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Musikpreis für Papstbruder + Ist das der einzige angeklagte Fall? + Die Entschuldigung + Steuergelder zum Fenster hinauswerfen + Medien schänden toten Priester
Prälat Georg Ratzinger
Prälat Georg Ratzinger
© Roland Noé, Creative Commons Lizenz
Musikpreis für Papstbruder

Italien. Am 25 Oktober bekommt der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, den bekannten Ehrenpreis der Stiftung „Internazionale di Musica et Arte Sacra“. Das berichtete die Nachrichtenseite ‘kathnews.de’. Prälat Ratzinger erhält den Preis für sein geistlich-musikalisches Lebenswerk besonders als Leiter der Regensburger Domspatzen.

Ist das der einzige angeklagte Fall?

Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Anklage gegen einen heute fünfzigjährigen Priester wegen Mißbrauchs eines vierzehnjährigen Mädchens erhoben. Das berichten deutsche Medien. Das Verbrechen soll sich im Mai und Juni 1990 ereignet haben. Der Geistliche gestand angeblich „einvernehmliche“ sexuelle Kontakte. Nach zwanzig Jahren ist nur ein Mißbrauch noch nicht verjährt. Die Anzeige erstatte das Bistum Osnabrück, weil der Priester sich selber nicht anzeigte. Gegen den Geistlichen läuft auch ein kirchenrechtliches Verfahren.

Die Entschuldigung

Frankreich. Der französische Priester Arthur Hervet (71) aus der Stadt Lille in Nordfrankreich hat sich für eine kürzliche Verwünschung des französischen Präsidenten entschuldigt. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Hintergrund des Streits ist die Abschiebung von rumänischen Zigeunern in ihr Heimatland. Der Geistliche bedauert jetzt seine Aussage. Er wolle nicht den Tod des Präsidenten, sondern „daß Gott zu seinem Herzen spricht“.

Steuergelder zum Fenster hinauswerfen

Österreich. Der sozialistische Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, will Entschädigungszahlungen an Mißbrauchsopfer in städtischen Einrichtungen leisten. Das sagte er laut einer gestrigen Pressemitteilung: „Wir sind uns unserer Verantwortung für die schrecklichen Ereignisse, die einigen Menschen in Heimen der Wiener Jugendwohlfahrt widerfahren sind, bewußt.“ Die Höhe der Entschädigungen wird sich an den Sätzen der gängigen Rechtsprechung für Schmerzensgeldzahlungen orientieren. Es ist unklar, ob Genosse Häupl die Zahlungen nur im Vorfeld der bevorstehenden Wahlen versprochen hat oder ob er sie auch tatsächlich leisten wird.

Medien schänden toten Priester

Irland. Ein katholischer Priester († 1980) aus Nordirland ist womöglich für drei Autobomben-Anschläge in der Kleinstadt Claudy im Juli 1972 mitverantwortlich. Das berichten irische Medien. Sie berufen sich auf einen gestern veröffentlichten Untersuchungsbericht der britischen Polizei in Nordirland. Demnach sollen angeblich Spitzenvertreter von Kirche, Polizei und der britischen Regierung den Geistlichen gedeckt haben. Sie wollten damals das Klima der Gewalt nicht anheizen.
      
71 Lesermeinungen
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#76   chico flojo   07:38:18 | Donnerstag, 26. August 2010
@Gallow(glas)
Wenn man Ihre Ergüsse so liest, könnte man fast glauben, die katholische Kirche gäbe es nur in Deutschland bzw. Europa.
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#74   kammerjäger   01:59:20 | Donnerstag, 26. August 2010
Lisibald hat ein blutiges Skapulier
Da werden sich die beiden Kleriker schon das
ihre gedacht haben!
Was soll das sein? Eine Art Ritterrüstung?
Was für einer Religiösität bedarf es, um sich zwei Stofffetzen an einer Schnur unzuhängen und sich dann einzubilden, irgendwelcher besonderer Gnaden teilhaft zu sein?
Magie der übelsten Sorte! Nichts anderes als der Glückspfennig, dreimal auf Holz klopfen…
Aberglaube eben!
