Man muß sich die dämonischen Worte dieses Satanspriesters im originalen Wortlaut anhören. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
(kreuz.net) Am 25. April 2001 hielt der Wiener Krawattenpriester Paul Michael Zulehner (70) in der Wiener
Pfarre Sankt Nepomuk im zweiten Bezirk einen Vortrag.
Hw. Zulehner war bis September 2008 bei der Universität
Wien als Pastoraltheologe angestellt.
Er läßt sich von den österreichischen Kirchenhaß-Medien und
den Bischöfen des Landes gerne als altliberaler Gegenpapst feiern.
Totenstarre und Verwesungsgeruch
Eine Wiener Menschenrechtlerin machte mich auf den Vortrag aufmerksam.
Sie berichtete, daß Hw. Zulehner
dabei auch gegen die unermüdlichen Wiener Lebensschützer kritisierte.
Ich bestellte mir daraufhin eine
Live-Aufnahme der Ausführungen.
Hw. Zulehner hielt den Vortrag übrigens in eine Zeit des ersten Aufblühens
der österreichischen Lebensschutz-Bewegung.
Vorausgehend hatte das Gesetz zur Fristentötung das Land
mehr als dreißig Jahre lang in eine Totenstarre versetzt. Verwesungsgeruch machte sich breit.
Doch dann
wurden die finsteren Kämpfer für die Abtreibungsgewalt innerhalb und außerhalb der Kirche plötzlich
von Pro-Life-Märschen und Gebets-Vigilien aufgeschreckt.
Der Schock war groß
Die Kassette mit dem
Vortrag von Hw. Zulehner blieb bei mir lange unter dem Staub des Alltages liegen.
Doch dann ließ sich
Hw. Zulehner immer häufiger von den allmächtigen österreichischen Kirchenhaß-Medien aufs Podest heben.
Als ein neuer Bischof von Eisenstadt ernannt wurde, veröffentlichte er das folgende selbstdarstellerische
Inserat:
„In tiefer Trauer über das Vorgehen in der Diözese Eisenstadt und in dankbarem Respekt vor
Bischof Paul Iby. Paul M. Zulehner und viele andere. Wenn Sie sich beteiligen wollen: [Spendenkonto]“.
Jetzt hatte die Stunde geschlagen, um den verstaubten Vortrag anzuhören.
Der Schock über die Aussagen
dieses wahren Satansjüngers war so groß, daß ich ihm in meinem „Tagebuch eines Hungerstreiks“ – das
demnächst erscheint – ein Unterkapitel widmete.
Sprüche aus dem Anal-Bereich
In seinem schalen Vortrag
war Hw. Zulehner unfähig, auch nur einen winzigen Funken der Frohbotschaft aus dem göttlichen Wort zu
schlagen.
Statt dessen heischte er – von seinem narzistischen Lehrstuhl herab – mit derben Sprüchen
aus dem Fäkalbereich um das Lachen seiner Zuhörer:
„Bei uns ist jede Sitzung des Gemeinderates der
Triumph des Hinterns über den Verstand. Dauernd sitzen wir und nichts kommt heraus [Gelächter].
Ja,
ich hoffe, Sie erinnern sich an die anale Störung als Kind und daß man faul sitzt und es kommt nichts
heraus.“
Hw. Zulehners dämonische Worte im Original
Gegen Ende seines Vortrages kam Hw. Zulehner auf
die Abtreibungs-Unternehmer zu sprechen, die ihr schmutziges Geld mit Töten verdienen.
Die großartige
Arbeit selbstloser Lebensschützer vor dem Kinderschlachthaus am Wiener Fleischmarkt bezeichnete er als
„ganz billig“.
Bisher haben die Menschenrechtler dort Tausenden von Kindern das Leben und ihren Müttern
die Würde und Gesundheit gerettet.
Für Hw. Zulehner ist das „unerträglich“.
