Trotz seiner übermächtigen Freunde in der Welt hat der altliberale Abbruch-Priester Roland Breitenbach Angst, als Märtyrer zu sterben. Ein Kommentar.
Pfarrer Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei
(kreuz.net) Am 13. August publizierte die altliberale Schweinfurter Pfarrei Sankt Michael im Bistum Würzburg
einen „Hirtenbrief von Bischof Friedhelm Hofmann an alle Pfarreien in der Diözese Würzburg“.
Der kirchenfeindliche
Abbruch-Priester, Hw. Roland Breitenbach, ist immer noch Pfarrer seiner glaubensfeindlichen Gemeinde.
Der Hirtenbrief wird als „leider nur ein Traum“ qualifiziert.
Er ist ein Sammelsurium altliberaler Ladenhüter.
Heiligsprechung der Untreue
Erwartungsgemäß beginnt der Text mit dem deutschen Mißbrauchs-Hoax, der
gegen die Kirche gerichtet war, um die echten Kinderschänder und ihre Propagandisten zu decken:
„Ich
entschuldige mich für die sexuellen und erzieherischen Verfehlungen von Geistlichen in meiner Diözese,
auch wenn diese Ereignisse lange vor meiner Amtszeit liegen“ – wird dem Bischof in den Mund gelegt.
Dann
werden untreue Abfall-Priester heiliggesprochen, die sich Konkubinen genommen und ihre Weiheversprechen
verraten haben:
„Ich entschuldige mich bei den Priestern, die ich in den letzten Jahren aus ihren Ämtern
vertrieben habe, weil sie sich öffentlich zu ihren Frauen und Kinder bekannt haben“ – muß Bischof Hofmann
sagen.
Anschließend entschuldigt sich der mißbrauchte Bischof „bei den Gemeinden, denen ich ihren Priester
gegen deren Willen entzogen habe.“
Besonders heuchlerisch geht es im nächsten Punkt zu. Dort heißt es:
„Ich werde mich bei meinen Amtskollegen in der Bischofskonferenz für die Abschaffung, beziehungsweise
Lockerung des Zölibats einsetzen, weil ich weiß, daß eine große Zahl meiner Priester in der Diözese
ein eheähnliches Verhältnis führen.“
Doch wer diesen Satz sagt, kommt auch um diesen nicht herum:
„Ich werde mich bei meinen Amtskollegen in der Bischofskonferenz für die Abschaffung, beziehungsweise
Lockerung der Ehe einsetzen, weil ich weiß, daß eine große Zahl meiner verheirateten Priester in der
Diözese Seitensprünge machen.“
Fatale Logik
Die immer gleiche altliberale Litanei fordert dann eine
Zulassung von Ehebrechern zu den Sakramenten.
Ahnungslosigkeit macht sich im nächsten Postulat breit:
„Ich kämpfe für die Zulassung der Frauen zum priesterlichen Dienst, wie es in der evangelischen Kirche
schon lange üblich ist.“
Der Haken: Die evangelische Kirche ist keine Kirche und kennt keinen „priesterlichen
Dienst“.
Im weiteren setzt sich der Text für eine segensreiche „Ökumene“ ein – gemeint ist vermutlich
der Ökumenismus.
Dann noch ein Schuß altliberale Magie: Die „evangelischen Mitchristen“ sollen – Glaube
hin oder her – „zur Eucharistie zugelassen werden“.
Schließlich sollen Pfarreien nicht zusammengelegt,
sondern von „qualifiziert Laien“ geführt werden.
Der Text hat einen melodramatischen Schluß:
„Es ist
mir bewußt, daß diese meine Forderungen vermutlich meine Abberufung als Bischof von Würzburg zur Folge
haben wird. Ich bitte um Eure Solidarität und Euer Gebet.“
Witz komm raus: In einer altliberal unterwanderten
Kirche sind die Altliberalen nicht die Märtyrer, sondern die Schächer.
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51 Lesermeinungen
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Regina, Sie Satanslady Ich musste gerade lesen, dass Sie mich für die Abschutzliste vorgesehen haben.
