Musikpreis für Papstbruder + Ist das der einzige angeklagte Fall? + Die Entschuldigung + Steuergelder zum Fenster hinauswerfen + Medien schänden toten Priester
Italien. Am 25 Oktober bekommt der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger,
den bekannten Ehrenpreis der Stiftung „Internazionale di Musica et Arte Sacra“. Das berichtete die Nachrichtenseite
‘kathnews.de’. Prälat Ratzinger erhält den Preis für sein geistlich-musikalisches Lebenswerk besonders
als Leiter der Regensburger Domspatzen.
Ist das der einzige angeklagte Fall?
Deutschland. Die Staatsanwaltschaft
Osnabrück hat Anklage gegen einen heute fünfzigjährigen Priester wegen Mißbrauchs eines vierzehnjährigen
Mädchens erhoben. Das berichten deutsche Medien. Das Verbrechen soll sich im Mai und Juni 1990 ereignet
haben. Der Geistliche gestand angeblich „einvernehmliche“ sexuelle Kontakte. Nach zwanzig Jahren ist nur
ein Mißbrauch noch nicht verjährt. Die Anzeige erstatte das Bistum Osnabrück, weil der Priester sich
selber nicht anzeigte. Gegen den Geistlichen läuft auch ein kirchenrechtliches Verfahren.
Die Entschuldigung
Frankreich. Der französische Priester Arthur Hervet (71) aus der Stadt Lille in Nordfrankreich hat sich
für eine kürzliche Verwünschung des französischen Präsidenten entschuldigt. Das berichtete die Nachrichtenagentur
‘AFP’. Hintergrund des Streits ist die Abschiebung von rumänischen Zigeunern in ihr Heimatland. Der Geistliche
bedauert jetzt seine Aussage. Er wolle nicht den Tod des Präsidenten, sondern „daß Gott zu seinem Herzen
spricht“.
Steuergelder zum Fenster hinauswerfen
Österreich. Der sozialistische Wiener Bürgermeister,
Genosse Michael Häupl, will Entschädigungszahlungen an Mißbrauchsopfer in städtischen Einrichtungen
leisten. Das sagte er laut einer gestrigen Pressemitteilung: „Wir sind uns unserer Verantwortung für
die schrecklichen Ereignisse, die einigen Menschen in Heimen der Wiener Jugendwohlfahrt widerfahren sind,
bewußt.“ Die Höhe der Entschädigungen wird sich an den Sätzen der gängigen Rechtsprechung für Schmerzensgeldzahlungen
orientieren. Es ist unklar, ob Genosse Häupl die Zahlungen nur im Vorfeld der bevorstehenden Wahlen versprochen
hat oder ob er sie auch tatsächlich leisten wird.
Medien schänden toten Priester
Irland. Ein katholischer
Priester († 1980) aus Nordirland ist womöglich für drei Autobomben-Anschläge in der Kleinstadt Claudy
im Juli 1972 mitverantwortlich. Das berichten irische Medien. Sie berufen sich auf einen gestern veröffentlichten
Untersuchungsbericht der britischen Polizei in Nordirland. Demnach sollen angeblich Spitzenvertreter von
Kirche, Polizei und der britischen Regierung den Geistlichen gedeckt haben. Sie wollten damals das Klima
der Gewalt nicht anheizen.
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71 Lesermeinungen
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#74 kammerjäger 01:59:20 | Donnerstag, 26. August 2010
Lisibald hat ein blutiges Skapulier Da werden sich die beiden Kleriker schon das ihre gedacht haben! Was
soll das sein? Eine Art Ritterrüstung? Was für einer Religiösität bedarf es, um sich zwei Stofffetzen
an einer Schnur unzuhängen und sich dann einzubilden, irgendwelcher besonderer Gnaden teilhaft zu sein?
Magie der übelsten Sorte! Nichts anderes als der Glückspfennig, dreimal auf Holz klopfen… Aberglaube
eben! Hat mit Christentum nichts zu tun, sondern mit Geschäftmacherei jener, die solchen Quatsch mit
entsprechenden Privatoffenbarungen versehen an Mann und Frau bringen!!
