Eucharistie
Achtzig Hostien aus dem Tabernakel gestohlen
Hostienraub ist angeblich vergleichbar mit der Schändung einer Torarolle oder mit einem Friedhofsfrevel.
(kreuz.net, Graz) Unbekannte haben in der österreichischen Diözese Graz-Seckau mehrere Kirchen geschändet.

Das gab die Pressestelle des Bistums heute bekannt. Die Medien reagierten auf diese Meldung mit Gleichgültigkeit.

Der Pressetext spricht allgemein von „mehreren Zerstörungen und Schändungen in katholischen Kirchen“.

Höhepunkt der „diversen Zerstörungen“ war ein kürzlicher Einbruch in die Grazer Stadtkirche Sankt Paul:

„Der Tabernakel wurde von unbekanntem Täter aufgebrochen und achtzig Hostien gestohlen.“

Bischofsvikar Heinrich Schnuderl kommentierte den Raub des Allerheiligsten „entsetzt“:

„Hostienfrevel ist für uns Christen ein Angriff auf das Zentrum unseres Glaubens.“

Es sei offenbar vielen nicht mehr klar, daß die Hostien im Tabernakel, „der Leib Christi“, für Katholiken das Allerheiligste ist.

Der Bischofsvikar verglich die Schändung mit „jener einer Torarolle in der jüdischen Synagoge oder des islamischen Korans, vergleichbar einem Friedhofsfrevel zum Beispiel auf dem Israelitischen Friedhof“.

Bischof gegen Anti-Islam-Onlinespiel

In derselben Pressemeldung kritisiert Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau ein Online-Spiel der rechtsbürgerlichen Partei ‘FPÖ’.

Auf der Seite „moschee-baba.at“ muss der Benutzer mit einem Stop-Schild immer neu entstehende Minarette abschießen.

Mons. Kapellari sieht wegen des Spiels den religiösen Frieden in der Steiermark gefährdet:

„Das hebt eine Schranke des interreligiösen Respekts auf und ist strikt abzulehnen.“
      
73 Lesermeinungen
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#89   Sharoch   17:52:56 | Sonntag, 5. September 2010
Danke, lieber Otto,
schade, könntest mitkommen, ist sowieso immer zu viel da…
Schönen Sonntag noch und alles Liebe und Gute.
Bis bald mal!
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#88   OttoII †   17:52:07 | Sonntag, 5. September 2010
Sharoch
Sonntags ist faulenzen angesagt: Ausgiebiges Frühstück, Zeitung lesen, bissel surfen im Net und sonst nix :-)
Na gut, essen muß ich nachher noch was…
Viel Spaß beim Grillabend :-]
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#87   Sharoch   17:48:55 | Sonntag, 5. September 2010
Otto,
ich bin gleich zum Grillen eingeladen – der Chor grillt. Da gibt es immer wundervolle Salate. Ich freue mich schon. Das ist der schöne Teil der Arbeit – zusammen essen, zusammen Gespräche führen…
Und was machst du?
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#86   OttoII †   17:46:05 | Sonntag, 5. September 2010
Hallo Sharoch
danke, ebenso :-) – falls Du Zeit findest
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#85   Sharoch   17:45:24 | Sonntag, 5. September 2010
Hallo Otto,
auch dir einen Gesegneten Sonntag!
Geniesse die Sonne!
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#84   OttoII †   17:43:48 | Sonntag, 5. September 2010
zum Glück
wurde das Verbrechen von einer Überwachungskamera gefilmt:
www.youtube.com/watch?v=gHRzQLKhAnA&…
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#83   Antipacelli †   17:33:21 | Sonntag, 5. September 2010
@YOUareriDICKulous: Wenn sich hier einer lächerlich macht, dann bist das einzig und allein DU!!!
:-[ :-! :-@
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#81   OttoII †   17:24:41 | Sonntag, 5. September 2010
naja…
zwischen Mord und dem Diebstahl von ein paar Crackern ist schon noch ein gewisser Unterschied.
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#80   Antipacelli †   17:18:02 | Sonntag, 5. September 2010
Hostienfrevel ist der schlimmste Frevel auf Erden, der sich denken lässt!!!
Er lässt „Schändungen“ von angeblich heiligen Gegenständen wie Torarollen oder Koranen weit hinter sich!!! Wer konsekrierte Hostien schändet, vergreift sich am Leib unseres Herrn Jesus Christus und ist nur noch mit dessen Peinigern und Mördern zu vergleichen. Dieses Verbrechen gehört daher mit denselben Mitteln verfolgt und bestraft wie sie bei Mördern eingesetzt werden!!! o^/
Wer sich dagegen gegen den Bau von Synagogen oder Moscheen inkl. Minaretten in Europa oder anderswo einsetzt, tut ein gutes Werk. :)3
Das Minarett-Abschuss-Spiel konnte schon im Vorfeld der Volksab-stimmung in der Schweiz aus dem Weltnetz heruntergeladen werden. Ich hatte es seinerzeit mit Vergnügen gespielt!!! :-]
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#79   OttoLXXI †   21:51:37 | Freitag, 3. September 2010
sind…
die Kekse schon wieder aufgetaucht?
