Medien
Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
Bruchlandung noch vor dem Sendestart: Ein angeblich katholisches Radio in der Schweiz beginnt mit einem betont altliberalen Programm – und beschwört die liturgische Deutschtümlerei.
Plakat von Radio Maria in Italien
Plakat von Radio Maria in Italien
© hugovk, CC
(kreuz.net, Zürich) Am Fest Mariä Geburt – dem 8. September – startet im Bistum Chur der katholische Sender ‘Radio Maria Schweiz’. Das berichtete das Schweizer Radio ‘DRS2’. In der Sendung äußerte sich auch der Leiter von ‘Radio Maria Schweiz’, Peter Nilitschka.

Das Radio sendet mit der Übertragungstechnik ‘Digital Audio Broadcasting’. Es kann auf sogenannten neuen Digitalradios empfangen werden.

Nilitschka möchte ein sehr interaktives Radio gestalten. Es sollen Hörerfragen beantwortet und Hörereinwände aufgenommen werden.

Ziel des Senders ist angeblich, den katholischen Glauben zu verkünden:

„Wir richten uns besonders an Junge, an Leute, die noch nicht viel vom katholischen Glauben wissen.“

Als weitere Zielgruppe sieht Nilitschka die Kranken und Leute, die das Haus nicht mehr verlassen können.

In der Schweiz gibt es bereits den katholischen Privatsender ‘Radio Gloria’, der von der Zentralschweiz aus sendet. Es ist geplant, ‘Radio Maria Schweiz’ und ‘Radio Gloria’ zu fusionieren.

Mit Hilfe befreundeter inländischer und ausländischer Sender soll ein 24-Stunden-Programm aufgebaut werden.

Bischof Vitus Huonder von Chur unterstützt das Medienprojekt, das in seiner Diözese stationiert ist.

Er hat nach Angaben von Nilitschka zugesagt, selber Sendungen zu gestalten: „Wir hoffen, daß er hin und wieder eine Katechese halten wird und auch an Gottesdiensten mitwirken wird.“

Nilitschka distanziert sich ausdrücklich von der Alten Messe, die sogar Mons. Huonder immer wieder feiert:

„Lateinisch und tridentinisch wird nicht das Hauptziel sein und es ist auch nicht die Richtung, die wir verfolgen. Wir stehen im [Zweiten] Vatikanum und das heißt unsere Hauptsprache ist Deutsch.“

Es werde „schonmal ein Kyrie auf lateinisch oder so etwas“ geben: „Aber vorgesehen ist nicht, daß wir irgendetwas tridentinisches machen.“

Die Moderatorin von ‘DRS2’ kommentiert, daß „ansonsten“ ein angeblich „volles katholisches Programm“ geboten werde.
      
76 Lesermeinungen
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#82   Febron †   22:00:42 | Mittwoch, 1. September 2010
Welches Konzil hat diese Feststellungen getroffen?
Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung,
sei gegrüßt!
Bis jetzt ist doch noch der Erlöser Jesus Christus unsere Hoffnung!
Könnten Sie mich auch aufklären, welcher Papst oder welches Konzil Maria zur Königin bestimmt hat?
Weder im Enchiridion von Denziger noch im Handbuch des Professors von Hase finde ich darüber etwas.
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#80   defendor   16:53:29 | Dienstag, 31. August 2010
Dort, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…
…dort ist auch der HEILIGE GEIST !
Nicht umsonst ist
IHRE erste
und
IHRE letzte
Erwähnung im heiligen Evangelium
im Zusammenhang mit dem
HEILIGEN GEIST !
Die
allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
ist
sowohl
ein
lebendiger Tabernakel ist
als auch
eine
lebendige Monstranz…
ein Tabernakel, denn
in ihrem
HERZEN
verbirgt sie unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
es ist eins mit SEINEM HERZEN
eine Monstranz, denn
in ihrem
LEBEN
zeigt sieuns unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
in einer immerwährenden gnadenvollen Prozession
SEINER Güte und Barmherzigkeit…
Sie ist das
e d e l s t e
Geschöpf überhaupt !
sie ist der
W i d e r s c h e i n
der allerheiligsten Dreifaltigkeit !
Sie ist das Buch der Liebe !
Der heilige Cyrill v. Alexandrien schreibt:
–-
„Sei gegrüßt, Maria, Gottesgebärerin,
heiliger Schatz des Universums,
Krone der Jungfräulichkeit,
Zepter der Rechtgläubigkeit,
unzerstörbarer Tempel,
Tabernakelfür den, den die Welt nicht fassen kann, Mutter und Jungfrau!
Sei gegrüßt,
deren jungfräulicher Leib den Allerhöchsten getragen hat!“
–---
Der heilige Ambrosius:
–-
„Was kann es edleres geben
als die Mutter Gottes,
was herrlicheres
als sie,
die vom Abglanz des Vaters auserwählt wurde.“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#78   defendor   11:30:37 | Dienstag, 31. August 2010
Dort, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist…
…dort ist auch der HEILIGE GEIST !
Nicht umsonst ist
IHRE erste
und
IHRE letzte
Erwähnung im heiligen Evangelium
im Zusammenhang mit dem
HEILIGEN GEIST !
Die
allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
ist
sowohl
ein
lebendiger Tabernakel ist
als auch
eine
lebendige Monstranz…
ein Tabernakel, denn
in ihrem
HERZEN
verbirgt sie unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
es ist eins mit SEINEM HERZEN
eine Monstranz, denn
in ihrem
LEBEN
zeigt sie uns unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
in einer immerwährenden gnadenvollen Prozession
SEINER Güte und Barmherzigkeit…
Sie ist das
e d e l s t e
Geschöpf überhaupt !
sie ist der
W i d e r s c h e i n
der allerheiligsten Dreifaltigkeit !
Sie ist das Buch der Liebe !
Der heilige Cyrill v. Alexandrien:
–-
„Sei gegrüßt, Maria, Gottesgebärerin,
heiliger Schatz des Universums,
Krone der Jungfräulichkeit,
Zepter der Rechtgläubigkeit,
unzerstörbarer Tempel,
Tabernakel für den, den die Welt nicht fassen kann, Mutter und Jungfrau!
