Aber die gesellschaftliche und kulturelle Stellung der Frau ist im Begriff, an diesem Triumphe einer nach Zahl und sozialem Werte geringen Frauenschicht zugrundezugehen. Von Edgar Julius Jung († 1934).
(kreuz.net) Als entscheidende Erscheinung der Gegenwart bleibt die sogenannte sexuelle Befreiung.
Sie
äußert sich in den verschiedensten Formen: einmal in dem Verlangen, der Mann möge seine Natur der weiblichen
anpassen.
Dies gilt insbesondere für den Kampf gegen die sogenannte doppelte Moral, welche außerehelichen
Geschlechtsverkehr des Mannes anders behandelt wie den der Frau.
Da diese Forderung praktisch insofern
unwirksam geblieben ist, als bei Anerkennung ihrer sittlichen Berechtigung, die Menschheitsgeschichte
von jeher die Durchbrechung dieses Postulats zu berichten weiß, so blieb nur die entgegengesetzte Schlußfolgerung
übrig: Anpassung des weiblichen an das männliche Geschlechtsleben.
Wohl behauptet man nicht mehr ernsthaft
auf feministischer Seite die tatsächliche Gleichheit der Geschlechter.
Man mißachtet aber die bestehende
Ungleichheit, und hierin liegt der Schlüssel zum Verständnisse der Gegenwart, darüber hinaus die Erklärung
für den Zusammenbruch von Ehe und Familie.
Überall dort, wo naturgegebene Gemeinschaften durch schrankenlosen
Individualismus zerschlagen werden, wo organische Verschiedenheit von mechanistischer Gleichsetzung zerstört
wird, leidet der Einzelne in seiner Persönlichkeit Schaden.
So auch die Frau. Sie ist sexuell „befreit“
worden. Aber ihre gesellschaftliche und kulturelle Stellung ist im Begriff, an diesem Triumphe einer nach
Zahl und sozialem Werte geringen Frauenschicht zugrundezugehen.
Der schöpferische Wert der Frau liegt
in Mütterlichkeit – eine unbestreitbare Überlegenheit gegenüber dem Manne. Ihre Einzigartigkeit verdankt
sie der Fähigkeit der Mutterschaft.
Ihre Stärke ist, „in höchster Freiheit Gefäß sein zu dürfen“
(Prinzhorn). Schöpferisch und erhaltend ist die mütterliche Frau.
Auch eine Frau, die aus irgendwelchen
Gründen nicht Mutter werden kann, trägt diesen mütterlichen Schatz in sich.
Deshalb ist es für ein
Volk, das Frauenüberschuß hat, zwar ein Übel, aber immerhin das kleinere Übel, wenn die Frau Berufe
ergreift, auf die sie ihre Müttergefühle ausstrahlen kann.
Der Mann ist von Natur sozial gerichtet.
Er ist Träger der Gemeinschaft. Sein Geist umfaßt das Fernliegende, sein innerer Beruf ist, für diese
Gemeinschaft und in ihr sich zu erfüllen.
Die natürliche Aufgabe der Frau hingegen besteht darin, durch
Fortpflanzung der Art und Erziehung der Nachkommenschaft im Geiste der bestehenden Kultur dem schöpferischen
Trieb des Mannes die erhaltende Grundlage zu geben.
Die Frau formt den Menschen bis in die letzte Gemütsfalte
hinein. Auf ihrem Ernste, auf der Tiefe ihrer Liebe beruhen die Kulturen.
Die sexuelle Angleichung an
das Wesen des Mannes vernichtet den Lebensnerv der Frau, den Erneuerungsquell allen Lebens, die Mütterlichkeit.
Der so wirklichkeitsnah sich gebärdende moderne Individualismus begeht hier seine schwerste Sünde.
Die Rache des metaphysischen Triebes wird zum vernichtenden Schlag.
Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen,
ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen
Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Matthäus drei, Donnerstag – Du hast Recht Am Donnerstag, da geht ihr Mann zum Kartenspiel. Er sagt zu
ihr: „Bleib’ da, denn du verstehst davon nicht viel. Ich bin bestimmt um Mitternacht daheim.“ Am Donnerstag,
da schmerzt sie jedes Ehejahr. Am Donnerstag wird ihr der Unsinn ihrer Ehe klar. Am Donnerstag, da läßt
er sie allein. Am Donnerstag Punkt 9, pocht es an meiner Tür. Ich mache auf, da steht sie hübsch zurechtgemacht
vor mir und strahlt mich mit zwei Engelsaugen an. Sie läßt den Mantel fallen, wie die Nacht den Tau.
