Zweites Vatikanum
Ambivalente Heilslehre
Wer wissen will, ob das Zweite Vatikanische Konzil glaubt, daß die Kirche in der Heilsfrage absolut heilsnotwendig ist, bekommt keine klare Antwort. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Prozession der Konzilsväter
Prozession der Konzilsväter
(kreuz.net) Zur Heilsfrage liest man im dritten Artikel von ‘Unitatis redintegratio’ – dem Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanums:

„Daher sind die getrennten Kirchen und Gemeinschaften, auch wenn sie, wie wir glauben, mit jenen Mängeln behaftet sind, keineswegs ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heils.

Denn der Geist Christi weigert sich nicht, sie als Mittel des Heils zu gebrauchen, deren Kraft sich von der Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet, die der Katholischen Kirche anvertraut ist.’“


Im Widerspruch zum Glauben

Mit dieser Aussage gibt das Zweite Vatikanum den Absolutheitsanspruch der Katholischen Kirche in der Heilsfrage preis.

Damit setzt es sich in Widerspruch zum Dogma „extra ecclesiam nulla salus“ – außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.

Diese Aussage wurde vom IV. Laterankonzil (1215) in folgender Form dogmatisiert: „Es gibt eine allgemeine Kirche der Gläubigen, außerhalb derer überhaupt keiner gerettet wird“.

Es gibt eine Gegenstelle

Allerdings existiert im 14. Artikel der Kirchenkonstitution ‘Lumen gentium’ eine Gegenstelle. Dort wird die Heilsnotwendigkeit der Kirche ausgesagt:

„Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die sehr wohl wissen, daß die Katholische Kirche von Gott durch Jesus Christus als eine notwendige gegründet wurde, jedoch nicht entweder in sie eintreten oder in ihr ausharren wollten.“

Wie man sieht, nimmt das Pastoralkonzil bezüglich der Heilsnotwendigkeit der Katholischen Kirche eine widersprüchliche Haltung ein.

Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert. Zu dem vorliegenden Thema hat er das Buch ‘Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche: Eine Analyse seiner Verlautbarungen zur subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils’ verfaßt.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
3. Ambivalente Heilslehre
4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber 6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? 7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand 11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? 12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt 13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört? 14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben 15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet 16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion 17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
71 Lesermeinungen
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#73   Rückkehr-Ökumene   20:01:51 | Montag, 13. September 2010
Eine erstaunliche Einsicht
In seinem Epilog: „Zehn Jahre Nach Konzilsbeginn“, also 1973, sagt der Dogmatikprofessor Ratzinger: „Hat etwa das Konzil die Krise geschaffen, da es keine zu überwinden hatte? Nicht wenige sind dieser Meinung. Sie ist sicher nicht gänzlich falsch, aber sie trifft doch auch nur einen Teil der Wahrheit. In „Dogma und Verkündigung“, 4. Aufl. 2005,S. 433.
Wenn es demnach zum Teil wahr ist, dass das Pastoralkonzil die Krise geschaffen hat, dann trägt es doch eine Mitschuld an dieser.
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#72   prometheus141   19:04:51 | Montag, 13. September 2010
„extra ecclesiam nulla salus“
In den letzten Jahren haben sich in der Auseinandersetzung mit der Frauenfrage neue Tendenzen abgezeichnet. Eine erste Tendenz unterstreicht stark den Zustand der Unterordnung der Frau, um eine Haltung des Protestes hervorzurufen. So macht sich die Frau, um wirklich Frau zu sein, zum Gegner des Mannes. Auf die Missbräuche der Macht antwortet sie mit einer Strategie des Strebens nach Macht. Dieser Prozess führt zu einer Rivalität der Geschlechter, bei der die Identität und die Rolle des einen zum Nachteil des anderen gereichen. Die Folge davon ist eine Verwirrung in der Anthropologie, die Schaden bringt und ihre unmittelbarste und unheilvollste Auswirkung in der Struktur der Familie hat.
www.vatican.va/…ollaboration_ge.html
Der Autor hat nichts verstanden. Warum sind zum Geheimis der Eucharistie, Protestanten, Freimaurer und Wiederverheiratete offiziell nicht zugelassen? Weil dieses Geheimnis die äußere Kirche auflöst, damit das erfüllt sein kann was das heißt : „außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.“
Doch der fundamentalistische Autor hat gar nicht begriffen was die Kirche Gottes ist. Sie besteht aus dem Diener Gottes und dem Antlitz Gottes, die Kommunion für den Diener Gottes, und das IST, wenn er in seiner Frau die Unschuld der Maria wiedererkennt, erst dann ist er frei von Schuld, ansonsten bleibt er ein unerlöster Lichtträger und ist kein wahrer Diener Gottes, und muss sich als unwürdig sehen.
