Kinderschlachtung
Der Gegenpapst zerfließt vor Mitleid
Man muß sich die dämonischen Worte dieses Satanspriesters im originalen Wortlaut anhören. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
(kreuz.net) Am 25. April 2001 hielt der Wiener Krawattenpriester Paul Michael Zulehner (70) in der Wiener Pfarre Sankt Nepomuk im zweiten Bezirk einen Vortrag.

Hw. Zulehner war bis September 2008 bei der Universität Wien als Pastoraltheologe angestellt.

Er läßt sich von den österreichischen Kirchenhaß-Medien und den Bischöfen des Landes gerne als altliberaler Gegenpapst feiern.

Totenstarre und Verwesungsgeruch

Eine Wiener Menschenrechtlerin machte mich auf den Vortrag aufmerksam.

Sie berichtete, daß Hw. Zulehner dabei auch gegen die unermüdlichen Wiener Lebensschützer kritisierte.

Ich bestellte mir daraufhin eine Live-Aufnahme der Ausführungen.

Hw. Zulehner hielt den Vortrag übrigens in eine Zeit des ersten Aufblühens der österreichischen Lebensschutz-Bewegung.

Vorausgehend hatte das Gesetz zur Fristentötung das Land mehr als dreißig Jahre lang in eine Totenstarre versetzt. Verwesungsgeruch machte sich breit.

Doch dann wurden die finsteren Kämpfer für die Abtreibungsgewalt innerhalb und außerhalb der Kirche plötzlich von Pro-Life-Märschen und Gebets-Vigilien aufgeschreckt.

Der Schock war groß

Die Kassette mit dem Vortrag von Hw. Zulehner blieb bei mir lange unter dem Staub des Alltages liegen.

Doch dann ließ sich Hw. Zulehner immer häufiger von den allmächtigen österreichischen Kirchenhaß-Medien aufs Podest heben.

Als ein neuer Bischof von Eisenstadt ernannt wurde, veröffentlichte er das folgende selbstdarstellerische Inserat:

„In tiefer Trauer über das Vorgehen in der Diözese Eisenstadt und in dankbarem Respekt vor Bischof Paul Iby. Paul M. Zulehner und viele andere. Wenn Sie sich beteiligen wollen: [Spendenkonto]“.

Jetzt hatte die Stunde geschlagen, um den verstaubten Vortrag anzuhören.

Der Schock über die Aussagen dieses wahren Satansjüngers war so groß, daß ich ihm in meinem „Tagebuch eines Hungerstreiks“ – das demnächst erscheint – ein Unterkapitel widmete.

Sprüche aus dem Anal-Bereich

In seinem schalen Vortrag war Hw. Zulehner unfähig, auch nur einen winzigen Funken der Frohbotschaft aus dem göttlichen Wort zu schlagen.

Statt dessen heischte er – von seinem narzistischen Lehrstuhl herab – mit derben Sprüchen aus dem Fäkalbereich um das Lachen seiner Zuhörer:

„Bei uns ist jede Sitzung des Gemeinderates der Triumph des Hinterns über den Verstand. Dauernd sitzen wir und nichts kommt heraus [Gelächter].

Ja, ich hoffe, Sie erinnern sich an die anale Störung als Kind und daß man faul sitzt und es kommt nichts heraus.“


Hw. Zulehners dämonische Worte im Original

Gegen Ende seines Vortrages kam Hw. Zulehner auf die Abtreibungs-Unternehmer zu sprechen, die ihr schmutziges Geld mit Töten verdienen.

Die großartige Arbeit selbstloser Lebensschützer vor dem Kinderschlachthaus am Wiener Fleischmarkt bezeichnete er als „ganz billig“.

Bisher haben die Menschenrechtler dort Tausenden von Kindern das Leben und ihren Müttern die Würde und Gesundheit gerettet.

Für Hw. Zulehner ist das „unerträglich“.

