Der Bischof von Essen will keinesfalls am Zölibat rütteln. Die Kirchensteuer nimmt er gerne auch von jenen, die nie eine Kirche von innen sehen.
Bischof Overbeck auf einem Pressefoto des Bistums Essen
(kreuz.net, Essen) Die Debatte über die Priesterehe wird zu oberflächlich geführt.
Das kritisierte
Bischof Franz-Josef Overbeck (46) in einem Interview mit der ‘Rheinischen Post’.
Eine Neugestaltung der
Kirche müsse aus geistigen und inhaltlichen Quellen kommen.
Diese Quellen verbindet der Ruhrbischof
mit den geistlichen Motiven hinter dem Zölibat und auch hinter der sakramentalen Ehe:
„Daß wir zu Gott
finden, wird im Zölibat wie in der Ehe sichtbar durch die Verfügbarkeit auf andere hin.“
Dahinter stehe
ein hoher geistlicher Anspruch:
„Daher gehöre ich zu den strikten Verfechtern des Zölibats, und ich
werde auch nicht müde, das zu betonen.“
Die Frage, ob die Einführung eines verheirateten Klerus das
Priesteramt grundlegend verändern würde, bejahte Mons. Overbeck:
„Die Lebensweise des Alltags verändert
den Menschen immer grundlegend.“
Es sei existenziell anders, ob ein Mann um Gottes willen zölibatär
oder ob er mit einer Familie lebt:
„In Krisenzeiten wie diesen, in denen der Relativismus noch zunimmt,
würde ich mich in einer so grundlegenden Frage nie für eine Veränderung entscheiden.“
Spagat-Bischof
Im Interview beschreibt sich der Ruhbischof als Mensch mit klaren Zielen, der diese Ziele entschieden
verfolge.
Gleichzeitig will Mons. Overbeck den „großen Spagat“ schaffen zwischen „den Prägungen der
eigenen Herkunft, den Wünschen derer, die das Bisherige mit großer Treue mittragen, und denen, die auf
neue Weise Kirche sind“.
Der Bischof will eine „Kirche im Volk mit volkskirchlichen Elementen“.
Beim
Gedanken an die Kirchensteuer nimmt der Bischof die Sonntagspflicht nicht mehr so genau:
„Wir werden
eine Kirche sein, die bei den Sonntagsgottesdiensten nur noch von einem kleinen Teil der Menschen getragen
wird, aber von einer großen Zahl Sympathisanten.“
Die Zahl der Kirchen hänge jedoch von den Gläubigen
ab, die zur Heiligen Messe gehen – erkennt auch der Bischof.
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80 Lesermeinungen
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#83 UltraDroog 14:19:04 | Mittwoch, 8. September 2010
Gehorsam nur gegenüber Gott allein Der „Gehorsam“ den Priester schuldig sind, ist der Glaubensgehorsam
gegenüber Gott. Der Gehorsam gegenüber dem Bischof ist eine Erfindung der Menschen, die in dieser Form,
in Form von Paragraphen, erst nach der Gleichschaltung, Einzäunung und vermeintlichen Zähmung der katholischen
Kirche durch den römischen Kaiser existiert. Der Gehorsam gegenüber dem Bischof ist eine Erfindung der
Menschen. Niemand ist einem Bischof Gehorsam schuldig. Man ist nur Gott Gehorsam schuldig. In den allermeisten
Dingen wird der von Christus Jesus angemahnte Gehorsam gegenüber Gott durch den erzwungenen Gehorsam
gegenüber ungläubigen Bischöfen ausgehebelt, der Kadavergehorsam gegenüber dem Bischof ist somit Anlass
für Ärgernis und Sünde. Wer darum seinen Bischof in allen Dingen links liegen lässt, der geht ebensowenig
fehl wie jemand, der seinen Austritt aus der abgöttisch inspirierten Kirchensteuergemeinschaft bekanntgibt,
jene Kirchensteuergemeinschaft, die nur existiert, um die Gelder gläubiger Menschen für ungläubige
Zwecke – für tote Werke – zu binden und somit potentielle gute Taten zu verhindern, die gläubige Christen
stattdessen mit diesen Geldern tun könnten.
