Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
„Wer in Sachen liturgischer Ehrfurcht und kultischer Schönheit solche Fehlpässe spielt, muß sich nicht wundern, wenn die in Frankreich starke Piusbruderschaft diese in ein Tor verwandelt“ – mußte sogar die ‘Tagespost’ zugeben.
(kreuz.net) Am 17. August berichtete der Journalist Oliver Maksan in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’
über die liturgischen Parallelwelten in Paris. Er vergleicht die Mariä-Himmelfahrts-Liturgie in der
Pariser Kathedrale Notre Dame mit jener in der Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet der Priesterbruderschaft
St. Pius X.
Die beiden Gotteshäuser liegen von der Seine getrennt nur wenige hundert Meter voneinander
entfernt.
Doch zwischen den Kirchen liegen Welten – bemerkt Maksan.
Das würde auch „dem konzilshermeneutisch
ungeschulten Besucher“ auffallen.
Gläubige kapitulieren vor der Nationalsprache
Maksan besuchte zum
Patroziniumsfest der Pariser Kathedrale dort die Frühmesse.
Die Kehrversliturgie war „kirchenmusikalisch
einfachst gestrickt“.
Die internationalen Meßbesucher verstummten vor der französischsprachigen Liturgie.
Beim Kommunionempfang bemerkte Maksan Gedränge und Ehrfurchtslosigkeit.
Die liturgischen Gewänder
empfand er wegen der puristischen Anspruchslosigkeit als schon wieder auffallend.
Der Zelebrant entließ
die Gläubigen „breit grinsend mit guten Feiertagswünschen“.
In der Messe liefen auch kaugummikauende
und photographierende Touristen herum.
Die Seitenkapellen der Kathedrale waren als Lagerhallen für Kartons,
Kleiderständer und anderen Krempel zweckentfremdet.
Der Unterschied kann nicht geleugnet werden
Am
Nachmittag des gleichen Festtages besuchte Maksan die Vesper bei der Piusbruderschaft.
Durch den Kirchenraum
schwebten Gregorianischer Choral und Weihrauch: „Die Rauchmäntel der lateinisch psalmodierenden Geistlichkeit
glitzern golden.“
Unter den Gläubigen saßen gut und schlecht Gekleidete, Alte und – besonders bemerkenswert –
auch Junge.
Maksan muß zugeben, daß es nicht ganz fair ist, eine von Touristen belagerte Kathedrale
mit einer Vorzeigekirche der Altgläubigen zu vergleichen:
„Dennoch wird hier deutlich, auf welch’ unterschiedliche
Weise man in beiden Kirchen an die Liturgie herangeht und welchen Rang man ihr einräumt.“
Sein Kommentar
zur Billigliturgie in Notre Dame:
„Wer in Sachen liturgischer Ehrfurcht und kultischer Schönheit solche
Fehlpässe spielt, muß sich nicht wundern, wenn die in Frankreich starke Piusbruderschaft diese in ein
Tor verwandelt.“
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@Jörg Guttenberger Kleinere Ausrutscher wie die von Ihnen beschriebenen gibt es immer wieder mal. Ansonsten
sind etwa die Festliturgien in der Kupfergasse schon hervorragend, vermutlich auch in den anderen Gemeinden,
die Sie nennen. Schade ist, dass es in der Kupfergasse keine lateinische Vesper mehr zu geben scheint,
was sehr bedauerlich ist. Ich erinnere mich an eine festliche Fronleichnamsvesper zu Zeiten von Pfarrer
Plenker mit den wunderschönen Antiphonen zum Hochfest. Aber ansonsten kann man dort sehr zufrieden sein.
Wie gesagt, Raum für Verbesserungen gibt es immer. Aber was in manchen Gemeinden im Bereich Liturgie
teilweise „gefeiert“ wird, ist schon erschütternd. Es ist viel kaputt gemacht worden in den letzten Jahrzehnten.
Ich meine damit nicht die Liturgiereform, denn dass die ordentliche Liturgie sehr würdig und schön gefeiert
werden kann, zeigen ja gerade die Kupfergasse und einige andere Kirchen. Es ist ein Ungeist eingezogen,
der das Banale in die Liturgie holt. Das ist die große Fehlentwicklung der letzten Jahrzehnte. Und das
ist das eigentlich Bedauerliche.
#80 Lycobates 16:59:17 | Donnerstag, 9. September 2010
frappierend @„Pius XII.“ –- @juemuc Notre Dame ist architektonisch beeindruckend, religiös eine Wüste
Ich bin sehr oft in Paris, und stimme Ihnen hier zu. Lediglich für die 10-/15-minütige Orgelimprovisation
eines Titulars (etwa O. Latry) nach Hochämtern lohnt es sich, dort das Ende eines NOMs zu besuchen! Saint-Nicolas
ist eine typische französische katholische Großstadtkirche, wie man sie vor 50 Jahren überall hatte,
politisierende Predigten einbegriffen. Zum Glück werden aber nicht in allen Messen Häretiker im Kanon
genannt. Katholisch in Auswahl. –- mit Rosenkranzgebet die Zeit totschlagen und bekommt vom wichtigsten
Teil des Gottesdienstes so gut wie nix mit. Das ist genau das, was ich bei einer Alten Messe erlebt habe.
Sie sollten nicht von sich auf Andere schließen. Nur sehr wenige treue Katoliken haben keine Ahnung,
was die Messe ist, und was dort vorgeht (dazu braucht man die einzelnen Gebete und Handlungen nicht wörtlich
zu verstehen; nicht einmal ein zweisprachiges Meßbuch mit allen Texten, was die meisten aber haben, ist
dazu erforderlich); Sie schrieben doch auch: Außerdem kennt der mehr oder weniger häufig gottesdiensbesuchende
Gläubige den Ablauf einer Messe und weiß wo wer zu Antworten oder zu beten hat Na also! Und sagen, daß
man, indem man betet (den Rosenkranz oder was anderes), „die Zeit totschlägt“, zeugt von einem vollständigen
religiösen Unverständnis. Das ist sehr schade. Versuchen Sie doch bitte unter Gebet Ihr Verständnis
der katholischen Religion und ihres Kults zu vertiefen!
Herr Lef. Treffliche Analyse, welche von Ihrem, geschätzer Herr L., klaren Geiste zeugt! Geben Sie’s
den flotten Schönstättern, die die unbfleckte, allzeit reine Jungfrau zu verehren vorgeben und doch
nur ihren neumodernistisch dunklen Trieben folgen, geben Sie Ihnen, mit Recht und Jawoll!
