Schweiz
Schweizer Bischofskonferenz gegen Mitbruder
Die Mehrheit der Schweizer Bischöfe hat sich klar gegen die Wünsche von Bischof Huonder von Chur ausgesprochen.
Bischof Vitus Huonder von Chur
Bischof Vitus Huonder von Chur
© Pressefoto Bistum Chur
(kreuz.net, Chur) Hinter verschlossenen Türen hat die Schweizer Bischofskonferenz gegen Bischof Vitus Huonder von Chur offen Position bezogen.

Das berichtete die Schweizer Wochenzeitung ‘Der Sonntag’.

Die Bischofskonferenz traf sich vom 6. bis 8. September zur Herbstvollversammlung im Priesterseminar von Freiburg.

Bei der Diskussion ging es auch um die von Mons. Huonder gewünschte Ernennung von Kanonikus Martin Grichting zum Weihbischof in Chur.

‘Der Sonntag’ erklärt über den Kanonikus, daß er gegen Ministrantinnen und die von Rom verbotene Laienpredigt eintritt.

Die Schweizer Bischöfe hätten Bischof Huonder „gestoppt“ – so ‘Der Sonntag’:

„Die Mehrheit der Schweizer Bischöfe äußerte sich klar gegen einen Weihbischof Grichting, der zu einem »zweiten Fall Wolfgang Haas« führen könnte.“

Offiziell erwartete die Bischofskonferenz in ihrer Pressemitteilung nach der Vollversammlung, daß die von Mons. Huonder „öffentlich gemachte Bereitschaft zum Dialog zu einer guten Lösung führen wird, die den verschiedenen Anliegen der Bistumsangehörigen gerecht wird“.

Ein ungenannter Kirchenvertreter hofft nun, daß „damit Martin Grichting als Weihbischof nicht mehr ernennbar“ sei.

Es gebe angeblich bereits eine große Erleichterung bei den altliberalen Kirchensteuer-Bonzen im Bistum Chur.

Der Sprecher der Kirchensteuer-Bonzen, der ehemalige Schwyzer Regierungsrat Werner Inderbitzin von der ‘Christlichdemokratischen Volkspartei’ erklärte:

„Offenbar haben die Mitbrüder im Bischofsamt Bischof Vitus dringend gebeten den Ernst der Lage zu erkennen und auf einen Weihbischof Grichting zu verzichten.“

Doch Inderbitzin hält die Ernennung von Kanonikus Grichting noch für möglich.

Denn – so ‘Der Sonntag’: „Darüber entscheidet nicht die Bischofskonferenz, sondern der Vatikan.“
      
45 Lesermeinungen
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#50   Febron †   20:03:55 | Donnerstag, 16. September 2010
@monens: Katholizismus??
„Der Protestantismus ist das abschreckende Beispiel dafür, wohin sich Gruppierungen losgelöst von der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche hinbewegen; ins „humanistische“ Chaos ! Wo die hl. Tradition aufgegeben worden ist, herrscht menschlicher Wildwuchs.“
In allen der Reformation verpflichteten Gemneinschaften steht Jesus Christus im Mittelpunkt, und nicht die Maria von Lourdes, Fatima, Sievenich, Heroldsbach oder sonsteine.
„Menschlicher Wildwuchs“ herrscht doch erkennbar im Katholizismus vor!
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#49   Mighty Counsellor †   18:21:15 | Donnerstag, 16. September 2010
Nein, die duale Struktur.
Die Steuern werden von den staatskirchenrechtlichen Institutionen (sog. Kirchgemeinden) eingetrieben und alsdann zur Finanzierung der Löhne, des Kirchenbaus und -unterhalts verwendet. Die Kirchgemeinden werden von Laiengremien geführt, die meinen, ein demokratisches Einfalltor in die Kirche selbst gefunden zu haben, indem sie mit der Nicht-Herausgabe der Steuergelder drohen.
