Wieder einmal Thema verfehlt + Notizen von Pius XII. + Ex-Generalvikar zieht nach Guatemala + In Wien antikirchlich, in Italien lammfromm + Diese Satire ist peinliche Realität
Wieder einmal Thema verfehlt
Italien. Beim gestrigen Angelusgebet in der Päpstlichen Sommerresidenz
Castel Gandolfo sprach der Papst über den Umweltschutz. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Anlaß war der
„Tag für die Bewahrung der Schöpfung“, der am 1. September in Italien begangen wird. Das Gedenken sei
„auch für die Ökumene wichtig“ – behauptete der Papst: „In diesem Jahr werden wir daran erinnert, daß
es keinen Frieden geben kann ohne den Respekt vor der Natur.“
Notizen von Pius XII.
Vatikan. Die Vatikan-Bibliothek
hat „Audienzblätter“ – persönliche Aufzeichnungen – von Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli, des
späteren Papst Pius XII. († 1958) veröffentlicht. Es handelt sich um 2.617 Seiten Notizen, die Kardinal
Pacelli zwischen 1930 und 1939 über seine Begegnungen festhielt. Hinweise auf die von Kardinal Pacelli
vorbereitete Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von 1937 sind nicht enthalten.
Ex-Generalvikar zieht nach
Guatemala
Schweiz. Der frühere Generalvikar der Diözese Basel, Dominikanerpater Roland Trauffer (65),
zieht im Herbst nach Guatemala. Das berichtete die Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’ am Samstag. Pater
Trauffer leidet an einer unheilbaren fortschreitenden Lähmung. Er wird – gegen alle medizinischen Ratschläge –
in der Kleinstadt Santa Maria Cahabon in einem Zentrum der Dominikaner tätig werden.
In Wien antikirchlich,
in Italien lammfromm
Italien. Gestern hielt der altliberale Wiener Kardinal Christoph Schönborn in Anwesenheit
des Papstes die Predigt bei einer Messe des Ratzinger-Schülerkreises. Der Kreis traf sich am Wochenende
in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. Kardinal Schönborn erinnerte, daß der Papst „selbst
von Mitgläubigen, Mitchristen“ beschimpft werde und diese ihm „die rote Karte“ zeigten: „Die Demut wendet
diese Beschimpfungen in Segen“ – mystifizierte der Prälat.
Diese Satire ist peinliche Realität
USA.
Seit kurzem kursiert im Internet ein englischsprachiges Video, das den Religionsunterricht karikiert.
Der Lehrer im knallbunten Alt-68er-Pullover mit Schnauzbart drischt die üblichen altliberalen Phrasen.
Er wolle nichts lehren, sondern unterstützen. Die gelangweilten Schüler müssen ihre Stühle im Kreis
aufstellen. Als einer von ihnen den englischen katholischen Buchautor Gilbert Keith Chesterton († 1936)
erwähnt, flippt der Lehrer aus. Bei Religion gehe es nicht um wahr oder falsch, sondern um Toleranz,
brüllt er: „Ich werde nicht tolerieren, daß der antisemitische, mittelalterliche, homophobe, Pre-Post-Modernist
G.K. Chesterton auch nur erwähnt wird – nicht in dieser Klasse.“
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35 Lesermeinungen
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Themenverfehlung Wieso „behauptet der Papst“? Der Anstoß ging von der orthodoxen Kirche aus. Damit handelt
es sich um ein Thema, im Rahmen dessen sich die Konfessionen annähern können.
Thema Umweltschutz sollte man den Evangelikalen überlassen, die können den MÜll professioneller trennen.
Die thelogischen Fragen sollten unser Thema sein.
#35 Walter F. † 21:25:51 | Montag, 30. August 2010
Schon hart … … wie sich die Redaktion anmaßt, dem Papst zu attestieren, er habe das Thema verfehlt.
Vielleicht sollte jemand den Jungs mal erklären, was päpstliche Autorität genau bedeutet; die scheinen
ja doch arg ange-evangelischt zu sein…
Salve! „In diesem Jahr werden wir daran erinnert, daß es keinen Frieden geben kann ohne den Respekt vor
der Natur.“ Ein Engel kam und trat vor den Rauchaltar mit einem goldenen Rauchfass. Es wurde ihm viel
Rauchwerk gegeben, damit er es unter den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Throne
Gottes darbringe. Da stieg der Rauch des Räucherwerkes unter den Gebeten der Heiligen empor zu Gott.
Apoc. 8,3
@diakonus Schönborn als Schüler des Papstes, der Papst als Schüler seines Vorgängers. Sein Vorgänger
als Schüler P. Pios. Die Spanne geht weit auseinander, denn zwischen dem Medjugorje-Anhänger und dem
Pio-Anhänger sind mystische Grenzen wahrnehmbar.