#77 Lefebvre 06:56:17 | Donnerstag, 9. September 2010
gotthard – weihen? 00:00 Standbilder Schönstadt 02:00 Treffen von Gutmenschen 04:11 eine swingende Menschenansammlungen
im Rund des Ententanzes – gut gesättigt. 07:17 shake hands 07:38 get together 08:25 „es grünt so grün…“
ein Blick in die Landschaft 09:00 … ein Bild… Von Diakonatsweihen keine Spur! Inbrünstige Anbetung
vor dem Allerheiligsten – auch keine Spur. Die Zelebration der von mir so geschätzten tridentinischen
Liturgie, welche unser Heilige Vater PIUS V. auf ewig und nicht änderbar festlegte fand ebenfall nicht
statt. Menschen die zur hlg. Beichte gehen – auch keine (aber unmengen Gutmenschen) Ein Kruzifix mit unserem
leidenden Hern Jesus Christus, der für viele das Kreuz, die Kreuzesleiden und den schmachvollen Kreuzestod
auf sich nahm ist ebenfalls nirgends zu entdecken. Mein nüchternes Fazit: ein nettes come together von
Menschen, die sich (lange?) nicht gesehen haben und ihre Freude am miteinander teilen. Das Filmdokument
zeigt sehr schön, dass die Nebensächlichkeiten und das „drumherum“ zur Wichtigkeit werden, wenn nicht
der Focus auf Gott gerichtet ist! Und genau darin unterscheiden sich die Ansichten der Konzilskirche von
den der durch uns gegründeten FSSPX. Gott zuerst!
der Vergleich macht es deutlich Der unmittelbare Vergleich macht deutlich, wie herunter gekommen die offizielle
Liturgie der katholischen Kirche 40 Jahre nach „dem Konzil“ ist. Alles ist zerschlagen, zerhackt und zerfleddert;
jeder macht was er will. Ansonsten hübsche Mädchen fungieren in der neuen Messe als Vogelscheuchen in
kurzen Messdienertallaren, die die nacken Beine hervorschauen lassen, und in schlecht sitzenden Rochettes,
über die sich die langen Haare ergießen – hochgradig unweiblich. Man hat oft den Eindruck, es geht einfach
nach dem Prinzip: je schräger um so besser! Die Bemühungen des Heiligen Vaters werden in deutschen Landen
von Bischöfen, Priestern und engagierten Laien mit Unbehagen registriert und schon weit vor den deutschen
Grenzen ausgebremst. Man kann eigentlich nur wünschen, dass dieses ganze System so bald wie möglich
und mit lautem Krachen zusammenfällt.
Pius XII Liturgie In der Kölner Innenstadt wird die neue Liturgie vorbildlich zelebriert, wenn man einmal
von ein paar Ausrutschern (Vesper in St. Maria i. d. Kupfergasse während der Pfarrer Vosen auf der auf
der Kanzel herumturnt und den Chormantel erst zu sakramentalen Segen trägt; Hochamt in St. Apostel, wo
Pfarrer Biskupek am 15.08.2008 das „Vater unser“ im abendlichen Festhochamt nur rezitieren ließ). Auch
im Kölner Dom, wo normalerweise mit angemessener Würde zelebriert wird, geraten die Pontifikalämter
zu einer Lachnummer: während der Klerus sitzt, so z. B. bei der Lesung, tragen die einfachen Kleriker
einscnhließlich Diakon Birett, wohingegen die Bischöfe – abgesehen vom Tonsurkäppi – barhäuptig herumsitzen.
Normalerweise tragen die höheren Chargen Kopfbedeckung und die niedrigen sitzen barhäuptig. Im Kölner
Dom ist das umgekehrt, wie an Karneval.
„IN INTEGRUM“ Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht „mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist “
ja der satan hat in der tat nichts besseres zu tun als die Seelen in zerströung zu weiden. daher ist
das Erste der 10 Gebote heute besonders schwer zu halten, welches übertragen heisst : DU SOLLST KEINE
GÖTTER NEBEN MIR HABEN Besonders wirkt der Teufel durch Krankheit und schwerer Müdigkeit und Schwindel,
mit der er die guten Gläubigen in der Wohnung richtig gefangenhält – und wie er dies mit Priestern tut,
die ihren Dienst versehen sollten, und dies nicht mehr können, weil sie physisch dran gehindert werden.
ich kann dies aus eigener erfahrung nur bestätigen! besonders in jetzt anstehenden lichtärmeren jahreszeit
werden unmengen menschen davon heimgesucht – von der psychiatrie leichtfertig als winter-depression eingestuft
ist dieser erscheinung oftmals verbunden mit den atacken satans!
#66 Lefebvre 20:55:59 | Mittwoch, 8. September 2010
das war’s – wie ich lese haben Sie entweder schnell und gut Recherchiert (nur nicht im Falle des Grünen
Skapulier) oder Sie wenden die genannten Hilfsmittel persönlich an. Hilfreich ist die Lektüre: A.M.
Weigl „Erlebnisse mit dem Grünen Skapulier“. Wohlan werte Seele – der Segen Jesu Christi sei mit Ihnen!
#65 Rudolfus 20:46:24 | Mittwoch, 8. September 2010
Die Lossprechung von den schweren Sünden ist gerade das, was der Teufel verhindern möchte Denn die für
die Verdammnis gewonnene Seele wird wieder ein Kind Gottes, das wieder entschlossen auf Gottes unsichtbarem
Weg wandelt. Der Teufel hat das gigantische Interesse die Absolutionsmöglichkeiten abzuschaffen, und
die Katholiken von Beichte und Absolution fernzuhalten. Besonders wirkt der Teufel durch Krankheit und
schwerer Müdigkeit und Schwindel, mit der er die guten Gläubigen in der Wohnung richtig gefangenhält –
und wie er dies mit Priestern tut, die ihren Dienst versehen sollten, und dies nicht mehr können, weil
sie physisch dran gehindert werden. Die Beicht- und Absolutionsmöglichkeiten sind außerhalb von größeren
Städten, die katholische Kirchen besitzen, oft nur mehr sehr rar. Gültig ist die Absolution Gott sei
Dank auch in all den N.-O.-Kirchen, auch wenn der Priester dort oft nicht mehr den katholischen Glauben
kennt. Wer die Gnade hat, häufig zu beichten und die Absolutions zu empfangen, sollte dies bei einem
fromm-demütigen, und gebildeten ganz und gar katholischen Priester tun – wie bei der PBSPX, deren Sakramente
und Priester ganz und gar katholisch sind, und wegen der Modernistenokkupation der Hierarchie durch Scheinkatholiken
kraft Notstandsgesetzgebung der Kirche gültig die Absolution erteilen, auch wenn das den Modernisten
nicht paßt, die sich auf normale Kirchenzeiten berufen, und sich die Absolutionserlaubnis vorbehalten
wollen, obwohl sie nur mehr die neuen Riten zelebrieren und Modernismus lehren. Aber es gibt auch die
PBSP, das Opus Dei …
#64 das war's † 20:42:03 | Mittwoch, 8. September 2010
@Lefebvre Das Grüne wurde nicht vom Himmel übergeben. Das Lebenszeugnis des hl. Simon Stock hat genau
erfüllt, wovon die Himmelsmutter sprach. Die Benediktusmedailie gibt es auch in einem Kreuz. Ich nenne
es, ein Exorzistenkreuz, da die Anfangsbuchstaben deutlich zu sehen sind. Der Rosenkranz ist das Zweite
große Gnadenmittel, welches der Himmel übergeben hat. Ihr Wert ist ungleich dem der Wunderbaren Medailiie,
weil diese darum getragen wird, von Maria Gnaden zu erbitten.
#63 Lefebvre 20:37:48 | Mittwoch, 8. September 2010
Rudolfus – oh der wunde Punkt das Grüne Skapulier, die Benediktmedaille gegen den Teufel, das Benedictuskreuz,
der Rosenkranz … stille Begleiter meines Lebens – und wenn sie nicht „am Mann“ sind ist der Angriff
des bösen Feindes sofort spürbar! Der Teufel hasst nichts mehr als die Reinheit!
#62 das war's † 20:13:12 | Mittwoch, 8. September 2010
@Rudolfus Der Teufel hat eindeutig einen besonderen Haß gegen jedes Engagement und Bekenntnis Nun mach
mal halblang. Dafür gibt es die heilige Beichte, ganz lang.
