Man hat die Religion des Leidens in eine Religion der Lebenslust verwandelt – aber den Namen unverändert beibehalten. Von Søren Kierkegaard († 1855).
Portrait von Søren Kierkegaard
(kreuz.net) Daß das Christentum des Neuen Testaments uns Menschen über alles zuwider ist – den Juden
ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit –, daß es die Menschen fast absichtlich gegen sich aufzureizen
scheint, so daß seine bloße Verkündigung das Zeichen zu leidenschaftlichem Haß und grausamster Verfolgung
gibt:
Das wird vom Neuen Testament keineswegs verhehlt – sondern vielmehr klar und deutlich ausgesprochen.
Sooft Christus mit den Aposteln redet, ist auch zu hören, daß sie sich nicht ärgern sollen.
Es wird
ihnen wieder und wieder eingeschärft, daß sie auf das gefaßt sein sollen, was ihnen bevorstehe.
Die
Rede der Apostel zeugt zur Genüge davon, daß sie das zu erfahren bekamen, was ihnen vorausgesagt worden
war.
Wenn jemand also sich selber im Sinne des Christentums versteht, kann es ihm nicht in den Sinn kommen,
den Menschen zu zürnen, weil er sich durch die Darstellung dessen, was das Christentum eigentlich ist,
ihren bitteren Haß zugezogen hat. In keiner Weise.
Wenn er sich im Sinne des Christentums versteht,
muß er das vielmehr ganz in Ordnung finden.
Eine ganze Familie von Schmarotzern
Aber auch der, den
er gegen sich aufgebracht hat, dürfte ihn verstehen und ihm darin beistimmen, wenn der Christ es seinerseits
als empörend findet:
• daß eine ganze Familie von Schmarotzern von Geschlecht zu Geschlecht davon
lebt, als berufene und durch einen Eid auf das Neue Testament verpflichtete Lehrer des Christentums den
Menschen etwas nach ihrem Kopf – was das neutestamentliche Christentum auf keine Fall sein kann – als
Christentum aufzuschwindeln;
• daß diese Schmarotzer sich davon nähren, das genaue Gegenteil des
Christentums des Neuen Testaments als Christentum zu verkündigen;
• daß sie dabei auf ihre staatliche
Anstellung pochen, was christlich betrachtet ebenso lächerlich ist, wie wenn man im Kartenspiel Trumpf
mit einer gewöhnlichen Farbe stechen wollte, oder wie wenn man sich durch ein Attest vom Wolf als Schafhirte
legitimieren wollte.
Das ist das Empörende.
Nur der Name blieb
Vielleicht ist es in der Geschichte
auch ohne Analogie, daß eine Religion auf diese Weise abgeschafft wurde – dadurch, daß sie blüht, man
aber unter „Christentum“ das Gegenteil von dem versteht, was das Neue Testament darunter versteht.
Man
hat die Religion des Leidens in eine Religion der Lebenslust verwandelt – aber den Namen unverändert
beibehält.
Das ist das Empörende, daß die Schwierigkeiten für das Christentum nun womöglich doppelt
so groß sind, als damals, als es in die Welt kam.
Die Christen als Todfeinde des Christentums
Denn
nun steht es nicht mehr Heiden und Juden gegenüber, deren Erbitterung es wecken muß – sondern Christen.
Dabei muß es diese Christen doch ganz in derselben Weise gegen sich aufreizen, wie einst Heiden und
Juden, da ihnen die geistliche Betrügerzunft eingebildet hat, sie seien Christen und das Christentum
gehe nach der Melodie eines Trinkliedes und sei noch viel lustiger als ein solches Lied, das leider bald
verklungen ist, während die lebenslustige christliche Trinkweise nach der Versicherung der Pfarrer „in
Ewigkeit währt“.
Aus dem Werk „Der Augenblick“ des dänischen Theologen Søren Kierkegaard († 1855)
aus dem Jahr 1855..
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51 Lesermeinungen
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#60 Phineas 22:53:30 | Dienstag, 7. September 2010
Kierkegaard – ein in der Hölle schmorender Ketzer Man lese lieber katholische Autoren a la Cortes statt
sich mit protestantischen Dummschwätzern und Höllenbewohnern zu befassen.
