(kreuz.net) Die Schlinge um den Hals des in Ungnade gefallenen ehemaligen Bischofs von Brügge, Mons.
Roger Vangheluwe, zieht sich immer mehr zusammen.
Das berichtete der antikirchliche belgische Rundfunk
heute abend auf seiner Webseite.
Der altliberale Prälat hatte im April eingestanden, einen Neffen dreizehn
Jahre lang homosexuell mißbraucht zu haben.
Weil er nicht Polanski heißt und seine Tat zugegeben hat,
geht es dem Prälaten jetzt dreckig.
Keinen Platz für Sünder
Die altliberalen Brüder und Schwestern
der Konzilskirche – die sonst gerne von der Barmherzigkeit Gottes reden – haben ihn längst fallengelassen.
Auch die antikirchlichen Medien, deren Liebling Mons. Vangheluwe während seiner Amtszeit war, wollen
von ihm nichts mehr wissen.
Nach seinem Rücktritt verkroch sich der Gedemütigte in die Trappisten-Abtei
von Westvleteren im äußersten Westen Belgiens.
Nach Angaben der Diözese Brügge handelt es sich nur
um eine vorübergehende Lösung. Die Gegenwart des Bischofs in dem Kloster störe angeblich das Leben
der Mönche.
Seit dem ersten Tag seiner Ankunft in Westvleteren habe „viel Druck“ gegeben – erklärte
ein Sprecher der Diözese: „Es werden jetzt viele Dinge über die Abtei erzählt.“
Man könne verstehen,
daß die Situation für das Kloster nicht einfach sei: „Deshalb muß er vielleicht jetzt eine definitive
Lösung finden.“
Das arme Opfer hat sich eine goldene Nase verdient
Der in Ungnade gefallene Bischof
ist auch mit finanziellen Problemen konfrontiert:
„Ich habe keinen Zugang zu seinem Bankkonto, aber jedermann
weiß, wieviel er [seinem Opfer] gezahlt hat. Daraus kann man seine Konklusionen ziehen“ – erklärte der
Bistumssprecher weiter.
Die Konzilskirche ist entschlossen, den gefallenen Bischof ganz zur Jagd freizugeben.
Kürzlich hat der sehr medienbekannte Kirchenrechtsprofessor und christdemokratische Abgeordnete Rik
Torfs (53) gefordert, daß der Bischof um seine Laisierung bitte.
Der Sprecher der Diözese Brügge erklärte zu dem Vorschlag des Kirchenhassers:
„Vielleicht
wäre es gut, wenn Bischof Vangheluwe über die von Rik Torfs vorgeschlagene Lösung nachdenken würde.“
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46 Lesermeinungen
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@jehu falls Sie es noch nicht wußten, aber HIV ist ein Virus und kein Bakterium. Und was war vor den
70/80er Jahren, als HIV erstmals auftrat? Was war da? Da wurde auch noch kein safer Sex praktiziert doch
ich habe nie gehört, dass in den 50/60ern HIV überhaupt entstand. Wer glaubt denn diesen Blödsinn?
Und morgen steht hier wahrscheinlich HIV wird durch Blütenpollen ausschließlich an Homos übertragen.
Sie haben sehr schlecht recherchiert.
@antitalib Ihr Jesus schickt Ihnen AIDS! Auch bei HIV-negativen monogam lebenden Homo-Pärchen wird der
anal-rezeptive Part unweigerlich positiv; bedingt durch die spermieninduzierte TH1-Immunabschaltung. Diese
Immunabschaltung, bei einer Eizelle für eine Befruchtung günstig, ist für den anal rezeptiven Organismus
faustisch letal. Es stehen keine Killerzellen gegen Bakterien weiterhin zur Verfügung: www.kreuz.net/bookentry.8997.html
Anti-Moslem hin oder her! :(3
klausvonjaus: Ist ja arg, der Klausvonjaus ist so ein Harz4 Schmarotzer und hetzt gegen Schwule mit den
Argumenten diese schaden dem Staat finanziell… also mein Lieber, sie haben wohl zuviel Zeit…, in ihrem
sinnentlehrten Leben… Was an ihrer Existenz hat einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft? Sie sollten
sich lieber in die Gesellschaft einbringen anstatt einen finaziellen Krebs für diese darzustellen. Ich
dachte immer sie währen ein pensionierter Pfarrer oder soetwas ähnliches, der dem Nationalsozialismus
nachtrauert.