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#70   monens   14:16:06 | Montag, 13. September 2010
Ausserhalb der Kirche gibt es kein Heil
Nichts hat sich an dieser unfehlbaren Glaubenslehre geändert; ausserhalb der einen, heiligen katholischen und apostolischen Kirche gibt es kein Heil
www.razyboard.com/…07887-5849444-0.html
Der geheimnisvolle Leib Christi, die Kirche, ist der Neue und Ewige Bund; er umfasst Zeit und Ewigkeit
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Alleine die geweihten Priester der einen heiligen katholischen und apostlolischen Kirche sind die Fortführer des Erslösungwerkes Christi
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Niemandem sonst hat die Wahrheit Jesus Christus diese unfassbar hohe Würde und Vollmacht dazu gegeben, so auch die Vollmacht zur Lossprechung von den Sünden
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
Alleine in der Kirche will der Heilige Geist gehört werden, nirgendwo sonst
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Die Kirche alleine handelt in göttlicher Vollmacht
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
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#69   Lisibald Poier †   05:39:36 | Montag, 13. September 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Du meinst, die Frage wegen der Anbetung des kostbaren Blutes? Wir feiern einerseits das unblutige Opfer, doch gibt es Hostienwunder de.wikipedia.org/wiki/Hostienwunder, welche Zeugnis dafür geben, daß Fleisch und Blut Christi gegenwärtig wird. Die Anbetung in der Kirche findet bei dem Leib Christi, der Hostie statt, doch das Erlöserblut Christi, welche von Sünden rein wäscht, „kommt nicht über die Gläubigen“. Es erinnert an das Wort der Juden „sein Blut komme über uns“. Leider wird dies in den Gemeinden kaum noch praktiziert. Wir fragen uns über den Empfang der Mundkommunion und sehen doch nicht, daß der Empfang des Blutes den ewigen Leib Christi durchfließt, denn wie kann der Leib ohne dem Blute auferstehen?
Es gibt dafür eine theologische Begründung und Erklärung und ich möchte gerne die Antwort, um tiefer in das Mysterium der Kirche einzudringen.
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#68   UltraDroog   02:48:56 | Montag, 13. September 2010
Der Niedergang der katholischen Kirche…
…ist nicht das Ergebnis der Summe des Versagens von Einzelperson, sondern wird von innerkirchlichen antichristlichen Mächten gezielt vorangetrieben.
„Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen“, Paul VI.
Diese selbsternannten „Modernisten“ wollen den überlieferten Glauben um jeden Preis „verheutigen“, also an den Zeitgeist anpassen, und schrecken hierbei nicht einmal vor Zensur zurück. So wurden zum Beispiel im Großen Stundenbuch und in den Lesungsbüchern einzelne Sätze und teilweise ganze Passagen, die von den Modernisten als „unchristlich“ oder „anstössig“ empfunden wurden, einfach weggelassen. Das Ergebnis ist, dass den Menschen heute von der RKK nur noch die halbe Wahrheit verkündet wird, ein falsches Evangelium. Wer die Schrift nicht im Detail kennt, dem wird diese Art der Schriftverfälschung nicht einmal bewusst!
Und bei den meisten „modernen“ Kirchen ist es heute so, dass sie dort selbst dann keinerlei Heiligkeit spüren werden, wenn sie sich dort als gläubiger Mensch alleine aufhalten. Das ist auch kein Wunder. Denn diese Kirchen sind schon bei ihrer Errichtung so konzipiert worden, dass der Mensch dort in den Mittelpunkt gestellt und quasi mit sich alleine gelassen, bei seiner Kontemplation auf sich zurückgeworfen wird. Ausnahmen gibt es da sicherlich noch; aber es ist nur eine Frage der Zeit bis auch die letzten Gotteshäuser in Menschentempel umfunktioniert werden.
