Bruchlandung noch vor dem Sendestart: Ein angeblich katholisches Radio in der Schweiz beginnt mit einem betont altliberalen Programm – und beschwört die liturgische Deutschtümlerei.
(kreuz.net, Zürich) Am Fest Mariä Geburt – dem 8. September – startet im Bistum Chur der katholische
Sender ‘Radio Maria Schweiz’. Das berichtete das Schweizer Radio ‘DRS2’. In der Sendung äußerte sich
auch der Leiter von ‘Radio Maria Schweiz’, Peter Nilitschka.
Das Radio sendet mit der Übertragungstechnik
‘Digital Audio Broadcasting’. Es kann auf sogenannten neuen Digitalradios empfangen werden.
Nilitschka
möchte ein sehr interaktives Radio gestalten. Es sollen Hörerfragen beantwortet und Hörereinwände
aufgenommen werden.
Ziel des Senders ist angeblich, den katholischen Glauben zu verkünden:
„Wir richten
uns besonders an Junge, an Leute, die noch nicht viel vom katholischen Glauben wissen.“
Als weitere Zielgruppe
sieht Nilitschka die Kranken und Leute, die das Haus nicht mehr verlassen können.
In der Schweiz gibt
es bereits den katholischen Privatsender ‘Radio Gloria’, der von der Zentralschweiz aus sendet. Es ist
geplant, ‘Radio Maria Schweiz’ und ‘Radio Gloria’ zu fusionieren.
Mit Hilfe befreundeter inländischer
und ausländischer Sender soll ein 24-Stunden-Programm aufgebaut werden.
Bischof Vitus Huonder von Chur
unterstützt das Medienprojekt, das in seiner Diözese stationiert ist.
Er hat nach Angaben von Nilitschka
zugesagt, selber Sendungen zu gestalten: „Wir hoffen, daß er hin und wieder eine Katechese halten wird
und auch an Gottesdiensten mitwirken wird.“
Nilitschka distanziert sich ausdrücklich von der Alten Messe,
die sogar Mons. Huonder immer wieder feiert:
„Lateinisch und tridentinisch wird nicht das Hauptziel sein
und es ist auch nicht die Richtung, die wir verfolgen. Wir stehen im [Zweiten] Vatikanum und das heißt
unsere Hauptsprache ist Deutsch.“
Es werde „schonmal ein Kyrie auf lateinisch oder so etwas“ geben: „Aber
vorgesehen ist nicht, daß wir irgendetwas tridentinisches machen.“
Die Moderatorin von ‘DRS2’ kommentiert,
daß „ansonsten“ ein angeblich „volles katholisches Programm“ geboten werde.
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#82 Febron † 22:00:42 | Mittwoch, 1. September 2010
Welches Konzil hat diese Feststellungen getroffen? Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung, sei gegrüßt! Bis jetzt ist doch noch der Erlöser Jesus
Christus unsere Hoffnung! Könnten Sie mich auch aufklären, welcher Papst oder welches Konzil Maria zur
Königin bestimmt hat? Weder im Enchiridion von Denziger noch im Handbuch des Professors von Hase finde
ich darüber etwas.
Dort, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria… …dort ist auch der HEILIGE GEIST ! Nicht
umsonst ist IHRE erste und IHRE letzte Erwähnung im heiligen Evangelium im Zusammenhang mit dem HEILIGEN
GEIST ! Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist sowohl ein lebendiger Tabernakel ist als
auch eine lebendige Monstranz… ein Tabernakel, denn in ihrem HERZEN verbirgt sie unseren HERRN und GOTT
JESUS CHRISTUS… es ist eins mit SEINEM HERZEN eine Monstranz, denn in ihrem LEBEN zeigt sieuns unseren
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS… in einer immerwährenden gnadenvollen Prozession SEINER Güte und Barmherzigkeit…
Sie ist das e d e l s t e Geschöpf überhaupt ! sie ist der W i d e r s c h e i n der allerheiligsten
Dreifaltigkeit ! Sie ist das Buch der Liebe ! Der heilige Cyrill v. Alexandrien schreibt: –- „Sei gegrüßt,
Maria, Gottesgebärerin, heiliger Schatz des Universums, Krone der Jungfräulichkeit, Zepter der Rechtgläubigkeit,
unzerstörbarer Tempel, Tabernakelfür den, den die Welt nicht fassen kann, Mutter und Jungfrau! Sei gegrüßt,
deren jungfräulicher Leib den Allerhöchsten getragen hat!“ –--- Der heilige Ambrosius: –- „Was kann
es edleres geben als die Mutter Gottes, was herrlicheres als sie, die vom Abglanz des Vaters auserwählt
wurde.“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Dort, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist… …dort ist auch der HEILIGE GEIST !