DerRabe ich weiß nicht wie sie es gemeint hatten aber ich kann 2 Möglichkeiten ausmachen: 1. es ging
ihnen die vergewaltigungen kann ich so unterstützen auch wenn mir die vormolierung nicht zusagt 2. es
ging ihnen um HS allgemien dann kann ich sie nur noch bemitleiden…
#42 moralheute 20:11:26 | Freitag, 10. September 2010
Wenn er homopervers ist… dann ist es gleichgültig, wie er ansonsten ist: dann gibt es für ihn nur
Buße und Abkehr! das muss jedoch zunächst einmal von ihm kommen, dann kann man weitersehen!
Antek: Ich kann verstehen daß Emotionen öfters hochschwappen und man Dinge sagt die man nur sagt um
anderen Menschen Schmerz zuzufügen.(Das geht jedem so) Aber sie sollten sich darauf konzentrieren den
Menschen die Hand zu reichen und ihnen zu helfen. (das sage ich obwohl ich nicht an Gott glaube) (aber
nach meiner Meinung die richtige Auslage des Christentums wäre) Aber mit solchen Aussagen von ihnen werden
sie niemanden zur Abkehr bewegen können. Da der Mensch auf Angriffe von anderen immer abweisend reagieren
wird.
Antek: Na dann was kümmern sie die Homos, ihrem Weltbild zu Folge entgehen wir eh nicht unserer gerechten
Strafe.(apropo du sollst nicht gericht halten … da gibts doch auch so ne Bibelstelle) Somit ist ihr
Problem weitergerreicht und muss nicht weiters von ihnen kommentiert werden.
@Prof Rempremmerding Ohne Gehorsam gegenüber der heiligen Kirche, gibt es kein Heil, weil Du damit außerhalb
stündest. Überlege es Dir, mit wem Du Dich anlegst.
@Prof Rempremmerding Wie groß ist Gott, der so erbärmliche Keaturen erschaffen hat, die fähig sind
um ihrer selbst Willen zu leiden. Dein Gehorsam lässt erkennen, daß Deine Papsttreue dämonischen Ursprungs
ist. Bekehre Dich!
Danke, Wojtyla, für die prachtvollen Bischöfe, mit der du die Konzilssekte beschenkt hast, ein weiterer
Grund, dich unverzüglich zur Ehre ihrer VolxAltäre zu erheben !
#29 Junker Jörg 09:49:12 | Freitag, 10. September 2010
Nur weil er ein Bischof ist… Auf dieser Seite wird auf einmal Gnade und Vergebung verlangt. Ansonsten
wir doch hier gnadenlos jeder verfolgt der sich auch nur Ansatzweise homosexuelle Tendenzen zeigt. Aber
ich denke perönlich die Kirche hat eine Verantwortung diesen Menschen gegenüber, gerade auch wenn sie
sich verfehlt haben, dass gilt für Priester, Ordensleute und sogar Bischöfe. Diese Menschen sind ein
Produkt der Kirche und ihrer Politik und die Kirche muss sich ihrer Verantwortung stellen und Hilfe anbieten,
gerade auch wenn es immer wieder zu Problemen mit dem Zölibat kommt.
#28 DerRabe 08:48:08 | Freitag, 10. September 2010
wer so viele jahre… …einen minderjährigen homosexuell missbraucht und während dieser zeit die messen
liest und predigten hält, der hat ein furchtbartes verbrechen begangen und ich kann gut verstehen, dass
ein kloster ihn nicht in seinen mauern haben will. der ausspruch: nicht mit dem finger auf andere zeigen
und: wer ohne schuld ist, der werfe den ersten stein, iist wirkliich unzulässig. wir kennen die geschichte
von jesus und der ehebrecherin. der ehebrecherin sagte jesus: tue es nicht wieder! dem bischof hätte
jesus noch einiges mehr gesagt und garantiert nichts dagegen gehabt, dass man ihn aus seinen ämtern schleunigst
entfernt.
Kindesmissbrauch …ist wirklich eines der schlimmsten Sachen, die es gibt. Dennoch erinnere ich mich
richtig, dass dies nicht nur „In der verweltlichten und von Gott verlassenen Kirche“ vorkam, sondern auch
sehr häufig in der anderen, der k… Kirche. Also bitte nicht mit Fingern auf andere zeigen!