Unerhört! Ich, der ich hier in aufrechter Weise den wahren Katholizismus verteidige, ich, der ich hier
der Hüter der rechten Meinung bin, den mutigen Kampf gegen die homohedonistischen Lüstlinge führe und
den Löwen von Limburg (santo subito, am Besten mit Nimbus), Ihren geliebten Bischof, lobpreise, und da
schlagen Sie mich für die kreuz.net Hölle vor. Lästeriges Weib, ich wähne Sie schon als Breitenbachs
Pflegehaushälterin. Wie geht’s ansonsten? Orangehaut gut im Griff? Sitzt alles am rechten Fleck? Schon
die silberne Ehrennadel für 50jährige Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat bekommen? Aufrechten Gruß,
auch wenn Sie mich boshaft ärgern. Jawoll!
#57 Das Kind 15:46:13 | Mittwoch, 1. September 2010
Ja, Sefirot Pfarrer Breitenbach hat gedroht und versucht, meine Glaubensbrüder unter Druck zu setzen.
Er ist sehr, sehr mächtig, der „Papst von Schweinfurt“.
Nach langer kreuz-net-Abstinenz sage ich ‘Hallo alle miteinander!’ und verrate, dass ich von dritte…
Seite ‘um ein Löffelchen Senf an die Wurst’ gebeten wurde. Der Artikel + die Diskussion dazu ist herzerfrischend +
klassisch kreuz.net-like + damit mehr als flüssig, nämlich überflüssig. Zwar „firmiert“ kreuz.net
als ‘katholische Nachrichten’ (sh. oben rechts), aber das stimmt nur für den, der es glaubt. Ich finde
es super-ermutigend, dass es in der Welt des Internet noch andere ‘katholische Nachrichten’ gibt. Die
müssen zwar auch geglaubt werden, aber schon beim Lesen wird mir nicht so schlecht wie beim ‘melodramatischen
Schluß’. –-- Vielleicht, weil sich ein ‘melodramatischer Anfang’ auftut ? Hier eine Seite zum Programm
der Katholischen Akademie Hamburg –- unter www.kahh.de Denen gab ich die Aufmunterung (per e-Mail) ( … )
vielen Dank für das Programm. Nicht nur Achtung drängt sich mir auf für die breit-gefächterte Themenvielfalt.
Etliche Veranstaltungen habe ich mir vorgemerkt. Das Meiste davon werde ich trotzdem nicht wahrnehmen.
Es drängelt sich der Bergpredigt-Satz dazwischen vom ‘einfältigen Auge, das einen lichten Leib’ signalisiert.
Und weiter: Ist aber dein Auge ein Schalk, so wird dein Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in
dir ist, Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein. Ihr könnt nicht zwei Herren dienen …
Nun ist ja Licht & Dunkel (mit Nr. 22) auch im Programm vertreten und viele, viele andere Nummern lassen
in mir das Ur-Wort ES WERDE LICHT aufleuchten. Damit fing alles an, „mythologisch“ betrachtet. Mehr dazu
persönlich… mfg JF
#54 Sefirot 23:36:58 | Donnerstag, 26. August 2010
Das Kind: Warum werden Sie eigentlich so ausfällig…? hat Ihnen Pfarrer Breitenbach irgendwie etwas
zu leid getan…? Eigentlich unvorstellbar. Ich habe nur den Eindruck dass es bei Ihnen eine legasthenische
Besonderheit ist, weil Sie die Predigt offenbar nicht zu lesen verstehen und die Predigt als die Lehre
Breitenbachs hinstellen wollen. In dem Fall sind es, der/die sich peinsam entblößt…
#52 Das Kind 20:19:50 | Donnerstag, 26. August 2010
Sefirot Fragen Sie doch RB selbst, er weiß schon, worum es geht. Ihre Klatschgeilheit werde ich bestimmt
nicht befriedigen. Was meinen Ruf an den „Bischof“ anbelangt, reichen doch allein RBs obstinate, der kirchlichen
Lehre widersprechende Handlungen und sein homophiles Gehabe, um ihm die Leviten zu lesen. Aber lieber
läßt man die Kirchenkarre im Dreck stecken, als daß man dem „Papst von Schweinfurt“ (den Titel lässt
er sich in seiner Ich-Geilheit übrigens gefallen) mal den Marsch bläst und ihm aufzeigt, daß er nur
ein im eigenen Saft schmorender Provinz-Pope ist.
