Finanzen
Kirchenaustritt: Deutsche Bischöfe in der Illegalität
Vom katholischen Glauben haben sich die deutschen Bischöfe abgekoppelt. Darum müssen sie die Kirchensteuer als Kriterium der Kirchenmitgliedschaft betrachten.
Den deutschen Bischöfen geht es ums Geld
Den deutschen Bischöfen geht es ums Geld
© Public Domain Photos, CC
(kreuz.net) Die für die gesamte katholische Kirche festgestellten Kriterien für einen sogenannten Kirchenaustritt gelten auch für Deutschland.

Das erklärte der niederländisch-deutsche Kirchenrechtler, Hw. Gero P. Weishaupt, auf dem Nachrichtenportal ‘kathnews.de’.

Der Kirchenrechtler bezieht sich auf ein Schreiben des Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, Erzbischof Francesco Coccopalmerio, an Dr. Andreas Janker aus Altomünster in Bayern.

Janker hatte vor dem Standesamt von Altomünster schriftlich seinen Austritt aus der Körperschaft des öffentlichen Rechtes „Kirche“ bekundet.

Dabei betonte er, nicht aus der Kirche als geistlicher Glaubensgemeinschaft austreten zu wollen.

Janker begründete vor ‘kathnews’ die Gründe für seinen Austritt mit der ‘Ecclesia Versicherungsdienst GmbH’ – einem der größten Versicherungsmakler in Deutschland.

Dieser betreibt nach Jankers Überzeugung sein Geschäft angeblich in einer in sich nicht kirchenlegitimen Rolle.

In Jankers Taufregister wurde der Austritt aus der Körperschaft „Kirche“ als Austritt aus der Glaubensgemeinschaft vermerkt.

Darauf legte er bei Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg Beschwerde ein.

Mons. Müller ließ ihm über seinen Offizial mitteilen, daß der Eintrag „nicht ungültig“ sei.

Die angeblich eingetretene Exkommunikation werde nur zurückgenommen, wenn eine Wiederversöhnung mit der Kirche stattgefunden habe.

Diese Erklärung steht nach Angaben von Hw. Weishaupt im Widerspruch zu einer Feststellung des Erzbistums Freiburg.

Dieses hatte den Eintrag ins Taufregister nach dem Austritt von Hartmut Zapp aus der Kirchensteuer-Gemeinschaft als „tatsächlich unzutreffend“ und „ungültig“ erklärt.

Die deutschen Bischöfe berufen sich bei ihrer Rechtspraxis in Sachen „Kirchenaustritt“ auf zwei Erklärungen ihrer Bischofskonferenz – nämlich auf jene vom Dezember 1969 und jene vom 24. April 2006.

In letzterer halten sie im Widerspruch zur gültigen Interpretation des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte vom 13. März 2006 an der „bewährten Praxis“ in Deutschland fest.

Dagegen schrieb Erzbischof Coccopalmerio am 5. August an Janker, daß die beiden erwähnten Dokumente der deutschen Bischöfe nicht rechtsverbindlich seien.

Er erinnerte daran, daß das Rundschreiben des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte vom 13. März 2006 „universalkirchliche Kriterien“ beinhaltet und darum für alle Nationen gilt.

„Aus dem Antwortschreiben des Präsidenten des Päpstlichen Rates kann unschwer gefolgert werden, daß eine Körperschaftsaustrittserklärung vor staatlichen Behörden in Deutschland nicht den Tatbestand eines formalen Aktes des Abfalls von der Katholischen Kirche erfüllt“ – kommentiert Hw. Weishaupt: „Darum tritt eine Exkommunikation nicht ein.“
      
