(kreuz.net) Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist um 4,7 Prozent geschrumpft: „Im Klartext: Wir haben
gerade mal rund vierzig Prozent von dem wiedergutgemacht, was wir vor einem Jahr – als Auswirkung der
Krise des Jahres 2008 – verloren haben.“
Das erklärte der Bestseller-Autor, Journalist und freie Berater
Michael Grandt (47) Mitte August in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
Sein neues Buch „Der Staatsbankrott kommt“ ist inzwischen in sechster Auflage erschienen.
„Wir sind noch
sechzig Prozent hinterher, diese minus sechzig Prozent werden uns jetzt als Aufschwung verkauft“ – fährt
Grandt weiter.
Deutschland ist nach seinen Angaben heute schon bankrott: „Wir haben es nur noch nicht
realisiert.“
Denn: „Das ist wie beim Zusammenbruch des Kommunismus, der reale Schock folgt mit ein paar
Jahren Verzögerung.“
700 Jahre
In seinem jüngsten Buch nimmt er alle Staatsbankrotte und Währungsreformen
der jüngsten Zeit unter die Lupe.
Der deutsche Bankrott zeigt sich an Zahlen: „Deutschland nimmt jährlich
etwa 250 Milliarden ein und gibt 2010 rund 320 Milliarden Euro aus.“
Die explizite Staatsschuld beläuft
sich auf rund 1,7 Billionen Euro: „Da kann ich ein sogenanntes Sparpaket von lediglich achtzig Milliarden
Euro nicht ernstnehmen“ – kommentiert Grandt.
Er weist darauf hin, daß es neben der expliziten Staatsverschuldung
von 1,7 Billionen Euro noch eine implizite gibt:
„Das sind die zukünftigen staatlichen Zahlungsverpflichtungen
für Renten und Pensionen, Aufwendungen für die Sozialsysteme etc.“
„Bezieht man diese Verschuldung
mit ein, beläuft sich unsere Schuld auf sage und schreibe etwa sieben Billionen Euro“ – analysiert Grandt:
„Bei einer Tilgung von einem Prozent brauchen wir 700 Jahre, um diese Schuld abzutragen – und das auch
nur, wenn wir ab sofort strikt keine weiteren Schulden mehr machen würden.“
Schulden-Pulverfaß
Grandt
bezieht auch die deutschen Banken mit einer Bilanzsumme von etwa acht Billionen Euro ein.
Bei einem Ausfall
von nur 15 Prozent würde sich bereits ein Abschreibungsbedarf von 1,2 Billionen Euro ergeben:
„Wenn
der Staat, wie von der Bundesregierung propagiert, diese Risiken schuldenwirksam übernimmt, würde die
Staatsverschuldung schlagartig um weitere 75 Prozent steigen.“
Aber: „Schulden in dieser Höhe sind einfach
nicht mehr zu bedienen.“
Die deutschen Landesbanken haben ferner toxische Kredite im Wert von etwa 180
Milliarden Euro in ihren Tresoren: „Es sind die Bundesländer, die für die Landesbanken haften.“
Grandt
betont, daß der Zinssatz seit Jahren niedrig ist. Doch: „Sollten die Zinsen um nur um ein Prozent steigen,
müßten wir pro Jahr etwa acht bis neun Milliarden Euro mehr Zins zahlen.“
Der Euro kann nicht funktionieren
Der „Staatsbankrott“ ist – so Grandt – nur ein anderes Wort für den Bankrott der Bürger: „Die Deutschen –
wir alle! – entkommen der Haftung für unsere Staatsschuld auf keinen Fall.“
Als Ausweg sieht Grandt
möglicherweise einen Zusammenbruch des Euro und die Einführung einer neuen D-Mark.
„Dann würde die
Politik natürlich alles auf den Zusammenbruch des Euro schieben – für den sie »natürlich« auch nicht
verantwortlich ist, denn wer konnte schon voraussehen, daß er scheitert …“
Für Grandt war von Anfang
an klar, daß der Euro nicht funktionieren kann, weil der fiskalischen keine ökonomische Einheit zur
Seite gestellt wurde: „Ich gebe dem Euro höchstens noch zehn bis fünfzehn Jahre.“
Mit Bezug auf den
Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramb erwartet Grandt die nächsten Währungsreform in Deutschland
zwischen den Jahren 2020 und 2030.
Das könnte für Grandt auch eine Veränderung der deutschen Parteienlandschaft
bedeuten:
„Da wir in Deutschland schon eine etablierte Linkspartei haben, könnte für uns die markanteste
politische Veränderung das Erscheinen einer starken Partei am rechten Rand sein, wenn nicht endlich gehandelt
wird.“
Die Ereignisse könnten nach Grandt abgewendet werden, wenn „ganz massiv eingespart“ würde.
