Familie
Die Frau ist sexuell befreit worden
Aber die gesellschaftliche und kulturelle Stellung der Frau ist im Begriff, an diesem Triumphe einer nach Zahl und sozialem Werte geringen Frauenschicht zugrundezugehen. Von Edgar Julius Jung († 1934).
(kreuz.net) Als entscheidende Erscheinung der Gegenwart bleibt die sogenannte sexuelle Befreiung.

Sie äußert sich in den verschiedensten Formen: einmal in dem Verlangen, der Mann möge seine Natur der weiblichen anpassen.

Dies gilt insbesondere für den Kampf gegen die sogenannte doppelte Moral, welche außerehelichen Geschlechtsverkehr des Mannes anders behandelt wie den der Frau.

Da diese Forderung praktisch insofern unwirksam geblieben ist, als bei Anerkennung ihrer sittlichen Berechtigung, die Menschheitsgeschichte von jeher die Durchbrechung dieses Postulats zu berichten weiß, so blieb nur die entgegengesetzte Schlußfolgerung übrig: Anpassung des weiblichen an das männliche Geschlechtsleben.

Wohl behauptet man nicht mehr ernsthaft auf feministischer Seite die tatsächliche Gleichheit der Geschlechter.

Man mißachtet aber die bestehende Ungleichheit, und hierin liegt der Schlüssel zum Verständnisse der Gegenwart, darüber hinaus die Erklärung für den Zusammenbruch von Ehe und Familie.

Überall dort, wo naturgegebene Gemeinschaften durch schrankenlosen Individualismus zerschlagen werden, wo organische Verschiedenheit von mechanistischer Gleichsetzung zerstört wird, leidet der Einzelne in seiner Persönlichkeit Schaden.

So auch die Frau. Sie ist sexuell „befreit“ worden. Aber ihre gesellschaftliche und kulturelle Stellung ist im Begriff, an diesem Triumphe einer nach Zahl und sozialem Werte geringen Frauenschicht zugrundezugehen.

Der schöpferische Wert der Frau liegt in Mütterlichkeit – eine unbestreitbare Überlegenheit gegenüber dem Manne. Ihre Einzigartigkeit verdankt sie der Fähigkeit der Mutterschaft.

Ihre Stärke ist, „in höchster Freiheit Gefäß sein zu dürfen“ (Prinzhorn). Schöpferisch und erhaltend ist die mütterliche Frau.

Auch eine Frau, die aus irgendwelchen Gründen nicht Mutter werden kann, trägt diesen mütterlichen Schatz in sich.

Deshalb ist es für ein Volk, das Frauenüberschuß hat, zwar ein Übel, aber immerhin das kleinere Übel, wenn die Frau Berufe ergreift, auf die sie ihre Müttergefühle ausstrahlen kann.

Der Mann ist von Natur sozial gerichtet. Er ist Träger der Gemeinschaft. Sein Geist umfaßt das Fernliegende, sein innerer Beruf ist, für diese Gemeinschaft und in ihr sich zu erfüllen.

Die natürliche Aufgabe der Frau hingegen besteht darin, durch Fortpflanzung der Art und Erziehung der Nachkommenschaft im Geiste der bestehenden Kultur dem schöpferischen Trieb des Mannes die erhaltende Grundlage zu geben.

Die Frau formt den Menschen bis in die letzte Gemütsfalte hinein. Auf ihrem Ernste, auf der Tiefe ihrer Liebe beruhen die Kulturen.

Die sexuelle Angleichung an das Wesen des Mannes vernichtet den Lebensnerv der Frau, den Erneuerungsquell allen Lebens, die Mütterlichkeit.

