Der Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar
Ein deutscher Bischof hat die nachkonziliare Liturgiereform scharf kritisiert. Man wollte den Altar herausstreichen – und hat ihn entsetzlich degradiert.
Anfang 2010 bekam die Pfarrkirche in Röhrmoss im Erzbistum München einen einbeinigen Mahltisch.
(kreuz.net) Die Liturgie muß als der „heilige Lebensnerv“ der Kirche entdeckt werden.
Das erklärte
der emeritierte Weihbischof Klaus Dick (82) von Köln jüngst in einem Vortrag in Köln. Am Freitag sendete
das Kölner ‘Domradio’ eine Aufzeichnung des Referats. Es bestand im wesentlichen aus Zitaten – vorwiegend
von Papst Benedikt XVI.
Ein Traditionsbruch
Das Ergebnis der nachkonziliaren Liturgiereform drängt –
so Mons. Dick – „geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie“ hin.
Mehrfach kritisiert der Weihbischof
eine sogenannte „Kreativität“ in der Liturgie.
Er ermahnt zur Grundhaltung, „daß auch die neue Form
der Liturgie eine Vorgabe ist“.
In der nachkonziliaren Zeit sieht Mons. Dick mit einem Zitat von Kardinal
Joseph Höffner († 1987) von Köln einen verhängnisvollen „Traditionsbruch“.
Schwammige Texte mit beliebigen
Interpretationen
In seinem Vortrag kritisiert Mons. Dick die Messe in der Nationalsprache sowie Eucharistiefeiern
am Mahltisch.
Nach dem Pastoralkonzil habe es geheißen, daß das Latein abgeschafft habe. Der Prälat
korrigiert: „Das Gegenteil ist der Fall.“
Ferner habe das Konzil die Würde des Altars herausstreichen
wollen.
Doch danach sei der Altar „so entsetzlich degradiert worden wie nie zuvor“.
In vielen Kirchen
stehe vor einem prächtigen Hochaltar ein „Nachtkonsölchen“ – beleidigt der Weihbischof die Möbelindustrie.
Zum Begriff „Volksaltar“ sagte der Weihbischof, daß jeder Altar zur Zelebration mit dem Volk diene.
Auch den Terminus „Zelebrationsaltar“ bezeichnete Mons. Dick als falsch: „Gibt es Altäre, wo man nicht
zelebriert?“
Schon an diesen Beispielen sieht Mons. Dick, daß die Liturgiereform „schiefgelaufen ist“.
Erhebliche Mängel nur in der Neuen Messe
In seinem Vortrag ließ sich der Weihbischof auch zu billiger
Polemik gegen die Messe aller Zeiten hinreißen: „Die Alte Liturgie hatte erhebliche Mängel.“
Beweise
konnte er keine anführen.
Im ganzen Vortrag erwähnt er dazu nur – an einer anderen Stelle –, daß in
der Alten Messe an Sonntagen die Präfation zur Trinität genommen wurde.
Dagegen erfand das neue Meßbuch
jede Menge Präfationen für die Sonntage.
Diese empfindet der Weihbischof als „eine großartige Vorlage“
für die Alte Messe.
Er wünscht sich praktische Änderungen in der Alten Messe. Damit würde der Ritus,
der auf Petrus zurückgeht, angeblich „verbessert“.
Dabei argumentiert er mit dem Wunsch des Papstes,
daß sich die Alte und die Neue Messe gegenseitig befruchten sollen.
Eucharistiefeier ohne Heiligkeit
Bischof Dick gibt zu, daß in der neugläubigen Eucharistiefeier die Sakralität verloren gegangen ist.
Doch diese sei ein Wesensstück der Liturgie.