#51 Sefirot 19:51:08 | Donnerstag, 26. August 2010
Wann und wo sollte das Pfarrer Breitenbach getan haben. Vielleicht hätten Sie einmal die Güte, Ross
und Reiter zu nennen und zu sagen, in welcher Versammlung er so gepredigt haben soll… Vor allem auch
mitzuteilen, wer durch sein bewusst verqueres Verständnis Honig saugen will, um Breitenbach an den Pranger
zu stellen… Klar doch fingerschnalzend: rufen: Herr Bischof, Herr Bischof, ich weiß aber wieder was…
!!! Kind: Setzen – Betragen sechs minus!
#50 Das Kind 13:53:19 | Donnerstag, 26. August 2010
Sefirot Breitenbach hat Unterstützern seiner Gegner angedroht, von der Kanzel gegen sie zu predigen oder
in Amtsstuben zu intrigieren. – Ich finde dieses Amtsverständnis höchst interessant, übrigens auch
für den diensthabenden Bischof.
#48 Das Kind 11:59:21 | Donnerstag, 26. August 2010
Breitenbach Ich möchte den Menschen RB nicht verletzen. Aber wer andere Katholiken unter Druck setzt,
wenn Sie eine andere Meinung als er vertreten, wenn er ihnen sogar droht, seinen „Einfluss“ geltend zu
machen, dann muss er sich auch auf Gegenwind gefasst machen.
#47 kammerjäger 11:58:12 | Donnerstag, 26. August 2010
Persönlich habe ich die Grundannahme dass es allen (seien es „Altliberale“ oder „Katholibans“ und wie
ihre sonstigen Benennungen sein mögen) zutiefst und ehrlich um die „Sache“ Jesu und ihrer Kirche geht!
Es treffen unterschiedliche Weltbilder und unterschiedliche Gottesbilder aufeinander. In einer Kirche
der „Einheit in Vielfalt“ an sich noch kein Problem. Ein solches wird es dort, wo sich eine Gruppe als
„Erwählte“, „Bewahrer“ und „wahre Katholiken“ von den anderen „Zerstörer“, „Verdammten“ und „Ungläubigen“
dadurch abzusetzen versucht, dass sie diesen jeglichen guten Willen und ehrliche Bemühung abspricht!
Hier gefällt mir die Petrusbruderschaft. Sie steht in der Einheit der Kirche und verwirklicht ihre Mentalitäten
und Vorlieben in ihr! Könnten die Lefebvristen sich diesem Weg bzw. dieser Gemeinschaft zugesellen, was
wäre das für eine bereichernde Kraft, die sie entwickeln könnten?
#41 bejorommer 20:00:41 | Mittwoch, 25. August 2010
Vernatwortungsbewußsein Roland Breitenbach ist doch ein Priester der Verstand und Verantwortungbsbewußsein
für die kath. Kirche beweist, was amtskirchlich offenbar nicht mehr uneinbgeschrankt der Fall zu sein
scheint. Zum Pflichtzölibat siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
hmmm… schwester mary clarence’s beiträge wurden gelöscht – dann muss wohl ihre mitschwester mary patrick
weitermachen… ich wiederhole die worte meiner mitschwester: Bravo Bischof!!!!! :)3
#35 Junker Jörg 17:24:51 | Mittwoch, 25. August 2010
Breitenbach ein unbequemer Zeitgenosse Gut das es solche Priester noch gibt, die nicht alles nach- quatschen
und noch eine eigene Meinug besitzen. So was kommt bei vielen Gläubigen gut an, nicht aber in vorkonziliaren
verstaubten Kreisen und ihren gleichgeschalteten Internetseiten.
Regina: Wenn Du kreuz. net. kritisieren willst, brauchst Du nur das zu Kritisierende positiv hervorzuheben.
