Einfach aufhören, Altliberale zu ernennen + Bischof relativiert Moral + Liturgieskandal im Namen des Brauchtums + Sicherheitskräfte als Sicherheitsrisiko + Altliberaler Erzbischof für Burka-Verbot
Einfach aufhören, Altliberale zu ernennen
Vatikan. Bischöfe müssen ihr Amt in Demut und Bescheidenheit
ausüben. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Samstag bei einer Audienz in Castel Gandolfo für neuernannte
Bischöfe aus Afrika und Asien. Die Leitungsaufgabe der Bischöfe dürfe nicht wie ein weltliches Führungsamt
ausgeübt werden. Bischöfe müßten der Kirche dienen, den Glauben verkünden und die Sakramente spenden.
Bischof relativiert Moral
Deutschland. Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück will angeblich einen
anderen Umgang mit der Geschlechtlichkeit und der Ehescheidung. Das berichtete die Nachrichtenagentur
‘dpa’ ohne genaue Quellenangabe. Die Kirche solle ihre moralischen Forderungen nicht aufgeben – fügte
der Bischof hinzu. Doch bei der Morallehre über die Geschlechtlichkeit müsse die Kirche auf „die Lebenssituation“
der Menschen eingehen. Dasselbe gelte für den Umgang mit Geschiedenen oder anderweitig Gescheiterten.
Liturgieskandal im Namen des Brauchtums
Österreich. Heute findet im österreichischen Bundesland Salzburg
der sogenannte „Dirndlgwandlsonntag“ statt. Zu dem Anlaß kündigte die Webseite ‘salzburgervolkskultur.at’
einen liturgischen Skandal an. In der Ortschaft Oberalm ist in der neugläubigen Eucharistiefeier um 9.00
Uhr ein „Tanz um den Altar“ geplant.
Sicherheitskräfte als Sicherheitsrisiko
Großbritannien. Zwei
gut gekleidete Herren ließen kürzlich ein fünfseitiges Sicherheitsdokument für die Londoner Papstmesse
in einem Lokal in der mittelenglischen Grafschaft Warwickshire liegen. Das berichtete die britische Zeitung
‘Catholic Herald’ am Dienstag. Bei der Messe wird Kardinal John Henry Newman seliggesprochen. Das Dokument
erklärt die Abläufe der Messe: wann sich der Papst wo befindet, wo er sich ankleidet und welchen Weg
er zur Altarinsel nehmen wird. Ferner sind die Plätze der Ehrengäste angeführt. Der Chef der Bar sperrte
das Dokument weg und wartete auf die Männer. Doch sie kamen nicht zurück, um ihr Dokument abzuholen.
Daraufhin übergab er es der Polizei.
Altliberaler Erzbischof für Burka-Verbot
Deutschland. Der altliberale
Erzbischof von Bamberg, Mons. Ludwig Schick, sieht angebliche Gründe für ein Burka-Verbot in Deutschland.
Mons. Schick äußerte sich über eine Umfrage des deutschen Straßenmagazins ‘Focus’, wonach 61 Prozent
der Deutschen angeblich ein Burka-Verbot befürworten. Der Erzbischof sagte dem Magazin, es müsse abgewogen
werden zwischen „dem Grundrecht auf Religionsfreiheit und anderen Grundrechten, wie zum Beispiel die Gleichheit
von Mann und Frau, das Recht auf Bildung oder das Recht auf Versammlungsfreiheit.“
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38 Lesermeinungen
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#40 Febron † 19:12:11 | Mittwoch, 15. September 2010
@Sycamore: Zwischen uns liegen Welten! „Bei den Protestanten fehlt die apostolische Sukzession, also ein
geweihtes Priestertum, also die (echte) Eucharistie. Sie sind demnach keine Kirche, nur eine kirchliche
Gemeinschaft. Ihre „Bischöfe“ und „Pfarrer“ sind Laien.“ Bitte nehmen Sie doch zur Kenntnis, dass die
Kirchen der Reformation sich auf die Heilige Schrift und die Vernunft gründen. Eine „apostolische Sukzession“
und ein „geweihtes Priestertum“ sind Dinge, die völlig ausserhalb des Horizonts dieser Quellen liegen.
