„Schwammig, zweideutig, irreführend“. Der bekannte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, fällt ein vernichtendes Urteil über den scheidenden Präsidenten des vatikanischen Einheitsrats.
(kreuz.net) „In der Ära Kasper wurde die Auslaugung des Glaubensbewußtseins bei den katholischen Christen
weiter vorangetrieben.“
Das sagte der Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, vor der katholischen Monatszeitschrift
‘Kirchliche Umschau’ über den kürzlich emeritierten Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates, Walter
Kardinal Kasper (77).
Der hemmungslose Ökumenismus reiße alle Schranken nieder: „Die Menschen wissen
nicht mehr die Wahrheit vom Irrtum, die Kirche Christi von den Abspaltungen zu unterscheiden.“
Hw. May
lastet diese Entwicklung nicht allein Kardinal Kasper an. Doch er wirft ihm vor, nichts Wirksames getan
zu haben, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern.
Kardinal Kasper sei für das ihm übertragene Amt
ungeeignet gewesen.
Er habe nach dem falschen Prinzip gearbeitet, daß das Gemeinsame mit den Protestanten
viel mehr sei als das Trennende.
Hw. May korrigiert: „Das Gegenteil ist der Fall.“
Es gebe in der protestantischen
Theologie „fast überall unaufhebbare Widersprüche zur katholischen Glaubens- und Sittenlehre“.
Den
Glauben verbogen und verfälscht
Die dritte Auflage des Standardwerks ‘Lexikons für Theologie und Kirche’,
die der heutige Kardinal Kasper von 1993 bis 2001 herausgegeben hat, bezeichnet Hw. May als eine Gefahr
für Theologie und Kirche:
„Hier wird der katholische Glaube an zahlreichen Stellen umgebogen, verfehlt,
und defizitär dargestellt.“
Gerade die Artikel für die Vergewisserung des Glaubens seien „schwammig,
zweideutig oder irreführend“.
Viele exegetische Beiträge beurteilt Hw. May als „Angriff auf die Glaubwürdigkeit
der Heiligen Schrift.“
Auch die Morallehre werde an vielen Stellen „verbogen, verfälscht und protestantischen
Ansichten angenähert“.
Die jüngste Geschichte der Kirche sei in dem Nachschlagewerk „progressistisch
umgeschrieben“ worden.
Falsch abgebogen
Auf den Hinweis, daß der heutige Kardinal Kasper im Jahr 1961
beim bekannten katholischen Theologen Leo Kardinal Scheffczyk († 2005) in Tübingen promoviert wurde,
erklärt Hw. May:
„Als Kardinal Kasper promoviert wurde, zeigten sich in der Kirche gerade die ersten
Zuckungen des Verhängnisses, das über sie hereinbrechen sollte.“
In dieser Situation sei der heutige
Kardinal völlig in das progressistische Fahrwasser abgeglitten.
Er sei Exegeten gefolgt, „die methodisch
der Bibel nicht gewachsen sind und in deren Händen sich die Evangelien in romanhafte Erzählungen verwandeln.“
Kardinal Kasper habe „Lockerungsübungen am Dogma“ betrieben – zitiert Hw. May den Konvertiten und Indologen
Paul Hacker († 1979).
Als Beispiel erwähnt Hw. May die Tatsache, daß der Kardinal die Lehre von der
Gottheit und Menschheit Christi als „überholbar“ hinstellt:
„Es ist etwas wenig, wenn Walter Kasper
zum Tode Jesu lediglich zu sagen weiß, es sei »die Konsequenz seines Wirkens«.“
Diese Theologie sei
ungeeignet, junge Menschen im Glauben zu festigen.
Illusionen über den Nachfolger
Zum Nachfolger von
Kardinal Kasper, dem bisherigen Bischof von Basel, Mons. Kurt Koch (60), ist Hw. May blauäugig.
Er sei
im Gegensatz zum Kirchenfürsten angeblich ein Seelsorger gewesen.
Ferner mache er sich über die Katholikenfeindlichkeit –
beispielsweise in der Schweiz – keine Illusionen:
„Ob er sich den Pressionen der unbelehrbaren Ökumeniker,
vor allem in deutschen Landen, wird erwehren können, bleibt abzuwarten.“
Hw. May hält es für eine
erste Pflicht, den Ökumenismus zurückzufahren.
Nächstes Mal:Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche
von den Protestanten
Email-Adressen der Empfänger
68 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
N.-O.-Scheinkardinal Kasper war einfach kein Katholik – das ist das einzige Problem, und einem Papst wie
Wojtyla oder Ratzinger, der das akzeptiert, muß man als Katholik im katholischen Gewissen einfach die
Gefolgschaft aufkündigen – und nachdem diese Päpste nicht den kanonisierten Ritus der Kirche zelebrieren,
ist das ritusmäßig ja auch folgerichtig.
