Bistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt
Der Sturm bläst der Kirche mächtig ins Gesicht. Die Priester werden wie die Fliegen vom Deck des Nachens Petri gespült.
Der Zivilpriester Thomas Geuppert auf der Webseite des ‘Bayerischen Rundfunks’
(kreuz.net) Der Pfarrvikar und Zivilpriester Thomas Geuppert (34) ist abgefallen. Das berichteten zahlreiche,
triumphierende deutsche Medien.
Geuppert war Pfarrvikar in der 1000-Seelen-Gemeinde Rechtenbach im Landkreis
Main-Spessart und Jugendseelsorger des Dekanats Lohr am Main.
Ein Pfarrvikar ist ein Priester, der einem
Pfarrer unterstellt ist und keine Alleinverantwortung für eine Pfarrei trägt.
Jetzt sucht er seine
Zuflucht in der Heirat, obwohl er während seiner Weihe zum Diakon lebenslängliche Keuschheit gelobt
hat.
Damit zwang Geuppert seinen kirchlichen Vorgesetzter, Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg, ihn
als Priester zu suspendieren.
Das Bistum Würzburg teilte mit, daß Geuppert den Bischof in einem Gespräch
über seine geplante Heirat informiert hat.
Vor dem ‘Bayerischen Rundfunk’ bedauerte Bistumssprecher
Markus Hauck einen angeblichen „Verlust für die Kirche“ und dankte dem untreuen Priester für seinen
angeblich „engagierten Dienst in der Seelsorge“.
Die Diözese Würzburg wird den Abfall-Priester mit
einer finanziellen Starthilfe belohnen und sogar anfallende Rentenversicherungsbeiträge nachzahlen.
Geuppert war für eine persönliche Stellungnahme nicht zu erreichen.
Die für heute vormittag geplante
Sprechstunde in Rechtenbach wurde abgesagt.
Der dortige Pfarrgemeinderat ist seit Montag über den Abfall
informiert.
Geuppert stammt aus der 5000-Seelen-Gemeinde Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt.
Von
1995 bis 2001 studierte er Theologie in Würzburg und Freiburg.
Im Juni 2003 wurde er von dem emeritierten
Bischof von Würzburg, Mons. Paul-Werner Scheele (82), zum Priester geweiht.
Anschließend war Geuppert
Kaplan in Kreuzwertheim, Röttbach und Unterwittbach, wo er schon als Diakon wirkte.
Zum 1. September
2003 wechselte er als Kaplan nach Sulzbach am Main und 2005 als Kaplan nach Veitshöchheim.
Seit September
2007 war er Pfarrvikar in Rechtenbach und Jugendseelsorger des Dekanats Lohr.
Die Suspendierung von Thomas
Geuppert erfolgt knapp ein Jahr nach dem Abfall des ehemaligen Stadtpfarrers von Hammelburg, Michael Sell.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Geil, mein Beitrag wurde nicht gelöscht :) ich mein nur, wenn heute ein kath. Priester von der Autorität
der Bibel predigt und dabei die kath. Dogmen missachtet wird er exkommuniziert/ oder erstmal abgestraft.
(die Gefahr besteht zumindest) abermal Lob: Was findet ihr an eurer Kirche eigentlich gut? Und, vertraut
ihr dem Vatikan u. z.B. Opus Dei? (ich les z.B. so ein Buch „Ihr habt getötet“ Der Machtkampf der Logen
im Vatikan, von Katholiken selbst verfasst um etwas anonym zu kritisieren)
Wahrheit der Bibel Hier noch ein Argument für ein unverfälschtes Evangelium: Paulus schreibt dafür:
Warnung vor einem anderen Evangelium „6 Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem,
der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium4, 7 während es doch kein
anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden
als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich
auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen
habt, der sei verflucht! 10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu
gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus. „
(Galater 1, 6-10) Nur zur Info für die, die Glauben wenn das man Jesu Lehre verdrehen kann. Epheser (2,4
und 2,8-9) „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist
es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name dein
Reich komme, dein Wille geschehe,…) Das ist es was ich glaube. Bitte lest eure Bibel im Hl. Geist. und
nicht im Geist der kathol. Kirche oder Marias oder sonstwen!
evangelischer Christ: Zölibat Auf der von mir zitierten Übersettungn beruht doch der klerikale Zölibat
in Ost und West gleichermaßen. Ihre Übersetzung ist deswegen nicht richtig, weil es in der gesamten
jüdischen und christlichen Tradition Vielmännerei nie gegeben hat!
Ich bin nicht hinterfotzig Da war es noch einfach jemanden zu verwechseln. Verwechslungskomödien wurden
state-of-the-art des neudeutschen Film. Gepaart freilich mit Kriminalromanen, welche Verfilmungen von
billigen Groschenromanen gleichkamen. Seither hat sich das Nivau auch nicht verändert, nur sieht ist
es so…Dann erkläre mir das doch mal bitte. Danke. Tja, wenn du keine Filme guckst (wahrscheinlich guckst
du eh nur gloria.tv etc.), kannst du Priscilla auch nicht kennen.
sei nicht so hinterfotzig! Was du mir mit ansonsten mit deinem Betrag sagen wolltest…Keine Ahnung. Ein
wenig wirr. ich bin halt so und Du kannst mir nicht sagen, Du wärest weniger wirr. Immer den anderen
den schwarzen Peter zuschanzen, das ist öd. Dann guck ihn dir mal an! Lohnt sich wirklich. Nein, ich
schaue keine Filme.
