Wien
Wiener Genossen ignorieren das Konkordat
In letzter Sekunde – nach einem Polizeieinsatz – stellt sich die Erzdiözese Wien endlich auf die Seite tapferer Katholiken, die gegen die Vernichtung einer Kapelle durch gottlose Sozialisten kämpfen.
Am Sonntag kommen über hundert Gläubige in die Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten.
Am Sonntag kommen über hundert Gläubige in die Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten.
© www.gloria.tv, CC
(kreuz.net, Wien) Die Erzdiözese Wien hat keine Zustimmung zum Abbruch der Kapelle im Pflegeheim Baumgarten – im Westen der Stadt Wien – erteilt.

Das betonte Weihbischof Franz Scharl heute vor dem ‘Pressedienst der Erzdiözese Wien’.

Damit widersprach Mons. Scharl den Behauptungen der von sozialistischen Genossen regierten Stadt Wien. Sie hatten kolportiert, daß die Kapelle im Einvernehmen mit der Erzdiözese zerstört werde.

Der Weihbischof ist als Bischofsvikar für die kategoriale Seelsorge für die Krankenseelsorge zuständig.

Die Kapelle wird gemeinsam mit zwei Gebäuden des Pflegeheims abgerissen. Im großzügig angelegten Neubau ist nur noch ein Raum für interreligiöse Anlässe geplant.

Messe in der Kapelle in Baumgarten Ende August

Mißverständnisse?

In seiner Stellungnahme kriecht Weihbischof Scharl auch vor den Genossen.

Er bedaure, daß im Zusammenhang mit der Kapelle „Mißverständnissen“ auftraten.

Gestern abend sei es sogar zu einem Polizeieinsatz gekommen – erklärte der Weihbischof ohne Hintergründe zu nennen.

Die Kapelle wird seit Tagen von einer Bürgerinitiative geschützt. Sie bewacht das Gotteshaus.

Es ist anzunehmen, daß die Polizei gegen die Bürgerinitiative vorgegangen ist.

Weihbischof Scharl stellte sich nun – in letzter Sekunde – auf die Seite der Gläubigen:

„Wir sind selbstverständlich zu Gesprächen bereit, aber es muß klar sein, daß es im Zusammenhang mit dieser Kapelle auch staatsgrundgesetzliche und konkordatäre rechtliche Fragen gibt.“

Die Kapelle wird nach Angaben des Weihbischofs nicht nur von den Bewohnern des Pflegeheims, sondern auch von Anwohnern genutzt.

Durch den Bestand einer Gottesdienstgemeinde sei ein Gewohnheitsrecht entstanden. Das müsse die Stadt Wien beachten – betonte Mons. Scharl.
      
23 Lesermeinungen
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#29   Paul M.   22:11:27 | Freitag, 10. September 2010
Zu blöd, das rechte Kreuzchen zu machen?
Wieso wählen die, ach so kultivierten Wiener eigentlich die kultur- und kirchenzerstörenden ROTEN?
Gibt es dort keine „Optiker“, die den Wienern wieder den rechten Durchblick verschaffen?
Oder sind sie zu blöde, das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen, damit das KREUZ Christi seine Botschaft der Wahrheit und Liebe weiter verkünden kann? ;-)
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#27   PhilomenaWolkenstein   16:45:40 | Sonntag, 5. September 2010
arme Pflegeheimbewohner
Die Fundikatholen wollen eine (angebliche) Kapelle retten und verhindern so einen Neubau für die Bewohner des Heims. Also lieber Mauern schützen, als alten, gebrechlichen, behinderten Menschen einen lebenswerten Bau zum Leben geben.
Warum wundert mich das so gar nicht.
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#26   OttoII †   09:05:15 | Sonntag, 5. September 2010
Fehlinformation
wie üblich:
Die Kapelle ist kein eigenständiges katholisches“Gotteshaus“ sondern ein Raum innerhalb des Pflegeheimes, der auch jetzt bereits sowohl katholischen als auch, bei Bedarf, evangelischen Gottesdienst anbietet.
www.wienkav.at/…b/texte_anzeigen.asp?ID=24944
Der gesamte Komplex soll abgerissen und durch einen moderneren Neubau ersetzt werden. Und dabei entsteht auch ein neuer Andachtsraum, der dann, wie bisher auch, interkonfessionell/interreligiös genutzt werden kann.
Und +net macht daraus eine Christenverfolgung…
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#25   Aliatus   05:47:20 | Sonntag, 5. September 2010

