Bischof Richard Williamson
Versöhnung an der Glaubenlehre vorbei?
Bischof Richard Williamson: Keiner würde in ein Flugzeug steigen, wenn ihm zuvor erklärt würde, daß der Konstrukteur die klassische Lehre der Aerodynamik ignoriert und die Flügel verkehrtherum eingebaut habe.
Bischof Williamson vor Jahren bei einer Privatmesse in Lourdes auf einem Bild der Piusbruderschaft
Bischof Williamson vor Jahren bei einer Privatmesse in Lourdes auf einem Bild der Piusbruderschaft
(kreuz.net, London) Pius-Bischof Richard Williamson beantwortet in seiner jüngsten Email-Kolumne die Frage, warum die Glaubenslehre für Katholiken so wichtig ist.

Hintergrund ist das Anliegen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., die Glaubenseinheit mit dem „Konzils-Rom“ einer rein politischen Versöhnung oder einer bloß praktischen Regelung vorzuziehen.

Mons. Williamson zeigt anhand eines Beispiels, daß die Glaubenslehre notwendig ist.

An diesen Dingen kann man nicht herumflicken

Keiner würde in ein Flugzeug steigen, wenn ihm zuvor erklärt würde, daß der Flugzeugbauer die klassische Lehre der Aerodynamik ignoriert und die Flügel verkehrtherum eingebaut habe – führt der Bischof aus.

Damit ein Flugzeug fliegen kann, muß es bis ins kleinste Detail auf der wahren, aerodynamischen Lehre basieren – betont Mons. Williamson.

Der Bischof wendet sein Beispiel auf die Kirche an: „Wenn eine Seele nicht in die Hölle stürzen, sondern in den Himmel »fliegen« will, muß sie sich an die katholische Glaubenslehre halten, die der Seele beibringt, was sie glauben und wie sie handeln soll.“

Als katholische Lehrbeispiele führt Mons. Williamson an:

• „Gott existiert“
• „Alle Menschen haben eine unsterbliche Seele“
• „Himmel und Hölle währen ewig“
• „Die heilige Taufe ist heilsnotwendig“.

Diese Lehrsätze „sind keine willkürliche Worte, die den Menschen zu glauben aufgezwungen werden, sondern sie sind Tatsachen auf Leben und Tod – wohlgemerkt auf ewiges Leben und ewigen Tod.“

Eine interessante Frage

Mons. Williamson greift die Frage auf, warum die Piusbruderschaft in den Verhandlungen nicht so vorgehen kann, daß die Lehrunterschiede zwischen Rom und der Bruderschaft momentan ausgeklammert werden.

Als Antwort erwähnt er – dem seine Vorgesetzten verboten haben, sich kirchenpolitisch zu äußern – ein Zitat des Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, vom Mai vor der US-Monatszeitung ‘Remnant’:

„Es ist vollkommen klar, daß jede praktische Lösung ohne eine gesunde Grundlage in der Glaubenslehre direkt in eine Katastrophe führen würde.“

Mons. Fellay weiter: „Wir haben alle diese abschreckenden Beispiele vor uns: die Priesterbruderschaft Sankt Petrus, das Institut Christus König und all die anderen Gemeinschaften sind lehrmäßig vollständig blockiert, weil sie zuerst eine praktische Übereinkunft annahmen.“

Bischof Williamson fragt abschließend, warum mit dem Vatikan versöhnten Altgläubigen lehrmäßig blockiert seien.

