Politik
Wer die Homo-CDU wählt, ist selber schuld und macht sich schuldig
Wer ist Niklas Kienitz? Die Kölner CDU hat aktiv an einem Aufmarsch kindergefährdender Homo-Fanatiker teilgenommen.
"Ob Kirche oder Politik, wir sind des Teufels"
„Ob Kirche oder Politik, wir sind des Teufels“
(kreuz.net) Bisher hat sich die Kölner CDU darauf beschränkt, Gelder der Stadt Köln für unmoralische Homo-Projekte zu befürworten.

In diesem Jahr nahm sie erstmals aktiv mit einem Wagen an einem Aufmarsch kindergefährdender Homo-Fanatiker teil.

Das berichtete die systemkritische Webseite ‘christen-pro-koeln.de’ am 18. August.

Die Homos loben und preisen

Der greuliche Aufmarsch führte durch die Kölner Innenstadt.

Der Auftritt der CDU wurde von den widernatürlichen Veranstaltern sogleich als „bester Paradewagen“ ausgezeichnet.

Damit sollte das „Homo-Engagement der Unionsmitglieder ausdrücklich gelobt werden“.

In die unsittlichen Umtriebe der CDU ist besonders ein gewisser Niklas Kienitz verwickelt.

Ein echtes Bedürfnis Niklas Kienitz

Kienitz war jahrelang Vorsitzender des Pfarrgemeinderats der altliberalen Pfarrgemeinde Sankt Peter im westlichen Kölner Stadtbezirk Ehrenfeld.

Nach Angaben von ‘christen-pro-koeln.de’ ist diese Gemeinde in der Vergangenheit durch eine Inquisitionsveranstaltung gegen konservative und bürgerliche Politiker aufgefallen.

Im März 2008 trat der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU in Köln-Ehrenfeld, Jörg Uckermann, der oppositionellen Bürgerbewegung ‘pro Köln’ bei.

Danach rückte Kienitz als Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtbezirk Ehrenfeld nach.

Seit der Kommunalwahl im Jahr 2009 sitzt er für die CDU im Rat der Stadt Köln.

Mit seiner Teilnahme an den Kölner Homo-Schweinereien ist Kienitz – nach Angaben von ‘christen-pro-koeln.de’ – „endgültig angekommen“.

Er soll angemerkt haben, daß der Schweinewagen der CDU bei den jüngeren Mitgliedern dieser Partei „ein echtes Bedürfnis“ gewesen sei.

Fazit von ‘christen-pro-koeln.de’: „Damit ist die Kölner Parteienlandschaft wieder einen Schritt weiter zu einem Parteien-Einheitsbrei geworden.“
      