Sei gegrüßt,
deren jungfräulicher Leib den Allerhöchsten getragen hat!“
–---
Der heilige Ambrosius:
–-
„Was kann es edleres geben als die Mutter Gottes,
was herrlicheres als sie,
die vom Abglanz des Vaters auserwählt wurde.“
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#76   Sycamore   10:20:46 | Dienstag, 31. August 2010
Marien-Gebete
(Dante Alighieri, Die Göttliche Komödie, Paradies, 33. Gesang, 1-21):
„O Jungfrau Mutter, Tochter deines Sohnes,
Demüt’ger, höher, als was je gewesen,
Ziel, ausersehn von Herrn des ew’gen Throns,
Geadelt hast du so des Menschen Wesen,
Daß, der ‘s erschaffen hat, das höchste Gut,
Um sein Geschöpft zu sein, dich auserlesen.
In deinem Leib erglom der Liebe Glut,
An der die Blume hier äu ew’gen Wonnen
Entsprossen ist, in ew’gen Frieden ruht.
Die Lieb’ entflammst du, gleich der Mittagssonne,
In diesem Reich; dort, in der Sterblichkeit,
Bist du der Frommen Hoffnung, Lebenswonnen.
Du giltst so viel, ragst so in Herrlichkeit,
Daß Gnade suchen und zu dir nicht flehen,
Wie Flug dem Unbeflugelten gedeiht.
Du pflegst dem Armen huldreich beizustehen,
Der zu dir fleht, ja öfters pflegt von dir,
Die Gabe frei dem Fleh’n vorauszugehen.
In dir ist Huld, Erbarmen ist in dir.
In dir der Gaben Fülle-ja, verbunden.
Was Gutes das Geschöpf hat, ist in dir.“
___________
(„Salve Regina“, 11. Jahrhundert):
Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung,
sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas;
zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal
der Tränen.
Wohl-an denn, unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen zu uns zu,
und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes.
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
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#75   Lisibald Poier †   00:20:30 | Dienstag, 31. August 2010
@Sycamore
Laß Dein Herz Licht finden in der Geborgenheit der Worte Gottes. Der Geist Gottes schenke Dir Verzeihung und Frieden.
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#74   Sycamore   00:17:55 | Dienstag, 31. August 2010
@Poier: trächtig, trächtig …
Was ist Dialektik, Poier? Was heißt Metaphysik? Ist es Hegel, was Ihnen vorschwebt, oder Heidegger … oder keiner von den beiden? Ist es [nur] Poier? Und das mit dem „relativieren“? Ihr Gedanke ist trächtig … und ominös. Zirkular also göttlich?
Ist aus dem Bodensatz in Ihrem Kelch noch was zu lesen?
Geben Sie sich nicht dem wohltuenden Schlaf hin, bevor Sie „alles“ gesehen haben. Ich zweifle an Ihrem Zweifel über meinen Zweifel und an dem Biß der Schlange. Sie wissen ja! Sie wissen alles, wie es scheint. Oder aber nicht.
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#73   Lisibald Poier †   00:03:41 | Dienstag, 31. August 2010
@Sycamore
Relativieren bedeutet Metaphysik. Grund zu suchen, wo gar keiner ist. Deine Dialektik ist abartig, falsch wie eine Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt und daher nicht glaubwürdig für mich. Daher der Antoß, ich würde zweifeln an Deinem Glauben. Merkwürdiger Akt, sich in einer Abartigen Gebärde einen dialektischen Ausguß zu hohlen. Das ist, wie wenn mit dem Satan den Satan auszutreiben sucht. Tud mir echt leid. Gute Nacht.
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#72   Sycamore   23:57:59 | Montag, 30. August 2010
@Lisibald Poier: noch nüchtern?
Um welchen Zweifel handelt es sich, mein Bester?
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#71   Lisibald Poier †   23:49:18 | Montag, 30. August 2010
@Sycamore
ich habe das Gefühl, daß Dein Zweifel mehr wiegt, als Dein Glaube.
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#70   Sycamore   23:47:55 | Montag, 30. August 2010
@Schlumpf: kehren Sie zurück zum mainstream des katholischen Glaubens, Schlumpfie!
Durch die Wiederholung Ihrer Lieblingsthemen werden Sie nicht überzeugender, eher langweiliger, Schlumpf.
Wenn Sie mit diesen Frömmigkeitsformen nichts anfangen können, lassen Sie ruhig beiseite liegen. Kein Mensch zwing Sie dazu, den Rosenkranz, der übrigens im 13. und nicht im 14. Jahrhundert von der seligen Jungfrau dem Hl. Dominikus beigebracht wurde, täglich oder überhaupt zu beten. Die Erde wird weiterhin ihre Kreise drehen.
Wenn Sie den Marienbotschaften keinen Glauben schenken wollen, kein Mensch wird Sie dazu zwingen, ihnen zu glauben. Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria wird das gewiß übersehen.
Pinkeln Sie ruhig weiter am großen Baum der katholischen Frömmigkeit – keiner wird das merken!
Sie tun mir Leid!
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#69   kristall   23:28:41 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
ebenfalls!
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#68   Nixnutz   23:27:36 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Danke und Gute Nacht!
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#67   kristall   23:19:26 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
du hast recht! :)3 ^-^
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#66   Nixnutz   23:16:42 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Aber nicht nur die, sondern auch solche, die im Islam beheimatet sind und gute Erfahrungen mit ihm gemacht haben und machen. Ich habe bei Diskussionen einige sehr beeindruckende Muslime und Muslimas kennengelernt. Die distanzieren sich auch deutlich von den islamistischen Fundis. Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist und nicht jede Muslima ist eine Terroristenbraut oder -mutter.
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#65   kristall   23:03:35 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
ja! wie frau kelek haben sehr viele menschen schlimme erfahrungen gemacht! diese menschen sind sehr wichtige zeitzeugen! man sollte auf jene hören! :)3 ^-^
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#64   Nixnutz   22:58:18 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Das kann ich verstehen. Frau Kelek hat als Kind problematische Erfahrungen mit dem Islam gemacht und steht ihm deswegen so kritisch gegenüber. Ich stelle mir das so ähnlich vor wie bei Christen, die schlechte Erfahrungen mit ihrer Kirche und mit dem „Bodenpersonal“ machen und dann austreten. Ich habe großes Mitgefühl mit ihnen und kann verstehen, wenn sie aus ihren Verletzungen heraus nicht alles an der Kirche objektiv beurteilen.
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#63   Schlumpf †   22:56:26 | Montag, 30. August 2010
@ Sycamore: was hat denn die 3. Verheisung Ihrer Himmelsgöttin mit dem Mainstream
des Kath. Glaubens zu tun ?
Der Rosenkranz ist eine Gebetsform, entstanden im 14. Jahrhundert, wie viele andere auch.
Den muß man nicht täglich beten- man kann auch in der Hl. Schrift lesen !