Seine Antwort: „Eine interessante Frage!“
      
82 Lesermeinungen
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#92   karljosef   17:22:18 | Donnerstag, 16. September 2010
Also hängt für Sie die Gültigkeit der
Papstwahl von den späteren Ernennungen im Konsistorium ab?
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#91   Przybislav Iamesseblo   20:10:47 | Mittwoch, 15. September 2010
Karljosef: bevor sich darüber ein endgültiges Urteil fällen lässt
gilt es das Ende seines Pontifikates abzuwarten. Vieles hängt davon ab, wer im nächsten Konsistorium zum Kardinal ernannt wird.
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#90   karljosef   17:49:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Also ist Ratzinger ein gültiger Papst
oder ist er es nicht?
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#89   Przybislav Iamesseblo   15:19:26 | Mittwoch, 15. September 2010
karljosef: eine weitaus kompliziertere Persönlichkeit
die Persönlichkeit Ratzingers ist weitaus komplexer als die seiner Vorgänger. Zwar wandelt er auf ihren Spuren, doch seine Handlungen weisen nicht die selbe Ursprünglichkeit auf wie die seiner Vorgänger. Was er tut, tut er weil seine Vorgänger es getan haben und nicht aus einem inneren Drang die Grenzen des Erlaubten zu durchbrechen. Auch herrscht seit seinem Amtsantritt ein gewisses Tauwetter in der Konzilssekte. Unter der Herrschaft der Frevler Montini und Woytila wäre es undenkbar gewesen, dass ein Mann wie Monsignor Gherardini im Namen der katholischen Theologie offen zum Konzil Stellung nimmt. Vor zehn Jahren waren dieWerke Romano Amerios, eines prominenten Kritikers des Konzils nirgendwo aufzutreiben. Heute sind sie wieder im Buchhandel erhältlich
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#88   karljosef   14:51:05 | Mittwoch, 15. September 2010
Und ist nach Ihnen PI
Ratzinger kein Frevler?
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#87   Lycobates   14:34:26 | Mittwoch, 15. September 2010
zusätzlich
die Hintergründe des Entgegenkommens @Przybislav
zutreffende Analyse!
@ Alois Bischof
Eine gute Aufzählung ausstehender (und dringend zu lösender!) Fragen!
ergänzend:
Die Gültigkeit bzw. Ungültigkeit der am 18.6.1968 geänderten Weiheriten in der lateinischen Kirche
18.6.1968: „Promulgation“
1.4.1969: „Inkrafttreten“
Beide Daten sind zu beachten, im Sinne des Tutiorismus für die Inanspruchnahme der Dienste dieser Bischöfe bzw. „Bischöfe“, wenn auch die Frage lehramtlich nicht endgültig entschieden ist (bzw. derzeit werden kann).
Meines Wissens ist vor dem 18.6.1968 nur ein Priester, „experimenthalber“, nach dem damals noch im Schreibtischstadium befindlichen neuen Ritus geweiht worden, nämlich Hw. Loucheur, zu Bafia in Kamerun, am 19. März 1968. Er is verstorben.
Sicheres Stichdatum ist also der 18.6.1968.
Viel Material hier:
www.rore-sanctifica.org/index1.html
insbesondere:
www.rore-sanctifica.org/biblio-num-04.html
(auch in Deutsch)
sonst mehrheitlich in frz. Sprache
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#86   Przybislav Iamesseblo   13:51:31 | Mittwoch, 15. September 2010
JUEMUC. die Hintergründe des Entgegenkommens
nicht eine besondere Sympathie für die Tradition treibt Benedikt XVI dazu sich gegenüber der Piusbruderschaft entgegenkommend zu zeigen, sondern kühle Berechnung. Er ist sich bewusst, dass die Konzilssekte nur so lange weiterzubestehen vermag, als es ihr gelingt, sich als die katholische Kirche auszugeben und dementsprechend ihre Gründer und Förderer, die Frevler Roncalli, Montini und Woytila als wahre Päpste anerkannt und nicht für Scheinpäpste gehalten werden.
Dies wird so lange der Fall sein als die Piusbruderschaft den Sedevakantismus verteufelt. Diese Schlüsselrolle kommt der Piusbruderschaft deswegen zu, weil sie die bestorganisierte Gemeinschaft ausserhalb der Konzilssekte ist und über ein hervorragendes Kommunikationssystem verfügt. In Anbetracht dessen, dass die Konzilssekte in vielen Ländern in Händen von Pfarreiräten und anderen Bonzen ist – man denke nur an das hysterische Getue gewisser Schweizer Katholiken zur möglichen Ernennung Martin Grichtings zum Weibischof – versuchen die Oberen der Piusbruderschaft jede Gelegenheit auszunützen, um Benedikt XVI vorzudemonstrieren, dass er sich auf sie verlassen kann während es beim Weltepiskopat nicht der Fall ist.
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#85   karljosef   12:28:14 | Mittwoch, 15. September 2010
monti
aber genauso kann die Piusbruderschaft dann nicht mehr ausserhalb der Kirche herumwursteln, sonder sich muß sich dann der Päpstlichen Autorität unterwerfen ( was nicht heisst , VII nicht kritisieren zu dürfen)
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#84   r.ruhrgebietler   11:48:36 | Mittwoch, 15. September 2010
juemuc – ganz genau
da die FSSPX die letzten Reste des „katholischen“ vertreten ist es an der zeit, dass die konzilssekte sich zum kern ihres ehemaligen Glaubens bekennt und umkehrt: katholische Kirche zu sein!
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#83   monti   08:08:44 | Mittwoch, 15. September 2010
@juemuc
