Zölibat
Bistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt
Der Sturm bläst der Kirche mächtig ins Gesicht. Die Priester werden wie die Fliegen vom Deck des Nachens Petri gespült.
Der Zivilpriester Thomas Geuppert auf der Webseite des 'Bayerischen Rundfunks'
Der Zivilpriester Thomas Geuppert auf der Webseite des ‘Bayerischen Rundfunks’
(kreuz.net) Der Pfarrvikar und Zivilpriester Thomas Geuppert (34) ist abgefallen. Das berichteten zahlreiche, triumphierende deutsche Medien.

Geuppert war Pfarrvikar in der 1000-Seelen-Gemeinde Rechtenbach im Landkreis Main-Spessart und Jugendseelsorger des Dekanats Lohr am Main.

Ein Pfarrvikar ist ein Priester, der einem Pfarrer unterstellt ist und keine Alleinverantwortung für eine Pfarrei trägt.

Jetzt sucht er seine Zuflucht in der Heirat, obwohl er während seiner Weihe zum Diakon lebenslängliche Keuschheit gelobt hat.

Damit zwang Geuppert seinen kirchlichen Vorgesetzter, Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg, ihn als Priester zu suspendieren.

Das Bistum Würzburg teilte mit, daß Geuppert den Bischof in einem Gespräch über seine geplante Heirat informiert hat.

Vor dem ‘Bayerischen Rundfunk’ bedauerte Bistumssprecher Markus Hauck einen angeblichen „Verlust für die Kirche“ und dankte dem untreuen Priester für seinen angeblich „engagierten Dienst in der Seelsorge“.

Die Diözese Würzburg wird den Abfall-Priester mit einer finanziellen Starthilfe belohnen und sogar anfallende Rentenversicherungsbeiträge nachzahlen.

Geuppert war für eine persönliche Stellungnahme nicht zu erreichen.

Die für heute vormittag geplante Sprechstunde in Rechtenbach wurde abgesagt.

Der dortige Pfarrgemeinderat ist seit Montag über den Abfall informiert.

Geuppert stammt aus der 5000-Seelen-Gemeinde Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt.

Von 1995 bis 2001 studierte er Theologie in Würzburg und Freiburg.

Im Juni 2003 wurde er von dem emeritierten Bischof von Würzburg, Mons. Paul-Werner Scheele (82), zum Priester geweiht.

Anschließend war Geuppert Kaplan in Kreuzwertheim, Röttbach und Unterwittbach, wo er schon als Diakon wirkte.

Zum 1. September 2003 wechselte er als Kaplan nach Sulzbach am Main und 2005 als Kaplan nach Veitshöchheim.

Seit September 2007 war er Pfarrvikar in Rechtenbach und Jugendseelsorger des Dekanats Lohr.

Die Suspendierung von Thomas Geuppert erfolgt knapp ein Jahr nach dem Abfall des ehemaligen Stadtpfarrers von Hammelburg, Michael Sell.

Er verabschiedete sich im Rahmen einer peinlichen Selbstinszenierung vom Priestertum und heiratete seine Kebse.
      
