Ein deutscher Dogmatiker sieht das Dilemma des Gründers der Piusbruderschaft. Er mußte entweder den von ihm geleisteten Antimodernisten-Eid brechen oder das Zweite Vatikanum ablehnen.
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Die Katholische Kirche habe ihre negative Bewertung des Modernismus – besonders durch den
Heiligen Papst Pius X. († 1913) – nicht voll aufgearbeitet.
Das erklärte der altliberale Münchner Dogmatiker,
Hw. Peter Neuner (69), am vorletzten Montag vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
In den
Gesprächen mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. begegne die Kirche ihrer eigenen Vergangenheit.
Antimodernisteneid und Pastoralkonzil widersprechen sich
Hw. Neuner erinnert daran, daß sich der Gründer
der Bruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre, zeitlebens dem am 1. September 1910 eingeführten Antimodernisteneid
verpflichtet wußte.
Darum habe der Erzbischof Teile des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils abgelehnt.
Als Beispiele nennt Hw. Neuner den Ökumenismus und die sogenannte Religionsfreiheit.
Erzbischof Lefebvre
betrachtete diese als mit dem Antimodernisteneid für unvereinbar.
In dieser Einschätzung werde man
dem Erzbischof nur schwer widersprechen können – urteilt der Dogmatiker.
„Gott sei Dank“ habe das Konzil
den „Mut“ gehabt, mit dem Antimodernismus in einigen Punkten zu brechen.
Gleichzeitig behauptet der Dogmatiker,
daß das Konzil „selbstverständlich“ die Kontinuität der Kirche gewahrt habe.
Mit der Sprache ändert
man Inhalte
Abschließend erklärt Hw. Neuner, daß nicht alles angeblich Moderne gleichermaßen gut
sei.
Er warnt immerhin vor der Interreligion.
Ausdrücklich kritisiert er die inzwischen übliche Tendenz,
daß sich jeder seine eigene Religion zusammenkomponiert.
In dieser Interreligion habe von der Seelenwanderung
bis zu esoterischen Praktiken alles Platz.
Dagegen müßten Kirche und Theologie die christliche Botschaft
verständlich erklären.
Es gebe eine Verantwortung vor der Tradition der Kirche und die Pflicht, sie
gemäß den gegenwärtigen Herausforderungen „neu“ zu formulieren.
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38 Lesermeinungen
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zu Domenico Tuttisanti: juemuc das 2.VK war eine Revolution. Es wurden neue Wertigkeiten und Wahrheiten
festgelegt. Papst Johannes Paul II. hat die Heilige Schrift die göttlichen Offenbarung für uns Menschen,
die Bibel ( AT / NT ) im Anspruch der Wahrheit vom Thron geholt. Dafür hat er den Koran, die satanische
Exegese der Bibel ( AT / NT ) rangmäßig der Bibel, der göttlichen Offenbarung, gleichgestellt. In der
Kirche wird das Evangelium durch einen Kuß des Priesters, zum Zeichen der Ehrfurcht und Hingabe an die
göttliche Offenbarung. Der Papst küßte den Koran, in welchem deutlich, für jeden Menschen nachlesbar,
geschrieben steht. „Die Christen sollen betrogen und belogen werden bis das Ziel der Muslime erreicht
ist. Wenn sie nicht zum Islam übertreten müssen sie verjagt, getötet oder auf andere Weise gedemütigt
werden. Für die Christen ist die Hölle der Ort ihrer Zukunft für das Leid was sie erhalten müssen.
Der Antimodernsiteneid hat dieseVerhaltensweise nicht zugelassen.
Schlumpf: Bevor Sie Ihren Schwachsinn von sich geben, sollten Sie Ansprache des Frevlers Woytila zur angeblichen
Seligsprechnung seines frevelhaften Vorgängers Roncalli lessen. Wie Abbé Simoulin richtig hervorgehoben
hat, entbehrt diese Seligsprechnung jeglicher Verankerung im katholischen Glaubensgut und ist dementsprechend
nichts anderes als eine Farce.