Nicht umsonst ist IHRE erste und IHRE letzte Erwähnung im heiligen Evangelium im Zusammenhang mit dem
HEILIGEN GEIST ! Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist sowohl ein lebendiger Tabernakel
ist als auch eine lebendige Monstranz… ein Tabernakel, denn in ihrem HERZEN verbirgt sie unseren HERRN
und GOTT JESUS CHRISTUS… es ist eins mit SEINEM HERZEN eine Monstranz, denn in ihrem LEBEN zeigt sie
uns unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS… in einer immerwährenden gnadenvollen Prozession SEINER Güte
und Barmherzigkeit… Sie ist das e d e l s t e Geschöpf überhaupt ! sie ist der W i d e r s c h e i
n der allerheiligsten Dreifaltigkeit ! Sie ist das Buch der Liebe ! Der heilige Cyrill v. Alexandrien:
–- „Sei gegrüßt, Maria, Gottesgebärerin, heiliger Schatz des Universums, Krone der Jungfräulichkeit,
Zepter der Rechtgläubigkeit, unzerstörbarer Tempel, Tabernakel für den, den die Welt nicht fassen kann,
Mutter und Jungfrau! Sei gegrüßt, deren jungfräulicher Leib den Allerhöchsten getragen hat!“ –---
Der heilige Ambrosius: –- „Was kann es edleres geben als die Mutter Gottes, was herrlicheres als sie,
die vom Abglanz des Vaters auserwählt wurde.“ –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Marien-Gebete (Dante Alighieri, Die Göttliche Komödie, Paradies, 33. Gesang, 1-21): „O Jungfrau Mutter,
Tochter deines Sohnes, Demüt’ger, höher, als was je gewesen, Ziel, ausersehn von Herrn des ew’gen Throns,
Geadelt hast du so des Menschen Wesen, Daß, der ‘s erschaffen hat, das höchste Gut, Um sein Geschöpft
zu sein, dich auserlesen. In deinem Leib erglom der Liebe Glut, An der die Blume hier äu ew’gen Wonnen
Entsprossen ist, in ew’gen Frieden ruht. Die Lieb’ entflammst du, gleich der Mittagssonne, In diesem Reich;
dort, in der Sterblichkeit, Bist du der Frommen Hoffnung, Lebenswonnen. Du giltst so viel, ragst so in
Herrlichkeit, Daß Gnade suchen und zu dir nicht flehen, Wie Flug dem Unbeflugelten gedeiht. Du pflegst
dem Armen huldreich beizustehen, Der zu dir fleht, ja öfters pflegt von dir, Die Gabe frei dem Fleh’n
vorauszugehen. In dir ist Huld, Erbarmen ist in dir. In dir der Gaben Fülle-ja, verbunden. Was Gutes
das Geschöpf hat, ist in dir.“ ___________ („Salve Regina“, 11. Jahrhundert): Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung, sei gegrüßt! Zu dir rufen
wir verbannte Kinder Evas; zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen. Wohl-an
denn, unsre Fürsprecherin, wende deine barmherzigen Augen zu uns zu, und nach diesem Elend zeige uns
Jesus, die gebenedeite Frucht deines Leibes. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
@Poier: trächtig, trächtig … Was ist Dialektik, Poier? Was heißt Metaphysik? Ist es Hegel, was Ihnen
vorschwebt, oder Heidegger … oder keiner von den beiden? Ist es [nur] Poier? Und das mit dem „relativieren“?
Ihr Gedanke ist trächtig … und ominös. Zirkular also göttlich? Ist aus dem Bodensatz in Ihrem Kelch
noch was zu lesen? Geben Sie sich nicht dem wohltuenden Schlaf hin, bevor Sie „alles“ gesehen haben. Ich
zweifle an Ihrem Zweifel über meinen Zweifel und an dem Biß der Schlange. Sie wissen ja! Sie wissen
alles, wie es scheint. Oder aber nicht.
@Sycamore Relativieren bedeutet Metaphysik. Grund zu suchen, wo gar keiner ist. Deine Dialektik ist abartig,
falsch wie eine Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt und daher nicht glaubwürdig für mich.
Daher der Antoß, ich würde zweifeln an Deinem Glauben. Merkwürdiger Akt, sich in einer Abartigen Gebärde
einen dialektischen Ausguß zu hohlen. Das ist, wie wenn mit dem Satan den Satan auszutreiben sucht. Tud
mir echt leid. Gute Nacht.
@Schlumpf: kehren Sie zurück zum mainstream des katholischen Glaubens, Schlumpfie! Durch die Wiederholung
Ihrer Lieblingsthemen werden Sie nicht überzeugender, eher langweiliger, Schlumpf. Wenn Sie mit diesen
Frömmigkeitsformen nichts anfangen können, lassen Sie ruhig beiseite liegen. Kein Mensch zwing Sie dazu,
den Rosenkranz, der übrigens im 13. und nicht im 14. Jahrhundert von der seligen Jungfrau dem Hl. Dominikus
beigebracht wurde, täglich oder überhaupt zu beten. Die Erde wird weiterhin ihre Kreise drehen. Wenn
Sie den Marienbotschaften keinen Glauben schenken wollen, kein Mensch wird Sie dazu zwingen, ihnen zu
glauben. Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria wird das gewiß übersehen. Pinkeln Sie ruhig weiter
am großen Baum der katholischen Frömmigkeit – keiner wird das merken! Sie tun mir Leid!
@ kristall Aber nicht nur die, sondern auch solche, die im Islam beheimatet sind und gute Erfahrungen
mit ihm gemacht haben und machen. Ich habe bei Diskussionen einige sehr beeindruckende Muslime und Muslimas
kennengelernt. Die distanzieren sich auch deutlich von den islamistischen Fundis. Nicht jeder Muslim ist
ein Terrorist und nicht jede Muslima ist eine Terroristenbraut oder -mutter.
nixnutz! ja! wie frau kelek haben sehr viele menschen schlimme erfahrungen gemacht! diese menschen sind
sehr wichtige zeitzeugen! man sollte auf jene hören! :)3
@ kristall Das kann ich verstehen. Frau Kelek hat als Kind problematische Erfahrungen mit dem Islam gemacht
und steht ihm deswegen so kritisch gegenüber. Ich stelle mir das so ähnlich vor wie bei Christen, die
schlechte Erfahrungen mit ihrer Kirche und mit dem „Bodenpersonal“ machen und dann austreten. Ich habe
großes Mitgefühl mit ihnen und kann verstehen, wenn sie aus ihren Verletzungen heraus nicht alles an
der Kirche objektiv beurteilen.
