Wissenschaftlich oder realistisch? + Gleichzeitig Kirche und Friedhof + Genosse wird protestantisch + Die Mutter hat vergeben + Warum nicht das Gehirn?
„Ich habe den Eindruck, daß der Papst sich freut, wieder einmal Professor
sein zu können. Natürlich spricht er im Horizont der Weltkirche und seines hohen Amtes. Wissenschaftliche
Kontroversen treten dabei zurück. […] Der Papst bleibt ein Mann der Wissenschaft mit einem hohen Aufnahmevermögen
und ist bestens informiert. Gespannt sind wir bei unseren Treffen immer auf den kurzen Überblick, den
er, losgelöst von der jeweiligen Thematik, über die Lage der Weltkirche gibt.“
Weihbischof Hans-Jochen
Jaschke von Hamburg im Interview mit der Webseite ‘katholisch.de’ über das gegenwärtige Treffen des
‘Ratzinger-Schülerkreises’ in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo.
Gleichzeitig Kirche und
Friedhof
Deutschland. Seit gestern nutzt die Diözese Osnabrück eine Kirche in der Stadt als Begräbnisstätte
für Urnen. Das gab das Bistum in einer Pressemeldung bekannt. Es handelt sich um die frühere Kirche
der Heiligen Familie. Sie heißt jetzt „Kolumbariumskirche“. Die Kirche wird auch weiterhin als Kirche
genutzt. Die Rundkirche aus den 50er Jahren besitzt in der Mitte einen Altar mit rund hundert Sitzplätzen.
Die ursprünglichen weiteren 120 Sitzplätze wurden entfernt, um für die Urnenstehlen im äußeren Bereich
der Rundkirche Platz zu machen.
Genosse wird protestantisch
Deutschland. Am 31. Juli empfing die stellvertretende
Bundesvorsitzende und Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Genosse Manuela Schwesig (36), die
protestantische Taufe. Das berichtete die evangelische Nachrichtenseite ‘idea’. Genosse Schwesig ist gemeinsam
mit ihrem Mann in die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs eingetreten. Auch der Sohn der
beiden empfing die Taufe.
Die Mutter hat vergeben
Italien. Vor knapp einer Woche erschoß ein Jäger
in Süditalien versehentlich den Priester, Hw. Francesco Cassol (55), der mit Jugendlichen im Freien im
Schlafsack übernachtete. Bischof Giuseppe Andrich von Belluno in Norditalien hat den Geistlichen kürzlich
begraben. Beim Begräbnis predigte er über die Vergebung für den Todesschützen. Die 83jährige Mutter
des Priesters erklärte laut der Zeitung ‘Il Gazettino’, daß sie dem Täter verziehen habe. Der Schütze
war zunächst vom Tatort geflüchtet und ließ den Priester verbluten. Am nächsten Tag hat er sich gestellt.
Warum nicht das Gehirn?
Deutschland. Pfarrer Daniel Brinker (37) von Sankt Josef im Bremer Stadtteil
Oslebshausen verwettet seine Haare. Das berichte die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Der Geistliche wird
sich eine Glatze rasieren, wenn seine Gläubigen beim Pfarrfest am 4. September mindestens 500 Euro spenden.
Das Geld dient für eine neue Lampenanlage.
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87 Lesermeinungen
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Genossin Sozialministerin Schwesig v. Mecklenburg-Vorpommern ist jedenfalls jetzt auch Konversionskandidatin
für die richtige Kirche, nachdem sie zumindest den Schritt in die richtige Richtung gesetzt hat, so wie
alle Getauften, die den wahren Glauben suchen, ob jetzt in der A.-B.- oder in der vatikanischen Modernisten-N.-O.-Sekte.
@ Rudolfus Doch, doch, das haben die +netler schon mitbekommen. Trotzdem bezeichnen sie Frauen, von denen
sie wissen oder meinen, daß sie nicht verheiratet sind, als Fräulein. Anders machen sie das, wenn die
betreffende Frau – sagen wir mal – +net-affin ist, wie z.B. Felizitas Küble heute morgen in dem Beitrag
über P. Damian Mai. Da hieß es „Frau Küble“. Da Frau Schwesig verheiratet ist, kann man sie beim besten
Willen nicht als Fräulein bezeichnen. Dann drückt man Süffisanz eben durch „Genosse“ aus.
Schlumpf & Febron: protestantischer Schmarrn, meine Herren! Hahaha, die zwei protestantischen Missionare
bei der Evangelisierung der heidnischen Katholiken! Lustig, welches Evangelium die beiden verkünden!
Ihr eigenes. Ob sie den Katechismus der Katholischen Kirche und die katholische Dogmatik kennen? Ob gebildete
Katholiken sich mit einem solchen home-made protestantischen Schmarrn beschäftigen müssen?
Gesendeter GRAUSI Wer spricht von Kreuz.net Ich spreche vom Kampf der sozialistischen Frauen gegen Tyrannei
und Unterdrückung durch frauenhassende Machos wie dich.
