In letzter Sekunde – nach einem Polizeieinsatz – stellt sich die Erzdiözese Wien endlich auf die Seite tapferer Katholiken, die gegen die Vernichtung einer Kapelle durch gottlose Sozialisten kämpfen.
(kreuz.net, Wien) Die Erzdiözese Wien hat keine Zustimmung zum Abbruch der Kapelle im Pflegeheim Baumgarten –
im Westen der Stadt Wien – erteilt.
Das betonte Weihbischof Franz Scharl heute vor dem ‘Pressedienst
der Erzdiözese Wien’.
Damit widersprach Mons. Scharl den Behauptungen der von sozialistischen Genossen
regierten Stadt Wien. Sie hatten kolportiert, daß die Kapelle im Einvernehmen mit der Erzdiözese zerstört
werde.
Der Weihbischof ist als Bischofsvikar für die kategoriale Seelsorge für die Krankenseelsorge
zuständig.
Die Kapelle wird gemeinsam mit zwei Gebäuden des Pflegeheims abgerissen. Im großzügig
angelegten Neubau ist nur noch ein Raum für interreligiöse Anlässe geplant.
In seiner Stellungnahme kriecht Weihbischof Scharl auch vor
den Genossen.
Er bedaure, daß im Zusammenhang mit der Kapelle „Mißverständnissen“ auftraten.
Gestern
abend sei es sogar zu einem Polizeieinsatz gekommen – erklärte der Weihbischof ohne Hintergründe zu
nennen.
Die Kapelle wird seit Tagen von einer Bürgerinitiative geschützt. Sie bewacht das Gotteshaus.
Es ist anzunehmen, daß die Polizei gegen die Bürgerinitiative vorgegangen ist.
Weihbischof Scharl
stellte sich nun – in letzter Sekunde – auf die Seite der Gläubigen:
„Wir sind selbstverständlich zu
Gesprächen bereit, aber es muß klar sein, daß es im Zusammenhang mit dieser Kapelle auch staatsgrundgesetzliche
und konkordatäre rechtliche Fragen gibt.“
Die Kapelle wird nach Angaben des Weihbischofs nicht nur von
den Bewohnern des Pflegeheims, sondern auch von Anwohnern genutzt.
Durch den Bestand einer Gottesdienstgemeinde
sei ein Gewohnheitsrecht entstanden. Das müsse die Stadt Wien beachten – betonte Mons. Scharl.
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23 Lesermeinungen
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#29 Paul M. 22:11:27 | Freitag, 10. September 2010
Zu blöd, das rechte Kreuzchen zu machen? Wieso wählen die, ach so kultivierten Wiener eigentlich die
kultur- und kirchenzerstörenden ROTEN? Gibt es dort keine „Optiker“, die den Wienern wieder den rechten
Durchblick verschaffen? Oder sind sie zu blöde, das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen, damit
das KREUZ Christi seine Botschaft der Wahrheit und Liebe weiter verkünden kann?
arme Pflegeheimbewohner Die Fundikatholen wollen eine (angebliche) Kapelle retten und verhindern so einen
Neubau für die Bewohner des Heims. Also lieber Mauern schützen, als alten, gebrechlichen, behinderten
Menschen einen lebenswerten Bau zum Leben geben. Warum wundert mich das so gar nicht.
#26 OttoII † 09:05:15 | Sonntag, 5. September 2010
Fehlinformation wie üblich: Die Kapelle ist kein eigenständiges katholisches“Gotteshaus“ sondern ein
Raum innerhalb des Pflegeheimes, der auch jetzt bereits sowohl katholischen als auch, bei Bedarf, evangelischen
Gottesdienst anbietet. www.wienkav.at/…b/texte_anzeigen.asp?ID=24944 Der gesamte Komplex soll abgerissen
und durch einen moderneren Neubau ersetzt werden. Und dabei entsteht auch ein neuer Andachtsraum, der
dann, wie bisher auch, interkonfessionell/interreligiös genutzt werden kann. Und +net macht daraus eine
Christenverfolgung…
#23 klausvonjaus 02:36:46 | Sonntag, 5. September 2010
GOTTLOSE SOZIALISTEN SIND HOMO-PERVERS FASCHISMUS = HOMO-PERVERSION, WEIL GRAUSAME UND UNMENSCHLICHE SEXUALITÄT =
NAZISEXUELLE = HOMO-FASCHISTEN = BÖSARTIGE GRAUSAME MENSCHEN
@BRABBELSABBELNADSISCHATZIS Wie eine Gravur. DENN EHRLICH WAREN SIE NOCH NIE! Niemand war noch nie nicht
ehrlich. MARIA DARF MAN NICHT VERGESSEN Pater Pio darf auch nicht vergessen werden. SCHWULE MIT BAUKRÄNEN
BESCHWERT Die Konsequenz dieser Sünde ist die Menschenfresserei. DIE WAHRE LIEBE Wir holen Dich wieder
runter! DEM HERRN GEFIELE ES NUR IN LATEIN. Die Sprache der Toten, daher „die tote Sprache Latein“.
womöglich schwebt dem humanistischen sozialisten und sterbeheimmanager eine art interkonfessionelles
übergangszimmer vor wo „seelsorgerInnen“ im verein mit dem verband „dignitas“ den verabschiedungsgottesdienst
mit spritze celebrieren. bei der einweihung singen die wr sängerknaben „näher mein gott zu dir“
#19 Gotthard 23:01:10 | Samstag, 4. September 2010
@LM-Dummkopf dass Sie als Feind Christi begrüssen dass alten und kranken menschen die möglichkeit genommen
wird christus zu empfangen ist nicht ungewöhnlich. Du kannst zwar schreiben – wohl aber nicht lesen oder
verstehen.
gotthard dass Sie als Feind Christi begrüssen dass alten und kranken menschen die möglichkeit genommen
wird christus zu empfangen ist nicht ungewöhnlich. aber warum sprechen sie ihr grundanliegen nicht offen
aus und verstecken sich hinter irgendwelchen phrasen
#16 Gotthard 22:31:46 | Samstag, 4. September 2010
Christenverfolgung Wegen des Abrisses einer Kapelle von Christenverfolgung zu reden – ist absoluter Schwachsinn
und diffamiert alle Christen, die unter einer echten – das Leben gefährdenden – Verfolgung leiden. In
Wien mangelt es auch an katholischen Kirchen … die spirituelle katholische Betreuung der Bewohner der
Einrichtung scheint von der Einrichtung aus nicht in Gefahr zu sein.
#15 kristall 21:49:32 | Samstag, 4. September 2010
sosheimat!!! ein sehr interessanter bericht!!! das rote wien möchte die kirche zerstören!!!! wiederstand!!!
der katholischen wiener ist angesagt!!! :)3
@ kristall Wie schon Domenico T. feststellte, ist „kristall“ ein Scherzaccount, der die Anliegen der Tradition
konterkariert. Ich beantrage seine Löschung. Angebracht wäre auch die Löschung der Zukurzgekommenen,
die ihren Minderwert atavistisch abarbeiten und islamische Regime bekriechen. Ali
Diese Kapelle… gehört dem Klinikum und das kann damit machen was es will. Außerdem gibt es in Österreich
das Gewohnheitsrecht faktisch nicht, auch wenn es der Herr Weihbischof gerne so hätte.