Ying Yang Haben wir auch gelernt, daß das Zölibat eingeführt wurde, damit die Besitztümer in der Kirche
bleiben. Die meisten Männer, die Pfarrer sind, haben nichts gegen das Zölibat, da sie sich freier fühlen
(jedenfalls die, mit denen ich gesprochen habe). Früher hat JESUS gesagt: Kommt und folget mir nach…
Die Jünger haben dann ihre Familien zu Hause gelassen und sind mit ihm gegangen. Nun gehen ganz viele
Menschen davon aus, daß JESUS es von einem Priester verlangt, keine Familie zu gründen. Meint ihr, JESUS
hat seine Anhänger tatsächlich zur „Scheidung“ gedrängt. Ich glaubs nicht ganz. Woher wollen wir denn
wissen, ob die Jünger nicht zwischendurch immer mal bei ihren Familien waren. Die Jünger sollen JESUS
als den Wichtigsten ansehen, er soll Priorität vor allem anderen haben. Sollte das nicht bei jedem Menschen
sowieso so sein??? Früher gab es ja noch kaum katholische Menschen, die Nachfolger JESUS sind ja NEUE
WEGE gegangen, so mußten sie u.U. auch gegen die Überzeugung ihrer Famillien handeln… Wenn aber eine
Familie auch katholisch ist und einen Jünger in seinem Denken und Handeln unterstützt, was soll daran
verkehrt sein? Ein Jünger heißt in der heutigen Zeit Pfarrer. Es gibt so viele Dinge, bei denen ich
gerne wüßte, was JESUS PERSÖNLICH dazu sagen würde. Wenn ein katholischer Priester tatsächlich bei
JESUS an oberster Stelle stehen würde in der Beliebtheitsskala, dann würden wir ja aussterben… Ich
glaube daher, jeder Mensch ist zu etwas anderem berufen
übertriebene Heiligmäßigkeit… ich gebe Berens da zum Teil recht, obwohl ich die Sexualität auch
nicht als Allerheilmittel verstehe. Man kann alles übertreiben. Bei den Tradis hat man das Gefühl, sie
wollen heiliger sein als es ihnen bekommt und ihre Jungfräulichkeit vor sich her tragen, wie die brennenden
Luster. Dass ich vieles davon für abgehobene Heuchelei halte brauche ich wohl nicht zu betonen.
Zölibat ist super Durch den Zölibat gibt es kaum noch kath. „Priesterweihen“ Das ist schon mal super.
Bitte noch viel mehr Zölibat. Gruß von Finkelsztaijn an unsere lieben Zölibatäer
#68 Siegfried 17:25:56 | Dienstag, 7. September 2010
zu bejorommer: Pflichtzölibat – eine aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung Behrens nimm die
Gaben des Verstandes von Gott an. Hören auf, in Demenz (altersbedingte Blödheit, bzw. Verblödung im
Alter) unwahrhaftige Behauptungen aufzustellen. Priester und Ordenschristen gehen eine tiefe innige Verbindung
zu Jesus Christus ein. In der Vorbereitung hat der Bewerber die Möglichkeit und die Aufgabe sich zu Prüfen,
ob er für diese tiefe Verbindung geeignet ist. Nur diese tiefe einmalige Verbindung zu Jesus Christus
gibt den Priestern und Ordenschristen die Kraft und Fähigkeit der Kirche neue und tiefgläubige Nachkommen
zu schenken. Jesus Christus hat den Menschen, die ehelos bleiben zugesagt, daß viele Nachkommen im Glauben
geschenkt werden. Diese Fruchtbarkeit ist Menschen , die in der Ehe gebunden sind, so nicht möglich.
Immer, wenn der Kampf gegen die Kirche zunimmt, dann steigt Satan mit der alten Lüge, gegen den Zölibat,
intensiv ein. Dem Vater der Lüge ist bewußt, durch den Glauben und den Zölibat besitzt die Kirche starke
und heiligmäßige Priester. Die Lüge von Behrens, läßt sich ein Bewerber Weihen, obwohl ihm klar ist,
daß er den Zölibat nicht leben will oder kann, dann hat er sich die Weihe erschlichen. Die Bewerber,
die von Gott berufen sind, erhalten von Gott die Gnadengabe um dieses Versprechen in Freude zu leben.
In den zurückliegenden 40 Jahren haben viele dieWeihe empfangen, ohne Eignung und Berufung. Die Eignung
durch Glauben und Berufung kommt von Gott. Geeignete Bewerber wurden abgelehnt, wer betet macht sich verdächtig!