„Und da ist niemand, der lacht“ ( S.K.) S.K. ist nicht nur der hellste Kopf Dänemarks, sondern einer
der tiefschürfendsten Denker der Welt: Er stieß das Tor zum Kern des Christentums auf und wagte sich
weit wie kein anderer vor in die Dimension eines radikalchristl. Lebensentwurfs. Sein Anliegen geht am
deutlichsten hervor aus seinen Worten wie „O Luther, du hattest 95 Thesen, ich habe nur eine: Das Christentum
ist gar nicht da!“- oder „ Und da ist niemand, der lacht“ (lacht über das, was die dänische Staatskirche
als Christentum verkündete) Lebte S.K. im heutigen Deutschland, würde er wohl darauf aufmerksam machen,
daß da kein Christentum ist, wo die Politik mit dem C die Wähler anlockt, weder bei Merkel und Wulff
noch beim Populisten Seehofer, der z.B. in Bayern das strenge Rauchergesetz wieder etwas abbaute und hoffte,
er würde bei einer ( ca 17 Mrd. Euro dafür springen lassenden Volksabstimmung) sicher gelobt werden…usw.
Lebte S.K. im heutigen D, würde er sich die Augen reiben angesichts mehrmals verheirateter ev. Pastoren,
angesichts Bischöfin Käßmann, die die Pille als Geschenk Gottes lobt und das Segnen von Homopaaren…usw.
Lebte S.K. im heutigen D, würde er sich aber ebenfalls die Augen reiben angesichts eines bayer. Papstes,
der einen Mixa zum Bischof erhebt und ihm mit einem Wortgeklingel, in dem das Wort Heilung die Hauptrolle
spielt, Bischof sein läßt…, der 15 Mio. Anatolier einlädt, EU-Bürger zu werden…der seine Bücher
in der neuen zig Mrd. Euro teuren, grammatikal. falschen R erscheinen läßt.
Wie es die Engel in einem Augenblick tun mussten… …so muss es auch der Mensch in diesem seinen irdischen
Leben tun… sich entscheiden… FÜR oder gegen die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… diese Entscheidung
gilt auf ewig ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht: Aufforderung zur Entscheidung zwischen Glauben
und Unglauben Joh 12,44 Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den,
der mich gesandt hat, Joh 12,45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Joh 12,46 Ich bin
das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
Joh 12,47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen,
um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Joh 12,48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt,
der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. Joh
12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat,
hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Joh 12,50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben
ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Traditionalismus und Leugnung Es gibt bei den Traditionalisten Gläubige, welche geschichtliche Tatsachen,
welche die Kirche betreffen leugnen. Alles negative was von vertretern der Kirche begangen wurde wird
verdreht und die Geschichte wird umgeschrieben oder im besten Fall verschwiegen. Im Traditionalistentum
werden oft die gleichen Methoden angewendet wie bei den Liberalen. Richtig wäre bei der Wahrheit zu bleiben.
Wenn ein Papst etwas schlechtes getan hat, dann hat er es getan. Unabhängig davon ob er Papst ist oder
nicht. Ver dem Gesetz sind alle Gleich. Wenn ein Priester ein Verbrechen macht, dann soll er genau so
dafür belangt werden wie ein vorbestrafter Serientäter. Wenn ein Priester lügt, dann hat er auch gelogen.
Sonst ist der gesetzlichen Willkür Tür und Tor geöffnet, was in der Praxis leider oft vorkommt wie
Pauschalverurteilungen von Priestern als Kinderschänder und ähnliches.
gemeiner Ist das eine Uriellaseite? Ist auch egal. Die Foltermethoden sind Fakt. @fundamental: Ich bin
einfach tot. Das wars dann. Kein Gericht oder sonst was.
ZWERG: „Ich fand die Entscheidung richtig.Basta.“ BEIHILFE ZUM MORD! AUCH SIE WERDEN EINMAL VOR IHREM
RICHTER STEHEN, UND DIE KLEINEN, DEREN ABSCHLACHTUNG SIE JA ZUGESTIMMT HABEN, WERDEN ALS NEBENKLÄGER
AUF DEM SCHOß DES RICHTERS SITZEN!
