Finanzen
In zehn Jahren ist Schluß
Die moralische Bankrott-Erklärung der deutschen Dekadenz-Parteien ist nur das Vorspiel für die ökonomische Pleite des dekadenten Deutschlands.
Der Euro in Flammen
Der Euro in Flammen
© Markusram, CC
(kreuz.net) Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist um 4,7 Prozent geschrumpft: „Im Klartext: Wir haben gerade mal rund vierzig Prozent von dem wiedergutgemacht, was wir vor einem Jahr – als Auswirkung der Krise des Jahres 2008 – verloren haben.“

Das erklärte der Bestseller-Autor, Journalist und freie Berater Michael Grandt (47) Mitte August in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Sein neues Buch „Der Staatsbankrott kommt“ ist inzwischen in sechster Auflage erschienen.

„Wir sind noch sechzig Prozent hinterher, diese minus sechzig Prozent werden uns jetzt als Aufschwung verkauft“ – fährt Grandt weiter.

Deutschland ist nach seinen Angaben heute schon bankrott: „Wir haben es nur noch nicht realisiert.“

Denn: „Das ist wie beim Zusammenbruch des Kommunismus, der reale Schock folgt mit ein paar Jahren Verzögerung.“

700 Jahre

In seinem jüngsten Buch nimmt er alle Staatsbankrotte und Währungsreformen der jüngsten Zeit unter die Lupe.

Der deutsche Bankrott zeigt sich an Zahlen: „Deutschland nimmt jährlich etwa 250 Milliarden ein und gibt 2010 rund 320 Milliarden Euro aus.“

Die explizite Staatsschuld beläuft sich auf rund 1,7 Billionen Euro: „Da kann ich ein sogenanntes Sparpaket von lediglich achtzig Milliarden Euro nicht ernstnehmen“ – kommentiert Grandt.

Er weist darauf hin, daß es neben der expliziten Staatsverschuldung von 1,7 Billionen Euro noch eine implizite gibt:

„Das sind die zukünftigen staatlichen Zahlungsverpflichtungen für Renten und Pensionen, Aufwendungen für die Sozialsysteme etc.“

„Bezieht man diese Verschuldung mit ein, beläuft sich unsere Schuld auf sage und schreibe etwa sieben Billionen Euro“ – analysiert Grandt:

„Bei einer Tilgung von einem Prozent brauchen wir 700 Jahre, um diese Schuld abzutragen – und das auch nur, wenn wir ab sofort strikt keine weiteren Schulden mehr machen würden.“

Schulden-Pulverfaß

Grandt bezieht auch die deutschen Banken mit einer Bilanzsumme von etwa acht Billionen Euro ein.

Bei einem Ausfall von nur 15 Prozent würde sich bereits ein Abschreibungsbedarf von 1,2 Billionen Euro ergeben:

„Wenn der Staat, wie von der Bundesregierung propagiert, diese Risiken schuldenwirksam übernimmt, würde die Staatsverschuldung schlagartig um weitere 75 Prozent steigen.“

Aber: „Schulden in dieser Höhe sind einfach nicht mehr zu bedienen.“

Die deutschen Landesbanken haben ferner toxische Kredite im Wert von etwa 180 Milliarden Euro in ihren Tresoren: „Es sind die Bundesländer, die für die Landesbanken haften.“

Grandt betont, daß der Zinssatz seit Jahren niedrig ist. Doch: „Sollten die Zinsen um nur um ein Prozent steigen, müßten wir pro Jahr etwa acht bis neun Milliarden Euro mehr Zins zahlen.“

Der Euro kann nicht funktionieren

Der „Staatsbankrott“ ist – so Grandt – nur ein anderes Wort für den Bankrott der Bürger: „Die Deutschen – wir alle! – entkommen der Haftung für unsere Staatsschuld auf keinen Fall.“

Als Ausweg sieht Grandt möglicherweise einen Zusammenbruch des Euro und die Einführung einer neuen D-Mark.

„Dann würde die Politik natürlich alles auf den Zusammenbruch des Euro schieben – für den sie »natürlich« auch nicht verantwortlich ist, denn wer konnte schon voraussehen, daß er scheitert …“

Für Grandt war von Anfang an klar, daß der Euro nicht funktionieren kann, weil der fiskalischen keine ökonomische Einheit zur Seite gestellt wurde: „Ich gebe dem Euro höchstens noch zehn bis fünfzehn Jahre.“

Mit Bezug auf den Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramb erwartet Grandt die nächsten Währungsreform in Deutschland zwischen den Jahren 2020 und 2030.