Am Donnerstag wird sie für ein paar Stunden meine Frau. Am Donnerstag, da werde ich ihr Mann. Wir wollen
nichts bereuen, ihr sollt’ uns nichts verzei’n. Wer schuldlos ist, der werfe den ersten Stein. Die ganze
Woche über hat sie nur geträumt. Am Donnerstag, da holt sie alles nach, was sie versäumt. Am Donnerstag,
da ist sie wie sie ist. Am Donnerstag setzt sie den guten Ruf auf’s Spiel. Sie sagt, wenn sie bei mir
ist, dann gewinnt sie oft so viel – daß sie bis Donnersdtag zufrieden ist. Wir wollen nichts bereuen…
@Constantin Constantin: @Matthäus null Völliger Blödsinn, ich muss nur auf der Straße schauen, was
für Gestalten sich umhertreiben. Also das ist anscheinend eine Fähigkeit, die anscheinend nur ganz,
ganz guten Katholiken zuteil wird: ein blick auf der Strasse genügt (Auf welche Entfernung eigentlich?
Auch über hundert Meter weit entfernte Personen? Ja? Adleraugen auch noch, Chapeau!) und der ganz, ganz
gute Katholik, einer wie Constantin eben, weiss ganz genau, mit absoluter Sicherheit von jeder Frau: modern,
zügellos, Strassennutte. Grossartig! Sie sollten zur Sittenpolizei gehen; oder noch besser zur Religionspolizei.
Dort werden Männer mit solchen herausragenden Fähigkeiten dringend gebraucht. Ein Blick und er weiss:
modern, zügellos, Strassennutte; (aber nur Frauen, oder?) Wollen Sie damit auf den Dreißigjährigen
Krieg anspielen? Der wurde durch eine freche Provokation protestantischer Gewalttäter ausgelöst, …
Die wiederum eine Antwort auf die freche Provokation der Katholiken war, die den Majestätsbrief vom 9.
Juli 1609 in bösartiger Manier brachen, indem sie die Kirche von Klostergrab zerstörten. Wollen Sie
mir etwas Bestimmtes unterstellen? Ihnen persönlich nicht, weil ich nicht glaube, dass Sie die Macht
haben, Ihre sinistren Wünsche durchzusetzen. Aber diese gesamte Einstellung, dass die Welt samt den Menschen
in ihr katastrophal schlecht sei und nur die je eigene Religion Erlösung bringen kann, halte ich für
hoch gefährlich. Wo das endet zeigt der „Gottesstaat“ Iran.
@Matthäus null Da kann man nur feststellen, dass Sie in anrüchigen Kreisen verkehren. Völliger Blödsinn,
ich muss nur auf der Straße schauen, was für Gestalten sich umhertreiben. Sie wissen wohl nicht, was
für Verhältnisse vor Ort herrschen, auch in den als gehoben geltenden Gegenden. Darüber hinaus ist
es sehr wohl möglich das Böse zu sehen ohne daran teilzuhaben. Das haben die Gotteskrieger der katholischen
Liga so gemacht… Wollen Sie damit auf den Dreißigjährigen Krieg anspielen? Der wurde durch eine freche
Provokation protestantischer Gewalttäter ausgelöst, als diese am 23. Mai 1618 in die Prager Burg eindrangen
und zwei katholische Beamte des Kaisers und einen Schreiberling aus dem Fenster stürzten – wobei Dank
dem Schutz der Heiligen Mutter Gottes alle drei überlebten. …ist oft nur ein vorgeschobener Grund,
um mit List und Tücke, oder auch nackter Gewalt, die eigenen Machtansprüche durchzusetzen. Wollen Sie
mir etwas Bestimmtes unterstellen?
@Constantin Ich sprach von der „modernen“ Frau, denn heute gilt es als „modern“ die Zügellosigkeit einer
Straßennutte zu übertreffen. Da kann man nur feststellen, dass Sie in anrüchigen Kreisen verkehren.