Man sollte die Tätersuche vielleicht etwas mehr fokusieren, auf ein blaues, haariges Wesen…
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#78   Alpenglut   21:39:05 | Freitag, 3. September 2010
Nichtsnutz
Ich werde Ihne gerne nicht helfen.
I never waste time arguing with people about their religion, whether it is Christian fundamentalism or Political Correctness. Unless people have a reasoned basis for their beliefs, a reasoned argument with them is pointless.(Dr.William Pierce, Seeing the forest).
Von mir:
Den Tauben und Blinden wird noch Hören und Sehen vergehen.
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#76   Rudolfus   11:39:58 | Freitag, 3. September 2010
Die N.-O.-Sakramente wurden rechtmäßig päpstlich approbiert und müssen als gültig angesehen werden …
es gibt keinen Grund, die Gültigkeit der N.-O.-Sakramente anzuzweifeln, auch wenn diese, insbesonders das N.-O.-Opfer des Altares, unseren Herrn im heiligsten Sakrament schänden oder auch ein gesamtes N.-O.-Altarsopfer ein Frevel vor dem Herrn ist, was ja der Fall ist, wenn das Sakrament in der Handkommunion geschändet wird, und der gesamte Gottesdienst dem tridentinischen Gottesdienstdogma spottet, so wie der vorhergesagte Greuel an der heiligen Stätte in der Endzeit, der ja im NOM mit seinem Freimaurertisch, seinen weltweiten Mißständen und der Laienhandkommunion verwirklicht ist.
Aber an der Gültigkeit der von einem gültig geweihten Priester vollzogenen kirchlichen Handlungen können wir nicht zweifeln – wenngleich wir als Katholiken des hl. Pius V und des hl. Pius V, der Kirche des Herrn aller Zeiten, und des Glaubens aller Zeiten, den freimaurerischen NOM meiden müssen – wir können nur dessen katholische Variante, die möglich, aber selten ist, aufsuchen, bei katholisch im tridentinischen Sinne zelebrierenden N.-O.-Priestern – diese finden wir aber nur außerhalb oder am Rande der N.-O.-Hierarchie, und von dieser und von den N.-O.-Pseudokatholiken bekämpft,
wie der SJM- oder der Opus-Dei-eigene Ritus, dessen Zelebranten ja den Ritus des hl. Pius V lieben, wenn sie ihn auch nicht zelebrieren, aber deswegen entsprechend der SJM- und der Opus-Dei-Vorgaben den Ritus katholisch zelebrieren, selbst wenn sie den Freimaurertisch verwenden.
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#75   Stijn R.A.J. Calle   10:53:55 | Freitag, 3. September 2010
Brot oder Leib Christi?
Die Hostien sind gestohlen worden aus eine novus ordo Konzilskirche. Also muss man damit rechnen das Christus, wahrscheinlich, nicht anwesend war und damit nur Brot geklaut worden ist.
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#74   Nixnutz   22:04:41 | Donnerstag, 2. September 2010
@ Alpenglut
Sie müssen mir nicht helfen. Bitte, bitte, nicht!
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#73   Alpenglut   22:01:57 | Donnerstag, 2. September 2010
@Nixnutz
Wenn Sie die anhaltende Ausplünderung Deutschlands nicht wahrnehmen, kann ich Ihnen nicht helfen. Man muß es wohl sehen wollen, daß eine Flut von abstoßenden antideutschen Filmen aus Hollywood kommt. Die immer irrer sich drehenden holocaust-Phantasien, die ständigen Erpressungen, Nötigungen, bösrtigen Unterstellungen, das Einsperren der Verteidiger von uns Deutschen (Walendy, Mahler, Rudolf, Zündel, Stolz, Honsik…), die Beschlagnahme deutschen Vermögens im Ausland (Italien, Griechenland), das Fehlen eines Friedensvertrags, das Niederschreien jeden Gedenkens der von den Allieerten, den Polen und Tschechen Ermordeten, das Verscharren der deutschen Opfer und die Karriere solcher Typen wie Fischer oder Merkel in der BRD sollten doch hinreichend aufzeigen, daß die Greuelpropaganda des 1. und besonders 2. Krieges immer noch gegen und Deutsche angewandt wird. Wenn das kein Haßfeldzug ist- Wußten Sie, daß wir immer noch für das Versailler Abkommen zahlen?
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#71   Antek †   21:08:52 | Donnerstag, 2. September 2010
Frauen sollen
auch mehr beten. Frauen müssen bedenken, dass sie aufgrund der satanischen Urfrau Eva mit mehr Schuld beladen sind als Männer.
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#70   RosiDeLuxemburg †   21:04:48 | Donnerstag, 2. September 2010
Ja, ja, ja
Frauen dürfen nur putzen und kochen, aber nicht für das Menschenrecht kämpfen.
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#69   Nixnutz   21:01:08 | Donnerstag, 2. September 2010
@ Alpenglut
Weshalb kommt Ihnen das Gruseln …?
Meine Gänsehaut ist kein Gruseln, sondern eher allergischer Art. Sie tritt auch auf, wenn ich etwas von „Niederringung des Deutschen Reiches“ oder „Aufstieg der Dunkelmächte“ lese.
„Der andauernde Haßfeldzug“ ist mir so noch gar nicht aufgefallen.
