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Einfach aufhören, Altliberale zu ernennen + Bischof relativiert Moral + Liturgieskandal im Namen des Brauchtums + Sicherheitskräfte als Sicherheitsrisiko + Altliberaler Erzbischof für Burka-Verbot
Einfach aufhören, Altliberale zu ernennen

Vatikan. Bischöfe müssen ihr Amt in Demut und Bescheidenheit ausüben. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Samstag bei einer Audienz in Castel Gandolfo für neuernannte Bischöfe aus Afrika und Asien. Die Leitungsaufgabe der Bischöfe dürfe nicht wie ein weltliches Führungsamt ausgeübt werden. Bischöfe müßten der Kirche dienen, den Glauben verkünden und die Sakramente spenden.

Bischof relativiert Moral

Deutschland. Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück will angeblich einen anderen Umgang mit der Geschlechtlichkeit und der Ehescheidung. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’ ohne genaue Quellenangabe. Die Kirche solle ihre moralischen Forderungen nicht aufgeben – fügte der Bischof hinzu. Doch bei der Morallehre über die Geschlechtlichkeit müsse die Kirche auf „die Lebenssituation“ der Menschen eingehen. Dasselbe gelte für den Umgang mit Geschiedenen oder anderweitig Gescheiterten.

Liturgieskandal im Namen des Brauchtums

Österreich. Heute findet im österreichischen Bundesland Salzburg der sogenannte „Dirndlgwandlsonntag“ statt. Zu dem Anlaß kündigte die Webseite ‘salzburgervolkskultur.at’ einen liturgischen Skandal an. In der Ortschaft Oberalm ist in der neugläubigen Eucharistiefeier um 9.00 Uhr ein „Tanz um den Altar“ geplant.

Sicherheitskräfte als Sicherheitsrisiko

Großbritannien. Zwei gut gekleidete Herren ließen kürzlich ein fünfseitiges Sicherheitsdokument für die Londoner Papstmesse in einem Lokal in der mittelenglischen Grafschaft Warwickshire liegen. Das berichtete die britische Zeitung ‘Catholic Herald’ am Dienstag. Bei der Messe wird Kardinal John Henry Newman seliggesprochen. Das Dokument erklärt die Abläufe der Messe: wann sich der Papst wo befindet, wo er sich ankleidet und welchen Weg er zur Altarinsel nehmen wird. Ferner sind die Plätze der Ehrengäste angeführt. Der Chef der Bar sperrte das Dokument weg und wartete auf die Männer. Doch sie kamen nicht zurück, um ihr Dokument abzuholen. Daraufhin übergab er es der Polizei.

Altliberaler Erzbischof für Burka-Verbot

Deutschland. Der altliberale Erzbischof von Bamberg, Mons. Ludwig Schick, sieht angebliche Gründe für ein Burka-Verbot in Deutschland. Mons. Schick äußerte sich über eine Umfrage des deutschen Straßenmagazins ‘Focus’, wonach 61 Prozent der Deutschen angeblich ein Burka-Verbot befürworten. Der Erzbischof sagte dem Magazin, es müsse abgewogen werden zwischen „dem Grundrecht auf Religionsfreiheit und anderen Grundrechten, wie zum Beispiel die Gleichheit von Mann und Frau, das Recht auf Bildung oder das Recht auf Versammlungsfreiheit.“
      
38 Lesermeinungen
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#40   Febron †   19:12:11 | Mittwoch, 15. September 2010
@Sycamore: Zwischen uns liegen Welten!
„Bei den Protestanten fehlt die apostolische Sukzession, also ein geweihtes Priestertum, also die (echte) Eucharistie. Sie sind demnach keine Kirche, nur eine kirchliche Gemeinschaft. Ihre „Bischöfe“ und „Pfarrer“ sind Laien.“
Bitte nehmen Sie doch zur Kenntnis, dass die Kirchen der Reformation sich auf die Heilige Schrift und die Vernunft gründen. Eine „apostolische Sukzession“ und ein „geweihtes Priestertum“ sind Dinge, die völlig ausserhalb des Horizonts dieser Quellen liegen.
