Ökumene
Aber er ist bequem
Der Schaden, den der Ökumenismus anrichtet, ist unermeßlich: „Er ist eine Illusion, ein Truggebilde. Er ist eine gigantische Verirrung“ – erklärt der Mainzer Kirchenrechtler Georg May.
Ökumenismus mit den Anglikanern
Ökumenismus mit den Anglikanern
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Mainz) „Die Behauptung, der Ökumenismus sei unumkehrbar, ist unhaltbar.“

Das betonte der Mainzer Kirchenrechtler Georg May im Interview mit der katholischen Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.

Er erinnert daran, daß der Ökumenismus auf das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil zurückgeht. Dort habe der Ökumenismus nur den Rang einer praktischen Handlungsanweisung:

„Sobald sich zeigt, und allgemein zugegeben wird, daß er ein Verhängnis für die Kirche ist, muß – und wird – er eingestellt werden.“

Jeder Papst sei von Amts wegen befugt und verpflichtet, von der Kirche Schaden abzuwenden.

„Der Schaden, den der besessene Ökumenismus der Kirche zufügt, ist unermeßlich.“

Der Ökumenismus ist eine Epidemie

Hw. May hofft, daß der Heilige Vater den ökumenischen Betrieb beendet.

„Der Ökumenismus ist eine Illusion, ein Truggebilde. Er ist eine gigantische Verirrung und eine tödliche Gefahr für die Seelen.“

Er sei „wie eine Epidemie über unsere Kirche gekommen“ – erklärt der Kirchenrechtler:

„Er wurde ermuntert von oben und unten, vom Papst und den Politikern, von Laienbewegungen und Theologenverbänden.“

Theologen sind Opportunisten

Hw. May erklärte, warum so wenige Universitätstheologen dem Ökumenismus standgehalten haben: Die meisten von ihnen seien einer „Überflutung von ökumenistischen Postulaten und Veranstaltungen erlegen“.

Mit und ohne Überzeugung seien die Theologen in die Flut gestürzt und mitgeschwommen.

„Wer Bedenken gegen den real existierenden Ökumenismus äußert, gerät in der ebenso real existierenden theologischen Landschaft ins Abseits.“

Die Stellung im Abseits habe Folgen für den Theologen:

„Er hat keine Aussicht auf eine akademische Karriere, er wird bei wissenschaftlichen Gemeinschaftsunternehmen ausgeschlossen, er wird bei der Verteilung von Mitteln übergangen. Seine Schriften werden heruntergemacht.

Diese Folgen mag fast kein einziger Universitätstheologe auf sich nehmen.“

Der Ökumenismus ist bequem

Der Ökumenismus ist auch bequem – fügt Hw. May hinzu:

„Im Namen des Ökumenismus lassen sich alle Abschwächungen der Glaubens- und Sittenlehre vertreten, die seit Jahrhunderten die Anziehungskraft des Protestantismus ausmachen.“

Als Beispiele nennt er die Eliminierung des Bußsakraments, die Freigabe der Kinderverhüntung und die Ehescheidung.

Ökumenisten gälten es „offen“, „modern“ und „zeitgemäß“.

Der Kirchenrechtler fügt hinzu: „Das wollen fast alle sein.“

Kampf gegen das ökumenistische Unheil

Im Kampf gegen den Ökumenismus empfiehlt Hw. May, „unermüdlich – gelegen oder ungelegen – die im Namen des Ökumenismus vor sich gehende Verbildung und Verführung der katholischen Gläubigen beim Namen zu nennen“:

„Wir müssen uns gegen die Übernahme protestantischer Vorstellungen von Amt, Sakrament und Ehe zur Wehr setzen.“

Hw. May ermutigt die Gläubigen zur Aufklärung: „Wir müssen die Priester ermuntern und stützen, die sich gegen den überbordenden Ökumenismus wehren.“

Doch alle Aktivitäten könnten die „notwendige Wende nicht herbeiführen“.

„Die Überwindung des Ökumenismus setzt eine völlige Regenerierung der Kirche voraus.“

Zuerst müßten Glaube und Gehorsam, Frömmigkeit und Sittenreinheit wiederhergestellt werden.

Dann würde das „Unheil“, das im Namen des Ökumenismus angerichtet wurde, erkannt werden – hofft Hw. May.

Fortführung der Reformation mit anderen Mitteln

Zum ökumenischen Kirchentag in München im letzten Mai sagte Hw. May, daß die Veranstaltung „aus der Verwirrung stammt und zu weiterer Verwirrung führt.“

Es handle sich um „eine Propaganda-Veranstaltung des Protestantismus, ein Schlag gegen die Einzigartigkeit unserer Kirche.“

Jedes gemeinsame Auftreten geweihter Priester mit Laien-Predigern führe die Menschen in die Irre.

Die protestantische Theologie sehe „zu Recht – im katholischen Ökumenismus die Chance, ganz Deutschland im Protestantismus zu einigen“.

„Der katholische Ökumenismus ist die Fortführung der sogenannten Reformation mit anderen Mitteln.“

