Vorgeschmack auf die Hölle + Besucher gefährden Sixtinische Kapelle + Die Protestanten sind „nicht entscheidend“ + Der Neue kommt mit der alten Platte + Die Ehrfurcht ist weg
Italien. Gestern veröffentlichte der Papst seine Botschaft zum Weltjugendtag
2011 in Madrid. Darin kritisiert er, daß Gott aus dem Leben der Menschen und der Gesellschaft ausgegrenzt
wird. Man wolle ein Paradies ohne Gott schaffen. Doch eine solche Welt werde zur Hölle. Besonders im
Westen herrsche eine „Gottesfinsternis“. Die Ablehnung des Christentums und die Leugnung des Glaubensgutes
führe zum Verlust der eigenen Identität. Ferner mahnte der Papst die Jugendlichen zu einem festen Glaube.
Er dürfe nicht auf Gefühle oder vage Erinnerungen gestützt werden.
Besucher gefährden Sixtinische
Kapelle
Vatikan. Jedes Jahr besichtigen rund vier Millionen Touristen die Sixtinische Kapelle im Vatikan.
Der Staub und die Körperwärme sowie der Atem der Besucher könnte die Gemälde beschädigen. Das erklärte
der Direktor der Vatikanischen Museen, Antonio Paolucci, in der Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’.
Ein Filtersystem temperiert zwar die Kapelle. Doch die Anlage ist überlastet.
Die Protestanten sind
„nicht entscheidend“
Deutschland. Der Vorsitzende der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland, Präses
Nikolaus Schneider aus Düsseldorf, findet das Bekenntnis, daß Christus von einer Jungfrau geboren wurde,
„nicht entscheidend“. Schneider äußerte sich vor der Nachrichtenagentur ‘idea’. Ob Schneider seine These
über die Jungfrauengeburt im Dogmatikhandbuch des heutigen Bischofs von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig
Müller, gelesen hat, bleibt offen. Dort heißt es, daß es bei der Jungfräulichkeit Mariens „nicht um
abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt“ gehe.
Der Neue kommt
mit der alten Platte
Österreich. Die Zukunft der Pfarreien liegt angeblich in der Hand der – völlig
überalterten – Gläubigen. Das behauptete der Nachfolger des pensionierten Wiener Pastoralideologien
Hw. Paul Zulehner, Hw. Johann Pock, vor der Kärntner Kirchenzeitung ‘Der Sonntag’. Der Ort, wo die Laien
nach Hw. Pock die „Verantwortung wahrnehmen“ sollen, ist für ihn erwartungsgemäß „der Dienst am Altar“.
Dem ahnungslosen Geistlichen sind auch „keinerlei theologische Gründe“ bekannt, die gegen die Priesterehe
sprechen. Er möchte „den Amtsbegriff überdenken“ und „mehr Leuten“ die Priesterweihe ermöglichen.
Die Ehrfurcht ist weg
„Die Kommunionriten [Kommunionbank, Patene, Kommuniontuch, etc.] sind sicher auch
aus einer übergroßen Ängstlichkeit entstanden, es könnte mit der Heiligen Hostie etwas passieren.
Aber es ist inzwischen zu einem Zeichen der Ehrfurcht geworden. Man darf nie Zeichen der Ehrfurcht abschaffen,
sonst schafft man die Ehrfurcht ab.“
Zitat des Münchner Liturgikers, Prälat Joseph Pascher († 1979),
das Weihbischof Klaus Dick von Köln in einem Vortrag aufgegriffen hat.
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55 Lesermeinungen
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@Mary Cruz Der Geist und die Braut sagen: Komm! Das zeigt die Nähe des Bräutigams der Seele an. Jesus
hat Fleisch angenommen, damit alle die aus Fleisch sind, durch den Geist wiedergeboren werden zu Gott.
