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Schuster des Papstes + Kommt der Euthanasierer in den Knast? + Schauprozeß-Verfahren eingestellt + Hintergründe weiter unklar + Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten
Schuster des Papstes

Vatikan. Am Mittwoch brachte der Schuster Adriano Stefanelli dem Papst nach der Generalaudienz zwei Paar Schuhe. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Stefanelli beliefert den Papst und seinen Vorgänger seit 2003. Der Schuster begann diese Arbeit, weil er Johannes Paul II. († 2005) im Fernsehen leidend sah. Danach wollte er dessen Leiden lindern und fragte sich, was er persönlich dafür leisten könne. Seither bringt er dem Papst jährlich ein Paar vorbei. In diesem Jahr schickte Stefanelli aus ökumenischen Gründen auch ein paar schwarze Schuhe dem russisch-orthodoxen Patriarchen von Moskau.

Kommt der Euthanasierer in den Knast?

Deutschland. Ein 27jähriger Pfleger im Krankenhaus Singen hat gestanden, eine 72jährige schwerkranke Frau vergiftet zu haben. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Südkurier’. Die Frau starb am Samstag. Der Geständige verabreichte der Frau über die Infusion eine Giftmischung. Ihm droht eine Haftstrafe. Die Ärzte im Spital glauben nicht, daß die Gift-Infusion die Todesursache ist. Der Leichnam wird obduziert.

Schauprozeß-Verfahren eingestellt

Österreich. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat ihre Pseudo-Ermittlungen wegen angeblicher Ohrfeigen gegen Bischof Elmar Fischer von Feldkirch eingestellt. Das gab das Bistum gestern bekannt. Die Staatsanwaltschaft erklärte, daß „die dem Ermittlungsverfahren zugrundeliegende Tat nicht mit gerichtlicher Strafe bedroht ist“. Der Bischof hatte die Verleumdungs-Anschuldigungen dementiert.

Hintergründe weiter unklar

Deutschland. Es ist weiterhin unklar, warum sich der aus Polen stammende Geistliche David Zalass im Januar 2010 in der Stadt Duisburg das Leben nahm. Das berichtete das Portal ‘Der Westen’ gestern. Sein Leichnam lag monatelang unbemerkt in seiner Wohnung. Hw. Zerfass wirkte sechs Jahre lang als Kaplan in drei Pfarreien in Polen, danach als Studentenseelsorger und am Ehegericht in Warschau. Ab 1993 arbeitete er in einer polnischen Gemeinde in London. Danach war er ein Jahr bei den Karthäusern in Parkminster in Südengland. Seit 1996 wirkte er fünf Jahre im Bistum Münster und weitere fünf Jahre im Bistum Essen. Seit 2005 lebte er allein und zurückgezogen in Duisburg. Das Bistum Münster wußte nichts von seinem Aufenthalt in Deutschland.

Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten

Österreich. Kürzlich kam im Wiener Tiergarten Schönbrunn ein Pandajunges zur Welt. Die Tiergartendirektorin sagte dem ‘Österreichische Rundfunk’, daß die Freude über den Nachwuchs „natürlich riesig“ ist. Das Baby ist gut zehn Zentimeter groß und wiegt nur rund 100 Gramm. Pandajungen haben im ersten Lebensjahr eine Sterblichkeitsrate von vierzig Prozent. Die Tierart gilt als vom Aussterben bedroht.
      
69 Lesermeinungen
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#81   El Greco   03:09:31 | Samstag, 28. August 2010
matt3
Ich habe Sie bisher als kritikwürdig eingeschätzt. Mit dieseer Aussage
*Diese Mädchen hatten es wenigstens hinter sich und sind als Märtyrerinnen gestorben*
haben Sie sich selbst die Maske heruntergerissen. Sowas wie Sie…
Damit möchte ich es belassen. Sie sind Abschaum
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#80   klausvonjaus   00:02:41 | Samstag, 28. August 2010
INFOMAT MÖGEN PANDA
AUCH MÖGEN AFFEN UND MÖGEN SEHR SCHLUCKEN DARMGASE VON AFFI UND PANDA
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#79   Informant †   00:00:38 | Samstag, 28. August 2010
Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchte
Denn Affen im Zoo gehts in Deutschland besser als vielen Harz Empfängern.Die Deutschen gönnen dir die Luft zum Atmen nicht und wenn sie es könnten,würden sie dir den Sauerstoffverbrauch auch noch besteuern.
Auch eine Öko-Steuer auf übel riechende Darmgase ist im Affenhaus Deutschland durchaus vorstellbar.
Auch das wird der obrigkeitshörige Deutsche ohne Maulen schlucken und nicht dagegen anstinken.Dr Deutsche schluckt alles,er ist ein Allesfresser.
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#78   klausvonjaus   23:52:27 | Freitag, 27. August 2010
INFOMAT
SEIN MASCHINE FÜR WIRKLICH WAHRSEINDINGE
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#77   Informant †   23:50:50 | Freitag, 27. August 2010
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#76   wolfgang11 †   19:56:59 | Freitag, 27. August 2010
endlich geschieht etwas
vernünftiges, Zeit wars …
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#74   JörgJunker †   18:37:04 | Freitag, 27. August 2010
Was für eine Meldung
„Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#73   ErnstSchneider   18:12:50 | Freitag, 27. August 2010
Na das ja wirklich mal eine Katholische Nachricht
Der Papst hat ein paar neue Schuhe bekommen.Waren die alten wohl durchgelatscht.