Man habe in einer falschen Betonung des Mahlcharakters
der Eucharistie gesagt: „Es muß ein gelungenes Mahl sein.“
Abschließend gesteht Mons. Dick indirekt
ein, daß er den Unterschied zwischen Alter und Neuer Messe nicht kennt:
„Wenn man sieht, wie der Heilige
Vater zelebriert, kann man dort so gut wie keinen Unterschied zu seiner Primizmesse finden.“
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43 Lesermeinungen
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#51 Rudolfus 12:05:33 | Dienstag, 7. September 2010
Kirchen mit freistehendem Hauptaltar können auch heute noch in katholischem Sinne errichtet werden. Die
zahlreichen deutschen Kirchenneubauten für die deutschen Neusiedlungen innerhalb der Bonner BRD, die
nach dem letzten Weltkrieg errichtet wurden, insbesonders für die Neusiedlungen für die Millionen aus
den Ostteilen Deutschlands Vertriebenen, sind aber zumeist durch den typischen asymetrisch-modern gestalteten
Altarraum geprägt, der sich ja auch oft seinerseits selbst asymetrisch im „Kirchenraum“ befindet, der
tatsächlich nur mehr wie ein bürgerlicher Versammlungsraum wirkt, mit langen Gemeinschaftsbänken, und
nicht wie ein sakraler Raum. Aber diese neuerrichteten asymetrischen Kirchenversammlungsräume haben wenigstens
nicht die alten katholischen Altäre demontiert, und deren Kommunionbänke, zugunsten des freimaurerischen
Tisches, des „Zusatz-“ und „Gegenaltars“. Diese Neubauten, die es ja weltweit gibt, sind bereits Versammlungshallen,
in denen sich auch Protestanten und Freimaurer wohlfühlen – die Freimaurertempel in den Fotos der Freimaurerlexikons
sind allerdings alle symetrisch errichtet, aber die Destruktion soll ja der katholischen Architektur gelten.
Schöne neuerrichetete katholische Kirchen und Kapellen, symetrisch mit einem freistehenden Altar, sehe
ich nur in den Kirchenneubauten des hl. Josefmaria und des Opus Dei, wie die Prälaturkirche in Rom oder
die Kirche des hl. Josefmaria in Rom. Der von Christus Seinem Volk prophezeite Greuel der Verwüstung
der Endzeit ist der NOM und der Gegenaltar.
Christus, der das hl. Opfer des Altares eingesetzt hat, fordert die vollkommene und Seiner Göttlichkeit
entsprechenden Darbringung dieses göttlichen Opfers! Und der erklärt, es ginge im katholischen Opfer
des Altares um „mit“ oder „ohne Volksaltar“, der kennt einfach nicht den Unterschied zu einem katholischen
Meßopfer und dem praktischen NOM, der heute unsere (immer noch formell) katholischen Kirchen beherrscht.
Wäre diese Frage so egal, warum demontiert man dann unsere katholischen Altäre, und stellt diesen in
jeder Hinsicht ungeplanten und nicht zum Raum passenden Tisch auf, gleich einem Tisch in einer Freimaurerloge
(die ja allem Anschein nach auch hinter den Päpsten Paul VI, dem NOM-Createur, und Johannes Paul II,
dessen langjährigem Bewahrer und Hüter, steckt), warum demontiert man die Kommunionbänke und propagiert
die alleinige Handkommunion, wie von den Modernisten und deren Logen erträumt – nein, es geht nicht nur
um diese neuen Altäre in unseren alten Kirchen, aber diese symbolisieren die Herrschaft des NOM, der
dem Satan die Türe geöffnet hat, und die totalitären Ausrottungsversuche des kanonisierten katholischen
Opfers des Altares, für das die alten Altäre errichtet wurden, und das der absolut würdige kanonisierte
Hauptritus dieses Opfers ist – und dieser Ritus kann auch an einem freistehenden Altar zelebriert werden,
mit dem Angesicht zum Volk, wie der Hauptaltar in der Basilika des Papstes, nämlich im Petersdom, oder
der Hauptaltar in der Basilika Maria Maggiore, oder andere Kirchen dieser Struktur, die so errichtet wurden –
ohne Gegenaltar…
Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun? Stellen wir uns vor, Jesus wäre damals von
einem Wahrheitsuchenden gefragt worden: „Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun? Mit
oder ohne Volksaltar?“ Denken wir darüber nach, was Jesus auf diese formale Frage geantwortet hätte
und hören wir endlich auf, uns zu streiten, uns zu entzweien, uns zu spalten!
