Alte Messe
Speyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion
Zum Beispiel so: „Bischof Punnakottil während der neugläubigen Eucharistiefeier, die vor allem dadurch gekennzeichnet ist, daß sich der Priester von Gott abwendet.“
 Speyerer Bistumszeitung über den Besuch von Bischof Punnakottil in Dirmstein
Speyerer Bistumszeitung über den Besuch von Bischof Punnakottil in Dirmstein
(kreuz.net) Gewöhnlich ignoriert die Speyerer Bistumszeitung ‘Der Pilger’ die Altgläubigen in der eigenen Diözese.

Eine altgläubige Gemeinde ist in der Pfarrkirche der 3000-Seelen-Ortschaft Dirmstein – im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim – angesiedelt.

Die größte altgläubige Gemeinde im Bistum Speyer feiert seit zwei Jahren in der Sankt Laurentius-Kirche in Schifferstadt im Rhein-Pfalz-Kreis jeden Samstag morgen die Messe im Alten Ritus.

Ab Herbst wird die Gemeinde von Dirmstein in der Stiftskirche in Neustadt an der Weinstraße Ihr festes Quartier beziehen.

Die Altritus-Gemeinde rückte ins Rampenlicht, als der Vize-Vorsitzende der gesamtindischen Bischofskonferenz, Mons. George Punnakottil von Kothamangalam im südindischen Bundestaat Kerala, an einem Dirmsteiner Hochamt im Alten Ritus teilnahm.

Bischofsbesuch in Dirmstein

Der Bischof gehört dem syro-malabarischen Ritus an. Dieser lehnt den Traditionsbruch einer Meßfeier zu den Kirchenbänken hin ab.

Er lobte ausdrücklich das Festhalten an der traditionellen Zelebrationsrichtung.

Deren Abschaffung im neugläubig-lateinischen Ritus bezeichnete er als ein gravierendes Hindernis für den Ökumenismus mit allen orthodoxen und altorientalischen Gemeinschaften.

Die Messe in Dirmstein wurde von einem Domkapitular, Prälat Norbert Weis aus Speyer, zelebriert.

Mons. Punnakottil ist seit vielen Jahren mit dem Organisator der Dirmsteiner Alten Messe – einem Polizeikommissar aus Grünstadt – befreundet.

Beide besuchen sich regelmäßig. Die Ehefrau des Polizeikommissars stammt aus der Heimatregion des Bischofs.

Sogar die überregionale ‘Deutsche Tagespost’ berichtete über die Anwesenheit des indischen Bischofs.

Die Bistumszeitung mußte darum – wohl oder übel – auch einen von den Altgläubigen eingeschickten Artikel veröffentlichen.

Das geschah allerdings erst mit einer vierwöchigen Verspätung und erst nach einer Intervention der Autoren beim Speyerer Generalvikar.

Aufschlußreich ist daran eine diffamierende Legende, die von der Redaktion unter dem mit dem Artikel publizierten Bild veröffentlicht wurde.

Er heißt dort: „Bischof Punnakottil während der tridentinischen Messe, die vor allem dadurch gekennzeichnet ist, daß der Priester sich vom Kirchenvolk abwendet.“

Diese Dummschwätzer-Legende – die ein schiefes Licht auf die Bistumszeitung wirft – könnte, durch die folgende Aussage erweitert werden:

„Bischof Punnakottil in einem Autobus, der vor allem dadurch gekennzeichnet ist, daß der Fahrer sich von seinen Fahrgästen abwendet.“

Oder: „Bischof Punnakottil während der neugläubigen Eucharistiefeier, die vor allem dadurch gekennzeichnet ist, daß sich der Priester von Gott abwendet.“

© Bilder: salve-regina.npage.de
      
65 Lesermeinungen
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#68   Tsunami   20:52:13 | Dienstag, 31. August 2010
@defendor
Noch ehrfürchiger wäre es, die Kommunion liegend einzunehmen! :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#66   defendor   11:44:58 | Dienstag, 31. August 2010
Langsam, aber sicher gewinnt die heilige Tradition wieder an Einfluss…
…So hat der
ehemalige Präfekt der Liturgiekommission
– Erzbischof Ranjith -sich in seinem Präfektenamt
stets für die kniende Mundkommunion ausgesprochen und auf die unhaltbaren Missstände aufgrund der „Hand- und Stehkommunion hingewiesen“
Als damaliger Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation
forderte er denn auch im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
Dies
aufgrund der unfassbaren liturgischen Missstände nach dem Vaticanum II…
er nennt im Besonderen einige Praktiken, die
niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie z.b.:
– die Messe versus populum
– die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Weiter nennt er eklatanteVersäumnisse:
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
stattdessen…
„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl,
Er bezeichnet die Einführung der „Handkommunion“ als „missbräulich“ und „eilig“ mit erst nachträglicher „Anerkennung“…
„Ich denke, dass die Zeit gekommen ist,
diese Praxis zu bewerten und zu überdenken und, wenn notwendig, sie aufzugeben.“

dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#65   chico flojo   09:25:30 | Dienstag, 31. August 2010
Die Leute,
die da meinen, von erstarrten Ritualen reden zu müssen, sollen ihre weltgewandten Augen mal in östliche Gefilde richten. Unter den „modernen und weltoffenen Katholiken“ gehört es ja zum guten Ton, zum Beispiel den Buddhismus ein um’s andere Mal als ein gutes und nachahmenswertes Beispiel auf’s Podest zu heben. Da finden die dann Rituale, die noch längeren Bestand haben als das Christentum existiert. Und zwar unverändert. Aber weil das ja so schön anders und interessant und weiß der Geier was noch ist, findet man das natürlich alles ganz toll und höchst spirituell.
Bei den Buddhisten äußert niemand Zweifel an Sinn und Inhalt der Rituale – eben weil sie Bestandteil des Glaubens und der Religion sind. Und das finden die toleranten Katholiken natürlich gut, weil sie ja wissen, daß es ohne nicht geht, daß der Religion, dem Kultus quasi ein wichtiger Bestandteil entzogen würde.
Aber bei uns ist das natürlich kein Problem.
Die haben noch gar nicht gemerkt, daß mit dem Wegfall, mit der Verdammung und Verächtlichmachung unserer althergebrachten und vor allem bewährten Liturgie dem Widersacher in die Hände gespielt wird. Was heute als Ritual verkauft wird, ist so oberflächlich wie ein Kneipenbesuch. Da ist nichts mehr zu spüren von einer Spiritualität, die das Herz des Menschen zu Gott erhebt. Da wird erzählt und getan und gemacht und gewuselt – und die Versenkung in die Geheimnisse unseres Glaubens wird verhindert, ist wohl auch nicht mehr erwünscht.
Wir haben unsere Mystik verloren.
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#64   zwobbel   08:19:30 | Dienstag, 31. August 2010
juemuc, was Sie schreiben ist Unsinn
Es zeugt nur davon, daß Sie die Faktenlage nicht kennen.
Sie kennen nicht den 65er Ritus.
Sie kennen nicht die Anweisungen im 70er Missale, wo der Priester aufgefordert wird sich bei einzelnen Punkten zum Volk zu wenden.
Sie kennen nicht die anschlie0ßenden Stellungnahmen der Konzilsväter.
Sie kennen nicht SC…
Aber schwurbeln hier so einen Müll zusammen.
*kopfschüttel*
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#63   juemuc   07:57:44 | Dienstag, 31. August 2010
@ Domenico
Fakt ist, dass seit 1969 die neue Messordnung gilt, für diese wurde in SC und im Vat. II die Grundlagen gelegt. Diese neue Messordnung sieht die Zelebrationsrichtung hin zum Volk als den Normalfall an, die Zelebrationsrichtung mit Rücken zum Volk ist die Ausnahme. Da gibt es nichts zu rütteln.
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#62   Sycamore   00:02:22 | Dienstag, 31. August 2010
@Lisibald Poier: noch nüchtern?
Sprücheklopfer! Zuerst denken und dann schreiben, Poier!
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#61   Lisibald Poier †   23:57:32 | Montag, 30. August 2010
@Sycamore
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung.
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#60   Sycamore   23:55:31 | Montag, 30. August 2010
@Lisibald Poier: noch nüchtern?
Lesen Sie den ersten Abschnitt meines Leserbeitrags noch einmal in aller Ruhe durch, und Sie werden merken, daß ich die Thesen von Schlumpf & Co wiedergebe – ganz schön durch Konditional und Konjunktiv als Sicht eines anderes gekennzeichnet. Thesen, die ich natürlich nicht teile.
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#59   Lisibald Poier †   23:45:22 | Montag, 30. August 2010
@Sycamore
Jesus hätte auch kein Bedarf an Ikonen, Bildchen, etc. für sein Gebet gehabt. Es sei doch alles Menschenwerk!
Wir sind aber nicht Jesus, sondern Staub von Staub. Wenn selbst der größte aller Propheten, wie Jesus den Jochanan nannte, sagte, daß er nicht wert sei ihm die Schuhe aufzubinden, bleibt es ernstens nachzudenken, wer der Schuster des Papstes sind wird. Wer wusch dem Petrus die Füße? Und dann erzähle Du von Menschenwerk und die Kinder Gottes von Gotteswerk.
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#58   Sycamore   23:36:27 | Montag, 30. August 2010
@Lisibald Poier
Fehlanzeige, mein Bester! Schlumpf und die anderen Nostalgiker, moderne Ikonoklasten, würden Ihren Vorschlag mit dem Argument ablehnen, Jesus hätte auch kein Bedarf an Ikonen, Bildchen, etc. für sein Gebet gehabt. Es sei doch alles Menschenwerk!
Denn Sie verkennen fundamentale Implikationen der Fleischwerdung Christi. Nur was am Anfang war, ist für sie authentisch. Als ob der Heilige Geist 2000 Jahre lang arbeitslos in seiner Kirche ausgeharrt hätte, verbittert durch die Tatsache, daß das Volk Gottes nicht beim 1. Jahrhundert n.Ch. stehen geblieben ist.