Es fehlen Kraft und Charakter
Solange die deutsche Regierung mit Schwindel-Sparpaketen hantiert, sieht
Grandt keine Chance für dieses Umdenken.
Als Gründe für die Schuldenlage zählt Grandt auf:
• die
deutsche Mißwirtschaft • der sinnlose Krieg in Afghanistan • der total aufgeblähter Sozialstaat,
der bereits 54 Prozent der Aufwendungen ausmacht.
Die Schuld dafür gibt er in erster Linie den linken
Parteien: „Inzwischen stehen vierzig Millionen Erwerbstätigen 36 Millionen Empfängern staatlicher Leistungen
gegenüber.“
Die Konsequenz für Deutschland: „Jetzt schon werden jährlich über 100.000 Menschen aus
dem Land getrieben, das sind in zehn Jahren eine Million – eine Katastrophe!“
Auch die Christdemokraten
und die FDP entläßt Grandt nicht aus ihrer Verantwortung.
Er erwartet nicht, daß eine der etablierten
Parteien das Ruder herumreißen wird: „Dazu hat keine von ihnen den Mut, die Kraft und den Charakter.“
Darum kommt das Fazit: „Der Staatsbankrott wird kommen – früher oder später.“
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56 Lesermeinungen
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Verfassungswidrig! Seit Jahren und Jahrzehnten wählt das deutsche Volk sich Politiker, die am laufenden
Band die Verfassung brechen, indem sie bei der Aufstellung jedes neuen (Schulden)- Haushalts Deutschland
näher an den Abgrund rücken – und gleichzeitig als angeblich Verfassungswidrige verfolgen, die den Homos
die Steuergeldmilliarden für ihren Lebensstil verwehren wollen ( Stichwort Ehegattensplitting) die den
Muslimen bei uns ( aber auch deren Verwandten in ihren Heimatländern, die mit krankenversichert sind)
die jährlichen Kosten in Höhe von zig Milliarden Euro verwehren wollen die den Holocaustkult nicht für
alle Zeiten mit Steuergeldmilliarden bedient sehen wollen. die unsere Kinder nicht mehr mit der zig Milliarden
teuren grammatikalisch falschen Rechtschreibung verbildet wissen wollen usw.,usf. usw…usf.
@Constantin LM überspringt da einiges im Fanatismus seiner „Rechtgläubigkeit“! Jesus hat uns in sein
Verhältnis zu Gott heineingenommen, den auch wir als „Vater“ anrufen dürfen, weil wir „Kinder Gottes“
geworden sind. Christlich glauben heißt also, zu wissen, dass Gott uns in absoluter Weise mit derselben
unbedingten Liebe angenommen hat, mit der er von Ewigkeit her seinem Sohn zugewandt ist. Damit sind wir
in ein neues Verhältnis zueinander, das der Heilige Geist selber ist. Natürlich hat dieses „Wissen“
um die Liebe Gottes zu uns – so wir es ernst nehmen – Auswikungen auf unser Miteinander (Kirche) auf dem
Weg (Pilgerschaft): „Seht, wie sie einander lieben“ schrieb Tertullian über das Miteinander der christlichen
Gemeinde! Und Jesus gab das als Auftrag an uns: „Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Daran
werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“ Lassen Sie sich also nicht
durch die spirituellen Trostlosigkeiten verabsolutierender Ritualisten den katholischen Glauben nehmen:
Hallelujah, Jesus lebt und wir mit ihm! Freuen wir uns dieser Verheißung! Und unterstützen wir uns einander,
dieser würdig zu werden!
#59 Constantin 21:43:25 | Freitag, 27. August 2010
@ LM. Sie verwechseln da etwas. Ich habe nie behauptet, es sei die Aufgabe eines Pfarrers Freizeitaktivitäten
zu organisieren. Die Kirche soll das Wort Gottes verkünden, was den Menschen zweifelsohne Zuversicht
spendet. Darüber hinaus ist das Wirken der Kirche obligatorisch für das Bestehen einer christlichen
Gemeinschaft. Das hat aber mit dem erstgenannten nicht direkt etwas zu tun.
Constantin es gibt Kegelclubs, Turnvereine, Tupperwarepartys, Tanzabende etc in jedem winzigen Provinzloch.
Die Kirche hat heiligere Aufgaben wie als Aktivitätenbühne von frustrierten einsamen Seelen zu dienen.
Das wäre sogar Frevel und Kontraproduktiv denn umtriebige Pfarrwanzen gibts schon genug
#56 Constantin 20:56:52 | Freitag, 27. August 2010
@ LM. die Kirche ist das Instrument dass die Pflicht und Aufgabe hat über die WAHRHEIT Zeugnis abzulegen.
