(kreuz.net) Am 17. Juli publizierte die kirchenfeindliche deutsche Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’
einen Artikel unter dem missionarischen Titel „Schluß mit der Männerkirche!“.
Der Chefredakteur der
Zeitung ist der abgefallene Priester Joachim Frank.
Der Artikel läßt vierzehn ausgewählte kirchenfeindliche
Frauen zu Wort kommen.
Sie bejammern aus tiefstem Herzen und voller Kehle eine angeblich klerikale und
patriarchalische Haltung der katholischen Bischöfe.
Die Frauen sind gar nicht machtbewußt und ehrpusselig
Eine von ihnen ist die Dominikanerin, Schwester Jordana Schmidt. Sie ist in Deutschland durch ihre Auftritte
beim „Wort zum Sonntag“ im antikirchlichen Fernsehsender ARD bekannt.
Schwester Jordana bediente einfach
gestrickte Vorurteile: „Wären in der Kirche von Anfang an auch Frauen führend tätig gewesen, wäre
die Kirche eine andere“ – meinte sie treuherzig: „Nicht so machtbewußt, nicht so ehrpusselig.“
Dann
fügt sie hinzu: „Alle die Titel, das höfisch-feudale Getue sind Frauen, die Kinder zur Welt bringen
und großziehen müssen, nicht so wichtig.“
Der gnadenlose Kampf, den grimmige deutscher Pastoralreferentinnen
seit Jahren um Ehre und Macht führen, verleiht den Behauptungen von Schwester Jordana eine gewisse Situationskomik.
In der Kirche bekommen die Linken die Orden
Die Klosterfrau jammert weiter, daß bei aller Selbständigkeit
in den Frauenorden „am Ende doch wieder ausgerechnet ein Mann kommen muß um die Messe zu feiern.“
Daß
die Messe auch noch „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ beginnt, läßt sie zum
Glück kalt.
Lügen gestraft wird Schwester Jordana durch die kirchenfeindliche Klosterfrau, Schwester
Lea Ackermann.
Sie plädiert machtbewußt dafür, „daß Frauen endlich innerkirchlich die gleichen Aufgaben
übernehmen sollten wie qualifizierte Männer.“
Letztes Jahr wurde Schwester Lea von dem altliberalen
Intrigen-Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, mit dem Verdienstorden der Bayerischen
Katholischen Akademie ausgezeichnet.
Sobald die linken Frauen kommen, wird alles besser
Die Kölner
Staatstheologin Saskia Wendel hält die Berufung auf das Lehramt, wonach bestimmte katholische Lehren
„immer schon so gewesen seien“, für wenig stichhaltig, „da Traditionen nicht unabänderlich sind.“
Solche
subtile Argumentationen weisen sie als altliberale Dogmatikerin aus.
Die Vorsitzende des Bundesverbands
der Pastoralreferentinnen Gaby Bungartz meint:
„Das Bild der dienenden, treu sorgenden Frau, welches
die Kirche vermittelt, schrecke moderne Frauen ab.“
Mit „moderne Frau“ meinte sie sich selber.
Fräulein
Bungartz setzt ihre Hoffnung auf Diakoninnen und Priesterinnen, die der Kirche ein lebenswertes, weibliches
Gesicht geben würden.
Aufruf zur Revolution
Die Vorsitzende des ‘Bundes der Deutschen Katholischen
Jugend’, Genossin Ursula Fehling, ruft tapfer zur Revolution von unten auf:
„Damit es so weit kommt,
müssen gerade wir Frauen im kirchlichen Dienst die Scheu ablegen und die Diskriminierung offen ansprechen
und unsere Rechte einfordern“ – brüllt sie.
Die grüne Politikerin Christa Nickels – Mitglied des kirchenfeindlichen
‘Zentralkomitees Deutscher Katholiken’ – ist sich sicher, daß „die Gestalt der Kirche sich verändert,
wenn eine Revolution stattgefunden hat.“
Sie nimmt sogar in Kauf, daß die Katholische Kirche zerbricht.
Fräulein Nickels wörtlich: „Selbst wenn die Kirche an den Versuchen, Veränderungen zu stoppen, zerbrechen
sollte: Das Christentum verdunstet nicht, denn wir sind unterwegs nach Emmaus“ – gibt sie sich zwar ahnungslos,
aber immerhin poetisch.
Welche Studien?
Die Direktorin des NDR-Landesfunkhauses Hamburg, Maria von Welser
(64), kommt auch zu Wort. Im Jahr 2000 trat die ehemalige Protestantin in die Kirche ein.