#91 Schlumpf † 21:35:20 | Samstag, 28. August 2010
@ febron: sehe ich genauso, beim Abendmahl hieß es: tut dies zu meinem Gedächtnis @ Marienkind: die
Frage ist, wie ist der Kreuzestod Jesu zu verstehen.Jesus ist für uns gestorben damit wir frei sind und
somit hat er alle weiteren Opfer ad absurdum geführt – denn das Opfer verändert Gott nicht ( „ Denn
so spricht der Herr: ich habe kein Gefallen am Opfer „)Er hatte kein Gefallen am Tod Jesu -es schmerzte
und quälte ihn und er handelt. Am dritten Tag besiegt er den Tod.Christus hat uns aus der Opferrolle
befreit, befreit zum Handeln. Jesus starb, weil es so verbunden war mit seinem Vater. Jesus hat sich mit
ihm an den schwärzesten Punkt des Menschseins begeben: von Gott und alle Menschen verlassen, verloren
und gefoltert.Weil er die Menschen geliebt hat, wollte er ihnen auch dorthin folgen.Sein Tod war die Konsequenz
der Liebe. Das ist ein fundementaler Unterschied: Liebe statt Opfer. Und das ist die frohe Botschaft !Und
wir können uns jetzt nicht mehr auf Opferdarbringungen und frömmlerische Passivitäten berufen-wir sind
zum aktiven handeln aufgefordert, damit sein Reich auf Erden immer stärker wahr wird.Und beim Abendmahl/in
der Eucharistie erinnern wir uns daran, was damals in Jerusalem geschah und sind mit Ihm verbunden. Bei
Orten wie Lanciano, Bolsena, Walldürn, etc. wäre ich vorsichtig- die entstanden im Mittelalter, in einer
Zeit,wo viele vermeintliche Wunder insceniert wurden, teil um die Machtstellung diverser Kleriker zu festigen,
teils weil Pilger viel geld bringen. Das angebliche Blutwunder in Neapel hat sich auch längst als Fälschung
erwiesen
@marienkind: Abendmahl Im Grunde sagt doch die Erscheinung aus dem Jenseits in der Heiligen Stadt (wenn
ich das richtig verstanden habe), dass es allein auf die *richtige Gesinnung* ankomme. Im einzelnen sagt
der selige Herr Geheimrat zur Abendmahlsfeier: „Wer soll das Abendmahl feiern? Zur letzten nun von euren
Fragen: Wem sei von GOtt es aufgetragen Zu feiern hier das Abendmahl? Im Grunde ist das ganz egal, Solang
ein Christ im Glauben steht, Im Kreis von andren nach Gebet In Demut rufet JEsum an, In Würde teilt es
aus sodann. Der Glaube gibt dem Wirken Kraft, Die Ehrfurcht daraus Früchte schafft. Drum warnt der HErr
mit Nachdruck auch Vor würdelosem Mahl-Gebrauch. Ich lag bereits im Sterben schon, Die Seele halb zum
HErrn entflohn, Als ich das Brot den Meinen brach, Den Abschieds-Segen darauf sprach. Das Abendmahl im
eignen Haus Schliesst keineswegs natürlich aus, Dass auch man in der Kirche trät’: Im grossen Kreis
zum Mahle geht. Gewiss setzt das jedoch voraus, Dass viel mehr auch im Gotteshaus Dies Sakrament gefeiert
wird; Denn grad der Reformierte irrt, Der wähnt, dass für Karfreitag nur Das Mahl die Stiftung einst
erfuhr.“
Man sollte es sich nicht zu einfach machen! „Sie meinen, der Körper des Menschen darf aus christlicher
Sicht nicht verbrannt werden, weil dann die Identität dieses menschen ausgelöscht wird und besonders,
weil Gott dann am Jüngsten Tag nicht mehr den neuen Leib des Menschen (aus der Erde) erschaffen kann
und dieser Mensch dann dadurch verloren ist?“ Ein wesentlicher Teil der Identität des Menschen wird durch
die Kremierung widernatürlich und frevlerisch zerstört. Dass der Mensch dadurch gänzlich verloren sei,
habe ich nicht behauptet. Vor Gott ist schließlich kein Ding unmöglich. Aber es heißt auch, Du sollst
Gott nicht versuchen! Dass die Kremierten am jüngsten Tage womöglich nicht vollumfänglich an der neuen
Seinsweise Anteil haben, ist jedoch zumindest nicht auszuschließen! Ein gotteslästerlicher Skandal sondergleichen
sind diese zu Aschehalden umfunktionierten Kirchen jedoch jedem Falle!
Ein Getaufter fällt von der Kirche mit seinem häretischen Bekenntnis ab, ab seiner Fähigkeit, eine
eigene Entscheidung zu treffen, also eine Erwachsene bereits im Vollzug der Taufe außerhalb der Trägerschaft
der Kirche von Rom. Im Notfall kann man sich von jedem taufen lassen, auch von einem Ungetauften, und
sich zur Kirche von Rom bekennen, die die einzige Kirche Christi ist, aber im Normalfall muß die Taufe
bei einem Entscheidungsfähigen durch den Kirchenamtsträger geschehen, und im römisch-katholischen Bekenntnis.
(Und wer die derzeitige Modernisten-Novus-Ordo-Antichristenkrise der Kirche intern kennt, der wird natürlich
gleich Teil der Kirche durch Taufaufnahme durch einen römisch-katholischen Altrituspriester wie durch
die PBSPX, die sich durch Gottes große Gnade der antikatholisch-pseudokatholischen Novus-Ordo-Modernistengehorsamshierarchie
des N.-O.-Papsttums zu entziehen weiß.)