@fhernhachenzwerg Du kennst wohl nicht den Film… Tut mir leid, kenn ich nicht. Früher waren jedoch
die Filme schwarz/weiß. Da war es noch einfach jemanden zu verwechseln. Verwechslungskomödien wurden
state-of-the-art des neudeutschen Film. Gepaart freilich mit Kriminalromanen, welche Verfilmungen von
billigen Groschenromanen gleichkamen. Seither hat sich das Nivau auch nicht verändert, nur sieht ist
es so. Was heute gute ist, war vorher schlecht. Was vorher schlecht war, das ist heute gut. Wie kommt
das? In 15 Jahren ein Gefälle wie beim Stopfen einer Weihnachtsgans. So kommt es mir vor. Die Menschen
haben vergessen, was es bedeutet zu leben.
Die Wanderers Du kennst wohl nicht den Film „Priscilla – Königin der Wüste“, sehr sehenswert. Allerdings
nur das Original. Der Aufguss vom Patrick Swayzie ist nur halb so gut.
Zölibat 1. Timotheus 3,12 Schlachter-Bibel: (eine recht exakte Übersetzung) 12“Die Diakone sollen jeder
Mann EINER Frau sein, ihren Kindern und ihrem Haus gut vorstehen;“ Es heißt hier nichts von einmal oder
mehrmals verheiratet, sondern sie sollen einfach vorbildliche Ehemänner und Familienväter sein. Ich
denke, dass Zölibat der Priester in der katholischen Kirche ist einfach eine Tradition, bzw. Regelung
in der Kirche. Womöglich gedacht um Priester zu entlasten. Als Pflicht ist es aber fragwürdig. Ich möchte
aber nichts gegen Mönche oder Nonnen sagen die freiwillig ehelos leben. Wichtig ist eine lebendige Beziehung
zu Jesus, das Leben in der christlichen Gemeinde, die sich mittlerweile auf die ganze Welt ausgebreitet
hat. Was sagt Ihr dazu?
evangelischer Christ: Zölibat Sie werfen – für ein hiervon nicht betroffenes Mitglied der reformatorischen
Kirchen verzeihlich – Zölibat und priesterliche Ehelosigkeit durcheinander! Der Zölibat geht auf apostolische
Zeiten zurück, wie sich u. a. aus 1 Timotheus 3,13 ergibt. Hier heißt es , daß ein Diakon – für andere
Geweihte gilt daselbe – nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt eine Wiederheirat nach Verwitweung
aus. Diese Regelung wurde später so erweitert, daß nach der Weihe auch für Ledige eine Erstheirat ausgeschlossen
ist. Nichts Anderes bedeutet der in Ost und West gleichermaßen verbindliche Zölibat: ein Heiratsverbot
nach der Diakonenweihe. Sowohl unsere ständigen Diakone, also auch der ostkirchliche Weltklerus darf
nach der Diakonweihe nicht heiraten. Eine vor der Weihe geschlossene Ehe darf jedoch nach der Weihe uneingeschränkt
fortgesetzt werden. In der (lateinischen) Westkirche kommt noch eine bestehende Ehe als Weihehindernis
zum Priester hinzu. Tritt ein verheirateter evangelischer Pfarrer zur r.-k. Kirche über und möchte Priester
werden, so kann er vom Weihehindernis wegen seiner Ehe dispensiert werden. Das ist aber kein Dispens vom
Zölibat, denn nach Verwitweung darf er ganauso wenig erneut heiraten, wie sein ostkirchlicher Amtsbruder.
In der byzantinischen Tradition wird üblicherweise für den Empfang der Diakonweihe eine bestehende Ehe
oder die Mönchsweihe vorausgesetzt. Das unverheiratete Weltpriestertum ist dort unüblich. Man ist entweder
verheiratet oder Mönch.
schon aufgefallen hier ist alles immer falsch. gegen gegen gegen. alles ist hölle. ob schwarz, weiss,
schwul, verheiratet, oder nicht. ob lesbisch, nicht rxxxxppxx oder wieder das heisst… immer negativ.
lasst doch die menschen ihren weg finden. ach ja, der weg führt ja eigentlich immer in die hölle…
#75 equalizer 03:09:34 | Sonntag, 19. September 2010
Ehe vor Gott Seltsam! Da propagiert die katholische Kirche immer wieder die Ehe. Dann will ein Priester
heiraten, dann ist es auch wieder nicht ok! Watt wollt Ihr denn?
#74 Romulus 23:34:40 | Samstag, 18. September 2010
Gerüchte machen die Runde Gerüchten zufolge werden sich bald noch mehr Priester im Bistum Würzburg
als konkubinierend outen und die Waffen strecken. Derweil faselt der Würzburger Bischof über Kunst…
Das Heilmittel Alte Messe bleibt weiterhin unterdrückt im Bistum Würzburg.