#37 Schlumpf † 22:57:03 | Freitag, 10. September 2010
soweit kommts noch- das ein ehemaliger Exkommunizierter Bischoff, der sich selbst von der Kirche losgesagt
hat und dazu noch heidnische Tempelkulte probagierte- heilig gesprochen werden soll. Als was ? Heiliger
Harlekin ? Heiliger Pharisäer ? Solche Leute haben vor 2000 Jahren Jesus ans Kreuz schlagen lassen.
klausvonjaus: ob der Erzbischof ein Heiliger war, dies zu beurteilen, wird Sache eines von der V2 Ideologie
befreiten Lehramtes sein. Im Augenblick wäre seine Seligsprechung deswegen nicht wünschenswert, weil
sie von einer Autorität vorgenommen würde, die auch einen Frevler wie Roncalli selig gesprochen und
dafür Gründe genannt hat, die mit dem katholischen Glauben überhaupt nicht übereinstimmen, sondern
eher als Verrat an ihm anzusehen sind wie etwa die Einschleusung des troianischen Pferdes Einheitszirkus
genannt in die Stadt Gottes.
Schlumpf: Alles umsonst, mancher lernt’s nie wenn Sie den Münchener Jahrmarkt einen Erfolg nennen, dann
ist Ihnen nicht mehr zu helfen. Dass im Zeitalter der Homo-Ehen gesunde Traditionen nicht mehr nachvollziehbar
sind, stimmt. Dies spricht jedoch nicht gegen die Tradition sondern eher dafür, dass die angeblich aufgeklärte
Gesellschaft mit Meilenstiefeln dem sicheren Untergang entgegensteuert.
#31 Schlumpf † 23:04:40 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Prizelbizel I.- der Papst hat die Exkommunikation der 4 Bischöffe aufgehoben- weil er die Tradis in
die Kirche integrieren wollte und aus Angst, dass es in seinem Pontifikat zun einer möglichen Abspaltung
kommen könnte. ( und dies wollte er eben nicht mit seinem Namen in Verbindung bringen ) Ihrem sog. Sittenverfall
könnte Ihre Piussekte bei weitem kein Einhalt gebieten. Denn mit versteinerten Traditionen, die eh keiner
mehr nachvollziehen kann und die auch nicht biblisch begründbar sind ( eher heidnisch ) können sie den
normalen Menschen nicht erreichen. Der Kirchentag in München war nicht skandalös eher erfolgreich. Immer
mehr menschen strömen zu den ökumenischen Kirchentagen und fordern und fördern mehr Ökumene. Das werden
sie und ihresgleichen nicht aufhalten können. Dem Wirken des Hl. Geistes wird die Piussekte nichts entgegenstellen
können.
Schlumpf ihr Geschwätz – so ein Quatsch Wären die Nachfolger des Erzbischofs derart bedeutungslos, hätte
Benedikt XVI ihre Exkommunikation nicht zurückgenommen. Offensichtlich haben sich die Oberen der Konzilssekte
darin getäuscht, dass sie glaubten die Piusbruderschaft würde in Kürze in die Bedeutungslosigkeit versenken.
Dem heutigen Sittenverfall Einhalt zu gebieten, dazu ist die Konzilssekte völlig unfähig. Wozu sie heute
lediglich fähig ist, sind skandalöse Events wie der Kirchentag von München auf die Beine zu bringen.
#29 El Greco 22:07:52 | Donnerstag, 9. September 2010
Wo sind sie denn gewesen? die Besserwisser und Wundenlecker. Erzbischof Lefebvre hat es so formuliert:
Wären es nur 30 Bischöfe gewesen, die sich gegen die Beschlüsse des Vaticanum II. gewendet, also ihre
Unterschrift verweigert hätten, es hätte keiner Bruderschaft gebraucht.
#28 Schlumpf † 22:02:00 | Donnerstag, 9. September 2010
Antimodernisten Eid ? So ein Quatsch ! Die Kirche hat sich immer weiterentwickelt, sonst gäbe es sie
nicht mehr ! Man muß die menschen im Heute erreichen, um die frohe Botschaft des Evangeliums zu verkünden.
Und es bleibt dabei – wen interessiert das Geschwätz eines ehemaligen, exkommunizierten Bischoffs wie
Lefbevre einer war ?
#27 angelusdominus 21:31:50 | Donnerstag, 9. September 2010
Antimodernisteneid Ich kann allen traditionstreuen Katholiken empfehlen diesen Antimodernisteneid zu leisten.
Am besten vor einem Priester. Wer diesen Eid nicht leisten kann ohne mit der Wimper zu zucken oder auch
nur annähernd darin etwas unpassendes erkennt braucht sich auch nicht als traditionstreuer Katholik ausgeben.