80 Lesermeinungen
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#89   evangelischer Christ   20:16:24 | Sonntag, 26. September 2010
Geil, mein Beitrag wurde nicht gelöscht :)
ich mein nur, wenn heute ein kath. Priester von der Autorität der Bibel predigt und dabei die kath. Dogmen
missachtet wird er exkommuniziert/ oder erstmal abgestraft.
(die Gefahr besteht zumindest)
abermal Lob:
Was findet ihr an eurer Kirche eigentlich gut?
Und, vertraut ihr dem Vatikan u. z.B. Opus Dei?
(ich les z.B. so ein Buch „Ihr habt getötet“ Der Machtkampf der Logen im Vatikan, von Katholiken selbst
verfasst um etwas anonym zu kritisieren)
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#88   Jörg Guttenberger, Köln   22:17:02 | Donnerstag, 23. September 2010
evangglischer Christ:
Was at die von Ihnen zitierte Schriftstelle mit dem Zölibat zu tun?
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#87   evangelischer Christ   20:50:26 | Donnerstag, 23. September 2010
Wahrheit der Bibel
Hier noch ein Argument für ein unverfälschtes Evangelium:
Paulus schreibt dafür:
Warnung vor einem anderen Evangelium
„6 Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium4,
7 während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!
9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!
10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus. „ (Galater 1, 6-10)
Nur zur Info für die, die Glauben wenn das man Jesu
Lehre verdrehen kann.
Epheser (2,4 und 2,8-9)
„Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben,
und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“
(Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name
dein Reich komme, dein Wille geschehe,…)
Das ist es was ich glaube. Bitte lest eure Bibel im Hl. Geist. und nicht im Geist der kathol. Kirche oder Marias oder sonstwen!
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#86   Jörg Guttenberger, Köln   00:49:06 | Mittwoch, 22. September 2010
evangelischer Christ: Zölibat
Auf der von mir zitierten Übersettungn beruht doch der klerikale Zölibat in Ost und West gleichermaßen. Ihre Übersetzung ist deswegen nicht richtig, weil es in der gesamten jüdischen und christlichen Tradition Vielmännerei nie gegeben hat!
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#85   fhernhachenzwerg   10:55:06 | Montag, 20. September 2010
Ich bin nicht hinterfotzig
Da war es noch einfach jemanden zu verwechseln. Verwechslungskomödien wurden state-of-the-art des neudeutschen Film. Gepaart freilich mit Kriminalromanen, welche Verfilmungen von billigen Groschenromanen gleichkamen. Seither hat sich das Nivau auch nicht verändert, nur sieht ist es so…Dann erkläre mir das doch mal bitte. Danke. Tja, wenn du keine Filme guckst (wahrscheinlich guckst du eh nur gloria.tv etc.), kannst du Priscilla auch nicht kennen.
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#84   Die Wanderers †   10:50:36 | Montag, 20. September 2010
sei nicht so hinterfotzig!
Was du mir mit ansonsten mit deinem Betrag sagen wolltest…Keine Ahnung. Ein wenig wirr.
ich bin halt so und Du kannst mir nicht sagen, Du wärest weniger wirr. Immer den anderen den schwarzen Peter zuschanzen, das ist öd.
Dann guck ihn dir mal an! Lohnt sich wirklich.
Nein, ich schaue keine Filme.
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#83   fhernhachenzwerg   10:38:23 | Montag, 20. September 2010
Wanderers
Dann guck ihn dir mal an! Lohnt sich wirklich. Was du mir mit ansonsten mit deinem Betrag sagen wolltest…Keine Ahnung. Ein wenig wirr.
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#82   Die Wanderers †   10:31:28 | Montag, 20. September 2010
@fhernhachenzwerg
Du kennst wohl nicht den Film…
Tut mir leid, kenn ich nicht. Früher waren jedoch die Filme schwarz/weiß. Da war es noch einfach jemanden zu verwechseln. Verwechslungskomödien wurden state-of-the-art des neudeutschen Film. Gepaart freilich mit Kriminalromanen, welche Verfilmungen von billigen Groschenromanen gleichkamen. Seither hat sich das Nivau auch nicht verändert, nur sieht ist es so. Was heute gute ist, war vorher schlecht. Was vorher schlecht war, das ist heute gut. Wie kommt das? In 15 Jahren ein Gefälle wie beim Stopfen einer Weihnachtsgans. So kommt es mir vor. Die Menschen haben vergessen, was es bedeutet zu leben.
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#81   fhernhachenzwerg   10:09:17 | Montag, 20. September 2010
Die Wanderers
Du kennst wohl nicht den Film „Priscilla – Königin der Wüste“, sehr sehenswert. Allerdings nur das Original. Der Aufguss vom Patrick Swayzie ist nur halb so gut.
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#80   Die Wanderers †   10:07:32 | Montag, 20. September 2010
@Priscilla
In der Wüste gibt es keine Königin, nur Scheiche und die haben viele Frühblüten.
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#79   Priscilla - Königin der Wüste   10:02:07 | Montag, 20. September 2010
Späte Erkenntnis – aber lieber so als anders!
Gott sei Dank hat der junge Mann noch rechtzeitig den Absprung geschafft. Wäre doch schade drum gewesen.
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#78   evangelischer Christ   22:23:37 | Sonntag, 19. September 2010
Zölibat 1. Timotheus 3,12
Schlachter-Bibel:
(eine recht exakte Übersetzung)
12“Die Diakone sollen jeder Mann EINER Frau sein, ihren Kindern und ihrem Haus gut vorstehen;“
Es heißt hier nichts von einmal oder mehrmals verheiratet,
sondern sie sollen einfach vorbildliche Ehemänner und
Familienväter sein.
Ich denke, dass Zölibat der Priester in der katholischen
Kirche ist einfach eine Tradition, bzw. Regelung in der Kirche. Womöglich gedacht um Priester zu entlasten.
Als Pflicht ist es aber fragwürdig. Ich möchte aber nichts
gegen Mönche oder Nonnen sagen die freiwillig ehelos
leben.
Wichtig ist eine lebendige Beziehung zu Jesus, das Leben
in der christlichen Gemeinde, die sich mittlerweile auf
die ganze Welt ausgebreitet hat.
Was sagt Ihr dazu?
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#77   Jörg Guttenberger, Köln   21:30:45 | Sonntag, 19. September 2010
