Österreich
Skandal-Diözese Linz: Lieber tot als katholisch
Ein junger, dynamischer Orden wäre bereit gewesen, ein sanierungsbedürftiges Kloster mit alter Tradition zu übernehmen. Doch die kirchenfeindlichen Funktionäre der Abbruch-Diözese Linz stellten sich quer.
Franziskaner der Immakulta helfen einem Kardinal mit der 'Cappa Magna'
Franziskaner der Immakulta helfen einem Kardinal mit der ‘Cappa Magna’
© jdbradley, CC
(kreuz.net, Ried) Kürzlich haben die stark überalterten Kapuziner ihr Kloster in Ried verlassen.

Die Stadt Ried befindet sich rund sechzig Kilometer westlich von Linz in Oberösterreich.

Die Kapuziner wirkten 366 Jahre lang in der Stadt.

Einer der scheidenden Kapuziner, Pater Berthold (81), sprach mit der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ über die Klosterschließung:

„Wir sind hier ja alles alte Leute“.

Bislang ist offen, ob das Kloster von einem anderen Orden weitergeführt werden kann und darf.

Nach Information der ‘Presse’ wären die in Italien gegründeten Franziskaner der Immakulata bereit gewesen, die sanierungsbedürftige Anlage zu übernehmen.

Doch diese Option sei bereits vom Tisch – berichtete ‘Die Presse’. Die Dekadenz-Diözese Linz habe abgewinkt.

Pater Berthold stellt vor ‘Die Presse’ klar, daß er in der Kirche mehr Toleranz „auch gegenüber den konservativen Kräften“ vermißt.

Borniert bis in den Tod

Dagegen winkt sein Mitbruder, der Zivilpater Helmuth (73) ab: „Aber eins sag’ ich dir: der [Erzbischof Marcel] Lefèb[v]re ist ein gefährlicher Typ. Da hat die Toleranz bei mir ein Ende.“

Der gebürtige Bayer wünscht sich „neue Wege“ in der Kirche: „Die Menschen können mit einer ‘Führe mich aus dem Kerker’-Lehre nichts mehr anfangen.“

Der verbürgerlichte Greis trägt prinzipiell keinen Habit mehr.

Das Ordensgewand enge ihn angeblich ein. Einmal habe er „wegen dem G’schlampert“ fast einen Autounfall erlitten. Seinen Fahrkünsten will er dafür die Schuld nicht geben.

Zivilpater Helmuth wird zu den Kapuzinern nach Klagenfurt geschickt. Er hofft, daß das Kloster nicht auch noch aufgehoben wird.

Das hat er bereits vier Mal mitgemacht – in Feldkirch, in Kitzbühel, in Braunau und nun in Ried.
      
