Sexualität
Eine schlüpfrige Geschichte
Kenntnisse über Sado-Masochismus sind Voraussetzung, um in Baden-Württemberg die Mittlere Reife zu erlangen.
Was müssen Schüler lernen?
Was müssen Schüler lernen?
© indrarado, CC
(kreuz.net) Am 21. April dieses Jahres wurde im deutschen Bundesland Baden-Württemberg im Fach Deutsch die zentral gestellte schriftliche Prüfung zur Mittleren Reife geschrieben.

Zur Auswahl standen vier Aufgaben, von denen sich die fünfzehnjährigen Schüler eine auswählen mußten.

Thema zwei war eine Textbeschreibung zu einer Kurzgeschichte des deutschen Schriftstellers Arno Strobel (48).

Nur wer mit Hintergründen über Sado-Masochismus-Prostitution vertraut war, konnte die Aufgabe zufriedenstellend bewältigen.

Zum Glück verfehlten viele Schüler – die den Text auswählten – das Thema.

Der Text wurde vom baden-württembergischen ‘Ministerium für Kultus, Jugend und Sport’ für die Abschlußprüfung an Realschulen ausgewählt.

Die Aufgabenstellen lautete: „Texte beschreiben“.

Die Verwandlung in den Schmetterling Manus

In dem Sado-Maso-Text geht es um die Bankangestellte Irmgard Kindel.

Die Bankraupe Irmgard verwandelt sich nach Arbeitsende in den Schmetterling Manus.

Dabei schlüpft sie in die Kleidung, die so anders ist – „so befreiend“.

Die Kurzgeschichte deutet ein Zimmer an, „das sie im Keller eingerichtete hatte mit all den Gerätschaften, die sie für ihre Arbeit brauchte. Für ihre Leidenschaft.“

Einer der ganz wenigen Menschen, die sowohl Irmgard als auch Manu kennen, ist Klaus.

Klaus ist ihr „Manager, der sich, zugegebenermaßen für einen horrenden Prozentsatz ihrer Einkünfte, um Kunden für sie kümmerte.“

Gerade erwartet Manu bei sich zuhause den steinreichen Bauunternehmer Benno von Diemeier – „dem man das gar nicht zutrauen würde“.

Veröffentlichung verboten

Dann gibt es einen Szenenwechsel – „zwei Wochen später“.

Benno von Diemeier eröffnet eine Ausstellung mit Plastiken:

„Wie man wisse, wolle die begnadete Künstlerin inkognito blieben, aber er könne verraten, daß sie an diesem Abend unter ihnen weile.“

Bei der Künstlerin handelt es sich um die gleiche Irmgard. Sie bleibt nicht lange im Raum, sondern macht sich zufrieden auf den Heimweg.

Zu Hause angekommen, zieht sie den weiten, schmutzigen Arbeitsanzug an:

„Dann ging Manu in ihre Werkstatt, um ihrer neuen Skulptur mit dem Schweißgerät den letzten Schliff zu geben.“

Sicherheitshalber heißt es am Ende des zweideutigen Textes:

„Die Aufgaben dürfen nur mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Stuttgart veröffentlicht werden.“
      