Das könnte für Grandt auch eine Veränderung der deutschen Parteienlandschaft bedeuten:

„Da wir in Deutschland schon eine etablierte Linkspartei haben, könnte für uns die markanteste politische Veränderung das Erscheinen einer starken Partei am rechten Rand sein, wenn nicht endlich gehandelt wird.“

Die Ereignisse könnten nach Grandt abgewendet werden, wenn „ganz massiv eingespart“ würde.

Es fehlen Kraft und Charakter

Solange die deutsche Regierung mit Schwindel-Sparpaketen hantiert, sieht Grandt keine Chance für dieses Umdenken.

Als Gründe für die Schuldenlage zählt Grandt auf:

• die deutsche Mißwirtschaft
• der sinnlose Krieg in Afghanistan
• der total aufgeblähter Sozialstaat, der bereits 54 Prozent der Aufwendungen ausmacht.

Die Schuld dafür gibt er in erster Linie den linken Parteien: „Inzwischen stehen vierzig Millionen Erwerbstätigen 36 Millionen Empfängern staatlicher Leistungen gegenüber.“

Die Konsequenz für Deutschland: „Jetzt schon werden jährlich über 100.000 Menschen aus dem Land getrieben, das sind in zehn Jahren eine Million – eine Katastrophe!“

Auch die Christdemokraten und die FDP entläßt Grandt nicht aus ihrer Verantwortung.

Er erwartet nicht, daß eine der etablierten Parteien das Ruder herumreißen wird: „Dazu hat keine von ihnen den Mut, die Kraft und den Charakter.“