114 Lesermeinungen
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#135   prometheus141   00:36:53 | Samstag, 11. September 2010
Erzbischof Francesco Coccopalmerio, die Kirchenaustritte und die Exkommunikation
Sehr geehrter Herr Bischof Doktor Müller,
es ist offensichtlich, dass Menschen einerseits durch die Kirche betreut werden wollen und andererseits jedoch nicht die festgesetzte Kirchensteuerpauschale bezahlen wollen.
Hier sind zwei Überlegungen wichtig. Zu einem ist Deutschland durch die Konkordatsverträge in der begnadeten Situation, dass sie nicht direkt das Geld für die Kirche bei den Gläubigen sammeln müssen, wie das vielfach in anderen Ländern der Fall ist. Paradoxerweise ist jedoch gerade in Deutschland die Kritik an der katholischen Kirche besonders groß, so das zu befürchten wäre, wenn Sie den Ansichten von Erzbischof Francesco Coccopalmerio folgen würden, viele aus der Kirche austreten, um sich die Kirchensteuer zu sparen, jedoch weiter die Vorzüge der Kirche genießen möchten.
Welche Lösungen bieten sich an? Wenn es um Gehorsam geht, was Sie immer wieder von anderen erwartet haben, gegenüber der Wahrheit die aus Rom kam, wäre es sinnvoll in diesem Fall auf die Exkommunikation zu verzichten. Denn es geht nicht letztendlich, um Kirchensteuern sondern um die Wahrheit. Und die Wahrheit sagt, der Mensch hat bei Gott, der wahren Natur keine materiellen Schulden. Denn dadurch das er sie bei der Kirche Gottes hat, kann er auch bei der Zivilreligion den Laiziden/ Mammonisten weiterhin Schulden haben. Doch laut unserer wahren Natur ist das nicht möglich, sondern Betrug. Dafür musste Jesus ans Kreuz gehen. So bitte ich Sie zu 11.9. Ihre Haltung noch einmal zu überprüfen.
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#134   Österreicher30 †   20:23:39 | Freitag, 10. September 2010
moralheute:
In dieser Angelegenheit muss ich ihnen, dachte das kommt nie vor, zustimmen…
Die Steuer ist als unmoralisch anzusehen, ich würde das Geld sogar als teilweise gestohlen(wie bei mir passiert, das ist aber eine sehr komplizierter Einzefall) bezeichen.
Ausserdem sollte die Kirche nur von freiwilligen Spenden leben, alles andere ist nicht im Bezug der von ihr erstellten Morallehre oportunistisch
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#133   moralheute   20:18:09 | Freitag, 10. September 2010
Die Kirchsnsteuer
ist wohl das größte Problem der Kirche hierzulande: Sie sorgt dafür, dass die Kirche am Geldtopf des Staates hängt, ergo ihre Unabhängigkeit aufgibt. Die Hand, sie mich füttert, beiße ich nciht…
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#132   Jubärens   16:22:03 | Montag, 6. September 2010
Den Hinweis von Lisibald Poier:
„man will die Kirchensteuer sparen. Insofern ist die Kirchenpolitik beeinflußbar; sie wird zur Demokratie, durch die Liberalisierung.“ – würde ich so fortführen:
Der deutsche Kirchensteuerverein „Kath. Kirche“ betont seine demokratisch Fundierung und ist stolz auf seine liberale Ausrichtung.
Insofern müssten ihn steigende Austrittszahlen – die Abstimmung mit den Füßen – als Ausdruck demokratischer Interessensäußerung besonders freuen.
So haben es ja auch schon einige liberale Theologen der Vergangenheit formuliert:
Die Kirche sollte dahinarbeiten, dass die Lehre Jesu im innerweltlichen Humanismus aufgehe und damit die Kirche als Sondergestalt überflüssig werde.
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#131   Lisibald Poier †   13:14:38 | Montag, 6. September 2010
@Antipacelli
man will die Kirchensteuer sparen.
Insofern ist die Kirchenpolitik beeinflußbar; sie wird zur Demokratie, durch die Liberalisierung.
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#130   Antipacelli †   13:00:51 | Montag, 6. September 2010
Wer in Deutschland „aus der katholischen Kirche“ austritt, kann dies aus unterschiedlichen Gründen
tun. In den meisten Fällen sind es rein materielle Gründe. Sprich, man will die Kirchensteuer sparen.
Wirkliche Katholiken, sprich „Sedisvakantisten“, treten aus, weil sie sich von der modernistisch-häretischen und damit schismatischen Konzilssekte trennen, gleichzeitig aber in der wahren katholischen und apostolischen Kirche verbleiben wollen. Für Spielgefechtereien, wie sie der kreuz.net-Artikel berichtet, haben sie dagegen kein Verständnis!
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#129   Jubärens   20:43:03 | Sonntag, 5. September 2010
Josef Berens ist natürlich viel zu feige für einen Kirchenaustritt.
Wann endlich werden Sie, Josef Berens, konsequent und treten endlich aus der von Ihnen gehassten Kirche, die sich nach Ihrer Meinung vollständig von der Bibel getrennt hat, aus?
„Wir sollten doch einmal überlegen, ob ein Eintrag in der Steuerkarte nicht vollkommen sinn – und wertlos für Gott und das Verhältnis zu ihm sein könnte.
Es dürfte durchaus möglich sein, ein hervorragendes, persönliches Verhältnis zu Gott zu haben, auch ohne zahlendes Mitglied einer Kirche zu sein.“
Aber zu diesem konsequenten Schritt ist ein Josef Berens selbstdenkend zu feige – er würde ja seine kirchensteuerfinanzierte Stellung in der Kirche als Orgeltreter verlieren – Das kann Gott nun wirklich nicht verlangen!
Aber hier im Forum schmalzig über sein „hervorragendes, persönliches Verhältnis zu Gott“ schwadronieren – „auch ohne zahlendes Mitglied einer Kirche zu sein“.
Aber die Kombination von naiv sich gebender Verlogenheit und Kirchenhass war schon immer das Kennzeichen von Josef Berens.
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#128   matt3   19:11:12 | Sonntag, 5. September 2010
genau
es wird einmal Zeit die Fakten auf den Tisch zu legen und nicht immer bloß von mystischen Leibern zu schwärmen. Wiesehr Jesus der Kirche verbunden ist/war, wer kann das von Euch schon genau beurteilen? Er äußert sich dazu ja nicht.
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#125   Ein treuer Christ   17:41:27 | Sonntag, 5. September 2010
Bitte verständlich schreiben!
Bitte überprüfen Sie ihre Capslocktaste – und – es gibt auch Absätze.
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#123   bejorommer   17:01:02 | Sonntag, 5. September 2010
vielleicht ein bedeutungsloser Eintrag
Wir sollten doch einmal überlegen, ob ein Eintrag in der Steuerkarte nicht vollkommen sinn – und wertlos für Gott und das Verhältnis zu ihm sein könnte.
Es dürfte durchaus möglich sein, ein hervorragendes, persönliches Verhältnis zu Gott zu haben, auch ohne zahlendes Mitglied einer Kirche zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#122   Lefebvre   13:19:05 | Sonntag, 5. September 2010
Werter Graf von Galen
Gerne möchte ich Ihren Auführungen zustimmen und diese im Lichte der Tradition verstanden wissen.