zwerg und ErnstLügner Und weder Ernst oder ich haben was mit fanatisch Gläubigen sei es die Bibel, Ufos
oder sonst einer Erscheinung was am Hut. warum leitet ihr die Leser dann ständig auf verschiedene der
zahlreichen Seiten vom Universellen Leben? oder grapscht ihr einfach nur alles, was euch in die antikirchliche
Hassprpaganda passt, auch wenns von Sekten, linken und recht Faschisten oder der vorbildlich islamischen
AlQuaida kommt. Hast du dir mal die gängigen Foltermethoden angesehen? dazu habe ich was geschrieben
Das muss der Obermufti ja auch sagen. Hast du dir mal die gängigen Foltermethoden angesehen? Und weder
Ernst oder ich haben was mit fanatisch Gläubigen sei es die Bibel, Ufos oder sonst einer Erscheinung
was am Hut.
zwerg und ErnstLügner selbst auf eurer Sektenseite steht ein Satz Wahrheit: „Papst Benedikt XVI. noch
als Joseph Kardinal Ratzinger im Jahr 2005: „Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt
war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisitio, das heißt, dass Untersuchungen statt
finden mussten“ (Monitor, 3.3.2005)“
Gemeindekatholik: ich vernehme die Inquisition war gut und zu aller Vorteil eine Ausgebuhrt von Menschlichkeit.
Die Verbrennungen lassen wir wieder mal unerwähnt…sehr Human. War es nicht die katholischen die die
Indianer unter Folter und Verstümmelung dazu brachten zu konvertieren, nur um sie sofort danach zu töten?(Somit
kamen sie direkt in den Himmel) wiederum sehr Human. Aber was schreib ich hier, die Zeit wird die Religionen
aus dieser Welt fegen. Ihr werdet immer älter, die jungen Leute interessiert dieses Gebrabel ohnehin
nicht
zwerg und ErnstLügner was kommt ihr mir dauernd mit euren Seiten der Universelles-Leben-Sekte! Wie oft
denn noch? Habt ihr nicht auch ein paar islamistische Seiten zu bieten, die die Kirche verunglimpfen?
@Gemeindekatholik sondern nur das Hochziehen über Kopf! Und das soll in Ordung gewesen sein.Wenn man
andersdenkende so behandelt hat.Und das gilt nicht nur für die Kirche sondern Folter ist generell zu
ächten. Keiner hat das Recht andersdenkende so zu behandeln.
ErnstLügner Aber sie hat gefoltert Folter war üblich über Jahrtausende und ist es heute noch in weiten
Teilen der Welt und die Inquisition hat sich dadurch ausgezeichnet, dass sie nicht die grausamen Methoden
der weltlichen Gerichte hatte, sondern nur das Hochziehen über Kopf! Also was schmipfst du auf Leute
und eine Institution, die schon vor Jahrhunderten humaner waren als der Durchschnitt? „die Historiker
sind sich einig, dass die Einführung der Inquisition dennoch ein Fortschritt in der Rechtsgeschichte
des Mittelalters war.“
@Storch habt ihr was gegen die Wahrheit, oder warum wird man hier zensiert? hier hat niemand etwas gegen
die Wahrheit Oder bestreitet ihr etwas das das Christentum in den letzten Jahrhunderten Tod, Leid und
Elend gebracht hat wie keine andere Religion? das bestreite ich ganz entschieden! Bestreitet ihr die Inquisition
und die Kreuzzüge? Nein. Aber (bitte lesen Sie meinen Beitrag) ich bestreite, daß eventuelle Verbrechen
im Sinne Christi wahren und damit wesenshaft für die Kirche sind. Sie reduzieren 2000 Jahr Heilsgeschichte
auf die Verbreche einiger Verwirrter, die nicht im Sinne Christi waren sondern eine Enttartung seiner
Lehre darstellen. Da könnt ihr noch gegen den Islam und das Judentum hetzen, ihr liegt weiterhin unangefochten
auf Platz 1. nur weil sie es nochmal schreiben, wird es nicht richtiger. Ihr anderer Beitrag ist gelöscht.
Gemeindekatholik jetzt hör aber auf Aber sie hat gefoltert.Und was heisst hier massvoller.Folter ist
Folter und sonst nichts. Da kamen Menschen zu Schaden.Und das auch noch im Namen Gottes. Der musste dafür
herhalten. Die Verbrennung von Giordane Bruno war eine moderate Strafe. Gehts noch. Grausamer gehts ja
wohl nicht mehr. Und auch dafür musste Gott herhalten.
