Piusbruderschaft
Warum die vier Pius-Bischöfe geweiht wurden
Am 29. August 1987 wandte sich Erzbischof Marcel Lefebvre in einem Brief an die vier von ihm bestimmten Kandidaten für das Bischofsamt. Von Erzbischof Marcel Lefebvre.
Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Da der Stuhl Petri und die amtlichen Stellen in Rom von antichristlichen Kräften besetzt sind, schreitet die Zerstörung der Herrschaft unseres Herrn sogar innerhalb Seines Mystischen Leibes auf Erden rasch voran.

Das geschieht besonders durch die Zerstörung der Heiligen Messe, die strahlender Ausdruck des Triumphes unseres Herrn durch das Kreuz – „regnavit a ligno Deus“ – und Quelle der Ausbreitung Seiner Herrschaft in den Seelen und in den Gesellschaften ist.

Damit zeigt sich ganz offensichtlich die absolute Notwendigkeit der Fortdauer und der Fortsetzung des anbetungswürdigen Opfers unseres Herrn Jesus Christus, damit „Sein Reich komme“.

Die Zerstörung der Heiligen Messe hat die Zerstörung des Priestertums und den allgemeinen Niedergang des Glaubens an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus mit sich gebracht.

Bischofsweihen 1988
1988 entschloß sich Erzbischof Marcel Lefebvre zu unerlaubten Bischofsweihen.Zahlreiche Gläubige unterstützten die Gewissensentscheidung von Mons. Lefebvre.Die vier Bischöfe waren: Mons. Bernard Fellay, Mons. Bernard Tissier de Mallerais, Mons. Richard Williamson und Mons. Alfonso de Galarreta.

Gott hat die Piusbruderschaft erweckt

Gott hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Aufrechterhaltung und zur ununterbrochenen Fortdauer seines glorreichen und sühnenden Opfers in der Kirche erweckt.

Er hat sich wahre, über diese göttlichen Geheimnisse unterrichtete und davon überzeugte Priester erwählt.

Gott hat mir die Gnade erwiesen, diese Leviten vorzubereiten und ihnen die Gnade des Priestertums zu verleihen zum Fortdauern des wahren Opfers, gemäß der Definition des Konzils von Trient.

Das hat uns die Verfolgung des antichristlichen Roms eingebracht.

Im Vertrauen, daß in Zukunft ein katholischer Papst kommt

Da dieses modernistische und liberale Rom sein Werk der Zerstörung der Herrschaft unseres Herrn weiterverfolgt, wie [die interreligiösen Versammlungen in] Assisi und die Bekräftigung der liberalen Thesen des Zweiten Vatikanums über die Religionsfreiheit beweisen, sehe ich mich durch die göttliche Vorsehung gezwungen, die Gnade des katholischen Bischofsamtes, die ich empfangen habe, weiterzugeben, damit die Kirche und das katholische Priestertum fortfahren zu bestehen zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.

Deshalb will ich, überzeugt, nur den heiligen Willen unseres Herrn zu erfüllen, Sie durch diesen Brief bitten einzuwilligen, die Gnade des katholischen Bischofsamtes zu empfangen.

Ich werde Ihnen diese Gnade verleihen in dem Vertrauen, daß der Stuhl Petri durch einen vollkommen katholischen Nachfolger Petri besetzt werden wird, in dessen Hände Sie die Gnade Ihres Bischofsamtes legen können, damit er sie bestätigt.

Der Hauptzweck dieser Übermittlung ist, daß die Gnade der Priesterweihe verliehen werden kann zur Fortsetzung des wahren heiligen Meßopfers und daß die Gnade des Sakraments der Firmung den Kindern und den Gläubigen verliehen werden kann, die sie von Ihnen verlangen.

Treue zum Stuhl Petri und zur Bruderschaft

Ich beschwöre Sie, dem Stuhl Petri fest verbunden zu bleiben und der Römischen Kirche, „mater et magistra“ aller Kirchen, im integralen katholischen Glauben, der in den Glaubensbekenntnissen, im Katechismus des Konzils von Trient ausgesprochen ist in Übereinstimmung mit dem, was Sie in Ihrem Seminar gelehrt worden sind.

Bleiben Sie in der Übermittlung dieses Glaubens treu, auf daß das Reich unseres Herrn komme.

Schließlich beschwör ich Sie, der Priesterbruderschaft St. Pius X. fest verbunden zu bleiben, untereinander tief vereint zu bleiben, ihrem Generaloberen unterworfen, im katholischen Glauben aller Zeiten, eingedenk jenes Wortes des Heiligen Paulus an die Galater (Gal. 1,8-9):

„Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkünden würden, als wir euch verkündet haben, sei er im Banne. Wie wir es vorher gesagt, so sage ich es jetzt nochmals: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt: der sei im Banne.“

Liebe Freunde, seien Sie mein Trost in Christus Jesus, bleiben Sie fest im Glauben, treu dem wahren Meßopfer, dem wahren und heiligen Priestertum unseres Herrn, zum Triumph und zur Ehre Jesu im Himmel und auf der Erde, zum Heil der Seelen, zum Heil meiner Seele.

In den Herzen Jesu und Mariä umarme und segne ich Sie.
      