Bedauerlich ist hier auf kreuz.net die Christenverfolgung rechtgläubiger Katholiken wie defendor, Rudolfus, r.ruhgebietler (weswegen die Sperre? Er hat doch klar und deutlich in der Nachfolge Jesu Christi für Gott-Vater gekämpft), duch gottferne Authoren wie kristall (mit unverkennbar rassitischem Einschlag, wo doch unser Gott-Vater kein Rassit war!), gotthard,
Dies ist um so tragischer, als dass z.B. die Gründe der Bischofweihe klar von kreuz.net wiedergegeben wurden: www.kreuz.net/article.11772.html
Der Redaktion wünsche ich einen gesegneten Sonntag!
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#121   Galen   10:33:53 | Sonntag, 5. September 2010
Kirchenaustritt: Deutsche Bischöfe in der Illegalität
Meiner Meinung nach, ist dieser Artikel sehr bemerkenswert. Er verdeutlicht das Problem, dass „Unsere Katholischen Kirche“, wie Erzbischof Zollitsch es formulierte, hat. In Johannes 13,35 ist zu lesen: „ἐν τούτῳ γνώσονται πάντες ὅτι ἐμοὶ μαθηταί ἐστε, ἐὰν αγάπην ἔχητε ἐν ἀλλήλοις. – An der Liebe zueinander wird jeder erkennen, wer Jünger Jesu ist und wer nicht (Ein guter Maßstab, auch für den Umgang miteinander auf dieser Seite…).
Worauf will ich hinaus? Das Zauberwort des deutschen Katholizismus ist: „Das Zweite Vatikanische Konzil“. Von dem lesen wir: „Doch setzt sie (die Kirche) ihre Hoffnung nicht auf Privilegien, die ihr von der staatlichen Autorität angeboten werden. Sie wird sogar auf die Ausübung von legitim erworbenen Rechten verzichten, wenn feststeht, dass durch deren Inanspruchnahme die Lauterkeit ihres Zeugnisses in Frage gestellt ist…“ GS 76. Und da soll jemand aus der Kirche ausgeschlossen sein, der keine Steuer mehr zahlen will? Hallo geht’s noch? Die Reaktion der deutschen Bischöfe erinnert doch sehr an das große goldene Standbild Nebukadnezars.
Natürlich, hat man keine Steuer mehr, müsste man Gott vertrauen und ihn bitten, das Werk seiner Hände zu segnen. Das tut er auch; – doch er segnet nichts, das nicht seinem Willen entspricht – und genau an diesem Punkt wird es für „Unsere Katholische Kirche“ materiell gefährlich; – das dies auch mit dem episkopalen Lebensstil und Wirken zu tun haben könnte, wagt kein Bischof auszusprechen. Einen gesegneten Sonntag!
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#120   Ein treuer Christ   10:31:14 | Sonntag, 5. September 2010
Ich bedanke mich!
Endlich mal eine interessante Diskussion.
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#119   juemuc   10:13:40 | Sonntag, 5. September 2010
Das Unfehlbarkeitsdogma…
spielt doch sowieso überhaupt keine Rolle bei lehramtlichen Entscheidungen. Daher verstehe ich das Drama darum ehrlich gesagt nicht wirklich. Es wurde seit Einführung, sind wir Großzügig, erst einmal angewandt. Nämlich für das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Alle anderen Verlautbarungen der Päpste der letzten 130 Jahre haben sich nie auf das Unfehlbarkeitsdogma berufen.
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#118   Gallow   10:11:39 | Sonntag, 5. September 2010
@klaus
nur warum sollte man eintreten wollen, wenn man einmal die Freiheit gekostet hat ?
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#117   klausvonjaus   02:40:25 | Sonntag, 5. September 2010
KIRCHENAUSTRITT UND DIE WAHRHEIT
WER AUSTRITT KANN AUCH EINTRETEN :-@ :-@ :-@ :-@ :-@
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#116   Sycamore   01:15:19 | Sonntag, 5. September 2010
@Samson: ignorantes Daherreden
Wer ins eigene Bein schießt, sei dahingestellt.
Ich habe von der Dogmatik der katholischen Kirche gesprochen. In ihrer Logorrhäe übersehen Sie dies und reden stattdessen von verschiedenen Meinungen über Punkte der Morallehre. Hier werden allerdings keine Dogmen zu Revision freigegeben, wie selbst ein Blinder wie Sie zugeben müsste.
Auch Ihre Bemerkung zum päpstlichen Unfehlbarkeitsdogma verrät Ihre grundtiefe Ignoranz darüber. Ich bin mir sicher, daß Sie die dogmatische Formulierung nur vom Hörensagen kennen, sonst hätten Sie die Bemerkung nicht gemacht.
(00:56) Sie scheinen Mt. 16 bzw. Jo 21 nicht zu kennen oder nicht wahrhaben zu wollen, da sie zu Ihren Überzeugungen offensichtlich nicht passen.
Daß der Hebräerbrief nicht von Paulus stammt ist inzwischen Allgemeinkenntnis. Nichtsdestoweniger ist der Hebräerbrief Teil der kanonischen NT Schriften, also gilt genauso, als ob Paulus ihn geschrieben hätte.
Wenn Sie bestimmten Päpsten moralische Verwerflichkeiten vorwerfen, so haben Sie recht: diese in irgendeiner Verbindung zur Lehre der päpstlichen Unfehlbarkeit zu bringen, zeigt, daß Sie eine solche Lehre überhaupt nicht kennen.
Gottes Offenbarung darf ja den Anspruch zur Wahrheit erheben. Abgesehen davon, daß eine Wahrheit, auch die trivialste, nur absolut sein kann, oder keine ist, wer, wenn nicht Gott, der die Wahrheit selbst ist, könnte einen solchen Anspruch erheben? Wundert Sie das? Selbst Descartes, mit seinem „Ich denke, also bin ich.“ gibt ein Beispiel davon.
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#115   matt3   00:59:15 | Sonntag, 5. September 2010
geheuchelte Demut…
man hört derlei Sprüche ja oft, wie „Gott ist für uns Menschen nicht fassbar“.
Das ist der größte Blödsinn, denn wenn Er nicht begreiflich wäre, dann wäre Er für uns auch nicht relevant und wir wären nicht auf Ihn bezogen. Das sagt mir zumindest die Logik.
Die Unterwürfigkeit ist freilich eine sehr bequeme Einrichtung der kath. Religion.
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#114   Samson   00:56:02 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald
Dass Jesus den Papst oder sonstwen erwählt hatte, können Sie nicht beweisen. Wie denn auch? Durch Konzile, Theologenansichten, oder was auch immer als bereits schon ein Papstanwärter gab und man diesen nur noch irgendwie religiös legitimieren musste?
Der Papst ist ein Mensch wie jeder andere auch, der ist kein Stellvertreter von Jesus oder vom heiligen Geist geleitet. Wie können Sie es denn sonst bitte erklären, dass es unter den Päpsten ebenso die größten Hurenböcke, Heuchler, Volksunterdrücker und Opportunisten gab (und ich denke, das ist eine einzige Beleidigung Jesus, solche Gestalten auch nur ansatzweise in seine Nähe zu rücken) oder eben allein schon das, was ich unten als Beispiele aufgeführt habe?
Wie wollen Sie das erklären? Antworten Sie einmal darauf, ohne auf ein anderes Thema abzuweichen. Das würde mich mal sehr interessieren.
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#113   Sycamore   00:54:25 | Sonntag, 5. September 2010
@Samson
Behalten Sie ruhig Ihre Ideen, mein Bester!… Strengen Sie auch nicht so an, mir etwas erklären zu wollen, das ich bestens begriffen habe. Ich habe zur späten Stunde weder die Lust noch die Neigung, mit einem Blinden über Farben zu diskutieren.
