wenn das ohnehin alles Quatsch ist? Oder wollten Sie andere Diskussionsteilnehmer „systemimmanent“ widerlegen? Dann haben sie voll daneben geschossen, da der katholische Glaube ja gerade nicht „die Bibel“ als alleinige und in sich abgeschlossene Offenbarungsquelle kennt…Ihre Versuch, andere zu widerlegen, beißt sich daher selbst in den Schwanz…
Insgesamt scheint mir Ihre „Argumentation“, soweit sie überhaupt einen roten Faden erkennen lässt, an der Fehlvorstellung zu leiden, im Glauben der Kirche sei die Bibel so etwas wie das unmittelbare Wort Gottes im Sinne einer abgeschlossenen Offenbarung – wie es die Mohammedaner in Bezug auf den Koran glauben und wie manche Protestanten es so ähnlich in Bezug auf „die Bibel“ (bei den Protestanten mit anderem Kanon!) sehen. Genau das aber lehnt die Kirche ab – „sola scriptura“ ist, wie Sie sicher wissen, eine Häresie. Die biblischen Texte bedürfen natürlich einer gewissen „Interpretation“ durch das kirchliche Lehramt. Während der ersten Christengeneration gab es „die Bibel“ im heutigen Sinne gar nicht.
Ich stelle die Diskussion mit Ihnen aber an dieser Stelle auch schon wieder ein; Ihre Ausführungen sind selbst gemessen am Niveau dieses Forums einfach zu wirr. Und Sie merken es offenbar nicht einmal.
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#53   Religionsfreier †   18:32:09 | Dienstag, 24. August 2010
@Roma locuta
Über das hiesige Niveau dürfen Sie sich gern beklagen, aber bitte auch nicht bei mir. Ich habe Ihre Frage dahingehend beantwortet, dass ich die Bibel keineswegs für verbindlich in irgendwelchen Lehraussagen halte. Das tun doch Sie und andere, oder? Wenn nicht, dann hat sich der Fall bereits erledigt.
Ich bleibe dabei: entweder die Bibel ist Gottes authentisches Wort und dann ist jedes, aber auch jedes Wort unumstößlich so zu glauben, wie es geschrieben steht, oder aber sie ist es nicht. Es gibt hier keinen Spielraum.
Insofern wäre es gut, wenn Sie sich über dieses Faktum endlich selbst mal klar würden. Vielleicht teilen Sie mir mal endlich mit, was die Bibel für Sie ist? Eine Sammlung von Versatzstücken und interpretablen Textbausteinen, die man so oder so lesen kann und in der man selbst das glauben kann, was man will, oder was ein mäßig gebildeter „Theologe“ einem vorsetzt?
Wenn Sie an die Theologie glauben, können Sie kein Christ sein.
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#52   Roma locuta   18:24:52 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier
Ich dachte mir, dass Ihr Versuch einer Antwort auf diesem Niveau ausfällt.
Meine Frage haben Sie natürlich nicht beantworten können.
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#51   Religionsfreier †   18:17:52 | Dienstag, 24. August 2010
@Roma locuta
Wieso fragen Sie mich das? Sie und andere sind es doch, die in der Bibel eine „heilige“ Schrift sehen, nicht ich. Also, da müssen Sie sich schon entscheiden, ob es sich dabei um das Wort Gottes an die Menschen handelt, oder nicht. Wenn nicht, dann ist sie irrelevant und wenn doch, dann ist jede Art der Auslegung blanke Blasphemie. Der Herrgott selbst wird schon gesagt haben, was er sagen wollte und wenn sich sein Wort an alle Menschen richtet, dann werden die es schon verstehen. Einer „Theologie“ bedarf es hierbei nicht. Theologie ist Blasphemie, wenn die Bibel Gottes Wort ist. Da gibt es keinen Spielraum.
Wenn Sie die Bibel kritisieren wollen, dann bin ich gerne bei Ihnen. Aber Sie gestatten, dass ich mir weder von Ihnen, noch sonst jemandem sagen lassen muss, was drin steht. Danke!
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#50   Roma locuta   18:07:54 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier
Hätten Sie bitte die Freundlichkeit, den Mitdiskutanten einmal mitzuteilen,
1. wo in der Heiligen Schrift steht, dass nur wörtlich in „der Bibel“ niedergelegte Lehraussagen zu glauben sind
UND
2. wo in der Heiligen Schrift steht, was „die Bibel“ überhaupt ist, sprich: welche Bücher zum Kanon gehören?