Man muß sich die dämonischen Worte dieses Satanspriesters im Original anhören:

„Also da wünsche ich mir die Kirche und die Pfarrgemeinden hin, daß wir für das Leben stehen, im besten Sinne des Worte, nicht in einer ganz billigen Abtreibungs-Protesthaltung und -aktion vor der Fleischmarkt-Klinik, die ich im übrigen für unerträglich finde, weil mir diese Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun, weil die müssen, um wirtschaftlich bestehen zu können, eine gewisse Zahl von Abtreibungen durchführen pro Jahr, sonst gehen die wirtschaftlich kaputt.“

Kein Sterbenswörtchen

Nein, Hw. Zulehner stößt sich nicht an der Abtreibungsgewalt oder am Blut der Kinder. Er sorgt sich um den Lohn der Henker.

Nicht die abgeschlachteten Menschen sind für ihn „horrend“.

Man höre: „Also muß man sich das vorstellen, wie horrend eigentlich das Konzept ist, daß man eine bestimmte Zahl von Abtreibungen braucht, um wirtschaftlich überleben zu können. Ja, das ist mit Beratung und Freiheit und Vernunft ist da nichts mehr zu machen.“

Das Mitleid von Hw. Zulehner gilt dem wirtschaftlichen Gedeihen der Kindermörder – die von niemandem gezwungen werden, ihrem dreckigen, feigen und perfiden Geschäft nachzugehen.

Hw. Zulehners Herz erweicht sich für jene, die Einbußen in ihren Tötungs-Honoraren erleiden könnten, wenn ungeborene Kinder gerettet werden und dadurch das Geld nicht mehr zum Betrieb der Kinder-Vernichtungsstation ausreicht.

Das Meer von Kinderblut, daß die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen, und die Selbstausrottung des christlichen Abendlandes – darüber verliert der eiskalte Staatstheologe kein Sterbenswörtchen.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums.
      
