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Neues Interviewbuch mit dem Papst + Todesideologen drehen durch + Vorsichtige Kritik + Als Weihbischof unbrauchbar + Merken die Bischöfe was?
Neues Interviewbuch mit dem Papst

Deutschland. Der Münchner Journalist Peter Seewald wird ein neues Interviewbuch mit dem Papst publizieren. Das bestätigte der vatikanische Pressesaal gestern. Das Werk erscheint in Zusammenarbeit mit dem Vatikanverlag ‘Libreria Editrice Vaticana’ auf Deutsch und Italienisch. Seewald durfte den Papst in den letzten Wochen mehrmals in Castelgandolfo treffen, um das Interview aufzunehmen. Der Arbeitstitel des Werkes lautet „La luce del mondo“ – „Das Licht der Welt“. Seewald hat bereits zwei gut verkaufte Interviewbücher mit dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger herausgegeben.

Todesideologen drehen durch

Deutschland. Am 18. September veranstalten Lebensrechtler in Berlin einen „Marsch für das Leben“. Er besteht aus einer Kundgebung, einem Schweigemarsch mit weißen Kreuzen und einem ökumenistischen Gottesdienst. Mehrere Todes-Vereinigungen rufen zu Störaktionen auf. Sie stehen unter dem finsteren Motto „1.000 Kreuze in die Spree!“.

Vorsichtige Kritik

Vatikan. Der libysche Präsident Muammar-al-Gaddafi hat mit seinem muselmanischen Missionsversuch in Rom grundlos provoziert. Das sagte der Sekretär der Päpstlichen Missionskongregation, Erzbischof Robert Sarah (65), gestern vor der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Gaddafi habe „nicht gerade ein Zeichen des Respekts“ gegenüber dem Papst und der katholischen Geschichte Italiens gesetzt. Doch als eigentliche Gefahr im Abendland sieht Mons. Sarah nicht die Muselmanen, sondern den Relativismus und die fehlende Aufmerksamkeit für den eigenen Glauben.

Als Weihbischof unbrauchbar

Großbritannien. Der Londoner, Pfarrer Prälat James Curry, hat in seiner Gemeinde ein feierliches Sonntagsamt mit lateinischen Gesängen abgeschafft und durch eine philippinische Folklore-Eucharistiefeier ersetzt. Das kritisierte der bekannte Journalist Damian Thompson kürzlich auf seinem Blog. Am Dienstag berichtete Thompson erneut über den altliberalen Prälat. Er habe sich auf einer Dreierliste für einen Weihbischof von Westminster befunden. Doch laut dem Gerücht von Thompson sei die Dreierliste in Rom verworfen worden.

Merken die Bischöfe was?

„Wo bleibt die tabulose Auseinandersetzung über die Sexualmoral der Kirche, die Teil des Problems ist und nicht dessen Lösung? Daher ist die Veröffentlichung der überarbeiteten Leitlinien kein Schlußpunkt unter die monatelange Mißbrauchsdebatte, sondern bestenfalls ein Anfang zur Lösung viel tiefer sitzender Probleme in der Katholischen Kirche.“

Aus einem Artikel im antikatholischen Magazin ‘Spiegel online’ über die neuen Leitlinien zu den seltenen Homo-Schändungen
      