Schönborn – Benedikt Es ist lächerlich, wie hier versucht wird, das gute Verhältnis vom Papst zu seinem
ehemaligen Schüler schlecht aussehen zu lassen!
Der katholische Religionsunterricht sollte vermitteln: 1. (Möglichst gute) Kenntnisse der Heiligen Schrift
2. (Möglichst gute) Kenntnisse des Katechismus dazu einiges zu den Kirchenvätern- und Kritisches zur
Modetheologie ! Und wie schaut die Wirklichkeit des Religionsunterrrichts aus?
Der Film ist ganz hervorragend, weil er gekonnt (und sogar mit viel Liebe zum Detail: s. den bunten Pullover
des Pädagogen, seine hilflos-gutmenschendelnden Ermunterungen, die Beschriftung an der Tafel etc …)
die Crux des Religionsunterrichtes neueren Typs demonstriert. Der Religionspädagoge tritt dort auf nach
dem Motto: „Ich habe Euch zwar nichts mehr zu vermitteln, das aber mit grossen Nachdruck!“ „Ich vertrete
die Zivilreligion der Toleranz. Widerspruch gegen diese wird nicht toleriert.“
Religionsunterricht als naiver Humanitarismus Religionsunterricht ist heute weitgehend „Religion in der /
für die moderne Welt“, wie es in dem Video-Beitrag heißt. Dabei wird vom Glauben und der Glaubenslehre
alles weggeschnitten und weggelassen, was nicht zu den Vorstellungen einer „modernen Welt“ passt – wie
es schon Bultmann vor 70 Jahren gesagt hatte: Zur modernen Welt von Radio und Elektirischen Geräten passen
keine Wunder. Neben den Wundern werden auch Engeln, Jungfrauengeburt, Auferstehung sowie jegliches Eingreifen
Gottes in die Welt entsorgt. Natürlich verabschiedet man sich auch von der Vorstellung eines transzendenten
Gottes sowie eines gottmenschlichen Erlösers. Deshalb braucht man auch kein Sühneopfer und Vergebung
der Sünden durch Gott – alle Probleme sollen innerweltlich und innergesellschaftlich gelöst werden.
Der Religionsunterricht ist ein Spiegelbild der universitären Theologie im „Geiste des Konzils“, also
ein naiver Humanitarismus, bei der der Dialog der Religionen eine inspirierende Rolle spielen soll.
Sind das in dem Film Schauspielschüler. Die Texte hören sich auswendig gelernt an. Bekommen sie Geld
dafür? Gloria TV zeigt oft solche Dinger, die so gestellt wirken.
„Religionsunterricht“ ganz „human weichgespült“ Die Feindschaft gegen die Wahrheit Jesus Christus formiert
sich vielerorts auch im sog. nur noch als Farce so genannten „Religionsunterricht“ , dessen „humane“ Prägung (
durch freimaurerische Vorarbeit ) zu einer Seelentortur für die wenigen noch nicht bereits verdorbenen
jugendlichen Seelen geworden ist www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html Ein Ungeist schleicht durch
die Klassenzimmer, dessen alleiniges Ziel der Raubzug gegen die Wahrheit Jesus Christus und gegen seinen
geheimnisvollen Leib, die Kirche, ist www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html Jugendlichen soll bereits
früh das seelenverderbende Gift via Nutzung der Verführungsvorlage eingetrichtert werden www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
um sie schon möglichst früh mit der durchtriebenen falschen „Liebe“ Bekanntschaft machen zu lassen www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Das „Ziel“ ist die bereits frühe „humane“ Entmenschlichung der Gesellschaften www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Pascal123 Inwieweit das dann aber praktikabel ist wage Ich zu bezweifeln. Ich bezweifle dies nicht, denn
ich bin in den Genuss eines solchen Unterrichtes gekommen. Zugleich habe ich aber auch die unsinnigen
Versuche erleben dürfen, die darauf hinausliefen, dass Toleranz nur unter der Prämisse des Relativismus
möglich sei. Eine heute sehr beliebte, aber nichtsdestotrotz falsche Meinung!