Prometheus: Professor May versteht einiges mehr von katholisch als Gauthier le Guignol. Er hat Sympathien
für die Piusbruderschaft gehört ihr selbst jedoch nicht an. Professor May ist einer der wenigen die
das Getue der Bonzen der Konzilssekte vor allem Döpfner und König durchschaut haben.
ich wünsche Gauthier le Guignol nichts Böses sondern im Gegenteil, dass er endlich einsehe wieviel Unheil
dank dem Ökumenismus über die Kirche Gottes eingebrochen ist und dass er sich endlich von dieser Wahnvorstellung
löse und zum wahren katholischen Glauben zurückkehre. Das er vom Frevler Woytila zum Kardinal ernannt
wurde ist kein besonderes Ruhmesblatt für ihn
#64 prometheus141 21:20:37 | Dienstag, 24. August 2010
Prof. May ein Anhänger von Erzbischof Lefebvre Prof. May vertritt nicht die Position von JP II. und seinem
Nachfolger BenedictXVI. damit zeigt er, dass er ein fundamentaler Ekklektiker ist, aber kein Pneumatiker.
Die Kirche lebt jedoch von der Mystik und vom Geheimnis der Eucharistie, so formulierte Karl Rahner: „Der
Mensch der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird nicht mehr sein“. Prof. May ist ein Anhänger
der Pristerbruderschaft Pius X., sie lehnen das 2. Vatikanum ab, die Grundlage für die Offenbarung der
wahren katholischen Kirche, und somit ist seine Botschaft für den Glauben an Jesus Christus nicht relevant!
Amen S?
@Roma locuta So so, der „katholische Glaube“, was auch immer das für ein Gebräu sein soll, kennt die
Bibel nicht als alleinige Offenbarungsquelle. Damit ist also die Rolle von „Gottes Wort“ klar. Sie stellen
die irdische Kirche über das angebliche Gotteswort. Damit liegen Sie vielleicht im Sumpf des Katholizismus,
aber nennen Sie es doch bitte nicht „Christentum“. Für das Christentum gilt allein das, was Jesus gesagt
und getan hat und nicht das, was irgendein Theolog 2000 Jahre später nach diversen Genußmitteln in einen
„Katechismus“ fabuliert hat. Natürlich ist „sola scriptura“ für die Katholiban blanke Häresie, denn
Jesus hat keine Kirche gegründet und keinen Zölibat ersonnen. Der Katholiszismus hat mit dem Christentum
weniger zu tun, als Lao Tse. Während der ersten Christengeneration gab es „die Bibel“ im heutigen Sinne
gar nicht. Sie sagen es. Und niemand hat sie gebraucht. Aber daraus abzuleiten, es bedürfe eines Theologen
und wer Theologe sein darf, bestimmen andere Theologen, das ist mehr als absurd. Das ist ein Schlag ins
Gesicht der Apostel. Jesus hat z. B. in der Bergpredigt klipp und klar gesagt, was Sache ist, um Christ
zu sein und jeder Theologe, der daran bis zur Verfälschung rumkritelt, ist von diesem Jesus fern. Dass
ich als Religionsfreier Ihnen das sagen muß, spricht doch Bände, oder? Insofern sind meine Ausführungen
konsistent bis ins letzte Detail. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als den Menschen das Lesen der Bibel
zu verbieten. Wie schon so oft.
#55 Roma locuta 18:50:37 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier Leiden Sie an einer Art Persönlichkeitsspaltung? Weiter unten argumentieren Sie laufend
mit Bibelstellen – um andere Diskussionsteilnehmer zu „widerlegen“. Warum haben Sie sich denn diese Mühe
gemacht, wenn das ohnehin alles Quatsch ist? Oder wollten Sie andere Diskussionsteilnehmer „systemimmanent“
widerlegen? Dann haben sie voll daneben geschossen, da der katholische Glaube ja gerade nicht „die Bibel“
als alleinige und in sich abgeschlossene Offenbarungsquelle kennt…Ihre Versuch, andere zu widerlegen,
beißt sich daher selbst in den Schwanz… Insgesamt scheint mir Ihre „Argumentation“, soweit sie überhaupt
einen roten Faden erkennen lässt, an der Fehlvorstellung zu leiden, im Glauben der Kirche sei die Bibel
so etwas wie das unmittelbare Wort Gottes im Sinne einer abgeschlossenen Offenbarung – wie es die Mohammedaner
in Bezug auf den Koran glauben und wie manche Protestanten es so ähnlich in Bezug auf „die Bibel“ (bei
den Protestanten mit anderem Kanon!) sehen. Genau das aber lehnt die Kirche ab – „sola scriptura“ ist,
wie Sie sicher wissen, eine Häresie. Die biblischen Texte bedürfen natürlich einer gewissen „Interpretation“
durch das kirchliche Lehramt. Während der ersten Christengeneration gab es „die Bibel“ im heutigen Sinne
gar nicht. Ich stelle die Diskussion mit Ihnen aber an dieser Stelle auch schon wieder ein; Ihre Ausführungen
sind selbst gemessen am Niveau dieses Forums einfach zu wirr. Und Sie merken es offenbar nicht einmal.
@Roma locuta Über das hiesige Niveau dürfen Sie sich gern beklagen, aber bitte auch nicht bei mir. Ich
habe Ihre Frage dahingehend beantwortet, dass ich die Bibel keineswegs für verbindlich in irgendwelchen
Lehraussagen halte. Das tun doch Sie und andere, oder? Wenn nicht, dann hat sich der Fall bereits erledigt.