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#67   klausvonjaus   00:25:05 | Montag, 13. September 2010
JA, DER PAULI HAT RECHT
STIMME DIR VOLLKOMMEN ZU PAULCHEN. ES IST GENAU SO WIE DU ES SCHREIBST.
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#66   Paul M.   00:22:55 | Montag, 13. September 2010
@ Schlumpf:
Ich verstehe, was Sie mir sagen wollen…
Aber Heiterkeit finden wir in unserer „Spaßgesellschaft“ doch an jeder Ecke. Und Geselligkeit? Nun, wenn es Pfarrei-Mitgliedern nur noch um die Geselligkeit geht, dann sollten sie in einen Kegelverein eintreten. Fängt auch mit K an! ;-)
Spaß beiseite:
Sollte es in unserer kalten, technischen anonymen und materialistischen Zeit nicht doch noch einen heiligen Ort geben,
in unseren Städten?
Geweihte, katholische Kirchen sind so ein Ort. Ich empfehle allen Freunden hier auf Kreuz.net einmal, Kirchen zu besuchen, wenn keine Hl. Messe gefeiert wird. Einfach nur ‘mal schauen, staunen, hören, Kraft tanken, friedlich vor dem Tabernakel kurz verweilen, das tut der Seele gut. Der HERR freut sich auf uns, wenn wir ihn in seinem heiligen Hause besuchen, ja…fürwahr…! o^/
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#65   klausvonjaus   00:16:49 | Montag, 13. September 2010
DIE HOMO-FASCHISTEN MARSCHIEREN WIEDER
JETZT DEN WIDERSTAND ORGANISIEREN, GEGEN HOMO-NAZIS, GEGEN MAURER-FASCHISTEN, GEGEN ALTLIBERALE KIRCHENHASSER, GEGEN ATHEISTISCHE LINKS-RECHTS-NAZI-KOMMUNISTEN.
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#64   Schlumpf †   00:12:09 | Montag, 13. September 2010
@ Paul M- das ist aber Definitionssache-
wenn der Pfarrer zu beginn der Predigt einen Fußball in den Kirchenraum kickt oder wenn Nichtgeweihte „ Laien „ die Kommunion austeilen ist das noch lange kein Mißbrauch.
Und es ist halt immer die Frage, um was geht es Jesus.
Um den genauen Ablauf der Liturgie ? Er selbst hat sich regelmäßig über die Sabbathgebote weggesetzt, weil ihm der Mensch wichtig war. Und weil er einen menschenfreundlichen Gott verkündet hat, dem es nicht um Opfer und dem Einhalten von bestimmten Rituale geht.
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#63   klausvonjaus   00:06:14 | Montag, 13. September 2010
WARUM NUR ?
SIND HOMO-FASCHISTEN SO GRAUSAM. JEDER NAZI IST EIN HOMO UND JEDER HOMO IST EIN NAZI. HOMO-NAZIS SIND GEFÄHRLICH.
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#62   Paul M.   00:04:26 | Montag, 13. September 2010
@ Schlumpf:
Gibt es Ihnen nicht zu denken, dass es Liturgie-Missbrauch erst seit der Einführung de Novus Ordo gibt?
Zumindest diesen Ausdruck – aber das ist ja bedenklich genug!
Ich habe diese Missbräuche erlebt…
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#61   klausvonjaus   23:57:56 | Sonntag, 12. September 2010
ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT
UND DIE IST KATHOLISCH
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#60   Paul M.   23:57:37 | Sonntag, 12. September 2010
@ UltraDroog:
Sie verwechseln die Kirchenlehre mit Menschen, die in der Kirche tätig sind. Ja, hier gibt es,wie überall auf der Welt, Versager, die des Amtes nicht würdig sind. Aber deshalb alle verurteilen?
Nach dieser Logik müssen Sie bitte alle Politiker als ehebrechende Schweine ansehen, nur weil der Clinton damals mit der Lewinsky… :-#
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#59   Schlumpf †   23:53:44 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul M- er ist auch schon gegenwärtig, wenn sich Christen versammeln-
„ wo 2 oder 3 in meinem Namen versammel sind, da bin ich mitten unter Ihnen.“
Die Urgemeinde hatte sicher noch keine Altäre, die ersten Christen danach auch nicht- die Lagen zu Tisch und brachen das Brot untereuinander in Erinnerung an Jesus.
Die Altartradition kam erst mit der konstantinischen Wende auf, als man große Kirchenbauten entwarf und hier auch einen Ritus benötigte.