Ich bin dafür, dass der Papst endlich bekannt gibt, dass die Piusbruderschaft eine schismatische Vereinigung ist, dann hätter dieser Zirkus wenigstens ein Ende.
Was glauben Sie, wie GERNE manche im Vatikan das machen würden !
Aber so einfach ist es wohl nicht.
1. hat die Kirche nach V II ja nicht erklärt, dass sie die letzten 1900 Jahre nur Humbug verbreitet hat und das alles nicht mehr gilt.
2. hat die piusbruderschaft ja nichts neues zur katholischen Lehre dazu „erfunden“.
Wenn also (im Großen und Ganzen) alles noch gilt, was auch vor V II galt, wenn die FXXPX nichts Neues erfunden hat, kann man von Kirchenseite nicht so einfach sagen: „Ätsch, ihr seid Schismatiker, weg mit Euch ! “
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#81   juemuc   19:02:20 | Dienstag, 14. September 2010
LOL…
Es zwingt ja keinen die Piusbrüder wieder in den Schoß der Mutter Kirche zurückzukehren.
Ich bin dafür, dass der Papst endlich bekannt gibt, dass die Piusbruderschaft eine schismatische Vereinigung ist, dann hätter dieser Zirkus wenigstens ein Ende.
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#80   r.ruhrgebietler   16:36:08 | Dienstag, 14. September 2010
Alois Bischof – bedenke
alles ab 1960 ist höchst spekulativ und Jesus Christus abträglich.
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#79   Alois Bischof   12:45:06 | Dienstag, 14. September 2010
Sonstige Fragen
sind auch noch da:
1. Die Gültigkeit bzw. Ungültigkeit der am 18.6.1968 geänderten Weiheriten in der lateinischen Kirche. Die seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. belegten römischen Weiheriten (Priester- und Bischofsweihe) wurden von Neuschöpfungen Dom Bottes und Bugninis ersetzt und die katholischen Gläubigen der Verunsicherung ausgeliefert. Vor allem die Neue Bischofsweihe ist sehr umstritten, auch wenn man sich der theologischen Diskussion verschließt.
2. Die Neue Ekklesiologie nach dem 2. Vatikanum;
3. Die Interreligiosität und Skandalsakrilege Johannes-Paul II. in Assisi und sonstwo;
4. Die Ernennung häretischer Bischöfe;
5. Die neomodernistischen Sätze und Behauptungen in den Büchern Joseph Ratzingers;
6. Die häretische Allerlösungslehre in den Enzykliken Johannes Paul II.;
7. Die falsche „Religionsfreiheit“ und der (nach Ratzinger) „gesunde“ Laizismus im Verhältnis Staat-Kirche;
8. Die Folgen der öffentlichen Häresie für Hierarchen innerhalb der Kirchen;
9. Die völlige Vernichtung der Heiligung der Seelen in den Pfarreien;
10. Die Sprachlosigkeit auch der angeblich „konservativen Kräfte“ im konziliar geprägten Vatikan seit 1970.
Wenn diese Fragen gelöst sind, kann es eine „Einigung“ und einen gemeinsamen Kampf geben. Vorher nicht. Man ist als Christ ja der römisch-katholischen Glaubenslehre in seiner Integralität verpflichtet, nicht einer falschen „Einheit um der Einheit willen“.
Die Einheit um der Einheit willen ist der große Irrtum des modernen Ökumenismus!
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#78   r.ruhrgebietler   12:16:47 | Dienstag, 14. September 2010
karljosef: teil-irrtum
die PB-FSSPX hat sich schon lange dem V-II angepasst: sie zelebriert nach dem missale von 1962 die ewig gültige trid. Liturgie. und dieses Missale hat Verkürzungen – fragwürdig allemale!
Gott-Lob hat sich die PB-FSSPX NICHT den strömungen des modernismusses angepasst! dies kann also kein kriterium für das von ihnen genannte Chaos sein!
Was nicht verboten ist (und per Dekret des Hlg. PIUS V. auch nicht verboten werden kann!) ist also rechtens! hierin liegt ein weiterer irrtum der konzilsgläubigen und weiter teile anderer.
Mons. Fellay ist in glaubenspolitischen Themen ein Weichei. Die Geschichte wird zeigen ob sein glaubenspolitischer Kurs der angemessene ist/war.
Die Haltung von Mons. Williamson ist konsequent.
Ihre Auffassung ist skuril: die FSSP(X) vertreten als letzte Bastionen noch die Kirche Gottes auf Erden!!
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#77   karljosef   10:51:22 | Dienstag, 14. September 2010
Vatikan II und die Piusbruderschaft sind ein grosses Chaos.
1/ Vatikan II hat ein grosses Chaos produziert. Es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Daher ist VII zu sezieren, und die problematischen Teile neu zu formulieren und zu interpretieren. Dies hat B XVI vor.
2/ Die Piusbruderschaft ist auch ein Chaos. Sie hat sich den Veränderungen der letzten 20 Jahre nicht angepasst. Zulassung der alten Messe, und jetzt neue Diskussionen über Vatikan II und deren richtige Interpretation im Lichte der Tradition. Diese kann nur vom Papst , und nicht von der Piusbruderschaft vorgenommen werden.
3/ Willi vertritt immer nur eine alles oder nichts Thesen. Das ist primitiv. Sogar zu primitiv für Fellay. Die Piusbruderschaft hat keine einheitlichten Standpunkt.
4/ Muss die Piusbruderschaft in ungeortneten Verhältinissen verharren, um VII zu kritiseren? Nein. Man kann es auch innerhalb der Kirche tun.
5/ Wenn die Piusbruderschaft eine Einigung mit Rom erreichen würde , gäbe es Abspaltungen.
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#76   Lisibald Poier †   08:22:47 | Dienstag, 14. September 2010
Psalm 78(77),1-2.34-35.36-37.38.