#66 Pascal123 16:53:43 | Dienstag, 7. September 2010
@susanna hatten dann für Sie Jesus Christus oder Maria und Josef auch alle ein Manko? Das kann doch gar
nicht sein Ähm wohl doch nicht so der Bibel mächtig was??? Jesu hatte Geschwister wie sind die wohl
entstanden. Durch unbefleckte Empfängnis diesmal wohl nicht. Also erst denken dann posten, sonst wirds
nen bisschen lächerlich. Wo Sie sich doch hier als große Christin outen.
#65 Coracao † 16:47:01 | Dienstag, 7. September 2010
bejorommer und +net Wie hier einem schreiber geantwortet wird, ist wohl kaum noch durch etwas zu überbieten!
BEJOROMMER tut mir leid, denn seine Ausführungen sprechen von Kenntnis und Verständnis! Seinen Antwortenden
fehlt schlicht und einfach Niveau, sie zeigen, dass sie statt Aus-Bildung eine Ein-Bildung besitzen, und
zwar eine fatale!
#63 defendor 16:38:52 | Dienstag, 7. September 2010
Der heilige Augustinus hat es angemahnt… …wer die gefährlicheren Feinde der Heiligen Mutter Kirche
sind… es sind die „bej(a)ommernswerten“ Mauerkratzer-Gestalten innerhalb der Kirche… diese mögen
die folgenden Zeilen genau lesen ! Der heilige Augustinus hat seine Gedanken über die Interpreation des
in der Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes genannten „Tieres und dessen Bildes“ in seinem Werkt
„De civitate Dei“ ( „Ueber den Gottesstaat“ niedergeschrieben. Die gerade heutige Aktualität dieser Gedankengänge
ist denn augenscheinlich genug. –--- Heiliger Augustinus: „De civitate Dei“ ( XX.Buch,9) „…Was für
ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen, jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben
nicht, wenn wir darunter den gottlosen Staat selber und das Volk der Ungläubigen sehen (…) Sein Bild
aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber
ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich
nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild. Denn zu demselben
Tier gehören nicht nur die OFFENEN FEINDE DES NAMENS CHRISTI und seines ruhmvollen Staates, sondern auch
das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der Kirche, zusammengelesen werden soll…“ –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#62 das war's † 16:36:30 | Dienstag, 7. September 2010
kristall egal, was die Prostata der Protestanten sagt. Das Problem ist nicht der Teufel sonder ist darin
zu suchen, daß man sich amtskirchlich, in zu großer Rechthaberei und Selbstherrlichkeit, zu unendlich
weit von Gott, Jesus und dem Evangelium etnfernt hat. Nennt man einen Zirkelschluß. Du denkst zu einfach
für uns Katholiken.
#60 bejorommer 16:32:24 | Dienstag, 7. September 2010
das wars – das Problem ist rein hausgemacht und nicht der Teufel Das Problem ist nicht der Teufel sonder
ist darin zu suchen, daß man sich amtskirchlich, in zu großer Rechthaberei und Selbstherrlichkeit, zu
unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium etnfernt hat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#58 das war's † 16:26:27 | Dienstag, 7. September 2010
bejorommer Dein Spiel ist vorbei. Du überspielst wie ein atypischer pöbellaie, was noch viel schwieriger
zu erfüllen ist, als der Zölibat; nämlich der Gehorsam. Dem Teufel ist der Zölibat egal, aber den
Gehorsam der Kirche hat er auf’s Korn genommen und Du drückst ab!!!!!!
#56 bejorommer 16:22:04 | Dienstag, 7. September 2010
Doch zurück zum Pflichtzölibat Ich habe allergrößten Respekt vor einem wirklich ganz freiwillig gelebten
Zölibat daß mit Sicherheit im Gegesatz zum Pflichtzölibat sicherlich gottgefällig ist Das Pflichtzölibat
dagegen ist eine, Priesteramtskandidaten als erste und Haupfvoraussetzung aufgezwungene Menschseinsbeschneidung
Priester kann nur werden, wer sich diesen Unsinn, der weder mit Jesus noch dem Evangelium zu begründen
und reine menschliche Erfindung ist, aufdrängen läßt. So ist auch nicht verwunderlich, daß selbst
denkende Priesteramtsberufungen das auch so sehen und erkennen und Gott dann lieber, sogar verständlicherweise,
auf andere Art zu dienen versuchen. Die evangel. Kirche, die kein Pflichtzölibat kennt hat hervorragende
Pastoren im überfluß und so kann doch angenommen werden, daß Gott auch ähnlich viele in unserer kaht.