evangelischer Christ: Zölibat
Sie werfen – für ein hiervon nicht betroffenes Mitglied der reformatorischen Kirchen verzeihlich – Zölibat und priesterliche Ehelosigkeit durcheinander!
Der Zölibat geht auf apostolische Zeiten zurück, wie sich u. a. aus 1 Timotheus 3,13 ergibt. Hier heißt es , daß ein Diakon – für andere Geweihte gilt daselbe – nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt eine Wiederheirat nach Verwitweung aus. Diese Regelung wurde später so erweitert, daß nach der Weihe auch für Ledige eine Erstheirat ausgeschlossen ist. Nichts Anderes bedeutet der in Ost und West gleichermaßen verbindliche Zölibat: ein Heiratsverbot nach der Diakonenweihe. Sowohl unsere ständigen Diakone, also auch der ostkirchliche Weltklerus darf nach der Diakonweihe nicht heiraten. Eine vor der Weihe geschlossene Ehe darf jedoch nach der Weihe uneingeschränkt fortgesetzt werden.
In der (lateinischen) Westkirche kommt noch eine bestehende Ehe als Weihehindernis zum Priester hinzu. Tritt ein verheirateter evangelischer Pfarrer zur r.-k. Kirche über und möchte Priester werden, so kann er vom Weihehindernis wegen seiner Ehe dispensiert werden. Das ist aber kein Dispens vom Zölibat, denn nach Verwitweung darf er ganauso wenig erneut heiraten, wie sein ostkirchlicher Amtsbruder.
In der byzantinischen Tradition wird üblicherweise für den Empfang der Diakonweihe eine bestehende Ehe oder die Mönchsweihe vorausgesetzt. Das unverheiratete Weltpriestertum ist dort unüblich. Man ist entweder verheiratet oder Mönch.
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#76   jens1   03:44:44 | Sonntag, 19. September 2010
schon aufgefallen
hier ist alles immer falsch.
gegen gegen gegen.
alles ist hölle.
ob schwarz, weiss, schwul, verheiratet, oder nicht. ob lesbisch, nicht rxxxxppxx oder wieder das heisst…
immer negativ.
lasst doch die menschen ihren weg finden.
ach ja, der weg führt ja eigentlich immer in die hölle…
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#75   equalizer   03:09:34 | Sonntag, 19. September 2010
Ehe vor Gott
Seltsam! Da propagiert die katholische Kirche immer wieder die Ehe. Dann will ein Priester heiraten, dann ist es auch wieder nicht ok! Watt wollt Ihr denn?
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#74   Romulus   23:34:40 | Samstag, 18. September 2010
Gerüchte machen die Runde
Gerüchten zufolge werden sich bald noch mehr Priester im Bistum Würzburg als konkubinierend outen und die Waffen strecken.
Derweil faselt der Würzburger Bischof über Kunst… Das Heilmittel Alte Messe bleibt weiterhin unterdrückt im Bistum Würzburg.
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#73   evangelischer Christ   10:22:03 | Samstag, 18. September 2010
„Kebse“=veraltetes Wort für Konkubine!
ich bezweifele das der Autor dieser Seite eine lebendige Beziehung zu Jesus hat. Soviel Hass wie hier propagiert wird. Peinlich!
Das es x Kirchen gibt, wo Ehe erlaubt ist (z.B. auch die orthodoxe Kirche) und z.B. Petrus auch verheiratet
war wird gar nicht erwähnt.
Wer dem Zölibatsgebot der katholischen Kirche glaubt,
muss schon sehr engstirnig sein. Sorry.
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#72   Mighty Counsellor †   18:23:25 | Donnerstag, 16. September 2010
E. F. hat
kein Kreuzchen gefunden.
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#71   Euron Flitz -1:00:07:27 †   18:18:48 | Donnerstag, 16. September 2010
@r.ruhrgebietler
Lisibald Poier †-1:23:51:10: upss bitte mal mail an mich was hier passiert ist!
Wohl etwas zu sehr die wahrheit geschrieben???
Ich hab nur geschrieben, was ich mir dabei gedacht habe. Ja, ich plädoiere auf Frieden, Freude und Eierkuchen. :-P
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#70   Herzlichen Dank †   17:57:21 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisiberg
Immerzu bedürftig und das kann Ehe bestimmt nicht sein, daß man sich gegenseitig auf den Keks geht und dabei meint, man habe noch nicht alles im Leben auskosten können. Die Säkularisierung treibt die Leute von der Ehe hinaus ins offene Land, wo nicht ein Jeder Anspruch hat, es auch zu erben. Es ist schwer, noch schwerer als der Beruf.
Was hat Säkularisierung mit Ehe zu tun? Nichts. Es gibt keine Ehe in der Säkularisierung.
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#69   r.ruhrgebietler   17:09:32 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald Poier †-1:23:51:10: upss
bitte mal mail an mich was hier passiert ist!
Wohl etwas zu sehr die wahrheit geschrieben???
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#68   Lisibald Poier †   16:23:01 | Donnerstag, 16. September 2010
@Jörg
Es gibt genau definierte Regeln, wie ein Eheleben zwischen zwei erwachsenen Personen auszuehen hat. Zum Einen soll die Frau dabei nicht minder katholisch sein, wie der Mann, um überhaupt von so etwas wie einer Ehe im christlich, rationellen Sinn sprechen zu können. Zum Anderen ist Ehe das Vorrecht voreinander, wobei dies sicherlich kein Freibrief sein kann, um einander Dienste und Aufgaben aufzuzwängen. Ehe ist etwas „freies“, frei machendes, denn es ist wohl gemerkt, ein Sakrament der Kirche. Unkeuschheit macht daher nicht frei und beeinträchtigt die familiäre Bande zwischen Ehemann und Ehefrau, die unter allen Umständen frei bleiben muß, wie der Sonntag für den Herrn. Ehe, darunter stellt man sich absolutes vor, ist es aber nicht. Liebe ist das Unperfekteste was es gibt auf der Welt. Immerzu bedürftig und das kann Ehe bestimmt nicht sein, daß man sich gegenseitig auf den Keks geht und dabei meint, man habe noch nicht alles im Leben auskosten können. Die Säkularisierung treibt die Leute von der Ehe hinaus ins offene Land, wo nicht ein Jeder Anspruch hat, es auch zu erben. Es ist schwer, noch schwerer als der Beruf.
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#67   Jörg Guttenberger, Köln   16:12:03 | Donnerstag, 16. September 2010
Ehe und Keuschheit
Der Verfasser behauptet, der Expriester heirate, obwohl er im Rahmen des Zölibates Keuschheit versprochen habe. Seit wann ist die Ehe unkeusch?