Wen interessierts.
Ich habe mir letzte Woche auch neue gekauft.
Nur das ich sie selbst bezahlen musste.
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#71   Rudolf25 †   17:07:46 | Freitag, 27. August 2010
Humbelina
Ist bloß nicht das draus geworden, was geplant war. Dumm gelaufen oder?
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#70   Lisibald Poier †   17:06:33 | Freitag, 27. August 2010
Hehe, der Schuster des Papstes
Waere doch ein schoener Beiname fuer einen Schuster. Papstschuster als Nachname. Fehlt noch ein Papstschneider, der alles nach Mass fertigt. Nun, wird eben so ein Schuh draus, ist doch egal. Hauptsache die Dinge haben Wert, wenn wohl keinen Preis. Was verrechnete der Schuster dem Papst? Darf er dafuer auf Kreuz.net werben und was sagt sein Schneider dazu?
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#69   KnollTroll †   16:47:45 | Freitag, 27. August 2010
weshalb
sollte ich mir wegen ein paar unbelehrbaren revisionistischen Leuten wie Ihnen einen neuen Nick zulegen. Damit sie dann auch behaupten können mich hätte es nie gegeben?
Ich glaube ich sollte wirklich mal anfangen zu trollen, damit sie mal mitbekommen was das ist.
Gegen Leute, die eine hieb- und stichfeste Quelle in ihrer Bedeutung und Tragweite nicht wahrhaben oder zur Kenntnis nehmen wollen, muss man diese Quelle sogar erneut hervorheben.
Genau und wenn Sie sich jetzt die Ohren zuhalten und ganz laut „lalalalalala“ singen wird es noch viel wahrer.
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#68   Domenico Tuttisanti   16:37:13 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll
leben Sie ruhig weiter in ihrer Glücksbärchischeinwelt.
In dieser Disksussion haben Sie sich so umfassend blamiert, dass Sie gut daran täten, sich einen neuen Nick zuzulegen, auch wenn Sie schon in Ihrem Namen offenbaren, ein blosser „Troll“ zu sein!
Übrigens wird eine Quelle nicht anerkannter in dem man diese öfter zitiert
Gegen Leute, die eine hieb- und stichfeste Quelle in ihrer Bedeutung und Tragweite nicht wahrhaben oder zur Kenntnis nehmen wollen, muss man diese Quelle sogar erneut hervorheben. Leute, die so vollkommen lernresistent oder böswillig ignorant sind wie Sie dagegen, kann man immerhin entlarven! Das ist mir in Ihrem Falle ja auch gelungen! :-)
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#67   Humbelina   16:36:58 | Freitag, 27. August 2010
Sebstverständlich war
der Kampfeinsatz im WK II Vaterlandspflicht. Es ging um die Freiheit Europas und der ganzen zivilisierten Welt
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#66   matt3   16:34:28 | Freitag, 27. August 2010
Katholiken sind für Hitler in den Krieg gezogen…
sogar die ganzen tollen Adeligen… die wenigen christlichen Verweigerer hat man im Stich gelassen und noch versucht es ihnen auszureden. Die Tradis verdrehen die Geschichte sodass sie die Mittäterschaft der vielen Katholiken als Vaterlandspflicht vorlügen können.
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#65   KnollTroll †   16:27:08 | Freitag, 27. August 2010
Ich gebs
auf, leben Sie ruhig weiter in ihrer Glücksbärchischeinwelt. Sie wollen oder können nicht verstehen. Ist mir inzwischen ehrlich gesagt egal.
Übrigens wird eine Quelle nicht anerkannter in dem man diese öfter zitiert ;-)
Egal ich bin dann mal weg aus dem Thread
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#64   Domenico Tuttisanti   15:13:13 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll,
Sie machen sich ja immer lächerlicher!
Wenn Regierungsbezirke und Polizeipräsidien übereinstimmend aus allen Teilen des Landes von den Widerständen gegen die nationalsozialistische Ideologie zu berichten wissen, und zwar in Berichten aus dem Jahre 1934 www.kath-info.de/nationalsoz.html, dann bezieht sich dies auf Ereignisse, die seit der Machtergreifung im Vorjahr registriert wurden. Falls es Ihnen unbekannt sein sollte: die Nazis kamen im Jahre 1933 an die Macht! Man kann also mit Fug und Recht sagen: die kathol. Geistlichen haben von Anfang des III. Reiches an ihre systemkritische Einstellung gezeigt!
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#63   KnollTroll †   14:58:46 | Freitag, 27. August 2010
Tuttisanti
Interesannt finde ich bei Ihnen übrigens das Sie erst ab 34 zitieren. Habe mich grad mal etwas schlauer gemacht und muss gestehen, ja ab 34 is die kath Kirche etwas aufgewacht. Trotzdem sind die deutschen Katholiken sehr lange hinter dem 3 Reich gestanden. Ein netter Aufsatz dezu findet sich hier www.puhli.de/…eim3reich/index.html
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#62   tjark.p †   14:48:01 | Freitag, 27. August 2010
Humbel
Das waren die Russen.
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#61   Humbelina   14:45:37 | Freitag, 27. August 2010
Gottlob ist im Prinzip
jeder Mensch mit der Fähigkeit ausgestattet, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. An die deutschen Morde in Katyn glaubt ja auch außer dir keiner mehr.
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#59   Humbelina   14:39:56 | Freitag, 27. August 2010
tjark
Es ist bedauerlich, daß Du hier schon seit längerem hemmungslos herumlügst und noch stolz darauf bist. Du denkst doch nicht, daß Dir irgend jemand Glauben schenkt?