Entwicklung durch Rückwicklung. Kein Brokat, keine Spitzenerzeugnisse: sie sind ja Menschenwerk, wie die romanischen Basiliken, die Kathedralen, die barocken Kirchen, die Kirchen schlechthin.
Man sucht den phantomatischen Jesus, der ganz Geist ist und Materie und Kultur verabscheut. Der präsent ist, aber nicht im heiligen Sakrament des Altars, nicht im Tabernakel – einer Büchse, ja …
Als ob Jesus keine Kirche aus konkreten Menschen gegründet hätte, die in Zeit und Geschichte bis zum Ende der Welt leben würden, Kinder ihrer Zeiten und ihrer Kulturen; als ob das Ewige sich nicht ‘inkulturieren’ ließe, und Fleisch, unser geschichtliches Fleisch annehmen würde. Als ob Er nur in einer Urkirchenähnlichen Gemeinde, im ‘Kultsaal’ einer Katakombe authentisch präsent sein könnte, und uns nur dort zu Tränen rühren könnte.
Ein christlicher ‘rousseauismus’ auf der Suche nach der Ursprünglichkeit längst gestorbener Lebensformen.
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#57   Capistrano   23:34:54 | Montag, 30. August 2010
@ Schlumpf „erstarrte Rituale“
Sie sind ein typischer Bundesbürger. In der Welt umhergereist und nichts verstanden. Sie scheinen keinerlei Ahnung von der Bedeutung eines Rituals zu haben.
Warum die vielen Regeln?
Damit das Ritual immer und zu allen Zeiten korrekt durchgeführt wird und wir seiner Wirkung sicher sein können.
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#56   Lisibald Poier †   23:01:09 | Montag, 30. August 2010
@Schlumpf
Marienbilder, Heiligenbilder, Heiligenfiguren, sie alle dienen der Kontemplation. Man sieht sie lange an und verinnerlicht sich im Andenken. Kleine Heiligenbildchen, die früher die Kinder hatten und sich darüber freuten, so sie eines bekamen. Leuchtende kleine Bildchen, mit Licht. So sind die Heiligenbilder auch oft für Gnadenwirken mittragend. Ikonen, die Verehrung finden, weil Wunder mit ihnen einhergingen und viele Gebetserhörungen stattfanden und es auch weiterhin tun. Es ist wie das Weizenkorn, daß zur Erde fällt und stirbt. Zu neuem Leben geboren wird und man lernt mehr durch die Betrachtung als durch das Studium, wie der hl. Augustinus lehrte.
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#55   Schlumpf †   22:58:14 | Montag, 30. August 2010
na, jedenfalls so besser, als mit schweren Brokatgewändern und Spitzenröcken,
so lief jesus auch nicht rum.
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#54   Mrs.Cologne   22:55:48 | Montag, 30. August 2010
@Schlumpf (&bassman)
So www.cathocambrai.com/…own-messe-jeunes.jpg würde die Kirche dann aussehen.
Sehr Jesus ähnlich… :-S
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#53   bassman   22:36:51 | Montag, 30. August 2010
Schlumpf
Wie gesagt: Hier kannst du mir das erzählen, wenn ich nicht gerade gekeult bin oder der Wand. Ansonsten ist dies kein Ort, an dem es um Jesus geht! ;-)
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#52   Schlumpf †   22:35:02 | Montag, 30. August 2010
@ Bassmann. und das ist das große Problem,
dass es kaum noch um die Sache Jesu geht, sondern um von Menschen entworfene Kulte.
Jesus ist zu einer angebeteten Plastikfigur degradiert worden.
Wie würde die Welt und sie kath. Kirche wohl aussehen, würden die Gläubigen weniger traditionell Anbeten, Opferdarbringen oder rosenkränze murmeln- stattdessen versuchen sich im realen alltag an die Lehren des nazareners zu orientieren und versuchen ihm immer ähnlicher zu werden ?
Wir sind doch alle Söhne und Töchter des einen Vaters.
– Mir erging es ähnlich wie Dir, in Jerusalem, eine Messe in der einfachen Krypta der ehemaligen Eleonora-Basilika auf dem Ölberg unterhalb der Vaterunser Kirche war bewegender als das ganze heruntergespulte Ritualsgehabe in der Grabeskirche, obwohl der Ort ansich schon eine heilige ausstrahlung hat, wird dies doch durch die Streitereien der verschiedenen Kirchen und heruntergeleierten Rituale stark beeinträchtigt.
Schade, das hat Jesus wirklich nicht verdient, das man seine Lehre in erstarrten Ritualen vergewaltigt und dies von den Rechtsgläubigen noch als einzige Wahrheit verkündet wird.
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#51   bassman   22:21:09 | Montag, 30. August 2010
@ schlumpf
Vergebene Liebemühe! Du vergisst die Tradition!! Die Tradition!! Schau dir unsere Kirche an! Wen interessiert denn da noch was Jesus gesagt und getan hat. Kult hat die Menschen seit jeher fasziniert. Es gibt für mich persönlich nichts schlimmeres wie ein Ponifikalamt. Dagegen hat mich eine Messe in den Katakomben des Petersdom derart berührt wie selten etwas vorher. Sprach der Affe und biss in die Seife!