#61 Rudolfus 20:08:30 | Mittwoch, 8. September 2010
angelusdominus: Der Teufel hat eindeutig einen besonderen Haß gegen jedes Engagement und Bekenntnis in
und zur Römisch-Katholischen Kirche, und wütet durch Krankheiten u. ä., und besonders stark ist der
Haß des Teufels gegen jene Individuen, die aufgrund göttlicher Begnadung den originalen römisch-katholischen
Glauben entdeckt haben, gegen dessen modernistische Leugner in der N.-O.-Irrsekte, die so viel antikatholische
Irrlehren verbreiten. Eine Kenntnis der Lehre und das Leben in der Glaubenspraxis führt naturgemäß
zu einem guten Beispiel und läßt diesen Weg auch andere finden, und nirgendwo findet man eine größere
innere Seligkeit und das ewige Leben, und die Rettung vor dem Bösen, trotz Drangsale, Verleumdung und
Verfolgung, und das merkt jeder offene Mensch in einem christlich geprägten Volk irgendwann, solange
dieser demütig der Gnade entspricht. Alle, die sich aber der Kirche öffnen, sind jetzt mit den modernistischen
Irrlehrern und deren Verbrechen konfrontiert – deshalb hat der Teufel größtes Interesse, jeden einzelnen
wahren Katholiken gesellschaftlich und kirchlich fertigzumachen, und die Kirche zu zerstreuen, was wir
ja in der N.-O.-Hierarchie sehen. Die größte Wut des Teufels konzentriert sich also jetzt nur noch auf
die Individuen und deren Gruppierungen, die noch den originalen katholischen Glauben haben, und besonders
haßt er die Geweihten selbst, aber letztlich jeden einzelnen, der ein guter Katholik ist. Ich weiß auch,
wie sehr der Teufel die Devotionalien haßt, die ein Katholik mit sich trägt: das Grüne Skapulier, die
Benediktmedaille gegen den Teufel …
#60 Lefebvre 19:51:05 | Mittwoch, 8. September 2010
Satanisches Wirken hat a) das zweite vat. Konzil bewirkt b) in eben jenem zweiten vat. Konzil gewirkt
c) die Früchte aus a) und b) treten heute offen zu Tage. Wie auch im Falle angelusdominus – hier ist
ein andauernder, täglicher Privat-Excorcismus anzuraten, wie er z.B. im „Gebetsschatz“ von A. M. Weigl
zu finden ist. Auch ist eine 30-tägige Andacht zum Heilige Josef sicherlich nicht verkehrt. Am kommenden
Freitag wäre ein guter Zeitpunkt für eine Novene zum Heiligen Josef. Ratsam ist auf jeden Fall die tägliche
Weihe an die liebe Gottesmutter: O meine Gebieterin, o meine Mutter, Dir bringe ich mich ganz dar, und
um Dir meine Hingabe zu bezeugen, weihe ich Dir heute meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz,
mich selber ganz und gar. Weil ich also Dir gehöre, o gute Mutter, bewahre mich, beschütze mich als
Dein Gut und Eigentum. Amen!
#59 angelusdominus 19:30:55 | Mittwoch, 8. September 2010
@Rudolfus Danke für Ihren Kommentar. Das ist eindeutig teuflisches Wirken. Immerhin sind es unzählige
Zufälle, welche gut aufeinanderpassen und als Ganzes eine Gezielte Strategie ergeben. Nämlich zu verhindern,
dass ich zur FSSPX gehe, Ministriere, einen Seelsorger/Beichtvater habe, ich Exerzitien besuche, nicht
mehr Beichte (Beichtüberwachung durch Pfarrhaushälterin/Sohn), mit Mitbrüdern in Kontakt komme, meine
Familie und Kinder gleichgesinnte im Glauben haben, … Der Plan wäre fast aufgegangen, wenn ich nicht
nach langem Bitten bei der FSSPX die Möglichkeit bekommen hätte doch wenigstens ihre Sonntags-Gottesdienste
besuchen zu düfen und die Sakramente zu empfangen. Der Schaden ist allerdings enorm und für meine gesamte
Familie, Kinder, Verwandten und kann nicht wieder gut gemach werden da Rufmord. Doch der Liebe Gott hat
es immerhin nicht zugelassen das wir vom Gottesdienst und von des Sakramenten offiziell ausgeschlossen
werden. Das traurige an dem ganzen war es, das Priester und Gläubige sich vereint haben um gegen uns
vorzugehen und es gerade die FSSPX war welche das getan hat, obwohl wir der geistigen Richtung zu 100%
ergeben sind.
#58 Rudolfus 19:13:46 | Mittwoch, 8. September 2010
Meine Meinung ist, daß die geschilderten „Zufälle“ gegen angelusdominus nach teuflischem Wirken aussehen,
das sich ja früher oder später gegen jeden einzelnen Christen wendet, der nach der Heiligkeit strebt,
gegen die guten Bischöfe bis hinunter in alle Schichten. Und es wird ja auf allen Ebenen immer schlimmer –
Verleumdungen sind eine vom Teufel geliebte Strategie, gegen den Bürger und gegen einen Bischof wie Mons.
Mixa oder den früher so präsenten Mons. Krenn (der schwer erkrankt ist, wie viele). (Steht nicht eine
Großverfolgung für die Zeit ab 1960 im 3. Geheimnis von Fatima? Wieso schreckten die Päpste bis inclusive
Johannes Paul II 1960-2000 vor dessen Veröffentlichung zurück? Was darin steht, ist doch nichts, worauf
die Kirche nicht durch die Endzeitrede Christi vorbereitet war.) „Traue niemanden“, so lautet die Devise
in der Mitte-1990er-TV-Serie „Akte X“. Ich sehe Kapitel der GO auf drastische Weise weltweite Realität
werden. „Glücklich, wer gestorben ist.“ (hl. P. Pio, +1968)
Die Redaktion hat also wiedereinmal zugeshlagen und munter redaktionel eingegriffen. vermutlich war der
beitrag von Rudolfus rein katholischer art und weise – evtl. gg. rechtslastige neigungen und wurde deswegen
dierekt gelöscht! lefebrve… vorsicht… auch ihnen droht die löschung/sperrung…
#56 Lefebvre 17:58:52 | Mittwoch, 8. September 2010
Rudolfus leider konnte die Redaktion mit Aussagen in der Nachfolge Jesu Christi nicht umgehen! Bitte lassen
Sie Sich deswegen nicht entmutigen weiterhin den Herrn Jesus Christus frei und offen zu bekennen! Gottes
Segen mit Ihnen!
#54 angelusdominus 16:33:25 | Mittwoch, 8. September 2010
@Przybislav Iamesseblo Diese Verbote werden nicht direkt ausgesprochen. Es wird zum Beispiel eine Messe
gefeiert, welche nicht bekannt gemacht wird oder wo der Eigentümer des Altares, welcher ein Gläubiger
ist das nicht will. Es folgen Empfehlungen nicht zur Kommunion zu gehen, nicht die Exerzitien zu besuchen
bzw. mit hohen Gläubigen und Familien nicht in Kontakt zu treten, … Wenn ich mich für Exerzitien anmelde,
dann ist einfach kein Platz frei oder sie finden angeblich nicht statt, obwohl man später erfährt das
es eine Lüge ist, das Anmeldungsschreiben für den Dritten Orden welches ich abgegeben habe hat angeblich
nie existiert, ich wurde von Priestern welche ich nicht kenne als Geisteskrank klassifiziert auf Berufung
auf eine Pfarrhaushälterin und ihren Sohn, die hohen Gläubigen werden gewarnt vor meiner Familie, weil
ich ausgeschlossen bin und ich angeblich die anderen Verderbe, obwohl ich die meisten Gläubigen nicht
einmal kenne, … Sie sehen darin das letzte Rettungsmittel für mich, damit ich mich doch noch zu ihrem
Klassen/Unterwerfungsdenken bekehre. Das verrückte ist, dass ich die Glaubenseinstellung zu 100% Teile
und trotzdem nicht bei ihnen sein darf bzw. an ihren Veranstaltungen teilnehmen darf. Man sagt mir nicht
einmal was mein Verbrechen war. Es wird einfach nur gesagt ich hätte der Gemeinschaft schreckliche Dinge
angetan mit Berufung auf Gläubige und die Pfarrhaushälterin. Es gibt keine Aussprache oder ähnliches
sondern immer nur wilde Verurteilungen mit eben Berufung auf Gläubige.