@Domenico+ Caroline @Domenico Inwieweit das dann aber praktikabel ist wage Ich zu bezweifeln. Einfach
nur erzählen und zuhören ohne Wertungen vorzunehmen wird wohl solange Unterricht von menschen erteilt
wird so ohne weiteres nicht möglich sein. Schon gar nicht wenn es ein Vertreter der jeeweilgen Religion
tut. @Caroline Man kann sehr wohl Religionsunterricht erteilen ohne Hass oder Vorurteile gegenüber anders
Gläubigen zu schüren. Es geht ja auch nicht primär darum andere herab zu setzen sondern SEINEN Glauben
zu verstehen, zu begreifen und sich auch schon als Kind nach etwas zu richten. Das muss nicht schlecht
sein. Kritisch wird es wenn es tatsächlich darum geht andere Religionen herab zu setzen, Hass zu schüren,
Allmachtsansprüche zu proklamieren und tendenzen die gegen Unsere Grundordnung laufen zu verbreiten.
Das wird aber wohl eher nicht in staatlichen Schulen oder Unterricht passieren. Sondern eher zu hause
oder auf privaten Schulen,Kreisen und Zusammenkünften. Es wird Ihnen im Katholischen Religions Unterricht
sicherlich niemand sagen „die Moslems sind Heiden und des Satans,Höllenbrut und die Feinde der Christen
und des Abendlandes“. Toleranten Umgang mit Fußball werden Sie auch nur in Vereinen finden, wer sich
dann zum prügeln trifft sind sicherlich nicht Mitglieder vernünftiger und anerkannter Fußballvereine
sondern auch nur Splittergruppen oder Einzelpersonen die sich organisieren und nicht der TUS Heidenheim
samt Kinder und Alt-Herrenmannschaft.
Caroline Sie lehnen den Religionsunterricht ab, weil Sie Religion ablehnen. Dabei gehen Sie von der falschen
Vorstellung aus, dem Religionsunterricht müsse es um Bekehrung der Schüler gehen. Richtig ist: Dem Religionsunterricht
muss es um die Kenntnis der Religion gehen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Lieber Domenico Der Religionsunterricht sollte mindestens vermitteln, was eine jew. Religion lehrt, ohne
ein persönliches Bekenntnis zu diesen Lehren einzufordern. Dies ist doch realitätsfern da unmöglich
in der aktuellen Form! Sie vermitteln doch das Bekenntnis an die Religion in dem Sie all die Gleichnisse
und Bibelgeschichten erzählen. Insbesondere wenn dies von Gläubigen Christen vermittelt wird. Da muss
man kein Glaubensbekenntnis einfordern, das passiert von alleine bei den meisten Kindern, und das schon
im Kindergarten. Ich möchte auch nicht, dass ein Imam den Kindern den Islam erklärt, denn das wird er
immer politisch eingefärbt tun. Wenn Sie einem Kind ständig das Märchen von Hänsel und Gretel erzählen,
werden diese Kinder Misstrauen gegen Stiefmütter haben, auch ohne dass Sie den Kindern sagen, dass das
Märchen wahr wäre! Ich stimme Ihnen zu, wenn Religion genauso objektiv vermittelt würde, wie die Zuflüsse
des Rheins im Geografieunterricht. Dann aber bitte keine Priester, überzeugte katholische Lehrer, Imame
und Rabbiner als Religionslehrer! Die Süsswarenindustrie sollte auch nicht die Lehrer für die Ernährungsberatung
an den Schulen stellen!
Caroline Sie gehen auf meine Argumente leider nicht ein! Der Religionsunterricht sollte mindestens vermitteln,
was eine jew. Religion lehrt, ohne ein persönliches Bekenntnis zu diesen Lehren einzufordern. In diesem
Sinne kann man auch im Religionsunterricht dikutieren und Dogmen in Frage stellen. Aber witzlos wäre
die Position: „A“ ist katholisch und „Non-A“ ist genauso katholisch!
Lieber Domenico was ist es denn für eine traurige Gesellschaft, in der X Religionen, ganz kleinen Kindern
beibringen, dass nur: – der zur Erlösung kommt der ausgerechnet der eigenen Religion angehört – dass
man die anderen Menschen unbedingt bekehren muss, sonst kommen die leider nicht in den Himmel sondern
in das ewige Feuer – dass man unbedingt nach den Gesetzen der eigenen Religion leben muss, und wenn man
sich gegen die vielen unsinnigen Gesetze verstösst (Schweinefleisch essen, nicht beschneiden lassen,
in der Fastenzeit nicht zu fasten9 wird man bestraft. Was glauben Sie, wie werden sich dann diese Kinder
der verschiedenen Relgionsgemeinschaft auf dem Pausenhof verstehen und respektieren? Jemand den ich nicht
vom Christentum überzeugen kann, landet eh in der Hölle, derjenige ist ja schon heute nichts mehr wert.
Man muß sich mal vorstellen, Fußballvereine dürften 2 Stunden unterrichten, und den Kindern erzählen,
dass nur der FC Bayern die richtigen Fans hat, dass nur Bayern München es verrdient hat Meister zu werden.