@ Sycamore: was hat denn die 3. Verheisung Ihrer Himmelsgöttin mit dem Mainstream des Kath. Glaubens
zu tun ? Der Rosenkranz ist eine Gebetsform, entstanden im 14. Jahrhundert, wie viele andere auch. Den
muß man nicht täglich beten- man kann auch in der Hl. Schrift lesen ! Und Marienerscheinungen , wie
die von Fatima, sind nicht lehrtauglich. Der Vatikan hat die Verehrung der Madonna dort erlaubt, aber
expliziet daraufhingewiesen, dass es keine zusätzlichen Botschaften zum Evangelium gibt. Diese Marienerscheinungen
werden als Privatoffenbarungen gewertet, die nicht wichtig für den Glauben sind. Und im evangelium heißt
es von Jesus: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Was braucht es dann noch irgendwelche
Privat-verheisungen, die noch langwierige gebet forden. Gott ist doch kein Gemischtwarenhändler, bei
dem ich bestimmte Gnaden einkaufen kann, indem ich mit bestimmten Gebeten oder Opfer bezahlen muß.
@ kristall So, ich habe mich jetzt auch ein bißchen umgesehen. Da stößt man ja auf viel Werbung für
das Buch. Ob diese ganzen Kommentare auf der WELTBILD-Seite von unabhängigen Lesern kommen? Oder sind
es Testleser, die das Buch vorab bekommen und ein bißchen den Verkauf fördern sollen? Interessiert hat
mich die Rezension von Christian Geyer (FAZ). Geyer ist katholisch, konservativ, ich erinnere mich an
Behauptungen, er habe mit dem Opus Dei zu tun. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich habe den Text nur überflogen.
Er ist aber sehr kritisch gegenüber Sarrazin. Es freut mich, daß du Leute kennst, die du als „aufrechte
Muselmanen“ bezeichnest. Ich denke, es wäre nett gegenüber diesen Leuten, wenn du sie Muslime nennen
würdest. Necla Kelek ist eine sehr interessante Frau. Aber ob sie den Islam fair und unvoreingenommen
beurteilt, bezweifle ich.
@FEBRON: Wassist? Haben Sie ein hermeneutisches Problem? Eine Frage ist noch keine Unterstellung, mein
Bester, praesertim eine rhetorische Frage. Haben Sie übrigens heute Ihren Rosenkranz schon gebetet? Denken
Sie an die 3. Verheißung der Himmelskönigin, damit Sie Ihren Weg zum „mainstream des katholischen Glaubens“
finden können.
@Sycamore: Sachliche Argumente werden mit abträglichen persönlichen Werturteilen verknüpft „Warum soll
man eher Ihnen glauben als jenen? Empfiehlt Sie eine besondere Heiligkeit, oder besondere Charismen, als
Deuter des Willens Gottes…?“ „Nie käme ich auf den Gedanken, gerade Ihnen eine besondere Heiligkeit
oder Charisma zu unterstellen…“ Wie passt das zusammen?
@ kristall Sarrazin hat es heute vorgestellt. Das bedeutet, daß ich es noch nicht gelesen haben kann
und folglich jetzt noch nicht beurteilen kann. Im Radio kam heute morgen ein ziemlicher Verriß. Ich werde
mir das Buch sicher erst in einer Buchhandlung anschauen, bevor ich entscheide, ob ich es kaufe oder nicht.
Du sagst, es sei ein gutes Buch. Also hast du es schon gelesen? Warum hältst du es für gut?
@Febron: Merkwürdigkeiten Gerade Walter Kasper als federführender Herausgeber ist ein Grund für den
zweifelhaften Ruf dieses Werkes aus Sicht der katholischen Orthodoxie. Wie Sie wissen, sind Gelehrsamkeit
und Orthodoxie, gerade auf theologischem Gebiet, keine Synonyme. Übrigens gerade auf kreuz.net ist neulich
ein kritischer Nachruf auf den Kardinal anläßlich seiner Pensionierung erschienen, wo auch vom Lexikon
die Rede ist. Nie käme ich auf den Gedanken, gerade Ihnen eine besondere Heiligkeit oder Charisma zu
unterstellen – ganz im Gegenteil. Wie Sie auf diesen seltsamen Einfall kommen, ist mir unerklärlich.
Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria als „verehrungswürdige Randfigur“ zu bezeichnen, entspricht
möglicherweise der gestörten Wahrnehmung der protestantischen „mainstream Theologie“ – in der Mariologie
wie bei so vielen anderen Themen. Der katholische Glaube ist gottlob nicht daran gebunden. Aus katholischer
Sicht handelt es sich bei den reformierten Gemeinschaften schließlich um Häretiker ohne wenn und aber.
Dies wird bei der „ökumenischen Korrektheit“ leider verschwiegen, zum großen Schaden der katholischen
Gläubige. Die Lehren, die sie vertreten, sind Irrlehren – Wunden im mystischen Leib Christi. Dagegen
ist das Gebet des Rosenkranzes ein mächtiges Mittlel, wie es in der 3. Verheißung der Himmelskönigin
schön heißt.
@ Febron Moment mal: Natürlich wird Maria im NT erwähnt, an vielen Stellen sogar, in allen vier Evangelien
zum Beispiel. Das habe ich doch gar nicht bestritten. Ich habe lediglich auf Ihre Aussage reagiert, daß
in der Schrift nirgends von einer Himmelskönigin die Rede sei, und habe Ihnen die einschlägigen Jeremia-Stellen
benannt. Bei diesen Stellen ist allerdings nicht die Mutter Jesu gemeint, wie jeder Leser aus dem Zusammenhang
erkennen kann. Die Bezeichnung „Gottesgebärerin“ gehört in die Dogmengeschichte. Soviel ich weiß, erkennen
auch die Kirchen der Reformation die Konzilien bis Chalcedon an. Oder irre ich mich da? Ich bin kein Fachmann
auf dem Gebiet.