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#58   Domenico Tuttisanti   14:39:03 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll
Sie wissen genauso gut wie ich, dass das die genannte Kommission für Zeitgeschichte anerkannt ist, ja sogar renommierte Editionen vorgelegt hat, wie aus der genannten Wiki hervorgeht (von Ihnen natürlich übergangen!). Ebenso wissen Sie – oder könnten/sollten es wissen –, dass solche Institute zwar in staatlicher oder privater Trägerschaft stehen, aber universitäre Profanhistoriker engagieren, von denen jeder in seinem Wissenschaftszweig einen Ruf verteidigt.
Es bleibt dabei: die von mir präsentierten Zitate aus Berichten von Polizeipräsidien und Regierungspräsidien des Dt. Reiches von 1934 www.kath-info.de/nationalsoz.html sind hieb- und stichfest! Sie beweisen, dass eine Mehrheit der kathol. Geistlichen im Dt. Reich gegenüber der NS-Ideologie ablehnend bis feindselig eingestellt war. Sie beweisen auch, dass diese Ablehung in verschiedener Weise Ausdruck gefunden hatte, sodass die genannten administrativen Stellen davon Kenntnis bekamen und es nach Berlin „melden“ konnten/mussten!
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#57   KnollTroll †   14:10:09 | Freitag, 27. August 2010
ich hänge
genauso auf an der Kommission für Zeitgeschichte auf, auf die sie bis jetzt nicht einmal ansatzweise eingegengen sind, wie sie an der Friedrich-Ebert-Stiftung aufhängen.
Im übrigen werden wir beide wohl auch zugeben müssen es immer auch Fehlforschungen gibt, auf beiden Seiten.
Ich muss allerdings gestehen das ich teilweise angenhem überrascht bin das hier doch etwas wie eine Diskussion zustande kommt, ohne das man gleich beleidigt wird.
Übrigens wenn ich anti-kirchlische Propaganda machen wollte würde die anders aussehen >:) >:) >:)
aber da
„1. Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
2. Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, dass sie sie hören wollen.“
wird sowas von mir nie kommen.
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#56   Domenico Tuttisanti   13:43:22 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll
hänge ich mich an katholischen Zitaten zur Reinwaschung der Katholiken auf.
Hängen Sie sich auf, wo Sie wollen! :-D Ihr Pech: die Zitate www.kath-info.de/nationalsoz.html bei Prof. May sind keine „katholischen“, sondern sie entstammen den Polizeipräsidien, den Regierungspräsidien und anderen administrativen Stellen des damaligen Dt. Reiches. Sie sind publiziert in zahlreichen wissenschaftlichen Quellen-Editionen unterschiedlichster Herkunft! Jede wissenschaftliche Quelle ist als solche nach den Maßstäben ihrer Wissenschaft überprüfbar. Das gilt auch für die historische Wissenschaft und ihre Erkenntnisquellen.
Es ist bezeichnend, dass Sie die schlagenden Evidenzen für den Widerstand, den kathol. Geistliche gegen gegen Hitler und seine Ideoilogie gezeigt haben, nicht zur Kenntnis nehmen wollen!
Damit qualifizieren Sie aber nur noch Ihren Willen, nicht mehr die genannten Erkenntnisquellen. Sie setzen sich sogar freiwillig der Lächerlkichkeit aus, wenn Sie ein von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenes Quellenwerk als kirchlich bezeichnen wollen! ^-^
Es ist für mich immer amüsant zu sehen, mit welcher blindwütigen und sich selbst entlarvenden Verbissenheit anti-kirchliche Propaganda arbeitet! :-D :-D :-D
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#55   Sefirot   13:31:07 | Freitag, 27. August 2010
Schuster des Papstes…
… und ich dachte immer, der Papst
trägt rote Gazellenleder-Schuhe
von Prada…
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#54   KeinSexVDE †   13:29:08 | Freitag, 27. August 2010
Pandas stehen ja auch
vor dem Aussterben – Menschen hingegen…
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#53   Sefirot   13:23:49 | Freitag, 27. August 2010
Sinnige Rubrik…
Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten
Aber welche Kinder müssen sich davor fürchten…? Jetzt aber raus mit der Sprache. Das wollen wir doch mal ganz genau wissen…! :-) :-)
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#52   KnollTroll †   13:14:43 | Freitag, 27. August 2010
Natürlich
hänge ich mich an katholischen Zitaten zur Reinwaschung der Katholiken auf. Wenn ein Mörder zu Ihnen kommt und sagt „ichwars nicht“ dann glauben sie dem ja auch nicht oder? Denn dieser Logik folgen sie gerade
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#50   Domenico Tuttisanti   13:04:45 | Freitag, 27. August 2010
Knolle: Prof. May
benutzte Quellenwerke verschiedenster Herkunft: kirchlicher, staatlicher, sogar SPD-parteigebundener Herkunft …
Alle Quellenwerke sind als wissenschaftliche Quelleneditionen natürlich an die editorischen Standards ihrer Disziplin gebunden und in dieser Weise sind die Editionen für jedermann nachprüfbar und wissenschaftlich kritisierbar!