Der so wirklichkeitsnah sich gebärdende moderne Individualismus begeht hier seine schwerste Sünde. Die Rache des metaphysischen Triebes wird zum vernichtenden Schlag.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier
12. Die Frau ist sexuell befreit worden
13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
83 Lesermeinungen
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#89   Vogel   10:51:44 | Dienstag, 31. August 2010
Matthäus drei, Donnerstag – Du hast Recht
Am Donnerstag, da geht ihr Mann zum Kartenspiel.
Er sagt zu ihr: „Bleib’ da, denn du verstehst davon nicht viel.
Ich bin bestimmt um Mitternacht daheim.“
Am Donnerstag, da schmerzt sie jedes Ehejahr.
Am Donnerstag wird ihr der Unsinn ihrer Ehe klar.
Am Donnerstag, da läßt er sie allein.
Am Donnerstag Punkt 9, pocht es an meiner Tür.
Ich mache auf, da steht sie hübsch zurechtgemacht vor mir
und strahlt mich mit zwei Engelsaugen an.
Sie läßt den Mantel fallen, wie die Nacht den Tau.
Am Donnerstag wird sie für ein paar Stunden meine Frau.
Am Donnerstag, da werde ich ihr Mann.
Wir wollen nichts bereuen,
ihr sollt’ uns nichts verzei’n.
Wer schuldlos ist, der werfe den ersten Stein.
Die ganze Woche über hat sie nur geträumt.
Am Donnerstag, da holt sie alles nach, was sie versäumt.
Am Donnerstag, da ist sie wie sie ist.
Am Donnerstag setzt sie den guten Ruf auf’s Spiel.
Sie sagt, wenn sie bei mir ist, dann gewinnt sie oft so viel –
daß sie bis Donnersdtag zufrieden ist.
Wir wollen nichts bereuen…
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#88   Matthäus drei+ †   01:11:39 | Dienstag, 31. August 2010
@Constantin
Constantin: @Matthäus null
Völliger Blödsinn, ich muss nur auf der Straße schauen, was für Gestalten sich umhertreiben.
Also das ist anscheinend eine Fähigkeit, die anscheinend nur ganz, ganz guten Katholiken zuteil wird: ein blick auf der Strasse genügt (Auf welche Entfernung eigentlich? Auch über hundert Meter weit entfernte Personen? Ja? Adleraugen auch noch, Chapeau!) und der ganz, ganz gute Katholik, einer wie Constantin eben, weiss ganz genau, mit absoluter Sicherheit von jeder Frau: modern, zügellos, Strassennutte. Grossartig! Sie sollten zur Sittenpolizei gehen; oder noch besser zur Religionspolizei. Dort werden Männer mit solchen herausragenden Fähigkeiten dringend gebraucht. Ein Blick und er weiss: modern, zügellos, Strassennutte; (aber nur Frauen, oder?)
Wollen Sie damit auf den Dreißigjährigen Krieg anspielen? Der wurde durch eine freche Provokation protestantischer Gewalttäter ausgelöst, …
Die wiederum eine Antwort auf die freche Provokation der Katholiken war, die den Majestätsbrief vom 9. Juli 1609 in bösartiger Manier brachen, indem sie die Kirche von Klostergrab zerstörten.
Wollen Sie mir etwas Bestimmtes unterstellen?
Ihnen persönlich nicht, weil ich nicht glaube, dass Sie die Macht haben, Ihre sinistren Wünsche durchzusetzen.
Aber diese gesamte Einstellung, dass die Welt samt den Menschen in ihr katastrophal schlecht sei und nur die je eigene Religion Erlösung bringen kann, halte ich für hoch gefährlich. Wo das endet zeigt der „Gottesstaat“ Iran.
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#87   Constantin   20:49:36 | Montag, 30. August 2010
@Matthäus null
Da kann man nur feststellen, dass Sie in anrüchigen Kreisen verkehren.
Völliger Blödsinn, ich muss nur auf der Straße schauen, was für Gestalten sich umhertreiben. Sie wissen wohl nicht, was für Verhältnisse vor Ort herrschen, auch in den als gehoben geltenden Gegenden. Darüber hinaus ist es sehr wohl möglich das Böse zu sehen ohne daran teilzuhaben.
Das haben die Gotteskrieger der katholischen Liga so gemacht…
Wollen Sie damit auf den Dreißigjährigen Krieg anspielen? Der wurde durch eine freche Provokation protestantischer Gewalttäter ausgelöst, als diese am 23. Mai 1618 in die Prager Burg eindrangen und zwei katholische Beamte des Kaisers und einen Schreiberling aus dem Fenster stürzten – wobei Dank dem Schutz der Heiligen Mutter Gottes alle drei überlebten.
…ist oft nur ein vorgeschobener Grund, um mit List und Tücke, oder auch nackter Gewalt, die eigenen Machtansprüche durchzusetzen.
Wollen Sie mir etwas Bestimmtes unterstellen?
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#86   Matthäus drei+ †   19:54:50 | Montag, 30. August 2010
@Constantin
Ich sprach von der „modernen“ Frau, denn heute gilt es als „modern“ die Zügellosigkeit einer Straßennutte zu übertreffen.
Da kann man nur feststellen, dass Sie in anrüchigen Kreisen verkehren. Halten Sie sich von der Sünde fern, wenn Ihnen Ihr ewiges Leben lieb ist.
Im übrigen gilt für die meisten, die über die Schlechtigkeit der Welt klagen, das von mir geschriebene: Sie wollen nur mit Ihren Erlösungsmodellen Macht über Menschen erringen. Wie schon so oft in der Geschichte.
Das haben die Gotteskrieger der katholischen Liga so gemacht, als sie die Länder der ketzerischen Protestanten vom Unglauben befreit haben (und die Einwohner gleich mit von allem Eigentum und oft genug auch dem Leben).
Das hat Napoleon so gemacht, als er halb Europa befreit hat.
Das hat Hitlerdeutschland gemacht, als es ebenfalls halb Europa (vom Bolschewismus et alii) befreit hat und das hat Stalin gemacht, als er vice versa, ganz Osteuropa wiederum von Hitlerdeutschland befreit hat.
Sie sehen Constantin, eine katastrophale Weltsicht, wie die Ihre, ist oft nur ein vorgeschobener Grund, um mit List und Tücke, oder auch nackter Gewalt, die eigenen Machtansprüche durchzusetzen.