39 Lesermeinungen
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#48   Freimaurerin Eva   22:11:52 | Donnerstag, 2. September 2010
?????
Kann mir mal jemand diesen Artikel verdeutlichen? :-O Ist Bildhauerei jetzt auch schon was Unanständiges? Oder was ist das Problem hier?
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#47   FXaver   21:50:34 | Donnerstag, 2. September 2010
Also ich sehe da eine andere Interpretation.
Die Frau arbeitet heimlich im Keller an ihren Figuren, die sie aus Metallteilen zusammen schweißt.
Ich vermute der Autor wollte die Gedanken des Lesers schon in die Richtung lenken, dass die Protagonistin als Prostituierte arbeitet um dann am Ende das Ganze mit einem Augenzwinkern dahin gehend aufzulösen, dass sie „heimlich“ Skulpturen zusammenschweißt und sich als Künstlerin fühlt.
Man kann den Text natürlich auch so interpretieren wie der Autor, aber dazu müssen die Gedanken schon etwas versaut sein.
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#44   YinYang   14:06:33 | Donnerstag, 2. September 2010
Katzi
Und ihre Worten passen wie zu Artikel oder Forum ???
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#42   YinYang   12:29:25 | Donnerstag, 2. September 2010
Titel ???
Mal abgesehen, dass ich zustimme, dass man bei einer solchen ‘Recherche’ den Titel hinzufügen sollte. Das ist keine ‘Recherche’, dass ist, um den Artiel zu zitieren: „Thema verfehlt“. Und zwar in Reingüte.
Da wäre ein Artikel über die „Perversen Sexspiele“ in altgriechischen Sagen noch sinnvoller.
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#40   klausvonjaus   01:02:57 | Donnerstag, 2. September 2010
SAIJN HOMO-LOIJTE
KOZA ODA KAKA VON A DOIFL ? DE HOMO-LOIJTE TUN SO GERNA SCHLEKA RIESAGROSSA NEGAPIMMA. DAS SAIJN VOLL DE KOZZA-SACHA UN SO MUSSA SCHLAGA DOT DE SCHMUTZA-LOIJTE.
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#39   Lisibald Poier †   00:42:15 | Donnerstag, 2. September 2010
Apologeten
Ecce Crucem Domini!
Fugite partes adversae!
Vicit Leo de tribu Iuda,
Radix David! Alleluia! o^/
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#38   klausvonjaus   00:38:17 | Donnerstag, 2. September 2010
HALLO LISSI
IKA WIDA HIERA SAIN UNA SCHIMPFA ÜBA DUMMA HOMO-PERVERSA WO LEKA TUN GROSSA NEGAPIMMA
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#37   Lisibald Poier †   00:33:56 | Donnerstag, 2. September 2010
Protestantenklaus
wieder in Jaus?
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#36   klausvonjaus   00:32:37 | Donnerstag, 2. September 2010
DEMENTI
ICH KENNE DIE DAME GAR NICHT UND GELD HABE ICH AUCH KEINES BEKOMMEN, DAS VERSICHERE ICH…
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#35   Lisibald Poier †   23:09:34 | Mittwoch, 1. September 2010
ja aber der Bahnhof hat Geschichte
Die ersten Züge fuhren hier bereits vor hundert Jahren lang. Man sieht noch das tote Gleis dahinten. Da ist der Zug abgefahren.
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#34   matt3   22:59:29 | Mittwoch, 1. September 2010
was ist das für eine Meldung?
ich verstehe nur Bahnhof
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#32   SchwulIUndEvangelischUndStolz   22:17:28 | Mittwoch, 1. September 2010
ich muss gestehen
das es etwas übertrieben ist.
andererseits wird damit homo-und sadomasohass vorgebeugt.
es ist wichtig das dieser hass ausgelöscht wird.
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#31   Jubärens   21:34:55 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti will’s nicht glauben
„10 jahre Sexualkundeunterricht? also bitte nicht übertreiben bitte
„ich schätze mal, sodas, wenn man die zeiten für diese einzelnen unterrichtsreihen in Sexualkundeunterricht zusammenzählt, kommt man nich nichtmal auf ein jahr Sexualkundeunterricht.“
(PS: ich finde die häufigkeit des sexualkunde unterrichts auch übertrieben weil sich eh alles wiederholt, außer das wir in der 9. den schwerpunkt verhütung gesetzt hatten ;)
Wie gesagt: Die Kultusbürokratie arbeitet auf Druck der Perversenlobby hart daran, diesen Zustand der sexuell-perversen Ungebildetheit zu überwinden.
In Kindergarten und Grundschule sollen verstärkt Aufklärungstheaterspiele etc. vorgeführt werden. Kreuz.net hat mehrfach von diesen Versuchen z. B. bei Fulda, berichtet.
