09:57:40 | Samstag, 4. September 2010
Den moslemischen Behörden in Pakistan kamen die jüngsten Hochwasser sehr gelegen. Sie dienten dazu, nicht-islamische Minderheiten zu ersäufen.
(kreuz.net) Die Regierung der pakistanischen Provinz Sindh habe Gebieten, die vorwiegend von Minderheiten
bewohnt werden, absichtlich einen ausreichenden Schutz gegen Überschwemmungen verweigert.
Das erklärte
ein Kirchenvertreter aus Pakistan, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollte, im Gespräch mit
dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.
Der Kirchenmann berichtete, daß es „Prioritätsgebiete“
für Hochwasserschutz gegeben hat, um vor allem die Ländereien wohlhabender Muslime zu schützen.
Das
sei der Grund, warum die Ärmsten der Armen von der Katastrophe besonders betroffen wurden.
So hat man
die für Hochwasser bekannten Abschnitte des Flusses Indus in der Provinz Sindh im Südosten des Landes
vor der Flutkatastrophe absichtlich nicht gesichert.
Damit wurde das Wasser in Gebiete geleitet, die
hauptsächlich von christlichen oder hinduistischen Stammesgemeinschaften bewohnt werden.
Diese Gebiete
hatten nach Angaben des Informanten in den Augen der Behörden nicht die nötige „Priorität“ für ausreichenden
Hochwasserschutz.
Der anonyme Kirchenmann warf Regierungsvertretern in der Provinz Sindh vor, sich mit
den örtlichen Großgrundbesitzern verschworen und nur deren Land mit Deichen und Kanälen vor Überschwemmungen
geschützt zu haben.
Kies und andere Baumaterialien wurden sogar aus den ärmlichen Regionen abtransportiert,
um Dämme zum Schutz der Ländereien der Großgrundbesitzern zu errichten.
Weiter zeigte sich der Kirchenvertreter
erschreckt darüber, daß der fehlende Hochwasserschutz für die Minderheiten „nicht einfach nur Inkompetenz“
von Seiten der Behörden war.
Das Leiden der armen Bevölkerung sei von den Behörden vielmehr „bewußt
und billigend geplant“ geworden.
Der Informant hat die Region bereist und gesehen, daß die Flüsse „unglaublich
voll“, die großen Hochwasserkanäle nebenan aber „relativ leer“ waren.
Das weckte in ihm den Verdacht,
daß die Fluten in Gegenden mit „geringer Bedeutung“ geleitet wurden.
Nach Angaben des Informanten gibt
es in den Regionen um die von der Flut am meisten betroffenen Städten Jacobabad, Sukkur, Larkana, Shikarpur,
Thatta und Ranipur die höchste Konzentration von religiösen Minderheiten in ganz Pakistan.
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fhernhachenzwerg 11:45:09 | Sonntag, 5. September 2010
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ganjah warrior 11:38:29 | Sonntag, 5. September 2010
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ErnstSchneider 11:35:21 | Sonntag, 5. September 2010
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Sohn Gottes † 05:22:45 | Sonntag, 5. September 2010
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Mary Cruz 23:37:27 | Samstag, 4. September 2010
#26
Gotthard 23:24:00 | Samstag, 4. September 2010
#23
Lisibald Poier † 14:46:23 | Samstag, 4. September 2010
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OriginalRosi 13:52:15 | Samstag, 4. September 2010
#20
kristall 13:13:00 | Samstag, 4. September 2010
#19
AnnaAndreasTeresaSebastian 13:10:16 | Samstag, 4. September 2010
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fhernhachenzwerg 12:51:10 | Samstag, 4. September 2010
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Horst Metzker 12:49:38 | Samstag, 4. September 2010
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kristall 12:45:32 | Samstag, 4. September 2010
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fhernhachenzwerg 12:44:15 | Samstag, 4. September 2010
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kristall 12:27:35 | Samstag, 4. September 2010
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juemuc 12:25:10 | Samstag, 4. September 2010
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fhernhachenzwerg 12:24:40 | Samstag, 4. September 2010
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kristall 12:20:52 | Samstag, 4. September 2010
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juemuc 12:16:54 | Samstag, 4. September 2010
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kristall 12:14:57 | Samstag, 4. September 2010
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fhernhachenzwerg 12:13:51 | Samstag, 4. September 2010
#6
kristall 12:12:42 | Samstag, 4. September 2010
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Tsunami 11:42:29 | Samstag, 4. September 2010