Aber Riten müßen sich weiterentwickeln, deshalb ist die aktuelle Liturgieform die passenste.
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#58   UltraDroog   23:51:51 | Sonntag, 12. September 2010
Paradoxon?
Die heutige Inkarnation der katholischen Kirche ist der schlagende Beweis dafür, dass die katholische Kirche nicht nur nicht heilsnotwendig ist, sonder sogar heilshindernd.
Somit müsste die Piusbruderschaft ihr Schisma eigentlich sofort beenden und der vom Glauben abgefallenen Konzilskirche wieder beitreten.
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#57   Paul M.   23:47:05 | Sonntag, 12. September 2010
@ Schlumpf: Da ist mehr!
Es ist in der Kath. Kirche aber nie als Erinnerungsmahl angesehen und verstanden worden!
Bei jeder Wandlung ist der Herr JESUS CHRISTUS wirklich gegenwärtig. Wieso also Erinnerung, wenn der Herr doch in diesen Momenten bei uns ist?
Altäre waren immer Opferstätten (auch vor dem Christentum), keine Mahltische.
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#56   Schlumpf †   23:40:31 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul M- doch, natürlich glaube ich daran
das wort erinnerungsmahl sollte nur als gegenstück zur Bezeichnung Opferritus gelten.
Einfach, weil Wir daran erinnert werden müssen – nicht Gott !
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#55   Paul M.   23:36:28 | Sonntag, 12. September 2010
@ Schlumpf:
Erinnerungsmahl?
Oh, Mann, das klingt noch nicht einmal mehr nachkonziliar, das klingt nach Protestantismus!
Schlumpf, wenn Sie diese Ausdrücke gebrauchen, dann glauben Sie also nicht an die Gegenwart Christi im allerheiligsten Altarsakrament?
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#54   AnnaAndreasTeresaSebastian   23:34:04 | Sonntag, 12. September 2010
Lisibald Poier
Ehrlich gesagt, ich verstehe gar nichts. Kannst Du mir das genauer erklären?
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#53   Schlumpf †   23:20:38 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul M- wir menschen müssen daran erinnert werden, was damals auf Golgotha geschah – nicht Gott !
Deshalb muß man Ihm auch kein Opfer darbringen. Und das Erinnerungsmahl wird ja auch in der aktuellen Liturgie so gefeiert, dass wir Menschen uns das Geschehen zw. Gründonnerstag und Ostern immer wieder bewußt machen.
Aber es geht auch um die Lehre Jesu, die er zu seiner lebenszeit verkündet hat, nicht alleine nur um seinen Tod !
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#52   Lisibald Poier †   23:14:57 | Sonntag, 12. September 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Ich bin nicht verlegen, falls Du das meinst. Sie hat Grund Gott zu suchen.
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#51   Paul M.   23:14:15 | Sonntag, 12. September 2010
Opfer-Phobie?
@ Schlumpf:
Die hl. Eucharistie ist das unblutige Opfer Christi, nie gehört? Christus hat sich auch für Sie am Kreuze geopfert, lieber Schlumpf, aus Liebe!
In der überlieferten Liturgie wird der Opfercharakter mehr betont, weil man nie vergessen darf, was Christus für unsere Erlösung tat!
@ Lisibald Poier:
Ja, Christus ist der Weg!
Aber wer stellt das in Abrede?
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#50   AnnaAndreasTeresaSebastian   23:13:38 | Sonntag, 12. September 2010
Lisibald Poier
Danke. Ist das die Antwort auf meine Frage?
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#49   Lisibald Poier †   23:11:49 | Sonntag, 12. September 2010
die Angel1405
hat sich entschieden zu gehen und wenn dich jemand zwingt mit ihm eine Meile zu gehen, so gehe zwei Meilen mit ihm.
Italien ist EU Land Nr.1. Ganz klar!!!
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#48   matt3   23:10:51 | Sonntag, 12. September 2010
Kriecher und Schleifer…
typisch militaristische Haltung. Darum waren sie für den (Ver)führer ja so eine leichte Beute.
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#47   AnnaAndreasTeresaSebastian   23:10:04 | Sonntag, 12. September 2010
Lisibald Poier
Hallo, servus, bist Du wieder im Lande oder bist Du noch in Italien? Die Angel müßte von Ihrer Reise auch schon zurück sein, hast Du sie schon gesehen?