Hinweisen möchte ich noch einmal auf die Privatoffenbarung aus dem Jenseits zum Thema Priestertum www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
wo es unter anderem heisst: „…Die Priester-Weihe ist ja letzt Im Grund auf die Idee gesetzt, Die Gnade
GOttes lässt sich zwingen: Durch äussre Zeichen so bedingen. Die Zeichen sind ganz sicher richtig, In
vielen Fällen auch sehr wichtig, Wobei an JEsu Vorbild auch Ich kurz nur zu erinnern brauch: Denkt an
die Jordantaufe ihr, Ans letzte Abendmahl auch hier. Nur sollte man doch nicht vergessen, Dass stets es
liegt ganz im Ermessen Des HErrn, ob SEine Gnade ER Bei einer Segnung auch gewähr. Ein Amts-Gelöbnis
feierlich Erachte angemessen ich; Von mir aus Auflegung der Hand, Wenn darin wird nicht mehr erkannt,
Als Einführung ins Priester-Amt Durch die Gemeinde insgesamt…“
#39 Sycamore 23:08:23 | Montag, 13. September 2010
FEBRON (22:03): noch keine Stellungnahme zur Sache (Bezug: meine Beiträge v. 17:04 & 20:50) Identitätsprinzip:
Sie hätten gleich Parmenides, die Sophistik und Aristoteles nennen können. Aber warum nicht Fichte oder
Hegel? Zur Sache, haben Sie, wie üblich, noch nichts gesagt. Bei den Protestanten fehlt die apostolische
Sukzession, also ein geweihtes Priestertum, also die (echte) Eucharistie. Sie sind demnach keine Kirche,
nur eine kirchliche Gemeinschaft. Ihre „Bischöfe“ und „Pfarrer“ sind Laien. Die Tatsache, daß es autokephale
Kirchen in der Orthodoxie gibt, bedeutet nicht, daß solche Kirchen von der orthodoxen Tradition abweichen,
sodaß bei eingen von ihnen das sakramentale Priestertum und das damit verbundene Kirchsein nicht gälte.
In gleicher Weise bedeutet die Mitgliedschaft orthodoxer Kirchen im Ökumenischen Rat gewiß nicht, daß
sie die protestantischen Gemeinschaften – ohne sakramentales Priestertum – als Kirche im ihrem Sinne anerkennen.
Wenn es I.M.n. solche gibt, dann nennen Sie sie! Dialog mit den Protestanten bedeutet noch längst nicht,
sie als „Kirche“ anzuerkennen. Ist für Sie die radikale Kritik des Moskauer Patriarchats an der Entwicklung
des Protestantismus heute kein Anlaß zum Nachdenken? Wenn so, wie sieht dieses Nachdenken aus? Die Kritik
des Patriarchen Kirill ist natürlich weit umfassender und detaillierter als was die o. zitierten Texten
vermuten lassen, und befindet sich im expliziten Einklang mit den Ansichten von Papst Benedikt XVI. …sa.espresso.repubblica.it/articolo/1343399
#38 Febron † 22:03:16 | Montag, 13. September 2010
A = A ||Orthodoxe Kirche || Professor von Hase Ein Urteil als Aussage über das logische Verhältnis zweier
Begriffe zueinander geht etwas weiter zurück als Johann Gottlieb Fichte: das aber nur nebenbei! –-----------------------------------------------------
Es gibt lt. Statistik weltweit 247 orthodoxe kirchliche („autokephale“) Gemeinschaften- Von denen sind
etwa 70 Prozent im Ökumischen Rat der Kirchen in Genf vertreten und erkennen die Kirchen der Reformation
an. –---------------------------------------------------- Professor Karl von Hase ist Verfasser des in
vielen Auflagen bei Breitkopf und Härtel in Leipzig erschienenen und in allen grösseren Bibliotheken
vorhandenen „Handbuch der Protestantischen Polemik gegen die Römisch-Katholische Kirche“. –-- Im Vorwort
zur Erstauflage (1862) schreibt der Verfasser: „ Dieses Buch hätte wohl auch wie Möhlers geistesmächtiger
Angriff auf die protestantische Kirche eine Symbolik genannt werden können: ich hab’ es mit dem rechten,
obwohl etwas verrufenen Namen genannt… Aber ich hoffe durch die Macht der Wahrheit das Siegesgefühl
zu dämpfen und den Übermuth etwas zu beugen, der ohngefähr seit Möhlers Symbolik … zu dem agressiven
Verfahren gereizt hat, das dem friedlichen Beisammenleben ein Ende machte.“
#37 Sycamore 20:50:34 | Montag, 13. September 2010
@FEBRON: rührig Beleidigung ist Beledigung, Febron, oder, wie Fichte sagen würde, A = A. Es ist dabei
unerheblich, ob jemand eine Person dadurch beleidigt, daß er auf ihr chronologische oder mentale Alter
hinweist, oder daß er sie in ihren religiösen Gefühlen verletzt, wie Sie es getan haben (22:25). In
beiden Fällen handelt es sich um Meinungsäußerungen, die beleidigend sind. Bei „Wir sind Kirche“ enthält
der Name selbst eine beispiellose und ungeheuerlich arrogante Vereinnahmung des Katholischseins. Jeder
Getaufte darf den gleichen Anspruch erheben. Diese Splittergruppe ist in der katholischen Weltkirche bedeutungslos.
