Deutschland
Vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung
Die Kirche befindet sich in einem Zustand wie zur Zeit der Reformation. Aber heute fehlen die Heiligen, um ein Auslöschen der Kirche aufzuhalten – erklärt ein alter General im Kirchenkampf.
Der Weg aus der Kirchenkrise geht nur mit der Alten Messe
Der Weg aus der Kirchenkrise geht nur mit der Alten Messe
© jdbradley, CC
(kreuz.net) „Was immer man für oder gegen das Konzil sagen mag: Mit dem Konzil begann das Ende jeder Sicherheit in Fragen der Glaubens- und Sittenlehre sowie der kirchlichen Ordnung.“

Das erklärte der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, im Interview mit der katholischen Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.

Die Bischöfe haben den Glauben preisgegeben

Was nach dem Pastoralkonzil kam, war – so der Kirchenrechtler – „noch viel schlimmer“ als das Konzil selber.

Denn: „Die nachkonziliare Bewegung ist nicht nur über das Konzil hinausgeschritten, sondern hat sich in gewichtigen Punkten gegen das Konzil gestellt.“

Dabei hätten sich die von Gott beauftragten Wächter des Glaubens und Wahrer der Kirchenzucht als unfähig und unwillig erwiesen, die gesunde Lehre zu schützen und die Ordnung in der Kirche zu erhalten:

„Die Kirche befindet sich in einem Zustand, der an das 16 Jahrhundert denken läßt.“

Nur würden unserer Zeit die bewahrenden Kräfte fehlen, die damals die Vertilgung der Kirche aufhielten – und die vielen Heiligen, die Gott zum Trost seiner Gläubigen erweckte.

Nie dagewesenes Chaos

Hw. May ist überzeugt, daß „das Chaos, in dem wir uns befinden, menschliche Kraft nicht überwinden kann“.

Gott alleine könne es gelingen, einen „neuen Frühling“ heraufzuführen.

Die Behauptung, daß es in den letzten Jahrzehnten in der Kirche eine Reform gegeben habe, bezeichnet Hw. May als „Irrtum“:

„Was in dieser Zeit vor sich gegangen ist, das ist die – versuchte – Selbstzerstörung.“

Es habe sich ein Wort des Gottesleugners Friedrich Nietzsche († 1900) bewahrheitet, wonach man niemals an etwas anderem zugrunde geht, als an sich selber.

Wege aus der Krise

Hw. May beantwortet auch die Frage, was in dieser Situation zu tun ist:

• Die katholische Glaubens- und Sittenlehre müsse wieder klar und eindeutig überall verkündet werden. Hw. May fügt hinzu: „Die Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den Theologen aus.“

• Hartnäckig anhaltende Abweichungen vom Glauben dürfen nicht ungestraft bleiben: „Lieber Dutzende von Professoren und vielleicht ganze Fakultäten verlieren als diese Einfallstore der Häresie weiter offen halten.“

Die Irrtümer des Protestantismus müßten herausgearbeitet und der Bevölkerung vermittelt werden:

„Das Schlimmste, was der Kirche in der gegenwärtigen Krise passieren könnte, wäre die Nachgiebigkeit gegenüber den Forderungen des Progressismus und des Zeitgeistes – was beides oft zusammenfällt.“

Denn: „Konzessionen steigern die Begehrlichkeit.“

Jede Einzelheit müsse verteidigt werden, „um den Feinden die Möglichkeit zu geben, immer weiter zu bohren“.

• Der Heilige Stuhl müsse bei Ernennungen die Bischöfe „noch“ sorgfältiger auswählen: „Es ist offenkundig, daß die Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe ist.“

Als Beispiel erinnert Hw. May daran, daß der Abfall-Theologe, Hw. Hans Küng, zum Ungehorsam gegen den Papst aufrief und kein einziger deutscher Bischof ihm entgegentrat.

• Die Ausbildung der Priester müsse zu den Prinzipien zurückkehren, die vor dem Pastoralkonzil galten.

Den jungen Männern müsse eine gesunde Theologie, gediegene Frömmigkeit, Sittenreinheit, Treue zum Heiligen Stuhl und Begeisterung für die wahre Kirche vermittelt werden.