Doch nun meint
sie: „Wenn ich den Zustand der Katholischen Kirche sehe, empfinde ich Trauer und auch Wut.“
Die Kirche
habe durch ihre Struktur ein Umfeld für Mißbrauchsfälle geschaffen, diffamiert sie:
„Der Zölibat
zieht Männer an, die Schwierigkeiten mit ihrer Sexualität haben, das belegen Studien.“
Das haben ihr
die bösen Männer bestätigt
Frau von Welsers zornige Stellungnahme entartet in einen Rundumschlag:
„Priester sollen heiraten dürfen, dann hätten sie auch mehr Verständnis für das Leben ihrer Schäfchen.“
Das ist zweifellos der Grund, warum sich die Protestanten in ihren Gemeinschaften so total verstanden
fühlen.
Oder: „Frauen sollen in der Kirche führende Positionen übernehmen. Dies würde viele Entscheidungen
positiv beeinflussen.“
Sie sei beruflich selber in führender Position tätig – präsentiert sie sich
als Vorbild: „Mir bestätigen meine männlichen Kollegen, wie sehr Frauen die Atmosphäre auf der Führungsebene
verändern.“
Auch im Ökumenismus müsse es Fortschritte geben: „Katholiken und Protestanten wollen das
gemeinsame Abendmahl“ – glaubt sie zu wissen.
Tatsächlich wollen 90 Prozent der Katholiken und 98 Prozent
der Protestanten von Heiliger Messe und Abendmahl nichts wissen.
Sie sei froh, daß es in der Katholischen
Kirche „mutige Männer und Frauen“ gebe, die den Mund aufmachten: „Auch das war für mich ein Grund, katholisch
zu werden.“
Sie hätten – wenn das ihr Auswahlkriterium gewesen ist – aus diesem Grund auch Zahnärztin
werden können.
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96 Lesermeinungen
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#103 moralheute 20:07:04 | Freitag, 10. September 2010
Wen stört das Geschreibsel der Bibel? Tja, es ist nun mal so, dass Gott selbst der Frau eine Stellung
zugewiesen hat – wenn Frauen diese nicht akzeptieren wollen, sind sie in der Kirche falsch! Ohne wenn
und aber!
#99 tjark.p † 17:14:25 | Donnerstag, 9. September 2010
Antek sind moralisch nicht zurechnungsfähig. Deshalb muß für sie ein Vormund bestellt werden. [mehr…]
Das gleiche gilt wohl auch für religiöse Fanatiker? Aber bei dir kann ich ja Gnade walten lassen, da
du eh schon zu alt bist.
#96 Gedankenfuchs 16:22:35 | Donnerstag, 9. September 2010
Frauen und Kirchen? Das jahrtausendealte Patriarchat der Gesellschaft geht zuende und nichts und niemand
wird das aufhalten können. Junge Frauen sind besser ausgebildet, Frauen leben länger und haben bewiesen,
dass sie vieles besser können als Männer. Sich dagegen zu stellen, heißt den Lauf der Welt aufhalten
zu wollen.
Der Applaus der Hölle Zu hören und sehen an den Konferenzen des Todes der mörderischen Abtreibungslobby www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html Wer von einem vorgelogenen „Recht der Frau“ auf die mörderische
Abtreibung schwafelt, verkommt zum Sprachrohr des Vaters der Lüge, Satan ! www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
#90 das war's † 16:50:08 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Gerissenheit ist eine Sünde? Jesus nannte den Teufel einen „Fuchs“. Du glaubst wohl noch an
Märchen allà „Der kleine Prinz“. Gerissenheit birgt einen Schatten, vor dem Christus gewarnt hat. „Seid
klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben“. Das klingt nicht wie Gerissenheit, sondern wie Weisheit.
Dafür hast Du aber keine Ohren, da Du kein Mann bist. Eine gewisse Bauernschläue und Gerissenheit erleichtern
das Leben ungemein. Wer es nötig hat, den macht auch die Not erfinderisch, aber Recht ist es nicht. Was
nicht heißt, anderen Leuten zu schaden. Die Unwahrheit schadet jedem, der sie annimmt.
#89 tjark.p † 16:45:20 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Gerissenheit ist eine Sünde? Wo steht das und wer sagt das? Eine gewisse Bauernschläue und
Gerissenheit erleichtern das Leben ungemein. Was nicht heißt, anderen Leuten zu schaden.
#88 das war's † 16:38:42 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Gerissenheit ist auch eine Sünde. Cool kling schon mal gar nichts, was du schreibst. Eher abgedreht
o. ä. ich habe noch nicht abgedreht, wie Bomber im Sturzflug.
#87 tjark.p † 16:24:54 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Cool kling schon mal gar nichts, was du schreibst. Eher abgedreht o. ä. Du brauchst einen festen
Grund und das ist Deine Weiblichkeit Bin ich ne Frau? Und Gott sind sicher solche Menschen wie ich lieber,
als verstockte Fundis wie du.