Ja. Das erklärte schwachen Köpfen viel.
Schwachköpfe erklärte es.
Ali
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#24   Sohn Gottes †   05:21:04 | Sonntag, 5. September 2010
Die Wiederkunft des Herrn ist nahe.
Bemerkt Ihr nicht die Wolkenvorhut?
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#23   klausvonjaus   02:36:46 | Sonntag, 5. September 2010
GOTTLOSE SOZIALISTEN SIND HOMO-PERVERS
FASCHISMUS = HOMO-PERVERSION, WEIL GRAUSAME UND UNMENSCHLICHE SEXUALITÄT = NAZISEXUELLE = HOMO-FASCHISTEN = BÖSARTIGE GRAUSAME MENSCHEN
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#22   Lisibald Poier †   00:01:57 | Sonntag, 5. September 2010
@BRABBELSABBELNADSISCHATZIS
Wie eine Gravur.
DENN EHRLICH WAREN SIE NOCH NIE!
Niemand war noch nie nicht ehrlich.
MARIA DARF MAN NICHT VERGESSEN
Pater Pio darf auch nicht vergessen werden.
SCHWULE MIT BAUKRÄNEN BESCHWERT
Die Konsequenz dieser Sünde ist die Menschenfresserei.
DIE WAHRE LIEBE
Wir holen Dich wieder runter!
DEM HERRN GEFIELE ES NUR IN LATEIN.
Die Sprache der Toten, daher „die tote Sprache Latein“.
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#20   LM.   23:11:45 | Samstag, 4. September 2010
womöglich
schwebt dem humanistischen sozialisten und sterbeheimmanager eine art interkonfessionelles übergangszimmer vor wo „seelsorgerInnen“ im verein mit dem verband „dignitas“ den verabschiedungsgottesdienst mit spritze celebrieren. bei der einweihung singen die wr sängerknaben „näher mein gott zu dir“
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#19   Gotthard   23:01:10 | Samstag, 4. September 2010
@LM-Dummkopf
dass Sie als Feind Christi begrüssen dass alten und kranken menschen die möglichkeit genommen wird christus zu empfangen ist nicht ungewöhnlich.
Du kannst zwar schreiben – wohl aber nicht lesen oder verstehen.
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#18   Lisibald Poier †   23:00:10 | Samstag, 4. September 2010
@Gotthard
In Wien mangelt es auch an katholischen Kirchen
Im Grunde reicht doch eine katholische Kirche.
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#17   LM.   22:43:33 | Samstag, 4. September 2010
gotthard
dass Sie als Feind Christi begrüssen dass alten und kranken menschen die möglichkeit genommen wird christus zu empfangen ist nicht ungewöhnlich. aber warum sprechen sie ihr grundanliegen nicht offen aus und verstecken sich hinter irgendwelchen phrasen
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#16   Gotthard   22:31:46 | Samstag, 4. September 2010
Christenverfolgung
Wegen des Abrisses einer Kapelle von Christenverfolgung zu reden – ist absoluter Schwachsinn und diffamiert alle Christen, die unter einer echten – das Leben gefährdenden – Verfolgung leiden.
In Wien mangelt es auch an katholischen Kirchen … die spirituelle katholische Betreuung der Bewohner der Einrichtung scheint von der Einrichtung aus nicht in Gefahr zu sein.
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#15   kristall   21:49:32 | Samstag, 4. September 2010
sosheimat!!!
ein sehr interessanter bericht!!! das rote wien möchte die kirche zerstören!!!! wiederstand!!! der katholischen wiener ist angesagt!!! >:) :-[ ^-^ :)3
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#14   sosheimat   21:33:32 | Samstag, 4. September 2010
Christenverfolgung in wien…
Mehr Hintergründe über diese NEUE CHRISTENVERFOLGUNG hier:
sosheimat.wordpress.com/…enverfolgung-in-wien/
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#10   Sharoch   19:53:19 | Samstag, 4. September 2010
Sr. Mary Clarence,
den wünsche ich Ihnen auch, und alles Gute!
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#9   Schwester Mary Clarence   19:52:04 | Samstag, 4. September 2010
@ sharoch…
… ich kenne Sie zwar nicht, wünsche Ihnen jedoch einen schönen Abend! :)
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#8   Sharoch   19:08:07 | Samstag, 4. September 2010
Guten Abend, zusammen!
wie geht es? Ist irgendjemand da, den ich kenne?
Ich würde mich freuen!
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#7   kristall   18:11:42 | Samstag, 4. September 2010
aliatus!
ein frommer wunsch von dir!!?? :-O ;-) ^-^ :)3
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#6   Aliatus   18:03:29 | Samstag, 4. September 2010
@ kristall
Wie schon Domenico T. feststellte, ist „kristall“ ein Scherzaccount, der die Anliegen der Tradition konterkariert. Ich beantrage seine Löschung.
Angebracht wäre auch die Löschung der Zukurzgekommenen, die ihren Minderwert atavistisch abarbeiten und islamische Regime bekriechen.
Ali
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#4   kristall   17:10:10 | Samstag, 4. September 2010
muselaufklärer haben gesprochen!!!!
;-) :-[ :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#3   Tsunami   16:59:24 | Samstag, 4. September 2010
Hausbesetzung
Besetzte Häuser, Kapellen… gehören geräumt. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder mit fremdem Eigentum machne könnte, was er will. :)3
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#2   juemuc   16:53:07 | Samstag, 4. September 2010
Diese Kapelle…
gehört dem Klinikum und das kann damit machen was es will. Außerdem gibt es in Österreich das Gewohnheitsrecht faktisch nicht, auch wenn es der Herr Weihbischof gerne so hätte.
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#1   kristall   16:49:43 | Samstag, 4. September 2010
DIESE KAPELLE!!!
GEHÖRT GESCHÜTZT!!!
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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