#62 Mary Cruz 14:20:25 | Sonntag, 5. September 2010
„Reformierte“ Theologie Die reine Theologie tritt heute durch den Ökumenismus in den Hintergrund und
wird von einigen Wenigen in der kath. Kirche und in den Orden gehütet. Was Kard. Joseph Ratzinger in
seinem Buch „ Betrachtungen über den Marienglauben in der Kirche“ 1977 schrieb, ist eine Vermischung
des Biologischen mit dem Geistigen, der Biologie mit der Theologie, was auf die „aufgeklärte“ und „reformierte“
Theologie zurückzuführen ist: „… Die großzügige Trennung von ‘Biologie’ und Theologie läßt nämlich
genau den Menschen aus; sie ist an dieser Stelle ein Widerspruch in sich selber, denn der springende Punkt
des Ganzen liegt doch gerade in der Aussage, daß im Humanen auch das Biologische human und erst recht
im Theo-humanen nichts bloß ‘biologisch’ ist. Die Ausklammerung des Körperlichen oder Geschlechtlichen
in die pure Biologie hinein, die Rede also vom ‘Nur-Biologischen’ ist deshalb gerade die Antithese zu
dem, was der Glaube meint, der von der Geistigkeit des Biologischen und von der Leibhaftigkeit des Geistigen
und Göttlichen reden will. Hier kann man nur alles oder nichts haben; der Versuch, nach Abstoßung des
Biologischen ein geistiges Destillat zu behalten, ist Verneinung jenes Geistigen, um das es im Glauben
an den Fleisch gewordenen Gott geht.“
Pock: Priesterehe tatsächlich gibt es keine theologischen Gründe gegen die Priesterehe, wie die Praxis
des christlichen Ostens zeigt. Es handelt sich hier um eine Frage der Kirchendisziplin. Hiervon zu unterscheiden
ist der Zölibat, der lediglich eine Heirat von Geweihten verbietet und auf 1 Tim. 3,12 ff. zurückgeht.
Hier heißt es, daß ein Weihekandidat nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt auch eine Heirat
des Geweihten nach Verwitweung aus. Eine Erweiterung der Vorschrift bedeutet ein Heiratsverbot auch für
einen bei der Weihe noch Ledigen. Nichts Anderes bedeutet er Zölibat, der also auf Paulus zurückgeht.
Auch Diakone und Priester Ostkirchen dürfen nach Verwitweung nicht erneut heiraten, das gilt auch für
unsere verheirateten Diakone. Bei uns kommt eine bereits bestehende Ehe als Weihehindernis für einen
Priester hinzu, von dem aber in begründeten Einzelfällen dispensiert wird, so z. B. wenn ein evangelischer
Pfarrer nach Konversion katholischer Priester werden will. In solche Fällen wird aber nicht vom Zölibat
dispensiert, denn nach Verwitweung darf ein solcher Priester nicht erneut heiraten. Wir müssen also zwischen
Priesterehe und Priesterheirat unterscheiden. Pock fordert lediglich die Priesterehe, also keine Aufhebung
des Zölibates und befindet sich damit voll in der Tradition der Ostkirchen.
@kristall Realität ist … Existiert Realität? Existiert die Schöpfung? Ja, aber relativ. Existieren
tut eigentlich bloß die Seele, nicht aber die zeitliche Erscheinung, die erlischt, wie das Wort erlischt,
das nicht gehört wird. Was bleibt ist der Atem, der Wind, der durch alles hindurchweht und die Erscheinung
der Erdboden gleich macht.
@ Febron Auszug aus d. Lexikon für Theologie und Kirche, Band 6 (1997), Sp. 1372, Artikel Marienfeste:
„III. Gebotene Gedenktage: 1. Maria Königin (22.Aug.) Papst Pius XII. hat 1954 z. Abschluß des „Marianischen
Jahres“ dieses aus teilkirchl. Feiern des 19. Jh. entstandene Fest mit der Enz. Ad caeli reginam v. 11.10.1954
(AAS 46 [1954] 633-636) für die ganze Kirche des röm. Ritus vorgeschrieben und als Termin den 31. Mai,
den letzten Tag des Marienmonats, bestimmt. 1969 erhielt das Fest seinen heutigen Platz am 22. August,
dem ehemaligen Oktavtag der Aufnahme Marias in den Himmel (s.o. I.2.)“ Ich hatte das Wort „Lehrentscheid“
durchaus gesehen und wollte mit meiner Antwort darauf hinweisen, daß sich in der katholischen Kirche
manche Glaubensinhalte entwickelt haben, lange bevor sie durch eine ex-cathedra-Entscheidung als Dogma
verkündet wurden. Gerade das Dogma von der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel, das 1950 verkündet
wurde, ist dafür ein gutes Beispiel. Es gibt viele Kirchen mit dem Patrozinium „Mariä Himmelfahrt“ und
viele bildliche Darstellungen (Mosaiken, Gemälde), die Jahrhunderte vor der Verkündung des Dogmas entstanden
sind. Auch die Verehrung Marias als Königin ist in der Liturgie entstanden, ohne daß es dafür eines
„Lehrentscheids“ bedurfte.