„Ja, wir Deutsche müssen deutsch bleiben, in Wort und Gedanken und Tat, mit unserem Wortschatz, um der Finsternis ein Licht entgegenzuleuchten.“ Schön gepredigt! Mit einer ordentlichen Prise Pathos.
Ich halte mich lieber an das Original:„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12) Das ist nicht so exklusiv deutsch.
Oder: „Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.“ (Jes 60,2)
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#68   Rudolfus   20:33:00 | Donnerstag, 2. September 2010
Die deutsche Nation mit ihrer Ostkolonisation war Verteidiger und Träger der Römischen Kirche,
die Gottes einzige Kirche ist, mit dem päpstlich-römischen König- und Kaiserreich, das zwar ein international angelegtes Reich war, das allerdings bald von den Deutschen getragen und ethnisch dominiert wurde, obwohl dieses Reich ja die meiste Zeit bis in die italienische Nation in Norditalien hineinreichte (die Päpstlichen Staaten mit Zentralitalien um Rom blieben ja papstherrschaftsunmittelbar und somit rechtlich königs- und kaiserfrei, im Gegenteil, der Reichskönig war König von Rom durch die päpstliche Reichsgründung auf den Schultern von Frankenkönig Karls I, der und dessen Nachfolger erst Kaiser durch päpstliche Krönung wurde, zumindest bis in die Neuzeit hinein; später, in der letzten Phase, war das Römische Reichsoberhaupt automatisch Römischer Kaiser auch ohne päpstliche Krönung), und auch Böhmen und Mähren miteinschloß.
Aber das Reich wurde die längste Zeit zweifellos von der deutschen Nation bei weitem dominiert, und wurde dann ja spätestens mit der Proklamation des Römischen Königs und Kaisers auch als „König von Deutschland“ durch Maximilian I ein offizielles „Römisches Reich Deutscher Nation“.
Und deutsche Neusiedlungen gab es ja aus diesen Zeiten bis 1945 in ganz Osteuropa, abgesehen von der sanften Eindeutschung des bis 1945 bestehenden Ostdeutschlands durch den römisch-katholischen Deutschen Ordensstaat, der dem Reich entstammte.
Der Reformationskrieg im Reich und im Ordensstaat, Anfang des 16. Jh.s war dagegen der erste Ausrottungsversuch dieses Reiches –
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#67   Alpenglut   18:18:09 | Donnerstag, 2. September 2010
@Nixnutz
Weshalb kommt Ihnen das Gruseln, wenn Sie Sätze, die wie „Wir Deutsche müssen…“ beginnen? Der heutige katastrophale Zustand der Welt ist ohne die Niederringung des Deutschen Reiches nicht denkbar. Der Aufstieg der Dunkelmächte war nur durch Ausschaltung Deutschlands – und das bedeutet wesentlich: des deutschen Wesens und Ausdrucks, welches ja die Grundlage einer Weltanschauung vorstellt,möglich. Der andauernde Haßfeldzug gegen Deutschland belegt doch hinreichend, daß damit nicht auf „Hitler“ abgezielt wurde.
Ja, wir Deutsche müssen deutsch bleiben, in Wort und Gedanken und Tat, mit unserem Wortschatz, um der Finsternis ein Licht entgegenzuleuchten.
Sprachen lassen sich im übrigen nur mit einem Ungefähr übersetzen; der genaue Gedankeninhalt kann nie 100%ig wiedergegeben werden.
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#65   r.ruhrgebietler   16:40:19 | Donnerstag, 2. September 2010
einSCHRITTzurLIEBE
entgottete Seele!
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#63   Pontifex   15:48:47 | Donnerstag, 2. September 2010
Cari fratelli et sorelle!
Es scheint Uns an der Zeit zu sein, dem Bösen, dem Rauch des Satans Einhalt zu gebieten. Wie weiland Unsere verehrten Vorgänger auf dem Stuhle Petri zum Kampf gegen den Unglauben aufgerufen haben, so rufen auch wir jetzt auf zum Kampf gegen die Hostienfrevler. Alle Schreiber dieses Forums, die guten Willens sind, ermahnen wir väterlich, nicht nachzulassen im Eifer für den Herrn! Schreibt, ihr Rudolfe und Brandenburger, ihr aufrechten Katholiken und alle rechtsgläubigen. Schreibt, bis sich die hl. Jungfrau erbarmt und allem ein Ende macht. – Amen –
Gegeben bei St. Peter, im Jahre des Heils 2010.
Und nun empfangt Unseren apostrophischen Segen!
+++
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#61   Lisibald Poier †   14:34:01 | Donnerstag, 2. September 2010
„Der Tabernakel wurde von unbekanntem Täter aufgebrochen und achtzig Hostien gestohlen.“
Das bedeutet doch, daß der Aberglaube in dieser Region stärker geworden ist. Der hl. Stuhl könnte zwei Exorzisten entsenden, die sich da mal umsehen. Ab Besten den Bischof wechseln, denn er ist ein schlechter Wächter.
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#58   Rudolfus   12:07:18 | Donnerstag, 2. September 2010
@r.ruhrgebietler: Die Novene dient der besonderen Vorbereitung zum Barmherzigkeitssonntag
(ein offizielles Fest im Kalendarium Ordinarium Romanum, eingeführt durch Papst Johannes Paul II), der allerdings der Weiße Sonntag bleibt.