Aber Sie (und sie) machen dabei einen exorbitanten Denkfehler: die Wahrheit ist, dass diese Welt, mitsamt den Menschen in ihr, lange nicht so böse, verkommen und schlecht ist, wie Sie sie gerne hätten.
Und deswegen geht’s mit den Erzreaktionären und Stockkonservativen immer weiter abwärts in Richtung Bedeutungslosigkeit.
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#85   Constantin   19:45:46 | Montag, 30. August 2010
@Matthäus null
So, so; ALLE Frauen?
Das habe ich nie behauptet; es gibt noch genügend anständige Frauen. Ich sprach von der „modernen“ Frau, denn heute gilt es als „modern“ die Zügellosigkeit einer Straßennutte zu übertreffen.
Und erzählen Sie mir was das anbelangt nichts von „Kulturschocks“. Ich wohne nämlich nicht etwa in einem kleinen Dorf in Bayern, sondern in der Gossenhauptstadt Berlin und weiß daher wovon ich rede.
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#84   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:28:20 | Montag, 30. August 2010
Sabinchen
Wirklich ich würde mich Schemen so etwas zu anderen zu sagen einfach widerlich… krank…
Möglicherweise gibt es auf kreuz.net auch Jüngere!
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#82   Matthäus drei+ †   16:03:00 | Montag, 30. August 2010
@Sabinchen
Woher wollen Sie wissen, dass nicht genau jene, die Sexualität immer im Zusammenhang mit „dem Bösen“ sehen (müssen), sich diese Luder nicht jeden Donnerstag ins Bett holen?
Heuchelei ist immer und überall, genau wie „das Böse“.
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#81   Sabinchen   14:51:41 | Montag, 30. August 2010
Ich glaube,…
… dass einige hier, die über „Huren“ schimpfen, gerne mal ein richtiges Luder wie mich im Bett hätten. Dann wären sie vielleicht auch ein bisschen weniger verkrampft.
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#80   Vogel   11:51:52 | Montag, 30. August 2010
Frauen
Frauen seh’n gut aus, und Frauen sind raffiniert
Und man ist verlor’n, wenn man sie verliert
Frauen tragen Dolce e Gabbana, und sie tragen vieles nach
Frauen sind blond, Frauen sind stark, und werden schwach.
Frauen sagen nein, und Frauen sind explosiv
Frauen lieben immens, und sie hassen so tief
Frauen weinen im Kino, und sie spielen mit der Glut
Sie halten uns hin, sie tricksen uns aus, sie tun einfach gut
Ohne Frauen keine Sonne, keine Träume in der Nacht
Ohne Frauen keine Lieder, nichts was Lust auf Leben macht
Ohne Frauen keine Lieder, nichts was Lust auf Leben macht
Ohne Frauen keine Nähe, Frauen sind einfach genial
Und wenn sie auch niemand begreift, das ist egal
Sie sind kompliziert und eitel und vieles mehr
Doch was wär’ unsere Welt, wenn das nicht so wär’
Ohne Frauen keine Sonne, keine Träume in der Nacht
Ohne Frauen keine Lieder, nichts was Lust auf Leben macht
Ohne Frauen keine Nähe, Frauen sind einfach genial
Und wenn sie auch niemand begreift, das ist egal
Wir können nichts dafür, daß wir da sind, Gott halt uns halt erfunden, da er gemerkt hat, daß Ihr Männer ohne uns nicht klar kommt.
Ein Mann weint schon bei Schnupfen, wie solln der ein Baby bekommen.
Wir böse Frauen verführen die Männer, die armen, tut uns leid.
Hat uns Frauen der Satan geschickt.
Dann ist da noch die schlimme Sexualität, die zwar Gott erfunden hat, aber ja doch angeblich der Satan uns in den Sinn bringt… Tröstet euch, die Kinder sind Gottgewollt… jedes Kind ein Gedanke Gottes
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#78   Matthäus drei+ †   02:01:34 | Montag, 30. August 2010
@Constantin
Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert und damit jede Ehre, jeden Anstand und jeden Respekt verloren.
So, so; ALLE Frauen? Oder nur die, die Sie nicht erhören?
Sie scheinen da einer alten Machismo-Mär in die Falle getappt zu sein, die da lautet: Alle Frauen sind Huren, nur deine Mutter ist eine Heilige.
Aber seis drum, lassen Sie sich von der Wirklichkeit nur nicht Ihr misogynes Weltbild zerstören, das Erwachen in der Realität könnte eine Reihe von Kulturschocks bei Ihnen verursachen, von denen Sie sich nie wieder erholen könnten.
Wenn Sie nämlich entdecken, dass diese schöne Welt gar nicht so schlecht ist, wie Sie sie gerne hätten, um Ihr trübes Süppchen weiter am köcheln zu halten.
Meist werden so katastrophal falsche Weltbilder aufgebaut, um dann selbst die „Errettung“, „Erlösung“ oder auch „Befreiung“ durch die eigene Truppe als letzte Rettung darzustellen.
Das haben die alten Römer so gemacht, als sie einen riesen Teil Europas und noch einiges mehr, vom „Joch der Barbaren“ befreit hatten.
Das haben die Religionskrieger der Kreuzzüge so gemacht, als sie angeblich die Heiligen Stätten Jersalems „befreit“ haben (und eineige zigtausende Muslime, Frauen, Kinder und Männer gleich noch vom Leben befreit haben).
Das haben die spanischen Eroberer so gemacht, als sie ganz Mittel- und Südamerika von den ursprünglichen Landeigentümern gründlichst „befreit“ haben; aber ich vergass, diese haben ihre „Befreiung“ ja „im Stillen herbeigesehnt“, nach Ratzinger. Und der ist …
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#77   Fragender   00:37:20 | Montag, 30. August 2010
@ fundi-christian
da bin ich einmal aufrichtig beeindruckt, einmal etwas nicht-schwules bei kreuz.net zu entdecken, und das wird mr auch negativ ausgelegt…
seltsam…
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#75   KeinSexVDE †   22:54:07 | Sonntag, 29. August 2010
Die Angst der Männer
vor der Frauen Macht ist in diesem Artikel und den Meinungen dazu sehr schön zu erkennen. Und wovor der Mensch Angst hat, das versucht er zu beherrschen.