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#46   Lisibald Poier †   23:04:37 | Sonntag, 12. September 2010
@Paul M
Welcher Weg führt Sie wohl näher zum HERRN?
Mit dieser Logik kann niemand haushalten. Jesus ist der Weg, wie Wahrheit und das Leben. Der Vater ist in ihm. Er ist das Tor zum Herzen des Vaters. Vater und Sohn sind eins. Welchen „Herrn“ meinst Du?
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#45   Schlumpf †   23:03:16 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul- frägt sich nur, an welchen Gott die Tradis glauben.
Der Gott des Jesus von Nazareth kanns eigentlich nicht sein, der lehnt Opfer und kriecherische Anbetung ab.
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#44   Paul M.   23:01:51 | Sonntag, 12. September 2010
@ Schlumpf: Tradi-Phobie?
Lieber, sonderbarer Schlumpf, man hört sie ja förmlich zittern, vor Angst.
Die traditionellen, frommen Katholiken glauben an Gott.
Die Modernisten sind Konzilsgläubige.
Welcher Weg führt Sie wohl näher zum HERRN? ;-)
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#43   Schlumpf †   23:01:28 | Sonntag, 12. September 2010
@ Prizelbizzel- die Kirchen der „c Konzilssekte „ sind voller als die der Piussekte
Und wir haben die nächste generation auf unserer seite, was bei Ihresgleichen nicht der Fall ist.
Bei ihnen leben die meisten eh zölibatär oder sind Bindungsunfähig, damit wird in einer generation sich das Thema Piussekte und Co eh erledigt haben.
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#42   Przybislav Iamesseblo   22:25:50 | Sonntag, 12. September 2010
Schlumpf: auch Luther hielt sich für katholisch
doch ein katholisches Lehramt belehrte ihn mit Recht eines besseren. Auch Roncalli, Montini und Woytila glaubten sie seien katholisch, ohne inder Lage zu sein es zu begründen. Bleiben Sie ruhig inder Konzilssekte dessen Kirchen immer leerer werden.
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#40   DerRabe   22:01:24 | Sonntag, 12. September 2010
wer nur noch streitet…
…will nicht mehr wirklich beten.
wer den guten streit für den glauben ablehnt will auch kein gebet mehr das tiefer geht.
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#39   Schlumpf †   21:53:24 | Sonntag, 12. September 2010
@ Junker Jörg- die große Mehrheit gehört der „ Konzilssekte „ an
und somit wird die kath. Kirche auch eine Zukunft haben.Die verschwindene Minderheit der „ traditionalitischen Rechtsgläubigen „ wird eh nicht wahrgenommen, außer auf Kreuznet , und das liest man auch nur, wenn man sich mal wieder amüsieren will, wie fanatischen Frömmler im 21. Jahrhundert noch agieren.Übrigens dürfen sich die Anhänger der Piussekte eh nicht als katholisch bezeichnen- sie lehnen ja das II Vatikanum ab, das rechtmäßig Gültigkeit hat und von den aktuellen Päpsten bedingungslos praktiziert wird.Und sie widersetzen sich den Anweisungen des Papstes- und das kommt doch bei den Traditionsfrommen einem Selbstausschluß gleich.
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#38   Junker Jörg   19:47:19 | Sonntag, 12. September 2010
Gott sei Dank
gehöre ich der kaholischen Konzilssekte an und seit
dem ich regelmäßig Kreuznet lese, bin ich um so dankbarer
dort Mitglied zu sein…
,-)
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#37   Rückkehr-Ökumene   19:20:19 | Sonntag, 12. September 2010
gunter maria michel: Da gibt es nichts zu differenzieren
Es irrt wer meint, dass die Taufe auch anderen christl. Gemeinschaften gehört. Durch die katholische Kirche besitzt jeder Mensch die Vollmacht, die Taufe zu spenden. Im Notfall spendet sie selbst ein Ungläubiger, wenn er sie formgerecht vollzieht. Diese Vollmachtsübertragung betrifft aber ausschließlich Personen, also keine Religionsgem. Wenn ein protest. Pastor die Taufe spendet, dann spendet er sie nicht in seiner Eigenschaft als protest. Religionsdiener, sondern er spendet sie als Privatperson. Deshalb sagt der hl. Augustinus: „Euch [den schismatischen bzw. häretischen Gemeinschaften] gehört nicht die Taufe [!], die wir akzeptieren, denn es ist nicht die Taufe von Schismatikern beziehungsweise Häretikern, sondern die Taufe Gottes und der Kirche, wo immer sie vorgefunden wurde und wohin immer sie übertragen wurde. Euch gehört nur, daß ihr falsch denkt und frevlerisch handelt und euch gottlos trennt“.