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#48   Kurpfälzer   18:17:24 | Donnerstag, 16. September 2010
Schweiz
In der Schweiz ist es für Gläubige besonders schwer. Hat der reichtum die Leute verdorben ?
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#47   Lycobates   15:10:54 | Mittwoch, 15. September 2010
Hw. Cekadas neues Buch @Przybislav
Wichtiger als Gespräche ist eine saubere Pathologie der Konzilssekte. Pater Cekada hat mit seiner meisterhaften Studie über das Machwerk des Frevlers Montini einen Anfang gemacht und es bleibt nur zu hoffen, dass weitere Beispiele folgen mögen
Man kann in der Tat nur hoffen, daß das neueste Werk von Hw. Anthony Cekada
(preiswert und einfach on-line zu bestellen: www.philotheapress.com/…/work-of-human-hands/ )
von vielen, auch abständigen Katholiken bzw. „Katholiken“ und Konzilsanhängern gelesen und studiert wird! und ihnen die Augen aufgehen!
Eine Anzahl guter Artikel, Ansätze zum weiteren Studium, findet sich hier:
www.traditionalmass.org/articles/
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#46   Przybislav Iamesseblo   14:52:43 | Mittwoch, 15. September 2010
so lange die Bonzen der Konzilssekte
ungestraft ihre Frevel treiben dürfen und Rom zuschaut, können auch Gespräche kein Ergebnis erzielen. Wichtiger als Gespräche ist eine saubere Pathologie der Konzilssekte. Pater Cekada hat mit seiner meisterhaften Studie über das Machwerk des Frevlers Montini einen Anfang gemacht und es bleibt nur zu hoffen, dass weitere Beispiele folgen mögen
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#44   Botschafter   17:01:20 | Dienstag, 14. September 2010
Ziel der Religionen
Religionen haben ein Ziel: Das Denken der Menschen zu kontrollieren. Es geht um oben und unten. Es geht um Geld, Macht und Resourcen. Es geht um Herr oder Sklave.
Es geht nicht darum, was die Magier sagen, sondern welche Ziele sie damit anziehen, auf welche Ziele sie die Leute manipulieren und mit welchen Mitteln sie die Leute zu steuer versuchen.
Wir sehen das bei den Kirchensteuergeschichten, wo schlaue Bischöfe das Himmelstor schliessen, wenn nicht bezahlt wird.
Wo ist die Wahrheit? Wen interessiert die Wahrheit, wenn sie am Ende des Monats schlechte Zahlen auf dem Konto bringt?
Sind nicht die Zahlen auf dem Konto die Wahrheit??
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#43   monens   13:46:46 | Dienstag, 14. September 2010
Volle Zustimmung
Zu Ihrem Beitrag @Scyamore!
Der Protestantismus ist das abschreckende Beispiel dafür, wohin sich Gruppierungen losgelöst von der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche hinbewegen; ins „humanistische“ Chaos ! Wo die hl. Tradition aufgegeben worden ist, herrscht menschlicher Wildwuchs
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Auch die eine heilige katholische und apostolische Kirche muss sich vor den inneren „Neuerern“ hüten, die ein ebensolches Trümmerfeld anstreben wie es im Protestantismus vorhanden ist; hier aber versuchen sie es über den Weg einer erfundenen „neuen Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Einmal mehr sei darauf hingewiesen, dass sich die wahre Liebe
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
niemals dem seelenverderbenden Weltgeist anbiedert
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#42   Sycamore   10:57:56 | Dienstag, 14. September 2010
„Humanität“ statt „Evangelium“ … und die Gläubige laufen davon!
Die gegenwärtige Entwicklung des Protestantismus in Deutschland ist doch ein abschreckendes Beispiel dafür, wie die Bedürfnisse der Menschen nach Transzendenz nicht mit noch mehr Immanenz bedient werden sollen – wie auch das tödliche Rezept von Dr. Hans Küng und Adepten lautet.