Hat mit Christentum nichts zu tun, sondern mit Geschäftmacherei jener, die solchen Quatsch mit entsprechenden Privatoffenbarungen versehen an Mann und Frau bringen!!
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#73   Fragender   01:04:11 | Donnerstag, 26. August 2010
@ albanischer Satansritter
Echte liebe zum Volk und Land kennt im regelfall nur der Nationalist
Echte Liebe zu den Menschen und der restlichen Schöpfung kennt nur der Christ- und ein Christ ist nun mal kein Nationalist.
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#71   Lisibald Poier †   21:22:42 | Mittwoch, 25. August 2010
Mein blutiges Skapulier
Habe ich zwei Priestern gezeigt. Einer hat es gesegnet und der andere gefragt, ob er es segnen soll. Keine weiteren Fragen. Seltsam. Naja, ich habe im Uebrigen die Muhlbinden gesehen, die man unlaengst von P.Pio klauen wollte. Frage mich, was jemand damit gemacht haette. Vielleicht auf ebay verscherbelt, wer weiss?!
Matti, ich habe heute auch an Dich gedacht im Museum von SanAngelo neben der Grotte. Da haengen ein Haufen Bilder an der Wand von Menschen, die Glueck hatten und dieses dem Wunderwirken des Erzengels zugeschrieben haben. Mit Foto!
Alles, wofuer man hier bezahlen muss, ist fuer die Touristen. So kommt mir das langsam vor. Drei Euronen fuer ein paar St. Michael Statuen und ein paar Priesterumhaenge. Keine Ahnung, wie man die nennt.
Gedacht habe ich auch an andere kreuz.netter. Wie schon geschrieben, … ich denke ich wandere noch ein wenig durch Peschici und geniesse dann die Brandung. Vielleicht stuerze ich mich auch noch ins Meer, den riesen Salzsee.
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#70   matt3   17:01:04 | Mittwoch, 25. August 2010
was heisst hier „schänden“?
was soll der Unfug? Wenn ein Priester beteiligt war an Bombenanschlägen, dann ist er dafür verantwortlich zu machen, ob zu Lebzeiten, oder danach.
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#68   tjark.p †   15:05:27 | Mittwoch, 25. August 2010
Ist schon
seit 1000 Jahren Jahren dasselbe Adelsgeschlecht.
Stimmt. Dann wäre ich jetzt evtl. Däne, wenn alles so geblieben wäre.
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#67   Brandenburgis   14:57:43 | Mittwoch, 25. August 2010
Tja, wenn die Thronfolge
gesichert ist, dann ist alles in Ornung. Keine Ahnung. woher diese Dynastie stammt. Vielleicht aus Saarbrücken? Es war übrigens ein großer Fehler, gegen Dänemark Krieg zu führen 1864. Das geht auf Preußens Konto.
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#66   tjark.p †   14:53:47 | Mittwoch, 25. August 2010
Die Thronfolge
ist auf jeden Fall gesichert!!!
Und wie war das jetzt mit der weiblichen Thronfolge? Ein Missverständnis?
Und glücklicherweise ist den Dänen das egal, da sie die Frau mögen. Also. Du weißt doch sicher, dass die dänische Monarchie die älteste in Europa ist.
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#65   Brandenburgis   14:48:28 | Mittwoch, 25. August 2010
Völlig richtig
Diese Verbindung wird man wohl nur als Mesaliance bezeichnen dürfen. Bei Protestanten leider die Regel.
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#64   tjark.p †   14:45:23 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi
Eine weibliche Thronfolge ist übrigens auch ausgeschlossen und nicht zu tolerieren. Das hast du gerade geschrieben. Also. Und soweit ich weiß haben sich der dänische Kronzprinz und seine Frau in Sydney in einer Kneipe kennen gelernt. Sicher nicht sittlich einwandfrei. :-D :-D :-D
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#63   Brandenburgis   14:42:30 | Mittwoch, 25. August 2010
Wie meinen?
Weibliche Thronfolge? Gibt’s schon seit 100en von JAhren.
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#62   tjark.p †   14:41:09 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi
Was schreibst du da denn für einen Quatsch? Wir leben im 21. Jhrdt.