Ich bleibe dabei: entweder die Bibel ist Gottes authentisches Wort und dann ist jedes, aber auch jedes
Wort unumstößlich so zu glauben, wie es geschrieben steht, oder aber sie ist es nicht. Es gibt hier
keinen Spielraum. Insofern wäre es gut, wenn Sie sich über dieses Faktum endlich selbst mal klar würden.
Vielleicht teilen Sie mir mal endlich mit, was die Bibel für Sie ist? Eine Sammlung von Versatzstücken
und interpretablen Textbausteinen, die man so oder so lesen kann und in der man selbst das glauben kann,
was man will, oder was ein mäßig gebildeter „Theologe“ einem vorsetzt? Wenn Sie an die Theologie glauben,
können Sie kein Christ sein.
@Roma locuta Wieso fragen Sie mich das? Sie und andere sind es doch, die in der Bibel eine „heilige“ Schrift
sehen, nicht ich. Also, da müssen Sie sich schon entscheiden, ob es sich dabei um das Wort Gottes an
die Menschen handelt, oder nicht. Wenn nicht, dann ist sie irrelevant und wenn doch, dann ist jede Art
der Auslegung blanke Blasphemie. Der Herrgott selbst wird schon gesagt haben, was er sagen wollte und
wenn sich sein Wort an alle Menschen richtet, dann werden die es schon verstehen. Einer „Theologie“ bedarf
es hierbei nicht. Theologie ist Blasphemie, wenn die Bibel Gottes Wort ist. Da gibt es keinen Spielraum.
Wenn Sie die Bibel kritisieren wollen, dann bin ich gerne bei Ihnen. Aber Sie gestatten, dass ich mir
weder von Ihnen, noch sonst jemandem sagen lassen muss, was drin steht. Danke!
#50 Roma locuta 18:07:54 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier Hätten Sie bitte die Freundlichkeit, den Mitdiskutanten einmal mitzuteilen, 1. wo in
der Heiligen Schrift steht, dass nur wörtlich in „der Bibel“ niedergelegte Lehraussagen zu glauben sind
UND 2. wo in der Heiligen Schrift steht, was „die Bibel“ überhaupt ist, sprich: welche Bücher zum Kanon
gehören? Solange „die Bibel“ diese Fragen nicht aus sich heraus beantwortet, hängt Ihre bibelpositivistische
Argumentation ja wohl in der Luft…
defendor!!! ein sehr guter und interessanter bericht von ihnen!!! er ist leider für geistig minder bemittelte
nicht geeigenet!!!! wie religionsfreie!!!! :)3
@defentor Merken Sie eigentlich gar nicht, dass Sie mir Ihrer Kritik am gottgewollten Freigeist gegen
eine Wand rennen? Alles andere ist eine kindische Verschwörungstheorie Ihrerseits.
Kurze Anmerkungen über die „religionsfreie“ Freigeistgesellschaften… …diese geben sich stets als
„bieder“ und „menschenfreundlich“…„human“ ( wohlgemerktnicht GOTTES-freundlich ) Ihre Taktik besteht
denn nicht in grossen Auftritten sondern in kleinen Schritten der Streuung der Ideologie der Selbstvergötterung
des Menschen, Diese Ideologie bedarf denn noch gleichsam der „Gefässe“, die diese aufnehmen und wieder
ausschütten… Die EU ist offenbar ein für dieses Vorhaben „geeignetes“ Gefäss ! Auch wenn nicht alle
die Selbstvergötterung Propagierenden Freimaurer sind, so sind es dennoch deren WasserträgerInnen mit
derselben Gesinnung ! Die Freimaurerei hat mittlerweile zahlreiche Ableger ( Clubs wie Rotary, Lions…etc…)
in denen „Prominente“ ein und ausgehen… leider auch einige „zeitgeisterlegene“ kirchliche Würdenträger !
Kurz: Die vom Vater der Lüge, Satan, gestreute Verwirrung hat es geschafft, dass sich gegenüber der
alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRITSUS gleichgültige „Zeitgeistler“ mit ihr „arrangiert“ haben und dies unter
dem fadenscheinigen Vorgabe der „Humanität“ ! Eine „Frucht“ dieser angeblichen „Humanität“ ist die mörderische
Abtreibung von ungeborenen beseelten Kindern. Jetzt erst erwachen einige „EU-Europäer“ und merken, wohin
denn diese Freimaurer geführte Fregatte EU steuert… zur Entchristlichung Europas. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@Ruhrgebietler Jesus hat alle religionsfreien eingeladen sich zu Gott-Vater zu bekehren Sie gestatten
aber, dass es deren freier Wille ist, irgendwelche Einladungen nicht anzunehmen. Danke! Und die liebe
Rosenkranzkönigin wird die Feinde Jesu Christi vernichten. Ich kenne keine Rosenkranzköniginnen. Wenn
Sie mir schnell noch die entsprechende Bibelstelle nennen könnten. Danke auch dafür! Ansonsten sind
Rosenkränze für mich nichts anderes, als heidnische Riten und Fetische. Sie gestatten, dass ich auch
mit dem Heidentum als Religionsfreier nichts zu tun haben möchte? Zum dritten Male Danke!