In willfähriger Anpassung an den Zeitgeist haben die deutschen protestantischen Kirchengemeinden sämtliche Bastionen der kirchliche Tradition abgeschliffen:
Frauenpriester, Frauenbischöfinenn, Weg frei für Abtreibung, Euthanasie, Ehescheidung, homosexuelle Ehe, etc. All dies um der „Humanitäts“ willen.
Das Resultat jenseits der seelischen Verwüstungen unter ihren Gläubigen? Zahlenmäßig sichtbar:
– Die 42,2 Millionen Protestanten, die es 1950 in Deutschland gab, sind 2009 auf 24,2 Millionen geschmolzen. – 42%
– Demgegenüber sind die 23,2 Millionen Katholiken, die es 1950 in Deutschland gab, 2009 auf 24,9 Millionen gewachsen. + 7,2%
Die christliche Mehrheit im Heimatland Martin Luthers ist heute katholisch. Trotz nachkonziliaren Wirren und Sexskandale, trotz der Verdammung des „starren Magisteriums“ und der „unmenschlichen“ Sexuallehre der katholischen Kirche seitens „liberaler“ Katholiken und nicht-Katholiken.
…re.espresso.repubblica.it/…ia-di-lutero-i-catt…
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#41   Nr17   21:10:26 | Montag, 13. September 2010
der antirömische Komplex
des zeitgenössischen deutschsprachigen Katholizismus basiert auf denselben Wurzeln wie das einstige „positive Christentum“ der Partei.
Absolute Hörigkeit zur aktuellen Macht und Beugung der absoluten Wahrheit im Sinne des Statthalters
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#40   Mighty Counsellor †   20:41:27 | Montag, 13. September 2010
So viel zur Solidarität unter den Schweizer Bischöfen …
Was hat denn Grichting getan? Darf er seine Meinung nicht äussern? Sind seine Stellungnahmen bereits eine Gefahr für die „Kirche“ bzw. „Kirchensteuervereine“? Letzere reissen ja auch bei jeder Kleinigkeit das Maul auf. Aber ein potentieller Weihbischof darf überhaupt nichts mehr sagen, was nicht dem Wellness-Mainstream der Kirche in der (deutschsprachigen) Schweiz, namentlich in Zürich, entspricht …
:-[
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#39   Botschafter   18:09:56 | Montag, 13. September 2010
Untergang der alten Ordnung
Es war der Wille des HERRN, dass die alte Ordnung um 1800 untergegangen ist.
Es ist nicht an den Klerikern, in Symbiose mit den Herrschenden der Welt ein Herren- und Luxusleben zu geniessen. Immer, wenn sich die Geistlichkeiten zu sehr weltlichen Genüssen hingaben, gingen sie unter.
Aber genau auf die Restauration dieser alten Ordnung arbeiten die PiusX-Einpeitscher hin! Sie reden und manipulieren die Menschen dort hin, wo sie jene haben wollen. Sie wollen sie als willenlose Nichtse, damit sie die Leute absaugen und in die Kriege – für GOTT und den Grössenwahn der Führer natürlich – schicken können.
Unterschätzt diese Magier nicht!!!!
Sie sprechen den Leuten überhaupt ab, denken zu dürfen. Sie steuern, sie führen, sie sind GOTT!!!
– aber bereit sind sie nicht, das Kreuz, dass einer weggeworfen hat, für jenen zu tragen, damit der nicht verloren geht.
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#38   logischgesehen †   17:58:27 | Montag, 13. September 2010
Der Jahrmarkt der Ersatzgötter
Auch eure Religion war mal eine Ersatzreligion…und per Definition zu 100% eine Sekte…
Aber egal, jeder Mensch kann selbst wählen welchen Weg er gehen möchte, bekommt er dann (nach ihrem System) ohnehin seine gerechte Strafe im Jenseits…
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#37   Paul M.   17:57:17 | Montag, 13. September 2010
@ Agnosie:
Gut, dass sie sich diese Frage stellen. Es besteht also noch Hoffnung für Sie.
