Orthodoxie
Zu den russischen Schismatikern abgefallen
Zuerst war er Benediktiner. Dann lebte er zwanzig Jahre als Einsiedler im Tessin. Jetzt hat er den Nachen Petri verlassen.
Der in der Schweiz lebende Eremit Pater Gabriel Bung ist abgefallen.
Der in der Schweiz lebende Eremit Pater Gabriel Bung ist abgefallen.
(kreuz.net) Der bekannte Benediktiner, Eremit und geistliche Schriftsteller, Pater Gabriel Bunge, ist zu den russischen Schismatikern abgefallen.

Das berichtete der Weblog ‘pravoslavie.ru’.

Bunge studierte zunächst an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Er promovierte dort mit einer Arbeit zum Zweiten Makkabäerbuch.

Danach trat er in das birituelle belgische Benediktinerkloster Chevetogne ein.

Für zwanzig Jahre gehörte er dort dem byzantinisch-slawischen Ritus an.

Mit Einwilligung seiner Oberen lebte er seit dem Jahr 1980 als Einsiedler auf dem Gebiet der Gemeinde Capriasca in der Nähe von Lugano im Südschweizer Kanton Tessin.

Seine Klause nennt er „Eremo Santa Croce“. Dort zelebrierte er die Messe zunächst nach dem Ambrosianischen Ritus.

Erst vor einem Jahr wechselte er zum Byzantinischen Ritus.

Als Eremit war er bis zu seinem Abfall dem altliberalen Benediktinerkloster von Einsiedeln in der Zentralschweiz unterstellt.

Nach Angaben von Pater Antoine Lambrechts aus Chevtogne – in einer Lesermeinung für den Blog ‘eirenikon.wordpress.com’ – war Bunge in den letzten fünfzig Jahren in Leben und Glauben ein Orthodoxer.

Bunge hat sich als geistlicher Schriftsteller einen internationalen Bekanntheitsgrad erworben.

Er veröffentlichte Bücher und zahlreiche Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften.

Sein formeller Abfall von der Kirche ereignete sich am 27. August – dem Vorabend des von den Orthodoxen am 28. August gefeierten Festes Maria Himmelfahrt – im Rahmen einer Nachtwache in der Moskauer Kirche der Gottesmutterikone „Freude aller Betrübten“.

Das Gotteshaus befindet sich in der Bolschaja Ordynka Straße.

Bei dem Abfall waren der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchates, Metropolit Hilarion Alfeyev von Volokolamsk und Metropolit Kallistos Ware (76) von Diokleia – ein ehemaliger Anglikaner – anwesend.

Bunge gehört jetzt zu den russischen Schismatikern.

Metropolit Hilarion sagte zu ihm: „Sie sind ein Katholik gewesen, aber tief in ihrem Herzen waren sie orthodox. Heute, vor der Nachtwache sind Sie orthodox geworden und haben so auf natürliche Weise einen langen geistlichen Weg abgeschlossen.“

Hilarion beglückwünschte Bunge zu seinem Abfall und schenkte ihm eine Ikone der Gottesmutter „Freude aller Trauernden“.
      
