Schuster des Papstes + Kommt der Euthanasierer in den Knast? + Schauprozeß-Verfahren eingestellt + Hintergründe weiter unklar + Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten
Schuster des Papstes
Vatikan. Am Mittwoch brachte der Schuster Adriano Stefanelli dem Papst nach der
Generalaudienz zwei Paar Schuhe. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Stefanelli
beliefert den Papst und seinen Vorgänger seit 2003. Der Schuster begann diese Arbeit, weil er Johannes
Paul II. († 2005) im Fernsehen leidend sah. Danach wollte er dessen Leiden lindern und fragte sich, was
er persönlich dafür leisten könne. Seither bringt er dem Papst jährlich ein Paar vorbei. In diesem
Jahr schickte Stefanelli aus ökumenischen Gründen auch ein paar schwarze Schuhe dem russisch-orthodoxen
Patriarchen von Moskau.
Kommt der Euthanasierer in den Knast?
Deutschland. Ein 27jähriger Pfleger im
Krankenhaus Singen hat gestanden, eine 72jährige schwerkranke Frau vergiftet zu haben. Das berichtete
die Regionalzeitung ‘Südkurier’. Die Frau starb am Samstag. Der Geständige verabreichte der Frau über
die Infusion eine Giftmischung. Ihm droht eine Haftstrafe. Die Ärzte im Spital glauben nicht, daß die
Gift-Infusion die Todesursache ist. Der Leichnam wird obduziert.
Schauprozeß-Verfahren eingestellt
Österreich. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat ihre Pseudo-Ermittlungen wegen angeblicher Ohrfeigen
gegen Bischof Elmar Fischer von Feldkirch eingestellt. Das gab das Bistum gestern bekannt. Die Staatsanwaltschaft
erklärte, daß „die dem Ermittlungsverfahren zugrundeliegende Tat nicht mit gerichtlicher Strafe bedroht
ist“. Der Bischof hatte die Verleumdungs-Anschuldigungen dementiert.
Hintergründe weiter unklar
Deutschland.
Es ist weiterhin unklar, warum sich der aus Polen stammende Geistliche David Zalass im Januar 2010 in
der Stadt Duisburg das Leben nahm. Das berichtete das Portal ‘Der Westen’ gestern. Sein Leichnam lag monatelang
unbemerkt in seiner Wohnung. Hw. Zerfass wirkte sechs Jahre lang als Kaplan in drei Pfarreien in Polen,
danach als Studentenseelsorger und am Ehegericht in Warschau. Ab 1993 arbeitete er in einer polnischen
Gemeinde in London. Danach war er ein Jahr bei den Karthäusern in Parkminster in Südengland. Seit 1996
wirkte er fünf Jahre im Bistum Münster und weitere fünf Jahre im Bistum Essen. Seit 2005 lebte er allein
und zurückgezogen in Duisburg. Das Bistum Münster wußte nichts von seinem Aufenthalt in Deutschland.
Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten
Österreich. Kürzlich kam im Wiener Tiergarten
Schönbrunn ein Pandajunges zur Welt. Die Tiergartendirektorin sagte dem ‘Österreichische Rundfunk’,
daß die Freude über den Nachwuchs „natürlich riesig“ ist. Das Baby ist gut zehn Zentimeter groß und
wiegt nur rund 100 Gramm. Pandajungen haben im ersten Lebensjahr eine Sterblichkeitsrate von vierzig Prozent.
Die Tierart gilt als vom Aussterben bedroht.
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69 Lesermeinungen
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matt3 Ich habe Sie bisher als kritikwürdig eingeschätzt. Mit dieseer Aussage *Diese Mädchen hatten
es wenigstens hinter sich und sind als Märtyrerinnen gestorben* haben Sie sich selbst die Maske heruntergerissen.
Sowas wie Sie… Damit möchte ich es belassen. Sie sind Abschaum
#79 Informant † 00:00:38 | Samstag, 28. August 2010
Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchte Denn Affen im Zoo gehts in Deutschland besser als vielen
Harz Empfängern.Die Deutschen gönnen dir die Luft zum Atmen nicht und wenn sie es könnten,würden sie
dir den Sauerstoffverbrauch auch noch besteuern. Auch eine Öko-Steuer auf übel riechende Darmgase ist
im Affenhaus Deutschland durchaus vorstellbar. Auch das wird der obrigkeitshörige Deutsche ohne Maulen
schlucken und nicht dagegen anstinken.Dr Deutsche schluckt alles,er ist ein Allesfresser.
Na das ja wirklich mal eine Katholische Nachricht Der Papst hat ein paar neue Schuhe bekommen.Waren die
alten wohl durchgelatscht. Wen interessierts. Ich habe mir letzte Woche auch neue gekauft. Nur das ich
sie selbst bezahlen musste.