Nächstes Mal: Vier Schritte aus der selbstzerstörenden Kirchenkrise
      
75 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#81   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:44 | Samstag, 4. September 2010
Jamesseblo: VII
predigt nicht den Ökumenismus, sondern dien Ökumene!!!
Redaktion benachrichtigen
#78   Przybislav Iamesseblo   00:05:33 | Mittwoch, 1. September 2010
Fragender: doch nicht Dein Ernst
Der von der V2 gepredigte Ökumenismus hat zur einer Abschwächung des Glaubens geführt und die Kirche mehr den je gespalten. Eine Einheit mit Gauthier le Guignol, nein danke
Redaktion benachrichtigen
#77   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:06 | Mittwoch, 1. September 2010
matt 3: Ideologie
Sie müssen doch zugeben, daß durch keine andere Einrichtung, als durch die Ideologie die meisten Menschenleben vernichtet worden sind, denken Sie nur an die braune und die rote Ideologie des letzten Jahrhunderts. Auch die Freigabe der Abtreibung, die nur auf der geistigen Grundlage der 68er Ideologie möglich war, hat schon ausreichend Menschenleben gefordert.
Die Nebeneinandernennung dieser drei Ideologien bedeutet selbstverstämndlich keine Gleichstellung. Auf die Unterschiede habe ich in diesem Forum wiederholt hingewiesen.
Redaktion benachrichtigen
#76   matt3   23:43:48 | Dienstag, 31. August 2010
@Jörg
du hast irgendwie einen „ismen“-Komplex. Wahrscheinlich sind deine redundanten Wortmeldungen in dem Zusammenhang Ausdruck deines hausgemachten Guttenbergismus. :-D
Redaktion benachrichtigen
#75   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:28 | Dienstag, 31. August 2010
„Schaden durch Ökumenismus“ von Georg May
May sieht geflissentlich darüber hinweg, daß es um Ökumene und nicht um Ökumenismus geht.
Sofern der den Ökumenismus, also die ideologische Ausgabe der Ökumene, tatsächlich meint, ist ihm vollumfänglich zuzustimmen, denn jegliche Ideologie führt letztlich in den Abgrund.
Meint er jedoch die Ökumene, so liegt er ausweislich der Abschiedsreden unseres Herrn völlig falsch, denn gerade dort legt Jesus Christus seinen Jüngern die Einheit mit unmißverständlicher Dringlichkeit ans Herz.
Umbrüche führen bei geistiger Trägheit (eine der sieben Hauptsünden!) immer zur Orientierungslosigkeit. Das erleben wir im ehemaligen Ostblock nach dem Niedergang des Kommunismus genauso. Aber sollte alleine deswegen alles beim Alten bleiben?
Redaktion benachrichtigen
#74   chico flojo   23:18:47 | Dienstag, 31. August 2010
@Fragender
Die Einheit muß letztlich kommen – und wenn es auf den letzten Drücker ist – aber nicht jetzt und vor allem nicht um jeden Preis. Die katholische Kirche hat schon genug protestantischen Geist eingeatmet. Es reicht.
Redaktion benachrichtigen
#73   Fragender   23:01:15 | Dienstag, 31. August 2010
Der Schaden, den der Ökumenismus anrichtet, ist unermeßlich:
… denn er könnte zur Einheit der Christen führen- welch schreckliche Vorstellung für Kirchenhasser und -spalter!
Redaktion benachrichtigen
#72   kristall   20:33:34 | Dienstag, 31. August 2010
sorg dich!!!!
um deinen hund!!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#70   kristall   19:17:10 | Dienstag, 31. August 2010
febron!
seit wann zahlt ein protestant wie du den katholiken kirchensteuer!!??
>:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#69   Job   19:15:42 | Dienstag, 31. August 2010
@Febron:
„Immerhin zahle ich fast so viel an katholischer Kirchensteuer pro Monat, dass davon ein Drittel des Gehalts samt Gehaltsnebenleistungen eines Pfarrers bezahlt werden kann.“
Na, herzlichen Glückwunsch dazu! Ich hoffe, Sie sind und bleiben auch gesund, damit Sie die wohlverdienten Früchte auch genießen können!
Redaktion benachrichtigen
#68   Febron †   19:12:47 | Dienstag, 31. August 2010
@kristall: „Klappe halten“?
genau darum halt deine klappe und mische dich nicht in katholische angelegenheiten ein klar!!!!
Soll ich „meine Klappe“ (die subproletarische Ausdrucksweise lässt ja tief blicken!) halten, weil München nicht Hamburg ist?
Immerhin zahle ich fast so viel an katholischer Kirchensteuer pro Monat, dass davon ein Drittel des Gehalts samt Gehaltsnebenleistungen eines Pfarrers bezahlt werden kann.
Redaktion benachrichtigen
#67   kristall   19:03:16 | Dienstag, 31. August 2010
febron!
genau darum halt deine klappe und mische dich nicht in katholische angelegenheiten ein klar!!!!
Redaktion benachrichtigen
#66   Febron †   18:59:50 | Dienstag, 31. August 2010
@kristall: Frau Landesbischöfin Margot Käßmann
ist Lutheranerin, und die Landeskirche in Hannover bekenntnismässig eine lutherische Gemeinschaft.
Tonangebend in Deutschland (in den Gremien der EKD, auf den Lehrstühlen der Theologie) sind aber die Reformierten.
Das ist ein Unterschied!
München ist auch nicht Hannover, England ist nicht Frankreich, die USA sind nicht China.
Bitte hier nicht immer wieder „evanglisch“ mit „lutherisch“ gleichsetzen.
Redaktion benachrichtigen
#65   monens   18:59:31 | Dienstag, 31. August 2010
„Wer ja sagt zu Jesus, muss auch ja sagen zur Kirche“
Zitat Papst Bendedikt XVI.; gilt auch für die sich vom geheimnisvollen Leib Christi losgesagten protestantischen Gemeinschaften; die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist keinebanale „zetiliche Institution“; sie umspannt Zeit und Ewigkeit
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Alleine in ihr setzt die Wahrheit Jesus Christus sein Erlösungswerk fort und alleine durch sie empfangen auch jene die Gnaden des Heiligen Geistes, die noch fern sind von ihr, um zu ihr zu finden
www.razyboard.com/…07887-5849444-0.html
Sie alleine ist die fürsorgende Mutter
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
die auch in der Verklärung der Ewigkeit als die triumphierende Kirche jubeln wird. Sie alleine kann den Durst der Wahrheit Jesus Christus nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
durch ihre sakramentale Gnadenfülle lindern
Redaktion benachrichtigen
#64   kristall   18:55:29 | Dienstag, 31. August 2010
ja!!!!
lisibald poier O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#63   Lisibald Poier †   18:54:28 | Dienstag, 31. August 2010
kristall