#82 marienkind 17:30:20 | Samstag, 28. August 2010
Febron Abendmahl und Kommunion ist eben nicht dasselbe. Beim Abendmahl ist es – wie Sie ganz richtig sagen –
nur ein Gedächtnis an den Herrn, man kann zwar aus einem Kelch trinken, aber es ist und bleibt einfach
nur Wein. Beim Hl. Messopfer dagegen werden die Opfergaben Brot und Wein durch die Wandlungsworte des
Priesters in das Fleisch und Blut unseres HERRN JESUS CHRISTUS verwandelt. Wir empfangen also bei jeder
Hl. Kommunion den wahren Leib unseres HERRN JESUS CHRISTUS. Und daß das wirklich so ist, beweisen die
verschiedenen Eucharistischen Wunder in der ganzen Welt: Walldürn, Lanciano, Cascia, Bolsena/Orvieto,
Sokolka/Polen… Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Abendmahl und Kommunion ist doch einerlei: nämlich das Gedächtnis an den Herrn! Dazu passend eine Belehrung
aus dem Jenseits, kostenlos downloadbar bei dem URL www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Downloads“,
„Theologie“ und dann auf „Abendmahl“ gehen. Vieles Theologische auch in den Anmerkungen.
lux: sektiererischer Unfug was sollen da die christlichen Märtyrer sagen, die man einfach verbrannt hat,
etwa zur Zeit Neros. Nach deiner Vorstellung wohl jetzt seelenlos Verlorene??
Besser als Verfall oder Abriss… Seit gestern nutzt die Diözese Osnabrück eine Kirche in der Stadt
als Begräbnisstätte für Urnen. Das gab das Bistum in einer Pressemeldung bekannt. Es handelt sich um
die frühere Kirche der Heiligen Familie. Das ist eine gute Sache. Auf diese Weise werden nicht mehr benötigte
Kirchengebäude einer sinnvollen Nutzung zugeführt und wenn dann künftig die Requien in den Gebäuden
begangen werden, ist das doch besser, als wenn eine Kirche dem Verfall oder Abriss preisgegeben würde…!
lux… Ich ganz allein entscheide, was nach meinem Tod mit mir geschieht, weil ich das so im Testament
festlege. Ob ich jetzt im Grab so langsam vor mich hin vermoder und Wurmfraß werde oder verbrannt werde.
Tot bin ich eh. Braucht es ein Grab mit allem Drum und Dran, um an einen Verstorbenen zu denken? Nö.
Enthaltsamer Samurai Teil II Weil der Mensch ein Leib-Seele Wesen, also eine aus Geist und Materie zusammengesetzte
Schöpfung ist, deshalb behält der tote Leib auch immer seine Beziehung zu dem ihm zugehörigen geistigen
Prinzip, der individuellen Seele. In diesem Wissen wurzelt übrigens auch der Reliquienglaube: die Identität
des Menschen west in seinen ‘toten Gebeinen’ weiter und auch seine rein geistige Natur, die Seele, ist
mit diesem Gebein unauslöschbar verbunden. Deshalb gehört der ehrfuchtsvolle Umgang mit dem toten Leib
auch soziologisch zu den elementarsten Kennzeichen von menschlicher Kultur. Wo dieser ehrfürchtige Umgang
mit den Toten fehlt, wo man ihn wegwirft und entsorgt und brutal durch Feuer (nicht umsonst ein Urbild
für die Hölle!) vernichtet, da ist auch tieferes Wertempfinden, Liebe, Rücksicht, Achtung, kurz: Menschlichkeit
erstorben, da ist die Kultur in Barbarei versunken!
Wer bewusst und gewollt… …die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS bis zuletzt zurückweist und den mystischen
Leib CHRISTI, die Heilige Mutter Kirche und ihre reine Lehre bewusst mit Füssen tritt… hat sich bereits
selbst gerichtet ! Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes die Worte der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Joh 3,16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der
an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht
in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Joh 3,18
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des
einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@lux in tenebris Sie meinen, der Körper des Menschen darf aus christlicher Sicht nicht verbrannt werden,
weil dann die Identität dieses menschen ausgelöscht wird und besonders, weil Gott dann am Jüngsten
Tag nicht mehr den neuen Leib des Menschen (aus der Erde) erschaffen kann und dieser Mensch dann dadurch
verloren ist?
Enthaltsamer Samurai Was die Damen und Herren von der nachkonziliaren Theologenschaft den armen frühen
Christen nun auch immer als Motivationsgrundlage unterschieben, um ihre Aftertheologie zu rechtfertigen,
ist mir mittlerweile so etwas von egal. Diese dümmlichen Versuche, mittels Rückgriff auf das Urchristentum
neuheidnisches Verhalten als urchristlich zu postulieren, wie es der Jesuit Rahner und andere vor und
nach ihm taten, zieht einfach nicht mehr! Zu fragen ist, was war immer und zu allen Zeiten katholische
Lehre und Glauben. Und da kommen wir in Fragen der Bestattung auf den Punkt, dass es immer und zu allen
Zeiten im Christentum -und nicht nur dort- abgelehnt wurde, den toten Leib mutwillig durch Feuer zu zerstören.
