Ohne Ursachen kann es keine Auswirkungen geben. Um darüber hinwegzutäuschen und sich um seinen wissenschaftlichen Ruf zu bringen, verwendet ein britischer Physiker darum wahllos Begriffen wie „spontan“, „zufällig“ oder „irgendwie“.
Astrophysiker Stephen Hawking
(kreuz.net) In seinem neuen Buch „Der große Entwurf“ leugnet der bekannte britische Physiker Stephen
Hawking (68) die Existenz Gottes.
Das Buch erscheint am 9. September.
Hawkins ist aufgrund einer fortschreitenden
Krankheit fast ganz gelähmt.
Er behauptet in seinem jüngsten Werk, daß eine – Zitat – „spontane Schaffenskraft“
die Existenz der Schöpfung erklären könne.
Gesetze wie das Gesetz der Schwerkraft könnten das Universum
angeblich „aus dem Nichts“ erschaffen.
Es sei darum „nicht notwendig“, sich auf Gott zu berufen, um die
Schöpfung zu verstehen.
Öffentliche Blamage
Bereits im Juni 2010 blamierte sich Hawking in einem Fernsehinterview,
indem er die Existenz Gottes leugnete.
Er erklärte die Schöpfung der Welt geheimnisvoll durch „naturwissenschaftliche
Gesetze“ – ohne diese Behauptung darzulegen.
Diese Naturgesetzte könne man angeblich „Gott“ nennen,
erklärte Hawking damals, obwohl sie offensichtlich keine Person sind.
Der anglikanische Laienerzbischof
von Canterbury, Rowan Williams, legte vor der britischen Tageszeitung ‘Times’ den Finger in die Wunde.
Die Physik könne keine Erklärung für die Existenz der Erde liefern.
Die Zeitung ‘Welt online’ bezeichnete
Hawking als Populisten, „der sich nicht an Experten sondern an jedermann wendet“.
Wo es naß ist, da
muß Wasser sein
Die Leser von ‘Welt online’ haben den Knackpunkt des Hawking’schen Schwindel schnell
gefunden.
Der Leser ‘Von nix kommt nix’ fragt sich, wie spontane Schaffenskraft der Grund sein könne,
„warum es statt des Nichts doch etwas gibt“.
Denn auch ein spontaner Vorgang sei eine Aktion, die durch
eine Ursache ausgelöst wird – stellte er fest:
„Wie also kann eine spontane Schöpfung mit ihren feinst
justierten Gesetzen und allumfassenden perfekten Funktionsfähigkeit ohne einen Urheber stattfinden?“
Der Leser läßt sich von Hawking nicht ins Boxhorn jagen: „Ich glaube, Menschen, die diese Fakten in
Begriffe wie »spontan«, »zufällig«, »irgendwie«, etc. verpacken, begehen einen Selbstbetrug“ –
stellt er fest: „Denn, nichts kommt von nichts.“
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245 Lesermeinungen
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Herr Hawking hat SEINE Erkenntnisse durch jahrelange Forschungen und Berechnungen erhalten die wiederrum
auf den Forschungen von Generationen von Wissenschaftlern vor ihm aufbauen. Wenn jemand die Welt erklären
kann dann Leute wie er und nicht Leute die im Traum Stimmen hören, seltsame Begegnungen der 3. Art auf
Berggipfeln haben oder sich lediglich mit alten Schriften befasst haben. In der Tat ist die Selbstorganisation
der Dinge gut sichtbar. In unserer Gesellschaft im Atomaren Raum und im Kosmos selbst. Ob man noch einen
Gott dazuaddieren will oder nicht ist jedermanns Sache aber als Erklärung taugt der Allmächtige wirklich
nicht, vielmehr muss man er für Dinge herhalten für die es NOCH keine Erklärung gibt. Früher war das
so ziemlich alles, heute nicht mehr ganz so viel. Von Nichts kommt natürlich nichts? Wer hat den sowas
behauptet? Wer sich auch nur mit den Grundlagen moderner Astrophysik beschäftigt hat dem ist klar das
kaum ein Wissenschaftler das annimmt. Die Welt startete mit Energie, aus der Wurde Materie und aus der
wurde Leben. In der Glaubenswelt dagegen schafft Gott alles aus…äh dem Wort? Nichts hat in der Genesis
einen Ursprung alles ist nur da weil Gott es so will? Die Antwort der Physikmuffel lautet schlicht „Magie“.
Das man sich mit sowas heutzutage noch an die Öffentlichkeit trauen kann ohne herzlich ausgelacht zu
werden ist schon seltsam.
#261 Alpenglut 00:29:37 | Sonntag, 12. September 2010
@Lisibald Poier Ich war ein paar Tag weg und sah Ihre Anmerkung erst jetzt. Mein Hinweis auf Kartesius
bezog sich auf sein Koordinatensystem: Es handelt sich dabei um eine Definition, die man wohl als „vernüftig“
bezeichnen kann. Als Objekt der reinen Anschauung handelt es sich dabei um etwas Konstantes (stellt das
eine Entität in Ihrem Sinne vor?) -gerade Achsen des Raumsystems- die den darin dargestellten Gleichungen
eine bestimmte Gestalt geben. Man kann natürlich andere Koordinatensysteme zur Anwendung bringen -parabolische,
elliptische, schiefwinklige allgemein gekrümmte- und damit einer krummen Linie den Anschein einer Geraden
geben. Diese Art mathematischer Spielerei ist in der Relativitätstheorie gang und gäbe und auch ganz
in Ordnung, solange man sich der mathematischen Tautologie bewußt ist und nicht etwa plötzlich „Raumkrümmung“
und „Zeitdehnung und -stauchung“ am Werke sieht. Es gibt auch nur drei Dimensionen des Raumes (gäb’s
mehr, könnten die Planeten nicht auf stabilen Bahnen wandeln oder würde man eine spontane Razemisierung
optischer Antipoden feststellen). Die von Ihnen angesprochene Berechenbarkeit stellt ein ausgesprochen
schwieriges Problem dar: Da die mathematischen Naturgesetze lediglich Beschreibungen der Wirklichkeit
sind, kann man daraus bis zu einem gewissen Grade eine Berechenbarkeit erwarten, solange man den Verstand
eingeschaltet läßt. (Gutes Beispiel: Aus S = 1/2 g t2 (Fallgesetz) folgt in Umkehrung daß die Zeit
auch negative Werte annehmen könne).
