Alte Messe
In der Konzilskirche lautet die Devise: Juden raus!
Der Heilige Petrus hat nicht nur das Gerüst für die Alten Messe festgelegt, sondern auch die segensreiche Judenmission der Kirche begonnen. Doch die Konzilskirche lebt im Bruch mit den Wurzeln.
40 Prozent der Sonntagsmessen in Deutschland dürfen nur jede zweite Woche stattfinden.
40 Prozent der Sonntagsmessen in Deutschland dürfen nur jede zweite Woche stattfinden.
© joebrad1326, CC
(kreuz.net) An vierzig Prozent der Orte, wo die Alte Messe gefeiert wird, gibt es nur alle zwei Wochen eine Sonntagsmesse.

Das kritisierte der Freiburger Liturgiker, Diakon Helmut Hoping, im Gespräch mit dem Kölner ‘Domradio’.

In einigen Bistümern wird die zweiwöchentliche Sonntagsmesse „von bischöflicher Seite“ verboten.

Darin sieht der Diakon einen „Verstoß gegen ‘Summorum Pontificum’“:

„Ich gehe davon aus, daß man sich in Rom die Berichte aller Bischöfe, die ja jetzt nach drei Jahren abgegeben werden müssen, genau anschauen wird.“

Ein Verbot der wöchentlichen Zelebration muß nach Hw. Hoping korrigiert werden, denn der Papst möchte, „daß diese alte Form der Messe ein regulärer des gottesdienstlichen Lebens der Kirche ist“.

Da gehe es nicht, daß man die Anzahl der Messen restriktiv handhabe und sage: „Das kann nur alle zwei Wochen stattfinden oder wir stellen nur pensionierte Priester für diese alte Form der Messe zur Verfügung“.

Die Altliberalen lügen

Der Liturgiker beantwortet auch die Frage, warum die altgläubige Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ in den letzten drei Jahren eine Verdreifachung der Alten Meßorte gezählt, aber das ‘Liturgische Institut’ in Trier kaum Veränderungen festgestellt hat.

Diakon Hoping verklärt verschmitzt, daß im altliberalen Liturgischen Institut „keine Liebhaber der Alten Messe sind“.

Der Liturgiker hält die Statistik von ‘Pro Missa Tridentina’ für zuverlässig:

„Es gab eine Steigerung von Orten, an denen die Alte Messe gefeiert wird und angeboten wird von 35 auf gut 200 in den letzten Jahren.“

Gott im Rücken

Zum Mahltisch erklärt Hw. Hoping, daß sich das Zweite Vatikanum nicht zur Zelebrationsrichtung geäußert habe.

Erst nach dem Pastoralkonzil habe sich „faktisch“ die Zelebration mit Rücken zu Gott durchgesetzt.

Der Diakon behauptet, daß man auch bei der Zelebration am Mahltisch angeblich „zu Gott hin betet, und die Liturgie mehr ist, als eine Kommunikation zwischen Priester und Gemeinde“.

Konzilskirche: Juden raus

Im Interview verleumdet der Liturgiker ferner die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. als „schismatisch“.

Dann unterstellt er, daß es der Kirche nicht um die Judenmission gehe.

Die Kirche hoffe und bete, daß die Juden erst „am Ende der Zeiten“ den Messias erkennen:

„Es ist so, daß die Kirche keine Judenmission betreibt“ – verwechselt der Diakon die neugläubige Konzilskirche mit der judenmissionarischen Katholischen Kirche.

Zur neuen Version der Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus findet der Diakon es abwegig, ihr „Antisemitismus oder eine Judenmission zu unterstellen“.
      
