Die Schweizer Bischöfe wollen Harmonie und Eierkuchen. Darum soll der Bischof von Chur den von ihm gewünschten Weihbischof auf dem Altar der „verschiedenen Anliegen der Bistumsangehörigen“ in Rauch aufgehen lassen.
(kreuz.net) Gestern beendete die Schweizer Bischofskonferenz ihre Herbstvollversammlung. Sie fand wie
immer in Freiburg im Priesterseminar des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg statt. Die heutige Pressemitteilung
enthält zwei interessante Punkte.
Zunächst äußern sich die Bischöfe zum Aufschrei altliberaler Kirchenbonzen
gegen den von Mons. Huonder gewünschten neuen Weihbischof, Kanonikus Martin Griechting.
Die Schweizer
Bischöfe teilen mit Bischof Vitus Huonder von Chur die „Sorge um den Frieden und die Einheit der Kirche“ –
heißt es diplomatisch. Diese Aussage ist als Stellungnahme gegen eine Ernennung von Kanonikus Grichting
zu deuten.
Entsprechend folgt eine Warnung, die altliberalen Kirchensteuer-Verwalter nicht zu verärgern.
Die altliberalen Schweizer Bischöfe „erwarten“ sogar, „daß die von Bischof Vitus Huonder öffentlich
gemachte Bereitschaft zum Dialog zu einer guten Lösung führen wird, die den verschiedenen Anliegen der
Bistumsangehörigen gerecht wird“.
Als letzten Punkt erwähnen die Bischöfe, daß Papst Benedikt XVI.
am 27. November – zur Vesper des Ersten Adventsonntags – im Petersdom eine Gebetswache für „das werdende
Leben“ singt.
Die Schweizer Bischöfe greifen die Initiative des Papstes auf. Sie regen in ihren Diözesen
und Abteien an, zu geeigneten Zeiten ähnliche Feiern zu gestalten.
In Kurzmeldungen am Ende des Pressetextes
erwähnen die Bischöfe, daß das Basler Domkapitel gestern, am Fest Mariä Geburt, einen Bischof gewählt
hat. Der Name des Gewählten ist noch geheim.
Der vermutliche Altliberale muß nun vom Papst bestätigt
werden.
Als chancenreichste Kandidaten gelten der Zivilpriester und Vorsitzende des Domkapitels, Bischofsvikar
Arno Stadelmann (56), und Weihbischof Denis Theurillat (60).
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20 Lesermeinungen
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#22 Rudolfus 19:00:01 | Samstag, 11. September 2010
N.-O.-Modernistenbischöfe so oder so, direkt vom N.-O.-Papst oder im nachhinein bestätigt, das ist egal.
Der Papst hat das Recht, alle Ämter frei zu besetzen, wenn er Sonderrechte gewährte, zugunsten eines
Gremius mit nachfolgender päpstlicher Bestätigung, oder direkt verbindliche Wahlvorschläge benennt,
alles i. O. – nur müssen’s halt echte Katholiken sein – REAlLKATHOLIKEN! keine Modernisten, die spitzfindig
Dogmen leugnen, und der Inquisition bedürften – Katholiken! Katholiken, die den NOM katholisch zelebrieren
und die kanonisierte Messe lieben! Nicht hassen, das sind Katholiken, die St. Pius’ V im Zorne Gottes
kanonisierte Messe lieben und die Dogmen der Kirche lieben und bekennen! Reine Formellpseudobischöfe
und -pfarrer sind zu fast nichts zu gebrauchen – außer zur Absolution! Aber als Katholiken sind wir auf
die PB angewiesen – mit oder ohne Segen oder Fluch des N.-O.-Papstes und dessen korrupter Funktionäre!