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#112   Lisibald Poier †   00:50:03 | Sonntag, 5. September 2010
@Samson
Der Gehorsam gegenüber dem Papst, welchen Jesus als den Kepas erwählt hat, auf den er seine Kirche gründete, gilt durch die Vollmacht des fleischgewordenen Wortes Gottes, welches die Macht hat zu binden und zu lösen, auf Erden und im Himmel.
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#111   Samson   00:47:49 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald
Wow. Wenn man den Anspruch der absoluten Wahrheit für sich vereinnahmt und von 100 Dingen eines beibehält, dann ist das schon eine Leistung! Und spricht auch für den eigenen Absolutheitsanspruch Und Unfehlbarkeit!
Verzeihen Sie mir bitte den Sarkasmus, aber es war sehr einladend. ;-)
PS. Das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit kam auch erst in der Neuzeit auf.
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#110   Lisibald Poier †   00:44:55 | Sonntag, 5. September 2010
@Samson
Die heilige Kirche blieb mehr als 2000 bereits dem Petrusbekenntnis treu: „Du bist Jesus, der Christus Gottes.“ und daran hat sich nichts geändert und wird sich auch nicht ändern.
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#109   Samson   00:35:54 | Sonntag, 5. September 2010
ah, super, danke matt3, jetzt darf ich weiter schreiben; also @Sycamore
… mysthischen Liebe oder einer nahezuschon panentheistischen Erkenntnis. Dazu hat Jesus nie konkret Stellung bezogen, also jedem ziemlich genügend Freiraum für Interpretationen gegeben – gäbe es sonst auch soviele Kirchen, die alle dieselben Zitate anführen und dennoch was anderes darunter verstehen? Das Sprachgefühl des Menschen ist subjektiv und sozialisationsabhängig.
Dass die RKK sich seit 2000 J. treu bliebe zeugt aber nicht gerade von großen Geschichtskenntnissen und damit schießen Sie sich gehörig selbst ins Bein.
Ein Beispiel: Jahrhunderte lang hatte die RKK kein großen Hehl darum gemacht hatte, erließ dann der gute Papst Sixtus V. Empfängnisverhütung und Abtreibung zur Sünde, nur 3 Jahre später hob der nächste Papst, nämlich der Gregor XIV dies dann wieder auf, Und Papst Pius IX erklärte es dann doch wieder zur Sünde.
Oder das Verbot, dass Priester keine Ehefrauen haben dürften – damit hatte die RKK auch 1000 Jahre lang kein Problem und dann ganz plötzlich doch. Daran müsste doch jeder wenigstens halbwegs aufmerksame Mensch sehen, wie willkürlich das Ganze ist.
Und was der Hebräerbrief sagt, ist mir sowas von egal. Der stammt ja höchstwahrscheinlich nicht einmal von Paulus, weil er ein komplett anderes Vokabular und einen ganz anderen Sprachstil hat als der recht einfache Paulus (was man ja auch immer zu seiner größten Tugend machte). Über die Historie der Bibel scheinen sie demzufolge genauso wenig zu wissen wie über die RKK. Auch nicht schlimm.
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#108   Lisibald Poier †   00:34:58 | Sonntag, 5. September 2010
@matt3
Du erkennst Dich wie ein „Künstler“ in Jesus? Ja, na gut, dann sag mal zum Wind er soll schweigen. Dann merkst Du, daß Du es nicht kannst, weil Du mit Jesus soviel zu tun hast, wie ein Staubkorn mit seinem Schöpfer. Bekehre Dich!
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#107   matt3   00:22:57 | Sonntag, 5. September 2010
ich fühle mich Jesus nicht unterlegen…
wenn ich die Bibel lese erkenne ich mich darin selbst, so ist das auch mit dem Evangelium. Ich erkenne mich selbst in Jesus, also kann ich ihn mir nicht als ein unfassbares Überwesen denken. Jesus hat sich selbst gegenüber dem Vater relativiert, also war er selbst nicht in der Meinung vollkommen zu sein.
Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich das Trinitätsdenken der kath. Kirche in der Form nicht befürworte, weil nach meinem Denken Gott in seiner Absolutheit Einer ist und nicht Drei. Der Sohn ist göttliches Wesen, aber nicht schon in der Absolutheit des Vaters, sondern als Potenz des Vaters im Werdegang der Verwirklichung. Er wird Ihm im Zuge seiner Entwicklung immer ähnlicher.
Den Geist als Person aufzufassen, damit habe ich überhaupt meine Schwierigkeiten. Für mich ist er eher die Substanz des göttlichen Bewußtseins in der sich Gott den Seinen mitteilt.
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#106   Samson   00:20:32 | Sonntag, 5. September 2010
Sycamore
Nein, Sie haben mich wohl einfach falsch verstanden.
Aber ich kann es ja nochmal versuchen zu erläutern:
Jesus soll gegen 35 n.Chr. gestorben sein, 300 J. später wurde dieses Konzil einberufen, Jesus hatte rein objektiv gesehen also keine Möglichkeit, das aktiv zu beeinflussen – und sagen Sie jetzt bitte nicht, dass irgendwer vom heiligen Geist inspiriert und somit von Jesus gewesen sei (das wäre ein Zirkelschluss, denn wir können nicht beweisen dass etwas stimmt, wenn wir annehmen, dass es so ist), behauptet haben das auch schon genug, auch solche, die sich sonst sehr leidenschaftlich gegen Jesus Botschaften und die 10 Gebote gewandt haben. Was also jene 300 Jahre Jesus Tod in seinem Namen verzapfen, ist keine 1:1-Wirkung. Wenn Sie nicht wissen, was ich mit einer 1:1-Wirkung meine; sehen Sie sich allein schon die Unterschiede in der damaligen Zeit in den verschiedenen Gemeinden in den unterschiedlichsten Kulturkreisen in der Diaspora an. Die Kopten wären da auch ein sehr interessantes Beispiel.
Dass Jesus zugesichert hat, dass er unter uns/bei uns bleiben wird für alle Zeit ist ebenso wenig ein Beweis für die Theologie der katholischen, wie für die koptische, protestantische oder sonst irgendeine Kirche, weil es all diese Labels zu Zeiten Jesus nicht gab. Und in welcher Form er unter uns Weilen wird, hat er nicht gesagt. Da reichen die Vorstellungsmöglichkeiten von einer leiblichen Anwesenheit im Himmel, über eine unsichtbare Mittelbarkeit, über ein Gefühl der …
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#105   Sycamore   00:10:35 | Sonntag, 5. September 2010
@Samson (23:40): Jesus ist seine Kirche, mein Bester!
„… eine Institution, mit der … Jesus seit 300 Jahren nichts zu tun hatte …“
Sie kennen offensichtlich die Evangelien nicht.
Erstens gibt es die Zusicherung des Herrn: „Ich werde bei euch bleiben bis zum Ende der Welt.“ Und die zweite Zusicherung:„Ich werde euch den Heiligen Geist senden, den Geist der Wahrheit, der euch in allem unterrichten wird“.
Anschließlich, um Ihrem Diskus gerecht zu werden, wäre die ganze Ekklesiologie zu beackern. Und die katholische Dogmatik, die seit 2000 Jahren Bestand hat und sich quicklebendig, stets sich selbst treu, bis Ende der Zeit entwickelt.