Der Heilige stellt fest, dass die in anderen christl. Gemeinschaften gespendete Taufe das Eigentum der katholischen Kirche bleibt und als solches wirksam wird, sagt er doch in Bezug auf die Taufe:
„Es gibt daher nur eine Kirche und sie allein wird katholisch genannt; was sie an Eigenem in den von ihrer Einheit getrennten Gemeinschaften der Verschiedenen besitzt [!], genau aufgrund dessen, was sie in ihnen besitzt [!], gebiert sie Gotteskinder und nicht jene Gemeinschaften… Diese eine Kirche also, deren Sakramente beibehalten wurden, gebiert in allen Gemeinschaften;“
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#36   Przybislav Iamesseblo   19:15:46 | Sonntag, 12. September 2010
behaupten ist leicht, begründen schwieriger
stets sind die an der Spitze der Konzilssekte stehenden Frevler mit dem Anspruch aufgetreten, Päpste zu sein und die katholische Kirche zu representieren. In Anbetracht dessen wollen sie einen Bruch zwischen der Lehre der katholischen Kirche und der Lehre der Konzilssekte nicht anerkennen. Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache und wer Cekadas Studie über das Machwerk des Frevlers Montini (Work of Human Hands, a theological critique of the Mass of Paul VI) hat keine Zweifel darüber, dass Roncalli, Montini und Woytila nicht merhr die katholische Lehre verkündet haben
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#35   Reconquista †   19:06:31 | Sonntag, 12. September 2010
Konzilssekte
Die Konzilssekte ist nicht die Kirche Christi.
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#34   Vineta   18:34:37 | Sonntag, 12. September 2010
Dingsbumszwerg – was willst Du eigentlich?
Etwa eine Party feiern, weil der Berliner Muselumarmer Kardinal Sterzinsky am Samstag im RBB-Hörfunk ENDLICH GESAGT HAT, WAS SACHE IST BZW. KONZILSTEXTGERECHT,
nämlich daß die nach Sarrazin 5,7 Mio. ( eine bislang von niemand ausgebuhte Anzahl, auch von denen nicht, die noch vor einem halben Jahr von 3 Mio. sprachen und jetzt von 4 Mio., manchmal 4,3 Mio.zugeben) Muslime hierzulande in beschämender Weise von ( angeblich nur polarisierenden) Dr. Sarrazin und seinen leider vielen Anhängern zu Schuldigen und Sündenböcken gemacht werden, wo doch so leicht lösungsorientierte Antworten gefunden werden könnten.
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#33   Kurpfälzer   18:34:30 | Sonntag, 12. September 2010
Konzil
Dieses Konzil war ein Konzil der Verwirrung, der Gleichmacherei, der Wortakrobatik und eine Schnitzeljagd zu Lasten der Gläubigen.
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#32   Fundi   18:29:49 | Sonntag, 12. September 2010
Nicht vergessen
Mein Text war lang genug. Soll der den Elfmeter des FC Bayern kommentierende Sportreporter auch noch sagen, daß das den meisten Menschen weltweit völlig egal ist?
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#31   fhernhachenzwerg   18:20:53 | Sonntag, 12. September 2010
fundi
Du vergisst, dass den meisten Menschen, das ewige Heil schnurzpiepegal ist.
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#30   Fundi   18:13:33 | Sonntag, 12. September 2010
Konzilstexte
In Bezug auf das Ewige Heil sind die Konzilstexte insofern eindeutig, daß nach ihnen Nichtkatholiken einschließlich Nichtchristen das Ewige Heil möglich ist.
Man unterscheidet zwischen notwendiger und hinreichender Bedingung. Das Notwendige kann nicht entfallen, ohne daß die Wirkung entfällt. Notwendig ist also identisch mit absolut notwendig. (Einzelne) Notwendige Bedingungen sind aber nicht unbedingt hinreichend (=ausreichend), weitere Bedingungen müssen ggfs. erfüllt werden. Das Vorhandensein von (geeigneter) Nahrung z.b. ist eine notwendige Bedingung fürs Überleben. Sie ist aber nicht hinreichend, denn Hinzutreten muß der Verzehr.