#21 Botschafter 18:28:07 | Freitag, 10. September 2010
@Coracao Coracao wir haben einen guten Hirten in der Schweiz, S.E. Bischof Vitus Huonder. Er hat alles
richtig gemacht. Lass den bitte gut sein. Schau Dir mal diese Eiterbeule hier an: www.nzz.ch/…richt_1.7518864.html
Coracao es heisst aber nicht, daß das Licht vor der Finsternis ankam. Ganz im Gegenteil. Das Licht leuchtet
in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
#19 Coracao † 18:00:39 | Freitag, 10. September 2010
o je monens wenn vitus huonder ein lichtblick ist, dann geht bald einmal in der kirche das licht aus!
der kleine vitus verbreitet nichts als dunkelheit, dunkle gedanken, dunkle begegnungen, dunkle entscheidungen,
alles dunkel! JESUS CHRISTUS HAT GOTT SEI DANK DIE DUNKELHEIT UEBERWUNDEN. ER MUSS IN ALLEM DEN VORRANG
HABEN!
Dort in der Schweiz üben Kreise der Zersetzung Diese nehmen die in vielen Teilen neuheidnisch gewordene
Schweiz zum Anlass, um die Kirche zu einer bedeutungslosen „sozialen Institution“ umzumodeln und beabsichtigen
Folgendes www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Auf der „humanen Linie“ der Freimaurerei wird stets
an der unfehlbaren Lehre der Kirche „gesägt“; „römisch katholische Fakultäten“ mutieren gar dort zu
Orten der übelsten Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit mit selbsterfunder „Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Bischöfe wie S.E. Huonder sind die wenigen Lichtblicke in einer Schweiz, die von Laiendiktatur gezeichnet,
den schmalen Weg zu verlassen droht www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html Die Schweiz gelangt mehr
und mehr in die Knechtschaft des Zeitgeistes, der es sich leider auch bereits in der Kirche „bequem“ gemacht
hat www.razyboard.com/…07913-5851234-0.html „Interreligiös-Oekumenisches Chaos“ herrscht vor; Licht
und Finsternis geben sich „human“ die Hand; doch beides kann nicht „miteinander wohnen“ www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Doch auch in der Schweiz hat die hl. Tradition( wieder ) Fuss gefasst; die neue Generation hat genug von
den „Experimenten“ !
#13 Coracao † 14:48:59 | Donnerstag, 9. September 2010
NEIN ERNI J. Die Diözesanstände haben keinen einzigen der 6 Kandidaten auf der Liste gestrichen. Die
Vertreter der 10 Kantone haben mit derDelegation des Domkapitels gesprochen, Fragen diskutiert. Nach einem
gemeinsamen Mittagessen schritten die Domherren zur Wahl! Gewählt ist der neu Bischof, er hat Bedenkzeit
von 7 Tagen!
#12 Botschafter 14:26:52 | Donnerstag, 9. September 2010
Chur und Kirchensteuer Ich hörte von mehreren vermöglichen Damen, dass sie ihre Kirchensteuer in fünfstelliger
Höhe pro Person direkt S.E.Bischof Vitus Huonder zukommen liessen. S.E. braucht die Steuervögte nicht.
@adlimina: Vorgänge in St.Gallen: kathch.wordpress.com/…04/23/papst-erpresst/ Myrtha Maria Grub: ab
dem 19.9.2006 unter: myrtha-maria.blogspot.com/
#11 Erni.J 14:01:52 | Donnerstag, 9. September 2010
Bistum Basel: Kein „modernistischer“ Bischof! Wetten, dass die Vertreter des ‘weltlichen Gemiums (Abgeordnete
der Kantone) die Namen der vorbereiteten Liste der Domherren von „wenig genehmen“ Kandidaten gestrichen
haben. „Wichtig sei, dass der neue Bischof die „staatskirchenrechtlichen Strukturen“ (Steuervögte) anerkenne,
liess ein Politiker aus Luzern im Vorfeld verkünden. Leider sind im weltlichen Wahlgremium zahlreiche
„Taufscheinkatholiken“, die sich als „betroffene“, „progressisive“ (linke) Leute usw. mit frustrierten
Priestern und Laienttheologen, sowie der kirchenfeindlichen Presse solidarisieren. Ziel dieser Kreise
ist, die bestehende katholische Kirche durche eine „demokratische“Basiskirche(z.B. Wir sind Kirche!)