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#30   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:04:05 | Mittwoch, 1. September 2010
10 jahre? also bitte nicht übertreiben bitte
bei mir waren es:
1. eine unterrichtsreihe im sachkunde unterricht der 4.klasse
2. eine unterrichtsreihe im biologie-unterricht der 5. klasse
3. einmal in der 7.klasse
4. nochmal in der 9. klasse
ich schätze mal sodas wenn man die zeiten für diese einzelnen unterrichtsreihen zusammenzählt kommt man nich nichtmal auf ein jahr ;)
(PS: ich finde die häufigkeit des sexualkunde unterrichts auch übertrieben weil sich eh alles wiederholt, außer das wir in der 9. den schwerpunkt verhütung gesetzt hatten ;) )
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#29   Jubärens   20:46:49 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti hat’s kapiert!
„WAS bitteschön ist der skandal?
Schön, die Frau arbeitet als Domina, na und?
außerdem sollte man mit 15 schon diese Andeutungen richtig verstehen. Iich könnte mir denken, dass wegen dieser Andeutungen der Text überhaupt gewählt wurde.
es ist nicht die norm aber es ist nicht falsch!“
Homo-Proti hat Recht: In 10 Jahren schulischem Sexualkundeunterricht sollte jeder Schüler alle Varianten sexueller Versionen und Perversionen vermittelt bekommen.
Deshalb müssten die Schüler solche Andeutungen von Perversionen – wie im Text – eigentlich verstehen – sonst haben die Sexualkundelehrer versagt.
Die Kultusbürokratie arbeitet auf Druck der Perversenlobby hart daran, diesen Zustand der sexuell-perversen Ungebildetheit zu überwinden.
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#28   SchwulIUndEvangelischUndStolz   20:04:06 | Mittwoch, 1. September 2010
WAS bitteschön ist der skandal?
schön die frau arbeitet als domina, na und?
ihr macht echt zuviel wirbel drum
außerdemsollte man mit 15 schon dieseagen andeutungen richtig verstehen(ich könnte mir denken das wegen dieser andeutungen der text überhaupt gewählt wurde) ohne gleich einenanfall zu kriegen wie pervers es angeblich doch ist.
es ist nicht die norm aber es ist nicht falsch!
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#27   Jubärens   19:11:03 | Mittwoch, 1. September 2010
Ihre freudsche Fern- und Fehldiagnose, KnollTroll,
zeigt Ihre psychotheoretische Antiquiertheit:
„Sie scheinen eine ziemlich perverse Phantasie zu haben. Vielleicht sollten sie sich lieber darum Sorgen machen? Sowas sind meinst unterdrückte Komplexe und Wünsche.“
Aber vielleicht äußern Sie sich mal zu dem Prüfungstext, wie die Schüler die eindeutig zweideutigen Passagen interpretieren sollen:
Wenn die Schüler aus den Andeutungen wie ‘Einrichtung eines Kellerraums mit speziellen Werkzeugen’, ‘Überstreifen einer speziellen Kleidung’ und ‘für viel Geld Kunden herbeischaffen’ nicht das perverse Untergrundleben der ansonsten biederen Bankfrau erkennen – und die Phantasie dazu haben sie kaum –, dann haben sie den Kern der Geschichte – eben die Spannung und den Gegensatz zwischen bieder und pervers – nicht verstanden und ihr Thema verfehlt.
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#26   KnollTroll †   18:31:06 | Mittwoch, 1. September 2010
@Jubelbär
sie scheinen eine ziemlich perverse Phantasie zu haben. Vielleicht sollten sie sich lieber darum Sorgen machen?
Sowas sind meinst unterdrückte Komplexe und Wünsche.
1. Er repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit.
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#24   Jubärens   16:49:12 | Mittwoch, 1. September 2010
WTF-Christlich: Guckst du nach bei Arno STrobel!
sparen Sie sich ihre unchristlich-blöden Kommentare und schauen Sie zu der Geschichte unten bei Arno STrobel nach.
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#23   WTF-Christlich?   16:40:21 | Mittwoch, 1. September 2010
@Redaktion:
Wie heißt die Kurzgeschichte?
Wenn man eine Kritik schreibt, muss man auch dazu schreiben über was man sie schreibt!
Geht lieber in die Kirche und betet! Dann verschwendet ihr nicht sinnlos den Speicherplatz im Internet!
Und noch ein Tipp:
Nehmt bitte Drogen, die keine Halluzinationen hervorrufen.
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#22   Jubärens   16:20:20 | Mittwoch, 1. September 2010
unverschämte Prüfungsaufgabe
Wenn schon die meistern Leser-Beiträge in diesem eindeutig zweideutigen Text die perverse Seite des Doppellebens dieser Bankfrau nicht richtig erkennen und beschreiben können,