Richtig ist, daß der Priesteramtskandidat Ehelosigkeit versprochen hat, denn zur Keuschheit ist jeder getaufte Christ schon durch das 6. Gebot verplichtet!
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#66   Sefirot   09:45:30 | Donnerstag, 16. September 2010
wahrer Glaube: Die Rede ist hart,
wer darf sie hören…? ;-)
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#65   wahrerGlaube   19:29:50 | Mittwoch, 15. September 2010
Armes Bistum Würzburg
Mich wundert es nicht, dass die Priester alle wegrennen. Bei den Intriegen des Alt-Bischofs und auch von Bischof Hofmann können diese nichts besseres tun. Ein Mitschreiber hier meinte, dass es mit am Regens liegt, da er diese dem Bischof zur Weihe vorgeschlagen hat.
In Würzburg wurden meist nur die Seminaristen vorgeschlagen, welche zuvor dem ehemaligen Regens Weber ihren A… hingehalten haben. Jeder weiß darum. Beide Bischöfe wussten / wissen darum aber nichts wird getan. Jene Priester die in Würzburg gehen, kann man nur beglückwünschen.
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#63   Aculeus †   19:06:03 | Mittwoch, 15. September 2010
Schlechte Verlierer
Ihr seit schlechte Verlierer.
Wenn ein Mensch nach einer Entscheidung feststellt, dass er sich geirrt hat, und konsequent seine Entscheidung rückgängig macht, dann ist das in Ordnung.
Oder sollte er etwa so heucheln, wie das viele, über viele Jahre gemacht haben und noch heute so bewerkstelligen?
Wenn man dann aber die Frau, mit der dieser Mann sein Leben teilen möchte als KEBSE = Sklavin bezeichnet, dann ist das entweder ein Zeichen schlechter Fantasie, schlechter Erziehung oder Beides.
Auf alle Fälle zeigt es, dass die RKK offenbar nicht in der Lage ist menschlich zu sein!
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#62   Britta   18:47:16 | Mittwoch, 15. September 2010
„Sycamore“
hat sich aber ganz schön aufgeregt und ein tolles Arument geliefert: bei anderen Gruppierungen, z.B.im „familiären Umfeld“ gibt es viel mehr Kinderschänder. Weiss ich auch, Sie Schlaumeier, aber 1 Hochwürdiger Kinderschänder ist eben auch einer zuviel. Und wiegt eine solche perfide Tat bei einem Kleriker nicht viel schwerer als bei einem Laien?
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#61   Religionsfreier †   17:01:47 | Mittwoch, 15. September 2010
@sefirot
Tut mir leid, das sind mir zu viele Konjunktive. Mit „er soll gesagt haben…“ kann man kein authentisches Zitat beginnen. Hat er nun, oder hat er nicht, das ist hier die Frage. Gerne auch garniert mit einer ganz bestimmten Sicherheitswahrscheinlichkeit.
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#60   Sefirot   16:51:32 | Mittwoch, 15. September 2010
Doch, doch, Religionsfreier:
Er soll gesagt haben, dass es Menschen gibt,
die um des Himmelreiches willen ehelos leben,
also ohne Bindung leben. Mehr hat er offenbar
nicht dazu verlautbart… Warum hätte er es auch
sollen…? :-]
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#59   Religionsfreier †   16:15:23 | Mittwoch, 15. September 2010
@sefirot
Schade, dass es kein jesuanisches Originalzitat
zu dieser brennend heiklen Sache gibt…
Ach, wenn Sie das so sehen: Schade, dass es von Jesus nicht ein einziges authentisches Originalzitat gibt.
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#58   Sefirot   16:03:49 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfreier: Die Zitate stammen ja wohl
nicht von Jesus, sondern von Paulus
und dem Apostelschüler Timotheus und
dem Evangelisten Markus.
Schade, dass es kein jesuanisches Originalzitat
zu dieser brennend heiklen Sache gibt… ;-) :)% ;-)
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#57   Religionsfreier †   14:24:27 | Mittwoch, 15. September 2010
@tuttifrutti
Wo hat Jesus die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau „hochgepriesen“?
Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. – 1. Kor. 7,2
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ – 1. Tim. 3,2-4
Sparen Sie sich alles weitere. Es gibt in der Bibel keine einzige Stelle, in der Jesus von Priestern, oder sonst jemandem unbedingte Ehelosigkeit gefordert hätte. Das ist eine Erfindung des Mittelalters.
„Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel“ (Mk. 12, 25) – aber eben erst dann!
Im übrigen ist es eine Unverschämtheit, die unbescholtene Frau des Mannes als „Kebse“ zu bezeichnen. Eine Kebse, wie z. B. Eva Herman, hurt herum und führt zahllose sexuelle Beziehungen und hat uneheliche Kinder.
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#56   Domenico Tuttisanti   10:31:09 | Mittwoch, 15. September 2010
bejorommer
Wo hat Jesus die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau „hochgepriesen“?
Berens entfernt sich immer weiter von der Wahrheit und bastelt sich ein kitschiges Jesus-Bild nach eigenem Gusto!
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#55   bejorommer   10:26:12 | Mittwoch, 15. September 2010
eigentlich ein Skandal
Wegen der von Jesus so hoch gepriesenen Liebe mußte der Priester gehen.
Berichtr siehe:
www.br-online.de/…-ID1284465779804.xml
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#54   Romulus   09:06:14 | Mittwoch, 15. September 2010
@Gotthard
Kannst ja von Glück sagen, wenn Du ihn noch siehst. Im Barock wurden die gotischen oder romanischen Altäre zugunsten des Zeitgeistes abgebrochen …
Ganz so wie Du es behauptest ist es nicht. Unter den barocken Aufbauten findest Du die mittelalterliche / romanische Altarmensa. Außer bei barocken Neubauten da war es natürlich anders. Aber woher glaubst Du, dass ich nur den Barock liebe? Die Romanik und Gotik (Riemenschneider, V. Stoß), die übrigens auch riesige Flügelaltäre hatte, sind mit mindestens genauso lieb.
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#53   Vineta   02:32:11 | Mittwoch, 15. September 2010
Relationen
Die Diözese Würzburg wird den Abfall-Priester mit einer finanziellen Starthilfe belohnen und sogar anfallende Rentenversicherungsbeiträge nachzahlen