Sykamore: Ökumenismus Es geht, wie schon mehrfach festgestellt, um Ökumene und nicht um Ölumenismus,
also der ideologischen Ausgabe der Ökumene! Es gibt in jeder Konfession unterschiedliche Richtungen,
bei den Evangelischen gibt es Christen, die innerlich katholisch sind, aber wegen des Konfessionalismus
nicht konvertieren. In ihrer eigenen Kirche können sie viel für die Annäherung tun, nach einer Konversion
sind sie für die Ökumene verloren. Genauso gibt es evangelische Christen, die innerlich orthodoxbzw.
katholisch sind, aber aus den genannten Gründen nicht konvertieren. In der katholischen Kirche gibt es
neben den Katholiken, die mitten in der Kirche stehen, ebenfalls Christen, die innerlich evangelisch bzw.
orthodox sind, aber aus den genannten Gründen nicht wechseln. Genauso gibt es bei den Orthodoxen Cnristen,
die innerlich evangelisch bzw. katholisch sind, aber aus den genannten Gründen nicht konvertieren. Es
geht eben um die Einheit, um Ökumene und nicht um Konfessionalismus, um die Wirklichkeit und nicht um
Ideologie, um Gott selbst und nicht um irgendwelche Sandkastenspiele.
#46 Rudolfus 09:12:33 | Freitag, 3. September 2010
Und nachdem die PB das weiß, oder zumindest deutlich ahnt, wird es auch zu keiner Einigung mit dem Novus-Ordo-Papsttum
kommen können, das auch unter Benedikt XVI dem Novus Ordo und der kirchenfeindlichen Modernismusfreimaurerallianz
verbunden bleibt, trotz der katholischen Gewissensdränge oder Gewissensbisse, die den Katholiken Benedikt
XVI zu katholischen Handungen brachten, und sich ihn innerlich immer wieder zu EB Lefebvre und zu dessen
vorbildhaft katholischer und frommer PB hinwenden lassen, und er endlich am 7. VII. 2760 AUR in Summorum
Pontificum erklärte, daß die Ausrottungsbemühungen Pauls VI illegitim waren, und daß der Ritus St.
Pius’ V trotz gegenteiliger Behauptungen nie verboten war; und im Rahmen der Audienz mit dem PB-Oberen
Bischof Fellay nannte Benedikt den EB Lefebvre ausdrücklich einen „großen Mann der Universalen Kirche“.
Innerlich ist der jetzige Papst zweifellos Katholik, aber leider weiterhin der freimaurerisch-modernistischen
N.-O.-Struktur und -Sekte verpflichtet, die ihn als Kirchenhierarchen und Papst hervorbrachte, und damit
können wir als Katholiken einen weiterhin freimaurerisch-modernistische Antikirchenpersonalpolitik betreibenden,
und damit antikirchlichen Papst nicht folgen. Aber diese furchtbare Situation über das päpstliche Rom
wurde uns ja in LaSalette vorhergesagt, in einem bereits deutlich freimaurerisch geprägten Centenarium,
und die Botschaft v. LaSalette ist – Wunder genug – römisch-kirchlich anerkannt: „Rom wird den Glauben
verlieren.“ Eine Umsturzaussage Marias, päpstlich approbiert!
#43 Rudolfus 21:48:17 | Donnerstag, 2. September 2010
Der Feind des Römisch-Katholischen Opfers des Altares ist leider das Novus-Ordo-Papsttum selbst, begründet
durch den von den Freimaurern langersehnten freimaurerisch eingesetzten Papst der Freimaurer, Paul VI,
den Begründer des Novus-Ordo-Ritus, der das kanonisierte Römische Opfer des Altares in seiner Verblendung
für alle Zeiten ausrotten wollte, und dafür den Freimaurertisch vor unseren katholischen Altären errichtete,
der eindeutige Greuel der Verwüstung der Endzeit an unseren heiligen Stätten, der dort steht, wo er
nicht stehen dürfte – prophezeit durch Christus in der Endzeitrede. Der Feind ist der N.-O.-Papst, weil
er der Feind des römisch-katholischen Opfers des Altares ist, im Zorn Gottes kanonisiert durch den hl.