Man muß sich die dämonischen
Worte dieses Satanspriesters im Original anhören:
„Also da wünsche ich mir die Kirche und die Pfarrgemeinden
hin, daß wir für das Leben stehen, im besten Sinne des Worte, nicht in einer ganz billigen Abtreibungs-Protesthaltung
und -aktion vor der Fleischmarkt-Klinik, die ich im übrigen für unerträglich finde, weil mir diese
Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun, weil die müssen, um wirtschaftlich bestehen zu können,
eine gewisse Zahl von Abtreibungen durchführen pro Jahr, sonst gehen die wirtschaftlich kaputt.“
Kein
Sterbenswörtchen
Nein, Hw. Zulehner stößt sich nicht an der Abtreibungsgewalt oder am Blut der Kinder.
Er sorgt sich um den Lohn der Henker.
Nicht die abgeschlachteten Menschen sind für ihn „horrend“.
Man
höre: „Also muß man sich das vorstellen, wie horrend eigentlich das Konzept ist, daß man eine bestimmte
Zahl von Abtreibungen braucht, um wirtschaftlich überleben zu können. Ja, das ist mit Beratung und Freiheit
und Vernunft ist da nichts mehr zu machen.“
Das Mitleid von Hw. Zulehner gilt dem wirtschaftlichen Gedeihen
der Kindermörder – die von niemandem gezwungen werden, ihrem dreckigen, feigen und perfiden Geschäft
nachzugehen.
Hw. Zulehners Herz erweicht sich für jene, die Einbußen in ihren Tötungs-Honoraren erleiden
könnten, wenn ungeborene Kinder gerettet werden und dadurch das Geld nicht mehr zum Betrieb der Kinder-Vernichtungsstation
ausreicht.
Das Meer von Kinderblut, daß die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen, und die Selbstausrottung
des christlichen Abendlandes – darüber verliert der eiskalte Staatstheologe kein Sterbenswörtchen.
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#34 sacrecoeur 18:08:09 | Freitag, 17. September 2010
und so jemand… … hat an der uni wien theologische vorlesungen gehalten. professoren mit solchen einstellungen
schüren das innerkirchliche protestfeuer. da lob ich mir die theologischen hochschulen österreichs wie
heiligenkreuz und st. pölten :)3
#33 Das Kind 16:40:01 | Donnerstag, 16. September 2010
Moment mal! Ich dachte immer, Hw. Roland Breitenbach sei der Gegenpapst. Hier nochmal die geistige Ergüsse
des Luthers von Schweinfurt: www.fnweb.de/…tikel/685573651.html Mit Blick auf Leute wie Breitenbach
und Anselm Grün muss man feststellen: Es kann kein Zufall gewesen sein, dass der Kassenwart der Apostel
zum Verräter wurde. Geschmackvoll, muß ich sagen, diese fromme Geldgier!
#31 holger knust 17:32:48 | Mittwoch, 15. September 2010
Bravo Herr Doktor Preßlmayer! Danke für diesen wunderbaren Artikel! Sie sind wahrlich ein Vorbild für
jeden gläubigen Christen. Bitte machen Sie weiter so! Gelobt sei Jesus Christus!
„gediegenere Beweise“ als das gesprochene Wort? Auch die Missverständlichkeit der Sprache ist begrenzt!
Obwohl ich den Ton Ihrer Ausführungen angenehm empfinde, kann ich doch nicht umhin, darauf hinzuweisen,
dass ich Ihr Argument, „unerträglich“ könnte als eine Beifügung zu „Fleischmarkt-Klinik“ verstanden
werden, geprüft, aber dann verworfen habe, weil sich Zulehners darauffolgender Kausalsatz auf die „ganz
billige“ „Abtreibungs-Protesthaltung und -Aktion vor der Fleischmarkt-Klinik“ bezog und nicht darauf,
dass er die Fleischmarkt-Klinik als „unerträglich“ findet. Wenn Zulehner die Fleischmarktklinik als „unerträglich“
beurteilt hätte, dann hätte ein intelligenter Kopf wie Zulehner, der er zweifellos ist, dies erklärt.
