Die Frucht der 68er-Ideologie ist aufgegangen. Doch die Demographie der Dekadenzländer liefert den tröstenden Beweis, daß sich das Problem von selber löst. Von Walter Kain.
(kreuz.net) Der Niedergang der Moral scheint nicht mehr aufzuhalten.
Hatten die Menschen vergangener
Generationen noch ein natürliches Gefühl für Anstand, ist es den Generationen im Gefolge des 68er-Zusammenbruchs
abgewöhnt worden.
Unzuchtsstätten wie Darkrooms, Homo-Höllen, Schweine-Abteilungen in Videotheken,
Brunft-Läden für den Erwerb unzüchtiger Artikel, Präservativ-Automaten, Bordelle haben sich wie Ratten
vermehrt.
Sie alle haben den vergifteten Nährboden gefunden, auf dem sie gedeihen können.
Eine totalitäre
Bewegung aus Homofundamentalisten, Feministinnen, Gender-Faschisten und ihren Helfershelfern führt einen
unerbittlichen Kampf gegen die freiheitliche Gesellschaft.
Sie hat sich mit Erfolg die Verderbung der
Jugend zum Ziel gesetzt.
Durch sexuelle Indoktrinierung bereits bei Kleinkindern und durch die Bekämpfung
der natürlichen Schamgrenze wird die totale Pervertierung angestrebt.
Der Ruf „Wollt Ihr die totale
Perversion?“ – hat die Frage von Joseph Goebbels († 1945) im Berliner Sportpalast abgelöst.
Die Folgen
der Dekadenz-Ideologie sind sichtbar. Vor allem junge Frauen fallen in Kleidung und Verhalten durch ein
Höchstmaß an Schamlosigkeit auf.
Unzüchtige Mode ist an der Tagesordnung. An Stränden und in Schwimmbädern
geht dies häufig bis zur Barbusigkeit oder totalen Nacktheit.
Durch die Zurschaustellung ihres Körpers
erniedrigen sich die Frauen selber. Sie geben damit die Botschaft, daß sie nicht als Menschen und Personen,
sondern als Lustobjekt betrachtet werden wollen.
Eine weiteres Dekadenzsymptom ist die Verdreckung der
Sexualität.
Schlimmste Abirrungen wie Oral-/Anal-Unzucht, Homo-Perversion, SM-Perversion und andere
menschenunwürdige Praktiken werden immer lauter propagiert.
Die Befriedigung des niedersten Triebes
ist oberste Maxime geworden. Die Lust ist das neue goldene Kalb.
Der Heilige Augustinus wies darauf hin,
daß jener seine Frau zu einer Dirne macht, der sie zu leidenschaftlich körperlich liebt.
Heute verwandeln
sich Frauen der jungen Generation auch ohne die Hilfe des Mannes häufig in Dirnen.
Was ist von einer
Frau zu halten, die mit jedem Mann ins Bett springt, Artikel zur Selbststimulation besitzt oder durch
ihr Auftreten ausdrückt, daß sie sich als Lustobjekte und Huren versteht?
Was ist von einem Mann zu
halten, der durch den Konsum von Pornographie, einen unreifen, konsumistischen Umgang mit Frauen oder
durch sein Auftreten nicht als Mann sondern als Hurenbock gesehen werden will?
Werden das geeignete Eltern
sein? Was einmal aus den Nachkommen solcher Triebtiere wird, ist voraussehbar.
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151 Lesermeinungen
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Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein…Verleumdung, Hochmut und Unvernunft Vielleicht
sehe ich das ja ein bisschen verkehrt, ich lasse mich da auch gerne eines Besseren belehren, aber für
mich war Christentum immer gleichbedeutend mit dem Versuch sich wie Christus zu verhalten. Dieser Artikel
hat nur leider wenig mit dem Verhalten von Christus zu tun. Für mich liest es sich wie eine Anklageschrift,
Jesus kam aber nicht um anzuklagen, sondern um zu befreien. Der Kläger ist nicht Christus, sondern der
Teufel, und dieser Artikel ist nicht wirklich einfach himmlisch, man möge mir das Wortspiel verzeihen,
aber auf mich wirkt er eher teuflisch gut… naja, gut nicht wirklich. Christus kam zu den Huren und Sündern
um diese zu erlösen, nicht um sie zu verdammen, was in diesem Text als latenter Unterton nicht zu übersehen
ist. Desweiteren stelle ich mal ganz frech den heiligen Augustinus in Frage, ich denke da kann man getrost
mit Sprüche 5;18-19 kontern. Oral- und Analverkehr betreffend habe ich auch noch keine Stelle in der
Bibel gefunden, möchte aber auf Markus 7;15 hinweisen. Und ich möchte mal nebenbei anmerken, dass es
wohl für niemanden ein Problem sein sollte, welche sexuellen Spielarten ein verheiratetes Paar hinter
verschlossenen Schlafzimmertüren treibt. In diesem Fall möchte ich doch gerne Jesus zietieren „du suchst
nach dem Dorn im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge siehst du nicht“. Vielleicht
bin ich aber auch als Christ und Nichtkatholik einfach zu sehr auf die Bibel und Christus fixiert.
#172 Mene Tekel 09:59:20 | Donnerstag, 28. April 2011
Die Krone der Gottlosigkeit… …sie findet sich längst im Internet!! Über 160.000 Sünder organisieren
sich und ihr verderben bereits in einer „Sklavenzentrale“! Unglaublich!
Etwas Nachdenken hat noch keinem geschadet Herrje, dieser Artikel ist wirklich sehr „sachlich“ … Was
bitte schön hat Goebbels da drin verloren? Ich finde, es ist eine Unverschämtheit, da diesen Verbrecher
zu erwähnen, zumal der nun wirklich nichts mit dem Thema zu tun hat (obwohl, wurde der nicht von Jesuiten
erzogen?). Seit Menschengedenken heißt es, dass früher alles besser war. Dass das nicht stimmt, müsste
insbesondere jedem Möchtegernchristen klar sein, wenn der nur einmal in das Alte Testament reinschauen
würde. Meine Sexualität geht keinen anderen außer mich und meinem jeweiligen Partner was an. Und Homosexuelle
ist eine ganz und gar natürliche Sache! Genausowenig, wie ich mich in deren Sexualität einmische, genausowenig
tun die das mit meiner. Solange es diese ganzen Pädophilieskandale insbesondere in der kath. Priesterschaft
(aber nicht nur) gibt, habt ihr nun wirklich weder Grund noch Recht irgend jemand anderes so zu kritisieren!