kanonisch gewählten Papst Pius V, einem treuen Katholikenpapst, und diese Erkenntnis hatte EB Lefebvre,
weshalb er auch verpflichtet war, wahrhaft katholische Bischöfe zu weihen, gegen den N.-O.-Feind auf
dem Papstthron, den Montinianer Johannes Paul Wojtyla. Und auch die GO-Prophezeiung der 666-Herrschaft
ist bereits Realität – die Endzeitprophezeiungen sind Realität geworden, zur Bestätigung der Wahrheit
der hl. katholischen Religion.
#41 Sefirot 15:02:40 | Mittwoch, 1. September 2010
Lando reagiert… Dummlaberer Palmström noch schmaler und kleiner als das Drecksteil auf einem Bein im
Bild ist kein althergebrachter Altar. Wer so dumm laber wie du, dem sollte man die Zunge herausreißen.
Mein G*tt Lando, wie schießt Ihr schlecht…
#39 Sycamore 11:00:45 | Mittwoch, 1. September 2010
@karlchen (31.08 /14:41): Mahltisch … Ökumenismus gebietet, daß Katholiken sich den Protestanten annähern,
d.h. während die Katholiken immer protestantischer werden, bleiben die Protestanten, wie sie sind und
immer waren, und warten ab, darüber gewiß, daß eher früher als später, die „nützlichen Idioten“
der Gegenseite ihre noch übrig gebliebenen katholischen Lehren zuerst weich machen und dann völlig über
Bord werfen. Das Gesetz ist die „ecumenical correctness“. Als Procrustes-Bett, was nicht darein passt,
wird rigoros abgeschnitten. Als erster Schritt gilt es immer, die Wahrnehmung der Wirklichkeit mittels
der Sprache zu verändern. Es fängt also stets „semantisch“ an. So auch die „ecumenical correctness“.
Aufgeklärte Katholiken fangen damit an, nicht mehr (katholisch) von der „hl. Eucharistie“, sondern (protestantisch)
vom „Abendmahl“ zu reden. Ihr Verständnis der Eucharistie wandelt sich demnach von etwas (katholisch)
Reales, wie die Umwandlung und die Realpräsenz Christi unter den Species von Brot und Wein, zu etwas
(protestantisch) Symbolisches, die Erinnerung nämlich, ohne Zusatz, wozu man sich grenzenlos, (wiederum
protestantisch) als Zeichen der „Gastfreundschaft“, gegenseitig einlädt. Ferner, da es (protestantisch)
kein „Opfer“ gibt, gibt es auch keinen (katholisch) „Altar“, der ein Opfer voraussetzt, sondern (protestantisch)
einen „Mahltisch“. Was darüber gemahlen und beseitigt wird, karlchen, ist nicht etwa Weizen oder Hafer
sondern etwas Wertvolleres: die katholische Wahrheit.