Und Marienerscheinungen , wie die von Fatima, sind nicht lehrtauglich. Der Vatikan hat die Verehrung der Madonna dort erlaubt, aber expliziet daraufhingewiesen, dass es keine zusätzlichen Botschaften zum Evangelium gibt. Diese Marienerscheinungen werden als Privatoffenbarungen gewertet, die nicht wichtig für den Glauben sind.
Und im evangelium heißt es von Jesus: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Was braucht es dann noch irgendwelche Privat-verheisungen, die noch langwierige gebet forden.
Gott ist doch kein Gemischtwarenhändler, bei dem ich bestimmte Gnaden einkaufen kann, indem ich mit bestimmten Gebeten oder Opfer bezahlen muß.
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#62   kristall   22:27:50 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
also ich finde necla kelek sehr nett!!! :)3
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#61   Nixnutz   22:25:16 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
So, ich habe mich jetzt auch ein bißchen umgesehen. Da stößt man ja auf viel Werbung für das Buch. Ob diese ganzen Kommentare auf der WELTBILD-Seite von unabhängigen Lesern kommen? Oder sind es Testleser, die das Buch vorab bekommen und ein bißchen den Verkauf fördern sollen?
Interessiert hat mich die Rezension von Christian Geyer (FAZ). Geyer ist katholisch, konservativ, ich erinnere mich an Behauptungen, er habe mit dem Opus Dei zu tun. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich habe den Text nur überflogen. Er ist aber sehr kritisch gegenüber Sarrazin.
Es freut mich, daß du Leute kennst, die du als „aufrechte Muselmanen“ bezeichnest. Ich denke, es wäre nett gegenüber diesen Leuten, wenn du sie Muslime nennen würdest. Necla Kelek ist eine sehr interessante Frau. Aber ob sie den Islam fair und unvoreingenommen beurteilt, bezweifle ich.
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#60   Sycamore   22:21:22 | Montag, 30. August 2010
@FEBRON: Wassist?
Haben Sie ein hermeneutisches Problem?
Eine Frage ist noch keine Unterstellung, mein Bester, praesertim eine rhetorische Frage.
Haben Sie übrigens heute Ihren Rosenkranz schon gebetet?
Denken Sie an die 3. Verheißung der Himmelskönigin, damit Sie Ihren Weg zum „mainstream des katholischen Glaubens“ finden können.
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#59   kristall   21:52:55 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
ich habe die aussage dieses buches im internet gelesen! aufrechte muselmanen bestätigen! die wahrheit jenes buches! :)3
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#58   Febron †   21:49:09 | Montag, 30. August 2010
@Sycamore: Sachliche Argumente werden mit abträglichen persönlichen Werturteilen verknüpft
„Warum soll man eher Ihnen glauben als jenen? Empfiehlt Sie eine besondere Heiligkeit, oder besondere Charismen, als Deuter des Willens Gottes…?“
„Nie käme ich auf den Gedanken, gerade Ihnen eine besondere Heiligkeit oder Charisma zu unterstellen…“
Wie passt das zusammen?
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#57   Nixnutz   21:46:26 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Sarrazin hat es heute vorgestellt. Das bedeutet, daß ich es noch nicht gelesen haben kann und folglich jetzt noch nicht beurteilen kann. Im Radio kam heute morgen ein ziemlicher Verriß. Ich werde mir das Buch sicher erst in einer Buchhandlung anschauen, bevor ich entscheide, ob ich es kaufe oder nicht.
Du sagst, es sei ein gutes Buch. Also hast du es schon gelesen? Warum hältst du es für gut?
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#56   kristall   21:38:01 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
anderes thema!?/ was hältst du vom guten buch!? von doktor thilo sarazzin!? :)3 ^-^
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#55   Nixnutz   21:32:56 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Wie kommst du zu der Vermutung?
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#54   kristall   21:29:01 | Montag, 30. August 2010
nixnutz
der vermutung nach bist du ein jud!!?? O:O / nachlesen interesssiert mich nicht
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#53   Nixnutz   21:24:39 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Rate mal … Wenn du Hilfe brauchst, kannst du ja meine Beiträge lesen. Das sind nicht ganz so viele wie du geschrieben hast.
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#52   kristall   21:17:38 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!?
sag mal schön was bist du für einer!!?? O:O ^-^ :)3
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#51   Sycamore   21:07:21 | Montag, 30. August 2010
@Febron: Merkwürdigkeiten
Gerade Walter Kasper als federführender Herausgeber ist ein Grund für den zweifelhaften Ruf dieses Werkes aus Sicht der katholischen Orthodoxie. Wie Sie wissen, sind Gelehrsamkeit und Orthodoxie, gerade auf theologischem Gebiet, keine Synonyme.
Übrigens gerade auf kreuz.net ist neulich ein kritischer Nachruf auf den Kardinal anläßlich seiner Pensionierung erschienen, wo auch vom Lexikon die Rede ist.
Nie käme ich auf den Gedanken, gerade Ihnen eine besondere Heiligkeit oder Charisma zu unterstellen – ganz im Gegenteil. Wie Sie auf diesen seltsamen Einfall kommen, ist mir unerklärlich.
Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria als „verehrungswürdige Randfigur“ zu bezeichnen, entspricht möglicherweise der gestörten Wahrnehmung der protestantischen „mainstream Theologie“ – in der Mariologie wie bei so vielen anderen Themen. Der katholische Glaube ist gottlob nicht daran gebunden.
Aus katholischer Sicht handelt es sich bei den reformierten Gemeinschaften schließlich um Häretiker ohne wenn und aber. Dies wird bei der „ökumenischen Korrektheit“ leider verschwiegen, zum großen Schaden der katholischen Gläubige. Die Lehren, die sie vertreten, sind Irrlehren – Wunden im mystischen Leib Christi. Dagegen ist das Gebet des Rosenkranzes ein mächtiges Mittlel, wie es in der 3.
Verheißung der Himmelskönigin schön heißt.
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#50   Nixnutz   21:01:50 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Hab’ ich auch nicht behauptet.
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#49   kristall   20:57:21 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!?
ich habe dir doch diese frage noch nie gestellt!? O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#48   Nixnutz   20:55:24 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Du stellst immer die gleichen langweiligen Fragen.
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#47   kristall   20:52:18 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!?
bist du ein jud oder ein musel? O:O O:O ^-^ :)3
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#46   Nixnutz   20:50:58 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Na, wenn du meinst …
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#45   kristall   20:49:03 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!
nicht mal da!!! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#44   Nixnutz   20:47:39 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Doch. Von Rechtschreibung mehr als du.