Wie heißt es so schön: „ Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“… Wusste gar nicht, dass es Menschen
ohne Sünde gibt!
#170 hergenf 23:55:10 | Mittwoch, 15. September 2010
Bitte differenzierter schreiben und denken Ich stimme Ihnen zu, daß in unserer Gesellschaft ein gewisser
Sittenverfall zu beobachten ist, was Sprache, öffentliches Auftreten angeht. Die Dinge die Sie anprangern,
berühren aber auch Ihren eigenen Auftritt hier und da muss ich schon etwas mit dem Kopf schütteln. Sie
sollten z.B. einmal darüber nachsinnen, ob die Anleihe, die Sie beim Nazi Göbbels machen, die Art der
Argumentation ist, mit der Sie beim Leser ernst genommen werden können. Ihr pauschaler Rundumschlag und
die äußerst undifferenzierte Art, wie Sie verschiedenstens in einen Topf werfen, ist kaum geeignet,
Aufklärung zu schaffen oder eine solide Grundlage für Gespräche oder Denkanstöße zu liefern. Homosexualität
ist z.B. ein in der Natur weit verbreiteter und häufig anzutreffender Umstand, der sich nur deshalb mathematisch
in einer Minderheitszone bewegt, weil er sich nicht weitervererben und damit manifestieren kann. Das Auftreten
homosexueller Empfindungen ist daher (da weder anerzogen noch sonstwie auferlegt) offenkundig natürlichen
Ursprungs. Nur hat dies die Kirche noch nicht so recht mitbekommen. Ähnlich verhält es sich mit anderen
Neigungen: Fetisch und SM sind menschlichen Gedankenursprungs genau so wie Musik und Kunst und haben mindestens
so viel Darseinsberechtigung wie diese. Daß die Kirche dies als unsittlich einstuft, ist subjektiv –
wir wissen ja zur Genügem was die Kirche in vergangenen Jahrhunderten so alles für akzeptabel angesehen
hat. (Hexenverbrennung, Folter, etc).
so etwas habe ich noch nie gelesen Der Heilige Augustinus wies darauf hin, daß jener seine Frau zu einer
Dirne macht, der sie zu leidenschaftlich körperlich liebt. Ist ja wohl eine der geilsten sachen die ich
je gelesen habe!!! Bitte lest euch doch den kreuz.net Artikel oben durch, schreib jetzt nicht mal ob positiv
oder negativ. kann nicht anders ist das aaaaaabbbbbbbbgggggggeeeeeefffffffffaaaaaaaahhhhhhhhrrrrrrrreeeeeeennnnnnnnn
so noch mal in kurz abgefahren einfach nur abgefahren
Wadenbeißer: Juden Die ganze in der Zuschrift beschriebene Misere den Juden in die Schuhe zu schieben
ist sowohl sachllich falsch, also auch beleidigend. Ich bitte die Redaktion, die genannten judenfeindlichen
Abschnitte innerhalb der genannten Zuschrift zu löschen.
#158 Vox e luce 00:14:02 | Samstag, 4. September 2010
vielen Dank für diesen wahren und gehaltvollen Artikel. Selten habe ich eine so komprimierte und doch
zugleich auch so umfassende und scharfsichtige Charakterisierung des gegenwärtigen Sittenverfalls lesen
können.
#155 Phineas 22:17:42 | Freitag, 3. September 2010
Es ist schlimmer Von wegen „Schweine-Abteilungen in Videotheken“. Inzwischen finden sich Pornofilme direkt
neben der Kinderabteilung in jedem großen Supermarkt.
@petra komm hier doch bitte nicht mit FAKTEN an, auf FAKTEN reagieren sie ziemlich allergisch btw: du
hast den Link zur Studie …hung.sexualaufklaerung.de/ vergessen
Der „Nasehoch“Mensch Dieser setzt hahnebüchenden Unsinn in die Welt und übertitelt diesen mit „Wissenschaft“.
So wird fleissig die vergängliche Natur www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html „vergöttlicht“ und
der Mensch dabei erniedrigt; denn dieser erhält seine Würde durch seine Erschaffung als der Seele nach
Ebenbild Gottes www.razyboard.com/…07914-5962458-0.html und im Berufen sein, zum Anteilhaben am am göttlichen
Dreieinen Leben; diese Berufung kann der Mensch in dieser Zeit annehmen oder verwerfen www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
diese Entscheidung gilt auf ewig! Gott „hat“ nicht „gedacht“ oder „wird“ nicht „denken“ sondern Er denkt
im ewigen Sein seiner göttlichen Herrlichkeit www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html Die Schöpfung
wird in dieser Form vergehen; sie wird umgewandelt werden www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html Wer
das Vergängliche bewusst zum Götzen erklärt, wird mit diesem untergehen !
@Sharoch der Mensch ist ein Wunderwerk Gottes. die Natur ist göttlich. Natürlich ist der Mensch mit
seinem Wesen wider diese Natur geraten, denn er ist ja auch die Krone und nicht bloß ein Sahnehäubchen.