ist fr.käßfrau, protestantin ersten rangelns.
Redaktion benachrichtigen
#62   kristall   18:51:51 | Dienstag, 31. August 2010
febron!
käßfrau lässt grüßen O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#61   Febron †   18:46:06 | Dienstag, 31. August 2010
@monens Im Mittelpunkt der protestantischen
Gemeinschaften steht Jesus Christus der Herr.
Sie alle sind –-- bei im einzelnen unterschiedlicher Ausprägung –-- re=formiert, nämlich auf die Lehrtradition der ersten Generationen der Christen zurück=geführt.
Die römische Kirche hat sich davon entfernt und neben den Herrn die Maria als „Mutter“, „Himmelskönigin“, Miterlöserin“ usw. gestellt.
Über die wahre Kirche des Herrn empfehle ich auch die nachtodliche Belehrung des Herrn Geheimrats Jung-Stilling:
www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
Hier werden einige Merkmale bei einer Begegnung im Stadtkern von Wien herausgestellt.
Redaktion benachrichtigen
#60   monens   18:30:31 | Dienstag, 31. August 2010
Die Wahrheit Jesus Christus ist unveränderlich
Die unveränderliche Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
setzt sein Erlösungswerk in seinem geheimnisvollen Leib, der Kirche, fort. Nirgendwo anders will der Heilige Geist gehört werden
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Keine noch so ausgefeilte Irrlehre kann sich mit der Wahrheit Jesus Christus messen
www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
Der geheimnsivolle Leib Christi ist fürsorgende Mutter
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
für diejenigen, die aus der Warhheit sind
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
denn diese sind nicht gewillt im Kerker der Sündhaftigkeit zu bleiben
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist keinem Zeitgeist verpflichtet sondern alleine ihrem Haupte; der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Redaktion benachrichtigen
#59   kristall   18:08:13 | Dienstag, 31. August 2010
bajirommer!
dein protestantengeschwätz ödet an!!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#58   bejorommer   18:05:33 | Dienstag, 31. August 2010
Monens – vielleicht nur Rechthaberei??????
Das ist die Meinung der Fundamentalisten in der kaht. Kirche. Was sagst du denn dazu, daß jede Religion für sich in Anspruch nimmt, die einzig richtige zu sein? Wem soll man denn da glauben????????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#57   Rückkehr-Ökumene   18:03:54 | Dienstag, 31. August 2010
Hat der Ökumenismus des Konzils nur den Rang einer praktischen Handlungsanweisung?
Nein, das Ökumenismusdekret enthält Lehren, und zwar auch gravierende Irrlehren.
So erkennt es z. B. im Widerspruch zur traditionellen Lehre
– den anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft zu
– behauptet es, dass die Kirche aus Elementen, also aus Teilen erbaut wird
– behauptet es, dass diese Elemente z. T. auch außerhalb der katholischen Kirche existieren
– behauptet es, dass die protestantischen Gemeinschaften eine unvollständige Eucharistie besäßen. Denn nach Artikel 15 von Lumen gentium heißt es von den anderen christlichen Gemeinschaften „sie anerkennen und empfangen [außer der Taufe] auch andere Sakramente in ihren Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften.“ Bezüglich der protestantischen Gemeinschaften bezieht sich jenes „andere Sakramente“ auf die Eucharistie und von dieser heißt es in Art. 22 des Ökumenismusdekrets, daß sie „vor allem wegen des Fehlens des Weihesakramentes die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit (substantia) des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, …“
Danach hätten die protestantischen Denominationen das eucharistische Mysterium zwar nicht vollständig bewahrt aber immerhin doch bewahrt, wenn auch unvollständig. Was aber ist das eucharistische Mysterium? Die Wand-lung der Gaben Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi. Diese Wandlung findet entweder statt, oder sie findet nicht statt. Es ist also sinnlos, von einem mehr oder weniger verwirklichten eucharistischen Mysterium zu sprechen.
Redaktion benachrichtigen
#56   kristall   17:51:39 | Dienstag, 31. August 2010
GUT!!!
GESAGT!!! :)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#55   monens   17:50:25 | Dienstag, 31. August 2010
Es gibt keine „christlichen Kirch-en“
Nur die eine heilige katholische und apostolische Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi hat die Vollmacht des Lehr-, des Priester- und des Hirtenamtes
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Nur sie hat die Vollmacht der Spendung der hl. Sakramente durch ihre Priester
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
So ist es auch nur ihr übertragen, von den Sünden loszusprechen
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
Ihre Priester sind keine „Jobnehmer“ mit simplem „Beruf“ sondern Berufene mit einer unermesslich hohen Würde
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
die ewig währt
Redaktion benachrichtigen
#54   kristall   17:43:58 | Dienstag, 31. August 2010
bajirommer!!!!
der protestant der sich als katholik ausgibt!!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#53   bejorommer   17:40:24 | Dienstag, 31. August 2010
Sind wir doch einmal christlich und ehrlich
Wenn das Christentum insgesamt Bestand und Bedeutung für die Zukunft haben soll, kommt man einer ehrlich gemeinten von allen christlichen Kirchen getragenen unvoreingenommenen und auf Augenhöhe betriebenen Ökumene nicht vorbei.
Zudem dürfte nur Gott ganz alleine wissen, welche der christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit am nächsten ist.
Jegliche Rechthaberei ist da nur noch vollkommen unsinnig und unproduktiv.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#52   monens   17:29:30 | Dienstag, 31. August 2010
Kein „Konsens“ möglich
Ein von „Neuererkreisen“ angestrebte „Konsens“ durch einen aufgezwungenen „Oekumenismus“ jenseits der kirchlichen Tradition ist unmöglich; zwischen der Auffassung „sola scriptura“ protestantischerseits und der kirchlichen unfehlbaren Lehre der christlichen Religion als eine des Heiligen Geistes ( Hl. Schrift und hl. Tradition ) steht ein tiefer Graben