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#61   Gallow   14:30:48 | Mittwoch, 25. August 2010
@AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Echte liebe zum Volk und Land kennt im regelfall nur der Nationalist
Naja, weil das auch Schwachsinn ist (vor allem das „Volk“) …
„Das Land“ hat gute und schlechte Seiten, solange die guten überwiegen, bleibe ich, geht mir das Land irgendwann mal auf den Sack, such ich mir vielleicht ein anderes.
Was ist also dein Problem ?
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#60   Brandenburgis   14:30:37 | Mittwoch, 25. August 2010
@Tjark p.
Wenn die Qualität stimmt, ist dagegen nichts einzuwenden. Es kann aber nicht sein, daß die Prinzen sich in Diskotheken irgendwelche abgegriffenen Infektiösen angeln. Solche Prinzen müssen aus dem Herrscherhausunnachsichtig ausgeschlossen werden.
Man frage sich auch, wie diese Ehen mit „Bürgerlichen“ zustande kommen. Meist wohl nicht auf sittlich einwandfreie Weise.
Eine weibliche Thronfolge ist übrigens auch ausgeschlossen und nicht zu tolerieren. Mir aber auch egal: Sollen sich die Häuser doch austilgen. Es können nur bessere nachkommen.
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#59   tjark.p †   14:29:51 | Mittwoch, 25. August 2010
Und wohin
Nationalismus führt, wissen wir ja.
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#58   AlbanischOrthodoxerRitter1555   14:22:45 | Mittwoch, 25. August 2010
Gallow
Echte liebe zum Volk und Land kennt im regelfall nur der Nationalist
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#57   tjark.p †   14:21:19 | Mittwoch, 25. August 2010
brandenburgis
Mittlerweile sind Ehen mit Bürgerlichen und dann noch Ausländerinnen (Australierin, Argentinierin) die Regel. Gefällt dir nicht oder?
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#56   Gallow   14:19:58 | Mittwoch, 25. August 2010
@AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Na glücklicherweise nur ein paar wenige Irre, aber was hat das mit dem Thema zu tun ?
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#55   AlbanischOrthodoxerRitter1555   14:18:43 | Mittwoch, 25. August 2010
Gallow
kuck dir die Deutsche Jugend doch mal an, sind das etwa Nationalisten?
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#54   Gallow   14:15:28 | Mittwoch, 25. August 2010
@AlbanischOrthodoxerRitter1555:
und wie kommst du auf das schiefe Brett ?
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#53   AlbanischOrthodoxerRitter1555   14:13:26 | Mittwoch, 25. August 2010
Gallow
Ja, sehr sogar.
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#52   Brandenburgis   14:10:47 | Mittwoch, 25. August 2010
Klar Wikipedia lügt
sehr häufig. In diesem Falle sagt Wikipedia auch nichts anderes als ich gesagt habe. Ich fühle mich bestätigt und danke herzlich.
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#51   Gallow   14:07:52 | Mittwoch, 25. August 2010
@AlbanischOrthodoxerRitter1555:
kann mir jmd. sagen warum die Deutschen ihr eigenes Land so sehr hassen?
Tun sie das denn ?