ErnstLügner netterweise steht sogar in deinem Link „die Historiker sind sich einig, dass die Einführung
der Inquisition dennoch ein Fortschritt in der Rechtsgeschichte des Mittelalters war.“ Bist du gegen Fortschritt?
keineChance lies dir bitte meinen vorletzten Beitrag auch vor und den Kommentar von gemeinde katholik …
dann verstehtst vielleicht auch du den zusammenhang
ErnstLügner Inquisition bedeutet Untersuchung und dieses System war das erste, bei dem überhaupt nach
der tatsächlichen Schuld des Beklagten eine Untersuchung angestellt wurde, während vorher Willkür und
Denunziantentum die Gerichtsurteile beherrschten. die Wahrheit ist: – die Inquisition folterte viel weniger
und deutlich maßvoller als weltlicher Gerichte zu der Zeit – die Römische Inquisition vor der sich heute
so viel genannte Personen wie Bruno und Galilei verantworten mussten war eine absolut moderate Einrichtung
mit ziemlichen laxen Urteilen
@Storch Was wollen Sie damit erreichen? Niemand leugnet, daß auch (vermeintlich) im Namen des Christentums
Verbrechen begangen worden sind. Diese sind jedoch nicht im Namen Christi (auch manch fehlgeleiteter das
behauptet hat) begangen worden und somit nicht wesenshaft für das Wesen der Kirche. Es sind Entartungen.
Oder sind für sie der Aufstieg von Diktatoren oder das Abhacken von Köpfen wesenshaft für die Demokratie?
Sind Morde die (vermeintlich) im Namen der Liebe geschen sind wesenshaft für die Liebe? Nein, all das
sind Entartungen und Pervertierungen. Nur, wenn es um die Kirche geht wird so getan, als sei es wesenshaft
für sie. Billig.
@Gemeindekatholik Anscheinend hast du keine Ahnung.Das erste moderne Rechtssystem ging von Napoleon und
seinem Code Zivil aus. Hier was interessantes über die Inquisition. www.planet-wissen.de/…nquisition/index.jsp
Noch anzumerken wäre das die Inqusition heute noch existiert nur unter einem anderm Namen. Glaubenskonktrekation.
Der inquisatorische Geist ist aber der selbe geblieben.
Dummbatz Heinar du Linksfaschist hast weder von der Inquisition, dem ersten moderne Rechtssystem der Geschichte,
bei dem Schuld bewiesen werden musste statt nur Anschuldigungen zu liefern, noch von den Kreuzzügen als
Reaktion auf die gewalttätige Landnahme des Terrorislams die leiseste Ahnung also geh einfach sterben,
du bist nämlich lebensunfähig in deiner Dummheit.
Lebenslust und Christentum Die Katholiken sind die größten Feinde der Kirche. Ist eine Art Quasidogma.
Warum sollte der Teufel, welcher eine unvorstellbare Intelligenz hat, denn auch andere Strategien wählen.
Wer in diesem Forum immer noch glaubt, dass die Juden, Islamisten, … das Problem sind, der hat wenig
verstanden. Auf jeden äußeren Feind der Kirche kommt mindestens ein Priester, Bischof, Papst oder ein
hochrangiger Laie, welcher die Wölfe in den Schafstall gelassen hat. Bekannterweise vergiftet ein verdorbenes
Schaf die ganze Herde. Ist bei den Traditionalisten mindestens genau so der Fall wie überall anders.
Wenn Priester einer Pfarrhaushälterin oder irgend welchen frustrierten alten Weibern bzw. Familien unterwerfen,
dann werden diese Priester Gift für die anderen. Sie merken es aber nicht, da Ihnen die teuflischen Tricks
(NLP) usw. nicht bekannt sind. Wer bei der FSSPX die äußere Fassasde hält und sich immer wohlgeformt
aufführt bzw. sich einschleimt wird königlich behandelt was bis zu einer inoffiziellen Heiligsprechung
und Verehrung als Engel der Kapelle, …
Aphorismensammlungen helfen nicht weiter Kierkegaard bezieht sich auf Paulus. „RELIGIÖSES LEIDEN“ bezeichnet
ein Existenzverhältnis des INDIVIDUUMS, des einzelnen Gaubenden zu Gott und kreist um den Begriff der
UNGEWISSHEIT. K. wendet sich gegen den ästhetischen Wildfang, einen Teufelskerl, der uneigentlich ausgedrückt
mit Gott fraternisieren will, sich aber eigentlich gar nicht zu Gott verhält. Religiöses Leiden als
Kennzeichen der Seligkeit, Demut, Anfechtung…Er grenzt sich gegen die erbaulichen Vorträge ab, die
diese inneren Befindlichkeiten und Prozesse in ihrer Selbstgewissheit aussparen. Und nach wie vor die
Frage an M., wo belegt ist, dass K. ein Dandy war!!!