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Es darf denn auch niemals aus falsch verstandener „Menschenfreundlichkeit“ dem Zeitgeist nachgegeben werden
www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
Die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi muss den Durst der Wahrheit Jesus Christus lindern helfen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
und Ihn nicht noch mehr leiden lassen
Redaktion benachrichtigen
#51   Rückkehr-Ökumene   17:17:16 | Dienstag, 31. August 2010
Seltsame Einmütigkeit
Mit Recht hat Prof. May die zerstörerische Wirkung von Kardinal Kasper insbesondere im Hinblick auf den Ökumenismus angeprangert.
Aber das Urteil von Kardinal Ratzinger über diesen fiel ganz anders aus. Anlässlich der Ernennung von Kasper zum Bischof von Rottenburg lobte ihn Ratzinger mit den Worten:
„Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick Kaspers sind für die katholische Kirche Deutschlands eine kostbare Gabe.“
Seit wann ist eine glaubenszersetzende Theologie ein Ausdruck von theologischer Kompetenz, pastoralem Weitblick und eine kostbare Gabe für die katholische Kirche?!
Seit wann ist eine glaubenszersetzende Theologie ein Ausdruck von theologischer Kompetenz, pastoralem Weitblick und eine kostbare Gabe für die katholische Kirche?!
Im Hinblick auf das Ziel der konziliaren Ökumene dürften beide übereinstimmen, denn wenn Kardinal Ratzinger sagt:
„Das eigentliche Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind“, dann kann er des Beifalls und der Unterstützung von Kardinal Kasper bei der Verfolgung dieses Zieles sicher sein.
Wenn Benedikt XVI., der sich auch seit Beginn seines Pontifikats hinter den pastoralkonziliaren Ökumenismus stellt, diesem ein Ende bereiten wollte, dann müsste er eine Revolution seiner diesbezüglichen Gesinnungsart vollziehen.
Redaktion benachrichtigen
#50   chico flojo   16:49:16 | Dienstag, 31. August 2010
Aaach soo…
Sie meinen unseren Heiligen Vater Benedikt XVI… Na, das muß einem ja dann auch mal gesagt werden…
(Wieso muß ich jetzt an Pferderennen denken?)
Redaktion benachrichtigen
#49   karljosef   16:43:55 | Dienstag, 31. August 2010
ratzinger
bendikt
die erklärung wurde doch von lehmann zusammengefummelt.
Redaktion benachrichtigen
#48   chico flojo   16:32:19 | Dienstag, 31. August 2010
@karljosef
Wer bitte ist „Ratzi“?
Redaktion benachrichtigen
#47   karljosef   16:30:48 | Dienstag, 31. August 2010
Gerade die Gemeisame Erklärung
wurde von Ratzi kritisiert.
Redaktion benachrichtigen
#46   Przybislav Iamesseblo   16:20:30 | Dienstag, 31. August 2010
Schade, dass nicht mehr Persönlichkeit
wie Professor May gibt, die sich nicht scheuen die Dinge beim Namen zu nennen. Nur ein Blinder vermag die verheerenden Folgen der von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila geförderten Ökumene nicht zu erkennen. Oberstudienrat Holzer hat sie vor mehr als dreissig Jahren mit seiner bahnbrechenden Studie: Vatikanum II, Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche aufgezeigt. Ökumenisch gesinnt sein kann nur Jemand, dem die unzähligen Glaubensschätze unserer heiligen Mutter Kirche gleichgültig sind. Das haben Roncalli, Montini und Woytila mehr als einmal bezeugt
Redaktion benachrichtigen
#45   chico flojo   15:05:28 | Dienstag, 31. August 2010
@sriz
Doch – es wird sie geben. Aber das werden Sie oder ich wohl nicht mehr erleben – zumindest nicht in unserem jetzigen Zustand.
Es sei denn, wir erleben das Ende aller Zeiten noch mit.
Und es mag hie und da einen gewissen Konsens geben – oder man führt ihn herbei. Das ändert aber nichts am Inhalt von ‘Dominus Jesus’.
Redaktion benachrichtigen
#44   sriz   15:00:21 | Dienstag, 31. August 2010
Dominus Iesus
Aber sicher, chico flojo. Ändert aber nichts daran, dass Benedikt Realist genug ist, um zu wissen, dass es keine ‘Rückkehrökumene’ geben kann und geben wird. Und er handelt(e) auch danach. Bestes Beispiel dafür ist die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, die nicht einfach die katholische Position übernahm, sondern einen Konsens zwischen evangelischem bzw. lutheranischem und katholischen Veständnis darstellt.
Redaktion benachrichtigen
#43   Palmström   14:47:23 | Dienstag, 31. August 2010
Truggebilde und gigantische Verirrung…
zweiter Teil der Schreckenslitanei…:
Papstbesuch in der römischen Synagoge,
Koranlesung des Papstes, interreligiöser
Dialog, Gebetsgemeinschaft mit heidnischen
Religionsvertretern, jüdische Herkunft
des Jesus, Schwächung des Cesaropapismus,
Anbohren der Infallibilität, Infragestellung
der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel,
Aberkennung der blutigen Gegenwart JX im
Abendmahl, Abschaffung der knieenden
Mundkommunion, Verhöhnung der altehrwürdigen
lateinischen Sprache, Unterminierung der
Rubrikenfrömmigkeit, Lästerung der mit dem
Rücken zum Volk zelebrierenden Priester,
Anzweifeln des Holocaust, Aufweichung
der ewigen tridentinischen Liturgie, Hinterfragung
dass die Erde keine Scheibe ist, Schöpfungsbericht
als Mythendichtung, schädliche Interpretation des
buchstabengetreuen Bibelglaubens…
zwischen den einzelnen Rufen lässt sich sinnvoll
einfügen: Wir bitten um Gehör…!
Redaktion benachrichtigen
#41   chico flojo   14:32:01 | Dienstag, 31. August 2010
Eklärung Dominus Jesus
ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT JESU CHRISTI UND DER KIRCHE www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 6. August 2000, dem Fest der Verklärung des Herrn.
Joseph Card. Ratzinger
Präfekt
Tarcisio Bertone, S.D.B.
Erzbischof em. von Vercelli
Sekretär
Na, sriz – können Sie sich auch noch an die Wogen erinnern, die dieses Schreiben hervorgbracht hat?
Redaktion benachrichtigen
#40   monens   14:24:38 | Dienstag, 31. August 2010
Wer die Kirche angreift, greift die Wahrheit Jesus Christus an
Lange genug haben als „römisch Katholiken“ verkleidete Gesinnungsprotestanten die Kirche von innen zersetzt. Wir haben auch in diesem Forum genügend „bej(o)jammernswerte“ Beispiele. Die Kirche und ihre unfehlbare Lehre ist nicht von der Wahrheit Jesus Christus zu trennen; sie ist der geheimnisvolle Leib Christi
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