66 Lesermeinungen
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#74   Rudolfus   20:53:11 | Dienstag, 31. August 2010
Was die Herrschaft der NWO-Diktatur über die Gehirne der Bürger betrifft, wird man zum Schluß
kommen müssen,
daß irgendwann weder Christen noch Patrioten Teil der arbeitenden Gesellschaft sein werden, die Einkommen erhält und gesund sein wird – und damit ist die Prophezeiung der Geheimzahl 666 ja erfüllt, was andererseits die Wahrheit der Prophezeiung bestätigt, so wie viele andere biblische Prophezeiungen auch … Stellt sich nur die Frage, wieso dann überhaupt noch die PB handlungsfähig ist, und der Papst, der ja formell kein Dogma leugnet, und damit formell Katholik ist, und damit auch formell Papst, wie so etliche recht schlechte Päpste vor ihm, wie Leo X, Alexander VI, die ja alle formell Katholiken und formell Päpste waren, und im Vergleich zu denen Benedikt XVI sicherlich aufrecht katholisch-antimodernistisch gesinnt ist, trotz der modernistischen Personalpolitik, die Benedikt XVI weiterhin den tödlichen, von Paul VI begründeten Weg gehen läßt, die wohl ein Meer an Seelen bereits in ewige Todesgefahr brachte,
und wieso noch so zahlreiche realkatholische N.-O.-Priester und -Laien handlungsfähig sind … und nicht bereits strahlenmäßig abgeschossen wurden und von N.-O.-Diktaturgnaden noch arbeiten und gesund leben dürfen …
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#72   Rudolfus   14:11:57 | Dienstag, 31. August 2010
gen-der-Wahrheit: Und genau dieser Jesus, den du zitierst, hat mit dem hl. Petrus Seine Kirche
gegründet, die die Römisch-Katholische Kirche ist, und die durch die PB und deren Freunden gegen die Feinde verteidigt wird … die Kirche ist das Reich Jesu auf Erden …
Wer Jesus folgen will, der muß in die Kirche eintreten, wenn er in das Himmelreich gelangen will …
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#70   Rudolfus   09:39:41 | Dienstag, 31. August 2010
Alle Bürger sind tatsächlich schon längst ferngesteuert bzw. ferngestört,
und so werden alle N.-O.-Feinde systematisch krankgemacht und am liebsten obdachlos auf die Straße gebracht …
arme US-Bürger, die ohne staatliche Gesundheitsfürsorge überleben müssen, wenn sie von der N.-O.-Diktatur krank und arbeitsunfähig gemacht wurden … Es herrscht Krieg jeden einzelnen Bürgers gegen die geheime Antichristendiktatur … Hoffentlich kommt bald das Eingreifen Gottes und der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens und der Kirche – aber lt. Fatima werden „mehrere Nationen vernichtet werden“, was in WK1 u. WK2 nur ansatzweise geschehen ist, wie etwa die Armenier, die Ostdeutschen und die jiddischen Juden und die Ostjuden.
Und im 3. Fatimageheimnis werden alle Christen aller Stände zu Märtyrern, bis zum Papst, bekämpft durch Pfeile – vermutlich die Strahlen der bereits jetzt bestehenden Massenbiochipgeheimdiktatur über alle Angelsachsen und Europäer.
Weitere Prophezeiungen über die Flucht des Papstes aus Rom bei St. Pius X, St. Don Bosco u. a., wobei letztere Prophezeiungen vom Vatikan noch geheimgehalten werden sollen.
Man lese einfach mal bei Wolfgang Johannes Bekh und im Ave-Kurier, Mediatrix-Verlag, St. Andrä-Wördern/NÖ/Ö.
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#69   r.ruhrgebietler   08:52:58 | Dienstag, 31. August 2010
Rudolfus – yepp
ich sehe, Sie wissen Bescheid! Es sind ja nicht nur Helikopter… UND: alles neuester stand der technik. nicht das was im schneckentempo dann an bundeswehr, US-Truppen etc. vertickt wird…
Digitalangel und andere teilen sich jetzt schon munter den Markt. Und Erfahrungen haben sie schon massigst in Tierversuchen gesammelt! Biochipimplantat – homeless NY, in Indien dto.
In diversen Partytempeln wird das Implantat hat hipp direkt vor Ort eingesetzt. Nix mehr mit Bargeld… Zugang zu den einzelnen Partybereichen nur mit Chip und Berechtigung.
ABER – diese Implantate lassen sich operativ auch wieder entfernen. Alles eine Frage des Preises. Es sind ja bislang noch keine neuronale Squirrles implatiert worden.
Vor diesem Hintergrund sind die Szenarien der „Geheimen Offenbarungen des Johannes“ harte Realität!
Der Segen Jesu Christi möge Sie begleiten!
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#68   Rudolfus   07:54:35 | Dienstag, 31. August 2010
r.ruhrgebietler: In diesem Zusammenhang erinnere ich an das US-weite Phänomen der
schwarzen, unmarkierten Helikopter, die in den USA Synonym für die Geheim-US-Überregierung sind.
Außerdem ist das Biochipimplantat schon massenhaft implantiert, zumindest in den I.-Welt-Staaten, mit direktem Zugriff auf das Gehirn per Satelitt – und die Zielsetzung läuft auf physische Erkrankung und Ermordung der Christen und aller New-World-Order-Feinde hinaus, per Strahlen kann jeder Priester, Priesterkandidat oder sonstige Katholik bereits krankgemacht werden, und natürlich auch jeder Patriot ohne Konfession.
Die US-Bürgerbewegungen, insbes. Christen und Patrioten, wissen es bereits.
Und www steht ja im Hebräischen für 666 … Niemand wird mehr kaufen und verkaufen können ohne das 666-Mal …
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#67   Alois Bischof   22:14:28 | Montag, 30. August 2010
Ein Heiliger
Der emeritierte römisch-kath. Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp. war ein Heiliger. Ein Widerstandskämpfer wie der hl. Athanasius seiner Zeit.
Mehr ist zu ihm nicht zu melden.
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#66   r.ruhrgebietler   21:15:34 | Montag, 30. August 2010
Rudolfus – London
man denke über die (auch im internet) verwendete Endung
„.com“ nach „.CityOfMoney“ – weiteres muss nicht erläutert werden.
interessant ist in diesem zusammenhang auch ein Waldgelände im Grenzgebiet der USA zu Canada – Stichwort 911 (welches für sich gesen die Notruf-Nummer) in den USA ist. Durch einen dummen Zufall hatte ein Bekannter der zum diesem Zeitpunkt in Spanien im Krankenhaus lag und CNN guggte genau einmal(!) einen Filmbeitrag sehen können, der ihm seit dem nicht mehr aus dem Sinn geht. (dieser Beitrag wurde danach nirgends mehr gezeigt und es wurde auch nirgends ein weiteres Wort darüber verloren – die es gesehen haben wissen aber dass der Beitrag ausgestrahlt wurde!) Flugzeuge, die genau aus dieser Region aufstiegen und am Geschehen beteiligt waren. Ich persönlich bekommen die Details nicht mehr zusammen, da mich die ganze Schweinerei (als solche ist sie mir in Erinnerung geblieben!) eine abgekartete Sache war.
Allen Seelen ni der bekennenden Nachfolge Jesus Christi einen guten Abend unter dem Segen Jesu Christi!
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#65   Rudolfus   20:58:15 | Montag, 30. August 2010
Sie meinen wohl die italienische Geheimloge Propaganda 2 – P2 –
so war doch deren Name, und die soll den Vatikanbankskandal betroffen haben, mit Roberto Calvi, der in den ersten Pontifikatsjahren des Johannes Paul II Wojtyla in London an der „Black Friars’ Bridge“ (Brücke der Schwarzen Brüder) erhängt wurde, mit abrasiertem Bart und Steinen in den Hosen als Geheimzeichen,