Lustig, dass Sie die Trennung von Staat und Kirche so heldenhaft loben, was hat ihre unsterbliche Seele denn davon?
Denken Sie ‘mal weiter… mutig…an das leben nach dem Leben!
@ Junker Jörg:
Ihre Protesthaltung spricht für sich…
Auf die atheistische Jugendweihe lassen Sie nichts kommen,
jetzt weiß ich Sie einzuschätzen!
Aus. Tschüß!
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#36   monens   17:54:28 | Montag, 13. September 2010
Der Jahrmarkt der Ersatzgötter
Dieser wird laufend vergrössert; einige Beispiele
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
Das sich selbstvergötternde „Sandkorn“ Mensch will „Krieg“ führen gegen die Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07697-5914191-0.html
Die Strategie
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Das Resultat
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Das bittere Ende
www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html
Das dann niemals mehr zu Erreichende
www.razyboard.com/…07888-5852834-0.html
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#34   Paul M.   17:38:15 | Montag, 13. September 2010
@ Agnosie: Luft anhalten!
Sie sollten sich die Links von monens lieber ‘mal anschauen, er meint es nur gut! Als Freund(in) der kommunistischen, atheistischen Jugendweihe können Sie da sowieso nicht mitreden
(laut einem Ihrer Postings).
@: Junker Jörg: Ihr Zitat:
„Aber es scheint ja in der regulären katholischen Kirche
Mode zu sein, dass man Gläubige und besonders gerne
auch Priester vor dem Bischof oder sogar dem Papst
anschwärzt.“
So so, das wird ja immer lustiger! Sie sind im kirchlichen Dienst, finanziert durch unsere Kirchensteuer, und beissen die Hand,
die Sie füttert?
Elke Heidenreich hat mit dieser Masche Ihre gutbezahlte Stellung beim ZDF verloren!
Weiter so, Junker Jörg, kritisieren Sie Ihre Kirche und schweigen Sie über die atheistische jugendweihe…das Arbeitsamt wartet schon auf Sie!
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#32   Botschafter   17:33:27 | Montag, 13. September 2010
Verhauis
Big Saint haut wieder rein und linkt uns zu. Lassens Dich immer noch schreiben, in der Biblio der Uni Basel??
Und was ist mit den vor rund einem Jahr hochgejubelten „wichtigen Gesprächen“ der Sedis PiusX mit dem Hl.Vater geworden? Warum ist der Hl.Vater den Weg nach Canossa, also Ecône noch nicht gegangen?? Grosse Klappe, nix dahinter ha??
Die Anglikaner werden vor Euch im Paradiese sein! O:)
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#30   Paul M.   17:20:39 | Montag, 13. September 2010
@ Junker Jörg: Ihr Zitat:
„Meine Meinung zur Jugendweihe: ich war nicht gegenüber
vielen braven Katholiken, nicht zuletzt im kath. Eichsfeld
Das sagt doch meine Meinung aus.“
Entschuldigen Sie, aber die Wort- und Satzstellung ist Ihnen etwas missglückt; man kann nicht ersehen, was Sie wirklich über die Jugendweihe denken! :-|
Deutschland ist seit 20 Jahren wiedervereinigt, da gehört die kommunistische, atheistische Jugendweihe verboten!!!
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#29   monens   17:08:59 | Montag, 13. September 2010
@Lorenz; vielen Dank für diesen ausgezeichneten Beitrag !