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#43   kristall   20:46:26 | Montag, 30. August 2010
freut mich!!
nixnutz das du von nichts eine ahnung hast! O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#42   Nixnutz   20:44:03 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Ich bin hoch erfreut über Ihre Zustimmung.
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#41   kristall   20:36:27 | Montag, 30. August 2010
nixnutz!!!!
genau du bist kein fachmann!!?? :-! :-[ ^-^ :)3
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#40   Nixnutz   20:32:16 | Montag, 30. August 2010
@ Febron
Moment mal: Natürlich wird Maria im NT erwähnt, an vielen Stellen sogar, in allen vier Evangelien zum Beispiel. Das habe ich doch gar nicht bestritten.
Ich habe lediglich auf Ihre Aussage reagiert, daß in der Schrift nirgends von einer Himmelskönigin die Rede sei, und habe Ihnen die einschlägigen Jeremia-Stellen benannt. Bei diesen Stellen ist allerdings nicht die Mutter Jesu gemeint, wie jeder Leser aus dem Zusammenhang erkennen kann.
Die Bezeichnung „Gottesgebärerin“ gehört in die Dogmengeschichte. Soviel ich weiß, erkennen auch die Kirchen der Reformation die Konzilien bis Chalcedon an. Oder irre ich mich da? Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet.
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#39   kristall   20:08:23 | Montag, 30. August 2010
sprach!!!!
der protesterer!!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#38   Febron †   20:02:53 | Montag, 30. August 2010
@Sycamore
Das „Lexikon für Theologie und Kirche“ (2002) ist bekanntlich als nur bedingt katholisch zu betrachten. Es ist wohl das letzte, was Sie diesbezüglich hätten zitieren sollen!
Es ist bis jetzt immer noch das wissenschaftliche Standardwerk in deutscher Sprache, und der federführende Hrg. ist Kardinal W. Kasper.
Die führenden deutschsprachigen katholischen Theologen
schrieben die entsprechen Fachartikel.
–---------------------------------------------------
Nie habe ich behauptet (wie Sie mir [in welcher Absicht?] unterstellen), dass *mich* ein besonderes Charisma oder eine besondere Heiligkeit auszeichne!
Mein Anliegen ist es vielmehr, in Bezug auf Maria auf den Mainstream der christlichen Theologie hinzuweisen.
Dort ist sie eine verehrungswürdige Randfigur, aber nicht mehr.
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#37   kristall   19:48:55 | Montag, 30. August 2010
bist!!!!
du etwa die käßfrau!? O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#36   Febron †   19:46:48 | Montag, 30. August 2010
@kristall: Ausnahmsweise bin ich bereit, dies
der Frau Käßfrau (ist das eine Bekannte von Ihnen?) darzulegen.
Sind so so freundlich und sprechen eine entsprechende Einladung aus?
Für die Fahrtkosten sollte aber bitte die einladende Seite aufkommen.
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#35   kristall   19:42:13 | Montag, 30. August 2010
febron!!!!
alter protesterer diesen schwachsinn sollst du der käßfrau erzählen und ihrer gemeinde!!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#34   Febron †   19:37:10 | Montag, 30. August 2010
@Nixnutz: Maria ist in den Heiligen Schriften des Neuen Testaments
wohl erwähnt: siehe Offenbarung 2, 20!
In der exegetischen protestantischen Literatur ist es herrschende Meinung, dass damit die Maria gemeint ist.
Übrigens: die Maria ist auch keine „Gottesgebärerin“, wie hier vorgetragen wurde. Denn sie hat Christum als Mensch geboren. Als Gott ist Er der Sohn des ewigen Vaters.
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#33   Sycamore   19:33:05 | Montag, 30. August 2010
Febron, Martin von Porres
Daß, wie es aus den eben hervorgebrachten Zitaten hervorgeht, der Rosenkranz für viele Heilige nicht als ein Gebet unter vielen sondern als ein ganz besonders wertvolles, ja unverzichtbares, Gebet gilt, ist Fakt.
Daß die Gottesmutter immer wieder, nicht nur in Lourdes oder in Fatima, sondern seit dem 13. Jahrhundert, das Beten des Rosenkranzes eindringlich empfiehlt, ist auch Fakt.
Sie vertreten eine Meinung, die nicht der Meinung der o.e. Heiligen oder der Muttergottes entspricht. Warum soll man eher Ihnen glauben als jenen? Empfiehlt Sie eine besondere Heiligkeit, oder besondere Charismen, als Deuter des Willens Gottes, die gewichtiger und authentischer sind, als die o. Genannten?
Daß die marianische Frömmigkeit und die sie begründenden theologischen Einsichten sich im Laufe des Lebens der Kirche entwickelt haben, wie vieles andere, woran wir heute „fest zu glauben“ haben (s. J.H.Newman, The Development of Christian Doctrine), ist ja keine Neuigkeit. Sie müssen schauen, werter Febron, was die katholische und die orthodoxe Kirche über die Jahrhunderte und heute noch bezüglich Mariens glauben, und wie sie die selige Jungfrau und Gottesmutter verehren. Das „Lexikon für Theologie und Kirche“ (2002) ist bekanntlich als nur bedingt katholisch zu betrachten. Es ist wohl das letzte, was Sie diesbezüglich hätten zitieren sollen!
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#32   Martin von Porres †   19:09:30 | Montag, 30. August 2010
Königin der heiligen Engel
und Fürsprecherin. Wie Magdalena Maria bat, bei ihrem Sohne fürzubitten. Genau so.
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#31   Nixnutz   19:08:17 | Montag, 30. August 2010
@ Febron
Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Nirgends!
Sie werden überrascht sein, aber in der Schrift ist von einer Himmelskönigin die Rede, auch wenn damit nicht die Mutter Jesu gemeint ist.
Hier die Stellen: Jer 7,18; 44,17-19; 44,25.
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#30   defendor   19:00:52 | Montag, 30. August 2010
Es ist der Wille der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
…so wie es der
heilige Augustinus sagt,
die Welt sei unwürdig gewesen, den SOHN GOTTES
unmittelbar aus den Händen des VATERS zu empfangen.
Darum habe Gott IHN Maria geschenkt, damit die Welt durch sie empfange !
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT
– der in Sich niemanden bedürfte –
hat sich denn Maria bedient,
um der Welt den ERLÖSER zu schenken.
Welch ein Geheimnis der Gnade !
Der
heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort umschreibt es so:
–-
GOTT VATER…
hat Maria Seine Fruchtbarkeit mitgeteilt, soweit ein blosses Geschöpf sie aufnehmen konnte.