„Kebse“=veraltetes Wort für Konkubine! ich bezweifele das der Autor dieser Seite eine lebendige Beziehung
zu Jesus hat. Soviel Hass wie hier propagiert wird. Peinlich! Das es x Kirchen gibt, wo Ehe erlaubt ist
(z.B. auch die orthodoxe Kirche) und z.B. Petrus auch verheiratet war wird gar nicht erwähnt. Wer dem
Zölibatsgebot der katholischen Kirche glaubt, muss schon sehr engstirnig sein. Sorry.
@r.ruhrgebietler Lisibald Poier †-1:23:51:10: upss bitte mal mail an mich was hier passiert ist! Wohl
etwas zu sehr die wahrheit geschrieben??? Ich hab nur geschrieben, was ich mir dabei gedacht habe. Ja,
ich plädoiere auf Frieden, Freude und Eierkuchen.
Lisiberg Immerzu bedürftig und das kann Ehe bestimmt nicht sein, daß man sich gegenseitig auf den Keks
geht und dabei meint, man habe noch nicht alles im Leben auskosten können. Die Säkularisierung treibt
die Leute von der Ehe hinaus ins offene Land, wo nicht ein Jeder Anspruch hat, es auch zu erben. Es ist
schwer, noch schwerer als der Beruf. Was hat Säkularisierung mit Ehe zu tun? Nichts. Es gibt keine Ehe
in der Säkularisierung.
@Jörg Es gibt genau definierte Regeln, wie ein Eheleben zwischen zwei erwachsenen Personen auszuehen
hat. Zum Einen soll die Frau dabei nicht minder katholisch sein, wie der Mann, um überhaupt von so etwas
wie einer Ehe im christlich, rationellen Sinn sprechen zu können. Zum Anderen ist Ehe das Vorrecht voreinander,
wobei dies sicherlich kein Freibrief sein kann, um einander Dienste und Aufgaben aufzuzwängen. Ehe ist
etwas „freies“, frei machendes, denn es ist wohl gemerkt, ein Sakrament der Kirche. Unkeuschheit macht
daher nicht frei und beeinträchtigt die familiäre Bande zwischen Ehemann und Ehefrau, die unter allen
Umständen frei bleiben muß, wie der Sonntag für den Herrn. Ehe, darunter stellt man sich absolutes
vor, ist es aber nicht. Liebe ist das Unperfekteste was es gibt auf der Welt. Immerzu bedürftig und das
kann Ehe bestimmt nicht sein, daß man sich gegenseitig auf den Keks geht und dabei meint, man habe noch
nicht alles im Leben auskosten können. Die Säkularisierung treibt die Leute von der Ehe hinaus ins offene
Land, wo nicht ein Jeder Anspruch hat, es auch zu erben. Es ist schwer, noch schwerer als der Beruf.
Ehe und Keuschheit Der Verfasser behauptet, der Expriester heirate, obwohl er im Rahmen des Zölibates
Keuschheit versprochen habe. Seit wann ist die Ehe unkeusch? Richtig ist, daß der Priesteramtskandidat
Ehelosigkeit versprochen hat, denn zur Keuschheit ist jeder getaufte Christ schon durch das 6. Gebot verplichtet!
#65 wahrerGlaube 19:29:50 | Mittwoch, 15. September 2010
Armes Bistum Würzburg Mich wundert es nicht, dass die Priester alle wegrennen. Bei den Intriegen des
Alt-Bischofs und auch von Bischof Hofmann können diese nichts besseres tun. Ein Mitschreiber hier meinte,
dass es mit am Regens liegt, da er diese dem Bischof zur Weihe vorgeschlagen hat. In Würzburg wurden
meist nur die Seminaristen vorgeschlagen, welche zuvor dem ehemaligen Regens Weber ihren A… hingehalten
haben. Jeder weiß darum. Beide Bischöfe wussten / wissen darum aber nichts wird getan. Jene Priester
die in Würzburg gehen, kann man nur beglückwünschen.
#63 Aculeus † 19:06:03 | Mittwoch, 15. September 2010
Schlechte Verlierer Ihr seit schlechte Verlierer. Wenn ein Mensch nach einer Entscheidung feststellt,
dass er sich geirrt hat, und konsequent seine Entscheidung rückgängig macht, dann ist das in Ordnung.
Oder sollte er etwa so heucheln, wie das viele, über viele Jahre gemacht haben und noch heute so bewerkstelligen?
Wenn man dann aber die Frau, mit der dieser Mann sein Leben teilen möchte als KEBSE = Sklavin bezeichnet,
dann ist das entweder ein Zeichen schlechter Fantasie, schlechter Erziehung oder Beides. Auf alle Fälle
zeigt es, dass die RKK offenbar nicht in der Lage ist menschlich zu sein!
#62 Britta 18:47:16 | Mittwoch, 15. September 2010
„Sycamore“ hat sich aber ganz schön aufgeregt und ein tolles Arument geliefert: bei anderen Gruppierungen,
z.B.im „familiären Umfeld“ gibt es viel mehr Kinderschänder. Weiss ich auch, Sie Schlaumeier, aber 1
Hochwürdiger Kinderschänder ist eben auch einer zuviel. Und wiegt eine solche perfide Tat bei einem
Kleriker nicht viel schwerer als bei einem Laien?
@sefirot Tut mir leid, das sind mir zu viele Konjunktive. Mit „er soll gesagt haben…“ kann man kein
authentisches Zitat beginnen. Hat er nun, oder hat er nicht, das ist hier die Frage. Gerne auch garniert
mit einer ganz bestimmten Sicherheitswahrscheinlichkeit.