Wunder stehen im Herzen, war mal die Phrase in einem Film. In Zellhäufchen stehen keine Herzen. Das glaube
ich nicht. Das Herz ist die Ausnahme im Zellsystem, weil es alles zusammehält. Ist das Herz betrübt,
wirkt es auf den ganzen Menschen. Stell dir nur mal vor – zwei Zellen verschmelzen, vermehren sich. Ein
Zellhaufen entsteht. Klingt mir etwas zu abstrakt, denn ich kann mir darunter nichts vorstellen. Zellen
sind mir zu abstrakt, weil ihnen ein Herz fehlt. Sie empfinden nichts. Sie sind Bausteine und so wie ein
Zipp schließt, fügen sich die Zellen zusammen zu einem Organismus. Jede Zelle wird das, was ihre Bestimmung
ist. Ja, ohne einem Willen. Sie existieren praktisch nicht, weil der Wille fehlt. Wichtig ist zu erkennen,
daß Gott uns das Gehör eingepflanzt hat. Der Rest nützt uns für die Ewigkeit wenig, außer man ist
Arzt oder will einer werden. der Bauplan Gottes bestimmt über den endgültigen Platz im „Gebäude“ Das
wäre doch viel zu einfach, Sharoch. Vieles in der Welt müssen wir überwinden, an Neigungen, Fehlern,
Sünden udgl. Man kann nicht denken, daß man benachteiligt wird, während es anderen noch viel schlechter
geht und sie sich vielleicht vielfach schwerer damit tun, als man selber. Gott hat nicht nach“gedacht“,
weil Denken Rekursionen erfordert, um wollen zu könn…
#146 Pius XII 14:42:10 | Freitag, 3. September 2010
Der Artikel ist wieder mal bemerkenswert dämlich. Zunächst: es gab vor 80 Jahren sicher mehr Prostituierte
in Deutschland als heute. Das Problem solcher „Tugendwächter“ ist doch, dass die immer denken, früher
war alles besser. War es, zumindest bei der Prostitution, gerade nicht. Muss man aber mal in eine Sozialgeschichte
reinschauen, um das rauszufinden. Und dieses Geschwätz über Frauen, die sich chic anziehen: das verrät
den Verklemmten und Zukurzgekommenen. Man gehe einfach mal an einem ganz normalen Tag durch eine deutsche
Innenstadt und mache die Augen auf. Alles recht konservativ. Und die Gebrutenrate. Die ist in Frankreich
höher als im Iran. So ist das eben mit vorurteilsgetriebenen Schlichturteilen: sie sind meistens falsch.
#145 Sharoch 14:40:34 | Freitag, 3. September 2010
Lisibald, ich verabschiede mich bis heute Abend. Sehe ich dich dann? Ich würde mich freuen! Bei uns hier
scheint die Sonne. Ich wohne zwar viel, viel nördlicher als der Schwarzwald, aber ich denke, auch Angel
wird wundervolles Sonnenwetter im Urlaub haben. Und scheint bei dir auch die Sonne? Wenn nicht, dann wünsche
ich dir Sonne im Herzen. Albanischer Freund, auch dir alles Gute! Einen schönen Tag noch, vielleicht
bis später?
#144 Rudolfus 14:29:59 | Freitag, 3. September 2010
L. Poier: Ihr und euer unverwüstliche Glaube an die Behauptungen der Dawinismusideologie- pseudowissenschaft …
jeder Zeit ihr Glaube … der Mensch war immer der Mensch – beweist einmal das Gegenteil – eure Theorien
der Fleischindustrie … der Mensch lebt auch ohne Fleisch vorzüglich – und brauchte es auch nie für
seine Entwicklung zum Menschen – alles Nonsens eurer Pseudowissenschaftspriester, den Biologiedarwinisten
…
#143 Sharoch 14:24:12 | Freitag, 3. September 2010
Lisibald, der Mensch ist ein Wunderwerk Gottes. Stell dir nur mal vor – zwei Zellen verschmelzen, vermehren
sich. Ein Zellhaufen entsteht. Und jede Zelle hat eine andere Bedeutung für den wachsenden Körper des
Embryos – bildet Knochen, Haut, Herz, Gehirn, Haare, Bindegewebe… Jede Zelle wird das, was ihre Bestimmung
ist. Alle Zellen sind letztendlich aus Proteinen – aber der Bauplan Gottes bestimmt über den endgültigen
Platz im „Gebäude“, bei dir, bei mir, bei allen… Gott hat nur einmal nachgedacht, und schon ist alles
an seinem Platze… Lisibald – du bist ein Gedanke Gottes, und ein genialer noch dazu… Das ist ein Lied
hier in der Kirche. Ist das nicht wundervoll?
Sharoch,guter Freund Nein, ehrlich gesagt habe ich nichts schlimmes gemacht du kannst dir gerne meine
Beitrags-Liste anschauen. Ich weiß nicht warum der Beitrag innerhalb von 1 sec. gelöscht wurde?!
@Sharoch ja, ich weiß, Proteine braucht der Mensch, ohne Proteine ist der Mensch ein Nichts. ich weiß
nicht, ich esse es einfach gerne, dh. bevorzugt. Nur weil er in der Evolution anfing, den Fleischfressern
von der Mahlzeit zu stehlen, war er in der Lage, durch den Genuss des Fleisches (damals roh!) die Kapazität
seines Gehirnes zu vergrößern… Veranlagungen gibt es viele und niemand und nichts ist in dieser Welt
perfekt. Proteine kann man sich rasch raufessen und mit Anabolika sieht das recht rasch gut aus. Mir gefällt
so etwas nicht, ich esse eigentlich was ich kriege und wenn ich es mir aussuchen kann, dann halt Fleisch.
Der Mensch ist aus Proteinen, den Lebensbaussteinen, zusammengesetzt, und er lebt von Proteinen. Das klingt,
wie Legospielen. Inmitten eines großen Haufens setzen sich aus beliebigen Teilen beliebige Formationen
zusammen. Ohne Bauplan ist das nur Trail&Error. Natürlich gibt es dazu ein Big Picture. Wenn du es so
siehst, ist in der Sahne, der Milch, auch lebensnotwendiges Protein… Flüssiges Protoplasma bietet einem
keineswegs gaumenschmeichlerische Kost an. Ganz im Gegenteil Nach Ansicht der Vitalisten sollte im Protoplasma
angelehnt an die katholische Liturgie, die Adam den „Protoplastus“ nennt, eine vis vitalis (Lebenskraft)
enthalten sein, welche das Wesen der Lebewesen erst ausmache. Info de.wikipedia.org/wiki/Protoplasma du
bekommst mein Fleisch, ich bekomme deine Beilagen Einverstanden.
#140 Sharoch 14:15:05 | Freitag, 3. September 2010
Lieber Albaner, wie hast du das gemacht? Gleich so „gewütet“, dass die Redaktion dich sperrte? Mein Freund,
gedenke der Güte, mit der du überzeugender bist als im Hass. Der wahre Christ lebt in Demut. Sei ein
wahrer Christ, lebe es uns vor! Sei Willkommen!