@Sycamore Das „Lexikon für Theologie und Kirche“ (2002) ist bekanntlich als nur bedingt katholisch zu
betrachten. Es ist wohl das letzte, was Sie diesbezüglich hätten zitieren sollen! Es ist bis jetzt immer
noch das wissenschaftliche Standardwerk in deutscher Sprache, und der federführende Hrg. ist Kardinal
W. Kasper. Die führenden deutschsprachigen katholischen Theologen schrieben die entsprechen Fachartikel.
–--------------------------------------------------- Nie habe ich behauptet (wie Sie mir [in welcher Absicht?]
unterstellen), dass *mich* ein besonderes Charisma oder eine besondere Heiligkeit auszeichne! Mein Anliegen
ist es vielmehr, in Bezug auf Maria auf den Mainstream der christlichen Theologie hinzuweisen. Dort ist
sie eine verehrungswürdige Randfigur, aber nicht mehr.
@kristall: Ausnahmsweise bin ich bereit, dies der Frau Käßfrau (ist das eine Bekannte von Ihnen?) darzulegen.
Sind so so freundlich und sprechen eine entsprechende Einladung aus? Für die Fahrtkosten sollte aber
bitte die einladende Seite aufkommen.
@Nixnutz: Maria ist in den Heiligen Schriften des Neuen Testaments wohl erwähnt: siehe Offenbarung 2,
20! In der exegetischen protestantischen Literatur ist es herrschende Meinung, dass damit die Maria gemeint
ist. Übrigens: die Maria ist auch keine „Gottesgebärerin“, wie hier vorgetragen wurde. Denn sie hat
Christum als Mensch geboren. Als Gott ist Er der Sohn des ewigen Vaters.
Febron, Martin von Porres Daß, wie es aus den eben hervorgebrachten Zitaten hervorgeht, der Rosenkranz
für viele Heilige nicht als ein Gebet unter vielen sondern als ein ganz besonders wertvolles, ja unverzichtbares,
Gebet gilt, ist Fakt. Daß die Gottesmutter immer wieder, nicht nur in Lourdes oder in Fatima, sondern
seit dem 13. Jahrhundert, das Beten des Rosenkranzes eindringlich empfiehlt, ist auch Fakt. Sie vertreten
eine Meinung, die nicht der Meinung der o.e. Heiligen oder der Muttergottes entspricht. Warum soll man
eher Ihnen glauben als jenen? Empfiehlt Sie eine besondere Heiligkeit, oder besondere Charismen, als Deuter
des Willens Gottes, die gewichtiger und authentischer sind, als die o. Genannten? Daß die marianische
Frömmigkeit und die sie begründenden theologischen Einsichten sich im Laufe des Lebens der Kirche entwickelt
haben, wie vieles andere, woran wir heute „fest zu glauben“ haben (s. J.H.Newman, The Development of Christian
Doctrine), ist ja keine Neuigkeit. Sie müssen schauen, werter Febron, was die katholische und die orthodoxe
Kirche über die Jahrhunderte und heute noch bezüglich Mariens glauben, und wie sie die selige Jungfrau
und Gottesmutter verehren. Das „Lexikon für Theologie und Kirche“ (2002) ist bekanntlich als nur bedingt
katholisch zu betrachten. Es ist wohl das letzte, was Sie diesbezüglich hätten zitieren sollen!
@ Febron Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Nirgends! Sie werden überrascht
sein, aber in der Schrift ist von einer Himmelskönigin die Rede, auch wenn damit nicht die Mutter Jesu
gemeint ist. Hier die Stellen: Jer 7,18; 44,17-19; 44,25.
Es ist der Wille der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES… …so wie es der heilige Augustinus sagt,
die Welt sei unwürdig gewesen, den SOHN GOTTES unmittelbar aus den Händen des VATERS zu empfangen. Darum
habe Gott IHN Maria geschenkt, damit die Welt durch sie empfange ! Die allerheiligste Dreifaltigkeit,
GOTT – der in Sich niemanden bedürfte – hat sich denn Maria bedient, um der Welt den ERLÖSER zu schenken.
Welch ein Geheimnis der Gnade ! Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort umschreibt es so: –- GOTT
VATER… hat Maria Seine Fruchtbarkeit mitgeteilt, soweit ein blosses Geschöpf sie aufnehmen konnte.
So hat Er ihr die Macht verliehen, Seinen Sohn und alle Glieder des mystischen Leibes Christi hervorzubringen(…)
GOTT SOHN… stieg als neuer Adam in Mariens jungräulichen Schoss herab, der für Ihn das irdische Paradies
war. Er hat darin Sein Wohlgefallen gefunden und im Verborgenen Wunder der Gnade gewirkt (…) GOTT HEILIGER
GEIST… der Sich mit Maria vermählt hat. Mit ihr und in ihr hat Er Sein Meisterwerk, den Gottmenschen,
hervorgebracht; mit ihr und in ihr bringt Er täglich bis zum Ende der Welt die Auserwählten und die
Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen Hauptes hervor(…) –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@Febron Gott sollst Du anbeten, nicht das Geschöpf. Eine der zentralen Fragen, welche Protestanten dazu
brachte die Heiligenverehrung einzustellen. Wer sich mit dem Leben eines Heiligen beschäftigt, erlangt
Gnade die dazu dient, Seelen zu retten. Die Heiligenverehrung hat unbegreifliche Wunder hervorgebracht,
die den Gottmensch Jesus Christus durch seinen Geist, den er hinterlassen hat, an den Seinen auszeichnet
in den vielen Wunden und Zeichen, die an Seinen Heiligen allzeit er gewirkt hat und deren Botschaft das
Evangelium lebendig werden lies, um die Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Dafür sind wir bestimmt.