der auf dem Weg war, so mächtig zu werden wie heute PM Berlusconi.
London gilt ja als das Satanistenzentrum der Welt und ist das historische Zentrum der satanistisch-freimaurerischen Angelsachsenweltherrschaft, wenngleich heute wohl nur mehr die Filiale Neu-Yorks, aber das wird ja vom selben Volk beherrscht, dem freimaurerischen Angelsachsentum von Kanada bis nach Australien, alles unter angelsächsischer Herrschaft, bis auf die USA ja alles Windsor-Monarchien.
Die USA können auch ohne Königshaus freimaurerisch sein, denn in Freimaurerregimen ist der Monarch ohnehin nur ein Repräsentant ohne politische Macht.
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#64   r.ruhrgebietler   20:40:23 | Montag, 30. August 2010
Rudolfus – so habe ich das noch nicht gesehen
Montini war selbst Opfer der Freimaurer.
mir schien er bisher als genügen „gelenkig“ um jedem zu buckeln um seine eigenen Ziele zu verfolgen. Gut, wurde er also instrumentalisiert!
Übrigens eine sehr interessante Stringens in Ihrem Beitrag!
Hinsichtlich der Namenswahl von Paul VI scheint das auch kein Zufall zu sein – denn P-VI weist eindeutig darauf hin wer zu seiner Zeit das wirkliche Sagen hatte: die LOGE P VI!!
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#63   Rudolfus   20:16:02 | Montag, 30. August 2010
r.r.: Montini war selbst Opfer der Freimaurer.
ein typischer Teufelspaktierer, der letztlich tragisch endete.
Sein Todestag ist der 6. August 1978 EZR, der Abwurftag der 1. Atombombe, lt. PBSPX-MB wählten die Freimaurer um USP Truman bewußt japanische Städte mit den meisten Katholiken Japans aus, und beförderten Truman schließlich nach Atombombenabwurf in die höchsten Freimaurergrade,
die ja bei 33 enden sollen –
kein Zufall also, daß Siri-Anhänger Johannes Paul I nach 33 Tagen gekillt wurde,
und wohl auch kein Zufall, daß Freimaurerpapst Paul VI am 6. August „verstarb“, wie man annehmen darf, und wenn man diese Satanistenbande kennt.
Pauls VI Todestag war wohl ebenso bewußt gewählt, wie man bereits dafür gesorgt hatte, daß Pius XII rechtzeitig starb, um Roncalli am Österreichischen Nationalfeiertag gewaltsam ins Papstamt zu hieven.
Und letztlich war es auch geplant, daß ausgerechnet der Erzbischof v. Krakau Papst von freimaurerischen Gnaden wurde, jener Erzbischofssitz, der 1903 Rampolla verhindert hatte,
und die Wahlanbannung wurde durch Wiens Kardinal-Erzbischof Franz König durchgeführt, der selbst auf seltsame Weise ins Amt gekommen war.
Der eigentliche designierte Innitzer-Nachfolger war, ernannt durch Pius XII, im Stephansdom vor seiner eigenen Weihe zum Erzbischof v. Wien geflüchtet, und ermöglichte so erst Franz König, der als Freimaurerfreund 1978 selbst im Gespräch als Papst war, aber dann wurde es der Erzbischof v. Krakau
(Kardinal König soll außerdem einen Sohn haben, den ORF-Journalisten Günther Ziesel).
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#62   Rückkehr-Ökumene   20:15:17 | Montag, 30. August 2010
ruhrgebietler
ich habe nicht von etwas Verwerflichem gesprochen und bin im Gegenteil der Überzeugung, dass der Maßstab, den Erzbischof Lefebvre hier angibt, genau der richtige Maßstab für die Abkommensproblematik ist.
Ich habe großes Vertrauen in die Führung der Priesterbruderschaft St. Pius X., dass sie sich an diesen Maßstab wie in der Vergangenheit so auch in Zukunft halten wird und sehe in diesem Maßstab das geistige Vermächtnis ihres Gründers in Bezug auf das Verhältnis zu dem vom Pastoralkonzil geprägte Rom.
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#61   r.ruhrgebietler   20:02:19 | Montag, 30. August 2010
Rückkehr-Ökumene:
also alles Frage, die ganz klar auf ein bekennende Nachfolge Jesu Christi himself deutet! Was soll daran verwerflich sein?
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#60   kristall   19:57:55 | Montag, 30. August 2010
interessante!!!
aussage!!!
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#59   Rückkehr-Ökumene   19:56:37 | Montag, 30. August 2010
lux in tenebris
Sie haben die Frage gestellt, ob Erzbischof Lefebvre unter den heutigen Bedingungen den Kampf außerhalb oder innerhalb der kirchlichen Offizialität fortsetzen würde. Nach den Bischofsweihen beantwortete er diese Frage.Unter der Überschrift: „Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom stelle ich meine Bedingungen“, legte er dar, dass inhaltliche und nicht organisatorische Fragen zum Prüfstein dafür gemacht werden sollen, ob er sich auf weitere Gespräche einlässt; der Erzbischof führte aus:
„Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykli-ken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius IX., ‘Im-mortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius’X., ‘Quas Primas’ Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherr-schaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.
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#58   r.ruhrgebietler   19:52:51 | Montag, 30. August 2010
J-XXIII, P-VI
wobei J-XXIII noch auf dem sterbebett das unselige konzil stoppen wollte, aber nicht konnte, da die freimaurerfreunde alle riegel auf DICHT geschoben hatten.
ein weiteres und recht kurzlebiges opfer der freimaurer war „JP-I“ – im hintergrund könnte durchaus montini daran massgeblich beteiligt gewesen sein…
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#57   Rudolfus   19:02:02 | Montag, 30. August 2010
Historisch ist es interessant, daß der erste Versuch, einen freimaurerisch gesinnten Papst zu
installieren, Leos XIII Kardinal-Staatssekretär Rampolla, 1903 EZR durch ein Veto, vorgebracht durch den Erzbischof v. Krakau (damals Kaisertum Österreich), im Namen des Kaisers von Österreich (Franz Joseph I von Habsburg-Lothringen) im Konklave verhindert wurde.
Es folgte die Wahl des Venedigers Patriarchen Giuseppe Sarto zum Papst Pius X, des Heiligen, als Leo-XIII-Nachfolger, der ja auch Zeuge des Dialoges des Teufels gegen Christus geworden war, und den Exorzismus, der auch für den Laien zugelassen ist (abgedruckt bei Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach/BY/BRD), verfaßt hatte, und die leonischen Meßendegebete zur allerseligsten Jungfrau und zum hl. Erzengel Michael.
Rampollas Freimaurernähe, des Freundes der Französischen Republik, soll posthum in Briefen belegt worden sein.
Interessantereweise begann der freimaurerische Umsturz im Vatikan mit der Ernennung des Papstes Johannes XXIII am 26. Oktober 1958 EZR, der ja wahrscheinlich bereits damals der Österreichische Nationalfeiertag war, nachdem Österreich damals bereits den Friedensvertrag mit den Alliierten hatte.
Und dieser Johannes XXIII, der an die Stelle des eigentlichen Papstes Siri getreten sein soll, beförderte erst seinen Nachfolger Paul VI zum Kardinal (was Pius XII ausdrücklich nicht getan hatte, obwohl er den in Ungnade aus Rom wegbeförderten Montini immerhin zum Mailänder Erzbischof ernannt hatte – dieser soll im Vatikan geheime Stalinkontakte geführt haben).