Etwa, dass Meldungen nur dann als aktuell gelten, wenn sie schon alle Spatzen von sämtlichen Dächern
gepfoffen haben…
@ tjark und Regina Es wird der Beitrag doch schon gelöscht, wenn man schreibt, daß hier antisemitische
Sprüche geklopft werden dürfen und die Reda in den meisten Fällen nicht einmal eingreift.
#32 Regina 1961 16:09:12 | Mittwoch, 25. August 2010
@sefirot Du triffst ja mal wieder den Nagel auf den Kopf. Aber ich wurde letztens 2 Mal gesperrt, weswegen
weiß ich nicht mehr so genau, die löschen ja direkt die Beiträge. Doch, warte, einmal habe ich über
die Redaktion geschimpft. Das darf man hier nämlich nicht. Da kann ich dann in ein anderes Forum reingehen…
Regina
Sefirot Nein, der demutsstolze Breitenbach sollte sich ein Beispiel an seinem altliberalen Bruder Kamphaus
nehmen und ins Altersheim ziehen (auf eigene Kosten natürlich).
#28 tjark.p † 15:54:58 | Mittwoch, 25. August 2010
REgina DAs mit dem Sperren geht schnell. Manche Leute werden gesperrt, weil sie was über Inzucht in Hochadel
aus Wiki kopiert haben. Das soll einer verstehen.
#26 Regina 1961 15:52:16 | Mittwoch, 25. August 2010
Hurra auf die Redaktion! Endlich wird hier mal ein richtiges Lästermaul gesperrt! Weiter so! Darf ich
noch andere Vorschläge machen? Kuh.Kucks, Gemeindekatholik, Brandenburgis, aufrechter. Also, ich fange
wieder an zu hoffen. Vor allen Dingen können wir jetzt so richtig über die Gesperrten ablästern, ohne
daß sie sich wehren können. Ist das schön! (Als nächstes werde ich gesperrt…) Regina
Das Kind: Die Situation in SW ist nicht mit dern in Schweinheim zu vergleihen. Wenn da kein anderes Pfarrhaus
zur Verfügung steht. In Schweinfurt stehen derzeit zwei (!) Pfarrhäuser zur Verfügung. Das Pfarrhaus
von St. Kilian wird renoviert, damit der newue Pfarrer dort im Herbst einziehen kann. Zu beziehen ist
dagegen das Pfarrhaus St. Maximilian Kolbe, weil der Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft in St. Peter und
Paul seine Wohnung genommen hat. Also steht ein Pfarrhaus frei. Warum also sollte Pfarrer Breitenbach
ausziehen, wo doch überhaupt keine Notwendigkeit besteht…? Klärt das jetzt die Situation…?
Ein katholischer Geistlicher hat nicht danach zu streben, in seiner Gemeinde „beliebt“ zu sein. Er hat
danach zu streben, den reinen katholischen Glauben zu verkünden!!! „Und er ist als katholischer Geistlicher
volksnah und beliebt und hat eine Gemeinde die hinter ihm steht.“
Sefirot Was wollen Sie mir damit eigentlich sagen? Küng hat auch viele Fans, Drewermann und URH ebenso.
Aber was soll’s? Es hat doch nichts mit dem katholischen Glauben zu tun, dient mehr der Eigenbeweihräucherung.
Das Kind: Wenn für Pgfarrer Hessberger kein Pfarrhaus zur Verfügung steht, wird er nolens volens ausziehen
müssen, um dem nachfolgenden Pfarrer Platz zu machen. Er kann doch auch von seiner Pensionistenwohnung
aus in der Gemeinde St. Gertraud mithelfen… In Schweinfurt ist die Sachlage ein bißchen anders… Da
hilft auch kein bischöfliches Flunkern…
Pfarrer Kotzenkotz „Und er ist als katholischer Geistlicher volksnah und beliebt und hat eine Gemeinde
die hinter ihm steht.“ und hat in Jahrzehnten keine einzige Priesterberufung aus seiner Pfarrei hervorgebracht.