#60 Sefirot 16:51:32 | Mittwoch, 15. September 2010
Doch, doch, Religionsfreier: Er soll gesagt haben, dass es Menschen gibt, die um des Himmelreiches willen
ehelos leben, also ohne Bindung leben. Mehr hat er offenbar nicht dazu verlautbart… Warum hätte er
es auch sollen…?
@sefirot Schade, dass es kein jesuanisches Originalzitat zu dieser brennend heiklen Sache gibt… Ach,
wenn Sie das so sehen: Schade, dass es von Jesus nicht ein einziges authentisches Originalzitat gibt.
#58 Sefirot 16:03:49 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfreier: Die Zitate stammen ja wohl nicht von Jesus, sondern von Paulus und dem Apostelschüler
Timotheus und dem Evangelisten Markus. Schade, dass es kein jesuanisches Originalzitat zu dieser brennend
heiklen Sache gibt… :)%
@tuttifrutti Wo hat Jesus die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau „hochgepriesen“? Wegen der
Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. – 1. Kor. 7,2 „Deshalb
soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger
Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern
rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein
und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ – 1. Tim. 3,2-4 Sparen Sie sich alles weitere.
Es gibt in der Bibel keine einzige Stelle, in der Jesus von Priestern, oder sonst jemandem unbedingte
Ehelosigkeit gefordert hätte. Das ist eine Erfindung des Mittelalters. „Wenn nämlich die Menschen von
den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel“
(Mk. 12, 25) – aber eben erst dann! Im übrigen ist es eine Unverschämtheit, die unbescholtene Frau des
Mannes als „Kebse“ zu bezeichnen. Eine Kebse, wie z. B. Eva Herman, hurt herum und führt zahllose sexuelle
Beziehungen und hat uneheliche Kinder.
bejorommer Wo hat Jesus die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau „hochgepriesen“? Berens entfernt
sich immer weiter von der Wahrheit und bastelt sich ein kitschiges Jesus-Bild nach eigenem Gusto!
#55 bejorommer 10:26:12 | Mittwoch, 15. September 2010
eigentlich ein Skandal Wegen der von Jesus so hoch gepriesenen Liebe mußte der Priester gehen. Berichtr
siehe: www.br-online.de/…-ID1284465779804.xml Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#54 Romulus 09:06:14 | Mittwoch, 15. September 2010
@Gotthard Kannst ja von Glück sagen, wenn Du ihn noch siehst. Im Barock wurden die gotischen oder romanischen
Altäre zugunsten des Zeitgeistes abgebrochen … Ganz so wie Du es behauptest ist es nicht. Unter den
barocken Aufbauten findest Du die mittelalterliche / romanische Altarmensa. Außer bei barocken Neubauten
da war es natürlich anders. Aber woher glaubst Du, dass ich nur den Barock liebe? Die Romanik und Gotik
(Riemenschneider, V. Stoß), die übrigens auch riesige Flügelaltäre hatte, sind mit mindestens genauso
lieb.
#53 Vineta 02:32:11 | Mittwoch, 15. September 2010
Relationen Die Diözese Würzburg wird den Abfall-Priester mit einer finanziellen Starthilfe belohnen
und sogar anfallende Rentenversicherungsbeiträge nachzahlen Was ja wohl relativ harmlos ist – im Vergleich
zu vielen ununterbrochenen Zahlungen der Kirche an unglaublich skandalöses Personal wie… 1) z.B. Erzbischof
Milingo 2) z.B. Bischöfe und Kardinäle, die Kinderschänder-Priester jahrzehntelang auf immer neue Gemeinden
losließen, auf daß sie immer neue Kinder schänden … ein unfaßbares Verhalten, das schließlich in
Entschädigungsmilliarden endete und im Glaubensabfall vieler Christen.
#51 Gotthard 22:37:04 | Dienstag, 14. September 2010
@romulus Kaum noch findet man einen barrierefreien Blick zum Hochaltar. Was soll Dir der unverstellte
Blick auf den Hochaltar bringen? Kannst ja von Glück sagen, wenn Du ihn noch siehst. Im Barock wurden
die gotischen oder romanischen Altäre zugunsten des Zeitgeistes abgebrochen …
#49 marienkind 21:45:41 | Dienstag, 14. September 2010
Romulus Kaum noch findet man einen barrierefreien Blick zum Hochaltar. Dafür haben wir aber immer öfter
einen barrierefreien Blick zum Volksaltar, weil die Kommunionbänke nach und nach abgeschafft wurden bzw.
werden
#47 Romulus 21:31:01 | Dienstag, 14. September 2010
@marienkind Allem möglichen Sinn und Unsinn gegenüber ist er offen, aber die Hl. Messe im außerordentlichen
Ritus erlaubt er nicht – außer in Würzburg – obwohl auch andernorts Bedarf gemeldet wurde. Bezeichnend
ist auch, dass die Petrusbruderschaft in diesem Bistum keine einzige Niederlassung hat. Da gebe ich Dir
uneingeschränkt Recht! Fast jede Kirche in Unterfranken ist mit häßlichen Volksaltären verschandelt.