#52 Mary Cruz 21:49:05 | Samstag, 4. September 2010
Das Bekenntnis, , daß Christus von einer Jungfrau geboren wurde, „nicht entscheidend“. Die Aussagen über
die Jungfräulichkeit der hl. Jungfrau und Gottesgebärerin Maria sollten nicht naturwissenschaftlich
sondern theologisch erklärt werden. Der Herr der Welt verhindert die Erkenntnis des Ganzen, indem er
das Eine und Ganze in eine Vielheit aufspaltet. Es kann keine Verbindung zwischen Wissenschaft und Mystik
geben, weil die Wissenschaft die Spaltungen in der Welt betreibt, während es bei der Religion um das
übernatürliche ewige Leben in der Einheit mit Gott geht. Das ist der Grund, warum die heutige Theologie
in einen paradoxen Erklärungsnotstand geraten ist, weil Rationalisten nichts mehr mit metaphorischen
Antworten zwischen Theologie und Wissenschaft anfangen können. Die Theologie allein wird nicht mehr anerkannt,
darum wird versucht, sie mit der modernen Wissenschaft zu vereinbaren.
#46 OttoII † 19:42:47 | Samstag, 4. September 2010
Kreuzmariechen das ist aber eine süße und vor allem neue Märchengeschichte – Sünder werden vom lieben
Gott in einen isländischen Vulkan geworfen :)3 Sonst noch was? So ein Vulkan ist ja auch nicht unendlich
groß… Man könnte auch ein paar der verloren Seelen in die Bruchstellen zwischen den Kontinentalplatten
werfen und von der Tektonik zermalmen lassen…
#45 Mary Cruz 19:35:52 | Samstag, 4. September 2010
Die Hölle könnte auch „männlich“ sein, nämlich der Moloch oder der Höllenvulkan Eyjafjallajökull
auf Island! Das ist der zukünftige Ort für die Abtreibungsfanatiker, die weltweit jährlich 50 Millionen
Kinder zerreißen und dann ihrem Götzen Moloch als Brandopfer darbringen. Darum erwartet sie bereits
ihr Götze Moloch, der sich als Höllenvulkan auf Island offenbart hat. Da sie ihm ihre Kinder in den
Rachen geworfen haben, dürfen sie dasselbe Schicksal erleiden; wobei die Seelen der unschuldigen Kinder
in den Himmel gelangen, ihre Seelen bleiben aber bei ihrem Moloch im Höllenvulkan. Bei jährlich weltweit
50 Millionen umgebrachten Kindern kann man ungefähr ausrechnen, wieviele Höllenkandidaten im Höllenvulkan
landen werden.
Hölle die, ist wie der Artikel schon sagt „weiblich“, Wurzel allen Übels! Hölle, hier: mollig warmer
Platz mit massenhaft Freizeitangeboten, Durchschnittstemperatur 10000°C. Traumhafter Erholungsort unter
der Leitung von S.Atan und S.Hussein. Eines der beliebtesten Feriendomizile der Katholiken. Für Low Budget
kann man auch nur das Fegefeuer mieten. Jährlich Pilgern 3 Menschen dort hin. Die Hölle wird übrigens
auch /dev/null genannt. Die Hölle besitzt angeblich eine Webcam, vergleichbar der Lagerfeuersendung auf
SuperRTL Hölle in den Medien „Das ist ein roter großer Raum, warum schick du mich in die Hölle? Hölle,
Hölle, Hölle…“ „Wenn der Papst kommt, ist die Hölle los…“ „Die Hölle ist so sicher wie das Amen
in der Kirche.“ Wer kommt in die Hölle? Nach dem Christentum und dem Islam kommt jeder, der nicht Christ
oder Moslem ist, oder nicht brav genug war, in die Hölle. Diese Sekten erlauben es nicht gleichzeitig
in beiden Mitglied zu sein. Also muss demzufolge jeder Mensch in die Hölle. Einer ihrer Berühmtesten
Einwohner ist Adolf Hitler. Doch so einfach wie dieser hat es nicht jeder. Daher kehrte beispielsweise
Imperator Palpatine nachdem er von Darth Vader verraten und im wahrsten Sinne des Wortes in die Hölle
geschickt wurde mit den Worten:„Oh, hell was full so I came back!“ unter falschem Namen zurück. Heute
lebt er bescheiden als Oberhaupt der christlich-katholischen Kirche im Vatikan und wartet, dass für ihn
ein Platz frei wird.