Hinweisen möchte ich noch einmal auf die Privatoffenbarung aus dem Jenseits zum Thema Priestertum
www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
wo es unter anderem heisst:
„…Die Priester-Weihe ist ja letzt
Im Grund auf die Idee gesetzt,
Die Gnade GOttes lässt sich zwingen:
Durch äussre Zeichen so bedingen.
Die Zeichen sind ganz sicher richtig,
In vielen Fällen auch sehr wichtig,
Wobei an JEsu Vorbild auch
Ich kurz nur zu erinnern brauch:
Denkt an die Jordantaufe ihr,
Ans letzte Abendmahl auch hier.
Nur sollte man doch nicht vergessen,
Dass stets es liegt ganz im Ermessen
Des HErrn, ob SEine Gnade ER
Bei einer Segnung auch gewähr.
Ein Amts-Gelöbnis feierlich
Erachte angemessen ich;
Von mir aus Auflegung der Hand,
Wenn darin wird nicht mehr erkannt,
Als Einführung ins Priester-Amt
Durch die Gemeinde insgesamt…“
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#39   Sycamore   23:08:23 | Montag, 13. September 2010
FEBRON (22:03): noch keine Stellungnahme zur Sache
(Bezug: meine Beiträge v. 17:04 & 20:50)
Identitätsprinzip: Sie hätten gleich Parmenides, die Sophistik und Aristoteles nennen können. Aber warum nicht Fichte oder Hegel?
Zur Sache, haben Sie, wie üblich, noch nichts gesagt. Bei den Protestanten fehlt die apostolische Sukzession, also ein geweihtes Priestertum, also die (echte) Eucharistie. Sie sind demnach keine Kirche, nur eine kirchliche Gemeinschaft. Ihre „Bischöfe“ und „Pfarrer“ sind Laien.
Die Tatsache, daß es autokephale Kirchen in der Orthodoxie gibt, bedeutet nicht, daß solche Kirchen von der orthodoxen Tradition abweichen, sodaß bei eingen von ihnen das sakramentale Priestertum und das damit verbundene Kirchsein nicht gälte.
In gleicher Weise bedeutet die Mitgliedschaft orthodoxer Kirchen im Ökumenischen Rat gewiß nicht, daß sie die protestantischen Gemeinschaften – ohne sakramentales Priestertum – als Kirche im ihrem Sinne anerkennen.
Wenn es I.M.n. solche gibt, dann nennen Sie sie!
Dialog mit den Protestanten bedeutet noch längst nicht, sie als „Kirche“ anzuerkennen.
Ist für Sie die radikale Kritik des Moskauer Patriarchats an der Entwicklung des Protestantismus heute kein Anlaß zum Nachdenken? Wenn so, wie sieht dieses Nachdenken aus?
Die Kritik des Patriarchen Kirill ist natürlich weit umfassender und detaillierter als was die o. zitierten Texten vermuten lassen, und befindet sich im expliziten
Einklang mit den Ansichten von Papst Benedikt XVI.
…sa.espresso.repubblica.it/articolo/1343399
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#38   Febron †   22:03:16 | Montag, 13. September 2010
A = A ||Orthodoxe Kirche || Professor von Hase
Ein Urteil als Aussage über das logische Verhältnis zweier Begriffe zueinander geht etwas weiter zurück als Johann Gottlieb Fichte: das aber nur nebenbei!
–-----------------------------------------------------
Es gibt lt. Statistik weltweit 247 orthodoxe kirchliche („autokephale“) Gemeinschaften- Von denen sind etwa 70 Prozent im Ökumischen Rat der Kirchen in Genf vertreten und erkennen die Kirchen der Reformation an.
