Volksaltar
Der Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar
Ein deutscher Bischof hat die nachkonziliare Liturgiereform scharf kritisiert. Man wollte den Altar herausstreichen – und hat ihn entsetzlich degradiert.
Anfang 2010 bekam die Pfarrkirche in Röhrmoss im Erzbistum München einen einbeinigen Mahltisch.
Anfang 2010 bekam die Pfarrkirche in Röhrmoss im Erzbistum München einen einbeinigen Mahltisch.
(kreuz.net) Die Liturgie muß als der „heilige Lebensnerv“ der Kirche entdeckt werden.

Das erklärte der emeritierte Weihbischof Klaus Dick (82) von Köln jüngst in einem Vortrag in Köln. Am Freitag sendete das Kölner ‘Domradio’ eine Aufzeichnung des Referats. Es bestand im wesentlichen aus Zitaten – vorwiegend von Papst Benedikt XVI.

Ein Traditionsbruch

Das Ergebnis der nachkonziliaren Liturgiereform drängt – so Mons. Dick – „geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie“ hin.

Mehrfach kritisiert der Weihbischof eine sogenannte „Kreativität“ in der Liturgie.

Er ermahnt zur Grundhaltung, „daß auch die neue Form der Liturgie eine Vorgabe ist“.

In der nachkonziliaren Zeit sieht Mons. Dick mit einem Zitat von Kardinal Joseph Höffner († 1987) von Köln einen verhängnisvollen „Traditionsbruch“.

Schwammige Texte mit beliebigen Interpretationen

In seinem Vortrag kritisiert Mons. Dick die Messe in der Nationalsprache sowie Eucharistiefeiern am Mahltisch.

Nach dem Pastoralkonzil habe es geheißen, daß das Latein abgeschafft habe. Der Prälat korrigiert: „Das Gegenteil ist der Fall.“

Ferner habe das Konzil die Würde des Altars herausstreichen wollen.

Doch danach sei der Altar „so entsetzlich degradiert worden wie nie zuvor“.

In vielen Kirchen stehe vor einem prächtigen Hochaltar ein „Nachtkonsölchen“ – beleidigt der Weihbischof die Möbelindustrie.

Zum Begriff „Volksaltar“ sagte der Weihbischof, daß jeder Altar zur Zelebration mit dem Volk diene.

Auch den Terminus „Zelebrationsaltar“ bezeichnete Mons. Dick als falsch: „Gibt es Altäre, wo man nicht zelebriert?“

Schon an diesen Beispielen sieht Mons. Dick, daß die Liturgiereform „schiefgelaufen ist“.

Erhebliche Mängel nur in der Neuen Messe

In seinem Vortrag ließ sich der Weihbischof auch zu billiger Polemik gegen die Messe aller Zeiten hinreißen: „Die Alte Liturgie hatte erhebliche Mängel.“

Beweise konnte er keine anführen.

Im ganzen Vortrag erwähnt er dazu nur – an einer anderen Stelle –, daß in der Alten Messe an Sonntagen die Präfation zur Trinität genommen wurde.

Dagegen erfand das neue Meßbuch jede Menge Präfationen für die Sonntage.

Diese empfindet der Weihbischof als „eine großartige Vorlage“ für die Alte Messe.

Er wünscht sich praktische Änderungen in der Alten Messe. Damit würde der Ritus, der auf Petrus zurückgeht, angeblich „verbessert“.

Dabei argumentiert er mit dem Wunsch des Papstes, daß sich die Alte und die Neue Messe gegenseitig befruchten sollen.

Eucharistiefeier ohne Heiligkeit

Bischof Dick gibt zu, daß in der neugläubigen Eucharistiefeier die Sakralität verloren gegangen ist.

Doch diese sei ein Wesensstück der Liturgie.

Man habe in einer falschen Betonung des Mahlcharakters der Eucharistie gesagt: „Es muß ein gelungenes Mahl sein.“

Abschließend gesteht Mons. Dick indirekt ein, daß er den Unterschied zwischen Alter und Neuer Messe nicht kennt:

„Wenn man sieht, wie der Heilige Vater zelebriert, kann man dort so gut wie keinen Unterschied zu seiner Primizmesse finden.“