Was ja wohl relativ harmlos ist – im Vergleich zu vielen ununterbrochenen Zahlungen der Kirche an unglaublich skandalöses Personal wie…
1) z.B. Erzbischof Milingo
2) z.B. Bischöfe und Kardinäle, die Kinderschänder-Priester jahrzehntelang auf immer neue Gemeinden losließen, auf daß sie immer neue Kinder schänden … ein unfaßbares Verhalten, das schließlich in Entschädigungsmilliarden endete und im Glaubensabfall vieler Christen.
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#51   Gotthard   22:37:04 | Dienstag, 14. September 2010
@romulus
Kaum noch findet man einen barrierefreien Blick zum Hochaltar.
Was soll Dir der unverstellte Blick auf den Hochaltar bringen?
Kannst ja von Glück sagen, wenn Du ihn noch siehst. Im Barock wurden die gotischen oder romanischen Altäre zugunsten des Zeitgeistes abgebrochen …
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#50   klausvonjaus   21:55:19 | Dienstag, 14. September 2010
MARIENKIND
GANZ DEINER MEINUNG
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#49   marienkind   21:45:41 | Dienstag, 14. September 2010
Romulus
Kaum noch findet man einen barrierefreien Blick zum Hochaltar.
Dafür haben wir aber immer öfter einen barrierefreien Blick zum Volksaltar, weil die Kommunionbänke nach und nach abgeschafft wurden bzw. werden :'(
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#47   Romulus   21:31:01 | Dienstag, 14. September 2010
@marienkind
Allem möglichen Sinn und Unsinn gegenüber ist er offen, aber die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus erlaubt er nicht – außer in Würzburg – obwohl auch andernorts Bedarf gemeldet wurde. Bezeichnend ist auch, dass die Petrusbruderschaft in diesem Bistum keine einzige Niederlassung hat.
Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht! Fast jede Kirche in Unterfranken ist mit häßlichen Volksaltären verschandelt. Kaum noch findet man einen barrierefreien Blick zum Hochaltar. In Sachen alter Messer tut sich in unserem Bistum Würzburg absolut nichts seit 2007! Ein Schande ist das! Was wäre denn, wenn in jeden Dekanat am Sonntag morgen eine alte Messe wäre? Davor haben sie Angst. Eingerichtet haben sie sich in ihrem Priestermangel und dass der Kirchenbesucher immer weniger werden, stört überhaupt nicht!
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#46   Sefirot   21:06:17 | Dienstag, 14. September 2010
Werter Alfredo, nachdem ich Ihnen Gelegenheit
gegeben habe, sich zu echauffieren und Ihr immenses
Wissen ob, wann und wie dazutun, sollten Sie mir
doch recht dankbar sein und mich nicht der Unwissenheit
bezichtigen…oder sollte ich doch ins Schwarze getroffen
haben…?
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#45   Gotthard   20:45:21 | Dienstag, 14. September 2010
saublöde
Die Priester werden wie die Fliegen vom Deck des Nachens Petri gespült.
welch saublöde Einführung in diesen saublöden Artikel.
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#43   Alfredo Ottaviani   20:20:56 | Dienstag, 14. September 2010
@ Sefirot
Aus Ihrem Beitrag spricht die pure Unwissenheit!!! Das Zölibatsversprechen wird innerhalb der Weiheliturgie der Diakonenweihe abgelegt und zwar von den Kandidaten, die das Priesteramt anstreben und von den Kandidaten für das Ständige Diakonat, die bis zum Zeitpunkt der Weihe noch nicht verheiratet waren.
In Zaitzkofen wird das Zölibatsversprechen mitnichten bei der Diakonenweihe abgelegt, sondern (nach alter Tradition der Römischen Kirche) schon bei der Weihe zum Subdiakon.
Bei der Priesterweihe wird weder im ordentlichen noch im außerordentlichen Ritus das Zölibatsversprechen abgelegt.
Ein Blick in ein altes oder neues Pontifikale hätte sich für Sie gelohnt!
Gruß und Segen
+ Alfredo Card. Ottaviani
Praefectus em. C.D.F.
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#42   bejorommer   20:00:21 | Dienstag, 14. September 2010
Ein interessanter Beitrag zum Thema
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender KATHOLIK
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#41   Das Kind   19:34:23 | Dienstag, 14. September 2010
schdrach
Keine Bange, ein heiliger Priester wiegt 1.000 schwule Pfaffen wieder auf. Die Breitenbachs & Co. sind Auslaufmodelle.
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#39   KatzeausdemSack †   19:13:49 | Dienstag, 14. September 2010
Priester
Es bleibt nur mehr zu gratulieren, hat der ehemalige Priester doch erkannt das in der Kirche kein Platz ist für Liebe…
Wenn man schön Hasserfüllt ist wie die, nehme mal an vorallem, Herren die hier lästern ist man dagegen gut aufgehoben, vergönnt man doch niemanden das Glück das man selbst nicht hat.
Denke es sind auch vornehmlich Priester die hier hinter den schlimmsten Bemerkungen stehen.
Hört man doch den blanken Neid aus ihnen herraus, wie sonst könnte man gegen die sogar in der Bibel oder auch diversen Lehren, POSITIVBEISPIEL einer Parnerschaft sein.
ich wünsche diesem Herrn alles Gute und ein sehr glückliches Leben mit seiner Erwählten.
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#38   Sefirot   19:05:49 | Dienstag, 14. September 2010
Man darf auch mal gegen den Bischof entscheiden, wenn es um Prioritäten geht
Mit 34 Jahren sollte ein Mann schon genau prüfen, ob es sinnvoll ist, weitere 34 Jahre und noch mehr allein durchs Leben zu pilgern.
Das kann niemand von einem jungen Menschen verlangen. Das tut noch nicht einmal der liebe G*tt.
Thomas Geuppert hat sich für die Ehe entschieden und seine Entscheidung ist nicht unbiblisch, sondern gut so. Das ist anzuerkennen, auch wenn die Bistumsspitze erneut einen Mitarbeiter verliert.
Möge es nur genügend 34-jährige Priester geben, die ihre Situation richtig erkennen, rechtzeitig den Hut nehmen, bevor keine Frau mehr mit ihnen eine Ehe eingehen will, weil sie zu alt sind…!
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#37   juemuc   18:44:06 | Dienstag, 14. September 2010
Sefirot