Die von Gott erschaffene Seele… …besitzt… Vernunft und freien Willen Dem Menschen sind denn diese
gottebenbildlichen Wesenszüge nicht dazu gegeben, um sie zu missbrauchen sondern um mit der Vernunft
GOTT er-kennen zu können und mit dem freien Willen IHN an-erkennen zu können. „Zeitgeist-Menschen“ geben
zwar hie und da immer betonend vor „an einen Gott zu glauben“ – wobei dieser oft einem Puzzle gleich nach
den eigenen „Wünschen“ zusammengebastelt worden ist – zeigen aber durch ihre Reden und Handeln, dass
sie keinesfalls gewillt sind DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS an-zuerkennen ! Wenn ein Mensch kraft seiner
gechenkten Vernunft an den Gnaden des HEILIGEN GEISTES mitarbeitet, so kommt er nicht nur zur Er-kenntnis
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS sondern auch kraft seines freien Willens zum An-erkennen der Ordnung
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES… zur An-Erkennung Dessen Gesetze und Gebote und zum An-erkennen
der Erlösungsbedürftigkeit der menschlichen Sündhaftigkeit und so schliesslich zum An-erkennen der
für das Seelenheil unabdingbaren Annahme der BARMHERZIGKEIT des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES
GOTTES JESUS CHRISTUS, Der SeinErlösungswerk – der Erlösung der Welt von Sünde und Tod – in Seinem
mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche, fortführt. Satan hat er nur eine Möglichkeit, um den Seelen
habhaft zu werden. ver-suchen deren freien Willen „zu gewinnen“ ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Jesus hat alle religionsfreien eingeladen sich zu Gott-Vater zu bekehren, dem Schöpfer des Himmel und
der Erde, der sichtbaren und der unsichtbaren Dinge! Und die liebe Rosenkranzkönigin wird die Feinde
Jesu Christi vernichten.
@defentor Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat Seine Kirche auf den Felsen PETRI eingesetzt Mein Herr,
es gibt keinen „Felsen Petri“, denn Petrus hatte keinen Felsen, auch wenn Ihre kindische Einlassung wohl
nur auf ungenügenden Latein-Kenntnissen beruht. Anstatt also immer den gleichen unausgegorenen Schmu
aus einer primitiven Billigübersetzung wiederzukäuen, empfehle ich Ihnen qualifizierten Latein-Unterricht
und dann die gewissenhafte Lektüre der Urtexte, ehe Sie sich dann ans Aramäische begeben dürfen. Wenn
Sie sich die Mühe sparen wollen, dann lesen Sie hierzu die Texte von Dr. Martin Luther. Der konnte wenigstens
Latein. Das verbissene Anfeinden der Kirche durch „religionsfrei-erfinderischen“ Freigeist ist der beste
Beleg für deren HEILIGKEIT! Mal davon abgesehen, dass Sie mir derlei kruden Beweisführungen vielleicht
am Kirchenstammtisch zu fortgeschrittener Stunde unter Ihresgleichen punkten können, beantworten Sie
mir doch die Frage, was Sie permanent in allen Beiträgen an Substantiellem gegen den Freigeist und das
dem Menschen doch angeblich von Gott gegebene freie Denken anführen möchten? Oder wollen Sie zum wiederholten
Male den lieben Herrgott kritisieren, dass er manchen Menschen die Fähigkeit zu freiem, kritischem Denken
gegeben hat? Na ja, unter den Dummen ist das ja die übliche Masche, diejenigen mit den größeren Fähigkeiten
in den Schmutz ziehen zu wollen. Es wird Sie wohl kaum jemand ernst nehmen. Dass Sie und Ihresgleichen
freies Denken ablehnen, ist bekannt.
Das verbissene Anfeinden der Kirche durch „religionsfrei-erfinderischen“ Freigeist… …ist der beste
Beleg für deren HEILIGKEIT! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat Seine Kirche auf den Felsen PETRI
eingesetzt und ihr SEINEN Beistand versprochen ! Lesen wir denn genau: Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du
bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht
überwältigen. Mt 16,19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden
wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel
gelöst sein. –- Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht davon, dass Seine auf den FELSEN PETRI gebaute
Kirche niemals ü b e r w ä l t i g t werden wird ! Wir lesen nicht, dass sie nicht angegangen wird oder
dass sie nicht ringen müsse. Damit ist auch gesagt, dass es in der Peripherie durchaus Teile „abbrechen“
oder „abfallen“ können… doch der F e l s e n ( das Fundament des wahren Glaubens; der Stellvertreter
Christi auf Erden… der heilige Vater, der Papst ) wird standhalten und wird niemals überwältigt werden.
Dass die Heilige Mutter Kirche unentwegt angegriffen, angefeindet und verfolgt wird, kann denn auch nicht
anders sein… ansonsten wäre sie nicht der mystische LEIB CHRISTI. Hier in dieser Zeit ist sie denn
auch die s t r e i t e n d e Kirche Nichts und niemand wird sie aber jemals überwältigen können ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@defentor dass dieses REICH GOTTES bereits hier auf Erden begonnen hat Mein Herr, das können Sie gerne
glauben und das will Ihnen auch niemand nehmen. Dumm ist nur, dass Ihnen das kaum jemand abnehmen wird.
Ihrer Blasphemie kann ich nämlich ein klares Jesus-Wort entgegensetzen: Jesu Reich ist nicht von dieser
Welt (Jh. 5, 30; 18, 36; Mt. 12, 25; Röm. 1, 16+17; 3, 31+20; 6, 23; 8, 3+4+14-39; 1. Kor. 1, 18-31;
4, 6; 2. Kor. 11, 13-15; Phil. 3, 20; Kol. 2, 8; 2. Petr. 3, 16+17; 1. Joh. 5, 1-4; Gal. 1, 8+9; Offb.