–----------------------------------------------------
Professor Karl von Hase ist Verfasser des in vielen Auflagen bei Breitkopf und Härtel in Leipzig erschienenen und in allen grösseren Bibliotheken vorhandenen „Handbuch der Protestantischen Polemik gegen die Römisch-Katholische Kirche“. –-- Im Vorwort zur Erstauflage (1862) schreibt der Verfasser: „ Dieses Buch hätte wohl auch wie Möhlers geistesmächtiger Angriff auf die protestantische Kirche eine Symbolik genannt werden können: ich hab’ es mit dem rechten, obwohl etwas verrufenen Namen genannt… Aber ich hoffe durch die Macht der Wahrheit das Siegesgefühl zu dämpfen und den Übermuth etwas zu beugen, der ohngefähr seit Möhlers Symbolik … zu dem agressiven Verfahren gereizt hat, das dem friedlichen Beisammenleben ein Ende machte.“
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#37   Sycamore   20:50:34 | Montag, 13. September 2010
@FEBRON: rührig
Beleidigung ist Beledigung, Febron, oder, wie Fichte sagen würde, A = A. Es ist dabei unerheblich, ob jemand eine Person dadurch beleidigt, daß er auf ihr chronologische oder mentale Alter hinweist, oder daß er sie in ihren religiösen Gefühlen verletzt, wie Sie es getan haben (22:25). In beiden Fällen handelt es sich um Meinungsäußerungen, die beleidigend sind.
Bei „Wir sind Kirche“ enthält der Name selbst eine beispiellose und ungeheuerlich arrogante Vereinnahmung des Katholischseins. Jeder Getaufte darf den gleichen Anspruch erheben. Diese Splittergruppe ist in der katholischen Weltkirche bedeutungslos.
Ihr Querulantentum ist bekannt. Die Positionen, die sie vertritt, weit außerhalb des „katholischen Mainstream“, sind die „ad nauseam“ bekannten Positionen der para-konziliaren Ideologie, deren Zeit längst abgelaufen ist. Wären sie nicht an und ab zu Fernsehinterviews eingeladen, da man bei solchen stets den „nützlichen Idioten“ benötigt, wären sie überhaupt nicht mehr wahrnehmbar.
Das kann nicht alles sein, was Sie zu meinen Einlassungen zum Fehlen eines geweihten Priestertums, also des Kirchseins, bei den Protestanten, zu sagen haben. Wie bewerten Sie ferner die vernichtende Kritik der Russisch-Orthodoxen Kirche an der Entwicklung des gegenwärtigen Protestantismus?
Ihr naives Auftreten – ihr rühriger Bezug auf den heiligen Herrn Geheimrat oder auf Professor von Hase, vermutlich ein Freund von Professor von Jäger – vermittelt den Eindruck, Sie seien noch Schüler.
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#36   Febron †   18:17:32 | Montag, 13. September 2010
@Sycamore: Persönliche Beleidigungen wie
sind sehr wohl unterscheidbar von einer Meinungsäusserung!
Im übrigen empfehle ich einmal zur Kenntnis zu nehmen, was die Katholiken von „Wir sind die Kirche“ zur Hierarchie, zum Zölibat und zur Sexuallehre der Katholischen Kirche sagen
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#34   Sycamore   17:04:23 | Montag, 13. September 2010
@FEBRON (22:25 + 12:52): goutieren Sie doch, was die Russische Orthodoxie von Ihnen denkt!
Und wer erlaubt Ihnen, Febron, die katholische Kirche, deren Magisterium und deren Lehre zu verunglimpfen, wie Sie es tun (22:25)?
Die Russische Orthodoxe Kirche zum Protestantismus heute:
(1) „Wir in der Russischen Orthodoxen Kirche sind höchst beunruhigt über die ständig zunehmende säkularen Einflüsse auf die Entwicklung von Theologie und kirchlichem Leben in den protestantischen Gemeinden.
Die Liberalisierung sittlicher Normen und die Abwendung von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, im Geist christlicher Liebe unseren Brüdern und Schwestern ein Zeugnis für die authentische christliche Tradition zu geben.
Heute wird der Abgrund immer tiefer, der die traditionellen christlichen Kirchen von jenen Gemeinden westlicher Kirchen trennt, die sich auf dem Weg einer Liberalisierung der Glaubenslehre, der Kirchenordnung und der sittlichen Normen in der Anpassung an die modernen säkularen Verhaltensweisen befinden.“
Bevor Sie den Splitter vom Auge der katholischen Kirche entfernen wollen, entfernen Sie den Balken aus dem protestantischen Auge!