„Wer ja sagt zur Wahrheit Jesus Christus, muss auch ja sagen zur Kirche“ ( Papst Benedikt XVI.)
In der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche setzt die Wahrheit Jesus Christus das Erlösungswerk fort
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
Sämtliche anderen „Vorstellungen“ sind menschengemachte Selbstgerechtigkeit und widersprechen dem Willen Gottes
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Der Wind dreht sich; „Neuererexperimente“ sind Auslaufmodelle und werden versanden; die neue Generation Priester findet wieder zurück zur lange brach liegen gelassenen hl. Tradition
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Redaktion benachrichtigen
#39   Palmström   14:24:13 | Dienstag, 31. August 2010
Truggebilde, gigantische Verirrung,
heilsgeschichtlicher Super-GAU, tödlich endende Irrfahrt,
sündhaftes Ranschmeissen, Verhöhnung
der heiligsten Wahrheiten, Verballhornung,
höchster Glaubensschätze, tödlicher Modernismus,
vatikanischer Offenbarungseid, Atomisierung der
zu keinem Zeitpunkt realen Einheit, mangelndes
Sündenbewusstsein, Verächtlichmachung der
Ohrenbeichte, Aufweichung von Sitte und Moral,
Untergang der Heiligenverehrung, Mahlfeier
anstatt Eucharistiefeier, totale Nestbeschmutzung,
Aufwertung Luthers, roter Teppich für Melanchton,
Akzeptanz Zwinglis, Heimholung Calvins…Untergang des Abendlandes, Ende der Pilgerfahrten, Niedergang der Glaubenszentren Vesperbild, Wigratzbad und Zaitzkofen, Ablehnung der Soutane, Aufwertung der Krawatte, Verhöhnung der Tüllalben und der Bassgeigen-Gewänder…
Das alles sind die Früchte des Ökumenismus …ohhh tempera, ohhh mores wie böse darf das enden…? >:) o^/
Redaktion benachrichtigen
#38   bejorommer   14:15:38 | Dienstag, 31. August 2010
Teufelswerk
Jegliche Rechthaberei unter den christlichen Kirchen dürfte Teufelswerk sein, denn die zerstört ja nur. Jesus hat dagegen Brüderlichkeit gepredigt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#37   karljosef   14:15:16 | Dienstag, 31. August 2010
berens
Die Frage ist nicht , Hatte Luther recht, sondern hat er noch heute recht.
Bei der Gründung der evagelischen Gemeinschaft war es nur als Notgruppe geplant mit dem Ziel- wenn die Katholen sich verändert hatten- wieder einzutreten.
sriz: geben sie ratzinger ekklesiologie in google ein
Redaktion benachrichtigen
#36   monens   14:11:14 | Dienstag, 31. August 2010
Der drohende Islam ist „hausgemacht“
Und zwar von jenen, die über Jahrzehnte damit beschäftigt waren, unter sogenanntem „Dialog“ die Relativierung von unfehlbaren Glaubenswahrheiten der Kirche voranzutreiben. Ein erschreckendes Beispiel des „Dialogerfolges“
www.razyboard.com/…08950-5927068-0.html
Das sich Bequemmachen in einem selbstgebastelten „Oekumenismus“ zeitigte vielerorts das „Opfern“ der unfehlbaren kirchlichen Lehre auf dem „Altar der Oekumene“; man betrachte diese unfassbaren Zustände
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Die Kirche ist zum Tummelplatz „individueller Liturgie-Wünsche“ geworden, die sich nahtlos ins Freizeitvergnügen „einfügen lassen“
www.razyboard.com/…07921-5933219-0.html
oder gleich nur noch dem „Spass“ dienlich sein sollen
www.razyboard.com/…08950-5933128-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche kann nur wieder gesunden, wenn ihr „Herz“, das hl. Messopfer
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
wieder überall in demütiger Ehrfurcht gefeiert wird und die lange genug geduldeten „Expermimenten“ die Türe gewiesen wird.
Redaktion benachrichtigen
#35   sriz   14:10:00 | Dienstag, 31. August 2010
@karljosef
Benedikt sieht es auch so. Ach? Das können Sie sicher mit einem Original-Zitat unterlegen? Bin gespannt.
„Wer war denn zuerst da“ ist übrigens nicht das cleverste Argument. Das Christentum war auch nicht zuerst da…
Redaktion benachrichtigen
#34   das war's †   14:09:56 | Dienstag, 31. August 2010
@bejorommer
Die Argumente sind heute ebenso fadenscheinig wie damals. Der Teufel hat verlangt zu sieben. Der Gehorsam gegenüber der Kirche Christi ist unbedingt notwendig für das Seelenheil und die ganze Christenheit.
Redaktion benachrichtigen
#33   bejorommer   14:06:15 | Dienstag, 31. August 2010
Karljoserf – versuche doch einmal ehrlich zu bedenken
Was war denn der Grund für die Trennung? Hatte Martin Luther nicht mehr als Recht? Wohin hatte die kath. Kirche sich da verirrt?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#32   karljosef   14:00:26 | Dienstag, 31. August 2010
Alle Christen sollen zusammenfinden
aber wo?
In der Katholischen Kirche?
Bei Lutheranern?
Calvinisten, Orthodoxen Methodisten?
Wer war denn zuerst da und entspricht dem Willen Christi?
Die Katholische Kirche.
Somit müssen alle katholisch werden. Benedikt sieht es auch so.
Redaktion benachrichtigen
#31   das war's †   13:52:30 | Dienstag, 31. August 2010
Ach du meine Güte
verstockter gehts ja kaum noch. Wird Zeit, dass der Bischof mit seinem Stock auf den Boden schlägt.
Redaktion benachrichtigen
#30   bejorommer   13:46:15 | Dienstag, 31. August 2010
Ökumene ist nötiger denn je
Kommen wir doch mal wieder auf den Boden. Die Ökumene was nie wichtiger und nötiger als heute und sollte eine gemeinsame Suche nach Gott und der Wahrheit sein.
Jegliche Rechthaberei ist da vollkommen unsinnig, denn keine Religion und auch keine der christlichen sollte so überheblich und vermessen sein, zu behaupten bedingunslos alleiniger Wahrheitseigner zu sein.
Gerade jetzt, wo doch der Islam droht, vielleicht in absehbarer Zeit die Religion Europas zu werden, müßten doch alle Christlichen Kirchen und Religionen sich brüderlich zusammen tun, auf Augenhöhe miteinander umgehen und gemeinsam, anhand des Evangeliums nach einem Weg suchen, wie man wieder glaubwürdiger und wieder mehr Akzeptanz, vielleicht sogar auch in der Verschiedenheit, bei den Menschen erlangen kann.
Nur so dürfte das Chriswtentum noch eine wirkliche Chance in der modernen Welt haben.
Jegliche Rechthaberei ist da vollkommen unsinnig und beweist doch eher Unsicherheit.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#29   marienkind   13:44:08 | Dienstag, 31. August 2010
Theologicus Haereticus – Widerspruch!