Kirche beruft, die jedoch durch diese Voraussetzung abgeschreckt werden. Es sind auch meist die Besten,
die unserer kath. Kirche so unsinnig verloren gehen. So leidet nicht nur die Quantität sondern auch die
Qualität der Priester unter dem. mit nichts zu begründenden, Pflichtzölibat. Der bekannte Pastoraltheologe
Norbert Greinacher hat einmal offen im Fucus behauptet, daß zur Zeit drei Viertel der Seminaristen komische
Leute und für die Seelsorge ungeeingnet seien. So ist das Pflichtzölibat nicht nur Priesterverhinderungsgesezt
sondern auch noch qualitätsmindernd siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#53 das war's † 16:17:05 | Dienstag, 7. September 2010
ein Testament ohne Erbe Das würde ihm nicht passieren, wenn er eine Muselfrau hätte. dann hätte er
viele kleine Halbmuselmanen, die ihn beerben könnten und er könnte allen alles vorlabern, solang der
Tag lustig ist.
#48 das war's † 15:55:57 | Dienstag, 7. September 2010
muselbauchtanz Bauchtanz ist modern. Viele Frauen insbesondere Mütter tun es, um der Moslemi hierzulanden
Nahe zu sein. Immerhin nehmen die Moslemi den Deutschländern viel Arbeit ab. Das Kinderkriegen sollen
Mütter machen, die dazu auch einen Bauch besitzen. So wie der Buddha auf seinen Bauch runterlacht, sollen
es auch Moslemifrauen tun. Die Purka ist dazu sehr wichtig, weil sonst die Männer erkennen könnten,
das sie da schon dran waren.
#47 Jubärens 15:48:34 | Dienstag, 7. September 2010
etwas Unmögliches – auch nicht bei Berens’ Kornkonsum Wer sich zum Weihe-Priestertum und zur sakramentalen
Ehe berufen „fühlt“ – wie Berens unterstellt, ist mit Sicherheit nicht von Gott berufen.
SE Bischof Dr. Overbeck Sieht man sofort an, dass er mit dem Zölibat äußerst glücklich nadb.katholisch.de/…nadb/overbeck-01.jpg
ist. Welche Ausstrahlung! Jawoll!
#45 Jubärens 15:36:03 | Dienstag, 7. September 2010
Das freiwillig übernommene Zölibatsversprechen ist ein hervorragendes Mittel, um ungeeignete Kandidaten,
Karrieristen und Scharlatane vom Priestertum fernzuhalten. Bei einem Wegfall des Zölibats würden sich
massenweise solche Normalinge „berufen fühlen“ – wie Josef Berens ständig droht –, deren Denken und
Vernunft im reziproken Verhältnis zu ihrem Wolluststreben steht – Schrecklich!
Ein geweihter Priester hat sich nicht an die Welt zu halten Seine hohe Würde als Fortführer des Erlösungswerkes
der Wahrheit Jesus Christus erlaubt kein geteiltes Herz www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html Ein
geweihter Priester kann und darf diese ihm geschenkte Vollmacht nicht bloss „nebenbei“ ausüben sondern
mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele; mit all seinen Kräften ! www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Er hat nicht einen banalen „Job“ inne sondern ist berufen worden zur Würde des Priesteramtes und zur
Ausübung der göttlichen Vollmachten www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html So darf z.b. auch niemand
anders als der geweihte Priester die Menschen von ihren Sünden lossprechen www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
und im hl. Messopfer www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html Brot und Wein in den Leib und das Blut
der Wahrheit Jesus Christus verwandeln Welch eine unfassbare Vollmacht von unermesslicher Würde. Ein
geteiltes Priesterherz kann daher nicht für die Wahrheit Jesus Christus sein !
#40 das war's † 15:22:43 | Dienstag, 7. September 2010
kristall seit es das Internet gibt, verzeichnet die Statistik Austria einen Rückgang von 76%. Die Leute
haben verlernt, wie Sex geht, weil die Kirche gesagt hat, daß es schlecht sei.
@bejorommer Also, die Priester, die ich kenne, sind alle sehr ausgeglichen. Was man z.B. von einer Frau
Käßmann (gilt doch wohl für Frauen auch) eher nicht behaupten kann. Oder ist betrunken Auto fahren
ein Zeichen von großer seelischer Reife oder Gelassenheit? Und vor allem, warum soll ein Mann darunter
leiden, wenn er nicht ständig den Geschlechtsakt vollziehen kann? Wenn Sie sagen, daß es ein Manko ist,
nicht geschlechtlich aktiv zu sein – hatten dann für Sie Jesus Christus oder Maria und Josef auch alle
ein Manko? Das kann doch gar nicht sein!