(2) „… wir auch früher das Vorhandensein eines Priestertums in den protestantischen Gemeinschaften nicht anerkannt haben und diese infolgedessen auch nicht als Kirchen in unserem Verständnis dieses Wortes anerkannt haben, …“
„[Protestant.] … wo das Priestertum nicht als Sakrament anerkannt wird und wo infolgedessen aus der Sicht der Orthodoxie ein sakramentales Priestertum als solches überhaupt nicht besteht…
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#33   Matthäus drei+ †   17:01:09 | Montag, 13. September 2010
@Antek: Danke für Ihr Beispiel!
Im Haushalt ist genug Arbeit für die Frau und diese Arbeit ist die von Gott der Frau zugewiesene Aufgabe.
Da sieht man mal wieder die Macht kultureller und religiöser Prägung.
Würde man in Afrika alle Frauen „ins Haus“ verbannen, würden dort noch mehr Kinder verhungern.
Und in unseren Breiten kämen weder die Bauern auf dem Land, noch die Firmen und Organisationen in den Städten mit der anfallenden Arbeit zu rande, wenn nicht die Frauen tatkräftigst mithelfen würden.
Oder können Sie sich ein Krankenhaus ohne Krankenschwestern vorstellen?
Kurz und gut, wenn Ihr Befehl „Frauen ins Haus!“ umgesetzt würde, steht diese Welt still. Aber vielleicht wollen Sie, dass Ihre Töchter im Krankenhaus nur von Männern angefasst werden. So völlig ohne weiblichen Beistand und ohne dass ihnen Frauen auf die Finger schauen.
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#32   Antek †   16:20:28 | Montag, 13. September 2010
Frauen gehören ins Haus,
nicht auf die Straße. Würde diese Regel befolgt, bräuchte man keine Burka Diskussion. Im Haushalt ist genug Arbeit für die Frau und diese Arbeit ist die von Gott der Frau zugewiesene Aufgabe.
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#31   monens   14:49:43 | Montag, 13. September 2010
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche
Sie ist das Ebenbild der Weisheit des heiligsten Dreieinen Gottes. Sie lebt im Herzen Gottes durch, mit und in Jesus Christus, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, Gott selbst !
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi, dessen Haupt Er selbst ist; sie ist die Braut der Wahrheit Jesus Christus: sie ist die Mutter derjenigen, die nicht als lebende Tote enden wollen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#30   Febron †   14:34:36 | Montag, 13. September 2010
@monens: Bescheidene Frage
„…massgebend ist und bleibt die unverfälschte Lehre der Kirche.“
Wer, bitteschön, ist „die Kirche“?????
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#29   monens   14:03:22 | Montag, 13. September 2010
Die Meinung eines Bischofs ist nicht massgebend
Die „Meinung“ eines Bischofs bezüglich dem Umgang mit der Geschlechtlichkeit ist nicht massgebend; massgebend ist und bleibt die unverfälschte Lehre der Kirche
www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
Wohin es führt, wenn Bischöfe „meinen und denken“ statt die unfehlbare Lehre der Kirche zu verkünden, sehen wir an diesen immer noch dauernden unhaltbaren Zuständen
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Ein Hirte ist nicht dazu berufen worden, um seine eigene „Meinung“ kundzutun sondern um die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche zu verkünden und zu leben und die Gläubigen kraft seiner sakramentalen Vollmacht
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
in dieser zu belehren, zu begleiten und zu bestärken
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#28   Febron †   12:52:59 | Montag, 13. September 2010
@Sycamore: Warum nicht sachlich?
„Bald ist Licht aus im Altersheim, Febron! Ab ins Körbchen, und hören Sie mal auf, sich lächerlich zu machen!“
Welchen Bezug hat denn die Kritik an der anmasslichen römisch-katholischen Hierarchie zum Altersheim?
Was veranlasst Sie denn, mich persönlich zu verunglimpfen?
Sollte der gute Kenner des Katholizismus, Herr Professor von Hase, vielleicht doch Recht gehabt haben, dass mit Römlingen niemals fair zu diskutieren sei?