Gleiches gilt für Pascendi.
#26 Lycobates 17:46:54 | Donnerstag, 9. September 2010
auf den Punkt @Przybislav Gut, daß Sie die Sache auf den Punkt bringen. Für Katholiken hat sich seit
1967 überhaupt nichts geändert. Inhaltlich ist der Antimodernisteneid unaufhebbar, da er eine lehramtliche
Verurteilung von Häresien und Irrtümern enthält. Praktisch käme es keinem legitimen Hirten in den
Sinn, außer bei dementia praecox, den Eid aufzuheben, just in dem Moment, wo besagte Häresien und Irrtümer,
zumal beim jungen irregeleiteten Klerus, nur so wimmeln. In Verona hat der Scheinbischof die Kirche San
Pietro il Martire – Schutpatron der Stadt – den Lutheraner überlassen ausgerechnet der hl. Inquisitor
Petrus von Verona! Das kann kein Zufall sein. Ebensowenig, wie es ein Zufall ist, daß dieser Heilige
dem Kalenderkahlschlag zum Opfer gefallen ist. Nur die Dominikaner dürfen ihn noch feiern.
Domenico Tuttisanti: nicht eine einfache Disziplinarmassnahme Mit der Abschaffung des Antimodernisteneides
hat der Frevler Montini gegen die von den deutschen Bischöfen vorgebrachte und Papst Pius IX gebilligte
Erklärung (Denzinger 3116)verstossen, wonach „wie das Vaticanische Concil es mit klaren und deutlichen
Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, „ die päpstliche Unfehlbarkeit als
Eigenschaft sich mit der Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes deckt und „ist an den Inhalt der hl.
Schrift und Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehrentscheidungen gebunden“. Der
Antimodernisteneid ist insofern als Lehrentscheidung anzusehen, weil sich damit die Kirche eindeutig vom
prometheischen Geist der Neuzeit abgrenzen will. Diesem Geist haben die Frevler Roncalli, Montini und
Woytila die Tore geöffnet. Welche Früchte damit geerntet wurden kann jeder, der nicht blind ist, erkennen.
Um ihnen nur ein kleines Beispiel zu nennen: In Verona hat der Scheinbischof die Kirche San Pietro il
Martire – Schutpatron der Stadt – den Lutheraner überlassen damit sie dort ihr Unwesen treiben. Ein Protest
aus Rom ist bis jetzt ausgeblieben.
juemuc Machen Sie es sich da nicht zu einfach? Juemuc: gibt es den Anitmodernisteneid eben nicht mehr,
deswegen widerspricht sich diesbezüglich auch nichts. Etwas Nichtexistentes kann nicht gegen etwas Existentem
widersprechen Der Eid beruht auf Festlegungen, die zuvor in der Enzyklika Quanta Cura (1864), also einem
verbindlichen Lehrdokument, getroffen wurden und dieses Dokument ist und bleibt existent (auch in seinem
Verpflichtungscharakter für den kathol. Gläubigen!?!) ! EB Lefebvre fühlte sich also an einen Eid gebunden,
dessen Festlegungen zudem inhaltlich voll und ganz mit einer Aussage des höchsten Lehramtes der Kirche
übereinstimmt. Was also der höchste Lehrer der Kirche in einer Enzyklika z.B. über die „Religionsfreiheit“
gesagt hat und was dann das Dokument DH des II. Vat. Pastoralkonzils dazu sagt, stehen nicht in einem
Widerspruch zueinander, auch wenn Johannes Paul II. von einer echten „Revolution“ spricht? Damit Sie mich
richtig verstehen: in der Frage der Religionsfreiheit tendiere ich klar zu DH und nicht zu Quanta cura.
Ich versuche diese Entwicklung im Sinne der Erläuterungen, die der Hl. Vater [link]hier[link]www.vatican.va/…n-curia_ge.html[link]
gegeben hat, als „Reform“ zu verstehen, die ein Unveränderliches wahrt und gegenüber zeitbedingt Veränderlichem
sich anpasst. Aber die Logik in der Position von EB Lefebvre wird ja selbst von P. Neuner SJ anerkannt!