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#56   Nixnutz   17:52:13 | Montag, 30. August 2010
@ Rudolfus
Ernennungstag Papst Johannes Pauls I
zum Johannes-Paul-I-Nachfolger ernannt wurde
Wer ernennt Päpste?
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#55   r.ruhrgebietler   17:38:21 | Montag, 30. August 2010
Rudolfus – Danke für Ihre Klarstellung
und der Hinweis auf den 26. August 1978!
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#53   Rudolfus   14:39:29 | Montag, 30. August 2010
Am 26. August 1978 EZR war außerdem der Ernennungstag Papst Johannes Pauls I,
der als Kardinal-Siri-Verbündeter galt, jenes Kardinals, der der Papst des 24. Oktober 1958 EZR gewesen sein soll, und der von den Kirchenfeinden zum Rücktritt gezwungen worden sein soll, wie gerade heute immer mehr behauptet wird.
Und Johannes Paul I wurde ja bekanntlich nach 33 Tagen im Amt beseitigt, auch wenn es nicht offiziell ist, während der Erzbischof v. Krakau am Vortag von Johannes Pauls I Geburtstag zum Johannes-Paul-I-Nachfolger ernannt wurde.
Grund genug, diesen N.-O.-Päpsten gehörig zu mißtrauen, und insbesonders, wenn wir den Ritus und den Glauben vernichten sollen, was für einen Katholiken unannehmbar ist!
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#52   Thomasius   14:05:26 | Montag, 30. August 2010
Wie schön
dass es diese Sektenportal gibt. Welcher vernünftige Mensch spricht von Lefebvre?
Die französische Revolution ist schon einige Zeit her. Klar, dass es immer noch jemand gibt, der die Zeit davor zurücksehnt.
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#51   Tridentinus   13:54:51 | Montag, 30. August 2010
@Rudolfus
Ihnen kann man nicht mehr antworten, und selbst Williamson ( und auch niemand maßgebliches in der FSSPX) denkt nicht an eine flächendeckende Parallelhierarchie. Das wäre ja gerade das Schisma.
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#50   Rudolfus   13:34:13 | Montag, 30. August 2010
@Tridentinus etc.: Erzbischof Lefebvres Sorge galt alleine dem antimodernistischen katholischen
Glauben und dem hl. Meßopfer – und da sieht die Situation der Kirche seit Paul VI 1969 EZR bis heute unverändert aus.
Erzbischof Marcel würde zweifellos wieder so handeln, und die PB setzt seinen Weg aus gutem Grund fort, sie könnte auch gar nicht anders, gegen den dogmenleugnenden Modernismus und den kirchenritusfeindlichen N. O.
Heute brauchen wir sogar noch mehr katholische Anti-N.-O.-Bischöfe weltweit, denn die vier Erstgeweihten Lefebvres waren nur der erste Schritt im Kampf gegen das satanistisch-antichristliche N.-O.-päpstliche Rom, aber es muß eine weltweite römisch-katholische Anti-N.-O.-Hierarchie errichtet werden, als Zeichen der Ablehnung der N.-O.-Modernistenhierarchie und des altarssakramentschänderischen NOM, der allen Hasses würdig ist, und der nur liberal-verbrecherische Kirchenfunktionäre hervorbringt, die Gottes Haß auf sich ziehen und satanistische Verbrechen begehen.
An der N.-O.-Hierarchie nützt uns nur mehr der Papst in grundsätzlichen Handlungen wie Segensspendungen, Erhebungen zur Ehre der Altäre und potentielle Dogmenverkündigungen, die wir leider nicht erhalten.
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#49   r.ruhrgebietler   12:54:31 | Montag, 30. August 2010
bassman – wohlan!
Mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag (7:34) gelesen. Sie schreiben: Die Zelebration der ewig gültigen tried. Liturgie ist die einzige die Gott gefällt.
Meine Frage: Gibt es das irgendwo schriftlich? Wem wurde es denn wann offenbart, welche Liturgie Gott wie gefällt?
Gab es da nicht mal was mit: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen!!?!
nein! das gibt es HEUTE NOCH! nur die konzilsglaubensgmeinschaft hat beschlossen diese Stelle aus ihrem „glaubensgrundsätzen“ zu streichen! mit der art und weise sich darzustellen und sich dabei auf Gott zu berufen kreuzigt sie Jesus Christus fortgesetzt und lästert Gott sowie die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria! denn in der konzilsglaubensgemeinschaft wird nicht des Kreuzesopfers Jesu in der ewig gültigen trid. Liturgie gedacht, vielmehr treten dort Clowns auf (ackermann) oder leugner des schweren Sühnleidens Jesu Christi für viele (zollitsch) ja, es treten in diesem club der dauercarnevalisten sogar solche auf, die nicht an die Kirche Jesu Christi glauben (lehmann). ein anderer verfolgt öffentlich rechtgläubige Christen (algermissen) [defacto wurden die Freunde und Förderer der SJM um und mit Hw. Pater Hönisch verfolgt! – und bald ist wieder erneut Chrstienverfolgung in Fulda: bei der „Deutschlandweihe an das unbefleckte Herz Mariens“; bin gespannt was sich algermissen diesmal einfallen lässt!]
Mit verlaub – das ist keine erfindung von mir, sondern eine öffentliche feststellung dieser sauberen herre…
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#48   monens   11:58:21 | Montag, 30. August 2010
Die „Fensteröffner“ sollen bitte vergleichen und staunen
Die folgenden Worte von S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre:
Die Zerstörung der Heiligen Messe hat die Zerstörung des Priestertums und den allgemeinen Niedergang des Glaubens an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus mit sich gebracht.“ finden wir in den Worten des damaligen Kardinal Ratzinger’s, unseres jetzigen Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. bestätigt
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Ein kurzer Einblick in das liturgische Chaos, hervorgerufen durch den „Neuerungs“wahn
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
der einer systematischen Gefährdung der sakralen Identiät der Kirche Vorschub leistet
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Man lese uns staune also ob der Uebereinstimmung der Worte von S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre und vom damaligen Kardinal Ratzinger ! Die Kirche wird erst gesunden, wenn das hl. Messopfer wieder mit ihrer ehrfürchtigen, sühnopfernden Anbetung und dem Lobpreis Gottes die unverbindlichen „Mahlhalte“veranstaltungen „vor die Türe“ setzen wird.
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#46   Palmström   11:20:10 | Montag, 30. August 2010
Nein, die Kirche ist für die Menschen
da, genauso wie der Sabbat… Die Menschen sind
abe3r nicht für die Kirche da, genausowenig wie
für den Sabbat… :-(
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#45   Lorenz   11:17:55 | Montag, 30. August 2010
An Schlumpf: „Die Kirche ist für den Menschen da“
Ist das so richtig?
Wäre es nicht richtiger zu sagen:
Die Kirche ist auch für den Menschen da, aber nicht zuerst für den Menschen.
?
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#44   kammerjäger   10:34:31 | Montag, 30. August 2010
@bassman: ruhrgebietler irrt!