So hat Er ihr die Macht verliehen, Seinen Sohn und alle Glieder des mystischen Leibes Christi hervorzubringen(…)
GOTT SOHN…
stieg als neuer Adam in Mariens jungräulichen Schoss herab,
der für Ihn das irdische Paradies war.
Er hat darin Sein Wohlgefallen gefunden und im Verborgenen Wunder der Gnade gewirkt (…)
GOTT HEILIGER GEIST…
der Sich mit Maria vermählt hat.
Mit ihr und in ihr
hat Er Sein Meisterwerk,
den Gottmenschen, hervorgebracht;
mit ihr und in ihr
bringt Er täglich bis zum Ende der Welt die Auserwählten und die Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen Hauptes hervor(…)
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#29   Martin von Porres †   18:45:12 | Montag, 30. August 2010
@Febron
Gott sollst Du anbeten, nicht das Geschöpf.
Eine der zentralen Fragen, welche Protestanten dazu brachte die Heiligenverehrung einzustellen. Wer sich mit dem Leben eines Heiligen beschäftigt, erlangt Gnade die dazu dient, Seelen zu retten. Die Heiligenverehrung hat unbegreifliche Wunder hervorgebracht, die den Gottmensch Jesus Christus durch seinen Geist, den er hinterlassen hat, an den Seinen auszeichnet in den vielen Wunden und Zeichen, die an Seinen Heiligen allzeit er gewirkt hat und deren Botschaft das Evangelium lebendig werden lies, um die Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Dafür sind wir bestimmt. Die Vorsehung ist unsere Bestimmung, wenn wir das Leben der Heiligen nachahmen und sie verehren, lieben und auf ihre Fürsprache und Sühne durch ihre Verdienste hin hoffen. Sie erwarten dafür Gebet und Einsatz, damit die Freude durch die Reuhe vervollkommnet werde in der Gemeinschaft Christi.
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#28   matt3   18:44:54 | Montag, 30. August 2010
Manche von diesen Heiligen
waren ganz schöne Einfaltspinsel.
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#27   Febron †   18:38:05 | Montag, 30. August 2010
Beten sollen wir zu Gott, und nicht zu der Maria!
Es ist doch einfach nicht wahr, dass der Marien-Kult Bestandtteil der frühchristlichen Kirche war.
Bitte nehem Sie endlich einmal die entsprechenden Artikel dazu im (katholischen) „Lexikon für Theologie und Kirche“ (3. Aufl., seit 2002) und in der (evangelischen) „Theologischen Realenzyklopädie“ ((2. Aufl., seit 1994) zur Kenntnis.
Wieso soll denn der Rosenkranz „der Bankrott der Hölle“ sein? Das bedarf einer einsichtigen Begründung!
Auch: „Sag Ave Maria, dann zittert die Hölle; dann fliehen die Teufel“ kann doch niemand ernsthaft behaupten. Die Hölle besiegt hat allein unser Herr Jesus Christus, und nicht die Maria.
Den Herrn Geheimrat Jung-Stilling bete ich nicht an! Für mich ist sein Leben und Wirken (in vielem, nicht in allem!) das Muster eines vorbildlichen Christen.
Das hier ist auch kein „katholisches Forum“! Die Katholische Kirche hat sich mehrfach (Gott sei es gedankt!) öffentlich von kreuz.net nachdrücklich und eindeutig distanziert. Die entsprechenden Verlautbarungen findet man im Wikipedia-Artikel über kreuz.net
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#26   Martin von Porres †   18:32:50 | Montag, 30. August 2010
@Sycamore
Der hl. Rosenkranz dient wie jede heilige Übung der Vervollkommung im Gebet und der Hingabe. Das Zentrum christlichen Lebens muß die Gottesliebe sein. :-) Der Rosenkranz ist daher ein Mittel, Seelen zu retten und Licht zu wirken, wo Finsternis ist. Denn „das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.“
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#25   Sycamore   18:29:59 | Montag, 30. August 2010
Der Hl. Pio da Petralcina zum Rosenkranzgebet
Das Rosenkranzgebet ist „die Waffe der Verteidigung und des Heils, die uns von der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria geschenkt wurde, um diese Waffe gegen die List des höllischen Feindes zu gebrauchen“.
„Wenn die unbefleckte selige Jungfrau in Lourdes und noch mehr das unbefleckte Herz Mariens in Fatima uns das Beten des Rosenkranzes so eindringlich empfohlen hat, bedeutet dies nicht, daß dieses Gebet einen außerordentlichen Wert für uns und für unsere Zeit besitzt?“
…ww.sanpiodapetralcina.org/rosari2.htm
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#24   Martin von Porres †   18:16:25 | Montag, 30. August 2010
@defendor
Der heilige Rosenkranz ist kein Garant dafür, nicht zu sündigen. :-)
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#23   Susanna die Keusche   17:32:12 | Montag, 30. August 2010
@defendor
Das ist der schönste Beitrag seit langem!
Ich bete den Rosenkranz fast jeden Tag!
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#22   defendor   17:18:53 | Montag, 30. August 2010
Der heilige Rosenkranz ist …
…der Schrecken für die Hölle !
Der heilige Franz von Asissi:
„Sag Ave Maria, ¨
dann zittert die Hölle;
dann fliehen die Teufel.“
–-
Der heilige Don Bosco
„Ich würde lieber auf alle anderen Andachten verzichten, aber niemals auf den Rosenkranz.
Der Rosenkranz ist der Bankrott der Hölle“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#21   Sycamore   17:03:23 | Montag, 30. August 2010
@ FEBRON: Sie fiebern gegen die Rosenkranzkönigin!
Armer Febron und der selige Herr Geheimrat! Sie tun mir Leid! Ich rate Ihnen dringend, um von der protestantischen Irrlehre befreit zu verden, nach Lourdes zu pilgern, und dort, am Marienheiligtum, dafür inständig zu beten, daß die Himmelskönigin Sie von den protestantischen Irrlehren befreit, die Sie so emsig u.a. auf diesem katholischen Forum propagieren.
Eingentlich sollen Sie den Rosenkranz täglich andächtig beten, und sich dann auf die 3. Verheißung der Himmelskönigin berufen, wo die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria verspricht, daß der Rosenkranz „ das Laster vernichtet, die Sünde verhindert und die Irrlehre [u.a. die protestantische] ausrottet“. Was wollen Sie mehr, mein Bester?
Der Herr Geheimrat, den Sie anbeten, hat schließlich nicht Jesus Christus auf die Welt gebracht: das hat die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria getan, die Himmelskönigin, wie die orthodoxe und katholische Kirche in ihrer 2000-jährigen Tradition sie stets verehrt hat.