Die Vorsehung ist unsere Bestimmung, wenn wir das Leben der Heiligen nachahmen und sie verehren, lieben
und auf ihre Fürsprache und Sühne durch ihre Verdienste hin hoffen. Sie erwarten dafür Gebet und Einsatz,
damit die Freude durch die Reuhe vervollkommnet werde in der Gemeinschaft Christi.
Beten sollen wir zu Gott, und nicht zu der Maria! Es ist doch einfach nicht wahr, dass der Marien-Kult
Bestandtteil der frühchristlichen Kirche war. Bitte nehem Sie endlich einmal die entsprechenden Artikel
dazu im (katholischen) „Lexikon für Theologie und Kirche“ (3. Aufl., seit 2002) und in der (evangelischen)
„Theologischen Realenzyklopädie“ ((2. Aufl., seit 1994) zur Kenntnis. Wieso soll denn der Rosenkranz
„der Bankrott der Hölle“ sein? Das bedarf einer einsichtigen Begründung! Auch: „Sag Ave Maria, dann
zittert die Hölle; dann fliehen die Teufel“ kann doch niemand ernsthaft behaupten. Die Hölle besiegt
hat allein unser Herr Jesus Christus, und nicht die Maria. Den Herrn Geheimrat Jung-Stilling bete ich
nicht an! Für mich ist sein Leben und Wirken (in vielem, nicht in allem!) das Muster eines vorbildlichen
Christen. Das hier ist auch kein „katholisches Forum“! Die Katholische Kirche hat sich mehrfach (Gott
sei es gedankt!) öffentlich von kreuz.net nachdrücklich und eindeutig distanziert. Die entsprechenden
Verlautbarungen findet man im Wikipedia-Artikel über kreuz.net
@Sycamore Der hl. Rosenkranz dient wie jede heilige Übung der Vervollkommung im Gebet und der Hingabe.
Das Zentrum christlichen Lebens muß die Gottesliebe sein. Der Rosenkranz ist daher ein Mittel, Seelen
zu retten und Licht zu wirken, wo Finsternis ist. Denn „das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis
hat es nicht erfasst.“
Der Hl. Pio da Petralcina zum Rosenkranzgebet Das Rosenkranzgebet ist „die Waffe der Verteidigung und
des Heils, die uns von der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria geschenkt wurde, um diese Waffe gegen
die List des höllischen Feindes zu gebrauchen“. „Wenn die unbefleckte selige Jungfrau in Lourdes und
noch mehr das unbefleckte Herz Mariens in Fatima uns das Beten des Rosenkranzes so eindringlich empfohlen
hat, bedeutet dies nicht, daß dieses Gebet einen außerordentlichen Wert für uns und für unsere Zeit
besitzt?“ …ww.sanpiodapetralcina.org/rosari2.htm
Der heilige Rosenkranz ist … …der Schrecken für die Hölle ! Der heilige Franz von Asissi: „Sag Ave
Maria, ¨ dann zittert die Hölle; dann fliehen die Teufel.“ –- Der heilige Don Bosco „Ich würde lieber
auf alle anderen Andachten verzichten, aber niemals auf den Rosenkranz. Der Rosenkranz ist der Bankrott
der Hölle“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@ FEBRON: Sie fiebern gegen die Rosenkranzkönigin! Armer Febron und der selige Herr Geheimrat! Sie tun
mir Leid! Ich rate Ihnen dringend, um von der protestantischen Irrlehre befreit zu verden, nach Lourdes
zu pilgern, und dort, am Marienheiligtum, dafür inständig zu beten, daß die Himmelskönigin Sie von
den protestantischen Irrlehren befreit, die Sie so emsig u.a. auf diesem katholischen Forum propagieren.
Eingentlich sollen Sie den Rosenkranz täglich andächtig beten, und sich dann auf die 3. Verheißung
der Himmelskönigin berufen, wo die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria verspricht, daß der Rosenkranz „
das Laster vernichtet, die Sünde verhindert und die Irrlehre [u.a. die protestantische] ausrottet“. Was
wollen Sie mehr, mein Bester? Der Herr Geheimrat, den Sie anbeten, hat schließlich nicht Jesus Christus
auf die Welt gebracht: das hat die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria getan, die Himmelskönigin,
wie die orthodoxe und katholische Kirche in ihrer 2000-jährigen Tradition sie stets verehrt hat.
Begründet denn das „Loblied der Maria“ auf Gott, dass sie zur „Himmelskönigin“ aufgestiegen sei mit
der Vollmacht, den Menschen ihre „Geheimnisse“ auszuplaudern? Diesen Schluss kann man doch wirklich nicht
ziehen! Mir ist es unbegreiflich, warum christliche Mitmenschen sich in Busse setzen, um in Lourdes, Fatima
oder Medjugorne (heisst es so?) die „Botschaft der Himmelskönigen“ zu internalisieren, derweil in ihrer
unmittelbaren Umgebung doch genug für das Kommen des Reiches Christi getan werden könnte. Feirlich:
wenn der Papst und die höchste Geistlichkeit das vormacht und auch an diese „Erscheinungs“-Orte pilgert,
dann darf man die einfältig Marienfrommen nicht schelten. Um nochmals auf den Artikel einzugehen. Wozu
braucht es eines „Radio Maria“? Kann denn die Maria irgend etwas Substantuielles zur intendierten Neuevangelisierung
Europas beitragen? Wird hier nicht offensichtlich das Wirken des Heiligen Geistes durch angebliche „Geheimnisse“
aus zweifelhaften Quellen substituiert?