#53 Rudolfus 16:32:20 | Mittwoch, 8. September 2010
@Bernd Stromberg: Ihre Korrektur, der Ritus des hl. Pius V ist nach Benedikt XVI uneingeschränkte forma
extraordinaria. Besten Dank für diese Klarstellung. D.h., Pp. Benedikt setzt keinerlei Einschränkungen.
Jetzt wissen wir, wieso sich die PB so über dieses Schreiben gefreut hat. @karljosef: Die PB d. hl. Pius
X bestreitet nicht die grundsätzliche Gültigkeit der Neuen Messe, sie verwirft sie nur aus anderen theologischen
Gründen. Aber die Gültigkeit an sich wird nicht bestritten, auch nicht die der N.-O.-Sakramente (s.
den exzellenten mit Bildern zur Neuen Messe illustrierten KATECHISMUS ZUR KIRCHLICHEN KRISE, erschienen
bei der PBSPX, Jaidhof/NÖ, Ö.). Unvollkommen und unwürdig ist wohl die Einstufung, die EB Lefebvre
der NM diagnostizierte. Bei Ungültigkeit wären ja auch die N.-O.-Bischofsweihen als möglicherweise
ungültig klassifizierbar, und der N.-O.-Papst wäre kein geweihter Bischof. Die Gläubigen sind gehalten,
dem NOM fernzubleiben, und diesen nicht als kirchenwürdig anzusehen. Ich würde das so unterschreiben,
was die normale Anwendung als gestaltete Gemeindefeier betrifft, auch mit dem Papst als Zelebranten –
die Handhabung mit Christi Gestalten an sich ist bereits ein Greuel: gerade auch bei Papstmessen. Es gibt
kein schlimmeres Verbrechen als ein Sakrileg gegen den Herrn. Der NOM ist aber auch katholisch gestaltbar,
folgend den alten Vorschriften, die aber im NOM keine Vorschriften mehr sind, und das macht das große
Übel aus – wahrscheinlich ist er deshalb tatsächlich „der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte, der
dort steht, wo er nicht stehen dürfte“.
angelusdominus: sonderbar zum ersten Mal höre ich, dass jemandem die Teilnahme an einer Messe verboten
wird. Haben Sie sich etwas zu schulden kommen lassen, damit gewisse Familien ihre Gegenwart nicht dulden?
Auch ist mir nicht aufgefallen, dass Gläubige nur deshalb um die Erlaubnis bitten müssen, mit mir zu
verkehren, weil ich Roncalli, Montini und Woytila nicht als Päpste sondern als Frevler betrachte.
#50 das war's † 16:06:30 | Mittwoch, 8. September 2010
@Rudolfus, ungebildeter Antichrist Das Messopfer ist nicht „göttlich“. Die Natur ist göttlich. Du strafst
die Gemeinde damit, ihr zu erklären, dass Gott göttlich wäre. Der Gottmensch ist das Allerheiligste.
#49 angelusdominus 16:06:26 | Mittwoch, 8. September 2010
Privatmessen Die FSSPX feiert wirklich geschlossene Privatmessen und sogar eigene Familienmessen, wo nur
bestimmte Personen geladen sind in Privatkapellen von Gläubigen, … Das kann nicht dem kirchlichen Geist
entsprechen, da Messen öffentlich sein sollen. Die Sonntagsmessen sind aber meistens auch für nicht
Piusmenschen zugänglich. Mir ist es zum Beispiel teilweise verboten worden an Frühmessen der FSSPX teilzunehmen,
weil Gläubige und Familien sich gestört fühlen. Sonntags wurde aber bis jetzt immer geduldet. Wenn
die FSSPX wirklich nicht nur im Glauben römisch katholisch wäre, sondern auch in der Praxis, dann hätte
ich die Möglichkeit ohne Streitigkeiten einfach in die Kirche zu gehen und die Sakramente nach den regeln
der Kirche zu empfangen, an Ihren Veranstaltungen teilzunehmen, an Exerzitien, Priesterweihen usw. Wenn
man zum Beispiel bei dieser Gemeinschaft mit einem ihrer Gläubigen etwas unternehmen will oder reden
will, dann muss man zuerst um Erlaubnis nachfragen, damit das Seelenheil ihrer Gläubigen nicht gefährdet
wird. Warum können Erwachsene Menschen nicht selbst entscheiden mit wem Sie Kontakt haben? So etwas kann
nur sektiererisch sein. Es ist auch nicht möglich Exerzitien und Veranstaltungen zu besuchen ohne das
der „hohe Rat der Gläubigen“ seine Einstimmung gibt. Für das Messopfer spielt es keine Rolle ob sie
der Priester alleine feiert oder tausende Gläubige anwesend sind. Das Opfer ist immer dasselbe. Alles
andere wäre eine typisch protestantische Einstellung.
#48 Rudolfus 15:59:56 | Mittwoch, 8. September 2010
@juemuc: Sie sind so lustig wie die Modernistenbischöfe selbst Natürlich besteht bei Modernistenscheinkatholiken
kein Bedarf für das göttliche Meßopfer – die Katholische Kirche und deren Gläubige, die echten Katholiken,
haben da eine andere Auffassung, und das kanonisierte Meßopfer des hl. Pius V steht allen Gläubigen
und Priestern zu allen Zeiten vollkommen und unbegrenzt offen – und das ist auch das, was Pp. Benedikt
XVI doch letztlich, leider nicht ganz, gesagt hat, daß dieser Ritus nahezu jederzeit gestattet ist, ohne
Mitwirkung der Ordinarii, zumindest als regulärer Zusatzritus jedes N.-O.-Priesters. Pp. Benedikt XVI
macht allerdings irgenwelche Ausnahmen zu außerordentlichen Zeiten des Kirchenjahres, und verstößt
damit gegen Quo primum – das nehmen die Gläubigen zur Kenntnis, aber für die Kirche gilt uneingeschränkt
Quo primum, und so wie Benedikt XVI in SP feststellte, daß Pauls VI und Johannes Pauls II Ritusausrottungspraxen
rechtswidrig waren – als wären sie anglikanische Könige, die ja auch Könige der Freimaurer und der
Antikatholiken sind, und einen neuen Ritus kreierten –, so wird eben ein künftiger Katholikenpapst feststellen,
daß auch Benedikts XVI N.-O.-kirchendiplomatische Einschränkungen, die sich ja ohnehin nur auf wenige
Anlässe im Jahr beschränken, ebenso gegen Q. p. verstießen. Die Modernistenordinarii wird das in Zukunft
auch nicht mehr sorgen. Und das ist ja die Aufgabe der wahrhaft katholischen Gläubigen: immer wieder
auch den Papst selbst zu bekehren. Und das bleibt die Aufgabe der PB – sie wird es erleben.