Solange „die Bibel“ diese Fragen nicht aus sich heraus beantwortet, hängt Ihre bibelpositivistische Argumentation ja wohl in der Luft…
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#49   kristall   18:05:06 | Dienstag, 24. August 2010
defendor!!!
ein sehr guter und interessanter bericht von ihnen!!! er ist leider für geistig minder bemittelte nicht geeigenet!!!! wie religionsfreie!!!! :-O ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#48   Religionsfreier †   17:58:47 | Dienstag, 24. August 2010
@defentor
Merken Sie eigentlich gar nicht, dass Sie mir Ihrer Kritik am gottgewollten Freigeist gegen eine Wand rennen? Alles andere ist eine kindische Verschwörungstheorie Ihrerseits.
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#47   defendor   17:56:23 | Dienstag, 24. August 2010
Kurze Anmerkungen über die „religionsfreie“ Freigeistgesellschaften…
…diese geben sich stets als „bieder“ und „menschenfreundlich“…„human“
( wohlgemerktnicht GOTTES-freundlich )
Ihre Taktik besteht denn nicht in grossen Auftritten
sondern in kleinen Schritten der Streuung der Ideologie der Selbstvergötterung des Menschen,
Diese Ideologie bedarf denn noch gleichsam der „Gefässe“, die diese aufnehmen und wieder ausschütten…
Die EU ist offenbar ein für dieses Vorhaben „geeignetes“ Gefäss !
Auch wenn nicht alle die Selbstvergötterung Propagierenden Freimaurer sind,
so sind es dennoch deren WasserträgerInnen mit derselben Gesinnung !
Die Freimaurerei hat mittlerweile
zahlreiche Ableger ( Clubs wie Rotary, Lions…etc…)
in denen „Prominente“ ein und ausgehen…
leider auch einige „zeitgeisterlegene“ kirchliche Würdenträger !
Kurz:
Die vom Vater der Lüge, Satan, gestreute Verwirrung hat es geschafft, dass sich gegenüber der
alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRITSUS gleichgültige „Zeitgeistler“ mit ihr „arrangiert“ haben und dies unter dem fadenscheinigen Vorgabe der „Humanität“ !
Eine „Frucht“ dieser angeblichen „Humanität“ ist die
mörderische Abtreibung von ungeborenen beseelten Kindern.
Jetzt erst erwachen einige „EU-Europäer“ und merken, wohin denn diese Freimaurer geführte Fregatte EU steuert…
zur Entchristlichung Europas.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#46   Religionsfreier †   17:46:17 | Dienstag, 24. August 2010
@Ruhrgebietler
Jesus hat alle religionsfreien eingeladen sich zu Gott-Vater zu bekehren
Sie gestatten aber, dass es deren freier Wille ist, irgendwelche Einladungen nicht anzunehmen. Danke!
Und die liebe Rosenkranzkönigin wird die Feinde Jesu Christi vernichten.
Ich kenne keine Rosenkranzköniginnen. Wenn Sie mir schnell noch die entsprechende Bibelstelle nennen könnten. Danke auch dafür! Ansonsten sind Rosenkränze für mich nichts anderes, als heidnische Riten und Fetische. Sie gestatten, dass ich auch mit dem Heidentum als Religionsfreier nichts zu tun haben möchte? Zum dritten Male Danke!
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#45   defendor   17:44:55 | Dienstag, 24. August 2010
Die von Gott erschaffene Seele…
…besitzt…
Vernunft
und
freien Willen
Dem Menschen sind denn diese
gottebenbildlichen Wesenszüge
nicht dazu gegeben,
um sie zu missbrauchen
sondern
um
mit der Vernunft
GOTT er-kennen zu können
und
mit dem freien Willen
IHN an-erkennen zu können.
„Zeitgeist-Menschen“ geben zwar hie und da immer betonend vor „an einen Gott zu glauben“
– wobei dieser oft einem Puzzle gleich nach den eigenen „Wünschen“ zusammengebastelt worden ist –
zeigen aber durch ihre Reden und Handeln, dass sie
keinesfalls gewillt sind
DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
an-zuerkennen !
Wenn ein Mensch kraft seiner gechenkten
Vernunft an den
Gnaden des HEILIGEN GEISTES mitarbeitet, so kommt er
nicht nur zur
Er-kenntnis
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
sondern
auch kraft seines
freien Willens
zum An-erkennen
der Ordnung der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
zur An-Erkennung
Dessen Gesetze und Gebote
und
zum An-erkennen
der Erlösungsbedürftigkeit
der menschlichen Sündhaftigkeit
und so schliesslich
zum An-erkennen
der für das Seelenheil
unabdingbaren Annahme der
BARMHERZIGKEIT
des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS,
Der SeinErlösungswerk
– der Erlösung der Welt von Sünde und Tod –
in Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche, fortführt.
Satan hat er nur eine Möglichkeit, um den Seelen habhaft zu werden.
ver-suchen
deren freien Willen „zu gewinnen“ !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#44   r.ruhrgebietler   17:37:22 | Dienstag, 24. August 2010
Jesus hat alle religionsfreien eingeladen
sich zu Gott-Vater zu bekehren, dem Schöpfer des Himmel und der Erde, der sichtbaren und der unsichtbaren Dinge!