Halten Sie sich von der Sünde fern, wenn Ihnen Ihr ewiges Leben lieb ist. Im übrigen gilt für die meisten,
die über die Schlechtigkeit der Welt klagen, das von mir geschriebene: Sie wollen nur mit Ihren Erlösungsmodellen
Macht über Menschen erringen. Wie schon so oft in der Geschichte. Das haben die Gotteskrieger der katholischen
Liga so gemacht, als sie die Länder der ketzerischen Protestanten vom Unglauben befreit haben (und die
Einwohner gleich mit von allem Eigentum und oft genug auch dem Leben). Das hat Napoleon so gemacht, als
er halb Europa befreit hat. Das hat Hitlerdeutschland gemacht, als es ebenfalls halb Europa (vom Bolschewismus
et alii) befreit hat und das hat Stalin gemacht, als er vice versa, ganz Osteuropa wiederum von Hitlerdeutschland
befreit hat. Sie sehen Constantin, eine katastrophale Weltsicht, wie die Ihre, ist oft nur ein vorgeschobener
Grund, um mit List und Tücke, oder auch nackter Gewalt, die eigenen Machtansprüche durchzusetzen. Aber
Sie (und sie) machen dabei einen exorbitanten Denkfehler: die Wahrheit ist, dass diese Welt, mitsamt den
Menschen in ihr, lange nicht so böse, verkommen und schlecht ist, wie Sie sie gerne hätten. Und deswegen
geht’s mit den Erzreaktionären und Stockkonservativen immer weiter abwärts in Richtung Bedeutungslosigkeit.
@Matthäus null So, so; ALLE Frauen? Das habe ich nie behauptet; es gibt noch genügend anständige Frauen.
Ich sprach von der „modernen“ Frau, denn heute gilt es als „modern“ die Zügellosigkeit einer Straßennutte
zu übertreffen. Und erzählen Sie mir was das anbelangt nichts von „Kulturschocks“. Ich wohne nämlich
nicht etwa in einem kleinen Dorf in Bayern, sondern in der Gossenhauptstadt Berlin und weiß daher wovon
ich rede.
@Sabinchen Woher wollen Sie wissen, dass nicht genau jene, die Sexualität immer im Zusammenhang mit „dem
Bösen“ sehen (müssen), sich diese Luder nicht jeden Donnerstag ins Bett holen? Heuchelei ist immer und
überall, genau wie „das Böse“.
Ich glaube,… … dass einige hier, die über „Huren“ schimpfen, gerne mal ein richtiges Luder wie mich
im Bett hätten. Dann wären sie vielleicht auch ein bisschen weniger verkrampft.
Frauen Frauen seh’n gut aus, und Frauen sind raffiniert Und man ist verlor’n, wenn man sie verliert Frauen
tragen Dolce e Gabbana, und sie tragen vieles nach Frauen sind blond, Frauen sind stark, und werden schwach.
Frauen sagen nein, und Frauen sind explosiv Frauen lieben immens, und sie hassen so tief Frauen weinen
im Kino, und sie spielen mit der Glut Sie halten uns hin, sie tricksen uns aus, sie tun einfach gut Ohne
Frauen keine Sonne, keine Träume in der Nacht Ohne Frauen keine Lieder, nichts was Lust auf Leben macht
Ohne Frauen keine Lieder, nichts was Lust auf Leben macht Ohne Frauen keine Nähe, Frauen sind einfach
genial Und wenn sie auch niemand begreift, das ist egal Sie sind kompliziert und eitel und vieles mehr
Doch was wär’ unsere Welt, wenn das nicht so wär’ Ohne Frauen keine Sonne, keine Träume in der Nacht
Ohne Frauen keine Lieder, nichts was Lust auf Leben macht Ohne Frauen keine Nähe, Frauen sind einfach
genial Und wenn sie auch niemand begreift, das ist egal Wir können nichts dafür, daß wir da sind, Gott
halt uns halt erfunden, da er gemerkt hat, daß Ihr Männer ohne uns nicht klar kommt. Ein Mann weint
schon bei Schnupfen, wie solln der ein Baby bekommen. Wir böse Frauen verführen die Männer, die armen,
tut uns leid. Hat uns Frauen der Satan geschickt. Dann ist da noch die schlimme Sexualität, die zwar
Gott erfunden hat, aber ja doch angeblich der Satan uns in den Sinn bringt… Tröstet euch, die Kinder
sind Gottgewollt… jedes Kind ein Gedanke Gottes
@Constantin Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert und damit jede Ehre, jeden Anstand und jeden
