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Audienzen beim Papst + Messe trotz Handgranaten + Moslems missionieren Europa + Schule wird gemischt + Kirchentag für Tiere?
Audienzen beim Papst

Italien. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den neuen Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates, Erzbischof Kurt Koch, in Castelgandolfo. Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Inhalte des Gesprächs sind nicht bekannt. Eine weitere bedeutende Audienz gewährt Benedikt XVI. am nächsten Donnerstag. Dann empfängt er den rechtsradikalen israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres. Dabei geht es um die Lage im Nahen Osten und besonders der Palästinenser.

Messe trotz Handgranaten

Philippinen. Am Sonntag verübten zwei Männer einen Anschlag auf eine Kirche in der Stadt Kalilangan. Das berichtete der römische Nachrichtendienst ‘AsiaNews’. Eine Handgranate verletzte drei Personen. Der Pfarrer von Kalilangan, Pater Art Pariso, zelebrierte die Messe trotz des Anschlags weiter. Das sei seine Pflicht – erklärte der Geistliche.

Moslems missionieren Europa

Italien. Der libysche Präsident Muammar Gaddafi warb bei einer Ansprache in Rom vor rund 500 Italienerinnen für den Abfall zum Islam. Das berichteten italienische Medien. Die Frauen wurden über eine Hostessen-Agentur engagiert. Sie bekamen 70 Euro und als Geschenk einen Koran. Gaddafi erklärte, daß früher oder später ganz Europa muselmanisch werde. Angeblich wurden drei der Anwesenden nach der Veranstaltung muselmanisch.

Schule wird gemischt

Deutschland. Die letztes Jahr gegründete Internatsschule ‘Collegium Musicum’ im Schwarzwald wird ab dem nächsten Schuljahr auch Mädchen aufnehmen. Das berichtete die Webseite ‘kath-info.de’.

Kirchentag für Tiere?

„Ich habe heute im Hessischen Radio 4 von überzeugten Katholiken gehört, daß Tiere auch eine unsterbliche Seele besitzen. Kommt es so weit, daß ich für meinen Hund dann auch Kirchensteuer zahlen muß? Welche Religion hat der eigentlich? Sollte ich ihm ein Kruzifix umhängen?“

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143 Lesermeinungen
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#148   Sharoch   14:35:01 | Montag, 13. September 2010
Lisibald,
nein, ich spreche reines Italienisch, keinen Garganodialekt, verstehe aber einiges dort, wenn die Menschen langsam sprechen, und das tun sie auch, wenn du sie darum bittest. Du brauchst auch nur reines Italienisch zu lernen – den Rest lernst du vor Ort, und schnell, glaube mir! In der Schule lernen alle Italiener das reine Italienisch, so wie wir das Hochdeutsch…
Nein, ich kann mir leider keine paar freie Tage nehmen, sogar der Wochentag, den ich normalerweise frei haben sollte, ist mit Terminen zu – aber ich beklage mich nicht. Ich liebe meinen Beruf! Ich tue es gern und aus Überzeugung.
Ja, bis heute Abend. Vielleicht!
Ciao a sta sera!
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#147   Lisibald Poier †   14:28:51 | Montag, 13. September 2010
@Sharoch
dafür bräuchte ich zwei geordnete Umstände. Zum Einen gefestigte Italienischkenntnisse und zum Anderen genügend Kapital.
Komm, lern Italienisch! Du kannst dich dann mit den Leuten unterhalten. Es wird dir bestimmt gefallen!
du hast absolut Recht, aber eigentlich müsste ich dann ja das Gargano-Italienisch lernen, hab ich Recht? Wie komme ich dann von A nach B? Gibt es so etwas wie ein Dictionary of Slang auch in italienisch?
Wenn ich nach Italien käme, würde ich dich besuchen kommen, bestimmt! Das wäre es…
Du sprichst ja garganoesisch und würdest dort ja leichter hinpassen, wie ich.
Für mich ist der Urlaub in weite Ferne gerückt…
Urlaub ist auch nicht so wichtig und ein paar Tage wirst Du wohl auch nehmen können. Man muß dynamisch bleiben in einer Zeit, die von Veränderung durchsetzt wird.
Lisibald, bist du heute Abend da? Ich muss jetzt weg, habe noch einige Termine, komme spät zurück. Ich würde mich freuen, dich zu treffen!
Immer wieder gern. Kann Dir nichts versprechen, aber unverhofft kommt oft. Schönen Tag!
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#146   Sharoch   14:19:49 | Montag, 13. September 2010
Lisibald,
dann ziehe nach Italien – auf den Gargano.
Dort scheint dir immer die Sonne, und ich denke, du würdest dich da wohlfühlen. Komm, lern Italienisch! Du kannst dich dann mit den Leuten unterhalten. Es wird dir bestimmt gefallen!
Wenn ich nach Italien käme, würde ich dich besuchen kommen, bestimmt! Das wäre es…
Ich werde leider im Oktober nicht verreisen können, da ich keinen Ersatz finde. Für mich ist der Urlaub in weite Ferne gerückt…
Lisibald, bist du heute Abend da? Ich muss jetzt weg, habe noch einige Termine, komme spät zurück. Ich würde mich freuen, dich zu treffen!
Bleib glücklich und zufrieden! Bis später!
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#145   Lisibald Poier †   14:14:44 | Montag, 13. September 2010
@Sharoch
Die Sonnenuntergänge am Gargano fand ich beeindruckender als die Sonnenaufgänge. Die Sonne war relativ rasch im Meer verschwunden, tauchte ab und weg war sie. Dabei war ihr Rot unvergleichlich. Hatte so etwas schönes vorher noch nie gesehen.
Mein Computer in der Arbeit steht übrigens auch neben dem Fenster. Dadurch habe ich den Himmel über mir… Da hinten sehe ich zur Zeit dunkle Wolken aufziehen. Ach, dieses wechselhafte Wetter bringt mich langsam dazu, darüber nachzudenken, von Wien wegzuziehen. Wien ist mir zu multikulti.
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#144   Sharoch   14:04:48 | Montag, 13. September 2010
Lisibald,
ja, ich liebe Sonnenaufgänge. Ich bin morgens immer sehr früh wach und genieße es. Mein Computer steht direkt am Fenster, gegen Osten gerichtet. Die Sonne, die frühen Vögel, die singen, um ihr Revier abzugrenzen und zu verteidigen…
Aber natürlich ist ein Sonnenaufgang am Gargano ganz etwas anderes, würdiger, tiefgehender… Da berühren sich wirklich Himmel und Erde!
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#143   Lisibald Poier †   14:01:00 | Montag, 13. September 2010
Ja, Sharoch
wenn es so einfach wär, würde ich sofort noch zwei Wochen Urlaub drauf legen und wieder nach Italien fahren. *grins*
wie fühlt sich das an? Beschreibe es mir! Warst du wieder mit deinem Bike unterwegs? Du scheinst glücklich zu sein, das freut mich sehr! Bleibe immer so!
Es fühlt sich großartig an, doch empfinde ich dabei keine Art Fluggefühl. Zudem fuhr ich durch kurvige Waldgegend. Da, wo die Luft am Besten ist, Sharoch. Darauf hin hatte ich hervorragend geschlafen und wachte heute morgen bereits sehr früh auf, um zu beten. Danach konnte ich nicht mehr einschlafen und genoß das langsame Erwachen des Tages, als es mehr und mehr draussen hell wurde. Ich liebe Sonnenaufgänge, Du auch? Die Morgenröte erinnert an Maria!
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#142   Sharoch   13:53:41 | Montag, 13. September 2010
Lisibald,
ich freue mich, dass es dir gut geht!
Frei wie ein Vogel – die Schwingen ausbreiten und einfach wegfliegen können – wie fühlt sich das an? Beschreibe es mir! Warst du wieder mit deinem Bike unterwegs? Du scheinst glücklich zu sein, das freut mich sehr! Bleibe immer so!
Denkaufgaben? Sag an – welcher Art? Ich mag logische Denkaufgaben…
Ich glaube, du hast heute mir gegenüber am Tisch gesessen – es gab Müsli, diesmal mit Apfel. Wärest du bei mir gewesen, hätte ich dir ein Steak gebraten – ich weiß jetzt, wie man es am besten macht, damit man hinterher ein zartes Stück bekommt und keine Schuhsohle. Du wärest stolz auf mich gewesen!!
Und wie war dein Mittagstisch? Wahrscheinlich gehaltvoller als der meine?
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#141   Lisibald Poier †   13:48:14 | Montag, 13. September 2010
Hi, Sharoch!
Sorry, ich hab Deine PN zur Kenntnis genommen, jedoch bin ich Dir ja noch eine AW schuldig. Mir geht es ausgezeichnet, bin tip top fit und zudem frei wie ein Vogel. Was will ich mehr? Sag, wir geht’s Dir? Multi bin ich jedenfalls keiner, aber ich kann mich ganz gut anpassen, sofern es erforderlich ist. Das Wetter war übrigens gestern wieder herrlich. Habe es für eine kleine Ausfahrt vor der Maria Namen Feier genutzt, doch das Wochenende ist schon wieder um und ich sitze bei Denkaufgaben. ; ) Zwischendurch lese ich aber auch ein Wenig mit.
Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet. Wie war Dein Mittagstisch?