#73 Fragender 01:04:11 | Donnerstag, 26. August 2010
@ albanischer Satansritter Echte liebe zum Volk und Land kennt im regelfall nur der Nationalist Echte
Liebe zu den Menschen und der restlichen Schöpfung kennt nur der Christ- und ein Christ ist nun mal kein
Nationalist.
Mein blutiges Skapulier Habe ich zwei Priestern gezeigt. Einer hat es gesegnet und der andere gefragt,
ob er es segnen soll. Keine weiteren Fragen. Seltsam. Naja, ich habe im Uebrigen die Muhlbinden gesehen,
die man unlaengst von P.Pio klauen wollte. Frage mich, was jemand damit gemacht haette. Vielleicht auf
ebay verscherbelt, wer weiss?! Matti, ich habe heute auch an Dich gedacht im Museum von SanAngelo neben
der Grotte. Da haengen ein Haufen Bilder an der Wand von Menschen, die Glueck hatten und dieses dem Wunderwirken
des Erzengels zugeschrieben haben. Mit Foto! Alles, wofuer man hier bezahlen muss, ist fuer die Touristen.
So kommt mir das langsam vor. Drei Euronen fuer ein paar St. Michael Statuen und ein paar Priesterumhaenge.
Keine Ahnung, wie man die nennt. Gedacht habe ich auch an andere kreuz.netter. Wie schon geschrieben, …
ich denke ich wandere noch ein wenig durch Peschici und geniesse dann die Brandung. Vielleicht stuerze
ich mich auch noch ins Meer, den riesen Salzsee.
was heisst hier „schänden“? was soll der Unfug? Wenn ein Priester beteiligt war an Bombenanschlägen,
dann ist er dafür verantwortlich zu machen, ob zu Lebzeiten, oder danach.
#67 Brandenburgis 14:57:43 | Mittwoch, 25. August 2010
Tja, wenn die Thronfolge gesichert ist, dann ist alles in Ornung. Keine Ahnung. woher diese Dynastie stammt.
Vielleicht aus Saarbrücken? Es war übrigens ein großer Fehler, gegen Dänemark Krieg zu führen 1864.
Das geht auf Preußens Konto.
#66 tjark.p † 14:53:47 | Mittwoch, 25. August 2010
Die Thronfolge ist auf jeden Fall gesichert!!! Und wie war das jetzt mit der weiblichen Thronfolge? Ein
Missverständnis? Und glücklicherweise ist den Dänen das egal, da sie die Frau mögen. Also. Du weißt
doch sicher, dass die dänische Monarchie die älteste in Europa ist.
#64 tjark.p † 14:45:23 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi Eine weibliche Thronfolge ist übrigens auch ausgeschlossen und nicht zu tolerieren. Das hast du
gerade geschrieben. Also. Und soweit ich weiß haben sich der dänische Kronzprinz und seine Frau in Sydney
in einer Kneipe kennen gelernt. Sicher nicht sittlich einwandfrei.
@AlbanischOrthodoxerRitter1555: Echte liebe zum Volk und Land kennt im regelfall nur der Nationalist Naja,
weil das auch Schwachsinn ist (vor allem das „Volk“) … „Das Land“ hat gute und schlechte Seiten, solange
die guten überwiegen, bleibe ich, geht mir das Land irgendwann mal auf den Sack, such ich mir vielleicht
ein anderes. Was ist also dein Problem ?
#60 Brandenburgis 14:30:37 | Mittwoch, 25. August 2010
@Tjark p. Wenn die Qualität stimmt, ist dagegen nichts einzuwenden. Es kann aber nicht sein, daß die
Prinzen sich in Diskotheken irgendwelche abgegriffenen Infektiösen angeln. Solche Prinzen müssen aus
dem Herrscherhausunnachsichtig ausgeschlossen werden. Man frage sich auch, wie diese Ehen mit „Bürgerlichen“
zustande kommen. Meist wohl nicht auf sittlich einwandfreie Weise. Eine weibliche Thronfolge ist übrigens
auch ausgeschlossen und nicht zu tolerieren. Mir aber auch egal: Sollen sich die Häuser doch austilgen.
Es können nur bessere nachkommen.
