Bischof Richard Williamson: Keiner würde in ein Flugzeug steigen, wenn ihm zuvor erklärt würde, daß der Konstrukteur die klassische Lehre der Aerodynamik ignoriert und die Flügel verkehrtherum eingebaut habe.
Bischof Williamson vor Jahren bei einer Privatmesse in Lourdes auf einem Bild der Piusbruderschaft
(kreuz.net, London) Pius-Bischof Richard Williamson beantwortet in seiner jüngsten Email-Kolumne die
Frage, warum die Glaubenslehre für Katholiken so wichtig ist.
Hintergrund ist das Anliegen der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., die Glaubenseinheit mit dem „Konzils-Rom“ einer rein politischen Versöhnung oder einer
bloß praktischen Regelung vorzuziehen.
Mons. Williamson zeigt anhand eines Beispiels, daß die Glaubenslehre
notwendig ist.
An diesen Dingen kann man nicht herumflicken
Keiner würde in ein Flugzeug steigen, wenn
ihm zuvor erklärt würde, daß der Flugzeugbauer die klassische Lehre der Aerodynamik ignoriert und die
Flügel verkehrtherum eingebaut habe – führt der Bischof aus.
Damit ein Flugzeug fliegen kann, muß
es bis ins kleinste Detail auf der wahren, aerodynamischen Lehre basieren – betont Mons. Williamson.
Der Bischof wendet sein Beispiel auf die Kirche an: „Wenn eine Seele nicht in die Hölle stürzen, sondern
in den Himmel »fliegen« will, muß sie sich an die katholische Glaubenslehre halten, die der Seele beibringt,
was sie glauben und wie sie handeln soll.“
Als katholische Lehrbeispiele führt Mons. Williamson an:
• „Gott existiert“ • „Alle Menschen haben eine unsterbliche Seele“ • „Himmel und Hölle währen
ewig“ • „Die heilige Taufe ist heilsnotwendig“.
Diese Lehrsätze „sind keine willkürliche Worte, die
den Menschen zu glauben aufgezwungen werden, sondern sie sind Tatsachen auf Leben und Tod – wohlgemerkt
auf ewiges Leben und ewigen Tod.“
Eine interessante Frage
Mons. Williamson greift die Frage auf, warum
die Piusbruderschaft in den Verhandlungen nicht so vorgehen kann, daß die Lehrunterschiede zwischen Rom
und der Bruderschaft momentan ausgeklammert werden.
Als Antwort erwähnt er – dem seine Vorgesetzten
verboten haben, sich kirchenpolitisch zu äußern – ein Zitat des Generaloberen der Piusbruderschaft,
Bischof Bernard Fellay, vom Mai vor der US-Monatszeitung ‘Remnant’:
„Es ist vollkommen klar, daß jede
praktische Lösung ohne eine gesunde Grundlage in der Glaubenslehre direkt in eine Katastrophe führen
würde.“
Mons. Fellay weiter: „Wir haben alle diese abschreckenden Beispiele vor uns: die Priesterbruderschaft
Sankt Petrus, das Institut Christus König und all die anderen Gemeinschaften sind lehrmäßig vollständig
blockiert, weil sie zuerst eine praktische Übereinkunft annahmen.“
Bischof Williamson fragt abschließend,
warum mit dem Vatikan versöhnten Altgläubigen lehrmäßig blockiert seien.
Seine Antwort: „Eine interessante
Frage!“
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82 Lesermeinungen
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Karljosef: bevor sich darüber ein endgültiges Urteil fällen lässt gilt es das Ende seines Pontifikates
abzuwarten. Vieles hängt davon ab, wer im nächsten Konsistorium zum Kardinal ernannt wird.
karljosef: eine weitaus kompliziertere Persönlichkeit die Persönlichkeit Ratzingers ist weitaus komplexer
als die seiner Vorgänger. Zwar wandelt er auf ihren Spuren, doch seine Handlungen weisen nicht die selbe
Ursprünglichkeit auf wie die seiner Vorgänger. Was er tut, tut er weil seine Vorgänger es getan haben
und nicht aus einem inneren Drang die Grenzen des Erlaubten zu durchbrechen. Auch herrscht seit seinem
Amtsantritt ein gewisses Tauwetter in der Konzilssekte. Unter der Herrschaft der Frevler Montini und Woytila
wäre es undenkbar gewesen, dass ein Mann wie Monsignor Gherardini im Namen der katholischen Theologie
offen zum Konzil Stellung nimmt. Vor zehn Jahren waren dieWerke Romano Amerios, eines prominenten Kritikers
des Konzils nirgendwo aufzutreiben. Heute sind sie wieder im Buchhandel erhältlich
#87 Lycobates 14:34:26 | Mittwoch, 15. September 2010
zusätzlich die Hintergründe des Entgegenkommens @Przybislav zutreffende Analyse! @ Alois Bischof Eine
gute Aufzählung ausstehender (und dringend zu lösender!) Fragen! ergänzend: Die Gültigkeit bzw. Ungültigkeit
der am 18.6.1968 geänderten Weiheriten in der lateinischen Kirche 18.6.1968: „Promulgation“ 1.4.1969:
„Inkrafttreten“ Beide Daten sind zu beachten, im Sinne des Tutiorismus für die Inanspruchnahme der Dienste
dieser Bischöfe bzw. „Bischöfe“, wenn auch die Frage lehramtlich nicht endgültig entschieden ist (bzw.