Das tat er aber nicht, weil er seine unmissverständliche, erheblichen Abscheu ausdrückende Herabwürdigung
der Tätigkeit der Lebensschützer, an der in ihrer sprachlichen Bedeutung nicht gerüttelt werden kann,
klar ausgedrückt hat. Das ist seine Haupt-Botschaft, die hier für die Zukunft dokumentiert ist! Wenn
Sie glauben, dass sich der Kausalsatz: „weil mir diese Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun…“
auf die „unträgliche“ Klink bezieht, ergibt das keinen Sinn, es sei denn, sie meinen, dass das „Leid“
der Abtreiber, vielleicht wegen des „horrenden“ Konzeptes des wirtschaftlichen Druckes, die Klinik „unerträglich“
macht. Sie werden wohl zugeben müssen, dass eine solche Sinngebung nur ganz wenige teilen würden! Feststeht,
dass Zulehner hier die Abtreiber „Leid“ tun, aber nicht die zerstückelten Babys und ihre geschändeten
Mütter!
#29 wolfgang e. 10:35:44 | Mittwoch, 15. September 2010
Sehr geehrter Dr. Preßlmayer Ich versuche nicht, der Auzssage Zulehners einen anderen Sinn aufzupfropfen.
Dass Zulehner die Lebensschützer vor der Fleichmarkt-Klinik nicht mag, geht aus dem Rede-Ausschnitt klar
hervor, und hier bin ich mit Ihm sicher nicht einer Meinung. Ich halte auch sonst Zulehners Äußerungen
und Aktionen oft für eine Katastrophe. (Gerade die Aktion um die Bischofsernennung im Burgenland verdient
wirklich das „Prädikat“: „ganz billig“.) Ich bin nur nach mehrmaligem Anhören und Durchlesen dieses
Rede-Ausschnitts zur Überzeugung gelangt, dass Sie Herrn Zulehner hier im Eifer des Gefechts grob missverstehen,
und der Rest des Zitates eigentlich eine Kritik an der Abtreibungsklinik ist. Bitte schauen Sie sich das
nocheinmal genauer an! Ich glaube, wir müssen auch bei unseren „Gegnern“ fair bleiben (selbst wenn sie
es oft nicht sind). Es gibt z.B. auch von mir im Internet ein Video von einem Vortrag, bei dem ich mir
an manchen Stellen denke: Hier habe ich mich sehr missverständlich ausgedrückt, und meine eigentliche
Intention ist kaum noch erkennbar. Das passiert halt, wenn man frei spricht. Deswegen brauchen Redemanuskripte
normalerweise auch einer Autorisierung, bevor sie veröffentlicht werden. Es ist daher nicht fair, jemandem
aufgrund eines sehr missverständlichen Rede-Ausschnitts mit mehreren Sprech- und Satzfehlern gleich die
böseste aller möglichen Absichten zu unterstellen. Bei so weitreichenden Vorwürfen braucht man schon
gediegenere Beweise. Herzliche Grüße, wolfgang e.
Der klaren Verurteilung der Lebensschützer von Zulehner lässt sich kein anderer Sinn aufpfropfen! Zu
„wolfgang e.“ : Zunächst bringt Zulehner zum Ausdruck, dass er die „Abtreibungs-Protesthaltung und -Aktion“
der Lebensschützer vor der Fleischmarkt-Klink „ganz billig“ findet. Ziehen wir die Wortbedeutung, die
der „Duden“ für „billig“ – „2. abwertend b)“ – angibt, heran: „weil es recht vordergründig, einfallslos,
geistlos o. ä. ist, nicht die Wirkung habend, die der Betreffende damit erreichen wollte“, die Zulehner
noch durch die Beifügung „ganz“ – nach Duden 2 b) „intensivierend bei Adj. sehr: überaus:“, verstärkt,
so stellt er diese Rettungs-Aktionen, die tausenden Babys das Leben erhalten haben, als überaus einfalls-
und geistlos dar. Davon ausgehend, kann die Beifügung „unerträglich“ nur in logischem Zusammenhang mit
dieser, zuvor scharf kritisierten Tätigkeit vor der Klinik gesehen werden. Bezieht man „unerträglich“
auf die Klinik, ergibt die Begründung: „weil …sonst gehen die wirtschaftlich kaputt.“ keinen Sinn.