Hehe, der Schuster des Papstes Waere doch ein schoener Beiname fuer einen Schuster. Papstschuster als
Nachname. Fehlt noch ein Papstschneider, der alles nach Mass fertigt. Nun, wird eben so ein Schuh draus,
ist doch egal. Hauptsache die Dinge haben Wert, wenn wohl keinen Preis. Was verrechnete der Schuster dem
Papst? Darf er dafuer auf Kreuz.net werben und was sagt sein Schneider dazu?
#69 KnollTroll † 16:47:45 | Freitag, 27. August 2010
weshalb sollte ich mir wegen ein paar unbelehrbaren revisionistischen Leuten wie Ihnen einen neuen Nick
zulegen. Damit sie dann auch behaupten können mich hätte es nie gegeben? Ich glaube ich sollte wirklich
mal anfangen zu trollen, damit sie mal mitbekommen was das ist. Gegen Leute, die eine hieb- und stichfeste
Quelle in ihrer Bedeutung und Tragweite nicht wahrhaben oder zur Kenntnis nehmen wollen, muss man diese
Quelle sogar erneut hervorheben. Genau und wenn Sie sich jetzt die Ohren zuhalten und ganz laut „lalalalalala“
singen wird es noch viel wahrer.
KnollTroll leben Sie ruhig weiter in ihrer Glücksbärchischeinwelt. In dieser Disksussion haben Sie sich
so umfassend blamiert, dass Sie gut daran täten, sich einen neuen Nick zuzulegen, auch wenn Sie schon
in Ihrem Namen offenbaren, ein blosser „Troll“ zu sein! Übrigens wird eine Quelle nicht anerkannter in
dem man diese öfter zitiert Gegen Leute, die eine hieb- und stichfeste Quelle in ihrer Bedeutung und
Tragweite nicht wahrhaben oder zur Kenntnis nehmen wollen, muss man diese Quelle sogar erneut hervorheben.
Leute, die so vollkommen lernresistent oder böswillig ignorant sind wie Sie dagegen, kann man immerhin
entlarven! Das ist mir in Ihrem Falle ja auch gelungen!
Katholiken sind für Hitler in den Krieg gezogen… sogar die ganzen tollen Adeligen… die wenigen christlichen
Verweigerer hat man im Stich gelassen und noch versucht es ihnen auszureden. Die Tradis verdrehen die
Geschichte sodass sie die Mittäterschaft der vielen Katholiken als Vaterlandspflicht vorlügen können.
#65 KnollTroll † 16:27:08 | Freitag, 27. August 2010
Ich gebs auf, leben Sie ruhig weiter in ihrer Glücksbärchischeinwelt. Sie wollen oder können nicht
verstehen. Ist mir inzwischen ehrlich gesagt egal. Übrigens wird eine Quelle nicht anerkannter in dem
man diese öfter zitiert Egal ich bin dann mal weg aus dem Thread
KnollTroll, Sie machen sich ja immer lächerlicher! Wenn Regierungsbezirke und Polizeipräsidien übereinstimmend
aus allen Teilen des Landes von den Widerständen gegen die nationalsozialistische Ideologie zu berichten
wissen, und zwar in Berichten aus dem Jahre 1934 www.kath-info.de/nationalsoz.html, dann bezieht sich
dies auf Ereignisse, die seit der Machtergreifung im Vorjahr registriert wurden. Falls es Ihnen unbekannt
sein sollte: die Nazis kamen im Jahre 1933 an die Macht! Man kann also mit Fug und Recht sagen: die kathol.
Geistlichen haben von Anfang des III. Reiches an ihre systemkritische Einstellung gezeigt!
#63 KnollTroll † 14:58:46 | Freitag, 27. August 2010
Tuttisanti Interesannt finde ich bei Ihnen übrigens das Sie erst ab 34 zitieren. Habe mich grad mal etwas
schlauer gemacht und muss gestehen, ja ab 34 is die kath Kirche etwas aufgewacht. Trotzdem sind die deutschen
Katholiken sehr lange hinter dem 3 Reich gestanden. Ein netter Aufsatz dezu findet sich hier www.puhli.de/…eim3reich/index.html
Gottlob ist im Prinzip jeder Mensch mit der Fähigkeit ausgestattet, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.
An die deutschen Morde in Katyn glaubt ja auch außer dir keiner mehr.
tjark Es ist bedauerlich, daß Du hier schon seit längerem hemmungslos herumlügst und noch stolz darauf
bist. Du denkst doch nicht, daß Dir irgend jemand Glauben schenkt?