#138 Sharoch 14:08:58 | Freitag, 3. September 2010
Antek, richtig – aber dann für Sonntag schon mal guten Appetit. Für heute natürlich auch – aber dann
eben nicht zur Schweinshaxe, sondern zu den … Fischstäbchen…
#134 Sharoch 14:02:53 | Freitag, 3. September 2010
Lisibald, habe mich gerade schlau gemacht, was du unter Stelze verstehen könntest, weil mir der Ausdruck
als Speise etwas fremd vorkam. Für mich heißt Stelze entweder a) ein bestimmter Vogel – Bachstelze,
o.ä. b) ein Spielgerät, um größer zu erscheinen Du meinst aber das, was die Bayern als „Haxe“ bezeichnen,
ein Teil des Schweinebeines, nicht wahr? Also, ehrlich, ich glaube nicht, dass ich daran viel Freude hätte.
Viel zu fett. Ich habe oft extreme Magenprobleme, musst du wissen, da sind fette Speisen nicht angesagt –
tut mir leid!
#133 Antek † 13:56:11 | Freitag, 3. September 2010
Die neue Zeit wird katholisch sein: Immer mehr junge Menschen finden zurück zur alten katholischen Tradition
und Moral. Sie erkennen, wie leer das Gerede der Altliberalen ist und wie sinnlos das Herumhuren ihre
68er Eltern.
#132 Sharoch 13:50:52 | Freitag, 3. September 2010
Sehr geehrte RosiDeLuxemburg nett, ich danke Ihnen, aber ich habe schon gegessen. Mir reicht es, was ich
aß. Lisibald ja, ich weiß, Proteine braucht der Mensch, ohne Proteine ist der Mensch ein Nichts. Nur
weil er in der Evolution anfing, den Fleischfressern von der Mahlzeit zu stehlen, war er in der Lage,
durch den Genuss des Fleisches (damals roh!) die Kapazität seines Gehirnes zu vergrößern… Der Mensch
ist aus Proteinen, den Lebensbaussteinen, zusammengesetzt, und er lebt von Proteinen. Wenn du es so siehst,
ist in der Sahne, der Milch, auch lebensnotwendiges Protein… Nun, ich esse zwar auch Fleisch, aber ich
mag vor allem die Beilagen… Lisibald – wir wären ein ideales Team – du bekommst mein Fleisch, ich bekomme
deine Beilagen… haha Übrigens – hast ‘ne Mail!
@Sharoch Nimm doch feste Nahrung zu Dir. Also ich bevorzuge feste Speisen. Man kommt ja um, wenn man seinen
Leib von Brei ernährt. ZB. eine Stelze, knusprig mit Senf und einem Bier. Das ist manches mal sehr gut
und man fühlt sich hinterher schwerer als zuvor. Das gehört auch dazu, wenn man die Erdanziehung überwinden,
sie verändern will. Licht dehnt sich, das können wir eben auch. Jesus sagte: „ Ihr seid das Salz der
Erde, ihr seid das Licht der Welt. „ So hat man glaube ich auch den Bogen raus. Die Dehnung, sich dynamisch
bewegen, wie ein Tänzer, der mit der Luft kämpft, bis er sie verdrängt hat, in ätherischer Anmut.
Und Griespudding ist schon sehr lecker, aber eben nur als Nachspeise, wenn man davor feste Nahrung zu
sich genommen hatte. Keine drei Erbsen, sondern Fleisch. Ich weiß ja, Freitags Fisch (war früher für
Katholiken Pflicht) aber ich will dennoch von Fleisch reden. Fleisch ist wichtig für den Organismus,
weil Fleisch alles enthält, was er braucht. Fleisch braucht Fleisch und nur wenig Beiwerk. Ein gutes
Fleisch braucht kein Beiwerk. Es wird so verzehrt, ohne Beilage und anderen Unzulänglichkeiten. Fleisch
bleibt Fleisch und ich glaube, daß was ich am Meisten essen kann, ist Fleisch. Mein Körper weigert sich
regelrecht gegen Beilagengerichte. Wenn einem der Griespudding schmeckt, heisst das fgw., daß der Körper
mit dem Fleisch zufrieden war. Wenn ihm aber das Fleisch aber fehlt, simuliert der Kopf dem Körper vor,
daß er nicht mehr braucht als den Pudding. Sic!
#128 Sharoch 12:14:50 | Freitag, 3. September 2010
Oh, Lisibald, eine alte Dame hat für mich Griespudding gekocht, extra mit Sahne, weil ich so ein „dürres
Klappergestell“ sei. Lisibald, ich sage dir, ich habe das zum ersten Mal im Leben gegessen – wunderbar!
Dazu gezuckerte Waldbeeren. Ich habe davon noch für heute Abend und für Morgen gleich mit – wärest
du hier, könntest du mitessen. Magst du so etwas? Super schmeckt das, finde ich!
#126 Sharoch 12:04:34 | Freitag, 3. September 2010
Melde mich zurück. Lisibald, glaube mir, was ein Priester sich oft anhören muss, ist unglaublich. Manchmal
tut es weh, einfach nur weh. Was ist, mein Guter, hast du schon etwas als Mittagessen anvisiert?