dann ist es eine schamlose Unverschämtheit des bw. Kultusministeriums, diese Text 15jährigen Schülern zur Aufgabe zu stellen.
Wenn die Schüler aus den Andeutungen wie ‘Einrichtung eines Kellerraums mit speziellen Werkzeugen’, ‘Überstreifen einer speziellen Kleidung’ und ‘für viel Geld Kunden herbeischaffen’ nicht das perverse Untergrundleben der ansonsten biederen Bankfrau erkennen – und die Phantasie dazu haben sie kaum –, dann haben sie den Kern der Geschichte – eben die Spannung und den Gegensatz zwischen bieder und pervers – nicht verstanden und ihr Thema verfehlt.
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#21   Schwester Mary Clarence   15:38:02 | Mittwoch, 1. September 2010
oohhh… ;)
… ok, jetzt hab ich mir den ganzen text durchgelesen…
*lol* nix mit sado-maso und prostitution. einfache bildhauerei… ;)
man muss schon sehr zweideutig denken wenn man diesen text als „schlüpfrig“ bezeichnet… :-D
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#20   Sefirot   15:15:01 | Mittwoch, 1. September 2010
Defendor huldigt plötzlich dem Modernismus
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
Wie hat er denn diese Kurve geschafft…?
Herzlich willkommen, Defendor, in der heiligen
Halle des Modernismus… :-$ :-$ :-$
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#19   Compassion   15:06:22 | Mittwoch, 1. September 2010
Anstatt in einer Bank zu arbeiten
sollte dich diese Frau lieber einen guten Ehemann suchen und Mutter einer Kinderschar werden.Da braucht sie auch keinen Ausgleich mehr und ist beschäftigt und hat keine Zeit für dumme Gedanken.
Da kann sie dann abends wenn der Gatte heimkommt,ihren Kittel ausziehen und in einen schönen Rock und eine kleidsame Bluse oder Pullover schlüpfen.
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#18   Lisibald Poier †   14:31:47 | Mittwoch, 1. September 2010
@Dyke
Der Karikaturen-Streit geht weiter.
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#17   Dyke   14:30:49 | Mittwoch, 1. September 2010
loool
wieder mal realsatire pur! was für eine obszöne geschichte – eine frau in einem sog. männerberuf, skandal!
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#16   Trillian   14:25:56 | Mittwoch, 1. September 2010
Na da sehn sie Herr Arno Strobel
wie schnell man auf Kreuznätt verleumdet werden kann… :-!
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#15   defendor   14:23:36 | Mittwoch, 1. September 2010
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRITUS…
… M A H N T an, den schmalen, steinigen Weg zu gehen:
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
…BEREUT EURE SÜNDEN, TUT BUSSE
UND KEHRET UM UND SÜNDIGT NICHT MEHR… !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#13   Arno Strobel   14:12:57 | Mittwoch, 1. September 2010
Die schlüpfrige Geschichte
Lieber Autor dieses Artikels,
ich verzichte hier ganz bewusst auf einen Kommentar zu ihrem Artikel, sondern halte es für besser, die geschichte für sich selbst sprechen zu lassen:
www.arno-strobel.de/index.php?option=com_con…
Doch erlauben Sie mir eine kurze, allgemeine Anmerkung:
Ich selbst bin katholischer Christ und erziehe meine Kinder im christlichen Glauben. In Ihrem Artikel kann ich von der christlichen Lehre, wie ich sie verstehe, nichts entdecken. Extremismus jeglicher Ausprägung, auch christlicher, kann nie positiv sein.
Mit freundlichem Gruß
Arno Strobel
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#12   fundamental-christian   13:35:29 | Mittwoch, 1. September 2010
RICHTIG, Herr Poier,
und keine Sorge, ich bin nicht poltisch, ich habe in meinem Beitrag nur Tatsachen vorgestellt…Mit Poltik hab ich nix am Hut, ich wähle nicht und lasse mich auch nicht wählen…
„Das „System“ ist nicht krank, nur seine Diener und die seelischen Krankheiten bewirken psychosomatische Störungen bis hin zur Abspaltung vom System.“
Die „Handlanger“ sind gottlose Menschen, im Dienste eines gottlosen Systems!
Beten wir für ihre Bekehrung!
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#11   Lisibald Poier †   13:30:58 | Mittwoch, 1. September 2010
@fundamental-christian