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#30   Rudolfus   13:22:21 | Mittwoch, 8. September 2010
Prof. Rempremm.: Sie sagen es!
Die Gesellschaft ist in ihren verderbten Lastern gefangen, und versucht darum die Kirche von vornherein als Feind anzusehen, der nur ihrem schönen Leben im Wege steht, und deswegen von vornherein bekämpft werden soll, egal was der Papst tut und sagt, und dessen getreue Priester.
Gebt das Heilige nicht den Säuen zum Fraß – so drastisch sagt es Christus, Gott selbst.
Und wie Gott über die Menschen denkt, die Seiner spotten, das sehen wir doch im Alten Testament – und auch im Neuen Testament in der Geheimen Offenbarung, also in der Gegenwart und Zukunft.
Schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie – gegen alle, die diesen Kampf für die Laster führen.
Überlaßt sie den Gewalten der Hölle – dem leiblichen Tod und dem ewigen Tod, wenn sie es so wünschen.
Betet für sie um irdische Drangsal, um sie zu läutern, und vor dem ewigen Tod zu retten.
Aber werft das Heilige nicht den Säuen zum Fraß vor – sie werden sich umwenden, und ausscheren. wie wildgewordene Säue … Christus führt es näher aus.
Und das gilt nicht nur für die Zivilgesellschaft – gerade auch für das durch Erbgnade getaufte Kirchenvolk und deren „Leiter“:
Wenn diese Gott spotten, und dessen Lehre, und die Vertreter der päpstlichen Lehre behandeln, wie sie mit Christus selbst verfuhren, und wie mit dem gottgesandten Bischof Kurt Krenn …
Schüttelt den Staub von euren Füßen und überlaßt dieses Volk sich selbst …
Meidet die Gott verspottende N.-O.-Pastoralkonzilssekte – dient Gott in anderer Weise … Christus…
Redaktion benachrichtigen
#29   das war's †   11:37:46 | Mittwoch, 8. September 2010
@Prof Volldumpfbacke
und das „Konzilsgschlampert“ endgültig zur Hölle fährt!
Mit solchen Aussagen wirst Du aber nicht geheilig.
Redaktion benachrichtigen
#28   Prof Rempremmerding   11:34:41 | Mittwoch, 8. September 2010
Dieses Linzer Gesindel verdient gar keine katholischen Priester und Ordensleute mehr!
Besser den Staub von den Füßen schütteln, und die Toten ihre Toten begraben lassen. Die Zeit wird kommen, wo man den Himmel wieder auf den Knien um heilige Priester und Ordensleute anflehen wird und das „Konzilsgschlampert“ endgültig zur Hölle fährt!
Redaktion benachrichtigen
#27   Rudolfus   10:02:44 | Dienstag, 7. September 2010
„Lieber tot als katholisch“
– das ist das richtige Motto, das die wahren Katholiken vonseiten der Scheinkatholiken akzeptieren sollten.
Ein Katholik, der meint, einem Novus-Ordo-Scheinhierarchen Gehorsam schuldig sein zu müssen, und deren Grüßaugustpäpsten Johannes Paul II und Benedikt XVI, der ist leider selber schuld, oder ziemlich uninformiert-benebelt.
Laßt die Scheinkatholiken in ihrem Selbstzerfleischungstrieb unter sich, gebt ihnen staatlicherseits keine Schulen mehr, und ansonsten ist für deren Ende ja bereits rein numerisch-jahrgangsmäßig gesorgt, nachdem deren Reformen ihre eigenen Nachwuchsjahrgänge selbst drastisch dezimiert haben, wie dies ein KP-Regime nicht besser zustandegebracht hätte, und das haben wir ja innerkirchlich, ein echtes Antikatholikengeheimregime.
Alle echten Katholiken sollen bitte nicht so einfältig sein, und meinen, diesen modernistischen und kirchenfeindlichen N.-O.-Hierarchen ihren „Gehorsam“ schuldig zu sein, und sich deren Herde anzugliedern, im Geiste eines Führergehorsams, nur weil diese Leute in den Kirchenämtern sitzen.