#85 das war's † 16:20:33 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p ich habe nicht geschrieben, dass ich cool wäre, sondern dass es cooler klingt. „Mein Bauch gehört
mir“ ist keine Redensart, sondern ein Teil des Selbstimmungsrechts von Frauen. Gott wird Dir was pfeifen,
wenn Du so agumentierst. Du brauchst einen festen Grund und das ist Deine Weiblichkeit. Mit jeder anderen
Ansage, befindest Du Dich immer am Kreuzweg. Lk 23,29 Keine Frau muss heutzutage ungewollt schwanger werden.
Eher wird eine Frau schwanger, als dass eine ihren Bauch behalten kann.
#84 tjark.p † 16:14:08 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Du bist cool??? hüstel „Mein Bauch gehört mir“ ist keine Redensart, sondern ein Teil des Selbstimmungsrechts
von Frauen. Keine Frau muss heutzutage ungewollt schwanger werden. Und was du sagst ist sicher nicht Gesetz
für mich. Wie kommst du auf solch eine Anmaßung? Genauso wenig weiche ich eine Picometer von meiner
Meinung ab.
#83 das war's † 15:56:35 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p War doch nur eine Redensart. So wie „Mein Bauch gehört mir“. Das wiederum klingt einfach zu
buddhistisch. Cooler klingt in jedem Fall das, was ich geschrieben habe. Zum Glück bin ich kein Poet,
sondern Waffen- und Schatzmeister seiner Kreuzschaft. Dein Frauenbild ist sowas von veraltet und einfach
bescheuert. Mein Frauenbild ist marianisch und da kannst Du mir erzählen was Du willst und wenn das Meer
zufriert. Du wirst meine Meinung keinen Picometer verschieben. Was ich sage, ist Gesetz für Dich, wenn
Du kein Christ bist.
#82 tjark.p † 15:51:54 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Deine poetischen Zeilen sind ja wirklich putzig. Und seit wann werden Frauen durch den Hintern
schwanger. Dann könnten Schwule ja auch schwanger werden. Ich denke eher mal vernünftig. Dein Frauenbild
ist sowas von veraltet und einfach bescheuert.
#81 das war's † 14:51:45 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Auch eine kinderlose Frau ist von der Gesellschaft anerkannt. Nein, ist sie nicht oder wenn nur
zu einem bestimmten Teil; d.h. sie gleich mehr einer Karikatur, weil sie keine Kindschaft erhalten hat,
die sie empfangen hatte. Sie gab daher dann das Wichtigste nicht weiter, sondern blieb eingefaltet darauf
hocken. „Mein Hintern gehört mir“… denken sie sich und falten sich weiter aus, in der Annahme sie wären
schon Schmetterlinge, aber sie würden mehr wie Motten aussehen, matt und ohne jeden Glanz in den Augen.
Kann es sein, dass diese Frauen einfach nur an Gott glauben, beten? Und wie sollte sie einen „Freier“
kennen lernen. Der Priester fällt meistens ja aus. Indem sie Zugänge schafft und nicht die Hintertüre
zusperrt, sondern offen lässt. Das sagte der hl. Franziskus: Wenn dich dein Vater bei der Vordertüre
nicht einlässt, tritt zur Hintertüre ein. zB. die Sakristei. Aber warum möchtest Du die hochheiligen
Hände eines Priesters berühren? Hast Du irgendeine Krankheit oder ein Leiden, worüber Du reden willst?
Und was heißt keine Zeit? Ich würde von keinerlei Interesse sprechen. Abgestumpft, würde man meinen
oder verhärtet oder verstockt, oder lau, oder einfach voreingenommen. Lauter Sünden, welche eigentlich
im Beichtstuhl zu beklagen wären und anstatt diese Sünden zu beichten, werden in der Kirche neue begangen.
Es sind die Frauen der Händler, die Jesus aus dem Tempel getrieben hatte.
#80 tjark.p † 14:45:58 | Mittwoch, 8. September 2010
monens Kennst du überhaupt eine Frau. Kannst du dir ein Urteil erlauben? Nö…ich denke mal nicht. So
ein verschrobenes Ding wie dich will eh keine. . Du bist ja nicht mal in der Lage,eine einfache Frage
mit ja oder nein zu beantworten. Du bist sicher der Letzte, der was über Frauen sagen kann.