[Ein Weisheitslied Asafs.] Mein Volk, vernimm meine Weisung! Wendet euer Ohr zu den Worten meines Mundes!
Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden. Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott, kehrten um und suchten ihn. Sie dachten daran, daß Gott ihr Fels ist, Gott, der Höchste, ihr Erlöser. Doch sie täuschten ihn mit falschen Worten, und ihre Zunge belog ihn. Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm, sie hielten seinem Bund nicht die Treue. Er aber vergab ihnen voll Erbarmen die Schuld und tilgte sein Volk nicht aus. Oftmals ließ er ab von seinem Zorn und unterdrückte seinen Groll.
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#75   Winona   07:21:46 | Dienstag, 14. September 2010
@Joberens
So sollten sie auch nicht als unumstößliche Wahrheit gesehen sondern jederzeit neueren Erkenntnissen angepaßt werden können.
Herr Berens, Sie passen wunderbar zu den Schönborns, Müllers, Lehmanns und Algermissens dieser Welt!
Eine Wetterfahne im stinkenden Zeitgeistwind! Ihr selbstgestrickter Pippi Langstrumpf- Katholizismus, in dem Sie sich festgefahren haben, ist krank!
Konvertieren Sie doch endlich zu Tante Margot K.
Andererseits liegen Sie mit den zum Himmel schreiend unglaubwürdigen Konzils“bischöfen“ voll auf Kurs…
@ Fragender, zu Ihrem Kommentar gestern, 21:51 Uhr, wie definieren Sie einen „richtigen“ Bischof?
Schaut man in der BRD in die Prärie, sieht man irgendwie keinen oder bezeichnen Sie Herren, welche vor der Gemeinde in papageienartige Frisierumhänge gehüllt, Fladenbrote in Grillzangen erheben, während der „Messe“ Luftballons abzischen lassen oder dieselbe gar zu einem dümmlichen Popkonzert herabwürdigen ernsthaft als Bischöfe der RKK?
Gott schütze Bischof Williamson.
Einen derart geradlinigen und kompromisslosen Bischof sucht man im Konzilsclub vergeblich.
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#73   Schlumpf †   23:23:34 | Montag, 13. September 2010
@ Ernst Schneider – jetzt ist Oktoberfestzeit – ob die auch Schuhplattler tanzen können ?
Aber zu einer zünftigen Trachtengruppe gehören auch Frauen – ob die Piusse dafür welche aufnehmen und sie in entsprechenden schweren Brokat stecken ?
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#72   ErnstSchneider   23:12:21 | Montag, 13. September 2010
Na ist doch ganz einfach
weil die Pius-Trachtentruppe in den offiziellen Kirchen immer noch Hausverbot haben.
Zumindest dürfen sie dort nicht predigen.
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#70   Romulus   22:41:58 | Montag, 13. September 2010
FSSPX ROM UND V2 BISCHÖFE
Wirklich vorwärts ginge es nur, wenn die FSSPX ankündigen würde, wieder Bischöfe zu weihen… Das würde die Clique in Rom aus den Socken heben… allen voran Ratzinger. Natürlich hat die FSSPX in vielen Bereichen Recht, ihre gallikanischen Tendenzen verlieren sich sowieso mit der Zeit, Rom weiß das, hat aber Angst vor einer Rückkehr zur Tradition, weil hunderte V2 Bischöfe bereit wären ins Schisma mit Rom zu treten. So sieht’s aus!
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#69   Finkelsztaijn †   22:17:57 | Montag, 13. September 2010
Ist das ein echter Bischof ? Noch nicht mal ein Fläschchen Wein zum Mittag?
Mixa-Nachfolger Zdarsa in Augsburg „Die Kirche muss bereit sein zu dienen“
Der künftige Augsburger Bischof Zdarsa stattet dem Bistum einen ersten Besuch ab – und distanziert sich von seinem umstrittenen Vorgänger Mixa.
Der erste öffentliche Auftritt des künftigen Augsburger Bischofs in seiner Diözese ist ein deutliches Kontrastprogramm zu seinem Vorgänger. Konrad Zdarsa trägt modernes und nicht barockes Gewand wie Walter Mixa. Konrad Zdarsa verzichtet auf jeglichen Protz – keine Blumen, kein roter Teppich, keine Hotelsuite.
Gruß Finkelsztaijn :-D
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#68   OttoII †   21:56:48 | Montag, 13. September 2010
Fragender
wenn Willi ein falscher Bischof ist, was ist denn dann eigentlich ein echter? Einer der „wirklich“ den Heiligen Geist in sich trägt? Die dürften ziemlich rar gesät sein…
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#66   OttoII †   21:43:40 | Montag, 13. September 2010
Potzblitz,
der Mann hat recht: Wenn jemand erzählt,er wüßte die Wahrheit über Aerodynamik und verkündet dann zu diesem Thema nur Unfug – kein Mensch würde sein Leben einem von ihm zusammengekleisterten Flugzeug anvertrauen.
Nur wenn Religion draufsteht, sind die Menschen dumm genug, auch noch den offensichtlichsten Stuß für bare Münze zu nehmen :-D
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#65   Mighty Counsellor †   21:21:08 | Montag, 13. September 2010
Herr Williamson
denkt?
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#64   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:19:37 | Montag, 13. September 2010
„IN INTEGRUM“
Mit seiner klaren Aussage beweist Mons. Williamson, Bischof der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.,
daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die römische Interpretation anzweifeln.
Bischof Richard Williamson
denkt, analysiert und spricht messerscharf.
Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht
„mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist “
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#63   Rudolfus   19:55:59 | Montag, 13. September 2010
Und irgendwo in diesem Raumschiff sitzt auch der Teufel, seine Dämonen und Mitarbeiter –
häufig im Cockpit, häufig als Pilot am Papsttumssitz, nicht der Teufel, aber ein ihm Ergebener.
Ein Raumschiff mit Dämonen – ein schrecklicher Gedanke … wo sind sie?
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#62   matt3   19:48:08 | Montag, 13. September 2010
dann hats der Teufel ja doch geschafft…
wie war das noch mit: „und die Tore der Hölle werden sie nicht überwinden“ oder so ähnlich… da hat sich aber der Teufel dick eingenistet… aber eigentlich doch schon früher und nicht erst seit dem Konzil würd ich sagen.
Aber jetzt kommt wieder das erhabene Gerede vom mystischen Leib, der fortbesteht und wenn auch die Institution ganz vom „Rauch des Satans“ vereinnahmt ist. Na mehr als die mystische Sphäre bleibt euch dann auch nicht mehr, aber die überlässt euch der Teufel sicher gern.
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#61   Rudolfus   19:47:43 | Montag, 13. September 2010
In einem Flugzeug, in dem der Papst Pilot ist, wäre er natürlich an Bord –
weil nur dieses eine Flugzeug bzw. Raumträger zu Gott fliegt, und nur Katholiken bzw. In-pectore- (implizite) Katholiken an Bord sind.
Aber er säße in einer eigenen Abteilung und gäbe eigene Durchsagen durch, wie man noch mehr an Bord bekommt (Konversionen zum Flugschiff RKK).
Nach dem Start ist alles vorbei – nach dem Jüngsten Gericht, oder nach dem persönlichen Tod (zu Gott geflogen in Miniflugschiffen aus dem großen Mutterraumschiff).
Der Pilot ist das Papsttum, denn es gibt nur eine Raumfähre, die die RKK ist.
Der Papst wechselt, die vom Raumschifferbauer gegebenen Direktiven nicht (Christus).
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#60   r.ruhrgebietler   18:57:29 | Montag, 13. September 2010
karljosef – ja! ER glaubt daran
nund ist der hauptzeremonienmeister des zweiten vat. konzils
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#57   karljosef   18:47:01 | Montag, 13. September 2010
ruhrgebietler
glaubt Satan an das Konzil? :-D :-D :-D
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#56   r.ruhrgebietler   18:42:35 | Montag, 13. September 2010
Gott schütze und segne
Mons. R. Williamson vor den Nachstellungen der kozilsglaubensgemeinschaft und den nachstellungen Satans!
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#55   matt3   18:26:30 | Montag, 13. September 2010
Er hat irgendwie Ähnlichkeit mit John Cleese
vielleicht fällt es mir deshalb so schwer ihn ernst zu nehmen.
PS: den Schluß verstehe ich irgendwie nicht. Führt er jetzt etwa schon Selbstgespräche??
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#54   Jubärens   17:48:47 | Montag, 13. September 2010
Noch’n Gdicht
Ein blindes Huhn tut oftmals picken,
doch meistens tut’s danben nicken.
Es ist halt blind, das Huhn, das blinde,
im Huhnkopf nur mit kleiner Hirnrinde.
Da hilft kein Gackern und kein Schimpfen,
kein Scharren, Gurren, Schnabel rümpfen.
Da hilft nur : Halt den Schnabel raus
und plärr dein Schicksal nicht hinaus
Doch wenn’s mal doch gelingen tut,
der blinde Zufall meint es gut,
dann meint das blinde Huhn, das dumme
jetzt sei ihr der Verstand gekumme.
kopiert nun ständig das kleine Verslein
und glaubt ganz fest, die Wahrheit wär’s fein.
So sind nun mal die Eifelhühner –
im Denken schwach, im Schreiben kühner.
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#53   Waldemar Michael   17:40:18 | Montag, 13. September 2010
Willi der Pilot
Ich glaube nicht, dass Willi in ein 50 Jahre altes Flugzeug steigen würde …
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#52   chico flojo   17:40:05 | Montag, 13. September 2010
Und das ist dann wohl Liebe:---???
PAUL M. IHR NAME IST FALSCH ABGESPEICHERT WORDEN: LM für LeckMich
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#51   Sycamore   17:38:54 | Montag, 13. September 2010
@Alex Forstinger (15:04)
Dogmen sind hier kirchliche Lehrsätze, woran „fest zu glauben“ ist. Wer einem Dogma der katholischen Kirche widerspricht, schließt sich selbst aus der kirchlichen Gemeinschaft aus.
Sie scheinen Schwierigkeiten damit zu haben, zwischen Glauben und Wissen zu unterscheiden und die Autonomie beider Bereiche zu respektieren.
Ihre Häme ist ein rein subjektiver Faktor – als solcher völlig überflüssig und uninteressant.
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#49   wolfgang e.   17:35:50 | Montag, 13. September 2010
Mich würde interessieren,
Ob Bischof Williamson aufgefallen ist, dass die Flugzeuge vor 100 Jahren anders ausgeschaut haben als heute.
Könnte es sein, dass sich die Kenntnisse der Gesetze der Aerodynamik verfeinert haben? Dass daher die Berechnungsmethoden heute anders sind als damals?
Der Flugzeugvergleich beweist eher das Gegenteil dessen, was Bischof Williamson ausdrücken möchte.
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#48   Siegfried   17:32:22 | Montag, 13. September 2010
zu karljosef: Kann Willi erklären
woran werden die Petrusbruderschaft usw. gehindert?