Der Leib des Menschen ist biblisch gesprochen von der Erde genommen und kehrt zur Erde, in den Schöpfungskreislauf,
zurück. Bei der Wiederkunft Christi wird die Erde und mit ihr der menschliche Leib neu geschaffen, aber
nicht aus dem Nichts, sondern durch Umgestaltung. Wäre es nicht so, würde Gott ja seine Schöpfung verwerfen
und zerstören. Unseren naturwissenschaftlichen Skeptikern möge der Umstand zu denken geben, dass wir
heute im Gebein noch nach Jahrtausenden DNA isolieren können, den Grundbaustein der Identität des Menschen!
Wird der Mensch verascht, ist seine Identität ausgelöscht, sind seine Spuren vernichtet. So absurd es
für unsere Ohren klingen mag, aber im toten Leib west ein wesentlicher Teil der Identität des Menschen
weiter!
Wenn ihr so naiv seid und glaubt, dass die Mehrheit der Kommunierten das aus Überzeugung machen, täuscht
ihr euch. Es geht darum, sich gesellschaftlich keine Blöße zu geben, weil es zum guten Ton gehört.
Ansonsten gehts um die Geschenke, das Geld. Mehr nicht.
#69 marienkind 15:21:19 | Samstag, 28. August 2010
Krak des Chevaliers Konfirmation und Kommunion :)3 Vollste Zustimmung, Sie haben es auf den Punkt gebracht.
Abgesehen davon, dass Katholiken kein Abendmahl feiern, sondern das Heilige Messopfer. Genau so ist es.
Während bei den Protestanten die Abendmahlsfeier nur eine Gedächtnisfeier mit symbolischem Charakter
ist, so handelt es sich beim Heiligen Messopfer der Katholiken um die reale Vergegenwätigung des Kreuzesopfers
Christi. Wir sind mit hineingenommen in das Geschehen auf Golgotha – wir erleben mit Jesus Seine Todesangest
im Ölgarten, Seinen Verrat durch Judas, Seine ganze Passion, SEINEN Kreuzestod und dann schließlich
SEINE glorreiche Auferstehung und Himmelfahrt.
Der Papst bleibt ein Mann der Wissenschaft Der heiligen Wissenschaft, bitte. Soviel Worte muessen sein,
oder? Alles Andere erkennt die heilige Kirche naemlich nicht an. Zumindest was deren Gaben angeht.
Konfirmation und Kommunion [kursiv]Aus diesem Gnadenstand fällt Frau Schwesig erst durch eine schwere
Sünde heraus, z.B. durch häretische Akte wie die Konfirmation.[kursiv] Nun, wenn sie sich dessen bewußt
ist und die Konfirmation bewusst als Absage an die katholische Kirche vollzieht. Bei aller Distanz zur
protestantischen „Amtskirche“ glaube ich jedoch kaum, dass die allermeisten Konfis ihre Konfirmation als
bewusste Absage an die alleinseligmachende Katholische Kirche verstehen, sondern – bestenfalls – als Versprechen,
ein wie immer geartetes christliches Leben zu führen. De facto jedoch muss man festhalten, dass sich
jemand mit der Konfirmation dazu entschließt, Protestant zu sein und der Protestantismus definiert sich
nun einmal aus einer Absage an alles, was katholisch ist – Papst, Bischöfe und Priestertum, Messopfer,
Sakramente, Heiligenverehrung, um nur mal ein paar Sachen zu benennen. Das heißt dann auch, dass jemand,
der sich hat konfirmieren lassen, nicht die Heilige Kommunion empfangen kann, da er dieser ja implizit
in seiner Konfirmation abgesagt hat. Das muss man dann ehrlicherweise allen Protestanten sagen, die vom
„gemeinsamen Abendmahl“ sprechen. Abgesehen davon, dass Katholiken kein Abendmahl feiern, sondern das
Heilige Messopfer. o^/
#61 OttoLXXI † 13:42:50 | Samstag, 28. August 2010
defendor ist das nicht die These von L. Feuerbach? Das sich in den Sakramenten der Kirche ganz simple
Grundbedürfnisse des Menschen widerspiegeln? Waschen, essen und trinken. Bloß bei der Sexualität haben
sie die Allegorisierung ein bissel übertrieben
#60 Rudolf25 † 13:42:32 | Samstag, 28. August 2010
defendor Dein sinnfreies, pseudo-christliches c + p von razybord-Beträgen langweilt. Kannst du auch mal
was eigenes beitragen? Und Gloria Polo ist doof!
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …wurde ZU GRABE getragen… Der zu Grabe getragene Leib Christi
– obwohl entseelt dennoch hochheilig, da er niemals von Seiner Gottheit getrennt war – hat somit auch
die Erde, die Materie geheiligt ! Sie sollte künftig zur Heiligung der Seelen dienen und diese in dieser
Zeit kräftigen, um in der Sünde absterben zu können. So sind denn auch das Grundelement des Lebens
– das Wasser- sowie die drei Gaben der Erde – Brot, Wein, Oel- zu den Grundelementen der heiligen Sakramente
geworden. Eben zu jenen einfachen wirksamen „Zeichen“, die durch die Gnadenfüllle der heiligen Sakramente
von der besonderen Nähe der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES künden. Mit der hochheiligen GRAB-legung
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist die gesamte Erde geheiligt worden ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#58 OttoLXXI † 13:38:46 | Samstag, 28. August 2010
tja schade, eigentlich machte Frau Schwesig einen ganz vernünftigen Eindruck. Hoffen wir mal, daß es
wenigsten aus innerer Überzeugung war und nicht bloß ein politischer Show-Effekt.