und auch ein Priester „gelobt“ nix, sondern er verspricht es nur. Mir so ein Priester, wie der Herr im Artikel, der ehrlich ist und reinen Tisch macht wesentlich lieber als Priester, die ihre Sexualität unterdrücken und dadurch eine Fall für die Priesterpsychatrie werden oder Priester, die ihre Sexualität im Geheimen ausleben.
In einem muss ich dir widersprechen, es gibt viele Diözesen in denen mehr ständige Diakone geweiht werden als Priester.
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#36   Sefirot   18:33:23 | Dienstag, 14. September 2010
Diakon muss nicht lebenslängliche Keuschheit versprechen
Jetzt sucht er seine Zuflucht in der Heirat, obwohl er während seiner Weihe zum Diakon lebenslängliche Keuschheit gelobt hat.
Ein Mönch legt bei der ewigen Profess das Gelübde
lebenslänglicher Keuschheit ab, was das auch immer bedeuten mag.
Ein Priester verpflichtet sich, bei der Priesterweihe,
zölibatär zu leben. Das heißt, keine Ehe einzugehen.
Dass ein Diakon lebenslängliche Keuschheit geloben
muss, dürfte wohl die ganz große Neuigkeitsein. Zumal die heilige Kirche den verheirateten Diakon sehr wohl kennt.
Der zöibatär lebende Diakon empfängt die Weihe ohnehin nur als Durchgangsstation, weil
damit in der Regel die Priesterweihe verknüpft ist…
Warum veröffentlicht kreuz.net solche fundamentalen
Unrichtigkeiten, die wider den heiligen Geist sind…?
Der Diakon lege das Gelübde lebenslänglicher Keutschheit ab…
Das ist villeicht in Zaitzkofen so Sitte, deckt sich aber
nicht mit der Gesamtkirche…
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#35   juemuc   18:32:38 | Dienstag, 14. September 2010
Und die Redaktion kennt wiedermal nicht…
… den Unterschied zwischen einem Gelöbnis und einem Versprechen.
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#34   juergen   18:26:55 | Dienstag, 14. September 2010
wieder einer…
Tja,
wieder ein Priester weniger, der mit „Medienrummel“ ausscheidet.
Die vielen anderen, die still und fast unbemerkt verschwinden, werden kaum beachtet.
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#33   r.ruhrgebietler   18:22:05 | Dienstag, 14. September 2010
Richtiges kann und muß aber auch öfter wiederholt werden, da auch der Irrtum
immer wieder neue Opfer macht.
Dem ist in Sachen der ewig gültigen tird. Liturige absolut nichts mehr hinzuzufügen! Sie ist die einzig Richtige, das kann und muß aber auch öfter wiederholt werden, da auch der Irrtum immer wieder neue Opfer macht.
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#32   marienkind   18:18:33 | Dienstag, 14. September 2010
Romulus
Diese faulen Früchten fallen eben jetzt vom Baum… Gereift und gefault sind sie nicht unter der Obhut von Bischof Hofmann, sondern unter seinem Vorgänger Scheele. Hofmann darf diese feisten Früchtchen jetzt genießen.
Ja, stimmt schon – Sie haben recht. Paul-Werner Scheele und sein ehemaliger Hofstaat (allen voran der Generalvikar) sind die eigentlichen Übeltäter, aber Friedhelm steuert auch nicht dagegen – der läßt sein Schiff einfach treiben.
Allem möglichen Sinn und Unsinn gegenüber ist er offen, aber die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus erlaubt er nicht – außer in Würzburg – obwohl auch andernorts Bedarf gemeldet wurde. Bezeichnend ist auch, dass die Petrusbruderschaft in diesem Bistum keine einzige Niederlassung hat.
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#31   Sycamore   18:11:40 | Dienstag, 14. September 2010
@Britta: argumentieren Sie doch rational!
Sehr rührig das Ganze! Wer würde Ihrer falschen Alternative nicht zustimmen: besser verheiratet als Kindeschänder.
Wobei unterschlagen Sie geflissentlich, sowohl daß die Mehrheit der Kinderschänder laut Kriminalstatistik verheirate Männer und Frauen im familiären Umfeld des Opfers sind, als auch, daß es keine Verbindung zwischen Zölibat und Pädophilie gibt, wie jeder seriöse Psychiater Ihnen bestätigen wird.
Die echte Alternative ist dagegen Priestersein im Sinne der Nachfolge Jesu oder ein kirchlich engagierter Laie, gleichgültig ob ledig oder verheiratet.
Sowohl katholische als auch orthodoxe Priester dürfen nicht heiraten. Orthodoxe Seminaristen, die heiraten wollen, müssen dies vor der Priesterweihe tun. So auch katholische Priester des orientalischen Ritus. Hätte Herr Geupert die Absicht gehabt zu heiraten, so hätte er dies „vor“ seiner Priesterweihe als katholischer Priester des orientalischen Ritus tun müssen.
Ausnahmsweise werden verheiratete Männer in der lateinischen Kirche zur Weihe zugelassen. Heute mehr denn je, angesichts des Andrangs von Anglikanischen Gemeinden samt Priester und Bischof, in die römisch- katholische Kirche aufgenommen zu werden.
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#30   monens   18:11:06 | Dienstag, 14. September 2010
Ein Priester ist auf ewig vergeben !
Und zwar der Ewigen Liebe, Gott
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
dessen Erlösungswerk durch, mit und in der Wahrheit Jesus Christus, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, der geweihte Priester fortführen soll und muss; er ist und bleibt Priester auf ewig
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
sein heiliges Gott gegebenes Treueversprechen kann kein menschliche „Liebschaft“ jemals „auslöschen“; er wird sich als Priester vor der Wahrheit Jesus Christus verantworten müssen. Mögen sich die untreu gewordenen Priester noch in dieser Zeit selbst jenem hl. Sakrament der Busse anvertrauen, welches sie auch den Gläubigen zum Seelenheile gespendet ( haben )
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
und ihr durch eine menschliche „Liebschaft“ verblendetes, bereits vergebenes Herz , wieder gemäss ihrem Treueversprechen alleine der Ewigen Liebe, Gott, zurückgeben
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#29   Lycobates   18:06:42 | Dienstag, 14. September 2010
Wiederholung @Romulus
Falsches wird durch Wiederholung auch nicht richtiger.
Stimmt.
Richtiges kann und muß aber auch öfter wiederholt werden, da auch der Irrtum immer wieder neue Opfer macht.
Erklären Sie uns doch bitte mal, wieso die Bischofsweihen ungültig sind!