21, 1-27; 22, 1-21). Petrus sagte niemals: „Zu mir“ oder „Zu meinen Nachfolgern kommt…“, sondern Petrus
sagte klar und deutlich: „Zu ihm (Jesus Christus) kommt …!“ (1. Petrus 2, 4-9; Apg. 4, 12). Jesu Reich
ist nicht von dieser Welt, das ist die biblische Lehre (2. Kor. 4, 1-6), denn es ist unmöglich, dass
Gott lügt (Hebr. 6, 18)! Das sollten sie endlich mal zur Kenntnis nehmen, anstatt sich, oder sonst einen
Corpus über Christus und die biblische Lehre zu stellen.
Damit werden alle „Religionsfreien“ leben müssen… …dass… das REICH GOTTES nicht ein „abstrakter
Begriff“ ist sondern dass dieses REICH GOTTES bereits hier auf Erden begonnen hat und einen Namen hat…
Es ist der mystische LEIB CHRISTI… die Heilige Mutter Kirche… die Kirche des ERLÖSERS der Welt von
Sünde und Tod ! Sie alleine umspannt Zeit und Ewigkeit… Himmel und Erde… als die streitende ( auf
Erden ), leidende ( im Fegefeuer ), triumphierende( im Himmel ), Heilige Mutter Kirche ! So können wir
nun auch besser die hochheiligen Worte unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS verstehen, wenn er davon
spricht, dass Sein Reich nicht von dieser Welt sei ! Es ist nicht von dieser Welt… aber beginnt bereits
auch in dieser Welt… und triumphiert in der Ewigkeit ! Die Heilige Mutter Kirche ist das E b e n b i
l d der Weisheit der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES. Sie wohnt im Herzen GOTTES ! In Seinem mystischen
Leib, der HEILIGEN MUTTER KIRCHE führt unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS SEIN Erlösungswerk fort. Alleine
sie hat die sakramentale VOLL-MACHT zur Schlüsselgewalt, zur Binde- und Lösegewalt. alleine in ihr will
der HEILIGE GEIST gehört werden… und nirgendwo sonst… schon gar nicht in freimaurerischen Seelenverderber-Zirkeln ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@defendor Jetzt kommen Sie schon wieder mit dieser längst widerlegten Petruslüge. Ich aber sage dir:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle / Mächte
der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Dieser Text ist eine glatte Fälschung, denn in keinem
Urtext und schon gar nicht in einem lateinischen wird das Masculinum „Petrum“ verwendet, wie ich hier
schon mehrfach klargestellt habe. Stattdessen geht es um „petram“, also den Felsen, Christus selbst. Petrus
war nie in Rom (Gal. 2, 7-10; 1. Kor. 9, 5; 3, 5-23); Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Mt.
8,14; Mk. 1,30; Lk. 4,38; Apg.1,13+14; 1. Kor.9, 5; 1. Tim.3, 1-16). Wahrer Hoherpriester im Himmel und
einziges Haupt aller Gläubigen ist der Mensch Jesus Christus (Eph. 1, 22; 5, 23; Kol. 1, 18); Demut gegenüber
Christus: Einfachheit, schlichte Kleider, Gebote Gottes erfüllt (Mich. 6, 8; Mt.23, 23; Phil. 2, 5; 1.Petr.
5, 1-6). Der Fels ist einzig Christus (1. Kor. 3, 11; 10, 4), der als Sohn des allmächtigen Gottes seine
Gemeinde von Anfang an bis heute selbst erbaut und versammelt (Jh. 1, 1-14; 10, 30; Röm. 9, 5; Hebr.
1, 1-14; Kol. 1, 16+17; 1. Kor. 8, 6; Mich. 5, 1; Dan. 2, 44; 7, 27; Offb. 17, 1; etc.). Christus hat
das Priestertum abgeschafft. Der Heilige Geist ist der einzige Stellvertreter Christi auf Erden! (Röm.
5, 5; Apg. 4, 31; Joh. 14, 6-31; 16,7-15). Damit werden Sie leben müssen.
Das „religonsfreie“ Gedankenwirrwarr… …bastelt sich sein eigenes „Weltbild“ zusammen… es ist eine
Symbiose mit freimaurerischer Seelenverderberei ! Nichts und niemand wird an der HEILIGKEIT des mystischen
LEIBES CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche etwas ändern können… –- Das Messiasbekenntnis des heiligen
Petrus und die Antwort unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Mt 16,13 Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea
Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Mt 16,14 Sie sagten:
Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Mt 16,15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Mt 16,16 Simon Petrus antwortete: Du
bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Mt 16,17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona;
denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Mt 16,18 Ich aber sage
dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle / Mächte
der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Mt 16,19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs
geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen
wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Antwort an karljosef Sie hatten zwei Fragen gestellt 1) Hat die katholische Kirche ihren Absolutheitsanspruch
aufgegeben? 2) Trägt das Konzil Schuld an der Krise? (An früherer Stelle) Zu beiden Fragen hat der Dogmatikprofessor
Ratzinger geantwortet. Zu 1) sagte er, dass die subsistit-in-Formel eine Reduktion des katholischen Absolutheitsanspruchs
zum Ausdruck bringt. Bedenkt man, dass es hier kein Mehr oder Weniger, sondern nur ein Entweder-Oder gibt,
dann enthält diese Aussage das Eingeständnis der Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs. Zu
2: In seinem Epilog: „Zehn Jahre Nach Konzilsbeginn“, also 1973, sagt Ratzinger: „Hat etwa das Konzil
die Krise geschaffen, da es keine zu überwinden hatte? Nicht wenige sind dieser Meinung. Sie ist sicher
nicht gänzlich falsch, aber sie trifft doch auch nur einen Teil der Wahrheit. In „Dogma und Verkündigung“,
4. Aufl. 2005,S. 433. Wenn es demnach zum Teil wahr ist, dass das Pastoralkonzil die Krise geschaffen
hat, dann trägt es doch eine Mitschuld an dieser.