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#20   Febron †   16:44:13 | Montag, 30. August 2010
Begründet denn das „Loblied der Maria“ auf Gott, dass
sie zur „Himmelskönigin“ aufgestiegen sei mit der Vollmacht, den Menschen ihre „Geheimnisse“ auszuplaudern?
Diesen Schluss kann man doch wirklich nicht ziehen!
Mir ist es unbegreiflich, warum christliche Mitmenschen sich in Busse setzen, um in Lourdes, Fatima oder Medjugorne (heisst es so?) die „Botschaft der Himmelskönigen“ zu internalisieren, derweil in ihrer unmittelbaren Umgebung doch genug für das Kommen des Reiches Christi getan werden könnte.
Feirlich: wenn der Papst und die höchste Geistlichkeit das vormacht und auch an diese „Erscheinungs“-Orte pilgert, dann darf man die einfältig Marienfrommen nicht schelten.
Um nochmals auf den Artikel einzugehen. Wozu braucht es eines „Radio Maria“? Kann denn die Maria irgend etwas Substantuielles zur intendierten Neuevangelisierung Europas beitragen?
Wird hier nicht offensichtlich das Wirken des Heiligen Geistes durch angebliche „Geheimnisse“ aus zweifelhaften Quellen substituiert?
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#18   defendor   14:57:11 | Montag, 30. August 2010
Das Loblied Mariens…
…auf die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
Aus dem
heiligen Evangelium nach Lukas
( 1;46-55)
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige
hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
Er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#16   Siegfried   14:41:44 | Montag, 30. August 2010
Febron: Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede?
Die Kirchengeschichte zeigt eine Entwicklung. Hierzu gehört, der Heilige Geist den Christus uns nach der Himmelfahrt geschickt hat, am ersten Pfingstfest dem Geburtstag hat der von Christus gestifteten Kirche, besonders die Apostel nach und nach in die gesamten Heils – Geheimnisse weiter eingeführt. Auch in die Geheimnisse um die Person Jesus Christus und seine Mutter. Zu Beginn haben die Aüpostel nicht verstanden, daß er von den Toden auferstanden ist.
Am Kreuze schenkte er uns allen seine Mutter zur himmlischen Mutter, stellvertretend ging das Geschenk an Johannes, für uns alle. Wie eine liebe Mutter, hat die selige Jungfrau in der Kirchengeschichte immer wieder sich einem ihrer Kinder gegenüber geoffenbart. Siehe Lourdes, Fatima nur um einige zu nennen.
Warum glaubt ein Protestant der Mütterlichen Mitteilung aus dem Jenseits nicht? Aber der häretischen Mitteilung aus dem Jenseits, die Sie immer wieder zitieren!
Hören sie die von Ihnen zitierten Sätze mit dem Herzen des Glaubens und hören Sie die Sätze der Jungfrau aus dem Jenseits mit dem gläubigen Herzen.
Die marianisch Mitteilung läßt eine Atmung zu, die von Ihnen zitierten SDätze des Häretikers schnürren die Luft zum Atmen ab. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
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#15   defendor   14:27:25 | Montag, 30. August 2010
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…
…ist die
viel geliebte Tochter des VATERS
die
viel geliebte Mutter des SOHNES
und die
viel geliebte Braut des HEILIGEN GEISTES
Sie ist
v o l l
der Gnade !
Ihr Wesen ist die
demütige Hingabe an den
WILLEN GOTTES !
Sie birgt denn auch die
„Wucht“ des HEILIGEN GEISTES in sich;
sie ist
umkleidet mit der Allmacht des HEILIGEN GEISTES…
Ihre mächtige Fürsprache für die hier auf Erden noch schwach und gegbrechliche Seele bewirkt, dass
ihre Kraft und ihre Liebe auf diese Seele über geht
.
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT
sieht sie denn auch in dieser Seele und nimmt diese auf als wäre es sein eigenes Kind,
weil ER es
von der Mutter empfangen hat.
Das Herz Mariens und dasjenige ihres Göttlichen Sohnes sind
eins
Der heilige Bernhard von Clairvaux dazu:
„Das ist der Wille Gottes,
dass wir alles durch Maria haben;
seien wir davon überzeugt, dass alles, was wir an Hoffnung, an Gnade, an Heil besitzen,
von ihr komt.““
„Sie hält ihren Sohn zurück, damit Er nicht strafe;
sie hält den Teufel zurück, damit er nicht schade;
sie hält die Tugenden fest, damit sie nicht verderben;
sie hält die Gnaden fest, damit sie nicht verwehen.“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#14   Tridentinus   14:24:35 | Montag, 30. August 2010
Ein Kyrie auf lateinisch…
:-D :-D :-D ! Viel Spaß mit Radio Maria Schweiz!
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#13   Febron †   14:16:53 | Montag, 30. August 2010
Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede?
Nirgends!
Der ganze Marienkult enstand doch viele Generationen später: darüber gibt es doch nun wahrlich genug auch von katholischen Kirchenhistorikern und Dogmatikern geschriebene Veröffentlichungen.
Noch einmal hierzu einige Gedanken aus einer Verlautbarung des seligen Jung-Stiling aus dem Jenseits:
Maria ist die „Magd des Herrn“ und keine „Königin“
Damit kein Missverständnis sei:
Maria wohnt ganz zweifelsfrei
Im Himmel und – wie einst ich schrieb –
Ist sie auch mir insonders lieb.
Doch die Begnadete weist weit
Zurück einjede Eitelkeit.
Sie ist entsetzt und hell empört,
Dass manche ‘Christen’ es nicht stört,
Die alten Götzen-Dienerei,
Den Moloch-Dienst samt Gaukelei
Mit ihrem Namen zu verbinden,
‘Erscheinungen’ gar zu erfinden,
Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen,
Um daran sich dann zu berauschen;
Nach Lourdes zu wallen, Fatima,
Weil dort sie sei besonders nah.
Dass sie, die Einfach-Anspruchslose,
Gesehn wird gar in Herrschafts-Pose
Betrübt sie sonders; solch Geschrei
Grenzt schon an schiere Teufelei;
Just weil es laut verkündet man
An jenem Ort, dem früh entrann
Zunächst der Glaubenszeugen Blut,
Doch drauf des Blendwerks breite Flut.“ –
Quelle:
www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
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#12   Siegfried   14:14:48 | Montag, 30. August 2010
zu Febron: Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete
Die evangelische Theolgie und dem Heilsprediger der protestantischen Häresien, auf den Sie Bezug nehmen, hat nach der Exegese der heiligen schrift aus der Bibelaussage keine Legitimation.