KnollTroll Sie wissen genauso gut wie ich, dass das die genannte Kommission für Zeitgeschichte anerkannt
ist, ja sogar renommierte Editionen vorgelegt hat, wie aus der genannten Wiki hervorgeht (von Ihnen natürlich
übergangen!). Ebenso wissen Sie – oder könnten/sollten es wissen –, dass solche Institute zwar in staatlicher
oder privater Trägerschaft stehen, aber universitäre Profanhistoriker engagieren, von denen jeder in
seinem Wissenschaftszweig einen Ruf verteidigt. Es bleibt dabei: die von mir präsentierten Zitate aus
Berichten von Polizeipräsidien und Regierungspräsidien des Dt. Reiches von 1934 www.kath-info.de/nationalsoz.html
sind hieb- und stichfest! Sie beweisen, dass eine Mehrheit der kathol. Geistlichen im Dt. Reich gegenüber
der NS-Ideologie ablehnend bis feindselig eingestellt war. Sie beweisen auch, dass diese Ablehung in verschiedener
Weise Ausdruck gefunden hatte, sodass die genannten administrativen Stellen davon Kenntnis bekamen und
es nach Berlin „melden“ konnten/mussten!
#57 KnollTroll † 14:10:09 | Freitag, 27. August 2010
ich hänge genauso auf an der Kommission für Zeitgeschichte auf, auf die sie bis jetzt nicht einmal ansatzweise
eingegengen sind, wie sie an der Friedrich-Ebert-Stiftung aufhängen. Im übrigen werden wir beide wohl
auch zugeben müssen es immer auch Fehlforschungen gibt, auf beiden Seiten. Ich muss allerdings gestehen
das ich teilweise angenhem überrascht bin das hier doch etwas wie eine Diskussion zustande kommt, ohne
das man gleich beleidigt wird. Übrigens wenn ich anti-kirchlische Propaganda machen wollte würde die
anders aussehen aber da „1. Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
2. Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, dass sie sie hören wollen.“ wird sowas
von mir nie kommen.
KnollTroll hänge ich mich an katholischen Zitaten zur Reinwaschung der Katholiken auf. Hängen Sie sich
auf, wo Sie wollen! Ihr Pech: die Zitate www.kath-info.de/nationalsoz.html bei Prof. May sind keine „katholischen“,
sondern sie entstammen den Polizeipräsidien, den Regierungspräsidien und anderen administrativen Stellen
des damaligen Dt. Reiches. Sie sind publiziert in zahlreichen wissenschaftlichen Quellen-Editionen unterschiedlichster
Herkunft! Jede wissenschaftliche Quelle ist als solche nach den Maßstäben ihrer Wissenschaft überprüfbar.
Das gilt auch für die historische Wissenschaft und ihre Erkenntnisquellen. Es ist bezeichnend, dass Sie
die schlagenden Evidenzen für den Widerstand, den kathol. Geistliche gegen gegen Hitler und seine Ideoilogie
gezeigt haben, nicht zur Kenntnis nehmen wollen! Damit qualifizieren Sie aber nur noch Ihren Willen, nicht
mehr die genannten Erkenntnisquellen. Sie setzen sich sogar freiwillig der Lächerlkichkeit aus, wenn
Sie ein von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenes Quellenwerk als kirchlich bezeichnen wollen!
Es ist für mich immer amüsant zu sehen, mit welcher blindwütigen und sich selbst entlarvenden Verbissenheit
anti-kirchliche Propaganda arbeitet!
Sinnige Rubrik… Panda-Kinder brauchen Abtreibung nicht zu fürchten Aber welche Kinder müssen sich
davor fürchten…? Jetzt aber raus mit der Sprache. Das wollen wir doch mal ganz genau wissen…!
#52 KnollTroll † 13:14:43 | Freitag, 27. August 2010
Natürlich hänge ich mich an katholischen Zitaten zur Reinwaschung der Katholiken auf. Wenn ein Mörder
zu Ihnen kommt und sagt „ichwars nicht“ dann glauben sie dem ja auch nicht oder? Denn dieser Logik folgen
sie gerade
Knolle: Prof. May benutzte Quellenwerke verschiedenster Herkunft: kirchlicher, staatlicher, sogar SPD-parteigebundener
Herkunft … Alle Quellenwerke sind als wissenschaftliche Quelleneditionen natürlich an die editorischen
Standards ihrer Disziplin gebunden und in dieser Weise sind die Editionen für jedermann nachprüfbar
und wissenschaftlich kritisierbar! Ihr Versuch, den Quellenwert der genannten Zitate zu schmälern, ist
somit vollständig gescheitert. Er fällt auf Sie zurück, weil er offenbart, an welcher Stelle Sie evidente
Zeugnisse nicht akzeptieren wollen!
Es ist reine Fantasie, daß die Deutschen auf ihrem Vormarsch auch nur den geringsten „Gräuel“ begangen
hätten. Die kriminelle „Wehrmachtsausstellung“ mußte sich auch ausschließlich der Bilder durch das
KGB Ermordeter bedienen, um ein paar Gräuelbildchen zeigen zu können. Was ist aus diesem Müll eigenlich
geworden???