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#50   Sycamore   22:15:24 | Montag, 30. August 2010
@Schlumpf
Gähhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnnnnnnn!
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#49   Schlumpf †   22:00:01 | Montag, 30. August 2010
wann kamen denn diese ganze Mess-Ritus Traditionen auf ?
Beim ursprünglichen Abendmahl lag Jeus mit seinen Jüngern zu Tisch, wie es im Nahen Osten üblich war. Da gab es kein Rücken zum Volk oder zum Altar.
Die ersten Christen hielten es genauso, sie trafen sich in privaten Häusern, lagen dort zu Tisch und brachen miteinander das Brot- ohne priesterlichen Vorsteher. Erst mit der konstantinischen Zeitwende, als das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde, entstanden aufeinmal mächtige Kirchenbauten und es mußte ein entsprechender Ritus her. Den schaute man halt bei den ursprünglichen römischen Tempelkulten ab.
Also sind die ganzen Ritenentwicklungen von Menschen erdacht worden.
Und diese können und müssen sich auch mit den Zeiten ändern und weiterentwickeln
Auch das Tabernakel gab es in den frühen Jahren der Kirche nicht- Christus war / ist gegenwärtig wo 2 der 3 in seinem Namen versammelt sind.
Es kommt also nicht zwangsläufig darauf an, wie man zu dieser „ Keksdose“ steht mit dem Rücken oder nicht – anbeten soll man sie aber auf keinen Fall, denn Christus ist in erster Linie im Mitmenschen gegenwärtig.
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#48   Tsunami   21:48:50 | Montag, 30. August 2010
@marienkind
Wenn ich aber in einer Prozession vor dem Allerheiligsten gehe und den Heiland noch nicht in der Kommunion empfangen habe, ich also noch kein Tabernakel bin, muss ich dann rückwärts gehen? :)%
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#47   zeitundewigkeit   21:35:11 | Montag, 30. August 2010
zeitundewigkeit
Wer einen Menschen anspricht, der schaut ihm ins Gesicht. Das ist Anstand!
Wenn der Priester bei der Hl. Messe (Novus Ordo Missae) Gott Vater, Sohn und Hl Geist anspricht, zeigt er dem im Tabernakel gegenwärtigen Gott und Menschen Jesu Christus den Rücken. Anstand? Fehlt der Glaube an den sakramental gegenwärtigen Herrn?
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#46   Tsunami   20:42:51 | Montag, 30. August 2010
@Antek
Falsch geraten, Bubi! Noch 2 Versuche haste frei! :-D
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#45   Mrs.Cologne   20:41:45 | Montag, 30. August 2010
Nicht schlecht, Herr Specht!
„Bischof Punnakottil in einem Autobus, der vor allem dadurch gekennzeichnet ist, daß der Fahrer sich von seinen Fahrgästen abwendet.“
:-) :)3
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#44   Antek †   20:10:55 | Montag, 30. August 2010
@Tsunami
Was bist denn dann du?? Käptn Blöd? :-D
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#43   Tsunami   20:09:10 | Montag, 30. August 2010
Kennzeichen
Kreuz.net eine Seite, die vor allem dadurch gekennzeichnet ist, dass sich intelligente Menschen,wahre Christen und Gott von ihr abwenden.
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#42   Fundi   19:11:32 | Montag, 30. August 2010
Marienkind
Das man Christus in sich trägt, ändert doch nichts an seiner Gegenwart (andernorts), der man dann weiterhin den Rücken zudreht. Desweiteren könnte nach Ihrer Logik ein Priester, der zeitlich vor der Gemeinde kommuniziert hätte, dann ja dem Tabernakel den Rücken zudrehen…
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#41   Martin von Porres †   18:28:20 | Montag, 30. August 2010
@marienkind
In erster Linie geht es um die Gebetsrichtung des Priesters, denn er richtet stellvertretend für die Gemeinde die Gebete an den HERRN im Tabernakel.
Der Priester hat die Aufgabe, Seelen zu retten für das ewige Leben. Dies wird durch die hl. Eucharistie und der hl. Beichte möglich. Der Rest ist zweitrangig.
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#40   marienkind   18:23:25 | Montag, 30. August 2010
Nixnutz / Sycamore
Nixnutz:
Und was ist mit denjenigen Klosterkirchen, in denen die Ordensleute im Chorgestühl einander gegenüberstehen und „ins Gesicht beten“?
In erster Linie geht es um die Gebetsrichtung des Priesters, denn er richtet stellvertretend für die Gemeinde die Gebete an den HERRN im Tabernakel.
Die Ordensleute im Chorgestühl sollten sich nicht gegenseitig ins Gesicht schauen, sondern ihren Blick auf den Altar richten, auf dem die Opfergaben Brot und Wein in den Leib und das Blut unseres HERRN verwandelt werden.
Sycamore:
Rücken zum Volk? Skandal! Darf nicht hingenommen werden!
So ist es leider! Ganz nach dem Motto der fr :-@ maurerischen