@juemuc Ist nicht schlimm. Im Gegenteil, es ist doch schön, dass hier auf Kreuz-net auch nette Diskussionen
möglich sind. Denn was man hier sonst zu lesen bekommt, ist einfach nur bodenlos und teilweise völlig
absurd.
#45 karljosef 15:48:39 | Mittwoch, 8. September 2010
angelusdomini 11/ Ich finde die alte Messe besser als die neue 2/ Kritik an der neuen Messe ist berechtigt
3/ Allerdings die Gültigkeit der neuen Messe in Zweifel zu ziehen ist völlig unverständlich. Und genau
dies tut die Piusbruderschaft. Die neue Messe wurde von Paul VI promulgiert und ist deswegen gültig.
@juemuc Auch während des Triduum sacrum ist selbstverständlich der Gebrauch der liturgischen Bücher
von 1962 erlaubt. In Messen, die ohne Volk gefeiert werden, kann jeder katholischer Priester des lateinischen
Ritus – sei er Weltpriester oder Ordenspriester – entweder das vom seligen Papst Johannes XXIII. im Jahr
1962 herausgegebene Römische Messbuch gebrauchen oder das von Papst Paul VI. im Jahr 1970 promulgierte,
und zwar an jedem Tag mit Ausnahme des Triduum Sacrum. Die Ausnahmebestimmung bezieht sich nur auf die
Missa sine populo, die während des Sacrum Triduum generell nicht gefeiert wird. Die liturgischen Feiern
des Sacrum Triduum werden immer nämlich immer „in Gemeinschaft“ vollzogen, Privatmessen sind nicht vorgesehen.
Sämtliche Gemeinschaften, die den außerordentlichen Usus feiern, benutzen auch an diesen Tagen wie im
übrigen Kirchenjahr die liturgischen Bücher von 1962.
#42 angelusdominus 15:41:13 | Mittwoch, 8. September 2010
Pius und Modernismus Die Piusbruderschaft hat Recht bei ihren offiziellen Glaubenseinstellungen und mit
der alten Messe. Ihre Literatur zu diesem Thema ist fast makellos und sie argumentieren gegen die neue
Messe mit einer Schlagkraft, dass sogar jeder Atheist einsehen muss, dass die neuen Entwicklungen der
Kirche Schaden angerichtet haben. Dafür braucht es nicht einmal einen Glauben sondern nur etwas Hausverstand.
Doch was hilft es, wenn die Piusbruderschaft nur für besonders auserwählte gemacht ist und nicht allgemein
zugänglich ist für jeden? Die Menschenfurcht und ihre sektiererische menschliche Tradition wird früher
oder später die Piusbruderschaft vernichten. Zu groß ist die Angst vor den „Gläubigen höherer Rangordnung“.
Solange sich die Piusbruderschaft nicht loslöst von ihrem Klassendenken, Blutadel, Monarchismus, Blutreinheit
und diesen ganzen Denken wird die Tradition der Kiche nicht aufblühen und sie werden einfach Eigenbrötler
bleiben. Sie müssten ihre Gemeinschaft allen zugänglich machen, welche den römisch katholischen Glauben
wollen und es dafür in Kauf nehmen, dass „Hochrangige Gläubige“ die Piusbruderschaft verlassen würden.
Es würde zwar einen finanziellen Einbruch geben für kurze Zeit. Über längere Sicht würde es aber
neue Gläubige geben, welche die Piusbruderschaft gerne unterstützen. Und zwar wegen aufrichtiger Liebe
zur Tradition und nicht wegen pharisäischem Eigennutz und zur Befriedigung der Menschlichen Tradition
und Brauchtum.
@ Dr. Schlämmer Es ist nicht gewünscht, dass die Alte Messe zur Regel wird, sie laut SP zwar erlaubt,
aber nur in begrenztem Rahmen. Warum sollte die Kirche insgesamt zur „Alten Messe“ zurückkehren, es gibt
keinen Bedarf.
#40 Dr. Schlämmer 15:13:31 | Mittwoch, 8. September 2010
@juemuc Ein erster Schritt wäre es vielleicht, die Kirchen mal ordentlich umzubauen, sodass es dort keinen
Opferaltar, pardon, „Mahltisch“ mehr gibt. Schon käme der Priester von ganz alleine darauf, die forma
extraordinaria zu zelebrieren … Okay, das war jetzt ein klein wenig provokativ. Aber das Körnchen Wahrheit
dahinter ist …: die etablierten Strukturen „wehren“ sich mit allen Kräften gegen eine solche Gleichberechtigung.
Sie tun jedenfalls nichts von sich aus, um die „Messe aller Zeiten“ angemessen zu fördern. Vielleicht
weil sie im Innersten spüren, dass sie der Kraft und dem inneren Reichtum der alten Form NICHTS entgegenzusetzen
haben? Weil der liebgewonnene Weg der Säkularisierung und Anpassung der Kirche an die Welt dann ein jähes
Ende finden würde?
@ Dr. Schlämmer weil es Priester geben muss, die eine solche Messe feiern wollen. Zwingen kann man niemanden
dazu. Die forma ordinaria ist nun mal der neue Ritus. Der Alte Ritus ist eben nur forma exordinaria. Außerdem
spielt laut Summorun Pontificium auch der Wunsch des Volkes eine Rolle. Sprich wenn nicht genügend Interesse
da ist, gibt es eben keine Alte Messe. Im übrigen ist lt. Summorum Pontificium die Feier des österlichen
Triddums nur nach dem neuen Ritus erlaubt
@ Schlämmer „Man“ muss auch als Katholik nicht alles Mitmachen. Deswegen gibt es auch verschiedene Formen
von Gottesdienst vom der Alten Messe bis zum Jugendgottesdienst. Und all das hat seine Daseinsberechtigung.
#36 Dr. Schlämmer 14:28:13 | Mittwoch, 8. September 2010
@Juemuc Das Problem von Leuten ihresgleichen ist, dass sie, jedenfalls ist das meine Erfahrung, diese
Toleranz gegenüber den Befürwortern der „Messe aller Zeiten“ nicht aufbringen. Sie scheinen da ja eine
Ausnahme zu sein. Schauen wir uns mal die angekündigten Videoausschnitte an. Schulgottesdienste. Wow,
sollte man da denken, Heranführung der Jugendlichen an die HL. Messe und sonntägliche Eucharistiefeier.
Pustekuchen. Um mir so www.youtube.com/watch?v=r0ZP3_cTBGw was oder so www.youtube.com/watch?v=pDxH2Vw-M3k
was anzuschauen, gehe ich NICHT in einen katholischen Gottesdienst. Okay, man man einwenden: ökumenisch
ausgerichtet. Bitte? Muss man als Katholik wirklich alles www.hekate.info.at/…s/schwarze_messe.jpg mitmachen?
Nein, muss man nicht, und man wäre auch nicht versucht dazu, wenn es bei dieser …ww.summorum-pontificum.de/…lder/messe_alt_k.jpg
Form geblieben wäre.
Man kann tatsächlich nicht leugnen, dass… bei einem Jugendgottesdienst viele Jugendliche da sind, bei
einem „normalen“ Gottesdienst kaum welche. Also irgendwas muss da ja sein. Und das ist meiner Meinung
nach sicherlich nicht „Disco-Feeling“, denn das kann man Samstag abend auch woanders haben und muss nicht
in die Kirche gehen.