#48 KnollTroll † 12:55:54 | Freitag, 27. August 2010
Zitat Wiki Die 1962 gegründete Kommission für Zeitgeschichte e. V. ist ein freier Zusammenschluss von
katholischen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, kirchlichem und öffentlichem Leben.
ist das Morden und Drangsalieren das Vorrecht der Deutschen?… was hat man sich erwartet vom „Untermenschen“
aus dem Osten? Natürlich haben die Russen im Gegenzug viel Gräuel begangen, aber das hat die Wehrmacht
bei ihrem Vormarsch doch auch. Diese Mädchen hatten es wenigstens hinter sich und sind als Märtyrerinnen
gestorben.
befreit einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen
mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte
auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter
mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab
in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat. Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen
von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt
vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag
draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen
die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich
in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden
der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um
das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber.
Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche
Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr,
wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzu…
KnollTroll: lauter katholische Publikationen Wirklich? Prof. May zitiert aus: Bludau Kuno, Gestapo – geheim!
Widerstand und Verfolgung in Duisburg 1933-1945 (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bd. 98), Bonn-Bad Godesberg 1973 (ist die Friedrich-Ebert-Stiftung jetzt eine kirchliche Einrichtung?
) Wittstadt Klaus (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943.
VI. Regierungsbezirk Unterfranken 1933-1944 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte
Reihe A: Quellen Bd. 31), Mainz 1981 Vollmer Bernhard, Volksopposition im Polizeitstaat. Gestapo- und
Regierungsberichte 1934-1936 (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd. 2), Stuttgart 1957 Witetschek
Helmut, Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. I. Regierungsbezirk
Oberbayern (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 3), Mainz 1966
Prantl Helmut (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943.
V. Regierungsbezirk Pfalz 1933-1940 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A:
Quellen Bd. 24), Mainz 1978 Gruchmann Lothar, Justiz im Dritten Reich 1933-1940. Anpassung und Unterwerfung
in der Ära Gürtner (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd. 28), München 1988 … Alles
kirchliche Quellen?
Verbittert über seine Situation Ab 1993 arbeitete er in einer polnischen Gemeinde in London. Danach war
er ein Jahr bei den Karthäusern in Parkminster in Südengland. Seit 1996 wirkte er fünf Jahre im Bistum
Münster und weitere fünf Jahre im Bistum Essen. Seit 2005 lebte er allein und zurückgezogen in Duisburg.
Das Bistum Münster wußte nichts von seinem Aufenthalt in Deutschland. Wollen wir mal der Bistumsleitung
von Essen/Münster unterstellen, dass David Zalass, trotz Priestermangels, untergetaucht war, um ohne
kirchliche Einflussnahme sterben zu dürfen. Vielleicht war er auch nur enttäuscht, vom Leben als zölibatärer
Priester von der Kirche, die seine Fähigkeiten verkannt hat… verbittert über seine Situation… um
den Tod als seinen Freund zu erkennen…?
KnollTroll Ihre Bemerkung beweist, dass Kirchenfeindschaft Ihnen auch bereits jegliche Urteilskraft geraubt
hat. Prof. May weist nämlich in der von mir zitierten www.kath-info.de/nationalsoz.html Quelle alle Fundstellen
akribisch nach! Die Literaturangaben und Fundsetllenhinweise sind also nachprüfbar und die von Prof.
May getätigten Einschätzungen auch! Mit dem blossen Hinweis Ihrerseits, dass diese Zitate von einer
„katholischen“ Internetseite kommen, ist es also nicht getan!
Befreit Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck,
man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach
ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch
ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen,
bis der weiße Knochen zum Vorschein kam. Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man
genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen
sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu
wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib
der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere
schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten. Ein großes Gejohle begann,
als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste
damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte
man Mädchen. Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den
unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile.
Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf eine…
Zitate – Fortsetzung: Staatspolizeistelle Frankfurt a.M. stellte am 5. August 1934 lapidar fest: „Der
Kampf des katholische Klerus gegen die NSDAP setzt sich weiter fort“ Regierung von Unterfranken am 7.