Ihr Versuch, den Quellenwert der genannten Zitate zu schmälern, ist somit vollständig gescheitert. Er fällt auf Sie zurück, weil er offenbart, an welcher Stelle Sie evidente Zeugnisse nicht akzeptieren wollen! :-@
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#49   Humbelina   13:03:28 | Freitag, 27. August 2010
Es ist reine Fantasie, daß
die Deutschen auf ihrem Vormarsch auch nur den geringsten „Gräuel“ begangen hätten. Die kriminelle „Wehrmachtsausstellung“ mußte sich auch ausschließlich der Bilder durch das KGB Ermordeter bedienen, um ein paar Gräuelbildchen zeigen zu können. Was ist aus diesem Müll eigenlich geworden???
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#48   KnollTroll †   12:55:54 | Freitag, 27. August 2010
Zitat Wiki
Die 1962 gegründete Kommission für Zeitgeschichte e. V. ist ein freier Zusammenschluss von katholischen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, kirchlichem und öffentlichem Leben.
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#47   matt3   12:54:15 | Freitag, 27. August 2010
ist das Morden und Drangsalieren das Vorrecht der Deutschen?…
was hat man sich erwartet vom „Untermenschen“ aus dem Osten? Natürlich haben die Russen im Gegenzug viel Gräuel begangen, aber das hat die Wehrmacht bei ihrem Vormarsch doch auch. Diese Mädchen hatten es wenigstens hinter sich und sind als Märtyrerinnen gestorben.
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#46   El Greco   12:52:14 | Freitag, 27. August 2010
befreit
einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzu…
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#45   Domenico Tuttisanti   12:51:39 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll:
lauter katholische Publikationen
Wirklich?
Prof. May zitiert aus:
Bludau Kuno, Gestapo – geheim! Widerstand und Verfolgung in Duisburg 1933-1945 (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung Bd. 98), Bonn-Bad Godesberg 1973
(ist die Friedrich-Ebert-Stiftung jetzt eine kirchliche Einrichtung? :-D )
Wittstadt Klaus (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. VI. Regierungsbezirk Unterfranken 1933-1944 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 31), Mainz 1981
Vollmer Bernhard, Volksopposition im Polizeitstaat. Gestapo- und Regierungsberichte 1934-1936 (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd. 2), Stuttgart 1957
Witetschek Helmut, Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. I. Regierungsbezirk Oberbayern (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 3), Mainz 1966
Prantl Helmut (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. V. Regierungsbezirk Pfalz 1933-1940 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 24), Mainz 1978
Gruchmann Lothar, Justiz im Dritten Reich 1933-1940. Anpassung und Unterwerfung in der Ära Gürtner (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd. 28), München 1988

Alles kirchliche Quellen? :-D
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#44   Sefirot   12:49:16 | Freitag, 27. August 2010
Verbittert über seine Situation
Ab 1993 arbeitete er in einer polnischen Gemeinde in London. Danach war er ein Jahr bei den Karthäusern in Parkminster in Südengland. Seit 1996 wirkte er fünf Jahre im Bistum Münster und weitere fünf Jahre im Bistum Essen. Seit 2005 lebte er allein und zurückgezogen in Duisburg. Das Bistum Münster wußte nichts von seinem Aufenthalt in Deutschland.
Wollen wir mal der Bistumsleitung von Essen/Münster unterstellen, dass David Zalass, trotz Priestermangels,
untergetaucht war, um ohne kirchliche Einflussnahme
sterben zu dürfen. Vielleicht war er auch nur enttäuscht, vom Leben als zölibatärer Priester von der
Kirche, die seine Fähigkeiten verkannt hat… verbittert
über seine Situation… um den Tod als seinen Freund zu
erkennen…?
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#43   KnollTroll †   12:46:17 | Freitag, 27. August 2010
Und wenn
die Quellen anschaut findet man lauter katholische Publikationen, Beispiel „Kommision der Zeitgeschichte“
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#42   Domenico Tuttisanti   12:41:25 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll
Ihre Bemerkung beweist, dass Kirchenfeindschaft Ihnen auch bereits jegliche Urteilskraft geraubt hat.
Prof. May weist nämlich in der von mir zitierten www.kath-info.de/nationalsoz.html Quelle alle Fundstellen akribisch nach! Die Literaturangaben und Fundsetllenhinweise sind also nachprüfbar und die von Prof. May getätigten Einschätzungen auch!
Mit dem blossen Hinweis Ihrerseits, dass diese Zitate von einer „katholischen“ Internetseite kommen, ist es also nicht getan! :-@
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#41   El Greco   12:38:34 | Freitag, 27. August 2010
Befreit
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf eine…
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#40   Parmenas   12:36:50 | Freitag, 27. August 2010
Für einen Historiker
muß eine Quelle authentisch sein, die „Tendenz“ spielt überhaupt keine Rolle.
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#39   Domenico Tuttisanti   12:36:23 | Freitag, 27. August 2010
Zitate – Fortsetzung:
Staatspolizeistelle Frankfurt a.M. stellte am 5. August 1934 lapidar fest: „Der Kampf des katholische Klerus gegen die NSDAP setzt sich weiter fort“
Regierung von Unterfranken am 7. August 1934 : „die Einstellung der katholischen Kirche zum nationalsozialistischen Staate… mehr ablehnend als bejahend“
Die Staatspolizeistelle Aachen berichtete am 4. September 1934: „Die Reserviertheit der katholischen Geistlichkeit nimmt stetig zu“
Am 5. Oktober 1934 erinnerte die Gestapostelle Düsseldorfan die „in vielen Fällen … offen gegnerische“ Einstellung des katholischen Klerus
Am 4. November 1934 behauptete die Staatspolizeistelle Aachen, die katholische Kirche sei „inzwischen auf der ganzen Linie zum Angriff übergegangen“ (!!!)