@Otto So geht mir das auch. Ein kritischer Beitrag zu dem menschenverachtenden Artikel über die Flut
in Pakistan. Und schwupps weg. biomilch etc hingegen können ihren Mist ohne Strafe verbreiten. Ich find
die Zensur eh daneben. Vor allem sollte die Redax sich an ihre eigenen Grundsätze halten und nicht mit
zweierlei Maß messen.
#41 OttoII † 14:52:19 | Samstag, 4. September 2010
fhernhachenzwerg ist bloß mich muß mäßig lästig, bei gelegenheit muß ich halt mal meinen Vorrat
wieder auffüllen. Aber merkwürdig ist es schon, manche Sachen, wo ich fest mit Löschung rechne, bleiben;
andere, die völlig harmlos sind, nicht. Vielleicht haben die ne feste Zielvorgabe: 20 User pro Woche
oder sowas
… in die Halbwelt gibt es gar keine Löschung. Die meisten Motorradfahrer haben Schwierigkeiten sich
auf einem Rad zu halten, der Papst segnet nach einer halben Predigt immer nur die Hälfte der auf dem
Petersplatz befindlichen Halbchristen. Der Mount Everest ist nur halb so groß und der Marianengraben
nur halb so tief, dafür ist die Ozonschicht aber auch nur halb so kaputt und die Mafia nur halb so gefährlich.
#37 Febron † 14:08:33 | Samstag, 4. September 2010
@monens, Sycamore, Nixnutz: LEHR-Entscheid? Meine Fragw war, in welchem °°°°°Lehrentscheid°°°°°
eines Papstes oder Konzils festgestellt wurde, dass die Maria „Königin“ sei. Irgend eine Litanei oder
Schreiben von Pästen geben doch hierauf keine Antwort. –----------------------------------------------------
In einer nachtodlichen Offenbarung aus dem Jenseits heisst es: „…Doch die Begnadete weist weit Zurück
einjede Eitelkeit. Sie ist entsetzt und hell empört, Dass manche ‘Christen’ es nicht stört, Die alten
Götzen-Dienerei, Den Moloch-Dienst samt Gaukelei Mit ihrem Namen zu verbinden, ‘Erscheinungen’ gar zu
erfinden, Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen, Um daran sich dann zu berauschen; Nach Lourdes zu wallen,
Fatima, Weil dort sie sei besonders nah. Dass sie, die Einfach-Anspruchslose, Gesehn wird gar in Herrschafts-Pose
Betrübt sie sonders; solch Geschrei Grenzt schon an schiere Teufelei…“ Quelle: www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
Hinzuweisen wäre noch, dass in der Geheimen Offenbarung (Offb 2,20 ff.) der Marienkult auf das Schärfste
verurteilt wird.
@Lisibald Poier Lisibald Poier: @Matthäus drei DU verstehst das denke ich falsch. Der Papst lehnt das
Christentum nicht ab, … … und wo habe ich geschrieben, dass der Papst das Christentum ablehnt? Würde
mich sehr interessieren, wo Sie dieses in meinem Beitrag gelesen haben? Dann sollte doch eine Formulierung
auftauchen wie … der Papst lehnt das Christentum ab… oder ähnliches; diese Worte tauchen aber nicht
auf. Also wieso glauben Sie, ich hätte das geschrieben? … noch leugnet er das Glaubensgut … Na ja,
wenn Sie schon glauben ich hätte geschrieben der Papst lehne das Christentum ab, ist es zu dieser Fantasie
ja auch nicht mehr weit. Um mal das Wort bösartige Lüge aussen vor zu lassen. Ich habe lediglich das
Ratzinger-Zitat von kreuz.net wiedergegeben und Sie werden doch hoffentlich nicht Ratzinger der Lüge
…? … oder führe zum Verlust der eigenen Idenität. Das hat RATZINGER, nach kreuz.net so behauptet:
Die Ablehnung des Christentums … führe zum Verlust der eigenen Identität. Glauben Sie immer noch Ratzinger
lügt?