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#29   fhernhachenzwerg   18:03:35 | Sonntag, 12. September 2010
Vineta
Was willst du eigentlich? Einen kath. Gottesstaat, der sich in Glaubensfragen noch im tiefsten Mittelalter befindet oder was?
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#28   Mighty Counsellor †   17:58:32 | Sonntag, 12. September 2010
Vielleicht, weil der Papst die Konzilstexte
insgeheim dennoch für nicht so unproblematisch hält?
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#27   Vineta   17:55:34 | Sonntag, 12. September 2010
Was eine Reihe von Konzilstexten angeht,
so sind die nun halt mal nach vielen Seiten hin offen, so daß die Position bzw. Autorität des Papsttums in den letzten Jahrzehnten eine Schwächung erfahren hat durch die dadurch möglich gewordene und auch oft vorgekommene Anbiederung des Episkopats – ja der Päpste selbst – an Protestanten, Juden, Muslime, laizistische, opportunistische und linke Politiker usw.
Der bayerische Papst hält die Konzilstexte für völlig unproblematisch, da man sie angeblich alle im Licht der Tradition lesen könne, solle, müsse.
Frägt sich nur, wieso der Vieldenker und Vielschreiber Ratzinger dementsprechend wegweisende Interpretationen nicht selbst längst vorgelegt hat, wenn er denn das für so einfach hält.
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#26   Mighty Counsellor †   17:53:16 | Sonntag, 12. September 2010
Falsch
etwas kann hinreichend notwendig sein
oder
etwas kann zureichend notwendig sein
also kann auch etwas absolut notwendig sein
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#25   Sohn Gottes †   17:52:09 | Sonntag, 12. September 2010
Notwendigkeit
„daß die Kirche in der Heilsfrage absolut heilsnotwendig ist“
wenn etwas heilsnotwendig ist
wenn etwas in der Heilsfrage heilsnotwendig ist
dann ist das Attribut „absolut“ überflüssig
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#24   Sinah   17:50:27 | Sonntag, 12. September 2010
Nicht folgen!
Also eine widersprüchliche „Kirche“, der man nicht folgen darf.
Wer ein Dogma leugnet, gibt den gesamten Glauben auf.
Hier können auch unsinnige Gespräche nichts ändern.
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#23   Mighty Counsellor †   17:40:36 | Sonntag, 12. September 2010
Kristall, danke, jetzt weiss ich, was ich zu tun habe.
(Du bist echt witzig, wirklich! :(3 )
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#22   Fundi   17:39:56 | Sonntag, 12. September 2010
K(ein) Widerspruch
Um Mißverständnisse auszuschließen: Ein Widerspruch besteht nicht zwischen den Aussagen des 2. Vatikanums, aber sehr wohl zwischen diesen und der Lehre von unam sanctam.
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#21   kristall   17:39:02 | Sonntag, 12. September 2010
gib mal!!!!
den ganzen tag ein!!!! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#20   Sohn Gottes †   17:37:17 | Sonntag, 12. September 2010
Kristall, wenn ich in meinen Rechner eingebe:
3 x Kristall
dann ist das Resultat:
0
also:
3 x Kristall = 0
also:
1 x Kristall = 0
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#19   kristall   17:36:36 | Sonntag, 12. September 2010
guter rechner!!!!
was!!?? O:O :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#18   Mighty Counsellor †   17:35:04 | Sonntag, 12. September 2010
So einen tollen Rechner
will ich auch einmal!
:'(
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#17   kristall   17:33:41 | Sonntag, 12. September 2010
stell dir vor!!!!
mein rechner kann es auch!!!! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#16   Mighty Counsellor †   17:31:10 | Sonntag, 12. September 2010
Kristall kann von 0 bis 1 zählen.
DAS!!! IST!!! WAHR!!! HEUTE!!! ^-^ :)3 O:) O:) o.O :-P
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#15   Sohn Gottes †   17:29:35 | Sonntag, 12. September 2010
0, 1, 10, 11, 100, 101, 110, ?
111, der Ruhetag (das ist heute!) im Dezimalsystem.