#260 Soramonas 20:00:27 | Donnerstag, 9. September 2010
Hinweise… …u.a. auf den Physiker Burkhard Heim. Ferner auf einen morphogenetischen Masterplan… www.bourbaki.de
Georg von Breunig: Für eine reformierte Äther-Theorie! Bernd Senf nach Wilhelm Reich www.berndsenf.de
#259 matt3 14:49:37 | Donnerstag, 9. September 2010
Wir reden von Seele, von Leben und Bewußtsein… sie reden von irgendwelchen kollidierenden Teilchen…
die heutige Wiss. hat sich völlig in ihren kleingeistigen Physikalismus verrannt. Wenn die Menschen davon
nicht abkommen wird diese unselige und gottlose Gesinnung viele ins Verderben reissen. Man muss den Menschen
wieder klarmachen, dass wahre Erkenntnis in der Tiefe der Seele liegt und in der demütigen Hinwendung
zum göttlichen Mysterium.
#258 Zakalwe 14:20:30 | Donnerstag, 9. September 2010
Von nichts, kommt doch etwas Natürlich kann aus dem Nichts etwas kommen. Selbst in einem vollkommen leeren
Raum stehen s.g. virtuelle Teilchen, dass legt die Unschärfenrealtion bzw. die Quantenfeldtheorie dar.
Auch durch die M-Theorie wird die Entstehung des Universums aus dem „Nichts“ gestützt. In dem Fall ist
es jedoch kein Nichts in dem Sinne, sondern das Ergebnis zweier kollidierender Branen, in einer höherdimensionlaen
Struktur. Das Aufeinanderprallen setzt Energie frei, welche in den jeweiligen Branen bzw. Universen zu
einem Urknall führen, die notwendige Energie für ein neues Universum kommt in dem Fall also nicht aus
dem Nichts, sondern ist das Ergebnis dieser Kollision. Es kann also nicht die Rede davon sein, dass Hakwing
sich irgendwo blamiert hätte.
@Alpenglut Entitäten scheinen immer konstant. Bedingte (also moralische) Absolutheiten. Wieso soll durch
Mathematik, Philosophie berechenbar sein? Descartes vertauschte vorsätzlich Ursache und Wirkung. Ein
„Ich“ lässt sich frei nach Sokrates nämlich gar nicht begründen.
#255 Alpenglut 07:30:58 | Dienstag, 7. September 2010
Weshalb soll die Lichtgeschwindigkeit konstant sein? Es ist doch schon von Römer die Nichtkonstanz der
Lichtgeschwindigkeit anhand der Bewegung der Jupitermonde gezeigt worden; ansonsten wird das ja auch durch
den Brechungsindex nahegelegt. Es soll aus c = konstant = 300000 km/Sek. aber auch die absolute Höchstgrenze
für bewegte Körper folgen. Worauf bauen sich denn die >>Beweise<< dafür auf? Daß ein geladenes Teilchen
(z.B. Proton, Deuteron, He2+) durch elektromagnetische Felder nur auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit
dieser Felder beschleunigt werden kann ist kein Beleg für die absolute Grenze der Bewegungsgeschwindigkeit
c; es gibt schließlich auch andere Möglichkeiten der Impulsübertragung. Zur Erdexpansion: Es müssen
nicht Neutrinos sein, die seit Jahrmilliarden die Erdmasse vergrößern. Nach O.C. Hilgenberg ist es nämlich
der Äther. Nach heutiger Auffassung darf es den Äther nicht geben, dafür glaubt man gerne an die Krümmung
des Raumes (dessen Ausdehnung anhand der kartesischen Koordinaten eine Definition ist) oder die Zeitdilatation.
Ich glaube da schon lieber an den Äther, dessen Vorhandensein ja auch indirekt >>bewiesen<< werden kann,
als an ein Blödelweltall, in dem gar nichts mehr eine konkrete Bedeutung hat.
#252 Überlebender 16:53:39 | Montag, 6. September 2010
@juemuc: Habe schon verstanden, daß sie wegen des schweren Dachschadenstemmens keine Zeit haben. @Lisibald
Poier Seit 30 Jahren werden die Tage kürzer, nicht länger! Schauen Sie mal bei Jewblödia nach. Dort
ist eine Graphik für die letzten 30 Jahre vorhanden! Demnach hat die Tageslänge in den letzten 30 Jahren
um rund 2 ms abgenommen. Und dies trotz tageslängenvergrößerndem Mondeinfluß infolge der Gezeitenreibung.
Wenn nun gleichzeitig Erdexpansion stattfindet, kann die Tageslängenverkürzung nur durch eine Verringerung
des Trägheitsmomentes infolge Massenverlagerung schwerer Massen Richtung Zentrum erklärt werden. Eine
Äußerung von Richard Gross von der NASA läßt den Schluß zu, daß das Erdinnere aus Gas besteht. Damit
ist problemlos eine Erdexpansion ohne Massenzunahme denkbar.
@ YingYang Zu dieser Unterhaltung wird es nicht kommen. Denn wenn Außerirdische es auf sich nehmen Lichtjahre
durch das Universum zu reisen, dann nur um neuen Lebensraum zu finden, dass bedeutet im Klartext: Übernahme
der Erde unter allen Umständen. Ich verzichte daher liebend gerne auf jeden persönlichen Kontakt mit
Außerirdischen.
Gedankenspiel Ich werfe hier mal ein Gedankenspiel in den Raum: Irgendwann werden wir Menschen mal einer
außerirdischen Rasse Begegnen (simples Gesetzt der Wahrscheinlichkeit … hopla, an die wird hier ja
auch nicht geglaubt stimmts ?). Und diese Außerirdischen haben einen ganz eigenen Glauben (sei es, dass
sie selbst an Gott glauben oder an etwas anderes) und stellen schlicht und ergreifend die Frage, warum
wir Menschen auf die Idee kommen, dass unser Glaube richtig sei?
@ Überlebender Der „Dachschaden“ liegt ganz bei Ihnen. Nachdem ich Ihr Vorgehen, nämlich: „Wir erfinden
mal eben eine Maßeinheit, um unsere eigene Realität zu schaffen und um die RT ad absurdum zu führen“
mit primitivster Hauptschulphysik aufgedeckt habe, gehen Sie magnels Erklärung recht unelegant auf ein
anderes Thema über, dass mit dem anderen überhaupt nichts zu tun hat.
Erdexpansion durch Neutrinopower Auch im Alter von vier Milliarden Jahren kommt die Erde nicht zur Ruhe.
Jährlich reißt ihre Kruste im Pazifik um bis zu 15 Zentimeter auf, im Atlantik sind es drei bis vier
Zentimeter. Nach Lehrmeinung der Plattentektonik werden die auseinanderdriftenden Erdplatten an anderer
Stelle wieder eingeschmolzen (‘Subduktion’) oder falten bei der Kollision mit anderen Platten Gebirge
auf. Eine ältere, aber heute fast vergessene Theorie geht dagegen von einem Wachstum der Erde aus. Laut
dieser Theorie der Erdexpansion war die Erde vor ein paar hundert Millionen Jahren nur halb so groß wie
heute. Obwohl untereinander zerstritten, berufen sich Plattentektoniker und Erdexpansionisten gemeinsam
auf den Polarforscher Alfred Wegener. Wegener starb 1930 im grönländischen Eis. Erst 30 Jahre später
wurde seine belächelte Theorie der Kontinentalverschiebung zur heute gültigen Plattentektonik ausgebaut.