Der Regierungspräsident von Aachen stimmte am 4. Dezember 1934 dieser Beurteilung zu, insofern die Zahl der katholischen Geistlichen, „an deren Willen zur positiven Mitarbeit an dem Aufbau des nationalsozialistischen Staates gezweifelt werden muß, sich … verstärkt hat“
Während des ganzen Jahres 1934 meldete die Regierung von Oberbayern immer wieder Handlungen katholischer Geistlicher, die auf Ablehnung des Nationalsozialismus schließen ließen
Das sind echte Quellen – nicht irgendwelche Glückwunschtelegramme, unkritisch zitierte Redeauszüge, Gürtelschnallen u. dergl.! … :-!
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#38   chico flojo   12:32:06 | Freitag, 27. August 2010
Zu bemerken bliebe noch,
daß nach der anfänglichen Begeisterung für den NS seit 1941/42 bis auf wenige Ausnahmen fast allen Bischöfen so langsam aber sicher die Augen aufgingen und sie sich mehr oder weniger deutlich von Hitler distanzierten. Das Hitler die Christen – auch die Protestanten! – nach dem „Endsieg“ – ausmerzen wollte, ist ein offenes Geheimnis.
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#37   KnollTroll †   12:31:44 | Freitag, 27. August 2010
Tuttisanti
Als Historiker taugen sie aber leider auch nichts. Ihre einzige Quelle war eine katholische Seite, das diese sich logischerweise nicht selbst belastet ist ja wohl logisch. Solange sie also keine neutralen Quellen angeben können sind ihre ganzen Texte, das was sie auch in wirklichkeit sind nämlich Märchen.
Im Propagandieren sind sie dafür scheinbar ganz gut.
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#36   monens   12:31:41 | Freitag, 27. August 2010
Freude über tierischen Nachwuchs ?
Das passt doch voll und ganz in eine der vielen Ersatzreligionen; derjenigen der leidenschaftlichen „Naturverbundenheit“; „Liebe“ zur Natur bis hin zum „Einklang mit der Natur“ sein lautet die Zeitgeistdoktrie; der Götze „Natur“ ist erkoren
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
Dass in einer derartig verblendeten Diesseitsbezogenheit der „Naturschutz“ in all seinen Facetten als „human“ belobigt wird und im gleichen Atemzuge der Schutz für die ungeborenen Kinder nicht unter diese Schein“humanität“ fällt, versteht sich von selbst
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Die „Naturanbetung“ reiht sich ein in die vorangetriebene „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus und seines geheimnisvollen Leibes, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Doch nicht vergängliche Berge, Bäume, Tiere und auch nicht der vergängliche Sternenhimmel vermögen die Glückseligkeit zu schenken sondern alleine derjenige, der die Wahrheit ist; Jesus Christus
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Wer sich das Vergängliche zum „Götzen“ macht, wird mit diesem untergehen !
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#35   El Greco   12:30:29 | Freitag, 27. August 2010
matt3
ich kann mich nicht erinnern, Dich zu Deiner Meinung gerfragt zu haben.
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#34   matt3   12:28:42 | Freitag, 27. August 2010
Skinhead Prolet El Greco
sollte mal von der Redaktion mit einer kleinen Sendepause bedacht werden, sonst muss man davon ausgehen, dass seine Flegeleien den Geist dieses Portals widergeben.
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#33   tjark.p †   12:27:11 | Freitag, 27. August 2010
ElGreco
Na und…
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#32   Domenico Tuttisanti   12:23:51 | Freitag, 27. August 2010
Wienbröker
Als Historiker taugen Sie nicht! Als Propagandist nur zum Teil! :-@
Offizielle Gruss- und Glückwunschadressen an den Reichskanzler hat es natürlich gegeben. Dass es bei einigen kirchl. Amtsträgern auch eine gemischte Motivlage gab, weil man den „neuheidnischen“ Nationalsozialismus immerhin als mögliches Bollwerk gegen die (reale!) bolschewistische Gefahr einschätzte, ist auch zu konzedieren.
Der Quellenwert dieser offiziellen Adressen ist aber gleich Null! Diese Art von Verlautbarungen waren der Verantwortung geschuldet, die die Amtsträger gegenüber ihren Millionen Kirchenmitglieder trugen und der Fortsetzung einer ungestörten Pastoral für diese unter den erschwerten Bedingungen des totalitären Staates.
Der Quellenwert von geheimen Lageberichten der Regierungspräsidien, Polizeipräsidien und des SD nach Berlin und der Quellenwert von Goebbels Tagebüchern z.B. für die Einschätzung der wahren Motivation bei Hitler und dem innersten Führungszirkel ist dagegen unübertreffbar! Diesen Quellen sind deswegen so beachtlich, weil in ihnen Klartext geredet wird. Sie waren nicht zur Veröffentlichung bestimmt und es gibt daher keine wie auch immer gearteten diplomatischen Rücksichten.
Und genau diese Quellen offenbaren den wirklichen Stand der Dinge: Kirche und Nationalsozialismus waren nicht vereinbar, wie ja auch die Enzyklika von 1937 deutlich machte.
