Die eigene Tötung überlebt + Beileidstelegramm aus dem Vatikan + Etikettenschwindel + Komplott im Bischofskollegium
Die eigene Tötung überlebt
Deutschland. In ihrer gestrigen Ausgabe berichtete der ‘Rheinische Merkur’
von dem kleinen Tim, der 1997 seine eigene Abtreibung überlebte. Das 690 Gramm schwere mongoloide Kind
war schwach und um Atem ringend zur Welt gekommen. Die (sogenannten?) Ärzte hofften, daß der Junge bald
zu atmen aufhöre. Doch die kleine Lunge war stärker als erwartet. Erst nach zehn Stunden einsamen Überlebenskampfes
wurde der kleine Behinderte in die Kinderklinik verlegt und versorgt. Heute wächst Tim in einer Pflegefamilie
auf. Durch die nachgeburtliche Hilfeverweigerung leidet er an zusätzlichen Behinderungen. Seit längerem
setzt sich die renommierte Schauspielerin Barbara Wussow für den inzwischen siebenjährigen Tim ein.
Sie klagt, daß es „in unserer Gesellschaft leichter ist, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen
Baum zu fällen.“
Beileidstelegramm vom Papst
Vatikan. Papst Johannes Paul II. hat der Familie des Präsidenten
der Autonomen Palästinensischen Gebiete, Jassir Arafat, in einem Telegramm sein Beileid ausgesprochen.
Das Schreiben wurde von Kardinalsstaatssekretär Angelo Sodano (76) unterzeichnet. Der Heilige Vater versicherte
sein Gebet und empfahl Arafats Seele den Händen des allmächtigen Gottes an.
Etikettenschwindel
Schweiz.
In einer Presseerklärung übte die Katholische Volkspartei (KVP) heftige Kritik an der Christlich-demokratischen
Volkspartei (CVP). Diese habe ihre Grundlage verraten und betreibe Etikettenschwindel. Sie vertrete eine
politische Extremposition die nicht christlich sondern antichristlich sei. Die CVP verteidige die sozialistischen
Grundsätze der straffreien Abtreibung, des staatlich geförderten Homosexuellen-Konkubinates und trete
für die Forschung mit Zellen von Ersatzteilmenschen (Stammzellen) ein.
Komplott im Bischofskollegium
USA. Eine US-amerikanische Homosexuellen-Organisation kämpft heftig gegen die Exkommunikation ihrer
militanten Mitglieder an. Zur Eröffnungsmesse der amerikanischen Bischofskonferenz am 15. November wollen
sich die Mitglieder der Gruppe mit Regenbogenschleifen deklarieren und den Empfang der Eucharistie erzwingen.
Der Erzbischof von Washington, Theodore Kardinal McCarrick (74), hat angekündigt, daß er jedem den Leib
Christi verweigern werde, der sich durch die besagte Regenbogenschleife als praktizierender Sodomist bekenne.
Einige der höchsten kirchlichen Würdenträger fallen ihrem Mitbruder indes in den Rücken. Unter anderem
spenden der Erzbischof von Los Angeles (Kalifornien), Roger Kardinal Mahony (68), und der Erzbischof von
Minneapolis (71), Harry Flynn, ein ehemaliger Professor für Moraltheologie, nach Angaben der Homosexuellen-Organisation
auch deklarierten Sodomisten die heilige Kommunion.
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USA. Eine US-amerikanische Homosexuellen-Organisation kämpft heftig gegen die Exkommunikation ihrer USA.
Eine US-amerikanische Homosexuellen-Organisation kämpft heftig gegen die Exkommunikation ihrer militanten
Mitglieder an. Zur Eröffnungsmesse der amerikanischen Bischofskonferenz am 15. November wollen sich die
Mitglieder der Gruppe mit Regenbogenschleifen deklarieren und den Empfang der Eucharistie erzwingen. Der
Erzbischof von Washington, Theodore Kardinal McCarrick (74), hat angekündigt, daß er jedem den Leib
Christi verweigern werde, der sich durch die besagte Regenbogenschleife als praktizierender Sodomist bekenne.
Einige der höchsten kirchlichen Würdenträger fallen ihrem Mitbruder indes in den Rücken. Unter anderem
spenden der Erzbischof von Los Angeles (Kalifornien), Roger Kardinal Mahony (68), und der Erzbischof von
Minneapolis (71), Harry Flynn, ein ehemaliger Professor für Moraltheologie, nach Angaben der Homosexuellen-Organisation
auch deklarierten Sodomisten die heilige Kommunion.