„Unerträglich“ ist nicht die Fleischmarktklinik, sondern das Verhalten der Lebensschützer, die den Betrieb
der Klinik gefährden. Das ist der einzige vernünftige Sinn dieser Aussage! Darüber, dass sich „horrend“
auf das wirtschaftliche Konzept des Tötungs-Unternehmens bezieht, besteht keinerlei Zweifel und ist nur
eine Ergänzung der vorangegangenen Begründung, warum die Klinik durch die Aktionen der Lebensschützer
„kaputt“ gehen könnte. Der Nachsatz: „Ja, …da nichts mehr zu machen.“ verstärkt nur bedauernd den
Vorrang des Wirtschafts-Konzepts!
#27 jakob 05 04:17:17 | Mittwoch, 15. September 2010
zulehner ihr seid zu dumm und zu erbärmlich um zu verstehen wie paul zulehner dass gemeint hat…ihr
dummen heuchlerischen inquisitoren die die moral dazu missbrauen um auf menschen loszugehen aus welchen
neurosen heraus auch immer kriminalisiert alle menschen die sich ernsthaft sorgen machen um abtreibung
ect…ALLAHU AKBAR!!
#25 Mary Cruz 22:38:31 | Dienstag, 14. September 2010
@Soramonas: Stimmt, was Sie sagen! Huren sind also mitnichten Vorbilder für einen Erfolgreichen Lebensweg
sondern eher das Ergebniss einer völlig geistenkranken Welt. Auch Sinah stimme ich zu: „Das Meer von
Kinderblut, das die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen,…“ Auf Abtreibung erfolgt die vorausgesagte
Strafe von Fatima: die „Vernichtung ganzer Nationen“. Atheistische, neoliberale Theologen scheinen sehr
naiv zu sein, wenn sie denken, dass das Meer von Kinderblut mit Tüchern weggewischt und alle Blutspuren
mit Wasser abgewaschen werden, dass dieses Verbrechen dann vor Gott nicht sichtbar wäre.
#24 Soramonas 22:16:36 | Dienstag, 14. September 2010
Details.-… …Freimaurerei und O.T.O. www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de Huren sind eine Hochrisikogruppe
für psychische Störungen. Häufig findet man bei ihnen erhebliche Störungen vor. Viele Prostituierte
leiden an psychischen Traumata, die in ihrer Vergangenheit und durch ihre Tätigkeit bedingt sind. Hierbei
findet man sexuellen Missbrauch von Kindern bei 26 – 73 % vor. An körperlicher Kindesmisshandlung litt
etwa die Hälfte der untersuchten Prostituierten. Auch sonstige potentiell Trauma auslösende Situationen,
sind häufiger bei Prostituierten zu finden als bei nicht Prostituierten. In Hamburg wurden bei 98 % der
untersuchten Prostituierten mind. ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit festgestellt. Hierbei
fanden sich bei 83 % bereits ein Trauma in der Kindheit (familiäre Gewalt 70 %, körperliche Misshandlung
65 %, sexueller Missbrauch 48 %). Während der Prostitution erfahrene Traumata fanden sich bei 83 % (körperlicher
Angriff 61 %, Vergewaltigung 61 %, Bedrohung mit einer Waffe 52 %). Hierbei erreichten 53 % einen Krankheitswert
im Sinne einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Missbrauch und Abhängigkeit von illegalen Drogen
bei 74 %. In internationalen Vergleichsstudien finden sich ähnlich Befunde. Huren sind also mitnichten
Vorbilder für einen Erfolgreichen Lebensweg sondern eher das Ergebniss einer völlig geistenkranken Welt.
#23 Mary Cruz 22:02:12 | Dienstag, 14. September 2010
Nr.17: Nein, nein, dieser Pfarrer hat wie ein Apostel des Herrn gesprochen. Er hat nämlich die Wahrheit
gesagt! Wie dieser atheistische Politiker mit dem Pfarrer daraufhin umgegangen ist, ist typisch für die
Feinde Jesu Christi, denn genauso gehen sie mit allen um, die die Wahrheit sagen und an Ihn glauben.