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#31   El Greco   12:23:51 | Freitag, 27. August 2010
tjark
Mit dir Nachgeburt hat keiner geredet
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#30   KnollTroll †   12:22:37 | Freitag, 27. August 2010
siehste gustav
das meinte ich :) nun können die armen +Rittergehirne nicht mehr richtig arbeiten und haben nur noch zugriff zu braunen neurechten revisionistischem Geschwafel
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#29   tjark.p †   12:22:00 | Freitag, 27. August 2010
ElGreco
Zu viel für das Nazischwein Wienbröker, vermute ich…
hatten die Volksdeutschen gut lachen, Du dummes Schwein…
Verblödetes Arschloch!
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#28   El Greco   12:19:14 | Freitag, 27. August 2010
Wienbröker aka Arschloch
Wenn sie nicht im tete a tete von polnischen oder tschechichen Kriminellen abgeschlachtet wurden, hatten die Volksdeutschen gut lachen, Du dummes Schwein.
Bei Kriegsbeginn 1939 gab es in Polen schwerste Ausschreitungen gegen Angehörige der deutschen Minderheit. Die höchste Opferzahl an einem Ort war in Bromberg zu beklagen. Deshalb wurde der Bromberger Blutsonntag am 3. September 1939 zum Synonym für diese gewaltsamen Vorgänge.
Die Volksdeutschen waren sich ihrer Volkszugehörigkeit bewußt, achteten jedoch gleichzeitig als polnische Staatsbürger die staatliche Ordnung sowie die Gesetze Polens. Trotzdem wollte das autoritär regierte Polen die Volksdeutschen entweder verdrängen oder polonisieren. Der Lebensraum der Deutschen wurde jetzt dramatisch eingeengt, um sie zur Flucht oder zur Aufgabe ihres Volkstums zu zwingen. Die Deutschen wehrten sich mit legalen Mitteln, sie versuchten sich zu behaupten und ihr Deutschtum zu pflegen. In den Schulen wurde der Deutschunterricht verboten, dem deutschen Privatschulwesen wurden immer größere Steine in den Weg gelegt, so dass der größere Teil der deutschen Jugend in Polen keine Möglichkeit des Deutschunterrichts hatte.
Hinzu kam deutschfeindliche Propaganda, die zu ersten Verbrechen an den Deutschen führte. Mit den Terror Polens hat sich vor 1933 der Genfer Völkerbundsrat beschäftigt… Zu viel für das Nazischwein Wienbröker, vermute ich
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#26   KnollTroll †   12:18:53 | Freitag, 27. August 2010
pssst gustav
du wirrst doch die armen +Ritter hier nicht mit der Wahrheit verwirren wollen? Du weist doch das die kleinen Gehirne dann immmer so schnell heißlaufen
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#25   KeinSexVDE †   12:16:38 | Freitag, 27. August 2010
Ich hol mal Popkorn und lehn mich genüßlich zurück!
„Der Katholik“ haut auf „den Protestanten“ ein, weil jener abgeblich im Tausendjährigen Reich auf Seiten der NSDAP gestanden habe… und umgekehrt.
Huh, wie intelligös.
Ich genieße mal das Gemetzel. :-)
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#23   chico flojo   12:00:29 | Freitag, 27. August 2010
@Wienbröker
Da Ihre unlautere Motivation hinlänglich bekannt ist, sind Ihre Auslassungen nicht weiter ernst zu nehmen – einfach nur lächerlich.
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#22   Guiseppe   11:59:59 | Freitag, 27. August 2010
@ Gustav Wienbröker:
Ja, ich sehe, Sie sind „gut vorbereitet“.
Macht aber nichts, denn der Wahrheit tut dies keinen Abbruch.
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#21   Domenico Tuttisanti   11:54:44 | Freitag, 27. August 2010
Zitate:
Die Regierung in Unterfranken am 18. Januar 1934: „Die Konflikte mit der katholischen Geistlichkeit nehmen in auffallender Weise zu“
Die Staatspolizeistelle Düsseldorf warf im April 1934 der katholischen Kirche im Regierungsbezirk Düsseldorf vor, von den Katholiken würde „vielfach die ablehnende Haltung gegen den Staat und seine Ziele zum Ausdruck gebracht …„Die Darlegungen fast aller in der letzten Zeit gehaltenen Predigten stellen scharf und deutlich Gottes Wort nach den Glaubensgrundsätzen der katholischen Kirche heraus und wenden sich oft in harten und scharfen Worten gegen das ‘Neuheidentum’ und gegen heidnische und weltanschauliche Irrlehren“
Die Staatspolizei Kassel bemerkte am 4. Mai 1934: „Die überwiegende Anzahl der katholischen Geistlichen steht nach wie vor dem Staat ablehnend gegenüber“
Die Regierung der Pfalz konstatierte am 2. Juni 1934: „Die ablehnende Haltung eines großen Teils des katholischen Klerus gegenüber dem neuen Staat und seinen Einrichtungen hält an“
Der Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934 umriß die Haltung der Priester mit zwei markanten Sätzen: „Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung von Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist.“ Sowie: „Katholische Geistliche, die sich voll und ganz zum Nationalsozialismus bekennen, sind äußerst gering an Zahl.
Weiter >>> hier www.kath-info.de/nationalsoz.html <<<!
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#19   Vogel   11:46:37 | Freitag, 27. August 2010
Artikel vom 13. August 2010
ich habe gerade wieder mal hier gestöbert und nach wem habe ich gesucht, richtig nach J. Dyba.
Steht doch da: Von wem hatte Kardinal Dyba…
Kennt jemand KARDINAL Dyba???? Der Wunsch ist ja nun leider nicht in Erfüllung gegangen. War er deswegen sehr traurig? Hat ihm dann ein Ziel gefehlt?