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#140   Sharoch   13:23:44 | Montag, 13. September 2010
Lisibald,
wie schön, dich zu treffen.
Wie geht es dir? Alles OK?
Entschuldige, wenn ich gestern so plötzlich entschwand, der Tag war hart gestern, ich war einfach müde. Entschuldige.
Wolltest du mir nicht posten?
Ich wünsche dir einen guten Wochenanfang, bleib gesund, guter Freund!
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#139   Lisibald Poier †   13:11:45 | Montag, 13. September 2010
@Brigitte
Leider war es aber lange Zeit so, dass den Frauen eine Seele, eine unsterbliche Seele abgesprochen wurde, genau wie heute noch dem Tier mit der Trennung von Vital- und Geistseele.
Geist/Seele ist bereits ein Widerspruch, denn vgl. hierzu die Engel; reine Geistwesen. Das Wort ist Mensch geworden bedeutet daher eindeutig und unmissverständlich die Menschwerdung Gottes. Er wurde nicht als Engel geboren, sondern als Mensch. Somit gibt es keine Engelwerdung des Wortes. Gleich verhält es sich auch auf der anderen Seite bei den Tieren. Alles was Gott geschaffen hat, ist gut; die Natur ist göttlich. Der Mensch ist wider die Natur geraten, wieder die Übernatur sogar. Dh. Er unterscheidet sich aufgrund seiner Fähigkeit zu Besonnenheit sowohl von den Tieren als auch von den Engeln. Von der Natur, wie auch von der Übernatur. Anschließend empfehle ich Dir hierzu die Lektüre der Philosophia Magna.
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#138   Brigitte Bussmann   13:04:11 | Montag, 13. September 2010
Nixnutz
Bisher sind immer noch die meisten alttestamentlichen Exegeten weltweit der Ansicht, dass der jahwistische Schöpfungstext der ältere ist und der priesterliche der jüngere. Klar gibt es Diskussionen, aber bevor es nicht eine mehrheitliche Entscheidung gibt, werde ich dies so hinnehmen müssen, wie es im Augenblick von der Bibelwissenschaft gesehen wird, denn ich gehöre nicht dem Entscheidungsgremium der alttestamentlichen Exegeten an.
Leider war es aber lange Zeit so, dass den Frauen eine Seele, eine unsterbliche Seele abgesprochen wurde, genau wie heute noch dem Tier mit der Trennung von Vital- und Geistseele. Die Bibel macht keinen Unterschied, aber das kirchliche Lehramt schon. Aber dies ist heute ja auch nicht mehr einheitlich der Meinung, dass Tiere keine unsterbliche Seele haben. Als mündiger Christ kann ich mir und soll mir auch eine eigene Meinung bilden, die aus meiner Erfahrung im Umgang mit Tieren hervorgeht. Für mich gibt es keine göttliche Nähe, wenn das aus der göttlichen Liebe ausgeschlossen wird, was ich Liebe, nämlich die Schöpfung, Tiere (eingeschlossen sind da natürlich auch die Unterordnung Mensch) und Pflanzen.
Viele User meinen aber immer noch, dass Tiere kein ewiges Leben haben, also wohl vergehen. Dies wäre ein grober Verstoß gegen jedes physikalische Gesetz, denn alles in unserem Universum besteht aus Atomen, diese bestehen ewig, auch wenn ein Teil der Atome sich verwandelt in andere Atome, so etwas wie ein ewiger Kreislauf.
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#137   Nixnutz   00:32:18 | Montag, 13. September 2010
@ Frau Bussmann
Sie sind davon überzeugt, daß der jahwistische Schöpfungstext älter ist als der priesterschriftliche. Eben das ist keine „Grundfeste“ der Bibelexegese mehr. Die bisher übliche Datierung wird heftig diskutiert.
Nicht nur der priesterschriftliche Bericht, auch der jahwistische geht von der Gleichheit von Mann und Frau aus.
Gen. 2,7: – da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. (Elberfelder Übersetzung)
Von diesem „Erdling“ nahm Gott etwas weg und „baute“ daraus eine Frau, die der „Erdling“ als Bein von meinem Bein, Fleisch von meinem Fleisch (an)erkannte, nachdem Gott für ihn unter den Tieren keine Hilfe, ihm entsprechend, gefunden hatte. Sie war wie er eine „lebende Seele“; sie brauchte kein „eigenes“ Einhauchen.
Wenn Kirchenmänner, -väter und -lehrer unter Berufung auf diesen Text sagten, Frauen hätten keine Seele, ist das ein tragisches Mißverständnis (beileibe nicht das einzige) bzw. interessengeleitete Exegese.
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#136   Rudolfus   21:11:21 | Sonntag, 12. September 2010
B. Bussmann: Ihre AT-Redaktionen sind aller Wahrscheinlichkeit nach
unbewiesene Erfindungen der Modernisten des 19. Jh.s EZR,
genau wie der Irrsinn der NT-Redaktionen.
Es gab eine Redaktion: die der Kirche, die die Bücher als Bibel kanonisierte, in einem Konzil.
Alles andere ist unbewiesener Quatsch, den kein Mensch beweisen kann – und der auch nicht sehr wahrscheinlich ist, weder für die Bücher des NT, noch für die des AT.
Fragen Sie mal einen katholischen Bibliker bei der PB!
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#135   Jörg Guttenberger, Köln   20:51:38 | Sonntag, 12. September 2010
Bussmann: Frau und Seele
Die Aufassung, die Frau habe keine Seele, ist mehr, als abenteuerlich! Möglicherweise wird diese These vom Islam tatsächlich vertreten, weil die Frau dort minderberechtigt ist.
Laut Schrift hat die Frau aus einer Rippe des Adam geschaffen. Das ganz bewußt, damit sie seinem Herzen nahe sei, nicht aus dem Kopf, damit sie ihn nicht beherrsche und nicht aus dem Fuß, damit er sie nicht beherrsche. Da also die Frau Fleisch von Fleisch des Mannes und Rippe vom Knochen des Mannes ist, warum soll sie dann keine unsterbliche Geistseele haben?
Natürlich hat heute jeder Mensch einen Mann zum Vater und eine Frau zur Mutter. Hieraus ergibt sich die Frage, wieso nur der Sohn die unsterbliche Seele vom Vater erben soll, nicht aber die Tochter. Oder sind Sie tatsächlich der Meinung, keine unsterbliche Seele zu haben? Bitte überlegen Sie die Folgen: wenn mit dem Tode für die Frau alles aus ist, warum soll sie dann ein tugendhaftes, Gott wohlgefälliges Leben führen, statt munter drauf los zu sündigen?
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#134   Brigitte Bussmann   14:53:11 | Sonntag, 12. September 2010
Seele der Tiere, der Menschen
Ganz kurz nur, bevor ich erstmal mit meinem Text von gestern und vorgestern weitermache.
Was Lehre der Kirche ist, ist mir bekannt, aber hat denn Eva den Odem des Lebens eingehaucht bekommen, im ältesten, dem jahwistischen Schöpfungstext? Wenn nein, dann hat diese auch keine Seele. Ich schrieb bereits, dass dies über Jahrhunderte auch von der Kirche vertreten wurde.
Jemand schrieb, dass Tiere nicht in Verbindung mit Gott treten können und Gott Mensch wurde.
Klar konnte laut Lehre des Christentums die Inkarnation Gottes nur in einem Menschen, besser in einem Mann stattfinden. Gott konnte auch nie und nimmer in einer Frau sichtbare Gestalt annehmen, weil ja Gott als männlich gesehen wurde. Aber Ebenbild Gottes sind Mann und Frau, nur das Problem, dass die Frau ja immer noch keine Seele hat, genau wie die Tiere und ihr deshalb auch alles Animalische zugeordnet wurde, und der Mann mehr das Geistige des Menschen zeigte, weil er eine Seele hat. Der priesterliche Schöpfungstext hat ja damit aufgeräumt und den Menschen an seine richtige Stelle gesetzt: 6. Schöpfungstag: Landtiere werden erschaffen und der Mensch zu Gottes Ebenbild im Angesicht der Schöpfung erhoben, dies sollte aber nicht heißen, dass der Mensch sich nun überheblich gebären soll, sondern dass er so handeln soll, wie Gott es selbst tun würde, und der Mensch sich immer bewusst bleiben soll, woher er kommt, von den Landtieren. So entstand eine neue Sichtweise. Bisher kannten die Juden ja nur den Jahwistischen Text.
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#133   Lisibald Poier †   12:10:26 | Samstag, 11. September 2010
ein brillianter Kommentar, matt3!
Als er den Himmel baute, waren die Tiere nicht dabei!
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#132   matt3   11:58:27 | Samstag, 11. September 2010
alle Kreaturen sind zu achten…
vorallem die mit den Beisserchen und den Reisserchen und alles was zu groß ist um es auf einmal auf den Grill zu packen.
jetzt mal ernsthaft: man soll keine Kreatur quälen. Tiere haben sicher bis zu einem gewissen Maß auch Empfindungen. Deshalb bin ich auch strikt gegen Tierversuche.
Aber der Mensch ist die Universalkreatur, die in ihrem Wesen über alles artspezifische Sein erhaben ist.
Das Gotteskind weiß wie einst Adam die Tiere zu benennen, weil es sie aus sich selbst erkennt, weil sie in ihm begriffen sind.