Und die liebe Rosenkranzkönigin wird die Feinde Jesu Christi vernichten.
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#43   Religionsfreier †   17:34:59 | Dienstag, 24. August 2010
@defentor
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat Seine Kirche auf den Felsen PETRI eingesetzt
Mein Herr, es gibt keinen „Felsen Petri“, denn Petrus hatte keinen Felsen, auch wenn Ihre kindische Einlassung wohl nur auf ungenügenden Latein-Kenntnissen beruht. Anstatt also immer den gleichen unausgegorenen Schmu aus einer primitiven Billigübersetzung wiederzukäuen, empfehle ich Ihnen qualifizierten Latein-Unterricht und dann die gewissenhafte Lektüre der Urtexte, ehe Sie sich dann ans Aramäische begeben dürfen. Wenn Sie sich die Mühe sparen wollen, dann lesen Sie hierzu die Texte von Dr. Martin Luther. Der konnte wenigstens Latein.
Das verbissene Anfeinden der Kirche durch „religionsfrei-erfinderischen“ Freigeist ist der beste Beleg für deren HEILIGKEIT!
Mal davon abgesehen, dass Sie mir derlei kruden Beweisführungen vielleicht am Kirchenstammtisch zu fortgeschrittener Stunde unter Ihresgleichen punkten können, beantworten Sie mir doch die Frage, was Sie permanent in allen Beiträgen an Substantiellem gegen den Freigeist und das dem Menschen doch angeblich von Gott gegebene freie Denken anführen möchten? Oder wollen Sie zum wiederholten Male den lieben Herrgott kritisieren, dass er manchen Menschen die Fähigkeit zu freiem, kritischem Denken gegeben hat? Na ja, unter den Dummen ist das ja die übliche Masche, diejenigen mit den größeren Fähigkeiten in den Schmutz ziehen zu wollen. Es wird Sie wohl kaum jemand ernst nehmen. Dass Sie und Ihresgleichen freies Denken ablehnen, ist bekannt.
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#42   defendor   17:24:50 | Dienstag, 24. August 2010
Das verbissene Anfeinden der Kirche durch „religionsfrei-erfinderischen“ Freigeist…
…ist der beste Beleg für deren
HEILIGKEIT!
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat Seine Kirche auf den
Felsen PETRI
eingesetzt und ihr SEINEN Beistand versprochen !
Lesen wir denn genau:
Mt 16,18
Ich aber sage dir:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle
werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,19
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
–-
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht davon, dass Seine
auf den FELSEN PETRI
gebaute Kirche
niemals
ü b e r w ä l t i g t
werden wird !
Wir lesen nicht, dass sie
nicht angegangen wird oder dass sie nicht ringen müsse.
Damit ist auch gesagt, dass es in der Peripherie durchaus Teile „abbrechen“ oder „abfallen“ können…
doch der
F e l s e n
( das Fundament des wahren Glaubens; der Stellvertreter Christi auf Erden…
der heilige Vater, der Papst )
wird standhalten und wird
niemals überwältigt werden.
Dass die Heilige Mutter Kirche unentwegt angegriffen, angefeindet und verfolgt wird, kann denn auch nicht anders sein…
ansonsten wäre sie nicht der mystische LEIB CHRISTI.
Hier in dieser Zeit ist sie denn auch
die
s t r e i t e n d e
Kirche
Nichts und niemand wird sie aber jemals überwältigen können !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#41   Religionsfreier †   17:15:21 | Dienstag, 24. August 2010
@defentor
dass dieses REICH GOTTES bereits hier auf Erden begonnen hat
Mein Herr, das können Sie gerne glauben und das will Ihnen auch niemand nehmen. Dumm ist nur, dass Ihnen das kaum jemand abnehmen wird. Ihrer Blasphemie kann ich nämlich ein klares Jesus-Wort entgegensetzen:
Jesu Reich ist nicht von dieser Welt (Jh. 5, 30; 18, 36; Mt. 12, 25; Röm. 1, 16+17; 3, 31+20; 6, 23; 8, 3+4+14-39; 1. Kor. 1, 18-31; 4, 6; 2. Kor. 11, 13-15; Phil. 3, 20; Kol. 2, 8; 2. Petr. 3, 16+17; 1. Joh. 5, 1-4; Gal. 1, 8+9; Offb. 21, 1-27; 22, 1-21).
Petrus sagte niemals: „Zu mir“ oder „Zu meinen Nachfolgern kommt…“, sondern Petrus sagte klar und deutlich: „Zu ihm (Jesus Christus) kommt …!“ (1. Petrus 2, 4-9; Apg. 4, 12).