Bei nahezu allen Aussagen gegen die sex. Selbstbestimmung der Frau ist zu erkennen, dass die Männer Angst haben – vor der Frau an sich, aber vor allem auch vor den eigenen Gelüsten. Statt jetzt aber vor der eigenen Tür zu kehren und zu fordern, Männer sollten ihre Lüste im Zaum halten, wird, wie so oft, der Gegenstand der Lust beschimpft: Die Frau (in diesem Falle).
Statt zu sehen, dass die Männer das Problem in sich tragen wird gefordert, die Frau einzusperren.
Wie erbärmlich.
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#74   visitator   21:00:09 | Sonntag, 29. August 2010
Allerliebst
Mal wieder ein Mann nach Kreuznets Geschmack: Jung, der 1924 den Mord am Präsidenten Franz Josef Heinz organisierte und mit durchführte.
Jung, der wegen terroristischer Aktivitäten verurteil und ausgewiesen wurde.
Aber weshalb greift Kreuznet ausgerechnet auf den irren Redenschreiber von Franz von Papen zurück, um der Misogynie der Katholiban Ausdruck zu verleihen. Wir wissen doch, daß die Männerbündnerischen Frauen hassen und nicht mit ihnen anfangen können.
Neu ist das ja nun nicht gerade…
„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
„Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
„Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
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#73   angel1405 †   20:55:47 | Sonntag, 29. August 2010
Einen schönen Abend noch
und gute Unterhaltung. Ich werde mich für heute hier verabschieden. Viele Grüße ! Angel ! :-@ :(3
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#72   Sohn der Witwe   20:53:00 | Sonntag, 29. August 2010
Zitat Constantin: „Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert
und damit jede Ehre, jeden Anstand und jeden Respekt verloren.“
Es ist das selbst gewählte Schicksal, indem sich die Frau emanzipieren wollte um den Mann noch besser beherrschen zu können als bisher.
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#71   angel1405 †   20:46:43 | Sonntag, 29. August 2010
Matthäus 10.2
Okay, es sind ja Gott sei Dank nicht alle Männer so, die nur anders denken können, genauso aber sind auch nicht alle Frauen so schlecht. Gott sei Dank!!!!!!
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#70   Matthäus 10.2 †   20:44:43 | Sonntag, 29. August 2010
angel
Die Männer, also man kann dabei wohl klassifizieren.
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#69   angel1405 †   20:42:13 | Sonntag, 29. August 2010
Aber die Männer
sind alle unschuldig oder wie ? Wenn, dann gilt ja wohl gleiches Recht für alle ! Hier verhalten sich, angefangen von den Männern, die Männer und die Frauen falsch. In jedem Fall nicht so, wie sie es sollten. Es gibt ja wohl 10 Gebote, die gelten für Männer und Frauen und das
6. Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen !“
ist an Männer und Frauen gerichtet. So wiederum betrachtet versündigen sich die Männer bereits viel länger… o^/
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#68   Constantin   20:36:15 | Sonntag, 29. August 2010
Wie kann man nur das moralische Verderben der letzten Jahrzehnte als „sexuelle Befreiung“ verstehen…
In Wirklichkeit ist es eine Versklavung – der moderne Mensch ist zu einem Sklaven seiner primitiven Triebe geworden und hat damit das Niveau von Tieren erreicht. Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert und damit jede Ehre, jeden Anstand und jeden Respekt verloren.
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#67   fundamental-christian   20:31:02 | Sonntag, 29. August 2010
Angel1405: Unrecht?
Luther.Frau ist eine Häretikerin! Lesen’s mal im Katechismus des hl. Papstes Pius X. nach…Das hat nichts mit herabsetzung oder so zutun, sondern ist eine Tatsache, genauso wie gerade die Sonne untergeht…
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#66   angel1405 †   20:29:00 | Sonntag, 29. August 2010
Albaner
Sie haben einerseits recht und ich weiß, was Sie meinen oder evtl. sagen wollen, doch Sie tun auch Unrecht, wenn Sie, was Sie begründen mit Hass ausdrücken. Das ist nicht richtig. Bleiben Sie doch sachlich und argumentieren Sie ohne Hass. Man kann über Alles reden, aber bitte ohne Hass, das vergiftet nur das Kilma und auch Ihr Herz. Bitte, denken Sie an die anderen und sich selber !
Dies gilt auch an alle Anderen. Man muss sich nichts an den Kopf schmeißen, wenn man diskutieren will. Man muss den Nächsten nicht als minderwertig betrachten bzw. das was er sagt gleich so abtun. Man kann normal miteinander reden. Geht Ihr nicht in die Kirche ? Geht Ihr nicht in die Beichte ?. Eigentlich müsste jeder von euch sofort wieder in die Beichte gehen, denn ihr tut euch untereinander unrecht. Geht nett miteinander um. Es geht nämlich auch anders. Wo ein Wille, da ein Weg ! Und – hab ich recht ? :-) o^/
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#65   Luther.Frau †   20:22:26 | Sonntag, 29. August 2010
fundamental-christian
na wenn du meinst, na Hauptsache du meinst die Wahrheit gepachtet zu haben. :-D :-D :-D :-D :-D
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#64   fundamental-christian   20:20:30 | Sonntag, 29. August 2010
Ja, angel, das stimmt,
heute ist der erste Tag der Woche! ^-^
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#63   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:20:19 | Sonntag, 29. August 2010
Angel
Seien sie ehrlich insgeheim wissen sie das ich recht habe, geeellllll???