L :-# genbrüder „Wir sind Kirche und der Mensch ist schließlich das Maß aller Dinge“
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#39   Martin von Porres †   18:14:08 | Montag, 30. August 2010
@marienkind
Deine Betrachtung gefällt mir, doch denke auch daran, dass nicht jeder, der den Herrn empfängt diesem auch so zugewandt ist, wie ein Engel.
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#38   Sycamore   17:49:20 | Montag, 30. August 2010
@ AATS (15:56): Rückenschmerzen
Für unsere Modernisten:
Rücken zum Herrn? Kein Problem!
Rücken zum Volk? Skandal! Darf nicht hingenommen werden!
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#37   Nixnutz   17:46:26 | Montag, 30. August 2010
@ Domenico Tuttisanti
Man betet einander nicht ins Gesicht!
Und was ist mit denjenigen Klosterkirchen, in denen die Ordensleute im Chorgestühl einander gegenüberstehen und „ins Gesicht beten“?
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#36   marienkind   17:34:42 | Montag, 30. August 2010
Fundi
Müßte man dann nach dem Kommunionempfang nicht auch möglichst rückwärts zum Platz zurückgehen?
Wieso? Sie haben anscheinend nichts kapiert. Bei der Hl. Kommunion hat man doch den Heiland selbst empfangen, man trägt ihn also dann in sich selbst, d. h. man ist selbst zum Tabernakel geworden. Näher kann man IHM doch garnicht sein.
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#35   bassman   17:15:37 | Montag, 30. August 2010
AATS – ein wahres Wort zur rechten Zeit
Es ist traurig, dass gerade die Hl. Messe immer wieder zum Zankapfel wird.
Danke für diese guten Worte!! Hoffentlich lesen sie viele hier!!
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#34   Domenico Tuttisanti   17:05:08 | Montag, 30. August 2010
juemuc
diese Richtung stellt die Regel dar, die Zelebrationsrichtung gegen das Volk ist eine seit kurzem akzeptierte Ausnahme.
Das Gegenteil ist der Fall!
Die gemeinsame Gebetsrichtung bildet in den christlichen Kirchen und Gemeinschaften die Regel, die auch vom II. Vatikan. Konzil nicht in Frage gestellt wurde und die in der Kathol. Kirche eine nahezu 2000-jährige Selbstverständlichkeit war und erst nach dem Konzil (in den konkreten Ausführungsbestimmungen der Liturgiereform von Paul VI.!) aufgegeben wurde.
Fast alle montheistischen Religionen: das Judentum, der Islam und das Christentum bilden in dieser Frage eine ideelle und praktische Einheit: wenn gebetet wird, wird in eine gemeinsame Richtung gebetet. Man betet einander nicht ins Gesicht!
Der Wiener Erzbischof zu dieser Frage:
Das II. Vaticanum hat überhaupt nichts über die Zelebrationsrichtung gesagt. Erst 1969 heißt es in der Allgemeinen Einführung ins Messbuch (Nr. 262): „Der Hauptaltar soll von der Wand getrennt gebaut werden, so dass er leicht umschritten wer den kann und auf ihm die Zelebration versus populum (zum Volk hin) ausgeführt werden kann … „ In der Neu auflage von 2002 ist hinzugefügt: „Dies sollte der Fall sein,wo immer es möglich ist“. Die römische Kongregation hat diesen Zusatz freilich als Empfehlung, nicht als Verpflichtung erklärt.
Weiterlesen: >>> hier www.kreuz.net/bookentry.1183.html <<<
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#33   AnnaAndreasTeresaSebastian   17:04:39 | Montag, 30. August 2010
Junker Jörg
Ihrem Beitrag nach sind Sie Priester. Interessant. Ich werde mich hinsetzen und all Ihre Beiträge einmal durchstudieren.
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#32   Junker Jörg   17:00:50 | Montag, 30. August 2010
Vielfalt
So lange ich nicht irgendwann mal gezwungen bin,
wieder das Stufengebet zu lernen, kann ich damit leben,
dass es in unserer Kirche verschiedene Formen der Messe
zugelassen sind.
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#31   das war's †   16:57:58 | Montag, 30. August 2010
Der Priester
stellt das Opfer für die Gemeinschaft dar. Jesus ist der Hohepriester und daher ist die Wandlung zweierlei. Vor dieser sollte der Priester zum Volk und danach vom Volk abgewandt stehen. Zumindest empfinde ich das so als rechtschaffen. Vor der hl. Wandlung zum Volk, danach mit dem Volk. Ave
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#30   juemuc   16:52:49 | Montag, 30. August 2010
@ chico flojo
Man muss überhaupt nichts rechtfertigen. In der Einführung zum Missale Romanum steht ganz klar, dass der Altar so aufgestellt werden muss, dass der Priester hin zum Volk zelebriert, diese Richtung stellt die Regel dar, die Zelebrationsrichtung gegen das Volk ist eine seit kurzem akzeptierte Ausnahme.
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#29   Domenico Tuttisanti   16:50:42 | Montag, 30. August 2010