#34 defendor 14:25:43 | Mittwoch, 8. September 2010
Wenn sich unverbindliches „Mahlhalten“ und heiliges Messopfer… …im direkten Vergleich gegenüberstehen…
dann wird die „Vorstellung“ um den „Altar-Tisch“ zu einer Symbolik einer Anbiederung an einen seelengefährdenden
Zeitgeist während die heilige Messe im tridentinischen Ritus vom wahren Wesen des allerheiligsten Altarsakramentes
kündet… Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott Unverbindliches
„Mahlhalten“ „lädt ein“ zu einem kurzen „Gemeinschaftstripp“ ohne jegliche Vorbedingungen… „Recht“
ist, was dem Mensch „genehm“ erscheint… so nebenbei auf einem Stadtbummel „eingeschoben“, lässt es
sich auch „locker und unbeschwert konsumieren“… Das wahre Wesen des allerheiligsten Altarsakramentes
aber ruft zur Verherrlichung der allerheiligsten Dreifaltigkeit mit Vorbedingung des gewillt seins im
Streben nach Heiligkeit voranzuschreiten durch Befolgung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche…
es fordert eine innere Vorbebereitung und ein inneres Gesammeltsein und eine unabdingbare EHRFURCHT vor
der VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI Ja, es liegen Welten dazwischen… zwischen „Mahlhalten“
als unbeschwertes Hätscheln des eigenen Egos… und dem allerheilgsten Altarsakrament als Messopfer mit
dem ALLERHEILIGSTEN als Seelenspeise zur Stärkung des Absterbenlassens des eigenen Egos ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@juemuc Verurteilen will ich in der Tat niemanden, das steht mir nicht zu. Es ist einfach eine große
Abneigung, die ich gegen Messen im Discosound habe, die ich persönlich für eine tragische Fehlentwicklung
halte, die viel kaputtgemacht hat und die vom 2. Vatikanum initierte Liturgiereform letztlich zu einer
Farce gemacht hat, was ich sehr bedaure. Der Begriff „Teufelswerk“ ist jedoch überzogen. Kann man junge
Leute wirklich nur noch mit Dingen begeistern, die ihrem gewöhnlichen Alltag entspringen und geistig
möglichst einfach sind? Können junge Leute nur noch mit Popmusik, lockerer Sprache (vgl. Volxbibel)
etc. engesprochen werden? Sind die jungen Menschen heute so eindimensional und geistig anspruchslos? Da
hätte ich meine Bedenken. Dies scheint eher die Sicht von (Religions)pädagogen zu sein, die ihre ganz
eigene Sicht des „heutigen Jugendlichen“ zum Maßstab der Beurteilung machen. Auch in der schulischen
Pädagogik versucht man möglichst „niederschwellig“ zu arbeiten. Ich halte das genauso für falsch! Auch
heute noch kann man junge Menschen für Dinge begeistern, die zunächst eher fremd für sie sind. Ansonsten
würde sich zB. der Schulunterricht im reinen Alltag erschöpfen: Wie finde ich mich im Internet zurecht
etc. Das ist jedoch viel zu wenig. Und genauso ist es im Religiösen auch. Es geht darum, junge Menschen
über das vorhandene hinauszuführen.
@ Bernd, @ Marienkind Ihre Ansicht finde ich vernünftig. Im Gegensatz zu anderen fällen Sie hier keine
„Gottesurteile“ in dem Sie Dinge als satanisch Darstellen, die ihnen persönlich nicht gefallen, wie andere
hier. Sie stellen klar heraus, dass das was Sie schreiben, Ihre persönliche Meinung ist. Und Sie verurteilen
andere nicht, die eben anders denken, ihre Beziehung zu Gott eben anders, auch gottesdienstlich anders
ausdrücken als Sie selbst. Jedenfalls lese ich Ihren Eintrag so. Und deswegen, kann ich Ihre Meinung
auch so akzeptieren, obwohl sie vielleicht nicht mit meiner eigenen Übereinstimmt. @ Marienkind hingegen
maßt sich an, Gott etwas in den Mund zu legen, nämlich eine Beurteilung zu gegeben was für Gott würdig
und recht ist. Das steht ihr nicht zu, sondern das ist alleine Gottes Aufgabe. Nicht der Mensch „Marienkind“
bestimmt was für Gott richtig ist, sondern er selber.
#31 marienkind 13:45:23 | Mittwoch, 8. September 2010
Bernd Stromberg Ich würde Jugendgottesdienste auch nicht als „Teufelswerk“ bezeichnen. Doch, genau das
ist es. Dieser versucht, alles Heilige und Sakrale zu zerstören. Nicht mehr GOTT steht im Mittelpunkt
sondern der Mensch – er wird zum Maß aller Dinge, ihm muß gehuldigt werden! Der Priester wird zum Animateur
für die breite Masse, die einfach nur noch Unterhaltung sucht. Denken wir an die Worte JESU. „Dies Haus
ist ein Bethaus, aber sie haben daraus eine Räuberhöhle gemacht“.
#29 SharochII 13:41:32 | Mittwoch, 8. September 2010
Sohn Gottes, nein, bestimmt nicht, diese Beiträge sind alle stehengeblieben – Belangloses wurde entfernt.
Mit diesem Nick habe ich nur 3 Beiträge offen, dies ist mein dritter, also bin ich jetzt endgültig weg
für 24 Stunden. Ich wünsche Ihnen alles Gute und einen schönen Tag noch. Hoffentlich bis bald mal…
#26 Sohn Gottes † 13:34:19 | Mittwoch, 8. September 2010
Waterloo von Abba „Wer in Sachen liturgischer Ehrfurcht und kultischer Schönheit solche Fehlpässe spielt,
muß sich nicht wundern, wenn die in Frankreich starke Piusbruderschaft diese in ein Tor verwandelt“ Die
Frage, wer in Rom ein Waterloo erleben wird, bleibt dennoch offen.
@ Antek „Viele Jugendliche“? Was sind „Viele Jugendliche“ ? Zahlen bitte. Und mit Verlaub, jemand der
sich für die Alte Messe interessiert wird auch eine Gelegenheit finden, gerade dann wenn Jugendliche
von etwas abgeraten werden, werden sie neugierig und finden Wege.
#24 Antek † 13:15:46 | Mittwoch, 8. September 2010
Viele Jugendliche sind von der alten Messe begeistert. Sie müssen nur die Gelegenheit bekommen, diese
zu erleben. Viele der satanischen Altliberalen stehen der Rückbesinnung auf die katholische Tradition
im Weg.
@juemuc Ich würde Jugendgottesdienste auch nicht als „Teufelswerk“ bezeichnen. Für mich selbst sind
diese Formen allerdings ein „Greuel“ an heiliger Stätte. Was mich dann schon ärgert ist, dass manche
Kleriker gegenüber allem offen sind, nur nicht gegenüber einem lat. Hochamt egal in welchem Usus. Da
ist sehr viel Ignoranz und Dummheit im Spiel. Ich bin schockiert darüber, wie man an manchen Kirchen
mit der Liturgie umgeht, sie desakralisiert und zerstört. Wie gesagt: Eine Messe, gefeiert nach den liturgischen
Büchern gleich welchen Usus, ist nicht das Problem. Sondern die liturgische Willkür. Man darf die Formen
nicht verabsolutieren. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass einer modernen Jugendmesse ein anderes
Gottesbild als einem feierlichen Hochamt mit Orgelmusik, Weihrauch und Choral zugrunde liegt. Von daher
kann ich mit ersterem wohl auch nichts anfangen. Es scheint mir sehr banal und alltäglich zu sein. Gott
ist aber ein Mysterium, das wir Menschen nicht annähernd begreifen können: Ein begriffener Gott ist
kein Gott. Und diese Grundüberzeugung erfahre ich in der feierlichen Liturgie der Kirche. Gott ist jenseits
von Raum und Zeit, er ist der Überseiende und zugleich Urgrund allen Seins. Dies alles wird in einer
„hochkirchlichen“ Liturgie sehr sinnenfällig erfahrbar.