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#131   angel1405 †   11:11:54 | Samstag, 11. September 2010
Lisibald Poier
Das ist Quatsch, was du sagst. Natürlich haben Tiere auch eine Seele. Sie alle sind Gottes Geschöpfe. Wie kannst du nur so reden ?
Was ist überhaupt mit dir in letzter Zeit los ? Du bist anders geworden ?
Warum gehst du hier nicht auch raus ? Ich habe schnell nur hier auf deinen Kommentar geantwortet, bin aber wieder weg.
Was ist überhaupt in letzter Zeit mit dir los ? Du bist anders geworden.
Ich sage dir das, weil mich hier eh nichts mehr hält. Ich habe nichts zu verlieren. Dennoch versuche ich nach wie vor ehrlich zu sein. Das versuche ich immer und ich will mit Sicherheit keinem schaden, aber es sind hier einige aus, die anderen schaden wollen. Leider spreche ich aus Erfahrung.
Sei behütet und beschützt. Nutze deine Zeit sinnvoller als hier in +.net. Ich denke, dein IQ ist höher als dass du es nötig hättest, dich hier aufhalten zu müssen. Nutze deine Zeit effektiver und wirklich mit Sinn. Das hier ist nur alles Müll und unterste Schublade.
Wenn du dich allerdings hier wohlfühlst, dann bist du nicht sehr viel besser.
Ich wünsche dir alles Gute.
Mach’s gut !
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#130   monens   11:08:59 | Samstag, 11. September 2010
Die Würde des Menschen
Diese ist die Adelung des Menschen durch die von Gott als seinem Ebenbild erschaffene Seele
www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html
Die unbelebte und die belebte Natur haben diesen Adel nicht
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
und
hier
www.razyboard.com/…07914-5962458-0.html
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#129   Lisibald Poier †   10:57:00 | Samstag, 11. September 2010
@Brigitte
Tiere haben keine Seele, keinen Hauch Gottes in sich. Sie wurde von Gott erschaffen, wie wir Menschen auch. Aber erinnere Dich an die Geschichte des Stanislav Lem, bzw. dem Prager Golem. Dabei wird versucht, einer Gestalt aus Lehm Geist einzuhauchen. Die Geschichte von Frankenstein.
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#128   Brigitte Bussmann   10:54:17 | Samstag, 11. September 2010
an Jörg Guttenberg
Bevor, ich auf Ihren Text eingehe, mache ich einmal weiter, in Bezug auf mein gestriges Schreiben.
Jemand schrieb; Tiere haben eine Seele, aber keine Geistseele. Tiere können nicht mit Gott in Verbindung treten, sondern nur der Mensch. Der Mensch hat eine Geistseele und nur die ist unsterblich.
Da sind wir uns einig Tiere haben eine Seele und die Seele des Menschen wird in der christlichen Theologie als Geistseele bezeichnet, aber nicht deswegen, weil nur der Mensch eine unsterbliche Seele hat, sondern deswegen, weil das nichtmenschliche Tier keine Geistseele braucht, da das Tier genau wie die Pflanze in Gottesunmittelbarkeit lebt. Der Mensch allein wurde aus dem Paradies vertrieben, weil er überheblich war, gesündigt hat, wie Gott sein wollte und auch heute noch sein will. Da aber Pflanze, Mensch und Tier eine Schöpfungsgemeinschaft bilden, leiden die Tiere unter dem sündigen Menschen und der Mensch ist verpflichtet seiner Geistseele gerecht zu werden und die Schöpfung zu hüten, zu bewahren und zu lieben und vor allem nicht zu quälen und zu töten.
Im jahwistischen Schöpfungstext lesen wir, dass Gott dem Menschen (Adam) den Odem des Lebens einhauchte. Was ist mit Eva, die keinen „Seele“ eingehaucht bekam? Genau hier liegt der Grund, warum katholische Lehre der Frau eine unsterbliche Seele abgesprochen hat, genau wie heute immer noch dem Tier. Welch eine Blasphemie des katholischen Lehramtes. Morgen geht es aus Platzgründen weiter.
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#127   Jörg Guttenberger, Köln   23:56:46 | Freitag, 10. September 2010
Bussmann: Diskriminierung
Sind Sie etwa auch für das Priestertum der Frau? Die Frage ensteht, weil Sie – völlig zu Recht – gegen die Diskriminierung von Frauen sind. Manche sehen jedoch in der Nichtzulassung von Frauen zum Priestertum eine Diskriminierung, obwohl Jesus Christus auch ausschließlich Männer in sein Apostelkollegium berufen hat.
Treibt man das Ganze auf die Spitze, kann man auch in allen sonstigen Kriterien für die Zulassung eine Diskriminierung derjenigen sehen, die die gestellten Bedingungen nicht erfüllen. –
Zum Tiertransport: nach diesem Erlebnis kann ich Ihre Abneigung gegen Fleischkonsum durchaus verstehen. Sie sollten hieraus aber keine Allgemenverbindlichkleit herleiten.
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#126   Brigitte Bussmann   10:58:26 | Freitag, 10. September 2010
nochmals Kirchentag mit Tieren
An alle, deren Fragen noch offenstehen.
1. Ich bin römisch-katholisch seit meiner Geburt und am Festtag Immaculata getauft worden, habe u.a. Theologie studiert und einen bischöflichen Lehrauftrag.
2. Ich bin für Gleichwertigkeit von Mann und Frau auch in der Kirche und lehne jede Form von Diskriminierung ab.
3. Ich habe auch andere Interessensgebiete z.B. auch die über Homosexualität zu sprechen, über Ökumene in alle Richtungen.
4. Jeder darf seinen Glauben leben wie er wil, es sei denn er würde gegen das Recht auf Leben verstoßen, egal um welches Lebewesen es sich dabei handelt.
5. Ja, ich habe mal Fleisch gegessen, aber das ist Jahrzehnte her und seit dem rühre ich kein Fleisch mehr an und Fisch habe ich nie als Speise gemocht. Zu der Umwandlung kam es durch ein Erlebnis, ein Tiertranspsort zum Schlachthof.
Ich bin von dem Satz angetan, solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
6. Jemand meinte: Schweine, Menschen und Affen sind Allesfresser. Schweine und Menschen ja, aber Affen nein.
Affen können genauso wenig über einen Daumen gepeilt werden wie alle anderen Lebewesen auch. Der allergrößte Menschenaffe, der Gorilla lebt rein vegetarisch. Der Orang-Utan und der Bornobo überwiegend vegetarisch, nur der Schimpanse futtert auch Kleintiere.
Das Schwein hat übrigens mit dem Menschen auch organisch viel gemeinsam, davon weiß die Transplantationsmedizin viel zu erzählen.
Aus Platzgründen muss ich aufhören, aber morgen geht meine Predigt weiter.
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#125   Lisibald Poier †   19:42:12 | Donnerstag, 9. September 2010
@Angel1405
Prima! Lege Dir ein paar Stücke auf den Toaster. :-] Das riecht nicht nur gut, sondern schmeckt auch gut. Da läuft mir gerade das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke. Aber ich habe ja keinen Schinken,… oder doch? Na vielleicht sehe ich mal doch lieber nach.
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#124   angel1405 †   18:50:35 | Donnerstag, 9. September 2010
Lisibald Poier
ja, ich habe Schinken sogar mitgenommen. Das Wetter war schön. Der Urlaub ging so.
Ich muss nur eben wieder hier raus.
Bis später vielleicht.
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#123   Lisibald Poier †   12:01:04 | Donnerstag, 9. September 2010
Hallo angel1405
Du bist doch in Urlaub. Was machst Du hier auf Kreuz.net? Bist Du schon zurück? *lol*
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#122   angel1405 †   11:48:54 | Donnerstag, 9. September 2010
kairos_03
hallo, wie geht es dir ?
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#121   das war's †   11:09:47 | Donnerstag, 9. September 2010
@kairos_03
Ich kann zu der Erkenntnis kommen, dass es heute nicht mehr sinnvoll ist, das zu tun, was die Eltern getan haben. Und ich kann auch zu der Erkenntnis kommen, dass ich meine Lebensgewohnheiten ändern muss.
Es geht darum, dass Du Deine Eltern liebst und sie Dich lieben. Sie werden Dir keine Steine zu essen geben, sondern das, was gut ist. Sie werden Dir keinen Stein zu essen geben, Kairos_03 und Brigitte auch nicht. Du würdest Deinen Vater und Deine Mutter entehren, wenn Du ihnen sagst, dass das was sie Dir geben, nicht gut wäre.
Soviel zu den Essgewohnheiten. Begreift man sich dadurch als „Ausnahme oder als Entlaufener“?
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#120   kairos_03   10:57:04 | Donnerstag, 9. September 2010
@ das war’s
ich habe nichts gegen das Gebot der Ehrung von Vater und Mutter, auch ist mir nicht das Denkvermögen ins Knie gerutscht.
Sie haben die Ehrung der Eltern darin gesehen, es ihnen gleichzutun: Hat Dein Vater Fleisch gegessen? Hat Deine Mutter Fleisch gegessen? Ehre Vater und Mutter und esse auch Fleisch. und dagegen wende ich mich. Ich kann zu der Erkenntnis kommen, dass es heute nicht mehr sinnvoll ist, das zu tun, was die Eltern getan haben. Und ich kann auch zu der Erkenntnis kommen, dass ich meine Lebensgewohnheiten ändern muss.