Auch ich möchte als strenggläubiger und wahrer Katholik an dem ewig gültigen Ritus der göttlichen Liturgie festhalten. Deshalb fordere ich die Wiedereinsetzung des „„Missale curiae“ von 1220! Schon das „Missale secundum consuetudinem Romane Curie“ ist eine unzulässige Veränderung! Mit der Einführung der Rubricae generales und dem Rituas servandus sowie der Streichung verschiedener Präfationen, die auf dem dem „Ordo servandus per sacerdotem in celebratione Missae sine cantu et ministris“ beruhen, wurde die ewig gültige Liturgie schon vor dem unglückseligen Tridentinum verwüstet! Dass diese Verwüstung der ewig gültigen Liturgie unmittelbar nach diesem Tridentinum weiterging, belegt ja die Bulle Cum sanctissimum www.catholicliturgy.com/…41/DocumentIndex/314 Papst Clemens’ VIII. von 1604! Und dann noch dieser Papst Urban VIII. www.catholicliturgy.com/…41/DocumentIndex/403 1634!
Sie alle pfuschten an der ewig gültigen Liturgie herum! Ich will weder jene von 1220!
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#43   Tridentinus   10:22:27 | Montag, 30. August 2010
Natürlich ist der Text ziemlich dramatisch,
aber unter dem Eindruck von Assisi 1986 ist das auch durchaus historisch nachvollziehbar. Ich bin überzeugt, daß Erzbischof Lefebvre die heutige Situation wesentlich gemildert einstufen und an Benedikts XVI. Hermeneutik der Kontinuität konstruktiv mitwirken würde, also auch an den heutigen Römischen Lehrgesprächen. In der heutigen Situation würde er zweifellos nicht in Anspruch nehmen, trotz fehlenden Apostolischen Mandates und entgegen ausdrücklichen päpstlichen Verbotes berechtigt und sogar im Gewissen verpflichtet zu sein, Bischöfe zu konsekrieren.
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#42   bassman   10:01:47 | Montag, 30. August 2010
@ ruhrgebietler
Mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag (7:34) gelesen. Sie schreiben: Die Zelebration der ewig gültigen tried. Liturgie ist die einzige die Gott gefällt.
Meine Frage: Gibt es das irgendwo schriftlich? Wem wurde es denn wann offenbart, welche Liturgie Gott wie gefällt?
Gab es da nicht mal was mit: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen!!?!
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#41   kammerjäger   09:54:37 | Montag, 30. August 2010
Heute wird es sicher lustig hier!
fundamental-christian fragt r.ruhrgebietler:
Was, bitte, haben Sie für ein Problem mit dem Missale von 1962?
Dieser antwortet: -ich? keines – sicherlich aber Gott-Vater… :-D
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#40   Botschafter   09:50:57 | Montag, 30. August 2010
ja-ja, nein-nein
MT. 5/37 Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
Rudolfus mach doch klar Schiff: Akzeptieren die PiusXer den Hl.Vater als den Nachfolger Petri oder nicht?
Ihr laviert wie der Schönborn…
Wenn Ihr den Hl.Vater nicht als Euer Oberhaupt betrachtet, seid Ihr SEDIVAKANTISTEN!!!!!
katholik.ch
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#39   Rudolfus   09:09:05 | Montag, 30. August 2010
nixnutz: Eine intelligente Frage –
aber nachdem wir keinen Grund haben, den N.-O.-Päpsten ihr Papsttum absprechen zu können, sind die gesetzten päpstlichen Handlungen auch als existent und als gültig zu betrachten, denn Ernennungen innerhalb der Kirche wären nur bei nachweislichen Nichtkatholiken ungültig – das betrifft das Papstamt genauso wie das Seligen- und Heiligenamt.
Nachdem der Papst Katholik ist und damit auch Papst ist, was Grundvoraussetzung ist, ist die Selig- und Heiligsprechung eines Katholiken selbstverständlich gültig,
und die Seligen- und Heiligenamtsernennungen sind auch das nahezu einzige Positive und der nahezu einzige Seelentrost am desaströsen Novus-Ordo-Pontifikat des 2. Modernistenpapstes Johannes Paul II.
Ein behaupteter Papst ist nur Nichtpapst, wenn er als formeller Dogmenleugner auch formeller Häreiker und damit Nichtkatholik wäre – und nachdem weder Montini noch Wojtyla formelle Häretiker als formelle Dogmenleugner waren, waren sie auch Päpste: aber unfehlbar ist ein Papst nur in einer Dogmenverkündigung, und die haben sie uns leider nicht zuteilwerden lassen, genausowenig am Pastoralkonzil Vaticanum II, das leider keine Dogmen verkündete.
Wir brauchen keine halben Behauptungen fern der Unfehlbarkeit, wir wollen unfehlbare Dogmen – und die geben uns diese Päpste leider nicht, sondern ernennen nur N.-O.-Modernisten zu irdischen Scheinamtsträgern, und darin gibt es nur disziplinären Gehorsam, den man auch aufkündigen kann.
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#38   ViktorIII   09:08:29 | Montag, 30. August 2010
Dem Herrn sei Dank !!
dass Hwst. H. Erzbischof Lefebvre diese 4 Bischöfe geweiht hat und so, die Heilige Messe aller Zeiten, ja das „Katholische“ bewahrt hat.
Vielleicht hat er sogar die Katholische Kirche also solche gerettet. Das wird die Zukunft zeigen.
Omnia instaurare in Christo.
Christus vincit.
Christus regnat.
Christus imperat.
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#37   fundamental-christian   08:11:43 | Montag, 30. August 2010
@ r.ruhrgebietler:
Ja, dann seien’s doch bitte so nett und schreiben mir, wo ich eine Auflage des vom Hlg. Papstes Pius V. herausgegebenen Missale kaufen kann…Das interessiert mich jetzt aber wirklich. Ich möchte mir da gerne ein eigenes Bild machen (beide Messbücher vergleichen)…
Auch Ihnen einen guten Tag unter dem Segen der allerheiligsten Dreifaltigkeit!
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#36   r.ruhrgebietler   08:07:32 | Montag, 30. August 2010
fundamental-christian – ich?
keines – sicherlich aber Gott-Vater…
das 1962er missale ist verkürzt, entspricht nicht den Auflagen der Hlg. PIUS V.
es ist müssig an dieser stelle darüber zu diskutieren. die zuständigen kleriker habe resigniert und aufgegeben und liegen satt und faul in ihrer altersicherung statt in der SEELENRETTUNG FÜR DIE EWIGE ANSCHAUUNG GOTTES IM HIMMEL!
ihr nick ist somit (aus meiner sicht!) eine mogelpackung.
Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi und des Heiligen Geistes!
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#35   fundamental-christian   07:41:38 | Montag, 30. August 2010
@ r.ruhrgebietler:
„…auch wenn sie LEIDER nach dem Missale 1962 zelebriert…“
Was, bitte, haben Sie für ein Problem mit dem Missale von 1962?
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#34   r.ruhrgebietler   07:34:46 | Montag, 30. August 2010
schlumpf – richtung verwechselt?
der konzilssekte(!) geht nicht um Jesus geht, denen geht es nur um Selbstdarstellung, Ausgrenzung, und Selbstbeweihräucherung.
Sie fraternisieren lieber mit den im Glauben irrenden als klar aufzuzeigen, dass nur mit Jesus Christus Heil ist.
‘Die auch von der FSSP(X) so hochverehrte Maria ist eine 100 % Jüdin aus dem geschlechte Davids! und war schon lange auserkoren den Sohn des Allerhöchsten zu tragen! doch die Seinen erkannten IHN nicht!
Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum. Amen.