Die Genossin Sozialministerin ist mit ihrer Familie getauft worden, wenn auch im Irrweg des des norddeutschen
Protestantismusses, aber immerhin christlich als sozialistische Ministerin auf Ex-DDR-Gebiet. Leider hat
kreuz.net nicht die Parteizugehörigkeit angegeben, ob SPD oder Die Linke. Ich vermute SPD. Außerdem
legen gerade Linke wert darauf, daß Anreden bei Frauen die weibliche Endung bekommen, also bitte schön
nicht „Genosse Sozialminister“, sondern „Genossin Sozialministerin“. Persönlich finde ich es einen schönen
Gedanken, daß alle Bürger und Bürgerinnen „Genossen und Genossinen“ sind, was ja dem christlichen Gedanken
der Familie Gottes nicht fernliegt, wenngleich die demokratisch-sozialistischen Genossen und Genossinen
unabhängig von persönlicher Weltanschauung und Konfession Genossen Bürger vor dem Staat sind, und damit
meine ich natürlich nicht den Kommunismus, der den Genossen die persönliche Konfession und Weltanschauung
gewaltsam herausriß, sondern den demokratisch-laizistischen Sozialismus des Sozialdemokratismus, den
die Kommunistendiktatoren wie den Faschismus verabscheuen.
@ lux in tenebris Ich habe mir zwar vorgenommen, hier nicht mehr zu schreiben, mache hier aber eine Ausnahme.
Die Verbrennung von Leichen lehnten die frühen Christen ab, weil die heidnischen Völker- z.B. die Römer –
diese praktizierten und heute lehnt die Kirche die Kremation nur dann ab, wenn dadurch ausdrücklich der
Glaube an die Auferstehung geleugnet werden soll. Ansonsten reden Sie mal mit Menschen, deren Aussicht
darin besteht, daß sie sterben und ihre – z.B. auf Grund der Arbeitssituation – viele (teils Hunderte)
Kilometer entfernt lebenden Angehörigen für die Grabpflege aufkommen müssen- von den Kosten für das
Grab mal ganz zu schweigen. Was die Gräber in den Kirchen betrifft: Lehnen Sie es auch ab, daß Händler
im Kreuzgang einer Kirche ihre Waren anbieten? Falls ja, hätten sie zwischen ca. 1350 und 1870 nicht
in den Paulusdom zu Münster, den Kölner Dom oder das Freiburger Münster kommen dürfen.
Warum keine Kremation? Marienkind, Tenebrosus in Luce und andere behaupten, daß die Verbrennung der Leiche
der Botschaft von der Auferstehung der Toten widerspreche. Wie begründen die Gegener der Leichenverbrennung
diese Behauptung?
#49 Rudolf25 † 13:19:21 | Samstag, 28. August 2010
@Otto Da hat dein Opa recht! Und du auch. Natürlich lege ich fest, wie mein Begräbnis auszusehen hat.
Ganz einfach. @Defendor oder monenens oder sascha e.: Wer, wie, was macht soll dir einfach scheißegal
sein.
Hat Jaschke was verkehrt gemacht…? Der Papst bleibt ein Mann der Wissenschaft mit einem hohen Aufnahmevermögen
und ist bestens informiert. Gespannt sind wir bei unseren Treffen immer auf den kurzen Überblick, den
er, losgelöst von der jeweiligen Thematik, über die Lage der Weltkirche gibt.“ Dass kreuz.net. das Zitat
über Bisdchof Jaschke zulässt, ist mehr als verwunderlich. Hat er was verkehrt gemacht…?
„Zeitgeist-Bestattungen“ hinterlassen die… …traurige Einsicht, dass im Zuge der „Wegtolerierung“ der
Sünde… der Tod zu einem „lästigen Muss“ verkommen ist, wobei selbst die Beisetzungen nur so von Selbstgerechtigkeit
strotzen. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst vielen der derart – in einer Sinn- und Hoffnungslosigkeit –
beigesetzten Verstorbenen zumindest in der Stunde ihres Todes die Fürbittgebete und die Sühn-Opfer der
Heiligen Mutter Kirche zur Rettung gereicht haben mögen… sofern dies ihr freier Wille nicht verhindert
hat. „Ausleben“ im Hier und Jetzt heisst heute die – teuflische – Devise ! Hier hat denn auch der Tod
„keinen Platz“… und wird denn auch entsprechend „entsorgt“… durch trost- und hoffnungslose Rituale
von neuheidnisch gewordenen Spassmenschen. An dieser Stelle sei auch daran erinnert, dass für treugläubige
römisch Katholiken immer noch eine kirchliche Bestattung als Erd-Bestattung vorgegeben ist. Dies, auch
wenn – unverständlicherweise – heute im Kirchenrecht auch die Kremation als „Möglichkeit“genannt wird,
dies freilich nur dann, wenn diese nicht als Ausdruck gegen die Lehrmeinung der Kirche vollzogen wird,
d.h. nicht als Leugnung des Glaubens an die Auferstehung verstanden wird. Dennoch hat sich auch hier leider
wieder der laue Zeitgeist seinen Teil erobert und mit beigetragen, dass der wahre Glaube nach und nach
zum Versanden gekommen ist. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#37 OttoLXXI † 12:59:20 | Samstag, 28. August 2010
Moin auch Rudolf25 defendor: Warum auch nicht? Wenn man schon eine große feier macht, dann sollte man
schon einen Rahmen wählen, der zur Persönlichkeit und zum Leben des Dahingeschlichnen passt. Oder, wie
mein (katholisch getaufter) Opa es gerne formuliert: „ Ich will mal auf meiner Beerdigung keinen Pfaffen
sehen“
#36 wolfgang11 † 12:58:05 | Samstag, 28. August 2010
Die Gestaltung von Abschiedsfeiern sollte allein in der Hand jener liegen, welche dem Hinübergegangenen
nahe gestanden haben. Die üblichen Rituale sind nicht erforderlich.