August 1934 : „die Einstellung der katholischen Kirche zum nationalsozialistischen Staate… mehr ablehnend
als bejahend“ Die Staatspolizeistelle Aachen berichtete am 4. September 1934: „Die Reserviertheit der
katholischen Geistlichkeit nimmt stetig zu“ Am 5. Oktober 1934 erinnerte die Gestapostelle Düsseldorfan
die „in vielen Fällen … offen gegnerische“ Einstellung des katholischen Klerus Am 4. November 1934
behauptete die Staatspolizeistelle Aachen, die katholische Kirche sei „inzwischen auf der ganzen Linie
zum Angriff übergegangen“ (!!!) Der Regierungspräsident von Aachen stimmte am 4. Dezember 1934 dieser
Beurteilung zu, insofern die Zahl der katholischen Geistlichen, „an deren Willen zur positiven Mitarbeit
an dem Aufbau des nationalsozialistischen Staates gezweifelt werden muß, sich … verstärkt hat“ Während
des ganzen Jahres 1934 meldete die Regierung von Oberbayern immer wieder Handlungen katholischer Geistlicher,
die auf Ablehnung des Nationalsozialismus schließen ließen Das sind echte Quellen – nicht irgendwelche
Glückwunschtelegramme, unkritisch zitierte Redeauszüge, Gürtelschnallen u. dergl.! …
#38 chico flojo 12:32:06 | Freitag, 27. August 2010
Zu bemerken bliebe noch, daß nach der anfänglichen Begeisterung für den NS seit 1941/42 bis auf wenige
Ausnahmen fast allen Bischöfen so langsam aber sicher die Augen aufgingen und sie sich mehr oder weniger
deutlich von Hitler distanzierten. Das Hitler die Christen – auch die Protestanten! – nach dem „Endsieg“ –
ausmerzen wollte, ist ein offenes Geheimnis.
#37 KnollTroll † 12:31:44 | Freitag, 27. August 2010
Tuttisanti Als Historiker taugen sie aber leider auch nichts. Ihre einzige Quelle war eine katholische
Seite, das diese sich logischerweise nicht selbst belastet ist ja wohl logisch. Solange sie also keine
neutralen Quellen angeben können sind ihre ganzen Texte, das was sie auch in wirklichkeit sind nämlich
Märchen. Im Propagandieren sind sie dafür scheinbar ganz gut.
Freude über tierischen Nachwuchs ? Das passt doch voll und ganz in eine der vielen Ersatzreligionen;
derjenigen der leidenschaftlichen „Naturverbundenheit“; „Liebe“ zur Natur bis hin zum „Einklang mit der
Natur“ sein lautet die Zeitgeistdoktrie; der Götze „Natur“ ist erkoren www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
Dass in einer derartig verblendeten Diesseitsbezogenheit der „Naturschutz“ in all seinen Facetten als
„human“ belobigt wird und im gleichen Atemzuge der Schutz für die ungeborenen Kinder nicht unter diese
Schein“humanität“ fällt, versteht sich von selbst www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html Die „Naturanbetung“
reiht sich ein in die vorangetriebene „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus und
seines geheimnisvollen Leibes, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Doch nicht vergängliche Berge, Bäume, Tiere und auch nicht der vergängliche Sternenhimmel vermögen
die Glückseligkeit zu schenken sondern alleine derjenige, der die Wahrheit ist; Jesus Christus www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Wer sich das Vergängliche zum „Götzen“ macht, wird mit diesem untergehen !
Skinhead Prolet El Greco sollte mal von der Redaktion mit einer kleinen Sendepause bedacht werden, sonst
muss man davon ausgehen, dass seine Flegeleien den Geist dieses Portals widergeben.
Wienbröker Als Historiker taugen Sie nicht! Als Propagandist nur zum Teil! Offizielle Gruss- und Glückwunschadressen
an den Reichskanzler hat es natürlich gegeben. Dass es bei einigen kirchl. Amtsträgern auch eine gemischte
Motivlage gab, weil man den „neuheidnischen“ Nationalsozialismus immerhin als mögliches Bollwerk gegen
die (reale!) bolschewistische Gefahr einschätzte, ist auch zu konzedieren. Der Quellenwert dieser offiziellen
Adressen ist aber gleich Null! Diese Art von Verlautbarungen waren der Verantwortung geschuldet, die die
Amtsträger gegenüber ihren Millionen Kirchenmitglieder trugen und der Fortsetzung einer ungestörten
Pastoral für diese unter den erschwerten Bedingungen des totalitären Staates. Der Quellenwert von geheimen
Lageberichten der Regierungspräsidien, Polizeipräsidien und des SD nach Berlin und der Quellenwert von
Goebbels Tagebüchern z.B. für die Einschätzung der wahren Motivation bei Hitler und dem innersten Führungszirkel
ist dagegen unübertreffbar! Diesen Quellen sind deswegen so beachtlich, weil in ihnen Klartext geredet
wird. Sie waren nicht zur Veröffentlichung bestimmt und es gibt daher keine wie auch immer gearteten
diplomatischen Rücksichten. Und genau diese Quellen offenbaren den wirklichen Stand der Dinge: Kirche
und Nationalsozialismus waren nicht vereinbar, wie ja auch die Enzyklika von 1937 deutlich machte.