#24 Dr. Schlämmer 23:59:11 | Donnerstag, 9. September 2010
Für mich leider … wieder ein Beleg, dass es in der Kirche ein Strukturproblem gibt. Warum ist ein Mann
mit solchen Neigungen Priester geworden – und dann sogar noch Bischof? Dieser Frage müssen wir uns stellen,
bei aller persönlichen Schuld. An diesem meinen Standpunkt wird sich nichts ändern. Anders formuliert:
Warum ist das Priesteramt gerade für solche Menschen attraktiv?
#21 matt3 22:46:57 | Donnerstag, 9. September 2010
im übrigen ist der Tenor entlarvend… so in der Art: selber Schuld, der Altliberale, wäre er ein Bischof
der Tradikirche, würde ihm jede Schandtat unter den Teppich gekehrt und er hätte sich auch noch weitere
dreizehn Jahre in aller Seelenruhe als Knabenschänder betätigen können… denn die Tradis halten zusammen,
wie Pech und Schwefel und die Tradis halten sich für unantastbar, auch wenn sie Bosheiten anhäufen,
weil sie ihre Messen so brilliant inszenieren, dass es alle Welt umhaut.
#20 fides et ratio 22:35:41 | Donnerstag, 9. September 2010
Bei allem Respekt vor Sündern – und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein – aber es ist völlig
unverständlich, nicht nachvollziehbar und spricht schon für eine gehörige Portion Dreistigkit, sich
nachj einer derartigen 13-jährigen Homo-Karriere und Missbrauch seines Neffen sich auch noch zum Bischof
weihen zu lassen, so als wenn nichts wäre. Und dann jahrelang als „Hirte“ seiner Herde aufzutreten, obwohl
er selbst der Wolf war. – Und wenn es auch nur aus Buße wäre, so sollte er sich zurückziehen, aus der
Öffentlichkeit verschwinden. Ein Leben in Einsamkeit, vielleicht in einem Kloster, wäre vielleicht angebracht.
Dass er als Bischof untragbar ist, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Das war schon bei dem seltsamen
Rembert Weekland von Milwaukee.
#19 matt3 22:35:22 | Donnerstag, 9. September 2010
Polanski hats nur einmal getrieben… dieser Bischof über dreizehn Jahre und noch dazu mit einem Knaben.
Wenn er nun ob seiner Schandtat geächtet ist, dann ist das für ihn ein frühes Strafgericht. Solche
Menschen haben nunmal keine Position in der Kirche zu bekleiden… oder hat Jesus etwa nicht ein vernichtendes
Urteil darüber gesprochen? Die Barmherzigkeit wird er nur erlangen können durch aufrichtige Buße.
@RichardAlbanerHerz1192: Ob nun beleidigungen, wie „kranke SAU“ christlich sind mag ich bezweifeln. Im
übrigen glaube ich (und das ist das einzige was ich glaube) meistens an das gute in jedem Menschen. (Erschüttert
wird man schließlich in jedem Glauben, wenn man sich nicht im glauben verrannt hat)
#14 Gotthard 22:02:08 | Donnerstag, 9. September 2010
was denn nun? Die Konzilskirche ist entschlossen, den gefallenen Bischof ganz zur Jagd freizugeben. Kürzlich
hat der sehr medienbekannte Kirchenrechtsprofessor und christdemokratische Abgeordnete Rik Torfs (53)
gefordert, daß der Bischof um seine Laisierung bitte. Mitleid mit dem Bischof auf diesen Seiten? Was
ist mit der Redax los?
Das gute im Menschen? Wird nur vom starken Glauben an Jesus Christus hervorgehoben. (meine Meinung sie
sagten ja bereits : Warum dann immer gleich rumgeifern, gegen jemand, der eine andere Meinung hat?)
@RichardAlbanerHerz1192: Warum dann immer gleich rumgeifern, gegen jemand, der eine andere Meinung hat?
Lebenslang finde ich nicht. Lebenslang sollte man abschaffen. Man sollte lieber eine „unbestimmte aber
mindestens 15 Jahre lange Haftstrafe“ einführen. (Damit würde man sicherlich dem EU-Urteil genüge tun.)
Also nach Therapie und Gutachten entlassbar. Eine zweite Chance sollte drin sein. Und nach 15 Jahren sollte
man aus seinen Fehlern lernen. Schließlich kann man ja auch an das gute im Menschem glauben. (Wie ich
es praktiziere.)
Pädophile sind nicht per se böse!!! Die meisten leben ihre Sexualität nicht aus und leiden darunter!