#21 juemuc 13:46:33 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Domenico Hier geht es darum, dass der Antimodernisteneid dem 2. Vat. widerspricht. Das ist faktisch
richtig. Nur gibt es den Anitmodernisteneid eben nicht mehr, deswegen widerspricht sich diesbezüglich
auch nichts. Etwas Nichtexistentes kann nicht gegen etwas Existentem widersprechen. Das Beharren auf den
Antimodernisteneid und die daraus logisch folgende Nichtanerkennung des 2. vatikanischen Konzils und der
damit verbundene priesterliche Ungehorsam ist der Grund für Exkommunikation und Exkanonisierung. Dass
Sie das nicht hören wollen oder nicht einsehen, ist nicht weiter verwunderlich. Daher ist im Grunde auch
jedwede Diskussion darüber unsinnig. Deswegen belasse ich es bei diese Eintrag.
Domenico Tuttisanti: natürlich war es eine Revolution doch ging die Täter derart subtil vor, dass kaum
jemand etwas davon bemerkte. Ihre Anfänge liegen in der durch Dom Lambert Beauduin – einem engen Freund
des Frevlers Roncalli übrigens – vorgenommenen Neuorientierung der liturgischen Bewegung. Wenn Sie französisch
können, lesen Sie die ausgezeichnete Studie Louis Bouyer über Dom Lambert Beauduin. Innerhalb dieser
Bewegung wurden die Pläne geschmiedet, die schliesslich in die Katastrophe führten. Auch ein Mann wie
Joseph Andreas hat das seinige dazu beigetragen. Es ist daher eine Illusion zu glauben es liessen sich
der V 2 Frevel an die katholische Tradition anknüpfen.
juemuc Dass Herr Lefebvre am Antimodernisteneid festgehalten hat und dem 2. Vat. abgeschworen hat, hat
letztendlich zur Exkanonisierung seiner Gemeinschaft und zu seiner persönlichen Exkommunikation geführt
und ist somit nicht das Problem der Kirche, sonder sein Privates. Es ist also – Ihrer Meinung nach – nicht
ein Problem der Kirche und Ihres Lehramtes, dass dieses sich selbst widerspricht? Und das halten Sie nicht
für „Unsinn“? Wenn die Treue zu einem Eid – Ihrer Meinung nach – zu einer Exkanonisierung / Ekommunikation
führen kann, dann frage ich mich: exkommuniert sich die Institution, die diesen Eid formulierte und verpflichtend
machte, nicht selbst? Stimmt es dann doch, was die Traditionalisten sagen, dass Vat. II. keine „Reform“
(Benedikt XVI.) war, sondern eine regelrechte „Revolution“ (Joh.P.II)?
eine Unverschämtheit des Frevlers Montini die Abschaffung des Antimodernisteneid war eine Unverschämtheit
des Frevlers Montini. Er bewies damit seine Unfähigkeit am spezifisch Katholischen festzuhalten. Jede
Gemeinschaft nämlich, die sich ihrer Einzigartigkeit bewusst ist, hat sich durch klare Trennungslinien
vom Rest der Welt abzugrenzen. All jenen die der italienischen Sprache kundig sind, empfehle ich die beiden
Schriften Hochwürdens Dott. Luigi Villa über diesen Frevler. Wer mehr über die Gesinnung des Frevlers
wissen möchte, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Buch Pater Anthony Cekadas: Work of human
hands besorgen.
#17 juemuc 12:59:26 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Domenico @ Siegfried Laut Allgemeinem Rechtsverständnis ist eine Rückwirksamkeit nach Rechtsverschärfung
unstatthaft, während eine Rückwirksamkeit Rechtslockerung statthaft ist. Genauso wurde hier verfahren.
Dass Herr Lefebvre am Antimodernisteneid festgehalten hat und dem 2. Vat. abgeschworen hat, hat letztendlich
zur Exkanonisierung seiner Gemeinschaft und zu seiner persönlichen Exkommunikation geführt und ist somit
nicht das Problem der Kirche, sonder sein Privates. Deswegen ist „Unsinn“ genau das richtige Wort. @ Siegfried:
a) natürlich ist der Antimodernisteneid abgeschafft. Dazu braucht es auch kein Dokument, sondern es reicht
die Nichtforderung desselben. Außer sie nennen mir ein Kirchengesetz, dass die Formpflicht für päpstliche
Entscheidungen bestimmt. b) Eine Heiligsprechung Lefebvres ist vielleicht Ihre private Phantasie, in realiter
ab eher unwahrscheinlich. Außer ein Papst rekommuniziert ihn und rehabilitiert ihn somit posthum.