Ihr Querulantentum ist bekannt. Die Positionen, die sie vertritt, weit außerhalb des „katholischen Mainstream“,
sind die „ad nauseam“ bekannten Positionen der para-konziliaren Ideologie, deren Zeit längst abgelaufen
ist. Wären sie nicht an und ab zu Fernsehinterviews eingeladen, da man bei solchen stets den „nützlichen
Idioten“ benötigt, wären sie überhaupt nicht mehr wahrnehmbar. Das kann nicht alles sein, was Sie zu
meinen Einlassungen zum Fehlen eines geweihten Priestertums, also des Kirchseins, bei den Protestanten,
zu sagen haben. Wie bewerten Sie ferner die vernichtende Kritik der Russisch-Orthodoxen Kirche an der
Entwicklung des gegenwärtigen Protestantismus? Ihr naives Auftreten – ihr rühriger Bezug auf den heiligen
Herrn Geheimrat oder auf Professor von Hase, vermutlich ein Freund von Professor von Jäger – vermittelt
den Eindruck, Sie seien noch Schüler.
#36 Febron † 18:17:32 | Montag, 13. September 2010
@Sycamore: Persönliche Beleidigungen wie sind sehr wohl unterscheidbar von einer Meinungsäusserung!
Im übrigen empfehle ich einmal zur Kenntnis zu nehmen, was die Katholiken von „Wir sind die Kirche“ zur
Hierarchie, zum Zölibat und zur Sexuallehre der Katholischen Kirche sagen
#34 Sycamore 17:04:23 | Montag, 13. September 2010
@FEBRON (22:25 + 12:52): goutieren Sie doch, was die Russische Orthodoxie von Ihnen denkt! Und wer erlaubt
Ihnen, Febron, die katholische Kirche, deren Magisterium und deren Lehre zu verunglimpfen, wie Sie es
tun (22:25)? Die Russische Orthodoxe Kirche zum Protestantismus heute: (1) „Wir in der Russischen Orthodoxen
Kirche sind höchst beunruhigt über die ständig zunehmende säkularen Einflüsse auf die Entwicklung
von Theologie und kirchlichem Leben in den protestantischen Gemeinden. Die Liberalisierung sittlicher
Normen und die Abwendung von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, im Geist
christlicher Liebe unseren Brüdern und Schwestern ein Zeugnis für die authentische christliche Tradition
zu geben. Heute wird der Abgrund immer tiefer, der die traditionellen christlichen Kirchen von jenen Gemeinden
westlicher Kirchen trennt, die sich auf dem Weg einer Liberalisierung der Glaubenslehre, der Kirchenordnung
und der sittlichen Normen in der Anpassung an die modernen säkularen Verhaltensweisen befinden.“ Bevor
Sie den Splitter vom Auge der katholischen Kirche entfernen wollen, entfernen Sie den Balken aus dem protestantischen
Auge! (2) „… wir auch früher das Vorhandensein eines Priestertums in den protestantischen Gemeinschaften
nicht anerkannt haben und diese infolgedessen auch nicht als Kirchen in unserem Verständnis dieses Wortes
anerkannt haben, …“ „[Protestant.] … wo das Priestertum nicht als Sakrament anerkannt wird und wo
infolgedessen aus der Sicht der Orthodoxie ein sakramentales Priestertum als solches überhaupt nicht
besteht…
@Antek: Danke für Ihr Beispiel! Im Haushalt ist genug Arbeit für die Frau und diese Arbeit ist die von
Gott der Frau zugewiesene Aufgabe. Da sieht man mal wieder die Macht kultureller und religiöser Prägung.