Pfarrer reden heute wie Gewerkschafter und nicht mehr wie Apostel des Herrn. deshalb erhalten sie zurecht
passende Antworten www.youtube.com/watch?v=JKgVhez2o0U bravo
#15 Junker Jörg 17:23:57 | Dienstag, 14. September 2010
Lieber ein Träumer sein und mit Christenverfolgern und Christusmördern das Fastenbrechen und den Sabath
begehen, als sich in bloßer Hetze zu verkümmern.
„Das Meer von Kinderblut, das die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen,…“ Auf Abtreibung erfolgt
die vorausgesagte Strafe von Fatima: die „Vernichtung ganzer Nationen“. „Das Evangelium kündet uns den
grausamen Bethlehem-Mord, das furchtbare Geschehen im Hl. Land dort. Es war nur eine Lappalie und Bethlehem
liegt weit. Herodes war nur ein kleiner Vorläufer unserer Zeit. Die Moraltheologen haben, Gott sei’s
geklagt, fast auf der ganzen Linie jämmerlich u. erbärmlich versagt. Es ist unverantwortlich u. unverzeihlich
bis heut’ geblieben dass die Abtreibungsproblematik wurde in den Kirchen fast totgeschwiegen. Nach dem
Kirchenrecht ist aber jeder Mittäter automatisch exkommuniziert ohne dessen Beihilfe die Straftat wäre
nicht passiert. Betroffen sind meist Mutter, Vater, Arzt, Angehörige u. Freunde, dadurch ausgeschlossen
vom Sakramentenempfang in der kirchl. Gemeinde. Prompt ging die SPD-Regierung mit der Abtreibungstrommel
auf vielversprechenden Fang, was mit den Stimmen der Freien Demokraten auch gelang. So hat der Seher Alois
Irlmaier Hinweise auf den gesetzlich sanktionierten Kindermord gebracht: „Die Gesetze, die den Kindern
den Tod bringen, werden ungültig nach ‘dem Abräumen’“. Zu Irlmaier’s Zeiten war von solchen Gesetzen
noch keine Rede Erst gut 10 Jahre hinterher begann in der Ungeborenen-Kriegsführung die knallharte Fehde.
Die größte Enttäuschung war für uns die Christlich-Soziale-Union, die meisten Mitglieder waren gleichfalls
für die unheilvolle soziale Indikation. (Der Kindermord des 20. Jahrhunderts,Theresia Ellinger)
#12 Das Kind 15:11:43 | Dienstag, 14. September 2010
Junker Jörg Wer vom gemeinsamen Fastenbrechen mit den Christenverfolgern träumt, braucht nicht über
Sachlichkeit schwadronieren. Sie scheinen mir ein Träumer zu sein.
#11 monens 15:03:41 | Dienstag, 14. September 2010
Die Kirche verurteilt die mörderische Abtreibung Sie tut dies mit den unmissverständlichen Worten „verabscheuungswürdiges
Verbrechen“ www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html Der Einsatz für die Heiligkeit des Lebens von der
Empfängnis bis zum natürlichen Tode www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html ist für jeden römisch
Katholiken verbindliche Pflicht ( auch für weltgeistumnebelte Geistliche !) ; wer dies nicht tut, wird
womöglich auch zum ungewollten „Applausspender“ für die Ausgeburt der Hölle in Form von „Konferenzen“
des Todes der mörderischen Abtreibungsseilschaften www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html Das Licht
kann nicht mit der Finsternis „wohnen“ www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html Der Mensch muss sich
in dieser irdischen Zeit entscheiden; diese Entscheidung gilt auf ewig !
#8 Das Kind 14:08:17 | Dienstag, 14. September 2010
Eines nehm ich dem Zulehner übel Man kann ihn nicht Krawattenpriester nennen, weil er keine Krawatten
trägt. Da er keine Pullover trägt, passt auch Pullover-Priester nicht. Hemdshochwürden klingt irgendwie
ungalant … Haben Sie Vorschläge?