Kaum noch findet man einen barrierefreien Blick zum Hochaltar. In Sachen alter Messer tut sich in unserem
Bistum Würzburg absolut nichts seit 2007! Ein Schande ist das! Was wäre denn, wenn in jeden Dekanat
am Sonntag morgen eine alte Messe wäre? Davor haben sie Angst. Eingerichtet haben sie sich in ihrem Priestermangel
und dass der Kirchenbesucher immer weniger werden, stört überhaupt nicht!
#46 Sefirot 21:06:17 | Dienstag, 14. September 2010
Werter Alfredo, nachdem ich Ihnen Gelegenheit gegeben habe, sich zu echauffieren und Ihr immenses Wissen
ob, wann und wie dazutun, sollten Sie mir doch recht dankbar sein und mich nicht der Unwissenheit bezichtigen…oder
sollte ich doch ins Schwarze getroffen haben…?
@ Sefirot Aus Ihrem Beitrag spricht die pure Unwissenheit!!! Das Zölibatsversprechen wird innerhalb der
Weiheliturgie der Diakonenweihe abgelegt und zwar von den Kandidaten, die das Priesteramt anstreben und
von den Kandidaten für das Ständige Diakonat, die bis zum Zeitpunkt der Weihe noch nicht verheiratet
waren. In Zaitzkofen wird das Zölibatsversprechen mitnichten bei der Diakonenweihe abgelegt, sondern
(nach alter Tradition der Römischen Kirche) schon bei der Weihe zum Subdiakon. Bei der Priesterweihe
wird weder im ordentlichen noch im außerordentlichen Ritus das Zölibatsversprechen abgelegt. Ein Blick
in ein altes oder neues Pontifikale hätte sich für Sie gelohnt! Gruß und Segen + Alfredo Card. Ottaviani
Praefectus em. C.D.F.
Priester Es bleibt nur mehr zu gratulieren, hat der ehemalige Priester doch erkannt das in der Kirche
kein Platz ist für Liebe… Wenn man schön Hasserfüllt ist wie die, nehme mal an vorallem, Herren die
hier lästern ist man dagegen gut aufgehoben, vergönnt man doch niemanden das Glück das man selbst nicht
hat. Denke es sind auch vornehmlich Priester die hier hinter den schlimmsten Bemerkungen stehen. Hört
man doch den blanken Neid aus ihnen herraus, wie sonst könnte man gegen die sogar in der Bibel oder auch
diversen Lehren, POSITIVBEISPIEL einer Parnerschaft sein. ich wünsche diesem Herrn alles Gute und ein
sehr glückliches Leben mit seiner Erwählten.
#38 Sefirot 19:05:49 | Dienstag, 14. September 2010
Man darf auch mal gegen den Bischof entscheiden, wenn es um Prioritäten geht Mit 34 Jahren sollte ein
Mann schon genau prüfen, ob es sinnvoll ist, weitere 34 Jahre und noch mehr allein durchs Leben zu pilgern.
Das kann niemand von einem jungen Menschen verlangen. Das tut noch nicht einmal der liebe G*tt. Thomas
Geuppert hat sich für die Ehe entschieden und seine Entscheidung ist nicht unbiblisch, sondern gut so.
Das ist anzuerkennen, auch wenn die Bistumsspitze erneut einen Mitarbeiter verliert. Möge es nur genügend
34-jährige Priester geben, die ihre Situation richtig erkennen, rechtzeitig den Hut nehmen, bevor keine
Frau mehr mit ihnen eine Ehe eingehen will, weil sie zu alt sind…!
#37 juemuc 18:44:06 | Dienstag, 14. September 2010
Sefirot und auch ein Priester „gelobt“ nix, sondern er verspricht es nur. Mir so ein Priester, wie der
Herr im Artikel, der ehrlich ist und reinen Tisch macht wesentlich lieber als Priester, die ihre Sexualität
unterdrücken und dadurch eine Fall für die Priesterpsychatrie werden oder Priester, die ihre Sexualität
im Geheimen ausleben. In einem muss ich dir widersprechen, es gibt viele Diözesen in denen mehr ständige
Diakone geweiht werden als Priester.
#36 Sefirot 18:33:23 | Dienstag, 14. September 2010
Diakon muss nicht lebenslängliche Keuschheit versprechen Jetzt sucht er seine Zuflucht in der Heirat,
obwohl er während seiner Weihe zum Diakon lebenslängliche Keuschheit gelobt hat. Ein Mönch legt bei
der ewigen Profess das Gelübde lebenslänglicher Keuschheit ab, was das auch immer bedeuten mag. Ein
Priester verpflichtet sich, bei der Priesterweihe, zölibatär zu leben. Das heißt, keine Ehe einzugehen.
Dass ein Diakon lebenslängliche Keuschheit geloben muss, dürfte wohl die ganz große Neuigkeitsein.
Zumal die heilige Kirche den verheirateten Diakon sehr wohl kennt. Der zöibatär lebende Diakon empfängt
die Weihe ohnehin nur als Durchgangsstation, weil damit in der Regel die Priesterweihe verknüpft ist…
Warum veröffentlicht kreuz.net solche fundamentalen Unrichtigkeiten, die wider den heiligen Geist sind…?