@ Bernd Man muss ja auch nichts mit Narrenmessen und Jugendgottesdiensten anfangen können. Ich persönlich
kann z. B. mit Jugendgottesdiensten überhaupt nichts anfangen, deswegen gehe ich dort auch nicht hin,
sondern gehe in einen anderen Gottesdienst. Trotzdem würde ich es mir nicht im Traum einfallen Jugendgottesdienste
als „Teufelswerk“ anzusehen, sondern ich gestehe anderen einfach zu, dass sie ihre Beziehung zu Gott in
anderen Formen zeigen. Gerade heutzutage, wo die Kirche und Gott bei vielen Menschen kaum noch eine Rolle
spielt, glaube ich dass es alle die überhaupt in den Gottesdienst gehen, deswegen tun, weil es ihnen
wichtig ist, weil sie glauben, egal in welcher liturgischen Form.
#20 karljosef 12:56:06 | Mittwoch, 8. September 2010
Der Quatsch der Piusbruderschaft besteht darin die Gültigkeit der neuen Messe in Zweifel zu ziehen. Der
Blödsinn der Sedisvakantisten ist es an der Rechtmässigkeit der Papstwahlen zu zu zweifeln. Die Frage
ist nicht war VII gültig . Narürlich war es das- nur wurde es richtig ( d. h. im Einklang der Vorkonziliären
Linie) interpretiert . Und hier sind Zweifel mehr als angebracht. Hier und nur hier muß die Korrektur
einsetzen.
#19 Dr. Schlämmer 12:54:44 | Mittwoch, 8. September 2010
Youtube hilft … Ich werde ihnen nach her mal ein Video aus youtube hineinstellen, wo man erkennt, wie
leicht neue liturgische Praktiken zum Götzendienst ausarten. Jetzt muss ich leider weg …
#18 Rudolfus 12:50:27 | Mittwoch, 8. September 2010
Das hl. Opfer des Altares des Neuen Bundes, gemäß den Dogmen des Konzils v. Trient, und der „Greuel
der Verwüstung der Endzeit an heiliger Stätte“ in Christi Endzeiterläuterungen @Marienkind: Unbestritten
die von der N.-O.-Hierarchie unter ihrem N.-O.-Papsttum so gewünschte „Gemeindefeier“ im N.-O.-kirchlichen
Alltag – nach den unfehlbaren Dogmen der Kirche sollten wir in unseren katholischen Kirchen das hl. Opfer
des Altares zelebriert haben, die Vergegenwärtigung des einmaligen Kreuzesopfers auf unseren Altären.
Zumindest Papst Johannes Paul II war ja ein ganz besonders kreativer Novus-Ordo-Gemeindefeiercreateur –
welcher der daran beteiligten Katholiken kennt noch die unfehlbaren Gottesdienstdogmen des Konzils v.
Trient – wer würde sie akzeptieren? Wer ein Dogma der Kirche leugnet, ist Nichtkatholik – wer die Dogmen
der Kirche nicht kennt, zumindest ein katholischer Analphabet, wer die Dogmen der Kirche bekämpft, ein
aktiver Antikatholik. Was liegt näher, als in dieser Art des Umgangs mit dem Heiligsten der Kirche, Christus
selbst im heiligsten Altarsopfersakrament, den Greuel der Verwüstung an der heiligen Stätte zu sehen,
den Christus für die Endzeit prophezeite? Welche „heilige Stätte“ würde die Christenheit der Endzeit
besitzen? Zweifellos unsere Kirchen, in denen Christus im Opfersakrament real zugegen sein würde, wie
von Christus angeordnet und realisiert. Wir sollten ernsthaft erwägen, daß dies die von Christus angekündigten
Ereignisse der Endzeit sind, die großen Umstürze der Endzeit: auch die Menschheit selbst zelebriert
die Sodomie –
@juemuc Es sind ganz unterschiedliche Erfahrungsweisen. Ich bin kein Sympathisant der Piusbruderschaft,
konnte aber in den „Narren-“, „Jugend-“ oder „Kindermessen“, die ich besuchte, keinerlei religiöse Tiefe
feststellen. Durch Beschäftigung mit den Texten des Konzils wurde mir klar, dass derartige Desakralisierungen
dort auch nicht vorgesehen waren. Es sind Dinge, die sich nach dem Konzil eingeschlichen habe. Ich schätze
beide Usus, den ordentlichen wie den außerordentlichen, wenn sie groß und erhaben gefeiert werden. Wichtig
ist, dass Gott nicht depotenziert wird, sondern dass die Transzendenz Gottes in der Feierlichkeit und
Würde der Liturgie spürbar wird. Diese habe ich in den sog. „Familienmessen“ nicht wirklich erfahren.
Es schien alles sehr alltäglich zu sein, mit viel Gerede und alberner Musik. Dies hat nichts mit der
Liturgiereform zu tun, sondern ist ein klarer Missbrauch der liturgischen Ordnung. Es wäre sehr wichtig,
dass man endlich damit aufhört, sich gegenseitig zu befehden. Latein gehört zum Katholizismus einfach
dazu und sollte etwas selbstverständliches sein, aber auch die Volkssprache ist nicht „Teufelszeug“.
Beide braucht die katholische Kirche in ihrer Liturgie. Übrigens, ich würde Liturgie in der Tat als
„Schauspiel“ sehen, aber als „heiliges Schauspiel, das sich durch seine transzendente Ausrichtung auszeichnet.
Dass man aus der Liturgie an manchen Orten eine „Volksbühne“ oder sogar eine „Disco“ gemacht hat, ist
eines der gegenwärtigen Grundübel!!
#16 karljosef 12:45:59 | Mittwoch, 8. September 2010
barocker als bei unserer Pfarrei geht es nicht mehr Es ist die alte Messe , auch in Frankreich , und mit
dem Papst vereint ( Institut Christ König) . Die lassen auch die Piusbruderschaft alt aussehen. Auch
kann Notre Dame kann man von 10h00-20h00 jeden Tag beichten. Wo gibt es sowas in Deutschland.
#15 Dr. Schlämmer 12:43:46 | Mittwoch, 8. September 2010
@juemuc Ich würde mal sagen, sie bestätigen, dass es bei der Alten Messe mehr um das „Empfangen“ und
bei der Neuen mehr um das „Tun“ und „Machen“ geht. Ich frage mich nur, was der einfache Gläubige in einem
Gottesdienst mehr braucht. Meiner Meinung nach braucht er die Kommunion und das Wort Gottes – und sonst
nichts. Alles andere gerät in Gefahr, Menschendienst statt Gottesdienst zu werden, ja mehr noch: Verdiensthaltung
und Götzendienst zu fördern. Wie kann man sich überhaupt andächtig, ernsthaft und ehrfurchtsvoll der
Lebenshingabe Jesu bewusst werden, wenn einem der Priester ständig ins Gesicht schaut? Wie Gott loben –
und nicht den Menschen?