Respekt verloren. So, so; ALLE Frauen? Oder nur die, die Sie nicht erhören? Sie scheinen da einer alten
Machismo-Mär in die Falle getappt zu sein, die da lautet: Alle Frauen sind Huren, nur deine Mutter ist
eine Heilige. Aber seis drum, lassen Sie sich von der Wirklichkeit nur nicht Ihr misogynes Weltbild zerstören,
das Erwachen in der Realität könnte eine Reihe von Kulturschocks bei Ihnen verursachen, von denen Sie
sich nie wieder erholen könnten. Wenn Sie nämlich entdecken, dass diese schöne Welt gar nicht so schlecht
ist, wie Sie sie gerne hätten, um Ihr trübes Süppchen weiter am köcheln zu halten. Meist werden so
katastrophal falsche Weltbilder aufgebaut, um dann selbst die „Errettung“, „Erlösung“ oder auch „Befreiung“
durch die eigene Truppe als letzte Rettung darzustellen. Das haben die alten Römer so gemacht, als sie
einen riesen Teil Europas und noch einiges mehr, vom „Joch der Barbaren“ befreit hatten. Das haben die
Religionskrieger der Kreuzzüge so gemacht, als sie angeblich die Heiligen Stätten Jersalems „befreit“
haben (und eineige zigtausende Muslime, Frauen, Kinder und Männer gleich noch vom Leben befreit haben).
Das haben die spanischen Eroberer so gemacht, als sie ganz Mittel- und Südamerika von den ursprünglichen
Landeigentümern gründlichst „befreit“ haben; aber ich vergass, diese haben ihre „Befreiung“ ja „im Stillen
herbeigesehnt“, nach Ratzinger. Und der ist …
@ fundi-christian da bin ich einmal aufrichtig beeindruckt, einmal etwas nicht-schwules bei kreuz.net
zu entdecken, und das wird mr auch negativ ausgelegt… seltsam…
#75 KeinSexVDE † 22:54:07 | Sonntag, 29. August 2010
Die Angst der Männer vor der Frauen Macht ist in diesem Artikel und den Meinungen dazu sehr schön zu
erkennen. Und wovor der Mensch Angst hat, das versucht er zu beherrschen. Bei nahezu allen Aussagen gegen
die sex. Selbstbestimmung der Frau ist zu erkennen, dass die Männer Angst haben – vor der Frau an sich,
aber vor allem auch vor den eigenen Gelüsten. Statt jetzt aber vor der eigenen Tür zu kehren und zu
fordern, Männer sollten ihre Lüste im Zaum halten, wird, wie so oft, der Gegenstand der Lust beschimpft:
Die Frau (in diesem Falle). Statt zu sehen, dass die Männer das Problem in sich tragen wird gefordert,
die Frau einzusperren. Wie erbärmlich.
Allerliebst Mal wieder ein Mann nach Kreuznets Geschmack: Jung, der 1924 den Mord am Präsidenten Franz
Josef Heinz organisierte und mit durchführte. Jung, der wegen terroristischer Aktivitäten verurteil
und ausgewiesen wurde. Aber weshalb greift Kreuznet ausgerechnet auf den irren Redenschreiber von Franz
von Papen zurück, um der Misogynie der Katholiban Ausdruck zu verleihen. Wir wissen doch, daß die Männerbündnerischen
Frauen hassen und nicht mit ihnen anfangen können. Neu ist das ja nun nicht gerade… „Das Weib ist ein
minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen
Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430) „Der wesentliche
Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ (Thomas von Aquin,
Kirchenlehrer, 1225-1275) „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß
und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter,
mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“ (Thomas von Aquin,
hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
Zitat Constantin: „Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert und damit jede Ehre, jeden Anstand und
jeden Respekt verloren.“ Es ist das selbst gewählte Schicksal, indem sich die Frau emanzipieren wollte
um den Mann noch besser beherrschen zu können als bisher.
#71 angel1405 † 20:46:43 | Sonntag, 29. August 2010
Matthäus 10.2 Okay, es sind ja Gott sei Dank nicht alle Männer so, die nur anders denken können, genauso
aber sind auch nicht alle Frauen so schlecht. Gott sei Dank!!!!!!
