Der greuliche Aufmarsch führte durch die Kölner Innenstadt.
Der Auftritt der CDU wurde von den widernatürlichen Veranstaltern sogleich als „bester Paradewagen“
ausgezeichnet.
Damit sollte das „Homo-Engagement der Unionsmitglieder ausdrücklich gelobt werden“.
In die unsittlichen Umtriebe der CDU ist besonders ein gewisser Niklas Kienitz verwickelt.
Ein echtes
Bedürfnis Niklas Kienitz
Kienitz war jahrelang Vorsitzender des Pfarrgemeinderats der altliberalen Pfarrgemeinde
Sankt Peter im westlichen Kölner Stadtbezirk Ehrenfeld.
Nach Angaben von ‘christen-pro-koeln.de’ ist
diese Gemeinde in der Vergangenheit durch eine Inquisitionsveranstaltung gegen konservative und bürgerliche
Politiker aufgefallen.
Im März 2008 trat der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU in Köln-Ehrenfeld,
Jörg Uckermann, der oppositionellen Bürgerbewegung ‘pro Köln’ bei.
Danach rückte Kienitz als Fraktionsvorsitzender
der CDU im Stadtbezirk Ehrenfeld nach.
Seit der Kommunalwahl im Jahr 2009 sitzt er für die CDU im Rat
der Stadt Köln.
Mit seiner Teilnahme an den Kölner Homo-Schweinereien ist Kienitz – nach Angaben von
‘christen-pro-koeln.de’ – „endgültig angekommen“.
Er soll angemerkt haben, daß der Schweinewagen der
CDU bei den jüngeren Mitgliedern dieser Partei „ein echtes Bedürfnis“ gewesen sei.
Fazit von ‘christen-pro-koeln.de’:
„Damit ist die Kölner Parteienlandschaft wieder einen Schritt weiter zu einem Parteien-Einheitsbrei geworden.“
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33 Lesermeinungen
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#42 moralheute 16:35:53 | Donnerstag, 16. September 2010
Mit welchem Recht nennt sich die CDU noch christlich? Die HS-Partei CDU sollte aufhören, Christen dadurch
zu beleidigen, dss sie sich als christlich bezeichnet!
Was die Kölner CDU angeht. so handelt es sich dabei anscheinend um einen völlig durchgeknallten Haufen
von Leuten, die EINERSEITS die ihnen willkommenen Muslime umarmen und fördern , ANDERERSEITS ebenso die
ihnen willkommenen Homos – und dabei meinen, beiden diese Ehre erweisen zu müssen, auf daß die sich
mit mit ihrer finanziellen Hilfe und gemäß ihrem Wunschdenken miteinander gut vertragen lernen – im
Hinblick auf das künftige Deutschland.
habe ich sie diskriminiert? dann tut es mir leid ich bin grundsätzlich für meinungsfreiheit,aber wenn
zu gealt und diskriminierung auf gerufen wird (das alles entsteht aus chauvinismus) dann äußere ich
mich auch dazu.
Glücklicherweise leben in Köln mittlerweile viele Einwanderer, die die Homosexualität wie jeder normale
Mensch verurteilen. Die Kölner Urbevölkerung scheint komplett homopervertiert zu sein. Sie lebt nach
dem neukölschen Motto: Anne will -nur eine Frau.
Welcher bisexuelle BRDDR-Bundespräsident ist denn hier gemeint? Etwa Bruder Johannes? Wer weiß mehr…
Man kann als Politiker vieles vor dem Volke verbergen. Die Deutschen hatten vor Jahren einen Bundespräsidenten,
dessen tiefe Vorliebe für junge Männer jedem in seiner Umgebung bekannt war – nur nicht dem Volke. Der
oberste Repräsentant des deutschen Volkes wurde mit der Flugbereitschaft zu »politischen Gesprächen«
ins Ausland geflogen, über deren »Höhepunkte« es dann ganz bestimmt keine Presseerklärungen gab.