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#119   das war's †   10:49:18 | Donnerstag, 9. September 2010
@kairos_03
Schmerzt das Knie? Natürlich gilt dieses Gebot der Ehrung von Vater und Mutter, wie es die heilige Schrift lehrt. Wenn Dir Dein Vater oder Deine Mutter zu essen gibt, dann wohl keinen Stein. Ich darf jedoch hierzu die hl. Schrift zitieren:
Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.
Nun frage ich nochmal Brigitte. Brigitte B., kannst Du den Stein aufheben?
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#118   kairos_03   10:40:55 | Donnerstag, 9. September 2010
@ das war’s
das ist ja die unsinnigste ARgumentation, die ich je gelesen habe. Daraus wäre dann zu schließen: Hatt dein Vater oder deine Mutter einen Menschen umgebracht, so ehre sie und bringe auch einen um? Was ist das denn für ein Schwachsinn, den Sie hier verbreiten.
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#117   das war's †   10:37:19 | Donnerstag, 9. September 2010
@Brigitte
Hat Dein Vater Fleisch gegessen? Hat Deine Mutter Fleisch gegessen? Ehre Vater und Mutter und esse auch Fleisch.
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#116   kairos_03   10:27:35 | Donnerstag, 9. September 2010
@ chico flojo
da stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu.
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#115   chico flojo   10:16:27 | Donnerstag, 9. September 2010
@Kairos
Gegen Ihren Gedankengang ist grundsätzlich nichts einzuwenden, und er ist auch nachvollziebar. Mich stört schlicht und ergreifend diese Einseitigkeit von Fr. Bussmann, die für ihren ideologischen Vegetarismus bewußt verfälschend die Heilige Schrift heranzieht und daraus folgernd allen Ernstes behauptet, Christus hätte mit seinen Jüngern ein „vegetarisches Abendmahl“ gehalten. Wenn man sich z.B. einmal die Ernährungsvorschriften des AT anschaut, findet man dort nichts über ein Verbot von Fleischkonsum. Die Vorgehensweise von Fr. Bussmann ist einfach unlauter.
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#114   kairos_03   10:04:33 | Donnerstag, 9. September 2010
@ chico flojo
Guten Morgen, ich habe grundsätzlich etwas gegen Ideologien. Wir könnten aber doch aus Sicht der Kath. Soziallehre einmal darüber nachdenken, ob es dem Gerechtigkeitsgrundsatz entspricht, dass für den Nährwert von 1 kg Fleisch der 10-fache Nährwert von Getreide eingesetzt werden muss. Die Essenskultur und die Verbrauchsmentalität in de Industrienationen frisst die landwirtschaftl. Produktion in den Schwellenländern.
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#113   chico flojo   10:00:30 | Donnerstag, 9. September 2010
Liebe Frau Bussmann,
lassen Sie es doch endlich sein, Ihre vegetarische Ideologie aus der Heiligen Schrift ableiten zu wollen. Leben Sie vegetarisch, wenn Sie es für gut befinden. Niemand hat etwas dagegen. Aber daraus eine Religion machen zu wollen und darüber hinaus, wer dieser nicht folgt, auch noch die Rechtgläubigkeit absprechen zu wollen, ist gelinde gesagt voll krass bescheuert. Die Tatsache, daß Sie sich fast ausschließlich auf dieses eine Thema fixieren, läßt auf auf eine ungesunde Manie schließen – Scheuklappen inklusive.
Und geben Sie das, was Sie so hochtrabend und außerdem falsch als „Lehramt“ bezeichnet haben, schnellstmöglichst ab – Sie schaden anderen Menschen nur.
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#112   Brigitte Bussmann   09:44:25 | Donnerstag, 9. September 2010
An alle, die meinen den rechten Glauben zu haben
1. Wir wissen nichts über den historischen Jesus und jeder der behauptet, dass es da irgend etwas gäbe, irrt.
2. Das NT ist nach dem Tod des historischen Jesus entstanden, aufgrund von mündlichen Erzählungen, die teilweise aus der Logienquelle kommen. Das Thomasevangelium bietet hier gute Anhaltspunkte, gehört aber leider nicht zu den kanonischen Evangelien.
Schminken Sie sich alle ab, das Abendmahl des biblischen Jesu mit seinen Getreuen war ein vegetarisches Abendmahl, denn es wurde im Haus eines Esseners gefeiert. Johannes der Täufer war nachweislich Essener und der biblische Jesus ist ihm in vielen Dingen gefolgt.
Jetzt kramen Sie nicht in der Bibel herum, dass Johannes sich von wildem Honig und Heuschrecken ernährte, denn das war vor seiner Gefolgschaft bei den Essenern.
Gerade das jüdische Urchristentum lebte vegetarisch. Das wissen wir, und dies habe ich bei anderer Gelegenheit schon mal geschrieben. aus Homilien der Kirchenväter. Weiterhin wissen wir dies, und das schrieb ich das letzte mal auch schon, dass wir vom Vegetarismus der Essener aufgrund von den Funden bei Qumran wissen.
Das Fleischessen der Urchristen kam erst durch die Heidenchristen. Die Gruppierung der Juden- und Heidenchristen müssen wir deutlich voneinander trennen, was ihre Lebensgewohnheiten betrifft.
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#111   Jörg Guttenberger, Köln   00:17:24 | Donnerstag, 9. September 2010
Bussmann: Fleisch
Daß der Herr Fleiisch gegessen hat,brauchte damals nicht erwähnt zu werden, weil es noch keine Vegetarier gab bzw. wenn, daß sie keine entscheidende Rollg gespielt haben. Außerdem ist vom Osterlamm die Rede, daß der Herr mit seinen Jüngern gegessen hat.
Sie dürfen nicht für alles einen Beleg in der Schrift suchen, manches, wie das Essen von Fisch und Fleisch ergibt sich von selbst. Es steht jedenfalls nirgendwo, daß der Herr von den gefangenen Fischen nichts gegessen hat.
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#110   Nixnutz   21:28:14 | Mittwoch, 8. September 2010
@ Frau Bussmann
Danke für Ihre Antwort.
Fisch ist einfach ein Auferstehungssymbol ein Zeichen für Christus.
Dieses Argument habe ich erwartet; ich kann es auch nachvollziehen. Aber für zwingend halte ich es nicht. Denn
Lk 24,1-43 dreht sich um die Frage, ob Jesus lebt oder nicht. Im Vers 37 meinen die Jünger, einen Geist vor sich zu haben. Jesus sagt, daß ein Geist nicht Fleisch und Knochen habe und fragt nach etwas Eßbarem. Daß der Autor in diesem Kontext den Fisch nur als symbolisch verstanden wissen will, bezweifle ich.
einen Mann, der Wasser trug …
Machte er Frauenarbeit oder Sklavenarbeit? Er ist nämlich nicht der Hausherr, sondern hat die Funktion, die Jünger zum Hausherrn zu bringen, und der weist ihnen einen Raum zu.
Falls der Hausherr zu den Essenern gehörte, also zu einer Sekte, vielleicht auch Minderheit, und Jesus samt seinen Jüngern auch, sollte man nicht annehmen, daß die Jünger den Hausherrn schon kannten und keinen Wegweiser brauchten?
Falls man nachweisen könnte, daß Jesus weder Fleisch noch Fisch gegessen hat, hätte ich kein Problem damit. Aber bei den diversen Gastmählern, von denen die Evangelien berichten, soll er Fleisch zurückgewiesen haben? Und wenn auch der wunderbare Fischzug zur Pointe hat, daß die Jünger Menschenfischer werden, so kann es doch gut sein, daß die oder einige Jünger tatsächlich hin und wieder gefischt haben und der Fang nicht restlos in den Verkauf gegangen ist. Plausibler erscheint mir, daß Jesus Fleisch und Fisch gegessen hat.
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#109   das war's †   10:17:05 | Mittwoch, 8. September 2010
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#108   tjark.p †   10:14:11 | Mittwoch, 8. September 2010
Also wurde
Fr. Heine eindeutig als Hexe entlarvt? So ein Quatsch.
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#107   das war's †   10:11:30 | Mittwoch, 8. September 2010
@Brigitte
Zum Thema Hexen aus einem Interview:
Aus dem Film „Interview mit einem Abt“:
Berliner Morgenpost (Herta Heine)
Morgenpost: »Ja, aber wir haben die Gerichte!«
Abt: »Wir haben sie noch. Aber so etwas lässt sich schnell abschaffen. Von der Antike bis zum Mittelalter kannte man den ordentlichen Prozess, bei dem vom Ankläger eine auf Tatsachen begründete Beweisführung verlangt wurde. Diese Jahrhundertealte Gerichtsbarkeit wurde von der Inquisition einfach abgeschafft. Der Ankläger brauchte keine objektiven Beweise. Der Beschuldigte erfuhr nicht einmal, wer ihn angezeigt hatte. Entlastungszeugen wurden grundsätzlich nicht zugelassen. Statt dessen wurde die Folter eingeführt.«
Morgenpost: »Erfolgte die Verurteilung völlig willkürlich, oder gab es bestimmte unzweifelhafte Kennzeichen, an denen man eine Hexe erkannte?«
Abt: »Es gab sie. „Der Hexenhammer“ sagt: „Die Augen einer Hexe sind meistens grün.“ Sie haben grüne Augen. „Hexenhaar ist auffallend dicht und meistens pechschwarz.“ So wie Ihr Haar. „Die Hexe trägt meistens ein Muttermal auf dem Leib, eine auffällige Warze oder einen Drudenstern. Die Hexe hat einen flackernden unsteten Blick, der den Augen eines Geistlichen nicht standzuhalten vermag.“ Schauen Sie mich an! Warum sind Sie so nervös? Haben Sie Angst?«
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#106   Antek †   09:33:15 | Mittwoch, 8. September 2010
@Bussmann:
ist das feministische Theologie?