Außerdem habe ich die Meinung das es solche Liebesbeziehungen zwischen Kind und Erwachsenem tatsächlich
geben kann! (Auch wenn ich jetzt bestimmt von allen Seiten dafür gesteinigt werde…) ABER VERGEWALTIGUNG
GEHÖRT BESTRAFT!!! Stefanos hast du meine antwort auf deine zwischenfrage gelesen?
@RichardAlbanerHerz1192: Nö, ein Vergewaltiger (gerade einer der Kinder vergewaltigt) sollte eine schöne
lange Haftstrafe absitzen. Man muss ihn nicht umbringen! Bedenken Sie das 5. Gebot (wofür sie sich doch
immer einsetzen)! Niemand hat den Tod verdient! Wenn Sie jemanden hängen sehen wollen dann gehen Sie
in den Iran. Vielleicht finden Sie es auch toll, dass dort gesteinigt wird? Ich finde die nur die Todesstrafe
und sexuelle Vergewaltigung (vor allem von Kindern) ekelhaft!
Ach ja, die lieben, guten Fundamentalisten! Zitat RichardAlbanerHerz1192: „Wer kleine Jungs schändetgehört
aufgehängt, verbrannt und dann in die Hölle !“ Joar, dann fangt mal mit euren notgeilen Geistlichen
an. Es gibt Unrecht. Man muss aber Unrecht nicht mit Unrecht (jeder hat ein Recht auf leben) vergelten!
Ich dachte das Christentum ist keine gewalttätige Religion. Man irrt sich immer wieder!
Verhältnismässigkeit bitte „Weil er nicht Polanski heißt und seine Tat zugegeben hat, geht es dem Prälaten
jetzt dreckig.“ Heisst es doch im Text? Es besteht ein *klitzekleiner* (aber wirklich nur minimaler) Unterschied
darin, sich im Suff an einer dreizehnjährigen promiskuitiven Tussi oder über Jahre hinweg an einem Jungen
(Ohje! Homo-Perversität!!), noch dazu einem aus der eigenen Verwandtschaft, zu vergreifen. Bei allen
krampfhaften Relativierungsgefasel hier ist das mit Abstand das dümmste und unüberlegteste Gesülze,
was mir hier als „Vergleich“ untergekommen ist. Trotzdem Danke für die hoffentlich weiterhin so gute
Unterhaltung :)3
#4 Das Kind 20:51:44 | Donnerstag, 9. September 2010
Vangheluwe Ich finde nicht gut, was Vangheluwe gemacht hat. Aber hat er sich auf Christus berufen? Ich
finde aber auch nicht gut, was der Ruhollah gemacht hat: www.pi-news.net/…einis-menstruationen/ Bei
Katholiken nennet man es Kinderschändung, bei Linken freie Liebe, im Islam Genußehe: www.youtube.com/watch?v=jcZITmzvrWQ
#1 Soramonas 19:58:57 | Donnerstag, 9. September 2010
Wer Presse… …und Liberale kontrolliert…Freimaurerei und Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de www.christliche-mitte.de/ Traut den Medien nicht! (3) Montag, den 30. August
2010 um 16:46 Uhr Nur gut ein Drittel der Deutschen vertrauen Journalisten. Das ergab die Studie „Entzauberung
eines Berufes – Was die Deutschen vom Journalismus erwarten, und wie sie enttäuscht werden“. Die wichtigsten
Aussagen der Studie des Instituts zur Förderung journalistischen Nachwuchses, Konstanz, sind: Für mehr
als 50% der Befragten sind Journalisten mächtiger als Politiker, und sie beurteilen Journalisten als
„oftmals zu rücksichtslos, intolerant und unsozial“. Die Politik-Berichterstattung sei – so zwei Drittel
der Befragten – „zu wenig objektiv. Journalisten unterdrücken häufig Stellungnahmen von Experten, die
anderer Meinung sind als sie selbst“. Die Mehrheit der Befragten hält Journalisten „für käuflich“ und
glaubt, „daß bezahlte Recherchen häufiger vorkommen und die Interessen von Anzeigenkunden auch in redaktioneller
Berichterstattung berücksichtigt werden.“ „Vor allem die Jungen, die traditionell im Verdacht stehen,
sich überhaupt nicht mehr um gesellschaftliche Angelegenheiten zu kümmern und in bezug auf Medienangebote
nur an leichter Unterhaltung und Ablenkung interessiert seien, fragen sogar eher Sachlichkeit, Meinungsvielfalt
und Faktentiefe nach“, stellt der Kommunikationswissenschaftler und Autor der Studie, Wolfgang Donsb…