Die unter ihrem Link veröffentlichten Lügenmärchen aus dem Jenseits können sie auf jedem Markt der häretsichen sammlungen verkaufen. Diese werden kein Interessenten finden.
Ihnen lege ich ein neu erschienenes Buch an das Herz um den Einblick in die Seele ihres Heiligen M. Luther zu ermöglichen.
Der Titel:
Martin Luther
die Satans Lügen
das Ende des Protestantismus
erschienen in Österreich.
Gemäß der Bibel kam Jesus im Wirken des Heiligen Geistes durch die allzeit reine und selige Jungfrau, seiner menschlichen Mutter als Gottmensche und ewiger Hohenpriester Jesus Christus, der unser Heiland und Erlöser ist zur Welt.
So wie die selige Jungfrau Maria einmal den Heiland geboren hat, so gebiert sie ihn ständigen in der heilbringenden Vergegenwärtigung dieser Geburt, in die Herzen ihrer Menschenkinder. Die zweite Person in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Sohn Gottes betet mit uns in unserem Herzen durch den Heiligen Geist den Allmächtigen Gott unseren Vater an.
Diese Heilige Verbindung Gottes zu uns Menschen hat Maria unsere Himmelsmutter in ihrer Liebe zu Gott und ihrem Ja ermöglicht.
Protestanten lieben angeblich die Bibel. In der Bibel wird bereits erwähnt, daß Maria der Schlange (Satan) den Kopf zertreten wird. Häretiker werden von Satan benützt um Maria irdisch zu bekämpfen. :)%
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#11   defendor   13:36:50 | Montag, 30. August 2010
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…
…ist nicht nur die ROSENKRANZKÖNIGIN…
sondern sie ist
auch die
KÖNIGIN DER ENGEL…
die KÖNIGIN des Himmels und der Erde !
Dies aufgrund der diametralen Gegensätze zu
jenem, der einst
in der Ordnung der Natur
das vollkommendste Geschöpf gewesen ist;
Luzifer !
So wie Luzifer als Geschöpf der
Ordnung der Natur nach das vollkommendste Geschöpf
war und dies durch seinen
rebellischen Ungehorsam verlor…
so
wurde es
Maria DER GNADE nach !
( voll der Gnade !)
Luzifer lehnte in seinem
Ungehorsam die Unterordnung unter die
allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT ab…
und stürzte ab !
Maria band sich
im Gehorsam
an die allerheiligste Dreifalitgkeit, GOTT…
und wurde erhöht !
Luzifer
war nicht bereit,
die Menschwerdung GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem eingeborenen SOHN GOTTES anzunehmen…
Maria hiess diese
willkommen und nahm sie freudig an !
Luzifer wurde aufgrund seiner GOTT ablehnenden Rebellion
als reiner Geist auf die Erde gestürzt…
Maria wurde in unermesslicher Art und Weise durch ihre
unbefleckte Emfpängnis und ihre unvergleichliche
Mutterschaft des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES…
(… empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria…)
über die reinen Geister erhoben…
zur Königin der Engel !
Sie ist aufgefahren in den Himmel, sie wurde mit mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen!
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#10   Febron †   13:15:54 | Montag, 30. August 2010
Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete
„Verheissungen“ haben doch nun logisch und theo=logisch mit unserem Herrn Jesus Christus wirklich nichts zu tun!
Wenn schon auf „Erscheinugen“ und „Botschaften“ Bezug genommen wird, so erlaube ich mir, hier wieder einmal eine Belehrung aus dem Jenseits auszugsweise einzurücken:
„Marienkult lenkt ab von der Verehrung GOttes
„Herr Hofrat“, wandte ich nun ein,
„Es gibt zwar solchen falschen Schein.
Doch dünkt es übertrieben mir,
Wenn ‘töricht’ sie dies nennen hier.
Auch macht sich doch zu heutger Zeit
Marienkult nur spärlich breit.“ –
„Ihr überseht wohl diesen Strom,
Der fliesst noch immer her von Rom:
Verdeckt, doch schwellend ozeanisch,
Verhexend alles marianisch!
Herr Liebmund: ihr als Calvinist
Bloss wenig davon kennt und wisst;
Ihr spürt nicht diese trübe Flut,
Die marianisch keck sich tut:
Mit Jahren, Monaten und Festen,
Kapellen, Nischen, Grotten, Gesten,
Vereinen, Feiern, Sühnetaten,
Verzückung, Wahn in hohen Graden,
Medaillen, Bildern, Wundermären,
Legionen, Andachten, Altären,
Kalender, Bücher, Lichtstafetten,
Gedenken, Gnaden-Orten, Metten,
Ekstase, dunstige Erscheinung,
Gesänge, Wunderheilungs-Meinung,
Gebete, Kerzen, Litaneien,
Standarten, Fahnen, Messen, Weihen.
Dies alles wirkt in sich zusammen,
Um Menschenherzen zu entflammen
Zu falschem Feuer, weisser Glut:
So brennend aus das höchste Gut:
Den Glauben an den HErren CHrist,
Der ganz allein der Retter ist.“ …
Quelle:
www.uni-siegen.de/~stilling
Dort auf Downloads“ und „Theologie“ gehen
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#9   Sycamore   13:10:39 | Montag, 30. August 2010
Die 15 Verheißungen der seligen Jungfrau zum hl. Dominikus
8. Ich will, daß jene, die meinen Rosenkranz andächtig beten, während ihres Lebens und im Augenblick ihres Todes der Fülle göttlicher Erleuchtungen und Gnaden teilhaftig werden sowie der Verdienste der Heiligen Gottes.
9. Jeden Tag befreie ich aus dem Fegfeuer die Seelen, welche in ihrem Leben die Andacht des hl. Rosenkranzes beharrlich gepflegt haben.
10. Denen, die wahrhaft andächtig meinen Rosenkranz beten, wird im Himmel eine besondere Glorie zuteil werden.
11. Alles, was man mich vermittels des hl. Rosenkranzes bittet, wird man erhalten.
12. Diejenigen, welche an der Verbreitung meines Rosenkranzes arbeiten, werden in all ihren Nöten meine Hilfe erfahren.
13. Ich habe von meinem göttlichen Sohn die Gnade erlangt, daß alle, welche der Bruderschaft vom hl. Rosenkranz einverleibt sind, die glückseligen Bewohner des Himmels zu ihren Brüdern und Schwestern haben, während ihres Lebens und in der Stunde ihres Todes.
14. Diejenigen, welche meinen Rosenkranz beten, sind meine bevorzügten Kinder und Brüder Jesu Christi, meines eingeborenen Sohnes.