Gott weiss, was Er macht ! Aber offenbar scheinen einige Ihm „Nachhilfeunterricht“ erteilen zu wollen,
wie ER Sein Erlösungswerk „zu gestalten habe“; vielleicht „am besten“ als „Frauen-WG“ unter Berücksichtigung
der „Selbstverwirklichung“ der Frau ? Welch ein hahnebüchender Unsinn ! Die eine heilige katholische
und apostolische Kirche ist der geheimnisvolle Leib Christi, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes
Gottes; die Wahrheit Jesus Christus ist deren Haupt ! www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Also „keine
Sorge“; Gott weiss, was er macht ! www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html Er will als Vater angesprochen
werden und hat Seinen eingeborenen Sohn zur Erlösung der Welt von Sünde und Tod Fleisch annehmen lassen www.razyboard.com/…07688-5888771-0.html und kunde gebracht, wer Er ist; Vater, Sohn und Heiliger Geist;
die Kraft und die Fülle des göttlichen Dreieinen Lebens Wir dürfen Gott Vater nennen und der Kirche
als unserer Mutter vertrauen. www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html Eine „Frauenfrage“ ist in der
Kirche kein Thema !
#78 tjark.p † 14:38:27 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Auch eine kinderlose Frau ist von der Gesellschaft anerkannt. Kann es sein, dass diese Frauen
einfach nur an Gott glauben, beten? Und wie sollte sie einen „Freier“ kennen lernen. Der Priester fällt
meistens ja aus. Und was heißt keine Zeit? Ich würde von keinerlei Interesse sprechen. Nö. Ich bete
nie, gehe auch nie (nicht mal an Heiligabend) in die Kirche. Außer, ich habe auswärtigen Besuch, die
den Kölner Don angucken wollen, obwohl ich mir allerdings auch mittlerweile spare.
#77 das war's † 14:27:12 | Mittwoch, 8. September 2010
endlich denkst Du etwas nativer, tjark.p! Ich habe hier ahrlich schon viel Blödsinn gelesen. Aber das
mit der Metamorphose der Frau von der Laiin zum Vollweib ist mehr als grenzwertig. Jetzt reiß Dich mal
zusammen, so schwer darf das doch nicht sein. Sieh es mal so. Die Frau ist eine Künstlerin, eine Zaubererin.
Sie zaubert kein Kanninchen aus dem Hut, dafür ein Kind aus ihrem Bauch. Das ist metaphorisch gesehen,
eine Metamorphose, welche die ganze Frau mitnimmt. Eine Metamorphose, die die Frau abholt, wo sie steht
und hinstellt auf einen neuen Level, eine neue Ebene, ein neues Domizil. Endlich wir die Frau vollwertig
als Teil der Gesellschaft anerkannt. Sie ist also in guter Hoffnung. Ich denke mal, die meisten Frauen,
die während der Woche in die Kirche gehen sind relativ alt und haben meistens schon Kinder und somit
ihre Metamorphose hinter sich. Keine Ahnung, welche Gotteshäuser Du meinst, aber in denen, die ich besuche,
sitzen sehr viele Laienweiber und tun so, als würden sie auf einen „Freier“ warten, was weiß ich. Ich
bin ja keine Frau und angesprochen habe ich nie eine, um sie ev. zu befragen. Daher finde ich die Frage
im Forum auch nötig einmal zu stellen, tjark.p. Die andern haben keine Zeit tagsüber in die Kirche zu
gehen, weil sie arbeiten sind. Und was ist vor und nach der Arbeit? Du wirst uns doch nicht erklären
wollen, dass dafür keine Zeit ist. Betest Du nicht täglich?
#75 tjark.p † 14:13:53 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Ich habe hier ahrlich schon viel Blödsinn gelesen. Aber das mit der Metamorphose der Frau von
der Laiin zum Vollweib ist mehr als grenzwertig. Ich denke mal, die meisten Frauen, die während der Woche
in die Kirche gehen sind relativ alt und haben meistens schon Kinder und somit ihre Metamorphose hinter
sich. Die andern haben keine Zeit tagsüber in die Kirche zu gehen, weil sie arbeiten sind. Das ist allerdings
unfruchtbarer Sex, weil er nicht aus dem Gebet hervorgeht, b.z.w. aus der Vereinigung aus Mann und Frau.
Dabei wirkt weit mehr als die fleischliche Annahme des Anderen. Es geht auch um die Frucht dabei, wenn
es nur auf diesen oder jenen Aspekt ankommt. Aha. Durch Gebete wird Frau schwanger? Antek: Es gibt keine
„gottgegebene“ Rolle der Frau.