Wegener folgerte aus der genauen Passung der Küstenlinien von Südamerika und Afrika, dass sie einst
zusammen einen größeren Kontinent gebildet haben müssen. Er rekonstruierte einen Superkontinent namens
Pangäa, der alle bekannten Erdteile umfasste und aus dem Weltmeer herausragte. Paläo-Globen und Computeranimationen
zeigen, dass mit den heutigen Kontinenten eine viel kleinere Erdkugel fast vollständig geschlossen werden
kann. Ein gutes Argument für die Erdexpansion. Seit über 30 Jahren stellen Wissenschaftler mit Hilfe
von Atomuhren eine Verlangsamung der Erdrotation fest. Laut Drehimpulssatz www.alpenparlament.com/…f-dr-konstantin-meyl
…
#246 Überlebender 02:01:42 | Montag, 6. September 2010
@Lisibald Poier: Erdexpansion ist natürlich richtig und funktioniert auch, aber nicht mit den Meylnetrinos.
Das ist ein absulter Quatsch, der sich bereits durch einfachstes Nachrechnen von alleine erledigt. Ich
rechne das hier nicht vor, aber Sie selbst können bestimmt ausrechnen, um wieviel Masse die Erde überhaupt
zugenommen haben kann, wenn die gesamte auf die Erde eintreffende Sonnenstrahlung der vergangenen 5 Mrd.
Jahre materialisiert worden wäre. Manchmal rentiert es sich, einfach einmal selbst quantitativ zu rechnen.
Leider beherrscht diese Kunst heutzutage keiner mehr und deshalb wird einfach nachgebabbelt. @juemuc:
Sie können einmal versuchen, als Großversteher der Quantenphysik das Wirkungsquantum zu erklären. Ich
möchte nämlich einmal ganz herzlich Lachen dürfen. Natürlich nur dann, wenn Sie mit dem Stemmen Ihres
Dachschadens nicht allzusehr beschäftigt sind. Im Gegenzug werde ich Ihnen die Bedeutung der Feinstrukturkonstante
erklären. Nachdem ich Ihnen die Bedeutung des Wirkungsquantums korrekt erklärt habe.
@juemuc zu a, wenn Du Zeit benötigst, Dich im Raum zurecht zu finden, dann nenne es die Raumzeit. Die
Zeit, die ein Körper benötigt von A, nach B zu gelangen. Das nennen wir Dauer. Wenn der Raum endet,
gibt es auch keine Dauer, weil die Ursache/Wirkung, sprich Kausalität mit der bedingten Raumwelt terminiert.
Wir haben dieses Phänomen bei schwarzen Löchern, an dessen Rändern keine Zeit/Dauer Impression registriert
werden kann, da der 2.Hptsatz der Thermodynamik dort nicht greift. Der Raum ist also dorthin begrenzt.
Das Universum begrenzt Räume, die wir als Dauer wähnen. Dauer ihrer Existenz, ihres Bestehens und Aggregatszustandes.
Zu b: Natürlich, durch die Sonneneinstrahlung und massive Ausstöße von Sonnenenergie können nicht
nur durch bspw. Sonnenflecken das Wetter der Erde beeinflußen, sondern auch durch massive Masseeinwirkung
auf die Erdkruste. Natürlich haben die Schwerkraft, aber die hat auch ein Loch. zu C, Die Existenz von
Macroversen ist ebenso seltsam, wie die Idee von Multiversen. Subversiv. Weiße Löcher sind das Gegenstück
zum schwarzen Loch. Schwarz ist keine Farbe und schwarze Löcher schlucken Farbe. Daher die Paralelle
zur Farbsynthese. zu d) hast Du einen interessanten Impuls, aber nicht minder dem der Farbmischung. Ein
Loch welches proportional zur Masse der Galaxie entsteht, bzw. ihre Endursache birgt? Vgl. Philipp Mainländer.
zu e) meinst Du: de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Energie ?
@ Lisibald Also ich möchte ja nicht ihr Weltbild zerstören, aber trotzdem einige Amerkungen zu ihrem
letzten Posting. a) „Wenn das Universum ein Raum ist, worin wird er sein?“ Diese Frage ist wissenschaftlich
gesehen nicht stellbar, denn wir können nur in der Raumzeit beobachtungen Machen, worin also der Raum
Universum ist, ist nicht beantwortbar. b) Erdexpansion und Neutrinos. Neutrinos führen mit Sicherheit
nicht zu einer Erdexpansion. Sie haben zwar eine Masse, die ist aber so gering, dass Neutrinos nicht davon
abgehalten werden Materie zu durchstoßen, wir werden jeden Tag von einer großen Menge Neutrinos „durchbohrt“
und merken es noch nicht mal. Konstantin Meyl der diese Theorie vertritt gilt als Pseudowissenschaftler
und genießt keinerlei Akzeptanz seiner Thesen. c) Weiße Löcher Die Existenz eines weißen Loches würde
gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, welcher ein Naturgesetz ist, verstoßen. Womit davon ausgeganen
werden kann, dass Weiße Löcher nicht exisitieren. d) Schwarze Löcher Materie die in ein „Schwarzes
Loch fällt“ verschwindet nicht einfach. Auch in einem Schwarzen Loch gilt der Energieerhaltungssatz,
der besagt, dass Energie aus einem geschlossenen System und ein Schwarzes Loch ist ein solches, nicht
einfach verschwindet. Daher würde , geht man von der Existenz von Weiße Löchern aus, auch kein „Energieausgleich“
zwischen Schwarzem und Weißem Loch stattfinden. e) Kontraktion des Universums Dazu bitte Big Rip bei
Wikipedia lesen.