juemuc Es ist völlig unlogisch den Eid abzuschaffen und gleichzeitig frührer Geweihte zur Befolgung
desselben zu zwingen. Es ist aber nicht „unlogisch“, wenn ein Geistlicher, der diesen Eid abgelegt hat,
ihn weiterhin für (ihn selbst) verpflichtend hält. Wie soll etwas, das er in feierlicher Form geschworen
hat, von einem auf den anderen Tag ungültig sein? Wie schon früher in der Frage der Zelebrationsrichtung
und des Volksaltars sind Sie mit dem Wörtchen „Unsinn“ sehr grosszügig, ohne dass Sie Ihre Ausführungen
hinreichend plausibiliseren können. Vielleicht mässigen Sie sich in Zukunft etwas in Ihrer Wortwahl
…? Übrigend hat Joh. Paul II. die neuere Eidesformel im Jahre 1989 erweitert. Nun heisst es wieder
im Sinne eines „Sentire cum ecclesia“: „Fest glaube ich auch alles, was im geschriebenen oder überlieferten
Wort Gottes enthalten ist und von der Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorgelegt wird, sei es
durch feierliches Urteil, sei es durch das ordentliche und allgemeine Lehramt.“ Würden Sie nun auch diese
klare Verpflichtung auf das kathol. Lehramt und seine Festlegungen – entsprechend ihrer „Logik“ – rückwirkend
für alle zwischen 67 und 89 geweihten Personen ausdehnen wollen?
#15 juemuc 12:17:26 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Domenico Natürlich heißt es das. Mit der Abschaffung des Modernisteneids wurden gleichzeitig auch
die kirchenrechtlichen Folgen bei einem Verstoß gegen diesen Eid abgeschafft. Nach der Abschaffung des
Eides wurden Verstöße gegen ihn nicht mehr durch Exkommunikation oder Einschränkung der Amtsbefugnisse
bestraft. Somit ist faktisch ein früher abgelegter Eid aufgehoben. Es ist völlig unlogisch den Eid abzuschaffen
und gleichzeitig frührer Geweihte zur Befolgung desselben zu zwingen.
#14 Siegfried 12:07:50 | Donnerstag, 9. September 2010
zu aufrechterkatholik: Den Antimodernisteneid dieser Eid wurde niemals aufgehoben. Es gibt kein Dokument
darüber. Der Eid wurde von sehr vielen Oberhirten gebrochen. Die deutschsprachigen und die holländischen
Bischöfe an der Spitze. In der folgenden Zeit liesen die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. diesen
Eid einschlafen. Johannes Paul II. versuchte zum Ende seiner Lebenszeit einen eigenen Eid einzuführen,
der von Beginn an nicht ernst genommen und abgelehnt wurde. Ebenso erging es dem Kirchenrecht. Das gültige
wurde nicht mehr beachtet und das Schwammige von 1983 fand keine Beachtung. Da die VK 2 Bischöfe keinen
Oberhirten über sich anerkennen. Sie lehnen das oberste Hirtenamt, sie lehnen das Petrusamt ab, aus diesem
Grunde beachten sie keinerlei Anweisungen aus Rom. Da sie den Stellvertreter des obersten und ewigen Hohenpriester
Jesus Christus ablehnen, so kommt es automatisch dazu, den ewigen Hohenpriester selbst nicht zu Kenntnis
zu nehmen. Dies ist der Grund, daß der nachkonziliare Klerus selbst nicht mehr an die eucharistische
Verwandlung glaubt. Der Tag an dem der Gründer der Piusbruderschaft Heilig gesprochen wird, der blüht
in der Kirche auf. Nur durch seine Treue ist die Heilung der Kirche möglich. Ohne ihn gäbe es auch keine
Petrusbruderschaft. Auch keine Wiederzulassung der Heiligen Messe. o^/ :(3 Danke für diese Glaubenstreue
Meineidige Bestien sind sie allesamt, die auf dem Räuberkonzil schmählich brachen, was sie einst feierlich
schwuren. Die Schwurfinger müßten diesen Gaunern abfaulen, dafür verfault heute als sichtbares Zeichen
des Gotteszornes ihre sakrilegische „Konzilskirche“! Wer Augen und Ohren hat, der höre und sehe!
#11 Vogel 11:37:52 | Donnerstag, 9. September 2010
Piusbrüder Wie kommt es eigentlich, daß ich beim Googeln so oft auf Johannes Dyba und kreuz.net stoße.