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#50   Rudolf25 †   14:05:30 | Mittwoch, 25. August 2010
brandi
Wikipedia lügt sicher. :-D :-D
[kursiv]In Europa war die Vetternehe zwischen Angehörigen des Hochadels und vor allem regierender Dynastien bis ins 20. Jahrhundert hinein mehr Regel als Ausnahme. Fast jede königliche oder prinzliche Ehe wurde zwischen Cousins und Cousinen 2. oder höheren Grades geschlossen; aber auch Verbindungen zwischen Cousins und Cousinen 1. Grades kamen in allen Herrscherhäusern, vor allem aber im Haus Habsburg, überdurchschnittlich oft vor. Ein prominentes Beispiel ist die Verheiratung der Erzherzöge Franz (nachmals Kaiser Franz II./I.) und Ferdinand sowie der Erzherzogin Maria Klementine von Österreich mit den Prinzessinnen Maria Theresa und Maria Luisa sowie dem Kronprinzen Franz von Neapel-Sizilien im Jahre 1790 bzw. 1797: Diese Paare waren jeweils sogar zweifach Cousins und Cousinen 1. Grades, nämlich durch die doppelte Schwägerschaft ihrer Eltern Kaiser Leopold II. und Maria Ludovica von Spanien sowie König Ferdinand I. von Neapel-Sizilien (geborener Prinz von Spanien) und Maria Karolina von Österreich: Die Ehefrau des einen war jeweils die Schwester des anderen Mannes, so dass z. B. Franz mit Maria Theresa die Tochter seines Onkels mütterlicherseits und seiner Tante väterlicherseits heiratete. Dieses Beispiel soll nach verbreiteter Ansicht indessen auch die erbgesundheitlichen Gefahren der Vetternehe einleuchtend aufzeigen, obwohl über einen diesbezüglichen ursächlichen Zusammenhang nur spekuliert werden kann und es zahlreiche Kulturen (und Tierg…
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#49   Brandenburgis   14:02:34 | Mittwoch, 25. August 2010
Alles Quatsch, Sie
haben wie üblich keine Ahnung, wovon Sie überhaupt reden, haben sich auch nie mit dem Thema beschäftigt.
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#48   AlbanischOrthodoxerRitter1555   14:02:17 | Mittwoch, 25. August 2010
Moinsen
Hi kann mir jmd. sagen warum die Deutschen ihr eigenes Land so sehr hassen?
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#47   Rudolf25 †   13:59:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi
Trotzdem sind alle irgendwie miteinander verwandt und verschwägert, und es ist soziale Unzucht.
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#46   Brandenburgis   13:54:20 | Mittwoch, 25. August 2010
Hab ich doch gesagt!!
Cousinenheiraten ist aber kein „Inzest“.
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#45   juemuc   13:51:40 | Mittwoch, 25. August 2010
Inzest gab es in den Königshäusern nicht?
Das mag Ihre Privatmeinung sein, mit der Realität hat das nichts zu tun. Schau Sie sich mal die Stammbäume der Wittelsbacher und der Habsburger an. Das sind hauptsächlich engste Verwandte miteinander vermält worden. Berühmtes Beispiel: Elisabeth Amalie Eugenie Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn (genannt „Sisi“) war die Cousine 1. Grades von Franz Joseph I. Kaiser von Österreich und König von Ungarn.
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#44   Rudolf25 †   12:57:21 | Mittwoch, 25. August 2010
Lycobates
Das Kirchenrecht hat im normalen leben gar nichts zu sagen, weil es nicht über der „weltlichen“ Gesetzgebung steht, die schließlich in Rechtsfragen gilt. Getauft bin ich und sogar konfirmiert.
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#43   Lycobates   12:53:17 | Mittwoch, 25. August 2010
zählt @Rudolf25
Das Kirchenrecht zählt aber nicht.
Das Kirchenrecht gilt im Prinzip für alle (gültig, ob katholisch oder anderswo) Getauften, mit einer Einschränkung für (noch) nicht Vernunftbegabte (can. 12).
Zählen Sie sich etwa dazu? (zu den nicht-Getauften, meine ich)
Da kriegt man ja das große :-! ! Wenn man das liest.
Tja, tut mir leid. Ein guter Fast- und Abstinenztag könnte Ihre Stoffwechselprobleme vielleicht lösen. Heute ist Mittwoch, wenn Sie nicht bis zum Freitag warten möchten.
Wünsche gute Besserung.
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#42   Rudolf25 †   12:51:52 | Mittwoch, 25. August 2010
kammerjäger
Ein selten dämlicher Kommentar.
Gallow: Es musste noch mit 35 heißen.
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#41   Brandenburgis   12:48:59 | Mittwoch, 25. August 2010
@Kammerjäger
Inzest gab es in Königshäusern nicht, schon weil die Ehen sorgfältig geplant wurden. Die Dynastien existierten über 1000 Jahre lang in schöner Blüte, was bei „Inzest“ überhaupt nicht möglich, ja nicht einmal denkbar gewesen wäre. Im Hause Habsburg und anderswo waren allerdings Heiraten zwischen Cousin und Cousine recht häufig, was tatsächlich zu gewissen degenerativen Erscheinungen führte. Der Verlust Spaniens und Amerikas war die Folge.
