14:17:31 | Freitag, 27. August 2010
Es ist eine Ironie der Geschichte, daß reiche Juden, die vor dem NS-Regime flüchteten, ihr Geld in der Schweiz in Sicherheit brachten und nun von den USA dafür als Kriminelle zur Kasse gebeten werden.

Niemand kann zwei Herren dienen: Gott und dem Geld
© mammal, CC(kreuz.net) In den frühen 90er Jahren führten skrupellose jüdische Kreis in den USA den größten Bankraub
der Geschichte aus.
Opfer waren zwei Schweizer Großbanken.
Mit märchenhaften Erzählungen über jüdisches
Zahngold, das in Schweizer Banken gelagert worden sei, und mit einer riesigen politischen Kampagne, gelang
es den Bankräubern, einen Betrag von 1.25 Milliarden Dollar für angebliche jüdische Opfer zu erpressen.
Ein führender Bankräuber war der inzwischen suspendierte jüdische US-Rechtsanwalt, Kindsmißbraucher
und Bankrotteur, Edward Fagan (57).
Es gibt zuwenig OpferDie tränenreiche Holocaust-Propaganda gegen
die Schweizer Banken erwiesen sich bald als faustdicke Lüge.
Fünf Jahre nach Abschluß des Bankenvergleiches
waren gerade 123 Millionen Dollar an angebliche Überlebende und wohlhabende Juden ausgezahlt, von denen
die allerwenigsten je etwas mit einer Schweizer Banken zu tun gehabt hatten.
Zugleich mußte das zuständige
Schiedsgericht die Anforderungen für die Auszahlungen von Geld mehrmals herabsetzen.
Der Jüdische Weltkongreß
machte sogar den Skandal-Vorschlag, das Raubgeld für angeblich arme jüdische Opfer „für allgemeine
kulturelle jüdische Projekte“ einzusetzen.
Waren die US-Kunden der UBS Betrüger?In diesem Frühjahr
kam die Retourkutsche.
Eine der zwei von Juden erpreßten Schweizer Großbanken, die UBS, wurde von der
US-Regierung – gegen gültiges Schweizer Recht – gezwungen, Daten von US-Kunden herauszugeben.
Diese
Kunden wurden von den USA als schwerreiche Betrüger dargestellt, die dem US-Fiskus Steuermillionen entzogen
und das Geld in der Schweiz versteckt hätten.
Als Beispiel nannten die Medien immer wieder den aus Rußland
stammenden jüdischen Milliardärs Igor Olenicoff.
Er mußte den US-Behörden 52 Millionen für hinterzogene
Steuern bezahlen.
„In zahlreichen Fällen“Doch Anfang Juni berichtete die ‘Neue Zürcher Zeitung’,
daß sich unter den vom Streit zwischen den USA und der Schweiz betroffenen UBS-Kunden „in vielen Fällen“
solche mit einem sogenannten Holocaust-Bezug befänden.
Das erklärte die Zeitung mit Bezug auf den Zürcher
Rechtsanwalt Peter Altenburger.
Dieser vertritt Kunden der Großbanken, die sich zur freiwilligen Offenlegung
ihrer Schwarzgelder entschlossen haben.
Sie müssen am Ende dieses Verfahrens in der Regel rund vierzig
Prozent ihrer Guthaben an den US-Fiskus abliefern.
Es soll sich dabei in zahlreichen Fällen um Gelder
handeln, die noch vor dem Zweiten Weltkrieg in der Schweiz angelegt wurden.
Eine treue jüdische Kundschaft
„Die UBS bzw. der frühere Bankverein hatte seit vielen Jahren eine angestammte Klientschaft, deren Eltern
oder Grosseltern vor dem Weltkrieg in die USA geflohen waren“ – teilt Altenburger mit.
Diesen zumeist
jüdischen Kunden habe man während Jahren und zu wiederholten Malen versprochen, daß das Schweizer Bankgeheimnis
in jeder Hinsicht unantastbar sei.
Damit haben sich die Banken – wohl ohne es zu wollen – mit einer eigenen
Lüge für die jüdische Holocaust-Opfergeld-Lüge revanchiert.
Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ zitiert den
Bankenhistoriker Robert U. Vogler:
„Es ist eine Ironie der Geschichte, daß Opfer des Holocausts vor
Jahrzehnten ihre Vermögenswerte auf Schweizer Banken vor einem verbrecherischen Regime in Sicherheit
gebracht hatten und nun vom Staat USA für die gleichen Gelder sozusagen als Kriminelle zur Kasse gebeten
werden sollen.“
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#21
biomilch 16:04:41 | Sonntag, 29. August 2010
#18
Informant † 23:49:32 | Freitag, 27. August 2010
#17
Humbelina 19:51:13 | Freitag, 27. August 2010
#15
wolfgang11 † 19:43:31 | Freitag, 27. August 2010
#12
Jefomowitsch 17:13:01 | Freitag, 27. August 2010
#11
Rudolf25 † 17:10:26 | Freitag, 27. August 2010
#10
biomilch 17:08:40 | Freitag, 27. August 2010
#9
LM. 16:31:03 | Freitag, 27. August 2010
#8
Humbelina 16:05:40 | Freitag, 27. August 2010
#7
Melchisedek 15:47:52 | Freitag, 27. August 2010
#6
biomilch 15:39:53 | Freitag, 27. August 2010
#4
Thomasius 15:04:38 | Freitag, 27. August 2010
#3
Melchisedek 14:35:50 | Freitag, 27. August 2010
#1
Sefirot 14:25:16 | Freitag, 27. August 2010