#50 Rudolf25 † 14:05:30 | Mittwoch, 25. August 2010
brandi Wikipedia lügt sicher. [kursiv]In Europa war die Vetternehe zwischen Angehörigen des Hochadels
und vor allem regierender Dynastien bis ins 20. Jahrhundert hinein mehr Regel als Ausnahme. Fast jede
königliche oder prinzliche Ehe wurde zwischen Cousins und Cousinen 2. oder höheren Grades geschlossen;
aber auch Verbindungen zwischen Cousins und Cousinen 1. Grades kamen in allen Herrscherhäusern, vor allem
aber im Haus Habsburg, überdurchschnittlich oft vor. Ein prominentes Beispiel ist die Verheiratung der
Erzherzöge Franz (nachmals Kaiser Franz II./I.) und Ferdinand sowie der Erzherzogin Maria Klementine
von Österreich mit den Prinzessinnen Maria Theresa und Maria Luisa sowie dem Kronprinzen Franz von Neapel-Sizilien
im Jahre 1790 bzw. 1797: Diese Paare waren jeweils sogar zweifach Cousins und Cousinen 1. Grades, nämlich
durch die doppelte Schwägerschaft ihrer Eltern Kaiser Leopold II. und Maria Ludovica von Spanien sowie
König Ferdinand I. von Neapel-Sizilien (geborener Prinz von Spanien) und Maria Karolina von Österreich:
Die Ehefrau des einen war jeweils die Schwester des anderen Mannes, so dass z. B. Franz mit Maria Theresa
die Tochter seines Onkels mütterlicherseits und seiner Tante väterlicherseits heiratete. Dieses Beispiel
soll nach verbreiteter Ansicht indessen auch die erbgesundheitlichen Gefahren der Vetternehe einleuchtend
aufzeigen, obwohl über einen diesbezüglichen ursächlichen Zusammenhang nur spekuliert werden kann und
es zahlreiche Kulturen (und Tierg…
Inzest gab es in den Königshäusern nicht? Das mag Ihre Privatmeinung sein, mit der Realität hat das
nichts zu tun. Schau Sie sich mal die Stammbäume der Wittelsbacher und der Habsburger an. Das sind hauptsächlich
engste Verwandte miteinander vermält worden. Berühmtes Beispiel: Elisabeth Amalie Eugenie Kaiserin von
Österreich und Königin von Ungarn (genannt „Sisi“) war die Cousine 1. Grades von Franz Joseph I. Kaiser
von Österreich und König von Ungarn.
#44 Rudolf25 † 12:57:21 | Mittwoch, 25. August 2010
Lycobates Das Kirchenrecht hat im normalen leben gar nichts zu sagen, weil es nicht über der „weltlichen“
Gesetzgebung steht, die schließlich in Rechtsfragen gilt. Getauft bin ich und sogar konfirmiert.
#43 Lycobates 12:53:17 | Mittwoch, 25. August 2010
zählt @Rudolf25 Das Kirchenrecht zählt aber nicht. Das Kirchenrecht gilt im Prinzip für alle (gültig,
ob katholisch oder anderswo) Getauften, mit einer Einschränkung für (noch) nicht Vernunftbegabte (can.
12). Zählen Sie sich etwa dazu? (zu den nicht-Getauften, meine ich) Da kriegt man ja das große ! Wenn
man das liest. Tja, tut mir leid. Ein guter Fast- und Abstinenztag könnte Ihre Stoffwechselprobleme vielleicht
lösen. Heute ist Mittwoch, wenn Sie nicht bis zum Freitag warten möchten. Wünsche gute Besserung.
#41 Brandenburgis 12:48:59 | Mittwoch, 25. August 2010
@Kammerjäger Inzest gab es in Königshäusern nicht, schon weil die Ehen sorgfältig geplant wurden.
Die Dynastien existierten über 1000 Jahre lang in schöner Blüte, was bei „Inzest“ überhaupt nicht
möglich, ja nicht einmal denkbar gewesen wäre. Im Hause Habsburg und anderswo waren allerdings Heiraten
zwischen Cousin und Cousine recht häufig, was tatsächlich zu gewissen degenerativen Erscheinungen führte.
Der Verlust Spaniens und Amerikas war die Folge. Mit dem Heiratsalter hat das ganze nichts zu tun. Zwar
wurden Ehen häufig bereits im Kindesalter geschlossen, doch vollzogen wurde die Ehe erst bei Geschlechtsreife.