Mit dem Heiratsalter hat das ganze nichts zu tun. Zwar wurden Ehen häufig bereits im Kindesalter geschlossen, doch vollzogen wurde die Ehe erst bei Geschlechtsreife. Und man kann leicht zeigen, daß auch hier gilt „Früh gefreit, hat nie gereut“.
Daß „eine gewisse geistige Verblödung und körperliche Missbildung zu den Kennzeichen des Adels gehörte“ muß abgestriten werden. Im Gegenteil, der Adel stellt bis zum heutigen Tage eine höchst positive geistige Auslese dar.
Pädophile wenden sich übrigens Kindern zu und nicht ausgewachsenen Frauen, wie es Mädchen mit 14 i. A. sind. Es ist doch irre, daß die Jugendlichen immer früher Sex haben und immer später heiraten und Kinder bekommen. Gestern hörte ich, daß eine Italienerin mit 50!!!! Das erste Malschwanger werden möchte.
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#40   Rudolf25 †   12:46:07 | Mittwoch, 25. August 2010
gallow
Und ja nicht vergessen, heimlich die Pille zu nehmen. Kinder kann Frau ja auch nicht 35 bekommen. ^-^
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#39   kammerjäger   12:45:27 | Mittwoch, 25. August 2010
Dass manche Schwule
ein solches Heiratsalter gerne hätten, kann ich mir natürlich gut vorstellen.
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#38   Gallow   12:43:13 | Mittwoch, 25. August 2010
@Rudolf
Ach komm, Lycobates und Brandenburgis haben doch in gewisser Weise recht …
Man sollte möglichst früh heiraten, dann hat man spätestens mit Mitte 20 die Scheidung hinter sich und kann endlich anfangen richtig zu Leben :-D
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#37   Peter-Pan   12:39:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Wer wird hier geschändet?
Medien schänden toten Priester
Irland. Ein katholischer Priester († 1980) aus Nordirland ist womöglich für drei Autobomben-Anschläge in der Kleinstadt Claudy im Juli 1972 mitverantwortlich. Das berichten irische Medien. Sie berufen sich auf einen gestern veröffentlichten Untersuchungsbericht der britischen Polizei in Nordirland. Demnach sollen angeblich Spitzenvertreter von Kirche, Polizei und der britischen Regierung den Geistlichen gedeckt haben. Sie wollten damals das Klima der Gewalt nicht anheizen.
Wieso „schänden“ Medien den Mann? Weil man über tote katholische Priester nicht schlecht reden darf? Außerdem – wenn das was hier steht, wahr ist – stützen sich die Medien auf offizielle Untersuchungsberichte der Polizei. Warum sollten sie so etwas nicht melden dürfen?
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#36   Rudolf25 †   12:37:22 | Mittwoch, 25. August 2010
lycobates
Da kriegt man ja das große :-! ! Wenn man das liest.
Das Kirchenrecht zählt aber nicht.
In der Regel erlangt man in Deutschland die Ehemündigkeit mit Eintritt der Volljährigkeit. Allerdings gibt § 1303 Abs. 2-4 BGB die Möglichkeit, bereits im Alter von 16 Jahren die Ehe eingehen zu können. Voraussetzung dafür ist, dass * der andere Verlobte bereits volljährig ist und dass * das zuständige Familiengericht eine Befreiung von der Voraussetzung der Volljährigkeit erteilt.
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#35   kammerjäger   12:30:08 | Mittwoch, 25. August 2010
Das ist die Denke Brandenburgis
Dass Inzest, in denen Königshäuser mit dem Ziel des Machterhalts ihre Thronerben mit Frauen aus ihrer Verwandtschaft verehelicht haben (über Jahrhunderte hinweg ja nicht gerade unüblich), auch zu einer Degeneration dieser parasitären Schicht führte ist ja bekannt.