#69 angel1405 † 20:42:13 | Sonntag, 29. August 2010
Aber die Männer sind alle unschuldig oder wie ? Wenn, dann gilt ja wohl gleiches Recht für alle ! Hier
verhalten sich, angefangen von den Männern, die Männer und die Frauen falsch. In jedem Fall nicht so,
wie sie es sollten. Es gibt ja wohl 10 Gebote, die gelten für Männer und Frauen und das 6. Gebot: „Du
sollst nicht ehebrechen !“ ist an Männer und Frauen gerichtet. So wiederum betrachtet versündigen sich
die Männer bereits viel länger… o^/
#68 Constantin 20:36:15 | Sonntag, 29. August 2010
Wie kann man nur das moralische Verderben der letzten Jahrzehnte als „sexuelle Befreiung“ verstehen…
In Wirklichkeit ist es eine Versklavung – der moderne Mensch ist zu einem Sklaven seiner primitiven Triebe
geworden und hat damit das Niveau von Tieren erreicht. Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert und
damit jede Ehre, jeden Anstand und jeden Respekt verloren.
Angel1405: Unrecht? Luther.Frau ist eine Häretikerin! Lesen’s mal im Katechismus des hl. Papstes Pius
X. nach…Das hat nichts mit herabsetzung oder so zutun, sondern ist eine Tatsache, genauso wie gerade
die Sonne untergeht…
#66 angel1405 † 20:29:00 | Sonntag, 29. August 2010
Albaner Sie haben einerseits recht und ich weiß, was Sie meinen oder evtl. sagen wollen, doch Sie tun
auch Unrecht, wenn Sie, was Sie begründen mit Hass ausdrücken. Das ist nicht richtig. Bleiben Sie doch
sachlich und argumentieren Sie ohne Hass. Man kann über Alles reden, aber bitte ohne Hass, das vergiftet
nur das Kilma und auch Ihr Herz. Bitte, denken Sie an die anderen und sich selber ! Dies gilt auch an
alle Anderen. Man muss sich nichts an den Kopf schmeißen, wenn man diskutieren will. Man muss den Nächsten
nicht als minderwertig betrachten bzw. das was er sagt gleich so abtun. Man kann normal miteinander reden.
Geht Ihr nicht in die Kirche ? Geht Ihr nicht in die Beichte ?. Eigentlich müsste jeder von euch sofort
wieder in die Beichte gehen, denn ihr tut euch untereinander unrecht. Geht nett miteinander um. Es geht
nämlich auch anders. Wo ein Wille, da ein Weg ! Und – hab ich recht ? o^/
#62 angel1405 † 20:18:25 | Sonntag, 29. August 2010
Leute – heute ist Sonntag Normalerweise der Tag des Herrn. www.youtube.com/watch?v=qs7I-tw1pC4&… Und:
@ Albaner Liebe deinen Nächsten und steinige ihn nicht !!! Lieben nicht Hassen !!!!
Die Vereinigten Staaten Könnten der Erster Chritliche Gottesstaat werden!!! (im 21.jhr.) Mit dieser Armee
Könnte man will erreichen um die Gebote Gottes durchzusetzen! www.youtube.com/watch?v=orMxaW3NRjQ&…
Wow- endlich mal ein erotisches Bild zu einem Artikel… …das eine Frau zeigt! Ich wußte gar nicht,
daß es so etwas in der warmen kreuz.net Archiven überhaupt gibt…
WIR BRAUCHEN EINEN GOTTESSTAAT Der Mann soll wieder Mann sein und die Frau wieder Frau wo ist das Proplem?
Die Musels sollen sich verpissen !!! Und vorallem nach der Bibel Leben!! Und schon Moses sagte tod den
Ehebrechern.
Der Albanisch Orthoxe… verbreitet Gedankengut der Taliban… Seine Beitrage sollten daher von der Redaktion
entfernt werden. Sonst wird die Seite kreuznet-mythen davon Notiz nehmen müssen…
#45 Caroline † 19:09:57 | Sonntag, 29. August 2010
Oh je Der Mann ist von Natur sozial gerichtet. Er ist Träger der Gemeinschaft. Sein Geist umfaßt das
Fernliegende, sein innerer Beruf ist, für diese Gemeinschaft und in ihr sich zu erfüllen. woran mal
wieder erkennbar ist, dass unsere katholischen Fundis im Geiste auf der Entwicklungsstufe der Taliban
stehen. „Sein Geist umfaßt das Fernliegene“ Ach so, der weibliche Geist scheint sich also am Ende der
Küchenarbeitsplatte bereits zu erschöpfen! Und in der Gemeinschaft hat die Frau gar nichts verloren!