Über Gott (Christus), das Wesen des Menschen… Das auch. kein Hort für Menschen die soziale Harmonie
brauchen Aber für viele andere schon. Aus diesem Grund opfern viele Menschen ihre Freizeit um sich in
ihrer Gemeinde sozial zu engagieren. Wenn das bei Ihnen anders ist, ist das Ihre Sache.
Schwachsinn Die Kirche ist ein Hort für die Menschen, die in der modernen, unpersönlichen Welt nach
Zuversicht und Geborgenheit suchen; ohne sie würde unsere Gesellschaft den Zusammenhalt verlieren und
untergehen. die Kirche ist das Instrument dass die Pflicht und Aufgabe hat über die WAHRHEIT Zeugnis
abzulegen. Über Gott (Christus), das Wesen des Menschen… kein Hort für Menschen die soziale Harmonie
brauchen
#54 Constantin 20:42:27 | Freitag, 27. August 2010
@antiklerikale Kirchenhass-Fanatiker Offenbar seid ihr euch der fundamentalen Bedeutung der Kirche für
die Überlebensfähigkeit einer europäische orientierten Gesellschaft nicht bewusst. Die Kirche ist ein
Hort für die Menschen, die in der modernen, unpersönlichen Welt nach Zuversicht und Geborgenheit suchen;
ohne sie würde unsere Gesellschaft den Zusammenhalt verlieren und untergehen.
Nehmen wir mal an Deutschland würde die Kirche aus dem Grundgesetz streichen, dann würde die BRD weniger
Geld ausgeben! Schließlich bekommt die Kirche nicht nur Kirchensteuer.
@Rabe es handelt sich unm eine egoismusethik die nicht einmal die unterste stufe schützender gerechtigkeit
sichert. Wundert dich das ? Schließlich ist dort die RKK viel zu stark vertreten, da kann nichts brauchbares
dabei raus kommen.
der nationale ethikrat… …hjat mit den schützenden geboten gottes nichts zu tun. es handelt sich unm
eine egoismusethik die nicht einmal die unterste stufe schützender gerechtigkeit sichert.
#47 kammerjäger 08:40:42 | Freitag, 27. August 2010
@r.ruhrgebietler Erzählen Sie uns doch bitte mehr von „einem Deutschland nach Gottes Geboten“ – in einer
Zeit vor dem letzten Konzil. Welche Zeit in der Geschichte Deutschlands käme da Ihrer Ansicht nach zumindest
diesem von Ihnen aufgestellten Ideal am nächsten?
deutsche dekadenzpartei? sind das die links-liberalen C-parteien des dt. bundestages, die so wenig „C“hristlich
sind, dass das „C“ im firmenlogo eher an eine schnitzeljagd erinnert – das christliche im parteiprogramm
zu finden. denn dank diesen und den linken wie grüne, spd und fdp haben die deutschen • Mißwirtschaft
• beteiligung am sinnlosen Krieg in Afghanistan • einen aufgeblähten Sozialstaat • eine funktions-
und arbeitslose Unterklasse in einem Deutschland nach Gottes Geboten wäre dies alles undenkbar! Aber
davon haben sich die Bürger schon lange verabschiedet – seit dem vat.-II, 1962
Solange der Staat so dämlich ist und der Kirche jedes Jahr Milliarden Euro schenkt, ist klar, daß der
Staat nur Miese machen kann. Glücklicherweise scheint sich diese Erkenntnis langsam aber sicher auch
bei unseren Politikern durchzusetzen, wie man die letzten Wochen gesehen hat.
@ LM meint damit etwas neues entsteht muss das alte in seinen fundamenten zertrümmert werden. kein stein
sollte am anderen bleiben, alle sicherheiten wegfallen Was würde das für Sie und ihre Familie konkret
bedeuten, wie würde sich eine solche Situation auf Sie und alle Bereiche Ihres irdischen Daseins auswirken?
Was meinen Sie?
#42 El Greco 23:42:13 | Donnerstag, 26. August 2010
Pisa wirkt Wie man im Neudeutsch schreibt. Der größte Haushaltsposten im Einzelplan ist die BEDIENUNG
des ZINSES. Damit ist noch kein Cent von den Schulden abgetragen. Stattdessen höre ich im täglichen
Wehrmachtsbericht die Durchhalteparolen. Wohl dem, der sich von der kaufmännischen Buchhaltung ideologisch
selbstentfremdete und den Plan B in der Tasche hat. So hoffe ich. Denn diesen braucht es. cdu-politik.de/…6/bundeshaushalt.bmp
staatsbankrott nachtrag hier gibts ja aufschwung wie man in den gazetten liest. =mentale vorbereitung
zum melken und umverteilen für die kommenden eu pleitiers (irland etc) versailler vertrag auf kumpelhaft
„Der Staatsbankrott wird kommen – früher oder später.“ das ist zu begrüssen und sollte sehnsüchtig
erwartet werden. damit etwas neues entsteht muss das alte in seinen fundamenten zertrümmert werden. kein
stein sollte am anderen bleiben, alle sicherheiten wegfallen alle häuser auf sand einstürzen
@Gockeline Sie haben sicher die versteckte Werbung für eine rechte Gegenbewegung übersehen. Das ist
allein Sinn und Zweck des Artikels. Nichts mit Kath. Kirche, nur wieder brauner Sumpf.