derzeit werden kann). Meines Wissens ist vor dem 18.6.1968 nur ein Priester, „experimenthalber“, nach
dem damals noch im Schreibtischstadium befindlichen neuen Ritus geweiht worden, nämlich Hw. Loucheur,
zu Bafia in Kamerun, am 19. März 1968. Er is verstorben. Sicheres Stichdatum ist also der 18.6.1968.
Viel Material hier: www.rore-sanctifica.org/index1.html insbesondere: www.rore-sanctifica.org/biblio-num-04.html
(auch in Deutsch) sonst mehrheitlich in frz. Sprache
JUEMUC. die Hintergründe des Entgegenkommens nicht eine besondere Sympathie für die Tradition treibt
Benedikt XVI dazu sich gegenüber der Piusbruderschaft entgegenkommend zu zeigen, sondern kühle Berechnung.
Er ist sich bewusst, dass die Konzilssekte nur so lange weiterzubestehen vermag, als es ihr gelingt, sich
als die katholische Kirche auszugeben und dementsprechend ihre Gründer und Förderer, die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila als wahre Päpste anerkannt und nicht für Scheinpäpste gehalten werden. Dies wird
so lange der Fall sein als die Piusbruderschaft den Sedevakantismus verteufelt. Diese Schlüsselrolle
kommt der Piusbruderschaft deswegen zu, weil sie die bestorganisierte Gemeinschaft ausserhalb der Konzilssekte
ist und über ein hervorragendes Kommunikationssystem verfügt. In Anbetracht dessen, dass die Konzilssekte
in vielen Ländern in Händen von Pfarreiräten und anderen Bonzen ist – man denke nur an das hysterische
Getue gewisser Schweizer Katholiken zur möglichen Ernennung Martin Grichtings zum Weibischof – versuchen
die Oberen der Piusbruderschaft jede Gelegenheit auszunützen, um Benedikt XVI vorzudemonstrieren, dass
er sich auf sie verlassen kann während es beim Weltepiskopat nicht der Fall ist.
#85 karljosef 12:28:14 | Mittwoch, 15. September 2010
monti aber genauso kann die Piusbruderschaft dann nicht mehr ausserhalb der Kirche herumwursteln, sonder
sich muß sich dann der Päpstlichen Autorität unterwerfen ( was nicht heisst , VII nicht kritisieren
zu dürfen)
juemuc – ganz genau da die FSSPX die letzten Reste des „katholischen“ vertreten ist es an der zeit, dass
die konzilssekte sich zum kern ihres ehemaligen Glaubens bekennt und umkehrt: katholische Kirche zu sein!
@juemuc Ich bin dafür, dass der Papst endlich bekannt gibt, dass die Piusbruderschaft eine schismatische
Vereinigung ist, dann hätter dieser Zirkus wenigstens ein Ende. Was glauben Sie, wie GERNE manche im
Vatikan das machen würden ! Aber so einfach ist es wohl nicht. 1. hat die Kirche nach V II ja nicht erklärt,
dass sie die letzten 1900 Jahre nur Humbug verbreitet hat und das alles nicht mehr gilt. 2. hat die piusbruderschaft
ja nichts neues zur katholischen Lehre dazu „erfunden“. Wenn also (im Großen und Ganzen) alles noch gilt,
was auch vor V II galt, wenn die FXXPX nichts Neues erfunden hat, kann man von Kirchenseite nicht so einfach
sagen: „Ätsch, ihr seid Schismatiker, weg mit Euch ! “
#81 juemuc 19:02:20 | Dienstag, 14. September 2010
LOL… Es zwingt ja keinen die Piusbrüder wieder in den Schoß der Mutter Kirche zurückzukehren. Ich
bin dafür, dass der Papst endlich bekannt gibt, dass die Piusbruderschaft eine schismatische Vereinigung
ist, dann hätter dieser Zirkus wenigstens ein Ende.