wenn Feuerbestattung so ein Gräuel ist… wieso gibt es in der ganzen Bibel, weder im Alten noch im Neuen
Testament, keine Verordnung, die Feuerbestattungen untersagt? Wenn das dem lieben Gott so zuwider ist,
dann hätte er uns Menschen darüber nicht im Unklaren gelassen. Es ist vielmehr christliches Glaubensgut,
dass der Auferstehungsleib ein neuer und vollkommener ist. Es wundert mich ja, dass ihr nicht wieder zurückfallt
in den Mumifizierungswahn der alten Ägypter.
Debile Spassgesellschaften machen „Reklame“ für sich… …besonders gerne bei Bestattungen… das Vergraben
der Urne unter einen Baum(!?) das „Verstreuen der Asche“ in den Wald (!?)… oder ins Meer (?!) etc…
( neuestes „Angebot“ zeichnet sich ab; das Verstreuen der Asche im Weltall…(!?)) Aber nicht genug…
diese Rituale sind denn auch noch bespickt mit kunterbunten Eigenkreationen bezüglich der „Beisetzungsfeiern“,
falls diese überhaupt einen derartigen Ausdruck verdienen. Es werden „Lieder“ sämtlicher Repertoire
herbeigezogen… Pop, Rock, Jazz…etc, um dem Verstorbenen die angeblich „letzte Ehre zu erweisen“. Daneben
fliegen kunterbunte Luftballons durch die Gegend, um den Spasseffekt nicht abreissen zu lassen. Die „Reden“
sind denn auch meist lustig zusammengebastelte „Lobreden“, sodass der Eindruck entstehen könnte, es seien
alles nur „gute Menschen“ verstorben, die ihr irdischen Leben „völlig unabhängig selbst bestimmt“ hätten.
Ja, nicht die leisesten Hinweise auf die für das SEELENHEIL unabdingbar notwendige Anrufung der BARMHERZIGKEIT
CHRISTI. Oft gehen derartige „Vorstellungen“ auf die „Wünsche“ der Verstorbenen selbst zurück, oft sind
es aber auch schlicht anmassende Handlungen der Angehörigen, die so „ihre Weltsicht“ vermitteln wollen,
die sich denn auch durch eine erchreckende Ferne von der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und SEINER BARMHERZIGKEIT ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#33 Rudolf25 † 12:53:15 | Samstag, 28. August 2010
@Otto Moin, ist ja nicht wie bei +.net, wo man 1 : 1 wieder auferstehen kann. @Einfalt: Was bringt es
dir, in einem Grab zu liegen, wo du doch eh tot bist und langsam vor dich hin moderst und Wurmfutter wirst?
Du hast auch nichts von den Blumen und den Besuchen.
@matt3 Beschweren Sie sich doch bei denen, die so was abstoßendes wie die Verbrennung der Leiber ihrer
Verstorbenen praktizieren und nicht bei denen, die auf die Monstrosität dieses Handelns hinweisen.
#31 OttoLXXI † 12:46:06 | Samstag, 28. August 2010
matt3 Da wird uns der liebe Gott schon einen neuen Leib geben. Das muss im Preis inbegriffen sein meinst
Du, da ist noch Verhandlungsspielraum? Müßte ja nicht unbedingt ne 1:1-Kopie sein.
@marienkind Ebenso werden auch wir am Jüngsten Tag mit unserem Leib aus dem Grabe auferstehen, wie wir
dies im Credo bekennen: …Aufstehung des Fleisches… Welche Widerstände sollte eine Kremierung der
Auferstehung der Toten entgegensetzen? Die Verwesung in der Erde ist eine langsame Form der schnellen
Oxidierung im Krematorium. Das Ergebnis ist identisch…
@matt3 Ich bin auch nicht gegen Feuerbestattung von Atheisten. Ich finde die haben sich in der Zeit der
Inquisition da so was wie ein Gewohnheitsrecht erstunken. Und die Katholiken haben sich andersherum so
was wie ein Gewohnheitsrecht erworben, dass der Dreck verbrannt wird.