Der Diakon lege das Gelübde lebenslänglicher Keutschheit ab… Das ist villeicht in Zaitzkofen so Sitte,
deckt sich aber nicht mit der Gesamtkirche…
#34 juergen 18:26:55 | Dienstag, 14. September 2010
wieder einer… Tja, wieder ein Priester weniger, der mit „Medienrummel“ ausscheidet. Die vielen anderen,
die still und fast unbemerkt verschwinden, werden kaum beachtet.
Richtiges kann und muß aber auch öfter wiederholt werden, da auch der Irrtum immer wieder neue Opfer
macht. Dem ist in Sachen der ewig gültigen tird. Liturige absolut nichts mehr hinzuzufügen! Sie ist
die einzig Richtige, das kann und muß aber auch öfter wiederholt werden, da auch der Irrtum immer wieder
neue Opfer macht.
#32 marienkind 18:18:33 | Dienstag, 14. September 2010
Romulus Diese faulen Früchten fallen eben jetzt vom Baum… Gereift und gefault sind sie nicht unter
der Obhut von Bischof Hofmann, sondern unter seinem Vorgänger Scheele. Hofmann darf diese feisten Früchtchen
jetzt genießen. Ja, stimmt schon – Sie haben recht. Paul-Werner Scheele und sein ehemaliger Hofstaat
(allen voran der Generalvikar) sind die eigentlichen Übeltäter, aber Friedhelm steuert auch nicht dagegen –
der läßt sein Schiff einfach treiben. Allem möglichen Sinn und Unsinn gegenüber ist er offen, aber
die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus erlaubt er nicht – außer in Würzburg – obwohl auch andernorts
Bedarf gemeldet wurde. Bezeichnend ist auch, dass die Petrusbruderschaft in diesem Bistum keine einzige
Niederlassung hat.
#31 Sycamore 18:11:40 | Dienstag, 14. September 2010
@Britta: argumentieren Sie doch rational! Sehr rührig das Ganze! Wer würde Ihrer falschen Alternative
nicht zustimmen: besser verheiratet als Kindeschänder. Wobei unterschlagen Sie geflissentlich, sowohl
daß die Mehrheit der Kinderschänder laut Kriminalstatistik verheirate Männer und Frauen im familiären
Umfeld des Opfers sind, als auch, daß es keine Verbindung zwischen Zölibat und Pädophilie gibt, wie
jeder seriöse Psychiater Ihnen bestätigen wird. Die echte Alternative ist dagegen Priestersein im Sinne
der Nachfolge Jesu oder ein kirchlich engagierter Laie, gleichgültig ob ledig oder verheiratet. Sowohl
katholische als auch orthodoxe Priester dürfen nicht heiraten. Orthodoxe Seminaristen, die heiraten wollen,
müssen dies vor der Priesterweihe tun. So auch katholische Priester des orientalischen Ritus. Hätte
Herr Geupert die Absicht gehabt zu heiraten, so hätte er dies „vor“ seiner Priesterweihe als katholischer
Priester des orientalischen Ritus tun müssen. Ausnahmsweise werden verheiratete Männer in der lateinischen
Kirche zur Weihe zugelassen. Heute mehr denn je, angesichts des Andrangs von Anglikanischen Gemeinden
samt Priester und Bischof, in die römisch- katholische Kirche aufgenommen zu werden.
#30 monens 18:11:06 | Dienstag, 14. September 2010
Ein Priester ist auf ewig vergeben ! Und zwar der Ewigen Liebe, Gott www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
dessen Erlösungswerk durch, mit und in der Wahrheit Jesus Christus, dem Mensch gewordenen eingeborenen
Sohn Gottes, der geweihte Priester fortführen soll und muss; er ist und bleibt Priester auf ewig www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
sein heiliges Gott gegebenes Treueversprechen kann kein menschliche „Liebschaft“ jemals „auslöschen“;
er wird sich als Priester vor der Wahrheit Jesus Christus verantworten müssen. Mögen sich die untreu
gewordenen Priester noch in dieser Zeit selbst jenem hl. Sakrament der Busse anvertrauen, welches sie
auch den Gläubigen zum Seelenheile gespendet ( haben ) www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html und
ihr durch eine menschliche „Liebschaft“ verblendetes, bereits vergebenes Herz , wieder gemäss ihrem Treueversprechen
alleine der Ewigen Liebe, Gott, zurückgeben
#29 Lycobates 18:06:42 | Dienstag, 14. September 2010
Wiederholung @Romulus Falsches wird durch Wiederholung auch nicht richtiger. Stimmt. Richtiges kann und
muß aber auch öfter wiederholt werden, da auch der Irrtum immer wieder neue Opfer macht. Erklären Sie
uns doch bitte mal, wieso die Bischofsweihen ungültig sind! Ich möchte mich hier nicht wiederholen.
Bitte schlagen Sie unter den Wortmeldungen zum Thema nach. Es wurde von mir und anderen im vergangenen
Jahr des öfteren behandelt!