@karljosef Der Protestantische Glaube ist ein Produkt des 16 JHD und hat nichts mit der Urkirche zu tun.
Die katholische Kirche dagegen wurde von Christus gegründet. Entschuldigung, dass ich mich einmische,
aber die katholische Kirche wurde niemals von Christus gegründet. Das sollten Sie eigentlich wissen.
Die katholische Kirche ist ein Produkt des 5. und 6. Jahrhunderts und ob eine Kirche nun im 6., oder im
16. Jahrhundert gegründet wurde, spielt doch nun wirklich keine Rolle. Mit dem Urchristentum hat die
katholische Kirche nun wirklich gar nichts zu tun. Und mit dem, was in der Bibel steht auch nicht. Dort
steht nichts von Päpsten, Zölibaten, Weihnachtsbäumen, Osterhasen und sonstigem Brimborium und schon
gar nichts von Kreuzrittern, oder gar kinderschändenden Priestern. Dort steht vielmehr etwas von Nächsten-
und Feindesliebe und genau das sollten viele hier doch nochmal nachlesen.
„sich durch neues Denken zu wandeln“ Worthülsen für eine unreflektierte Anpassung an die >>> parakonziliare
Ideologie www.kreuz.net/bookentry.8353.html <<<!
#31 Krüsostomus † 14:38:02 | Dienstag, 24. August 2010
Kardinal Die gehässigen Tiraden eines frustrierten alten Mannes sind geradezu die wortgewordene Antwort
auf die Frage, warum er nie über den Rang eines einfachen Priesters hinausgekommen ist, während Walter
Kasper vom Nachfolger Petri, dem die ganze Kirche anvertraut ist, mit der Würde des Kardinalats beehrt
wurde.
Laqndsleute halt „Als Bub bin ich nie in eine evangelische Kirche gegangen. Ich dachte, das muß ich beichten.
Heute feiere ich mit evangelischen Bischöfen und Pfarrern Gottesdienste.“ Dazu war Kardinal Kaper fähig
und das ist gut so. Er hat unter Beweis gestellt, dass es möglich ist, sich durch neues Denken zu wandeln,
wie es auch der heilige Paulus im Zweiten Testament betont… Kardinal Kasperhat sich als guter Nachfolger
von Kardinal Beagezeigt… Landsleute halt…!
damals lag er richtig Hw.May hat jedenfalls Papst Johannes Paul II. von Anfang an richtig eingeschätzt,
es sind Tonbänder im Umlauft von Vorträgen 1978- 1981, hart, gegenüber einem Papst auch unpassend,
aber als zutreffend haben sich diese Aussagen von damals über Johannes Paul II. allemal erwiesen. Vielleicht
hat er nicht so unrecht, wenn er Koch positiver einschätzt, es gilt abzuwarten.
Ein Blick in die traurige Realität Und wir sehen in Teilen der Kirche ihre sakrale Identität durch eine
oft „Guerilla“oekumene gefährdet www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Doch der Heilige Geist sendet
sein mächtiges Wehen; aus der neuen Generation von Priestern gehen wieder vermehrt unerschütterliche
Bekennerbischöfe des wahren, auf die hl. Tradition fussenden, Glaubens hervor www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche muss wieder in ihrer vollen Schönheit als fürsorgende
Mutter erstrahlen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html Nur so wird sie wieder der nach Seelen dürstenden
Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html die Leiden vermehrt lindern können
ein Schuldbekenntnis Ein Schuldbekenntnis dafür sollte Gauther le Guignol ablegen, dass er obschon mit
der römischen Theologie vertraut, sich davon abgewandt hat um einen rabiaten Ökumenismus zu vertreten.
Damit hat er der Kirche einen kaum wieder gutzumachenden Schaden zugefügt.
#23 Thomasius 12:52:06 | Dienstag, 24. August 2010
Vielleicht führt die Ökumäne zur richtigen christlichen Wahrheit hin? Der hemmungslose Ökumenismus
reiße alle Schranken nieder: „Die Menschen wissen nicht mehr die Wahrheit vom Irrtum, die Kirche Christi
von den Abspaltungen zu unterscheiden.“
#21 Blaumeise 12:07:35 | Dienstag, 24. August 2010
„Die Auferstehung Jesu ist kein historisches Ereignis“ Anscheinend war es vor 40 Jahren schick, als Theologie-Professor
so etwas zu schreiben. Der Satz klingt harmlos – ist es aber nicht! Da wird in einer nebulösen Theologensprache
die Gottheit Jesu verleugnet. Oder sehe ich da etwas falsch?