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#105   keineChancedenPerversen   09:23:29 | Mittwoch, 8. September 2010
@Bussmann
nur mal so aus Interesse: Welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie eigentlich an?
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#104   matt3   09:22:37 | Mittwoch, 8. September 2010
@Bussmann…
hör doch auf mit deinem Veganer-Unsinn. Als ob das von Bedeutung ist, was Jesus gegessen hat. Er aß und trank wie alle anderen, genauso Fisch und Fleisch und was es eben gab. Nur weil das deinem Ernährungsfimmel nicht in den Kram passt musst du nicht anfangen die Bibel blöd zu verdrehen.
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#103   Brigitte Bussmann   09:14:51 | Mittwoch, 8. September 2010
Nixnutz
Das NT ist nachösterlich, d.h. es wurde aufgrund der Auferstehungserfahrung geschrieben. Das mit dem Fischessen von Jesus bedeutet nichts anderes, als dass er wirklich lebt, denn Leben wurde mit Essen gleichgesetzt und Fischessen setzt im Urchristentum noch mal eins drauf, es soll gesagt werden JESUS, der CHRISTUS lebt, er hat den Tod überwunden, er ist als erster Mensch von den Toten auferstanden, aber es sagt nicht, dass er im Leben wirklich Fisch gegessen hat. Fisch ist einfach ein Auferstehungssymbol ein Zeichen für Christus.
Im Evangelium lesen wir, dass Jesus zwei seiner Jünger los schickte um einen geeigneten Raum für das Pesachmahl zu finden. Sie trafen auf einen Mann, der Wasser trug, und er wies ihnen einen Raum zu. Nur bei den Essenern (eine jüdische Sekte) wo Männer Frauenarbeit machten, also Wasser trugen, war dies üblich. Diese Menschen lebten vegetarisch und das weiß man wiederum von den Funden in der Nähe von Qumran. Die Essener feierten nur den 4. Teil des Pashalammessens und im 4. Teil gibt es nur Wein und Brot. Sie sehen, hier haben wir einen Bestandteil der katholischen Liturgie.
Irgend jemand schrieb, dass ich mein eigenes Lehramt verkünde. Manchmal ist das notwendig, wenn Lehramt in der Vergangenheit stecken bleibt und noch an Hexen glaubt. Aber gottlob gibt es schon viele Bischöfe, die genau diese Richtung auch gehen, besonders in den nicht europäischen Ländern.
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#102   Nixnutz   19:55:40 | Dienstag, 7. September 2010
@ Frau Bussmann
Woher wollen Sie denn wissen, dass Jesus Fleisch oder Fisch gegessen hat. In der Bibel steht davon nichts.
Also, ein bißchen steht schon drin:
Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. (Lk 24,42 f.)
… das Pashamahl bei Essenern gegessen
Darunter kann ich mir jetzt wenig vorstellen. Gab es dabei ein Paschalamm? Wenn ja, hat man es dann nicht gegessen?
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#101   tjark.p †   11:46:48 | Dienstag, 7. September 2010
Sharoch
Natürlich kommt man ans Zweifeln…aber nur über die Einstellung der Fundis hier. Ich bin mir sicher, du machst das schon richtig!…Dann mal guten Appetit. Mal sehen. Bin kaputt, habe gestern lange gekellnert.
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#100   Sharoch   11:44:19 | Dienstag, 7. September 2010
tjark.p
OK, hast Recht.
Aber ich geh jetzt was Essen – mit Fleisch, das habe ich mir fest vorgenommen!
Auch dir später einen guten Appetit – und vielleicht bis heute Abend!
Pass auf dich auf, damit du uns noch lange erhalten bleibst! :)3
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#99   tjark.p †   11:41:50 | Dienstag, 7. September 2010
Sharoch
Putzen hilft gegen Aggressionen,bei mir zumindest. Kampf den Bakterien im Haushalt. Kein Entkommen für Wollmäuse. Silberfischchen sind des Todes. ^-^ ;-)
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#98   Sharoch   11:36:47 | Dienstag, 7. September 2010
tjark.p
ich kann eigentlich nicht besser klagen…
Allerdings bin ich heute irgendwie zornig drauf, und da geht mir das hier doch schon ziemlich auf den …
Wir verstehen uns?
Mann, haben die Leute Probleme hier. Wenn man so freundlich herumschreibt, dann ist es ja OK, aber wenn man als Neuleser auf +.net stößt, dann kommt man echt ins Schlingern im Gedanken an die eigenen Werte, finde ich!
Was meinst du?
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#97   tjark.p †   11:32:52 | Dienstag, 7. September 2010
Sharoch
Doch schon immer oder? Ist ein bisschen mühselig, aber dann guck mal, wann ich gesperrt wurde und was ich da geschrieben habe. Wie gehts dir eigentlich? Alles soweit gut bei dir?
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#96   Sharoch   11:29:36 | Dienstag, 7. September 2010
tjark.p
Haben die dich auf dem Kieker?
Du weißt doch wohl, wer oft angegriffen wird, muss wohl Recht haben…
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#95   tjark.p †   11:27:19 | Dienstag, 7. September 2010
Sharoch
Hallo mein Lieber. Ich weiß jetzt, was ich definitiv nicht mehr schreiben darf um nicht rauszufliegen wie gestern z. B.!! Verstehe ich nicht ganz, aber was solls.
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#94   Sharoch   11:25:31 | Dienstag, 7. September 2010
Brigitte,
Ihre Probleme will ich haben!!
Ich glaube, dann ginge es mir wesentlich besser…!!!
Gibt es nichts anderes, worüber Sie sich den Kopf zerbrechen könnten!?!
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#93   Matthäus 10.2 †   10:06:52 | Dienstag, 7. September 2010
@ Matthäus 15,11
Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
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#92   Lisibald Poier †   10:04:39 | Dienstag, 7. September 2010
@Brigitte
Jesus sagte: Nicht was in euch hineinkommt, macht euch unrein, sondern was rauskommt. Folgendessen ist es völlig gleich, was Du isst. Ob Fleisch, Fisch oder Brot.
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#91   Brigitte Bussmann   09:54:04 | Dienstag, 7. September 2010
Liebe LeserInnen
1. Wahrheit kann ich sehr wohl vertragen und ich möchte nichts anderes, als Ihnen eine Sichtweise zeigen, die Sie zum Nachdenken anregt, und nicht zum Nachplappern, was kirchliches Lehramt vorgekaut hat.
2. Woher wollen Sie denn wissen, dass Jesus Fleisch oder Fisch gegessen hat. In der Bibel steht davon nichts.
Der Fisch ist im NT das Symbol des Christus oder haben Sie vergessen, dass Jesus lt. Bibel sagte, dass er seine Getreuen zu Menschenfischern machen möchte?
3. Der Homo sapiens ist Fleischesser von Urbeginn. Aber vor dem Homo sapiens gab es viele viele andere Menschenarten. Wie wir heute mit moderner Computertechnik wissen, haben aufgrund von Hominidenfunden, Vorläufer des Homo sapiens kein Fleisch gegessen.
3. In der Bibel gibt es auch eine vegetarische Strömung, angefangen vom priesterlichen Schöpfungstext, wo Gott Mensch und Tier zu den Früchten des Feldes führt und sagt, dies soll euch zur Nahrung dienen. Es wurde nicht gesagt; Hör Mensch, die Tiere sollen euch zur Nahrung dienen. (Kommen Sie mir jetzt nur nicht mit den Tieren, die Fleisch essen.) Weiterhin steht in der Bibel, dass zahlreiche PropheTinnen sich gegen das Fleischessen ausgesprochen haben. Gott reute es den Menschen geschaffen zu haben, nicht das Tier. Und nicht zuletzt der Hohepriester Melchisedech, der das Opfer darbrachte, dass heute noch in den christlichen Kirchen stattfindet, getreu der essenischen Lehre. Jesus hat mit seinen Getreuen lt. den Evangelien das Pashamahl bei Essenern gegessen.
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#90   Jörg Guttenberger, Köln   22:18:24 | Montag, 6. September 2010
Bussmann: Fleisch
Ach Jesus Christus hat Fleisch gegessen,wie z. B. das Osterlamm. Und was glauben Sie wohl,was er mit den vielen gefangenen Fischen gemacht hat?
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#89   Nixnutz   19:27:30 | Montag, 6. September 2010
@ Brigitte Bussmann: Hoppla,
da haben Sie mich ja ganz eilig vom Tisch gewischt. Und es klingt viel ärgerlicher, als ich Sie machen wollte.
das wird natürlich in Köln oder Bonn nicht gelehrt
Meine Anmerkungen kommen weder aus Köln noch aus Bonn.
denn es muss hier ja orthodox zugehen.