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#62   angel1405 †   20:18:25 | Sonntag, 29. August 2010
Leute – heute ist Sonntag
Normalerweise der Tag des Herrn.
www.youtube.com/watch?v=qs7I-tw1pC4&…
Und:
@ Albaner
Liebe deinen Nächsten und steinige ihn nicht !!!
Lieben nicht Hassen !!!!
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#61   fundamental-christian   20:17:34 | Sonntag, 29. August 2010
Dann vermuten’s mal weiter, Luther.Frau,
das ist ja die „Spezialität“ von Häretikern… :-D
Alles ist relativ, jedem das seine und so weiter und so fort… :-D :-D :-D
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#60   Luther.Frau †   20:14:22 | Sonntag, 29. August 2010
fundamental-christian
na ich vermute mal das ich weiß, warum du das smit dem beleidigen sagst, ich hätte es nur gerne von dir selber gehört.
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#59   fundamental-christian   20:11:13 | Sonntag, 29. August 2010
Das Sie, Frau Häretikerin, diese Frage stellen,
überrascht mich nicht, besprechen’s das doch lieber mit Ihren Freunden von Kreuts.net… :-D :-D :-D
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#58   Luther.Frau †   20:08:44 | Sonntag, 29. August 2010
fundamental-christian
wo war denn Fragender beleidigend?
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#57   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:08:07 | Sonntag, 29. August 2010
Die Vereinigten Staaten
Könnten der Erster Chritliche Gottesstaat werden!!!
(im 21.jhr.)
Mit dieser Armee Könnte man will erreichen um die Gebote Gottes durchzusetzen!
www.youtube.com/watch?v=orMxaW3NRjQ&…
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#56   fundamental-christian   20:02:58 | Sonntag, 29. August 2010
Wow, Fragender, ein beleidigender Kommentar von Ihnen,
wußte garnicht, daß Sie sowas können… :-S :-! :-@
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#55   Fragender   20:00:26 | Sonntag, 29. August 2010
Wow- endlich mal ein erotisches Bild zu einem Artikel…
…das eine Frau zeigt!
Ich wußte gar nicht, daß es so etwas in der warmen kreuz.net Archiven überhaupt gibt…
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#54   angel1405 †   19:54:31 | Sonntag, 29. August 2010
@ AATS
null problemo – bis später. Auch Servus.
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#53   AnnaAndreasTeresaSebastian   19:53:11 | Sonntag, 29. August 2010
Angel
Ich muß noch mal weg, ich habe heute mein Soll noch nicht erfüllt, muß noch auf mein Trimmrad. Also bis später. Servus.
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#52   angel1405 †   19:51:24 | Sonntag, 29. August 2010
@ AATS
Es geht so – allmählich ja, aber noch nicht so ganz
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#51   AnnaAndreasTeresaSebastian   19:50:33 | Sonntag, 29. August 2010
Angel
Guten Abend auch Ihnen. Wie war Ihr Tag? Freuen Sie sich schon auf den Schwarzwald?
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#50   angel1405 †   19:45:39 | Sonntag, 29. August 2010
Guten Abend
zusammen ! :-) :-@
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#49   Luther.Frau †   19:22:58 | Sonntag, 29. August 2010
Lorenz
als das Ertragen, die Hingabe der Frau dem ihrigen.
Hingabe hat nix mit ertragen zu tun.
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#48   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:19:53 | Sonntag, 29. August 2010
WIR BRAUCHEN EINEN GOTTESSTAAT
Der Mann soll wieder Mann sein und die Frau wieder Frau wo ist das Proplem?
Die Musels sollen sich verpissen !!!
Und vorallem nach der Bibel Leben!!
Und schon Moses sagte tod den Ehebrechern.
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#47   Palmström   19:16:45 | Sonntag, 29. August 2010
Der Albanisch Orthoxe…
verbreitet Gedankengut der Taliban…
Seine Beitrage sollten daher von der
Redaktion entfernt werden. Sonst wird
die Seite kreuznet-mythen davon Notiz
nehmen müssen…
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#46   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:13:11 | Sonntag, 29. August 2010
ICH FORDER
ICH FORDERE STEINIGUNG FÜR EHEBRECHER BEIDER GESCHLECHTER!!!
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#45   Caroline †   19:09:57 | Sonntag, 29. August 2010
Oh je
Der Mann ist von Natur sozial gerichtet. Er ist Träger der Gemeinschaft. Sein Geist umfaßt das Fernliegende, sein innerer Beruf ist, für diese Gemeinschaft und in ihr sich zu erfüllen.
woran mal wieder erkennbar ist, dass unsere katholischen Fundis im Geiste auf der Entwicklungsstufe der Taliban stehen.
„Sein Geist umfaßt das Fernliegene“ Ach so, der weibliche Geist scheint sich also am Ende der Küchenarbeitsplatte bereits zu erschöpfen!
Und in der Gemeinschaft hat die Frau gar nichts verloren!
Schön verschleiern und Zuhause einsperren lassen!
Die Lage ist klar! Nie wieder ein Gottesstaat – denn dies ist einfach menschenverachtend!
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#44   KeinSexVDE †   19:02:03 | Sonntag, 29. August 2010
Lorenz, Lorenz…
Ich dachte, GV diente nur der Kindezreugung und keinesfalls der Wollust?
Hat also der Mann ein Recht auf Wollust?
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#43   AlbanischOrthodoxerRitter1555   18:55:21 | Sonntag, 29. August 2010
ICH FORDER
ICH FORDERE STEINIGUNG FÜR EHEBRECHER BEIDER GESCHLECHTER!
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#42   Mary Cruz   18:43:15 | Sonntag, 29. August 2010
Wie es jedem beliebt…