#79 Alois Bischof 12:45:06 | Dienstag, 14. September 2010
Sonstige Fragen sind auch noch da: 1. Die Gültigkeit bzw. Ungültigkeit der am 18.6.1968 geänderten
Weiheriten in der lateinischen Kirche. Die seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. belegten römischen Weiheriten
(Priester- und Bischofsweihe) wurden von Neuschöpfungen Dom Bottes und Bugninis ersetzt und die katholischen
Gläubigen der Verunsicherung ausgeliefert. Vor allem die Neue Bischofsweihe ist sehr umstritten, auch
wenn man sich der theologischen Diskussion verschließt. 2. Die Neue Ekklesiologie nach dem 2. Vatikanum;
3. Die Interreligiosität und Skandalsakrilege Johannes-Paul II. in Assisi und sonstwo; 4. Die Ernennung
häretischer Bischöfe; 5. Die neomodernistischen Sätze und Behauptungen in den Büchern Joseph Ratzingers;
6. Die häretische Allerlösungslehre in den Enzykliken Johannes Paul II.; 7. Die falsche „Religionsfreiheit“
und der (nach Ratzinger) „gesunde“ Laizismus im Verhältnis Staat-Kirche; 8. Die Folgen der öffentlichen
Häresie für Hierarchen innerhalb der Kirchen; 9. Die völlige Vernichtung der Heiligung der Seelen in
den Pfarreien; 10. Die Sprachlosigkeit auch der angeblich „konservativen Kräfte“ im konziliar geprägten
Vatikan seit 1970. Wenn diese Fragen gelöst sind, kann es eine „Einigung“ und einen gemeinsamen Kampf
geben. Vorher nicht. Man ist als Christ ja der römisch-katholischen Glaubenslehre in seiner Integralität
verpflichtet, nicht einer falschen „Einheit um der Einheit willen“. Die Einheit um der Einheit willen
ist der große Irrtum des modernen Ökumenismus!
karljosef: teil-irrtum die PB-FSSPX hat sich schon lange dem V-II angepasst: sie zelebriert nach dem missale
von 1962 die ewig gültige trid. Liturgie. und dieses Missale hat Verkürzungen – fragwürdig allemale!
Gott-Lob hat sich die PB-FSSPX NICHT den strömungen des modernismusses angepasst! dies kann also kein
kriterium für das von ihnen genannte Chaos sein! Was nicht verboten ist (und per Dekret des Hlg. PIUS
V. auch nicht verboten werden kann!) ist also rechtens! hierin liegt ein weiterer irrtum der konzilsgläubigen
und weiter teile anderer. Mons. Fellay ist in glaubenspolitischen Themen ein Weichei. Die Geschichte wird
zeigen ob sein glaubenspolitischer Kurs der angemessene ist/war. Die Haltung von Mons. Williamson ist
konsequent. Ihre Auffassung ist skuril: die FSSP(X) vertreten als letzte Bastionen noch die Kirche Gottes
auf Erden!!
#77 karljosef 10:51:22 | Dienstag, 14. September 2010
Vatikan II und die Piusbruderschaft sind ein grosses Chaos. 1/ Vatikan II hat ein grosses Chaos produziert.
Es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Daher ist VII zu sezieren, und die problematischen Teile neu zu formulieren
und zu interpretieren. Dies hat B XVI vor. 2/ Die Piusbruderschaft ist auch ein Chaos. Sie hat sich den
Veränderungen der letzten 20 Jahre nicht angepasst. Zulassung der alten Messe, und jetzt neue Diskussionen
über Vatikan II und deren richtige Interpretation im Lichte der Tradition. Diese kann nur vom Papst ,
und nicht von der Piusbruderschaft vorgenommen werden. 3/ Willi vertritt immer nur eine alles oder nichts
Thesen. Das ist primitiv. Sogar zu primitiv für Fellay. Die Piusbruderschaft hat keine einheitlichten
Standpunkt. 4/ Muss die Piusbruderschaft in ungeortneten Verhältinissen verharren, um VII zu kritiseren?
Nein. Man kann es auch innerhalb der Kirche tun. 5/ Wenn die Piusbruderschaft eine Einigung mit Rom erreichen
würde , gäbe es Abspaltungen.