@Rosi Du bist einfach nur bescheuert. Das war Rosisprech für Anfänger. Schweden würde dich wohl erst
gar nicht einreisen lassen. Die sind viel zu vernünftig.
@Matthäus drei DU verstehst das denke ich falsch. Der Papst lehnt das Christentum nicht ab, noch leugnet
er das Glaubensgut oder führe zum Verlust der eigenen Idenität.
Ratzinger: Die Ablehnung des Christentums … … und die Leugnung des Glaubensgutes führe zum Verlust
der eigenen Identität. Über eine Milliarde Chinesen und eine Milliarde Inder haben keine „Identität“
weil sie sich nicht dem römisch-katholischen Papst und seinem Moraldiktat unterwerfen? Wenn ich nicht
wüsste, dass er es ernst meinen muss, könnte man drüber lachen. Der Mann mag, in seinem tehologischen
Elfenbeinturm, höchst intelligent sein, emotionale Intelligenz oder gar Empathie besitzt er nicht. Er
kann die Empfindungen anderer Menschen einfach nicht nachempfinden. Schade eigentlich; wie das geht hat
ihm sein Vorgänger ein Vierteljahrhundert exzellent vorexerziert. Ratzinger hat nichts begriffen.
@ Febron Die Marianischen Antiphonen Salve regina, Ave regina coelorum und Regina coeli sind im 12. Jahrhundert
entstanden und im 13. Jahrhundert bei den Zisterziensern und Franziskanern Bestandteile der Liturgie geworden.
Wohin die Entmenschlichung führt Das sehen wir an diesem erschütternden Beitrag über die sog. „Konferenzen“
der mörderischen Abtreibungszunft www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html Die aus diesen Auszügen
entgegenbrandende unfassbare zynische Verachtung für die Heiligkeit des Lebens findet ihren traurig schrecklichen
Niederschlag im freimauerisches durchtränkten EU-Parlament www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Die Entstellung des nur noch den niederen Instinkten folgenden Menschen nimmt ihren tragischen Lauf www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Und doch kann der Durst der Wahrheit Jesus Christus nach Seelen alleine in dieser Zeit gelindert werden www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html Danach wird für viele Ungkückselige nur noch der ewige Durst
nach der Wahrheit Jesus Christus bleiben, da selbst Er angesichts des menschlichen verbissenenen „Nein“
zu Seiner Barmherzigkeit machtlos ist www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
Sonntagspredigt Ihr schaut immer nur auf das Äußere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen“,
wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen: „Aber ich sage
euch: Ihr solltet mehr auf das sehen, was darunter ist.“
#21 Sycamore 12:02:21 | Samstag, 4. September 2010
@FEBRON: Maria Himmelskönigin s. Enzyklika vom Papst Pius XII. „Ad caeli reginam“ v. 11. Oktober 1954,
„über das Königtums Mariens und die Einführung des Festes“. Lateinischer Text in AAS XLVI [1954] –
632-633 Deutsche Übersetzung, Link: www.kathpedia.com/index.php?title=Ad_caeli…_(Wortlaut) s. auch
Enzyklika v. Johannes Paul II „Redemptoris Mater“ v. 25.März 1987 „über die selige Jungfrau Maria im
Leben der pilgernden Kirche“. s. Kirchliche Tradition: In der ‘Lauretanischen Litanei’ (12. Jh): wird
Maria als Du Königin der Engel, bitte für uns. Du Königin der Patriarchen, … Du Königin der propheten, …
Du Königin der Apostel, … Du Königin der Märtyrer, … Du Königin der Bekenner, … Du Königin
der Jungfrauen, … Du Königin aller Heiligen, … Du Königin, ohne Erbschuld empfangen, … Du Königin,
aufgenommen in den Himmel, … Du Königin vom Heiligen Rosenkranz, … Du Königin des Friedens, …
(Rom, um 1170): O Himmelskönigin, frohlokke, Halleluja. Denn er, den du zu tragen würdig warst, Halleluja,
ist erstanden, wie er sagte. Halleluja. Bitte Gott für uns, Maria. Halleluja. (Aus dem 11. Jh): Sei gegrüßt,
o Königin, Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsre Wonne und unsre Hoffnung, sei gegrüßt! Zu
dir rufen wir verbannte Kinder Evas; zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn, unsre Fürsprecherin, wende deine barmherzigen Augen uns zu, und nach diesem Elend zeige
uns Jesus, die gebenedeite Frucht deines Leibes. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
#19 OttoLXXI † 11:58:16 | Samstag, 4. September 2010
tjark.p und vergiss die „Musels“ nicht. Das hat schon seinen Grund, warum die keinen Alk trinken – die
wollen nicht ihrer eigenen Bewußtseinsdroge zum Opfer fallen. Alles ein abgekartetetes Spiel.