#124 defendor 11:59:59 | Freitag, 3. September 2010
Immer wieder dieselbe Masche… …mit dem Zitat des heiligen Augustinus ! Daher muss noch einmal in aller
Deutlichkeit darauf hingewiesen werden – wie schon von @Domenico Tuttisanti dankenswerterweise erwähnt –
dass die von @WolvgangSchoible genannte Zitat-Stelle sich auf die Jahre V O R dder Bekehrung es heiligen
Augustinus ! bezieht ! Hier die Stelle noch einmal im Zusammmenhang: –- Schon als Jüngling war ich elend,
sehr elend; bei dem Beginn meiner Jünglingsjahre hatte ich dich um Keuschheit gebeten und gesagt: „Gib
mir Keuschheit und Enthaltsamkeit, doch nicht sogleich!“ Denn ich fürchtete, du möchtest mich allzu
schnell erhören, mich allzu schnell heilen von der Krankheit meiner Lüste, die ich lieber bis zur Hefe
genießen als erlöschen wollte. So wandelte ich auf schlimmen Pfaden in gottlosem Aberglauben, zwar nicht
davon überzeugt aber ich zog ihn allem andern vor, was ich nicht mit Frömmigkeit suchte, sondern feindidglich
bekämpfte. –--- Hier handelt es sich um das Zugeständnis des HEILIGEN AUGUSTINUS, dass er v o r seiner
Bekehrung gar keinen rechten Willen zur Umkehr hatte… und somit im Sündensumpf gefangen blieb ! Vielleicht
finden sich in diesem Bekenntnis auch hier viele selbst wieder ! Aber eben…die bekannte Masche der Streuung
von Falschheiten, um Heilige der Heiligen Mutter Kirche beschmutzen zu können… doch ohne Erfolg ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Ein Pfarrer am Strand Dieses Bild hätte ich wirklich mal gerne vor Augen. Am Strand gibt es ja schon
für „normale Männer“ genug zu sehen. Wie erträgt das ein Pfarrer, ohne auf „dumme Gedanken“ zu kommen…
Wie schafft es ein Pfarrer, Religionslehrer zu sein , gerade im Sommer, die meisten Mädchen gehen doch
bauchnabelfrei… Vielleicht tritt ja sogar das Gegenteil ein. Die Mädchen zeigen sehr viel, so daß
es möglicherweise schon langweilig wird. Wer hat eigentlich die Kleider erfunden: Gott oder der Mensch.???
Auf die Welt kommen wir ja nicht im Smoking, aber Maria hat ja scheinbar auch ein Gewand an – also ist
auch im Himmel FKK nicht so sehr verbreitet.
#119 Sharoch 11:04:17 | Freitag, 3. September 2010
Lisibald, natürlich hast du Recht – aber, bedenke doch: Wie ist es dir lieber – wenn du in ein Angesicht
schauen kannst, während du mit ihm sprichst, statt nur die Stimme zu hören? Man kann Reaktionen im Gesicht
erkennen auf Gesagtes, man sieht Lächeln, Weinen, Freunde und Schmerz. Ich sehe gern in unverschleierte
Gesichter, denn ich bin es so gewohnt. Ich blicke nicht aufdringlich, aber ich verschaffe mir gern ein
Bild. Du nicht?
@Sharoch die Burka finde ich schrecklich, da sie anonymisiert. Anonymisieren kann das Internet ebenso.
Ein Schlitz für die Augen bleibt frei, aber das eigene Anlitz bleibt verhüllt. So auch die Texte. Sie
begreifen nur, was sie sehen. Das soll sie ja auch – in Afghanistan. Sie ist ein gewisser Schutz für
die Frauen in einer patriarchalisch ausgerichteten Welt. Aber sie unterdrückt auch. Würde sie das nicht
tun, würde wären die Zellen gesprengt und die Kultur würde fremd gehen. Es ist doch der Plan der EU
die Kulturen zu assimilieren. Die Moslemi sind so das kleine Dorf, die Zelle, die dem Imperator Widerstand
leistet und der Zaubertrank nennt sich Shihad. Römer hauen. Kopftücher sind ein wichtiges Identitätsmerkmal
ihrer Kultur hierzulanden. So wie alle Sekten ihr Zeichen, ihre Gestik besitzen, doch reden kann davon
kaum eine mehr von der Wahrheit. Sie wollen Zeichen, so wie die Christen ein Zeichen haben; das Kreuz.
Sie verstehen es ja und jeder Dialog der in Licht mündet, wird auch nicht verdrängt. So wie jede Kultur
kapseln sie sich ab, die Moslemi. Sie bilden Zellen, wie kleine Stämme und die Frauen sollten diese nicht
verlassen, sondern werden von Zelle zu Zelle gereicht, von Clan zu Clan. Wir sollten uns ohne solche Verhüllungen
den Realitäten stellen Das wäre nicht natürlich. Die Natur liebt es sich zu verbergen.
#117 Sharoch 10:32:52 | Freitag, 3. September 2010
Lisibald, die Burka finde ich schrecklich, da sie anonymisiert. Das soll sie ja auch – in Afghanistan.
Sie ist ein gewisser Schutz für die Frauen in einer patriarchalisch ausgerichteten Welt. Aber sie unterdrückt
auch. Ich verstehe viele Diskussionen hier nicht. Ich weiß nicht, was das soll. Warum Burka, warum nicht
Tschador? Warum Tschador, warum nicht Schal, Tuch, was weiß ich? Hängt davon die Seeligkeit ab? Ich
denke, wir verdrängen zu viel, kehren zu viel unter den Teppich. Wir sollten uns ohne solche Verhüllungen
den Realitäten stellen, der Wahrheit, dem Glauben…
Hallo Sharoch! Was hältst Du davon? Burka für Christen? Frauen tragen doch im seltensten Fall noch Kopftücher,
nur die Alten, in den Dörfern. Die Männer tragen Hüte. Wer will es ihnen verdenken. Klosterfrauen
tragen Schleier, während das Kopftuch verboten wird. Selten, daß Männer noch Hüte tragen und ein einfaches
Cap ist auch außer Mode. Alles geht nach der Mode. Bunte Bilder, wenig Klarheit, ein Funken Bildung und
der Rest wird Wahrheit.
#115 Sharoch 10:10:53 | Freitag, 3. September 2010
Hallo, Lisibald, wollte gerade was an dich schreiben, aber da sehe ich dich hier – so will ich dich wenigstens
begrüßen und dir alles Gute wünschen. Wie geht es dir? Ich habe schon einige Arbeit hinter mir, sitze
gerade an Formularen (Schrecklich!!), muss in ca. einer Stunde wieder weg.
#113 reallife 09:46:46 | Freitag, 3. September 2010
Burka auch für Christen! Da kann ich dem (eventuell frustrieren) Schreiber zustimmen, wir müssen etwas
gegen diese Freizügigkeit tun. Burka nun auch für Christen. Irgendeine passende Stelle in der Bibel
wird sich dafür schon finden, was manche Moslems mit dem Koran schaffen sollte für eingefleischte Christen
doch kein Problem sein! o^/
#112 chico flojo 09:42:11 | Freitag, 3. September 2010
Es ist doch unübersehbar, mit welch unlauteren Mitteln die Gottes-und Glaubensverächter „arbeiten“.