Der Widerspruch gilt Ihnen – defendor hat in allen Punkten 100 % recht. Er schildert haargenau die derzeitige Lage in der RKK.
Möglicherweise interessiert das im Moment wirklich nur ein paar „Spinner“, aber es wird eine Zeit kommen, in der man diese dann beneiden wird – nämlich dann, wenn das Unbefleckte Herz Mariens triumphiert und die Kirche in neuem Glanz erstrahlt.
Und dass alles so kommen würde, wie es zur Zeit ist, wußte Paulus schon vor fast 2000 Jahren: „Es werden Zeiten kommen, in denen man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft. Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden (2 Tim. 4,3)“
Redaktion benachrichtigen
#28   Gotthard   13:39:34 | Dienstag, 31. August 2010
Prof. May
es ist gut, dass Professoren emeritiert werden …
Redaktion benachrichtigen
#27   das war's †   13:31:24 | Dienstag, 31. August 2010
@chico flojo
sehr guter Beitrag. Sehe ich ebenso. Ökomene kann nur bedeuten die Bäume zu sehen, welche Früchte sie hervorgebracht haben. Ein guter Baum bringt gute Früchte. Also ist auch nicht jeder dazu geeignet sich an den Früchten anderer zu messen. Nehmen wir das Beispiel der unzähligen Heiligen. Ist es eine Scheuklappe, welche die Religionen dies nicht unterscheiden lässt, oder die Zeichen Jesu. Viele glauben nicht, dass Jesus der Messias ist. Sie haben keinen Grund dazu, weil Jesus im AT bereits prophezeit worden ist. Wenn sie also Ihm schon nicht glauben, wieso sollen sie es dann plötzlich von einem anderen Standpunkte aus tun? Die Kirche ist das sehr mehr als 2000 Jahren und ihre Früchte sind nicht weltlich, sondern geistlich. Das zu unterscheiden fällt jeder Ökomene schwer.
Redaktion benachrichtigen
#26   chico flojo   13:25:37 | Dienstag, 31. August 2010
@juemec
und Eingeständnisse zu machen.
Eingeständnisse bzgl. was? Der Lehre? Darauf kommt es letztlich an. Daran ist alles zu messen. Wenn „Eingeständnisse“ bedeutet, Abstriche von der Wahrheit zu machen, dann läßt man die Dinge besser ruhen und versucht nicht, etwas zusammenbringen, was nicht zusammen paßt.
Redaktion benachrichtigen
#25   karljosef   13:24:45 | Dienstag, 31. August 2010
calroline, da du wikipedia magst
Hexerei war für die Kirche kein derart bedrohliches Vergehen wie die Häresie. Dies wird deutlich in der Anweisung Papst Alexanders IV. vom 20. Januar 1260 an die Inquisitoren, Hexen seien nicht aktiv zu verfolgen, sondern auf Anzeigen hin festzunehmen. Prozesse gegen Hexen sollten bei Zeitmangel zurückgestellt werden, die Bekämpfung von Häresien habe Vorrang. Später verurteilte die Inquisition sogar zeitweise die Hexenprozesse.
Hochgeschwender sieht die Ursache von Hexenverfolgungen insbesondere in konfessionellen Gegensätzen und sieht die neuzeitlichen europäischen und die sehr späten Hexenverfolgungen in den USA als gut vergleichbar an. Hexenverfolg. seien eine geradezu typische Erscheinung im Gefolge konfessioneller Spaltungen; im Gegensatz zum postreformatorischen Mitteleuropa seien sie in Südeuropa kaum oder nur in gemäßigter Form erschienen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Theologicus Haereticus   13:22:35 | Dienstag, 31. August 2010
Defendor – Widerspruch!
Auch mit Ihren schwülstigen, umständlichen Beiträgen ändern Sie Gott sei Dank nichts an der zielstrebigen Arbeit der Oekumene-Bewegung. Alles, was Sie schreiben, trieft vor pseudo-katholischer Arroganz. Es verpufft, weil niemand, außer ein paar Spinnern, Ihnen folgen mag.
Redaktion benachrichtigen
#23   das war's †   13:21:27 | Dienstag, 31. August 2010
@juemuc
Unbequem ist es aufeinander zuzugehen und Eingeständnisse zu machen.
Wer vor der eigenen Türe kehrt, braucht sich um die Sünden der Andere nicht zu kümmern.
Redaktion benachrichtigen
#22   juemuc   13:20:30 | Dienstag, 31. August 2010
Was an Ökumene bequem sein soll…
ist mir ein Rätsel. Ökumene ist eine der kompliziertesten Unternehmen der Christenheit überhaupt. Bequem ist es sich in seinem konfessionellen Séparée zu verkriechen und sich schön dem traditionalistischen Diktat zu unterwerfen. Unbequem ist es aufeinander zuzugehen und Eingeständnisse zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#21   chico flojo   13:05:11 | Dienstag, 31. August 2010
@Caroline
Was Menschen denken und tun, ist und bleibt menschlich im tieferen Sinne des Wortes. Und Menschen sind auch immer Kinder ihrer Zeit. Also tun sie Dinge, die zeitgemäß sind und – auch mit der christlichen Brille betrachtet – aus unserer heutigen komfortablen Situation beleuchtet besser nicht geschehen wären. All dies ändert aber nichts am katholischen Glauben bzw. an der Lehre – nicht ein Jota.
Ich kann mich übrigens nicht daran erinnern, irgendwo geschrieben habe, daß ich das Mittelalter in seinem ganzen Umfange als erstrebenswert erachte oder es herbeizuwünschen sei. Das würden Sie sich wohl wünschen, daß dem so wäre. Aber den Gefallen tu ich Ihnen nicht. Ich sprach von zwei Seiten der einen Medaille. Sie haben von einer gesprochen – nach der anderen haben Sie gar nicht erst gefragt.
Und wenn jetzt Domenico Tuttisanti hier wäre, könnte er Ihnen auch die entsprechende Bulle anführen, in der eben die Sklaverei und andere Dinge verdammt wurden. Dann gab es noch den Bartolomeo de las Casas – ein Dominikanermönch, der sich in der Karibik sehr unbeliebt gemacht hat.
Es wäre auch mal interessant sich darüber kundig zu machen, wie das allgemeine Denken bzgl. der Sklaverei z.B. im 6. oder 7.Jh. aussah. Sie nehmen einfach Zitate aus einem zeitlichen Zusammenhang heraus und versuchen dann, die ganze Sache mit den Kriterien des 21.Jahrhundert einzuordnen. Das ist eine unhistorische Vorgehensweise. Und Ambrosius war ja noch früher – die Sklaverei wurde erst sehr viel später abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen
#20   Fundi   12:20:44 | Dienstag, 31. August 2010
Caroline /Prof. May
Darf ich Sie darauf hinweisen, daß Baptisten und von ihnen gerprägte Staaten, wie ab 1638/39 ihre Staatsgründung Rhode Island, nie Menschen wegen ihres Glaubens umbrachten, da sich die damals wie heute – und wie oft auch andere Evangelikale – theologisch wie ethisch strikt konservativen (Hr. Prof. May), 1611 entstandenen Freien Baptisten bereits seit 1611 ununterbrochen zum Menschenrecht auf Religionsfreiheit für Anhänger aller Religionen und Religionslose bekannt haben? .