Die falsche „Humanität“ verseucht die Herzen mit einer aufgetischten „Menschlichkeit“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus ! Die Natur wird auf den Schild eines Götzen erhoben
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
Die Schönheit der Schöpfung wird gar im menschlichen debilen Grössenwahn als „Zufall“ zusammengelabert
www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus wird Tag für Tag unter dem gellenden Schrei völlig ausser Rand und Band geratenen Spassgesellschaften „wegtoleriert“
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Der Totentanz einer sich von der Wahrheit Jesus Christus losgesagten Menschheit nimmt seinen Lauf
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
„Humanität“ freimaurerischer Prägung führt keine Seelen heim zum Vater
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
sie führt vielmehr Seelen ins ewige Verderben
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
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#28   Junker Jörg   16:58:53 | Montag, 13. September 2010
Lieber Paul M.
Mein Bischof ist Herr Reinelt, er müsste sich noch an
mich erinnern. Schreiben Sie im ruhig, ich habe bis jetzt
keine Antworten von ihm erhalten.
Meine Meinung zur Jugendweihe: ich war nicht gegenüber
vielen braven Katholiken, nicht zuletzt im kath. Eichsfeld
Das sagt doch meine Meinung aus.
Und nach der Wende habe ich vom kirchlichen Dienst in
hauptamtlicher Vereinsarbeit gewechselt.
Aber es scheint ja in der regulären katholischen Kirche
Mode zu sein, dass man Gläubige und besonders gerne
auch Priester vor dem Bischof oder sogar dem Papst
anschwärzt.
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#27   Paul M.   16:43:23 | Montag, 13. September 2010
@ Junker Jörg:
Bitte?
Habe ich Sie recht verstanden? :-O
Sie sind im kirchlichen Dienst (als was auch immer) beschäftigt,
und halten es nicht für nötig sich klar von der atheistischen Jugendweihe zu distanzieren, die immer noch „zelebriert“ wird?
Das lässt ja tief blicken…
Man sollte den zuständigen Bischof verständigen! :-(
Sind Sie bald arbeitslos, so bedanken Sie sich bei den fanatischen Jugendweihe-Anhängern!
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#25   Junker Jörg   16:36:17 | Montag, 13. September 2010
Lieber Paul M.
Ich war nicht bei der Jugendweihe, habe den Militärdienst
und Waffe dort verweigert, mit einigen Konsequenzen.
Aber gerade von der katholischen Kirche gab es nur zur
Jufgendweihe eine Anweisung, als Wehrdienstverweigerer
hatte ich dort keinen Rückhalt nur von der evangelischen
Kirche habe ich sogar rechtsanwaltliche Unterstützung
erhalten.
Ansonsten habe ich als Kind einigen Quatsch mitgemacht
weil man da noch nicht so seine ausgefeilte Meinung
hat.
Nach der Berufsausbildung bin sich dann ganz in den
kirchlichen Dienst gewechselt, um dem soz. Staat und
seinen Fängen auszuweichen.
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#24   Paul M.   16:20:45 | Montag, 13. September 2010
@ Junker Jörg: Und -weiter…?
Sie sind nicht auf die atheistische Jugendweihe eingegangen,
die EX-DDR-Bürger auch hier, im Westen, noch gerne feiern; von der Kirche wollen sie nichts wissen.
Und Sie, Junker Jörg?
Bei Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten waren Sie doch sicher schon auf dieser atheistischen Veranstaltung anwesend, alleine des lieben Friedens willen, für den Sie sich angeblich einsetzen?
Das ist Heuchelei… o.O
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#23   Lorenz   16:15:47 | Montag, 13. September 2010
Hallo Junker:
Soso.
Sie setzen sich für Frieden,
Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ein?
Haben sie sich auch schon mal für die Rettung auch nur einer Seele vor den Flammen der Hölle eingesetzt?
Glauben sie der Auftrag der Kirche sei Frieden, wie ihn die UNO definiert?
Glauben sie der Auftrag der Kirche sei Gerechtigkeit, wie sie die SPD definiert?
Glauben sie der Auftrag der Kirche sei Bewahrung der Schöpfung, wie sie Greenpeace definiert?
Die Wende fanden Sie sicher ganz toll.
Wieviel näher sind die Menschen der Rettung ihrer Seele seit dem Mauerfall eigentlich gekommen?