Jesus hat niemanden ausgegrenzt DER SICH ZU IHM BEKANNT HAT – die konzilsgläubigen haben damit ihre problem!
Die Zelebration der ewig gültigen tried. Liturgie ist die einzige die Gott gefällt. Sie ist DIE OPFERMESSE IN ERINNERUNG DES SCHWEREN SÜHNELEIDENS JESU FÜR VIELE UND SEINES KREUZESTODES FÜR VIELE!
und genau das sit die frohe Botschaft Jesu Christi! Wir haben wieder Zugang zum Himmel! Das alte testament ist vollendet – das neue lebt!
Der Tod hat keine Macht mehr. Mit dem neuen Testament und die des Glaubensbekenntnisses angefangen – pro Christus . Gott segne die FSSP(X) (auch wenn sie LEIDER nach dem Missale 1962 zelebriert…
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#32   Fragender   00:39:40 | Montag, 30. August 2010
Echt schhade…
daß ich so hetero bin- sonst könnten mir die Jungs in den weißen Spitzenröckchen glatt gefallen…
^-^
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#31   matt3   00:39:17 | Montag, 30. August 2010
hey du Spammer
du meinst es sicher gut, aber du bist ziemlich sekant. Wilder und rücksichtsloser Aktionismus ist leider auch „nicht glaubwürdig“ muss ich dir sagen.
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#29   matt3   00:25:28 | Montag, 30. August 2010
Revolutionäre Traditionalisten…
in gewissem Sinn ist die Gehorsamsverweigerung gegenüber Rom auch ein Bruch mit der Tradition. Die Tradis müssen immerhin ihre Auffassung vom Papsttum dahingehend korrigieren, dass der Papst in seiner Funktion als Kirchenoberhaupt Fehlentscheidungen fällen kann (also nicht nur im Sinne menschlicher Lasterhaftigkeit, sondern auch im lehramtlichen Sinne), was sie ja am eigenen Leib erfahren haben und das finde ich eigentlich recht amüsant, weil sie dadurch auch den Mythos von der Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes ankratzen müssen, von dem sie als Traditionalisten eigentlich überzeugt sein müssten.
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#27   Sycamore   23:46:42 | Sonntag, 29. August 2010
@karljosef: Tradition & Magisterium der Kirche
KKK 83. „Die Überlieferung [oder Tradition] … kommt von den Aposteln her und gibt das weiter, was diese der Lehre und dem Beipiel Jesu entnahmen und vom Heiligen Geist vernahmen. Die erste Christengeneration hatte ja noch kein schriftliches Neues Testament und das neue Testament selbst bezeugt den Vorgang der lebendigen Überlieferung.“
KKK 85. „Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes authentisch auszulegen, ist allein dem lebendigen Lehramt der Kirche“ – das heißt dem Nachfolger Petri und den mit ihm vereinten Bischöfen –
„anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird.“
Jetzt wissen Sie, wie es geht. Für die Auslegung der Schrift und der Tradition sind wir nicht auf jedem Spinner auf kreuz.net angewiesen.
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#26   Palmström   23:20:30 | Sonntag, 29. August 2010
Das liegt nun ja auch schon
22 Jahre zurück. Ergo ist
es ungemein aktuell, in
den alten Briefen zu graben,
um einmal wieder fündig zu
werden… :-)
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#25   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:47:09 | Sonntag, 29. August 2010
„IN INTEGRUM“
quia indignatio Domini super omnes gentes et furor super universam militiam eorum interfecit eos et dedit eos in occisionem
interfecti eorum proicientur et de cadaveribus eorum ascendet fetor tabescent montes sanguine eorum
quoniam inebriatus est in caelo gladius meus ecce super Idumeam descendet et super populum interfectionis meae ad iudicium
gladius Domini repletus est sanguine incrassatus est adipe de sanguine agnorum et hircorum de sanguine medullatorum arietum victima enim Domini in Bosra et interfectio magna in terra Edom
et convertentur torrentes eius in picem et humus eius in sulphur et erit terra eius in picem ardentem
nocte et die non extinguetur in sempiternum ascendet fumus eius a generatione in generationem desolabitur in saeculum saeculorum non erit transiens per eam
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#24   karljosef   22:46:14 | Sonntag, 29. August 2010
Tradition
Wer entscheidet was Tradition ist und wann das Angebot der Papstes dem entspricht? Wie Vatikan 2 zu behandlen und interpretieren ist. Was Religionsfreiheit ist? Ob es und wie es vorherigen Verlautbarungen widerspricht? Wie können die Widersprüche geklärt werden und durch wen?
Williamson?
Fellay?
Jeder für sich? Nach seinem (Gebildeten ode Ungeblideten Gewissen?)
Oder soll man dem Papst folgen
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#23   Domenico Tuttisanti   22:28:05 | Sonntag, 29. August 2010
Schlumpf
Aber was wurde aus den Pharisäern ?
Sie gibt es nicht mehr
Das Gegenteil ist der Fall. Die Pharisäer wurden zur dominierenden Gruppe innerhalb des Judentums nach der Tempelzerstörung im Jahre 70. Das rabbinische Judentum, das daraus entstand, ist der historische Triumph der Pharisäer und zugleich die „Antwort“ auf das Christentum.
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#22   Schlumpf †   22:18:35 | Sonntag, 29. August 2010
@ Caroline – weil es der Pius-Sekte nicht um Jesus geht,
denen geht es nur um Selbstdarstellung, Ausgrenzung, und Selbstbeweihräucherung.
Sie wettern gegen die Juden, obwohl der Mensch Jesus selbst Jude und die so hochverehrte Maria eine 100 % Jüdin war. Sie grenzen Randgruppen aus, obwohl Jesus niemand ausgegrenzt hat und sich den Ausgestossenen zugewandt hat.
Sie meinen, allein durch Darbringung von traditionalischtes Opfern würden sie Gott gefallen, obwohl dieser Gott immer wieder verlauten lies, dass er kein Gefallen an Opfern hat, etc, etc,
Würde heute Jesus auf Erden wandeln und seine frohe Botschaft verkünde, wären es Piusbrüder und ihre Anhänger, die ihn wieder mundtot machen würden.
Es ist doch soviel einfacher, sich passiv auf lange Gebet und duckmäuserischen Opferkult zu konzentrieren, statt aktiv auf die menschen zuzugehen, die frohe Botschaft in die heutige Welt zu tragen und nach die Botschaft des Nazareners immer wieder auch auf sein eigens Leben zu beziehen.
Aber was wurde aus den Pharisäern ?
Sie gibt es nicht mehr, von Ihnen gibt es nur noch eine Erinnerung im Zusammenhang mit der Schrift – und genau so wird es den Pius-Tradis und Konsorten gehen.
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#21   angelusdominus   22:14:00 | Sonntag, 29. August 2010
@Caroline
Die FSSPX ist eine theologische Elite. Wer sonst besitzt so viel katholisches Wissen wie diese? Maximal die willentlichen Feinde Jesu Christie, welche ihr Wissen für die Bosheit nutzen. Die schwierige menschliche Seite und die Ausgrenzung passieren bei der FSSPX wegen ihrer Unwissenheit und weil sie es kaum anders gelernt haben. Sie meinen es nicht Bösartigkeit. Was immer die FSSPX für vekrehrte Ansichten über die Nächstenliebe haben mag. Der Glaube ist korrekt und der Weg des Erzbischofs auch. Deshalb und nur wirklich deshalb sollte man sich geistig und nur geistig anschließen. Wer zur FSSPX wegen der „Menschlichkeit“ geht, hat ohnehin nichts verstanden von dem Kampf der FSSPX und des Erzbischofs. Wer die FSSPX mag, wegen der Menschen der wird auch den Glauben fallen lassen, wenn die Menschen ihn ablehnen oder die FSSPX zerfällt.