Jesu Reich ist nicht von dieser Welt, das ist die biblische Lehre (2. Kor. 4, 1-6), denn es ist unmöglich, dass Gott lügt (Hebr. 6, 18)! Das sollten sie endlich mal zur Kenntnis nehmen, anstatt sich, oder sonst einen Corpus über Christus und die biblische Lehre zu stellen.
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#40   defendor   17:07:38 | Dienstag, 24. August 2010
Damit werden alle „Religionsfreien“ leben müssen…
…dass…
das REICH GOTTES
nicht ein „abstrakter Begriff“ ist sondern dass dieses
REICH GOTTES
bereits hier auf Erden begonnen hat und einen Namen hat…
Es ist der
mystische LEIB CHRISTI…
die Heilige Mutter Kirche…
die Kirche des
ERLÖSERS
der Welt von Sünde und Tod !
Sie alleine
umspannt
Zeit und Ewigkeit…
Himmel und Erde…
als die
streitende ( auf Erden ),
leidende ( im Fegefeuer ),
triumphierende( im Himmel ),
Heilige Mutter Kirche !
So können wir nun auch besser die hochheiligen Worte
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS verstehen, wenn er davon spricht, dass
Sein Reich nicht von dieser Welt sei !
Es ist
nicht von dieser Welt…
aber
beginnt
bereits auch in dieser Welt…
und triumphiert
in der Ewigkeit !
Die Heilige Mutter Kirche ist das
E b e n b i l d
der Weisheit der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES.
Sie wohnt im Herzen GOTTES !
In Seinem mystischen Leib, der HEILIGEN MUTTER KIRCHE
führt unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
SEIN Erlösungswerk fort.
Alleine sie hat die
sakramentale VOLL-MACHT zur Schlüsselgewalt, zur Binde- und Lösegewalt.
alleine in ihr
will der HEILIGE GEIST gehört werden…
und nirgendwo sonst…
schon gar nicht in freimaurerischen Seelenverderber-Zirkeln !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#39   Religionsfreier †   16:53:30 | Dienstag, 24. August 2010
@defendor
Jetzt kommen Sie schon wieder mit dieser längst widerlegten Petruslüge.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle / Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Dieser Text ist eine glatte Fälschung, denn in keinem Urtext und schon gar nicht in einem lateinischen wird das Masculinum „Petrum“ verwendet, wie ich hier schon mehrfach klargestellt habe. Stattdessen geht es um „petram“, also den Felsen, Christus selbst.
Petrus war nie in Rom (Gal. 2, 7-10; 1. Kor. 9, 5; 3, 5-23);
Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Mt. 8,14; Mk. 1,30; Lk. 4,38; Apg.1,13+14; 1. Kor.9, 5; 1. Tim.3, 1-16).
Wahrer Hoherpriester im Himmel und einziges Haupt aller Gläubigen ist der Mensch Jesus Christus (Eph. 1, 22; 5, 23; Kol. 1, 18); Demut gegenüber Christus: Einfachheit, schlichte Kleider, Gebote Gottes erfüllt (Mich. 6, 8; Mt.23, 23; Phil. 2, 5; 1.Petr. 5, 1-6).
Der Fels ist einzig Christus (1. Kor. 3, 11; 10, 4), der als Sohn des allmächtigen Gottes seine Gemeinde von Anfang an bis heute selbst erbaut und versammelt (Jh. 1, 1-14; 10, 30; Röm. 9, 5; Hebr. 1, 1-14; Kol. 1, 16+17; 1. Kor. 8, 6; Mich. 5, 1; Dan. 2, 44; 7, 27; Offb. 17, 1; etc.).
Christus hat das Priestertum abgeschafft. Der Heilige Geist ist der einzige Stellvertreter Christi auf Erden! (Röm. 5, 5; Apg. 4, 31; Joh. 14, 6-31; 16,7-15).
Damit werden Sie leben müssen.
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#38   defendor   16:42:06 | Dienstag, 24. August 2010
Das „religonsfreie“ Gedankenwirrwarr…
…bastelt sich sein eigenes „Weltbild“ zusammen…
es ist eine Symbiose mit freimaurerischer Seelenverderberei !
Nichts und niemand wird an der
HEILIGKEIT
des mystischen LEIBES CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche etwas ändern können…
–-
Das Messiasbekenntnis des heiligen Petrus und die Antwort unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
Mt 16,13
Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Mt 16,14
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Mt 16,15
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Mt 16,16
Simon Petrus antwortete:
Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Mt 16,17
Jesus sagte zu ihm:
Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Mt 16,18
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle / Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,19
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#37   Sefirot   16:36:01 | Dienstag, 24. August 2010
karljosef: Kann es sein
dass Sie heute etwas
zu heiß gebadet haben…? :-D :-D :-D
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#36   Rückkehr-Ökumene   16:35:51 | Dienstag, 24. August 2010
Antwort an karljosef
Sie hatten zwei Fragen gestellt
1) Hat die katholische Kirche ihren Absolutheitsanspruch aufgegeben?