#30 KnollTroll † 12:22:37 | Freitag, 27. August 2010
siehste gustav das meinte ich :) nun können die armen +Rittergehirne nicht mehr richtig arbeiten und
haben nur noch zugriff zu braunen neurechten revisionistischem Geschwafel
Wienbröker aka Arschloch Wenn sie nicht im tete a tete von polnischen oder tschechichen Kriminellen abgeschlachtet
wurden, hatten die Volksdeutschen gut lachen, Du dummes Schwein. Bei Kriegsbeginn 1939 gab es in Polen
schwerste Ausschreitungen gegen Angehörige der deutschen Minderheit. Die höchste Opferzahl an einem
Ort war in Bromberg zu beklagen. Deshalb wurde der Bromberger Blutsonntag am 3. September 1939 zum Synonym
für diese gewaltsamen Vorgänge. Die Volksdeutschen waren sich ihrer Volkszugehörigkeit bewußt, achteten
jedoch gleichzeitig als polnische Staatsbürger die staatliche Ordnung sowie die Gesetze Polens. Trotzdem
wollte das autoritär regierte Polen die Volksdeutschen entweder verdrängen oder polonisieren. Der Lebensraum
der Deutschen wurde jetzt dramatisch eingeengt, um sie zur Flucht oder zur Aufgabe ihres Volkstums zu
zwingen. Die Deutschen wehrten sich mit legalen Mitteln, sie versuchten sich zu behaupten und ihr Deutschtum
zu pflegen. In den Schulen wurde der Deutschunterricht verboten, dem deutschen Privatschulwesen wurden
immer größere Steine in den Weg gelegt, so dass der größere Teil der deutschen Jugend in Polen keine
Möglichkeit des Deutschunterrichts hatte. Hinzu kam deutschfeindliche Propaganda, die zu ersten Verbrechen
an den Deutschen führte. Mit den Terror Polens hat sich vor 1933 der Genfer Völkerbundsrat beschäftigt…
Zu viel für das Nazischwein Wienbröker, vermute ich
#26 KnollTroll † 12:18:53 | Freitag, 27. August 2010
pssst gustav du wirrst doch die armen +Ritter hier nicht mit der Wahrheit verwirren wollen? Du weist doch
das die kleinen Gehirne dann immmer so schnell heißlaufen
#25 KeinSexVDE † 12:16:38 | Freitag, 27. August 2010
Ich hol mal Popkorn und lehn mich genüßlich zurück! „Der Katholik“ haut auf „den Protestanten“ ein,
weil jener abgeblich im Tausendjährigen Reich auf Seiten der NSDAP gestanden habe… und umgekehrt. Huh,
wie intelligös. Ich genieße mal das Gemetzel.
Zitate: Die Regierung in Unterfranken am 18. Januar 1934: „Die Konflikte mit der katholischen Geistlichkeit
nehmen in auffallender Weise zu“ Die Staatspolizeistelle Düsseldorf warf im April 1934 der katholischen
Kirche im Regierungsbezirk Düsseldorf vor, von den Katholiken würde „vielfach die ablehnende Haltung
gegen den Staat und seine Ziele zum Ausdruck gebracht …„Die Darlegungen fast aller in der letzten Zeit
gehaltenen Predigten stellen scharf und deutlich Gottes Wort nach den Glaubensgrundsätzen der katholischen
Kirche heraus und wenden sich oft in harten und scharfen Worten gegen das ‘Neuheidentum’ und gegen heidnische
und weltanschauliche Irrlehren“ Die Staatspolizei Kassel bemerkte am 4. Mai 1934: „Die überwiegende Anzahl
der katholischen Geistlichen steht nach wie vor dem Staat ablehnend gegenüber“ Die Regierung der Pfalz
konstatierte am 2. Juni 1934: „Die ablehnende Haltung eines großen Teils des katholischen Klerus gegenüber
dem neuen Staat und seinen Einrichtungen hält an“ Der Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934 umriß die
Haltung der Priester mit zwei markanten Sätzen: „Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist
in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung von
Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist.“ Sowie: „Katholische Geistliche, die sich voll und ganz
zum Nationalsozialismus bekennen, sind äußerst gering an Zahl. Weiter >>> hier www.kath-info.de/nationalsoz.html
<<<!