Im europäischen Adel war es durchaus üblich, innerhalb der Verwandtschaft zu heiraten und sich fortzupflanzen. Da konnte häufig nicht gewartet werden, bis das Mädchen sein dreizehntes Lebensjahr vollendet hatte.
Also folgerichtig, dass eine gewisse geistige Verblödung und körperliche Missbildung zu den Kennzeichen des Adels gehörte!
Und wer das Mittelalter als die schönste Zeit der europäischen Geschichte betrachtet, wird wohl seine pädophile Neigungen darin entdecken dürfen, dass er offensichtlich die Verehelichungen im durchschnittlichen Alter von 12 – 14 Jahren für „normal“ hält!
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#34   Lycobates   12:27:10 | Mittwoch, 25. August 2010
Mindestalter @Brandenburgis
Brandenburgis ist zuzustimmen.
Nach geltendem Kirchenrecht gilt für eine gültige Eheschließung ein Mindestalter von 14 Jahren für das Mädchen und von 16 Jahren für den Jungen (CIC can. 1067/1).
Das Kirchenrecht mahnt aber auch, daß keine Ehe von Minderjährigen (im Kirchenrecht: 21 Jahre) geschlossen werden soll (oder „secundum regionis receptos mores“ can. 1067/2), und schon gar nicht ohne Zustimmung der Eltern (can. 1034).
Frühheiraten sind aber im Prinzip zu befürworten. Es werden dadurch Promiskuität bzw. Unkeuschheit, sexuelle Experimente, ungewollte Schwangerschaften u. dgl. gerade im dafür gefährlichen/empfänglichen Jugendalter vermieden.
Allerdings waren Frühheiraten früher, als es noch die beschützende Großfamilie gab, viel besser zu handhaben.
In unserer heutigen „sozialen“ Gesellschaft, mit ihrem Individualismus und geschwundenem Familienbewußtsein, ist das viel schwieriger.
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#33   Rudolf25 †   12:26:24 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi
Dumm nur, dass auch Frauen mit 18 volljährig sind. Und was heißt muss? Sollen die die Eltern den Zukünftigen aussuchen, eine arrangierte Ehe?
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#32   Brandenburgis   12:21:15 | Mittwoch, 25. August 2010
DAs ist schon mein Ernst
Wenn die jungen Frauen Sex kennen lernen wollen, dann muß man sie verheiraten. Es kann nicht sein, daß man hinnimmt, daß unverheiratete Frauen mit ca. 20 schon zig Sexualpartner hatten. Das ist eine Form von Destruktivität, die unter keinen Umständen hingenommen werden kann.
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#31   bassman   12:17:09 | Mittwoch, 25. August 2010
Einvernehmlich!!
Einvernehmlich ist Juristensprache. Den Fall gab es auch im Bistum Limburg. Einvernehmlich bedeutet in dem Fall nicht, dass das Opfer mit der Tat einverstanden war, sondern dass es sich einvernehmlich um sexuelle Handlungen gehandelt hat, d.h. beide Seiten sind sich einig darüber, dass die Handlungen sexueller Natur waren. Das liest sich eben ein bißchen komisch!
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#30   Rudolf25 †   12:01:37 | Mittwoch, 25. August 2010
Jetzt
drehst du aber völlig durch. DAs war nicht dein Ernst.
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#29   Brandenburgis   11:59:27 | Mittwoch, 25. August 2010
NIchts gegen die SChutzalter,
trotzdem sind es keine Kinder, sondern bereits junge Frauen. Es ist nur eine moderne Fiktion, daß die Kindheit extendiert wird, heutzutage bis ins 30., 40. Lebensjahr. Es wäre viel gesünder, wenn man die Teenager gleich verheiraten würde, dann hätten sie wenigstens einen Mann, de auf sie aufpaßt.
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#28   Rudolf25 †   11:58:40 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi
Natürlich sind 14 jährige Mädchen noch Kinder.
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#27   chico flojo   11:56:41 | Mittwoch, 25. August 2010
Oder…
Malta und Spanien.
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#26   Rudolf25 †   11:54:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Domenico
Abtreibung ist kein Mord.
Gallow hat doch recht. Die IRA war eine der schlimmsten Terrororganisationen in Europa. Eine katholische dazu. Wird mal wieder versucht sich rauszureden.