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#22   Rudolfus   16:09:32 | Montag, 13. September 2010
monens: Kollegen sind die Kleriker schon:
Es heißt ja gerade in der Kirche „Kollegium“.
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#21   Junker Jörg   16:05:17 | Montag, 13. September 2010
Liebe Freunde,
ich hatte es in der DDR schwer und ich habe dort für
mein Recht auf freie Meinungsäußerung gekämpft,
zusammen mit meinen evangelischen Schwestern und
Brüdern, und wir waren sehr erfolgreich, wie man weiß.
Und jetzt kämpfe ich an schwierigeren Fronten, ich
arbeite für Globlisierungsgerechtigkeit (Frieden,
Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung)
sowie gerechte, kollegiale und menschliche Strukturen
in meiner Kirche.
Und ich kann mich nur wiederholen bei uns hier in der
Diaspora gibt es eine gut gefüllte wachsende Kirche
und jungen Menschen und Priestern, die auch mal
auf ihre Schäfchen hören.
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#20   Paul M.   15:49:04 | Montag, 13. September 2010
@ Junker Jörg:
Ja, die Kirchentreuen hatten es schwer in der DDR.
Aber Ihre Trotzhaltung der unverfälschten, zeitgeistunverdorbenen, überlieferten Liturgie gegenüber, hält Sie von tiefen Glaubenserfahrungen ab!
Sie sollten lieber Ihre DDR-Leute an den „Pranger“ stellen, die nach 20 Jahren Wiedervereinigung, noch immer die atheistische Jugendweihe feiern! Sogar, nachdem sie in den Westen „rübergemacht“ haben, behielten sie diese kranke, unchristliche Tradition treu bei.
Also, wer ist hier fanatisch?
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#19   monens   15:47:31 | Montag, 13. September 2010
Ein Priester ist kein „Kollege“ !
Weder für die Mitpriester ( hier ist er Mitbruder) und schon gar nicht für die Laien ( hier ist er deren Hirte !)
Die Wahrheit Jesus Christus kennt keine „Toleranz“ gegen falsche Propheten
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Der geweihte Priester ist der „zweite Christus“; er führt das Erlösungwerk Christi fort
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
und bedarf dabei keiner weltgeistangepassten Laienzersetzung ! Das allgemeine Priestertum der Laien darf niemals so verstanden werden, dass es sich priesterliche „Vollmachten“ anmasst oder die Struktur und das Wesen der Kirche aufweichen will. Die Kirche Christi ist kein „parlamentarischer Debattierclub mit Mehrheitstentscheid“ sondern der geheimnisvolle Leib Christi mit der göttlichen Vollmacht des Lehr- des Hirten- und des Priesteramtes
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
durch sie, in ihr und mit ihr hat das Reich Gottes bereits auf Erden begonnen
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Der Dreieine Gott ist kein von den Menschen „zu wählender Gott“; Er alleine i s t
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
und Er alleine bestimmt die Regeln des Lebens
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#18   Junker Jörg   15:28:38 | Montag, 13. September 2010
Von welchem Stern kommen Sie?
Sind Sie Priester der unter den Laien zu leiden hat?
Wo ist da das Problem, wenn ich als Gläubiger in
Kollegialität mit Priestern und Bischöfen gemeinsam
unsere Kirche mitgestalte.
Ich komme aus der DDR und habe dort eine Gesellschaft
kennen gelernt, die sich für unfehlbar hielt, die von
oben alles diktierte und keine Kritik akzeptierte.
Nein danke, so was brauche ich nicht mehr und so was
hat keinen Bestand.
Und zum Glück ist unsere Kirche hoffentlich noch keine
DDR.
