Deutschland
Allen erfolgreich in den Hintern gekrochen
In diesem Zusammenhang muß ich an Heribert Prantl (56) – den Leiter des Ressorts für Innenpolitik bei der ‘Süddeutschen Zeitung’ in München und Beirat der ‘Humanistischen Union’ – denken. Von Aaron Rosenbaum, Bochum.
Viele Zeitungen schreiben alle dasselbe
Viele Zeitungen schreiben alle dasselbe
© nickboos, CC
(kreuz.net) Unablässig loben und preisen sich die Medien gegenseitig wegen ihrer glorreichen Aufklärungs- und Enthüllungsarbeit.

Über 600 jährlich in Deutschland vergebene Medienpreise sind ein Beweis für die aufwendig und schön in Szene gesetzte Selbstbeweihräucherung.

Wer ihn den Genuß eines solchen Preises kommen will, muß seinen Geist entsprechend zurechtstutzen, damit er durch die ideologische Schablone paßt, die ihm als Preis vorgehalten wird.

In diesem Zusammenhang muß ich an Heribert Prantl (56) denken – den Leiter des Ressorts für Innenpolitik bei der ‘Süddeutschen Zeitung’ in München.

Er paßt so schön in das juristisch-philosophisch-liberale Heiligenbild und zeigt, wie sehr sich die Katholische Kirche um den journalistischen Nachwuchs bemüht.

Im weiteren kann man sehen, daß Prantl angefangen bei den Bischöfen bis hin zu den Gottlosen allen erfolgreich in den Hintern gekrochen ist:

Stipendiat der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerks

Anwalt

Richter

Staatsanwalt in Bayern,

Journalist,

Publizist,

Leiter Ressort für Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung in München

Mitglied des Ethikrates der Hamburger Akademie für Publizistik und Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland.

Lehrbeauftragter an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld

Stiftungsbeirat bei der Stiftung Pro Justitia,

Mitglied des Rotary Clubs München-Nymphenburg

Beiratsmitglied der Humanistischen Union

Senatsmitglied der Deutschen Nationalstiftung

Mitglied des Beirats der ‘European Law Students’ Association Deutschland e.V’

Preise.

1983: Wissenschaftspreis der Universität Regensburg und des Hauses Thurn und Taxis für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

1989: Leitartikelpreis der Pressestiftung Der Tagesspiegel in Berlin für „hervorragende und parteiunabhängige Kommentierung“

1992: Pressepreis des Deutschen Anwaltvereins für sein „Plädoyer für die Stärkung des Grundgesetzes“

1994: Geschwister-Scholl-Preis für sein Buch „Deutschland, leicht entflammbar“

1996: Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik

1999: Siebenpfeiffer-Preis für Freiheit und demokratische Rechte

2001: Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie „Essay“ für den Beitrag „Lob der Provinz“, Süddeutsche Zeitung am 1./2. April 2000

2004: Rhetorikpreis für die „Rede des Jahres 2004“, verliehen von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

2006: Erich-Fromm-Preis, gemeinsam mit Hans Leyendecker

2006: Arnold-Freymuth-Preis „für Verdienste um den demokratischen und sozialen Rechtsstaat“

2007: Roman-Herzog-Medienpreis des Konvents für Deutschland für seine Analysen und Kommentare zum Föderalismus

2008: Goldener Prometheus für politischen Journalismus verliehen vom Medienmagazin V.i.S.d.P.

2008: Puk-Preis für Kulturjournalismus, verliehen vom Deutschen Kulturrat

2008: Ketteler-Preis der Stiftung ‘Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung’ (ZASS)