Und man kann leicht zeigen, daß auch hier gilt „Früh gefreit, hat nie gereut“. Daß „eine gewisse geistige
Verblödung und körperliche Missbildung zu den Kennzeichen des Adels gehörte“ muß abgestriten werden.
Im Gegenteil, der Adel stellt bis zum heutigen Tage eine höchst positive geistige Auslese dar. Pädophile
wenden sich übrigens Kindern zu und nicht ausgewachsenen Frauen, wie es Mädchen mit 14 i. A. sind. Es
ist doch irre, daß die Jugendlichen immer früher Sex haben und immer später heiraten und Kinder bekommen.
Gestern hörte ich, daß eine Italienerin mit 50!!!! Das erste Malschwanger werden möchte.
@Rudolf Ach komm, Lycobates und Brandenburgis haben doch in gewisser Weise recht … Man sollte möglichst
früh heiraten, dann hat man spätestens mit Mitte 20 die Scheidung hinter sich und kann endlich anfangen
richtig zu Leben
#37 Peter-Pan 12:39:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Wer wird hier geschändet? Medien schänden toten Priester Irland. Ein katholischer Priester († 1980)
aus Nordirland ist womöglich für drei Autobomben-Anschläge in der Kleinstadt Claudy im Juli 1972 mitverantwortlich.
Das berichten irische Medien. Sie berufen sich auf einen gestern veröffentlichten Untersuchungsbericht
der britischen Polizei in Nordirland. Demnach sollen angeblich Spitzenvertreter von Kirche, Polizei und
der britischen Regierung den Geistlichen gedeckt haben. Sie wollten damals das Klima der Gewalt nicht
anheizen. Wieso „schänden“ Medien den Mann? Weil man über tote katholische Priester nicht schlecht reden
darf? Außerdem – wenn das was hier steht, wahr ist – stützen sich die Medien auf offizielle Untersuchungsberichte
der Polizei. Warum sollten sie so etwas nicht melden dürfen?
#36 Rudolf25 † 12:37:22 | Mittwoch, 25. August 2010
lycobates Da kriegt man ja das große ! Wenn man das liest. Das Kirchenrecht zählt aber nicht. In der
Regel erlangt man in Deutschland die Ehemündigkeit mit Eintritt der Volljährigkeit. Allerdings gibt
§ 1303 Abs. 2-4 BGB die Möglichkeit, bereits im Alter von 16 Jahren die Ehe eingehen zu können. Voraussetzung
dafür ist, dass * der andere Verlobte bereits volljährig ist und dass * das zuständige Familiengericht
eine Befreiung von der Voraussetzung der Volljährigkeit erteilt.
#35 kammerjäger 12:30:08 | Mittwoch, 25. August 2010
Das ist die Denke Brandenburgis Dass Inzest, in denen Königshäuser mit dem Ziel des Machterhalts ihre
Thronerben mit Frauen aus ihrer Verwandtschaft verehelicht haben (über Jahrhunderte hinweg ja nicht gerade
unüblich), auch zu einer Degeneration dieser parasitären Schicht führte ist ja bekannt. Im europäischen
Adel war es durchaus üblich, innerhalb der Verwandtschaft zu heiraten und sich fortzupflanzen. Da konnte
häufig nicht gewartet werden, bis das Mädchen sein dreizehntes Lebensjahr vollendet hatte. Also folgerichtig,
dass eine gewisse geistige Verblödung und körperliche Missbildung zu den Kennzeichen des Adels gehörte!
Und wer das Mittelalter als die schönste Zeit der europäischen Geschichte betrachtet, wird wohl seine
pädophile Neigungen darin entdecken dürfen, dass er offensichtlich die Verehelichungen im durchschnittlichen
Alter von 12 – 14 Jahren für „normal“ hält!