zu ersetzten, in der es keine Hierarchie, keine Dogmen, keine Glaubenswahrheit, ja in letzter Konsequenz
keinen Gott mehr geben sollte! Es herrscht die Sprache der Gewalt und der Erpressung: Entweder verzichtet
z.B. der Churer o^/ Bischof Dr. Vitus Huonderauf sein vorhaben, Martin Grichting als Weihbischof zu ernennen,
oder er bekommt keine Steuergelder mehr! Als Folge davon könnten sich immer mehr Gläubige entschliessen,
der Staatskirche den Rücken zu kehren und ihre Steuergelder direkt dem Bischof zu kommen zu lassen. Der
unselige Finanzboykott, mit dem Ziel Kirchenpolitik zu machen wird somit zum Rohrkrepierer!
#10 Informant † 14:00:30 | Donnerstag, 9. September 2010
Sarrazin Live …w.maerkischeallgemeine.de/…ag/11886069/13665188 Auf Einladung des Brandenburgischen
Literaturbüros präsentiert Thilo Sarrazin in Potsdam sein Buch „Deutschland schafft sich ab: Wie wir
unser Land aufs Spiel setzen“. Nach seiner Lesung stellt sich Sarrazin den Fragen von Ralf Schuler, Ressortleiter
Politik der Märkischen Allgemeinen (MAZ). Diese erste öffentliche Lesung findet am 9. September 2010
im Nikolaisaal in Potsdam statt, sie ist jedoch bereits ausverkauft. Wegen der großen Nachfrage wird
die Veranstaltung von der Märkischen Allgemeinen am 9. September ab 20 Uhr an dieser Stelle live im Internet
übertragen.
#9 tjark.p † 14:00:22 | Donnerstag, 9. September 2010
adlimina Es geht um eine Myrte-Maria,die sich bei Gottesdiensten nach artistischen Einlagen (in bester
Stuntmanier über Kirchenbänke wirft),sich danach den Kopf blutig schlägt und als Krönung des Ganzen
in kompletter geistiger Umnachtung meint, sie würde die Leiden Christus’ erleben, um sich dann wie gekreuzigt
zu präsentieren. Es gibt ein Video dazu. Sie hält sich selbst für eine Sühneseele.
Kanonikus Grichting als Weihbischof? Da sieht man einmal mehr, wie weit es in der Schweizer Bischofs-konferenz
mit der echten Kollegialität unter den (jetzigen und künftigen) Bischöfen bestellt ist. Jeder schaut
für sein eigenes Gärtchen, anstatt dass man einander – auch in Notfällen – beisteht!
#4 Gotthard 12:50:04 | Donnerstag, 9. September 2010
Vorbild daß das Basler Domkapitel gestern, am Fest Mariä Geburt, einen Bischof gewählt hat. Der Name
des Gewählten ist noch geheim. Der vermutliche Altliberale muß nun vom Papst bestätigt werden. eine
vorbildliche Regelung der Bischofsernennung. Sie sollte weltkirchlich eingeführt werden.
#3 Botschafter 12:47:12 | Donnerstag, 9. September 2010
nur noch treue Bischöfe Der Heiland wird Geschehnisse wie im Bistum St.Gallen nicht mehr zulassen. Diese
Zusage vom Himmel haben wir in Grub bekommen. JESUS hat wortgehalten. Es wurde seither kein Weltendiener
mehr Bischof. 2007 wurde S.E.Bischof Vitus Huonder zum Bischof von Chur konsekriert und kürzlich Abt
Marian Eleganti als Weihbischof. Es wird auch in Basel ein guter Hirte eingesetzt werden, vertrauen wir
auf den HERRN.
Nun auch in dieser Sache ! Die Verantwortung für ihre Aussage, „als Stellungnahme gegen eine Ernennung
von Kanonikus Grichting“ tragen dabei die altliberalen Schweizer Bischöfe selber, denn wer dem Teufel
seine Seele verkauft, muß sich nicht wundern, wenn er eines schönen Tages von ihm geholt und der Hölle
überantwortet wird.