chico
Der Priester richtet gemeinsam mit dem Volk die liturgischen Gebete zu Gott hin – gemeinsam! – was sich auch in der Zelebrationsrichtung ausdrücken muß.
Ich möchte Ihr Argument abschwächen: auf „ … sollte“, statt „…muß“
Der Priester und der Liturgiker sollte dafür eintreten, dass Form und Inhalt eine Einheit bilden. Und dies ist beim Gebet zum Vater, durch den Sohn im Hl. Geist tatsächlich am ehesten gegeben, wenn alle Betenden, die ja betend gemeinsam vor „das Antlitz Gottes treten“, auch eine gemeinsame Gebetsorientierung einnehmen.
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#27   AnnaAndreasTeresaSebastian   16:48:28 | Montag, 30. August 2010
Formen der Hl. Messe
Die Heilige Messe ist das kostbarste was wir Katholiken haben. Es ist traurig, dass gerade die Hl. Messe immer wieder zum Zankapfel wird. Der Hl. Vater hat beide Formen der Hl. Messe zugelassen und danach sollten wir uns halten und nicht darüber streiten welche die bessere ist.
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#26   Junker Jörg   16:46:32 | Montag, 30. August 2010
Suche nach Gott
Vielleicht erkennt ja der eine oder andere Priester zum
Gottesvolk hin ja seinen Herrn.
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#25   chico flojo   16:42:49 | Montag, 30. August 2010
Immer wieder „schön“,
mit welchen fadenscheinigen Argumenten manche Leute versuchen, die „Zelebrationsrichtung zum Volk“ zu rechtfertigen.
Der Priester richtet gemeinsam mit dem Volk die liturgischen Gebete zu Gott hin – gemeinsam! – was sich auch in der Zelebrationsrichtung ausdrücken muß.
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#24   Palmström   16:42:32 | Montag, 30. August 2010
Es ist in keiner Weise erforderlich, dass
der Pilger, die Speyerer Bistumszeitung, über das Ereignis berichtet… Wenn die Veranstalter die
Redaktion von Ihrem Vorhaben nicht informieren,
besteht überhaupt keine Pflicht dazu und ganz
bestimmt war es so…
Aber mal im Vertrauen: die Pfälzer Katholiken
haben das nicht so mit der musealen altkirchlichen
Messfeier. Dafür haben die Pfälzer den Speyerer
Dom als Hort des Glaubens und der ist viel älter und historisch viel bedeutungsvoller als die
museale Messfeier.
Das Gemurmel dabei ist den Pfälzern zuwider…
Immerhin ist es gut, dass man hier wieder
eine Möglichkeit sieht, Klagelieder anstimmen
zu können und eine Kirchenzeitung, die seit
1848 erscheint – eine der ältesten in Deutschland –
zu diffamieren.
Aus Ost kann nichts Gutes kommen, denken die
Pfälzer am Westufer des Rheins… Da hat der
Pilger ein gutes Werk getan…, denn Schweigen
ist Gold!!! :(3 :(3 :(3 :(3 :-( :(3 :(3 :(3
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#23   Junker Jörg   16:40:48 | Montag, 30. August 2010
Schuld und Sühne
Die Päpste haben sich nie die Finger schmutzig gemacht.
Schön, dass man immer weiß, wer in der Geschichte die
Schuldigen waren.
Ich denke immer sind es Menschen, die sich aufhetzen
lassen und schließlich für ihre Ideologen in den heiligen
Krieg ziehen.
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#22   Domenico Tuttisanti   16:38:18 | Montag, 30. August 2010
Prof. R. Spaemann:
„Solange es nicht eine triefgreifende Reform der Reform gibt, schuldet es die Katholische Kirche ihrem Stifter, sich selbst und der Welt, der alten Liturgie einen Ehrenplatz einzuräumen, von dem aus sie auch als Maßstab dienen kann für das, was jeder katholische Messritus sein muß. Ein wichtiger Punkt dabei, der dem gegenwärtigen Papst besonders am Herzen liegt, ist, daß die Priesterzentriertheit beendet wird, die den Priester der Gemeinde gegenüberstellt statt ihn an der Spitze des Gottesvolkes gemeinsam mit der Gemeinde in die gleiche Richtung blicken und beten zu lassen: nach Osten oder aufs Kreuz.“
Weiteres s. >>> hier www.kreuz.net/bookentry.980.html <<<!
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#21   juemuc   16:37:55 | Montag, 30. August 2010
Der Herr ist überall…
… daher ist es diesbezüglich völlig pille palle ob der Priester nun AzV zelebriert oder nicht. Jesus hat sich beim Abendmahl auch nicht von seinen Jüngern abgewendet, sonder hat zusammen mit ihnen gespeist und dem entspricht die Zelebrationsrichtung zum Volk noch am ehesten.
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#19   das war's †   16:31:58 | Montag, 30. August 2010
alleine diese Behauptung
ist unwahr. Luther war auch Schuld am 30 jährigen Krieg. Da starben mehr Menschen als im 2. WK
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#18   Junker Jörg   16:30:14 | Montag, 30. August 2010
Unterstellung
Ich finde das auch unsere heutigen Priester mit dem