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#27   Lycobates   11:41:55 | Montag, 13. September 2010
Konkomitanz @Rudolfus
Im Leib Christi – in der Gestalt der Hostie – ist der GANZE CHRISTUS zugegen,AUCH dessen Blut!
Das Blut Christi im Kelch in Weingestalt ist dasselbe Blut, nur separat als Eigengestalt.
Aber dasselbe Blut fließt durch Christi Leib, den wir im Leib empfangen.
Warum die zusätzliche Trennung?
Grundsätzlich nicht notwendig, aber von Christus so angeordnet, primär für den Zelebranten.
Die „zusätzliche Trennung“ ist sehr wohl grundsätzlich, da ohne sie die Messe kein eigenes Opfer wäre (die getrennten Gestalten, Leib und davon getrennt vergossenes Blut, konstituieren gerade das Opfer), und Christus (bzw. der geweihte Priester, dessen
Er sich bedient) nicht Priester „nach der Ordung des Melchisedech“ sein könnte, der ja gerade (in der Figur des AT) als Priester des Allerhöchsten für Abraham Brot und Wein geopfert hatte.
Vgl. Hebr. Kp. 5-6; dazu Gen. 14,18 und Ps. 109 (110),4.
Bei der Einsetzung des Altarsakraments und des neutestamentlichen Opfers und Priestertums, am Gründonnerstag beim letzten jüdischen Ostermahl, waren nur die Apostel zugegen. Nicht die 72 Jünger (Lk. 10,1), nicht die heiligen Frauen, nicht mal Christi Mutter, konnten da zugegen sein. Man kann also aus der Art der Kommunion bezw. ihrer Spendung und ihres Empfangs bei dieser Gelegenheit nicht unbedingt Schlüsse ziehen für die Kommunion der Laien.
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#26   bejorommer   09:03:43 | Montag, 13. September 2010
Febron – zum Nachdenken
Es gibt immer noch mehr oder weniger Verklemmte, die nicht erkannt und begriffen haben, daß die normale menschliche Sexualität ein großes Gottesgeschenk an die Menschen und eine enorme Bereicherung des ganz normalen Menchseins darstellt.
Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien, auch geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu bewerisen.
Wer also zu naiv ist, daß so zu sehen und die Sexualität auch ganz normal zu leben und auch zu genießen, ist selber schuld und versäumt etwas, was ganz enorm zum normalen Leben gehört und dem normalen Wohlbefinden und der Ausgeglichenheit dient.
Ob der, der , in der Sexualität, nur etwas etwas Negatives ja vielleicht sogar eine Sündenfalle siehst, nicht etwas ganz Wesentliches des Menschseins veräumst?
Wer glaubt, die gottgegebene Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie noch alle.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#25   klausvonjaus   00:26:11 | Montag, 13. September 2010
ALTLIBERALE, JA MEI
EINFACH AUFHÖREN ZU ERNENNEN ODER BEGINNEN ZU ENTNENNEN.
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#24   Sycamore   22:58:57 | Sonntag, 12. September 2010
@FEBRON (22:25): wieder am Stänkern?
Bald ist Licht aus im Altersheim, Febron! Ab ins Körbchen, und hören Sie mal auf, sich lächerlich zu machen!
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#23   Febron †   22:25:18 | Sonntag, 12. September 2010
Da ändert sich in diesemn Jahrhundert nichts!
„Doch bei der Morallehre über die Geschlechtlichkeit müsse die Kirche auf ‘die Lebenssituation’ der Menschen eingehen. Dasselbe gelte für den Umgang mit Geschiedenen oder anderweitig Gescheiterten…“
Denn in der Katholischen Kirche besteht eine aus zölibatären theologischen Fachleuten zusammengesetzte, starre Herrschaft, die ihre Berechtigung von Gott ableitet. Sie entzieht sich durch die Behauptung göttlichen Auftrags (besondere „Berufung“, Weihe) jeder Kritik.
Dieses „Lehramt“ ist weder fähig und willens (dies wohl aus Gründen der Machterhaltung), auf die Lebenssituation der Menschen einzugehen.