Psalm 78(77),1-2.34-35.36-37.38. [Ein Weisheitslied Asafs.] Mein Volk, vernimm meine Weisung! Wendet euer
Ohr zu den Worten meines Mundes! Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; ich will die Geheimnisse der
Vorzeit verkünden. Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott, kehrten um und suchten ihn. Sie dachten
daran, daß Gott ihr Fels ist, Gott, der Höchste, ihr Erlöser. Doch sie täuschten ihn mit falschen
Worten, und ihre Zunge belog ihn. Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm, sie hielten seinem Bund nicht die
Treue. Er aber vergab ihnen voll Erbarmen die Schuld und tilgte sein Volk nicht aus. Oftmals ließ er
ab von seinem Zorn und unterdrückte seinen Groll.
#75 Winona 07:21:46 | Dienstag, 14. September 2010
@Joberens So sollten sie auch nicht als unumstößliche Wahrheit gesehen sondern jederzeit neueren Erkenntnissen
angepaßt werden können. Herr Berens, Sie passen wunderbar zu den Schönborns, Müllers, Lehmanns und
Algermissens dieser Welt! Eine Wetterfahne im stinkenden Zeitgeistwind! Ihr selbstgestrickter Pippi Langstrumpf-
Katholizismus, in dem Sie sich festgefahren haben, ist krank! Konvertieren Sie doch endlich zu Tante Margot
K. Andererseits liegen Sie mit den zum Himmel schreiend unglaubwürdigen Konzils“bischöfen“ voll auf
Kurs… @ Fragender, zu Ihrem Kommentar gestern, 21:51 Uhr, wie definieren Sie einen „richtigen“ Bischof?
Schaut man in der BRD in die Prärie, sieht man irgendwie keinen oder bezeichnen Sie Herren, welche vor
der Gemeinde in papageienartige Frisierumhänge gehüllt, Fladenbrote in Grillzangen erheben, während
der „Messe“ Luftballons abzischen lassen oder dieselbe gar zu einem dümmlichen Popkonzert herabwürdigen
ernsthaft als Bischöfe der RKK? Gott schütze Bischof Williamson. Einen derart geradlinigen und kompromisslosen
Bischof sucht man im Konzilsclub vergeblich.
#73 Schlumpf † 23:23:34 | Montag, 13. September 2010
@ Ernst Schneider – jetzt ist Oktoberfestzeit – ob die auch Schuhplattler tanzen können ? Aber zu einer
zünftigen Trachtengruppe gehören auch Frauen – ob die Piusse dafür welche aufnehmen und sie in entsprechenden
schweren Brokat stecken ?
#72 ErnstSchneider 23:12:21 | Montag, 13. September 2010
Na ist doch ganz einfach weil die Pius-Trachtentruppe in den offiziellen Kirchen immer noch Hausverbot
haben. Zumindest dürfen sie dort nicht predigen.
FSSPX ROM UND V2 BISCHÖFE Wirklich vorwärts ginge es nur, wenn die FSSPX ankündigen würde, wieder
Bischöfe zu weihen… Das würde die Clique in Rom aus den Socken heben… allen voran Ratzinger. Natürlich
hat die FSSPX in vielen Bereichen Recht, ihre gallikanischen Tendenzen verlieren sich sowieso mit der
Zeit, Rom weiß das, hat aber Angst vor einer Rückkehr zur Tradition, weil hunderte V2 Bischöfe bereit
wären ins Schisma mit Rom zu treten. So sieht’s aus!
Ist das ein echter Bischof ? Noch nicht mal ein Fläschchen Wein zum Mittag? Mixa-Nachfolger Zdarsa in
Augsburg „Die Kirche muss bereit sein zu dienen“ Der künftige Augsburger Bischof Zdarsa stattet dem Bistum
einen ersten Besuch ab – und distanziert sich von seinem umstrittenen Vorgänger Mixa. Der erste öffentliche
Auftritt des künftigen Augsburger Bischofs in seiner Diözese ist ein deutliches Kontrastprogramm zu
seinem Vorgänger. Konrad Zdarsa trägt modernes und nicht barockes Gewand wie Walter Mixa. Konrad Zdarsa
verzichtet auf jeglichen Protz – keine Blumen, kein roter Teppich, keine Hotelsuite. Gruß Finkelsztaijn
#68 OttoII † 21:56:48 | Montag, 13. September 2010
Fragender wenn Willi ein falscher Bischof ist, was ist denn dann eigentlich ein echter? Einer der „wirklich“
den Heiligen Geist in sich trägt? Die dürften ziemlich rar gesät sein…
#66 OttoII † 21:43:40 | Montag, 13. September 2010
Potzblitz, der Mann hat recht: Wenn jemand erzählt,er wüßte die Wahrheit über Aerodynamik und verkündet
dann zu diesem Thema nur Unfug – kein Mensch würde sein Leben einem von ihm zusammengekleisterten Flugzeug
anvertrauen. Nur wenn Religion draufsteht, sind die Menschen dumm genug, auch noch den offensichtlichsten
Stuß für bare Münze zu nehmen
„IN INTEGRUM“ Mit seiner klaren Aussage beweist Mons. Williamson, Bischof der Priesterbruderschaft Sankt
Pius X., daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die römische Interpretation anzweifeln.