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#20   Botschafter   22:09:03 | Sonntag, 29. August 2010
@Rudolfus
run run Rudolfus, hau aini… So richtig krachen muss es! :-D
Alle Sekten haben immer dort den Rechtfertigungsbedarf, wo sie falsch liegen, alle Sekten.
run run Rudolph… Dann begeben wir uns beschwingt zur Ruhe… :-@
www.youtube.com/watch?v=KCTeXUkTFwQ
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#19   Nixnutz   22:03:11 | Sonntag, 29. August 2010
@ Rudolfus
Wie ist das eigentlich mit Pater Pio? Der ist doch von Papst Johannes Paul II. selig- und heiliggesprochen worden. Ist das in Ihren Augen rechtmäßig und gültig, oder wie soll ich mir das erklären?
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#18   Rudolfus   21:54:03 | Sonntag, 29. August 2010
Der Erzbischof hat die Kirche niemals verlassen, und auch nicht die PBSPX,
richtig ist, daß er und die PB sich dem Gehorsam der Novus-Ordo-Modernistenhierarchie entzogen haben, denn der Ritus und der Glaube stehen eindeutig höher als sich von den N.-O.-Verrätern sich für dumm verkaufen zu lassen.
Im Gegenteil verläßt jeder die Kirche, wer der Kirche zuwiderhandelt und ein Dogma leugnet, und den Ritus St. Pius’ V verrät.
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen, und das tun ja die Modernisten.
Und jeder Katholik sollte es der PB gleichtun, und die N.-O.-Hierarchie gehorsamsmäßig verlassen, und diesen Judassen keinen Cent zukommen zu lassen, durch Austritt aus dem Kirchensteuerverein, sondern die Kirche lebt nur mehr im vollkommenen Widerstand der PB, ohne Zugriffsmöglichkeit durch die N.-O.-Modernistenjudasse von N.-O.-Roms Gnaden, in dem der Teufel regiert, wie wir vom hl. P. Pio wissen.
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#17   Gotthard   21:53:06 | Sonntag, 29. August 2010
Gnade
Ich werde Ihnen diese Gnade verleihenin dem Vertrauen, daß der Stuhl Petri durch einen vollkommen katholischen Nachfolger Petri besetzt werden wird, in dessen Hände Sie die Gnade Ihres Bischofsamtes legen können, damit er sie bestätigt.
Marcel verleiht Gnaden in der Bischofsweihe … eine interessante theologische Aussage!
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#16   Schlumpf †   21:52:01 | Sonntag, 29. August 2010
@ lux in tenebris: auch die Bewegung Jesu war seinerzeits eine Revolution
– man muß sich nicht jedem Zeitgeist anpassen, aber die Botschaft soll auch die Menschen in dieser Zeit erreichen und viele konnten und können mit den alter Traditionen und Sichtweisen nichts mehr anfangen.
( warum haben denn die evangelikalen Freikirchen in Lateinamerika, in Italien, Portugal, Spanien so große Erfolge ? weil die Menschen eben mit den bisherigen Botschaften und Traditionen der kath. Kirche nichts mehr im realen Alltag anfangen können )
Die breite Masse des Kirchenvolkes, die Generationen der Eltern und Großeltern, haben diese veränderungen ohne Probleme hinbekommen- im Gegenteil, viele sagen, dass es heute in der Kirche besser und verständlicher ist als früher.
Von mir aus können die Tradis ihre alte Messe ja behalten- aber die Entwicklung in der Kirche läßt sich nicht mehr rückgängig machen- und das ist gut so.
Toleriert unsere Glaubenspraxis und unsere Sicht des Glaubens, dann tolerieren wir auch Eure Art des Ritus.
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#15   Caroline †   21:42:10 | Sonntag, 29. August 2010
komisch
… warum nur …
erinnern die PIUS Brüder einen mit Ihren …
… Forderungen nach strikten Messriten
… ihre prunkvollen Gewändern
… ihre Abgrenzung zu den Schwachen und Ausgegrenzten
… ihr elitäres Auftreten
… einen immer nur an das Gebahren der Pharisäer und nicht an die Taten von Jesus!
Liebe, Vergebung, Gemeinschaft, Demut…
all das habe ich noch nie von den Pius-Brüdern gehört!
Komisch, komisch!
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#14   r.ruhrgebietler   21:29:57 | Sonntag, 29. August 2010
Das geschieht besonders
durch die Zerstörung der Heiligen Messe, die strahlender Ausdruck des Triumphes unseres Herrn durch das Kreuz – „regnavit a ligno Deus“ – und Quelle der Ausbreitung Seiner Herrschaft in den Seelen und in den Gesellschaften ist.
wie wahr diese Weitsicht des Mons. war sehen wir heute auf der GANZEN WELT!
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#13   Finkelsztaijn †   21:24:42 | Sonntag, 29. August 2010
Engel des Herren
Sollte heißen: Warum sollte der Schwanz mit dem Hund wackeln? :-$ Alles klar?
Finkelsztaijn :-D :-D :-D
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#12   lux in tenebris   21:22:56 | Sonntag, 29. August 2010
@schlumpfi
„Lefebvre war wie ein kleines, trotziges Kind. Es bekam seinen Willen nicht, die Mehrheit incl. aller folgender Päpste entscheiden sich für eine nachvollziehbare Liturgie,die dem Geist Jesu mehr entspricht,
schon wettert diese exkommunizierte Bischoff und seine Mitläufer gegen die gesamte katholische Kirche und meint, sein kleines sektenähnliches Grüppchen seien allein im Besitz der Wahrheit.“
Nun bleiben Sie mal bitte auf dem Teppich. Es weiss doch jedes Kind, dass auf dem Konzil eine Revolution stattgefunden hat. Die Konzilsväter wurden von einer relativ kleinen, aber frech und rücksichtslos agierenden Modernistentruppe überrumpelt, mit mehrdeutigen Texten hinters Licht geführt und bei der Abstimmung waren sie weniger dem Heiligen Geist, als vielmehr dem Corpsgeist verpflichtet. Insofern muss man sich schon fragen, ob dieses Konzil überhaupt ein Konzil, geleitet vom Heiligen Geist, war, zumal es nichts getan hat, was die klassische Aufgabe eines Konzils ist, nämlich den wahren Glauben zu definieren und abzugrenzen gegen Irrtümer. Insofern war der Diener Gottes, Erzbischof Marcel Lefebvre, ein mutiger und kluger Mann, der sich von den Revolutionären nicht ohne Seife rasieren ließ. Es ist heute die schwierige Frage, ob man sein Werk nur außerhalb oder doch auch innerhalb der Kirche fortsetzen kann. Analysiert man den obigen Text genau, meine ich, der Diener Gottes würde unter heutigen Umständen nicht zögern, den Kampf innerhalb der Kirche zu führen.
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#11   Finkelsztaijn †   21:22:18 | Sonntag, 29. August 2010
Engel des Herren
„„Über die neue Messe wird nicht verhandelt.““
Das ist der einzig richtige Satz in Deinem Pamphlet. Warum sollte der Hund mit dem Schwanz wackeln?
Die RKK in Dtl. ist im Sturzflug. Ob mit oder ohne Piusse.
Und das ist gut so!
Gruß Finkelsztaijn :-D :-D :-D
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#10   angelusdominus   21:02:13 | Sonntag, 29. August 2010
FSSPX und ihre Aufgabe