33 Lesermeinungen
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#42   moralheute   16:35:53 | Donnerstag, 16. September 2010
Mit welchem Recht nennt sich die CDU noch christlich?
Die HS-Partei CDU sollte aufhören, Christen dadurch zu beleidigen, dss sie sich als christlich bezeichnet!
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#41   Gedankenfuchs   16:10:10 | Donnerstag, 9. September 2010
Wahlen
Gott sei Dank entscheiden in diesem Lande Wahlen darüber, wer welches Amt ausübt, und nicht der Klerus.
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#40   Vineta   13:45:46 | Sonntag, 5. September 2010
Was die Kölner CDU angeht.
so handelt es sich dabei anscheinend um einen völlig durchgeknallten Haufen von Leuten, die EINERSEITS die ihnen willkommenen Muslime umarmen und fördern , ANDERERSEITS ebenso die ihnen willkommenen Homos – und dabei meinen, beiden diese Ehre erweisen zu müssen, auf daß die sich mit mit ihrer finanziellen Hilfe und gemäß ihrem Wunschdenken miteinander gut vertragen lernen – im Hinblick auf das künftige Deutschland.
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#38   SchwulIUndEvangelischUndStolz   22:00:28 | Samstag, 4. September 2010
habe ich sie diskriminiert? dann tut es mir leid
ich bin grundsätzlich für meinungsfreiheit,aber wenn zu gealt und diskriminierung auf gerufen wird (das alles entsteht aus chauvinismus) dann äußere ich mich auch dazu.
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#37   Antek †   21:47:21 | Samstag, 4. September 2010
@SchwulundEvangelischundStolz
Wer sich heute als gläubiger Katholik zu erkennen gibt, wird von der gottlosen Mehrheit diskriminiert.
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#36   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:27:40 | Samstag, 4. September 2010
Antek
ich betrachte diskriminierung keineswegs als normal.
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#35   Antek †   21:23:51 | Samstag, 4. September 2010
Glücklicherweise
leben in Köln mittlerweile viele Einwanderer, die die Homosexualität wie jeder normale Mensch verurteilen. Die Kölner Urbevölkerung scheint komplett homopervertiert zu sein. Sie lebt nach dem neukölschen Motto: Anne will -nur eine Frau.
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#33   Kapituliernix von Koppelschloß   20:32:25 | Samstag, 4. September 2010
Welcher bisexuelle BRDDR-Bundespräsident ist denn hier gemeint? Etwa Bruder Johannes? Wer weiß mehr…
Man kann als Politiker vieles vor dem Volke verbergen. Die Deutschen hatten vor Jahren einen Bundespräsidenten, dessen tiefe Vorliebe für junge Männer jedem in seiner Umgebung bekannt war – nur nicht dem Volke. Der oberste Repräsentant des deutschen Volkes wurde mit der Flugbereitschaft zu »politischen Gesprächen« ins Ausland geflogen, über deren »Höhepunkte« es dann ganz bestimmt keine Presseerklärungen gab. Die Berliner Polit-Journalisten unserer »Nachrichtenmagazine« blickten diskret darüber hinweg, dass der verheiratete Bundespräsident zwei Seiten hatte: eine für die Öffentlichkeit und jene, die man besser auch heute noch nicht einmal ansatzweise näher betrachtet. Es gab in einem Bundesland einen Untersuchungsausschuss, in dessen Verlauf die Abgründe bekannt zu werden drohten – er beendete seine Arbeit ebenso diskret wie er sie aufgenommen hatte. Die vielen smarten jungen Männer, die einem früheren Bundespräsidenten jeden Wunsch erfüllten, sind heute anderen Herren zu Diensten.
Quelle: info.kopp-verlag.de/…volksverraeter-.html
Wenn an diesem Anwurf tatsächlich ein Funken von Wahrheit ist, dann hat auch die katholische Kirche samt Kreuz.net davon wissen müssen. Und wenn beide dazu geschwiegen haben, dann haben beide jedes moralisches Recht verwirkt, um auf jeden Stricher einzudreschen, welcher in der Rangordnung unter dem eines Bundespräsidenten steht! Alle sind hier erpressb…
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#30   monens   14:53:07 | Samstag, 4. September 2010
Die schrecklichen „Früchte“ der Unzucht
Sie zeigen sich auch in „Konferenzen“ des Todes der mörderischen Abtreibung
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Wer aus der Wahrheit ist, hört auf die Stimme der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
und folgt nicht der Lüge !
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#28   RosiDeLuxemburg †   12:09:51 | Samstag, 4. September 2010