Bischof Richard Williamson denkt, analysiert und spricht messerscharf. Seine Studien liefern eine hervorragende
Grundlage für die Auseinandersetzung mit diesem Thema. Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius
X. steht „mit philosophisch klarem Geist“, nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist “
#63 Rudolfus 19:55:59 | Montag, 13. September 2010
Und irgendwo in diesem Raumschiff sitzt auch der Teufel, seine Dämonen und Mitarbeiter – häufig im Cockpit,
häufig als Pilot am Papsttumssitz, nicht der Teufel, aber ein ihm Ergebener. Ein Raumschiff mit Dämonen –
ein schrecklicher Gedanke … wo sind sie?
dann hats der Teufel ja doch geschafft… wie war das noch mit: „und die Tore der Hölle werden sie nicht
überwinden“ oder so ähnlich… da hat sich aber der Teufel dick eingenistet… aber eigentlich doch
schon früher und nicht erst seit dem Konzil würd ich sagen. Aber jetzt kommt wieder das erhabene Gerede
vom mystischen Leib, der fortbesteht und wenn auch die Institution ganz vom „Rauch des Satans“ vereinnahmt
ist. Na mehr als die mystische Sphäre bleibt euch dann auch nicht mehr, aber die überlässt euch der
Teufel sicher gern.
#61 Rudolfus 19:47:43 | Montag, 13. September 2010
In einem Flugzeug, in dem der Papst Pilot ist, wäre er natürlich an Bord – weil nur dieses eine Flugzeug
bzw. Raumträger zu Gott fliegt, und nur Katholiken bzw. In-pectore- (implizite) Katholiken an Bord sind.
Aber er säße in einer eigenen Abteilung und gäbe eigene Durchsagen durch, wie man noch mehr an Bord
bekommt (Konversionen zum Flugschiff RKK). Nach dem Start ist alles vorbei – nach dem Jüngsten Gericht,
oder nach dem persönlichen Tod (zu Gott geflogen in Miniflugschiffen aus dem großen Mutterraumschiff).
Der Pilot ist das Papsttum, denn es gibt nur eine Raumfähre, die die RKK ist. Der Papst wechselt, die
vom Raumschifferbauer gegebenen Direktiven nicht (Christus).
Er hat irgendwie Ähnlichkeit mit John Cleese vielleicht fällt es mir deshalb so schwer ihn ernst zu
nehmen. PS: den Schluß verstehe ich irgendwie nicht. Führt er jetzt etwa schon Selbstgespräche??
#54 Jubärens 17:48:47 | Montag, 13. September 2010
Noch’n Gdicht Ein blindes Huhn tut oftmals picken, doch meistens tut’s danben nicken. Es ist halt blind,
das Huhn, das blinde, im Huhnkopf nur mit kleiner Hirnrinde. Da hilft kein Gackern und kein Schimpfen,
kein Scharren, Gurren, Schnabel rümpfen. Da hilft nur : Halt den Schnabel raus und plärr dein Schicksal
nicht hinaus Doch wenn’s mal doch gelingen tut, der blinde Zufall meint es gut, dann meint das blinde
Huhn, das dumme jetzt sei ihr der Verstand gekumme. kopiert nun ständig das kleine Verslein und glaubt
ganz fest, die Wahrheit wär’s fein. So sind nun mal die Eifelhühner – im Denken schwach, im Schreiben
kühner.
#51 Sycamore 17:38:54 | Montag, 13. September 2010
@Alex Forstinger (15:04) Dogmen sind hier kirchliche Lehrsätze, woran „fest zu glauben“ ist. Wer einem
Dogma der katholischen Kirche widerspricht, schließt sich selbst aus der kirchlichen Gemeinschaft aus.
Sie scheinen Schwierigkeiten damit zu haben, zwischen Glauben und Wissen zu unterscheiden und die Autonomie
beider Bereiche zu respektieren. Ihre Häme ist ein rein subjektiver Faktor – als solcher völlig überflüssig
und uninteressant.