An der Mitarbeit in der Seelsorge! Diese Gemeinschaften erhalten in keiner Diözese eine Aufgabe zugeteilt. Bereits, wie unter Erzbischof Dyba im Bistum Fulda, übertragene Aufgaben werden, wie unter Allgermissen, zurück genommen.
Priester die an der Sakramentenlehre festhalten, z.B. Beichte, Eucharistie werden oftmals sehr schnell versetzt, da sie von den Modernisten als Störenfriede bezeichnet werden. Dies ist die Verfolgung von Katholiken in der kirche.
Diese Priester halten an keiner Verirrung fest, sie halten an einem kirchlichen immer gültigen Dogma fest. Glaubenstreue bedeutet für viele Priester den Tod.
Geht mit offenen Augen durch die Welt und in die Ortskirchen, dann erkennt ihr die Wahrheit.
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#47   karljosef   17:29:21 | Montag, 13. September 2010
Ich halte Willi für
sehr komisch. Aber bestimmt nicht weise. Eher destruktiv.
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#46   diakonus   17:29:17 | Montag, 13. September 2010
Schade!
Schade, dass Bischof Williamson sich offensichtlich nicht bewusst ist, mit welch unglaublicher Präpotenz er dem Flugzeug der Kirche weiterhin Schaden zufügt.
Die wahren, aerodynamische Lehre der Kirche war, bleibt und ist der lebendige Heilige Geist!
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#45   angelusdominus   17:19:42 | Montag, 13. September 2010
Weisheit
aus diesem Bischof spricht Weisheit. Spätbekehrte haben eindeutig meist mehr wahre Lebenserfahrung, welche Sie dann in ihrer Seelsorge gewinnbringend eingebracht wird. Seine praktischen Beispiele und seine Art und Weise Dinge logisch zu erklären sind einfach genial.
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#44   monens   17:14:27 | Montag, 13. September 2010
Kardinal Ratzinger’s Worte
Der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Papst Benedikt XVI., hat festgehalten, dass sich das Vaticanum II. bewusst als eines im niederen Rang, als Pastoralkonzil, gesehen hat
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Es war kein dogmatisches Konzil und steht daher nicht unter einem Diskussions“tabu“ !
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#43   Jubärens   17:13:36 | Montag, 13. September 2010
bejorommer: der undichte Dichter
Die letzten Zweifel an Josef Berens’ geistiger Dichtigkeit sind mit der erneuten Publizierung seiner tut-tut-Reime sicherlich ausgeräumt:
Wer nur tut den Papst beschimpfen tut,
tut es nicht aus Liebe, tut es aus Wut:
„Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.“
Josef Berens (als undichter Dichter)
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#42   wolfgang e.   16:57:18 | Montag, 13. September 2010
Lieber Rudolfus,
Kannst Du mir die genaue Stelle nennen, wo das 2.Vatikanische Konzil sich selbst „Pastoralkonzil“ nennt? Ich konnte das in keinem der Konzilsdokumente entdecken…
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#41   Paul M.   16:34:44 | Montag, 13. September 2010
@ Guiseppe:
Ihr Name ist falsch abgespeichert worden. Es muss GIUSEPPE heißen!
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#40   Dr. Eiskalt   16:30:21 | Montag, 13. September 2010
Guiseppe
Man stelle sich vor, Williamson besteigt ein – technisch völlig intaktes – Flugzeug und der Papst sitzt drin …
Wenn der Papst endlich technisch intakte Flugzeuge den übrigen vorzieht – warum nicht? ;-)
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#39   Guiseppe   16:13:49 | Montag, 13. September 2010
Williamson hört sich gerne selbst reden …
Man stelle sich vor, Williamson besteigt ein – technisch völlig intaktes – Flugzeug und der Papst sitzt drin …
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#38   Rudolfus   16:05:01 | Montag, 13. September 2010
karljosef: Leider hat uns das II. Vaticanum keine Dogmen geschenkt …
und ist deswegen nicht unfehlbar, und tatsächlich fehleranfällig, wie alle nichtunfehlbaren Lehrdokumente der Kirche …
Das Pastoralkonzil, wie es sich nennt, ist eher als Pastoralkonferenz zu bezeichnen, als ein Unsummen an US-Dollars verschlungen habendes Papstparlament …
Denn für Dogmen braucht der Papst kein Konzil.
Alle Dogmen verkündet der Papst alleine – ein Papstkonzil ist auch bei Dogmen nur ein Vorschlägelieferant, weil ALLE Dogmen ALLEIN vom Papst verkündet werden – am besten OHNE KONZIL.
Und die Pastoralkonferenz war ein Geheimprojekt der Logen, die hinter JOHANNES XXIII standen – und auch hinter Johannes’ Wunschnachfolger PAUL VI dem Superjudas …
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#37   chico flojo   16:03:59 | Montag, 13. September 2010
Und wenn der Herr bejorommer etwa
glauben möge, daß ihn das alles nichts angeht, so kann er auch sehr leicht vom Gegenteil überzeugt werden.
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#36   monens   16:01:55 | Montag, 13. September 2010
Der Zeitgeist schleicht sich über die „Humanität“ in die Kirche
Zunächst vielen Dank an Sie @Paul M. ! Auch Ihre Beiträge sind sehr erbaulich !
Doch nun zur aufgetischten „Humanität“ freimaurerischer Prägung, die auch in der Kirche ihr Unwesen treibt; Ziel der Feinde der Wahrheit Jesus Christus ist das Entheiligen der Kirche durch bewusste oder unbewusste Lakaien