Das „System“ ist nicht krank, nur seine Diener und die seelischen Krankheiten bewirken psychosomatische Störungen bis hin zur Abspaltung vom System. Das sind dann wie in den USA die Amokläufer. Bspw. „Going Postal“ deutet auf amerikanische Postboten hin, die oftmals bisher Amok liefen. Hier am Ende des Systems zeigt sich eine Deformierung und Demoralisierung am Deutlichsten. Das System wurde nicht ausgelegt, dafür ohne Gott zu „funktionieren.“ So wie kein Anfang ohne Gott zu einem guten Ende führt und Gottes Mühlen mahlen langsam.
Nehmen wir uns daher nicht Barabas als Vorbild, sondern Jesus, den Barabas bekämpft hatte und den das Volk um der politischen Gunst willen, bevorzugte, um Jesus dafür zu opfern.
Finger weg also von der Politik. Finger weg von den Dingen, die wir ohnehin nicht ändern können. Es führt zu geistiger Schwachheit und Willenlosigkeit, Resignation, kurzum zur Dekadenz.
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#10   stimme der vernunft †   13:26:32 | Mittwoch, 1. September 2010
die richtige Lösung
der Aufgabe wäre (in Stichpunkten) gewesen:
Religiös-bigotte Zeitgenossen sehen überall Schweinskram und widdern auch hinter den im Grunde völlig unspezifischen Andeutungen zu Beginn der Geschichte Skandal, Unzucht und Sex.
Wie die Geschichte am Ende auflöst, ist aber alles völlig harmlos, hat mit Sex nicht das geringste zu tun. Nur sexbesessene Menschen, wie zum Beispiel der Verfasser des hiesigen Artikels, die sich an jeder Harmlosigkeit sexuell aufgeilen, sehen Sex und Unzucht, wo nur Kunst und Liebe ist.
Oder, um es im Chargon der Frommen auszudrücken: Dem Reinen ist alles rein, den Bigotten und sexbesessenen Katholiban aber ist alles unrein, denn unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen.
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#9   fundamental-christian   13:23:38 | Mittwoch, 1. September 2010
Öffentliches Schulsystem in der BRD für christliche Kinder…
:-! :-!
Aber wehe, treue Christen unterrichten ihre Kids zuhause oder nehmen sie aus dem Perversionsunterricht, ähm ich meine natürlich „Sexualkundeunterricht“, dann kommt die Polizei und dann geht’s ab ins Kittchen…
Aber schlägt irgendsoein Halbwüchsiger einen anderen Menschen auf offener Straßße (halb-)tot, dann wird er nach erfolgter Personalienfeststellung bis zur sog. „Gerichtsverhandlung“, die aber dann eher eine „Gerichtsfarce“ ist, wieder nach Hause geschickt…
Oh, dieses System ist so krank, einfach nur zum :-! !
Das Wort „Gerechtigkeit“ sollten die hier herrschenden „Volksvertreter“ besser nicht in den Mund nehmen, sonst ersticken’s vielleicht nochmal dran…
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#8   tjark.p †   13:16:56 | Mittwoch, 1. September 2010
Hmmmmmm
Ist natürlich schwierig, wenn aus so einer Kurzgeschcihte nur Fragmente zitiert werden. Aber ich sehe da auch nix mit S/M und Prostitution. Gehts da nicht eher um eine gelangweilte Banktussi, die lieber Künstlerin wäre und der ein Mann Modell gestanden hat?. Da ist die Phantasie wohl mal wieder mit der Redax durchgegangen.
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#7   Lisibald Poier †   13:12:51 | Mittwoch, 1. September 2010
@Stimme d.V.
Für eine Karriere im Opus Dei wird ausgiebige praktische Erfahrung verlangt.
Aber nur in praktischen Berufungen. Auserwählte werden zu den Berufungen nicht zugelassen.
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#6   stimme der vernunft †   13:10:58 | Mittwoch, 1. September 2010
na immerhin
benötigt man für die mittlere Reife nur theoretische Kenntnisse.
Für eine Karriere im Opus Dei wird ausgiebige praktische Erfahrung verlangt.
:-D o^/ >:) O:) :-D
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#4   Schwester Mary Clarence   13:07:49 | Mittwoch, 1. September 2010
sado maso???
ich glaub da ist mit dem autor seine phantasie durchgegangen…
ich lese aus dem text heraus, dass „ihre leidenschaft“ wohl die bildhauerei ist…
oder etwa nicht???
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#3   Pascal123   13:00:48 | Mittwoch, 1. September 2010
BItte was???
Wo ist jetzt was mit Sado_Maso????
Ich kenne die Kurzgeschichte nicht aber wo liest der Autor des Textes was von Sado-Maso und Prostitution????
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#2   Gotthard   12:41:18 | Mittwoch, 1. September 2010
Fantasie
welch schmutzige Fantasie hat die Redaktion denn heute angetrieben?
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