#74 defendor 14:03:54 | Mittwoch, 8. September 2010
Die einzige Bastion… …die sich nicht dem feministischen Zersetzungswahn beugt und auch niemals beugen
wird, ist die Heilige Mutter Kirche! Nicht von ungefähr wird sie denn auch von allen Seiten „beschossen“…
ohne Erfolg ! Das feministische Gegeifere prallt am Felsen der Heiligen Mutter Kirche ab und wird zu Schall
und Rauch ! Das systematische Nörgeln mit dem „Frauenargument“ hat ein Ziel… den Gläubigen einreden
zu wollen, dass sich unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS „geirrt“ haben muss als ER als M A N N Fleisch
angenommen hat und als ER nur M ä n n e r in Seine direkte Nachfolge berufen hat, die dafür a l l e
s verlassen haben und ihr ganzes Leben mit Leib und Seele der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS geweiht haben.
Also muss die „Neuerer-Theologie“ versuchen einzureden, dass sich der ALLMÄCHTIGE, ALLWEISE UND ALLWISSENDE
DREEINE GOTT „etwas geirrt“ haben muss als er keine Frauen zur direkten Nachfolge SEINES Mensch gewordenen
eingeborenen SOHNES JESUS CHRISTUS berufen hat… welch eine menschliche Unverfrorenheit ! Eine Frau ist
von ihrem biologischen Wesen her nicht für das Priesteramt geeignet ! Alleine der Gedanke, bei einer
Frau zur heiligen Beichte zu gehen ist ein Horrorszenario… Klatsch und Tratschmeetings „unter guten
Freundinnen“ wären das Ende des Beichtgeheimnisses ! Die heilige Beichte wäre gleichsam „gestorben“ !
VATER, SOHN und HEILIGER GEIST… GOTT ist als MANN Mensch geworden ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.ht…
#73 das war's † 13:27:04 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Du denkst einfach zu kompliziert. Das ist normalerweise Männersache. hahaha Was ist denn das
für eine Gestik auf das, was ich geschrieben habe, Tjark.p. Die Familien sitzen am Sonntag in der hl.
Messe, aber unter der Woche sind es vorwiegend Laienweiber, die noch nie einen Sünder gerettet haben,
außer durch Gebet. Anstatt sich aufzuopfern, sitzen sie und warten auf ein Opfer. …Auch unverheiratete
(mit einem Partner zusammenlebende), geschiedene oder Singlefrauen haben Sex. Das ist allerdings unfruchtbarer
Sex, weil er nicht aus dem Gebet hervorgeht, b.z.w. aus der Vereinigung aus Mann und Frau. Dabei wirkt
weit mehr als die fleischliche Annahme des Anderen. Es geht auch um die Frucht dabei, wenn es nur auf
diesen oder jenen Aspekt ankommt. Schließlich geht es ja auch um die Metamorphose bei der Frau. Wie ein
Schmetterling erhält sie als Raupe ihr volles Gewicht. Aus dem Laienweib wurde ein Vollweib, ja, eine
Frau wurde Mutter!!! Dazu gehört eben mehr als nur die Waage oder das rechte Maß zu finden, weil voll
ist voll. Mehr geht nicht und wenn es Zwilling werden oder gar Drillinge, ist Jesus mitten unter ihnen.
Es fehlt wohl eher an überzeugenden Argumenten, dass o.g. Frauen lt. „das wars“-Sprech katholisch werden.
Es bleibt ihnen aber keine Wahl. Zu wem sollen denn die Laienweiber beten, wenn sie nicht katholisch sind?
Du siehst, Deine Rechnung geht nicht auf, weil Du sie ohne dem Wirten kalkuliert hast. Daher kann es nur
einen Weg geben und nicht x-beliebige Wege.
#71 Antek † 13:22:40 | Mittwoch, 8. September 2010
@Trillian: Frauen, die ihre gottgegebene Rolle als Frau leben, also die Kinder erziehen und den gemeinsamen
Haushalt führen, haben meinen volle Anerkennung.
#70 Trillian 13:18:18 | Mittwoch, 8. September 2010
ohweia wer hier mit einem normalen Menschenverstand liest den schlägts nach hinten. Seid ihr so verblendet
oder tut ihr nur so? Frauen geben unentgeltlich ihre Arbeitskraft der Kirche und ihr lästert noch obendrauf.
Ihr seid keine richtigen Christen, richtige Christen üben sich in Demut und würden den Frauen dank für
ihre Arbeit aussprechen ihr hetzt und schütten Häme drüber. Arme katholische Kirche, wenn sie aus solchen
Idioten besteht!
#69 tjark.p † 13:16:00 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars hahaha…Auch unverheiratete (mit einem Partner zusammenlebende), geschiedene oder Singlefrauen
haben Sex. Es fehlt wohl eher an überzeugenden Argumenten, dass o.g. Frauen lt. „das wars“-Sprech katholisch
werden. Die haben ja auch einen guten Grund. Passt ja nicht zu kath.Morallehre.