Glauben Sie nicht? Dann können Sie Gott nicht gefallen (Hebräerbrief). Auf Grund Ihres Unwissens können Sie alles problematisieren, auch das theologisch Unhaltbare. Aber ansonsten, kein Problem! Die christliche Welt dreht ihre Kreise auch ohne Sie.
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#103   Samson   23:40:11 | Samstag, 4. September 2010
Sycamore
So ist es. Das ist die Festlegung einer Institution, mit der Jesus zu diesem Zeitpunkt seit 300 Jahren nichts zu tun hatte; wesentliche Punkte in der katholischen, apostolischen oder orthodoxen Lehre sind noch vieeeel später entstanden und dennoch wird der Anspruch erhoben, Gottes Wort zu sein.
Doch wie können Sie sich da so sicher sein, dass dem auch so ist? Hat sich Jesus oder Gott jemals zu Wort gemeldet und die Kirchentheologien zu allen Zeitpunkten (es wäre ja auch nicht so, dass die RKK zB ihre Theologie einige Male fundamental umgestellt hätte) je einmal auch nur kommentiert?
Nö. Ihre Ansicht, dass es sich bei diesem Konzil oder sonst irgendeiner menschlichen Festlegung um eine unumstößliche Wahrheit handelt ist nicht belegbar und beruht auf den Äußerungen(!) von Menschen und Ihrem eigenen Wunschdenken.
Aber so einfach ist das nicht.
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#102   Sycamore   23:21:40 | Samstag, 4. September 2010
Das Nizänische Glaubensbekenntnis (1. Konzil von Nizäa, 325 n.Ch.)
„Wir glauben an den einen Gott,
den allmächtigen Vater,
Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge,
und an den einen Herrn Jesus Christus,
den Sohn Gottes,
als Einziggeborener gezeugt vom Vater,
das heißt aus der Wesenheit des Vaters,
Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
wesenseins mit dem Vater,
durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist,
der um uns Menschen und um unserer Heiles willen
herabgestiegen und Fleisch und Mensch geworden ist,
gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist,
aufgestiegen zu den Himmeln
und kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten.
Und an den Heiligen Geist.
Diejenigen aber, die da sagen, es habe eine Zeit gegeben, da der Sohn Gottes nicht war, und er sei nicht gewesen, bevor er gezeugt wurde, und er sei aus nichts geworden oder aus einer anderen Substanz oder Wesenheit, oder der Sohn Gottes sei wandelbar oder veränderlich, diese schließt die apostolische und katholische Kirche aus.“
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#101   Lisibald Poier †   23:09:01 | Samstag, 4. September 2010
@Sycamore
Ein Banner der Christenheit.
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#100   Sycamore   23:01:35 | Samstag, 4. September 2010
@Samson (22:13): doch, doch! Häretiker gibt es bis heute am laufenden Band!
Das Nizäno-Kostantinopolitanische Glaubensbekenntnis (aus dem 1. Konzil von Kostantinopel, 381 n.Ch.):
„Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eigeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit;
Gott von Gott, Licht von Licht,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tag auferstanden
nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten.
Und an die eine, heilige, katholische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
Diejenige, die dies nicht glauben, schließt die apostolische und katholische Kirche aus.
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#99   Martin von Porres †   22:20:45 | Samstag, 4. September 2010
Du sollst
Gott deinen Herrn nicht versuchen.
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#98   Lisibald Poier †   22:18:18 | Samstag, 4. September 2010
aber matti
völlig illusorischer Spinner. :-) Das meine ich nicht bös, aber sieh mal, wenn A, dann B. Also, wenn Jesus sagt, er ist das Tor zum Herzen des Vaters, dann ist es Jesus. Der heiligste Name Jesus, durch den zigtausend Menschen geheilt worden sind und von Dämonen befreit. Der Name ist Hochheilig, weil es der Name des Allerheiligsten ist. Noch nie die hl. Kommunion empfangen? Dann werde erst einmal Christ.
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#97   Samson   22:13:40 | Samstag, 4. September 2010
Sycamore
Nein, nicht zwangsläufig. Es gibt genügend christliche Gruppen, die das Trinitätsdogma ablehnen. zB Quäker, Zeugen Jehovas, Arianer, Christian Science und diverse freikirchliche Gruppierungen.
Und diese begründen ihre Haltung im selbem Umfang mit der Bibel wie die Trinitarier, also können Sie das nicht mit dem Hinweis „Ketzer“ abtun, außer sie wollen zeigen, dass Sie keine Ahnung haben – was ich Ihnen aber nicht unterstellen möchte.
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#96   Sycamore   21:51:31 | Samstag, 4. September 2010
@matt3
Für einen Christen ist Gott, wie für Jesus, trinitarisch: er betet den „Vater“ an, verspricht den „heiligen Geist“, er selbst wird vom Vater als seiner „geliebte Sohn“ bezeichnet. Das Kreuzzeichen der Christen ist „Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des heiligen Geistes“ – und in diesem trinitarischen Namen wird ein Christ getauft, zu einem neuen Leben geboren.
Der Vater ist die „Quelle der Gottheit“, deren vollkommener Ausdruck das „Wort“ ist, der Sohn“. Deren inneres Leben ist das unendliche, vollkommene, restlose sich einander schenken in Liebe. Das „mysterium Crucis“ – Christi Opfergabe von sich selbst am Kreuz und schon seine restlose Hingabe in der Eucharistie – ist nur trinitarisch zu „verstehen“.
Sie kommen noch nicht auf die Frage nach Gottes Heilsplan für uns Menschen und nach der Notwendigkeit der Kirche zur Heilsvermittlung.
Daß „sei vollkommen …“ ist richtig als Zielsetzung, als das Zeigen eines Weges, zu verstehen: der Mensch als endliche Kreatur kann nie die unendliche Vollkommenheit Gottes erreichen.
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#95   matt3   21:13:13 | Samstag, 4. September 2010
@Sycamore
Ich bin nicht so stark auf Jesus fixiert, wie andere Gläubige hier. Für mich ist eher Gottvater die Bezugsperson, so, wie Er es auch für Jesus war. Jesus sagte ja: seid vollkommen wie der Vater. Der Vater ist für mich der wahre Gott, von dem wir zeugen und dessen Kinder wir also sind. Ich mache die Wesensgleichheit für uns alle geltend. Wir alle sind mit ihm verwandt und es ist uns aufgegeben zu sein (werden) wie Er.
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#93   Sycamore   20:45:07 | Samstag, 4. September 2010
@matt3 (17:27): ist Gottes Heilsplan individualistisch?
Keine Dienstleistung im üblichen Sinne.
Das Problem bei Ihrem Verständnis der Heilsvermittlung ist es, ob Jesus Christus nur lauter Individuen oder eine „Gemeinschaft der Heiligen“ im Sinn hatte, als er seine ekklesia/kahal gründete. Wenn der Gottesplan rein individualistisch konzipiert wäre, versteht man nicht die massiven ekklesiologischen Vorkehrungen und Aussagen Jesu Christi und seiner „Zeugen“ – der Apostel.