Auch alle das Leben und Zusammenleben erleichternde Gegebenheiten wurden und werden teilweise bis heute mit Verbissenheit bekämpft, wie Gewissensfreiheit, Demokratie oder Menschenrechte.
Angesichts dessen ist nicht daran zu denken, dass die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen geduldet werden könnte.
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#21   Lisibald Poier †   22:01:45 | Sonntag, 12. September 2010
Matt 25,21
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Das kann ein tiefer Grund für die mystische Handlung sein, das kostbare Blut des Erlösers, wo ein Tropfen reicht die Erde die bekehren, den Gläubigen bisher nicht dargereicht worden ist.
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#20   Rudolfus   22:00:57 | Sonntag, 12. September 2010
Lisi Poier: Im Leib Christi – in der Gestalt der Hostie – ist der GANZE CHRISTUS zugegen,
AUCH dessen Blut!
Das Blut Christi im Kelch in Weingestalt ist dasselbe Blut, nur separat als Eigengestalt.
Aber dasselbe Blut fließt durch Christi Leib, den wir im Leib empfangen.
Warum die zusätzliche Trennung?
Grundsätzlich nicht notwendig, aber von Christus so angeordnet, primär für den Zelebranten.
Der braucht auch zusätzliche Stärkung, weil er zusätzlicher Angriffe der Hölle ausgesetzt ist – siehe auch die Visionen des SJ-Paters Reus in der Mission in Brasilien!
Der Priester braucht mehr von Christus – auch QUANTITATIV!
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#19   Schlumpf †   21:59:10 | Sonntag, 12. September 2010
@ Lisibald Portier,- na ich bezweifle, dass Jesus das so eng sieht.
Ihm kommt es auf ganz andere Dinge an.
Und als Richtmaßstab wird eh nur geschaut, wie man mit sich im Leben verhalten hat ( s.h. Mt 25,31 )
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#18   Lisibald Poier †   21:50:46 | Sonntag, 12. September 2010
Danke für den Hinweis, Schlumpf
Es bleibt jedoch nicht verborgen, daß wenn der Mensch entschläft ohne dem Blut Christi, er die halbe hl. Kommunion für das ewige Leben als Speise erhält. Das Blut Christi fehlt aber und wenn die hl. Messe nicht beides darreicht, der Gläubige das Wort Christi nicht im Stande zu erfüllen war. Die arme Seelen der Familien haben auch Gefühle.
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#17   Schlumpf †   21:46:06 | Sonntag, 12. September 2010
@ Lisibald P- in vielen Gemeinden wird zumindest Donnerstag die Kommunion unter beider Gestalten
gereicht. Manche Orden lassen bei jeder Eucharistie die Kelchkommunion zu.
Bei den konservativen Frommen werden sie das llaerdings nicht finden.
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#16   Lisibald Poier †   21:42:57 | Sonntag, 12. September 2010
@Tsunami
Das kostbare Erlöserblut Jesu Christi hat die Macht die Seelen zu bekehren und es hat auch die Macht alle Schuld zu sühnen.
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#15   Tsunami   21:35:44 | Sonntag, 12. September 2010
@Lisibald Poier
Trink ma no a Glaserl Wein, hollariaho! :-D :-D :-D :-!
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#14   Lisibald Poier †   21:31:57 | Sonntag, 12. September 2010
@Redaktion
Bischöfe müßten der Kirche dienen, den Glauben verkünden und die Sakramente spenden.
Mir ist während der Maria Namen Feier wieder bewußt geworden, wie wichtig es ist, daß die hl. Kommunion beides für alle Gläubigen beinhaltet: Brot und Wein. Dabei ist mir der Satz deutlich gewesen:
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Joh 6,54
Den Gläubigen wird das kostbare Blut des Erlösers bei der heiligen Kommunion vorenthalten. Welchen tiefen, mystischen Grund mag es haben, der dem Wort unseres Heilands und Erlösers Jesus Christus entgehensteht?
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#13   Rudolfus   20:47:11 | Sonntag, 12. September 2010
Mighty Counsellor: „Ewig“ kann auch heißen: ab einem bestimmten Zeitpunkt
(wie AUR 2323/EZR 1570), aber ohne zeitliche Begrenzung.