32 Lesermeinungen
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#35   Thomasius   21:12:48 | Freitag, 17. September 2010
Der Autor ist nicht ganz dicht
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums.
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#34   sacrecoeur   18:08:09 | Freitag, 17. September 2010
und so jemand…
… hat an der uni wien theologische vorlesungen gehalten. professoren mit solchen einstellungen schüren das innerkirchliche protestfeuer. da lob ich mir die theologischen hochschulen österreichs wie heiligenkreuz und st. pölten :)3
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#33   Das Kind   16:40:01 | Donnerstag, 16. September 2010
Moment mal!
Ich dachte immer, Hw. Roland Breitenbach sei der Gegenpapst. Hier nochmal die geistige Ergüsse des Luthers von Schweinfurt:
www.fnweb.de/…tikel/685573651.html
Mit Blick auf Leute wie Breitenbach und Anselm Grün muss man feststellen: Es kann kein Zufall gewesen sein, dass der Kassenwart der Apostel zum Verräter wurde. Geschmackvoll, muß ich sagen, diese fromme Geldgier!
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#32   matt3   13:42:12 | Donnerstag, 16. September 2010
da gibts nichts schönzureden…
und auch nichts misszuverstehen:
Zulehner ist eine miese Kreatur und ein Heuchler obendrein.
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#31   holger knust   17:32:48 | Mittwoch, 15. September 2010
Bravo Herr Doktor Preßlmayer!
Danke für diesen wunderbaren Artikel! Sie sind wahrlich ein Vorbild für jeden gläubigen Christen. Bitte machen Sie weiter so!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#30   Josef Preßlmayer   12:20:58 | Mittwoch, 15. September 2010
„gediegenere Beweise“ als das gesprochene Wort? Auch die Missverständlichkeit der Sprache ist
begrenzt!
Obwohl ich den Ton Ihrer Ausführungen angenehm empfinde, kann ich doch nicht umhin, darauf hinzuweisen, dass ich Ihr Argument,
„unerträglich“
könnte als eine Beifügung zu „Fleischmarkt-Klinik“ verstanden werden, geprüft, aber dann verworfen habe, weil sich Zulehners darauffolgender Kausalsatz auf die
„ganz billige“ „Abtreibungs-Protesthaltung und -Aktion vor der Fleischmarkt-Klinik“
bezog und nicht darauf, dass er die Fleischmarkt-Klinik als „unerträglich“ findet.
Wenn Zulehner die Fleischmarktklinik als „unerträglich“ beurteilt hätte, dann hätte ein intelligenter Kopf wie Zulehner, der er zweifellos ist, dies erklärt.
Das tat er aber nicht, weil er seine unmissverständliche, erheblichen Abscheu ausdrückende Herabwürdigung der Tätigkeit der Lebensschützer, an der in ihrer sprachlichen Bedeutung nicht gerüttelt werden kann, klar ausgedrückt hat.
Das ist seine Haupt-Botschaft, die hier für die Zukunft dokumentiert ist!
Wenn Sie glauben, dass sich der Kausalsatz:
„weil mir diese Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun…“
auf die „unträgliche“ Klink bezieht, ergibt das keinen Sinn, es sei denn, sie meinen, dass das „Leid“ der Abtreiber, vielleicht wegen des „horrenden“ Konzeptes des wirtschaftlichen Druckes, die Klinik „unerträglich“ macht.
Sie werden wohl zugeben müssen, dass eine solche Sinngebung nur ganz wenige teilen würden!
Feststeht, dass Zulehner hier die Abtreiber „Leid“ tun, aber nicht die zerstückelten Babys und ihre geschändeten Mütter!
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#29   wolfgang e.   10:35:44 | Mittwoch, 15. September 2010
Sehr geehrter Dr. Preßlmayer
Ich versuche nicht, der Auzssage Zulehners einen anderen Sinn aufzupfropfen.
Dass Zulehner die Lebensschützer vor der Fleichmarkt-Klinik nicht mag, geht aus dem Rede-Ausschnitt klar hervor, und hier bin ich mit Ihm sicher nicht einer Meinung.
Ich halte auch sonst Zulehners Äußerungen und Aktionen oft für eine Katastrophe. (Gerade die Aktion um die Bischofsernennung im Burgenland verdient wirklich das „Prädikat“: „ganz billig“.)