      
43 Lesermeinungen
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#51   Rudolfus   12:05:33 | Dienstag, 7. September 2010
Kirchen mit freistehendem Hauptaltar
können auch heute noch in katholischem Sinne errichtet werden.
Die zahlreichen deutschen Kirchenneubauten für die deutschen Neusiedlungen innerhalb der Bonner BRD, die nach dem letzten Weltkrieg errichtet wurden, insbesonders für die Neusiedlungen für die Millionen aus den Ostteilen Deutschlands Vertriebenen, sind aber zumeist durch den typischen asymetrisch-modern gestalteten Altarraum geprägt, der sich ja auch oft seinerseits selbst asymetrisch im „Kirchenraum“ befindet, der tatsächlich nur mehr wie ein bürgerlicher Versammlungsraum wirkt, mit langen Gemeinschaftsbänken, und nicht wie ein sakraler Raum.
Aber diese neuerrichteten asymetrischen Kirchenversammlungsräume haben wenigstens nicht die alten katholischen Altäre demontiert, und deren Kommunionbänke, zugunsten des freimaurerischen Tisches, des „Zusatz-“ und „Gegenaltars“.
Diese Neubauten, die es ja weltweit gibt, sind bereits Versammlungshallen, in denen sich auch Protestanten und Freimaurer wohlfühlen – die Freimaurertempel in den Fotos der Freimaurerlexikons sind allerdings alle symetrisch errichtet, aber die Destruktion soll ja der katholischen Architektur gelten.
Schöne neuerrichetete katholische Kirchen und Kapellen, symetrisch mit einem freistehenden Altar, sehe ich nur in den Kirchenneubauten des hl. Josefmaria und des Opus Dei, wie die Prälaturkirche in Rom oder die Kirche des hl. Josefmaria in Rom.
Der von Christus Seinem Volk prophezeite Greuel der Verwüstung der Endzeit ist der NOM und der Gegenaltar.
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#49   Rudolfus   12:26:00 | Montag, 6. September 2010
Christus, der das hl. Opfer des Altares eingesetzt hat, fordert die vollkommene und
Seiner Göttlichkeit entsprechenden Darbringung dieses göttlichen Opfers!
Und der erklärt, es ginge im katholischen Opfer des Altares um „mit“ oder „ohne Volksaltar“, der kennt einfach nicht den Unterschied zu einem katholischen Meßopfer und dem praktischen NOM, der heute unsere (immer noch formell) katholischen Kirchen beherrscht.
Wäre diese Frage so egal, warum demontiert man dann unsere katholischen Altäre, und stellt diesen in jeder Hinsicht ungeplanten und nicht zum Raum passenden Tisch auf, gleich einem Tisch in einer Freimaurerloge (die ja allem Anschein nach auch hinter den Päpsten Paul VI, dem NOM-Createur, und Johannes Paul II, dessen langjährigem Bewahrer und Hüter, steckt),
warum demontiert man die Kommunionbänke
und propagiert die alleinige Handkommunion, wie von den Modernisten und deren Logen erträumt –
nein, es geht nicht nur um diese neuen Altäre in unseren alten Kirchen, aber diese symbolisieren die Herrschaft des NOM, der dem Satan die Türe geöffnet hat, und die totalitären Ausrottungsversuche des kanonisierten katholischen Opfers des Altares, für das die alten Altäre errichtet wurden, und das der absolut würdige kanonisierte Hauptritus dieses Opfers ist –
und dieser Ritus kann auch an einem freistehenden Altar zelebriert werden, mit dem Angesicht zum Volk, wie der Hauptaltar in der Basilika des Papstes, nämlich im Petersdom, oder der Hauptaltar in der Basilika Maria Maggiore, oder andere Kirchen dieser Struktur, die so errichtet wurden – ohne Gegenaltar…
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#48   Johannes Albendorfer   22:51:46 | Sonntag, 5. September 2010
Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun?
Stellen wir uns vor, Jesus wäre damals von einem Wahrheitsuchenden gefragt worden:
„Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun? Mit oder ohne Volksaltar?“
Denken wir darüber nach, was Jesus auf diese formale Frage geantwortet hätte und hören wir endlich auf, uns zu streiten, uns zu entzweien, uns zu spalten!
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   23:36:50 | Samstag, 4. September 2010
Sykamore: Ökumenismus
Es geht, wie schon mehrfach festgestellt, um Ökumene und nicht um Ölumenismus, also der ideologischen Ausgabe der Ökumene!