#37 Rudolfus 08:14:26 | Mittwoch, 1. September 2010
Solange die freimaurerischen Versammlungstische vor den katholischen Altären stehen, so lange dauert
noch die Freimaurerherrschaft im Vatikanstaat an – offensichtlicher könnte dieses Symbol diabolischer
Herrschaft nicht sein. Wie prophetisch kanonisierte dagegen St. Pius V den Römischen Ritus für alle
Zeiten unter dem Schutz des göttlichen Zorngerichtes, der Eckstein der PBSPX-Widerstandsbewegung der
wahren Kirche, des hl. Meßopfers, der Eckstein, den die vatikanischen Freimaurerfeinde Gottes mit ihren
geheimfreimaurerisch-unkanonisch eingesetzten Päpsten verwarfen, zuerst Montini, dann Wojtyla … die
Zerstörer des hl. Tempels Gottes auf Erden, um das Papsttum genießen zu können, doch beide endeten
tragisch, wie es in Päkten mit dem Teufel nun mal ist … zugunsten Wojtylas muß gesagt werden, daß
er erst als Papst merkte, wo er reingeraten war, aber er hatte lange genug Zeit, um die Dinge zu ordnen,
wie es etwa der heiligmäßige Johannes Paul I riskiert hatte, und dafür auch riskiert hatte, als Märtyrer
aus dem Weg geräumt zu werden – dafür war Wojtyla offenbar zu feige, doch man hat ja gesehen, wie er
gerade deswegen dem Leiden nicht auskam, ohne sich zu trauen, der Kirche ihren Ritus zurückzugeben. Niemand
entkommt Gottes Gerechtigkeit, auch nicht die durch Freimaurergnaden viel zu lange regierenden Päpste
der Freimaurer Paul VI und Johannes Paul II, die Bemitleidenswerten auf dem Papstthron in der Zeit der
Zerstörung des mystischen Leibes Christi auf Erden – eine schreckliche Verantwortung, der sich vielleicht
Ratzinger, Benedikt XVI, todesmutig bewußt geworden ist?
Bischof Dick: Liturgiereform Bei den Ausrührungen Dicks ist sein weiter Erfahrungshorizont mit unterschiedlicher
liturgischer Praxis zu berücksichtigen. In der Kölner Innenstadt, wo ich üblicherweise je nach Tageszeit
in unterschiedlichen Kirchen an der hl. Messe sonn- und werktags teilnehme, gibt es absolut nichts zu
beanstanden. Es sollten nicht gerade die Priester, die die Würde des hl Opfers uneingeschränkt achten,
solche Kritik auf sich beziehen.
Dr, Dick hat sehr weise und ausgewogene Ausführungen gemacht, Kreuznet sollte sich wenigstens hin und
wieder mit überzogener und maßloser Kritik zurückhalten, wenn es ernst genommen werden will.
Über Siri kann man auf folgenden Seiten nachlesen: NovusOrdoWatch.com/Siri ThePopeinRed.com Der Todestag
Siris ist übrigens der 2. V. 1989 EZR, das Fest des hl. Athanasius des Großen – vermutlich auch bewußt
an diesem Tag vergiftet wie so viele in der Novus-Ordo-Diktatur …
@Job: Über den genauen Hergang des 1958er-Putsches gibt es nur unklare Angaben. Aber der antikirchliche
Geheimbund hatte Verbündete unter den französischen Kardinälen, vielleicht auch nur unter einem französischen
Kardinal, der französische Zeremonienmeister mit dem langen Bart, der auch die Roncalli-Papstkrönung
in den Filmaufnahmen leitete … ich glaube, er beginnt mit T. Es soll eine Terrordrohung gegeben haben,
und die Kardinäle von Papst Roncalli nach dem Umsturz in einer Sonderrede zum Stillschweigen verpflichtet
worden sein. Es gibt deshalb keine Details, aber auch US-Geheimdienstquellen behaupten heute, Siri statt
Roncalli wäre gewählt worden. Jedenfalls hatte Roncalli nur wenig Anhänger unter den Kardinälen der
Pius-XII-Zeit, und war ein Außenseiter, außerdem ehemaliger Nuntius in den Freimaurerstaaten Türkei
und zuletzt in Frankreichs Hauptstadt Paris. Kardinal Siri sprach in einem Interview über dieses Konklave
von einem „Geheimnis, und dieses Geheimnis ist schrecklich“ … siehe die US-Heimseite zu Ehren des „Pope
Siri“ … der Umsturz ist doch in den Ergebnissen seit 1958 offensichtlich … doch der eigentliche Wunschpapst
wurde erst von Papst Roncalli unmittelbar nach dessen Papstinthronisation zum Kardinal ernannt: der Erzbischof
von Mailand, Johannes Baptist Montini, der unter Pius XII im Vatikanstaatssekretariat wegen geheimer Stalinkontakte
in Ungnade gefallen war, aber dennoch Erzbischof v. Mailand wurde – vermutlich Pius’ XII größter Fehler.