Gesicht zum Volk sehr andächtig zelebrieren.
Wenn Priester das nicht machen, haben sie ihre Berufung
verfehlt und ich würde einen solchen Gottesdienst nicht
besuchen.
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#17   Domenico Tuttisanti   16:18:30 | Montag, 30. August 2010
Der lutherische Bischof Wilhelm Stählin:
Die Wendung zum Altar erleichtert dem Liturgen die innere Sammlung. Sie mahnt ihn und hilft ihm, das Gebet nicht nur zu „verlesen“, sondern wirklich zu beten. Auch ermöglicht diese Haltung dem Liturgen, während des Gebetes die Hände zu falten, statt wie bei einer Abkündigung ein Buch zu halten.
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#16   Siegfried   16:18:24 | Montag, 30. August 2010
die Ursache für dieses modernistische Verhalten
1. Das Konzil hat keinen Glaubenssatz, bzw. keine kirchliche Anordnung aufgehoben. Die Katholische Kirche hat sich im Glauben nicht geändert.
2. Das Konzil sagt der heilige Vater ist die oberste Lehrautorität in der Kirche, dies ist richtig! Dies wird von der modernisierten Handlung der VK II. Häretiker bekämpft und abgelehnt.
3. Die Katholische Kirche kann den Protestanten und anderen Religfionsgemeinschaten kein ökumenisches Leben anbieten. Ökumene ist der innerkirchliche Lebensatem der vereinten, gesamten, katholischen Kirche des Osten und des Westen. Dazu gehören weder die Protestanten noch die Orthodoxen.
4. Die Katholische Kirche soll mit den kirchlichen Gemeinschaften der Orthodoxie ein besonders freundschaftliches Verwandtenverhältnis pflegen. Es bestehen viele DNA-Gemeinsamkeiten.
5. Mit den Prothestanten kann die Katholische Kirche freundschaftliche Kontakte pflegen. Die freundschaftliche Enge, wie unter 3. nicht, da keine DNA – Gemeinsamkeiten.
Zusammenfassend: Die Modernisten pflegen eine unehrliche Aufwertung der Protestanten. Sie müssen Glaubenswahrheiten opfern um enger an diese Gruppe von Häretikern, zur Gemeinsamkeit, heran treten zu können. [kursiv]Brennedes Öl und kaltes Wasser führen zur Explusion. Vereinigung von Wahrheit und satanischer Lüge führt zum Verlust der Wahrheit.[kursiv]
Dies ist den Bischöfen der DBK bekannt. Sie sündigen begeistert gegen den Heiligen Gesit und die päpstlichen Lehren. o^/
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#15   Fundi   16:18:04 | Montag, 30. August 2010
Ökumene
Nach dem vom damaligen Theologieprofessor Ratzinger so besonders gelobten Augsburgischen Bekenntnis von 1530 erlaubt das bekenntnistreue Lutherum großen Freiraum in äußeren (gottesdienstlichen) Dingen.
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#14   das war's †   16:14:39 | Montag, 30. August 2010
@Luther Junker Jörg
ich glaube, die Seite wird von Protestanten geführt und bezahlt.
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#13   Junker Jörg   16:13:58 | Montag, 30. August 2010
Ökumene
Dennoch zelebrieren die Mehrheit der lutherischen im Kreis
und zum Volk hin und immer mehr auch im Messgewand.
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#12   Domenico Tuttisanti   16:08:35 | Montag, 30. August 2010
Der lutherische Bischof:
Es ist alte und wohlbegründete Ordnung der lutherischen Kirche, daß im Altardienst alle Gebete in der Wendung zum Altar gesprochen werden.
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#11   Junker Jörg   16:07:40 | Montag, 30. August 2010
Mit dem Gesicht zum Volke
Oder haben unsere Priester etwas zu verbergen?
Zum Glück ist es kein Geheimritus mehr, nur für
Spezialisten.
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#10   Fundi   16:04:46 | Montag, 30. August 2010
Rücken zum Tabernakel
Müßte man dann nach dem Kommunionempfang nicht auch möglichst rückwärts zum Platz zurückgehen?
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#9   Domenico Tuttisanti   16:04:19 | Montag, 30. August 2010
Lutherischer Bischof
plädiert für die gemeinsame Wendung zum Altar beim Gebet:
Er spricht von einer gefährliche Unsitte, auch die Gebete in der Wendung zur Gemeinde zu sprechen. Ich nenne diese Unsitte gefährlich, weil sie nur allzu leicht dazu verführt, auch im Gebet in Wirklichkeit die Gemeinde anzureden und darüber den echten, Gott zugewendeten Dienst, zu versäumen. Weder die Gemeinde noch die Amtsbrüder sind sich überall klar über den Sinn dieser Wendung zum Altar.
Niemand meint, daß Gott, der Himmel und Erde erfüllt, wie ein Gegenstand an einen räumlichen Ort gebunden sei. Wohl aber meinen wir mit der ganzen Kirche, daß der Altar das Sinnbild der Gegenwart Gottes in seiner Gemeinde, das Kreuz auf dem Altar das Zeichen seiner vollkommenen Offenbarung ist, und daß es darum wohl seinen tiefen Sinn hat, sich von aller Welt abzuwenden und sich am Altar ganz dem heiligen Kreuz zuzuwenden. Auch soll die Gemeinde in diesem sichtbaren Bilde spüren, daß ihr Pfarrer, wenn er das Gebet der Kirche spricht, nicht sie anredet, sondern mit ihr, in einer Richtung schauend, betend und hoffend, sich Gott zuwendet.