Würde man in Afrika alle Frauen „ins Haus“ verbannen, würden dort noch mehr Kinder verhungern. Und in
unseren Breiten kämen weder die Bauern auf dem Land, noch die Firmen und Organisationen in den Städten
mit der anfallenden Arbeit zu rande, wenn nicht die Frauen tatkräftigst mithelfen würden. Oder können
Sie sich ein Krankenhaus ohne Krankenschwestern vorstellen? Kurz und gut, wenn Ihr Befehl „Frauen ins
Haus!“ umgesetzt würde, steht diese Welt still. Aber vielleicht wollen Sie, dass Ihre Töchter im Krankenhaus
nur von Männern angefasst werden. So völlig ohne weiblichen Beistand und ohne dass ihnen Frauen auf
die Finger schauen.
Frauen gehören ins Haus, nicht auf die Straße. Würde diese Regel befolgt, bräuchte man keine Burka
Diskussion. Im Haushalt ist genug Arbeit für die Frau und diese Arbeit ist die von Gott der Frau zugewiesene
Aufgabe.
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche Sie ist das Ebenbild der Weisheit des heiligsten
Dreieinen Gottes. Sie lebt im Herzen Gottes durch, mit und in Jesus Christus, dem Mensch gewordenen eingeborenen
Sohn Gottes, Gott selbst ! www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi,
dessen Haupt Er selbst ist; sie ist die Braut der Wahrheit Jesus Christus: sie ist die Mutter derjenigen,
die nicht als lebende Tote enden wollen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die Meinung eines Bischofs ist nicht massgebend Die „Meinung“ eines Bischofs bezüglich dem Umgang mit
der Geschlechtlichkeit ist nicht massgebend; massgebend ist und bleibt die unverfälschte Lehre der Kirche www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html Wohin es führt, wenn Bischöfe „meinen und denken“ statt die
unfehlbare Lehre der Kirche zu verkünden, sehen wir an diesen immer noch dauernden unhaltbaren Zuständen www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html Ein Hirte ist nicht dazu berufen worden, um seine eigene „Meinung“
kundzutun sondern um die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche zu verkünden und zu leben und
die Gläubigen kraft seiner sakramentalen Vollmacht www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html in dieser
zu belehren, zu begleiten und zu bestärken www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
#28 Febron † 12:52:59 | Montag, 13. September 2010
@Sycamore: Warum nicht sachlich? „Bald ist Licht aus im Altersheim, Febron! Ab ins Körbchen, und hören
Sie mal auf, sich lächerlich zu machen!“ Welchen Bezug hat denn die Kritik an der anmasslichen römisch-katholischen
Hierarchie zum Altersheim? Was veranlasst Sie denn, mich persönlich zu verunglimpfen? Sollte der gute
Kenner des Katholizismus, Herr Professor von Hase, vielleicht doch Recht gehabt haben, dass mit Römlingen
niemals fair zu diskutieren sei?
#27 Lycobates 11:41:55 | Montag, 13. September 2010
Konkomitanz @Rudolfus Im Leib Christi – in der Gestalt der Hostie – ist der GANZE CHRISTUS zugegen,AUCH
dessen Blut! Das Blut Christi im Kelch in Weingestalt ist dasselbe Blut, nur separat als Eigengestalt.
Aber dasselbe Blut fließt durch Christi Leib, den wir im Leib empfangen. Warum die zusätzliche Trennung?