36 Lesermeinungen
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#41   marja   09:25:03 | Donnerstag, 16. September 2010
Weihrauch…
>wenn die vielen wohlriechenden Weihrauchkörner sozusagen für 3 und 2 rituelle Schwenker gebraucht werden und danach meist in der Sakristei verschwinden.
Das bringt es auf den Punkt :-]
Marja liebt es sehr, sonntags ausgiebig beräuchert zu werden…
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#40   Maria Escorial   00:03:41 | Donnerstag, 16. September 2010
danke für den interessanten Artikel
das Häkchen „der vom Vater und dem Sohne ausgeht“ ist es nicht das allein trennt, sondern die Kälte der abstrakten lateinischen Sprache. Es ist sicher nicht jedermanns Sache, die lateinischen Rituale zu mögen, besonders wenn die vielen wohlriechenden Weihrauchkörner sozusagen für 3 und 2 rituelle Schwenker gebraucht werden und danach meist in der Sakristei verschwinden.
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#39   OttoII †   23:14:37 | Dienstag, 14. September 2010
vielleicht
sollte man nochmal darauf hinweisen, dass es der Papst war, der sich durch Enführen von neuen Märchen und aus purer Eitelkeit abgespalten hat – damit ist die heutige katholische Kirche im Schisma und nicht umgekehrt ;-)
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#37   Sycamore   17:25:02 | Montag, 13. September 2010
@FEBRON (10:53): Ihre „ordinierten Pfarrerinnen“ aus Sicht der Russischen Orthodoxen Kirche
„Vor mehr als dreißig Jahren hat der Heilige Synod unserer Kirche seine Meinung zur Frauenordination in folgendem Grundsatz zum Ausdruck gebracht:
‘Wir sehen keinen Grund zu Einwänden gegen irgendeine Entscheidung zu dieser Frage in Konferenzen [hier die EKD], wo das Priestertum nicht als Sakrament anerkannt wird und wo infolgedessen aus Sicht der Orthodoxie ein sakramentales Priestertum als solches überhaupt nicht besteht“ (Journal des Moskauer Patriarchats 1976, Nr. 4, S.9).
„Das führt unweigerlich zu der Grundsatzfrage: Was bedeutet unser Dialog, wenn als Ergebnis nicht die früher erklärte Bewegung aufeinander zu erscheint, sondern im Gegenteil höchstens die Bewegung von einem der an dem Gespräch Beteiligten in die Gegenrichtung?
Wir können dabei auch nicht die Meinung unserer Gläubigen übergehen. Denn für sie sind die Begegnung und das Gespräch mit einer Kirche, als deren Oberhaupt eine Frau gewählt wurde, völlig inakzeptabel“ (ibid.).
Die zitierten Texte stammen vom Präsidenten des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats, Erzbischof Ilarion von Volokalamsk.
www.kreuz.net/…t-article.10341.html
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#36   Krüsostomus †   05:32:02 | Montag, 13. September 2010
Nixversteh
Jetzt hat er den Nachen Petri verlassen.
Was bitteschön ist denn der „Nache Petri“??
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#35   Sycamore   23:12:40 | Sonntag, 12. September 2010
@FEBRON (10:43): sind Sie für protestantische Propaganda auf kreuz.net zuständig?
In Ihrer Scheinheiligkeit scheinen Sie sich Sorge zu machen um die „armen Katholiken“, Febron! Die Existenz der verdienten Pius-Bruderschaft scheint Sie zu kränken. Warum wohl? Das ist ja ein innerkatholisches Anliegen. Was haben Sie damit zu tun? Halten Sie sich doch da raus!
Ich mag keine Fremde, die von draußen in meine Wohnung hineinschauen und Mitspracherecht über das Mittagsmenu verlangen.
Bedauerlich, daß die protestantischen Gemeinschaften kein geweihtes Priestertum besitzen. Dies relativiert immens das „Ordinieren“ durch den „Superintendenten“, nicht wahr?
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#33   fhernhachenzwerg   14:21:09 | Sonntag, 12. September 2010
Soranomas
Wo bleiben die Links zu den bilderbergern, Bernd Senf und der neuen Ätherforschung?? Fehlt irgengwie. Achja und der Verweis, wer hinter allem steckt: Freimaurer, Liberale etc. Vielen Dank.
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#32   Soramonas   14:18:00 | Sonntag, 12. September 2010
@Rudolfus: Irrtum!
Tatsache:
Christus gab den Missionsauftrag DEN Aposteln und nicht nur Petrus!
Auch die orthodoxen Kirchen sind apostolischer Herkunft.
Und dann wäre noch das dreimal im NT vorkommende Zitat zum „fremden Wundertäter“:
www.kreuz.net/article.11067.html