#34 Lycobates 12:27:10 | Mittwoch, 25. August 2010
Mindestalter @Brandenburgis Brandenburgis ist zuzustimmen. Nach geltendem Kirchenrecht gilt für eine
gültige Eheschließung ein Mindestalter von 14 Jahren für das Mädchen und von 16 Jahren für den Jungen
(CIC can. 1067/1). Das Kirchenrecht mahnt aber auch, daß keine Ehe von Minderjährigen (im Kirchenrecht:
21 Jahre) geschlossen werden soll (oder „secundum regionis receptos mores“ can. 1067/2), und schon gar
nicht ohne Zustimmung der Eltern (can. 1034). Frühheiraten sind aber im Prinzip zu befürworten. Es werden
dadurch Promiskuität bzw. Unkeuschheit, sexuelle Experimente, ungewollte Schwangerschaften u. dgl. gerade
im dafür gefährlichen/empfänglichen Jugendalter vermieden. Allerdings waren Frühheiraten früher,
als es noch die beschützende Großfamilie gab, viel besser zu handhaben. In unserer heutigen „sozialen“
Gesellschaft, mit ihrem Individualismus und geschwundenem Familienbewußtsein, ist das viel schwieriger.
#32 Brandenburgis 12:21:15 | Mittwoch, 25. August 2010
DAs ist schon mein Ernst Wenn die jungen Frauen Sex kennen lernen wollen, dann muß man sie verheiraten.
Es kann nicht sein, daß man hinnimmt, daß unverheiratete Frauen mit ca. 20 schon zig Sexualpartner hatten.
Das ist eine Form von Destruktivität, die unter keinen Umständen hingenommen werden kann.
Einvernehmlich!! Einvernehmlich ist Juristensprache. Den Fall gab es auch im Bistum Limburg. Einvernehmlich
bedeutet in dem Fall nicht, dass das Opfer mit der Tat einverstanden war, sondern dass es sich einvernehmlich
um sexuelle Handlungen gehandelt hat, d.h. beide Seiten sind sich einig darüber, dass die Handlungen
sexueller Natur waren. Das liest sich eben ein bißchen komisch!
#29 Brandenburgis 11:59:27 | Mittwoch, 25. August 2010
NIchts gegen die SChutzalter, trotzdem sind es keine Kinder, sondern bereits junge Frauen. Es ist nur
eine moderne Fiktion, daß die Kindheit extendiert wird, heutzutage bis ins 30., 40. Lebensjahr. Es wäre
viel gesünder, wenn man die Teenager gleich verheiraten würde, dann hätten sie wenigstens einen Mann,
de auf sie aufpaßt.
#26 Rudolf25 † 11:54:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Domenico Abtreibung ist kein Mord. Gallow hat doch recht. Die IRA war eine der schlimmsten Terrororganisationen
in Europa. Eine katholische dazu. Wird mal wieder versucht sich rauszureden.
#25 KnollTroll † 11:54:04 | Mittwoch, 25. August 2010
@Brandi falsch schau doch bitte mal in den Gesetzen nach. Stichwort „Schutzalter“ dieses liegt in D bei
14 Jahren sprich aller bis einschließlich 14 Jahren ist Mißbrauch von Kindern. So einfach ist das, wir
sind hier ja nicht im Vatikan.
@Brandenburgis: Ich blödel nicht rum, der Kommentar war nur extra dämlich … Und das ein katholischer
Pfarrer verantwortlich für diverse Attentate war, wundert mich nicht, darin haben sie ja Übung
#22 KnollTroll † 11:50:11 | Mittwoch, 25. August 2010
für einen #Ritter rechtfertig das alles, die wünschen sich doch sowas damit sie mit ihren braunen nazifreunden
öffentlich hetzen könnnen. Ach übrigens wie war das mit keine Vergewaltigungen in der Kirche? Und kommt
nicht mit einvernehmlich, das war ein Kind und dafür gibt es sowas wie das Schutzalter. Über die neue
Qualität der Propaganda hier (Überschriften mit keinen Bezug zum Text) sage ich mal nix
@fundi … Dann dürfen sich unsere Christenfreunde aber auch nicht beschweren, wenn wiedermal im Irak
oder in Afrika Christen umgebracht werden … dort ist Krieg, im Krieg sterben halt Menschen …
Vieleicht sollte man sich mal den Kommentar zu dem Artikel der linksliberalen „Welt“ anschauen, da hat
es ein Leser nämlich auf den Punkt gebracht: „Welches Attentat? Damals war Krieg in Nordirland. Im Krieg
sterben halt Menschen, war doch damals nicht anders. Die Armee der Iren hat gegen die britischen Besatzer
gekämpft“
Wenn die Wahrheit zur Provokation wird, dann herrscht die Lüge bereits unumschränkt! THILO SARRAZIN:
In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen,
Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung
und Problemleugnung. Das neue Buch von Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab www.kreuz.net/bookentry.8749.html“
#10 Brandenburgis 09:54:50 | Mittwoch, 25. August 2010
Einvernehmlicher GV zwischen einem normalen erwachsenen Mann und einem 14jährigen Mädchen soll nun schon
erwähnenswert sein??? Das gehört sicherlich in die Beichte hinein, aber wohl kaum in die Presse etc.