Ist ja ekelhaft
Diese Homo-Perversen sind scheusslich.
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#26   JörgJunker †   05:50:32 | Samstag, 4. September 2010
Wahlempfehlung bitte
Wen sollte man nach Meinung von x-net denn noch wählen?
Ist ja alles unterwandert von Juden, Moslems, Kommunisten, Homos, Kinderschändern und Freimaurern…
Aber Verschwörungstheorien machen die Welt ja so schön einfach!
:-D
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#25   RosiDeLuxemburg †   02:11:02 | Samstag, 4. September 2010
Homo-Nazistische Faschisten
Auch „Schwule“ genannt, sind sowas von faschistisch pervers, dass ich tag und nacht kotzen muss vor Angst. Die werden uns noch alle umbringen, diese Homo-Faschisten.
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#24   gunther maria michel   23:18:41 | Freitag, 3. September 2010
Mit der „C“DU
ins Reich des Antichristen,
mit der „C“DU in die Zivilisation des Todes…
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#23   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:07:49 | Freitag, 3. September 2010
„ANATHEMA SITF“ und Feuerregen auf die Sodomiten
„SUUM CUIQUE“ !!
Im dritten Unterkreis des siebten Kreises der Hölle, hier befinden sich die Sodomiten, „die, der unnatürlichen Laster Schuldigen“
im Feuerregen, um für alle Ewigkeit
gequält zu werden
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#21   SchwulIUndEvangelischUndStolz   22:26:03 | Freitag, 3. September 2010
ich habe nichts gegen die kirche
ich habe nur was gegen gläubige die zum „kreuzzug“ aufrufen und vor gewalt anscheinend nicht zurück schrecken.
genau deshalb fühle ich mich von der kirche im stich gelassen nicht von gott
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#20   OttoLXXI †   22:16:57 | Freitag, 3. September 2010
SchwulIund evangelisch…
das wird hoffentlich nie wieder passieren, dazu ist die Kirche mittlerweile zum Glück zu bedeutungslos geworden.
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#19   SchwulIUndEvangelischUndStolz   22:14:32 | Freitag, 3. September 2010
kindergefährdend
sind meiner meinung nach nur leute wie die die in der redax sitzen…
wenn ihr die welt im griff hättet würde sie untergehen in diktatur und unfreiheit!
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#18   BayrischeKavallerie †   20:45:54 | Freitag, 3. September 2010
Deutschland kommt wieder
Ein wahres Deutschland wollen wir sehen wo die Sieges Fahnen wehen, sind wir auch zu spät geboren wir sind dir für alle Zeit verschworen. HEILIGES RÖMISCHES REICH DEUTSCHER NATION WIRD DIE HOMO SÜNDE UND DEN VERFALL VERNICHTEN !!!!!
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#17   Walter Fr.   20:39:24 | Freitag, 3. September 2010
Und wann …
… regt sich der Widerstand gegen die Sodonazis von der NPD?
O-Töne H. Mölsen, Begründer der Homo-Organisation „Schwulnationalen Bewegung“ in der NPD:
„Die LSU (Homo-Organisation der CDU) ist ein Luschenhaufen, wir müssen um ein Vielfaches energischer sein“
„Der Führer ist für mich ein Vorbild – auch in sexueller Hinsicht!“
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#14   Das Kind   18:23:27 | Freitag, 3. September 2010
Kienitz
Hab ihn! Ist das der Kot(z)brocken?
www.report-k.de/…rtikel,30336/Bild,65/
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#13   Finkelsztaijn †   18:16:03 | Freitag, 3. September 2010
Kommualwahl Köln 2009 in %
CDU 27,9
SPD 28,0
Grüne 21,7
FDP 9,4
Pro Köln 5,4
Linke 4,8
Von den Kölner Bürgern wählen sowieso noch nicht mal 28 % die CDU. Die anderen wählen andere „Homo“-Parteien.
Ist also alles okay.
Gruß Finkelsztaijn :-D :-D :-D
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#12   Schwester Mary Clarence   17:59:56 | Freitag, 3. September 2010
daumen hoch…
… für herrn kienitz! :)3
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#11   tjark.p †   17:30:58 | Freitag, 3. September 2010
Pascal
Hallo…Ausländer raus, weil die den doitschen die Arbeitsplätze wegnehmen etc.
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#10   Pascal123   17:23:04 | Freitag, 3. September 2010
Was sagt Uns das
Was wollen die in der Bezirksvertretung machen??? Nix weil Sie nix können und kein Konzept haben.
Nur weg mit der Moschee ist kein Konzept für Arbeitsplätze,Bildung,Soziale Gerechtigkeit, und anderes.