Pius wollte ihn aber nicht als Kardinal – das wurde er erst nach der mysteriösen Roncalli-Wahl.
Eine genauere Betrachtung Eine genauere Betrachtung des Vaticanums II. und v.a. dessen Auswirkungen darf
nicht mehr tabuisiert werden www.razyboard.com/…07699-5927283-0.html So ist denn der zu spannende Bogen
zu den Einschätzung des damaligen Kardinals Ratzingers, unseres jetzigen Heiligen Vaters Papst Benedikt
XVI. nicht mehr weit www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html Das Vaticanum II. ist längst schon „Thema“;
die angelaufene Hinwendung zur hl. Tradition belegt dies ohne viele Worte
@Rudolfus: Da sind die Freimaurer dann mit Teppichmessern ins Konklave eingedrungen, oder wie muss man
sich das vorstellen? Oder waren die Freimaurer unter den Kardinälen selbst? Also einige (bewaffnete?)
Freimaurerkardinäle, die die anderen Kardinäle zur Wahl von Roncalli zwangen?
Dummlaberer Palmström noch schmaler und kleiner als das Drecksteil auf einem Bein im Bild ist kein althergebrachter
Altar. Wer so dumm laber wie du, dem sollte man die Zunge herausreißen.
Chico – warum warten die Bischöfe… Es ist die Weisheit des Alters, die sich erst weit jenseits der
75 einstellt, die erst im reifen Alter einsetzende Gnadengabe, die Dinge in einem ganz neuen, anderen,
hell erleuchteten Licht zu sehen. Erlauben Sie mir in diesem Kontext eine persönliche Anmerkung: Meine
ältere (83) jährige Schwester hat selbst diese Altersweisheit erfahren: Sie, die ein Leben lang spröde
und unzugänglich war, hat, sei dem sie in der Seniorenresidenz weilt, ihren eigenen Angaben einen jungen
Verehrer, der sie morgens liebevoll weckt, der sie sogar ins Bad begleitet und ihr beim Essen Gesellschaft
leistet! So schenkt das Alter uns ganz neue Erkenntnisse der Wirklichkeit! Gott segne das Alter des ehrwürdigen
Weihbischofs! Jawoll!
Am 24. Oktober 1958 EZR stieg weißer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle auf, als Zeichen, daß der neue
Papst gewählt war – wie wir heute von immer mehr Seiten erfahren, war Kardinal Giuseppe Siri gewählt
worden, und wollte sich Gregor XVII nennen … am besten bei google.com unter „Pope Siri“ recherchieren,
wer Englisch versteht … denn der neugewählte Papst wurde der Welt erst am 26. Oktober 1958 EZR präsentiert …
der seltsamerweise von vielen Kardinälen nicht besonders geschätzte Johannes XXIII Roncalli, die ihn
allerdings mehrheitlich gewählt haben … ein seltsames Paradox … und besonders ablehnend reagierten
die Kardinäle als „ihr“ Papst irgendwann den Kardinälen erklärte, ein pastorales Konzil ohne besondere
Zielsetzung einberufen zu wollen … wieso war es bloß zur Wahl des seltsamen Johannes XXIII Roncalli
gekommen, wenn er anscheinend nur wenig Befürworter unter den Kardinälen hatte, wie die Geschichtsschreibung
doch schon immer wußte … Heute scheinen wir es zu wissen: weil die Pius-XII-Kardinäle Siri gewählt
hatten … und sie von den freimaurerischen Geheimbünden aber dann offenbar gewaltsam zur Wahl Roncallis
gezwungen worden waren, der dann den Freimaurern ihr Pastoralkonzil gab … der Ernennungstag Johannes’
XXIII war wohl nicht zufällig am Österreichischen Nationalfeiertag, wenn wir das Faible der Freimaurer
für Kalenderjubiläen kennen … wie ich bereits ausführte … Österreich verhinderte ja 1903 den Papstkandidaten
der Freimaurer …
#23 chico flojo 16:39:38 | Dienstag, 31. August 2010
Warum warten die Bischöfe immer erst, bis sie emiritiert sind? Warum nutzen sie nicht die Möglichkeiten,
die ihnen das Amt bietet, solange sie es noch bekleiden? Menschenfurcht…
In der nächsten Generation werden diese Drecksteile, hässlicher und unpassender als ein Toilette an
gleicher Stelle, wieder rausgerissen. Entweder weil man für die neue Funktion des Gebäudes als Moschee
keine Bistrotischchen braucht, oder weil die Katholiken bis dahin zur Vernunft gekommen sind.