#28 Romulus 17:59:37 | Dienstag, 14. September 2010
@Marienkind / @Lycobates Es ist schon sehr bedenklich: Das Bistum Würzburg bringt unter seinem jetzigen
Bischof Friedhelm Hofmann überdurchschnittlich viele faule Früchte hervor. Diese faulen Früchten fallen
eben jetzt vom Baum… Gereift und gefault sind sie nicht unter der Obhut von Bischof Hofmann, sondern
unter seinem Vorgänger Scheele. Hofmann darf diese feisten Früchtchen jetzt genießen. Außerdem hätte
der damalige Regens diese Leute nie zur Weihe vorschlagen dürfen und zwar im eigenen Interesse dieser
Menschen. @Lycobates Falsches wird durch Wiederholung auch nicht richtiger. Auch als Priester noch nach
dem alten Ritus geweiht wurden, sind viele von der Fahne gegangen. Sie argumentieren hohl und von Dogmatik
keine Ahnung. Erklären Sie uns doch bitte mal, wieso die Bischofsweihen ungültig sind!
#26 monens 17:48:04 | Dienstag, 14. September 2010
Ein geweihter Priester ist auf ewig vergeben ! Sein Herz hat er bei der hl. Priesterweihe alleine der
Wahrheit Jesus Christus geschenkt; wenn ein Priester aufgrund einer menschlichen „Liebschaft“ ( die immer
vergehen wird !) seinem Weiheversprechen untreu wird, dann betrügt er auch sich selbst, denn er ist und
bleibt Priester auf ewig www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html mit dem göttlichen Auftrag und der
göttlichen Vollmacht ein „zweiter Christus“ zu sein www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html Nicht von
ungefähr, dass gerade das hochwürdige Priesteramt das Ziel weltlicher Unterminierungsversuche ist www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Doch die Kirche wird sich niemals dem weltlichen Diktat beugen www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi und währt ewig www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
#25 Lycobates 17:42:21 | Dienstag, 14. September 2010
logisch @Prof. Rempremmerding In sich handelt der junge Mann konsequent. Warum soll der Mahlvorsteher
einer ökumenisch – realitivistischen Zivilreligion auf Ehe und Familie verzichten? So ist es. Dieser
junge Mann wurde 2003 nach dem neuen Ritus von Hw. Scheele, der 1975, bis zum Beweis des Gegenteils (Verwendung
des überlieferten Pontifikale durch Bf. Degenhardt), keine wirksame Bischofsweihe erhielt (und: „nemo
dat quod non habet“), zum „Priester“ der Konzilskirche geweiht. Die mit einer wirksamen, im Gnadenstand
erhaltener Weihe verbundene Standesgnade, die den treu gelebten Zölibat erst ermöglicht, hat er nie
erhalten. Sakramentale Gnaden aus der täglichen Feier des heiligen Opfers auch nicht. Womöglich hat
er in seinem jungen Alter (34) noch nie eine wahre Messe erlebt und nie den Leib des Herrn empfangen.
Was kann man da erwarten? Urteilen wir nicht zu hart. Man soll sicher für ihn den Rosenkranz beten. Das
Abwracken der Konzilskirche, die sich selbst als „opus manuum hominum“ feiert und nicht Gottes Werk ist,
geht mit Riesenschritten weiter. Dadurch werden in absehbarer Zeit für treu gebliebene Katholiken ganz
andere Verhältnisse entstehen. Gebe Gott, daß auch Thomas Geuppert und die Frau, die er liebt, zur katholischen
Kirche finden!
#23 marienkind 17:33:31 | Dienstag, 14. September 2010
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen Es ist schon sehr bedenklich: Das Bistum Würzburg bringt unter
seinem jetzigen Bischof Friedhelm Hofmann überdurchschnittlich viele faule Früchte hervor. Jetzt schon
der 4. abgefallene Priester im diesem Bistum innerhalb von noch nicht mal 2 Jahren. Erinnern wir uns:
Febr. 2009: Stefan Menz März 2009: Oliver Wirthmann: www.kreuz.net/article.8846.html Oktober 2009: Michael
Sell und jetzt Thomas Geuppert Das kann doch alles kein Zufall sein. Und dazu noch die vielen Negativ-Schlagzeilen
von Schweinfurt/Breitenbach oder Salsa-Tanz und Modenschau in den Kirchen, Breakdanceshow im Dom …
#22 Junker Jörg 17:29:23 | Dienstag, 14. September 2010
Gratulation einem jungen Mann, der zu seiner Geliebten steht und diese nicht heimlich schwängert, das
nenne ich Konsequenz und Ehrlichkeit, entgegen allem Schmutz der hier vergossen wird.
#21 defendor 17:24:18 | Dienstag, 14. September 2010
Wenn der Weltgeist ächzenden „Applaus“… …für einen unglücken untreu gewordenen Priester spendet…
dann steht dies im Zusammenhang mit dem Hofieren des menschlichen Egos „auf Kosten“ des Seelenheiles !