Schön verschleiern und Zuhause einsperren lassen! Die Lage ist klar! Nie wieder ein Gottesstaat – denn
dies ist einfach menschenverachtend!
Wie es jedem beliebt… Kardinal Schönborn: Den Anderen, vor allem denen, die ohne religiöses Bekenntnis
sind, ist es völlig gleichgültig, was anderen heilig ist und sie entscheiden selbst, was Respekt erheischen
darf und wem Respekt zu erweisen ist. Jeder hat das Recht, für heilig zu erklären, was ihm beliebt.
Kein anderer kann aber gezwungen werden, diese Festlegung von Heiligem auch zu akzeptieren. www.gerhard-mangott.at/?p=243
Nur falls Sie recht haben Matthäus: Warum könnte es dann richtig sein, dass der Mann den ehelichen Verkehr
fordern kann: Vielleicht würde ein Katholik so argumentieren: Wenn der Mann möchte und die Frau nicht,
zwingt dies den Mann zur Balz. Er fängt an irgendetwas zu tun um zu seinem Ziel zu kommen. Was aber tun
Männer in dieser Zwickmühle immer und überall? Richtig. Sie lügen, dass sich die Balken biegen. Deswegen
haben ja auch jene Männer den meisten Sex, die am skrupellosesten lügen. Aus Sicht der Kirche, also
mit Blick auf das Seelenheil der Menschen, dürfte das Lügen des Mannes seinem Seelenheil viel abträglicher
sein, als das Ertragen, die Hingabe der Frau dem ihrigen.
@Gockeline Gockeline: Nein sie wurde nicht enthemmt, Nun muß die Frau ob sie will oder nicht! Das ist
aber nicht erst seit den altbösen 68ern so, sondern beständige Lehre des römisch-katholischen Lehramtes:
Wenn der Mann will, hat die Frau für ihn bereit zu sein, egal ob sie zu diesem Zeitpunkt auch will oder
nicht. Der Mann ist das Haupt der Frau, lautet die absolute Wahrheit des katholischen Lehramtes und das
ging so weit, dass Ehemänner sogar auch einen weltlichen Rechtsanspruch auf sexuelle Befriedigung hatten.
Wenn eine Ehefrau diesen Anspruch nicht stante pede erfüllte, konnte sie nach altem Scheidungsrecht schuldig
geschieden werden.
An Domenico – Was ist das Problem der Demokratiekritik?? Ihr Beitrag liest sich so, als wollten Sie Jung
hierfür kritisieren. Darf die Demokratie, diese heiligste aller Kühe, wirklich von niemandem geschlachtet
werden?
Ja, so ist +-# Der Mann ist von Natur sozial gerichtet ; So zitieren die Schreiberlinge einen Mörder
des Nazi-Terrors. Wie immer: +-# ist lächerlich, braun, unkatholisch und dumm
@ fhernhachenzwerg Da fehlt aber noch was. Schließlich ist die Frau auch für das Wohlbefinden des Mannes
zuständig. Steht in der Bibel! Katholiken, die vorgestern, am Festtag der heiligen Monika, der Mutter
von Augustinus, in der Kirche waren, bekamen zur Lesung folgendes aus dem Buch Sirach Kap. 26 zu hören:
Eine gute Frau – wohl ihrem Mann! Die Zahl seiner Jahre verdoppelt sich. Eine tüchtige Frau pflegt ihren
Mann; so vollendet er seine Jahre in Frieden. Eine gute Frau ist ein guter Besitz; er wird dem zuteil,
der Gott fürchtet; ob reich, ob arm, sein Herz ist guter Dinge, sein Gesicht jederzeit heiter. Die Anmut
der Frau entzückt ihren Mann, ihre Klugheit erfrischt seine Glieder. Eine Gottesgabe ist eine schweigsame
Frau, unbezahlbar ist eine Frau mit guter Erziehung. Anmut über Anmut ist eine schamhafte Frau; kein
Preis wiegt eine auf, die sich selbst beherrscht. Wie die Sonne aufstrahlt in den höchsten Höhen, so
die Schönheit einer guten Frau als Schmuck ihres Hauses. Und das Schönste ist: diese Lesung hat man
der Monika erst nach dem Konzil angetan!