Es gibt in jeder Konfession unterschiedliche Richtungen, bei den Evangelischen gibt es Christen, die innerlich katholisch sind, aber wegen des Konfessionalismus nicht konvertieren. In ihrer eigenen Kirche können sie viel für die Annäherung tun, nach einer Konversion sind sie für die Ökumene verloren.
Genauso gibt es evangelische Christen, die innerlich orthodoxbzw. katholisch sind, aber aus den genannten Gründen nicht konvertieren.
In der katholischen Kirche gibt es neben den Katholiken, die mitten in der Kirche stehen, ebenfalls Christen, die innerlich evangelisch bzw. orthodox sind, aber aus den genannten Gründen nicht wechseln.
Genauso gibt es bei den Orthodoxen Cnristen, die innerlich evangelisch bzw. katholisch sind, aber aus den genannten Gründen nicht konvertieren. Es geht eben um die Einheit, um Ökumene und nicht um Konfessionalismus, um die Wirklichkeit und nicht um Ideologie, um Gott selbst und nicht um irgendwelche Sandkastenspiele.
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#46   Rudolfus   09:12:33 | Freitag, 3. September 2010
Und nachdem die PB das weiß, oder zumindest deutlich ahnt,
wird es auch zu keiner Einigung mit dem Novus-Ordo-Papsttum kommen können, das auch unter Benedikt XVI dem Novus Ordo und der kirchenfeindlichen Modernismusfreimaurerallianz verbunden bleibt, trotz der katholischen Gewissensdränge oder Gewissensbisse, die den Katholiken Benedikt XVI zu katholischen Handungen brachten, und sich ihn innerlich immer wieder zu EB Lefebvre und zu dessen vorbildhaft katholischer und frommer PB hinwenden lassen, und er endlich am 7. VII. 2760 AUR in Summorum Pontificum erklärte, daß die Ausrottungsbemühungen Pauls VI illegitim waren, und daß der Ritus St. Pius’ V trotz gegenteiliger Behauptungen nie verboten war;
und im Rahmen der Audienz mit dem PB-Oberen Bischof Fellay nannte Benedikt den EB Lefebvre ausdrücklich einen „großen Mann der Universalen Kirche“.
Innerlich ist der jetzige Papst zweifellos Katholik, aber leider weiterhin der freimaurerisch-modernistischen N.-O.-Struktur und -Sekte verpflichtet, die ihn als Kirchenhierarchen und Papst hervorbrachte, und damit können wir als Katholiken einen weiterhin freimaurerisch-modernistische Antikirchenpersonalpolitik betreibenden, und damit antikirchlichen Papst nicht folgen.
Aber diese furchtbare Situation über das päpstliche Rom wurde uns ja in LaSalette vorhergesagt, in einem bereits deutlich freimaurerisch geprägten Centenarium, und die Botschaft v. LaSalette ist – Wunder genug – römisch-kirchlich anerkannt: „Rom wird den Glauben verlieren.“ Eine Umsturzaussage Marias, päpstlich approbiert!
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#45   kristall   21:54:51 | Donnerstag, 2. September 2010
RUDOLFUS!!!
DANKE!!! FÜR IHREN GUTEN BERICHT!!!
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#43   Rudolfus   21:48:17 | Donnerstag, 2. September 2010
Der Feind des Römisch-Katholischen Opfers des Altares ist leider das Novus-Ordo-Papsttum selbst,
begründet durch den von den Freimaurern langersehnten freimaurerisch eingesetzten Papst der Freimaurer, Paul VI, den Begründer des Novus-Ordo-Ritus, der das kanonisierte Römische Opfer des Altares in seiner Verblendung für alle Zeiten ausrotten wollte, und dafür den Freimaurertisch vor unseren katholischen Altären errichtete, der eindeutige Greuel der Verwüstung der Endzeit an unseren heiligen Stätten, der dort steht, wo er nicht stehen dürfte – prophezeit durch Christus in der Endzeitrede.
Der Feind ist der N.-O.-Papst, weil er der Feind des römisch-katholischen Opfers des Altares ist, im Zorn Gottes kanonisiert durch den hl. kanonisch gewählten Papst Pius V, einem treuen Katholikenpapst,
und diese Erkenntnis hatte EB Lefebvre, weshalb er auch verpflichtet war, wahrhaft katholische Bischöfe zu weihen, gegen den N.-O.-Feind auf dem Papstthron, den Montinianer Johannes Paul Wojtyla.
Und auch die GO-Prophezeiung der 666-Herrschaft ist bereits Realität – die Endzeitprophezeiungen sind Realität geworden, zur Bestätigung der Wahrheit der hl. katholischen Religion.
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#41   Sefirot   15:02:40 | Mittwoch, 1. September 2010