@juemuc Abgesehen davon, ist der philosophische Fragesatz des Zenon, weiterhin aufrecht. „Wenn das Universum
ein Raum ist, worin wird er sein?“ Der Pfeil oder die Kugel bewegt sich nicht. (Matrix) Was aber bewegt
sich dann? (Sie dreht sich doch) – Ja, mit dem Pfeilparadoxon von Zeno dem Elaten allerdings nicht. Die
Quantenmechanik ist hochinteressant bis hin zu den Tachyonen, aber ich denke mich interessiert mehr die
Theorie von der Erdexpansion, wobei „Neutrinos“, sog. massehältige Teilchen permanent die Erde vergrößern
und ursprünglich die Kontinente beieinander gewesen waren. Wächst die Erde, so wächst auch das „Drumherum“,
ergo gilt der 2.Hauptsatz der Thermodynamik wieder und Entropie ist wie man weiß im ganzen Universum
anzutreffen. Also kann man sagen, daß der Raum entweder wächst, dann fragt man sich aber in welchem
Maß zur Massegestalt der Neutrinos und was sind „schwarze und weiße Löcher“? Bergen sie proportional
zu ihren umgebenden Galaxien den Massegehalt aller Umgebung und wenn dieses Plus/Minus System ein Nullsummenspiel
des Universums wäre, des auf und absteigens, sich dehnens und zusammenziehens, kurzum des Atmens an und
für sich, dann wäre klar, daß die Gestalt des Cosmos nicht auf Chaos gründen kann, sondern auf einem
Urheber metaphysischer Ordnung. Den Erfinder der Schwerkraft, welcher die Überwindung zur Moral macht.
@ Lisibald Dieses Phänomen existier aber nur in der Quantenmechanik und da greifen weder Newton noch
Einstein. Zumindest wurde das alles noch nicht unter einen Hut gebracht. Aber da wir @ Überlebender auch
gleich wieder kommen und behaupten, dass die Quantenmechanik absoluter Quatsch ist, noch quatscher als
Einstein.
@ Überlebender Geschwindigkeit ist die zurückgelegte Wegstrecke eines Körpers in einer bestimmten Zeit,
also das Verhältnis von s:t. Das ist eine ganz klare physikalische Definition, die auf alle Körper zutrifft
unabhängig von ihren Eigenschaften. Licht ist physikalisch genauso ein Körper wie eine Pistolenkugel.
Das einstein’sche Postulat, dass Licht unabhängig von der Position des Beobachters Konstant 299792458
m/s zurücklegt hat mit der Geschwindigkeit an und für sich überhaupt nichts zu tun, sondern vereinfacht
gesagt damit das Licht andere Eigenschaften besitzt als eine Pistolenkugel. Kurz: Wenn eine Pistolenkugel
in Lichtgeschwindigkeit fliegen würde, wäre 1 Lichtsekunde äquivalent zu 1 Pistolenkugelsekunde, völlig
egal, wie sich die Geschwindigkeit einer Pistolenkugel im Verhältnis zum Licht bei einer Bewegung des
Beobachters verändert oder nicht. Oder noch einfacher: 1 Meter ist 1 Meter und 1 Sekunde ist 1 Sekunde
egal ob jetzt der Meter von Licht oder einer Pistolenkugel zurückgelegt wird oder die Zeit von Licht
oder einer Pistolenkugel vertrödelt wird. Das Ändern auch keine RT-Leugner, das ist einfachste Hauptschulphysik.
#238 Überlebender 21:28:04 | Sonntag, 5. September 2010
juemuc: Kann es sein, daß Sie beim Schreiben gleichzeitig einen mittelschweren Dachschaden zu stemmen
haben? „P“ ist von mir genau definiert worden! Es ist die Zusatzeinheit, welche mit der Definition des
2. Einsteinschen Postulats identisch ist! Sie muß bei allen Größen, welche diesem Postulat entsprechen,
in der Einheitenbezeichnung auftauchen. Ansonsten könnte man schließlich sofort mathematisch korrekt
Geschwindigkeiten so addieren: 100000 km/s + 250000 km/s = 350000 km/s. Oder eben allgemein: ac + bc =
(a+b)c Für c kann Beliebiges stehen. Z.B. kg oder m oder s. Auch die Lichtgeschwindigkeit. a und b sind
nur reine Zahlen. Anders sieht es natürlich aus, wenn von einer Rakete, welche mit 10 km/s von der Erde
wegfliegt ein Lichtstrahl in Flugichtung abgefeuert wird und dessen Geschwindigkeit relativ zur Erde bestimmt
werden soll: 10 km/s + 300000 km/s = 300010 km/s Das wäre korrekt. Nur dann, wenn „P“ in der LG mitgeführt
wird, zeigt sich eben, daß dies nicht so einfach gerechnet werden kann: 10 km/s + 300000 Pkm/s = ????
So, nun stemmen Sie mal weiter Ihren schweren Dachschaden!
Was soll der Unsinn? Sie erfinden eine Maßeinheit Pm/s, die sie nicht mal definieren und tun so als m
und s Variablen währen, obwohl m und s klar definiert ist? Also verscheißern kann ich mich selber. Und
zu allem Überfluss verlinken Sie auch noch auf eine Seite, in der sämtliche Verschwörungstheorien der
Welt versammelt sind (neben der Relativitätstheorie, noch der sog. Mond-Hoax). Damit demonstrieren Sie
nur, welch Geistes Kind Sie sind. Nämlich jemand der jeden Mist nachplappert ohne überprüfen zu können
ob das gesagte auch stimmt, weil Sie keinen blassen Schimmer von Physik haben.
#236 Überlebender 20:05:22 | Sonntag, 5. September 2010
@juemuc „P“ ist keine Variable sondern eine Einheit. Eine Einheit ist eine Abkürzung für eine Definition
der Einheit. So steht eben hinter „kg“ eine ganz genaue Definition, was das eigentlich ist. das „kg“ ist
mit seiner Definition identisch. Gleiches gilt für A, m, s. Aus diesem Grund kann die Einheit der LG
nicht nur „m/s“ sein sondern muß eine Zusatzeinheit enthalten, welche eben die Besonderheit der dieser
„m/s“ Rechnung trägt. Und das ist eben das P, welches mit der Definition des 2. Postulats identisch ist.
Damit ergibt sich z.B.: sqrt ( 1 – v²/c²) sqrt ( 1 – (m/s)^2 / ( Pm/s)^2 ) sqrt ( 1 – 1/P^2) Und das
ist Unsinn. Das P bekommt man niemals mehr weg und es steht demnach: sqrt ( 1 – Bananenquadrat ) da. Fakt
ist zudem, daß bereits 1984 in einem Experiment bewiesen wurde, daß sich Geschwindigkeiten ganz normal
addieren lassen. In dem Experiment wurde von einer sich mit 0,05 c im Vakuum bewegenden Lichtquelle in
Vorwärtsrichtung und Rückwärtsrichtung gleichzeitig ein Lichtblitz von ca. < 50 ps Dauer abgestrahlt
und die Laufzeitdifferenz nach jeweil 4,5m Lichtweg gemessen. Nach Einstein hätte keine Laufzeitdifferenz
gemessen werden dürfen. Natürlich wurde dieses Experiment nicht veröffentlicht, weil es Einstein widerlegt
hat. Zum laufenden Experiment war Wissenschaft und Fachpresse eingeladen. Niemand kam. Unter googl „Jenseits
der Lichtgeschwindigkeit“ finden Sie ein pdf, wo das Experiment auf S. 21 angeführt ist. Hier noch weitere
Widerlegungen forum.mysnip.de/read.php?27441,61049,61… . .