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#25   KnollTroll †   11:54:04 | Mittwoch, 25. August 2010
@Brandi
falsch schau doch bitte mal in den Gesetzen nach. Stichwort „Schutzalter“ dieses liegt in D bei 14 Jahren sprich aller bis einschließlich 14 Jahren ist Mißbrauch von Kindern. So einfach ist das, wir sind hier ja nicht im Vatikan.
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#24   Gallow   11:54:02 | Mittwoch, 25. August 2010
@Brandenburgis:
Ich blödel nicht rum, der Kommentar war nur extra dämlich …
Und das ein katholischer Pfarrer verantwortlich für diverse Attentate war, wundert mich nicht, darin haben sie ja Übung
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#23   Brandenburgis   11:51:30 | Mittwoch, 25. August 2010
Ein vierzehnjäriges Mädchen
ist i.A. gewiß kein Kind mehr.
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#22   KnollTroll †   11:50:11 | Mittwoch, 25. August 2010
für einen
#Ritter rechtfertig das alles, die wünschen sich doch sowas damit sie mit ihren braunen nazifreunden öffentlich hetzen könnnen.
Ach übrigens wie war das mit keine Vergewaltigungen in der Kirche? Und kommt nicht mit einvernehmlich, das war ein Kind und dafür gibt es sowas wie das Schutzalter.
Über die neue Qualität der Propaganda hier (Überschriften mit keinen Bezug zum Text) sage ich mal nix
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#21   Brandenburgis   11:48:13 | Mittwoch, 25. August 2010
Der dämliche
Gallow. BLödelt mal wieder herum.
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#20   Gallow   11:40:22 | Mittwoch, 25. August 2010
@fundi …
Dann dürfen sich unsere Christenfreunde aber auch nicht beschweren, wenn wiedermal im Irak oder in Afrika Christen umgebracht werden … dort ist Krieg, im Krieg sterben halt Menschen … :-#
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#19   Rudolf25 †   11:02:47 | Mittwoch, 25. August 2010
fundamental
Das rechtfertigt natürlich vieles. :-[
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#18   fundamental-christian   10:54:16 | Mittwoch, 25. August 2010
Vieleicht sollte man sich mal den Kommentar zu
dem Artikel der linksliberalen „Welt“ anschauen, da hat es ein Leser nämlich auf den Punkt gebracht:
„Welches Attentat? Damals war Krieg in Nordirland. Im Krieg sterben halt Menschen, war doch damals nicht anders. Die Armee der Iren hat gegen die britischen Besatzer gekämpft“
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#17   Rudolf25 †   10:31:33 | Mittwoch, 25. August 2010
fundamental
Wenn es nun mal Belege gibt, dass der Mann in Anschläge verwickelt war, ist das ja wohl keine Schändung eines Toten.
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#16   Brandenburgis   10:26:24 | Mittwoch, 25. August 2010
@Rudolf25
Es mag „komplett daneben“ sein, es ist aber jedenfalls als solches nicht erwähnenswert.
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#15   fundamental-christian   10:24:57 | Mittwoch, 25. August 2010
„Medien schänden toten Priester“…
wen überrascht’s… o.O :-! :-! :-@
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#14   Rudolf25 †   10:24:51 | Mittwoch, 25. August 2010
Brandi
Wenn es ein Priester ist schon. Außerdem ist das komplett daneben, auch wenns „einvernehmlich“war.
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#13   Thomasius   10:22:25 | Mittwoch, 25. August 2010
Typisch kreuz.net
Medien schänden toten Priester
Man könnte auch informieren.
www.zeit.de/…d-kirche-terrorismus
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#11   Domenico Tuttisanti   10:18:17 | Mittwoch, 25. August 2010
Wenn die Wahrheit zur Provokation wird,
dann herrscht die Lüge bereits unumschränkt!
THILO SARRAZIN: In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.
Das neue Buch von Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab www.kreuz.net/bookentry.8749.html
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#10   Brandenburgis   09:54:50 | Mittwoch, 25. August 2010
Einvernehmlicher GV
zwischen einem normalen erwachsenen Mann und einem 14jährigen Mädchen soll nun schon erwähnenswert sein??? Das gehört sicherlich in die Beichte hinein, aber wohl kaum in die Presse etc.