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Als geeignetes Mittel zum beabsichtigen üblen Zweck soll eine aufgezwungene „Laienkirche“ dienen, in der der hochwürdige Priester zu einem banalen „Miarbeiter“ entwürdigt werden soll; in Teilen der Kirche frisst sich die lügenkrake in Form der Gefahr des Verlustes der sakralen Identität weiter vor
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden durch unerschrockene Bekennerbischöfe und -priester, die keinen Schritt vor den Drohungen der Welt zurückweichen
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#35   chico flojo   16:00:00 | Montag, 13. September 2010
Der Herrn bejorommer
sollte sich mal langsam bewußt machen, daß er exkommuniziert ist – und zwar ipso facto – und daß er ein erbärmlicher Feigling ist. Solche Leute gehören auf das Schärfste bekämpft.
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#34   bejorommer   15:52:53 | Montag, 13. September 2010
blinder Glaube – ein Reim
Blinder Glaube
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
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#33   Lisibald Poier †   15:34:47 | Montag, 13. September 2010
@matt3
Gleichnis: Weinstock/Reben, guckst Du: Rosenkranz.
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#32   Dr. Eiskalt   15:34:00 | Montag, 13. September 2010
Forstinger
Guckstu h i e r de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde:
Die irrige moderne Annahme, dass insbesondere die mittelalterliche Christenheit an eine Erdscheibe geglaubt habe, wird von der Historical Society of Britain als weitestverbreiteter historischer Irrtum aufgelistet…
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#31   Paul M.   15:32:36 | Montag, 13. September 2010
@ matt3: Richtig zitieren, sonst raus!
Lieber, geistesschwacher matt3, wenn Sie schon zitieren wollen, benutzen Sie die richtigen Worte!
„Die Kirche ist der Leib, Christus das Haupt…“
@ Alex Forstinger: :-|
Pfui! Sie werden sich noch bitter wünschen, dies nicht geäußert zu haben! Eines Tages…
@ monens: :)3
Ihre Kommentare lese ich sehr gerne. Sie scheinen auch das theologische Wissen zu haben, selbstbewußt die Feinde der Kirche in ihre Schranken zu weisen!
@ Kirchenfeinde: :-@
Bekehrt Euch lieber oder kriecht in Eure finsteren Höhlen zurück, denn das wunderschöne Licht der Wahrheit Christi brennt in Euren nutzlos-gewordenen Augen!
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#30   Lisibald Poier †   15:32:24 | Montag, 13. September 2010
@Dr. Eiskalt
Wie fühlt sich „grün“ an?
Ergibt sich die Herleitung durch die subtraktive oder additative Farbmischung? Das wäre insofern wichtig, um den Kältegrad zu bestimmen. Nehme aber an, es handelt sich eben um Kaltlicht, also weißliches Licht, wobei sich die subtraktive Farbmischung bestens eignen könnte. Das Gobo lautet Eiskalt, also wäre etwa ein Eisberg oder etwa ein Eisbär ein vortreffliches Muster. Leider passt es nicht zur Jahreszeit.
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#29   Dr. Eiskalt   15:28:09 | Montag, 13. September 2010
Lisibald
Welche Farbe hat „eiskalt“?
Wie fühlt sich „grün“ an?
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#28   Lisibald Poier †   15:23:32 | Montag, 13. September 2010
Dr. Eiskalt
Welche Farbe hat „eiskalt“?
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#27   Dr. Eiskalt   15:21:53 | Montag, 13. September 2010
Absalom:
dem brauenen Willi????
Noch ein Farbenblinder? :-D
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#25   colonius   15:07:48 | Montag, 13. September 2010
@monens:
Ich glaube, bei Herrn Berens bedarf es nicht erst dieser Dogmenleugnung. Der hat sich schon lange selbst ausgeschlossen. Nur merkt er’s nicht.
:-D
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#24   Dr. Eiskalt   15:06:22 | Montag, 13. September 2010
Arithmetik nach Josef Berens:
Wers glaubt wird selig und wer es nicht glaubt, kommt sicherlich auch genau so in den Himmel.
2 x 2 = 4 oder 5!
Moderner Glaube nach Forstinger:
GENAU, wir glauben weiterhin …
Die Kirche definiert genau, was Inhalt ihres Glaubens ist. Über die Gestalt der Erde und andere kosmologische Fragen hat sie als solche nichts definiert.
Joberens & Forstinger: Zwei Blinde reden über Farben.
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#23   karljosef   15:06:13 | Montag, 13. September 2010
Gibt es Dogmen in VII?
Und wenn nicht, warum muss es denn laut Wili verworfen werden?
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#22   Alex Forstinger †   15:04:31 | Montag, 13. September 2010
danke monens! sie erlauben – kleine korrektur
Dogmen sind keine „Diskussionsgrundlage“ sondern verbindlicher Spekulationsmüll!
Jeder!! (römisch Katholik), der diese bewusst „anzweifelt“ oder gar „verneint“ schliesst sich selbst aus der Gemeinschaft der Blindgläubigen aus
und lernt… statt im un- und scheinwissen zu verharren
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#21   bejorommer   14:59:41 | Montag, 13. September 2010
monens -Dogmen
Wers glaubt wird selig und wer es nicht glaubt, kommt sicherlich auch genau so in den Himmel.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#20   Ein treuer Christ   14:58:25 | Montag, 13. September 2010