@ Überlebender Entschuldingen Sie, wenn sie eine Gleichung verfälschen, in dem Sie einfach wahllos unbekannte
Variablen einsetzen, dann brauchen Sie sich nicht darüber zu wundern, dass nicht lösbare Ungleichungen
dabei herauskommen. Fakt ist, dass Licht sich im Vakuum immer konstant bewegt. Beispiel: Wissenschaftler
schießen Laserstrahlen zum Mond, diese werden vom Mond reflektiert und kommen zurück zur Erde. Die Zeitspanne,
die das Licht brauchte, um wieder zurück zur Erde zu kommen betrug exakt 2,6 Sekunden und das bei jeder
getätigten Wiederholung. So und jetzt sind Sie an der Reihe mit Ihrer ominösen Phantasievariable P und
falsifieren bitte, sowohl die Theorie der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, als auch die RT. Ich warte.
#234 Überlebender 18:50:06 | Sonntag, 5. September 2010
@juemuc Ihre Wiederholungen zeigen nur, daß Sie weder absolut noch relativ etwas verstanden haben! Sie
plappern nur Unverstandenes nach, Schallplatte mit Sprung!
@ Überlebender Und falls das nicht korrekt rüberkam. Licht verbreitet sich auch im Medium immer kosntant,
unabhängig von Beobachter und Lichtquelle. Also Licht in Glas breitet sich immer mit 160000 km/s, Licht
in Wasser immer mit 225000 km/s aus.
Blödsinn. Wenn wir von Lichtgeschwindigkeit sprechen, dann sprechen wir i. d. R. von der Lichtgeschwindigkeit
im Vakuum, indem sich das Licht quasi unbehindert ausbreiten kann. Im Vakuum ist die Lichtgeschwindigkeit
konstant. Sie ändert sich auch nicht durch Bewegung von Lichtquelle oder des Beobachters. Das ist expermientell
nachgewiesen. Auch der interstellare Raum ist ein Vaakum die Materiedichte beträgt gerade mal 1 H-Atom
pro Kubikmeter Geringer ist die Lichtgeschwindgkeit in Materie, sie variert je nachdem mit welchen Molekülen
sie interagiert, die Interaktion des Lichtes mit den Molekülen (=Medium) bremsen das Licht aus. Im Interaktion
mit Molekülen kann es sogar vorkommen, dass atomare Teilchen schneller als das Licht sind. (z. B. Tscherenkow-Effekt).
In der Luft in Bodennähe beträgt die c nur noch 299710 km/s, in Wasser nur noch 225 000 und in Glas
160000 km/s. Licht ist elektromagnetische Strahlung und hat eine Masse von faktisch 0, eine Gewehrkugel
hat eine relativ hohe Masse und ist natürlich somit von äußerer Einwirkung abhänig, wird die Kugel
stark beschleunigt, ist sie schneller, wir die Kugel schwach beschleunigt ist sie langsamer. Genau aus
diesem Grund ist beispielsweise eine Reise in einem Raumschiff in Lichtgeschwindigkeit zwar theoretisch
möglich, in der Realität aber mindestens mit einem immensen Energieaufwand verbunden, so dass so etwas
allein aus diesem pragmatischen Grund faktisch nie durchgeführt werden kann.
#230 Überlebender 16:05:14 | Sonntag, 5. September 2010
@juemuc „…also c=299792458 m/s „ Worauf ist diese Geschwindigkeit bezogen? Das ist nämlich der springende
Punkt. Nach Einsteins 2. Postulat erreicht Licht genau mit dieser G. den Beobachter, unabhängig davon,
wie der Bewegungszustand von Beobachter zu Lichtquelle ist! Ob also der Beobachter sich mit c/2 auf die
Lichtquelle zubewegt oder mit c/2 von ihr entfernt, das den Beobachter erreichende Licht wird ihn gemäß
Postulat(!) immer mit 299792458 m/s erreichen! Aus diesem Grund muß die LG so gekennzeichnet sein: „c =
299792458 Pm/s“ Eine Gewehrkugel würde den Beobachter nämlich bekanntermaßen nicht immer mit derselben
Geschwindigkeit erreichen. Die Relativgeschwindigkeit ist in diesem Fall vom Bewegungszustand von Schütze
und Ziel abhängig. Daher ist m/s # Pm/s Hätten wir Munition entsprechend dem Postulat zur Verfügung,
könnte die Kugelgeschwindigkeit mit z.B. 800 Pm/s angegeben werden im Gegensatz zu Normalmunition, welche
z.B. mit 800 m/s bezeichnet werden kann. Relativgeschwindigkeitsunabhängige P-Munition würde also das
Ziel immer mit derselben Relativgeschwindigkeit erreichen, ganz im Gegensatz zu relativgeschwindigkeitsabhängigen
Normalmunition. Die Zusatzeinheit „P“ ist also bei der LG zwingend erforderlich. Und damit hat sich Einsteins
Relativitätstheorie bereits komplett erledigt.
Was sein könnte… ist das @ Überlebender eine Kritik insofern meint wie hier de.wikipedia.org/…tivit%C3%A4tstheorie
beschrieben. Wobei alle diese Kritikpunkte widerlegt wurden.
#228 OttoII † 15:55:07 | Sonntag, 5. September 2010
Überlebender Wenn das Kennzeichen (in Deinem Beispiel P) nur bedeuten soll, das der Wert konstant ist,
wieso setzt Du es dann als Faktor in die Gleichung? Wenn die Darstellung auf diese Weise geändert wird,
ist völlig klar, dass bei Umstellung ein unbekanntes P übrigbleibt – weil man es vorher reingeschmuggelt
hat.
@ Überlebender Du willst also damit sagen, das es keine endliche Geschwindigkeit, nämlich die Lichtgeschwindigkeit
im Vakuum als absolute Höchstgeschwindigkeit gibt? Und diese Erkentnis, die offensichtlich nur du erhalten
hast, begründest du genau womit? Im übrigen, seit wann hat die Lichtgeschwindkeit eine Einheit? Die
Lichtgeschwindigkeit ist konstant, nämlich 299 792 458 Meter pro Sekunde also c=299792458 m/s Im übrigen
werden durch die Lichtgeschwindigkeit die Maßeinheiten des metrischen Systems definiert. Ein Meter ist
die Strecke, die das Licht im Vaakum in einer 299792458stel Sekunde zurücklegt.
#226 Überlebender 14:39:55 | Sonntag, 5. September 2010
@Wüstenspringmäuse H. baute auf Einstein auf und erkannte nicht dessen Unsinn. Der Unsinn Einsteins
besteht in einem elementaren Einheitenfehler bei der Lichtgeschwinigkeit, den kein 4. Klässler mehr machen
würde. Dieser Fehler bewirkt letztlich, daß man mathematisch zu einer Banane eine Zahl addieren muß.