Wenn man was veränden möchte dann möchte Ich als Wähler Lösungsvorschläge bekommen. Die hab Ich von Pro-köln oder pro-nrw noch nie gesehen
Wenn die Moschee in köln-ehrenfeld das einizge Problem ist was Köln hat, dann kann es Kön nicht so schlecht gehn.
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#9   visitator   17:09:52 | Freitag, 3. September 2010
voller Erfolg
Im März 2008 trat der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU in Köln-Ehrenfeld, Jörg Uckermann, der oppositionellen Bürgerbewegung ‘pro Köln’ bei.
Danach rückte Kienitz als Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtbezirk Ehrenfeld nach.
Glückwunsch „PRO-Köln“! Durch das sektiererische Gebaren der Irren um Iris Raddatz und Co, wurde die Karriere des schwulen Kienitz ordentlich angeschoben.
Pro-NRW und Pro-Köln sorgen so für die Verschwulung der Politik.
Ebenso wie Kreuznet und die Piusbrüder die Austritte aus der RKK massiv fördern.
Bitte immer weiter so!
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#8   tjark.p †   17:05:41 | Freitag, 3. September 2010
Eiskalt
Ich finds lästig.Naja…Worüber sollte ich mich ärgern? Das pro köln bei der nächsten Kommunalwahl den Bezirksbürgermeister stellt? Passiert eh nicht. Wie alle Neonaziparteien ist pk ein Haufen Profilneurotiker.
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#7   Dr. Eiskalt   17:01:31 | Freitag, 3. September 2010
tjark.p
Es freut mich diebisch, dass Sie sich über die Erfolge von pro Köln gerade in Ihrem Stadtteil so ärgern können! …
Wetten, dass Sie sich bald :-[ noch mehr :-[ ärgern werden? :-D :-D
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#6   tjark.p †   16:49:48 | Freitag, 3. September 2010
Dr. Eiskalt
Wer ein weinig die Lokalpolitik verfolgt, kriegt schon mit, was für ein Versagerhaufen da agiert. Gerade hat pro köln eine Klage verloren, weil sie keine Sitze in der 1. Reihe im Stadtparlament bekommen haben. Guck dir die Idioten im sächsischen Parlament an.
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#5   Dr. Eiskalt   16:43:14 | Freitag, 3. September 2010
tjark.p aus Köln-Mülheim
Pro Köln konnte im Stadtbezirk Mülheim bei der Kommunalwahl satte 1,4 % hinzugewinnen und mit nunmehr 6,8 % der Stimmen erneut in die Bezirksvertretung einziehen. Der Trend nach oben zieht sich dabei ausnahmslos durch alle Stadtteile im Stadtbezirk Mülheim und reicht von Zugewinnen von 0,5 % in Dellbrück bis hin zu einem großen Plus von 3,4 % in Buchheim. In Buchheim und Buchforst konnte pro Köln zudem mit 9,2 % bzw. 9,6 % der Stimmen die 9%-Marke knacken und mit Ausnahme von Dellbrück (4,4 %) lag man in den sechs anderen Stadtteilen recht ausgewogen bei jeweils rund 7 % der Stimmen.
Der einwohnerreiche Stadtbezirk Mülheim ist damit zu einem echten Kraftzentrum von pro Köln geworden, mit – von einigen Ausnahmen abgesehen – gleichmäßig hohen und überdurchschnittlich guten pro-Köln-Stimmanteilen. Der intensive Wahlkampf in Mülheim hat sich also gelohnt und insgesamt betrachtet auch auf Stadtebene in nicht geringem Umfang zu den Stimmenzuwächsen von pro Köln beigetragen. Mülheim ist damit zu einem guten Beispiel geworden, wie pro Köln in einem strukturell gemischten Stadtbezirk durch kontinuierliche Arbeit Schritt für Schritt die eigenen Ergebnisse ausbauen kann.
Quelle pro-koeln.net/stamm/muelheim.htm! :-D :-D :-D
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#4   tjark.p †   16:37:55 | Freitag, 3. September 2010
christen-pro-köln
Naja…Das die hier gelobt werden ist kein Wunder. pro-köln ist und bleibt ein Spackenverein. Und Christen-pro-köln ist wohl noch mehr daneben. Wie gut, dass diese Truppe sich durch ihre Inkompetenz, Prozesshanselei und anderes schon längst mehr als lächerlich gemacht hat.
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#3   Junker Jörg   16:07:58 | Freitag, 3. September 2010
Männerliebe
Sie gibt es eben nicht nur in der Kirche auch in der CDU!
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#2   Mighty Counsellor   16:00:42 | Freitag, 3. September 2010
Systemkritisch?
„Das berichtete die systemkritische Webseite ‘christen-pro-koeln.de’ am 18. August.“
Da hätte Niklas Luhmann aber gar keine Freude.
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#1   Das Kind   15:57:13 | Freitag, 3. September 2010
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