Finanzen
Poetische Gerechtigkeit
Es ist eine Ironie der Geschichte, daß reiche Juden, die vor dem NS-Regime flüchteten, ihr Geld in der Schweiz in Sicherheit brachten und nun von den USA dafür als Kriminelle zur Kasse gebeten werden.
Niemand kann zwei Herren dienen: Gott und dem Geld
Niemand kann zwei Herren dienen: Gott und dem Geld
© mammal, CC
(kreuz.net) In den frühen 90er Jahren führten skrupellose jüdische Kreis in den USA den größten Bankraub der Geschichte aus.

Opfer waren zwei Schweizer Großbanken.

Mit märchenhaften Erzählungen über jüdisches Zahngold, das in Schweizer Banken gelagert worden sei, und mit einer riesigen politischen Kampagne, gelang es den Bankräubern, einen Betrag von 1.25 Milliarden Dollar für angebliche jüdische Opfer zu erpressen.

Ein führender Bankräuber war der inzwischen suspendierte jüdische US-Rechtsanwalt, Kindsmißbraucher und Bankrotteur, Edward Fagan (57).

Es gibt zuwenig Opfer

Die tränenreiche Holocaust-Propaganda gegen die Schweizer Banken erwiesen sich bald als faustdicke Lüge.

Fünf Jahre nach Abschluß des Bankenvergleiches waren gerade 123 Millionen Dollar an angebliche Überlebende und wohlhabende Juden ausgezahlt, von denen die allerwenigsten je etwas mit einer Schweizer Banken zu tun gehabt hatten.

Zugleich mußte das zuständige Schiedsgericht die Anforderungen für die Auszahlungen von Geld mehrmals herabsetzen.

Der Jüdische Weltkongreß machte sogar den Skandal-Vorschlag, das Raubgeld für angeblich arme jüdische Opfer „für allgemeine kulturelle jüdische Projekte“ einzusetzen.

Waren die US-Kunden der UBS Betrüger?

In diesem Frühjahr kam die Retourkutsche.

Eine der zwei von Juden erpreßten Schweizer Großbanken, die UBS, wurde von der US-Regierung – gegen gültiges Schweizer Recht – gezwungen, Daten von US-Kunden herauszugeben.

Diese Kunden wurden von den USA als schwerreiche Betrüger dargestellt, die dem US-Fiskus Steuermillionen entzogen und das Geld in der Schweiz versteckt hätten.

Als Beispiel nannten die Medien immer wieder den aus Rußland stammenden jüdischen Milliardärs Igor Olenicoff.

Er mußte den US-Behörden 52 Millionen für hinterzogene Steuern bezahlen.

„In zahlreichen Fällen“

Doch Anfang Juni berichtete die ‘Neue Zürcher Zeitung’, daß sich unter den vom Streit zwischen den USA und der Schweiz betroffenen UBS-Kunden „in vielen Fällen“ solche mit einem sogenannten Holocaust-Bezug befänden.

Das erklärte die Zeitung mit Bezug auf den Zürcher Rechtsanwalt Peter Altenburger.

Dieser vertritt Kunden der Großbanken, die sich zur freiwilligen Offenlegung ihrer Schwarzgelder entschlossen haben.

Sie müssen am Ende dieses Verfahrens in der Regel rund vierzig Prozent ihrer Guthaben an den US-Fiskus abliefern.

Es soll sich dabei in zahlreichen Fällen um Gelder handeln, die noch vor dem Zweiten Weltkrieg in der Schweiz angelegt wurden.

Eine treue jüdische Kundschaft

„Die UBS bzw. der frühere Bankverein hatte seit vielen Jahren eine angestammte Klientschaft, deren Eltern oder Grosseltern vor dem Weltkrieg in die USA geflohen waren“ – teilt Altenburger mit.

Diesen zumeist jüdischen Kunden habe man während Jahren und zu wiederholten Malen versprochen, daß das Schweizer Bankgeheimnis in jeder Hinsicht unantastbar sei.

Damit haben sich die Banken – wohl ohne es zu wollen – mit einer eigenen Lüge für die jüdische Holocaust-Opfergeld-Lüge revanchiert.

Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ zitiert den Bankenhistoriker Robert U. Vogler:

„Es ist eine Ironie der Geschichte, daß Opfer des Holocausts vor Jahrzehnten ihre Vermögenswerte auf Schweizer Banken vor einem verbrecherischen Regime in Sicherheit gebracht hatten und nun vom Staat USA für die gleichen Gelder sozusagen als Kriminelle zur Kasse gebeten werden sollen.“
      
16 Lesermeinungen
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#21   biomilch   16:04:41 | Sonntag, 29. August 2010
Why Wasn’t Auschwitz Bombed?
LINK www.air-photo.com/english/reasons.html
Janz einfach!
Warum soll man ein Arbeitslager bombardieren?
Dann würde man ja Häftlinge töten.
(allerdings in fremder Sprache, nur für Gebildete)
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#20   RosiLuxemburg †   23:08:05 | Samstag, 28. August 2010
Der sozialistische Kampf
Ist immer ein heroischer Kampf.
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#18   Informant †   23:49:32 | Freitag, 27. August 2010
Die Kriminalgeschichte der Freimaurer
…nosticliberationfront.com/…ion_by_Juri_Lina.pdf
Da kann der Deschner einpacken.
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#17   Humbelina   19:51:13 | Freitag, 27. August 2010
Wohl eher
der dämliche Thilo :-D :-D :-D :-D
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#15   wolfgang11 †   19:43:31 | Freitag, 27. August 2010
Das zumüllen
des Forums sollte gestoppt werden,
inbesondere durch Irrenhäuser !
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#13   Lisibald Poier †   17:18:18 | Freitag, 27. August 2010
Ja, das liebe Geld
Wir werden einmal kein Geld mehr noetig haben, dafuer aber Gebet und wenn Geld so waere wie die Muscheln am Strand, dann koennte man damit auch nicht das Meer kaufen.
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#12   Jefomowitsch   17:13:01 | Freitag, 27. August 2010

und dann noch so ein Satz, wobei sowas mal passieren kann…
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#11   Rudolf25 †   17:10:26 | Freitag, 27. August 2010
biomilch
ist sogar zu blöd einen Link zu kopieren.
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#10   biomilch   17:08:40 | Freitag, 27. August 2010
@Melchisedech
Hier steht davon was drinnen:
ttp://www.air-photo.com/english/reasons.html
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#9   LM.   16:31:03 | Freitag, 27. August 2010
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#8   Humbelina   16:05:40 | Freitag, 27. August 2010
Warum hätten SDie die Gliese
bombardieren sollen?? Sie hatten ja nicht die geringste Ursache dafür. Ging es ihnen doch eingestandener Weise darum, so viel wie möglich deutsche Kinder und Frauen zu töten
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#7   Melchisedek   15:47:52 | Freitag, 27. August 2010
@biomilch
Gibt es öffentlich zugängliche Dokumente, warum die sog. Allierten die Gleise nicht bombardierten, wenn doch angeblich allen alles bekannt war ?
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#6   biomilch   15:39:53 | Freitag, 27. August 2010
Der lange arm ZIONS
braucht Geld für noch mehr Kriege.
Die europäischen Juden waren den US-Geldjuden (Ostküste) immer schon egal. Sonst hätte man ja die Gleise nach Auswitch bombardiert. :-$
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#4   Thomasius   15:04:38 | Freitag, 27. August 2010
Ist „normales Denken“ verboten?
Jeder Staat kann sein Steuerrecht so gestalten wie es will. Wenn Migranten die us-Staatsangehörigkeit erlangen, unterliegen sie damit dem amerikanischen Steuerrecht.
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#3   Melchisedek   14:35:50 | Freitag, 27. August 2010
:::::::::::::::::::::
Ja, und die Deutschen müssten längst Reparationen von den Zionisten erhalten wegen deren führender Beteiligung am Versailler Vertrag.
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#1   Sefirot   14:25:16 | Freitag, 27. August 2010
Soll mal wieder
eine Diffamierungs-Suada los getreten werden…?
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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