#30 Luther.Frau † 17:56:15 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg Jaaaaaaaaaaaaaaa, du warst bis jetzt lammfromm? Ob du das bis heute abend durchhälst?
Ich habs mir ja gedacht das du mir keinen besseren Rat geben kannst. Weil Wunder passieren im Himmel,
aber hier???????????
… Aber die gesellschaftliche und kulturelle Stellung der Frau ist im Begriff, an diesem Triumphe einer
nach Zahl und sozialem Werte geringen Frauenschicht zugrundezugehen…Dann soll er mal in den Osten gehen,
da herrscht akuter Frauenmangel. Ist wirklich zu blöd, solche ollen Kamellen hervorzuholen.
Luther.Frau Ich kann dir keinen besseren Rat geben, außer du lässt dir Haare implantieren oder du kaufst
dir nen Fifi… Ich glaube das war KCdP. Und? War ich bisher lammfromm?
Toll, ein Autor, der 1934 gestorben ist, wird jetzt zum Thema über die sexuelle Befreiung der Frau bei
kreuz.net. publiziert… Aktualität zum Mark erschütten…!
Nixnutz Das ist ja das was Hr. W. propagiert. Kinderkriegen, nähen, kochen und stricken lernen, Marmelade
einkochen, das Vieh im Garten hüten, auf dem Feld arbeiten, die Waren auf dem Markt verkaufen…uppps…Habe
mich wohl um ein paar Jhrdt. vertan.
@ Luther.Frau Und wenn der erst die bilesbische Kampfperversion mitkriegte! Oder war das andersrum? Kampflesbische
Biperversion? Egal. @ Finkelsztaijn Danke! Klingt einleuchtend.
Luther.Frau Ich denke du gehörst in das Universum Transformation in das Segment Pragmatisch – Sorgenfrei
wenn…Gegen dünnes Haar musst du natürlich ein Shampoo nehmen, dass mehr Volumen schafft, ohne das
Haar zu beschweren.
#20 Luther.Frau † 17:21:16 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg das würde mich auch mal interessieren was EJ zu den heutigen Zusänden sagen würde?
Hihi, der würde bestimmt umfallen, wenn er die ganze versexte Werbung und Videos sehen würde.
@ fhernhachenzwerg Ja, mit dem Hinweis auf die Kinder kann man die Frau im Haus halten: am besten keine
Ausbildung, keine Berufstätigkeit, und „Untreue“ geht schon gar nicht. Und wie nennt man das? Artgerechte
Haltung.
„Die Herrschaft der Mehrheit bedeutet Herrschaft der Minderwertigen“ Das ist die antidemokratische Grundidee
des Buches von E.J.Jung und zugleich das Credo der sog. „Konservativen Revolution“ in der Zeit der Weimarer
Republik. Obwohl klar antidemokratisch war Jung dennoch ein Gegner des Totalitarismus, den er tragischerweise
vorbereiten half und dessen Herrschaft er schon im Jahre 2 nach der Machtergreifung zum Opfer fiel.
Nixnutz „„Übrigens: zur Zeit schreiben hier drei bis vier Leute. Und über 1200 Leute lesen. So viel
Publikum???““ Die Zahl der Poster wird ungefähr mit der Zahl 337 multipliziert. So kommt man auf ein
Publikum vom 1349 Lesern bei 4 Postern. Oder so. Der Faktor ist variabel und wird von den Redaktionsbuben
verändert. Alles Gute von Finkelsztaijn
Nixnutz Was der geschrieben hat ist 80 Jahre alt. Was würde der denn zu den heutigen Zuständen schreiben?
Aber wie ich schon der Luther.Frau geschrieben habe: Es kann ein untreuer Ehemann wohl ein guter Vater
sein. Nie jedoch kann eine untreue Ehefrau eine gute Mutter sein. Es hat aber mancherorts keine drei Generationen
gebraucht dieses Wissen vollständig zu vernichten. Lorenz um 16.59 Uhr. Sagt doch alles.
#15 Luther.Frau † 17:10:47 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg Auch du musst in die Schranken gewiesen werden jaja, woher der Lorenz das wohl weiß?