An diesem Sonntag gewährt Christus beim Kommunionempfang und vorhergegangener Absolution einen vollkommenen Nachlaß der persönlich verdienten Strafen für die persönlichen Sünden (vollkommener Ablaß), also die vollkommene Reinwaschung wie nach Taufempfang.
Aber die große Barmherzigkeitsoffenbarung betrifft nicht nur diesen Tag – am besten, man liest das Tagebuch der hl. Faustyna Kowalska, wofür man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt, denn Christus persönlich spricht darin über Seine Barmherzigkeit.
Auch die Broschüren und Hefte zu diesem Thema sind bereits sehr gnadenreich.
Christus ist über jede Seele betrübt, die Seiner Barmherzigkeit irgendwie mißtraut!
Auf jeden Fall schützt das berühmte Bild das Haus, in dem es verehrt wird. Und im Tagebuch wird explizit ein kommendes Gericht erwähnt, wie ja nicht nur dort, aber immerhin in dieser Offenbarung, die ja kirchlich anerkannt ist und von Pp. Johannes Paul II besonders gefördert wurde.
Die „Stunde der Barmherzigkeitsgnade“ schlägt täglich um 15h Ortszeit, in der Christi Gottes Barmherzigkeit für alle Anliegen weit offen steht.
St. Faustyna, von Gott heimgeholt mit 33 Jahren in Krakau 1938 EZR, ist außerdem eine von Gott vorzüglich erwählte Heilige.
Es gibt auch Litaneien und Andachtsbilder zur hl. Faustyna in den entsprechenden deutschen Gebetskreisen –
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#56   Rose im Kreuz   09:51:42 | Donnerstag, 2. September 2010
Fröhliche Christenverfolgung
Angesichts unserer Bischöfe kann man aber nicht sagen, wer unsere Kirchen mehr schändet.
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#55   Lisibald Poier †   08:24:41 | Donnerstag, 2. September 2010
@r.ruhrgebietler
Es gibt viele Überlieferungen, welche die Kirche für Gläubige freigab. Dazu gehören ua. die Birgitta Gebete, die sieben Himmelsriegel uvm. Bei der hl. Faustyna wurden ihre Texte von der Kirche auf einen Index gesetzt. Weißt Du weshalb dies so wahr? Es wird einen berechtigten Grund dafür gegeben haben. Der hl. Pater Pio durfte eine Zeit lang nicht öffentlich die hl. Messe feiern und Beichten abnehmen, obwohl es letzteres bis zu 16-17 Stunden am Tag getan haben soll.
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#54   r.ruhrgebietler   07:39:57 | Donnerstag, 2. September 2010
Rudolfus – Barmherzigkeitsnovene
Die Offenbarung an die hl. Faustyna sollte jeder heute lebende Christ kennen, und das Bild in seinem Haus verehren, das unsere Häuser schützen wird, wie Christus sagt.
Auch wenn diese Novene üblicherweise am Karfreitag angefangen wird und am Barmherzigkeitssonntag endet (ehem. Weisser Sonntag; und Tag an dem die Hlg. Erstkommunion erteilt wird!) ist es doch sicherlich eine gute Übung daraus eine fortgesetzte Novene zu halten.
Ihnen einen Guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#53   Nixnutz   23:51:56 | Mittwoch, 1. September 2010
@ Alpenglut
Ja, sprachliche Schludrigkeiten sind ärgerlich, egal ob sie beim Übersetzen von einer Sprache in eine andere passieren – es muß nicht immer vom Englischen ins Deutsche sein – oder ob sie beim nachlässigen Abfassen von Originaltexten vorkommen. Es ist immer eine Mißachtung der betroffenen Sprachen, nicht nur der Zielsprache, sondern auch der Quellsprache. Das hat für mich nichts mit „deutsch“ oder „nicht deutsch“ zu tun. Und bei Sätzen, die mit „Wir Deutsche müssen …“ beginnen, bekomme ich immer eine Gänsehaut.
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#52   Alpenglut   23:26:21 | Mittwoch, 1. September 2010
@Nixnutz
Ich gebe Ihnen insofern recht, als daß diese Wörter aus dem Lateinischen kommen. Trotzdem liest sich das, was im Deutschen zum besten gegeben wird immer häufiger wie eine ungeschickte Übersetzung aus dem Englischen. Wir Deutsche müssen darauf achten, daß wir mit dem Verwenden von Fremdwörtern und auf Faulheit beruhenden schludrigen Übersetzungen unseren Begriffen eine neue Bedeutung verleihen und uns damit unseres eigenen Gedankengutes entfremden.
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#50   matt3   22:21:26 | Mittwoch, 1. September 2010
Rudolfus
ist ein richtiger Karli Katastrophski :-D
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#48   Nixnutz   20:49:40 | Mittwoch, 1. September 2010
@ Judi-Schwu
Tora ist nicht falsch. In der Einheitsübersetzung steht Betlehem, Nazaret, Rut, Batseba, Elisabet, Jonatan etc. etc. Der Grund: Im Hebräischen steht da jeweils ein taw (entspricht einem griechischen tau und einem deutschen t) und nicht thet (entspricht einem griechischen theta und einem deutschen th). Eigenartigerweise hat die griechische Übersetzung des AT diese Namen und auch die Tora mit einem theta wiedergegeben und so kam es dann in die lateinische Bibel und in andere Übersetzungen hinein. Die Einheitsübersetzung ist dann zum ursprünglichen t zurückgekehrt. Und nicht nur sie. Auch im Neuen Lexikon des Judentums (Hrsg. J.H. Schoeps) und bei jüdischen Theologen (z.B. D. Krochmalnik) steht Tora.