Jede Narrenmesse… … hat mehr Tiefe, als die Aneinanderreihung von Riten in barocken Casulae, bei denen
es lediglich um die Einhaltung von längst veralteten rituellen Vorschriften geht. Das Volk schaut diesem
„Schauspiel“ zu und strickt andächtig Socken, mit Ausnahme der Predigt, denn da versteht es wenigstens
was und an den Stellen an der ein „Amen“ zu erfolgen hat. Während der Priester das Hochgebet leise vor
sich hinbrabbelt, kann sich das Volk mit Rosenkranzgebet die Zeit totschlagen und bekommt vom wichtigsten
Teil des Gottesdienstes so gut wie nix mit. Das ist genau das, was ich bei einer Alten Messe erlebt habe.
Ich bin mir vorgekommen wie bestellt und nicht abgeholt. Danach bin ich dann noch in einen richtigen Gottesdienst
nach neuer Ordnung, von dem ich dann geistig und geistlich was für den Sonntag und die Woche mit nach
Hause genommen habe, weil ich mich als Gemeindeglied ernst genommen fühlte und am Gottesdienst wirklich
Teil-genommen habe.
#13 Walter F. † 12:27:14 | Mittwoch, 8. September 2010
Was mich … … bei aller persönlicher Begeisterung für die lateinische Messe an dieser Art der Berichterstattung
massiv stört, ist die kaum verschleierte Arroganz vor allem den Gäubigen gegenüber. Wer Kirchgängern
nationalsprachlicher Messen, die in solchen religiös sozialisiert worden sind, Begriffe wie „Konzilskirche“
entgegenschleudert, der darf sich nicht wundern, daß man ihm dann vorwirft, zwar nicht der „V2-Sekte“,
wohl aber der „Superbia-Sekte“ anzugehören, die die Arroganz zum Götzen erhoben hat. Ach ja, und mit
Katholizismus hat das natürlich nichts zu tun.
#12 Pius XII 12:17:53 | Mittwoch, 8. September 2010
Der Unterschied ist echt frappierend! Notre Dame ist architektonisch beeindruckens, religiös eine Wüste.
Ich hatte das selbe Erlebnis im Januar, neue Messe (Wochentag) in Notre Dame, am Abend davor eine Messe
de toujours mit Jugendchor in St. Nicholas. Zwei Welten. Einmal irgendein Vortrag, Beisammensein, einmal
Religion. Wobei man zugeben muss/kann: St. Nicholas ist Priesterbruderschaft at its best. Aber genau so
muss man Großstadtseelsorge machen. In London gibt’s das Brompton Oratory, das zieht es genauso auf.
Auch in Metropolen funktioniert also katholische Religion bestens. Aber immer nur mit Latein, Alter Messe,
Gregorinanik.
#11 marienkind 12:02:13 | Mittwoch, 8. September 2010
Pascal123 Hauptsache viel show und brim-bram-borium Viel Show und brim-bram-borium ist ja wohl eher in
der NOM zu finden, z. B. Narrenmessen, Liturgische Tänze, Ringelpiez mit Anfassen (= Fr maurer-Bruderkette)
beim Vater unser, Rhythmisches Klatschen und Hüftwackeln zu den Trallala- und Hoppsassa-Liedern, Breakdanceshow
bei der Spendung des Hl. Firmsakraments, ohrenbetäubende Schlagzeug-/Gitarrenmusik bei Jugendgottesdiensten
…
#10 solideo 11:40:59 | Mittwoch, 8. September 2010
An Gotthard,Pascal123,Großwildjäger Eine Frage hat mich schon immer interessiert -verstehen Sie denn
WIRKLICH NICHTS ,oder tun Sie nur so um ein Bißchen zu provozieren und Kravall zu machen ?
#7 Pascal123 11:33:17 | Mittwoch, 8. September 2010
@Großwildjäger Nirgendwo ist abe auch egal Da kann das größte Arschloch in der alten Liturgie sitzen
oder sogar als Zelebrant fungieren wenn der nen Deckkchen trägt und die Kerzen lang und dünn sind dann
ist alles in Butter. Hauptsache viel show und brim-bram-borium dann wirds Gott ähm sorry den Tradi schon
gefallen. Botschaft und Herzenseinstellung WAS BITTE IST DAS???
#6 Großwildjäger 11:26:34 | Mittwoch, 8. September 2010
Und die Urchristen? Die ihre G*ttesdienste in finsteren Katakomben abhielten? Werden die jetzt auch verurteilt,
weil sie auf aramäisch/hebräisch sprachen und keine Brokatgewänder trugen? Wo steht denn in der Bibel
etwas über die G*ttesdienstordnung oder die Kleiderordnung für Priester?
NOM BLEIBT NOM, selbst wenn er im Stephansdom mit einer Orchestermesse aufgepeppt wird und die Schlange
Schönborn sich in barocken Paramenten windet. Lieber die heilige Messe in einer Garage, als diesen Dreck
in einer Kathedrale!
Vergleich hinkt ein wenig @juemuc Ja, sie haben recht, der Vergleich hinkt ein wenig. in der Tat hätte
der Journalist das Hochamt oder vielleicht sogar Pontifikalamt an diesem Festtag sowohl in der Kathedrale
als auch bei der Piusbruderschaft besuchen sollen und dann Vergleiche ziehen sollen. Glaube aber dennoch,
das es sein könnte, dass zumindest punkto Ästhetik (ein Ganzes aus Musik, Paramenten u.s.w.) immer noch
die Piusbruderschaft die Nase vorn haben könnte! Vorbildlich diesbezüglich sind im Rahmen des Neuen
Ritus jedoch seit etwa 2 Jahren die Papstliturgien unter dem neuen Zeremoniar!
empfehlenswert: Jeder vom Machwerk des Frevlers Montini angewiderte Gläubige sollte sich die ausgezeichnete
Studie Father Cekadas: Work of human hands, a theological study of the Mass of Paul VI besorgen. Auf eindrückliche
Weise schildet das Buch, wie bereits unter Pius XII begonnen wurde, die katholische Messe zu unterhölen.
Pius XII, dessen Rechtgläubigkeit ausser Frage steht, hatte leider eine sehr schlechte Menschenkenntnis.
Wie konnte er nur einem Frevler wie Montini vertrauen oder einen mann wie Bugnini in die von ihm geschaffene
theologische Kommission berufen. Unverständlich bleibt ebenfalls, wie er dem Frevler Montini, nachdem
dessen Verrat offensichtlich wurde, das Bistum Mailand anvertrauen konnte anstatt ihn irgendwo ins hinterste
Kalabrien zu verbannen.
Tja… die „Testperson“ hat sich schon die richtigen Gottesdienste ausgesucht für seinen „Vergleich“
Er hat in der Kathedrale nicht das Feierliche Hochamt oder gar Pontifikalamt an diesem Feiertag besucht,
sondern die Frühmesse, die auch an hohen Feiertagen eher schlicht gestaltet ist. Und bei den Piusbrüdern
die feierliche Vesper. Im übrigen es sind wohl unbestrittenerweise mehr Menschen des Französichen mächtig
als des Lateinischen. Außerdem kennt ein Mensch der mehr oder weniger häufig gottesdiensbesuchende Gläubige
den Ablauf einer Messe und weiß wo wer zu Antworten oder zu beten hat und das kann er dann auch in seiner
eigenen Heimatsprache.
Bruderschaft – Konzils-Sekte Die Unterschiede könnten nicht größer sein. Hier Heilige Messe aller Zeiten –
dort Parodie www.kreuz.net/article.9320.html