Kardinal Schönborn: Den Anderen, vor allem denen, die ohne religiöses Bekenntnis sind, ist es völlig gleichgültig, was anderen heilig ist und sie entscheiden selbst, was Respekt erheischen darf und wem Respekt zu erweisen ist. Jeder hat das Recht, für heilig zu erklären, was ihm beliebt. Kein anderer kann aber gezwungen werden, diese Festlegung von Heiligem auch zu akzeptieren.
www.gerhard-mangott.at/?p=243
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#41   Lorenz   18:43:14 | Sonntag, 29. August 2010
Nur falls Sie recht haben Matthäus:
Warum könnte es dann richtig sein, dass der Mann den ehelichen Verkehr fordern kann:
Vielleicht würde ein Katholik so argumentieren:
Wenn der Mann möchte und die Frau nicht, zwingt dies den Mann zur Balz. Er fängt an irgendetwas zu tun um zu seinem Ziel zu kommen.
Was aber tun Männer in dieser Zwickmühle immer und überall?
Richtig.
Sie lügen, dass sich die Balken biegen.
Deswegen haben ja auch jene Männer den meisten Sex, die am skrupellosesten lügen.
Aus Sicht der Kirche, also mit Blick auf das Seelenheil der Menschen, dürfte das Lügen des Mannes seinem Seelenheil viel abträglicher sein, als das Ertragen, die Hingabe der Frau dem ihrigen.
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#40   Matthäus drei+ †   18:29:14 | Sonntag, 29. August 2010
@Gockeline
Gockeline: Nein sie wurde nicht enthemmt,
Nun muß die Frau ob sie will oder nicht!
Das ist aber nicht erst seit den altbösen 68ern so, sondern beständige Lehre des römisch-katholischen Lehramtes: Wenn der Mann will, hat die Frau für ihn bereit zu sein, egal ob sie zu diesem Zeitpunkt auch will oder nicht. Der Mann ist das Haupt der Frau, lautet die absolute Wahrheit des katholischen Lehramtes und das ging so weit, dass Ehemänner sogar auch einen weltlichen Rechtsanspruch auf sexuelle Befriedigung hatten. Wenn eine Ehefrau diesen Anspruch nicht stante pede erfüllte, konnte sie nach altem Scheidungsrecht schuldig geschieden werden.
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#39   Lorenz   18:24:57 | Sonntag, 29. August 2010
An Domenico – Was ist das Problem der Demokratiekritik??
Ihr Beitrag liest sich so, als wollten Sie Jung hierfür kritisieren.
Darf die Demokratie, diese heiligste aller Kühe, wirklich von niemandem geschlachtet werden?
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#38   Luther.Frau †   18:14:26 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
Tschüss. :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&)
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#37   Frommm   18:12:52 | Sonntag, 29. August 2010
Ja, so ist +-#
Der Mann ist von Natur sozial gerichtet ; So zitieren die Schreiberlinge einen Mörder des Nazi-Terrors.
Wie immer: +-# ist lächerlich, braun, unkatholisch und dumm
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#36   fhernhachenzwerg   18:12:46 | Sonntag, 29. August 2010
Luther.Frau
Heute ja… ^-^ :-D
Tschüß :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&)
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#35   Luther.Frau †   18:09:57 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
dir auch einen schönen Abend, sach mal kann es sein das du zu brav warst?
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#34   fhernhachenzwerg   18:06:12 | Sonntag, 29. August 2010
Luther.Frau
Ohne mich!!! Ich bin raus. Mir reicht es jetzt wirklich. Dir einen schönen Abend noch.
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#33   Luther.Frau †   18:04:53 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
ich hab mich auch schon gewundert wo die anderen sind? Naj, vielleicht nach dem Abendessen. ;-) ;-) :-P :-P
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#32   fhernhachenzwerg   17:58:58 | Sonntag, 29. August 2010
Luther.Frau
Ich bin ja vorsichtig geworden. Die üblichen Verdächtigen sind ja auch nicht da.^-^ ^-^ Wunder passieren hier nicht…Abgründe tun sich meist auf.
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#31   Nixnutz   17:58:12 | Sonntag, 29. August 2010
@ fhernhachenzwerg
Da fehlt aber noch was. Schließlich ist die Frau auch für das Wohlbefinden des Mannes zuständig. Steht in der Bibel!
Katholiken, die vorgestern, am Festtag der heiligen Monika, der Mutter von Augustinus, in der Kirche waren, bekamen zur Lesung folgendes aus dem Buch Sirach Kap. 26 zu hören:
Eine gute Frau – wohl ihrem Mann! Die Zahl seiner Jahre verdoppelt sich.
Eine tüchtige Frau pflegt ihren Mann; so vollendet er seine Jahre in Frieden.
Eine gute Frau ist ein guter Besitz; er wird dem zuteil, der Gott fürchtet;
ob reich, ob arm, sein Herz ist guter Dinge, sein Gesicht jederzeit heiter.
Die Anmut der Frau entzückt ihren Mann, ihre Klugheit erfrischt seine Glieder.
Eine Gottesgabe ist eine schweigsame Frau, unbezahlbar ist eine Frau mit guter Erziehung.
Anmut über Anmut ist eine schamhafte Frau; kein Preis wiegt eine auf, die sich selbst beherrscht.
Wie die Sonne aufstrahlt in den höchsten Höhen, so die Schönheit einer guten Frau als Schmuck ihres Hauses.
Und das Schönste ist: diese Lesung hat man der Monika erst nach dem Konzil angetan!
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#30   Luther.Frau †   17:56:15 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
Jaaaaaaaaaaaaaaa, du warst bis jetzt lammfromm? Ob du das bis heute abend durchhälst? ;-) ;-) ;-) :-P :-P :-P
Ich habs mir ja gedacht das du mir keinen besseren Rat geben kannst. Weil Wunder passieren im Himmel, aber hier???????????
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#29   fhernhachenzwerg   17:53:50 | Sonntag, 29. August 2010