Ich möchte mich hier nicht wiederholen.
Bitte schlagen Sie unter den Wortmeldungen zum Thema nach. Es wurde von mir und anderen im vergangenen Jahr des öfteren behandelt!
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#28   Romulus   17:59:37 | Dienstag, 14. September 2010
@Marienkind / @Lycobates
Es ist schon sehr bedenklich: Das Bistum Würzburg bringt unter seinem jetzigen Bischof Friedhelm Hofmann überdurchschnittlich viele faule Früchte hervor.
Diese faulen Früchten fallen eben jetzt vom Baum… Gereift und gefault sind sie nicht unter der Obhut von Bischof Hofmann, sondern unter seinem Vorgänger Scheele. Hofmann darf diese feisten Früchtchen jetzt genießen.
Außerdem hätte der damalige Regens diese Leute nie zur Weihe vorschlagen dürfen und zwar im eigenen Interesse dieser Menschen.
@Lycobates
Falsches wird durch Wiederholung auch nicht richtiger. Auch als Priester noch nach dem alten Ritus geweiht wurden, sind viele von der Fahne gegangen. Sie argumentieren hohl und von Dogmatik keine Ahnung. Erklären Sie uns doch bitte mal, wieso die Bischofsweihen ungültig sind!
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#26   monens   17:48:04 | Dienstag, 14. September 2010
Ein geweihter Priester ist auf ewig vergeben !
Sein Herz hat er bei der hl. Priesterweihe alleine der Wahrheit Jesus Christus geschenkt; wenn ein Priester aufgrund einer menschlichen „Liebschaft“ ( die immer vergehen wird !) seinem Weiheversprechen untreu wird, dann betrügt er auch sich selbst, denn er ist und bleibt Priester auf ewig
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
mit dem göttlichen Auftrag und der göttlichen Vollmacht ein „zweiter Christus“ zu sein
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Nicht von ungefähr, dass gerade das hochwürdige Priesteramt das Ziel weltlicher Unterminierungsversuche ist
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Doch die Kirche wird sich niemals dem weltlichen Diktat beugen
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi und währt ewig
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
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#25   Lycobates   17:42:21 | Dienstag, 14. September 2010
logisch @Prof. Rempremmerding
In sich handelt der junge Mann konsequent. Warum soll der Mahlvorsteher einer ökumenisch – realitivistischen Zivilreligion auf Ehe und Familie verzichten?
So ist es.
Dieser junge Mann wurde 2003 nach dem neuen Ritus von Hw. Scheele, der 1975, bis zum Beweis des Gegenteils (Verwendung des überlieferten Pontifikale durch Bf. Degenhardt), keine wirksame Bischofsweihe erhielt (und: „nemo dat quod non habet“), zum „Priester“ der Konzilskirche geweiht.
Die mit einer wirksamen, im Gnadenstand erhaltener Weihe verbundene Standesgnade, die den treu gelebten Zölibat erst ermöglicht, hat er nie erhalten.
Sakramentale Gnaden aus der täglichen Feier des heiligen Opfers auch nicht. Womöglich hat er in seinem jungen Alter (34) noch nie eine wahre Messe erlebt und nie den Leib des Herrn empfangen.
Was kann man da erwarten?
Urteilen wir nicht zu hart. Man soll sicher für ihn den Rosenkranz beten.
Das Abwracken der Konzilskirche, die sich selbst als „opus manuum hominum“ feiert und nicht Gottes Werk ist, geht mit Riesenschritten weiter. Dadurch werden in absehbarer Zeit für treu gebliebene Katholiken ganz andere Verhältnisse entstehen.
Gebe Gott, daß auch Thomas Geuppert und die Frau, die er liebt, zur katholischen Kirche finden!
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#23   marienkind   17:33:31 | Dienstag, 14. September 2010
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Es ist schon sehr bedenklich: Das Bistum Würzburg bringt unter seinem jetzigen Bischof Friedhelm Hofmann überdurchschnittlich viele faule Früchte hervor. Jetzt schon der 4. abgefallene Priester im diesem Bistum innerhalb von noch nicht mal 2 Jahren. Erinnern wir uns:
Febr. 2009: Stefan Menz
März 2009: Oliver Wirthmann: www.kreuz.net/article.8846.html
Oktober 2009: Michael Sell
und jetzt Thomas Geuppert
Das kann doch alles kein Zufall sein. Und dazu noch die vielen Negativ-Schlagzeilen von Schweinfurt/Breitenbach oder Salsa-Tanz und Modenschau in den Kirchen, Breakdanceshow im Dom …
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#22   Junker Jörg   17:29:23 | Dienstag, 14. September 2010
Gratulation
einem jungen Mann, der zu seiner Geliebten steht und diese
nicht heimlich schwängert, das nenne ich Konsequenz und
Ehrlichkeit, entgegen allem Schmutz der hier vergossen
wird.
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#21   defendor   17:24:18 | Dienstag, 14. September 2010
Wenn der Weltgeist ächzenden „Applaus“…
…für einen unglücken
untreu gewordenen Priester spendet…
dann
steht dies im Zusammenhang
mit dem Hofieren des menschlichen Egos
„auf Kosten“ des Seelenheiles !
Dies geht denn auch so weit, dass der
– von GOTTES Geboten und Gesetzen
losgesagte –
„Zeitgeist“
keine heiligmässige Priester mehr ertragen will.
Vielmehr sollen sie der „Moderne“ frönen und unter dem Deckmantel der „Menschlickeit“
ihre Herzen zweiteilen!
Wäre der Zölibat die Ursache für den Glaubensschwund, so müssten die protestantischen Gemeinschaften „blühen“ vor Zuwachs !
Das erschreckende Gegenteil ist der Fall…
sie zerfallen gleichsam in ihre „Einzelteile“ !
Die Heilige Mutter Kirche
muss denn wieder
die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition fördern,
um so auch wieder den jungen Männern die
Schönheit und Würde des besonderen Priester-Amtes in die Herzen zu schreiben.
Eine PRIESTER-WÜRDE, die
niemals einhergehen kann
mit einem geteilten Herzen, denn diese WÜRDE
wird nicht
von menschlichem Dazutun genährt
sondern
alleine
durch die
GÖTTLICHE GNADE der Auserwählung !
Und diese Auserwählung fordert
das ganze, ungeteilte HERZ !
So wie unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
stets den WILLEN SEINES
– und unseres –
VATERS getan hat !
Die LIEBE GOTTES ist ein
loderndes FEUER…
und mit diesem darf der Mensch nicht „spielen“