Vorgestern stand ich an der Ampel bei der Johannes-Dyba-Alle, da war ein Ehepaar:
Sagte die Frau: Johannes Dyba, der Name kommt mir bekannt vor, wer war das?
Darauf hin der Mann: Der Bischof, der war streitbar, ja, ja, das war ein Streitbarer. Nachdem er diesen Satz dann ca. 5 x wiederholt hatte, sagte er noch: Ja dieser Bischof liebte Auseinandersetzungen.
Vor einigen Wochen waren wir im Dom, danach kam ein Mann auf uns zu und sagte: Na ja, jetzt haben wir auch mal den Dom vom Dyba gesehen. Parkhäuser habt ihr hier nicht in dem Ort, aber viele Kirchen (stimmt nicht mit den Parkhäusern). Ja, ja, Fulda ist die Schaltzentrale der Kirche.
Es ist schon interessant, daß alle Bischof Dyba kennen.
Was die alle so wissen, von dem, was er gesagt hat.
Ich kann mich noch an ein Fernsehinterview mit Elke Heidenreich erinnern. Damals war ich mir nicht sicher, kann Dyba die Elke nicht leiden oder geht das nach dem Motto: Was sich neckt, das liebt sich…
Irgendwo stand mal: Johannes Dyba ist ein Geber, er gibt den Menschen zu Denken…
Mir war halt immer die gute Laune von ihm aufgefallen, er hat auch oft gelacht
Menschen, die mit ihm gearbeitet haben, sagten aber auch: er sei schwierig.
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#18   KnollTroll †   11:43:22 | Freitag, 27. August 2010
Nesticker
Die „Unabhängige Nahrungsmittelindustrie der WeltwirtschaftImporteure Chinesischer Hersteller und TeilImporteure Germany“ (U.N.W.I.C.H.T.I.G) gab nun bekannt, das trotz dieses Vorfalles weiterhin Reissäcke aus China importieren werden.
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#17   Domenico Tuttisanti   11:39:12 | Freitag, 27. August 2010
Wienbröker
Atheisten haben ihre eigenen Gebete: das kann man an Ihren gebetsmühlenhaften Beschwörungen der angeblichen Nähe von NS und Kirche ablesen.
Wahr ist dagegen:
Hitler und Goebbels erblickten in der Katholischen Kirche einen ihrer ernstest zu nehmenden Gegner, mit dem man „abrechnen“ müsse, sobald die Gelegenheit dazu günstig erschiene.
Die Kirchensteuer wurde lange vor den Nazis eingeführt und hat gar nichts mit diesen zu tun! (Sie ist bereits in der Weimarer Verfassung grundgelegt!)
„Gott mit uns“ auf den Gürtelschnallen von Reichswehrsoldaten hat eine lange Tradition und diese hat nichts mit den Nazis zu tun: hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Go… eine Gürtellschnalle aus dem 1. WK!
Die sog. „Rattenlinie“ nach Südamerika ist von einzelnen Amtsträgern ermöglicht worden, spiegelt aber beileibe nicht die offizielle Position der Kirche zum Nationalsozialismus wieder.
Dieser wurde in einer Enzyklika 1937 offiziell angegriffen www.kreuz.net/article.5360.html und verurteilt in seinen rassistischen und totalitären Aspekten. Keine andere Institution hat in Europa so viele Juden vor dem sicheren Untergang gerettet wie die Katholische Kirche. Keien andere Organisation setzte sich wie sie gegen das Euthanasie-Programm zur Wehr.
Alle Polizeipräsidien und Regierungspräsidenten berichten 1934 nach berlin, dass die katholische Geistlichkeit wie keine andere Formation im reich dem NS Widerstand entgegensetze:
Zitate und Quellenangaben hier www.kath-info.de/nationalsoz.html!
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#16   Guiseppe   11:39:03 | Freitag, 27. August 2010
Christen? Eher Heiden!
Gustav Wienbröker, diese Stellungnahme habe ich von Ihnen genauso erwartet:
Vom Christentum und der Kirche abgefallene Menschen (ja, gerade Kreuzzügler, Welteroberer und Inquisitoren im Mittelalter und im 20. Jahrhundert!) bezeichnen (und verharmlosen) Sie als „Christen“, nur weil diese eine Position in der Kirche oder Aussagen von Christen missbrauchen.
Das zeigt eindeutig: Sie unterscheiden nicht zwischen Mensch und Religion.
Wer „Hitler zum Retter“ erklärt hat, hat damit das Christentum verraten (so ähnlich wie der Apostel Judas Iskariot). Das waren aber vor allem Vertreter der „Deutschen Christen“ (z.B. „Reibi“ Müller), die sich am Antisemitismus Martin Luthers (von Hitler bewundert) labten.
Da, wo es Kathliken gab, hatte Hitler weniger zu lachen, darum haßte er gläübige Katholiken so sehr und wollte mit ihnen „nach dem Endsieg abrechnen“. Die Enzyklika „Mit brenneder Sorge“ von Papst Pius XI. war die wohl deutlichste geistige-intellektuelle Stellungnahme gegen den Nationalsozialismus, der darauf – empfindlich getroffen – aggressiv reagierte: Katholische Bewegungen wurden verboten und massiv ausgemerzt. Katholische Priester und Widerständler kamen ins KZ, waren dort also auch eine Art Geisel, mit der Hitler Druck auf den Papst ausübte. Aber Papst Pius XII. versteckte Tausende von Juden, zum Teil in seinen Privaträumen. Auch diesen „Judenpapst“ wollte Hitler „erledigen“ (lassen). Lesen Sie mal beim jüdischen Hitoriker Pinchas Lapide oder bei Michael Hesemann nach.