2) Trägt das Konzil Schuld an der Krise? (An früherer Stelle)
Zu beiden Fragen hat der Dogmatikprofessor Ratzinger geantwortet.
Zu 1) sagte er, dass die subsistit-in-Formel eine Reduktion des katholischen Absolutheitsanspruchs zum Ausdruck bringt.
Bedenkt man, dass es hier kein Mehr oder Weniger, sondern nur ein Entweder-Oder gibt, dann enthält diese Aussage das Eingeständnis der Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs.
Zu 2: In seinem Epilog: „Zehn Jahre Nach Konzilsbeginn“, also 1973, sagt Ratzinger: „Hat etwa das Konzil die Krise geschaffen, da es keine zu überwinden hatte? Nicht wenige sind dieser Meinung. Sie ist sicher nicht gänzlich falsch, aber sie trifft doch auch nur einen Teil der Wahrheit. In „Dogma und Verkündigung“, 4. Aufl. 2005,S. 433.
Wenn es demnach zum Teil wahr ist, dass das Pastoralkonzil die Krise geschaffen hat, dann trägt es doch eine Mitschuld an dieser.
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#35   Religionsfreier †   16:34:31 | Dienstag, 24. August 2010
@karljosef
Der Protestantische Glaube ist ein Produkt des 16 JHD und hat nichts mit der Urkirche zu tun. Die katholische Kirche dagegen wurde von Christus gegründet.
Entschuldigung, dass ich mich einmische, aber die katholische Kirche wurde niemals von Christus gegründet. Das sollten Sie eigentlich wissen. Die katholische Kirche ist ein Produkt des 5. und 6. Jahrhunderts und ob eine Kirche nun im 6., oder im 16. Jahrhundert gegründet wurde, spielt doch nun wirklich keine Rolle. Mit dem Urchristentum hat die katholische Kirche nun wirklich gar nichts zu tun. Und mit dem, was in der Bibel steht auch nicht. Dort steht nichts von Päpsten, Zölibaten, Weihnachtsbäumen, Osterhasen und sonstigem Brimborium und schon gar nichts von Kreuzrittern, oder gar kinderschändenden Priestern. Dort steht vielmehr etwas von Nächsten- und Feindesliebe und genau das sollten viele hier doch nochmal nachlesen.
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#34   gunther maria michel   15:40:41 | Dienstag, 24. August 2010
Glaubt man den Worten Jesu im Evangelium,
dann ist das „vernichtende Urteilen“ über andere (siehe Artikel) eine brandgefährliche Sache.
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#33   Rudolf25 †   14:43:05 | Dienstag, 24. August 2010
karljosef
So lieben wir euch!!!
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#32   Domenico Tuttisanti   14:38:20 | Dienstag, 24. August 2010
„sich durch neues Denken zu wandeln“
Worthülsen für eine unreflektierte Anpassung an die
>>> parakonziliare Ideologie www.kreuz.net/bookentry.8353.html <<<!
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#31   Krüsostomus †   14:38:02 | Dienstag, 24. August 2010
Kardinal
Die gehässigen Tiraden eines frustrierten alten Mannes sind geradezu die wortgewordene Antwort auf die Frage, warum er nie über den Rang eines einfachen Priesters hinausgekommen ist, während Walter Kasper vom Nachfolger Petri, dem die ganze Kirche anvertraut ist, mit der Würde des Kardinalats beehrt wurde.
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#30   karljosef   14:37:50 | Dienstag, 24. August 2010
Sefirot
Krieg erst mal dein Tuntentum unter Kontrolle, bevor du dich über Kirchenpolitik äusserst.
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#29   Sefirot   14:25:14 | Dienstag, 24. August 2010
Laqndsleute halt
„Als Bub bin ich nie in eine evangelische Kirche gegangen. Ich dachte, das muß ich beichten. Heute feiere ich mit evangelischen Bischöfen und Pfarrern Gottesdienste.“
Dazu war Kardinal Kaper fähig und das ist gut so.
Er hat unter Beweis gestellt, dass es möglich ist,
sich durch neues Denken zu wandeln, wie es auch
der heilige Paulus im Zweiten Testament betont…
Kardinal Kasperhat sich als guter Nachfolger von Kardinal Beagezeigt… Landsleute halt…!
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#28   wickerl   14:06:25 | Dienstag, 24. August 2010
damals lag er richtig
Hw.May hat jedenfalls Papst Johannes Paul II. von Anfang an richtig eingeschätzt, es sind Tonbänder im Umlauft von Vorträgen 1978- 1981, hart, gegenüber einem Papst auch unpassend, aber als zutreffend haben sich diese Aussagen von damals über Johannes Paul II. allemal erwiesen. Vielleicht hat er nicht so unrecht, wenn er Koch positiver einschätzt, es gilt abzuwarten.