Als ich noch in Bonn war, habe ich nichts von Animositäten gegen SJ-Exegeten gehört; deshalb kann ich auch zu Ihrer Animosität gegen Köln und Bonn nichts sagen.
Es gibt so etwas wie eine wissenschaftliche Grundfeste der Bibelexegese.
Weiß ich. Aber nicht mal eine Grundfeste ist auf Dauer unveränderlich. Ich kenne TheologInnen (aus Bonn!), die stöhnen darüber, wie sehr sich die Pentateuchforschung in den letzten zwanzig Jahren verändert hat. Und wenn Sie Orthodoxie gegen Wissenschaftlichkeit und Lehrfreiheit ausspielen, bin ich nicht sicher, ob Ihr Verständnis von Orthodoxie auf die Bonner Exegeten zutrifft.
meine langen theologischen Studien bei den Jesuiten waren gottlob auch kritisch.
Ich habe nicht Ihre wissenschaftliche Qualifikation angegriffen, sondern darauf hingewiesen, daß Ihre Auslegung von Gen 1,28 nicht unumstritten ist. Es gibt WissnschaftlerInnen, die so etwas vertragen.
Grüßen Sie mir Ihre Exegeten, sie irren.
Nun gut, Sie setzen sich mit der Gegenmeinung nicht auseinander. Macht nichts.
Der Dozent hat übrigens nicht fürs Fleischessen geworben.
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#88   fhernhachenzwerg   12:20:27 | Montag, 6. September 2010
Fr. Bussmann
Schon seit Steinzeittagen isst der Mensch Fleisch. Wie das Schwein oder die Affen ist der Mensch ein Allesfresser. Reste der Jäger und Sammlerzeit. Was draus gemacht wurde (Massentierhaltung etc.) ist eine andere Sache.
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#87   Brigitte Bussmann   12:10:21 | Montag, 6. September 2010
besonders an Nixnutz
Grüßen Sie mir Ihre Exegeten, sie irren. Es gibt so etwas wie eine wissenschaftliche Grundfeste der Bibelexegese, das wird natürlich in Köln oder Bonn nicht gelehrt, denn es muss hier ja orthodox zugehen, aber gottlob haben wir in Deutschland auch noch die Lehrfreiheit und meine langen theologischen Studien bei den Jesuiten waren gottlob auch kritisch.
Aber noch ein allerletztes Wort zum Nachdenken an alle fleischessenden, zu frommen katholischen User.
Wer Fleisch oder Fisch ißt, muss Tiere töten oder töten lassen. Jeder fleischessende Mensch wird somit mitschuldig am Leid und der Angst so vieler Tiere und auch an dem berüchtigten und verheerenden Klimawandel auf unserer Erde. So verhält sich der fleischessende Mensch menschenunwürdig, denn schlachten, schächten und anderweitiges Töten zum Nahrungserwerb des Menschen ist nicht nur lebensverachtend, sondern verstößt auch aufs Gröbste gegen jegliche Mitgeschöpflichkeit und jegliche Form der Nächstenliebe gegenüber Menschen, die durch Katastrophen aufgrund der klimatischen Veränderungen leiden und sogar ums Leben kommen.
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#86   Lisibald Poier †   18:01:48 | Sonntag, 5. September 2010
pax tecum
Sharoch, alles Gute auch Dir. :(3
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#85   Sharoch   18:01:11 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald –
schönen Sonntag noch und einen guten Wochenanfang in Gesundheit und Zufriedenheit.
Ich muss weg, vielleicht bin ich später noch einmal da? Ich weiß es nicht.
Alles Gute für dich!
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#84   Lisibald Poier †   17:58:17 | Sonntag, 5. September 2010
@Sharoch
Das Glück bleibt eine Vermutung und die Strahlen der Sonne geben jedem den Rest. Dh. der Herr lässt seine Sonne über gut und böse scheinen. Auch matt3 hat hoffentlich heute ein Wenig die Sonne gespürt. Was ist nur mit ihr los?
Ich trage auch keine Diademe. Kapuziner haben eine interessante Kutte, weil sie sich darin bergen können, wie Ben Kenobi… Findest Du nicht auch, daß die Figur des Kinobi in Star Wars ein Bißchen an P. Pio erinnert? Den weisen Mystiker, dem „Möge die Macht mit dir sein“? Wer weiß schon, woher die Kunst ihre Muster bezieht.
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#83   Sharoch   17:53:59 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald,
du Glücklicher!
Freue dich!
Ich trage keine Diademe…
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#82   Lisibald Poier †   17:52:14 | Sonntag, 5. September 2010
@Sharoch
Die Sonne hatte mir vorhin das rechte Ohr gewärmt. Danke der Nachfrage. Zur Zeit scheint sie mir auf die Stirn, wie ein Diadem. O:O
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#81   Sharoch   17:50:31 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald,
geniesse halt einfach die Sonne – scheint sie bei euch?
Bei uns ja! Und gut schaut sie aus!
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#80   Lisibald Poier †   17:49:30 | Sonntag, 5. September 2010
@Sharoch
Gut ist insofern nicht relativ, sondern absolut.
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#79   Sharoch   17:47:19 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald,
musst du auch nicht.
Es reicht, zu wissen, dass es dir gut geht.
Geniesse den Sonntag!
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#78   Lisibald Poier †   17:45:57 | Sonntag, 5. September 2010
Hi, Sharoch!
Über 100 Videos habe ich bereits auf youtube geladen und einen Großteil davon werde ich freigeben. Zum Beantworten Deiner Mail bin ich leider nicht gekommen. Es ist selbstgefälliger Sonntag. Irgendwann muß ja mal gut sein. :-D
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#77   Sharoch   17:42:57 | Sonntag, 5. September 2010
Hallo, Lisibald,
wie geht es dir? Alles bestens?
Hast du eine adäquate Software gefunden für dich?
Bin nur kurz drin, muss gleich wieder los, möchte es aber nicht versäumen, dich zu grüßen und dir einen schönen und gesegneten Sonntag zu wünschen! :-)
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#76   Lisibald Poier †   17:39:32 | Sonntag, 5. September 2010
Du …
…Zwergfellakrobat, heirate endlich einen Schrumpfgermanen und gib a Ruh. :-P
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#75   matt3   17:37:32 | Sonntag, 5. September 2010
Lisi obergescheit
deine schwulstigen Kommentare können mir gestohlen bleiben du selbstgefälliges Etwas!
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#74   Jörg Guttenberger, Köln   16:37:17 | Sonntag, 5. September 2010
Poier: Seele
Wenn Tiere und Pflanzen überhaupt keine Seele haben, aufgrund welchen lebensbewirkenden Prinzips leben sie dann?
Seele ist nun einmallebensbewirkendes Prinzip. Was Sie ansonsten über Tiere sagen, stimmt mit der Lehre der Kirche voll überein.
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#73   Lisibald Poier †   16:24:50 | Sonntag, 5. September 2010
@matt3
Die Tier-Mensch-Vergleiche bestätigen mich in meiner philosophischen Überzeugung, dass die umgebende Natur die innere Natur des Menschen widergibt und das eben deshalb, weil er das Gotteskind ist, der logos in der Schöpfung.
Mit Philosophie hat es weit weniger gemein als dem Abglanz, also der Psychologie. Die Psyche des Menschen, der Reizautomatismus des Tieres, des Menschen als Knöpfendrücker, als Rädchen im System des großen Bienenbaus. Und sechseckig ist das Bienenkönigreich…
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#72   matt3   15:46:31 | Sonntag, 5. September 2010
Bibelverdrehereien…
das Viehzeug ist nicht auf dem Niveau des Menschseins… mögen auch Menschen handeln wie Tiere, sich zuweilen wie Schweine und Affen gebärden…oder meinetwegen auch sanft sein, wie die Lämmer…der Tieranalogien gibt es viele. Selbst wenn der Mensch das Niveau seiner Menschlichkeit unterbietet zeigt sich darin im Umkehrschluss seine Überlegenheit gegenüber der sonstigen Natur. Tiere können das nämlich nicht, weil sie lediglich ihrer Art entsprechen.
Die Tier-Mensch-Vergleiche bestätigen mich in meiner philosophischen Überzeugung, dass die umgebende Natur die innere Natur des Menschen widergibt und das eben deshalb, weil er das Gotteskind ist, der logos in der Schöpfung.
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#71   Lisibald Poier †   15:14:27 | Sonntag, 5. September 2010
Vermehrungssegen
Ein brillianter Hinweis des Dozenten. Dies halte ich aber weniger für bedenklich, als den Umstand der Menschwerdung des Wortes Gottes.
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#70   Nixnutz   15:11:28 | Sonntag, 5. September 2010
Liebe Frau Bussmann,
Ihr Beitrag hat mich veranlaßt, meine Notizen durchzustöbern, die ich mir bei einer Vorlesung über die Schöpfungsberichte mitgeschrieben habe. Und zwar geht es mir um Gen 1,28 „… füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht …“
Der Dozent (ATler, kath.-theolog. Fakultät) erwähnte zunächst die verschiedenen Auslegungen, mit denen die Exegeten sich nach dem Aufkommen der Umweltbewegung um diesen Vers bemüht haben. Er ging dann aber die einzelnen Bibelstellen durch, an denen die hebr. Verben kaschab und radah verwendet werden, und kam zu dem (nachprüfbaren und nachvollziehbaren) Ergebnis, daß eine „pazifistische“ Deutung dieser beiden Verben, so erfreulich sie wäre, einfach nicht möglich ist. Beide Verben haben die Konnotation der Gewalttätigkeit. Der Dozent sprach von „Gewaltherrschaft, zulässig nur gegenüber Fremden“. Demgemäß würden Tiere hier als Fremde gesehen, mit denen die Menschen keine Solidarität verbinde. Auffällig ist auch, daß die Landtiere keinen „Vermehrungssegen“ erhalten.