Ich bin nur nach mehrmaligem Anhören und Durchlesen dieses Rede-Ausschnitts zur Überzeugung gelangt, dass Sie Herrn Zulehner hier im Eifer des Gefechts grob missverstehen, und der Rest des Zitates eigentlich eine Kritik an der Abtreibungsklinik ist.
Bitte schauen Sie sich das nocheinmal genauer an!
Ich glaube, wir müssen auch bei unseren „Gegnern“ fair bleiben (selbst wenn sie es oft nicht sind). Es gibt z.B. auch von mir im Internet ein Video von einem Vortrag, bei dem ich mir an manchen Stellen denke: Hier habe ich mich sehr missverständlich ausgedrückt, und meine eigentliche Intention ist kaum noch erkennbar. Das passiert halt, wenn man frei spricht.
Deswegen brauchen Redemanuskripte normalerweise auch einer Autorisierung, bevor sie veröffentlicht werden.
Es ist daher nicht fair, jemandem aufgrund eines sehr missverständlichen Rede-Ausschnitts mit mehreren Sprech- und Satzfehlern gleich die böseste aller möglichen Absichten zu unterstellen. Bei so weitreichenden Vorwürfen braucht man schon gediegenere Beweise.
Herzliche Grüße,
wolfgang e.
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#28   Josef Preßlmayer   07:34:07 | Mittwoch, 15. September 2010
Der klaren Verurteilung der Lebensschützer von Zulehner lässt sich kein anderer Sinn aufpfropfen!
Zu „wolfgang e.“ :
Zunächst bringt Zulehner zum Ausdruck, dass er die „Abtreibungs-Protesthaltung und -Aktion“ der Lebensschützer vor der Fleischmarkt-Klink „ganz billig“ findet.
Ziehen wir die Wortbedeutung, die der „Duden“ für „billig“ – „2. abwertend b)“ – angibt, heran:
„weil es recht vordergründig, einfallslos, geistlos o. ä. ist, nicht die Wirkung habend, die der Betreffende damit erreichen wollte“,
die Zulehner noch durch die Beifügung „ganz“ – nach Duden 2 b) „intensivierend bei Adj. sehr: überaus:“,
verstärkt, so stellt er diese Rettungs-Aktionen, die tausenden Babys das Leben erhalten haben, als überaus einfalls- und geistlos dar.
Davon ausgehend, kann die Beifügung „unerträglich“ nur in logischem Zusammenhang mit dieser, zuvor scharf kritisierten Tätigkeit vor der Klinik gesehen werden.
Bezieht man „unerträglich“ auf die Klinik, ergibt die Begründung: „weil …sonst gehen die wirtschaftlich kaputt.“ keinen Sinn.
„Unerträglich“ ist nicht die Fleischmarktklinik, sondern das Verhalten der Lebensschützer, die den Betrieb der Klinik gefährden. Das ist der einzige vernünftige Sinn dieser Aussage!
Darüber, dass sich „horrend“ auf das wirtschaftliche Konzept des Tötungs-Unternehmens bezieht, besteht keinerlei Zweifel und ist nur eine Ergänzung der vorangegangenen Begründung, warum die Klinik durch die Aktionen der Lebensschützer „kaputt“ gehen könnte.
Der Nachsatz: „Ja, …da nichts mehr zu machen.“ verstärkt nur bedauernd den Vorrang des Wirtschafts-Konzepts!
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#27   jakob 05   04:17:17 | Mittwoch, 15. September 2010
zulehner
ihr seid zu dumm und zu erbärmlich um zu verstehen wie paul zulehner dass gemeint hat…ihr dummen heuchlerischen inquisitoren die die moral dazu missbrauen um auf menschen loszugehen aus welchen neurosen heraus auch immer kriminalisiert alle menschen die sich ernsthaft sorgen machen um abtreibung ect…ALLAHU AKBAR!!
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#25   Mary Cruz   22:38:31 | Dienstag, 14. September 2010
@Soramonas:
Stimmt, was Sie sagen!
Huren sind also mitnichten Vorbilder für einen Erfolgreichen
Lebensweg sondern eher das Ergebniss einer völlig geistenkranken
Welt.
Auch Sinah stimme ich zu: „Das Meer von Kinderblut, das die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen,…“
Auf Abtreibung erfolgt die vorausgesagte Strafe von Fatima: die „Vernichtung ganzer Nationen“.
Atheistische, neoliberale Theologen scheinen sehr naiv zu sein, wenn sie denken, dass das Meer von Kinderblut mit Tüchern weggewischt und alle Blutspuren mit Wasser abgewaschen werden, dass dieses Verbrechen dann vor Gott nicht sichtbar wäre.