Laßt ihre Organisationen aussterben, wie deren Diözesen, und das tun die auch ohne eure bemüht katholische Mitarbeit, die die Kirchenfeinde, die scheinkatholischen Scheinhierarchen, auch gar nicht wollen, und bis aufs Blut bekämpfen würden, wenn ihr nicht gehorcht, nämlich der Modernismusideologie, und der sind wir als Katholiken keinen Gehorsam schuldig – im Gegenteil, wir sind diesen antikatholischen Ideologen nichts schuldig, kein Geld!
Redaktion benachrichtigen
#25   klausvonjaus   00:56:56 | Dienstag, 7. September 2010
ZIVILPATER HELMUT
ICH SCHICK DIR MAL DIE INQUISITION VORBEI, ZU EINER PEINLICHEN BEFRAGUNG.
Redaktion benachrichtigen
#24   LM.   21:13:47 | Montag, 6. September 2010
Zivilpater Helmuth hört sich aber bedrohlich an
Dagegen winkt sein Mitbruder, der Zivilpater Helmuth (73) ab: „Aber eins sag’ ich dir: der [Erzbischof Marcel] Lefèb[v]re ist ein gefährlicher Typ. Da hat die Toleranz bei mir ein Ende.“
hoffentlich besitzt er keine Pumpgun oder mg42
Redaktion benachrichtigen
#23   Schlumpf †   18:59:49 | Montag, 6. September 2010
@ Lefebvre : Jesus selbst hat dieses zur Schaustellen kritisiert:
Mt, 23,5:“ Alles was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen : Sie machen Ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an Ihrem Gewand lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz…und auf den Straßen lassen sie sich gerne grüßen und Meister nennen.“
Das was Jesus damals an den Pharisäern kritisiert hat, würde er heute auch an den Prunksüchtigen Pius-Klerikern kritisieren.
Diese Gruppe der Immakulata Franziskaner gehören eh nicht der offiziellen franzikanischen Familie an
( Kapuziner, Franzikaner, Minnoriten )
wer hat dieses fromme Grüppchen gegründet ?- sicher Anhänger der Pius-Sekte.
Deshalb ist es auch gut, das denen die Übernahme des ehemaligen Kapuzinerklosters verweiget wird.
Wenn die sich an den Lehren eines Marcel Lefebvre orientieren, folgen sie einem exkommunizierten , ehemaligen Bischoff, der Irrlehen verbreitet hat und
die Botschaft des Evangelium bewußt verfälscht.
Franzikus selbst hat sich sein Leben lang gegen jede Form von Prunksucht in der Kirche und falsche Auslegung der frohen Botschaft gewährt.
Auch ausgeschlossen hat er niemand, deshalb sind heute noch viele franziskansiche Schwestern aktiv im Gottesdienst und in der Verkündigung aktiv, teilen die Kommunion aus und predigen auch, tanzen sogar während dem Gottesdienst ab und zu in der Kirche, wie es auch schon ein König David vor dem Allerheiligsten getan hat.
Das ist natürlich für Pius-Freunde ein Affron.
Und deshalb ist es gut, dass diese keine ehemaligen Klöster übernehmen dürfen !
Redaktion benachrichtigen
#22   monens   18:28:50 | Montag, 6. September 2010
Ach so ?
Nun denn; warum für die sich „noch amüsierenden“ Spötter nicht so formulieren: „Lieber einem leeren Totenschädel gleichen als einem lebendigen Kind“
Die dazu passenden Linkhinweise
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
und hier
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Redaktion benachrichtigen
#20   monens   17:08:14 | Montag, 6. September 2010
Es geht auch anders
Langsam aber sicher reift die (Rück)Besinnung auf die hl. Tradition auch in immer mehr Ordensgemeinschaften
so wie hier
www.razyboard.com/…07908-5824827-0.html
oder
www.razyboard.com/…07908-5872460-0.html
Bei dieser Gelegenheit Wissenswertes über die klösterlichen Gebetsstunden
www.razyboard.com/…07908-5860325-0.html
Redaktion benachrichtigen
#19   Lefebvre   16:44:54 | Montag, 6. September 2010
kairos_03 – es geht doch noch weiter, Geduld!