@ Alpenglut:
Natürlich kann man statt Zentrum „Mittelpunkt“ und statt Respekt „Achtung“ schreiben. Aber „anglisierend“ sind diese Vokabeln nicht. Beide sind aus dem Lateinischen ins Deutsche und ins Englische gekommen.
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#47   kristall   20:45:45 | Mittwoch, 1. September 2010
GUT GESAGT!!!
VON IHNEN!!! :)3 ^-^
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#46   Rudolfus   20:45:34 | Mittwoch, 1. September 2010
Die Herrschaft des Teufels und seiner Anhänger ist leider Realität,
wie bereits der hl. P. Pio vorhersagte, und hinzufügte, für diese Zukunft, die jetzt unsere Gegenwart ist: „Glücklich alle, die bereits verstorben sind.“ Und der hl. P. Pio hat noch Ende der EZR-1960er die große Gnade erhalten, von Gott abberufen zu werden.
Wenn man die GO liest, hat der hl. P. Pio natürlich absolut recht, glücklich, wer bereits gestorben ist vor dieser Zeit der Herrschaft des Teufels … und der hl. P. Pio war niemand, der dem Leiden leichtfertig entfliehen wollte …
natürlich sind die Sakramente im NOM unter den üblichen Bedingungen gültig, wenngleich der übliche NOM bereits ein „Greuel an heiliger Stätte“ ist, man denke auch, daß Christi Endzeitrede vor einem Greuel an heiliger Stätte warnt, wobei der größte Greuel an heiliger Stätte natürlich das hl. Opfer des Altares betrifft, das nicht umsonst in QUO PRIMUM durch den hl. Pius V mit Gottes Zornandrohung behütet werden sollte vor seinen höllischen Feinden, die sich ja durch Paul VI des päpstlichen Regierungsstuhles bemächtigten.
Und es besteht kein Zweifel, daß die Welt, uns alle, dieser Zorn betreffen wird, und es bedarf leider dringend des vorhergesagten Eingreifens Gottes,
das ja auch durch die große Barmherzigkeitsoffenbarung Gottes an die hl. Faustyna vorbereitet wurde, denn dem erwarteten Strafgericht eilt Gottes Barmherzigkeit voraus.
Die Offenbarung an die hl. Faustyna sollte jeder heute lebende Christ kennen, und das Bild in seinem Haus verehren, das unsere Häuser schützen wird, wie Christus sagt.
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#45   Josef_G   20:40:56 | Mittwoch, 1. September 2010
Bischof Egon Kapellari kritisiert das Online-Spiel der FPÖ…
Mons. Kapellari sieht wegen des Spiels den religiösen Frieden in der Steiermark gefährdet:
„Das hebt eine Schranke des interreligiösen Respekts auf und ist strikt abzulehnen.“
Beim allen (interreligiösen) Respekt: Wo endet das Ganze? Wie weit sollen die Christen mit ihrem Respekt vor den antichristlichen Religionen gehen? Wie soll Gottes Wort hier verwirklicht werden?
Beugt euch nicht mit Ungläubigen unter das gleiche Joch! Was haben denn Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?(2Kor 6,14)
Nur wegen eines kann man das Online-Spiel kritisieren: Es wir nichts fruchten. Es gibt nur eine Lösung: Die Christen zeugen mehr Kinder, als die Moslems.
Dafür gibt es zwei Lösungen.
Entweder gebieren die christlichen Frauen tatsächlich mehr Kinder, als die moslemischen, oder die Moslems werden ausgewiesen. Mit Gewalt.
Alles andere, Online-Spiel, das Gelaber vom Respekt (welcher sowieso nicht gegenseitig, sondern eine Einbahnstraße ist) ist unnütz.
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#44   bejorommer   20:16:20 | Mittwoch, 1. September 2010
Bedenken
Muß man nicht schon ziemlich naiv sein zu glauben, daß Gott weiterhin in den geraubten Hostien zugegen ist und vielleicht unwürdige Spielchen mit sich machen läßt?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#43   matt3   19:34:09 | Mittwoch, 1. September 2010
Jesus in Gefangenschaft, nun in Geiselhaft…
der Arme kommt vom Regen in die Traufe… den ganzen lieben Tag ist er „locked up“ im Tabernakel und jetzt haben ihn auch noch so nichtswürdige Diebe entführt und mißbrauchen seinen Leib am Ende noch für frivole Spielchen.
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#42   El Greco †-15:26:45   19:15:14 | Mittwoch, 1. September 2010
Ist das so abwegig?
*Es waren Juden oder Satanisten um die Hostien bei einem Ihrer Rituale zu verwenden????*
Was denn sonst? Mundraub? Kleiner-Jungen Streich?
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#40   WTF-Christlich?   19:04:21 | Mittwoch, 1. September 2010
–--BRECHENDE NACHRICHTEN---BREAKING NEWS---
In China ist ein Reissack umgefallen!