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#24   Soramonas   22:16:36 | Dienstag, 14. September 2010
Details.-…
…Freimaurerei und O.T.O.
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Huren sind eine Hochrisikogruppe für psychische Störungen. Häufig
findet man bei ihnen erhebliche Störungen vor. Viele Prostituierte
leiden an psychischen Traumata, die in ihrer Vergangenheit und durch
ihre Tätigkeit bedingt sind. Hierbei findet man sexuellen Missbrauch
von Kindern bei 26 – 73 % vor. An körperlicher Kindesmisshandlung
litt etwa die Hälfte der untersuchten Prostituierten. Auch sonstige
potentiell Trauma auslösende Situationen, sind häufiger bei
Prostituierten zu finden als bei nicht Prostituierten.
In Hamburg wurden bei 98 % der untersuchten Prostituierten mind. ein
traumatisches Ereignis in der Vergangenheit festgestellt. Hierbei
fanden sich bei 83 % bereits ein Trauma in der Kindheit (familiäre
Gewalt 70 %, körperliche Misshandlung 65 %, sexueller Missbrauch 48
%). Während der Prostitution erfahrene Traumata fanden sich bei 83 %
(körperlicher Angriff 61 %, Vergewaltigung 61 %, Bedrohung mit einer
Waffe 52 %). Hierbei erreichten 53 % einen Krankheitswert im Sinne
einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Missbrauch und
Abhängigkeit von illegalen Drogen bei 74 %. In internationalen
Vergleichsstudien finden sich ähnlich Befunde.
Huren sind also mitnichten Vorbilder für einen Erfolgreichen
Lebensweg sondern eher das Ergebniss einer völlig geistenkranken
Welt.
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#23   Mary Cruz   22:02:12 | Dienstag, 14. September 2010
Nr.17:
Nein, nein, dieser Pfarrer hat wie ein Apostel des Herrn gesprochen. Er hat nämlich die Wahrheit gesagt!
Wie dieser atheistische Politiker mit dem Pfarrer daraufhin umgegangen ist, ist typisch für die Feinde Jesu Christi, denn genauso gehen sie mit allen um, die die Wahrheit sagen und an Ihn glauben.
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#22   klausvonjaus   21:40:49 | Dienstag, 14. September 2010
SHAROCH
AUCH JUTE NACHT. PENN SCHÖÖÖN.
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#21   Sharoch   21:38:18 | Dienstag, 14. September 2010
Klausvonjaus
Gute Nacht!
Bleib brav, alter Kumpel!!
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#20   klausvonjaus   21:37:28 | Dienstag, 14. September 2010
HAHAHAHA KEUUULUUUNG !!!
JUNKER JÖRG :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
FRAGENDER :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#19   Nr17   21:34:50 | Dienstag, 14. September 2010
Pfarrer reden heute wie Gewerkschafter
und nicht mehr wie Apostel des Herrn.
deshalb erhalten sie zurecht passende Antworten
www.youtube.com/watch?v=JKgVhez2o0U
bravo
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#18   Pater Lingen   19:33:16 | Dienstag, 14. September 2010
Zulehner ein „Satanspriester“?
Zulehner ist Priester der V2-Gruppe!
Äh – Moment…
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#16   Das Kind   17:46:27 | Dienstag, 14. September 2010
Interessante Theologie, Junker Jörg
Wollen Sie damit etwa Parallelen zwischen dem Judentum und den Mohammedanern ziehen?
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#15   Junker Jörg   17:23:57 | Dienstag, 14. September 2010
Lieber ein Träumer sein
und mit Christenverfolgern und Christusmördern das
Fastenbrechen und den Sabath begehen, als sich in
bloßer Hetze zu verkümmern.
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#14   Nr17   15:42:47 | Dienstag, 14. September 2010
Unterschied
zwischen Eidechse und Krabbe Paul ?
Letzteres Statistiken treffen zu
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#13   Sinah   15:18:05 | Dienstag, 14. September 2010