#67 tjark.p † 13:06:29 | Mittwoch, 8. September 2010
Antek Misogyne, reaktionäre Altmachos auch nicht das wars: Na. Da bin ich ja mal gespannt, was mich
in ein paar Jahren erwartet. Und du meinst also, dass Frauen, die Kinder bekommen haben, scharenweise
zur RKK überlaufen?
#62 SharochII 12:11:06 | Mittwoch, 8. September 2010
tjark.p ich bin nur hier, um dich zu grüßen, dir einen schönen Tag zu wünschen. Mich haben sie gestern
grundlos rausgeschmissen – ich verstehe die Welt nicht mehr. Habe ein bisschen Italienisch rumgemacht,
aber nur völlig neutrales – weg!!! Ist hier was im Gange, was ich beachten müsste? Pass gut auf dich
auf, mein Guter – wenigstens du musst bleiben! Alles Gute für dich!
#59 das war's † 12:00:30 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Ein Wunder ist es, dass wir auf zwei Beinen stehen. Was ich meine, ist das Wunder der Geburt
voll erleben zu dürfen als Frau. Jede Frau hat das Zeug dazu, Vollblutchristin zu sein. Das geht jedoch
nur, wenn das Weib auch heiratet. Ohne Heirat wird eben bloß die Laienschaft beworben, nicht aber das,
worauf es ankommt. Denke mal darüber nach. Es kann nur ein Wunder im Leben einer Frau geben und das heißt
Metamorphose.
#56 tjark.p † 11:52:53 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Ist künstliche Befruchtung ein Wunder? Ein Wunder ist es, wenn jemand einen Flugzeugabsturz
überlebt, nach 2 Wochen aus Erdbebentrümmern lebend geborgen wird etc.
#55 das war's † 11:49:07 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Die Vorsehung spricht für sich. Wenn eine Frau keine Kinder bekommen kann, dann gibt es noch
die Möglichkeit eines Wunders. Glaubst Du an Wunder, tjark.p?
#54 tjark.p † 11:46:07 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Aha. Frauen, die noch keine Kinder bekommen haben sind also keine Vollblutchristinnen. Wusste
ja nicht, dass das so einen großen Unterschied macht. Ein bisschen absurd ist das schon, was du da schreibst.
#53 das war's † 11:41:04 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Wenn eine Frau noch keine Kinder hat, dann ist sie ein Laie, weil sie den Stati ihrer Person
noch nicht begriffen glaubt. Erst wenn die Frau aus dieser Laiengebärde ihres Lebens erwacht, wird sie
fähig, als Frau voll zu werden und zwar wirklich voll. Wenn sie dann voll ist, hat sie auch die Möglichkeit
zu dem, was ich bereits schrieb.
#52 tjark.p † 11:38:23 | Mittwoch, 8. September 2010
das wars Das muss ich nicht jetzt verstehen oder? Weiber, das kommt von „Weihbäuchige“, also die einmal
aus dem Laienstand zur Vollblutfrau in Christus heranreifen wollen. Wenn die Braut den Bräutigam heiratet,
dann wird die Vollblutfrau automatisch Vollblutchrist. Kann mir mal bitte jemand erklären was damit gemeint
ist?
#50 das war's † 11:25:33 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Wäre mir nicht aufgefallen… Ich sag Dir was. Jede Kirche braucht einen Glauben und der kann
nicht auf ein paar Laienweibern liegen, sondern muß nachhause getragen werden und das geht bei Laienweibern
schwer, weil sie ja noch keine richtigen Weiber sind. Weiber, das kommt von „Weihbäuchige“, also die
einmal aus dem Laienstand zur Vollblutfrau in Christus heranreifen wollen. Wenn die Braut den Bräutigam
heiratet, dann wird die Vollblutfrau automatisch Vollblutchrist.
#47 Informant † 11:12:06 | Mittwoch, 8. September 2010
Rohrkrepierer Würden alle Frauen, die der der kath. Kirche ihre Arbeitsleistung unentgeltlich zur Verfügung
stellen sofort ihre Dienste einstellen, ständen die Herren ziemlich dumm da Da träumt einer wieder von
der großen Revolution: Protestantische Flintenweiber in der deutschen Kirche,vereinigt euch.
#41 das war's † 11:04:05 | Mittwoch, 8. September 2010
zur Rolle Schön wenn die Hälfte der Bevölkerung keine Rolle spielen darf. Die Hälfte der Bevölkerung
geht zu allen heiligen Zeiten mal zur Messe. Die Laienweiber sind der einzige Grund, warum die Kirche
wochentags nicht leer sind. Das ist nicht ok.