Innerhalb der geneigten Leserschaft gibt es in der Tat viele, die ihre Heilsvision zu einer Zweierbeziehung zwischen ihnen und dem Herrn Jesus einschränken wollen, als ob der Herr nicht eine Kirche gegründet und die Betätigung von Menschen „allen Völkern“ gegenüber bei der Vermittlung des Heils (Verkündigung und Taufe zuallererst) ausdrücklich vorgesehen hätte.
Wollen Sie sich verweigern, wenn ER die Kirche als notwendige Vermittlerin des Heils vorsieht? Schließlich geht es doch darum, nicht was mir passt, sondern was ER will, zu tun.
Eine sorgfältige Lektüre von ‘Lumen Gentium’ lohnt sich diesbezüglich allemals.
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#92   kristall   20:44:06 | Samstag, 4. September 2010
perverser!
an deiner stelle solltest du überhaupt schweigen!!!! klar!!!! ^-^ :)3
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#91   Samson   20:42:31 | Samstag, 4. September 2010
kristall
Nach drei Kommentaren von dir weiß jeder ziemlich genau was Dreck ist.
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#90   kristall   20:36:14 | Samstag, 4. September 2010
du sprichst von dreck!?
bist du darin spezialist?! :-! :-[ ^-^ :)3
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#86   Ein treuer Christ   20:17:50 | Samstag, 4. September 2010
Bitte etwas Anstand
Herr Kristall,
wenn Sie auf ihre rassistischen Beiträge verzichten würden, würden hier sicher mehr „vernünftige“ Menschen mitdiskutieren.
PS: Jesus war Jude und Ausländer
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#80   OttoII †   19:50:26 | Samstag, 4. September 2010
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#79   kristall   19:49:46 | Samstag, 4. September 2010
ruhrgebietler!
ich habe es dir schon einmal gesagt! du kannst bei deinen ruhrpotkumpels diesen ton anschlagen! klar! ^-^ :)3
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#78   matt3   19:48:36 | Samstag, 4. September 2010
Teufelsmusik hin oder her…
solange man daraus keinen Kult maht, soll doch jeder hören was er will. Rock-/Popmusik ist doch sehr vielfältig und man kann das nicht einfach alles pauschal als schlecht abtun. Man kann auch dieser Musik eine gewisse Inspiration zusprechen.
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#77   r.ruhrgebietler   19:46:59 | Samstag, 4. September 2010
kristall… ihre eltern haben
an ihnen in sachen erziehung komplett versagt. (Im gegensatz zu ihnen kenn ich meine eltern, die auch meine erzeuger sind – bei ihnen scheint beides nicht der fall zu sein!)
sie flegel – haben wir zusammen in der SJM gemeinsam den Rosenkranz gebetet? die ewig gültige trid. Liturgie besucht und auf Knien dabei die Mundkommnunion würdig empfangen?
NEIN!!
also unterlassen sie die dämliche dutzerei und halten sie ihr entgottetes schandmaul!
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#76   Lisibald Poier †   18:58:00 | Samstag, 4. September 2010
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#75   kristall   18:48:02 | Samstag, 4. September 2010
::::::::::::::::::::::::::::::::
:::::::::: >:) :-# ^-^ :)3
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#74   chico flojo   18:46:03 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Sie können einem wirklich nur noch leid tun.
Sie stehen sich selbst im Weg ‘rum.
Und das nächste Mal höre ich mehr auf meine Intuition – ich wollte das Gespräch nämlich auch beenden.
Aber weil ich halt ein freundlicher Mensch bin, lasse ich Ihnen gerne auch unfreiwillig den Vortritt.
„aufgedeckt“ – was soll dieser Schmarrn eigentlich…
Übrigens – was halten Sie von Brandenburgus? Soviel ich weiß, ist der Genesis zugetan – ist das auch böse? Aaach, jaa … Genesis …
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#73   kristall   18:39:55 | Samstag, 4. September 2010
chico!!!!
du bist aufgedeckt!!!! weiters! ist die konversation beendet!!! :-# ^-^ :)3 klar!!!
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#72   chico flojo   18:36:36 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Nein – Sie verstehen nur nichts.
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#71   kristall   18:33:03 | Samstag, 4. September 2010
armer chico!!??
du weisst nicht was du sprichst!!!! O:O :-[ :-# ^-^ :)3
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#70   chico flojo   18:29:06 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Fangen Sie doch mal bei sich selbst an – wer gebärdet sich denn hier satanistischer? Ich – weil ich mir hin und wieder mal ganz gerne mal dieses alte Zeug zu Gemüte führe – oder Sie, weil Sie ein Verhalten an den Tag legen, daß man sich fragt, ob Christus an Ihnen vorbeigesprochen hat oder Sie nichts mitbekommen haben. An wem hat Satan dann wohl mehr Freude…
Musik hat mich in meinem Denken noch nie beeinflussen können.
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#69   kristall   18:20:12 | Samstag, 4. September 2010
chico!!!!
du sollst nicht ablenken vom thema!!!! sondern googeln: frank zappa/ pink floyd/ satanisten?/ deine musikalischen wegbegleiter!!!! für den katalog chico!!!! >:) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3 gelle!!??
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#68   chico flojo   18:13:16 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Es gibt bessere Aufnahmen von dem Song. Page hat es nicht so richtig gepackt an dem Abend – außerdem zu sehr in die Länge gezogen. Ich glaube, die von Knebworth ‘79 ist besser. Aber auf die Schnelle…
Was halten Sie eigentlich von W.A. Mozart, mein Wertester?
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#67   kristall   18:06:25 | Samstag, 4. September 2010
chico!!!
der vorzeigekatholik!!!! >:) :-[ ^-^
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#66   chico flojo   18:05:11 | Samstag, 4. September 2010
Da hat sich ja einer
richtig Mühe gegeben. Kompliment! :(3
Auf kreuzforum.net hat sogar mal jemand Frank Zappa zitiert:
And the torture never stops…
Und zwar war das ich glaube sogar einer der ganz Hartgesottenen.
Und, kristall, ich setz extra für Sie noch einen drauf:
Led Zeppelin www.youtube.com/watch?v=uTUQDdAxdoU
Geil, gelle!!
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#65   Samson   17:55:59 | Samstag, 4. September 2010
Und außerdem…
… scheint es mir so, als dass kristall kein eigenes Leben besitzt, sonst müsste er sich auch nicht irgendwelche Leserbriefe von letztem Jahr anschauen von Leuten, die er eh nicht kennt. Ich habe Mitleid mit ihm.
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#64   Lisibald Poier †   17:53:09 | Samstag, 4. September 2010
Bassmann
Hi, kommst du aus der Schweiz?
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#63   kristall   17:52:53 | Samstag, 4. September 2010
chico!!!!