#49 wolfgang e. 17:35:50 | Montag, 13. September 2010
Mich würde interessieren, Ob Bischof Williamson aufgefallen ist, dass die Flugzeuge vor 100 Jahren anders
ausgeschaut haben als heute. Könnte es sein, dass sich die Kenntnisse der Gesetze der Aerodynamik verfeinert
haben? Dass daher die Berechnungsmethoden heute anders sind als damals? Der Flugzeugvergleich beweist
eher das Gegenteil dessen, was Bischof Williamson ausdrücken möchte.
#48 Siegfried 17:32:22 | Montag, 13. September 2010
zu karljosef: Kann Willi erklären woran werden die Petrusbruderschaft usw. gehindert? An der Mitarbeit
in der Seelsorge! Diese Gemeinschaften erhalten in keiner Diözese eine Aufgabe zugeteilt. Bereits, wie
unter Erzbischof Dyba im Bistum Fulda, übertragene Aufgaben werden, wie unter Allgermissen, zurück genommen.
Priester die an der Sakramentenlehre festhalten, z.B. Beichte, Eucharistie werden oftmals sehr schnell
versetzt, da sie von den Modernisten als Störenfriede bezeichnet werden. Dies ist die Verfolgung von
Katholiken in der kirche. Diese Priester halten an keiner Verirrung fest, sie halten an einem kirchlichen
immer gültigen Dogma fest. Glaubenstreue bedeutet für viele Priester den Tod. Geht mit offenen Augen
durch die Welt und in die Ortskirchen, dann erkennt ihr die Wahrheit.
#46 diakonus 17:29:17 | Montag, 13. September 2010
Schade! Schade, dass Bischof Williamson sich offensichtlich nicht bewusst ist, mit welch unglaublicher
Präpotenz er dem Flugzeug der Kirche weiterhin Schaden zufügt. Die wahren, aerodynamische Lehre der
Kirche war, bleibt und ist der lebendige Heilige Geist!
#45 angelusdominus 17:19:42 | Montag, 13. September 2010
Weisheit aus diesem Bischof spricht Weisheit. Spätbekehrte haben eindeutig meist mehr wahre Lebenserfahrung,
welche Sie dann in ihrer Seelsorge gewinnbringend eingebracht wird. Seine praktischen Beispiele und seine
Art und Weise Dinge logisch zu erklären sind einfach genial.
Kardinal Ratzinger’s Worte Der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Papst Benedikt XVI., hat festgehalten,
dass sich das Vaticanum II. bewusst als eines im niederen Rang, als Pastoralkonzil, gesehen hat www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Es war kein dogmatisches Konzil und steht daher nicht unter einem Diskussions“tabu“ !
#43 Jubärens 17:13:36 | Montag, 13. September 2010
bejorommer: der undichte Dichter Die letzten Zweifel an Josef Berens’ geistiger Dichtigkeit sind mit der
erneuten Publizierung seiner tut-tut-Reime sicherlich ausgeräumt: Wer nur tut den Papst beschimpfen tut,
tut es nicht aus Liebe, tut es aus Wut: „Wer nur blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.“ Josef Berens (als undichter
Dichter)
#42 wolfgang e. 16:57:18 | Montag, 13. September 2010
Lieber Rudolfus, Kannst Du mir die genaue Stelle nennen, wo das 2.Vatikanische Konzil sich selbst „Pastoralkonzil“
nennt? Ich konnte das in keinem der Konzilsdokumente entdecken…
#40 Dr. Eiskalt 16:30:21 | Montag, 13. September 2010
Guiseppe Man stelle sich vor, Williamson besteigt ein – technisch völlig intaktes – Flugzeug und der
Papst sitzt drin … Wenn der Papst endlich technisch intakte Flugzeuge den übrigen vorzieht – warum
nicht?
#39 Guiseppe 16:13:49 | Montag, 13. September 2010
Williamson hört sich gerne selbst reden … Man stelle sich vor, Williamson besteigt ein – technisch
völlig intaktes – Flugzeug und der Papst sitzt drin …
#38 Rudolfus 16:05:01 | Montag, 13. September 2010
karljosef: Leider hat uns das II. Vaticanum keine Dogmen geschenkt … und ist deswegen nicht unfehlbar,
und tatsächlich fehleranfällig, wie alle nichtunfehlbaren Lehrdokumente der Kirche … Das Pastoralkonzil,
wie es sich nennt, ist eher als Pastoralkonferenz zu bezeichnen, als ein Unsummen an US-Dollars verschlungen
habendes Papstparlament … Denn für Dogmen braucht der Papst kein Konzil. Alle Dogmen verkündet der
Papst alleine – ein Papstkonzil ist auch bei Dogmen nur ein Vorschlägelieferant, weil ALLE Dogmen ALLEIN
vom Papst verkündet werden – am besten OHNE KONZIL. Und die Pastoralkonferenz war ein Geheimprojekt der
Logen, die hinter JOHANNES XXIII standen – und auch hinter Johannes’ Wunschnachfolger PAUL VI dem Superjudas
…
Der Zeitgeist schleicht sich über die „Humanität“ in die Kirche Zunächst vielen Dank an Sie @Paul M. !