Feuerbestattungen sind doch in Ordnung… Jesus mag ja mitsamt seinem physischen Körpers entrückt worden
sein, aber der Körper von Otto-Normal-Christ verwest eben in der Erde und taugt bestimmt auch nicht mehr
als Auferstehungsleib. Da wird uns der liebe Gott schon einen neuen Leib geben. Das muss im Preis inbegriffen
sein
#21 marienkind 12:02:36 | Samstag, 28. August 2010
lux in tenebris Eine Leichenverbrennung ist aber im Grunde IMMER ein unchristlicher Akt, weil sie der
kirchlichen Lehre von der Auferstehung des Menschen mit Leib und Seele am jüngsten Tage widerspricht.
:)3 Sehe ich ganz genauso. So wie der Leichnam JESU ganz zu Grabe gelegt wurde, so ist ER am dritten Tage
wieder mit seinem ganzen Leib glorreich auferstanden. Ebenso werden auch wir am Jüngsten Tag mit unserem
Leib aus dem Grabe auferstehen, wie wir dies im Credo bekennen: …Aufstehung des Fleisches… Ich hatte
erst kürzlich diesbezüglich ein Gespräch mit unserem Ortspfarrer, der flapsisch meinte: „Wenn sie mal
nicht verheizt werden möchten, sollten sie jetzt schon ein Bestattungstestament machen“. Daraufhin habe
ich erst mal kräftig geschluckt, weil dieses Thema für mich immer in unendlich weiter Ferne lag. Aber
jetzt werde ich die Sache doch wohl mal angehen, auch wenn ich statistisch gesehen noch einige Lebensjahrzehnte
vor mir habe. Man kann ja schließlich nie wissen, wann es soweit ist. Es geht ja nicht der Reihe nach.
GOTTES Pläne sind nicht unsere Pläne. Also, pack mer’s an.
#19 wolfgang11 † 11:46:59 | Samstag, 28. August 2010
Donum Vitae ist eine heroische Organisation, die viel für den Lebensschutz tut. Im Gegensatz zu anderen
Organisationen, die viel reden, hohe Ansprüche anmelden und stets ihr eigenes Hierarchie-Süppchen kochen.
„Nicht für Kreti und Pleti… nein, aber für die Abtreibungslobby schon! Kirchen waren schon immer gleichzeitig
auch Friedhof … natürlich nicht für Kreti und Pleti … Gotthard: Donum Vitae gut, dass es donum vitae
gibt! all den Geiferern hier noch einmal zur Erinnerung – oder wohl überhaupt erstmal zur Kenntnisnahme:
Deutschland ist wohl das einzige Land auf der Welt, das vor einer Abtreibung eine „Pflichtberatung“ hat …
Dank der Forderungen und des Einflusses der Kirchen in Deutschland!!!! Polen und Italen haben mehr Abtreibungen
als Deutschland!!!! Der damalige Papst und die „Römer“ haben niemals verstanden, welche Chancen mit diesen
Beratungen verbunden sind! Unsere Bischöfe haben sich zurecht ganz lange geweigert, diese Beratungen
einzustellen … dafür danke ich ihnen heute noch! Donum vitae hält die katholische Fahne hoch – ist
sich aber nicht zuschade, in die Tiefen menschlichen Elends einzutauchen… Fußwaschung 2010!
Gotthard und marienkind Gotthard: Natürlich waren Kirchen schon immer auch Grablegen, ja jeder Altar
in einer Kirche ist nach uralter christlicher Tradition ein (Reliquien-)Grab, wo das menschliche Gebein
der Auferstehung entgegenharrt, aber eben keine ASCHEHALDE von durch Feuer mutwillig zerstörten menschlichen
Körpern, die -wenn man die christliche Eschatologie ernst nimmt- der Möglichkeit einer Auferstehung
mit Leib und Seele beraubt sind! marienkind: Das schlimme ist, dass nicht einmal der Priester die Teilnahme
und pseudoliturgische Verbrämung einer Kremierung ablehnen darf, ohne sich mit seinem Ortsordinarius
massiven Ärger, der bis zur Suspendierung reichen kann, einzuhandeln, weil das elende neue Kirchenrecht
von 1983 nun mal -dank der Rahnerschen Einflüsterungen- Kremierung erlaubt, wenn es -gummiparagraphenmässig-
nicht aus antichristlichen Motiven erfolgt. Eine Leichenverbrennung ist aber im Grunde IMMER ein unchristlicher
Akt, weil sie der kirchlichen Lehre von der Auferstehung des Menschen mit Leib und Seele am jüngsten
Tage und der Tradition der jüdisch-christlichen Kultur insgesamt wiederspricht! Leichenkremierung ist
und bleibt das atheistische oder auch nur utilitaristische Bekenntnis: der Mensch ist kein Leib-Seele
Wesen, es gibt keine Auferstehung nach dem Tode. Dafür stehen diese Ascheurnen in den Kirchen. Was für
eine im wahrsten Sinne des Wortes HIMMELSCHREIENDE Absurdität!!