#20 Palmström 16:22:26 | Dienstag, 31. August 2010
Die arme FSSPX was hat sie nur so schlimm angestellt, weil ihr dieses Los beschieden ist. Nun leert der
jüdische Glaube, dass nach sieben furchtbar fruchtbaren Jahren, sieben solche mageren folgen werden…
Das wäre die demütige Unterordnung! Der christliche Glaube indes glaubt lehren zu sollen, Mut zu haben,
auch wenn eine Höllenfahrt angesagt ist, dennoch eine Himmelfahrt darin zu erblicken… Das wäre das
gnädige Ende!
Der Freimaurerlogenritustisch vor den katholischen Hoch- und Seitenaltären, ermöglicht durch den Papst
der Freimaurer, Paul VI Montini, das erkennt doch ein Greenhorn in Sachen Freimaurermachtergreifung an
der vatikanischen Papstkurie … Es geht um die Zerstörung der Katholischen Kirche durch die dogmenleugnende
freimaurergefällige Modernismushäresie und durch den NOM der Neuen Weltordnung der freimaurerischen
Einen Welt, der Einheitsweltordnung … die uns nolens volens auf den Antichristen vorbereitet, für Freimaurer
vielleicht einfach der ersehnte Freimaurerfriedensweltpräsident … die Eine-Welt-Diktatureinverleibung
für die Kirche vorbereitet durch den unglückseligen Roncalli, ein doch noch seliger Papst auf tragischer
Weise, und dessen freimaurerkonspirierenden Ziehsohn Montini, Paul VI, der uns wohl bitten würde, von
seinem Seligsprechungsprozeß Abstand zu nehmen, wenngleich er wohl zu den Kräften gehörte, die das
Gute wollten, und dem Teufel Einlaß gewährten, und so das Böse herabriefen, wie der Zauberlehrling,
aber genau deshalb, hoffend auf dessen Naivität, hatte ihn die Loge gewaltsam als Papst eingesetzt, und
den rechtmäßig erwählten Papst Siri 1958 für Roncalli zum Rücktritt gezwungen, und ihn bis zu dessen
Tod in allen Konklaven von 1963 und 1978 EZR von einer Rückkehr zum Papstthron ferngehalten. Aber auch
wenn man das nicht wüßte, so bleibt doch in allen alten Kirchen der störende Neuritustisch in freimaurerischer
Manier sichtbar, als Zeichen der Präsenz des Diabolos, des wörtlichen „Durcheinanderbringers“, im „katholischen“
Kirchenritus…
@SprechtEhrlich DER HEILIGE VATER HAT ERKANNT, DASS DIE FSSPX zerstörerische und spalterische KRÄFTE
hat!!! Daher wird er die Lügen von KREUZ.net und der FSSPX austreten! DIE DIFFAMIERUNGEN SEINER DIÖZESANBISCHÖFE
durch die FSSPX und KREUZ.net hängen ihm nicht nur zum HALS HERAUS, sondern werden zu harten ENTSCHEIDUNGEN
FÜHREN! Können Sie das irgendwie belegen???