Das Loblied Mariens… …auf die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT… Aus dem heiligen Evangelium nach
Lukas ( 1;46-55) Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht
zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut,
die im Herzen voll Hochmut sind. Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden
beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel
an und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf
ewig. –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Febron: Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Die Kirchengeschichte zeigt
eine Entwicklung. Hierzu gehört, der Heilige Geist den Christus uns nach der Himmelfahrt geschickt hat,
am ersten Pfingstfest dem Geburtstag hat der von Christus gestifteten Kirche, besonders die Apostel nach
und nach in die gesamten Heils – Geheimnisse weiter eingeführt. Auch in die Geheimnisse um die Person
Jesus Christus und seine Mutter. Zu Beginn haben die Aüpostel nicht verstanden, daß er von den Toden
auferstanden ist. Am Kreuze schenkte er uns allen seine Mutter zur himmlischen Mutter, stellvertretend
ging das Geschenk an Johannes, für uns alle. Wie eine liebe Mutter, hat die selige Jungfrau in der Kirchengeschichte
immer wieder sich einem ihrer Kinder gegenüber geoffenbart. Siehe Lourdes, Fatima nur um einige zu nennen.
Warum glaubt ein Protestant der Mütterlichen Mitteilung aus dem Jenseits nicht? Aber der häretischen
Mitteilung aus dem Jenseits, die Sie immer wieder zitieren! Hören sie die von Ihnen zitierten Sätze
mit dem Herzen des Glaubens und hören Sie die Sätze der Jungfrau aus dem Jenseits mit dem gläubigen
Herzen. Die marianisch Mitteilung läßt eine Atmung zu, die von Ihnen zitierten SDätze des Häretikers
schnürren die Luft zum Atmen ab. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria… …ist die viel geliebte Tochter des VATERS die viel
geliebte Mutter des SOHNES und die viel geliebte Braut des HEILIGEN GEISTES Sie ist v o l l der Gnade !
Ihr Wesen ist die demütige Hingabe an den WILLEN GOTTES ! Sie birgt denn auch die „Wucht“ des HEILIGEN
GEISTES in sich; sie ist umkleidet mit der Allmacht des HEILIGEN GEISTES… Ihre mächtige Fürsprache
für die hier auf Erden noch schwach und gegbrechliche Seele bewirkt, dass ihre Kraft und ihre Liebe auf
diese Seele über geht . Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT sieht sie denn auch in dieser Seele und
nimmt diese auf als wäre es sein eigenes Kind, weil ER es von der Mutter empfangen hat. Das Herz Mariens
und dasjenige ihres Göttlichen Sohnes sind eins Der heilige Bernhard von Clairvaux dazu: „Das ist der
Wille Gottes, dass wir alles durch Maria haben; seien wir davon überzeugt, dass alles, was wir an Hoffnung,
an Gnade, an Heil besitzen, von ihr komt.““ „Sie hält ihren Sohn zurück, damit Er nicht strafe; sie
hält den Teufel zurück, damit er nicht schade; sie hält die Tugenden fest, damit sie nicht verderben;
sie hält die Gnaden fest, damit sie nicht verwehen.“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Nirgends! Der ganze Marienkult enstand
doch viele Generationen später: darüber gibt es doch nun wahrlich genug auch von katholischen Kirchenhistorikern
und Dogmatikern geschriebene Veröffentlichungen. Noch einmal hierzu einige Gedanken aus einer Verlautbarung
des seligen Jung-Stiling aus dem Jenseits: Maria ist die „Magd des Herrn“ und keine „Königin“ Damit kein
Missverständnis sei: Maria wohnt ganz zweifelsfrei Im Himmel und – wie einst ich schrieb – Ist sie auch
mir insonders lieb. Doch die Begnadete weist weit Zurück einjede Eitelkeit. Sie ist entsetzt und hell
empört, Dass manche ‘Christen’ es nicht stört, Die alten Götzen-Dienerei, Den Moloch-Dienst samt Gaukelei
Mit ihrem Namen zu verbinden, ‘Erscheinungen’ gar zu erfinden, Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen, Um daran
sich dann zu berauschen; Nach Lourdes zu wallen, Fatima, Weil dort sie sei besonders nah. Dass sie, die
Einfach-Anspruchslose, Gesehn wird gar in Herrschafts-Pose Betrübt sie sonders; solch Geschrei Grenzt
schon an schiere Teufelei; Just weil es laut verkündet man An jenem Ort, dem früh entrann Zunächst
der Glaubenszeugen Blut, Doch drauf des Blendwerks breite Flut.“ – Quelle: www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
zu Febron: Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete Die evangelische Theolgie und dem Heilsprediger
der protestantischen Häresien, auf den Sie Bezug nehmen, hat nach der Exegese der heiligen schrift aus
der Bibelaussage keine Legitimation. Die unter ihrem Link veröffentlichten Lügenmärchen aus dem Jenseits
können sie auf jedem Markt der häretsichen sammlungen verkaufen. Diese werden kein Interessenten finden.
Ihnen lege ich ein neu erschienenes Buch an das Herz um den Einblick in die Seele ihres Heiligen M. Luther
zu ermöglichen. Der Titel: Martin Luther die Satans Lügen das Ende des Protestantismus erschienen in
Österreich. Gemäß der Bibel kam Jesus im Wirken des Heiligen Geistes durch die allzeit reine und selige
Jungfrau, seiner menschlichen Mutter als Gottmensche und ewiger Hohenpriester Jesus Christus, der unser
Heiland und Erlöser ist zur Welt. So wie die selige Jungfrau Maria einmal den Heiland geboren hat, so
gebiert sie ihn ständigen in der heilbringenden Vergegenwärtigung dieser Geburt, in die Herzen ihrer
Menschenkinder. Die zweite Person in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Sohn Gottes betet mit uns
in unserem Herzen durch den Heiligen Geist den Allmächtigen Gott unseren Vater an. Diese Heilige Verbindung
Gottes zu uns Menschen hat Maria unsere Himmelsmutter in ihrer Liebe zu Gott und ihrem Ja ermöglicht.