Augustinuszitate sind ein sehr gutes Beispiel dafür. Halbwissen, vermeintliches Wissen und Dummheit feiern
da ein fröhliches Fest zusammen. Daher ist es heute wichtiger denn je, sich gute, sehr gute Kenntnisse
über seinen Glauben, die katholische Lehre usw. anzueignen, viel zu beten und um Weisheit bitten, den
Heiligen Geist anzurufen und noch vieles mehr. Nur – daß man nach geistlicher Hilfe in Form von guter
Glaubensunterweisung und Exegese vergebens sucht. Man wird von denen, die dafür eigentlich zuständig
sind, allein gelassen. Das ist der eigentliche Skandal.
#111 Rudolfus 09:26:40 | Freitag, 3. September 2010
Der hl. Kirchenvater Augustinus war vor seiner Bekehrung ein typisch „modern“ lebender Heide der römischen
Oberschicht – einen besseren Heiligen für die heutige wieder heidnisch-quasialtrömisch Zeit könnte
es nicht geben. Heute wäre ein St. Augustinus kulturell aus dem US-Imperium oder aus einer US-geprägten
„Kolonie“ wie die EU. Wir verdanken seine Bekehrung wesentlich der so lange währenden Gebete seiner hl.
Mutter Monica. Wer das Werk des hl. Augustinus liest, wird zum Schluß kommen müssen, daß er aus gutem
Grund ein Pater Ecclesiae wurde, und römisch-theologisch der wichtigste Pater Ecclesiae, wie die Kirchenlehrer
der Frühzeit heißen: Väter der Kirche, nicht nur Lehrer, wie die größten Theologen in späteren Generationen
durch päpstliche Verleihung heißen, und von denen der hl. Thomas v. Aquin der wichtigste wurde.
W.Sch. Das Augustinuszitat ist irreführend wie Dutzende Zitate die heutzutage – oft auch noch mit fehlerhaften
oder schlicht fehlenden Quellenbelegen – im Internet kursieren, um Halbgebildeten ein Eintrittsbillett
in intellektuelle Diskurse zu verschaffen. Die zitierte Stelle ist Conf. 8, 7. Dort hadert der Kirchenlehrer
mit seiner f r ü h e r e n Lebensweise: Du stelltest mich vor mein Angesicht, daß ich sähe, wie häßlich
ich wäre, wie verwildert und verunreinigt, wie befleckt und zerschlagen. Ich sah es und schauderte und
hatte nicht, wohin ich hätte fliehen können vor mir. Das Buch der „Bekenntnisse“ fährt an angegebener
Stelle fort: Schon als Jüngling war ich elend, sehr elend; bei dem Beginn meiner Jünglingsjahre hatte
ich dich um Keuschheit gebeten und gesagt: „Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit, doch nicht sogleich!“
Denn ich fürchtete, du möchtest mich allzu schnell erhören, mich allzu schnell heilen von der Krankheit
meiner Lüste, die ich lieber bis zur Hefe genießen als erlöschen wollte. So wandelte ich auf schlimmen
Pfaden in gottlosem Aberglauben, zwar nicht davon überzeugt aber ich zog ihn allem andern vor, was ich
nicht mit Frömmigkeit suchte, sondern feindliclich bekämpfte
#109 orthokathole 09:14:59 | Freitag, 3. September 2010
Es irritiert mich … … was †netzler so alles lesen und sich – hoffentlich nicht genüsslich! – anschauen.
Die benutzen Worte, von denen ich nie etwas gehört habe.
#107 DerRabe 08:29:02 | Freitag, 3. September 2010
schäuble, augustinus hat sein leben geändert! und sie haben kein recht seine lehre zu zertrümmern weil
ihnen sein lebenswandelt nicht gefällt. wenn es nur n ach dem lebenswandel ginge müssten sich viele
menschen selber aufhängen aus sinnlosigkeit. gott reicht aber die hand, er spendet denen seinen segen
die wieder zu glaube, hoffnung und liebe, die wieder zum ewigen leben gelangen wollen. die sünde muss
sünde genannt werden sonst werden die koordinaten allesamt ins reich des todes verschoeben, auif den
bequemen und breiten weg des verderbens. wenn also ein sünder gegen die sünde spricht und sagt: WIR
müsen uns ändern dann soll er das sagen. wenn ein sünder allerdings sagt: ÍHR müsst euch ändern,
selber aber nicht zu knapp sündigt, dann disqualifiziertt er sich. wir sind alle sünder und suchen nicht
genug am ewigen leben.
#105 DerRabe 08:17:15 | Freitag, 3. September 2010
wir menschen sind zu medien… …und kosnumwesen mutiert und als solche haben wir gar nichts mehr zu
melden. vermutlich wird das wahlrecht früher oder später abgeschafft, wenn der mensch nicht in nichtssagenden
parteialternativen verharren bleibt und blöde mal diese und dann jene oder stets diese partei wählt
die in das konzept des gottlosen untergangs passt. weder sollte man sich einen gottlosen staat wünschen
noch einen gottlosen gottesstaat!