Auch Ihre Beiträge sind sehr erbaulich ! Doch nun zur aufgetischten „Humanität“ freimaurerischer Prägung,
die auch in der Kirche ihr Unwesen treibt; Ziel der Feinde der Wahrheit Jesus Christus ist das Entheiligen
der Kirche durch bewusste oder unbewusste Lakaien www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Als geeignetes
Mittel zum beabsichtigen üblen Zweck soll eine aufgezwungene „Laienkirche“ dienen, in der der hochwürdige
Priester zu einem banalen „Miarbeiter“ entwürdigt werden soll; in Teilen der Kirche frisst sich die lügenkrake
in Form der Gefahr des Verlustes der sakralen Identität weiter vor www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden durch unerschrockene Bekennerbischöfe und -priester, die keinen
Schritt vor den Drohungen der Welt zurückweichen www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
#35 chico flojo 16:00:00 | Montag, 13. September 2010
Der Herrn bejorommer sollte sich mal langsam bewußt machen, daß er exkommuniziert ist – und zwar ipso
facto – und daß er ein erbärmlicher Feigling ist. Solche Leute gehören auf das Schärfste bekämpft.
#34 bejorommer 15:52:53 | Montag, 13. September 2010
blinder Glaube – ein Reim Blinder Glaube Wer nur blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#32 Dr. Eiskalt 15:34:00 | Montag, 13. September 2010
Forstinger Guckstu h i e r de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde: Die irrige moderne Annahme, dass insbesondere
die mittelalterliche Christenheit an eine Erdscheibe geglaubt habe, wird von der Historical Society of
Britain als weitestverbreiteter historischer Irrtum aufgelistet…
@ matt3: Richtig zitieren, sonst raus! Lieber, geistesschwacher matt3, wenn Sie schon zitieren wollen,
benutzen Sie die richtigen Worte! „Die Kirche ist der Leib, Christus das Haupt…“ @ Alex Forstinger:
Pfui! Sie werden sich noch bitter wünschen, dies nicht geäußert zu haben! Eines Tages… @ monens:
:)3 Ihre Kommentare lese ich sehr gerne. Sie scheinen auch das theologische Wissen zu haben, selbstbewußt
die Feinde der Kirche in ihre Schranken zu weisen! @ Kirchenfeinde: Bekehrt Euch lieber oder kriecht
in Eure finsteren Höhlen zurück, denn das wunderschöne Licht der Wahrheit Christi brennt in Euren nutzlos-gewordenen
Augen!
@Dr. Eiskalt Wie fühlt sich „grün“ an? Ergibt sich die Herleitung durch die subtraktive oder additative
Farbmischung? Das wäre insofern wichtig, um den Kältegrad zu bestimmen. Nehme aber an, es handelt sich
eben um Kaltlicht, also weißliches Licht, wobei sich die subtraktive Farbmischung bestens eignen könnte.
Das Gobo lautet Eiskalt, also wäre etwa ein Eisberg oder etwa ein Eisbär ein vortreffliches Muster.
Leider passt es nicht zur Jahreszeit.
#25 colonius 15:07:48 | Montag, 13. September 2010
@monens: Ich glaube, bei Herrn Berens bedarf es nicht erst dieser Dogmenleugnung. Der hat sich schon lange
selbst ausgeschlossen. Nur merkt er’s nicht.