39 Lesermeinungen
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#44   Antipacelli †   14:23:04 | Montag, 20. September 2010
Wo ist Gott?
Erst nach dem Pastoralkonzil habe sich „faktisch“ die Zelebration mit Rücken zu Gott durchgesetzt.
Das ist Unsinn. Ich hoffe, dem Verfasser des Artikels ist das klar und es war ein wenig Ironie im Spiel!
Der Diakon behauptet, daß man auch bei der Zelebration am Mahltisch angeblich „zu Gott hin betet, und die Liturgie mehr ist, als eine Kommunikation zwischen Priester und Gemeinde“.
Es sollte niemand Böses unterstellen, sprich, dass die „neue Messe“ überwiegend nur eine Kommunikation zwischen Zelebrant und Gemeinde sei. Dennoch ist die Gefahr der Selbstbespiegelung der feiernden Gemeinde hier viel größer als in der „alten“ Messe. Erzbischof Marcel Lefebvre hat diese Gefahr klar erkannt, als er die „neue Messe“ ein Gift nannte.
Ratzinger hat (absichtlich?) den großen Fehler gemacht, den alten Ritus zum außerordentlichen statt zum ordentlichen zu erklären, den neuen Ritus aber zum ordentlichen statt zum außerordentlichen, nur in bestimmten Fällen – wie z.B. bei Kinder-, Jugend- oder Seniorenmessen – sinnvollen und zulässigen. :-S
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#43   fhernhachenzwerg   13:13:04 | Donnerstag, 16. September 2010
ruhrgebietler
Wenn Jesus über Wasser gehen konnte, kann ich auch ohne einen Schatten zu werfen, über eine Wiese gehen. Da ich keinen Wein trinke, kann ich auch aus Wasser Bier machen.
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#42   r.ruhrgebietler   12:57:35 | Donnerstag, 16. September 2010
fhernhachenzwerg:
armes Seele – das kann nicht gut gehen!
oder
sie wäre die erste menschliche hülle, die bei sonnenschein ohne ein schatten zu werfen über eine grosse(!) wiese gehen kann.
wenn sie mir die nummer vormachen folge ich ihnen!
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#41   fhernhachenzwerg   08:44:06 | Donnerstag, 16. September 2010
lisibald
Was soll das Geschwafel? Ich glaube eh nicht an den Sündenkram, der durch Beichte, Sühne und Buße wieder gut gemacht werden kann. Ich habe auch nicht vor jemals zu einem Priester zu gehen, der mir Hausaufgaben aufgibt, damit ich in den Himmel komme.
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#40   OH-HAPPY-DAY   22:29:00 | Mittwoch, 15. September 2010
…da bin ich mitten unter Euch…
Es findet keine Abwendung von Gott statt.
Gott ist nicht im Holz.
Gott ist ZWISCHEN den MENSCHEN
UNTER den MENSCHEN
IN DER BEGEGNUNG.
Klar, es gibt Menschen, die anderen nicht in die Augen schauen können und unsicher vor sich hin palavern.
Es gibt aber auch Menschen und PRIESTER, die IN DER BEGEGNUNG ZWISCHEN MENSCHEN GOTT durchscheinen lassen.
Es spricht nichts dagegen, Jesus im Kreuz zu verehren.
Wenn man aber das Kreuz überhöht und sich von den Menschen abwendet, ist das KREUZ zu bloßen Holz geworden!
Der Odem GOTTES ist jedem Lebewesen eingehaucht, auch Schwulen. So wie Kreuzer Schwulen begegnen, entseelen sie jeden sakralen Gegenstand, von ihre verhärteten Herz ganz zu schweigen.
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#38   Vogel   18:30:08 | Mittwoch, 15. September 2010
Verschiedene Religionen
Wenn JESUS Jünger in der Welt die Frohe Botschaft verkünden, finde ich das gut.
Verkünden aber nicht erzwingen, oder erkämpfen.
Verkünden heißt aber auch nicht,
den HEILIGEN GEIST alleis alleine machen lassen wollen.
Verkünden heißt nicht Schweigen.
Verkünden bedeutet nicht Überheblich sein
Ich glaube trotzdem, daß es besser ist, wenn auch katholische Priester mal Menschen, die nicht/nicht mehr zur Kirche gehen einfach auch mal ansprechen und sie zu einem Gottesdienst einladen.
Der Heilige Geist weht bestimmt heute nicht weniger oder mehr als früher. Gott ruft genauso wie damals.
Wer hört heute diese Rufe noch????
Der harte (gesunde) Kern ist ja da,
aber Gott kümmert sich um die verlorenen Schäfchen.
also müssen wir es auch machen.
Es geht vielleicht auch nicht um die Quote, oder?
Wer hat die meisten Anhänger, die Katholiken oder der ISLAM?
Man soll den anderen so behandeln, wie man selber behandelt werden möchte…
Ich erwarte von den Menschen, daß sie in Frieden miteinander leben, egal welcher Religion sie angehören.
Der FRIEDEN muß die Basis sein.
JESUS ist der FRIEDEN, also ist der FRIEDEN JESUS –
Für den Frieden sind alle normaldenkende Menschen, auch Atheisten.
Es ist wohl kaum zu erreichen, aber FRIEDEN wäre auch das größte Geschenk von Gott an uns und wenn wir uns um Frieden bemühen, das größte Geschenk von uns an Gott.
Wenn nun halt nicht alle Menschen verstehen, daß JESUS und FRIEDEN eins sind, dann ist es halt so.
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#37   wort   17:54:10 | Mittwoch, 15. September 2010
Woran erkennt man
die Anhänger der falschen Synagoge
Die Jesusmörder mit dem Judasbeutelchen
So ganz einfach zu erkennen sind sie nicht. Dadurch ist es ihnen gelungen immer präsent zu sein in den versammlungen.
Sie stehen in den reihen der gläubigen ohne aufzufallen.
Wenn es um verzicht geht, fasten und nächtliches beten oder die verabredung zu guten werken, dann sind sie zurückhaltend.
Wenn es um politik geht sind sie schnell auf der bühne und ergreifen das wort.
Sie verweisen gerne auf eine schuld, besonders den holocaust und drängen zum bekenntnis.
Gleichzeitig sorgen sie für das schweigen zum zionistischen terror.
Sie werden laut und drohen , wenn lügen zum holocaust aufgezeigt oder tatsachen über die verbrechen der zionsfaschisten präsentiert werden.
Jüdische „Persönlichketen“ werden stets bewundert und mit wohlwollendenden geräuschen beschmeichelt. Kritik ist hier verboten
Ein Hinterfragen dieser personen, ihrer geschichte oder gar des talmud wird von ihnen mit zischen, lautstärke und panischen drohungen abgewürgt.
Sie reden von gott, wollen den inhalt der gebete bestimmen, lassen sich aber nicht ermahnen, glauben nicht an seine macht und versuchen stets die wahren vorbilder, die propheten, heiligen und märtyrer in frage zu stellen und klein zu machen.
Ihre welt ist angeblich wissenschaftlich.
Sie spenden gerne öffentlich, im verborgenen aber tun sie es nicht
Fast könnte man ihnen glauben , wenn sie sich vorstellen
Als friedensbringer, gerechte
Aber es geht ihnen nicht um Gott
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#36   Alois Bischof   17:49:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Immer lustig, wenn Agnostiker, Atheisten und Freidenkern
treue Katholiken belehren möchten.
Auf einmal glauben sie es zu wissen, die Agnostiker, wer Unser Herrgott Jesus Christus ist und war.
Von Ihm verstehen sie jedoch nichts.
Jesus ist für das Haus Israel gekommen. Damit es erlöst wird. Sein mystischer Leib wird diese Aufgabe auch ausführen müssen.
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#34   sensor   17:17:33 | Mittwoch, 15. September 2010
Es geht nicht
um rot, grün, braun, gelb oder blau
Es geht auch nicht um rechts oder links
Es geht um gläubig oder ungläubig
Wem wollen sie folgen ? Rabbi Marx oder Rabbi Shapira ? Sind das Propheten oder Vorbilder ?
Nein.
Nun mag es ja hier und dort einen Rabbi geben, der sich an die Thora hält. Aber wenn ja, dann müsste er der Thora folgend auch den Gesandten Gottes gehorchen, also auch Jesus.
So er denn Jesus glaubt, könnte er dies auch als Rabbi tun. Aber was will er dann sagen ? Er ist Jude und jüdische Gläubige sind nun einmal Rabbi ?
Hier müsste er sich erst einmal fragen , ob er wirklich zum Stamm der Juden gehört !
Das kann er sicherlich nicht zweifelsfrei bejahen, oder kann er seine väterlichen Vorfahren zu diesem Stamm zurückführen ?
Damit steht der Rabbi vor der Erkenntnis seiner notwendigen Lösung von einer sektiererischen Pseudoreligion.
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#33   Lisibald Poier †   16:55:02 | Mittwoch, 15. September 2010
@fhernhachenzwerg
Gute Schule, weil nur der Priester im Beichtstuhl die Lossprechung erteilen kann, aber paß mal auf, wenn ich Dir Deine Sünden vergebe, dann sind sie vergeben. Die Lossprechung erfährst Du durch einen Priester, indem Du ihm dann noch Deine Sünden beichtest und anschließend Sühne leistest, die Dir der Priester auferlegt hat und danach erwarten Dich noch die für die Sünden verdienten Strafen. Du kannst diese hernach, nachdem Du die Sühne für die Sünden geleistet hast, durch eine weitere Bußübungen gänzlich sühnen und vergiß nicht, nichts ist schlimmer als der Zorn Gottes über die Sünde, weil Er ein eifersüchtiger Gott ist und nichts durchgehen lässt. Aber vergiß niemals, ich habe Dir Deine Sünden vergeben!
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#32   fhernhachenzwerg   16:19:32 | Mittwoch, 15. September 2010
Lisibald
Und da back ich mir ein Ei drauf, weil du dafür nicht zuständig bist.
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#30   Sefirot   16:10:05 | Mittwoch, 15. September 2010
Die Judenmission ist ein
jämmerlich schlechtes Ammenmärchen.
Man sollte es keinem Kind antun… :-)
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#29   Lisibald Poier †   16:07:48 | Mittwoch, 15. September 2010
@fhernhachenzwerg
Ist ok, ich vergebe Dir alle Deine Sünden. pax tecum.
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#28   fhernhachenzwerg   16:05:11 | Mittwoch, 15. September 2010
Lisibald
Wenn, dann ab und zu mal einen Joint.
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#27   Lisibald Poier †   15:59:44 | Mittwoch, 15. September 2010
@fhernhachenzwerg
na dann hast Du doch eh richtig entschieden. Zwischen Heiliger und Hure ist ein frommer Bußweg in jeder geistlichen Gemeinschaft angebracht. Und wenn Du ein Shaolinmönch wärest, bräuchtest Du das Heil nicht im Nirvana zu suchen, sondern in irgendwelchen Billigkungfu-Filmen vielleicht. Ich errate aber, daß Dir der Moslemismus näher liegt, da Du die alten arabischen Meister wegen ihrer Kochkunst liebst. Kaffee und Kipferl, bzw. statt dem Kipferl eine Zigarette. Jop und vielleicht auch noch mit ein Wenig Spice, woman sich nachher fragt, ob Brautkleid oder Blaukraut und so.
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#25   fhernhachenzwerg   15:50:01 | Mittwoch, 15. September 2010
Lisibald
Falls ich wirklich mal Heil suchen sollte, gucke ich mir div. Religionen an und suche mir die aus, die meiner Meinung nach am besten für mich ist. Die RKK schließe ich von vornherein aus.
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#24   Lisibald Poier †   15:47:03 | Mittwoch, 15. September 2010
@fhernhachenzwerg
Mich interessieren diese feinen „katholischen“ Unterschiede nicht.
Das Heil wirst Du NUR in der röm/kath Kirche finden; im Orginal quasi. Je weiter Du Dich von der Quelle entfernst, desto schwieriger wird es für Dich, Deinen Durst zu stillen.
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#23   fhernhachenzwerg   15:38:18 | Mittwoch, 15. September 2010
Lisibald
Mich interessieren diese feinen „katholischen“ Unterschiede nicht.
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#22   Lisibald Poier †   15:35:44 | Mittwoch, 15. September 2010
fhernhachenzwerg
Die Evangelische ist auch eine Kirche
Ne, ist sie nicht. Die unierten Geschmeinschaften gehören noch zur Kirche aber nicht die Evangs.
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#21   fhernhachenzwerg   15:33:47 | Mittwoch, 15. September 2010
Flambeau
Die Evangelische ist auch ein Kirche, sowie die griechisch-orthodoxe Kirch, die russisch-orthodoxe etc. Also nicht so übertreiben mit der „einen“ Kirche.
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#20   Flambeau   15:30:45 | Mittwoch, 15. September 2010
Die Gründe, weshalb Menschen aus „Kirchen“,
wobei hier zu bemerken ist, daß es nur eine Kirche gibt (die „unam, sanctam, catholicam et Apostolicam Ecclesiam“), liegen wohl eher an der Profillosigkeit der christlichen Gemeinschaften und der Anpassung an den Zeitgeist und der damit verbundenen Aufgabe der christlichen Wahrheiten.
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#18   fhernhachenzwerg   15:22:20 | Mittwoch, 15. September 2010
Alois
Sehr „ehrenwert“ das alles. Fehlen nur die absolut stichhaltigen Gründe, sich missionieren zu lassen. Die gibts leider nicht.
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#17   Alois Bischof   15:17:59 | Mittwoch, 15. September 2010
Ohne Mission
stirbt die Kirche.
Die Mission ist Ziel der Kirche. Nach innen: Bekehrung und militante Stärkung der katholischen Seelen im Kampfe um die Seelen in dieser modernen Welt. Nach aussen: die Bekehrung aller Völker, einschließlich der ungläubigen Juden!
Es gibt nur durch Christus und Seine Kirche die Möglichkeit den Himmel zu erreichen.
Gerade in dieser Endzeit, müsste man verstärkt auf die Konversion der Juden setzen. Es gibt heute mehr Juden als je zuvor, über 19 Mio. weltweit, viele assimiliert und säkularisiert (vor allem in der ehem. UdSSR). Auch diese suchen manchmal die Wahrheit und den Messias.
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#16   Religionsfreier †   14:35:06 | Mittwoch, 15. September 2010
@monens
Riten sind Blasphemie.
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#15   monens   14:33:10 | Mittwoch, 15. September 2010
Zur Klärung !
Ein Bischof hat bezüglich der Alten Messe nichts „zu verbieten“; päpstlicher Erlass steht über bischöflichem Eigensinn ! Daher bei sturköpfigen Bistümern sich immer an die für die Alte Messe zuständige vaticanische Stelle wenden ! Die massive Hinwendung vieler Gläubiger zur hl. Mess im tridentinischen Ritus
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
ist nicht mehr „kleinzureden“; weiter ist die auch immer wieder vorgebrachte „Schisma“leier bez. der Pius-Bruderschaft ohne Grundlage
www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
und hier
www.razyboard.com/…07699-5822718-0.html
schliesslich hat sich in der Kirchenlehre auch niemals etwas an der Notwendigkeit der Fürbitte für die Juden www.razyboard.com/…07694-5849704-0.html
geändert
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#14   Religionsfreier †   14:09:54 | Mittwoch, 15. September 2010
@Flambeau
Ich gebe die Antwort, die jeder Christgläubige hier weiß
Jeder Christgläubige weiß, dass Jesus Jude war und nichts anderes sein wollte und dass er niemandem jemals den Auftrag gegeben hat, die Juden zu einem anderen Glauben zu „bekehren“.
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#13   Domenico Tuttisanti   13:05:04 | Mittwoch, 15. September 2010
Sefirot
Welches freche Vorhaben?
Nennen Sie so jenes „Vorhaben“, das Jesus selber und die Apostel Petrus und Paulus verfolgt haben nach dem klaren Zeugnis der Schrift? :-S
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#12   Sefirot   11:49:49 | Mittwoch, 15. September 2010
Da werden die Damen und Herren
Judenmissionarinnen/re noch ganz schön
auf den Knieen robben müssen
und die Zähne ausbeißen, bis sie
winzig kleine Erfolge für ihre freches
Vorhaben verbuchen können…
Das ist auch ganz gut so.
Judenmission…mbé, ^-^ mbé, ^-^ mbé!
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#11   Flambeau   11:38:13 | Mittwoch, 15. September 2010
Herr Tuttisanti,
es ist schön aus Ihrem Beitrag herauslesen zu dürfen, daß Sie verstanden haben, „was Sache ist“.
Als Christgläubige Laien haben auch wir einen eindeutigen Missionsauftrag von unserem Herrn und Heiland Jesus Christus erhalten.
Diesen gilt es nun, nach besten Kräften des einzelnen, auszuführen. In Wort und Tat. Ohne Rücksicht auf „das Geschwätz der herrschenden Meinung“.
Hierzu ist Weisheit erforderlich. Und woher diese Weisheit nur kommen kann, kann man im Brief des heiligen Apostels Jakobus, Kapitel 1:5 und im 3. Kapitel, in den Versen 13 – 17 nachlesen.
Aber, wie alles im Leben, hat auch die Weisheit des
einzelnen Menschen einen Anfang, nämlich diesen hier:
„Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht“ (Das Buch der Sprichwörter 9:10).
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#10   Domenico Tuttisanti   11:17:07 | Mittwoch, 15. September 2010
Flambeau
Sehr richtig!
Zu allen Zeiten hat es bedeutende Juden gegeben, die den katholischen Glauben angenommen haben. Ich erinnere aus neuerer Zeit nur an Edith Stein, Alfred Döblin oder den römischen Oberrabbiner Israel (später: Eugenio) Zolli (Zoller) …
s. auch das Buch des Ex-Juden Roy Schoeman: „Das Heil kommt von den juden www.kreuz.net/article.5083.html
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#9   Flambeau   11:09:35 | Mittwoch, 15. September 2010
So, so, die Karfreitagsfürbitte für das jüdische Volk soll
also „antisemitisch“ sein?
Ist es denn nicht in Wahrheit antisemitisch, dem jüdischen Volk den alleinseligmachenden Glauben an den Herrn und Heiland Jesus Christus vorzuenthalten und sie in der falschen Sicherheit zu wiegen, daß sie aufgrund des alten Bundes errettet seien, jedoch in Wahrheit, wie jeder andere, der hier auf Erden nicht an Jesus Christus glaubt, die Ewigkeit von IHM getrennt, d.h. in der Hölle, verbringen werden?
Ich gebe die Antwort, die jeder Christgläubige hier weiß:
JA!
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#8   Domenico Tuttisanti   10:55:08 | Mittwoch, 15. September 2010
Zur Vertiefung
in die Frage Karfreitagsfürbitte und Judenmission der Kirche
siehe das Streitgespräch zw. Micha Brumlik und Robert Spaemann:
>>> hier www.kreuz.net/bookentry.4608.html <<<
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#7   Günther-Georg   10:52:07 | Mittwoch, 15. September 2010
Petrus und die Alte Messe
Die Alte Messe geht also auf Petrus zurück? Da bin ich aber neugierig wie ihr das beweisen wollt?
Da lachen ja die Hühner und keine Hähne krähen!
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#6   Domenico Tuttisanti   10:32:56 | Mittwoch, 15. September 2010
Judenmission – Nein !
Klar, das sagen die Juden!
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#5   IZAAC   10:31:47 | Mittwoch, 15. September 2010
Judenmission – Nein !
Was sollen diese ganzen arroganten, halsstarrigen, auf andere herabschauenden Ignoranten eigendlich beim HERRN?
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#4   Domenico Tuttisanti   10:23:32 | Mittwoch, 15. September 2010
Die neue Karfreitagsfürbitte „Für die
Bekehrung der Juden“ nimmt wörtlich eine Formulierung aus dem Römerbrief des Apostels (11, 25/26) auf, in der dieser das Geheimnis wissen lässt vom Schicksal Israels, auf dem Vertockung liegt „bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben“. Der Apostel fährt fort: „dann wird ganz Israel gerettet werden“
Aus dieser Prophezeiung für die Kirche einen Dispens von der Judenmission abzuleiten, ist natürlich hirnrissig!
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#3   KatholizismusWOW   10:11:51 | Mittwoch, 15. September 2010
Joseph
Keine Polemik?
Dann biste hier aber falsch… ;-)
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#2   Joseph von Eichendorff   10:00:27 | Mittwoch, 15. September 2010
Hl. Petrus und die Alte Messe
Kreuz.net betont immer wieder, die Alte Messe gehe zurück auf den ersten Papst. Weiß jemand, wie das begründet sein soll? Ich kenne keine Texte aus Petri Zeiten, die eine solche Behauptung belegen könnten.
Bitte nur ernste Antworten, Polemik ist unerwünscht.
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#1   diakonus   09:51:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Gääähn!
Aus normalen katholischen Aussagen wird wieder einmal versucht, so etwas wie einen Skandal zu konstruieren… :-[
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