13 Lesermeinungen
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#15   ErnstSchneider   22:27:52 | Donnerstag, 2. September 2010
@biomilch
Lüg nicht so rum.Hitler hat Frankreich überfallen und seine Luftwaffe ist auch Englan losgegangen.Die haben sich nur gewehrt und das mit Recht.
Immerhin hat das Hitlerregime mit den Sparplänen 280 Mio Reichsmark einkassiert,was iher Kriegskasse zugute kam.
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#14   matt3   15:34:34 | Donnerstag, 2. September 2010
ist ja schön und gut…
aber wieso wird der revisionistische, nazi-verherrlichende Dreck von biomüll eigentlich nicht gelöscht?
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#13   tjark.p †   15:26:05 | Donnerstag, 2. September 2010
biomilch
Lügt mal wieder das Blaue vom Führerhimmel.
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#12   biomilch   15:14:20 | Donnerstag, 2. September 2010
@WalterF:
Der Mensch ist sexistisch.
Unemanzenhaft.
Daher: Mensch und Menschin (oder MenschIn).
Genauso wie die Person ebenso sexistisch ist.
Daher: Die Person und der Personerich.
@Ernst Schneider
Die Sparpläne für den Käfer waren auf 5 Jahre angelegt:
5 RM pro Woche = 250 RM p.a., nach 5 Jahren wären dann weit über 1000 RM zusammen gewesen.
Leider haben die Drecks-Briten und Franzmänner uns morgen vor 71 Jahren den Krieg erklärt und damit sowohl einen Weltkrieg ausgelöst als auch die Pläne des Führers zur Motorisierung breiter Schichten zunichte gemacht.
Zuletzt haben die Briten sich an einem völkerrechtswidrigen Überfall gegen den Irak beteiligt, der vor kurzem zum zweiten Mal gewonnen wurde.
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#11   ErnstSchneider   22:39:06 | Mittwoch, 1. September 2010
@biomilch
Nur das damals kaum ein Volksgenosse so ein Auto bekam.
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#10   Walter F. †   19:11:35 | Mittwoch, 1. September 2010
An unseren amerikanischen Freund …
„Menschin“ gibt’s im Deutschen nicht …
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#9   biomilch   18:02:38 | Mittwoch, 1. September 2010
Der VW-Käfer
Der VW-Käfer wurde von Ferdinand Porsche im Auftrag der Reichsregierung Hitler entwickelt.
Parallel gab es folgende Aktivitäten:
1. Bau des VW-Werks in Wolfsburg
2. Bau der Hermann-Göring-Werke in Salzgitter (Hüttenwerke, Stahl- und Walzwerke) als Zulieferer für die Volkswagenwerke Wolfsburg
3. Enwicklung von Sparplänen durch das Winterhilfswerk KdF, damit sich auch einfache Leute ein Auto kaufen konnten
4. Bau der Autobahnen („Straßen des Führers“) zur Erbauung der Menschen und Menschinnen.
Die Autobahnen dienten keinen militärischen Zwcken, die Wehrmacht transportierte auf der Eisenbahn (auch zu Kriegsende zu 96%).
Leider wurden die Pläne des Führers durchkreuzt durch den dem Reiche aufgezwungenen Kriege durch die Demokratien und die Bolschewisten.
Nach dem 2. WK trat der Käfer seinen Siegeszug um die Welt an und bewies, daß diese Idee Hitlers genial war.
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#7   biomilch   15:57:29 | Mittwoch, 1. September 2010
Die erste Reichskraftverkehrstraße (RKS) wurde
zwischen Köln und Bonn gebaut (heute A555), zwischenzeitlich leider mit Geschwindigkeitsbegrenzung bei Wesseling. Bauzeit: 1929-1932.
Zu diesem Zeitpunkt gab es in Italien bereits erste Erfahrungen mit einer zweispurigen, nicht kreuzungsfreien Kraftverkehrstraße bei Mailand (seit 1924).
Ohne Zweifel geht jedoch der Auftrag zur Entwicklung des VW Käfer (KdF-Wagen) ausschließlich auf die Idee des Führers zurück. Dieses Automodell fuhr millionenfach jahrzehntelang als rollende Reklame für Hitler durch die ganze Welt.
Das hatta sich verdient.
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#6   Walter F. †   15:24:08 | Mittwoch, 1. September 2010
Zeichen setzen gegen Todesideologen …
… ist sehr begrüßenswert. Hoffentlich demonstrieren die auch mal vor der Zentrale der NPD, die „belastete“ Kinder so gerne wegmachen will.
@biomilch
Wieder mal erfüllen’s das Klischee des bräsigen, besserwisserischen Amerikaners auf’s Beste.
Mag ja sein, daß im Yankeedoodledandyland in den Schulbüchern steht, Hitler habe die Autobahn erfunden.
Dummerweise stimmt’s halt nicht.
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#5   Sefirot   14:41:30 | Mittwoch, 1. September 2010
Wie geht denn ökumenistisch…?
Er besteht aus einer Kundgebung, einem Schweigemarsch mit weißen Kreuzen und einem ökumenistischen Gottesdienst.
Wie geht denn das…? beten die das Vater unser
lateinisch rückwärts… o.O
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#3   monens   12:13:20 | Mittwoch, 1. September 2010
Genau richtig erkannt !
Doch als eigentliche Gefahr im Abendland sieht Mons. Sarah nicht die Muselmanen, sondern den Relativismus und die fehlende Aufmerksamkeit für den eigenen Glauben.
Das mehrheitlich neuheidnisch gewordene Europa legt für in ihrem wahrheitsfeindlichen und -fernen Spassrausch sämtlichen Irrlehren den „roten Teppich“ aus und merkt in einer offenbar geistigen Umnachtung nicht, dass z.b. die Irrlehre Islam keinen „Feldzug“ benötigt, um die debil gewordenen europäischen Spassgesellschaften zu vereinnahmen; diese lassen sich von ganz alleine an der Nase herumführen
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Diesem schleichenden Zerfall verhelfen natürlich auch jene Marktschreier für den Kult des Todes, die meinen, gegen die Lebensschützer „aufbegehren“ zu müssen und ihre wohl Kloaken gleichenden Seelen offenlegen zu müssen durch verbissenes Fordern des Mordes an ungeborenen Kindern ( im Uebrigen wird die mörderische Abtreibung auch in der Irrlehre Islam praktiziert); sie tun dies natürlich im „humanistisch“ wahrheitsfeindlichen Sinne wie das EU-Parlament
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Der europäische Totentanz ist voll im Gange; schon nimmt er diejenige Kontur an, die von lebenden Toten kündet
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Gesellschaften am Abgrund !
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#2   biomilch   11:32:01 | Mittwoch, 1. September 2010
Sitzt der Hl. Vater in einem Audi?
Also in einem Auto der Volkswagen AG –
mithin einem KdF-Wagen-Folgemodell.
Wenn das der Führer wüßte. Hat „Paolo Pinkel“ Friedmann schon sein Einverständnis gegeben?
Ich sage nur: Autobahn!
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#1   sosheimat   09:41:49 | Mittwoch, 1. September 2010
Reportage…
Eine Reportage über die letzte Messe in der Kapelle GZ Baumgarten – erschütternd!!!
sosheimat.wordpress.com/…apelle-gz-baumgarten/
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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