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#17   monens   15:02:09 | Montag, 13. September 2010
Wohin das „Sagen der Laien“ geführt hat
Dies kann man hier in erschreckender Realität sehen
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Schon der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Papst Bendikt XVI., hat die aufkommende Laiendiktatur bereits erkannt und angemahnt
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Wer die Kirche nicht mehr als den männlich monarchisch gegliederten geheimnisvollen Leib Christi mit der alleinigen göttlichen Vollmacht des Priester-, Hirten- und Lehramtes sehen will
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
der wird zum „Glaubensgeisterfahrer“ !
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#16   Junker Jörg   14:41:29 | Montag, 13. September 2010
Gott sei Dank: Konzil
ist doch sehr erfrischend, dass seit 1965 in der Kirche
die Fenster weit geöffnet sind: für andere Konfessionen,
andere Religionen und wir Laien auch zum Priestertum
aufgefordert sind.
Die Laien haben eben imzwischen auch etwas zu sagen,
und die Bischöfe kommen am Gottesvolk nicht so
vorbei.
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#15   monens   14:30:55 | Montag, 13. September 2010
Das schweizerische Einmischverfahren
Dieses ist so gut wie einzigartig; Laien in der Kirche treiben über Jahrzehnte eine weltgeistangepasste Gesinnungsdiktatur voran und zeigen sich als die gefährlichsten Feinde der Kirche; wie immer wieder zu lesen ist, scheint dort die Auffassung über das Wesen der Kirche
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
in vielen ( römisch katholischen ?) Köpfen derart rudimentär vorhanden zu sein, dass Beobachter sich vielfach in „Filialen“ der protestantischen Gruppierungen wähnen. In der Schweiz grassiert zudem offenbar ganz besonders der Virus einer erfundenen „Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Gewisse Fakultäten der angeblich „römisch katholischen“ Theologie sind derart „ökumenisch offen“, dass von römisch katholischer Lehre nur noch die Ueberschrift stehen bleibt. Ohne eine Theologie in Demut
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
übernimmt früher oder später der Irrtum das Szepter
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#14   Junker Jörg   14:26:57 | Montag, 13. September 2010
Hankummunion, Ministantinnen und neuere eucharistische Geflogenheiten
sind für mich keine belanglosen Dinge, sie sind so wichtig,
dass ich sie von meiner Konzilssekte als grundlegenden
Bestandteil meines Glaubens ansehe, wo es auch kein
zurück mehr gibt, wenn überhaupt kustruktives
Miteinander und nicht ein Gegeneinander, wie es diese
Seiten hier beharrlich schüren.
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#13   Ehrenmann   14:24:11 | Montag, 13. September 2010
Widersprüchlich!
„Gott sei Dank gehöre ich nicht mehr der Konzilssekte an“
Wenn sie nicht mehr dazu gehören, warum reden sie dann noch immer mit. Das sind doch nicht mehr ihre Probleme!
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#12   Prof Rempremmerding   13:14:29 | Montag, 13. September 2010
WO ES SICH DOCH ANGEBLICH BEI MINISTRANTINNEN UND HANDKOMMUNION
immer nur um absolut belanglose Neuerungen gehandelt hat, sind sie nunmehr so gewichtig, daß ein Priester nicht Bischof werden kann. Sachen gibts! :-D
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#11   Przybislav Iamesseblo   13:07:03 | Montag, 13. September 2010
Gott sei Dank gehöre ich nicht mehr der
Konzilssekte an, denn das Vorgehen ihrer Bonzen ist, wie das Verhalten der Schweizer Bonzen zeigt, für jeden rechtgläubigen Katholiken unannehmbar. Vielleicht sollten mehr Angehörige der Konzilssekte – deren Gesinnung katholisch geblieben ist – dem Beispiel des Abtes von Saint Maurice folgen und diesem Bonzenverein den Rücken kehren.
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#10   Ehrenmann   12:52:17 | Montag, 13. September 2010
Ja, klar!
Nur Bischof Huonder ist katholisch.
Alle anderen sind Schismatiker, Häretiker, Revoluzzer, Aufwiegler usw. usw.