zu Melchisedek: BRD am Ende Deiner Betrachtung schließe ich mich an. Die Stasi Seilschaft ist nicht am
Ende. Schauen wir uns heute die Politische Führungsschicht nur in der CDU an, die politischen Führungskräfte
werden nach Stasi-Arbeitsweise durch AM aus der Partei und Politischen Führung aus den Landes- und Bundesorganen
entfernt. Wie Koch in Hessen, vor längerer Zeit Merz und noch viele andere Politiker. Wasser und brennendes
Öl vertragen sich nicht. Die Überfremdung muß vertieft werden. Was in Nordafrika, in der Türkei geschehen
ist, wird in der BRD durch die im christlichen Land aufgewachsenen Politiker betrieben. Der Islam hat
keine günstigeren Kräfte als die im Sozialismus und Kommunismus infizierte Politiker. In den 70er Jahren
haben die damaligen Sozis alles Personen die davor gewarnt haben als Nazi und noch schlimmer beschimpft.
Diese Beschimpfung gehört zum guten Ton nun auch in der CDU. Politiker können uns nicht mehr schützen.
Ähnlich wie in der Nazi – Zeit. Heute hilft nur noch der Untergang und das Eingreifen Gottes ähnlich
wie 1945. Sonst sind wir in 60 Jahren ein islamisches Land., was hinterlassen wir unseren Enkeln? Die
Christenverfolgung und den Tod, sie Anfang 1900 Armenien und die Türkei.
Schaendung? Ein katholischer Priester († 1980) aus Nordirland ist womöglich für drei Autobomben-Anschläge
in der Kleinstadt Claudy im Juli 1972 mitverantwortlich. was ist an dieser Meldung eıne Schaendung?
#7 Melchisedek 09:48:52 | Mittwoch, 25. August 2010
Ja, aber… Es könnte auch einvernehmlicher Geschlechtsverkehr gewesen sein: Für Spiegel, Springer-
Lügen-Presse etc. wäre das o.k., solange kein katholischer Priester daran beteiligt ist.
#5 JörgJunker † 09:43:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Lese ich richtig? Da hat ein Priester ein Mädchen missbraucht? Es gab doch laut kreuz.net nur „Homo-Schändungen“…
Widersprüche auf dieser Seite, wohin man guckt…
#3 Melchisedek 09:25:46 | Mittwoch, 25. August 2010
BRD am Ende ( Erfolgreiche ) Methode der Stasi war meist das Zersetzen von innen: Dabei wurden Personen
in Gruppen eingeschleust, um diese von innen heraus zu neutralisieren bzw. im Sinne des Sozialismus zu
schalten. Ich vermute ernsthaft, dass die Stasi weiterbesteht und IM Erika im Auftrag von DAS FERKEL diese
Aufgabe innehat, denn anders ist diese Katastrophenregierung, die nichts als den eigenen Kulturtod und
Untergang betreibt und das Fremde stets tätschelnd und fördernd bejubelt, nicht zu erklären.
#2 Brandenburgis 09:22:47 | Mittwoch, 25. August 2010
Wie hoch ist denn der Musikpreis dotiert? Ein „Musikpreis“ weil der gute Mann brav und schlicht seinen
Arbeitsvertrag erfüllte? Darüber hinaus hat er definitiv nichts geleistet.
An alle, die nach mir kommen Erstmal einen guten Morgen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag. Und
ich wünsche mir von Ihnen gute, sachliche, friedvolle Beiträge.