Mittel zur Korrektur

Hw. May äußerte sich abschließend auch zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.

Er habe persönlich – angesichts der Widerstände von Bischöfen und Theologen – keine so weitgehende Wiederherstellung der Alten Messe erwartet:

„Was Benedikt XVI. getan hat, ging über meine Erwartungen hinaus.“

Hw. May selber hat – trotz aller Unterdrückung – zeit seines Lebens am Alten Ritus festgehalten.

„Aber nicht ich fühle mich bestätigt, sondern die Wirksamkeit des Heiligen Geistes in der Kirche sehe ich bestätigt.“

Mit der Zulassung der Alten Messe sei ein Mittel der Korrektur der Neuen Messe in die Hand gegeben.
      
29 Lesermeinungen
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   00:27:02 | Sonntag, 5. September 2010
Konzil
Es ist deutlich zu unterscheiden zwischen den Konzilsbeschlüssen und den von kirchlichenn Organisationen hierzu erlassenen Ausführungsbestimmungen. Bei letzteren ist sorgfältig zu prüfen, inwieweit hier die 68er Ideologie Pate gestanden hat.
Das gilt auch für die Liturgiereform. So stammt z. B. die Zelebration versus populum nicht vom Konzil selbst sondern von der liturgischen Bewegung (Guardini, Ildefons Herwegen). Aber auch diese ist nicht von vornherein negativ, man kann den der Gemeinde zugewandten Priester auch als wandelnde Ikone Jesu Christ sehen, der ihm seine Gestalt leiht. Die 68erkonforme freie Beliebigkeit, die sich unabhängig von Guardini und Herwegen engestellt hat, ist allerdings in keiner Weise zu rechtfertigen.
Die Religionsfreiheit ist schon in der Schöpfung grundgelegt, das entsprechende Konzilsdokument ist also völlig in Ordnung.
Die Ökumene ergibt sich aus den Abschiedsreden des Herrn, der seinen Jüngern die Einheit mit unüberbietbarem Nachdruck ans Herz gelegt hat.
Es ist völlig klar, daß der Übergang vom preußischen Marschrittchristentum des Katholizismus zur paulinischen Freiheit der Katholizität gerade von der geistigen Trägheit nicht verkraftet wird. Dasselbe Problem haben wir im ehemaligen Ostblock nach dem Niedergang der sozialistischen Diktatur. Für manche war die ständige Gängelung so schön bequem.
Auch die Aufhebung der Leibeigenschaft in Rußland hatte selbst unter den Begünstigten nicht lauter Zustimmung. Trotzdem war sie unumgänglich!
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#39   RosiDeLuxemburg †   02:21:00 | Samstag, 4. September 2010
Die Wahrheit ist doch die:
Von der Redaktion entfernt.
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#36   kristall   23:51:46 | Donnerstag, 2. September 2010
konrad!
gut zu wissen!!! dass!!!! du ein selbstkritischer mensch bist!!?? O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#35   Konrad   23:47:50 | Donnerstag, 2. September 2010
was sollen die Ergüsse
dieses senilen Mannes?
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#34   kristall   23:12:11 | Donnerstag, 2. September 2010
vitrivius2010
geht es dir eh gut!!?? O:O :-D ^-^ :)3
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#33   Gotthard   23:10:15 | Donnerstag, 2. September 2010
lahmer General
heute fehlen die Heiligen, um ein Auslöschen der Kirche aufzuhalten – erklärt ein alter General im Kirchenkampf.
Emeritus May hat außer nostalgischen Erinnerungen auch nichts zu bieten. Mit solchen Ideen wird dieser General keinen Kampf gewinnen.
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#31   vitrivius2010   20:00:33 | Donnerstag, 2. September 2010
Hallo Ihr Lieben
Wie geht es euch ?
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#30   Theologicus Haereticus   19:56:23 | Donnerstag, 2. September 2010
Ruhrgebietler – Auf Spinner wie Sie können wir getrost verzichten!