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#27   Philister †   14:00:08 | Dienstag, 24. August 2010
hezkreznet ist im Besitz
der absoluten Wahrheit!
Hat man das denn noch nicht gewusst???
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#26   karljosef   13:44:56 | Dienstag, 24. August 2010
Hat die katholische Kirche ihren Absolutheitsanspruch mit VII aufegeben oder nicht
Das ist die Frage.
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#25   monens   13:30:39 | Dienstag, 24. August 2010
Ein Blick in die traurige Realität
Und wir sehen in Teilen der Kirche ihre sakrale Identität durch eine oft „Guerilla“oekumene gefährdet
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Doch der Heilige Geist sendet sein mächtiges Wehen; aus der neuen Generation von Priestern gehen wieder vermehrt unerschütterliche Bekennerbischöfe des wahren, auf die hl. Tradition fussenden, Glaubens hervor
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche muss wieder in ihrer vollen Schönheit als fürsorgende Mutter erstrahlen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Nur so wird sie wieder der nach Seelen dürstenden Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
die Leiden vermehrt lindern können
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#24   Przybislav Iamesseblo   13:26:47 | Dienstag, 24. August 2010
ein Schuldbekenntnis
Ein Schuldbekenntnis dafür sollte Gauther le Guignol ablegen, dass er obschon mit der römischen Theologie vertraut, sich davon abgewandt hat um einen rabiaten Ökumenismus zu vertreten. Damit hat er der Kirche einen kaum wieder gutzumachenden Schaden zugefügt.
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#23   Thomasius   12:52:06 | Dienstag, 24. August 2010
Vielleicht führt die Ökumäne zur richtigen christlichen Wahrheit hin?
Der hemmungslose Ökumenismus reiße alle Schranken nieder: „Die Menschen wissen nicht mehr die Wahrheit vom Irrtum, die Kirche Christi von den Abspaltungen zu unterscheiden.“
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#21   Blaumeise   12:07:35 | Dienstag, 24. August 2010
„Die Auferstehung Jesu ist kein historisches Ereignis“
Anscheinend war es vor 40 Jahren schick, als Theologie-Professor so etwas zu schreiben.
Der Satz klingt harmlos – ist es aber nicht!
Da wird in einer nebulösen Theologensprache die Gottheit Jesu verleugnet.
Oder sehe ich da etwas falsch?
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#20   Rudolf25 †   11:55:38 | Dienstag, 24. August 2010
Moralische Instanzen
In der neuesten Spiegelausgabe steht ein Artikel inkl. Umfragen, wer für die deutschen eine moralische Instanz ist. Der Papst und Margot Käßmann kommen beide auf knapp 50 %. Soweit ist das schon gekommen. ;-)
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#19   defendor   11:54:31 | Dienstag, 24. August 2010
Wenn „„Oekumenismus“ als „Turnübung“…
…des „alles gelten Lassens“ wird, dann sind die Weichen zweifellos falsch gestellt ( worden !)
Niemals ist „ein sowohl als auch“ möglich !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
hat unmissverständlich angemahnt:
Joh 6,53
Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Ja, und ER war gar nicht
„tolerant“ im Sinne von „alles gelten lassen“, indem ER die Jünger anschliessend fragte:
(Joh 6;67 )
„Da fragte Jesus die Zwölf:
Wollt auch ihr weggehen?“
Die WAHRHEIT kann denn auch
niemals „tolerant“ sein sondern
G Ü T I G
durch den Respekt gegenüber dem Nächsten als einem der Seele nach EBENBILD der allerheilgsten Dreifalitgkeit, GOTT.
Nicht aber in Form von „alles tolerierend gelten lassen“ einschliesslich der offenkundigen Irrlehre !
So ist denn auch z.b. mit den protestantischen Gemeinschaften
keine profane „Geltenlass-Toleranz“ möglich.
Wir können niemals ihre „Meinung“ über die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche „tolerieren“ in der Art, dass wir dadurch erreichen wollen,
dass sie die unseren „gelten lassen“ !
Ein Feilschen mit und über die WAHRHEIT ist niemals möglich !
„Tolerare“ richtig verstanden heisst in Güte und Respekt
„geduldig ertragen“
und nicht
„alles gelten lassen“!
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#18   Lycobates   11:51:04 | Dienstag, 24. August 2010
Kaspers Irrungen
Die traurige Wahrheit ist, daß dieser Priester vom christlichen Glauben vollständig abgefallen ist.
Ich wies bereits einmal darauf hin.
Unter obigem Titel erschien Anfang 1990 eine dreiteilige Artikelserie von Wolfgang Beranek in den Baseler „SAKA-Informationen“, die damals auch Hw. Kasper selbst zugestellt wurde. Beraneks Analyse (auf der Grundlage von Kaspers Schriften) blieb unwidersprochen.