Redaktion benachrichtigen
#18   defendor   12:04:55 | Dienstag, 31. August 2010
Aufgrund der nachkonziliären „Neuerungs“-Manie“
…sehen wir die Gefährdung der sakralen Identität nicht bloss an der Tatsache der oft erschreckenden „Optik“
( aussen wie innen ) nachkonziliärer Kirchenbauten sondern auch an der gleichsam
Verödung ihrer sakralen Identität,
nicht zuletzt auch durch eine
„theologische Leerräumungs-Reform“ unbeschreiblichen Ausmasses.
Der Blick fällt denn in einer kühl-kahlen Atmosphäre nahezu überall auf einen
– tristen –
„Altar-Tisch“
protestantischer Prägung, der den
– falls überhaupt noch vorhandenen
Hochaltar –
ins „Abseits“ stellt.
Heiligen-Statuen / Heiligenbilder
sind denn in nachkonziliären Kirchen nahezu
überhaupt nicht mehr zu finden, stattdessen bieten „künstlerisch gestaltete Inneneinrichtungen“
( besser Ver-unstaltungen )Gelegenheit, auch die
Bestuhlung (!)
( oft ohne jegliche Möglichkeit des Kniens )
als Beleg für den
angesagten „Menschen-Dienst“als „Neurung“ einbringen zu können.
Die damit verbreitet werden sollende „Botschaft“ weist in die Richtung der
„menschlichen Gemeinschaft“ als Mittel zur Selbstheilung.
Unverbindliches „gemeinsames Mahl-Halten“
als „Menschen-Dienst“ bestimmt vielerorts die Liturgie und zeitigt die
– unberechtigte –
„Hand- und Stehkommunion“ sowie die
– ebenso unberechtigte –
Einführung von „KommunionhelferInnen“
„Oekumenisch“ genehm folgt womöglich bald auch das „Wegtolerieren“ der
GEGENWART CHRISTI im Tabernakel ?!
Hw May ist voll zuzustimmen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#17   Melchisedek   11:52:04 | Dienstag, 31. August 2010
Oops: Kopp- Nachrichten
Die Kopp- Nachrichten sind heute heiß:
Obama hat wohl mit FBI in Verbindung gestanden und schon seine Eltern unterhielt Kontakt zu den Rothschilds und Rockefellern.
Mit anderen Worten: Er wurde von diesen aufgebaut ;-) ^-^
Redaktion benachrichtigen
#16   Caroline †   11:36:12 | Dienstag, 31. August 2010
nochmals an Chico
und lieber Chico, noch etwas, gerade die katholische Kirche hat die Armen und Sklaven wenig ermutigt nach oben zu streben oder gar die eigene Freiheit zu suchen. Sie wollen dieses Kastendenken den Protestanten unterjubeln, Ihre Katholiken waren hier nicht besser.
Lesen Sie einmal diese Zitate:
Die Sklaverei ist ein Gottesgeschenk.
(Kirchenlehrer Ambrosius)
[Die Sklaven sollen] zur Ehre Gottes noch eifriger Sklavendienste tun, damit sie herrlichere Freiheit von Gott erlangen.
(Bischof Ignatius)
Die Sklaven sollen ihren Freikauf nicht aus der gemeinsamen christlichen Kasse fordern; sie sollen sich nicht aufblähen, sondern zur Ehre Gottes noch eifriger Sklavendienste tun, damit sie herrlichere Freiheit von Gott erlange.
(Bischof Ignatius)
Wer daher vom Bischof bis zum Subdiakon herab aus fluchwürdiger Ehe, sei es mit einer Freien oder mit einer Sklavin, Söhne erzeugt, soll kanonisch bestraft werden; die aus einer solchen Befleckung erzeugten Kinder sollen nicht bloß die Verlassenschaft ihrer Eltern nicht erhalten, sondern auf immer als Sklaven der Kirche angehören, bei der ihrer Väter, die sie schandmäßig erzeugten, angestellt waren.
(Das 9. Konzil von Toledo, 655)
Redaktion benachrichtigen
#14   Caroline †   11:30:59 | Dienstag, 31. August 2010
@ chico
Lieber Chico,
Sie verstehen mich leider überhaupt nicht.
Ich glaube, ein Reicher ist reich, weil er einfach Glück gehabt hat. Das Glück, nennen Sie es Zufall, hat ihm ein reiches Elternhaus, eine gute Geschäftsidee oder einen Lottogewinn zugespielt. Irgendwelche Korrelationen mit Sünde ist hier nirgends für mich erkennbar!
Materialismus hat viele Schattenseiten, das ist überhaupt keine Frage. Und das Mittelalter mag auch einige positive Dinge aufgewiesen haben.
Aber wenn Sie in der Summe das Mittelalter voziehen, nur zu! Aber dann sollten Sie beim nächsten Arztbesuch daran denken, dass eine Krebstherapie oder ein künstliches Hüftgelenk Errungenschaften der Moderne sind!
Einen christlichen Gotttesstaat nach mittelalterlicher Prägung, bei der man umgebracht wird, wenn man nicht der Meinung der katholischen Kirche folgt, bei der man keine freien Schulen besuchen kann, keine einzige Wissenschaft frei praktizieren kann, ist für mich nichts.
Sie sprechen von 2 Seiten der Medaille. Dann hier meine Frage: Ist für Sie denn Meinungsfreiheit, Demokratie, Gewaltenteilung, freie Wissenschaften, Moderne Medizin, Rentenversicherung, Krankenversicherung
keine enorme Errungenschaft!
Ich ziehe auch den Arzt dem Exorzisten vor, aber jeder wie er mag!
Redaktion benachrichtigen
#13   Romulus   11:15:48 | Dienstag, 31. August 2010
Der alte May
Hw. May hofft, daß der Heilige Vater den ökumenischen Betrieb beendet.
Da kann er lange hoffen…, leider!
Redaktion benachrichtigen
#12   chico flojo   11:11:10 | Dienstag, 31. August 2010
@Caroline
Und sie favorisieren wahrscheinlich die Vorstellung, daß ein gutsituierter Mensch der Gnade Gottes teilhaftig ist und der Arme nur aus einem Grunde eben so arm ist, wie er ist: Wer er zu viele Sünden begangen hat. Genau das ist nämlich aus dem Protestantismus entstanden. Also ist ein Reicher, ein Kapitalist eben deshalb so reich, weil er ein guter Mensch ist, nicht gegen die 10 Gebote verstößt – wobei gegen das Gebot, nicht nach dem Gut seines Nächsten zu trachten, permanent verstoßen wird. Oder wie wollen Sie Ausbeutung bezeichnen? Der Materialismus – auf nichts anderes ist das Kapital fixiert – ist ein Kind des Protestantismus.
Ich finde es sehr aufschlußreich, daß andauernd und ohne Unterlaß Bezug auf das Mittelalter gezogen wird. Steckt da vielleicht Einfallslosigkeit dahinter? Ich und 28 andere werden sich in den nächsten zwei bis drei Semestern ausgerechnet mit dem Mittelalter beschäftigen und mit dem Rabauken Chlodwig beginnen. Aber eines weiß ich schon jetzt: Wer es vorzieht, nur EINE Seite der Medaille zu betrachten, sollte Geschichte besser beiseite lassen. Kein guter Historiker würde so etwas, was Sie versuchen, unterschreiben. Selbst auf Arte bekommt man Dokumentationen zu sehen, die sich weit seriöser mit dieser Problematik beschäftigen. Ich hab’s noch immer auf Video.