Verwettete Haare Ich hoffe, Hochwürden verwetten sein Haupthaar und sonst nichts! Alles andere wäre
unakzeptabel. Ich finde, dieser ansonsten durchaus lesenswerte und informative Artikel hätte das explizit
auch erwähnen sollen. Man weiß ja heutzutage nie was los ist. Jawoll!
gräberkultur und bestattungswesen sollte von rein ökonomischen und biologischen faktoren bestimmt werden.
unangebrachte sesibilitäten zu den abgestorbenen körpern angehöriger ist geistige unreife. oft kann
man einenen unglauben bei den eifrigen friedhofsbesuchern feststellen die so tun als sei die person (wenigstens
rudimäntärbiologisch) noch da drinnen. deshalb wäre die körperentsorung ein fall für die müllabfuhr
und die religiöse verabschiedung sollte überhaupt getrennt davon vonstatten gehen
Ausgezeichnete Idee! Ich halte es für eine ausgeeichnete Idee, eine sonst nicht mehr gebrauchte Kirche
als Bestattungsraum für Urnen zu nutzen. Angehörige können dort in einem geschützten, ruhigen Raum
ihrer Toten gedenken, es können dort Gedenkgottesdienste gefeiert werden … Die Kirche entgeht dadurch
vielleicht einer unerwünschten Profanisierung.
#11 marienkind 10:11:08 | Samstag, 28. August 2010
Leichenverbrennung – niemals! Als Christen sollten wir uns an JESUS orientieren. Auch ER wurde mit SEINEM
ganzen Leib bestattet. Deshalb gilt für Christen: niemals Feuerbestattung. Während es in meiner Kindheit
auf unserem Ortsfriedhof nur einige ganz wenige Urnengräber gab, die sogar noch extra durch eine Mauer
vom eigentlichen Friedhof abgetrennt waren, nehmen mittlerweile die Feuerbestattungen ein immer größeres
Ausmaß an (fast schon ein Drittel aller Bestattungen) und der Teil mit den Urnengräbern befindet sich
jetzt gleich am Eingang des Friedhofs. Es ist klar, dass viele Angehörige die Feuerbestattung vorziehen,
erstens weil sie mit einem kleinen Urnengräbchen später einmal weniger Arbeit haben und zweites die
Urnenbestattung wesentlich billiger als die Erdbestattung ist. Und dieser Betrag würde ja den Erbgeiern
dann von der Erbmasse abgehen. Ich weiß von einem Priester, daß manche Leichenverbrennung gegen den
Willen des Verstorbenen geschieht, der sich aber leider nicht mehr wehren kann.
#10 orthokathole 09:58:38 | Samstag, 28. August 2010
«Altar mit rund hundert Sitzplätzen» Ein «Altar mit rund hundert Sitzplätzen»! – Wie sieht der denn
aus? Wie sitzt es sich dort? Und warum sitzt man überhaupt auf dem Altar?
@Artikel welchen Sinn hat diese Urnenaufbewahrung? Bekommen die sonst die Kirche nicht mehr voll? Erinnert
ein bisschen an die Mormomen, die ihre verstorbenen Vorfahren nachträglich in ihren Verein aufnehmen.
Aber die lassen die Leute wenigsten auf dem Friedhof und schleppen sie nicht in den Tempel.
protestantische Taufe worin soll theologisch der Unterschied zwischen einer „protestantischen“ und einer
„katholischen“ Taufe bestehen? Der Familie Schwesig einen herzlichen Glückwunsch zu diesem entscheidenden
Schritt!
Genosse wird protestantisch Daß Frau Schwesig eine „protestantische Taufe“ empfing, ist dogmatisch schlicht
falsch. Durch die Taufe tritt man immer in die Kirche Jesu Christi, also in die katholische Kirche ein.
Sie ist ein Sakrament der von Christus gestifteten Kirche. Aus diesem Gnadenstand fällt Frau Schwesig
erst durch eine schwere Sünde heraus, z.B. durch häretische Akte wie die Konfirmation.
Freimaurerische Leichenverbrennung „Seit gestern nutzt die Diözese Osnabrück eine Kirche in der Stadt
als Begräbnisstätte für Urnen.“ Das ist auch so ein wahnwitziger Traditionsbruch der Konzilskirche.
Und Radikalisierungstendenzen sind auch hier unübersehbar: während man zuerst nur verschämt und sozusagen
als große Ausnahme die Leichenverbrennung zuließ, feiert diese durch und durch unbiblische und vor allem
antichristliche Bestattungsunkultur jetzt fröhliche Urständ unter Katholiken bis hin zur Umnutzung von
geweihten Gotteshäusern zu widerlichen Ascheaufbewahrungshallen, den sogenannten ‘Kolumbariumskirchen’.
Pfui Teufel! Das solches seit 2004 in katholischen Kirchen möglich ist, zeigt nicht nur die ganze Tragweite
des tiefgreifenden theologischen und spirituellen, sondern auch des kulturellen Ab- und Verfalls innerhalb
der Aggiornamentokirche!
Guten Morgen, liebe Angel Ich habe gerade an Sie gedacht und schon sehe ich Sie. Ich freue mich. Wie geht
es Ihnen? Bei uns regnet es stark, ein richtiges Wetter zum Imbettbleiben.
#2 angel1405 † 08:15:47 | Samstag, 28. August 2010
Oh je, oh je. So weit sind wir schon, dass Hochwürden seine Haare opfern muss, damit genügend Geld zur
Sanierung von Kirche etc. zusammen kommt. Bin ja gespannt, wie das ausgeht…