Die Einheit der Lichtgeschwindigkeit kann nämlich nicht nur „m/s“ sein sondern sie muß mit einer Zusatzeinheit
versehen sein, welche kennzeichnet, daß diese Geschwindigkeit sich entsprechend der Definition des 2.
Postulats Einsteins verhält. Also etwa zusätzlich noch ein „P“. Die Einheit der LG ist daher „Pm/s“.
Aus allen Gleichungen der modernen Physik, wo die LG im Sinne Einsteins eine Rolle spielt, werden daher
einheitenmäßige Ungleichungen und dies bedeutet letztlich nach Kürzung aller Einheiten: 1 + P = ???
Auf diesen unerkannten fundamentalen mathematischen Fehler wurde dann eine ganze „Physik“ aufgebaut, welche
naturgemäß die bekannten Axiome Newtons verletzen muß. Nach Einstein gilt daher nicht mehr Newtons
Aktio = Reaktio sondern nun neu und falsch: Aktio # Reaktio. Dies ist eine Folge der falschen Annahme,
daß sich ein Kraftfeld mit endlicher Geschwindigkeit ausbreitet, nämlich mit Lichtgeschwindigkeit. Nur
mit Newtons Annahme, daß sich ein Kraftfeld instantan verhält, funktioniert Physik widerspruchsfrei.
H. hat lebenslang versucht ein Phantom zu fangen. Ein armer Kerl, von denen es leider seit Einstein viele
gibt.
@ Überlebender Was für ein Gewäsch. Wer Dawkins mit Hawking vergleicht, hat nun wirklich keine Ahnung.
Was Hawking vor allem in der Frühzeit seiner Forschung geleistet hat, hat die Physik und Kosmologie immens
vorangetrieben. Ernstzunehmende Kritik gegenüber Hawking gibt es nur wenig. Und dass er seine Theorien
ab und an widerruft ist völlig normales wissenschaftliches Vorgehen, wissenschaftliche Theorien müssen
Falsifizierbar sein. Und wer Hawings, der einen IQ von über 200 (Normalwert 100) hat als Depp bezeichnet
disqualifiziert sich selber.
#220 Überlebender 05:45:23 | Sonntag, 5. September 2010
Mein Gott, wie konntest Du das nur auch noch erschaffen. Wenn man nicht wüßte, daß im Konzept ein Dawkins
und ein Hawking auch noch eine Dasseinsberechtigung haben, könnte man glatt vom Glauben abfallen. Den
ich sowieso nicht habe. Da hat sich doch wirklich die Elite der Weltdeppen offenbart. Jedes Kind könnte
diese Deppen selbst ohne Rollstuhl und zugehöriges Studium logisch in die Ecke schubsen. Und was machen
die anderen Deppen? Es muß schließlich auch Menschen geben, welche mir das Geschirr abwaschen. Ob sie
etwas „gelernt“ haben oder auch nicht, Hauptsache sie können den Abwasch erledigen. Die IQ- Grasnarbenausrupfer-Elite
wie D. und H. schaffen nicht mal die Treppe herauf. Und die anderen sowieso nicht.
#218 El Greco 04:43:39 | Sonntag, 5. September 2010
HURRA. DIE BRD ABORTIERT SICH SELBST Live von der Fanmeile mit Judas Levinsohn-Wolf (mit Kippa) und der
Stellvertreterin des weltweiten Terrornetzwerkes ZION, Charlotte Knobloch. Zur Ouvertüre spielt SIDO
den A********song, bei dem Levinsohn-Wolf und Knobloch kaum Ihre Begeisterung zurückhalten können. Diese
Feier ist der Startschuss zu den glorreichen BRD-Feiern. 365 Tage CSD in allen kreisfreien Stätten. 24/7.
Axxxxxxxx inklusive. Für die „friedliebenden, jungen Menschen“ U12 dieser schönen bunten Republik werden
Teen-Kondome www.xo-forum.de/…er-bravo-t11821.html verteilt. Die Homo-SS Staffeln begleiten dieses Fest
der Liebe mit einem bunten Aufmarsch. Bischoff Overbeck wird den Perversoban in der Abdullah-Al-Saud Weltreligion-Gedächtnisstätte
(vormals Köner Dom) den Segen spenden. Als Schirmherr dieses firedliebenden festes hat sich aus GB der
postnatal nonaberirrte Zellaufen Hawkins angekündigt.
#217 Überlebender 03:50:12 | Sonntag, 5. September 2010
@Biomilch „Weil er alle drei Wochen irgend ein schwachsinniges Modell postuliert und das dann nach drei
Wochen revidiert. Das einzig besondere an dem Kerle ist, daß er eine Sprechmaschine besitzt, die sonst
keiner hat. „ Hast Du schon einmal daran gedacht, das man auch die Gedanken eines Grashalms der Welt mit
einer Sprechmaschine offenkundig machen könnte? o^/
#216 Sycamore 01:40:05 | Sonntag, 5. September 2010
@Samson: abschließend, obwohl auf dem falschen Thread. Ich bin mir gewiß, daß Ihnen die Luft nie ausgehen
wird. Die Diskussion, die mit Ihnen notwendig wäre, um sämtliche Punkte, die Sie hervorbringen, ausführlich
zu diskutieren, kann nur eine sehr mühsame und zeitraubende sein, da ich sie schon ein paar Mal mit anderen
Freunden durchgeführt habe. Ich gebe freilich zu, daß ich z.Z. keine allzu große Neigung dazu spüre.
Morgen werde ich mich nach Beuron bewegen, um eine Woche Stille zu suchen. Ich werde meinen Laptop gewiß
nicht mitschleppen. Aus dem, was ich von Ihnen gelesen habe, habe ich den Eindruck gewonnen, daß Sie
vieles kennen, viel gelesen haben, aber kein einzelnes Thema eigentlich gründlich und systematisch verfolgt
haben. So bleibt Ihre ‘mathesis’ oberflächlich. Und dies ist nicht ein günstiger Ausgangspunkt, um zur
Wahrheit über etwas zu gelangen. Darüberhinaus vermisse ich in Ihnen das „sine ira et studio“, das für
das Verständnis der Dinge nötig wäre. Wenn Sie einen Rat erlauben, sollen Sie sich auf ein paar wesentliche
Punkte konzentrieren, und diese tiefgreifend und systematisch bearbeiten, auch mit Hilfe eines guten katholischen
Theologen. Das längere Gespräch ist in diesen Dingen unerläßlich. Das können Sie nicht über kreuz.net
führen oder per Briefwechsel. Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Sycamore! Es ist mir leider technisch (aufgrund der Begrenzung) nicht möglich gewesen, meine Argumente
komplett auszuführen, so dass ich mitten drin abbrechen musste und einen Mail-Kontakt wünschen Sie offensichtlich
auch nicht. Mir kam die Meldung, ich müsse warten bei letzterem Thema, bis nach mir jemand kommentiert.