#104 prometheus141 03:41:12 | Freitag, 3. September 2010
Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben Unsere politischen und kulturellen „Führer“ sind die Komplizen
in einem Komplott, um die menschliche Gesellschaft umzugestalten, damit sie der globalen Finanzelite als
Sklaven dienen kann. Die Lügen über Kriege, Terrorismus, Wirtschaftskrisen, Klimawandel, Energieknappheit
usw. auf der einen Seite, und die Medienmanipulation, Unterhaltung, Modetrends und andere Propaganda auf
der anderen, werden benutzt um Schritt für Schritt den Orwellschen Polizeistaat einzuführen… www.facebook.com/topic.php?uid=1689249496…
Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet,
welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik
im kommunistischen Stil durch die Regierungen im Westen. In China wird die Ein-Kind-Politik vollstreckt
durch Steuern auf jedes weitere Kind, Einschüchterungen durch die Geheimpolizei und Behörden für „Familienplanung“,
welche schwangere Frauen entführen und Abtreibungen durchführen 208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=705
#103 Wadenbeißer 03:38:23 | Freitag, 3. September 2010
Nach der Zeit der Verzweiflung wird die Zeit des Wiedererwachens kommen – das Gute wird siegen! Eines
der Mittel, mit dem die Menschen verdorben werden, sind die nach dem Krieg von den Besatzern eingesetzten
sogenannten Lizenzmedien. Das prägnanteste Beispiel ist das Deppenmagazin „Der Spiegel“, das auch besonders
in seiner Online-Ausgabe keinen Zweifel daran lässt, dass sein Ziel die Rückführung seiner Leser in
den Zustand primitiver Affen ist. Und dass es dieses Ziel mit der penetranten Darbietung von pornographischen
und abartigen Inhalten zu erreichen sucht, in denen die am häufigsten vorkommende Buchstabenkombination
„sex“ in allen Variationen als Präfix, Suffix oder Substantiv daher kommt, welches in einer pseudo-modisch
ungeschickten Eindeutschung aus dem Englischen etwas ist das man „haben“ – also getreu dem propagierten
materialistischen Denkschema „besitzen“ – kann wie ein Auto oder eine Getränkeflasche. Diese gezielte
Barbarisierung hat einen ganz bestimmten Zweck: Die Wegführung der Menschen vom Edlen und Guten, von
ihrem gemeinschaftlichen Volksbewusstsein und von ihrer Verbundenheit mit Gott als dem Meta-Kristallisationspunkt
des Guten schlechthin. Aber jene böse Macht, die hinter all dieser Verderbnis steht, beginnt jetzt wie
eine Pestbeule abzufallen, da sie an ihrem Wirt keine Nahrung mehr findet: Das weltweite Verbrecher-Netzwerk,
das sich mit dem virtuellen Begriff „Juden“ bezeichnet, steht kurz vor dem Zusammenbruch, nachdem es das
Blut aus einem großen Teil der Menschheit gesaugt hat: Es ist das Schicksal des Bösen, dass es sich
selbst vernichtet …
#102 Dr. Schlämmer 03:28:17 | Freitag, 3. September 2010
Am schlimmsten sind die Männer die solche Nutten noch hofieren und ihnen damit Erfolg bescheiden. Da
hilft wirklich nur: ab damit und aus is www.grillsportverein.de/…stseeaal/bild_22.jpg. Wenn sie sich
wehren, muss der Onkel Doktor www.fair-news.de/…loads/1252414807.jpg kommen. Oder die Männer ziehen
in Zukunft ein Kopftuch an, dann könnte er dran bleiben, vielleicht. Aber ich muss erst noch den Erzengel
Gabriel befragen, ob das geht. Von den Frauenkopftüchern hat er nämlich nichts gesagt.
Ich kann das nur befürworten! Unschuld: Neue Konservative Partei JETZT! Am besten zwei oder drei neue
konservative Parteien! Die erste für die anhängerschaft der Piusbrüder. Rechtskonservativ und reaktionär
(Pater Schmidberger hat in der Zeitschrift des Civitas-Institutes bereits einen Entwurf einer christlichen
Gesellschaftsordnung veröffentlicht: sofortiges Verbot der Gewerkschaften, Wiedereinführung der Todesstrafe,
vor allem für Abtreiberinnen und Abtreiber, strengste Vorzensur aller Medien, Verbot der Eehescheidung
bei Abschaffung der Zivilehe, Wiedereinführung des Kuppeleiparagrafen und natürlich eines massiv verschärften
Homosexuellenparagrafen im Strafrecht, ausser für römisch-katholische Priester? Nein, das hat er nicht
geschrieben, das hat er sich nur gedacht! etc. pp). Die zweite für die Anhängerschaft der Evanglikalen.
Missionierend bis der Kreationismus in jedem Schulbuch durchgesetzt ist und in Mekka eine christliche
Kirhce eröffntet wird. Und die dritte konervative Partei für alle, die sich von den Unionsparteien nicht
konservativ genug vertreten fühlen, denen die beiden rechtsreligiösen Parteien ber nicht geheuer sind.
Also LOS! PARTEIGRÜNDUGNEN SOFORT!
Das Ur-Eine Der Keim der Tragödie liegt im Chor, der aus Dithyramben singenden und ekstatisch tanzenden
Satyrn besteht. Die Satyrn sind die Verkünder der dionysischen Weisheit und die Verkörperung der mächtigen
triebhaften und chaotischen Natur. Ihnen gegenüber nimmt sich der „Kulturmensch“ als „lügenhafte Kreatur“
aus. Die Aufgabe des Chores besteht darin, die Zuschauer in dionysische Stimmung zu versetzen, in der
sie das ewige Leben hinter dem Wechsel der Erscheinungen erblicken und an der überschäumenden Lebenslust
des Ur-Einen teilhaben. In diesem Zustand halten die Zuschauer die Geschehnisse auf der Bühne für eine
„aus ihrer eigenen Verzückung geborene Vision“. (S. 420 u. 424) Die Tragödie verkündet gleichnishaft
die dionysische Weisheit, nicht umsonst aber beinhaltet ihre Aufführung auch starke apollinische Elemente
(das Bühnenbild, die Kostüme, die durch Einfachheit, Klarheit und Präzision bestechenden Dialoge),
denn ohne diese wäre die Wirkung des Satyrchores zu mächtig, die Zuhörer könnten als Individuen vor
der gewaltig hervorbrechenden „Metaphysik“ nicht bestehen. Die Tragödie, dieses großartige den metaphysischen
Trost und die apollinische Schönheitswelt vereinende Kunstwerk, erlebt jedoch schon bald, mit dem Einzug
des „Sokratischen“ in die antike Welt, ihren Untergang. Sokratisch nennt Nietzsche den Glauben, die menschliche
Vernunft könne die Welt durch und durch begreifen, gepaart mit der Überzeugnug, daß logisches Denken
und empirisches Wissen tugendhafte Menschen schaff… …ww.berlinbrandenburg24.de/…s/MenschenUndMedien/?site=news_view…
#99 Unschuld 00:18:05 | Freitag, 3. September 2010
Neue Konservative Partei JETZT! Liebe Mitchristen im derzeit stalinistisch regierten Deutschland! Aufruf
zu konservativen Sammlungsbewegungen in allen Städten und Gemeinden! Laßt uns spätestens 2013 die Macht
in Deutschland wieder den Deutschen zurückgeben! Weg mit der Bevormundung durch unmoralische und totalitäre
Politik von Union, SPD und Co. Vielen Dank Unschuld
#98 holger knust 00:06:39 | Freitag, 3. September 2010
Herr Walter Kain, Warum erwähnten Sie nicht den unmoralischen Lebenswandel von Frau Eva Herman? Wird
hier etwa mit zweierlei Maßen gemessen? Eva Feldker wurde als Tochter eines Hotelier-Ehepaars geboren.