Ausdrücklich sagte der Dozent, daß hier ein noch ungelöstes Verständnisproblem des priesterschriftl. Textes vorliege. Denn natürlich kann es nicht darum gehen, Gen 1,28 als Vorwand für rücksichtslose Ausbeutung und Zerstörung zu mißbrauchen.
Trort meines Widerspruchs in diesem Punkt: Ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag!
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#69   Lisibald Poier †   13:41:45 | Sonntag, 5. September 2010
@Brigitte, … aus der Sternenmitte
ich nehme mal an, Du bist nicht katholisch. Dann werde es.
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#68   Brigitte Bussmann   13:28:25 | Sonntag, 5. September 2010
Liebe User,
Wir haben 2 Schöpfungstexte in der Bibel:
1. den jahwistischen Text, dort sind die Tiere schon da, als Adam erschaffen wird, dort bläst Gott dem Menschen den Lebensodem ein. Er macht Adam zum Lebewesen.
Gott führt dann dem Adam die Tiere zu, damit er sich eine Gehilfin aussucht. Er fand aber keine, gab den Tieren aber einen Namen, was ein Vertrauensverhältnis darstellt.
Danach schuf Gott Eva aus der Rippe des Adam.
2. priesterlicher Schöpfungstext, dort wird der Mensch am 6. Tag mit den Landtieren erschaffen, das nichts anderes heißt, dass selbst Gott den Menschen zu den Landtieren zählt, aber im Angesicht der Schöpfung wird der Mensch Gottes Ebenbild und das bedeutet in der antiken Vorstellungswelt, dass er mit der Schöpfung so umgehen soll, wie Gott es getan hat. Das Herrschen und Untertanmachen ist eine Fehlübersetzung von Martin Luther, im Urtext steht bewahren und schützen.
Aber in der Zeit von Martin Luther wollte er mehr Gewicht in die Sache legen und übersetzte mit herrschen und untertan machen, er meinte damit aber sicherlich nicht die rücksichtslose Ausbeutung der Schöpfung.
Bibel und Naturwissenschaft widerspricht sich nicht, ich muss nur die Bibel im Sinne der damaligen Zeit verstehen und interpretieren und nicht einfach in die heutige Zeit übernehmen, denn wir leben weder in der Antike noch im Vorderen Orient.
Die Bibel ist kein Traumdeutungsbuch, sondern ein Glaubenszeugnis der antiken Welt im orientalischen Raum.
Nirgends steht das spezifisch das Wort Seele…
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#67   Lisibald Poier †   01:02:12 | Sonntag, 5. September 2010
@Jörg Guttenberg
Wir dürfen die Aussagen der Bibel nicht naturwissenschaftlich interpretieren.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? [Mk 8,36 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mk8.html]
Wir wissen um unser Dasein, das endlich ist. Unser Daseiendes, das wir kennenlernen zu begreifen und zu fühlen, durch die Fülle des Leben. Jesus will, daß wir das Leben in Fülle haben! Er ist der gute Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. Damit wir frei sind von Sünde, hat er sein Leben hingegeben für alle, die an seinen Namen glauben und an seinem Wort und Willen festhalten, durch Gebet und Buße.
Was Mensch und Tier unterscheiden, ist die Art der Seele: unsterliche Geistseele, sensitive und vegetative Seele.
Das Tier hat keine Möglichkeit mit Gott zu kommunizieren. Die hl. Kommunion ist die Grundbasis für eine Kommunikation durch Jesus, dem Sohn Gottes, dem Tor zum Herzen des Vaters. Die Tiere sind göttlich, wie die Pflanzen. In ihnen ist nichts böses, weil Gott sie gut erschaffen hat. Die Seele blieb jedoch dem Menschen vorbehalten. Daher gab es eine Menschwerdung.
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#66   Jörg Guttenberger, Köln   00:53:37 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald Poier
Wir dürfen die Aussagen der Bibel nicht naturwissenschaftlich interpretieren. Wir wissen heute, daß sich das Leben vom Einzeller aufwärts entwickelt hat. Was Mensch und Tier unterscheiden, ist die Art der Seele: unsterliche Geistseele, sensitive und vegetative Seele.
Das Tiere und Pflanzen leben, ist unstreitig, daß der Mensch eine unsterbliche Geistseele hat, ebenfalls.
Darüber, daß Pflanzen und Tiere eine sterbliche Seele haben, besteht ebenfalls Einigkeit. Die Auffassung hierzu von Hieronymus ist m. W. von niemendam bestätigt worden, aber auch nicht vom kirchlichen Lehramt verurteilt. Warum wollen Sie daher den Anhängern von Hieronymus ihren Glauben nicht lassen?
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#65   Lisibald Poier †   23:43:08 | Samstag, 4. September 2010
12 Jahre auf eine Wallfahrt warten…
„Unser Ziel ist es im Jahre 2022 als sichtbares Zeichen für ein erneuertes Deutschland eine Jubiläumswallfahrt zu unternehmen. Angesichts der Wallfahrt des heiligen deutschen Kaisers Heinrich II. im Jahre 1022, ebenfalls zum Monte Gargano im Apuliengebirge in Italien.“
gargano22.info/
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#64   chico flojo   23:32:26 | Samstag, 4. September 2010
@Jörg Guttenberger
Ich glaube nicht, daß Fr. Bussmann ein spezielles Dogma (welches eh nicht existiert) angesprochen hat, sondern Dogmen allgemein auf’s Korn nimmt. Sollte sie jedoch tatsächlich so ein Dogma, welches nur in ihrer Vorstellung existiert, gemeint haben, dann…
Ich bin auf die morgige Antwort gespannt.
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#63   Lisibald Poier †   23:29:11 | Samstag, 4. September 2010
@Jörg Guttenberg
Gott hat die Tiere erschaffen, doch in der Bibel lesen wir, daß er nur dem Menschen seinen Atem einbließ, ergo die Seele.
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   23:22:46 | Samstag, 4. September 2010
Bussmann: kirchliche Lehre
zunächst einmal ist die Sprache der Bibel keine Sprache der Symbole, sondern eine Bildersprache. Erst in der Scholatik hat sich hieraus eine Begriffssprache entwickelt.
Für die Rechtsgültigkeit eines Dogmas spielt die Entstehungsgeschichte keine Rolle. Gott schreibt selbst auf krummen Zeilenmn gerade.
Der Mensch hat laut Lehre der Kirche eine unsterbliche Geistseele. Das Tier hat eine sensitive und die Pflanze eine vegetatie Seele. Seele ist lebensbewirkendes Prinzip.
Die Sterblichkeit der Tier- und Pflanzenseele ist nicht dogmatisiert, schließlich ist Auffassung des hl. Hieronymus über die Unsterblichkeit der Tierseele niemals verurteilt worden.
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#61   Domenico Tuttisanti   10:45:31 | Samstag, 4. September 2010
Frau Bussmann,
Ihre Aussage: Das und das Hochgebet „ist katholische Lehre“ und bestimmt Heilige „sind katholische Lehre“ ist nicht nur sprachlich und stilistisch missglückt, sondern auch unsinnig. Hochgebete dürfen nicht im Widerspruch zur katholischen Lehre stehen und Heilige dürfen ihr nach Möglichkeit auch nicht widersprechen, aber damit hat es sich auch schon!
Besonders lächerlich machen Sie sich aber, wenn Sie sich überhaupt auf die katholische Lehre berufen. Sie sind es nämlich, die bei allen Gelegenheiten dieser Lehre widerspricht: Gottheit und Gottessohnschaft Jesu, Priestertum, Zölibat, Zulassung nur von Männern zum Priesteramt, Jungfrauengeburt etc.pp. Am Ende sieht es nämlich so aus, als wäre Brigitte Bussmann ihr eigenes katholisches Lehramt – frei nach dem Motto:
„Katholische Lehre ist nur das, was mir an ihr gefällt!“ :-O
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#60   chico flojo   10:36:25 | Samstag, 4. September 2010
@Brigitte Bussmann
Wenn der Papst Ihre Texte lesen würde, hätten Sie ein Problem – und zwar ein massives.
Und wenn Sie Dogmen anzweifeln – na, Sie wissen schon.
Leute wie Sie sind es, die den Glauben zerstören.
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#59   Brigitte Bussmann   10:31:12 | Samstag, 4. September 2010
an alle Rechtgläubigen
Ich muss Ihnen schon sagen, dass ich doch manchmal lache über Ihre Argumente. Merken Sie denn nicht, dass Sie irgendwo etwas nachplappern, was andere vorgekaut haben. Selbst der Papst würde darüber lachen, wenn er Ihre Texte lesen würde.
Katholische Lehre ist all das, was Konzilien für richtig und gut befunden haben und dazu gehört vor allem das 4. Hochgebet. Aber ich denke einfach mal, dass Sie zum Sonntagsgottesdienst evtl. bei den Piusbrüdern gehen. Richtig, die kennen das 4. Hochgebet nicht, weil sie ja das II Vatikanum mehr oder weniger ablehnen.