Nun… Mk 9,38-42 Der fremde Wundertäter Lukas 9:49 Der fremde Wundertäter…abgesehen von Petrus waren jedoch die anderen Apostel ebenfalls von Jesu zu Mission und Weihe befugt.
So sind etwa die orthodoxen Kirchen des Ostens gültig in apostolischer Nachfolge.
Tatsache…
Mk 9,38-43.45.47-48
Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
Markus 9, 40
Mk. 9,33-9,41 der Jünger und beim fremden Wundertäter
Lukas 9:49 Der fremde Wundertäter
Die zwei Stellen legitimieren die vom hlg. Geist inspirierten protestantischen neutestamentarischen Kirchen als Christen.
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#31   Febron †   10:53:59 | Sonntag, 12. September 2010
@gunther maria michel: „Wehe den falschen Hirten!“
Wen meinen Sie denn damit?
Die von Pius-Sekten auf die Katholiken losgelassenen verbohrten Rechthaber?
Hoffentlich doch nicht auch die vom Superintendenten ordinierten Pfarrerinnen und Pfarrer! Denn diese sich mühen, das Evangelium zu verkünden!
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#30   Rudolfus   10:26:43 | Sonntag, 12. September 2010
Wer zur Sekte v. Byzanz abfällt, springt objektiv gesehen in die weite Dimension der Verdammnis;
die Byzantismussektierer sagen das Gleiche über uns römische Katholiken, und deshalb muß V. Gabriel wissen, in welche ewige Gefahr er sich da als Exkatholik begibt – noch dazu als Exkatholik, der auch an katholisch-byzantinischen Riten teilnahm, was ja bereits alles ist was ein byzantinistischer Katholik braucht.
Warum jetzt ins Loch der Sekte Byzanz’ freiwillig hineinstürzen?
Liegt es an unseren protestantisierend-modernistischen Kirchenführern?
Schwere Verantwortung dieser NOM-Irrführer – aber wir haben diese byzantinischen Riten unter St. Petrus, und das sollte man als Katholik wissen, um diese Verantwortung, daß nur St. Petrus rettet – St. Petrus alleine, auf göttliche Anordnung hin.
Auch die PB St. Pius X weiß das, und ist eine PB unter St. Petrus, wie EB Lefebvre ausdrücklich und eindringlich einforderte – die PB St. Petrus meinte deshalb, sich abspalten müssen, wie so oft ein Mißverständnis großer Führer.
Die PBSPX ist eine PB unter dem hl. Petrus, und huldigt auch allen alten Riten, die älter als 200 Jahre im Jahr 1570 EZR waren (cf. QP), und gerade deswegen muß die PB den jetzigen Petrusnachfolgern seit Paul VI, dem Judas Iskariot, widerstehen.
Die PBSP hat das nicht verstanden, und sich von der PBSPX losgesagt, um beim Papstmessenzirkus Wojtyla mitmachen zu können.
Aber Roncalli zelebrierte ja noch im katholischen Ritus.
Montini, insbes. Wojtyla und
Der deutsche „Circus Roncalli“, den es als echten Circus gibt, wurde bereits nach Johannes XXIII benannt
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#29   Junker Jörg   09:37:52 | Sonntag, 12. September 2010
Wer hier immre von Abfall
redet ist vielleicht selber welcher…
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#28   kurt friedgen   08:50:22 | Sonntag, 12. September 2010
Schizophrenie!
Über die Schizophrenie von kreuz.net muss ich mich immer wieder wundern: Da wird vom Abfall eines Benediktiners gesprochen, der zum Schismatiker geworden ist, weil er zur Orthodoxie übertrat.
Wovon ist der Mann denn abgefallen? Nach kreuz.net ist
es doch die Pius-Bruderschaft, die den wahren kath.Glauben vertritt, also hat er doch nur die Konzilssekte verlassen, und damit einen konsequenten Schritt getan. Denn abgefallen sind alle die sogen. Benediktiner, Zisterzienser, Jesuiten, Pallottiner etc.pp. die der neugläubigen( in Wahrheit ungläubigen) und altliberalen Sekte anhängen, die in Rom ihre Zentrale hat. Oder sehe ich das falsch?
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#27   klausvonjaus   07:25:05 | Sonntag, 12. September 2010
WAHRHEIT GIBT ES NUR EINMAL
UND DIESE WAHRHEIT LÄSST SICH NICHT LEUGNEN. DER SELIGE „LEF“ WUSSTE WARUM ER SEINEM GEWISSEN FOLGEN MUSSTE.
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   23:59:47 | Samstag, 11. September 2010
Orthodoxie
Die hier veröffentlichten Kritiken an der römisch-kath.Kirche sind genauso überzogen, wie die an der Orthodoxie und an den Pius-Brüdern!
Der Fehler der Pius-Brüder ist lediglich, daß sie die von VATII weiterentwickelte Theologie nicht annehmen wollen, so die in der Schöpfung begründete Religionsfreiheit und die sich aus den Abschiedsreden ergebende Verpflichting zur Ökumene.