#36 das war's † 15:18:20 | Dienstag, 7. September 2010
kristall ich bin deprimiert. Es gibt Kinder, die dürfen nicht zur Welt, als das Tor das Herz der Eltern
nicht aufgeht. POCH POCH POCH… und doch, die Herbergssuche geht weiter. Die Kinder kommen jetzt durch
die Bäuche der Moslemi zur Welt, weil die KatholikInnen steril leben.
#32 das war's † 15:05:16 | Dienstag, 7. September 2010
bejorommer Die evangel. Pastoren sind einfach ausgeglichener und wie jeder normal Mann während die kath.
Kollegen da doch nicht selten irgendwie anders, nicht selten komisch sind und das nicht einmal im Positiven.
Der Teufel greift Protestanten nicht so sehr an, wie die Katholiken. Das liegt daran, weil die Evangeliken
halt eben Protestanten sind. Alle Sekten werden von Satan in Ruhe gelassen. Es gibt mehr Sekten, als Gläubige[!!!]
#31 Pascal123 15:02:33 | Dienstag, 7. September 2010
@bejorommer Also wenn Sie nicht darunter leiden sind Sie keine normalen Männern, weil jeder Mann muss
poppen oder was??? Katholische Priester sind sowieso komisch??? Ich würde eher sagen Katholiken ansich
sieht man an das Sie Katholiken sind. Scherz beiseite. Was kümmert es Sie denn Sie sind doch kein Priester!!
Oder sind Sie ein Partner eines Priesters dann könnte Ich es ja noch verstehen aber so. Lassen Sie doch
jeden machen was er will, Sie dürfen doch Sex haben. Allein es fehlt an den Möglichkeiten vermute Ich.
#24 bejorommer 14:52:44 | Dienstag, 7. September 2010
Pflichtzölibat – eine aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung Zu einem normalen ausgeglichenen
Menschen gehört auch eine ganz normal gelebte Sexualität und fehlt es daran, wird die Nortmalität des
Menschen mehr oder weniger, durch dieses Manko, beeinflußt. So ist es doch auch so, daß viele kath.
Priester einfach anders sind als normale Männer. Sehr gut kann man den Unmterschied auch erkennen wenn
man katholische Priester mit evangel. Pastoren zu vergleichen verucht. Die evangel. Pastoren sind einfach
ausgeglichener und wie jeder normal Mann während die kath. Kollegen da doch nicht selten irgendwie anders,
nicht selten komisch sind und das nicht einmal im Positiven. Das liegt offenbar daran, daß sie einfach
keine „normalen“ Männer sind und sein dürfen. Sie leiden bewußt oder unbewußt an der „Menschseinsbeschneidung“
Pflichtzölibat und wenn sie nicht darunter leiden sind es ja eigentlich auch keine „normalen“ Männer.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#22 das war's † 14:49:15 | Dienstag, 7. September 2010
@kristall Du meinst, weil ich soviel Recht hab, bin ich ein kluger? Nein, ich habe mit Schlangen nichts
zu tun. Zum Glück, sonst wären sie alle Schwanzlos und ihre Köpfe würde ich auf das Haupt meiner Frau
setzen.
#19 tjark.p † 14:38:52 | Dienstag, 7. September 2010
joemuc Das stimmt sogar. Auch wenn es nicht so rüberkommt. Ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie mir
Benehmen, Tischmanieren, Disziplin etc beigebracht haben. Im Nachhinein auf manchmal zweifelhafte Weise.
War eben der damalige Zeitgeist.
#15 bejorommer 14:34:21 | Dienstag, 7. September 2010
Bischof Overbeck ein strikter Verfechter des Zölibats Ob er sich dann auch selbst wirklich daran hält?
siehe auch: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#14 das war's † 14:31:12 | Dienstag, 7. September 2010
Das Gleichnis vom klugen Verwalter Jesus sagte zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter.
Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte
zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger
mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich
jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch – ich weiß, was
ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und
er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie
viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein,
setz dich gleich hin und schreib «fünfzig». Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig?
Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang
mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
@ tjark.p Dann kannst du wahrscheinlich hervorragend mit Geld umgehen, wenn dein Vater bei jeder Mark
Taschengeldüberziehung einen Kuckuck auf dein Lieblingsspielzeug geklebt hat.