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#20   Prof Rempremmerding   17:19:34 | Dienstag, 14. September 2010
DAS SIND DIE PRIESTER, DIE AUS DEN KONZILIAR ERNEUERTEN SEMINARRIEN DEUTSCHLANDS HERVORGEHEN!
Arme Betrogene Betrüger, Gott sei Euch gnädig, wenngleich derjenige eine größere Schuld hat, der den deutschen Katholizismus gezielt in diesen Abgrund gesteuert hat: DÖPFNER und seine häretische Rotte, die in Würzburg das vatikanische Räuberkonzil mit einer weiteren häretischen Räubersynode überholen zu müssen glaubten. In sich handelt der junge Mann konsequent. Warum soll der Mahlvorsteher einer ökumenisch – realitivistischen Zivilreligion auf Ehe und Familie verzichten? Ein solches Heldenopfer wird nur ein wahrhaft katholischer Priester mit dem Beistand der Gnade Gottes auf sich zu nehmen bereit und im Stande sein!
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#18   German Wing   17:14:04 | Dienstag, 14. September 2010
@kirchlicher Scharfrichter r.ruhrgebietler
Hallo Kohlenpottler,
ich vermisse in Ihrem gewohnt kenntnisreichen Beitrag den doch auch hier sicher vorhandenen Bezug zur „ewig gült. trid. Liturgie“. Könnten Sie den noch herstellen?
Vielleicht könnte er ja doch noch in letzter Sekunde gerettet werden durch Brokatgewänder, gültige Ma(h)ltische oder den richtigen lateinischen Spruch in richtiger Zelebrationsrichtung.
Danke im voraus!
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#17   Botschafter   17:09:23 | Dienstag, 14. September 2010
Barmherzigkeitsrosenkranz
Hat einer von Euch auch nur einen Barmherzigkeitsrosenkranz für diesen jungen Priester gebetet? – Nein, natürlich nicht, denn was bringt mir das für meine Selbstbeweihräucherung?
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#16   r.ruhrgebietler   17:06:04 | Dienstag, 14. September 2010
beten wir den Rosenkranz für diesen
überaus unwürdigen und vom Glauben abgefallen!
Das Strafgericht Gottes wird ein sehr hartes sein!
Wenn diser abgefallene nicht sogar sofort in die Hölle fährt!
Ave Maria…
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#15   bejorommer   17:00:32 | Dienstag, 14. September 2010
Hier ein ausführlicher Bericht
Hier ein ausführoicher Bericht vom BR.
www.br-online.de/…-ID1284465779804.xml
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Flambeau   16:59:25 | Dienstag, 14. September 2010
„Glück“?
Was ist denn „Glück“?
Das klingt nach „Zufall“ u.s.w.
Ein Ausdruck, der die Vorsehung Gottes ignoriert, bzw. leugnet.
Christen sollten in ihrer Wortwahl sehr vorsichtig sein. Es mag im Einzelfall natürlich anders gemeint sein, jedoch sollte man immer auch bedenken: „Richtig ist nicht, was A sagt, sondern was B versteht!“
Und Sprache ist kulturellen und anderen Einflüssen ausgesetzt und verändert sich im laufe der Zeit.
Eine Ausnahme stellt die lateinische Sprache dar, weshalb sie sich bestens als liturgische Sprache eignet.
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#13   Antek †   16:55:04 | Dienstag, 14. September 2010
@bejorommer:
du bist der lebende beweis, dass Sarrazin recht hat: wer Eifelgene hat, ist ein Vollpfosten. Kriech zurück in deine Höhle, sonst kommen wir bayrischen Jäger.
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#12   Schwester Mary Clarence   16:47:48 | Dienstag, 14. September 2010
ich …
… gratuliere thomas geuppert und wünsche ihm alles gute und viel glück! :-)
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#11   bejorommer   16:46:09 | Dienstag, 14. September 2010
Simon – schon Jesus hat sie hoch gepriesen
Ja, Jesus hat die Liebe schon hoch gepriesen und von einem Pflichtzölibat und der damit verbundenen Menschseinsbeschneidung nichts gesagt.
Josef Berens
(als einfcher, selbst denkender Katholik
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#10   Simon Boccanegra   16:37:58 | Dienstag, 14. September 2010
Die Liebe ist eine Himmelsmacht
Hackt nicht auf Menschen herum, die nicht zum Priestertum berufen sind, wenn sie aus wahrer Liebe heiraten wollen. Schlimm aber sind Usurpatoren, die kirchliche Ämter dazu mißbrauchen, der Kirche zu schaden und die sie nach ihren verqueren Vorstellungen ummodeln wollen. Zu welcher Sorte Thomas Geuppert gehört, kann ich nicht beurteilen, da ich ihn nicht kenne.
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#9   fhernhachenzwerg   16:36:00 | Dienstag, 14. September 2010
Antek
Es gibt keine Kebser… :-D :-D :-D Und es soll dir wirklich sowas von scheißegal sein, was der Mann tut. Es geht dich einfach nichts an.
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#8   German Wing   16:31:18 | Dienstag, 14. September 2010
sinkendes Schiff
Heirat? Hätte jetzt eher ELP vermutet.
Glückwunsch jedenfalls! Es geht rapide bergab mit der Katholischen Kirche. Bald sind nur noch begriffsstutzige, schwervermittelbare ewig-gestrige alte Opis übrig.
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#7   Österreicher31 †   16:30:54 | Dienstag, 14. September 2010
Antek:
Jetzt auch schon gegen Hetero-Ehe zu schreiben, dir kann man es auch nicht recht machen
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#6   Antek †   16:27:00 | Dienstag, 14. September 2010
Liebe?
Ein Priester soll nur Gott lieben, nicht irgendwelche Kebsen oder gar Kebser.
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#5   Ehrenmann   16:24:37 | Dienstag, 14. September 2010
Abgefallen?
Wovon?
Er hat die Liebe gefunden! Herzlichen Glückwunsch!
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#4   Pascal123   16:24:13 | Dienstag, 14. September 2010
@Flambeau
Warum hat ER es dann überhaupt zugelassen???
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#3   Flambeau   16:18:31 | Dienstag, 14. September 2010
Wir dürfen dem Herrn dankbar sein,
daß ER es so geführt hat und so die heilige katholische Kirche reinigt!
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#2   fhernhachenzwerg   16:13:37 | Dienstag, 14. September 2010
Tja…
schon wieder einer, der zur Vernunft gekommen ist.
Antek: Woran erkennst du das??
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