Danke für diesen Artikel. Das ist die Aufgabe der FSSPX. Das Heil der Seelen, die Verteidigung der Messe, des Priestertums und des unverfälschten römisch katholischen Glaubens. Wer wirklich traditionstreu bleiben will oder werden will muss auf diesen Mann hören. Jegliche Einwilligung, welche gegen die geistige Richtung der FSSPX sind, bedeuten ein abrücken von der Tradition. Über die neue Messe wird nicht verhandelt. Sie ist der Grundstock des ganzen Übels und allen Hasses würdig.
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#9   fundamental-christian   20:54:21 | Sonntag, 29. August 2010
Man lese zum Thema nur mal
in dem Buch „Aus meinem Leben – Erinnnerungen“ von unserem jetzigen Heiligen Vater…Sehr zu empfehlen!
Wer’s zur Hand hat: Die Seiten 159 (letzer Absatz) bis 174
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#8   Rudolfus   20:51:04 | Sonntag, 29. August 2010
Ein dramatischer und bewegender Punkt in der Kirchengeschichte der Endzeit,
so viel ist sicher.
„Rom wird den Glauben verlieren“, so erklärt U. L. F. von LaSalette (Frankreich) im 19. Jahrhundert EZR – und wie dramatisch ist dies trotz des Pontifikates des hl. Pius X Wirklichkeit geworden.
Auch in Fatima erklärt die Gottesmutter, daß in Portugal das Dogma des Glaubens erhalten bleiben werde, was impliziert, daß dies außerhalb Portugals nicht überall der Fall sein werde.
Maria ist um Rom und den Papst besorgt, wie sonst hätte sie dem Papst in Fatima ein eigenes Geheimnis anvertraut, das ausgerechnet „den Papst des Jahres 1960“ betraf – und ausgerechnet der sperrte das Geheimnis weg, weil es seinen Plänen nicht entsprach; Maria hatte schon ihre Gründe, warum sie diesem Papst ein persönliches Geheimnis hinterließ, und auch dessen noch unfähigeren Nachfolgern ab 1960.
Nun gilt es wieder eine katholische Hierarchie mit Bischöfen aufzubauen, gegen Modernismus und gegen die Novus-Ordo-Feinde des kanonisierten Meßopfers und der Sakramente, und die Keimzelle der Rettung der Kirche kommt vom kanonisierten Meßritus der Kirche, das nur eine Widerstandsgruppe bewahrte, die bis heute im Widerstand ist, wenn auch das Papsttum bereits einen katholischeren Träger aufweist, und den brauchen wir auch, denn Paul VI der Teufelspaktierer hat ganze Arbeit geleistet, der Weinberg ist verwüstet, und die katholische Verkündigung auf die PBSPX beschränkt.
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#7   chico flojo   20:47:45 | Sonntag, 29. August 2010
@matt3
man kann nicht von heute auf morgen einen Ritus einfach abschaffen und einen neuen quasi aufzwingen.
So einen Vorgang hatte es auch in der 2000jährigen Kirchengeschichte bis dato nicht gegeben. Wenn es Veränderungen im Messritus gab, war es immer eine behutsame Weiterentwicklung und nicht ein Vorgehen mit dieser Brachialgewalt. Wenn man beide Riten miteinander vergleicht, kommt man nicht umhin, daß da letztendlich etwas völlig anderes, neues geschaffen wurde. Und wenn man sich die entsprechende Konstitution des zweiten Vatikanums anschaut, war so etwas auch gar nicht vorgesehen. Angefangen mit der de facto-Abschaffung der lateinischen Sprache, gemeinsame Gebetsrichtung und diversen anderen „Kleinigkeiten“.
Daß es erhebliche Widerstände geben würde, war voraussehbar.
Einfach vor vollendete Tatsachen stellen war schlichtweg ein Unding.
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#6   Botschafter   20:46:12 | Sonntag, 29. August 2010
Out of catholic church
Jene, die GOTT wirklich suchen, fallen gerne für eine Zeit auf extreme Gruppen rein.
Diese verstehen es, die Leute für „ihr Glück“ kräftig auszunehmen. Auf der linken Seite sind es die Charismatiker. Deren Tricks hier:
katholik.ch/…r-charismatiker.html
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#5   karlchen pratsch †   20:44:34 | Sonntag, 29. August 2010
Wusste ich noch garnicht
.
Im Vertrauen das in Zukunft ein katholischer Papst kommt
Wußte garnicht, dass Ratzinger garnicht katholisch ist.
Der darf doch keine Messe lesen.
Das muß man dem doch mal sagen.
Tz Tz Die Redaktion weiß Sachen.
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#4   Finkelsztaijn †   20:40:53 | Sonntag, 29. August 2010
Schon wieder ein Gruß aus dem Grab
nach Herrn Jung jetzt Herr Lefebvre. Und wieder: Nichts Neues, gähn, gähn.
Alles Gute für die Dahingegangenen
von Finkelsztaijn :'(
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#3   matt3   20:37:05 | Sonntag, 29. August 2010
man hätte die Tradis nicht vor den Kopf stoßen sollen…
man kann nicht von heute auf morgen einen Ritus einfach abschaffen und einen neuen quasi aufzwingen. Ich glaube, da war der Ärger vorprogrammiert. Man hätte damals bei der Einrichtung des neuen Ritus einen Modus für die Altgläubigen einplanen müssen, sodass ihre Kultur innerhalb der Kirche würdevoll fortbestehen kann. Ich glaube, diesen Mißstand hat auch Benedikt erkannt und entsprechend zurückgerudert.
Auf der anderen Seite wäre die Spaltung vielleicht ohnehin unvermeidlich gewesen, wegen der modernistischen Haltung Roms, der interreligiöse Heuchelei insb., die auch mir auf den Wecker geht.
Obwohl ich kein Messgänger bin kann ich die Entscheidung Lefebvres verstehen und unter den Umständen versteht er sich vielleicht zurecht als Instrument der Vorsehung .
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#2   Schlumpf †   20:12:20 | Sonntag, 29. August 2010
was für eine von Selbstgerechtigkeit triefende Arroganz –
im II Vatikanum beschließt die Vollversammlung aller Bischöffe die Öffnung der Kirche zur Welt, damit die Kirche auch im 3. Jahrtausend noch eine Überlebenschance hat. Die Kirche ist für die Menschen da, nicht der Mensch für die Kirche!
Lefebvre war wie ein kleines, trotziges Kind. Es bekam seinen Willen nicht, die Mehrheit incl. aller folgender Päpste entscheiden sich für eine nachvollziehbare Liturgie,die dem Geist Jesu mehr entspricht,
schon wettert diese exkommunizierte Bischoff und seine Mitläufer gegen die gesamte katholische Kirche und meint, sein kleines sektenähnliches Grüppchen seien allein im Besitz der Wahrheit.
Von wegen.
Die Früchte, die diese Bewegung hervorbringt sind Arroganz,Selbstherrlichkeit, Ausgrenzung, Bosheit.
Die Zeit der Leviten, verehrte Rechtsgläubigen, ist mit dem Tod und der Auferstehung Jesu vorbei.
Alle weitere Opfer sind ad absurdum geführt worden.
Wir brauchen Euch nicht mehr!
Orientiert Euch weiterhin an den griechischen Götterkulten, auch hier mußte man Opfer darbringen , das durften nur ausgewählte Priester tun, um Zornige Gottheiten und fürbittende Göttinnen zu gefallen.
Aber tut dies außerhalb der Kirche.
Ihr werdet immer eine verschwindent kleine Gruppierung bleiben- die kath. Kirche wird sich weiterentwickeln, geführt vom Hl. Geist- ohne Euch.
Denn Ihr grenzt Euch ja ab.
Die Bischoffsweihe war vom Vatikan verboten, Lefebvre wurde exkommuniziert, und Ihr wollt Euch noch weiter als Katholiken bezeichen und rennt jenen Blendern
hinterher
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