2009: Justizmedaille des Freistaats Bayern

2010: Cicero-Rednerpreis
      
25 Lesermeinungen
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#29   Das Kind   11:58:17 | Mittwoch, 17. November 2010
Wer sooooo groß ist wie Prantl …
… kann nur noch ein Ziel kennen. Den Sturz des Papstes, die Vernichtung der römischen Amts(sic!)Kirche, die Errichtung einer Prantl-Kirche.
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#27   Matthäus drei+ †   22:02:18 | Mittwoch, 1. September 2010
@Mary Cruz
Mary Cruz: Pseudo-Weltverbesserer
Die Welt verändern können nur Menschen, die sich demütig der Führung des Heiligen Geistes überlassen, …
Das können die auch nicht, seien Sie dessen versichert Mary Cruz.
Oder glauben Sie, dass dieser Piuspapst mit Quanta Cura und dem Syllabus die Welt verbessern konnte? Das genaue Gegenteil ist eingetreten! Auch jeder Punkt der Lamentabili des anderen Pius hat sich aufs genaueste erfüllt.
Dagegen haben zwei Personen, die berühmtesten Deutschen der Weltgeschichte, Dr. Martin Luther und Dr. Karl Marx die Welt so verändern können, dass manche Menschen die Welt hinterher kaum mehr wiedererkannt haben; vor allem der römisch-katholische Klerus war Betroffener dieses Phänomens.
Und Sie werden wohl kaum behaupten wollen, dass diese beiden sich „demütig der Führung des Heiligen Geistes überlassen“ haben. Das genau Gegenteil war der Fall. Die beiden haben das grösste Gottesgeschenk wirksam eingesetzt, dass die Menschheit erhalten hat: den Verstand.
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#25   Sefirot   15:18:53 | Mittwoch, 1. September 2010
Wie kann es anders sein
erfolgreiche Journalisten
müssen andern in Hintern
kriechen. Weniger erfolgreiche
publizieren auf kreuz.net…! :-)
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#23   tjark.p †   13:24:36 | Mittwoch, 1. September 2010
Mary Cruz
Das hört sich wirklich nach einem tollen, freudvollen Leben an. ^-^ :-O
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#22   Mary Cruz   13:20:52 | Mittwoch, 1. September 2010
Pseudo-Weltverbesserer
Karrieristen wie Heribert Prantl und weltoffene Kirchenfunktionäre können die Welt nicht zum Guten verändern.
Sie können im Zwielicht der Welt mit ihren Kompromissen nicht über sich selbst hinauswachsen, d. h. dass sie über ihr Ego nicht hinauskommen, wie man an ihren Auszeichnungen und am Beifall der Welt erkennen kann. Sie sehen ihre Hoffnung bereits durch ihre materiellen Sicherheiten erfüllt.
Die Welt verändern können nur Menschen, die sich demütig der Führung des Heiligen Geistes überlassen, die demütig den Schmerz ertragen den die Ablösung von der Welt mit sich bringt und der ihnen den festen Boden unter den Füßen entzieht; die auf die Illusionen der Welt und ihre sentimentalen Träume verzichten; die sublime Höhen erreichen, indem sie nicht an ihrem Leben in der Welt festhalten und alles verlieren; indem sie mit der ganzen Hingabe ihres Lebens ihre Hoffnung auf Gott setzen und Ihm vertrauen, statt auf vergängliche Götzen.
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#21   tjark.p †   11:50:08 | Mittwoch, 1. September 2010
monens
du spinnst dir auch wieder ordentlich was zurecht.
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#20   monens   11:48:32 | Mittwoch, 1. September 2010
Sehr aufschlussreicher Artikel !
Die Verfilzung von Weltgeist und Karriere ist deutlich zu sehen; alleine folgende beiden Tatsachen
Mitglied des Rotary Clubs München-Nymphenburg
Beiratsmitglied der Humanistischen Union
sind unvereinbar mit einem römisch katholischen Weltbild;
„Rotary“ als Ableger der Freimaurerei und die HU als freimaurerischer Tummelplatz der erklärten Feinde der Kirche
www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
Diesen Gruppierungen schwebt etwas ganz anderes vor
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Sie überschütten auch gerne ihre Lakaienopfer mit erfundenen „Ehrungen“ und „Auszeichnungen“
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#19   aufrechterkatholik   10:14:35 | Mittwoch, 1. September 2010
Mathild…
führt einen erbitterten Kampf gegen einen gewissen Propst in Bochum, weil sie ihn der Unzüchtelei zichtet und ihn, zur Rettung seiner Seele, vor den fegenden Feuern bewahren will. Ansonsten führt diese Person einen sehr hartnäckigen Kampf gegen alle praktizierten und vermuteten Unarten in unserer hl. Kirche, verliert jedoch hin und wieder die Tugend der Contenance und eifert. Ich halte diese Person nur partiell für kirchentreu, weil sie geweihten Amtsträgern schmäht und nicht demütig ihr Haupt vor der Würde des Weiheamtes neigen mag (UND DIE WÜRDE IST UNABHÄNGIG VON DER PERSON!) Jawoll!
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#18   tjark.p †   10:08:36 | Mittwoch, 1. September 2010
mathild
Wofür bedankst du dich und was hat der Probst in einer Bochumer Kirche mit dem „Artikel“ zu tun und das alles auch auch noch mit Satan?
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#17   mathild   09:58:25 | Mittwoch, 1. September 2010
Danke Herr Rosenbaum…aber da gibt es noch unzählige andere Namen…
Herr Rosenbaum hat erkannt, dass der Satan am Werk ist – er steht meistens auch in den Domkirchen am Zelebrationsaltar…die irregeleiteten Gläubigen merken nicht was dort vor sich geht.