–--
Der Innenminister Hau Uhm spricht von einen Antikommunistischen Akt
–--
Merkel reagiert empört und will in die Krisenregion reisen
–--
Deutschland trauert
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#39   KnollTroll †   18:43:18 | Mittwoch, 1. September 2010
@Alpenglut
ntürlich muss es das, denn die +Ritter müssen doch zeigen das sie über allem stehen.
3. Er repräsentiert reine Weisheit statt heuchlerischer Selbsttäuschung.
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#38   monens   18:42:29 | Mittwoch, 1. September 2010
Das hl. Messopfer
Die Wahrheit Jesus Christus mahnt
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
www.razyboard.com/…07690-5913571-0.html
Gottes ewiger Ratschluss ist ewige Gegenwart
www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus dürstet nach Seelen, um sie Anteilhaben zu lassen an seinem göttlichen dreieinen Leben
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Doch Er kann nur in dieser Zeit dürsten; nach dem irdischen Tod werden viele Menschen vergebens nach Ihm dürsten
www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
Der irdische Tod kann zum Uebergang ins wahre Leben werden oder zum Uebergang in den ewigen Tod
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
Der Mensch entscheidet sich in dieser Zeit für seine ewige Bestimmung ! Eine „zweite Chance“ wird es nicht mehr geben; wohin der „Baum fällt, dort bleibt er liegen“
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#37   Alpenglut   18:38:23 | Mittwoch, 1. September 2010
Wie tief kann man eigentlich sinken?
Der Hostienraub wird mit „…einem Friedhofsfrevel zum Beispiel auf dem Israelitischen Friedhof“ verglichen. Alles muß ins Verhältnis zur Befindlichkeit des Juden gesetzt werden. Armes Abendland, das nicht einmal mehr seinen eigenen Ehrbegriff haben darf und sich nur noch im Lichte des Juden sehen kann.
Dazu kommt noch das dämliche anglisierende Geschwafel , „…Zentrum des Glaubens“ oder „…interreligiöser Respekt.“ Zentrum = Mittelpunkt; Respekt = Achtung.
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#36   Judi-Schwu   18:36:23 | Mittwoch, 1. September 2010
Hostienraub+Torarolle
Hostien kann man nachbacken :-D
Eine Thorarolle ist einmalig – da handgeschrieben
Thora wird übrigens mit TH geschrieben !
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#35   KnollTroll †   18:34:32 | Mittwoch, 1. September 2010
@F.U.
NEIN!
Es war ein, altliberaler schwuler jüdischer Freimaurer, der für das Homostraßenmagazin „Spiegel“ schreibt.
auch falsch, da hat nur wer Knabberzeug vergessen einzukaufen und war zu faul tur Tanke zu gehen :-P
2. Er repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Hirngespinste.
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#34   r.ruhrgebietler   18:32:55 | Mittwoch, 1. September 2010
Job – Sie irren
die stimme aus dem Sumpf hat – wie nicht anders zu erwarten – seinen Spott mit der Hlg Hostie getrieben und von einem Backwerk geschrieben. Der satanisch beissende Spott ist leicht zu überlesen, wenn man nicht genau aufpasst…
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#33   F.U.   18:22:21 | Mittwoch, 1. September 2010
pascal123
„Ich weiß Ich weiß Ich weiß*Hand heb* *mit dem Finger aufzeig*
Es waren Juden oder Satanisten um die Hostien bei einem Ihrer Rituale zu verwenden????“
NEIN!
Es war ein, altliberaler schwuler jüdischer Freimaurer, der für das Homostraßenmagazin „Spiegel“ schreibt. >:)
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#32   Job   18:19:06 | Mittwoch, 1. September 2010
@r.ruhrgebietler:
Sie kommen ziemlich genau eine Stunde zu spät. Die Idee hatte „Stimme der Vernunft“ schon um 17:03 Uhr.
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#31   r.ruhrgebietler   18:02:14 | Mittwoch, 1. September 2010
ist Gott überhaupt
noch in diesem Tabernakel gewesen?
SEIN hochheiliges KREUZESOPFER, das jedesmal im
allerheiligsten Altarsakrament VERGEGENWÄRTIGT wird
durch die heilige Wandlung
– und im Tabernakel GEGENWÄRTIG bleibt ! –
uns SEINE hochheilige AUFERSTEHUNG
haben uns von Sünde und Tod erlöst.
(Zit. defendor – Danke dafür)
in der Konzilskirche ist die Große Frage, ob sich Gott überhaupt noch in die Gestalten von Brot und Wein vom Himmel herabbitten lässt und sich von einem würdigen Priester – in Vereinigung mit dem flehentlichen Gebet der Gemeinde – in die Gestalten von Fleisch und Blut wandeln lässt!!
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#30   defendor   17:31:18 | Mittwoch, 1. September 2010
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
…ist in Seinem Wesen
GEIST…
Daher kann bei IHM auch nicht von
„äusseren Gestalten“ Seiner allerheiligsten Dreifaltigkeit geredet werden
sondern vielmehr eben
von Personen.
Der HEILIGE GEIST
– als DIE Liebe –
ist der gemeinsame Hevorgang
aus dem
VATER und
dem eingeborenen SOHNE !