#38 Trillian 10:53:00 | Mittwoch, 8. September 2010
keine Frauen mehr Würden alle Frauen, die der der kath. Kirche ihre Arbeitsleistung unentgeltlich zur
Verfügung stellen sofort ihre Dienste einstellen, ständen die Herren ziemlich dumm da.
#33 das war's † 10:38:08 | Mittwoch, 8. September 2010
Informant …denn wir sind unterwegs nach Emmaus Das letzte Abendmahl beinhaltete Brot und Wein. Die Kirche
ist zu einer Räuberhöhle geworden, weil der Wein vor den Christen zurückgehalten wird. Der Kreis welcher
das kostbare Blut Jesu (welches zur Sühne nötig ist) trinken dürfen, beschränkt sich auf ein paar
Laienweiber. Dafür gehört dem Verantwortlichen eine Watsche.
#32 Informant † 10:34:22 | Mittwoch, 8. September 2010
Endlich aufräumen …denn wir sind unterwegs nach Emmaus“ Sicher nicht. Eher auf dem Weg in den Höllenpfuhl.
Der Zickenterror in der Kirche muss ein Ende haben. Schmeisst sie raus.
#30 Antek † 08:25:09 | Mittwoch, 8. September 2010
Die Frankfurter Rundschau erscheint in einer Stadt, die für ihr Unzuchtsviertel berüchtigt ist. Die
meisten Frankfurter sind überdies Anhänger der satanischen Luthersekte. Wenn man das weiß, erkennt
man leicht, dass jeder Artikel der Frankfurter Rundschau über die katholische Kirche den fauligen Mundgeruch
des Teufels atmet.
#29 UltraDroog 03:36:32 | Mittwoch, 8. September 2010
Großer Exorzismus Da sich im Klerus offenbar keiner mehr findet, der in der Lage ist bei solchen „Damen“
mal die unreinen Geister durchzurütteln, werden die wohl irgendwann den Altar Gottes mit ihrer menstruösen
Präsenz besudeln dürfen.
Die Grillen zirpen. Es ist dunkel, die Zeit fortgeschritten. Wünsche allen eine gute Nacht, insbesondere
natürlich KRISTALL!!! O:O und auch Sharoch †-0:01:34:07. :(3
#21 Koadjutor 22:21:18 | Dienstag, 7. September 2010
@ Susanna Und das: Ich werde es nie verstehen, weshalb es Frauen und Homosexuelle gibt, die unbedingt
meinen, zur RKK gehören zu wollen. Statt einzusehen, dass sie dort nicht erwünscht sind und sich lieber
in anderen sinnstiftenden Einrichtungen wie dem Tierschutzbund oder einem Sportverein die Zeit zu vertreiben
glauben Sie wirklich? Daß Jesus Christus sich nur mit denen ist, die zahlende Mitglieder des offiziellen
Vereins „RKK“ sind? Daß Jesus pingelig nach deutschem Vereinsrecht zwischen Mitgliedern der RKK und Protestanten
und Orthodoxen und nicht in Vereinen gebundenen Christen unterscheidet? Daß Jesus Christus grundsätzlich
alle Menschen außerhalb der RKK egal sind? Wenn Sie das wirklich glauben, sind Sie offensichtlich eine
Blasphemikerin, die den Herren für eine kleinliche Krämerseele hält. Wer so ein primitiviertes Gottesbild
hat, sollte sich schämen.
@Chris Emmaus bedeutet übersetzt „warme Quelle de.wikipedia.org/wiki/Emmaus_(biblischer_Ort)“. Meintest
Du das? „In Abu Gosch wurde eine Kreuzfahrerkirche errichtet, die an den Gang nach Emmaus erinnern soll.
Abu Gosch befindet sich tatsächlich in einer Distanz zu Jerusalem, die dem Bericht im Lukasevangelium
entspricht, jedoch hieß der Ort in neutestamentlicher Zeit nicht Emmaus.“ Von einem Exorzismus wissen
wir: „An Gemeinheit der äußeren Erscheinung und des Ausdrucks steht Abu Gosch den beiden vorigen nicht
nach. Wegen seiner Wildheit wurde er ebenfalls zur Legion des Zornes gerechnet. An Kraft war er Judas
gleich, mit dem er zum Chor der Mächte gehörte. Charakteristisch für sein Wirken waren die vielen Schnitte,
die er Magda beibrachte. Er sagte von sich selbst: ~ Bei Menschen, zu denen ich komme, muß Blut fließen. ~
Das Merkwürdiste an ihm schien zunächst sein Namen zu sein. Aus der Bibel kennen wir ihn nicht. Sprachlich
bedeutet er ~ Vater des Haufens ~, was wohl, ursprünglich, nur als Spitzname gebraucht, soviel heißt
wie ~ Bandenführer ~. Der Abu Gosch im Falle Magda gab sich als Bandenführer aus, bezog diesen Namen
aber auf den Bandenführer, der als linker Schächer mit Jesus gekreuzigt wurde und unbußfertig starb.