Wie dachte er denn über die Píusbrüder??? Ich habe keine Ahnung… Hier kommt man ein Zitat von einem
Herrn von 2009 Lang lebe Bischof Dyba-auch wenn er schon tot ist.Den guten Bischof Dyba,den haben sie
alle fertig gemacht,diese Verbrecher.Sie sind ihm,dem eh schon kranken Mann, in den Rücken gefallen bis
er erlag. Von wegen, lang lebe er: am 15.09.2010 wird er 81. Wie feiert man eigentlich im Himmel? Oder
feiert er da am 23.07??? Was haben eigentlich so viele über ihn geschimpft, ich fand den total freundlich,
sympathisch und liebevoll. Die paar Sprüche darf man auch nicht überbewerten, in einer Predigtsammlung
von ihm ist kein einziger Spruch zu finden, alles ganz lieb geschrieben. Das einzigste lustigste: (Ihr
Bayern hört ruhig zu , so ähnlich jedenfalls). Ich habe ja hier dieses Buch über Dyba und Schick. Da
ist ja ein Bild von J. Dyba drin, da sieht er fast etwas depressiv aus – sonst lacht er eigentlich immer.
Warum ist er denn damals nicht ins Krankenhaus gekommen, wenns ihm schon zwei Tage vorher nicht so gut
ging. Da hat man immer gehört, daß er Probleme mit Asthma hat, daß das Klima in Deutschland nicht gerade
gut für ihn ist und daß er an einem Darmverschluß operiert wurde und an was stirbt er an einem Kammerflimmern.
Ich dachte eigentlich, sein Neffe sei auf Darmprobleme spezialisiert – warum kam nicht ein HHerzspezialist???
Warum war er wirklich nicht im Krankenhaus…
#8 Tsunami 11:34:43 | Donnerstag, 9. September 2010
@Krak des Chevaliers „Wenn der ganze Konzilsspuk mit lautem Krachen in sich zusammengefallen sein wird –
und dies wird nicht mehr lange dauern – …“ Mal wieder in die Kristallkugel geschaut???
#7 das war's † 11:23:10 | Donnerstag, 9. September 2010
@kraki Spiele Dein Kasperltheater hinter den Brettern, die die Welt bedeuten. Dort sehen Dich wenigstens
die Kinder und freuen sich, wenn das Kroko auftaucht.
Piusbruderschaft Gott segne, schütze und mehre die Piusbruderschaft. Wenn der ganze Konzilsspuk mit lautem
Krachen in sich zusammengefallen sein wird – und dies wird nicht mehr lange dauern – dann werden die letzten
Überlebenden froh und dankbar sein, dass hier der katholische Glaube und die katholische Liturgie ungeschmählert
bewahrt worden sind.
#5 monens 11:04:14 | Donnerstag, 9. September 2010
Auszug aus dem Antimodernisteneid Hier www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html Der Weltgeist versucht
die Bastion der Kirche durch „Aufweichungen“ des hochwürdigen Priesteramtes zu unterminieren www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
„Zeitgeistgemäss angepasste“ Priester versucht der Weltgeist als „trojanisches Pferd“ zu benutzen; ein
Priester darf vor keinen Drohungen der Welt zurückweichen und niemals gemäss dem Zeitgeist bloss „denken“
oder „meinen“ sondern er muss die Wahrheit Jesus Christus verkünden und leben www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
durch die auf die hl. Tradition fussende unverfälschte Lehre der einen heiligen katholischen und apostolischen
Kirche www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Den Antimodernisteneid sollte man, natürlich in einer revidierten Fassung, sofort wieder einführen!
Er sollte sich gegen die widergöttliche herrschende Meinung wenden, dass Frauen und Männer in der Kirche
gleichberechtigt sind (selbstverständlich sind sie gleichwertig, um allen Feministinnen hier den Wind
aus der Feministenmühle zu nehmen), er sollte den Priester verpflichten,gegen den Homohedonismus zu kämpfen
und so manches mehr. Der Modernismus ist auch heute die Wurzel allen Übels! Jawoll!
joemuc Der Modernisteneid wurde 1967 „abgeschafft“ für die ab diesem Zeitpunkt neu zu weihenden Priesterkandidaten.
Das heisst aber nicht, dass jemand, der diesen Eid tatsächlich abgelegt hat, seit 1967 davon entbunden
wäre.