Die Menschwerdung der zweiten Person
– des eingeborenen SOHNES JESUS CHRISTUS –
ist denn auch ein unfassbares Mysterium !
Im Alten Testament hat niemand GOTT ‘schauen’ können
Durch SEINE MENSCHWERDUNG
– …empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria… –
durch, in und mit JESUS CHRITSUS, SEINEM eingeborenen SOHN,
hat GOTT nun ein Antitz bekommen…
welch ein Mysterium !
SEIN hochheiliges KREUZESOPFER, das jedesmal im
allerheiligsten Altarsakrament VERGEGENWÄRTIGT wird
durch die heilige Wandlung
– und im Tabernakel GEGENWÄRTIG bleibt ! –
uns SEINE hochheilige AUFERSTEHUNG
haben uns von Sünde und Tod erlöst.
Wir beten denn auch in der
konsekrierten heiligen Hostie an:
Unseren
mit LEIB und BLUT…
mit SEELE und mit GOTTHEIT…
GEGENWÄRTIGEN
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS !
Das ALLERHEILIGSTE !
Daher gebührt IHM die
allergrösste Ehrfurcht !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#29   Sefirot   17:18:51 | Mittwoch, 1. September 2010
Das Mysterium ist eine reine
Glaubensangelegenheit
und keine Verfügbarkeit,
über welche menschliche
Satzungen zu befinden
haben. Daher ist die Gegenwart
G*ttes in der völligen Freiheit
G*ttes zu akzeptieren und zu
glauben und nicht im zementierten
Dogma…, defendor!
Denn nur bei IHM ist die volle
Freiheit…! :-)
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#27   aufrechterkatholik   17:14:36 | Mittwoch, 1. September 2010
Stimme der Unvernunft
Sie verhöhnen! Auch wenn ich der Ihnen vorgelegten Differenzierung einen gewissen Reiz nicht absprechen kann. Dennoch: Primär höhnen Sie und kommen daher in die fegenden Feuer. Vermutlich. Für Sie, glaube ich, schreibe ich nicht mehr Jawoll!
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#26   defendor   17:03:32 | Mittwoch, 1. September 2010
Das Mysterium…
…der GEGENWART
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
in der konsektrierten heiligen Hostie
ist das Herz des römisch katholischen Glaubens;
der LEIB CHRISTI ist das
ALLERHEILIGSTE !
Dazu die dieses Mysterium lobpreisenden Worte des
heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort:
„…Und um in
diesem Geheimnis ihre Sehnsucht
zu stillen, hat sie ( die EWIGE WEISHEIT )
sich nicht gescheut, die ganze Ordnung der der Natur zu ändern und umzustürzen.
Nicht
unter dem Glanze eines Diamanten oder eines anderen Edelsteines verbirgt sie sich;
denn Sie will nicht nur äusserlich bei den Menschen bleiben;
vielmehr verbirgt sie sich
unter der Gestalt eines kleinen Stückchen Brotes,
das des Menschen eigenste Nahrung ist;
sie wollte vom Menschen genossen werden
und so
bis ins Innerste seines Herzens dringen,
um dort ihr Wohlgefallen zu finden.
Das tut nur einer,
der glühend liebt“
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#25   stimme der vernunft †   17:03:29 | Mittwoch, 1. September 2010
Ist denn bekannt
ob das entwendete Backwerk überhaupt nach dem allerheiligsten heiligtridentinischen Messopferritus aller Zeiten, den schon der Heiland im Abendmahlssaal, ach was, den schon Melchisedek gelesen hat, ordnungsgemäß gewandelt wurde, oder ob nur ein Simulant der V2-Sekte an einem Mahltisch eine völlig ungültige selbstgestrickte Eigenkration von Zauberworten gesprochen hat?
Dann wäre ja die Aufregung völlig unangebracht.
Jawoll, wie der Aufrechte jetzt sagen würde.
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#24   Job   16:38:41 | Mittwoch, 1. September 2010
@sefirot:
Seit 1.1.1975 ist Opladen keine eigene Stadt mehr, sondern gehört zu Leverkusen.
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#23   fundamental-christian   16:32:58 | Mittwoch, 1. September 2010
@ Beatus Theophilus:
„@ fundamental-christian:/@Trillian: und schlaget euch die Köpfe ein!Sagt mal, seid Ihr noch ganz in Ordnung
Sagt mal, seid Ihr noch ganz in Ordnung in der Birne?
Meines wissens nicht mehr!“
Ach, was Du schon weißt oder auch nicht weißt… :-D :-D :-D
Im gegensatz zu Trillian steht hinter meinem Namen jedenfalls kein Kreuz mit Countdown, hat’s auch noch nie… ^-^
Und DU, SABINE, bei Dir dauert’s auch nicht mehr lange… :-[ :-D :-D :-! :-@ ^-^
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#22   Pascal123   16:27:50 | Mittwoch, 1. September 2010
@sabine+juemuc
@sabine
Sehr Geschmacklos. Sie müssen da nicht dran glauben, aber Achtung davor können Sie wenigstens haben.Soviel Anstand sollte man zu Hause gelernt haben.Anscheinend aber nicht.
@juemuc
Dann muss man bei der nächsten Messe nicht soviele Hostien konsekrieren.Denke Ich.