Man möge Hw. Kasper wünschen, nun in sich zu gehen und die verbleibende Zeit seines irdischen Daseins (er ist 77) darüber nachzudenken, wie der Schaden für seine eigene Seele, die den priesterlichen Charakter trägt, und für die ganze Kirche wiedergutgemacht werden kann.
Am heutigen Apostelfest eine Gebetsintention!
Allerdings läßt die Mahnung des Hebräerbriefes (6,4-6) wenig Hoffnung auf eine Umkehr.
Ἀδύνατον γὰρ …
Aber ein Wunder der Gnade ist möglich.
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#17   Junker Jörg   11:45:30 | Dienstag, 24. August 2010
Zirkus der Eitelkeiten
Bei uns uns gehen die Geläubigen in verscheidene Kichen
weil die Ehepartner verschiedener Knfessionen
angehören.
Hier wird eben keiner gezwungen irgendwo hin zu gehen.
Und bei uns sind die katholischen Kirchen voll, ohne, dass
wir alte Rituale und Vourteile pflegen.
Der Zirkus der Eitelkeiten wird von Ihnen hier gepflegt.
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#16   Przybislav Iamesseblo   11:19:01 | Dienstag, 24. August 2010
Zum Einheitszirkus
der Einheitszirkus, dem Gauthier le Guignol bevorstand, ist eine Gründung Kardinal Beas traurigen Gedenkens. Dem Frevler Roncalli kam diese Gründung äusserst gelegen, denn er hatte ein Instrument um die rechtgläubigen Vertreter in der Kurie hinters Licht zu führen. Kurz vor der Räubersynode wurde es in den Rang einer Konzilskommission erhoben und damit jenen Kommissionen gleichgestellt, denen es um den Glauben ging. Der Gedanke zur Gründung dieses unheilvollen Zirkus geht zurück auf den Benediktiner Dom Lambert Beauduin, einem engen Freund des Frevlers Roncalli und rabiater Ökumeniker. Unermesslich ist der von dieser erbärmlichen Einrichtung veursachte Schaden und es ist höchste Zeit, sie das sein zu lassen, was sie nach katholischer Auffassung sein soll. Eine Sammelstelle für Informationen über das andere Lager
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#14   gunther maria michel   10:58:58 | Dienstag, 24. August 2010
Im Prinzip
hat die Redaktion in diesem Artikel recht.
Gerade heute morgen war ein Priester bei mir aus Rheinland-Pfalz, der kürzlich Pfarrer in einer über verschiedene Dörfer verteilte Kirchengemeinde wurde. Er beklagte sich, dass seine Katholiken nicht mehr den Unterschied zwischen katholisch und evangelisch kennen und unterschiedslos katholische und evangelische Gottesdienste besuchen…
Der katholische Glaube in Deutschland liegt wirklich am Boden zerstört, und natürlich gibt es dafür Verantwortliche.
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#13   Domenico Tuttisanti   10:47:31 | Dienstag, 24. August 2010
Die „Ratzinger-Kasper-Debatte“ im Jahre
2001 stellt lehrbuchartig die verschiedenen Weichenstellungen dar, die in der Ekklesiologie für Fragen der Ökumene begründet sind.
Die Debatte betraf die Vorrangigkeit der Universal- vor der Ortskirche. In dem „Streit der Kardinäle“ (inzwischen Gegenstand mehrerer theologischer Dissertationen: z.B. hier …apst-benedikt-stiftung.de/theol_disput.html) verteidigte Kard. Ratzinger den Standpunkt, dass das Geheimnis der Gesamtkirche eine „jeder einzelnen Teilkirche ontologisch und zeitlich vorausliegende Wirklichkeit“ sei.
Kard. Ratzinger argumentierte dabei auch aus dem NT und liefert entscheidende Argumente und Einsichten gegen ein additives Bild der Universalkirche als einer blossen Gesamtheit von Teilkirchen.
Es wäre sicher lohnend, wenn die Redax oder ein Leser diese heftig geführte Debatte und die ihr zugrundeliegenden Ekklesiologien nachzeichenen könnte.
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#12   gunther maria michel   10:40:53 | Dienstag, 24. August 2010
kreuznet
bringt gewiss oft wissenswerte Meldungen, oft aber auch kontraproduktive Meldungen. Im allgemeinen ist kreuznet äußerst negativ fixiert.
Die Botschaft Jesu wird kaum vermittelt, im Gegenteil durch den Stil der Seite oftmals geradezu verdunkelt.
Der Mangel an Respekt und elementarer menschlicher Achtung gegenüber der katholischen Hierarchie, gegenüber Andersgläubigen und allen, die nicht der kreuznet-Linie folgen, ist katastrophal.