#35 Gockeline 15:52:33 | Donnerstag, 26. August 2010
Die Aussagen von Grandt sind richtig, aber was haben sie mit der Kath.Kirche zu tun? Hat diese Kirche
nicht ihre eigenen Probleme? Wird diese Kirche finanizell gut geführt? Hat sie nicht selber Probleme
mit ihren Einnahmen und Ausgaben? Laufen die Gläubigen weiter davon, fehlt noch mehr Geld überall. Was
passiert mit der Kirche wenn der Staat zusammenfällt und auch keine Gläubige mehr da sind? Steht nicht
da die Kirche selber am Abgrund?
#32 Jefomowitsch 14:06:00 | Donnerstag, 26. August 2010
wieso??? Eine Benennung nach Rapsutin wäre für mich auf jeden Fall edler als sich „einfalt“ also die
innertypische Darstellung der Eindimensionalität zu nennen. Ist mir aber auch egal.
#27 Jefomowitsch 13:55:51 | Donnerstag, 26. August 2010
@ kristall Subjekt, Prädikat, Objekt bekommst auch Buntstifte zum Unterstreichen. @ Einfalt Auf jedenfall
besser (kreativer) als kristall. Aber wie selbst erkannt schreibt sich der Zweitname des Herrn Rasputins
anders. Mein Drittname allerdings ist tatsächlich Jefomowitsch. Ob Meine Eltern da an Rasputin anlehnten
ist mir nicht bekannt. Ich benutze ihn hier weil ich ihn sonst nie benutze.
#26 Einfalt 13:52:19 | Donnerstag, 26. August 2010
@Kristall Das ist wohl eine Anspielung auf Grigori Jefimowitsch Rasputin, den berüchtigten Wanderprediger
und angeblichen Geistheiler, dem ein sehr unmoralischer Lebenswandel mit permanenten Sexorgien vorgeworfen
wurde und wird. Offenbar Jefomowitschs Vorbild.
#21 Jefomowitsch 13:39:02 | Donnerstag, 26. August 2010
@ kristall nein @ Knoll Troll Kein Schwein bracuht den Leuten hier irgendeine Oberfläche hinzuschmeißen.
Im Notfall werden Artikel wie „Das Kreuz hängt schief“ veröffentlicht und es folgt einer Aufzählung
schiefer Jesusstangen in den Deutschsprachigen Gebieten
#20 KnollTroll † 13:38:58 | Donnerstag, 26. August 2010
was soll ich denn noch alles sein *fällt vor lachen unterm tisch* jetzt bin ich schon ein „kommunistischer
fastischtister homosexueller muselmanischer jugoslawe“ nach den +Rittern hier *muss spontan an die kommunistensnazis
aus Simpsons denken*
#9 Jefomowitsch 13:00:11 | Donnerstag, 26. August 2010
@ Alios Das kann man aber auch übertreiben!!! @ Kristall Tut mir Leid du hats schon mehrfach bewiesen
das du dich innerhalb einer Diskussion bei weitem nicht Verhalten kannst wie man es von einem zivilisierter
Mitteleuropäer erwarten kann. Also –->Ecke--> Heulen!!!
#7 Alois Bischof 12:56:09 | Donnerstag, 26. August 2010
Goldstücke, Silberstücke, eigene Nahrungsreserve, eigene Wasserquelle, Selbstverteidigungsmaterial (Pistol
usw.), Evakuierungspläne für Jene die in Großstädten bzw. in urbanisierten Gebieten wohnen. Vorbereitung
ist wichtig. Vor allem durch Gebete, durch das Sakrament der Buße, durch häufigen Empfang der hl. Kommunion
in gereinigtem Seelenzustand. Benutzen Sie auch Sakramentalien zum Schutz ihrer Seele, ihres Körpers,
ihrer Familie und ihrer Besitztümer. Haben Sie einen Bauernhof? Bauen Sie eine Kapelle zu Ehren der Muttergottes.
Wer sehr viel Geld hat, soll Agrarflächen kaufen, wenn er die benutzen kann, oder auch Kunst, Antiquitäten
u.ä. Das bleibt wertfest. Papierwährungen können jederzeit fallen, auch wenn das in Deutschland schon
61 Jahre her ist (Währungsreform 1949). Ein wahrer Katholik der vorbereitet ist, fürchtet nichts.