Aber die gesellschaftliche und kulturelle Stellung der Frau ist im Begriff, an diesem Triumphe einer nach Zahl und sozialem Werte geringen Frauenschicht zugrundezugehen…Dann soll er mal in den Osten gehen, da herrscht akuter Frauenmangel. Ist wirklich zu blöd, solche ollen Kamellen hervorzuholen.
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#28   thaumaturgos   17:51:53 | Sonntag, 29. August 2010
netter zeitgenosse …
Jung selbst hatte 1924 den Mord an dem Präsidenten der Autonomen Pfalz Franz Josef Heinz organisiert und mitbegangen …
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#27   fhernhachenzwerg   17:49:06 | Sonntag, 29. August 2010
Luther.Frau
Ich kann dir keinen besseren Rat geben, außer du lässt dir Haare implantieren oder du kaufst dir nen Fifi… :-D :-D
Ich glaube das war KCdP. Und? War ich bisher lammfromm?
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#26   Palmström   17:46:12 | Sonntag, 29. August 2010
Toll, ein Autor, der 1934
gestorben ist, wird jetzt
zum Thema über
die sexuelle Befreiung der
Frau bei kreuz.net.
publiziert…
Aktualität zum Mark erschütten…! :-)
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#25   Luther.Frau †   17:44:47 | Sonntag, 29. August 2010
Nixnutz
es war die biperverse Kampflesbe, so jedenfalls sagte kCdP oder wars der Begeisterte? ;-) :-$ :-P
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#24   fhernhachenzwerg   17:33:30 | Sonntag, 29. August 2010
Nixnutz
Das ist ja das was Hr. W. propagiert. Kinderkriegen, nähen, kochen und stricken lernen, Marmelade einkochen, das Vieh im Garten hüten, auf dem Feld arbeiten, die Waren auf dem Markt verkaufen…uppps…Habe mich wohl um ein paar Jhrdt. vertan.
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#23   Luther.Frau †   17:28:52 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
das hab ich mir gedacht, das du mir diesen Spruch rüberbringst. Tolle Hilfe. :'( :-[ :-( :-S
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#22   Nixnutz   17:27:32 | Sonntag, 29. August 2010
@ Luther.Frau
Und wenn der erst die bilesbische Kampfperversion mitkriegte! Oder war das andersrum? Kampflesbische Biperversion? Egal.
@ Finkelsztaijn
Danke! Klingt einleuchtend.
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#21   fhernhachenzwerg   17:25:54 | Sonntag, 29. August 2010
Luther.Frau
Ich denke du gehörst in das Universum Transformation in das Segment Pragmatisch – Sorgenfrei wenn…Gegen dünnes Haar musst du natürlich ein Shampoo nehmen, dass mehr Volumen schafft, ohne das Haar zu beschweren. :-D :-D :-D
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#20   Luther.Frau †   17:21:16 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
das würde mich auch mal interessieren was EJ zu den heutigen Zusänden sagen würde? Hihi, der würde bestimmt umfallen, wenn er die ganze versexte Werbung und Videos sehen würde.
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#19   Nixnutz   17:20:39 | Sonntag, 29. August 2010
@ fhernhachenzwerg
Ja, mit dem Hinweis auf die Kinder kann man die Frau im Haus halten: am besten keine Ausbildung, keine Berufstätigkeit, und „Untreue“ geht schon gar nicht. Und wie nennt man das? Artgerechte Haltung.
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#18   Domenico Tuttisanti   17:20:13 | Sonntag, 29. August 2010
„Die Herrschaft der Mehrheit bedeutet Herrschaft der Minderwertigen“
Das ist die antidemokratische Grundidee des Buches von E.J.Jung und zugleich das Credo der sog. „Konservativen Revolution“ in der Zeit der Weimarer Republik. Obwohl klar antidemokratisch war Jung dennoch ein Gegner des Totalitarismus, den er tragischerweise vorbereiten half und dessen Herrschaft er schon im Jahre 2 nach der Machtergreifung zum Opfer fiel.
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#17   Finkelsztaijn †   17:16:29 | Sonntag, 29. August 2010
Nixnutz
„„Übrigens: zur Zeit schreiben hier drei bis vier Leute. Und über 1200 Leute lesen. So viel Publikum???““
Die Zahl der Poster wird ungefähr mit der Zahl 337 multipliziert. So kommt man auf ein Publikum vom 1349 Lesern bei 4 Postern. Oder so. Der Faktor ist variabel und wird von den Redaktionsbuben verändert.
Alles Gute von Finkelsztaijn :-O
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#16   fhernhachenzwerg   17:10:53 | Sonntag, 29. August 2010
Nixnutz
Was der geschrieben hat ist 80 Jahre alt. Was würde der denn zu den heutigen Zuständen schreiben? Aber wie ich schon der Luther.Frau geschrieben habe:
Es kann ein untreuer Ehemann wohl ein guter Vater sein. Nie jedoch kann eine untreue Ehefrau eine gute Mutter sein. Es hat aber mancherorts keine drei Generationen gebraucht dieses Wissen vollständig zu vernichten. Lorenz um 16.59 Uhr. Sagt doch alles.
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#15   Luther.Frau †   17:10:47 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
Auch du musst in die Schranken gewiesen werden :'( :'( :'( :'( jaja, woher der Lorenz das wohl weiß? :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&)