Lando reagiert…
Dummlaberer Palmström noch schmaler und kleiner als das Drecksteil auf einem Bein im Bild ist kein althergebrachter Altar. Wer so dumm laber wie du, dem sollte man die Zunge herausreißen.
Mein G*tt Lando, wie schießt Ihr schlecht… :-D :-D :-D
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#39   Sycamore   11:00:45 | Mittwoch, 1. September 2010
@karlchen (31.08 /14:41): Mahltisch …
Ökumenismus gebietet, daß Katholiken sich den Protestanten annähern, d.h. während die Katholiken immer protestantischer werden, bleiben die Protestanten, wie sie sind und immer waren, und warten ab, darüber gewiß, daß eher früher als später, die „nützlichen Idioten“ der Gegenseite ihre noch übrig gebliebenen katholischen Lehren zuerst weich machen und dann völlig über Bord werfen.
Das Gesetz ist die „ecumenical correctness“.
Als Procrustes-Bett, was nicht darein passt, wird rigoros abgeschnitten.
Als erster Schritt gilt es immer, die Wahrnehmung der Wirklichkeit mittels der Sprache zu verändern. Es fängt also stets „semantisch“ an. So auch die „ecumenical correctness“.
Aufgeklärte Katholiken fangen damit an, nicht mehr (katholisch) von der „hl. Eucharistie“, sondern (protestantisch) vom „Abendmahl“ zu reden.
Ihr Verständnis der Eucharistie wandelt sich demnach von etwas (katholisch) Reales, wie die Umwandlung und die Realpräsenz Christi unter den Species von Brot und Wein, zu etwas (protestantisch) Symbolisches, die Erinnerung nämlich, ohne Zusatz, wozu man sich grenzenlos, (wiederum protestantisch) als Zeichen der „Gastfreundschaft“, gegenseitig einlädt.
Ferner, da es (protestantisch) kein „Opfer“ gibt, gibt es auch keinen (katholisch) „Altar“, der ein Opfer voraussetzt, sondern (protestantisch) einen „Mahltisch“.
Was darüber gemahlen und beseitigt wird, karlchen, ist nicht etwa Weizen oder Hafer sondern etwas Wertvolleres: die katholische Wahrheit.
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#38   Amanda   09:17:45 | Mittwoch, 1. September 2010
@fides et ratio
kreuz.net kann man gar nicht ernst nehmen…
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#37   Rudolfus   08:14:26 | Mittwoch, 1. September 2010
Solange die freimaurerischen Versammlungstische vor den katholischen Altären stehen, so lange
dauert noch die Freimaurerherrschaft im Vatikanstaat an – offensichtlicher könnte dieses Symbol diabolischer Herrschaft nicht sein.
Wie prophetisch kanonisierte dagegen St. Pius V den Römischen Ritus für alle Zeiten unter dem Schutz des göttlichen Zorngerichtes, der Eckstein der PBSPX-Widerstandsbewegung der wahren Kirche, des hl. Meßopfers, der Eckstein, den die vatikanischen Freimaurerfeinde Gottes mit ihren geheimfreimaurerisch-unkanonisch eingesetzten Päpsten verwarfen, zuerst Montini, dann Wojtyla … die Zerstörer des hl. Tempels Gottes auf Erden, um das Papsttum genießen zu können, doch beide endeten tragisch, wie es in Päkten mit dem Teufel nun mal ist … zugunsten Wojtylas muß gesagt werden, daß er erst als Papst merkte, wo er reingeraten war, aber er hatte lange genug Zeit, um die Dinge zu ordnen, wie es etwa der heiligmäßige Johannes Paul I riskiert hatte, und dafür auch riskiert hatte, als Märtyrer aus dem Weg geräumt zu werden – dafür war Wojtyla offenbar zu feige, doch man hat ja gesehen, wie er gerade deswegen dem Leiden nicht auskam, ohne sich zu trauen, der Kirche ihren Ritus zurückzugeben. Niemand entkommt Gottes Gerechtigkeit, auch nicht die durch Freimaurergnaden viel zu lange regierenden Päpste der Freimaurer Paul VI und Johannes Paul II, die Bemitleidenswerten auf dem Papstthron in der Zeit der Zerstörung des mystischen Leibes Christi auf Erden – eine schreckliche Verantwortung, der sich vielleicht Ratzinger, Benedikt XVI, todesmutig bewußt geworden ist?
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#36   Jörg Guttenberger, Köln   23:55:30 | Dienstag, 31. August 2010
Bischof Dick: Liturgiereform
Bei den Ausrührungen Dicks ist sein weiter Erfahrungshorizont mit unterschiedlicher liturgischer Praxis zu berücksichtigen. In der Kölner Innenstadt, wo ich üblicherweise je nach Tageszeit in unterschiedlichen Kirchen an der hl. Messe sonn- und werktags teilnehme, gibt es absolut nichts zu beanstanden. Es sollten nicht gerade die Priester, die die Würde des hl Opfers uneingeschränkt achten, solche Kritik auf sich beziehen.