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#15   DerRabe   11:28:59 | Freitag, 27. August 2010
warum sind nur so wenige…
…erschrocken über den geistigen verwesungsgestank des zeitgeistes, der so viele in furchtbare abgründe führt. bloß weil die lüge und verführung und der egoismus ein wenig parfümiert wird folgt man seinen wohlgerüchen ohne hinter die maske des todes und der verwesung zu sehen.
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#14   KnollTroll †   11:13:37 | Freitag, 27. August 2010
N24 berichtet jetzt auch auch
darüber er.oeff.net/images/sackreis.jpg
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#13   kammerjäger   11:13:36 | Freitag, 27. August 2010
Jetzt beruhigt euch wieder!
Es soll zu keinem Zeitpunkt Menschenleben gefährdet gewesen sein!
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#11   KnollTroll †   11:00:27 | Freitag, 27. August 2010
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#10   tjark.p †   10:58:06 | Freitag, 27. August 2010
KnollTroll
Zu deinem Beitrag hier das 1. Foto von den Opfern des Unglücks. Ob es noch mehr gibt, ist noch nicht ganz klar
1. Opfer farm4.static.flickr.com/…595_feda5a07da_m.jpg
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#9   matt3   10:57:32 | Freitag, 27. August 2010
Um das Viehzeug wird allerorts viel Aufhebens betrieben…
bald schon mehr als um das Wohlergehen der Kinder, der Schwachen und Alten. Das deutsche Fernsehen ist ja auch voll von Tiershows. Tiere werden hofiert, Menschen werden schikaniert oder vergessen. Was interessieren mich Panda-Bären? Sollen die doch in China bleiben. Überall wird man in der Stadt von den Kötern belästigt, alles ist vollgeschissen, aber ein Hunderl haben ist ja schick. Es gibt weniges was dümmer ist, als ein Mensch, der auf ein Tier fixiert ist, es vermenschlicht anstatt sich anderer Menschen anzunehmen. Wieviel Gutes könnte man tun, mit dem Geld, dass die Wiener Hundebesitzer für ihre Köter verprassen.
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#8   kammerjäger   10:44:55 | Freitag, 27. August 2010
@Giuseppe
Dem Gustav fehlen die intelektuellen Mittel und das Erworbene Wissen – das lässt sich unschwer aus der Art seiner Argumentationen erkennen –, um mit ihm in eine Diskussion über das Wesen von Religion, über das Wesen des Menschen und dessen Natur einzutreten.
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#7   Guiseppe   10:33:20 | Freitag, 27. August 2010
@ Gustav Wienbröker
Gustav Wienbröker, so, wie Sie von oben herab hier schreiben, sind Sie alles andere als weltoffen. Nun, ja, irgendwie verwandt ist Ihr Stil mit dem vom unkatholischen kreuz.net ja schon.
Nicht jeder Atheist ist schlimm, aber es sind vor allem Atheisten, die aktiv Christen wegen ihres Glaubens bekämpfen und verfolgen. Die grausigste Form der Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit legten Atheisten im 20. Jahrhundert als Kommunisten oder (National-)Sozialisten an den Tag. Ihr größtes Opfer waren Angehörige der jüdischen Religion. Aber auch Katholiken und Orthodoxe mußten in deren Machtbereichen viel leiden.
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#6   KnollTroll †   10:32:05 | Freitag, 27. August 2010
– – – B R E A K I N G N E W S – – – In China ist ein Sack Reis umgefallen – – – B R E A K I N
# Wie wir gerade erfahren haben, ist heute in der chinesischen Provinz Guangdong 9:15 Ortszeit ein Sack Reis umgefallen. Die Ursache ist bislang völlig unklar. Die Finanzmärkte reagierten auf dieses Ereignis mit Bestürzung. Der Hang Seng hat mittlerweile 1,5 % abgegeben, auch die anderen asiatischen Börsen notieren im Minus.
# Der Hersteller des Reissackes erklärte, daß es absolut unmöglich ist, daß ein Sack Reis von allein umfällt, da die Konstruktion 100%ig kippsicher sei. Daher vermutet der chinesische Landwirtschaftsminister Kuuh Dung Agenten des japanischen Geheimdienstes hinter der Aktion, um die chinesische Landwirtschaft zu schwächen. Japans Ministerpräsident Koizumi hat soeben diese Vorwürfe mit aller Schärfe zurückgewiesen und China vor einer Eskalation gewarnt.
# Historiker sind sich noch nicht klar in der Bewertung dieses Ereignisses. Sie streiten noch darüber, ob es in der chinesischen Geschichte jemals einen solch einschneidenden Moment gegeben hat.
# Landwirtschaftsexperten sind sich einig, daß das Ganze nicht passiert wäre, hätte es in diesem Jahr eine Mißernte gegeben.
# Leider liegen uns zur Zeit noch keine Bilder aus der Krisenregion vor. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend informieren, sobald neue Nachrichten zu diesem Thema eingehen.
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#3   kammerjäger   09:55:01 | Freitag, 27. August 2010
@- Dummer Gustav
Ein Kind kommt sicher nicht a-theistisch, sondern absolut „weltoffen“ zur Welt, ist formbar und verschließt sich nicht seinen wesenseigenen Notwendigkeiten!
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