Nicht nur das äussere zählt – Seien Sie wie die Klugen Jungfrauen: Ihre Seele sei gleich einer jenen Jungfrauen die neben der Lampe auch Öl mitnahmen! Für Ihre Seele heisst das: gehen Sie zur hlg. Beichte in Reue und Busse und empfangen Sie dann den Allerheiligsten Leib unseres Herrn Jesus Christus in tridentinischen Liturgie, die nach PIUS V. ja unverändert gültig ist in alle Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen
#18   kairos_03   16:32:09 | Montag, 6. September 2010
@ Lefebvre
Seit wann kommt es auf das Äußerliche an, wenn es um das Reich Gottes geht??? Die Ehrenerweisung hat sich anders auszudrücken als in hochwertiger Kleidung, die aus Kirchengeldern zu beschaffen ist. Dieses Vermögen kann anders besser eingesetzt werden.
Redaktion benachrichtigen
#17   Lefebvre   16:26:36 | Montag, 6. September 2010
Ehrenmann – wie?
Nun, denken Sie auf einer Hochzeit Zutritt zu haben und kämen in Sackleinen zu dieser Gesellschaft? So ist es auch mit Gott-Vater: Ehre dem Allerhöchsten! Ehre dem alle Ehre gebürt!
Redaktion benachrichtigen
#16   Ehrenmann   13:20:22 | Montag, 6. September 2010
Schauderbar!
Wie kann ein „Sohn“ des heiligen Franz von Assisi, der jedem Prunk entsagt hat, einem prunksüchtigen Kardinal die Schleppe tragen?
Franziskus würde sich im Grabe umdrehen, wenn er nicht schon längst im Himmel wäre.
Redaktion benachrichtigen
#15   keineChancedenPerversen   13:18:12 | Montag, 6. September 2010
@juemec
Es geht nicht um Äusserlichkeiten. Es geht gerade um die Wahrheit Christi, um die Essenz des Glaubens.
Wer Christus von seiner Kirche (Du bist Petrus, auf dich will ich meine Kirche bauen) trennen und seine Lehre dadurch verwässern will, daß er sie seziert und aufteilen will, betreibt nichts anderes als Härsie.
Auch bei der Liturgie geht es nicht um die Äusserlichkeit. Es geht um das Grundverständnis. Hier Heilige Messe, dort Event.
Redaktion benachrichtigen
#14   juemuc   13:10:05 | Montag, 6. September 2010
@keinechancedenperversen, @ Siegfried
Auf eure Postings lässt sich mit
Mt 5, 20
antworten.
Den dort genannten waren die Gesetze und Äußerlichkeiten auch wichtiger, als die Essenz ihres Glaubens. Das trifft auch voll auf die Traditionalisten zu.
Redaktion benachrichtigen
#12   Siegfried   12:58:06 | Montag, 6. September 2010
zu Lefebvre: Der Niedergang der Kirche scheint unaufhaltsam!
Die modernische VK 2- Kirche muß untergehen. Diese Modernisten nach VK 2 haben mit aller Gewalt versucht eine neue Kirche zu bilden.
Die Narren haben aber nicht erkannt, daß der Stifter der Kirche ihr zugesagt hat, daß unter dem Petrusamt die Pforten der Hölle sie niemals überwinden wird. Egal mit welchen Lügen:
„nach dem Konzil hat sich alles geändert, usw.“ die Gläubigen in die Irre geführt werden sollten. Das Konzil hat kein einziges Dogma aufheben können. Das pastorale Räuberkonzil hat zwar die blühende Wahrheit mit Dreck und protestantischen Verirrungen zugeschüttet. Dies hat PP. Paul VI. erkannt, er hat aus evtl. Feigheit vor den Mpodernisten nicht regiert. Dies muß er vor Gott verantworten. Ebrenso PP. Johannes Paul II. , nun blüht die wahrheit wieder auf und blüht aus dem erstickenden Dreck hervor. Lehmann, und Zollitsch in D und in A der Wiener Obermodernist mit seinen Schwulensegnungen im Hohen Dom und den perversen Häsesien im Museum schnappen zur Zeit vor Angst über. Sie erkennen das eigene Lebenswerk bricht zusammen ber nicht die von Christus gestiftete Kirche. Der Erzbischof aus Frankreich wird mit Sicherheit in der Katholischen Kirche Heilig gesprochen. o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen
#11   fhernhachenzwerg   12:29:05 | Montag, 6. September 2010
Lefebrve
Die ist ja auch selber schuld.
Redaktion benachrichtigen
#10   Lefebvre   12:21:45 | Montag, 6. September 2010
Der Niedergang der Kirche scheint unaufhaltsam!
Wie schon im Buch „Sie haben Ihn entthornt“ wird der unaufhaltsame Niedergang der Konzilskirche sichtbar!
Redaktion benachrichtigen
#9   Bernd-Jupp   12:19:37 | Montag, 6. September 2010
Cappa Magna-Träger brauchen wir nicht
Lob für das Verhalten der Diözese Linz!!! Solche Stiefelllecker und Cappa-Magna-Träger brauchen wir in einer geschwisterlichen Kirche nicht. Jesus hat sich auch keine Schleppe gemacht und sie tragen lassen – oder? Woher nehmen diese „Rotkäppis“ sich eigentlich das Recht, so etwas in der Nachfolge Jesu zu tun und es sich mit gutem Gewissen zuzugestehen???
Redaktion benachrichtigen
#8   Österreicher29 †   11:39:10 | Montag, 6. September 2010
Linz.
ich komme aus Linz
und freue mich natürlich über diese Entwicklungen, jedes Kloster, Kirche weniger ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Und wird uns dem Ziel näher bringen, auf Dauer in Wohlstand, Rechtssicherheit, frei von Verfolgung und Selbstbestimmt zu leben.
Zusätzlich könnte man die freigewordenen Immobilien wieder in eine Sinnhafte Nutzung zurückführen (mein Vorschlag Parkhäuser, die Parkplatzsituation in Linz ist schrecklich).
Diese Gebäude würden dann wenigstens mal aufgesucht, von parkenden Autos, usw…
(ne ne die Idee mit r.kath Kindergärten in die freigewordenen Gebäuden schlagt euch gleich mal aus dem Kopf)
Redaktion benachrichtigen
#7   Das Kind   11:35:11 | Montag, 6. September 2010
@kairos
… damit sich das Sprichwort bewahrheitet: „Die Letzten beißen die Hunde“.
Redaktion benachrichtigen
#6   Rudolfus   11:28:37 | Montag, 6. September 2010
Jeder Katholik ist selig zu preisen, der nicht der scheinkatholischen Antikatholikenhierarchie
dient, egal, welche Wege der Vorsehung ihn zu dieser Gnade der Scheinkatholikenferne geführt haben.
Lassen wir die Scheinkatholiken unter sich, mit ihrer Dekadenz, ihrer Unmoral, ihrer bekannten Vorliebe für die Dekadenz unserer Gesellschaft … und ihren Skandalen in all ihren Klöstern, die sie noch haben, wie im Geiste spätmittelalterlich-liberaler Dekadenz …
die warhaften Katholiken halten sich von ihnen fern, selbst wenn sie die Kirche führen, denn bereits die Gemeindebriefe des Neuen Testamentes warnen: „Ordnet euch nicht mit Ungläubigen demselben Joch unter!“
Ordnet euch mit den dekadent-modernistischen Scheinkatholiken nicht unters selbe Joch unter, und deren erste Vertreter waren ja bereits die alten Despoten, die einen großen Raum der Kirchengeschichte einnehmen, wie Leo X, Alexander VI, und wie sie alle heißen.
Geht eigene Wege, und belaßt es notfalls unter der rein formellen Anerkennung des Papstes und seiner Hierarchen, und leistet ihnen notfalls Widerstand, und laßt euch von ihnen, unter dem Vorwand des bequemen Gehorsamkeitsgebotes, nicht für dumm verkaufen.
Bereits Savonarola trat in Widerstreit mit dem teuflischen Despotenpapst Alexander VI, und nahm damit selbst den Scheiterhaufen in Kauf –
und ebenso tat es ihm EB Lefebvre gegen Paul VI nach, dem geheimfreimaurerisch-unkanonisch eingesetzten Papst der Gottlosen, ein wahrer Nachfolger Alexanders VI,
und unsere Tage riskieren immerhin keinen Scheiterhaufen, sondern nur die innerkirchlichen Sanktionen.
Redaktion benachrichtigen