Dogma zum Durchmesser der
Kerzen – gibt es da was?
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#19   Dr. Eiskalt   14:58:22 | Montag, 13. September 2010
Korrigiere: zwei Blinde unterhalten sich:
A. Es gibt keine Farben.
B. Farben sind subjektiv.
A. Und was sind Farben ausser-subjektiv?
B. Meiner These über Farben ist nichts hinzuzufügen.
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#17   monens   14:54:25 | Montag, 13. September 2010
Dogmen sind verbindliche Glaubensinhalte !
Dogmen sind keine „Diskussionsgrundlage“ sondern verbindliches Glaubensgut !
www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
Jeder römisch Katholik, der diese bewusst „anzweifelt“ oder gar „verneint“ schliesst sich selbst aus der Gemeinschaft der Gläubigen aus
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#16   Dr. Eiskalt   14:51:41 | Montag, 13. September 2010
Zwei Blinde reden über Farben:
A. Es gibt keine Farben.
B. Farben sind subjektiv.
A. Und was sind Farben ausser-subjektiv?
A. Meiner These über Farben ist nichts hinzuzufügen
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#15   bejorommer   14:46:52 | Montag, 13. September 2010
Alex – Dogmen
Meiner These über Dogmas ist nichts hinzuzufügen
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#13   Dr. Eiskalt   14:46:06 | Montag, 13. September 2010
Absurdes Theater
Zwei Blinde reden über Farben! :-D
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#12   Alex Forstinger †   14:40:35 | Montag, 13. September 2010
bejorommer, wenn sie dieser meinung sind, begrüße ich das
dann können sie aber nicht „katholisch“ sein und erst recht nicht „selbst denkend“!
also keine Jungfrauengeburt, sprechende schlagen und esel, übers wasser geläufe und auferstehungen???
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#11   Dr. Eiskalt   14:35:54 | Montag, 13. September 2010
Josef Berens
So sollten sie auch nicht als unumstößliche Wahrheit gesehen sondern jederzeit neueren Erkenntnissen angepaßt werden können
… also den jeweils neuesten Irrtümern!
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#10   bejorommer   14:32:53 | Montag, 13. September 2010
Alex – Dogmen
Dogmen sind menschliche Meinungen und Ansichten bestimmter Zeitepochen, ohne wirkliche Garantie von Gott her.
So sollten sie auch nicht als unumstößliche Wahrheit gesehen sondern jederzeit neueren Erkenntnissen angepaßt werden können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#9   Dr. Eiskalt   14:21:35 | Montag, 13. September 2010
Arithmetik, Brückenbau und
Flugtechnik… bei Bischof Williamson:
G u c k s t u h i e r www.youtube.com/watch?v=3L2bf18Hatg !
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#8   Alex Forstinger †   14:13:37 | Montag, 13. September 2010
dr. saukalt, sie haben sich VERRECHNET
Die Tradition sagt: 2 x 2 = 5 weil Dogma und Glaubenswahrheit
Die Moderne sagt: 2 x 2 = 4 weil überprüfbare Wahrheit
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#7   karljosef   14:11:53 | Montag, 13. September 2010
Wieso
sagt die Tradion 2x2=4 und die moderne 5? Verstehe ich nicht. Was hat das mit meiner Frage zu tun?
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#6   Rudolfus   14:08:43 | Montag, 13. September 2010
Die Vergleiche von Bischof Williamson haben etwas für sich –
abgesehen von der Infragestellung der NS-Geschichte, die ja mit seinem Amt nichts zu tun hat.
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#5   Alex Forstinger †   14:02:46 | Montag, 13. September 2010
Wer würde denn in ein Flugzeug steigen,
das von einem religiös umnachteten Piloten gesteuert wird nach der biblischen „Wahrheit“ wonach „die Erde eine auf Säulen ruhende Scheibe ist“???
Navigation ade
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#4   Dr. Eiskalt   13:58:12 | Montag, 13. September 2010
Alles Fragen,
die bei Williamson klar beantwortet sind.
Die Tradition sagt: 2 x 2 = 4.
Die Moderne sagt: 2 x 2 = 5.
Und dann gibt es noch
die „vermittelnde“ Position der
Neokonservativen. Diese sagen:
2 x 2 = 4,5.
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#3   karljosef   13:50:01 | Montag, 13. September 2010
Was ist
Tradition für Willi?
Wieso muss VII verworfen werden um zur Tradition zurückzukehren?
Warum reicht eine Neuinterpretation von VII die vom Papst ja angestrebt wird nicht aus?
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#2   Dr. Eiskalt   13:42:07 | Montag, 13. September 2010
Vision einer Einigung:
Hat er jemals eine Einigungsversion mit der kath Kirche aufgestellt?
Natürlich hat er das: Der Papst kehrt zur Tradition zurück und verwirft das Pastoralkonzil. Ausserdem wird der Antimodernisteneid wieder eingeführt.
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#1   karljosef   13:35:04 | Montag, 13. September 2010
Kann Willi erklären
wo die richtige Interpretation von Vatikan II zu finden ist? Bei ihm? Bei Fellay? Beim Papst?
Willi sagt doch immer wie alles nicht geht. Hat er jemals eine Einigungsversion mit der kath Kirche aufgestellt?
Was ist denn genau bei Petrusbruderschaft & co blokiert?
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