Die Berliner Polit-Journalisten unserer »Nachrichtenmagazine« blickten diskret darüber hinweg, dass
der verheiratete Bundespräsident zwei Seiten hatte: eine für die Öffentlichkeit und jene, die man besser
auch heute noch nicht einmal ansatzweise näher betrachtet. Es gab in einem Bundesland einen Untersuchungsausschuss,
in dessen Verlauf die Abgründe bekannt zu werden drohten – er beendete seine Arbeit ebenso diskret wie
er sie aufgenommen hatte. Die vielen smarten jungen Männer, die einem früheren Bundespräsidenten jeden
Wunsch erfüllten, sind heute anderen Herren zu Diensten. Quelle: info.kopp-verlag.de/…volksverraeter-.html
Wenn an diesem Anwurf tatsächlich ein Funken von Wahrheit ist, dann hat auch die katholische Kirche samt
Kreuz.net davon wissen müssen. Und wenn beide dazu geschwiegen haben, dann haben beide jedes moralisches
Recht verwirkt, um auf jeden Stricher einzudreschen, welcher in der Rangordnung unter dem eines Bundespräsidenten
steht! Alle sind hier erpressb…
#26 JörgJunker † 05:50:32 | Samstag, 4. September 2010
Wahlempfehlung bitte Wen sollte man nach Meinung von x-net denn noch wählen? Ist ja alles unterwandert
von Juden, Moslems, Kommunisten, Homos, Kinderschändern und Freimaurern… Aber Verschwörungstheorien
machen die Welt ja so schön einfach!
Homo-Nazistische Faschisten Auch „Schwule“ genannt, sind sowas von faschistisch pervers, dass ich tag
und nacht kotzen muss vor Angst. Die werden uns noch alle umbringen, diese Homo-Faschisten.
„ANATHEMA SITF“ und Feuerregen auf die Sodomiten „SUUM CUIQUE“ !! Im dritten Unterkreis des siebten Kreises
der Hölle, hier befinden sich die Sodomiten, „die, der unnatürlichen Laster Schuldigen“ im Feuerregen,
um für alle Ewigkeit gequält zu werden
ich habe nichts gegen die kirche ich habe nur was gegen gläubige die zum „kreuzzug“ aufrufen und vor
gewalt anscheinend nicht zurück schrecken. genau deshalb fühle ich mich von der kirche im stich gelassen
nicht von gott
kindergefährdend sind meiner meinung nach nur leute wie die die in der redax sitzen… wenn ihr die welt
im griff hättet würde sie untergehen in diktatur und unfreiheit!
Deutschland kommt wieder Ein wahres Deutschland wollen wir sehen wo die Sieges Fahnen wehen, sind wir
auch zu spät geboren wir sind dir für alle Zeit verschworen. HEILIGES RÖMISCHES REICH DEUTSCHER NATION
WIRD DIE HOMO SÜNDE UND DEN VERFALL VERNICHTEN !!!!!
#17 Walter Fr. 20:39:24 | Freitag, 3. September 2010
Und wann … … regt sich der Widerstand gegen die Sodonazis von der NPD? O-Töne H. Mölsen, Begründer
der Homo-Organisation „Schwulnationalen Bewegung“ in der NPD: „Die LSU (Homo-Organisation der CDU) ist
ein Luschenhaufen, wir müssen um ein Vielfaches energischer sein“ „Der Führer ist für mich ein Vorbild –
auch in sexueller Hinsicht!“
Kommualwahl Köln 2009 in % CDU 27,9 SPD 28,0 Grüne 21,7 FDP 9,4 Pro Köln 5,4 Linke 4,8 Von den Kölner
Bürgern wählen sowieso noch nicht mal 28 % die CDU. Die anderen wählen andere „Homo“-Parteien. Ist
also alles okay. Gruß Finkelsztaijn
#10 Pascal123 17:23:04 | Freitag, 3. September 2010
Was sagt Uns das Was wollen die in der Bezirksvertretung machen??? Nix weil Sie nix können und kein Konzept
haben. Nur weg mit der Moschee ist kein Konzept für Arbeitsplätze,Bildung,Soziale Gerechtigkeit, und
anderes. Wenn man was veränden möchte dann möchte Ich als Wähler Lösungsvorschläge bekommen. Die
hab Ich von Pro-köln oder pro-nrw noch nie gesehen Wenn die Moschee in köln-ehrenfeld das einizge Problem
ist was Köln hat, dann kann es Kön nicht so schlecht gehn.