Was Menschen tun, ist und bleibt menschlich im tieferen Sinne des Wortes. Und Menschen sind auch immer Kinder ihrer Zeit. Also tun sie Dinge, die zeitgemäß sind – auch wenn sie mit der christliche…
Redaktion benachrichtigen
#11   Caroline †   11:08:50 | Dienstag, 31. August 2010
@ karljosef
Soso, die katholische Kirche hat hier gebremst.
wie zB im Erzbistum Würzburg? Oder waren das auch die Protestanten
Mit den Namen der Würzburger Fürstbischofe Julius Echter von Mespelbrunn und seinem Neffen Philipp Adolf von Ehrenberg sind die schlimmsten Hexenverfolgungen im Würzburger Territorium verbunden, die zwischen 1626 und 1630 ihren Höhepunkt erreichten. Im Stift brannten über 900 „Hexen“, allein in der Stadt Würzburg an die 200. Die Hexenverfolgung erfasste Menschen aller Stände: Adlige, Ratsherren und Bürgermeister wurden neben einfachen Leuten verbrannt. 20 Prozent der in Würzburg Verbrannten waren Priester und Ordensleute. Einsatz für angeklagte Hexen führte zum eigenen Prozess
Aber verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin genauso gegen einen katholischen, wie protestantischen oder islamischen Staat. Alle haben Menschen umbebracht!
Der Staat ist von der Releigion strikt zu trennen!
Redaktion benachrichtigen
#10   karljosef   10:57:34 | Dienstag, 31. August 2010
zur info
Hexen wurden weit mehr in protestantischen Regionen verbrannt. Die Katholische Kirche hat hier gebremst.
Redaktion benachrichtigen
#9   Caroline †   10:52:42 | Dienstag, 31. August 2010
@ chico
Unsere jetzige Gesellschaftsform ist protestantisch geprägt – der Kapitalismus einer seiner schlimmsten Auswüchse.
Soso Chico, dann favorisieren Sie wohl die katholisch geprägte Gesellschaftsform des Mittelalters. Die war gekennzeichnet durch:
Ausbeutung der Massen
Prunk und Protz für Adel und Klerus
Keine Krankenversicherung
Keine Rentenversicherung
Keine freien Wissenschaften,
Ärzte ohne jede medizinische Wissenschaft
Lebenserwartung um die 30 Jahre
Hohe Kindersterblichkeit
Keine Kenntnis des Evangeliums in der breiten Bevölkerung
Hexenverfolgung
Ermordung geistig Kranker
Zwangsmissionierungen
Judenverfogung
etc. etc.
Ok, lieber Chico, ich respektiere natürlich Ihre Meinung!
Mir persönlich ist da die heutige Gesellschaft aber viel viel lieber!
Ihr Katholiken mit Eurer Mittelalterverehrung erinnert mich an die DDR-Nostalgiker.
Kommen im Jetzt und Heute nicht zurecht und flüchten sich in eine romantische Vergangenheit die so nie existiert hat.
Bitte einfach mal aufwachen und die Realitäten wahrnehmen!
Redaktion benachrichtigen
#8   karljosef   10:51:29 | Dienstag, 31. August 2010
Wenn die Kirche Christi in der Katholischen Kirche verwirklicht ist
, dann ist nur eine Rückkehrökumene möglich.
Wenn die katholische Kirche nur eine unter vielen ist, dann hat der Ökumenismus recht.
Nur die zweite Möglichkeit wurde von Pozzo ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen
#7   sriz   10:48:51 | Dienstag, 31. August 2010
@chico flojo
May spricht von ‘Ökumenismus’ und meint die Ökumene. Rückkehrökumene? Das hätten Sie gern. Da können sie lange warten. Betonköpfe haben ausgedient.
Redaktion benachrichtigen
#6   Botschafter   10:47:44 | Dienstag, 31. August 2010
falscher Sinn
Der Ökumenismus ist nicht an sich falsch. Es gab ja schon früher ökumenische Konzile.
Der Sinn des Begriffs Ökumene wurde gebogen, dies ist das Problem. Ökumene will heute als gewichteter arithmetischer Durchschnitt gelten, statt als Einheit in der Wahrheit.
katholik.ch
Redaktion benachrichtigen
#5   chico flojo   10:43:59 | Dienstag, 31. August 2010
Prof. May
redet aber nicht von der „Ökumene“, sondern von der Ideologie des „Ökumenismus“. Und die gilt es wahrlich zu bekämpfen.
Und es waren die Protestanten, die Luther, Zwinglis und wie sie alle heißen, welche die Glaubensspaltung herbeigeführt haben – nicht umgekehrt. Und wer spricht eigentlich für die Protestanten? Wer hat das letztendliche Sagen, wenn es um die Lehre geht? Niemand. Alle berufen sich auf Christus – und jeder sagt etwas anderes. Es kann letztendlich nur eine Rückkehrökumene geben.
„Wir müssen uns gegen die Übernahme protestantischer Vorstellungen von Amt, Sakrament und Ehe zur Wehr setzen.“
Unsere jetzige Gesellschaftsform ist protestantisch geprägt – der Kapitalismus einer seiner schlimmsten Auswüchse.
Redaktion benachrichtigen
#4   Caroline †   10:39:18 | Dienstag, 31. August 2010
Der Beitrag erinnert
mich an einen Betonkommunisten der vor Galsnost und Perestroika in den Zeiten Gorbatschows warnt.
Aber wie sagt man so schön:
Wer zu spät kommt den straft die Geschichte!
Betonköpfe haben es überall schwer!
Redaktion benachrichtigen
#3   sriz   10:30:47 | Dienstag, 31. August 2010
Schon mal was
von ‘ut unum sint’ gehört, Herr May? Macht nicht den Anschein. Ist aber auch egal. Die Ökumene ist beim Papst in besten Händen. Vernünftiger Mann, der Papst.
Redaktion benachrichtigen
#2   Tsunami   10:30:04 | Dienstag, 31. August 2010
Betonkopf
Gott sei Dank braucht man zu seinem persönlichen Draht zum Hergott solche Gestalten wie den May nicht.
Redaktion benachrichtigen
#1   Melchisedek   10:21:11 | Dienstag, 31. August 2010
Moin, Moin
Moin, Moin allerseits :-) :-] :-D
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ÖkumeneAbgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten ÖkumeneDie Schaumschlägerei geht weit ÖkumeneWie viele Reserven hat die Kirche noch? ÖkumeneJetzt müssen die altliberalen Zyankali- Reformen her ÖkumeneDamit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt ÖkumeneDer macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn ÖkumeneNoch mehr Schummel- Ökumenismus ÖkumeneIst „ökumenisch“ ein anderes Wort für „antikatholisch“? ÖkumeneIn Irrtum und Selbsttäuschung gefangen ÖkumeneÖkumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit ÖkumeneSo funktioniert der Ökumenismus ÖkumeneBeträchtliche Fortschritte? ÖkumeneEinheit? Nur mit Ketzern ÖkumeneHier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen ÖkumeneDer gemeinsame Nenner – die Gleichgültigkeit
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net