Dies geht denn auch so weit, dass der – von GOTTES Geboten und Gesetzen losgesagte – „Zeitgeist“ keine
heiligmässige Priester mehr ertragen will. Vielmehr sollen sie der „Moderne“ frönen und unter dem Deckmantel
der „Menschlickeit“ ihre Herzen zweiteilen! Wäre der Zölibat die Ursache für den Glaubensschwund, so
müssten die protestantischen Gemeinschaften „blühen“ vor Zuwachs ! Das erschreckende Gegenteil ist der
Fall… sie zerfallen gleichsam in ihre „Einzelteile“ ! Die Heilige Mutter Kirche muss denn wieder die
Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition fördern, um so auch wieder den jungen Männern die
Schönheit und Würde des besonderen Priester-Amtes in die Herzen zu schreiben. Eine PRIESTER-WÜRDE,
die niemals einhergehen kann mit einem geteilten Herzen, denn diese WÜRDE wird nicht von menschlichem
Dazutun genährt sondern alleine durch die GÖTTLICHE GNADE der Auserwählung ! Und diese Auserwählung
fordert das ganze, ungeteilte HERZ ! So wie unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS stets den WILLEN SEINES
– und unseres – VATERS getan hat ! Die LIEBE GOTTES ist ein loderndes FEUER… und mit diesem darf der
Mensch nicht „spielen“ dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
DAS SIND DIE PRIESTER, DIE AUS DEN KONZILIAR ERNEUERTEN SEMINARRIEN DEUTSCHLANDS HERVORGEHEN! Arme Betrogene
Betrüger, Gott sei Euch gnädig, wenngleich derjenige eine größere Schuld hat, der den deutschen Katholizismus
gezielt in diesen Abgrund gesteuert hat: DÖPFNER und seine häretische Rotte, die in Würzburg das vatikanische
Räuberkonzil mit einer weiteren häretischen Räubersynode überholen zu müssen glaubten. In sich handelt
der junge Mann konsequent. Warum soll der Mahlvorsteher einer ökumenisch – realitivistischen Zivilreligion
auf Ehe und Familie verzichten? Ein solches Heldenopfer wird nur ein wahrhaft katholischer Priester mit
dem Beistand der Gnade Gottes auf sich zu nehmen bereit und im Stande sein!
#18 German Wing 17:14:04 | Dienstag, 14. September 2010
@kirchlicher Scharfrichter r.ruhrgebietler Hallo Kohlenpottler, ich vermisse in Ihrem gewohnt kenntnisreichen
Beitrag den doch auch hier sicher vorhandenen Bezug zur „ewig gült. trid. Liturgie“. Könnten Sie den
noch herstellen? Vielleicht könnte er ja doch noch in letzter Sekunde gerettet werden durch Brokatgewänder,
gültige Ma(h)ltische oder den richtigen lateinischen Spruch in richtiger Zelebrationsrichtung. Danke
im voraus!
#17 Botschafter 17:09:23 | Dienstag, 14. September 2010
Barmherzigkeitsrosenkranz Hat einer von Euch auch nur einen Barmherzigkeitsrosenkranz für diesen jungen
Priester gebetet? – Nein, natürlich nicht, denn was bringt mir das für meine Selbstbeweihräucherung?
beten wir den Rosenkranz für diesen überaus unwürdigen und vom Glauben abgefallen! Das Strafgericht
Gottes wird ein sehr hartes sein! Wenn diser abgefallene nicht sogar sofort in die Hölle fährt! Ave
Maria…
#15 bejorommer 17:00:32 | Dienstag, 14. September 2010
Hier ein ausführlicher Bericht Hier ein ausführoicher Bericht vom BR. www.br-online.de/…-ID1284465779804.xml
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#14 Flambeau 16:59:25 | Dienstag, 14. September 2010
„Glück“? Was ist denn „Glück“? Das klingt nach „Zufall“ u.s.w. Ein Ausdruck, der die Vorsehung Gottes
ignoriert, bzw. leugnet. Christen sollten in ihrer Wortwahl sehr vorsichtig sein. Es mag im Einzelfall
natürlich anders gemeint sein, jedoch sollte man immer auch bedenken: „Richtig ist nicht, was A sagt,
sondern was B versteht!“ Und Sprache ist kulturellen und anderen Einflüssen ausgesetzt und verändert
sich im laufe der Zeit. Eine Ausnahme stellt die lateinische Sprache dar, weshalb sie sich bestens als
liturgische Sprache eignet.
#13 Antek † 16:55:04 | Dienstag, 14. September 2010
@bejorommer: du bist der lebende beweis, dass Sarrazin recht hat: wer Eifelgene hat, ist ein Vollpfosten.
Kriech zurück in deine Höhle, sonst kommen wir bayrischen Jäger.
#11 bejorommer 16:46:09 | Dienstag, 14. September 2010
Simon – schon Jesus hat sie hoch gepriesen Ja, Jesus hat die Liebe schon hoch gepriesen und von einem
Pflichtzölibat und der damit verbundenen Menschseinsbeschneidung nichts gesagt. Josef Berens (als einfcher,
selbst denkender Katholik
Die Liebe ist eine Himmelsmacht Hackt nicht auf Menschen herum, die nicht zum Priestertum berufen sind,
wenn sie aus wahrer Liebe heiraten wollen. Schlimm aber sind Usurpatoren, die kirchliche Ämter dazu mißbrauchen,
der Kirche zu schaden und die sie nach ihren verqueren Vorstellungen ummodeln wollen. Zu welcher Sorte
Thomas Geuppert gehört, kann ich nicht beurteilen, da ich ihn nicht kenne.
#8 German Wing 16:31:18 | Dienstag, 14. September 2010
sinkendes Schiff Heirat? Hätte jetzt eher ELP vermutet. Glückwunsch jedenfalls! Es geht rapide bergab
mit der Katholischen Kirche. Bald sind nur noch begriffsstutzige, schwervermittelbare ewig-gestrige alte
Opis übrig.