Geht mal in die Bochum Propsteikirche St. Peter und Paul – dort gibt es auch einen Propst der DAS ganz verkörpert.
Betet für diese armseeligen Kreaturen, die überall immer noch von den Kirchensteuern der Gläubigen in Saus und Braus leben.
S. M. O. P. N.
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#16   Caroline †   09:58:14 | Mittwoch, 1. September 2010
Gratulation Herr Rosenbaum
Mit Ihrem völlig inhaltlsleeren Beitrag haben Sie brilliant Ihren eigenen Neid, Ihre Missgunst und insbesondere Ihr Unvermögen offenbart.
Eben erneut ein tief katholischer Beitrag auf diesem einzig der Nächstenliebe verschriebenen Portal!
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#15   tjark.p †   09:25:23 | Mittwoch, 1. September 2010
Aaron Rosenbaum
Wird außer der Goldenen Stachelbeere für schlechte und nichtssagende Artikel sicher nie einen Preis gewinnen.
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#14   Amanda   09:15:26 | Mittwoch, 1. September 2010
Heribert Prantl
ist in erster Linie einer der besten Journalisten, die im deutschen Blätterwald arbeiten!!!
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#13   juemuc   08:55:42 | Mittwoch, 1. September 2010
Der „Artikel“…
… sagt lediglich aus, dass der Autor neidisch auf den mehrfachen Preisträger ist, ansonsten ist die Aussagekraft = 0
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#12   Matthäus drei+ †   01:09:20 | Mittwoch, 1. September 2010
@Mary Cruz
Klar hätte er wohl eine steile Kirchenkarriere machen können. Aber ohne Ehefrau und Kinder und das scheint manchen Leuten, manchmal sogar solchen MIT katholischen Weihen, ausgesprochen wichtiger zu sein, als der Kardinalspurpur oder die Anrede Exzellenz.
Der Mann hat seine Wahl getroffen: seine Waffe ist die Feder; und was für eine scharfe Klinge er führt, beweisen die Kommentare auf kreuz.net.
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#11   Gotthard   00:27:39 | Mittwoch, 1. September 2010
@mary cruz
Du scheinst wohl völlig neben der Spur zu stehen…
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#10   Mary Cruz   23:52:46 | Dienstag, 31. August 2010
Auch Priester
können eine hohe Karriereleiter erklimmen.
Wer weiß, ob bei dem Ehrgeiz von Heribert Prantl – wie es die lange Liste seiner Auszeichnungen belegt, er heute nicht als Bischof oder Kardinal ein Bistum leiten oder als Papst die Kirche leiten würde!
Man fragt sich jedoch, ob jemand eher durch seine journalistische Arbeit einen weltverändernden Einfluss ausüben kann oder als Papst.
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#9   Matthäus drei+ †   23:15:51 | Dienstag, 31. August 2010
@Mary Cruz
Wenn ja, war es umsonst, da er seinen Ehrgeiz lieber für eine weltliche Karriere eingesetzt hat.
MUSS jeder, der Theologie studiert, ob mit oder ohne Stipendium, Priester werden? Auch so ganz ohne Berufung und das Zeug zur ewigen Sexualabstinenz? Wohl eher nicht, oder?
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#8   Gotthard   22:14:53 | Dienstag, 31. August 2010
Cusanuswerk
ob er ein bischöfliches Stipendium für ein Theologiestudium erhalten hat.
Das Cusanuswerk fördert hoch begabte Studenten aller Fachrichtungen.
Es war wohl eine erfolgreiche Begabtenförderung!
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#7   Mary Cruz   21:03:08 | Dienstag, 31. August 2010
Unklar ist,
ob er ein bischöfliches Stipendium für ein Theologiestudium erhalten hat.
Wenn ja, war es umsonst, da er seinen Ehrgeiz lieber für eine weltliche Karriere eingesetzt hat.
Stipendiat der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerks
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#6   Matthäus drei+ †   20:54:51 | Dienstag, 31. August 2010
na das musste ja daneben gehen, mit Prantl!
1999: Siebenpfeiffer-Preis für Freiheit und demokratische Rechte
Freiheitsrechte und Demokratierechte, dagegen MÜSSEN ja alle „aufrechten Katholiken“ tödlich allergisch sein. So was kann man keinem druchgehen lassen. Freiheit an sich schon ist abzulehnen, aber in Verbindung mit Demokratie … ? Da hat die Kirche ja gar nix mehr zu sagen; und das ist auch gut so.
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#5   kristall   20:21:38 | Dienstag, 31. August 2010
siri!!??
bist du linksfaschist!!?? einer der sich brüstet babymord zu begehen!!??
>:) :-! :-P ;-) :-[ ^-^ :)3
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#4   Gotthard   20:20:41 | Dienstag, 31. August 2010
ach Aaron
Im weiteren kann man sehen, daß Prantl angefangen bei den Bischöfen bis hin zu den Gottlosen allen erfolgreich in den Hintern gekrochen ist:
weiß Aaron, wovon er schreibt? Von den Bischöfen ist im Text sonst keine Rede … sie haben auch keinen Preis verliehen…
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#2   Mary Cruz   20:14:50 | Dienstag, 31. August 2010
Stärkung des Grundgesetzes?
1992: Pressepreis des Deutschen Anwaltvereins für sein „Plädoyer für die Stärkung des Grundgesetzes“…
Hat er für die Unantastbarkeit der Menschenwürde und den Lebensschutz der ungeborenen Kinder plädiert?
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#1   Nixnutz   20:00:59 | Dienstag, 31. August 2010
Die Welt ist ungerecht
Sooo viele Preise hat der Prantl eingeheimst!
Und an die +net-Redax denkt keiner?
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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