Artikel vom 13. August 2010 ich habe gerade wieder mal hier gestöbert und nach wem habe ich gesucht,
richtig nach J. Dyba. Steht doch da: Von wem hatte Kardinal Dyba… Kennt jemand KARDINAL Dyba???? Der
Wunsch ist ja nun leider nicht in Erfüllung gegangen. War er deswegen sehr traurig? Hat ihm dann ein
Ziel gefehlt? Vorgestern stand ich an der Ampel bei der Johannes-Dyba-Alle, da war ein Ehepaar: Sagte
die Frau: Johannes Dyba, der Name kommt mir bekannt vor, wer war das? Darauf hin der Mann: Der Bischof,
der war streitbar, ja, ja, das war ein Streitbarer. Nachdem er diesen Satz dann ca. 5 x wiederholt hatte,
sagte er noch: Ja dieser Bischof liebte Auseinandersetzungen. Vor einigen Wochen waren wir im Dom, danach
kam ein Mann auf uns zu und sagte: Na ja, jetzt haben wir auch mal den Dom vom Dyba gesehen. Parkhäuser
habt ihr hier nicht in dem Ort, aber viele Kirchen (stimmt nicht mit den Parkhäusern). Ja, ja, Fulda
ist die Schaltzentrale der Kirche. Es ist schon interessant, daß alle Bischof Dyba kennen. Was die alle
so wissen, von dem, was er gesagt hat. Ich kann mich noch an ein Fernsehinterview mit Elke Heidenreich
erinnern. Damals war ich mir nicht sicher, kann Dyba die Elke nicht leiden oder geht das nach dem Motto:
Was sich neckt, das liebt sich… Irgendwo stand mal: Johannes Dyba ist ein Geber, er gibt den Menschen
zu Denken… Mir war halt immer die gute Laune von ihm aufgefallen, er hat auch oft gelacht Menschen,
die mit ihm gearbeitet haben, sagten aber auch: er sei schwierig.
#18 KnollTroll † 11:43:22 | Freitag, 27. August 2010
Nesticker Die „Unabhängige Nahrungsmittelindustrie der WeltwirtschaftImporteure Chinesischer Hersteller
und TeilImporteure Germany“ (U.N.W.I.C.H.T.I.G) gab nun bekannt, das trotz dieses Vorfalles weiterhin
Reissäcke aus China importieren werden.
Wienbröker Atheisten haben ihre eigenen Gebete: das kann man an Ihren gebetsmühlenhaften Beschwörungen
der angeblichen Nähe von NS und Kirche ablesen. Wahr ist dagegen: Hitler und Goebbels erblickten in der
Katholischen Kirche einen ihrer ernstest zu nehmenden Gegner, mit dem man „abrechnen“ müsse, sobald die
Gelegenheit dazu günstig erschiene. Die Kirchensteuer wurde lange vor den Nazis eingeführt und hat gar
nichts mit diesen zu tun! (Sie ist bereits in der Weimarer Verfassung grundgelegt!) „Gott mit uns“ auf
den Gürtelschnallen von Reichswehrsoldaten hat eine lange Tradition und diese hat nichts mit den Nazis
zu tun: hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Go… eine Gürtellschnalle aus dem 1. WK! Die sog.
„Rattenlinie“ nach Südamerika ist von einzelnen Amtsträgern ermöglicht worden, spiegelt aber beileibe
nicht die offizielle Position der Kirche zum Nationalsozialismus wieder. Dieser wurde in einer Enzyklika
1937 offiziell angegriffen www.kreuz.net/article.5360.html und verurteilt in seinen rassistischen und
totalitären Aspekten. Keine andere Institution hat in Europa so viele Juden vor dem sicheren Untergang
gerettet wie die Katholische Kirche. Keien andere Organisation setzte sich wie sie gegen das Euthanasie-Programm
zur Wehr. Alle Polizeipräsidien und Regierungspräsidenten berichten 1934 nach berlin, dass die katholische
Geistlichkeit wie keine andere Formation im reich dem NS Widerstand entgegensetze: Zitate und Quellenangaben
hier www.kath-info.de/nationalsoz.html!
Christen? Eher Heiden! Gustav Wienbröker, diese Stellungnahme habe ich von Ihnen genauso erwartet: Vom
Christentum und der Kirche abgefallene Menschen (ja, gerade Kreuzzügler, Welteroberer und Inquisitoren
im Mittelalter und im 20. Jahrhundert!) bezeichnen (und verharmlosen) Sie als „Christen“, nur weil diese
eine Position in der Kirche oder Aussagen von Christen missbrauchen. Das zeigt eindeutig: Sie unterscheiden
nicht zwischen Mensch und Religion. Wer „Hitler zum Retter“ erklärt hat, hat damit das Christentum verraten
(so ähnlich wie der Apostel Judas Iskariot). Das waren aber vor allem Vertreter der „Deutschen Christen“
(z.B. „Reibi“ Müller), die sich am Antisemitismus Martin Luthers (von Hitler bewundert) labten. Da, wo
es Kathliken gab, hatte Hitler weniger zu lachen, darum haßte er gläübige Katholiken so sehr und wollte
mit ihnen „nach dem Endsieg abrechnen“. Die Enzyklika „Mit brenneder Sorge“ von Papst Pius XI. war die
wohl deutlichste geistige-intellektuelle Stellungnahme gegen den Nationalsozialismus, der darauf – empfindlich
getroffen – aggressiv reagierte: Katholische Bewegungen wurden verboten und massiv ausgemerzt. Katholische
Priester und Widerständler kamen ins KZ, waren dort also auch eine Art Geisel, mit der Hitler Druck auf
den Papst ausübte. Aber Papst Pius XII. versteckte Tausende von Juden, zum Teil in seinen Privaträumen.