Ich wollte Sie darauf hinweisen und bitte um Nachsicht, nicht dass Sie noch wohlmöglich denken, mir geht
aufeinmal die Luft aus!
#213 Sycamore 21:31:17 | Samstag, 4. September 2010
@santa rita (11:41): einige Präzisierungen. Die Welt besteht nicht aus Objekten – da hat Ihr Wissenschaftler
recht. Denn die Welt besteht aus Dingen. Durch Abstraktion werden diese zu Objekten und fangen an, als
„ens intentionale“ zu existieren, im Denken der Menschen. Der übrige Text von Herrn Dürr ist eine umständliche
Beschreibung des Werdens aus der Sicht eines nicht-Philosophen. Die Hauptschwierigkeit, die ich damit
habe, ist, daß das Werden von Herrn Dürr als ein punktuelles Diskontinuum konzipiert wird – das ist
es nicht, denn das Werden, wie Aristoteles zeigt, setzt das „upokeimenon“ voraus, das Subsistierende im
Prozess des Werdens, das von einer Art Nicht-seins (Sokrates als nicht-Musiker) zu einer Art Sein (Sokrates,
der nun Musiker geworden ist) übergeht. Dies erfordert keineswegs eine punktuelle göttliche Neu-Schöpfung.
Sokrates bleibt Sokrates als der, der zuerst nicht-Musiker war und nunmehr Musiker geworden ist. Er hört
nicht auf laufendem Band auf als Sokrates zu existieren, um von Gott am laufenden Band als Sokrates neu
geschaffen zu werden. Daß Gott für die Welt nicht nur am Anfang notwendig ist sondern immer, hängt
von einem anderen Grund ab: das Sein nämlich. Als etwas, das entsteht und vergeht, gehört die Existenz
den Dingen nicht als etwas Eigenes, sondern als Teilhabe am „reinen subsistierenden Sein“ (Thomas v. Aquin),
der Gott ist. Entzieht Gott den Dingen diese existentielle Teilhabe, so würden die Dinge ins Nichts verfallen.
#212 Überlebender 21:25:29 | Samstag, 4. September 2010
@Lisibald Poier „Wenn Einstein dachte, er koenne auf einem Lichtstrahl reisen, wie dachte er sich dann
das Bremsen? „ Nicht nur das. Wie konnte er überhaupt auf den Lichtstrahl raufspringen? Die Lösung:
Judenfüsig machts irgendwie möglich. Denn: „Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten
und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen
ist.“ (Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993.) forum.codoh.com/viewtopic.php?f=8&t=5996&p=4…
Hoere mir gerade Ein Hoerbuch ueber Hawkings an. Wenn Einstein dachte, erkoenne auf einem Lichtstrahl
reisen, wie dachte er sich dann das Bremsen? Hatte Goedel ihn das nicht gefragt?
Und die Wahrheit Jesus Christus ist die Wahrheit Jesus Christus Die Wahrheit Jesus Christus alleine ist;
Er alleine bestimmt die Gesetze des Lebens www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Ausserhalb der Wahrheit
gibt es kein „komplementäres“ mit der Wissenschaft; meint der Mensch dennoch dies so sehen zu müssen,
dann wird er „sein eigener Gott“ und vollbringt Fürchterliches wie den Mord an ungeborenen Kindern, „diskutiert“
an Konferenzen des Todes www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html Grössenwahnsinnige Wissenschaft ausserhalb
der Wahrheit Jesus Christus ist ein Totentanz www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
#206 chico flojo 16:40:07 | Samstag, 4. September 2010
Man muß übrigens nicht unbedingt Christ zu sein, um die Gefahren, die von der exzessiven Fortschritts-und
Wissenschaftgläubigkeit ausgehen, zu erkennen. Man darf es als Christ halt dann nur nicht äußern, weil
man den Leuten ja dann im Wege rumsteht und Religion ja auch etwas Gefährliches ist. Bin mal gespannt
wie die Sache aussieht, wenn die Ölvorräte endgültig zur Neige gegangen sind. Dann gibt es keinen Schmierstoff
mehr – und die ganz Chose läuft den Bach hinunter.
#205 OttoII † 16:39:47 | Samstag, 4. September 2010
Selbstvergötterung ist eine gute Beschreibung für Religion. Eigene menschliche Unzulänglichkeiten werden
ausgeblendet/ umgekehrt und die so entstehende „perfekte Persönlichkeit“ wird dann auf ein externes Wesen
projiziert.
Nur „komplementär“ in der Wahrheit Jesus Christus Wenn der Mensch daran geht Vernunft und freien Willen
zu missbrauchen www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html dann folgt der nächste Schritt zur Selbstvergötterung
auf dem Fusse mit den schrecklichen Folgen einer „Auslebegesellschaft“ nach ihren entfesselten Leidenschaften;
der Mord an ungeborenen Kindern wird auch schon bereits „human diskutiert“, an Konferenzen des Todes www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
die durch sich das Arrangieren mit der Sünde „menschengenehm“ gemachte „Religion der Humanität“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
treibt Gesellschaften an den Abgrund
#202 OttoII † 15:59:32 | Samstag, 4. September 2010
schön, das Ihr immer so genau wisst, wie die Urteile Gottes über seine Geschöpfe ausfallen werden :)3
Vielleicht hat ein derart intelligenter Schöpfer aber doch mehr Freude an Leuten, die nach ihrer Vernunft
zu dem Schluß kommen: „Das glaube ich nicht“ und die sich bemühen, immer mehr zu verstehen, als an Leuten,
die bedingungslos jeden Unfug glauben und alle Wissenfortschritte mit Verweis auf ein uraltes, zusammelgestoppeltes
Buch vom Tisch wischen. Der ganze Hass auf moderne Wissenschaft kommt letzten Endes nur daher, dass sie
so offensichtlich macht, was für einen Müll die Religionen von sich geben.
Welche Royal Academy? es gibt keine Royal Academy of Sience, das Ding heißt Royal Society und Hawking
ist sehrwohl Mitglied selbiger. Man sollte sich schon informieren bevor man Unsinn verzapft.
der Hawking der wird bald sehen wo Gott wohnt… seine schlotterige Gestalt wird vor dem Thron des Allmächtigen
hingeworfen und seine elende Widerspenstigkeit wird sich über ihm zusammenbrauen und mit ihm zur Hölle
fahren und dann wird er keinen Sprachcomputer mehr brauchen und sich wünschen er hätte die Welt nicht
mit seinem toten Geschwafel vergiftet.