Wie würden diese Kinder reagieren, wenn sie mit Kindern anderer Vereine in Kontakt kämen. In der Urkirche
gab es keine Kindertaufe. Die Menschen haben sich als Erwachsene entschlossen Christen zu werden. Wir
aber indoktrinieren unsere Kinder genauso wie Juden und Moslems mit einer Religion BEVOR sie kritisch
denken können! Das ist der Systemfehler und die Wurzel von Intoleranz und Hass! Keine Koranschulen, und
keine Pius Schulen und kein eigener eingeReligionsunterrich…
KSVDE Die Sache ist ganz einfach: Katholisch ist das, was das Lehramt der Kirche vertritt. In diesem Sinne
kann es einen Unterricht darüber geben, was eine Religionsgemeinschaft vertritt und was nicht. Über
diese Frage muss es ein „richtig“ und „falsch“ geben können, unabhängig davon, ob man die Positionen
der Religionsgemeinschaft persönlich teilt oder nicht. In diesem Sinne könnte z.B. ein jüdischer Vater
zustimmen, dass sein Sohn am katholischen Religionsunterricht teilnimmt mit der Begründung: „Er soll
wissen, was die Katholische Kirche zu x, y, z … zu sagen hat.“ (Oder ein katholischer vater könnte
zustimmen, dass sein Sohn am jüdischen religionsunterricht teilnimmt mit der begrüdnung … usw. analog!)
Solange der Religionsunterricht also auf die Vermittlung von Wissen ausgerichtet ist und kein persönliches
Glaubensbekenntnis einfordert, kann es in ihm durchaus a) einen Unterricht geben b) über einen genau
definierten Gegenstand c) ohne eine Toleranz, die in Wahrheit intoleranter Relativismus („Diktatur des
Relativismus“) ist.
#6 KeinSexVDE † 09:19:37 | Montag, 30. August 2010
Tja, Domenico… (Gleich mal zu Anfang: Mir ist gestern abend Kaffee auf die Tastatur geflossen und einige
Tasten gehen nicht mehr gut – Rechtschreibfehler daher bitte ignorieren bitte.) Das mag ja so sein, wie
Sie sagen – nur was sagt uns das? Also mir sagt der Reli-Unterricht, den auch ich genossen habe – ich
hab den sogar freiwillig belegt, meine Eltern ließen mir die Wahl von Anfang an – dass er eben nichts
an öffentlichen Schulen zu suchen hat. Schon gleich dreimal nicht, wenn die angeblichen Vertreter einer
Religion sich untereinander total uneins sind. Um katholischen Religionuterricht anbieten zu können muss
man erstamal definieren, was katholisch ist. Wenn Sie hier 5 Usern, die sich katholisch fühlen, jeweils
eine konkrete Frage zu ihrem Glauben stellen, bekommen Sie wahrscheinlich – je nach FRage – 5 verschiedene
antworten. Und so ist das immer. Wenn Sie als Atheist beispielsweise mit einem „Katholiken“ in der „freien
Wildbahn“ (also einem, der sagt, er sei katholisch) diskutieren über den Glauben, und dann halt beispielsweise
was zur Einstellung zur Verhütung sagen, dann kommt von dem Katholiken meistens irgendwas wie „Naja,
also das sehe ich anders als der Papst – der ist ja von gestern!“. Und das passiert bei sehr vielen Themen –
zu Homosexuellen, zu Frauen, Adam und Eva… etc etc pp. Ist nun „katholisch“ (in Bezug auf den Reli-Unterricht)
das, was der Papst sagt, oder das, was die Bevölkerung glaubt? Oder gar das, was Levebvre dachte? Oder
die Piusse? Tja…
KSVDE Es geht nicht etwa nur um „Gott“, wie Sie mit Ihrer Bemerkung aus atheistischer Perspektive insinuieren,
sondern um die Frage, ob es im Bereich von Religion so etwas wie „Orthodoxie“ geben könne oder nicht.
Dass es sie gibt, ist unbestreitbar! Aber der Religionslehrer muss auch dies leugnen.
Religionsunterricht Gelungene Parodie auf einen a) Unterricht, der keiner sein will b) über einen Gegenstand,
der geleugnet wird c) im Klima einer Toleranz, die nur sich selbst toleriert! :)3
„In diesem Jahr werden wir daran erinnert, daß es keinen Frieden geben kann ohne den Respekt vor der
Natur.“ Also ich werde jeden Tag daran erinnert, daß es keinen Frieden geben kann, ohne Frieden mit
Gott und dieser Frieden ist nur durch Jesus Christus möglich!