Sie wuchs mit einem Bruder und einer Schwester in Herzberg am Harz auf. Ihr Vater starb, als sie sechs
Jahre alt war. Nach der Mittleren Reife absolvierte sie in Braunlage, Timmendorf und in der Schweiz eine
Lehre zur Hotelkauffrau. 1983 heiratete sie den Autohändler Werner Herrmann und zog zu ihm nach München.
Nach der Scheidung 1988 behielt sie seinen Nachnamen, verkürzte aber die Schreibweise auf „Herman“. 1989
heiratete sie den Fernsehjournalisten Horst-Wolfgang Bremke, der wie sie beim NDR arbeitete. Die Ehe wurde
1992 geschieden. Von 1991 bis 1994 war Herman mit dem Moderator Uwe Bahn liiert. 1995 heiratete sie den
Produzenten und Regisseur Tom Ockers. 1997 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren. 2002 erfolgte die Scheidung.
2005 heiratete sie den Hotelier Michael Bischof. Die Verderbtheit hat nun auch schon kreuz.net unterwandert.
Gelobt sei Jesus Christus!
#96 Tsunami 23:46:00 | Donnerstag, 2. September 2010
@bejorommer „…in dem sie sich sehr eingehend mit den sexuellen Fantasien des Augustinus beschäftigt“
Sagte ich doch: Neid, weil’s wegen der Leibesfülle nicht funktionierte – so musste es bei den Fantasien
bleiben!
#89 Hosen-Walküre 23:34:51 | Donnerstag, 2. September 2010
Energieverschleuderung Ihr Artikel ist wirklich gut und zutreffend! So wie viele andere auch auf kreuz.net.
Kreuz.net könnte einen wirklichen Beitrag zu einer seriösen Debatte über die Probleme der Kirche leisten,
aber 95% der zugelassenen Kommentatoren sind lunatic fringe und gehören gesperrt. Warum tut sich kreuz.net
das an? Kein katholischer Traditionalist kann dieses Forum ernst nehmen und noch weniger, die, die es
angeht! Welche Energieverschleuderung!
#87 OttoLXXI † 23:32:39 | Donnerstag, 2. September 2010
ein glücklicher Mensch vergiss es, solche Nachrichten passen nicht ins Weltbild von Leuten, die überall
den „Untergang der Moral“ sehen wollen. Dabei macht die Moral hervorragende Fortschritte, seit sie sich
nicht mehr darauf beschränkt, Leuten vorzuschreiben, wer mit wem ins Bett und was dort wie passieren
darf.
heute in den Nachrichten unsere Jugend geht trotz des freizügigen Umgangs mit Sexualität sehr verantwortungsvoll
und bewußt damit um. Also kanns ja nicht schaden aufzuklären und Kondome zu verkaufen, die werden sogar
benutzt. Das finde ich mal richtig gut.
wenn ich diesen Artikel so lese, könnte ich glatt denken, ich bin im Mittelalter gelandet. Das ist ja
nicht zu glauben aber interessant für die Amish People. Aber die haben ja gar kein Internet. Liebe x.net
Redaktion…falsche Zielgruppe.
#82 OttoLXXI † 23:20:09 | Donnerstag, 2. September 2010
Was… einmal aus den Nachkommen solcher Triebtiere wird, ist voraussehbar Jo, wir! Unsere Vorfahren waren
seit Jahrhunderten und Jahrtausenden nämlich genauso. (Ok, die Präservativautomaten und Videotheken
gab’s in der Vorzeit noch nicht)
#79 Gotthard 23:13:30 | Donnerstag, 2. September 2010
@Walter Kain Durch die Zurschaustellung ihres Körpers erniedrigen sich die Frauen selber. Sie geben damit
die Botschaft, daß sie nicht als Menschen und Personen, sondern als Lustobjekt betrachtet werden wollen.
damit ist klasr, was Walter an Stränden und in Freibädern sucht: Fleisch! Er ist ein Lüstling…!
#66 OttoLXXI † 22:34:12 | Donnerstag, 2. September 2010
Interessant Wadenbeißer hat sich offensichtlich die Mühe gemacht, bei Spiegel-Online die Kombination
„sex“ in die Suchmaske einzugeben, die Treffer zu zählen und mit der Anzahl aller anderen Buchstabenkombinationen
zu vergleichen. Ich glaube, sowas nennt man „sexbesessen“
Zweifel am Glauben Kann man am Glauben zweifeln? Kann man an der Hoffnung zweifeln? Ich meine, man sagt
sprichwörtlich „die Hoffnung stirbt zuletzt“. Da Hoffnung aus Gott ist, kann sie nicht sterben. Wie wäre
das denn anzusehen, bei dem Glauben? Kann der Glaube sterben? Oder kann Liebe sterben? Wer ihr der Mörder,
der den Glauben, die Hoffnung und die Liebe auf dem Gewissen hat? Nun, es gibt keinen. Alle drei sind
unsterblich, weil aus Gott.
#62 bejorommer 22:22:13 | Donnerstag, 2. September 2010
chico – es sind vielfach unselige Dinge aber Fakten Es ist kein Unfug sondern sind einfach Fakten und
wer den Mut hat , sich unvoreingenommen zu informieren, wird an dem Buch nicht vorbei kommen. Wer natürlich
nicht im Glauben gefestigt, zu ängstlich ist, und glaubt so vielleicht Zweifel an seinem Glauben zu bekommen,
sollte die Finger davon lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik