In der Konzilskirche lautet die Devise: Juden raus!
Der Heilige Petrus hat nicht nur das Gerüst für die Alten Messe festgelegt, sondern auch die segensreiche Judenmission der Kirche begonnen. Doch die Konzilskirche lebt im Bruch mit den Wurzeln.
(kreuz.net) An vierzig Prozent der Orte, wo die Alte Messe gefeiert wird, gibt es nur alle zwei Wochen
eine Sonntagsmesse.
Das kritisierte der Freiburger Liturgiker, Diakon Helmut Hoping, im Gespräch mit
dem Kölner ‘Domradio’.
In einigen Bistümern wird die zweiwöchentliche Sonntagsmesse „von bischöflicher
Seite“ verboten.
Darin sieht der Diakon einen „Verstoß gegen ‘Summorum Pontificum’“:
„Ich gehe davon
aus, daß man sich in Rom die Berichte aller Bischöfe, die ja jetzt nach drei Jahren abgegeben werden
müssen, genau anschauen wird.“
Ein Verbot der wöchentlichen Zelebration muß nach Hw. Hoping korrigiert
werden, denn der Papst möchte, „daß diese alte Form der Messe ein regulärer des gottesdienstlichen
Lebens der Kirche ist“.
Da gehe es nicht, daß man die Anzahl der Messen restriktiv handhabe und sage:
„Das kann nur alle zwei Wochen stattfinden oder wir stellen nur pensionierte Priester für diese alte
Form der Messe zur Verfügung“.
Die Altliberalen lügen
Der Liturgiker beantwortet auch die Frage, warum
die altgläubige Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ in den letzten drei Jahren eine Verdreifachung
der Alten Meßorte gezählt, aber das ‘Liturgische Institut’ in Trier kaum Veränderungen festgestellt
hat.
Diakon Hoping verklärt verschmitzt, daß im altliberalen Liturgischen Institut „keine Liebhaber
der Alten Messe sind“.
Der Liturgiker hält die Statistik von ‘Pro Missa Tridentina’ für zuverlässig:
„Es gab eine Steigerung von Orten, an denen die Alte Messe gefeiert wird und angeboten wird von 35 auf
gut 200 in den letzten Jahren.“
Gott im Rücken
Zum Mahltisch erklärt Hw. Hoping, daß sich das Zweite
Vatikanum nicht zur Zelebrationsrichtung geäußert habe.
Erst nach dem Pastoralkonzil habe sich „faktisch“
die Zelebration mit Rücken zu Gott durchgesetzt.
Der Diakon behauptet, daß man auch bei der Zelebration
am Mahltisch angeblich „zu Gott hin betet, und die Liturgie mehr ist, als eine Kommunikation zwischen
Priester und Gemeinde“.
Konzilskirche: Juden raus
Im Interview verleumdet der Liturgiker ferner die
Priesterbruderschaft Sankt Pius X. als „schismatisch“.
Dann unterstellt er, daß es der Kirche nicht
um die Judenmission gehe.
Die Kirche hoffe und bete, daß die Juden erst „am Ende der Zeiten“ den Messias
erkennen:
„Es ist so, daß die Kirche keine Judenmission betreibt“ – verwechselt der Diakon die neugläubige
Konzilskirche mit der judenmissionarischen Katholischen Kirche.
Zur neuen Version der Karfreitagsfürbitte
im Alten Ritus findet der Diakon es abwegig, ihr „Antisemitismus oder eine Judenmission zu unterstellen“.
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39 Lesermeinungen
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#44 Antipacelli † 14:23:04 | Montag, 20. September 2010
Wo ist Gott? Erst nach dem Pastoralkonzil habe sich „faktisch“ die Zelebration mit Rücken zu Gott durchgesetzt.
Das ist Unsinn. Ich hoffe, dem Verfasser des Artikels ist das klar und es war ein wenig Ironie im Spiel!
Der Diakon behauptet, daß man auch bei der Zelebration am Mahltisch angeblich „zu Gott hin betet, und
die Liturgie mehr ist, als eine Kommunikation zwischen Priester und Gemeinde“. Es sollte niemand Böses
unterstellen, sprich, dass die „neue Messe“ überwiegend nur eine Kommunikation zwischen Zelebrant und
Gemeinde sei. Dennoch ist die Gefahr der Selbstbespiegelung der feiernden Gemeinde hier viel größer
als in der „alten“ Messe. Erzbischof Marcel Lefebvre hat diese Gefahr klar erkannt, als er die „neue Messe“
ein Gift nannte. Ratzinger hat (absichtlich?) den großen Fehler gemacht, den alten Ritus zum außerordentlichen
statt zum ordentlichen zu erklären, den neuen Ritus aber zum ordentlichen statt zum außerordentlichen,
nur in bestimmten Fällen – wie z.B. bei Kinder-, Jugend- oder Seniorenmessen – sinnvollen und zulässigen.
ruhrgebietler Wenn Jesus über Wasser gehen konnte, kann ich auch ohne einen Schatten zu werfen, über
eine Wiese gehen. Da ich keinen Wein trinke, kann ich auch aus Wasser Bier machen.
#42 r.ruhrgebietler 12:57:35 | Donnerstag, 16. September 2010
fhernhachenzwerg: armes Seele – das kann nicht gut gehen! oder sie wäre die erste menschliche hülle,
die bei sonnenschein ohne ein schatten zu werfen über eine grosse(!) wiese gehen kann. wenn sie mir die
nummer vormachen folge ich ihnen!
lisibald Was soll das Geschwafel? Ich glaube eh nicht an den Sündenkram, der durch Beichte, Sühne und
Buße wieder gut gemacht werden kann. Ich habe auch nicht vor jemals zu einem Priester zu gehen, der mir
Hausaufgaben aufgibt, damit ich in den Himmel komme.
#40 OH-HAPPY-DAY 22:29:00 | Mittwoch, 15. September 2010
…da bin ich mitten unter Euch… Es findet keine Abwendung von Gott statt. Gott ist nicht im Holz. Gott
ist ZWISCHEN den MENSCHEN UNTER den MENSCHEN IN DER BEGEGNUNG. Klar, es gibt Menschen, die anderen nicht
in die Augen schauen können und unsicher vor sich hin palavern. Es gibt aber auch Menschen und PRIESTER,
die IN DER BEGEGNUNG ZWISCHEN MENSCHEN GOTT durchscheinen lassen. Es spricht nichts dagegen, Jesus im
Kreuz zu verehren. Wenn man aber das Kreuz überhöht und sich von den Menschen abwendet, ist das KREUZ
zu bloßen Holz geworden! Der Odem GOTTES ist jedem Lebewesen eingehaucht, auch Schwulen. So wie Kreuzer
Schwulen begegnen, entseelen sie jeden sakralen Gegenstand, von ihre verhärteten Herz ganz zu schweigen.
Verschiedene Religionen Wenn JESUS Jünger in der Welt die Frohe Botschaft verkünden, finde ich das gut.
Verkünden aber nicht erzwingen, oder erkämpfen. Verkünden heißt aber auch nicht, den HEILIGEN GEIST
alleis alleine machen lassen wollen. Verkünden heißt nicht Schweigen. Verkünden bedeutet nicht Überheblich
sein Ich glaube trotzdem, daß es besser ist, wenn auch katholische Priester mal Menschen, die nicht/nicht
mehr zur Kirche gehen einfach auch mal ansprechen und sie zu einem Gottesdienst einladen. Der Heilige
Geist weht bestimmt heute nicht weniger oder mehr als früher. Gott ruft genauso wie damals. Wer hört
heute diese Rufe noch???? Der harte (gesunde) Kern ist ja da, aber Gott kümmert sich um die verlorenen
Schäfchen. also müssen wir es auch machen. Es geht vielleicht auch nicht um die Quote, oder? Wer hat
die meisten Anhänger, die Katholiken oder der ISLAM? Man soll den anderen so behandeln, wie man selber
behandelt werden möchte… Ich erwarte von den Menschen, daß sie in Frieden miteinander leben, egal
welcher Religion sie angehören. Der FRIEDEN muß die Basis sein. JESUS ist der FRIEDEN, also ist der
FRIEDEN JESUS – Für den Frieden sind alle normaldenkende Menschen, auch Atheisten. Es ist wohl kaum zu
erreichen, aber FRIEDEN wäre auch das größte Geschenk von Gott an uns und wenn wir uns um Frieden bemühen,
das größte Geschenk von uns an Gott. Wenn nun halt nicht alle Menschen verstehen, daß JESUS und FRIEDEN
eins sind, dann ist es halt so.
Woran erkennt man die Anhänger der falschen Synagoge Die Jesusmörder mit dem Judasbeutelchen So ganz
einfach zu erkennen sind sie nicht. Dadurch ist es ihnen gelungen immer präsent zu sein in den versammlungen.
Sie stehen in den reihen der gläubigen ohne aufzufallen. Wenn es um verzicht geht, fasten und nächtliches
beten oder die verabredung zu guten werken, dann sind sie zurückhaltend. Wenn es um politik geht sind
sie schnell auf der bühne und ergreifen das wort. Sie verweisen gerne auf eine schuld, besonders den
holocaust und drängen zum bekenntnis. Gleichzeitig sorgen sie für das schweigen zum zionistischen terror.
Sie werden laut und drohen , wenn lügen zum holocaust aufgezeigt oder tatsachen über die verbrechen
der zionsfaschisten präsentiert werden. Jüdische „Persönlichketen“ werden stets bewundert und mit wohlwollendenden
geräuschen beschmeichelt. Kritik ist hier verboten Ein Hinterfragen dieser personen, ihrer geschichte
oder gar des talmud wird von ihnen mit zischen, lautstärke und panischen drohungen abgewürgt. Sie reden
von gott, wollen den inhalt der gebete bestimmen, lassen sich aber nicht ermahnen, glauben nicht an seine
macht und versuchen stets die wahren vorbilder, die propheten, heiligen und märtyrer in frage zu stellen
und klein zu machen. Ihre welt ist angeblich wissenschaftlich. Sie spenden gerne öffentlich, im verborgenen
aber tun sie es nicht Fast könnte man ihnen glauben , wenn sie sich vorstellen Als friedensbringer, gerechte
Aber es geht ihnen nicht um Gott
#36 Alois Bischof 17:49:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Immer lustig, wenn Agnostiker, Atheisten und Freidenkern treue Katholiken belehren möchten. Auf einmal
glauben sie es zu wissen, die Agnostiker, wer Unser Herrgott Jesus Christus ist und war. Von Ihm verstehen
sie jedoch nichts. Jesus ist für das Haus Israel gekommen. Damit es erlöst wird. Sein mystischer Leib
wird diese Aufgabe auch ausführen müssen.
#34 sensor 17:17:33 | Mittwoch, 15. September 2010
Es geht nicht um rot, grün, braun, gelb oder blau Es geht auch nicht um rechts oder links Es geht um
gläubig oder ungläubig Wem wollen sie folgen ? Rabbi Marx oder Rabbi Shapira ? Sind das Propheten oder
Vorbilder ? Nein. Nun mag es ja hier und dort einen Rabbi geben, der sich an die Thora hält. Aber wenn
ja, dann müsste er der Thora folgend auch den Gesandten Gottes gehorchen, also auch Jesus. So er denn
Jesus glaubt, könnte er dies auch als Rabbi tun. Aber was will er dann sagen ? Er ist Jude und jüdische
Gläubige sind nun einmal Rabbi ? Hier müsste er sich erst einmal fragen , ob er wirklich zum Stamm der
Juden gehört ! Das kann er sicherlich nicht zweifelsfrei bejahen, oder kann er seine väterlichen Vorfahren
zu diesem Stamm zurückführen ? Damit steht der Rabbi vor der Erkenntnis seiner notwendigen Lösung von
einer sektiererischen Pseudoreligion.
@fhernhachenzwerg Gute Schule, weil nur der Priester im Beichtstuhl die Lossprechung erteilen kann, aber
paß mal auf, wenn ich Dir Deine Sünden vergebe, dann sind sie vergeben. Die Lossprechung erfährst Du
durch einen Priester, indem Du ihm dann noch Deine Sünden beichtest und anschließend Sühne leistest,
die Dir der Priester auferlegt hat und danach erwarten Dich noch die für die Sünden verdienten Strafen.
Du kannst diese hernach, nachdem Du die Sühne für die Sünden geleistet hast, durch eine weitere Bußübungen
gänzlich sühnen und vergiß nicht, nichts ist schlimmer als der Zorn Gottes über die Sünde, weil Er
ein eifersüchtiger Gott ist und nichts durchgehen lässt. Aber vergiß niemals, ich habe Dir Deine Sünden
vergeben!
@fhernhachenzwerg na dann hast Du doch eh richtig entschieden. Zwischen Heiliger und Hure ist ein frommer
Bußweg in jeder geistlichen Gemeinschaft angebracht. Und wenn Du ein Shaolinmönch wärest, bräuchtest
Du das Heil nicht im Nirvana zu suchen, sondern in irgendwelchen Billigkungfu-Filmen vielleicht. Ich errate
aber, daß Dir der Moslemismus näher liegt, da Du die alten arabischen Meister wegen ihrer Kochkunst
liebst. Kaffee und Kipferl, bzw. statt dem Kipferl eine Zigarette. Jop und vielleicht auch noch mit ein
Wenig Spice, woman sich nachher fragt, ob Brautkleid oder Blaukraut und so.
Lisibald Falls ich wirklich mal Heil suchen sollte, gucke ich mir div. Religionen an und suche mir die
aus, die meiner Meinung nach am besten für mich ist. Die RKK schließe ich von vornherein aus.
@fhernhachenzwerg Mich interessieren diese feinen „katholischen“ Unterschiede nicht. Das Heil wirst Du
NUR in der röm/kath Kirche finden; im Orginal quasi. Je weiter Du Dich von der Quelle entfernst, desto
schwieriger wird es für Dich, Deinen Durst zu stillen.
fhernhachenzwerg Die Evangelische ist auch eine Kirche Ne, ist sie nicht. Die unierten Geschmeinschaften
gehören noch zur Kirche aber nicht die Evangs.
Flambeau Die Evangelische ist auch ein Kirche, sowie die griechisch-orthodoxe Kirch, die russisch-orthodoxe
etc. Also nicht so übertreiben mit der „einen“ Kirche.
#20 Flambeau 15:30:45 | Mittwoch, 15. September 2010
Die Gründe, weshalb Menschen aus „Kirchen“, wobei hier zu bemerken ist, daß es nur eine Kirche gibt
(die „unam, sanctam, catholicam et Apostolicam Ecclesiam“), liegen wohl eher an der Profillosigkeit der
christlichen Gemeinschaften und der Anpassung an den Zeitgeist und der damit verbundenen Aufgabe der christlichen
Wahrheiten.
#17 Alois Bischof 15:17:59 | Mittwoch, 15. September 2010
Ohne Mission stirbt die Kirche. Die Mission ist Ziel der Kirche. Nach innen: Bekehrung und militante Stärkung
der katholischen Seelen im Kampfe um die Seelen in dieser modernen Welt. Nach aussen: die Bekehrung aller
Völker, einschließlich der ungläubigen Juden! Es gibt nur durch Christus und Seine Kirche die Möglichkeit
den Himmel zu erreichen. Gerade in dieser Endzeit, müsste man verstärkt auf die Konversion der Juden
setzen. Es gibt heute mehr Juden als je zuvor, über 19 Mio. weltweit, viele assimiliert und säkularisiert
(vor allem in der ehem. UdSSR). Auch diese suchen manchmal die Wahrheit und den Messias.
#15 monens 14:33:10 | Mittwoch, 15. September 2010
Zur Klärung ! Ein Bischof hat bezüglich der Alten Messe nichts „zu verbieten“; päpstlicher Erlass steht
über bischöflichem Eigensinn ! Daher bei sturköpfigen Bistümern sich immer an die für die Alte Messe
zuständige vaticanische Stelle wenden ! Die massive Hinwendung vieler Gläubiger zur hl. Mess im tridentinischen
Ritus www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html ist nicht mehr „kleinzureden“; weiter ist die auch immer
wieder vorgebrachte „Schisma“leier bez. der Pius-Bruderschaft ohne Grundlage www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
und hier www.razyboard.com/…07699-5822718-0.html schliesslich hat sich in der Kirchenlehre auch niemals
etwas an der Notwendigkeit der Fürbitte für die Juden www.razyboard.com/…07694-5849704-0.html geändert
@Flambeau Ich gebe die Antwort, die jeder Christgläubige hier weiß Jeder Christgläubige weiß, dass
Jesus Jude war und nichts anderes sein wollte und dass er niemandem jemals den Auftrag gegeben hat, die
Juden zu einem anderen Glauben zu „bekehren“.
Sefirot Welches freche Vorhaben? Nennen Sie so jenes „Vorhaben“, das Jesus selber und die Apostel Petrus
und Paulus verfolgt haben nach dem klaren Zeugnis der Schrift?
#12 Sefirot 11:49:49 | Mittwoch, 15. September 2010
Da werden die Damen und Herren Judenmissionarinnen/re noch ganz schön auf den Knieen robben müssen und
die Zähne ausbeißen, bis sie winzig kleine Erfolge für ihre freches Vorhaben verbuchen können… Das
ist auch ganz gut so. Judenmission…mbé, mbé, mbé!
#11 Flambeau 11:38:13 | Mittwoch, 15. September 2010
Herr Tuttisanti, es ist schön aus Ihrem Beitrag herauslesen zu dürfen, daß Sie verstanden haben, „was
Sache ist“. Als Christgläubige Laien haben auch wir einen eindeutigen Missionsauftrag von unserem Herrn
und Heiland Jesus Christus erhalten. Diesen gilt es nun, nach besten Kräften des einzelnen, auszuführen.
In Wort und Tat. Ohne Rücksicht auf „das Geschwätz der herrschenden Meinung“. Hierzu ist Weisheit erforderlich.
Und woher diese Weisheit nur kommen kann, kann man im Brief des heiligen Apostels Jakobus, Kapitel 1:5
und im 3. Kapitel, in den Versen 13 – 17 nachlesen. Aber, wie alles im Leben, hat auch die Weisheit des
einzelnen Menschen einen Anfang, nämlich diesen hier: „Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht“ (Das
Buch der Sprichwörter 9:10).
Flambeau Sehr richtig! Zu allen Zeiten hat es bedeutende Juden gegeben, die den katholischen Glauben angenommen
haben. Ich erinnere aus neuerer Zeit nur an Edith Stein, Alfred Döblin oder den römischen Oberrabbiner
Israel (später: Eugenio) Zolli (Zoller) … s. auch das Buch des Ex-Juden Roy Schoeman: „Das Heil kommt
von den juden www.kreuz.net/article.5083.html“
#9 Flambeau 11:09:35 | Mittwoch, 15. September 2010
So, so, die Karfreitagsfürbitte für das jüdische Volk soll also „antisemitisch“ sein? Ist es denn nicht
in Wahrheit antisemitisch, dem jüdischen Volk den alleinseligmachenden Glauben an den Herrn und Heiland
Jesus Christus vorzuenthalten und sie in der falschen Sicherheit zu wiegen, daß sie aufgrund des alten
Bundes errettet seien, jedoch in Wahrheit, wie jeder andere, der hier auf Erden nicht an Jesus Christus
glaubt, die Ewigkeit von IHM getrennt, d.h. in der Hölle, verbringen werden? Ich gebe die Antwort, die
jeder Christgläubige hier weiß: JA!
Zur Vertiefung in die Frage Karfreitagsfürbitte und Judenmission der Kirche siehe das Streitgespräch
zw. Micha Brumlik und Robert Spaemann: >>> hier www.kreuz.net/bookentry.4608.html <<<
#7 Günther-Georg 10:52:07 | Mittwoch, 15. September 2010
Petrus und die Alte Messe Die Alte Messe geht also auf Petrus zurück? Da bin ich aber neugierig wie ihr
das beweisen wollt? Da lachen ja die Hühner und keine Hähne krähen!
Die neue Karfreitagsfürbitte „Für die Bekehrung der Juden“ nimmt wörtlich eine Formulierung aus dem
Römerbrief des Apostels (11, 25/26) auf, in der dieser das Geheimnis wissen lässt vom Schicksal Israels,
auf dem Vertockung liegt „bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben“. Der Apostel fährt fort:
„dann wird ganz Israel gerettet werden“ Aus dieser Prophezeiung für die Kirche einen Dispens von der
Judenmission abzuleiten, ist natürlich hirnrissig!
Hl. Petrus und die Alte Messe Kreuz.net betont immer wieder, die Alte Messe gehe zurück auf den ersten
Papst. Weiß jemand, wie das begründet sein soll? Ich kenne keine Texte aus Petri Zeiten, die eine solche
Behauptung belegen könnten. Bitte nur ernste Antworten, Polemik ist unerwünscht.