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#14   kristall   17:27:40 | Sonntag, 12. September 2010
0 und
1 so kann man auch zählen! :-O ^-^ :)3
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#13   Mighty Counsellor †   17:24:33 | Sonntag, 12. September 2010
Bei der Schöpfung konnte der Herrgott
ja auch ohne weiteres auf sieben zählen?!?
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#12   kristall   17:22:51 | Sonntag, 12. September 2010
falsche!
antwort! :-[ ^-^ :)3
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#11   Mighty Counsellor †   17:21:35 | Sonntag, 12. September 2010
Antwort
Gott musste es nicht wollen, und es ist so: 2+2=4. Darüberhinaus braucht es dafür keine Erfahrung.
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#10   kristall   17:19:58 | Sonntag, 12. September 2010
du bist doch schlau!?
denk nach! O:) ^-^ :)3
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#9   Mighty Counsellor †   17:16:58 | Sonntag, 12. September 2010
2+2=4?
Ist das so, weil Gott es gewollt hat?
Oder musste das Gott gar nicht wollen, und es wäre trotzdem so?
Oder ist es so, obwohl es Gott nicht gewollt hat?
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#8   kristall   17:13:54 | Sonntag, 12. September 2010
2+2=4
ob du es begreifst!? oder nicht!? klar!? fundi!!?? ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#7   Fundi   17:10:47 | Sonntag, 12. September 2010
Kein Widerspruch
Unwissenheit schützt! Wobei Wissen mehr ist als Informiertsein: Wem erzählt wird, daß 2 x 2 gleich 4 ist, weiß das erst, wenn er diese Wahrheit als solche anerkennt. Im übrigen erwähnt das 2. Vatikanische Konzil auch die Heilsmöglichkeit von Nichtchristen.
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#6   Mighty Counsellor †   15:21:28 | Sonntag, 12. September 2010
Und schliesslich beginnen die Theologen noch darüber zu streiten,
ob die Seele unsterblich sei oder nicht.
Da wird einem schlecht. :-!
Da gibts doch nichts zu diskutieren. ^-^
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#5   gunther maria michel   15:19:41 | Sonntag, 12. September 2010
Nicht ambivalent, sondern differenziert.
Die Lehre, die das 2. Vatikanische Konzil in dieser Frage vorträgt, widerspricht nicht der früheren Lehre, sondern differenziert sie.
Es kann ja zum Beispiel nicht bestritten werden, dass auch in protestantischen Gemeinschaften das Sakrament der Taufe gespendet wird, wodurch der Getaufte in den mystischen Leib Christi eingegliedert wird, und grundlegende christliche Wahrheiten geglaubt, gelehrt und gelebt werden. Jedoch ist in den protestantischen und anderen nichtkatholischen Gemeinschaften eben nicht die Fülle der Gnaden und Wahrheit zu finden.
Allerdings genießt auch nicht jedes Mitglied der römisch-katholischen Kirche durch seine bloße Mitgliedschaft diese Fülle, weder der Gnade noch der Wahrheit – zu der alle berufen sind.
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#4   FioreGraz   15:15:44 | Sonntag, 12. September 2010
JA im widerspruch
wenn man sich im herätischen Konfessionsdenken verrennt.
LG
Fiore
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#3   Mighty Counsellor †   14:57:45 | Sonntag, 12. September 2010
Was sagt das II. Vatikanum zur Nikotinsucht?
Was das I. Vatikanum?
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#2   Soramonas   14:49:21 | Sonntag, 12. September 2010
Nun…
…die Idee einer spirituell gefallenen Welt gibt es auch in anderen Religionen, vom Hindhuismus mit dem Vishnu-Kult bzw. der Krishna Verehrung über den Platonismus und Neuplatonismus bis zum persischen Zoroastrismus, dem Mithras-Kult und der Gnosis sowie Kabbalah.
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#1   matt3   14:39:33 | Sonntag, 12. September 2010
heilsförderlich ja…vielleicht, heilsnotwendig nein
aber das ist das Dilemma dieser Kirche von Anbeginn. Sie will herrschen und sich alles einverleiben. Sie gebärdet sich dabei wie die böse Königin im Märchen, die es nicht dulden kann, wenn neben ihr noch etwas anderes existiert, was vielleicht sogar mehr Inspiration aufweißt, als sie selbst. Dieses Erbsündekonstrukt ist ja ihr Machtinstrument mit dem sie die Menschen hinters Licht führt und zugleich unterdrückt.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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