Grundsätzlich nicht notwendig, aber von Christus so angeordnet, primär für den Zelebranten. Die „zusätzliche
Trennung“ ist sehr wohl grundsätzlich, da ohne sie die Messe kein eigenes Opfer wäre (die getrennten
Gestalten, Leib und davon getrennt vergossenes Blut, konstituieren gerade das Opfer), und Christus (bzw.
der geweihte Priester, dessen Er sich bedient) nicht Priester „nach der Ordung des Melchisedech“ sein
könnte, der ja gerade (in der Figur des AT) als Priester des Allerhöchsten für Abraham Brot und Wein
geopfert hatte. Vgl. Hebr. Kp. 5-6; dazu Gen. 14,18 und Ps. 109 (110),4. Bei der Einsetzung des Altarsakraments
und des neutestamentlichen Opfers und Priestertums, am Gründonnerstag beim letzten jüdischen Ostermahl,
waren nur die Apostel zugegen. Nicht die 72 Jünger (Lk. 10,1), nicht die heiligen Frauen, nicht mal Christi
Mutter, konnten da zugegen sein. Man kann also aus der Art der Kommunion bezw. ihrer Spendung und ihres
Empfangs bei dieser Gelegenheit nicht unbedingt Schlüsse ziehen für die Kommunion der Laien.
#26 bejorommer 09:03:43 | Montag, 13. September 2010
Febron – zum Nachdenken Es gibt immer noch mehr oder weniger Verklemmte, die nicht erkannt und begriffen
haben, daß die normale menschliche Sexualität ein großes Gottesgeschenk an die Menschen und eine enorme
Bereicherung des ganz normalen Menchseins darstellt. Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig
erschien, auch geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren, was doch
bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat.
Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu bewerisen. Wer also zu naiv ist, daß so zu sehen und die Sexualität
auch ganz normal zu leben und auch zu genießen, ist selber schuld und versäumt etwas, was ganz enorm
zum normalen Leben gehört und dem normalen Wohlbefinden und der Ausgeglichenheit dient. Ob der, der ,
in der Sexualität, nur etwas etwas Negatives ja vielleicht sogar eine Sündenfalle siehst, nicht etwas
ganz Wesentliches des Menschseins veräumst? Wer glaubt, die gottgegebene Sexualität sei Sündenfalle,
hat der sie noch alle. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#23 Febron † 22:25:18 | Sonntag, 12. September 2010
Da ändert sich in diesemn Jahrhundert nichts! „Doch bei der Morallehre über die Geschlechtlichkeit müsse
die Kirche auf ‘die Lebenssituation’ der Menschen eingehen. Dasselbe gelte für den Umgang mit Geschiedenen
oder anderweitig Gescheiterten…“ Denn in der Katholischen Kirche besteht eine aus zölibatären theologischen
Fachleuten zusammengesetzte, starre Herrschaft, die ihre Berechtigung von Gott ableitet. Sie entzieht
sich durch die Behauptung göttlichen Auftrags (besondere „Berufung“, Weihe) jeder Kritik. Dieses „Lehramt“
ist weder fähig und willens (dies wohl aus Gründen der Machterhaltung), auf die Lebenssituation der
Menschen einzugehen. Auch alle das Leben und Zusammenleben erleichternde Gegebenheiten wurden und werden
teilweise bis heute mit Verbissenheit bekämpft, wie Gewissensfreiheit, Demokratie oder Menschenrechte.
Angesichts dessen ist nicht daran zu denken, dass die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen geduldet
werden könnte.
Matt 25,21 Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen
ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude
deines Herrn! Das kann ein tiefer Grund für die mystische Handlung sein, das kostbare Blut des Erlösers,
wo ein Tropfen reicht die Erde die bekehren, den Gläubigen bisher nicht dargereicht worden ist.
#20 Rudolfus 22:00:57 | Sonntag, 12. September 2010
Lisi Poier: Im Leib Christi – in der Gestalt der Hostie – ist der GANZE CHRISTUS zugegen, AUCH dessen
Blut! Das Blut Christi im Kelch in Weingestalt ist dasselbe Blut, nur separat als Eigengestalt. Aber dasselbe
Blut fließt durch Christi Leib, den wir im Leib empfangen. Warum die zusätzliche Trennung? Grundsätzlich
nicht notwendig, aber von Christus so angeordnet, primär für den Zelebranten. Der braucht auch zusätzliche
Stärkung, weil er zusätzlicher Angriffe der Hölle ausgesetzt ist – siehe auch die Visionen des SJ-Paters
Reus in der Mission in Brasilien! Der Priester braucht mehr von Christus – auch QUANTITATIV!