#6 wolfgang e. 13:07:21 | Dienstag, 14. September 2010
Herr Dr. Preßlmayer: Bitte das ganze nocheinmal genau überprüfen: Es handelt sich hier um einen ganz
kurzen Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag. Hier sind einige Versprecher zu merken, und einige
nich ganz klare Satzzusammenhänge. Ich habe eher das Gefühl (wie unten aufgelistet), dass Herr Zulehner
hier in 2 Zeilen die Pro-Life-Aktionen krtisiert, dann aber in 8 Zeilen die Abtreibungsklinik und ihr
horrendes wirtschaftliches Konzept. Das Wort „horrend“ bezieht sich eindeutig auf die Klinik. Beim Wort
„unerträglich“ ist nicht klar, worauf genau es sich bezieht. Er könnte damit sehrwohl auch die Klinik
meinen. Ich mag vieles nicht, was von Prof. Zulehner kommt. Ich sehe die Pro-Life-Aktionen als eine wichtige
Sache an, und nicht als billigen Aktionismus. Und Zulehners Aktion mit der eisenstätter Bischofsernennung
war eine ganz miese Sache. Aber in der Interpretation seines Vortrags hier wird ihm, glaube ich, unrecht
getan.
#3 wolfgang e. 12:42:53 | Dienstag, 14. September 2010
Also, nach mehrmaligen anhören glaube ich, Zulehner wird hier falsch verstanden: Der erste Teil ist eine
allgemeine, positive Aussage: Christen sollen für das Leben stehen: Also da wünsche ich mir die Kirche
und die Pfarrgemeinden hin, daß wir für das Leben stehen, im besten Sinne des Worte, Dann kommt eine
Kritik an den Pro-Life-Demonstrationen: nicht in einer ganz billigen Abtreibungs-Protesthaltung und -aktion
vor der Fleischmarkt-Klinik, Jetzt beginnen die Missverständnisse: Worauf bezieht sich das „die“ am Beginn
des nächsten Teils: Findet Zuhlehner die „billigen Abtreibungs-Protesthaltung“ oder die „Fleischmarkt-Klinik“
unerträglich? die ich im übrigen für unerträglich finde, Dass Ihm die Leute in der Klinik leid tun,
ist ja ansich ok, mir tun sie auch leid: weil mir diese Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun, Sie
tun ihm offenbar auch nicht wegen der Protestaktionen, sondern aus anderen Gründen leid: weil die müssen,
um wirtschaftlich bestehen zu können, eine gewisse Zahl von Abtreibungen durchführen pro Jahr, sonst
gehen die wirtschaftlich kaputt. Jetzt wird klar, dass er dieses wirtschaftliche Konzept der Abreibungsklinik
horrend findet: Also muß man sich das vorstellen, wie horrend eigentlich das Konzept ist, daß man eine
bestimmte Zahl von Abtreibungen braucht, um wirtschaftlich überleben zu können. Folge: Die „Beratung“
in der Klinik „muss“ schon aus wirtschaftlichen Gründen gegen Freiheit und Vernunft zur Abtreibung drängen.
Ja, das ist mit Beratung und Freiheit und Vernunft ist da nichts mehr zu machen.
#2 Sycamore 12:37:00 | Dienstag, 14. September 2010
Papst Zulehner I. „Er läßt sich von den österreichischen Kirchenhaß-Medien und den Bischöfen des
Landes gerne als altliberaler Gegenpast feiern.“ Und was ist mit Papst Hans-Küng I.? Wie wagen es die
Österreicher einen der ihren zum Gegenpast zu küren, wenn der Posten bereits vom Tübinger Theologe
und ‘in petto’ liberalen Protestanten Hans Küng seit Jahrzehnten besetzt ist? Ich erwarte bald von der
Tübinger Kurie einen den österreichischen Hochstapler Zulehner I. vernichtenden Disclaimer samt Exkommunikation.
Zulehners „Argument“: Auch die neapolitanische Camorra ist schliesslich ein Wirtschaftunternehmen. Und
ein Mafioso hat schliesslich Frau und Kinder, die er durchbringen muss …