„Das Meer von Kinderblut, das die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen,…“
Auf Abtreibung erfolgt die vorausgesagte Strafe von Fatima: die „Vernichtung ganzer Nationen“.
„Das Evangelium kündet uns den grausamen Bethlehem-Mord,
das furchtbare Geschehen im Hl. Land dort.
Es war nur eine Lappalie und Bethlehem liegt weit.
Herodes war nur ein kleiner Vorläufer unserer Zeit.
Die Moraltheologen haben, Gott sei’s geklagt,
fast auf der ganzen Linie jämmerlich u. erbärmlich versagt.
Es ist unverantwortlich u. unverzeihlich bis heut’ geblieben
dass die Abtreibungsproblematik wurde in den Kirchen fast totgeschwiegen.
Nach dem Kirchenrecht ist aber jeder Mittäter automatisch exkommuniziert
ohne dessen Beihilfe die Straftat wäre nicht passiert.
Betroffen sind meist Mutter, Vater, Arzt, Angehörige u. Freunde,
dadurch ausgeschlossen vom Sakramentenempfang in der kirchl. Gemeinde.
Prompt ging die SPD-Regierung mit der Abtreibungstrommel auf vielversprechenden Fang,
was mit den Stimmen der Freien Demokraten auch gelang.
So hat der Seher Alois Irlmaier Hinweise auf den gesetzlich sanktionierten Kindermord gebracht:
„Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach ‘dem Abräumen’“.
Zu Irlmaier’s Zeiten war von solchen Gesetzen noch keine Rede
Erst gut 10 Jahre hinterher begann in der Ungeborenen-Kriegsführung die knallharte Fehde.
Die größte Enttäuschung war für uns die Christlich-Soziale-Union,
die meisten Mitglieder waren gleichfalls für die unheilvolle soziale Indikation.
(Der Kindermord des 20. Jahrhunderts,Theresia Ellinger)
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#12   Das Kind   15:11:43 | Dienstag, 14. September 2010
Junker Jörg
Wer vom gemeinsamen Fastenbrechen mit den Christenverfolgern träumt, braucht nicht über Sachlichkeit schwadronieren. Sie scheinen mir ein Träumer zu sein.
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#11   monens   15:03:41 | Dienstag, 14. September 2010
Die Kirche verurteilt die mörderische Abtreibung
Sie tut dies mit den unmissverständlichen Worten „verabscheuungswürdiges Verbrechen“
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
Der Einsatz für die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
ist für jeden römisch Katholiken verbindliche Pflicht ( auch für weltgeistumnebelte Geistliche !) ; wer dies nicht tut, wird womöglich auch zum ungewollten „Applausspender“ für die Ausgeburt der Hölle in Form von „Konferenzen“ des Todes der mörderischen Abtreibungsseilschaften
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Das Licht kann nicht mit der Finsternis „wohnen“
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Der Mensch muss sich in dieser irdischen Zeit entscheiden; diese Entscheidung gilt auf ewig !
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#9   kristall   14:20:31 | Dienstag, 14. September 2010
HEMDENMATZ!!!!
VIELLEICHT!!?? :-D ^-^ :)3
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#8   Das Kind   14:08:17 | Dienstag, 14. September 2010
Eines nehm ich dem Zulehner übel
Man kann ihn nicht Krawattenpriester nennen, weil er keine Krawatten trägt. Da er keine Pullover trägt, passt auch Pullover-Priester nicht. Hemdshochwürden klingt irgendwie ungalant …
Haben Sie Vorschläge?
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#7   kristall   13:36:08 | Dienstag, 14. September 2010
ZULEHNER IST EIN LINKER AGENT!!!!
EIN WOLF IM SCHAFSPELZ!!!! NOCH DAZU EXTREM GELDGIERIG!!! >:) :-! :-[ ^-^ PFUI TEUFEL!!!! >:)
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#6   wolfgang e.   13:07:21 | Dienstag, 14. September 2010
Herr Dr. Preßlmayer: Bitte das ganze nocheinmal genau überprüfen:
Es handelt sich hier um einen ganz kurzen Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag. Hier sind einige Versprecher zu merken, und einige nich ganz klare Satzzusammenhänge.