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#21   AnnaAndreasTeresaSebastian   16:26:12 | Mittwoch, 1. September 2010
Sabinchen
Mit soetwas treibt man keinen Scherz, kapiert?
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#20   juemuc   16:19:56 | Mittwoch, 1. September 2010
@ pascal
Davon ist auszugehen, wenn sie im Tabernakel waren. Aber wer um Himmels willen zählt den Hostien?
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#18   Sycamore   16:10:52 | Mittwoch, 1. September 2010
@Sefirot = Idiot
Heute ist der verbale Durchfall bei Ihnen voll im Gange, mein Blöder!
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#17   biomilch   15:58:18 | Mittwoch, 1. September 2010
Schlimme Sache das!
Mundraub kann es kaum sein.
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#16   Pascal123   15:48:45 | Mittwoch, 1. September 2010
@matt3
Wahrscheinlich waren die Hostien schon konsekriert.
Weiß man etwas darüber??
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#15   Dr. Eiskalt   15:47:31 | Mittwoch, 1. September 2010
PaSCAL
Es waren Juden oder Satanisten…
Wer auch immer es war: gläubige Katholiken waren es auf keinen Fall! :-@
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#14   Sefirot   15:42:42 | Mittwoch, 1. September 2010
Aber das eigentliche Problem…
Obladen und Oplaten ist noch lange
nicht gelöst… :-P
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#13   Pascal123   15:39:34 | Mittwoch, 1. September 2010
Ich weiß Ich weiß Ich weiß
*Hand heb* *mit dem Finger aufzeig*
Es waren Juden oder Satanisten um die Hostien bei einem Ihrer Rituale zu verwenden????
Was hab Ich gewonnen????
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#12   matt3   15:35:57 | Mittwoch, 1. September 2010
also soweit ich die Tradis verstanden habe…
braucht es doch zunächst diese Wandlungsworte um das belanglose Stück Backwerk mit Christus zu inspirieren.
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#11   Dr. Eiskalt   15:31:02 | Mittwoch, 1. September 2010
Tarzisius
trug die Hl. Kommunion im Auftrag der Kirche
zu Kranken. Die Hostien-Räuber in Graz gleichen
daher eher den Mördern des Tarzisius.
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#10   Sefirot   15:26:19 | Mittwoch, 1. September 2010
Dr. Eiskalt: …eben und die Sehnsucht,
unzeremoniell daran gekommen,
hat den oder die Täter dazu
beflügelt. Im Gr4unde haben
sie nichts anderes getan als
ihr Vorbild der heilige Tarzisius.
Und der Tarzisiusdienst gilt doch
immer noch als mutiger, aufrechter
Dienst zur Ehren der Eucharistie und
zum Heil der danach verlangenden
Menschen…!
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#9   Dr. Eiskalt   15:19:48 | Mittwoch, 1. September 2010
Im Gegenteil!
Es sei offenbar vielen nicht mehr klar, daß die Hostien im Tabernakel, „der Leib Christi“, für Katholiken das Allerheiligste ist.
Ganz im Gegenteil! Vermutlich ist es ihnen klar und genau dieser Umstand hat die Täter überhaupt erst zu ihrer Tat inspiriert!
Und hier der Link auf:
www.moschee-baba.at/
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#8   Sefirot   15:04:44 | Mittwoch, 1. September 2010
Was kann denn die
nordrheinwestfälische Stadt Opladen dafür, dass
dort keine Oblaten gebacken werden…?mhmhmh! :-O
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#7   Beatus Theophilus_89   15:02:05 | Mittwoch, 1. September 2010
@ fundamental-christian:/@Trillian: und schlaget euch die Köpfe ein!
Sagt mal, seid Ihr noch ganz in Ordnung in der Birne? o.O
Meines wissens nicht mehr!
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#6   Sefirot   14:57:01 | Mittwoch, 1. September 2010
Trillian: Opladen
war falsch und ein Frevel. Es heiß Oblaten… ;-)
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#5   fundamental-christian   14:56:28 | Mittwoch, 1. September 2010
Trillian, lass
einfach Deine Drecksfinger von der Tastatur… :-[
DU bist doch auch so einer, der öffentlich Bibeln verbrennt (siehe hierzu: Linksradikale Bibelverbrenner rüsten zum Kampf! www.kreuz.net/bookentry.8822.html !
:-! :-! MIESER TYP! :-! :-!
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#3   Sefirot   14:38:06 | Mittwoch, 1. September 2010
Schlimmer gehts nimmer,
das ist der Anfang vom Untergang…
Hostienfrevel… na sowas in diesen
Zeiten… o^/ o^/ o^/ o^/
Keine Ehrfurcht vor Oblaten…mehr!
Ohhh Tempera, ohhh Mores
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#2   fundamental-christian   14:35:17 | Mittwoch, 1. September 2010
Was, bitteschön ist denn das
„Der Bischofsvikar verglich die Schändung mit „jener einer Torarolle in der jüdischen Synagoge oder des islamischen Korans, vergleichbar einem Friedhofsfrevel zum Beispiel auf dem Israelitischen Friedhof“.“ für ein Geschmarri… :-D :-D :-! :-@
BISCHOFSVIKAR: SETZEN, SECHS!
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