Zwar verfolgt die Redaktion wichtige und richtige Anliegen: Lebensschutz, Widerstand gegen die Homo-Ideologie u. a., aber die dabei verwendeten Mittel diskreditieren die evtl. guten Ziele.
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#11   Junker Jörg   10:38:53 | Dienstag, 24. August 2010
DANKE
Seitdem ich kreuznet lese, werde ich mir immer sicherer,
dass ich auf einer anderen Seite der Kirche zuhause bin
und mir das dortige Leben und der Glauben viel offener
und freudiger erscheint.
Menschen wie Luther, Casper, Lehmann, Käßmann, Jepsen
und Zollitsch werden mir irgendwie immer sympathischer.
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#10   Brandenburgis   10:38:15 | Dienstag, 24. August 2010
KAtholiken und Protestanten
können überhaupt nichts gemeinsam tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#9   Guiseppe   10:38:03 | Dienstag, 24. August 2010
Kard. Kasper bleibt auf dem Schiff
Siegfried: „Kasper verläßt das Theaterspiel“
Ja, nur wird er jetzt Bücher schreiben und das kann ein noch schlimmerer Schaden werden.
Gotthard: „ALLES, was Katholiken und Protestanten gemeınsam tun können, MÜSSEN sie um des christlıchen Zeugnısses wegen gemeinsam tun!!!!!!!!!!!!!!!“
Ja: alles, aber bitte nicht mehr, wie so oft der Fall in Deutschland.
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#8   Gotthard   10:30:22 | Dienstag, 24. August 2010
Ökumene
ALLES, was Katholiken und Protestanten gemeınsam tun können, MÜSSEN sie um des christlıchen Zeugnısses wegen gemeinsam tun!!!!!!!!!!!!!!!
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#7   Guiseppe   10:23:56 | Dienstag, 24. August 2010
Weitere Zerstörer des Glaubens
Auch kreuz.net zerstört den Glauben – durch seine Art und Weise der Kommentierung durchaus kritikwürdiger katholischer Vertreter. Der Modernist denkt sich: „Gut, dass es solche Elephanten im Porzellanladen gibt wie kreuz.net. Sie erleichtern uns die Arbeit gegen die Kirche ungemein!“
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#6   gunther maria michel   10:22:39 | Dienstag, 24. August 2010
Es gibt viele bibeltreue evangelische Christen,
für die die wahre Gottheit und Menschheit Jesu Christi und sein Sühnetod feste Glaubenswahrheiten sind.
„Protestantisierung“ ist insofern ein ungenauer Begriff.
Website:
rittertum.wordpress.com rittertum.wordpress.com/
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#5   Siegfried   10:22:18 | Dienstag, 24. August 2010
Kasper verläßt das Theaterspiel
danken wir Gott, daß dieser Schauspieler von der Fläche verschwindet. :-! O:) >:) O:) :-! hoffentlich verschwinden noch mehr dieser Modernisten das Schiff der Kirche.
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#4   Junker Jörg   10:19:50 | Dienstag, 24. August 2010
Ökumene
Wir leben nur in dieser Welt und wo wir aufeinander
angewiesen und wir ständig nach gemeinsamen Wegen
suchen müssen.
Wer hier Glauben und ein menschliches Miteinander
stört kann man hier doch lesen.
Hassworte habe ich von Casper nie vernommen, aber
schon von anderer/n Seite(n)
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#3   karljosef   10:13:59 | Dienstag, 24. August 2010
Der Protestantische Glaube ist ein Produkt des 16 JHD
und hat nichts mit der Urkirche zu tun. Die katholische Kirche dagegen wurde von Christus gegründet.
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#2   Caminante   10:07:12 | Dienstag, 24. August 2010
Zwei Ökumenen
Es gibt eigentlich zwei „Ökumenen“:
1.) Diejengie zwischen den ungläubigen Vertretern der beiden Staatskirchen – also zwischen Zollitsch und Käßmann.
2.) Diejenige zwischen Evangelikalen, die wenigstens versuchen, die Bibel ernst zu nehmen und zwischen rechtgläubigen Katholiken.
Erstere Ökumene ist ein satanisches Projekt, im Dienste der Neuen Weltordnung.
Zweitere Ökumene beschränkt sich darauf, gemeinsam zum Beispiel den Kindsmord anzuklagen und christliche Werte gegen die Obamas dieser Welt zu verteidigen.
„Ökumene“ im Sinne von vereinheitlichen wollen aber weder Evangelikale noch rechtgläubige Katholiken. Die gleichen Argumente wider die Ökumene, die man von rechtgläubigen Katholiken kennt, kann man auch von Evangelikalen lesen.
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#1   Schwester Mary Clarence   10:06:59 | Dienstag, 24. August 2010
ERSTE!
;) :) ;) :)
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