Nach seinem ersten Einfahren begann Magda sogleich, ein altes Kreuzigungsbild auf der Orgelbühne zu beschimpfen,
das sie auch zu ruinieren versuchte. Wie kein anderer Teufel reagierte Abu Gosch mit Wut, wenn ich Magda
die Lossprechung erteile.“
caught in the act mir ist es schonmal passiert, dass mein Kommentar gelöscht war, unmittelbar nachdem
ich ihn gepostet habe. Ich habe so den Verdacht, die Redaktion sieht das Geschreibe schon beim Schreiben.
Von Emmaus nach Emanzipation Fräulein Nickels wörtlich: „Selbst wenn die Kirche an den Versuchen, Veränderungen
zu stoppen, zerbrechen sollte: Das Christentum verdunstet nicht, denn wir sind unterwegs nach Emmaus“
Von Emmaus nach Emanzipation von der Kirche, Tradition und Evangelium. Vielleicht ist Emmaus nur ein Synonym
für die Hölle?
Warum Frau zur Kirche gehören will? Ich werde es nie verstehen, weshalb es Frauen und Homosexuelle gibt,
die unbedingt meinen, zur RKK gehören zu wollen. Statt einzusehen, dass sie dort nicht erwünscht sind
und sich lieber in anderen sinnstiftenden Einrichtungen wie dem Tierschutzbund oder einem Sportverein
die Zeit zu vertreiben. Na ganz einfach. Weile wir an Jesus Christus glauben. Weil man hier aufgehoben
ist. Weil man weiß und spürt, daß Jesus mit einem ist. Weil man hier als ganzer Mensch gesehen wird.
Weil man immer die Barmherzigkeit und Liebe unseres Herrn spürt. Weil Jesus gesagt hat, daß niemand
zu Vater kommt, als durch ihn. Es gibt keinen anderen Weg zum ewigen Heil! Ich könnte noch ewig weiter
schreiben. Und wirklich: Was soll denn sinnstiftender sein, als der, der die Ursache allen Lebens und
aller Liebe ist? Die Arbeit in einem Tierschutzverein kann sehr wertvoll sein aber man kann es doch nicht
damit vergleichen, Jesus Christus mit sich zu wissen!
@Rabe ich werde die staatsanwaltschaft einschalten. ich will seine identität! Das könnte allerdings
gewaltig nach hinten los gehen für dich, denn dann müsstest du deine eigene Identität preis geben,
und bei dem, was du schon so losgelassen hast, würde sich der Staatsanwalt darüber freuen Aber keine
Sorge, du wirst seine Identität nicht erfahren, das verhindert schon der Selbsterhaltungstrieb der +.nattern
matt3, der mann bedroht mich serh stark und ich werde die staatsanwaltschaft einschalten. ich will seine
identität! ich gehöre nicht zu den dummen menschen die sich bedrohen lassen und den kopf einziehen.
Frau von Welser „Wenn ich den Zustand der Katholischen Kirche sehe, empfinde ich Trauer und auch Wut.“
Da muss man Frau von Welser wohl oder übel zustimmen.
Schimmelpimmelklausvonjaus erhielt heute ein drohschreiben. habe andere auch so etwas erhalten? erwäge
die staatsanwaltschaft einzuschlaten. kreuz.net Grüß Gott DerRabe, Leser SCHIMMELPIMMELKLAUSvonJAUS
schickt Ihnen folgende Nachricht: MAN IST AUCH DIR AUF DER SPUR FREUE DICH – NUR UNANGENEHM WERDEN KANN
ES SCHON! ABER TUS GLEICH DEM WILLIAMSOHN, EIN MARTYRER SOLL ER JA SEIN, UND DAS IST ER VIELLEICHT BALD
REAL UND VIELLEICHT BALD NICHT MEHR ALLEIN! PING Eine Antwort an SCHIMMELPIMMELKLAUSvonJAUS schicken.
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#3 Myrtillo 19:01:34 | Dienstag, 7. September 2010
Kirche für alle? Ich werde es nie verstehen, weshalb es Frauen und Homosexuelle gibt, die unbedingt meinen,
zur RKK gehören zu wollen. Statt einzusehen, dass sie dort nicht erwünscht sind und sich lieber in anderen
sinnstiftenden Einrichtungen wie dem Tierschutzbund oder einem Sportverein die Zeit zu vertreiben.