Darum kommt das Fazit: „Der Staatsbankrott wird kommen – früher oder später.“
      
56 Lesermeinungen
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#62   Vineta   04:24:23 | Samstag, 28. August 2010
Verfassungswidrig!
Seit Jahren und Jahrzehnten wählt das deutsche Volk sich Politiker, die am laufenden Band die Verfassung brechen, indem sie bei der Aufstellung jedes neuen (Schulden)- Haushalts Deutschland näher an den Abgrund rücken –
und gleichzeitig als angeblich Verfassungswidrige verfolgen,
die den Homos die Steuergeldmilliarden für ihren Lebensstil verwehren wollen ( Stichwort Ehegattensplitting)
die den Muslimen bei uns ( aber auch deren Verwandten in ihren Heimatländern, die mit krankenversichert sind) die jährlichen Kosten in Höhe von zig Milliarden Euro verwehren wollen
die den Holocaustkult nicht für alle Zeiten mit Steuergeldmilliarden bedient sehen wollen.
die unsere Kinder nicht mehr mit der zig Milliarden teuren grammatikalisch falschen Rechtschreibung verbildet wissen wollen
usw.,usf.
usw…usf.
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#61   alpha   01:23:35 | Samstag, 28. August 2010
@Constantin
LM überspringt da einiges im Fanatismus seiner „Rechtgläubigkeit“!
Jesus hat uns in sein Verhältnis zu Gott heineingenommen, den auch wir als „Vater“ anrufen dürfen, weil wir „Kinder Gottes“ geworden sind.
Christlich glauben heißt also, zu wissen, dass Gott uns in absoluter Weise mit derselben unbedingten Liebe angenommen hat, mit der er von Ewigkeit her seinem Sohn zugewandt ist. Damit sind wir in ein neues Verhältnis zueinander, das der Heilige Geist selber ist. Natürlich hat dieses „Wissen“ um die Liebe Gottes zu uns – so wir es ernst nehmen – Auswikungen auf unser Miteinander (Kirche) auf dem Weg (Pilgerschaft): „Seht, wie sie einander lieben“ schrieb Tertullian über das Miteinander der christlichen Gemeinde!
Und Jesus gab das als Auftrag an uns: „Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“
Lassen Sie sich also nicht durch die spirituellen Trostlosigkeiten verabsolutierender Ritualisten den katholischen Glauben nehmen: Hallelujah, Jesus lebt und wir mit ihm! Freuen wir uns dieser Verheißung! Und unterstützen wir uns einander, dieser würdig zu werden!
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#60   Soramonas   22:17:51 | Freitag, 27. August 2010
Die Hintergründe…
…und ihre Drahtzieher…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#59   Constantin   21:43:25 | Freitag, 27. August 2010
@ LM.
Sie verwechseln da etwas. Ich habe nie behauptet, es sei die Aufgabe eines Pfarrers Freizeitaktivitäten zu organisieren. Die Kirche soll das Wort Gottes verkünden, was den Menschen zweifelsohne Zuversicht spendet.
Darüber hinaus ist das Wirken der Kirche obligatorisch für das Bestehen einer christlichen Gemeinschaft. Das hat aber mit dem erstgenannten nicht direkt etwas zu tun.
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#57   LM.   21:07:23 | Freitag, 27. August 2010
Constantin
es gibt Kegelclubs, Turnvereine, Tupperwarepartys, Tanzabende etc in jedem winzigen Provinzloch.
Die Kirche hat heiligere Aufgaben wie als Aktivitätenbühne von frustrierten einsamen Seelen zu dienen. Das wäre sogar Frevel und Kontraproduktiv denn
umtriebige Pfarrwanzen gibts schon genug
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#56   Constantin   20:56:52 | Freitag, 27. August 2010
@ LM.
die Kirche ist das Instrument dass die Pflicht und Aufgabe hat über die WAHRHEIT Zeugnis abzulegen. Über Gott (Christus), das Wesen des Menschen…
Das auch.
kein Hort für Menschen die soziale Harmonie brauchen
Aber für viele andere schon. Aus diesem Grund opfern viele Menschen ihre Freizeit um sich in ihrer Gemeinde sozial zu engagieren. Wenn das bei Ihnen anders ist, ist das Ihre Sache.
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#55   LM.   20:46:32 | Freitag, 27. August 2010
Schwachsinn
Die Kirche ist ein Hort für die Menschen, die in der modernen, unpersönlichen Welt nach Zuversicht und Geborgenheit suchen; ohne sie würde unsere Gesellschaft den Zusammenhalt verlieren und untergehen.
die Kirche ist das Instrument dass die Pflicht und Aufgabe hat
über die WAHRHEIT Zeugnis abzulegen. Über Gott (Christus), das Wesen des Menschen…
kein Hort für Menschen die soziale Harmonie brauchen
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#54   Constantin   20:42:27 | Freitag, 27. August 2010
@antiklerikale Kirchenhass-Fanatiker
Offenbar seid ihr euch der fundamentalen Bedeutung der Kirche für die Überlebensfähigkeit einer europäische orientierten Gesellschaft nicht bewusst. Die Kirche ist ein Hort für die Menschen, die in der modernen, unpersönlichen Welt nach Zuversicht und Geborgenheit suchen; ohne sie würde unsere Gesellschaft den Zusammenhalt verlieren und untergehen.