#19 Schlumpf † 21:59:10 | Sonntag, 12. September 2010
@ Lisibald Portier,- na ich bezweifle, dass Jesus das so eng sieht. Ihm kommt es auf ganz andere Dinge
an. Und als Richtmaßstab wird eh nur geschaut, wie man mit sich im Leben verhalten hat ( s.h. Mt 25,31
)
Danke für den Hinweis, Schlumpf Es bleibt jedoch nicht verborgen, daß wenn der Mensch entschläft ohne
dem Blut Christi, er die halbe hl. Kommunion für das ewige Leben als Speise erhält. Das Blut Christi
fehlt aber und wenn die hl. Messe nicht beides darreicht, der Gläubige das Wort Christi nicht im Stande
zu erfüllen war. Die arme Seelen der Familien haben auch Gefühle.
#17 Schlumpf † 21:46:06 | Sonntag, 12. September 2010
@ Lisibald P- in vielen Gemeinden wird zumindest Donnerstag die Kommunion unter beider Gestalten gereicht.
Manche Orden lassen bei jeder Eucharistie die Kelchkommunion zu. Bei den konservativen Frommen werden
sie das llaerdings nicht finden.
@Redaktion Bischöfe müßten der Kirche dienen, den Glauben verkünden und die Sakramente spenden. Mir
ist während der Maria Namen Feier wieder bewußt geworden, wie wichtig es ist, daß die hl. Kommunion
beides für alle Gläubigen beinhaltet: Brot und Wein. Dabei ist mir der Satz deutlich gewesen: Wer mein
Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Joh 6,54 Den Gläubigen wird das kostbare Blut des Erlösers bei der heiligen Kommunion vorenthalten.
Welchen tiefen, mystischen Grund mag es haben, der dem Wort unseres Heilands und Erlösers Jesus Christus
entgehensteht?
#13 Rudolfus 20:47:11 | Sonntag, 12. September 2010
Mighty Counsellor: „Ewig“ kann auch heißen: ab einem bestimmten Zeitpunkt (wie AUR 2323/EZR 1570), aber
ohne zeitliche Begrenzung. Denn „ewig“, ohne Beginn, das ist nur Gott. Alles andere, das ewig ist, wie
wir, hat einen Beginn.
Noch früher So vor 6574 Jahren, als die Dinos mit den Menschen die Erde bewohnt haben und in den Niederlanden
ertrunken sind. Es ist wichtig zu wissen, dass die Ardennen eigentlich Dinosauriergräber sind. Der Zusammenhang
ist nicht so einfach zu verstehen. Aber historisch korrekt!!! Jawoll
ewig gültig um den passus im dekret des Hlg. PIUS V zur ewig UND ALLEINIG gültigen trid. Liturgie sträuben
sich die Konzilsgläubigen! sie wollen lieber den menschen gefallen als Gott-Vater!
Ob Bischof Mixa das wusste? …das er nur die ewig gültige trid. Liturgie zelebrieren durfte? …dass
er den Hlg. Pfr. v. Ars als Priestervorbild nehmen sollte
Burka-Verbot „Der Erzbischof sagte dem Magazin, es müsse abgewogen werden zwischen ‘dem Grundrecht auf
Religionsfreiheit und anderen Grundrechten, wie zum Beispiel die Gleichheit von Mann und Frau […]’“
Der Erzbischof sollte auch noch die persönliche Freiheit miteinbeziehen. Die Gleichheit von Mann und
Frau kann nicht über den Schleichweg der Religionsfreiheit und dieser angeblich entgegenstehenden öffentlichen
Interessen herbeigezaubert werden. Unterdrückung der Frau durch den Mann gibts auch in christlichen Familien.
Da kümmert sich der Staat mittels Straf- und Familienrecht schon zur Genüge darum.
Ob Bischof Mixa das wusste? Bischöfe müssen ihr Amt in Demut und Bescheidenheit ausüben. Das sagte
Papst Benedikt XVI… Er soll ja in seinem Bischofspalais (Bischofspalast?) nicht gerade ärmlich gelebt
haben. Sagt man. Die böse Hetzpresse wie die Süddeutsche Zeitung www.suedwatch.de/blog/?p=2910. Aber
das ist ja wirklich nur alles Hetzte gegen den Bischof Mixa.