#18 tjark.p † 11:54:36 | Samstag, 4. September 2010
@otto Da hat ganz bestimmt die homojüdischfreimaurerische NWO ihre Finger im Spiel gehabt. Wahrscheinlich
wurde mir gestern ein Chip eingepflanzt, damit die CIA „mind control“ über mich hat. Jawoll!!!!!
#15 OttoLXXI † 11:50:50 | Samstag, 4. September 2010
tjark.p es ist immer das letzte Glas, dass irgendwie schlecht war, was? Komische Sache, da muß eine höhere
Macht ihre schmutzigen Finger im Spiele haben
Die Lehre der Kirche basiert nicht auf „Mehrheitsfähigkeit“ Alleine in der einen heiligen katholischen
und apostolischen Kirche will der Heilige Geist gehört werden; nirgendwo sonst; es ist völlig einerlei,
was Weltmenschen vorgeben, von der Lehre der Kirche „meinen zu müssen“, nicht „Meinungen“ sind gefragt
sondern Glaube oder Nichtglaube; Gott hat sich selbst geoffenbart www.razyboard.com/…07688-5888771-0.html
Es liegt an jedem Menschen, an diese Selbstoffenbarung und Selbstaufopferung Gottes durch seinen Mensch
gewordenen eingeborenen Sohn zu glauben oder nicht !
@monens: „Königin des Himmels und der Erde“? Bei welcher Gelegenheit wurde die Maria zur „Königin“ erhoben?
Gibt es dazu einen Lehrentscheid? Darüber kann ich weder im Enchiridion von Denzinger noch im Handbuch
des Professors von Hase etwas finden. Ich bitte freundlich um Erklärung.
Grosse Teile Europas werde entmenschlicht Der Raubbau an den Worten der Wahrheit Jesus Christus aus den
Herzen der Menschen treibt diese in eine Seelenfinsternis erschreckenden Ausmasses www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Die Mitarbeiter/innen des Vaters der Lüge haben dessen Plan übernommen www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
sie setzen alles daran, die Wahrheit Jesus Christus nach Seelen dürsten zu lassen www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
indem sie die Herzen mit der falschen „Liebe“ verseuchen www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html Protestantische
Starrköpfigkeit meint, dass es „nicht entscheidend“ sei, zu bekennen, dass die Wahrheit Jesus Christus
aus der Jungfrau Maria geboren ist; somit stellt sie sich gegen den Willen Gottes, der die hl. Jungfrau
und Gottesmutter Maria als makelloses „Gefäss“ seiner Menschwerdung erwählt hat www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
und sie über die Engel als Königin des Himmels und der Erde erkoren hat www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
rechts blinken und links abbiegen Recht hat Papst Benedikt mit seinen Aussagen öfter, aber mit seinen
Personalentscheidungen gewährleistet er, dass sie , seine Aussagen auch weiterhin konsequent ignoriert
werden. Rechts blinken und links abbiegen lautet die Parole.
man muss dem papst… …für seine worte danken! wer gott abschafft schafft sich in der tat die eigene
identität ab. in allen ecken ruft man uns zwar zu was wir doch für eine kultunation seien in wirklichkeit
handelt es sich aber um eine kultur der verführung und des todes. ich habe gesündigt in gedanken, worten
und werken. das sollen wir immer wieder zu gott sagen und ihn demütig um die gnade der umkehr und inneren
erleuchtung bitten und letztlich um das ewige leben aus dem wir uns nicht selber länger ausschließen
dürfen.
Erster? „Die Ablehnung des Christentums und die Leugnung des Glaubensgutes führe zum Verlust der eigenen
Identität. Ferner mahnte der Papst die Jugendlichen zu einem festen Glauben.“