erzähl du mir nichts von: sitte,oder moral! oder über den katholischen glauben! der du alles verdrehst wie du es gern hättest! weiters ein gläubiger mensch sollte sich nicht teufelsmusik anhören! wie du!!?? / pink floyd/ frank zappa/ dein leserbrief auf kreuz-net/vom/ sonntag,27 dezember 2009 19:32 sehr interessant zu lesen!!!! >:) ;-) :-[ ^-^ :)3 gelle!!??
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#62   Samson   17:51:07 | Samstag, 4. September 2010
Ich verstehe nicht, warum…
… jeder sich hier immer so über kristall aufregt.
Denn wie sagte Großmutter immer so schön? Kleine Kinder soll man spielen lassen.
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#61   chico flojo   17:38:49 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Wer sagt denn, daß ich Afrikaner bin? Und was Fakten anbelangt – das ist ungefähr das Gleiche, als wenn jemand allen Katholiken ohne Unterschied den Prozeß gegen Galilei anhängen wollte und noch viele andere Sachen – mit anderen Parametern, aber der gleichen Intention. Deswegen hat das, was Sie schreiben, für mich keine Bedeutung. Einfach deshalb, weil Ihr Wollen und Denken in eine völlig falsche Rinnen geraten ist. Von den Afrikanern, die ich hier und in Afrika kenne – und das sind nicht gerade wenige – hat niemand bisher mit Drogen gehandelt – und wird es auch weiterhin nicht tun.
Wie bereits erwähnt, aber von Ihnen nicht wahrgenommen: Auf der ganzen Welt gibt es gute, weniger gute und schlechte Menschen. Und es gibt solche, die Opfer der Umstände geworden sind. Unterhalten Sie sich mal mit Leuten – vorzugsweise Franzosen! – die versuchen, die Einwanderer, die auf die schiefe Bahn geraten sind, aus dem Sumpf wieder herauszuholen. Sie würden staunen – meistens sind es solche, die selbst in der Drogenszene lange Zeit verkehrt haben. Aber Ihre kleinkarierte Blindheit läßt ja solche Möglichkeiten nicht zu. Lieber ist es Ihnen wohl, daß schlechte Menschen gibt, damit Sie dann einen Grund haben, die Sau rauszulassen.
Das ist armseliger als kleines Licht…
Aber zumindest haben Sie mich auf den Gedanken gebracht, für diese Menschen zu beten.
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#60   bassman   17:38:38 | Samstag, 4. September 2010
krisLall
Da bis du doch mal der Meister drin: weil du dich meldest! ohne gefragt worden zu sein!!??
Keiner kann DAS so gut wie du! Beweise?? Lies einfach deine Postings!! :-!
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#59   kristall   17:36:53 | Samstag, 4. September 2010
gehörst du auch dazu!!?? bassler!
weil du dich meldest! ohne gefragt worden zu sein!!??
O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#58   bassman   17:34:26 | Samstag, 4. September 2010
krisLall
hat wohl zuviel Schwafeldioxid inhaliert!! überall wo drogenhandel!!!! sind so arme schwarzafrikaner-asylanten im spiel!!!!
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#56   r.ruhrgebietler   17:28:59 | Samstag, 4. September 2010
kristall – rassist!
die meisten Afrikaner in meinem bekanntenkreis haben einen bedeutend tieferen Glauben an Jesus Christus als sie jemals haben werden!
Und wenn sie ihren braunen dreck loswerden wollen, sollten sie in ein entsprechendes portal wechseln – Kreuz.net ist dafür der ungeeignete Ort schlechthin! Hier geht es um Seelenrettung für die ewige Anschauung Gottes in der Ewigkeit; hier geht es um die unverkürzte Glaubenslehre; hier geht es um die ewig gültige trid. Liturgie! Nicht um ihre braunen neigungen!
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#55   matt3   17:27:49 | Samstag, 4. September 2010
@Sycamore
das die Kirche in Predigt, Eucharistie und in den anderen Sakramenten das Heil Jesu Christi den Menschen zugänglich macht.
ist doch eine Dienstleistung…
aber mal ernsthaft: wir haben eben eine unterschiedliche Glaubensauffassung. Für mich ist das göttliche Heil jedem Menschen grundsätzlich zugänglich, es ist nur eine Frage seiner Bereitschaft es zu empfangen. Dazu braucht es eigentlich keine Vermittlung. Selbstverständlich haben Gläubige den legitimen Wunsch eine Gemeinschaft zu bilden und gemeinsam zu beten usf… Aber ich sehe das optional, nicht zwingend in dem Sinn, dass man einer Kirche angehören müsste.
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#53   chico flojo   17:14:12 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Und? Was soll mir das sagen? Daß sie nichts anderes im Kopf haben? Kümmern Sie sich lieber um Ihr Seelenheil – da wartet genug Beschäftigung auf Sie.
@Tsunami
Nu machen’se hier mal nicht so’ne Welle.
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#52   Sycamore   17:11:56 | Samstag, 4. September 2010
@matt3 (14:54)
„Ich nehme ja keine Dienste von ihr in Anspruch.“
Diese Bemerkung geht ja von der skurrilen Feststellung aus – die man gelegentlich von den deutschsprachigen Hierarchen zu hören ist – die Kirche jesu Christi sei ein Dienstleistungsunternehmen, das dazu berechtigt sei, für seine Dienstleistungen eine finanzielle Gegenleistung zu verlangen.
Eine absurde Behauptung angesichts der Tatsache, das die Kirche in Predigt, Eucharistie und in den anderen Sakramenten das Heil Jesu Christi den Menschen zugänglich macht. Umsonst hat sie alles empfangen, umsonst soll sie alles den Menschen geben.
Natürlich hat der Prediger ein Anrecht auf seinem Lohn … Daß dies im System der deutschen Kirchensteuer geschehen soll, ist m.E. nicht die optimale Lösung. Daß die Weigerung, die Kirche durch Kirchensteuer zu unterstützen einem Abfall vom Glauben gleichgesetzt werden soll, ist empörend!
Die Kirche kann sich auch, wie sonst überall in der Welt, aus freiwilligen Spenden finanzieren, selbst dann, wenn diese in einem staatlichen Steuereintreibungsmechanismus geschieht (z.B. 8 p.M. in Italien).
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#51   kristall   17:08:45 | Samstag, 4. September 2010
tsunami!?
habe ich dich aufgeweckt!!?? O:O :-[ :-D ^-^
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#50   Tsunami   16:55:26 | Samstag, 4. September 2010
Noch mehr Drogen!
Auch Religion ist eine Droge und noch dazu eine ganz üble, vor allem die Religion der Katholiban! :-D :-D :-D :-D
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#48   chico flojo   16:49:41 | Samstag, 4. September 2010
kristall!!!
Ruhe jetzt im Karton – wenn Sie Ihren Unmut an Leuten kühlen wollen, die mit Ihren Problemen nichts zu tun haben, dann sind Sie bei mir an der falschen Adresse. Sie wissen über Afrikaner – NICHTS.
Schlechte Menschen gibt es überall auf der Welt – bei den Deutschen, den Polen, den Amerikanern, den Franzosen, den Senegalesen… UND BEI DEN KATHOLIKEN!!!