#20 Rudolf25 † 11:55:38 | Dienstag, 24. August 2010
Moralische Instanzen In der neuesten Spiegelausgabe steht ein Artikel inkl. Umfragen, wer für die deutschen
eine moralische Instanz ist. Der Papst und Margot Käßmann kommen beide auf knapp 50 %. Soweit ist das
schon gekommen.
Wenn „„Oekumenismus“ als „Turnübung“… …des „alles gelten Lassens“ wird, dann sind die Weichen zweifellos
falsch gestellt ( worden !) Niemals ist „ein sowohl als auch“ möglich ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
hat unmissverständlich angemahnt: Joh 6,53 Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes
nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Ja, und ER war gar nicht „tolerant“
im Sinne von „alles gelten lassen“, indem ER die Jünger anschliessend fragte: (Joh 6;67 ) „Da fragte
Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?“ Die WAHRHEIT kann denn auch niemals „tolerant“ sein sondern
G Ü T I G durch den Respekt gegenüber dem Nächsten als einem der Seele nach EBENBILD der allerheilgsten
Dreifalitgkeit, GOTT. Nicht aber in Form von „alles tolerierend gelten lassen“ einschliesslich der offenkundigen
Irrlehre ! So ist denn auch z.b. mit den protestantischen Gemeinschaften keine profane „Geltenlass-Toleranz“
möglich. Wir können niemals ihre „Meinung“ über die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche „tolerieren“
in der Art, dass wir dadurch erreichen wollen, dass sie die unseren „gelten lassen“ ! Ein Feilschen mit
und über die WAHRHEIT ist niemals möglich ! „Tolerare“ richtig verstanden heisst in Güte und Respekt
„geduldig ertragen“ und nicht „alles gelten lassen“! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#18 Lycobates 11:51:04 | Dienstag, 24. August 2010
Kaspers Irrungen Die traurige Wahrheit ist, daß dieser Priester vom christlichen Glauben vollständig
abgefallen ist. Ich wies bereits einmal darauf hin. Unter obigem Titel erschien Anfang 1990 eine dreiteilige
Artikelserie von Wolfgang Beranek in den Baseler „SAKA-Informationen“, die damals auch Hw. Kasper selbst
zugestellt wurde. Beraneks Analyse (auf der Grundlage von Kaspers Schriften) blieb unwidersprochen. Man
möge Hw. Kasper wünschen, nun in sich zu gehen und die verbleibende Zeit seines irdischen Daseins (er
ist 77) darüber nachzudenken, wie der Schaden für seine eigene Seele, die den priesterlichen Charakter
trägt, und für die ganze Kirche wiedergutgemacht werden kann. Am heutigen Apostelfest eine Gebetsintention!
Allerdings läßt die Mahnung des Hebräerbriefes (6,4-6) wenig Hoffnung auf eine Umkehr. Ἀδύνατον
γὰρ … Aber ein Wunder der Gnade ist möglich.
#17 Junker Jörg 11:45:30 | Dienstag, 24. August 2010
Zirkus der Eitelkeiten Bei uns uns gehen die Geläubigen in verscheidene Kichen weil die Ehepartner verschiedener
Knfessionen angehören. Hier wird eben keiner gezwungen irgendwo hin zu gehen. Und bei uns sind die katholischen
Kirchen voll, ohne, dass wir alte Rituale und Vourteile pflegen. Der Zirkus der Eitelkeiten wird von Ihnen
hier gepflegt.
Zum Einheitszirkus der Einheitszirkus, dem Gauthier le Guignol bevorstand, ist eine Gründung Kardinal
Beas traurigen Gedenkens. Dem Frevler Roncalli kam diese Gründung äusserst gelegen, denn er hatte ein
Instrument um die rechtgläubigen Vertreter in der Kurie hinters Licht zu führen. Kurz vor der Räubersynode
wurde es in den Rang einer Konzilskommission erhoben und damit jenen Kommissionen gleichgestellt, denen
es um den Glauben ging. Der Gedanke zur Gründung dieses unheilvollen Zirkus geht zurück auf den Benediktiner
Dom Lambert Beauduin, einem engen Freund des Frevlers Roncalli und rabiater Ökumeniker. Unermesslich
ist der von dieser erbärmlichen Einrichtung veursachte Schaden und es ist höchste Zeit, sie das sein
zu lassen, was sie nach katholischer Auffassung sein soll. Eine Sammelstelle für Informationen über
das andere Lager
Im Prinzip hat die Redaktion in diesem Artikel recht. Gerade heute morgen war ein Priester bei mir aus
Rheinland-Pfalz, der kürzlich Pfarrer in einer über verschiedene Dörfer verteilte Kirchengemeinde wurde.
Er beklagte sich, dass seine Katholiken nicht mehr den Unterschied zwischen katholisch und evangelisch
kennen und unterschiedslos katholische und evangelische Gottesdienste besuchen… Der katholische Glaube
in Deutschland liegt wirklich am Boden zerstört, und natürlich gibt es dafür Verantwortliche.