Protestanten lieben angeblich die Bibel. In der Bibel wird bereits erwähnt, daß Maria der Schlange (Satan)
den Kopf zertreten wird. Häretiker werden von Satan benützt um Maria irdisch zu bekämpfen. :)%
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria… …ist nicht nur die ROSENKRANZKÖNIGIN… sondern
sie ist auch die KÖNIGIN DER ENGEL… die KÖNIGIN des Himmels und der Erde ! Dies aufgrund der diametralen
Gegensätze zu jenem, der einst in der Ordnung der Natur das vollkommendste Geschöpf gewesen ist; Luzifer !
So wie Luzifer als Geschöpf der Ordnung der Natur nach das vollkommendste Geschöpf war und dies durch
seinen rebellischen Ungehorsam verlor… so wurde es Maria DER GNADE nach ! ( voll der Gnade !) Luzifer
lehnte in seinem Ungehorsam die Unterordnung unter die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT ab… und stürzte
ab ! Maria band sich im Gehorsam an die allerheiligste Dreifalitgkeit, GOTT… und wurde erhöht ! Luzifer
war nicht bereit, die Menschwerdung GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem eingeborenen SOHN GOTTES
anzunehmen… Maria hiess diese willkommen und nahm sie freudig an ! Luzifer wurde aufgrund seiner GOTT
ablehnenden Rebellion als reiner Geist auf die Erde gestürzt… Maria wurde in unermesslicher Art und
Weise durch ihre unbefleckte Emfpängnis und ihre unvergleichliche Mutterschaft des Mensch gewordenen
eingeborenen SOHNES GOTTES… (… empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria…) über
die reinen Geister erhoben… zur Königin der Engel ! Sie ist aufgefahren in den Himmel, sie wurde mit
mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete „Verheissungen“ haben doch nun logisch und theo=logisch
mit unserem Herrn Jesus Christus wirklich nichts zu tun! Wenn schon auf „Erscheinugen“ und „Botschaften“
Bezug genommen wird, so erlaube ich mir, hier wieder einmal eine Belehrung aus dem Jenseits auszugsweise
einzurücken: „Marienkult lenkt ab von der Verehrung GOttes „Herr Hofrat“, wandte ich nun ein, „Es gibt
zwar solchen falschen Schein. Doch dünkt es übertrieben mir, Wenn ‘töricht’ sie dies nennen hier. Auch
macht sich doch zu heutger Zeit Marienkult nur spärlich breit.“ – „Ihr überseht wohl diesen Strom, Der
fliesst noch immer her von Rom: Verdeckt, doch schwellend ozeanisch, Verhexend alles marianisch! Herr
Liebmund: ihr als Calvinist Bloss wenig davon kennt und wisst; Ihr spürt nicht diese trübe Flut, Die
marianisch keck sich tut: Mit Jahren, Monaten und Festen, Kapellen, Nischen, Grotten, Gesten, Vereinen,
Feiern, Sühnetaten, Verzückung, Wahn in hohen Graden, Medaillen, Bildern, Wundermären, Legionen, Andachten,
Altären, Kalender, Bücher, Lichtstafetten, Gedenken, Gnaden-Orten, Metten, Ekstase, dunstige Erscheinung,
Gesänge, Wunderheilungs-Meinung, Gebete, Kerzen, Litaneien, Standarten, Fahnen, Messen, Weihen. Dies
alles wirkt in sich zusammen, Um Menschenherzen zu entflammen Zu falschem Feuer, weisser Glut: So brennend
aus das höchste Gut: Den Glauben an den HErren CHrist, Der ganz allein der Retter ist.“ … Quelle: www.uni-siegen.de/~stilling
Dort auf Downloads“ und „Theologie“ gehen
Die 15 Verheißungen der seligen Jungfrau zum hl. Dominikus 8. Ich will, daß jene, die meinen Rosenkranz
andächtig beten, während ihres Lebens und im Augenblick ihres Todes der Fülle göttlicher Erleuchtungen
und Gnaden teilhaftig werden sowie der Verdienste der Heiligen Gottes. 9. Jeden Tag befreie ich aus dem
Fegfeuer die Seelen, welche in ihrem Leben die Andacht des hl. Rosenkranzes beharrlich gepflegt haben.
10. Denen, die wahrhaft andächtig meinen Rosenkranz beten, wird im Himmel eine besondere Glorie zuteil
werden. 11. Alles, was man mich vermittels des hl. Rosenkranzes bittet, wird man erhalten. 12. Diejenigen,
welche an der Verbreitung meines Rosenkranzes arbeiten, werden in all ihren Nöten meine Hilfe erfahren.
13. Ich habe von meinem göttlichen Sohn die Gnade erlangt, daß alle, welche der Bruderschaft vom hl.
Rosenkranz einverleibt sind, die glückseligen Bewohner des Himmels zu ihren Brüdern und Schwestern haben,
während ihres Lebens und in der Stunde ihres Todes. 14. Diejenigen, welche meinen Rosenkranz beten, sind
meine bevorzügten Kinder und Brüder Jesu Christi, meines eingeborenen Sohnes. 15. Die Andacht zum hl.