#24 Dr. Eiskalt 15:06:22 | Montag, 13. September 2010
Arithmetik nach Josef Berens: Wers glaubt wird selig und wer es nicht glaubt, kommt sicherlich auch genau
so in den Himmel. 2 x 2 = 4 oder 5! Moderner Glaube nach Forstinger: GENAU, wir glauben weiterhin …
Die Kirche definiert genau, was Inhalt ihres Glaubens ist. Über die Gestalt der Erde und andere kosmologische
Fragen hat sie als solche nichts definiert. Joberens & Forstinger: Zwei Blinde reden über Farben.
danke monens! sie erlauben – kleine korrektur Dogmen sind keine „Diskussionsgrundlage“ sondern verbindlicher
Spekulationsmüll! Jeder!! (römisch Katholik), der diese bewusst „anzweifelt“ oder gar „verneint“ schliesst
sich selbst aus der Gemeinschaft der Blindgläubigen aus und lernt… statt im un- und scheinwissen zu
verharren
#21 bejorommer 14:59:41 | Montag, 13. September 2010
monens -Dogmen Wers glaubt wird selig und wer es nicht glaubt, kommt sicherlich auch genau so in den Himmel.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#19 Dr. Eiskalt 14:58:22 | Montag, 13. September 2010
Korrigiere: zwei Blinde unterhalten sich: A. Es gibt keine Farben. B. Farben sind subjektiv. A. Und was
sind Farben ausser-subjektiv? B. Meiner These über Farben ist nichts hinzuzufügen.
Dogmen sind verbindliche Glaubensinhalte ! Dogmen sind keine „Diskussionsgrundlage“ sondern verbindliches
Glaubensgut ! www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html Jeder römisch Katholik, der diese bewusst „anzweifelt“
oder gar „verneint“ schliesst sich selbst aus der Gemeinschaft der Gläubigen aus
#16 Dr. Eiskalt 14:51:41 | Montag, 13. September 2010
Zwei Blinde reden über Farben: A. Es gibt keine Farben. B. Farben sind subjektiv. A. Und was sind Farben
ausser-subjektiv? A. Meiner These über Farben ist nichts hinzuzufügen
bejorommer, wenn sie dieser meinung sind, begrüße ich das dann können sie aber nicht „katholisch“ sein
und erst recht nicht „selbst denkend“! also keine Jungfrauengeburt, sprechende schlagen und esel, übers
wasser geläufe und auferstehungen???
#11 Dr. Eiskalt 14:35:54 | Montag, 13. September 2010
Josef Berens So sollten sie auch nicht als unumstößliche Wahrheit gesehen sondern jederzeit neueren
Erkenntnissen angepaßt werden können … also den jeweils neuesten Irrtümern!
#10 bejorommer 14:32:53 | Montag, 13. September 2010
Alex – Dogmen Dogmen sind menschliche Meinungen und Ansichten bestimmter Zeitepochen, ohne wirkliche Garantie
von Gott her. So sollten sie auch nicht als unumstößliche Wahrheit gesehen sondern jederzeit neueren
Erkenntnissen angepaßt werden können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
dr. saukalt, sie haben sich VERRECHNET Die Tradition sagt: 2 x 2 = 5 weil Dogma und Glaubenswahrheit Die
Moderne sagt: 2 x 2 = 4 weil überprüfbare Wahrheit
Die Vergleiche von Bischof Williamson haben etwas für sich – abgesehen von der Infragestellung der NS-Geschichte,
die ja mit seinem Amt nichts zu tun hat.
Wer würde denn in ein Flugzeug steigen, das von einem religiös umnachteten Piloten gesteuert wird nach
der biblischen „Wahrheit“ wonach „die Erde eine auf Säulen ruhende Scheibe ist“??? Navigation ade
#4 Dr. Eiskalt 13:58:12 | Montag, 13. September 2010
Alles Fragen, die bei Williamson klar beantwortet sind. Die Tradition sagt: 2 x 2 = 4. Die Moderne sagt:
2 x 2 = 5. Und dann gibt es noch die „vermittelnde“ Position der Neokonservativen. Diese sagen: 2 x 2 =
4,5.
#3 karljosef 13:50:01 | Montag, 13. September 2010
Was ist Tradition für Willi? Wieso muss VII verworfen werden um zur Tradition zurückzukehren? Warum
reicht eine Neuinterpretation von VII die vom Papst ja angestrebt wird nicht aus?
#2 Dr. Eiskalt 13:42:07 | Montag, 13. September 2010
Vision einer Einigung: Hat er jemals eine Einigungsversion mit der kath Kirche aufgestellt? Natürlich
hat er das: Der Papst kehrt zur Tradition zurück und verwirft das Pastoralkonzil. Ausserdem wird der
Antimodernisteneid wieder eingeführt.
#1 karljosef 13:35:04 | Montag, 13. September 2010
Kann Willi erklären wo die richtige Interpretation von Vatikan II zu finden ist? Bei ihm? Bei Fellay?
Beim Papst? Willi sagt doch immer wie alles nicht geht. Hat er jemals eine Einigungsversion mit der kath
Kirche aufgestellt? Was ist denn genau bei Petrusbruderschaft & co blokiert?