Und von den Tierschutzheiligen noch nie etwas gehört, von der Vogelpredigt des hl. Franziskus?
Haben Sie noch nie den paulinischen Text gelesen, dass die ganze Schöpfung auf Erlösung harrt, mein Gott, wie oft muss ich mich denn wiederholen um Sie von Ihrem starren Denken mal umzulenken, damit Sie selbstständig denken lernen.
Es stimmt, ich kritisiere katholische Kirche und auch andere Religionen, und da wiederhole ich mich schon wieder, wenn sie gegen die Mitgeschöpflichkeit verstoßen.
Oder das Kirchengesetz wichtiger nehmen als dass, was in der Bibel steht. Ich kritisiere auch Dogmen, denn ich weiß wie diese entstanden sind und was für Kämpfe, Mord- und Totschlag darum herum stattfanden. Solche Erkenntnisse gehören zu einem wissenschaftlich begründeten Theologiestudium.
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#58   LM.   11:38:25 | Freitag, 3. September 2010
Brigitte
die anderen LeserInnen?
dein I kannst du dir hier wo dazwischen reinschieben
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#57   Domenico Tuttisanti   10:14:06 | Freitag, 3. September 2010
Frau Bussmann meint:
Was ich geschrieben habe ist katholische Lehre
Seit wann interessiert Sie „die katholische Lehre“- gewöhnlich widersprechen Sie derselben doch, wo Sie nur können …
Was ich geschrieben habe ist katholische Lehre oder wollen Sie das 4. Hochgebet nicht dazu zählen? Der hl. Franziskus und zahlreiche andere Tierschutzheilige sind katholische Lehre.
Ein Hochgebet „i s t“ nicht katholische Lehre und Heilige „s i n d“ es auch nicht! – Wie kommen Sie nur darauf?
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#56   chico flojo   09:53:44 | Freitag, 3. September 2010
@Brigitte Bussmann
Sie werden, wie schon immer, ein klein wenig überheblich. Ich spreche, wenn ich „wir“ sage, von allen, die sich an die katholische Lehre halten und Leuten wie Ihnen, die nichts unversucht lassen, ihr eigenes Sündendasein als gerechtfertigt darzustellen, in die Schranken verweisen und alles dagegen tun, damit solche Häresien, wie jene die Sie hier verbreiten – und auch noch als „Lehre“ darstellen – nicht noch weiter um sich greifen und den Glauben zerstören.
Als Nichtwissender bin ich Ihnen gegenüber ein Weiser.
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#55   Brigitte Bussmann   09:46:19 | Freitag, 3. September 2010
chico flojo
Wieso sprechen Sie von sich in Mehrzahl, erheben Sie sich über die anderen LeserInnen? Was ich geschrieben habe ist katholische Lehre oder wollen Sie das 4. Hochgebet nicht dazu zählen? Der hl. Franziskus und zahlreiche andere Tierschutzheilige sind katholische Lehre. Es gibt eben nicht die katholische Lehre und von vielen uralten Lehren verabschiedet Kirche sich auch hin und wieder. Das scheinen Sie aber nicht mitzubekommen, denn Sie legen die Bibel aus, wie Sie wollen, weil Sie kein Hintergrundwissen haben. In keiner Disziplin, sei es Medizin, sei es Physik oder Chemie würden Leute sich außern dürfen, die keine Ahnung haben. Und insofern habe ich das Recht, Ihnen als Nichtfachmann/Nichtfachfrau zu erklären, was Sache ist.
Und eins ist sicher, solange Würdenträger der katholischen Kirche oder anderer Religionen gegen die Mitgeschöpflichkeit verstoßen und unsere Erde durch ihr Verhalten noch mehr ruinieren, werde ich dagegen angehen. Ebenbildlichkeit Gottes besagt genau das, die Schöpfung zu bewahren, zu lieben, zu achten und den Homo sapiens als das zu sehen, was die Bibel sagt, nämlich ein Geschöpf des 6. Tages.
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#53   chico flojo   10:24:07 | Donnerstag, 2. September 2010
@Brigitte Bussmann
Hören Sie endlich auf, Ihre perönliche Meinung als Wahrheit darzustellen. Wir halten uns an die katholische Lehre – also vergessen Sie’s!!
Und sowas wie ein „Kirchentag für Tiere“ kann ja nur auf deutschem Mist sein – im Land der Schoßhündchen und Dackelknutscher. Da bleibt so etwas nicht aus, wenn Tieren eine höherer Stellenwert als Menschen einmgeräumt wird.
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#52   Brigitte Bussmann   09:24:36 | Donnerstag, 2. September 2010
monens
Was ist denn überhaupt Seele? In der Bibel können wir nur lesen, dass mit Seele der Lebensatem Gottes gemeint ist und der gilt für jedes Leben. Es gibt hier keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch.
Mit der Geist-Seele ist wieder mal so eine unsinnige katholische Lehre, die von der Bibel abweicht und dem Quälen und unsinnigen Töten von Tieren Tür und Tor öffnet und gegen den Dekalog verstößt, gemeint.
Wer keine Ehrfurcht vor dem unscheinbarsten Leben hat, wird es auch nicht vor menschlichem Leben haben. Kirche zäumt leider zu gern das Pferd von hinten auf. Und manche „Getreuen“ benutzen nicht ihren Verstand, sondern plappern alles nach, was Kirche in ihrer Hybris den sog. Gläubigen vorgaukelt.
Angesichts unserer zerstörten Erde, sollte auch katholische Kirche mal umdenken und die Schöpfung in den Mittelpunkt stellen, und nicht nur den Menschen, der alles zerstört.
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#51   monens   11:34:48 | Mittwoch, 1. September 2010
Die „Seele“ der Tiere ist NICHT unsterblich
Das besonders heute oft Schildheben der Tiere auf Höhe des Menschen ist völlig abwegig. Die Kirche lehrt eindeutig
www.razyboard.com/…07914-5962458-0.html
Alleine der Mensch als Leib-Geistseele Geschöpf
www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html
hat eine unsterbliche Seele mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens; sie ist so auch das Ebenbild Gottes
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#50   Brigitte Bussmann   09:24:17 | Mittwoch, 1. September 2010
Kirchentag für Mensch und Tieer
Erst einmal, wenn von der Schlange im Paradies die Rede ist, ist damit nicht das Tier Schlange gemeint, sondern die Schlange ist Symbol für das Böse. Das Böse hat also den Menschen im Paradies zur Sünde verführt, nicht das Tier.
Wenn in der Apokalypse vom Tier die Rede ist, so ist damit das Reich Babylon gemeint, das ebenfalls ein Reich des Bösen in dieser Zeit war.
Es wird nämlich auch vom Guten Hirten in der Bibel gesprochen, vom verloren gegangenen Schaf, das der Hirte sucht bis er es gefunden hat und dann auf den Schultern nach Hause trägt. Jesus wird zum Symbol für den Guten Hirten.
Bevor Sie, liebe User, etwas für Tatsache halten und ins Netz stellen, denken Sie vorher mal nach! Die Sprache der Bibel ist wie die Sprache in der Antike überhaupt symbolischer Natur.
Tiere sind, wie die Menschen, die, ich wiederhole mich, in der Biologie zum Tierreich zählen, Geschöpfe Gottes, ja Gottes geliebte Geschöpfe und Vorläufer der Primaten, und auch des Primaten Mensch.
Tiere haben wie der Mensch den Lebensatem des Schöpfergottes. Schauen Sie mal in katholische Kirchen und zählen Sie mal wieviel Tiersymbole Sie da finden, allem voran, die Taube als Symbol für die dritte göttliche Tatsache = Heiliger Geist. Und zum Schluß, das Tier wurde nicht aus dem Paradies vertrieben, nur der überhebliche, intolerante Mensch, der vergessen hat, dass er aus dem Tierreich genommen zum Ebenbild Gottes wurde.
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#49   Matthäus 10.2 †   08:06:04 | Mittwoch, 1. September 2010
matt3
Mein Bruder sagt, dass vom Tier auch in der Apokalypse des Johannes geschrieben steht. Kap 13, Kap 17… Der Teufel ist der Beherrscher der Welt. Das steht unter Eph 6,12. Dabei ist nicht von Tieren die Rede, sondern von Menschen. Nicht ein Mensch hatte Eva im Paradies versucht, sondern ein Tier. Gibt Dir das nicht auch zu denken? – Tierischer als jedes Tier zu sein, wie es im Faust heisst. Bei den Tieren unterscheiden wir zwischen Warm- und Kaltblütern. Vielleicht sind die beiden Tiere aus der Offenbarung Warm und Kaltblüter. Was meinst Du?
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#48   matt3   00:29:07 | Mittwoch, 1. September 2010
Tiere sind keine Gotteskinder…
sie sind nicht Zeugen des absoluten Schöpferbewußtseins, sondern Geschöpfe, die ihre Art repräsentieren und darin eben auch terminiert und beschränkt. Die tierischen Arten leiten sich ja auch von Gott ab und sind bei ihm also auch aufgehoben und verewigt. Der Sinn der vielfältigen Natur besteht aber nicht ihr selbst, sondern erst in der Anschauung des Menschen. Sie ist für ihn und sie lebt und stirbt für ihn.
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