Denn „ewig“, ohne Beginn, das ist nur Gott.
Alles andere, das ewig ist, wie wir, hat einen Beginn.
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#12   bejorommer   19:08:12 | Sonntag, 12. September 2010
Mein Gott, warum hast du mich verlassen
Ein hoch interessanter Bericht:
jetzt.sueddeutsche.de/…exte/anzeigen/510931
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#11   Mighty Counsellor †   17:54:06 | Sonntag, 12. September 2010
Es ist mir klar,
dass meine Provokationen etwas billig sind.
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#10   r.ruhrgebietler   17:53:13 | Sonntag, 12. September 2010
Mighty Counsellor:
sie möchten provozieren – ich lass ihnen die freiheit, es bei anderen zu versuchen
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#9   fhernhachenzwerg   17:52:57 | Sonntag, 12. September 2010
Noch früher
So vor 6574 Jahren, als die Dinos mit den Menschen die Erde bewohnt haben und in den Niederlanden ertrunken sind. Es ist wichtig zu wissen, dass die Ardennen eigentlich Dinosauriergräber sind. Der Zusammenhang ist nicht so einfach zu verstehen. Aber historisch korrekt!!! Jawoll
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#8   Mighty Counsellor †   17:48:51 | Sonntag, 12. September 2010
ewig gültig
also auch schon im Jahre 3000 vor Christus?
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#7   r.ruhrgebietler   17:47:40 | Sonntag, 12. September 2010
ewig gültig
um den passus im dekret des Hlg. PIUS V zur ewig UND ALLEINIG gültigen trid. Liturgie sträuben sich die Konzilsgläubigen! sie wollen lieber den menschen gefallen als Gott-Vater!
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#6   Mighty Counsellor †   17:47:22 | Sonntag, 12. September 2010
Zum Glück ändern die Zeiten, ansonsten
es etwa diese Seite nicht gäbe. Es ist auch nichts ewig. :-O
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#5   fhernhachenzwerg   17:45:28 | Sonntag, 12. September 2010
Nichts!
Ist ewig gültig…Times are a changing…
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#4   Mighty Counsellor †   17:41:48 | Sonntag, 12. September 2010
ewig gültige trid. Liturgie
wenn etwa ewig ist, ist das Attribut gültig überflüssig
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#3   r.ruhrgebietler   17:40:23 | Sonntag, 12. September 2010
Ob Bischof Mixa das wusste?
…das er nur die ewig gültige trid. Liturgie zelebrieren durfte?
…dass er den Hlg. Pfr. v. Ars als Priestervorbild nehmen sollte
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#2   Mighty Counsellor †   15:06:21 | Sonntag, 12. September 2010
Burka-Verbot
„Der Erzbischof sagte dem Magazin, es müsse abgewogen werden zwischen ‘dem Grundrecht auf Religionsfreiheit und anderen Grundrechten, wie zum Beispiel die Gleichheit von Mann und Frau […]’“
Der Erzbischof sollte auch noch die persönliche Freiheit miteinbeziehen. Die Gleichheit von Mann und Frau kann nicht über den Schleichweg der Religionsfreiheit und dieser angeblich entgegenstehenden öffentlichen Interessen herbeigezaubert werden. Unterdrückung der Frau durch den Mann gibts auch in christlichen Familien. Da kümmert sich der Staat mittels Straf- und Familienrecht schon zur Genüge darum.
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#1   Matthäus drei+ †   12:32:37 | Sonntag, 12. September 2010
Ob Bischof Mixa das wusste?
Bischöfe müssen ihr Amt in Demut und Bescheidenheit ausüben. Das sagte Papst Benedikt XVI…
Er soll ja in seinem Bischofspalais (Bischofspalast?) nicht gerade ärmlich gelebt haben. Sagt man. Die böse Hetzpresse wie die Süddeutsche Zeitung www.suedwatch.de/blog/?p=2910. Aber das ist ja wirklich nur alles Hetzte gegen den Bischof Mixa.
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