#5   kairos_03   11:26:19 | Montag, 6. September 2010
@ Das Kind
da soll einmal einer oder eine sagen, die Kirche sei nicht kreativ und innovativ… Es ist kaum zu glauben. Hoffen wir nur, dass die Vierbeiner nicht überall hingesch… haben.
Redaktion benachrichtigen
#4   Das Kind   11:22:11 | Montag, 6. September 2010
Vielleicht hilft ja mal eine Dackelwallfahrt
www.rp-online.de/…fung_aid_902579.html
Redaktion benachrichtigen
#3   kairos_03   10:09:35 | Montag, 6. September 2010
Hurra
K-net hat einen neuen Ordenszweig gegründet „Franziskaner der Immakulta“, das ist aber eine freudscher Versprecher, oder? Oder ist „immakulta“ die „immerwährende trid. Liturgie“?
Wie sieht es denn mit der Sorgfalt der Redaktion aus, bevor die Artikel veröffentlicht werden. Korrekturlesen wäre doch eigentlich nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   10:04:14 | Montag, 6. September 2010
Führungsrolle
Die Kapuziner waren dort die ersten die die Hochaltäre hinauswarfen
Redaktion benachrichtigen
#1   Ehrenmann   09:51:31 | Montag, 6. September 2010
Es ist eine Vereinbarung für Selbstverständlichkeiten notwendig!
Offensichtlich tun sich auch andere Diözesen schwer in der Zusammenarbeit mit den Franziskanern der Immaculata wie der folgende Text aus der der Homepage der Stadt Kitzbühel (Erzdiözese Salzburg) beweist.
„Im Jahre 2002 schlossen die Nordtiroler Kapuzinerprovinz (grundbücherlicher Alleineigentümer des denkmalgeschützten Klosterareals) und die Erzdiözese Salzburg einen Dienstbarkeitsvertrag.
Die von der Erzdiözese mit den Frati Francescani dell’ Immacolata geschlossene Nutzungsvereinbarung wurde 2006 gekündigt.
Durch eine heuer folgende Kooperationsvereinbarung ist der Weiterbestand des Klosters (Vertragsdauer bis 18. März 2038) möglich. Partner dieser Vereinbarung sind die Kapuziner, die Erzdiözese, die Franziskaner und ein Verein zur Unterstützung der Erhaltung des Klosters in Kitzbühel.
Zur spirituellen und pastoralen Ausrichtung der Klostergemeinschaft hält die Vereinbarung fest: Die Frati Francescani bemühen sich durch ihre Brüdergemeinschaft sowie im Zusammenwirken mit dem Freundeskreis, der Pfarre von Kitzbühel, anderen Orden und der Erzdiözese Salzburg, das Kloster als einen Ort der franziskanischen Freude, Freiheit, Gastfreundschaft, Toleranz und Nächstenliebe zu gestalten und so die Tradition der Kapuziner weiter zu führen. Sie halten sich an die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils sowie die nachkonziliaren Dokumente zur pastoralen Grundausbildung und Kandidatenaufnahme, respektieren die pastoralen Richtlinien der Erzdiözese Salzburg…“
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ÖsterreichDer Islam wird die künftige Religion Europas sein ÖsterreichDas Interview machte der Photograph ÖsterreichFeldkircher Verleumdungsblase geplatzt ÖsterreichAuf Augenhöhe mit medienmanipulierten Pfarrgemeinderäten ÖsterreichJagd auf den Feldkircher Bischof: Winseln ist keine gute Strategie ÖsterreichJetzt sind sie alle beim Psychiater ÖsterreichJudas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde ÖsterreichNoch ein Fluchtbischof? ÖsterreichDie schmutzige Taktik der Vorverurteilung ÖsterreichErstunken und erlogen ÖsterreichAuch diese Art der Umweltverschmutzung gehört bekämpft ÖsterreichMit „Kirchenvolk“ meint er sich selber ÖsterreichDer Gesundheitsminister ist eine Gefahr für die Gesundheit ÖsterreichLinzer Dechant beschwört den Teufel ÖsterreichSamson und alle Philister
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net