Von der orthodoxem Kirche trennt uns lediglich das Papstvertständnis. Alle anderen Unterschiede sind nicbt kirchentrennend.
Es ist zwar richtig, daß es nach VATII eine Menge Orientierungslosigkeiten gibt, die durch die Erkenntnis der in der Schrift ausdrücklich genannten Freiheit gründen, für die die breite Masse offenbar noch nicht reif ist, wie sich aus der Hinwendung zum preußischen Marschtrittchristentum eines Katholizismus der Piusbrüder bzw. zur 68er Ideologie ergibt.
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#25   wickerl   22:33:05 | Samstag, 11. September 2010
Russische Orthodoxie
Er hat den Nachen Petri verlassen, er hätte schlechtere Wechsel vornehmen können, die russische Orthodoxie macht bei „ Gender Mainsreaming „ und „ Gayparaden nicht nur nicht mit, und ist dagegen, der russisch- orthodoxe Patriarch würde eine Gay- Parade niemals ein ungewzungenes Beisammesein von jungen Leuten nennen
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#24   UltraDroog   22:29:55 | Samstag, 11. September 2010
Der einzig richtige Schritt
Wer einem ungehorsamen Frevler, der einen zum Glaubensabfall verleiten will, den Gehorsam verweigert, der ist ein Heiliger, kein Schismatiker. Insofern ist der Ungehorsam gegenüber Papst und Episkopat nicht Sünde, sondern ein Akt des Glaubens. Das was sich heute als katholische Kirche ausgibt, ist nicht mehr die katholische Kirche. Diese ist vor 40 Jahren gezielt unterwandert worden mit dem Ziel, sie von innen heraus zu zerstören, und dies ist auch gelungen.
Der Papst selbst hat sich angesichts dieser beispiellosen Zerstörungswut scheinbar dazu entschlossen, die Hände in den Schoß zu legen statt sich seiner Verantwortung bewusst zu werden.
Das Schisma der russisch-orthodoxen Kirche wird dadurch im Nachhinein genauso gefertigt wie das Schisma der Piusbrüder. In der Tat würden die Orthodoxen und Piusbrüder GERADE DANN vom Glauben abfallen, wenn sie sich heute dieser pseudokatholischen Knabenschänder- und Freimaurersekte wieder anschliessen würden. Wer sich im Herzen dem Glaubensgehorsam gegenüber Gott, der katholischen Tradition und der Heiligkeit der Liturgie verpflichtet fühlt, der verlässt dieses Sodom und Gomorrha das sich als RKK ausgibt bevor der Hammer Gottes fällt.
Der Papst kann dann ja hinterher kommen wenn er sich mal aufrafft…
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#23   marja   21:59:52 | Samstag, 11. September 2010
Konversion
Konversion heisst so, weil sie ein „hin zu“ beinhaltet und nicht immer nur ein „weg von“. Mag die römische Kirche sein, wie sie will… es gab und gibt immer Menschen, die zur Einsicht kamen, dass die Orthodoxie in der wahren Nachfolge der Apostel steht.
Da ist der Schritt der Konversion dann unvermeidlich, ganz unabhängig davon, in welchem Zustand sich das, was man verlässt, gerade befindet.
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#22   Rudolfus   21:44:58 | Samstag, 11. September 2010
V. Gabriels Entscheidung ist nachvollziehbar angesichts der Novus-Ordo-Modernistensekte,
die sich als Römische Kirche ausgibt – aber dafür gibt es ja Gottes großes Rettungsgeschenk der PB des hl. Pius X, die ein Refugium für alle alten Riten ist, gemäß Apostolischer Konstitution Q. p. (alle Riten älter als 200 Jahre am 1. VII. 1570 EZR/2323 AUR) – soll sich nur mal bei der PB informieren.
Die Modernistensekte mit ihrem Sektenführer Pp. Benedikt XVI ist nun mal nicht die Römische Kirche – wobei ja der Sektenpapst leider eine Doppelfunktion hat und als formaler Katholik de jure tatsächlich römisch-katholischer Papst ist, aber in seine Personalpolitik mischt sich leider ganz eindeutig seine Modernistensektenzugehörigkeit rein, und läßt ihn so viele Antikatholiken in katholische Ämter schleusen.
Abgesehen davon istBenedikt XVI selbst gemäßigter Modernist, wie wir in seinen teilweise schwer häretisch-einfältigen Büchern lesen.
Aber zu einer formellen Dogmenleugnung hat er sich nie bekannt, weil er immer intentionell katholisch sein wollte – und darum ist der schwer häresieverdächtige Kravattenpriester Dr. Joseph Ratzinger jetzt römisch-katholischer Papst,
als Nachfolger des Novus-Ordo-Zirkusgottesdienstdirektors Johannes Paul II aus Krakau.