#14 JörgJunker † 22:57:16 | Sonntag, 5. September 2010
Noch ein Zitat „Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline
und ein Ring in der Nase.“ – Kierkegaard, In vino veritas, 1844 Ebenso wohl die Piusbruderschaft, x.net
und andere Auswüchse der katholischen Kirche!
#13 prometheus141 22:53:17 | Sonntag, 5. September 2010
Die Kirche muß – menschlich gesprochen – untergehen. Aber seit Christus auferstanden ist, ist die Gravitation
der Liebe stärker als die des Hasses; die Schwerkraft des Lebens stärker als die des Todes. Ist das
nicht wirklich die Situation der Kirche aller Zeiten, unsere Situation?Immer scheint sie untergehen zu
müssen, und immer ist sie schon gerettet. „Wir sind wie Sterbende und seht: wir leben“, hat der heilige
Paulus diese Situation formuliert (2 Kor 6, 9). Die rettende Hand des Herrn hält uns, und so können
wir jetzt schon das Lied der Geretteten, das neue Lied der Auferstandenen singen: Halleluja. A men. www.vatican.va/…lia-pasquale_ge.html
#12 JörgJunker † 22:46:59 | Sonntag, 5. September 2010
Was für ein Fortschritt 1. ein Mitglied der „evangelischen Gemeinschaft“ (so bezeichnet x.net ja immer
unsere Geschwister im christlichen Glauben) wird hier zu Gehör gebracht. 2. es wird nicht aus dem Mittelalter,
sondern tatsächlich aus einem Werk aus dem 19. Jahrhundert zitiert
Ist natürlich quatsch Man hat die Religion des Leidens in eine Religion der Lebenslust verwandelt Dann
hätte man den epikurischen Willen vor die stoische Weltanschauung plaziert und das wäre höchst ungriechisch
gewesen. Daher ist der Dekadent, der, welcher lehrt, was er am Nötigsten hat.
#8 bejorommer 22:24:14 | Sonntag, 5. September 2010
Christen sollten doch frohe und glückliche Menschen sein Jesus wollte mit Sicherheit keinen Nachlaß
in dem Verzicht, Menschseinsbeschneidungen und Leiden dominieren sondern doch eher eine frohe und glückliche
Gemeinschaft, die fähig ist das Leben zu leben und es auch zu genießen. Jesus selbst war doch offensichtlich
auch kein Kind von Traurigkeit, wenn man ist sogar als Fresser und Säufer bezeichnet hat. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Damit kann nur die katholische Geistlichkeit gemeint sein! Oder ??? „„daß eine ganze Familie von Schmarotzern
von Geschlecht zu Geschlecht davon lebt, als berufene und durch einen Eid auf das Neue Testament verpflichtete
Lehrer des Christentums den Menschen etwas nach ihrem Kopf – was das neutestamentliche Christentum auf
keine Fall sein kann – als Christentum aufzuschwindeln;““ Gruß von Finkelsztaijn
#4 bejorommer 21:00:26 | Sonntag, 5. September 2010
Febron – was wärer wenn ??????? Ich denke, wir sollten auch nicht zu übertrieben auf Jesus setzten und
Gott insgesamt da in den Hintergrund drängen. Was wäre wohl, wenn Arius und Gefolge vielleicht doch
Recht gehabt hätten?????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Das ist aber eine harte Kritik am Katholizismus! „…daß diese Schmarotzer sich davon nähren, das genaue
Gegenteil des Christentums des Neuen Testaments als Christentum zu verkündigen…“ Gemeint ist wohl,
dass die neutestamentliche Botschaft weithin durch die Botschaft von Lourdes, Fatima, Medjugorne usw.
ersetzt wurde? Dass die Katholiken ihre Hoffnung auf die „Himmelskönigin“ und wenigr auch Jesus setzen?
Kreuz.net auf dem Weg zur Ökumene? Kierkegaard, ein evangelischer Dandy, Philosoph und Theologe, der
auf dem Sterbebett die Kommunion verweigerte? Wie ist der denn hierhin geraten?