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#51   ErnstSchneider   18:01:41 | Freitag, 27. August 2010
Dieses gesparte Geld
könnte man sicher nützlicher verwenden.
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#50   WTF-Christlich? †   17:55:08 | Freitag, 27. August 2010
Nehmen wir mal an
Deutschland würde die Kirche aus dem Grundgesetz streichen, dann würde die BRD weniger Geld ausgeben!
Schließlich bekommt die Kirche nicht nur Kirchensteuer.
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#49   Gallow   16:25:30 | Freitag, 27. August 2010
@Rabe
es handelt sich unm eine egoismusethik die nicht einmal die unterste stufe schützender gerechtigkeit sichert.
Wundert dich das ? Schließlich ist dort die RKK viel zu stark vertreten, da kann nichts brauchbares dabei raus kommen.
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#48   DerRabe   11:35:00 | Freitag, 27. August 2010
der nationale ethikrat…
…hjat mit den schützenden geboten gottes nichts zu tun. es handelt sich unm eine egoismusethik die nicht einmal die unterste stufe schützender gerechtigkeit sichert.
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#47   kammerjäger   08:40:42 | Freitag, 27. August 2010
@r.ruhrgebietler
Erzählen Sie uns doch bitte mehr von „einem Deutschland nach Gottes Geboten“ – in einer Zeit vor dem letzten Konzil. Welche Zeit in der Geschichte Deutschlands käme da Ihrer Ansicht nach zumindest diesem von Ihnen aufgestellten Ideal am nächsten?
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#46   r.ruhrgebietler   07:28:21 | Freitag, 27. August 2010
deutsche dekadenzpartei?
sind das die links-liberalen C-parteien des dt. bundestages, die so wenig „C“hristlich sind, dass das „C“ im firmenlogo eher an eine schnitzeljagd erinnert – das christliche im parteiprogramm zu finden. denn dank diesen und den linken wie grüne, spd und fdp haben die deutschen
• Mißwirtschaft
• beteiligung am sinnlosen Krieg in Afghanistan
• einen aufgeblähten Sozialstaat
• eine funktions- und arbeitslose Unterklasse
in einem Deutschland nach Gottes Geboten wäre dies alles undenkbar! Aber davon haben sich die Bürger schon lange verabschiedet – seit dem vat.-II, 1962
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#45   BelNumDon   06:04:58 | Freitag, 27. August 2010
Die dämliche Besetzung des nationalen Ethikrats
Gallow, mit oder ohne Glas, Sie bringen uns darauf, aufklärerisch tätig zu werden :)%
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#44   Gallow   05:42:45 | Freitag, 27. August 2010
Solange
der Staat so dämlich ist und der Kirche jedes Jahr Milliarden Euro schenkt, ist klar, daß der Staat nur Miese machen kann.
Glücklicherweise scheint sich diese Erkenntnis langsam aber sicher auch bei unseren Politikern durchzusetzen, wie man die letzten Wochen gesehen hat.
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#43   alpha   02:10:04 | Freitag, 27. August 2010
@ LM meint
damit etwas neues entsteht muss das alte in seinen fundamenten zertrümmert werden.
kein stein sollte am anderen bleiben, alle sicherheiten wegfallen
Was würde das für Sie und ihre Familie konkret bedeuten, wie würde sich eine solche Situation auf Sie und alle Bereiche Ihres irdischen Daseins auswirken? Was meinen Sie?
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#42   El Greco   23:42:13 | Donnerstag, 26. August 2010
Pisa wirkt
Wie man im Neudeutsch schreibt. Der größte Haushaltsposten im Einzelplan ist die BEDIENUNG des ZINSES. Damit ist noch kein Cent von den Schulden abgetragen. Stattdessen höre ich im täglichen Wehrmachtsbericht die Durchhalteparolen.
Wohl dem, der sich von der kaufmännischen Buchhaltung ideologisch selbstentfremdete und den Plan B in der Tasche hat. So hoffe ich. Denn diesen braucht es.
cdu-politik.de/…6/bundeshaushalt.bmp
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#41   LM.   23:08:21 | Donnerstag, 26. August 2010
staatsbankrott nachtrag
hier gibts ja aufschwung wie man in den gazetten liest.
=mentale vorbereitung zum melken und umverteilen für die kommenden eu pleitiers (irland etc)
versailler vertrag auf kumpelhaft
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#38   wolfgang11 †   20:46:38 | Donnerstag, 26. August 2010
Und alle Pessimisten
sollen Unrecht haben …
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#37   LM.   20:30:33 | Donnerstag, 26. August 2010
„Der Staatsbankrott wird kommen – früher oder später.“
das ist zu begrüssen und sollte sehnsüchtig erwartet werden.
damit etwas neues entsteht muss das alte in seinen fundamenten zertrümmert werden.
kein stein sollte am anderen bleiben, alle sicherheiten wegfallen
alle häuser auf sand einstürzen
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#36   ein glücklicher mensch   18:33:29 | Donnerstag, 26. August 2010
@Gockeline
Sie haben sicher die versteckte Werbung für eine rechte Gegenbewegung übersehen. Das ist allein Sinn und Zweck des Artikels. Nichts mit Kath. Kirche, nur wieder brauner Sumpf.
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#35   Gockeline   15:52:33 | Donnerstag, 26. August 2010
Die Aussagen von Grandt sind richtig,
aber was haben sie mit der Kath.Kirche zu tun?
Hat diese Kirche nicht ihre eigenen Probleme?
Wird diese Kirche finanizell gut geführt?
Hat sie nicht selber Probleme mit ihren Einnahmen
und Ausgaben?
Laufen die Gläubigen weiter davon,
fehlt noch mehr Geld überall.
Was passiert mit der Kirche wenn der Staat zusammenfällt und auch keine Gläubige mehr da sind?
Steht nicht da die Kirche selber am Abgrund?
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#34   Jefomowitsch   14:30:05 | Donnerstag, 26. August 2010
sicher nicht
Ich bin Atheist. :)3 :)3 :)3
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#33   Einfalt   14:16:21 | Donnerstag, 26. August 2010
@Jefomowitsch
Tja, da sieht man wie wir uns unterscheiden. Beten Sie weiter zu Ihrem heiligen Rasputin!
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#32   Jefomowitsch   14:06:00 | Donnerstag, 26. August 2010
wieso???
Eine Benennung nach Rapsutin wäre für mich auf jeden Fall edler als sich „einfalt“ also die innertypische Darstellung der Eindimensionalität zu nennen.
Ist mir aber auch egal.
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#31   kristall   14:04:40 | Donnerstag, 26. August 2010
du!!??
gutowitsch!!?? O:O ^-^ :)3
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#30   Einfalt   14:00:18 | Donnerstag, 26. August 2010
@Jefomowitsch
Ausreden! Nichts als Ausreden!
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#29   kristall   13:57:33 | Donnerstag, 26. August 2010
witsch!!!!
weisst du jugo so sprechen! gelle! :-O ^-^ :)3
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#28   tjark.p †   13:56:29 | Donnerstag, 26. August 2010
kristall
Du!!!!? gestört!!! du papiera haben für klappse oder betreut wohnen???!!! : ^-^ ;-) O:O :-P :-| :-S
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#27   Jefomowitsch   13:55:51 | Donnerstag, 26. August 2010
@ kristall
Subjekt, Prädikat, Objekt bekommst auch Buntstifte zum Unterstreichen.
@ Einfalt
Auf jedenfall besser (kreativer) als kristall. Aber wie selbst erkannt schreibt sich der Zweitname des Herrn Rasputins anders. Mein Drittname allerdings ist tatsächlich Jefomowitsch. Ob Meine Eltern da an Rasputin anlehnten ist mir nicht bekannt. Ich benutze ihn hier weil ich ihn sonst nie benutze.
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#26   Einfalt   13:52:19 | Donnerstag, 26. August 2010
@Kristall
Das ist wohl eine Anspielung auf Grigori Jefimowitsch Rasputin, den berüchtigten Wanderprediger und angeblichen Geistheiler, dem ein sehr unmoralischer Lebenswandel mit permanenten Sexorgien vorgeworfen wurde und wird. Offenbar Jefomowitschs Vorbild.
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#25   kristall   13:46:17 | Donnerstag, 26. August 2010
witsch-vater!?
jugo!? du papiera haben!? O:O ^-^ :)3
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#24   Jefomowitsch   13:43:38 | Donnerstag, 26. August 2010
@knolltroll
Die Folge war geil habe erade auch herzhaft gedacht
@ Kristall
Nein und wieder falsch. Schlecht im raten??? Mehr denken?!?!?
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#23   KnollTroll †   13:43:15 | Donnerstag, 26. August 2010
@witsch
hihi genau, zusammen mit der erklärung das Homosexuelle die Kreuze schief gestellt haben … den artikel kann ich mir echt bei +.# vorstellen
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#22   kristall   13:41:26 | Donnerstag, 26. August 2010
witsch!!??
dein name!/ du jugomusel? O:O ^-^ :)3
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#21   Jefomowitsch   13:39:02 | Donnerstag, 26. August 2010
@ kristall
nein
@ Knoll Troll
Kein Schwein bracuht den Leuten hier irgendeine Oberfläche hinzuschmeißen. Im Notfall werden Artikel wie „Das Kreuz hängt schief“ veröffentlicht und es folgt einer Aufzählung schiefer Jesusstangen in den Deutschsprachigen Gebieten :-D :-D :-D
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#20   KnollTroll †   13:38:58 | Donnerstag, 26. August 2010
was soll ich denn noch alles sein
*fällt vor lachen unterm tisch*
jetzt bin ich schon ein „kommunistischer fastischtister homosexueller muselmanischer jugoslawe“ nach den +Rittern hier
*muss spontan an die kommunistensnazis aus Simpsons denken*