Ich habe eher das Gefühl (wie unten aufgelistet), dass Herr Zulehner hier in 2 Zeilen die Pro-Life-Aktionen krtisiert, dann aber in 8 Zeilen die Abtreibungsklinik und ihr horrendes wirtschaftliches Konzept.
Das Wort „horrend“ bezieht sich eindeutig auf die Klinik.
Beim Wort „unerträglich“ ist nicht klar, worauf genau es sich bezieht. Er könnte damit sehrwohl auch die Klinik meinen.
Ich mag vieles nicht, was von Prof. Zulehner kommt. Ich sehe die Pro-Life-Aktionen als eine wichtige Sache an, und nicht als billigen Aktionismus. Und Zulehners Aktion mit der eisenstätter Bischofsernennung war eine ganz miese Sache.
Aber in der Interpretation seines Vortrags hier wird ihm, glaube ich, unrecht getan.
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#5   Hacki   12:51:58 | Dienstag, 14. September 2010
Zulehners Pastoraltheoligie ist immer noch
der Maßstab in der deutschen Priesterausbildung, mit dem Segen der häretischen deutschen Bischofskonferenz.
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#4   Guiseppe   12:46:35 | Dienstag, 14. September 2010
Trojaner Zulehner klar pro Abtreibung
Zulehner ist Teil des Abtreibungssystems. Christgläubig ist der nicht. Dafür glaubt er an Fiala.
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#3   wolfgang e.   12:42:53 | Dienstag, 14. September 2010
Also, nach mehrmaligen anhören glaube ich, Zulehner wird hier falsch verstanden:
Der erste Teil ist eine allgemeine, positive Aussage: Christen sollen für das Leben stehen:
Also da wünsche ich mir die Kirche und die Pfarrgemeinden hin, daß wir für das Leben stehen, im besten Sinne des Worte,
Dann kommt eine Kritik an den Pro-Life-Demonstrationen:
nicht in einer ganz billigen Abtreibungs-Protesthaltung und -aktion vor der Fleischmarkt-Klinik,
Jetzt beginnen die Missverständnisse: Worauf bezieht sich das „die“ am Beginn des nächsten Teils: Findet Zuhlehner die „billigen Abtreibungs-Protesthaltung“ oder die „Fleischmarkt-Klinik“ unerträglich?
die ich im übrigen für unerträglich finde,
Dass Ihm die Leute in der Klinik leid tun, ist ja ansich ok, mir tun sie auch leid:
weil mir diese Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun,
Sie tun ihm offenbar auch nicht wegen der Protestaktionen, sondern aus anderen Gründen leid:
weil die müssen, um wirtschaftlich bestehen zu können, eine gewisse Zahl von Abtreibungen durchführen pro Jahr, sonst gehen die wirtschaftlich kaputt.
Jetzt wird klar, dass er dieses wirtschaftliche Konzept der Abreibungsklinik horrend findet:
Also muß man sich das vorstellen, wie horrend eigentlich das Konzept ist, daß man eine bestimmte Zahl von Abtreibungen braucht, um wirtschaftlich überleben zu können.
Folge: Die „Beratung“ in der Klinik „muss“ schon aus wirtschaftlichen Gründen gegen Freiheit und Vernunft zur Abtreibung drängen.
Ja, das ist mit Beratung und Freiheit und Vernunft ist da nichts mehr zu machen.
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#2   Sycamore   12:37:00 | Dienstag, 14. September 2010
Papst Zulehner I.
„Er läßt sich von den österreichischen Kirchenhaß-Medien und den Bischöfen des Landes gerne als altliberaler Gegenpast feiern.“
Und was ist mit Papst Hans-Küng I.?
Wie wagen es die Österreicher einen der ihren zum Gegenpast zu küren, wenn der Posten bereits vom Tübinger Theologe und ‘in petto’ liberalen Protestanten Hans Küng seit Jahrzehnten besetzt ist?
Ich erwarte bald von der Tübinger Kurie einen den österreichischen Hochstapler Zulehner I. vernichtenden Disclaimer samt Exkommunikation.
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#1   Domenico Tuttisanti   11:54:16 | Dienstag, 14. September 2010
Zulehners „Argument“: Auch die
neapolitanische Camorra ist schliesslich ein Wirtschaftunternehmen. Und ein Mafioso hat schliesslich Frau und Kinder, die er durchbringen muss … :-!
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