Ja so toll ist sein Würgen, Verzeihung Wirken
Das Kind: Ich würde mal sagen: Roland Breitenbach hat ernsthafte Seelsorge zu tun und nicht die Klicks
an seinen Predigten nach oben zu manipulieren. Die Predigten gehen allwöchendlich per Mail zu Tausenden
in alle Welt um den ganzen Erdball. Außerdem findet sich allwöchentlich zu den beiden G*ttesdiensten:
Samstagabend und Sonntagvormittag jeweils eine stattliche Gemeinde ein, um die Predigt zu hören und im
Anschluss daran die Euchristie zu feiern. Da würden sich viele Pfarrer freuen, wenn sie sonntags so viele
Personen in den Kirchenbänken begrüßen könnten, wie es Pfarrer Breitenbach an jedem Wochenende kann.
Sogar der Bischof würde sich freuen, wenn er stets vor einer solch großen Gemeinde predigen könnte…
Sefirot Klicks „aktiviert“ und schönt man für gewöhnlich mit der F5-Taste. Es würde mich nicht wundern,
wenn Breitenbach persönlich diese Frisierung vorgenommen hätte.
830 Klicks für die Predigt zum Sonntag… Zeitungsredaktion solche ollen Kamellen verbraten wollte, wie
in dem obigen Artikel, würde der Redaktionsleiter zur Selbsthilfe greifen und den Kollegen hochkantig
aus der Tür bugsieren. Bei kreuz.net geht man anders vor, nach dem Motto: je älter, desto aktueller.
Denn nur so lassen sich wenig attraktive olle Kamellen aufpeppen und die ihnen innewohnende Kirchenfeindlichkeit
aufstrahlen …! Hauptsache: es geht mal wieder gegen Breitenbach… O:O Da sind auch die ollsten
Kamellen gerade recht, und dann ist ja auch noch Saure-Gurken-Zeit… Mal ganz abgesehen davon hat die
jüngste Predigt von Roland Breitenbach in der Leserzeitung über das Thema offene Kirche 830 Klicks aktiviert…
Keine Sonderrechte für Breitenbach!!! Auch Pfarrer Heßburger sollte dann die Rechte des ach so bescheidenen
Hochwürden Breitenbach genießen dürfen: www.main-netz.de/…adt/art11846,1318460
Nein, stimme der homos Daß sich so viele Homos hier rumtrollen, hat damit zu tun, daß es sie ins Mark
trifft. Warum sonst sollten sie ein katholisches Portal derart frequentieren? Weiter so beim Homo-Thema,
kreuz.net!!!
#6 Junker Jörg 14:18:43 | Mittwoch, 25. August 2010
Danke Pfarrer Breitenbach Er hat in seiner Stadt viele soziale Dinge angestoßen. Zu DDR-Zeiten pflegte
er gute Kontakte zu uns in den Osten und unterstützte hier viele Gläubigen. Und er ist als katholischer
Geistlicher volksnah und beliebt und hat eine Gemeinde die hinter ihm steht. Das kommt nicht so oft vor,
gut dass es noch solche mutigen Priester gibt.
Nun ja… … dass der Bischof tatsächlich so etwas schreibt, ist ungefähr so wahrscheinlich, wie dass
diese Webpräsenz hier seriös wird… vielleicht 14 Tage nach St. Nimmerlein. Andererseits erfüllt es
mich doch mit großer Freude und Genugtuung, zu sehen, dass die Macher dieser Seite inzwischen so dünnhäutig
geworden sind, dass sie schon für geringste Kleinigkeiten zu Löschung und Sperre greifen. Sie haben
wohl endlich begriffen, dass sie auf einem vollkommen verlorenen Posten stehen, und dass ihre Ansichten
nicht einmal von einer irgendwie nennenswerten Minderheit der Menschheit geteilt werden.
leider sind wir allesamt… …sehr widersprüchlich. dennoch hilft alles nichts: das schlechte muss schlecht
genannt werden auch wenn wir selber schlechtes tun. nur mit gott zusammen können wir umkehren, kaum jemand
bittet gott ernsthaft um die gnade einer echten bekehrung. bei so einem altliberalen geistlichen kann
einen wahrhaft schlecht werden, schlechht sollte uns aber zusätzlich weden, wenn wir ins eigene spiegelbild
schauen. oh gitt, sei uns armen sündern gnädig!