#9 visitator 17:09:52 | Freitag, 3. September 2010
voller Erfolg Im März 2008 trat der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU in Köln-Ehrenfeld, Jörg
Uckermann, der oppositionellen Bürgerbewegung ‘pro Köln’ bei. Danach rückte Kienitz als Fraktionsvorsitzender
der CDU im Stadtbezirk Ehrenfeld nach. Glückwunsch „PRO-Köln“! Durch das sektiererische Gebaren der
Irren um Iris Raddatz und Co, wurde die Karriere des schwulen Kienitz ordentlich angeschoben. Pro-NRW
und Pro-Köln sorgen so für die Verschwulung der Politik. Ebenso wie Kreuznet und die Piusbrüder die
Austritte aus der RKK massiv fördern. Bitte immer weiter so!
#8 tjark.p † 17:05:41 | Freitag, 3. September 2010
Eiskalt Ich finds lästig.Naja…Worüber sollte ich mich ärgern? Das pro köln bei der nächsten Kommunalwahl
den Bezirksbürgermeister stellt? Passiert eh nicht. Wie alle Neonaziparteien ist pk ein Haufen Profilneurotiker.
#7 Dr. Eiskalt 17:01:31 | Freitag, 3. September 2010
tjark.p Es freut mich diebisch, dass Sie sich über die Erfolge von pro Köln gerade in Ihrem Stadtteil
so ärgern können! … Wetten, dass Sie sich bald noch mehr ärgern werden?
#6 tjark.p † 16:49:48 | Freitag, 3. September 2010
Dr. Eiskalt Wer ein weinig die Lokalpolitik verfolgt, kriegt schon mit, was für ein Versagerhaufen da
agiert. Gerade hat pro köln eine Klage verloren, weil sie keine Sitze in der 1. Reihe im Stadtparlament
bekommen haben. Guck dir die Idioten im sächsischen Parlament an.
#5 Dr. Eiskalt 16:43:14 | Freitag, 3. September 2010
tjark.p aus Köln-Mülheim Pro Köln konnte im Stadtbezirk Mülheim bei der Kommunalwahl satte 1,4 % hinzugewinnen
und mit nunmehr 6,8 % der Stimmen erneut in die Bezirksvertretung einziehen. Der Trend nach oben zieht
sich dabei ausnahmslos durch alle Stadtteile im Stadtbezirk Mülheim und reicht von Zugewinnen von 0,5 %
in Dellbrück bis hin zu einem großen Plus von 3,4 % in Buchheim. In Buchheim und Buchforst konnte pro
Köln zudem mit 9,2 % bzw. 9,6 % der Stimmen die 9%-Marke knacken und mit Ausnahme von Dellbrück (4,4
%) lag man in den sechs anderen Stadtteilen recht ausgewogen bei jeweils rund 7 % der Stimmen. Der einwohnerreiche
Stadtbezirk Mülheim ist damit zu einem echten Kraftzentrum von pro Köln geworden, mit – von einigen
Ausnahmen abgesehen – gleichmäßig hohen und überdurchschnittlich guten pro-Köln-Stimmanteilen. Der
intensive Wahlkampf in Mülheim hat sich also gelohnt und insgesamt betrachtet auch auf Stadtebene in
nicht geringem Umfang zu den Stimmenzuwächsen von pro Köln beigetragen. Mülheim ist damit zu einem
guten Beispiel geworden, wie pro Köln in einem strukturell gemischten Stadtbezirk durch kontinuierliche
Arbeit Schritt für Schritt die eigenen Ergebnisse ausbauen kann. Quelle pro-koeln.net/stamm/muelheim.htm!
#4 tjark.p † 16:37:55 | Freitag, 3. September 2010
christen-pro-köln Naja…Das die hier gelobt werden ist kein Wunder. pro-köln ist und bleibt ein Spackenverein.
Und Christen-pro-köln ist wohl noch mehr daneben. Wie gut, dass diese Truppe sich durch ihre Inkompetenz,
Prozesshanselei und anderes schon längst mehr als lächerlich gemacht hat.