Rosenkranz ist ein besonderes Merkmal der Auserwählung. (Aus: „Die große Bedeutung des Rosenkranzgebets“)
Link: www.adorare.de/rkbedeutung.html
Wer auf Distanz zur Alten Messe geht ist kaum papsfreundlich Wer gegen den Willen von Papst Benedikt XVI.
die Alte Messe immer noch als marginale Randerscheinung abtun will, steht im Widerspruch zu unserem Heiligen
Vater, der die Alte Messe wieder allen Gläubigen anempfohlen hat ! Schon als Kardinal Ratzinger hat er
den beginnenden Niedergang des liturgischen und dem damit verbundenen Glaubensleben erkannt www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Nicht wenige unbedachte „Fensteröffner“ haben sich vor den Karren einer spitzfindigen „Humanität“ spannen
lassen www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html deren erklärtes „Ziel“ die Schildhebung eines selbstgebastelten
Marionetten „höheren Etwas“ ist www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html Der wahre Glaube der einen
heiligen katholischen und apostolischen Kirche nährt sich an der ehrfürchtigen Feier des hl. Messopfers www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html ist die hl. Messe aber zu einem unverbindlichen „geselligen
Beisammensein“ zusammengeschrumpft, so werden die Seelen von der lebenswichtigen Nahrungsverbindung mehr
und mehr abgeschnitten.
Febron: gut protestantisch, wie immer! Die 15 Verheißungen der hl. Rosenkranzkönigin. Die Verheißungen
der seligen Jungfrau an den Hl. Dominikus (13. Jahrhundert). 1. Diejenige, die meinen Rosenkranz beharrlich
beten, erhalten eine besondere Gnade. 2. Ich verspreche jenen, die andächtig den Psalter meines Rosenkranzes
beten, große Gnaden und meinen besonderen Schutz. 3. Der Rosenkranz ist ein mächtiger Schild gegen den
höllischen Feind; er vernichtet das Laster, verhindert die Sünde und rottet die Irrlehre aus. 4. Der
Rosenkranz bewirkt das Wiederaufblühen der Tugend und Werke der Gottseligkeit. Durch ihn werden den Seelen
die Fülle der göttlichen Erbarmung zuteil; indem sie sich von der eitlen Anhängigkeit an die Güter
dieser Welt losschälen, werden sie erfüllt von dem Verlangen nach den ewigen Gütern; viele Seelen werden
durch den heiligen Rosenkranz gerettet. 5. Die Seele, welche in rechter Weise durch meinen Rosenkranz
Zuflucht zu mir nimmt, geht nicht verloren. 6. Alle diejenige, welche andächtig den Rosenkranz beten,
und dabei die Geheimnisse betrachten, werden vom Unglück nicht niedergebeugt und vor dem unvorhergesehenen
Tod bewahrt bleiben. Sind sie in Sünden, so werden sie die Gnade der Bekehrung erlangen; die Gnade der
Beharrlichkeit aber, wenn sie gerecht sind, und sie werden würdig befunden werden des ewigen Lebens.
7. Die Gläubigen, welche eine wahre Andacht zu meinem Rosenkranz haben, werden nicht ohne Empfang der
heiligen Sakramente sterben. 8. Ich will, daß jene, die meinen Rosenkranz andächtig beten, während
ihres Lebens … (folgt)
Radio Maria Ohne Maria wäre JESUS Christus nicht als Baby zur Welt gekommen. Maria führt die Menschen
zu ihrem Sohn, da braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen. Menschen, die an Gott glauben und zur Kirche
gehen, werden doch grundsätzlich als altmodisch bezeichnet. Daher kann ich überhaupt nicht verstehen,
warum überhaupt innerhalb der Kirche solche Diskussionen entstehen können.
„Radio Maria“ deutet doch darauf hin, dass hier weniger der Glaube an Jesus Christus verkündet, sondern
der Maria gehuldigt wird. Angesichts dessen verstehe ich die Bezeichnung „altliberales Radio“ nicht. Der
Name allein weist doch eher auf den vorkonziliaren, marianisch geprägten Katholizismus hin.
Wir stehen im zweiten Vaticanum das bedeutet im Klartext: 1. Protestanten und Katholiken haben ganz, ganz
viel gemeinsam (marginale Differenzen gibts vielleicht noch im Amtsverständnis). 2. Alle Religionen sind
gut! Wie alle Flüsse ins Meer fliessen, so führen auch alle Religionen den Menschen zum „Göttlichen“.
3. Die einzig falsche Religion ist der alte, römisch katholische Glauben. (Der Irrtum wird verdammt,
die ewige, unveränderbare Wahrheit verkündet).
Alte Messe, 2. Vatikanum, Latein „Lateinisch und tridentinisch wird nicht das Hauptziel sein und es ist
auch nicht die Richtung, die wir verfolgen. Wir stehen im [Zweiten] Vatikanum und das heißt unsere Hauptsprache
ist Deutsch.“ Es muß nicht das Hauptziel sein. Aber Bestandteil sollte es schon sein. Das 2. Vatikanum
hat das Lateinische sogar noch stärken wollen in der Liturgie, ebenso auch den Gregorianischen Choral
(der ja in Latein gesungen wird!). Siehe Konstitution Sacorsactum Concilium. Dass man im Radio hauptsächlich
deutsch spricht, diskutiert, singt, betet, predigt, geht in Ordnung. Die Predigt ist sogar in der überlieferten
Form der Hl. Messe auf deutsch. Wollen wir dem Leiter des neuen Radios, Nilitschka, Zeit geben, sich besser
zu informieren und sich danach zu korrigieren. Die überlieferte Form des lateinisch-römischen Ritus
gehört zur katholischen Kirche wie die neue Form seid 1970. Die überlieferte Form der Messe stand nie
im Widerspruch zum Vatikanum, wie es gerade auch der Papst festgestellt hat. Und dem sollte so ein Radio
Rechnung tragen. Wie war die genaue Frage zu der oben zitierten Antwort des Radioleiters?
„wir stehen im [zweiten] Vatikanum…“ Gerade während Sitzungen von Vaticanum II wurden die Messen vorwiegend
im Alten Ritus gelesen. Neue Ritus war damals noch unbekannt