Das mit dem Frisurenuniversum ist ja lustig. Ich hab zu dünne Haare, hast du da auch was? Ich möchte doch so gerne eine schöne dicke Haarmähne haben.
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#14   Nixnutz   17:07:32 | Sonntag, 29. August 2010
@ fhernhachenzwerg
Genau, bescheuert. Ich frage mich, wie er zu diesen Ansichten gekommen ist. Vielleicht hat er sich beim Studium geärgert, daß neuerdings auch Frauen im Hörsaal sitzen durften. Oder er fühlte sich abgelenkt?
Sexuelle Befreiung kontra überkommene „gesellschaft-
liche und kulturelle Stellung der Frau“ – als ob die so großartig gewesen wäre! Und eine nach „sozialem Werte geringe Frauenschicht“! Er wurde zwar Hitlergegner, war aber geistesverwandt. Deshalb paßt er so gut hierher.
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#13   fhernhachenzwerg   17:06:37 | Sonntag, 29. August 2010
Luther.Frau
Auch du musst in die Schranken gewiesen werden. :-D :&) :&) :&) :&) :&) Frag Lorenz. Der hat ja gerade was sehr erhellendes geschrieben. :-! Ich mache seit einer Woche nichts anderes als WELLA.
Ich kann dich auch in ein Frisurenuniversum einordnen und dann entsprechend segmentieren. Falls du Probleme mit deinem Haar haben solltest. Frag mich.
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#12   Luther.Frau †   17:02:42 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas? War ich etwa zu heftig in meiner Wortwahl??????????????? :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Nööööööööööö, über die 5 Säulen möcht ich echt nix wissen, ich hab eh keine Ahnung davon.
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#10   Lorenz   16:59:18 | Sonntag, 29. August 2010
Was die Menschheit zu allen Zeiten in allen Völkern wusste:
Es kann ein untreuer Ehemann wohl ein guter Vater sein. Nie jedoch kann eine untreue Ehefrau eine gute Mutter sein.
Es hat aber mancherorts keine drei Generationen gebraucht dieses Wissen vollständig zu vernichten.
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#9   Gockeline   16:58:56 | Sonntag, 29. August 2010
Nein sie wurde nicht enthemmt,
sie wurde nur dem Mann angenähert,damit er ungezügelt seinen Spass hat!
Damit der Mann sich nicht mehr zügeln muß.
Nun muß die Frau ob sie will oder nicht!
Nun haben wir einen sexuelle Hochleistungsgesellschaft bekommen,aber keine Liebe.
Wir haben viel Sex bekommen,ungehmmten Sex,aber keine Kinder mehr die Liebe bringen könnten.
Nicht Eltern bringen den Kinder die Liebe bei,sondern die Kinder bringen den Eltern die Liebe bei.
Eltern lernen ihre Kinder so zu lieben wie sie sind und nicht wie sie sein sollten.
In der Liebe zu ihren Kindern sieht man die Reife der Eltern!
Partner wirft man weg, wenn sie nicht funktionieren.Kinder nicht!Wenn der Sex die Liebe wäre,wäre die ganze welt ein Liebesnest!
Die Wahrheit sieht so aus,wo der Sex an erster Stelle steht weicht die wahre Liebe zurück.
Wer es nicht versteht ,nennt es Körperfeindlich.
Wer es versteht,hat sich weiter entwickelt!
Wie sagte Jesu ,die meinen stoßen sich nicht an den Worten,nur die ,die nicht zu mir gehören stoßen sich an den Worten.
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#8   Luther.Frau †   16:56:05 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
also pütte, EJ. hat ja schließlich das richtige Weltbild, also muß die Redax diesen Menschen immer wieder ausbuddeln.
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#7   fhernhachenzwerg   16:52:20 | Sonntag, 29. August 2010
Nixnutz
Ist doch total bescheuert so einen altbackschen Müll zu veröffentlichen. Naja…Sommerloch…Wie sagt ein netter User immer: das Sommerloch bei +.net dauert vom 1.1. bist 31.12… Die Zahlen sind gefälscht. Ich komme nicht auf den Namen, aber es gibt im Netz eine Seite, die die Seitenaufrufe erfasst. Und da siehts dann eher erbärmlich aus. Wahrscheinlich werden die ganzen Gekeulten dafür intern wieder aktiviert oder so. ^-^ ^-^
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#6   Luther.Frau †   16:49:11 | Sonntag, 29. August 2010
fhernhachenzwerg
na dfa haben wir ja einen herrlichen Sonntagsnachmittagströd. SUPER, danke Redax, das ihr uns erleuchtet.
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#4   Finkelsztaijn †   16:44:36 | Sonntag, 29. August 2010
Herr Jung hat ziemlich viel Dreck am Stecken
„„Jung selbst hatte 1924 den Mord an dem Präsidenten der Autonomen Pfalz Franz Josef Heinz organisiert und mitbegangen.““ Wikipedia
Herr Jung ist moralisch integer.
Vielen Dank an die Redaktionsbuben.
Finkelsztaijn :-D :-D :-D
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#2   Nixnutz   16:24:06 | Sonntag, 29. August 2010
Endlich!
Nach zwölf Wochen wieder etwas aus dem 80 Jahre alten Schinken von EJ Jung. Wie konnten wir es nur so lange ohne ihn aushalten?
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#1   Matthäus drei+ †   16:12:46 | Sonntag, 29. August 2010
Jung:
Die Rache des metaphysischen Triebes wird zum vernichtenden Schlag.
Grossartige Formulierung! Könnte Karl-Eduard von Schnitzler nicht besser gesagt haben!
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