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#35   fides et ratio   21:31:07 | Dienstag, 31. August 2010
Dr, Dick hat sehr weise und ausgewogene Ausführungen gemacht,
Kreuznet sollte sich wenigstens hin und wieder mit überzogener und maßloser Kritik zurückhalten, wenn es ernst genommen werden will.
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#32   Rudolfus   17:58:28 | Dienstag, 31. August 2010
Über Siri kann man auf folgenden Seiten nachlesen:
NovusOrdoWatch.com/Siri
ThePopeinRed.com
Der Todestag Siris ist übrigens der 2. V. 1989 EZR, das Fest des hl. Athanasius des Großen – vermutlich auch bewußt an diesem Tag vergiftet wie so viele in der Novus-Ordo-Diktatur …
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#31   Tsunami   17:39:19 | Dienstag, 31. August 2010
@noch ein Landorganist
Also doch – die heilige Inquisition schlummert noch in Dir und manch anderen hier. Hättet ihr gerne – gelle! o^/ :-D :-D
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#30   Rudolfus   17:27:47 | Dienstag, 31. August 2010
@Job: Über den genauen Hergang des 1958er-Putsches gibt es nur unklare Angaben.
Aber der antikirchliche Geheimbund hatte Verbündete unter den französischen Kardinälen, vielleicht auch nur unter einem französischen Kardinal, der französische Zeremonienmeister mit dem langen Bart, der auch die Roncalli-Papstkrönung in den Filmaufnahmen leitete … ich glaube, er beginnt mit T.
Es soll eine Terrordrohung gegeben haben, und die Kardinäle von Papst Roncalli nach dem Umsturz in einer Sonderrede zum Stillschweigen verpflichtet worden sein.
Es gibt deshalb keine Details, aber auch US-Geheimdienstquellen behaupten heute, Siri statt Roncalli wäre gewählt worden.
Jedenfalls hatte Roncalli nur wenig Anhänger unter den Kardinälen der Pius-XII-Zeit, und war ein Außenseiter, außerdem ehemaliger Nuntius in den Freimaurerstaaten Türkei und zuletzt in Frankreichs Hauptstadt Paris.
Kardinal Siri sprach in einem Interview über dieses Konklave von einem „Geheimnis, und dieses Geheimnis ist schrecklich“ … siehe die US-Heimseite zu Ehren des „Pope Siri“ … der Umsturz ist doch in den Ergebnissen seit 1958 offensichtlich … doch der eigentliche Wunschpapst wurde erst von Papst Roncalli unmittelbar nach dessen Papstinthronisation zum Kardinal ernannt: der Erzbischof von Mailand, Johannes Baptist Montini, der unter Pius XII im Vatikanstaatssekretariat wegen geheimer Stalinkontakte in Ungnade gefallen war, aber dennoch Erzbischof v. Mailand wurde – vermutlich Pius’ XII größter Fehler. Pius wollte ihn aber nicht als Kardinal – das wurde er erst nach der mysteriösen Roncalli-Wahl.
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#29   monens   17:10:01 | Dienstag, 31. August 2010
Eine genauere Betrachtung
Eine genauere Betrachtung des Vaticanums II. und v.a. dessen Auswirkungen darf nicht mehr tabuisiert werden
www.razyboard.com/…07699-5927283-0.html
So ist denn der zu spannende Bogen zu den Einschätzung des damaligen Kardinals Ratzingers, unseres jetzigen Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. nicht mehr weit
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Das Vaticanum II. ist längst schon „Thema“; die angelaufene Hinwendung zur hl. Tradition belegt dies ohne viele Worte
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#28   Gotthard   17:05:09 | Dienstag, 31. August 2010
Unsinn
Damit würde der Ritus, der auf Petrus zurückgeht,
diese wiederkehrende unsinnige Behauptung ohne jeden Beweis…
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#27   Job   16:52:30 | Dienstag, 31. August 2010
@Rudolfus:
Da sind die Freimaurer dann mit Teppichmessern ins Konklave eingedrungen, oder wie muss man sich das vorstellen? Oder waren die Freimaurer unter den Kardinälen selbst? Also einige (bewaffnete?) Freimaurerkardinäle, die die anderen Kardinäle zur Wahl von Roncalli zwangen?
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#26   noch ein Landorganist   16:48:19 | Dienstag, 31. August 2010