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#9   Siegfried   09:53:18 | Mittwoch, 25. August 2010
zu Melchisedek: BRD am Ende
Deiner Betrachtung schließe ich mich an. Die Stasi Seilschaft ist nicht am Ende. Schauen wir uns heute die Politische Führungsschicht nur in der CDU an, die politischen Führungskräfte werden nach Stasi-Arbeitsweise durch AM aus der Partei und Politischen Führung aus den Landes- und Bundesorganen entfernt.
Wie Koch in Hessen, vor längerer Zeit Merz und noch viele andere Politiker.
Wasser und brennendes Öl vertragen sich nicht.
Die Überfremdung muß vertieft werden. Was in Nordafrika, in der Türkei geschehen ist, wird in der BRD durch die im christlichen Land aufgewachsenen Politiker betrieben. Der Islam hat keine günstigeren Kräfte als die im Sozialismus und Kommunismus infizierte Politiker. In den 70er Jahren haben die damaligen Sozis alles Personen die davor gewarnt haben als Nazi und noch schlimmer beschimpft. Diese Beschimpfung gehört zum guten Ton nun auch in der CDU.
Politiker können uns nicht mehr schützen. Ähnlich wie in der Nazi – Zeit. Heute hilft nur noch der Untergang und das Eingreifen Gottes ähnlich wie 1945. Sonst sind wir in 60 Jahren ein islamisches Land., was hinterlassen wir unseren Enkeln?
Die Christenverfolgung und den Tod, sie Anfang 1900 Armenien und die Türkei.
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#8   Gotthard   09:52:40 | Mittwoch, 25. August 2010
Schaendung?
Ein katholischer Priester († 1980) aus Nordirland ist womöglich für drei Autobomben-Anschläge in der Kleinstadt Claudy im Juli 1972 mitverantwortlich.
was ist an dieser Meldung eıne Schaendung?
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#7   Melchisedek   09:48:52 | Mittwoch, 25. August 2010
Ja, aber…
Es könnte auch einvernehmlicher Geschlechtsverkehr gewesen sein: Für Spiegel, Springer- Lügen-Presse etc. wäre das o.k., solange kein katholischer Priester daran beteiligt ist.
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#5   JörgJunker †   09:43:56 | Mittwoch, 25. August 2010
Lese ich richtig?
Da hat ein Priester ein Mädchen missbraucht? Es gab doch laut kreuz.net nur „Homo-Schändungen“… Widersprüche auf dieser Seite, wohin man guckt…
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#4   Brandenburgis   09:32:16 | Mittwoch, 25. August 2010
Genau wie
„IM Pius XII“ in der FSSPX. (Da gabs natürlich noch viele andere vor ihm).
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#3   Melchisedek   09:25:46 | Mittwoch, 25. August 2010
BRD am Ende
( Erfolgreiche ) Methode der Stasi war meist das Zersetzen von innen: Dabei wurden Personen in Gruppen eingeschleust, um diese von innen heraus zu neutralisieren bzw. im Sinne des Sozialismus zu schalten.
Ich vermute ernsthaft, dass die Stasi weiterbesteht und IM Erika im Auftrag von DAS FERKEL diese Aufgabe innehat, denn anders ist diese Katastrophenregierung, die nichts als den eigenen Kulturtod und Untergang betreibt und das Fremde stets tätschelnd und fördernd bejubelt, nicht zu erklären. :-! :'( :-P
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#2   Brandenburgis   09:22:47 | Mittwoch, 25. August 2010
Wie hoch ist denn der Musikpreis
dotiert? Ein „Musikpreis“ weil der gute Mann brav und schlicht seinen Arbeitsvertrag erfüllte? Darüber hinaus hat er definitiv nichts geleistet.
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#1   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:11:49 | Mittwoch, 25. August 2010
An alle, die nach mir kommen
Erstmal einen guten Morgen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag. Und ich wünsche mir von Ihnen gute, sachliche, friedvolle Beiträge.
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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