:&) :&) :&) :&) :&) :&) :&) Das mit dem Frisurenuniversum ist ja lustig. Ich hab zu dünne Haare, hast
du da auch was? Ich möchte doch so gerne eine schöne dicke Haarmähne haben.
@ fhernhachenzwerg Genau, bescheuert. Ich frage mich, wie er zu diesen Ansichten gekommen ist. Vielleicht
hat er sich beim Studium geärgert, daß neuerdings auch Frauen im Hörsaal sitzen durften. Oder er fühlte
sich abgelenkt? Sexuelle Befreiung kontra überkommene „gesellschaft- liche und kulturelle Stellung der
Frau“ – als ob die so großartig gewesen wäre! Und eine nach „sozialem Werte geringe Frauenschicht“!
Er wurde zwar Hitlergegner, war aber geistesverwandt. Deshalb paßt er so gut hierher.
Luther.Frau Auch du musst in die Schranken gewiesen werden. :&) :&) :&) :&) :&) Frag Lorenz. Der hat
ja gerade was sehr erhellendes geschrieben. Ich mache seit einer Woche nichts anderes als WELLA. Ich
kann dich auch in ein Frisurenuniversum einordnen und dann entsprechend segmentieren. Falls du Probleme
mit deinem Haar haben solltest. Frag mich.
#12 Luther.Frau † 17:02:42 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas? War ich etwa zu heftig in meiner Wortwahl??????????????? Nööööööööööö, über die 5 Säulen möcht ich echt nix wissen, ich hab eh keine Ahnung
davon.
Was die Menschheit zu allen Zeiten in allen Völkern wusste: Es kann ein untreuer Ehemann wohl ein guter
Vater sein. Nie jedoch kann eine untreue Ehefrau eine gute Mutter sein. Es hat aber mancherorts keine
drei Generationen gebraucht dieses Wissen vollständig zu vernichten.
Nein sie wurde nicht enthemmt, sie wurde nur dem Mann angenähert,damit er ungezügelt seinen Spass hat!
Damit der Mann sich nicht mehr zügeln muß. Nun muß die Frau ob sie will oder nicht! Nun haben wir einen
sexuelle Hochleistungsgesellschaft bekommen,aber keine Liebe. Wir haben viel Sex bekommen,ungehmmten Sex,aber
keine Kinder mehr die Liebe bringen könnten. Nicht Eltern bringen den Kinder die Liebe bei,sondern die
Kinder bringen den Eltern die Liebe bei. Eltern lernen ihre Kinder so zu lieben wie sie sind und nicht
wie sie sein sollten. In der Liebe zu ihren Kindern sieht man die Reife der Eltern! Partner wirft man
weg, wenn sie nicht funktionieren.Kinder nicht!Wenn der Sex die Liebe wäre,wäre die ganze welt ein Liebesnest!
Die Wahrheit sieht so aus,wo der Sex an erster Stelle steht weicht die wahre Liebe zurück. Wer es nicht
versteht ,nennt es Körperfeindlich. Wer es versteht,hat sich weiter entwickelt! Wie sagte Jesu ,die meinen
stoßen sich nicht an den Worten,nur die ,die nicht zu mir gehören stoßen sich an den Worten.
Nixnutz Ist doch total bescheuert so einen altbackschen Müll zu veröffentlichen. Naja…Sommerloch…Wie
sagt ein netter User immer: das Sommerloch bei +.net dauert vom 1.1. bist 31.12… Die Zahlen sind gefälscht.
Ich komme nicht auf den Namen, aber es gibt im Netz eine Seite, die die Seitenaufrufe erfasst. Und da
siehts dann eher erbärmlich aus. Wahrscheinlich werden die ganzen Gekeulten dafür intern wieder aktiviert
oder so.
Herr Jung hat ziemlich viel Dreck am Stecken „„Jung selbst hatte 1924 den Mord an dem Präsidenten der
Autonomen Pfalz Franz Josef Heinz organisiert und mitbegangen.““ Wikipedia Herr Jung ist moralisch integer.
Vielen Dank an die Redaktionsbuben. Finkelsztaijn
Jung: Die Rache des metaphysischen Triebes wird zum vernichtenden Schlag. Grossartige Formulierung! Könnte
Karl-Eduard von Schnitzler nicht besser gesagt haben!