Dummlaberer Palmström
noch schmaler und kleiner als das Drecksteil auf einem Bein im Bild ist kein althergebrachter Altar. Wer so dumm laber wie du, dem sollte man die Zunge herausreißen. :-#
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#25   aufrechterkatholik   16:47:39 | Dienstag, 31. August 2010
Chico – warum warten die Bischöfe…
Es ist die Weisheit des Alters, die sich erst weit jenseits der 75 einstellt, die erst im reifen Alter einsetzende Gnadengabe, die Dinge in einem ganz neuen, anderen, hell erleuchteten Licht zu sehen. Erlauben Sie mir in diesem Kontext eine persönliche Anmerkung: Meine ältere (83) jährige Schwester hat selbst diese Altersweisheit erfahren: Sie, die ein Leben lang spröde und unzugänglich war, hat, sei dem sie in der Seniorenresidenz weilt, ihren eigenen Angaben einen jungen Verehrer, der sie morgens liebevoll weckt, der sie sogar ins Bad begleitet und ihr beim Essen Gesellschaft leistet! So schenkt das Alter uns ganz neue Erkenntnisse der Wirklichkeit! Gott segne das Alter des ehrwürdigen Weihbischofs! Jawoll!
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#24   Rudolfus   16:47:36 | Dienstag, 31. August 2010
Am 24. Oktober 1958 EZR stieg weißer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle auf,
als Zeichen, daß der neue Papst gewählt war – wie wir heute von immer mehr Seiten erfahren, war Kardinal Giuseppe Siri gewählt worden, und wollte sich Gregor XVII nennen …
am besten bei google.com unter „Pope Siri“ recherchieren, wer Englisch versteht …
denn der neugewählte Papst wurde der Welt erst am 26. Oktober 1958 EZR präsentiert … der seltsamerweise von vielen Kardinälen nicht besonders geschätzte Johannes XXIII Roncalli, die ihn allerdings mehrheitlich gewählt haben … ein seltsames Paradox … und besonders ablehnend reagierten die Kardinäle als „ihr“ Papst irgendwann den Kardinälen erklärte, ein pastorales Konzil ohne besondere Zielsetzung einberufen zu wollen … wieso war es bloß zur Wahl des seltsamen Johannes XXIII Roncalli gekommen, wenn er anscheinend nur wenig Befürworter unter den Kardinälen hatte, wie die Geschichtsschreibung doch schon immer wußte …
Heute scheinen wir es zu wissen:
weil die Pius-XII-Kardinäle Siri gewählt hatten … und sie von den freimaurerischen Geheimbünden aber dann offenbar gewaltsam zur Wahl Roncallis gezwungen worden waren, der dann den Freimaurern ihr Pastoralkonzil gab … der Ernennungstag Johannes’ XXIII war wohl nicht zufällig am Österreichischen Nationalfeiertag, wenn wir das Faible der Freimaurer für Kalenderjubiläen kennen … wie ich bereits ausführte … Österreich verhinderte ja 1903 den Papstkandidaten der Freimaurer …
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#23   chico flojo   16:39:38 | Dienstag, 31. August 2010
Warum warten die Bischöfe
immer erst, bis sie emiritiert sind? Warum nutzen sie nicht die Möglichkeiten, die ihnen das Amt bietet, solange sie es noch bekleiden?
Menschenfurcht…
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#22   Palmström   16:35:54 | Dienstag, 31. August 2010
Sie brauchen dann wieder die
überbordenden barocken Altaraufsätze
mit der schmalbrüstigen Kredenz für
Kelch und Patene…Gelle!?
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#21   noch ein Landorganist   16:33:18 | Dienstag, 31. August 2010
In der nächsten Generation
werden diese Drecksteile, hässlicher und unpassender als ein Toilette an gleicher Stelle, wieder rausgerissen.
Entweder weil man für die neue Funktion des Gebäudes als Moschee keine Bistrotischchen braucht, oder weil die Katholiken bis dahin zur Vernunft gekommen sind.
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#20   Palmström   16:22:26 | Dienstag, 31. August 2010
Die arme FSSPX was
hat sie nur so schlimm
angestellt, weil ihr dieses
Los beschieden ist.
Nun leert der jüdische Glaube,
dass nach sieben furchtbar
fruchtbaren Jahren, sieben
solche mageren folgen werden…
Das wäre die demütige Unterordnung!
Der christliche Glaube indes glaubt
lehren zu sollen, Mut zu haben,
auch wenn eine Höllenfahrt angesagt
ist, dennoch eine Himmelfahrt darin zu
erblicken…