Das kommt mir so vor, wie der Autoahrer auf der Autobahn, der im Radio hört, dass ein Geisterfahrer unterwegs sei, und der der dann zu sich selber sagt: Einer? Hunderte, hunderte!!
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#9   Lisibald Poier †   12:48:15 | Montag, 13. September 2010
Hallo Sharoch!
Wie geht’s? Gut gegessen? Ich hoffe nicht bloß ein Müsli. :(3
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#8   chico flojo   12:41:57 | Montag, 13. September 2010
@Sharoch
etwas gestellt und verkniffen…
Das würden Sie wohl gerne so sehen…
@Junker Jörg
Jeder, der auch nur in einem Mindestmaß den katholischen Glauben vertritt und verteidigt, ist in dieser Kirche isoliert.
Aber das wird ja auch von Ihnen so gewünscht – damit ihr euren Giftpilz umso leichter einschleusen könnt.
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#7   marienkind   12:41:19 | Montag, 13. September 2010
Sharoch
warum – er zeigt doch wunderschön seine Beißerchen, wenn auch etwas gestellt und verkniffen
Das meinte ich doch. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.
Ich finde aber nicht, daß es gestellt und verkniffen aussieht – ganz im Gegenteil, auf mich wirkt er sehr gelöst.
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#6   Sharoch   12:36:18 | Montag, 13. September 2010
marienkind,
warum – er zeigt doch wunderschön seine Beißerchen, wenn auch etwas gestellt und verkniffen…
Redaktion benachrichtigen
#5   marienkind   12:31:57 | Montag, 13. September 2010
Junker Jörg
Wenn der Bischof Probeleme mit dem Humor hat
Scheint mir nicht so – wie unschwer auf dem Foto von ihm zu erkennen ist.
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#4   Junker Jörg   12:25:37 | Montag, 13. September 2010
Schön, dass es auf
dieser Seite immer wieder Menschen gibt, die wissen wo
und wann Gott zuletzt lacht.
Wenn der Bischof Probeleme mit dem Humor hat und
vielleicht auch nicht über sich selber lachnen kann, unter
seinen Kollegen isoliert ist, breite Kreise des Kirchenvolks
gegen sich mobilisiert, sollte er sich zuerst an seine
eigene Nase fassen.
Und wenn sio ein Bischof mit der Konzilskirche nicht
zurecht kommt, dann muss er sich anders oritentieren
und es gibt ja Alternativen, wie ich hier auf dieser Seite
gelernt habe.
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#3   Botschafter   12:23:46 | Montag, 13. September 2010
Mann mit Rückgrat
S.E. Bischof Vitus Huoner ist ein Mann mit Rückgrat, keine Windfahne wie jene, die nur auf ihre Beliebtheit schauen.
Die Wahrheit ist entscheidend, nicht die Beliebtheit, – wenn Wind aufkommt.
Und die Staatskirchenfuzzis reden doch für IHR Geld. Der grösste Teil der Einnahmen geht an die Laien. Schaut mal in die Budgets Eurer Kirchgemeinden. – Aber genau diese Einnahmen sollen wegfallen und das ist gut so.
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#2   marienkind   11:59:49 | Montag, 13. September 2010
Ehrenmann
Bischof Huonder ist in der Schweizer BIKO völlig isoliert.
Das ist ein sehr gutes Zeichen, denn dann ist er auf dem richtigen Weg. Denken wir an die Worte JESU: „Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.“ (Joh. 15, 18-20)
Seine Bedeutung und sein Einfluss wird durch diese Niederlage weiter schrumpfen.
Abwarten. Wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten. GOTT hat schließlich auch noch ein Wörtchen mitzureden.
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#1   Ehrenmann   11:27:35 | Montag, 13. September 2010
Isoliert!
Gott sei Dank!
Bischof Huonder ist in der Schweizer BIKO völlig isoliert.
Seine Bedeutung und sein Einfluss wird durch diese Niederlage weiter schrumpfen.
Gott sei Dank!
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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