15. Die Andacht zum hl. Rosenkranz ist ein besonderes Merkmal der Auserwählung.
(Aus: „Die große Bedeutung des Rosenkranzgebets“)
Link: www.adorare.de/rkbedeutung.html
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#8   monens   12:15:12 | Montag, 30. August 2010
Wer auf Distanz zur Alten Messe geht ist kaum papsfreundlich
Wer gegen den Willen von Papst Benedikt XVI. die Alte Messe immer noch als marginale Randerscheinung abtun will, steht im Widerspruch zu unserem Heiligen Vater, der die Alte Messe wieder allen Gläubigen anempfohlen hat ! Schon als Kardinal Ratzinger hat er den beginnenden Niedergang des liturgischen und dem damit verbundenen Glaubensleben erkannt
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Nicht wenige unbedachte „Fensteröffner“ haben sich vor den Karren einer spitzfindigen „Humanität“ spannen lassen
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
deren erklärtes „Ziel“ die Schildhebung eines selbstgebastelten Marionetten „höheren Etwas“ ist
www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
Der wahre Glaube der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche nährt sich an der ehrfürchtigen Feier des hl. Messopfers
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
ist die hl. Messe aber zu einem unverbindlichen „geselligen Beisammensein“ zusammengeschrumpft, so werden die Seelen von der lebenswichtigen Nahrungsverbindung mehr und mehr abgeschnitten.
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#7   Sycamore   11:52:27 | Montag, 30. August 2010
Febron: gut protestantisch, wie immer! Die 15 Verheißungen der hl. Rosenkranzkönigin.
Die Verheißungen der seligen Jungfrau an den Hl. Dominikus (13. Jahrhundert).
1. Diejenige, die meinen Rosenkranz beharrlich beten, erhalten eine besondere Gnade.
2. Ich verspreche jenen, die andächtig den Psalter meines Rosenkranzes beten, große Gnaden und meinen besonderen Schutz.
3. Der Rosenkranz ist ein mächtiger Schild gegen den höllischen Feind; er vernichtet das Laster, verhindert die Sünde und rottet die Irrlehre aus.
4. Der Rosenkranz bewirkt das Wiederaufblühen der Tugend und Werke der Gottseligkeit. Durch ihn werden den Seelen die Fülle der göttlichen Erbarmung zuteil; indem sie sich von der eitlen Anhängigkeit an die Güter dieser Welt losschälen, werden sie erfüllt von dem Verlangen nach den ewigen Gütern; viele Seelen werden durch den heiligen Rosenkranz gerettet.
5. Die Seele, welche in rechter Weise durch meinen Rosenkranz Zuflucht zu mir nimmt, geht nicht verloren.
6. Alle diejenige, welche andächtig den Rosenkranz beten, und dabei die Geheimnisse betrachten, werden vom Unglück nicht niedergebeugt und vor dem unvorhergesehenen Tod bewahrt bleiben. Sind sie in Sünden, so werden sie die Gnade der Bekehrung erlangen; die Gnade der Beharrlichkeit aber, wenn sie gerecht sind, und sie werden würdig befunden werden des ewigen Lebens.
7. Die Gläubigen, welche eine wahre Andacht zu meinem Rosenkranz haben, werden nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben.
8. Ich will, daß jene, die meinen Rosenkranz andächtig beten, während ihres Lebens … (folgt)
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#5   Vogel   11:33:31 | Montag, 30. August 2010
Radio Maria
Ohne Maria wäre JESUS Christus nicht als Baby zur Welt gekommen.
Maria führt die Menschen zu ihrem Sohn, da braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen.
Menschen, die an Gott glauben und zur Kirche gehen, werden doch grundsätzlich als altmodisch bezeichnet.
Daher kann ich überhaupt nicht verstehen, warum überhaupt innerhalb der Kirche solche Diskussionen entstehen können.
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#4   Febron †   10:54:36 | Montag, 30. August 2010
„Radio Maria“ deutet doch
darauf hin, dass hier weniger der Glaube an Jesus Christus verkündet, sondern der Maria gehuldigt wird.
Angesichts dessen verstehe ich die Bezeichnung „altliberales Radio“ nicht.
Der Name allein weist doch eher auf den vorkonziliaren, marianisch geprägten Katholizismus hin.
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#3   Hacki   10:44:16 | Montag, 30. August 2010
Wir stehen im zweiten Vaticanum
das bedeutet im Klartext:
1. Protestanten und Katholiken haben ganz, ganz viel gemeinsam (marginale Differenzen gibts vielleicht noch im Amtsverständnis).
2. Alle Religionen sind gut! Wie alle Flüsse ins Meer fliessen, so führen auch alle Religionen den Menschen zum „Göttlichen“.
3. Die einzig falsche Religion ist der alte, römisch katholische Glauben. (Der Irrtum wird verdammt, die ewige, unveränderbare Wahrheit verkündet).
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#2   Guiseppe   10:34:07 | Montag, 30. August 2010
Alte Messe, 2. Vatikanum, Latein
„Lateinisch und tridentinisch wird nicht das Hauptziel sein und es ist auch nicht die Richtung, die wir verfolgen. Wir stehen im [Zweiten] Vatikanum und das heißt unsere Hauptsprache ist Deutsch.“
Es muß nicht das Hauptziel sein. Aber Bestandteil sollte es schon sein. Das 2. Vatikanum hat das Lateinische sogar noch stärken wollen in der Liturgie, ebenso auch den Gregorianischen Choral (der ja in Latein gesungen wird!). Siehe Konstitution Sacorsactum Concilium.
Dass man im Radio hauptsächlich deutsch spricht, diskutiert, singt, betet, predigt, geht in
Ordnung. Die Predigt ist sogar in der überlieferten Form der Hl. Messe auf deutsch.
Wollen wir dem Leiter des neuen Radios, Nilitschka, Zeit geben, sich besser zu informieren und sich danach zu korrigieren. Die überlieferte Form des lateinisch-römischen Ritus gehört zur katholischen Kirche wie die neue Form seid 1970. Die überlieferte Form der Messe stand nie im Widerspruch zum Vatikanum, wie es gerade auch der Papst festgestellt hat. Und dem sollte so ein Radio Rechnung tragen.
Wie war die genaue Frage zu der oben zitierten Antwort des Radioleiters?
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#1   dok18   10:25:01 | Montag, 30. August 2010
„wir stehen im [zweiten] Vatikanum…“
Gerade während Sitzungen von Vaticanum II wurden die Messen vorwiegend im Alten Ritus gelesen. Neue Ritus war damals noch unbekannt
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