Das wäre das gnädige Ende!
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#19   Guntram   16:19:58 | Dienstag, 31. August 2010
ja ja
@SprechtEhrlich:
aber sonst schon noch alle Latten am Zaun?
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#18   Job   16:18:59 | Dienstag, 31. August 2010
@Rudolfus:
Wer ist denn Papst Siri? Ich kenne nur Königin Sirikit von Thailand.
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#17   kristall   16:15:19 | Dienstag, 31. August 2010
kehrich!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#15   Palmström   16:10:37 | Dienstag, 31. August 2010
Freimaurerlogenritustisch, Donnerwetter,
das liest sich fast wie
Donaudampfschifffahrtsgesellschaft…
aber nur fast… :-D :-( :-[
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#14   Rudolfus   15:50:15 | Dienstag, 31. August 2010
Der Freimaurerlogenritustisch vor den katholischen Hoch- und Seitenaltären,
ermöglicht durch den Papst der Freimaurer, Paul VI Montini, das erkennt doch ein Greenhorn in Sachen Freimaurermachtergreifung an der vatikanischen Papstkurie … Es geht um die Zerstörung der Katholischen Kirche durch die dogmenleugnende freimaurergefällige Modernismushäresie und durch den NOM der Neuen Weltordnung der freimaurerischen Einen Welt, der Einheitsweltordnung … die uns nolens volens auf den Antichristen vorbereitet, für Freimaurer vielleicht einfach der ersehnte Freimaurerfriedensweltpräsident … die Eine-Welt-Diktatureinverleibung für die Kirche vorbereitet durch den unglückseligen Roncalli, ein doch noch seliger Papst auf tragischer Weise, und dessen freimaurerkonspirierenden Ziehsohn Montini, Paul VI, der uns wohl bitten würde, von seinem Seligsprechungsprozeß Abstand zu nehmen, wenngleich er wohl zu den Kräften gehörte, die das Gute wollten, und dem Teufel Einlaß gewährten, und so das Böse herabriefen, wie der Zauberlehrling, aber genau deshalb, hoffend auf dessen Naivität, hatte ihn die Loge gewaltsam als Papst eingesetzt, und den rechtmäßig erwählten Papst Siri 1958 für Roncalli zum Rücktritt gezwungen, und ihn bis zu dessen Tod in allen Konklaven von 1963 und 1978 EZR von einer Rückkehr zum Papstthron ferngehalten.
Aber auch wenn man das nicht wüßte, so bleibt doch in allen alten Kirchen der störende Neuritustisch in freimaurerischer Manier sichtbar, als Zeichen der Präsenz des Diabolos, des wörtlichen „Durcheinanderbringers“, im „katholischen“ Kirchenritus…
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#13   Antipacelli †   15:39:52 | Dienstag, 31. August 2010
Lob an den Redakteur: das Bild ist einsame Spitze!!!
:-D :-D :-D
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#12   Liborius   15:38:03 | Dienstag, 31. August 2010
@SprechtEhrlich
DER HEILIGE VATER HAT ERKANNT, DASS DIE FSSPX zerstörerische und spalterische KRÄFTE hat!!! Daher wird er die Lügen von KREUZ.net und der FSSPX austreten! DIE DIFFAMIERUNGEN SEINER DIÖZESANBISCHÖFE durch die FSSPX und KREUZ.net hängen ihm nicht nur zum HALS HERAUS, sondern werden zu harten ENTSCHEIDUNGEN FÜHREN!
Können Sie das irgendwie belegen???
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#11   Palmström   15:16:43 | Dienstag, 31. August 2010
Karlchen, Karlchen
…das war in dieser
;-) Woche schon
der dritte Wolf… :(3
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#9   Palmström   15:12:57 | Dienstag, 31. August 2010
Durch mystizistisches Beiwerk mit
Heiligenfigürchen, Engelchen und anderem
Tand wird ein Altar nicht wertvoller, aber
auch nicht heiliger.
Er verkommt in der Regel zu einer knappen Kredenz,
auf der gerade noch ein kleiner Kelch und eine
schlanke Patene mal Platz hat, während
Blumengestecke und Urwälder von Kerzen
neben Statuen, einer Inflation von
Kruzifixen und Unmengen von schmückenden
Beiwerks die Frömmigkeit des Volkes sich nur
schmalbrüstig entwickeln lässt…
So wird der Altar zu einem schauerlichen
Anblick degradiert, der die fundamentale
Aussage des im religiösen Sinn zu erfahrenden
Mahlgeschehens total in den Hintergrund
treten lässt und sich dem gläubigen Volke
wegen des überbordenden schmückenden
Beiwerks nur sehr zweifelhaft erschließt…
Wirklich schade… o^/ o^/ o^/