#10 tjark.p † 14:14:16 | Dienstag, 7. September 2010
Albaner Da mein anderer Account mit einer Sperre belegt wurde. Ich bin in einem Beamtenhaushalt der 60er/70er
jahre groß geworden. Sehr behütet und wohlsituiert.Naja typisch sicher nicht für diese Zeit. Meine
Eltern haben auf Grund des damals noch gültigen Kuppeleiparagraphens manchmal Ärger gehabt. Und nein,
meine Mutter ist nicht impulsiv, dominant oder sonst was. Meine Eltern haben, obwohl schon über 80 kein
Problem damit. Die waren sogar fróh, dass ich mich geoutet habe. Geahnt haben die das eh schon lange.
Tjark Nun ja wenn sie mir Fragen gestatten. stell ich gerne welche. Wie hat es sich bei innen verhalten
mit der Homos. , und vor allem wäre es sehr hilfreich wenn sie mir ein wenig von ihrer Familiären Situation
erzählen könnten!? Wie wurde die Geschichte aufgenommen? War ihre Mutter sehr Impulsiv?
#8 tjark.p † 13:46:13 | Dienstag, 7. September 2010
Albaner Stell mir doch noch mal ne Frage. Ich habe die Antworten von schwulevundstolz gelesen. Eine ganz
andere Generation als ich, da ich sein Vater sein könnte.
Zölibat Das Zölibat stammt aus dem 11 Jhr. und wurde von Menschen erfunden, es ist unsinnig. Ich bin
Orthodoxer Christ. Wir Orthodoxen Christen sind um einiges strenger als unsere Katholischen Brüder =).
Und Orthodoxe Priester dürfen auch EINE Frau haben. Unsere kranke Gesellschaft hat die Kirche stark beschädigt,
Sodas ein Zölibat dank Pädophilen unmöglich geworden ist.
#5 Coracao † 13:05:04 | Dienstag, 7. September 2010
bejorommer: HERZLICHEN DANK Ja, herzlichen Dank für den tollen Link, und so können möglichst viele
LeserInnen die aufmunternden Worte von Hans Küng Lesen. Hans Küng ist nach wie vor mit all seinen Anliegen
sehr aktuell! Das Bistum Essen ist tatsächlich nicht zu beneiden mit diesem Bischof! Mit dieser Ernennung
zeigt Rom einmal mehr totale Unfähigkeit! Mit Hans Küng schaue ich morgen am Mittwoch nach Solothurn,
denn dort wird der neue Bischof von Basel gewählt, und Hans Küng gehört ja zum Bistum Basel! Mit Küng
hoffe ich auf einen offenen, wirklich pastoralen Bischof für dieses Bistum in der Schweiz. Gott bewahre
das Bistum vor einer Wahl von bischofsvikar ruedi heim zum bischof dieser grossen diözese. dieser gewählt
könnte von rom nicht bestätigt werden, denn heim ist bekennender schwuler!
Warum … … an etwas festhalten, dessen ursprünglicher Grund nicht mehr vorhanden ist. Das Zölibat
wurde, ich glaube, um das Mittelalter herum eingeführt, damit Priester ihre Besitztümer nicht vererben
konnten und damit das Vermögen der Kirche mindern. Heute ist das wohl eher kein wirklicher Grund mehr,
also warum noch daran festhalten? Zumal doch die Ehe hier immer als „gottgegeben und heilig“ angesehen
wird.
Die Pfarrer möchten doch den Zölibat sie fühlen sich dadurch frei wie ein Vogel. Ungebunden, unabhängig
wer ist das schon… Wenn dann der Alltag eines Pfarrers einkehrt, kann er ja wohl zum Bischof gehen und
sich von ihm dann Tips und Ratschläge holen, oder etwa nicht???? Wie geht es denn Johannes Paul I, von
ihm habe ich seit Anfang Juli nichts mehr gelesen. Haß, Unzufriedenheit, Nörgelerei, und all diese negativen
Gefühle haben sicher nichts mit dem Glauben an Gott zu tun, vielleicht ist hier dann doch auch der Satan
im Spiel. JESUS ist ja auch nicht ein 24-Stunden-Lächler, aber wenn er traurig ist, dann
eher wegen den Menschen, die ihn nicht verstehen. Dabei kann man schon verzweifeln, wenn man sich in kreuz.net
so reinsteigert. Als aktiver Pfarrer oder Bischof, der die Menschen entflammen möchte, kann man in der
heutigen Zeit schon Depressionen bekommen.