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#45   chico flojo   16:27:44 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Sie irren sich – der Drogenhandel ist fest in osteuropäischer und türkischer Hand. Das mit den Ghanaern vor ein paar Jahren war eine Episode – mehr nicht. Übrigens sind afrikanische Drogenhändler, so es sie gibt, die Parias bei der afrikanischen Community. Niemand will etwas mit ihnen zu tun haben.
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#44   kristall   16:18:08 | Samstag, 4. September 2010
chico!?
warum ist der drogenhandel bloß in fester hand der schwarzafrikaner!!?? diese armen gestalten !die in ein fremdes land! als asylanten gekommen sind!!?? >:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#43   juemuc   16:16:06 | Samstag, 4. September 2010
Und ich kenne…
etliche ausländische Mitbürger, die jeden Kloputz-Job annehmen nur um nicht dem Staat auf dem Säckel zu liegen, während sich so manche „supertollen“ Deutsche lieber auf HarzIV ausruhen, bevor sie einen 400-Euro-Job annehmen.
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#42   chico flojo   16:13:37 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Und bei uns ist jemand, für den ist ‘ne Schlaftablette ein Aufputschmittel – übrigens Deutscher.
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#41   kristall   16:03:39 | Samstag, 4. September 2010
ein bekannter sagte mir!
in seiner firma ist eine zuwanderin! der kann man beim gehen den kittel flicken!!!! O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#40   chico flojo   15:59:48 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Und ich kenne eine Schwarzafrikanerin, die macht es in Sachen Arbeitsmoral noch den meisten Deutschen noch vor.
Und um jetzt mal Mißverständnissen vorzubeugen – ich bin nicht Afrikaner. Und die faulen deutschen Säcke kenne ich zur Genüge.
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#38   Lisibald Poier †   15:00:33 | Samstag, 4. September 2010
Armer König Salomo
Ein halbes Kind.
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#37   Matthäus 10.2 †   14:59:02 | Samstag, 4. September 2010
@Lisibald
Gott wollte keinen König.
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#36   Lisibald Poier †   14:56:50 | Samstag, 4. September 2010
@matt3
Leute wie Du sind Buchstäbliche Kirchenfreunde, gell?
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#35   matt3   14:54:03 | Samstag, 4. September 2010
Hosenscheisser…
wenn er davon überzeugt ist, dass seine Entscheidung richtig ist, dann soll er sich nicht hinterher darüber aufpudeln, was in seinen Dokumenten steht. Die wollen eben nicht so differenziert damit umgehen, wie er das wohl möchte, aber das sollte ihm letzten Endes auch egal sein.
Ich weiss auch nicht, ob ich diese Kirche sponsern wollte, wenn ich denn Geld hätte, das sie mir abverlangenn könnte. Ich nehme ja keine Dienste von ihr in Anspruch.
Ausgetreten bin ich wohl noch nicht, aber eher meinem Daddy zuliebe. Eigentlich müssten die mir ja was zahlen. Schließlich bin ich ja sowas wie ein Kirchenreformator :-D .
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#34   kristall   14:39:48 | Samstag, 4. September 2010
chico!!!!
ich kenne einen „netten“ kollegen von dir! der arbeitet in einer firma mit über 1000 beschäftigten! hauptsächlich einheimische!!! wenn der schwarzafrikaner gerade 5 minuten nichts zutun hat legt er sich auf den boden und macht ein niekerchen!!!! wenn die zusehenden entrüstet sich äußern! grinst jener sie blöd an! :-! :-[ ^-^
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#33   chico flojo   14:30:21 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Genau – wenn Mission angesagt ist, dann tun sie es auch – und wenn es nur im „Kleinen“ ist, was aber dann groß ist vor Gott.
Und wenn Sie jetzt antworten, dann schreiben Sie gegen ‘ne Wand – weil ich mich jetzt mal verabscheue…
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#32   kristall   14:26:20 | Samstag, 4. September 2010
chico!!!!
ja! du hast recht! so sind sie die schwarzafrikaner!!!! :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#31   chico flojo   14:23:23 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
So, so – gar nichts wissen Sie. Aber zumindest bei mir hat es funktioniert – sonst wäre es noch immer sehr schlecht um mich bestellt.
God bless Africa. :(3
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#30   Lisibald Poier †   14:20:59 | Samstag, 4. September 2010
kristall
ich weiß, daß Wissen zu Irrtümern führt und umgekehrt. Irrtümer zu Wissen.
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#28   kristall   14:18:23 | Samstag, 4. September 2010
ich weiss!!!
dass ein schwarzafrikaner glaubt in der fremde sagen zu können alle hier haben so zusein wie bei ihnen zuhause!!!! wie die türken halt!!!! :-[ ^-^ :)3
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#27   Lisibald Poier †   14:14:35 | Samstag, 4. September 2010
kristall
Was nützt Dir Dein Wissen für die Ewigkeit?
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#26   chico flojo   14:13:42 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Und was wissen Sie – Inspektor Derrick(s)?
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#25   kristall   14:11:31 | Samstag, 4. September 2010
ich!!!
weiß es!!! :)3 ^-^
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#24   chico flojo   14:08:33 | Samstag, 4. September 2010
@kristall
Wer weiß … das schon
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#23   kristall   14:05:07 | Samstag, 4. September 2010
tintenfaß!?
chico!? ^-^
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#22   Lisibald Poier †   14:04:18 | Samstag, 4. September 2010
Kristall
laß den Zwerg seine Arbeit machen.
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#21   chico flojo   14:03:49 | Samstag, 4. September 2010
mit der
Kristallkugel
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#20   kristall   14:02:29 | Samstag, 4. September 2010
der!!!
späher!!! >:) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#19   fhernhachenzwerg   14:00:51 | Samstag, 4. September 2010
kristall
Ist einer der Späher und steckt sicher hinter vielen Löschungen.
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#17   OriginalRosi   13:59:00 | Samstag, 4. September 2010
kristall
Steckst du hinter meiner Hinrichtung? Ich hab hier niemandem etwas getan, habe jeden fair behandelt. Das habe ich nicht verdient.
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#16   chico flojo   13:58:37 | Samstag, 4. September 2010
Endlich
ist die Welt wieder In Ordnung :-|
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#15   kristall   13:57:04 | Samstag, 4. September 2010
ja!!!!
kommunistenrossi >:) :-[ :-D ^-^ :)3
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