Über Sie und Ihresgleichen lästere ich von Herzen gern. Meistens aber belustigen Sie mich und auch andere mit Ihrem dummen, selbstgefälligen Geschwafel über die liebende Gottesmutter, die ewig gültige Tridentinische Liturgie sowie über die Nachfolge Jesu, in der Sie ja angeblich stehen. Merken Sie eigentlich gar nicht, wie dämlich und untheologisch Ihre Beiträge sind? Das gilt auch für Ihre Mitläufer, z. B. Defendor oder monens.
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#28   Antek †   19:47:11 | Donnerstag, 2. September 2010
Nachdem ich
die alte Messe erlebt habe, möchte ich sie nicht mehr missen. Sie ist Demut vor unserem Schöpfer.
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#26   monens   17:51:53 | Donnerstag, 2. September 2010
Ausgezeichnete Analyse von Hw May !
Der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Papst Benedikt XVI., hat früh die Auswirkungen eines falsch verstandenen Vaticanmus II. erkannt
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Das Vaticanum II. darf nicht länger „tabusiert“ werden. Es war im Gegensatz zu anderen hl. Konzilien ein pastorales und kein dogmatisches
www.razyboard.com/…07699-5927283-0.html
Jene, die vollmundig nach der „uneingeschränkten Einhaltung“ des Vaticanums II. rufen, befolgen es selbst in weiten Teilen nahezu überhaupt nicht ! Der liturgische Wildwuchs spricht Bände ! Daher kann der Weg zur Gesundung der Kirche alleine wieder über eine Theologie auf Knien führen
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Der Heilige Geist hat bereits unmissverständliche Zeichen gesetzt !
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#25   Religionsfreier †   17:49:24 | Donnerstag, 2. September 2010
@Dr. Schlämmer
Wieso soll das Krampf sein? Rund 4 Dutzend Päpste in der Geschichte waren verheiratet und eine hohe zweistellige Zahl hatte Konkubinen und natürlich viele Kinder. Mindestens 14 Päpste waren selbst die Söhne von Päpsten, darunter ist die Hälfte heute „heilig“. Der ach so unschuldige „Innozenz“ VIII hatte gar ein halbes Dutzend unehelicher Kinder (Quelle: Oxford Lexikon der Päpste). Worauf begründet sich also seine Stellung und seine angebliche Unfehlbarkeit und worauf begründet sich der absurde und widernatürliche Zölibat, den einfach mal ein geistig reichlich Umnachteter beschlossen hat? Nur zur Erinnerung: für Katholiken sind päpstliche Worte verbindlich. Sonst Hölle!
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#23   Soramonas   17:11:07 | Donnerstag, 2. September 2010
Details…
…über den ideologisch relativistischen, absolutistischen und modernistischen Gegner…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#22   Lisibald Poier †   16:44:30 | Donnerstag, 2. September 2010
@matt3
Bete halt den Engel des Herrn. Ist auch gut.
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#21   Dr. Schlämmer   16:44:01 | Donnerstag, 2. September 2010
@Religionsfreier
Der Papst ist für die Katholiken der Stellvertreter Gottes auf Erden und daher über jede Kritik erhaben.
Das ist, zumindest, was den zweiten Teil anbelangt, ein ausgesprochener Krampf.
Natürlich darf der Papst nicht immun gegenüber Kritik sein.
Das Zeitalter des Absolutismus haben wir hinter uns.
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#20   r.ruhrgebietler   16:32:34 | Donnerstag, 2. September 2010
tjark.p – schönen Tag?
einen solche wie der ihre? ohne Gott? Ohne die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria?
NEIN DANKE! dann lieber ein Tag zum aufopfern für das schwere Sühneleiden Jesu!
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#19   tjark.p †   16:31:03 | Donnerstag, 2. September 2010
ruhrgebietler
Ich lästere höchstens über manche Spinner hier. Schönen Tag noch.
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#17   r.ruhrgebietler   16:29:07 | Donnerstag, 2. September 2010
die entgotteten treffen sich
also hier und lästern dem Herrn und Gott-Vater!
und die liebende Gottesmutter! ihre gesichter sind klar umrissen:
matt3, tjark.p, gotthard, stimme aus dem sumpf, einSCHRITTzurLIEBE, u.v.a.m.
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#16   matt3   16:25:05 | Donnerstag, 2. September 2010
eher vergehen Himmel und Erde…
bis ich einmal den Rosenkranz bete :-D
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#15   tjark.p †   16:23:58 | Donnerstag, 2. September 2010
ruhrgebietler
Nein, da besteht überhaupt keine Hoffnung.
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#14   r.ruhrgebietler   16:22:16 | Donnerstag, 2. September 2010
tjark.p – nur
ihnen (noch?) nicht. ob da hoffnung ist, dass sie sich zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes bekennen?
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#13   tjark.p †   16:19:58 | Donnerstag, 2. September 2010
ruhgebietler
Das hat ja schon immer gegen alles mögliche geholfen! Mehr oder weniger. ^-^
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#12   r.ruhrgebietler   16:18:31 | Donnerstag, 2. September 2010
stimme der vernunft:
nicht nur Hw. May sondern alle rechtgläubigen Christen in der bekennenden und kämpfenden Nachfolge Jesu Christi in der ewig gültigen trid. Liturgie – Rosenkranz betend!!!
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#11   stimme der vernunft †   16:16:08 | Donnerstag, 2. September 2010
Hochwürden May hat die Lösung!
Alle Un-, Falsch-, NichtRecht- und Wüstgläubigen rauswerfen, dann bleibt die geläuterte und reine Mutter Kirche zurück und steht wieder in neuer und voller Blüte.
Allerdings kommt Hochwürden May damit zu spät.
Das ist bereits geschehen!
Nach der Läuterungsaktion ist Pater Lingen übriggeblieben, der bekanntlich in seiner Person die heilige römisch-katholische und rechtgläubige Kirche ist. :-D
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#9   MaxYasgur   16:02:03 | Donnerstag, 2. September 2010
@einSCHRITTzurLIEBE
Hast Du einen an der Klatsche?
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#8   r.ruhrgebietler   16:00:14 | Donnerstag, 2. September 2010
einSCHRITTzurLIEBE.
was für ein entgotteter Müll! den sie hier verbreiten
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#6   Religionsfreier †   15:57:25 | Donnerstag, 2. September 2010
Das versteh wer will
Als Beispiel erinnert Hw. May daran, daß der Abfall-Theologe, Hw. Hans Küng, zum Ungehorsam gegen den Papst aufrief und kein einziger deutscher Bischof ihm entgegentrat.
Sie beklagen, dass irgendjemand zum Ungehorsam gegen den Papst aufrief und rufen selbst in zahllosen Artikeln zum Ungehorsam gegen den Papst auf, ja er wird sogar offen aufgefordert, zukünftig bei der Auswahl von Bischöfen „noch vorsichtiger“ zu sein, als wäre er gar nicht „vorsichtig“ und die päpstliche Weisheit nicht vom „heiligen Geist“ getränkt. Das halte ich für offene Blasphemie. Der Papst ist für die Katholiken der Stellvertreter Gottes auf Erden und daher über jede Kritik erhaben. Was fällt den Häretikern ein, dem Papst Vorschriften zu machen, ja ihn mit Häme und Kritik zu überschütten? Oder sind die Päpste gar nicht das, was sie vorgeben zu sein? Ich bitte um eine letztgültige Erklärung.
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#5   tjark.p †   15:55:27 | Donnerstag, 2. September 2010
ruhrgebietler
Nicht weit weg von deinem gequirlten Mist.
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#4   r.ruhrgebietler   15:51:42 | Donnerstag, 2. September 2010
einSCHRITTzurLIEBE
was für ein gequirrlter Mist!
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#2   r.ruhrgebietler   15:44:32 | Donnerstag, 2. September 2010
einer dieser Schritte
ist die ewig gültige trid. Liturgie.
ist das Erste der Zehn Gebote Gottes!
ist SEINE Schöpfung untertan zu machen statt auszubeuten!
ist ein Deutschland nach den Zehn Geboten Gottes!
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