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#8   Tridentinus   15:12:53 | Dienstag, 31. August 2010
Es ist schon klar,
in welchem Sinne Weihbischof Dicks Äußerung zur Kontinuität in der Zelebrationsweise des Papstes zu verstehen ist. Aber kreuz.net bleibt deren Berechtigung ntürlich verborgen. Außerdem sind viele Präfationen im Usus ordinarius tatsächlich sehr alt und könnten für den Usus extraordinarius durchaus fruchtbar gemacht werden. Auch tatsächlich neue Präfationen dieser Herkunft sid nicht per se unbrauchbar. Beispielsweise die überwiegenden Präfationen des Marienmeßbuchs.
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#7   monens   15:10:02 | Dienstag, 31. August 2010
Die Tücken der konziliären Sprache
Die teils nicht optimalen Ausformulierungen einiger Vaticanum II. Dekrete haben Tür und Tor für eine beispiellose meist auf Ungehorsam bauende „Neuerungswelle“ eingeläutet, die schon bald ausser Kontrolle geraten ist. Niemand anders als der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI., hat dies schon früh erkannt
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Der nun angerichtete Scherbenhaufen ist nur mühsam und langwierig wieder zu bereinigen. Die unabdingbare Ausrichtung auf das Herz der hl. Liturgie, das hl. Messopfer, muss wieder in die Herzen vieler über Jahrzehnte fehlgeleiteten Gläubigen Einzug halten; so wie es schon der hl. Papst Pius X. vollzogen hat
www.razyboard.com/…07698-5892416-0.html
Die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche
www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
muss wieder ihren seelenheilenden Stellenwert erhalten und darf nicht länger „nach Belieben“ platt“toleriert“ oder selbstgerecht glattgebügelt werden. Die heiligen Sakramente
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müssen wieder als unermessliche Gnade der Heiligung des gesamten Daseins gesehen und in dankbarer, stets reue- und bussbereiter Ehrfurcht empfangen werden.
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#6   chico flojo   14:51:49 | Dienstag, 31. August 2010
@juerec
nach Ansicht der Tradis Laien nix im Altarraum zu suchen haben.
Sind Meßdiener – geweihte Kleriker? Und wer kümmert sich um den Altarschmuck, Blumen usw.?
Außerdem – unser Glaube strebt nicht in die Breite, sondern in die Höhe. Aber selbst da, bei der Breite, übertrifft die Mensa einen „Maltisch“ mindestens um das Doppelte. Um mal ganz irdisch zu reden.
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#5   karlchen pratsch †   14:41:36 | Dienstag, 31. August 2010
Warum
wird hier der Altar immer Mahltisch genannt.
Ich gehe jeden Sonntag zur hl. Messe, aber nie habe ich gesehen, dass auf dem Altar etwas gemahlen wird.
Kein Weizen, kein Hafer ode sonst etwas.
Oder hat die Red. sich verschrieben, wie so oft und wollte Maltisch schreiben.
Das könnte sein, weil die Kinder bei uns in der Schule mal die Aufgabe bekamen unseren Altar zu malen.
Liebe Redaktion: Was denn nun?
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#4   stimme der vernunft †   14:40:30 | Dienstag, 31. August 2010
Gähn…
Ob man nun den altmodischen Messzirkus aller Unzeiten oder die neumodische Messe aufführt, langweilig ist beides.
Gibts denn keine Homthemen mehr?
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#3   juemuc   14:35:58 | Dienstag, 31. August 2010
Schon mal den Tisch…
eines Hochaltars aus der nähe gesehen? Das glaube ich nicht, da nach Ansicht der Tradis Laien nix im Altarraum zu suchen haben. Oder bist du etwa ein nichterlaubt geweiter Piusbruder?
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#2   chico flojo   14:33:43 | Dienstag, 31. August 2010
@Juemec
Umgekehrt – es ist umgekehrt. Wenn ich zum Beispiel an dieses mickrige Etwas im Kölner Dom denke – und nicht nur da.
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#1   juemuc   14:27:37 | Dienstag, 31. August 2010
Die Mensa…
eines Hochaltars ist in der Regel auch nicht Breiter als ein Bügelbrett, dahingegen sind viele Volksaltäre ein Bollwerk.
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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