Weiterlesen >>> hier www.kreuz.net/bookentry.6964.html <<<
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#8   das war's †   16:03:55 | Montag, 30. August 2010
@AnAnTeSe
Unhöflich ist es, da gebe ich Ihnen Recht, doch bedenken Sie ebenso, dass es sich nicht jeder Priester einfach aussuchen kann, wie er seine Heilige Messe zelebriert. Steht der Tabernakel hinter dem Altar, dreht sich der Priester nach der Wandlung auch zu diesem um. Steht es aber eher seitlich, ist das bereits eine Grobheit, die so nicht vorkommen darf. Jesus ist das Zentrum und kein seitlicher Ausleger.
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#7   monens   16:02:09 | Montag, 30. August 2010
Der damalige Kardinal Ratzinger hat es früh erkannt
Kardinal Ratzinger, unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI., hat schon früh den liturgischen Zerfall auf die Einführung einer „gemachten Liturgie“ zurückgeführt: „An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte andessen Stelle – nach dem Muster technischer Produktion – das Machen,
das platte Produkt des Augenblicks.“
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Die hl. Messe im tridentinischen Ritus ist nicht „gemacht“
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#6   AnnaAndreasTeresaSebastian   15:56:44 | Montag, 30. August 2010
Fundi
Ich denke, dass die Gebetsrichtung bei der Eucharistiefeier etwas mit dem Tabernakel zu tun hat. Zelebriert er zum Volk hält er dem Allerheiligsten im Tabernakel den Rücken hin. Und das ist unhöflich. Oder etwa nicht?
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#5   Domenico Tuttisanti   15:47:29 | Montag, 30. August 2010
Was sagt der Papst
zur Frage der Gebetsorientierung:
„Aber wie steht es mit dem Altar? Wohin beten wir in der eucharistischen Liturgie? … Die Wendung des Priesters zum Volk formt nun die Gemeinde zu einem in sich geschlossenen Kreis. Sie ist – von der Gestalt her – nicht mehr nach vorne und oben aufgebrochen, sondern schließt sich in sich selber. Die gemeinsame Wendung nach Osten war nicht ‘Zelebration zur Wand’, bedeutete nicht, daß der Priester ‘dem Volk den Rücken zeigt’: So wichtig war er gar nicht genommen. Denn wie man in der Synagoge gemeinsam nach Jerusalem blickte, so hier gemeinsam ‘zum Herrn hin’. Es handelte sich … vielmehr um Gleichrichtung von Priester und Volk, die sich gemeinsam in der Prozession zum Herrn hin wußten. Sie schließen sich nicht zum Kreis, schauen sich nicht gegenseitig an, sondern sind als wanderndes Gottesvolk im Aufbruch zum Oriens, zum kommenden Christus, der uns entgegengeht … Nicht der Blick auf den Priester ist wichtig, sondern der gemeinsame Blick auf den Herrn. Nicht um den Dialog geht es nun, sondern um gemeinsame Anbetung, den Aufbruch zu Kommenden hin.“ (J. Ratzinger: Der Geist der Liturgie, Freiburg 2002 66, 70 u. 71)
Weiterlesen: >>> hier www.kreuz.net/bookentry.980.html <<<!
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#4   Fundi   15:40:19 | Montag, 30. August 2010
Gottes Gegenwart
Ist Gott nicht allgegenwärtig? Wende ich mich von Gott ab, je nach dem, wo im Zimmer ich bete?
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#3   Ernst von Zwiefalten   15:22:03 | Montag, 30. August 2010
Kann mir das jemand erklären?
In allen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften fällt mir eines auf. Je konservativer der Vorsteher des Gottesdienstes ist, desto mehr zieht es sich beim gemeinsamen Gebet in die Gemeinschaft mit den Gläubigen zurück – je demokratischer er ist, desto mehr betont er seine Rolle als „Vorbeter“. Warum?
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#2   Das Kind   15:12:37 | Montag, 30. August 2010
Ja,ja,ja
Je mehr man sich Gott zuwendet, desto mehr fließen die Gnadenströme. Wer sich dagegen dem Zeitgeist zuwendet, der erntet eine Mamst, einen palavernden Pullover, einen versoffenen Ex-Politiker, einen Ich-geilen Ex-Kollegen des Papstes (der mit dem Alfa) etc. als „kritische Stimmen des Katholizismus“.
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#1   Melchisedek   15:05:21 | Montag, 30. August 2010
‘‘Ist da draußen wer’’?
Der Priester sollte sich von der Gemeinde abwenden und Gott zu wenden. Dann hätte es auch keinen Missbrauch geben können, oder ? o.O
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