Die „Ratzinger-Kasper-Debatte“ im Jahre 2001 stellt lehrbuchartig die verschiedenen Weichenstellungen
dar, die in der Ekklesiologie für Fragen der Ökumene begründet sind. Die Debatte betraf die Vorrangigkeit
der Universal- vor der Ortskirche. In dem „Streit der Kardinäle“ (inzwischen Gegenstand mehrerer theologischer
Dissertationen: z.B. hier …apst-benedikt-stiftung.de/theol_disput.html) verteidigte Kard. Ratzinger
den Standpunkt, dass das Geheimnis der Gesamtkirche eine „jeder einzelnen Teilkirche ontologisch und zeitlich
vorausliegende Wirklichkeit“ sei. Kard. Ratzinger argumentierte dabei auch aus dem NT und liefert entscheidende
Argumente und Einsichten gegen ein additives Bild der Universalkirche als einer blossen Gesamtheit von
Teilkirchen. Es wäre sicher lohnend, wenn die Redax oder ein Leser diese heftig geführte Debatte und
die ihr zugrundeliegenden Ekklesiologien nachzeichenen könnte.
kreuznet bringt gewiss oft wissenswerte Meldungen, oft aber auch kontraproduktive Meldungen. Im allgemeinen
ist kreuznet äußerst negativ fixiert. Die Botschaft Jesu wird kaum vermittelt, im Gegenteil durch den
Stil der Seite oftmals geradezu verdunkelt. Der Mangel an Respekt und elementarer menschlicher Achtung
gegenüber der katholischen Hierarchie, gegenüber Andersgläubigen und allen, die nicht der kreuznet-Linie
folgen, ist katastrophal. Zwar verfolgt die Redaktion wichtige und richtige Anliegen: Lebensschutz, Widerstand
gegen die Homo-Ideologie u. a., aber die dabei verwendeten Mittel diskreditieren die evtl. guten Ziele.
#11 Junker Jörg 10:38:53 | Dienstag, 24. August 2010
DANKE Seitdem ich kreuznet lese, werde ich mir immer sicherer, dass ich auf einer anderen Seite der Kirche
zuhause bin und mir das dortige Leben und der Glauben viel offener und freudiger erscheint. Menschen wie
Luther, Casper, Lehmann, Käßmann, Jepsen und Zollitsch werden mir irgendwie immer sympathischer.
Kard. Kasper bleibt auf dem Schiff Siegfried: „Kasper verläßt das Theaterspiel“ Ja, nur wird er jetzt
Bücher schreiben und das kann ein noch schlimmerer Schaden werden. Gotthard: „ALLES, was Katholiken und
Protestanten gemeınsam tun können, MÜSSEN sie um des christlıchen Zeugnısses wegen gemeinsam tun!!!!!!!!!!!!!!!“
Ja: alles, aber bitte nicht mehr, wie so oft der Fall in Deutschland.
Weitere Zerstörer des Glaubens Auch kreuz.net zerstört den Glauben – durch seine Art und Weise der Kommentierung
durchaus kritikwürdiger katholischer Vertreter. Der Modernist denkt sich: „Gut, dass es solche Elephanten
im Porzellanladen gibt wie kreuz.net. Sie erleichtern uns die Arbeit gegen die Kirche ungemein!“
Es gibt viele bibeltreue evangelische Christen, für die die wahre Gottheit und Menschheit Jesu Christi
und sein Sühnetod feste Glaubenswahrheiten sind. „Protestantisierung“ ist insofern ein ungenauer Begriff.
Website: rittertum.wordpress.com rittertum.wordpress.com/
Kasper verläßt das Theaterspiel danken wir Gott, daß dieser Schauspieler von der Fläche verschwindet.
hoffentlich verschwinden noch mehr dieser Modernisten das Schiff der Kirche.
#4 Junker Jörg 10:19:50 | Dienstag, 24. August 2010
Ökumene Wir leben nur in dieser Welt und wo wir aufeinander angewiesen und wir ständig nach gemeinsamen
Wegen suchen müssen. Wer hier Glauben und ein menschliches Miteinander stört kann man hier doch lesen.
Hassworte habe ich von Casper nie vernommen, aber schon von anderer/n Seite(n)
Der Protestantische Glaube ist ein Produkt des 16 JHD und hat nichts mit der Urkirche zu tun. Die katholische
Kirche dagegen wurde von Christus gegründet.
Zwei Ökumenen Es gibt eigentlich zwei „Ökumenen“: 1.) Diejengie zwischen den ungläubigen Vertretern
der beiden Staatskirchen – also zwischen Zollitsch und Käßmann. 2.) Diejenige zwischen Evangelikalen,
die wenigstens versuchen, die Bibel ernst zu nehmen und zwischen rechtgläubigen Katholiken. Erstere Ökumene
ist ein satanisches Projekt, im Dienste der Neuen Weltordnung. Zweitere Ökumene beschränkt sich darauf,
gemeinsam zum Beispiel den Kindsmord anzuklagen und christliche Werte gegen die Obamas dieser Welt zu
verteidigen. „Ökumene“ im Sinne von vereinheitlichen wollen aber weder Evangelikale noch rechtgläubige
Katholiken. Die gleichen Argumente wider die Ökumene, die man von rechtgläubigen Katholiken kennt, kann
man auch von Evangelikalen lesen.