Durch mystizistisches Beiwerk mit Heiligenfigürchen, Engelchen und anderem Tand wird ein Altar nicht
wertvoller, aber auch nicht heiliger. Er verkommt in der Regel zu einer knappen Kredenz, auf der gerade
noch ein kleiner Kelch und eine schlanke Patene mal Platz hat, während Blumengestecke und Urwälder von
Kerzen neben Statuen, einer Inflation von Kruzifixen und Unmengen von schmückenden Beiwerks die Frömmigkeit
des Volkes sich nur schmalbrüstig entwickeln lässt… So wird der Altar zu einem schauerlichen Anblick
degradiert, der die fundamentale Aussage des im religiösen Sinn zu erfahrenden Mahlgeschehens total in
den Hintergrund treten lässt und sich dem gläubigen Volke wegen des überbordenden schmückenden Beiwerks
nur sehr zweifelhaft erschließt… Wirklich schade… o^/ o^/ o^/
#8 Tridentinus 15:12:53 | Dienstag, 31. August 2010
Es ist schon klar, in welchem Sinne Weihbischof Dicks Äußerung zur Kontinuität in der Zelebrationsweise
des Papstes zu verstehen ist. Aber kreuz.net bleibt deren Berechtigung ntürlich verborgen. Außerdem
sind viele Präfationen im Usus ordinarius tatsächlich sehr alt und könnten für den Usus extraordinarius
durchaus fruchtbar gemacht werden. Auch tatsächlich neue Präfationen dieser Herkunft sid nicht per se
unbrauchbar. Beispielsweise die überwiegenden Präfationen des Marienmeßbuchs.
Die Tücken der konziliären Sprache Die teils nicht optimalen Ausformulierungen einiger Vaticanum II.
Dekrete haben Tür und Tor für eine beispiellose meist auf Ungehorsam bauende „Neuerungswelle“ eingeläutet,
die schon bald ausser Kontrolle geraten ist. Niemand anders als der damalige Kardinal Ratzinger, unser
jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI., hat dies schon früh erkannt www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Der nun angerichtete Scherbenhaufen ist nur mühsam und langwierig wieder zu bereinigen. Die unabdingbare
Ausrichtung auf das Herz der hl. Liturgie, das hl. Messopfer, muss wieder in die Herzen vieler über Jahrzehnte
fehlgeleiteten Gläubigen Einzug halten; so wie es schon der hl. Papst Pius X. vollzogen hat www.razyboard.com/…07698-5892416-0.html
Die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html muss wieder ihren seelenheilenden
Stellenwert erhalten und darf nicht länger „nach Belieben“ platt“toleriert“ oder selbstgerecht glattgebügelt
werden. Die heiligen Sakramente www.razyboard.com/…07691-5831728-0.html müssen wieder als unermessliche
Gnade der Heiligung des gesamten Daseins gesehen und in dankbarer, stets reue- und bussbereiter Ehrfurcht
empfangen werden.
#6 chico flojo 14:51:49 | Dienstag, 31. August 2010
@juerec nach Ansicht der Tradis Laien nix im Altarraum zu suchen haben. Sind Meßdiener – geweihte Kleriker?
Und wer kümmert sich um den Altarschmuck, Blumen usw.? Außerdem – unser Glaube strebt nicht in die Breite,
sondern in die Höhe. Aber selbst da, bei der Breite, übertrifft die Mensa einen „Maltisch“ mindestens
um das Doppelte. Um mal ganz irdisch zu reden.
Warum wird hier der Altar immer Mahltisch genannt. Ich gehe jeden Sonntag zur hl. Messe, aber nie habe
ich gesehen, dass auf dem Altar etwas gemahlen wird. Kein Weizen, kein Hafer ode sonst etwas. Oder hat
die Red. sich verschrieben, wie so oft und wollte Maltisch schreiben. Das könnte sein, weil die Kinder
bei uns in der Schule mal die Aufgabe bekamen unseren Altar zu malen. Liebe Redaktion: Was denn nun?
Gähn… Ob man nun den altmodischen Messzirkus aller Unzeiten oder die neumodische Messe aufführt, langweilig
ist beides. Gibts denn keine Homthemen mehr?
Schon mal den Tisch… eines Hochaltars aus der nähe gesehen? Das glaube ich nicht, da nach Ansicht der
Tradis Laien nix im Altarraum zu suchen haben. Oder bist du etwa ein nichterlaubt geweiter Piusbruder?