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#19   kristall   13:34:35 | Donnerstag, 26. August 2010
troll!!??
du auch jugo!!?? O:O ^-^ :)3
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#18   KnollTroll †   13:32:42 | Donnerstag, 26. August 2010
@kristall
damit ihr hetzer was zum hetzen habt, sonst könntet ihr braunen spießbürger euch doch gar nicht aufregen
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#17   kristall   13:31:30 | Donnerstag, 26. August 2010
witsch!!!!
interessante aussage von dir!!?? frage!: warum bloß machen es sich die jugos!? in/ deutschland/ österreich/ so gemütlich!!??
O:O ^-^ :)3
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#16   KnollTroll †   13:29:54 | Donnerstag, 26. August 2010
@witsch
ich bezweifel das die +Ritter hier soetwas haben
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#15   Jefomowitsch   13:26:21 | Donnerstag, 26. August 2010
@ kristall
Da habe ich keine Ahnung. Man sollte immer darauf hören was einem das Herz sagt.
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#14   KnollTroll †   13:22:11 | Donnerstag, 26. August 2010
manchmal
glaube ich die +ritter möchten ab liebsten mit der reichsflugscheibe nach neuschwabenland reisen würden
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#13   kristall   13:20:42 | Donnerstag, 26. August 2010
witsch!!!!
sollte ich nach jugoslawien gehen!!?? :-[ ^-^ :)3
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#11   tjark.p †   13:05:01 | Donnerstag, 26. August 2010
Alois
Vielleicht auch noch einen Bunker? Da ist wohl ein bisschen was mit dir durchgegangen. :-D
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#10   petrusbinsfeldus   13:03:02 | Donnerstag, 26. August 2010
@ Alois Bischof
…und dann essen Sie Ihre Barockmöbel auf, wenn’s ganz schlimm kommt? ;-) ;-)
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#9   Jefomowitsch   13:00:11 | Donnerstag, 26. August 2010
@ Alios
Das kann man aber auch übertreiben!!!
@ Kristall
Tut mir Leid du hats schon mehrfach bewiesen das du dich innerhalb einer Diskussion bei weitem nicht Verhalten kannst wie man es von einem zivilisierter Mitteleuropäer erwarten kann.
Also –->Ecke--> Heulen!!!
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#8   kristall   12:57:14 | Donnerstag, 26. August 2010
witsch!!!!
deine worte uninteressant klar!!!! O:O ^-^ :)3
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#7   Alois Bischof   12:56:09 | Donnerstag, 26. August 2010
Goldstücke, Silberstücke, eigene Nahrungsreserve,
eigene Wasserquelle, Selbstverteidigungsmaterial (Pistol usw.), Evakuierungspläne für Jene die in Großstädten bzw. in urbanisierten Gebieten wohnen.
Vorbereitung ist wichtig. Vor allem durch Gebete, durch das Sakrament der Buße, durch häufigen Empfang der hl. Kommunion in gereinigtem Seelenzustand. Benutzen Sie auch Sakramentalien zum Schutz ihrer Seele, ihres Körpers, ihrer Familie und ihrer Besitztümer. Haben Sie einen Bauernhof? Bauen Sie eine Kapelle zu Ehren der Muttergottes.
Wer sehr viel Geld hat, soll Agrarflächen kaufen, wenn er die benutzen kann, oder auch Kunst, Antiquitäten u.ä. Das bleibt wertfest. Papierwährungen können jederzeit fallen, auch wenn das in Deutschland schon 61 Jahre her ist (Währungsreform 1949).
Ein wahrer Katholik der vorbereitet ist, fürchtet nichts.
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#6   Jefomowitsch   12:51:02 | Donnerstag, 26. August 2010
kristall
DU bist schon lange raus falls du dich erinnerst geh in die Ecke und weine.
Solltest die Bücher von Grandt aber mal durchgucken.!!!
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#5   kristall   12:44:45 | Donnerstag, 26. August 2010
WER!!!!
FRAGT DICH DAZU!!?? ;-) :-[ ^-^ :)3
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#4   Jefomowitsch   12:42:51 | Donnerstag, 26. August 2010
wenn man…
… seien anderen Bücher kennt (siehe Geschichtsfälschung) wundert es das erzkonnservative Christen das überhaupt lesen dürfen.
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#3   kristall   12:31:29 | Donnerstag, 26. August 2010
GUTES!!!
BUCH!!! :)3
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#2   Domenico Tuttisanti   12:30:17 | Donnerstag, 26. August 2010
Thilo Sarrazin:
Deutschland schafft sich selbst ab!
Teil I: Will ich den Muezzin hören, dann reise ich ins Morgenland www.kreuz.net/bookentry.8749.html
Teil II: Islam, Gewalt und Mannesehre www.kreuz.net/bookentry.8764.html
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#1   Sefirot   12:22:56 | Donnerstag, 26. August 2010
Wohl im legendären Kopp-Verlag
auf dem Markt erschienen. Na, dann
Prost Mahlzeit… :-D :-D :-D
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