#199 OttoII † 15:46:37 | Samstag, 4. September 2010
schlecht recherchiert warum sollte er da auch Mitglied werden? Die Royal Academies (es gibt verschiedene)
vereinigen Kunstschaffende. Falls die Royal Society gemeint war, in dieser ist Hawkin seit 1974 Mitglied. royalsociety.org/Fellows/?from=homemenu
#198 biomilch 15:33:39 | Samstag, 4. September 2010
Hawking wird zwar von allen Anti-Christlichen Postillen und Gossenblättern regelmässig in den Himmel
gelobt, aber er hat es nicht einmal in die Royal Academy geschafft, der Held. Warum? Weil er alle drei
Wochen irgend ein schwachsinniges Modell postuliert und das dann nach drei Wochen revidiert. Das einzig
besondere an dem Kerle ist, daß er eine Sprechmaschine besitzt, die sonst keiner hat. Kann man den Zellhaufen
nicht mal langsam abtreiben??
@RosiDE Bitte SOFORT freiwillig einweisen lassen! Oder einen letzten Bekannten (Freunde wird’s ja wohl
nicht geben…) darum bitten! Die behandelnden Ärzte dann zunächst um Klatwassergüsse bitten! Diese
patholgische Analfixierung und einhergehende Homophobie ist unglaublich!
#194 OriginalRosi 13:38:30 | Samstag, 4. September 2010
fhernhachenzwerg Du wirst von einem Schwindler getäuscht. Ich bin die echte ROSI. Man hat mich aus unerklärlichen
Gründen ausgeschlossen und endgültig gekeult. Dann hat jemand meinen Namen mit einem Zusatz „De“ benutzt
um hier lauter Schwachsinn und Faschistenzeug von sich zu geben. Also bitte nicht gegen ROSI wettern,
sondern gegen den NAZI.
Ja ist doch toll Mein Sprachkurs ist beliebt. Danke zwergi, aber du hast einen Übersetzungsfehler: „Rosi
ist gegenüber Homo-Perversen tolerant“ wäre die richtige Übersetzung. Du scheinst ja ein radikaler
Faschist zu sein. Träumst ständig von Gewalt gegen Minderheiten.
#186 chico flojo 13:20:26 | Samstag, 4. September 2010
@kristall Ich war schon immer gerne ein lustiger Mensch – außer, wenn ich traurig bin; dann bin ich kein
lustiger Mensch. Bis es mir dann wieder besser geht – dann bin ich wieder ein lustiger Mensch – ensthaft…
#161 chico flojo 12:49:37 | Samstag, 4. September 2010
@kristall Man muß nicht Afrikaner zu sein, um über Afrika etwas sagen zu können. Aber man sollte zumindest
mit einem Bein dort stehen. @juemec Wenn Sie noch ein klein wenig weiterdenken würden, könnten Sie erkennen,
daß Wissenschaft und Ausbeutung sehr wohl etwas miteinander zu tun haben. Nur, wer über ausreichende
Geldmittel verfügt, kann auch den Wissenschaftsbetrieb aufrechterhalten und zwar so, daß er auch Ergebnisse
abwirft, die wirtschaftlich zu gebrauchen sind. Über diese notwendigen Mittel verfügt aber nur der,
welcher über die wirtschaftliche Kraft verfügt, jene auf Dauer zu erwerben. Und was glauben Sie, worauf
unsere wirtschaftliche Kraft wohl letztliche beruht? Dreimal dürfen Sie raten.
#159 chico flojo 12:38:46 | Samstag, 4. September 2010
@juemec Ich kenne Afrika weit besser als Sie denken – und ich weiß, wovon ich rede. Fast der gesamte
afrikanische Kontinent – ich sage extra nur „fast“, weil jene Länder, die dem Westen, isnbes. den USA
von strategischem Nutzen sind, eine gewissen Vorzugsbehandlung in wirtschaftlicher Hinsicht zugestanden
wird – ist vom Rest der Welt in allen wichtigen Belangen abgekoppelt. Warum gibt es z.B. inetnational
so wenig anerkannte und auch öffentlich bekannte Wissenschaftler? Weil die Afrikaner so dumm sind? Bestimmt
nicht. Und von dieser Bevorzugtheit profitieren dann aber auch nur sehr wenige. Jetzt sind es ja übrigens
die Chinesen, die sich da breit machen – und wohl kaum aus Menschenfreundlickeit.Und was glauben Sie wohl
was wäre, wenn man auf einmal auf gewisse Ressourcen verzichten müßten – oder sie nur gegen weit höhere
Preise als jetzt beziehen müßte? Und wenn Sie Afrika auf Hunger reduzieren, sind an Ahnungslosigekit
kaum noch zu überbieten. Hören Sie mal, wie afrikanische Intellektuelle die ganze Sache sehen. Die kommen
nämlich auf noch ganz andere Problemfelder zu sprechen. Der Hunger ist ein Symptom – nicht die Ursache.
@Rosi wer hier den ganzen Blösinn schreibt, weiß ich noch nicht sicher. Ich sehe nur, dass Deine Komentare
in keinster Weise für einen konstruktiven Dialog sorgen, sondern nur wieder der Beweis sind, dass nicht
viel Intellekt dahinter steckt. Leider sind die dummen sehr gefährlich. Kannst mich ja auch sperren lassen.
Mir fällt bestimmt ein neuer Name ein. Ach und was ich gestern mit meinem Partner gemacht habe, das geht
dich, so glaube ich, gar nichts an.
Der Reizautomatismus Jede Ursache braucht eine Wirkung. Das nennen wir kausal bzw. die Kausalität von
Dingen. Dieser Kausalität haftet eine Matrix an, ein Wirkfeld, in dem sie sich bewegt.
#155 tjark.p † 12:03:04 | Samstag, 4. September 2010
joemuc Wenn du den Artikel über Pakistan gelesen hast, weißt du, dass die Wissenschaft -hier Deichbau/Hochwasserschutz –
gegen die Kirche arbeitet. Total bescheuert.
@ chico flojo Jetzt kommt wieder das Todschlagargument: „Aber die armen Kinder in Afrika…“ Fakt ist
doch wohl, dass ohne medizinische Forschung heute noch mehr in erbärmlichen Zuständen lebenden Afrikaner
sterben würden, Fakt ist, dass ohne ingineurwissenschaftliche Forschung, noch mehr Flüsse überlaufen
würden als ohne usw. usf. Wissenschaft ist mit Sicherheit nicht Verursacher von Armut etc. Denn arme,
lebensbedrohlich arme Menschen gab es schon for 200 Jahren, ohne hochtechnisierte Wissenschaft und zumindest
prozentual gesehen in weitaus größeren Mengen als heute. Eine „Abschaffung“ der Wissenschaft würde
diesbezüglich nix ändern.