Bei Fragen, warum der NOM oft so zirkusmäßig ist, besuchen Sie einfach einmal eine große Papst-NO-Messe … auch mit NOM-Zirkusdirektor Dr. Benedikt Ratzinger immer noch ein Besuch wert, außer, Sie lieben Christus im hlgst. Sakrament und das hlgst. Opfer des Altares, dann sind Sie hier falsch.
Da müßten Sie zu den Spieverderbern!
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#21   marja   21:04:26 | Samstag, 11. September 2010
Riten
Ich vermute, dass Vater Gabriel gewichtigere Gründe für seine Konversion hatte, als den Ritus. (Er hat ja selbst schon seit vielen Jahren den byzantinischen Ritus gekannt und auch selbst zelebriert)
Ich freue mich sehr, dass V. Gabriel jetzt nicht nur im Herzen und Verstand, sondern auch offiziell orthodox geworden ist. :-]
Willkommen daheim, Vater!
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#20   Rudolfus   20:25:14 | Samstag, 11. September 2010
Sämtliche antike Riten – fast alle – gibt es auch bei St. Petrus –
unter dem Dach des hl. Petrus, unter dessen römischen Nachfolger, der jetzt unser Benedikt XVI ist.
Das sollte man allen sagen, denen die Ostriten lieber sind!
Sogar in Rom gibt es ein Kollegium der Russen byzantinischen Ritusses, aber römisch-katholisch.
Römisch-katholisch sind sie alle, die unter Petrus v. Rom stehen, nicht nur jene, die im römischen Hauptritus stehen.
Riten gibt es viele heilige und apostolischen Ursprungs – nur der NOM mit dessen freimaurerischer Seite und Ursprung schlägt aus der Reihe, und schlägt nicht nur aus der Reihe,
wie ein Greuel an hl. Stätte der Endzeit,
er möchte die alten Riten zerschlagen, und das wäre der Greuel, der Verwüstung, der dort steht, wo er nicht stehen dürfte!
Was kann Christus damit nur gemeint haben!
Viele Möglichkeiten gibt es nicht – die Endzeit ist bereits da …!
Auch 666 unter den Dunkelherrschern der Dunkelwälder
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#19   marja   20:18:37 | Samstag, 11. September 2010
@matt3
>oder er will sich vielleicht doch im Alter ein Weibi zulegen!
Vater Gabriel war und ist Mönchspriester.
In der Orthodoxie werden Mönche oder Verheiratete zu Priestern geweiht, aber ein Priester kann nicht nach der Weihe heiraten.
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#18   Antek †   19:19:45 | Samstag, 11. September 2010
Angesichts der
immer noch bestehenden altliberalen Katastrophe innerhalb der RKK verwundert es mich nicht, dass einige zur orthodoxen Kirche wechseln. Hier hiflt nur die Rüchkbesinnung auf die traditionelle Form des katholischen Glaubens.
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#17   wort   19:14:08 | Samstag, 11. September 2010
er hat ja wohl nicht seinen Gott gewechselt.
wenn er im orthodoxen mehr aufgehoben ist, dann sollte man das respektieren.
sein vorbild ist jesus
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#16   Meinerven   18:35:02 | Samstag, 11. September 2010
Der ewig Mahnende…
…möge sich bei all seinen mahnenden Beiträgen eines fragen:
WwJd? (What would Jesus do?)
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#15   Rudolfus   16:31:13 | Samstag, 11. September 2010
Die Konstantinopelianisten haben jedenfalls einen überzeugt christlichen Glauben und gütigen
würdigen Ritus.
Die NOM-Sekte ist da nicht das richtige Beispiele dafür … leider … darum wurde sie ja auch gegründet …
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#14   Didaskala   16:22:59 | Samstag, 11. September 2010
@gunther maria michel: Wen meinen Sie denn mit Ihrem
„Wehe den falschen Hirten!“?
Doch nicht etwa die vom Superintendenten in ihr Amt eingewiesenen Pfarrerinnen und Pfarrer?
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#13   fhernhachenzwerg   15:53:49 | Samstag, 11. September 2010
monens
Und wenn es morgen keine Religion mehr gäbe; die Welt wäre wahrlich besser dran und sich trotzdem drehen. Außerdem kannst du dir wirklich nicht anmaßen über andere Kirchen herzuziehen, bloß weil du meinst, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Du bist nicht besser als der verstrahlte Lingen.
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#11   monens   15:36:21 | Samstag, 11. September 2010
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche
Diese ist monarchisch gegliedert und nicht synodial !
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Ebensowenig ist sie „gebildet aus voneinander unabängigen Nationalkirchen“; es bleiben daher gewichtige Ungereimtheiten
www.razyboard.com/…07667-5840157-0.html
Die östliche Theologie ist nicht als „adäquat“ mit der unfehlbaren Lehre der römischen Kirche zu sehen !
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#10   Irenäus   14:28:36 | Samstag, 11. September 2010
@monens
Der Theologie der „orthodoxe“ Ostkirche fehlt es aufgrund ihres strikten Festhaltens nur an den ersten sieben Konzilien an einer lebendigen Lehrautorität !
Das ist doch völliger Quatsch.
Tut mir leid, da muß ich doch die Photianer in Schutz nehmen.
Es werden nach wie vor Synoden abgehalten, einschließlich panorthodoxer (ein solches ist schon seit Jahrzehnten im Gespräch).
Gerade die berühmt-berüchtigte panorthodoxe Palamitensynode wird mitunter von denen als 9. ökumenisches Konzil gezählt.
Ein anderes Beispiel ist die Kontroverse um den Namen Jesu zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
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#9   gunther maria michel   13:35:48 | Samstag, 11. September 2010
Eine Zeit großer Prüfungen.
Wir werden alle gesiebt, Priester wie Laien.
Nur das Echte wird bleiben.
Wehe den falschen Hirten!
rittertum.wordpress.com/…-den-falschen-hirten/
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#8   Das Kind   12:53:23 | Samstag, 11. September 2010
Interessante Ansichten vom kommenden Patriarchen
Ständig über (katholischen) Proselytismus jammern und über Ökumene schwätzen und dann die Gräben wieder vertiefen.
Nieder mit den Nationalkirchen, nieder mit der DBK!
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#5   kritischerbeobachter   11:33:09 | Samstag, 11. September 2010
Die Redaktion arbeitet schlampig.
Bung – Bunge – Bunke
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#4   matt3   10:36:57 | Samstag, 11. September 2010
kein Wunder bei dem Bart…
oder er will sich vielleicht doch im Alter ein Weibi zulegen!
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#3   Didaskala   10:33:21 | Samstag, 11. September 2010
Na: da ist er ja in die richtigen Fänge geraten!
„… Rahmen einer Nachtwache in der Moskauer Kirche der Gottesmutterikone ‘Freude aller Betrübten’…“
Vielleicht wäre das bei der Maria von Sirvering, Lourdes, Bannlieux, Heroldsbach, Fatima usw. nicht passiert?
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#2   monens   10:20:29 | Samstag, 11. September 2010
Gewichtige „Schönheitsfehler“ der Ostkirche
Die Lehre der Ostkirche ist keinesfalls völlig adäquat mit der unfehlbaren Lehre der römischen Kirche; dazu hier einige klärende Hinweise
www.razyboard.com/…07667-5840157-0.html
Der Theologie der „orthodoxe“ Ostkirche fehlt es aufgrund ihres strikten Festhaltens nur an den ersten sieben Konzilien an einer lebendigen Lehrautorität !
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#1   Krak des Chevaliers   10:13:28 | Samstag, 11. September 2010
Märtyrerkirche
Ungeachtet des Lebensweges dieses Klerikers sollten wir weniger inflationär mit dem Begriff „Schismatiker“ umgehen. Den allermeisten russischen Gläubigen dürfte es nicht bewußt sein, dass sie sich eigentlich im Zustand des Schismas von Rom befinden. Sie leben jedoch trotzdem treu und fest ihren Glauben, den sie mit wahrer Opfergesinnung auch in der dunklen Zeit der kommunistischen Gewaltherrschaft durchgehalten haben. Auch die russisch-orthodoxe Kirche ist eine Märtyrerkirche. Die gottlosen und dem Teufel dienenden Kommunisten haben allein in den ersten Jahren nach der sogn. Oktoberrevolution mindestens 80 000 Priester, Bischöfe und Ordensleute ermordet. Von den ermordeten und in Konzentrationslager verschleppten Laien nicht zu sprechen. Dies geschah mitunter auf direkte Anweisung von W.I. Lenin, der auch die Zarenfamilie hat ermorden lassen (17.07.1918 Jekatarinburg). Von den orthodoxen Christgläubigen können wir neu lernen, was Liturgie bedeutet und wie heilig und erhaben Liturgie sein will. Außerdem stehen uns die orthodoxen deutlich näher als die Protestanten, die bis auf die Taufe keine gültigen Sakramente mehr haben.
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