Auch diesen „Judenpapst“ wollte Hitler „erledigen“ (lassen). Lesen Sie mal beim jüdischen Hitoriker Pinchas
Lapide oder bei Michael Hesemann nach.
warum sind nur so wenige… …erschrocken über den geistigen verwesungsgestank des zeitgeistes, der
so viele in furchtbare abgründe führt. bloß weil die lüge und verführung und der egoismus ein wenig
parfümiert wird folgt man seinen wohlgerüchen ohne hinter die maske des todes und der verwesung zu sehen.
Um das Viehzeug wird allerorts viel Aufhebens betrieben… bald schon mehr als um das Wohlergehen der
Kinder, der Schwachen und Alten. Das deutsche Fernsehen ist ja auch voll von Tiershows. Tiere werden hofiert,
Menschen werden schikaniert oder vergessen. Was interessieren mich Panda-Bären? Sollen die doch in China
bleiben. Überall wird man in der Stadt von den Kötern belästigt, alles ist vollgeschissen, aber ein
Hunderl haben ist ja schick. Es gibt weniges was dümmer ist, als ein Mensch, der auf ein Tier fixiert
ist, es vermenschlicht anstatt sich anderer Menschen anzunehmen. Wieviel Gutes könnte man tun, mit dem
Geld, dass die Wiener Hundebesitzer für ihre Köter verprassen.
#8 kammerjäger 10:44:55 | Freitag, 27. August 2010
@Giuseppe Dem Gustav fehlen die intelektuellen Mittel und das Erworbene Wissen – das lässt sich unschwer
aus der Art seiner Argumentationen erkennen –, um mit ihm in eine Diskussion über das Wesen von Religion,
über das Wesen des Menschen und dessen Natur einzutreten.
@ Gustav Wienbröker Gustav Wienbröker, so, wie Sie von oben herab hier schreiben, sind Sie alles andere
als weltoffen. Nun, ja, irgendwie verwandt ist Ihr Stil mit dem vom unkatholischen kreuz.net ja schon.
Nicht jeder Atheist ist schlimm, aber es sind vor allem Atheisten, die aktiv Christen wegen ihres Glaubens
bekämpfen und verfolgen. Die grausigste Form der Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit legten Atheisten
im 20. Jahrhundert als Kommunisten oder (National-)Sozialisten an den Tag. Ihr größtes Opfer waren Angehörige
der jüdischen Religion. Aber auch Katholiken und Orthodoxe mußten in deren Machtbereichen viel leiden.
#6 KnollTroll † 10:32:05 | Freitag, 27. August 2010
– – – B R E A K I N G N E W S – – – In China ist ein Sack Reis umgefallen – – – B R E A K I N # Wie wir
gerade erfahren haben, ist heute in der chinesischen Provinz Guangdong 9:15 Ortszeit ein Sack Reis umgefallen.
Die Ursache ist bislang völlig unklar. Die Finanzmärkte reagierten auf dieses Ereignis mit Bestürzung.
Der Hang Seng hat mittlerweile 1,5 % abgegeben, auch die anderen asiatischen Börsen notieren im Minus.
# Der Hersteller des Reissackes erklärte, daß es absolut unmöglich ist, daß ein Sack Reis von allein
umfällt, da die Konstruktion 100%ig kippsicher sei. Daher vermutet der chinesische Landwirtschaftsminister
Kuuh Dung Agenten des japanischen Geheimdienstes hinter der Aktion, um die chinesische Landwirtschaft
zu schwächen. Japans Ministerpräsident Koizumi hat soeben diese Vorwürfe mit aller Schärfe zurückgewiesen
und China vor einer Eskalation gewarnt. # Historiker sind sich noch nicht klar in der Bewertung dieses
Ereignisses. Sie streiten noch darüber, ob es in der chinesischen Geschichte jemals einen solch einschneidenden
Moment gegeben hat. # Landwirtschaftsexperten sind sich einig, daß das Ganze nicht passiert wäre, hätte
es in diesem Jahr eine Mißernte gegeben. # Leider liegen uns zur Zeit noch keine Bilder aus der Krisenregion
vor. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend informieren, sobald neue Nachrichten zu diesem Thema eingehen.
#3 kammerjäger 09:55:01 | Freitag, 27. August 2010
@- Dummer Gustav Ein Kind kommt sicher nicht a-theistisch, sondern absolut „weltoffen“ zur Welt, ist formbar
und verschließt sich nicht seinen wesenseigenen Notwendigkeiten!