Familie
Keine katholische Wiedergeburt ohne Großfamilien
Plötzlich waren die Großfamilien – das Rückgrat der Katholischen Kirche – weg. Der verschlafene Klerus merkte es nicht einmal.
Katholische Familien schenken vielen Kindern das Leben
Katholische Familien schenken vielen Kindern das Leben
© Ron Sombilon Gallery, CC
(kreuz.net, Vatikan) Am 8. September machte der Vatikanist Sandro Magister auf seiner Webseite auf ein neues Buch von Gianpiero Dalla Zuanna aufmerksam.

Dalla Zuanna ist Professor für Demographie an der Universität von Padua.

In seinem Werk beschäftigt er sich mit sinkenden Geburtenraten und zeigt die Verbindung zwischen der Kinderverhütung bei katholischen Paaren und dem Schweigen des Klerus zu dem Thema.

Das Buch weist nach, daß es schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – lange bevor Kinderverhütungsmittel den Markt überschwemmten – eine Kluft zwischen der kirchlichen Lehre und der Praxis der Katholiken gab.

Dalla Zuanna analysiert die bis zum Zweiten Vatikanum noch sehr katholische norditalienischen Region Venetien.

Die Bevölkerung besuchte die Sonntagsmesse fast geschlossen und beichtete mindestens einmal jährlich.

Dennoch sank die Geburtenrate rasend schnell. Im Jahr 1921 kamen fünf Kindern auf eine Frau. Im Jahr 1951 waren es nur noch 2,5 Kinder.

Als Kinder-Verhütungsmethode wurde damals der sogenannte Coitus interruptus angewendet.

Dalla Zuanna nennt als Ursache für die Verbreitung dieses Mißbrauchs auch das Schweigen des katholischen Klerus.

Im Dezember 1931 publizierte Papst Pius XI. die Enzyklika „Casti Connubii“ über „die christliche Ehe im Hinblick auf die gegenwärtigen Lebensbedingungen und Bedürfnisse von Familie und Gesellschaft und auf die diesbezüglich bestehenden Irrtümer und Mißbräuche“.

Erst danach begannen die katholischen Geistlichen, über die eheliche Moral zu predigen.

Doch viele Priester bemerkten, daß ihre Predigt nach den vielen vorausgegangenen Jahren des Schweigens bei den Gläubigen keinen Eindruck mehr machten.

Die Geburtenrate im katholischen Venetien stieg nicht wieder an.

Für die weichgespülten Katholiken war die Kinderverhütung weder Sünde noch Rebellion.

Bis heute verurteilen die Päpste immer wieder die Kinder-Verhütung – kommentiert Magister.

Doch sogar in den Predigten der Bischöfe wird sie immer seltener erwähnt.

Gianpiero Dalla Zuanna: „Bassa fecondità e nuova mentalità. Controllo delle nascite e religione nel Veneto del Novecento,“ CLEUP, Padua, 2010.
      
62 Lesermeinungen
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#74   Nachdenklicher   10:45:55 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Dieser Artikel widerlegt ja die These, daß auch Kinderarmut duch das pööhse, pööhse VII Konzil verursacht wurde, wenn sich die Kinderzahl schon 1951 zu 1921 halbiert hat.
Das ist nun zwar nichts Neues, müsste aber zumindest unseren Katholibans zu denken geben.
Na gut, wenigstens mal den Versuch eigenständigen Denkens zu wagen.
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#73   petersemenczuk †   10:25:39 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Was hat die >Wiedergeburt< eines Menschen für Gott und seinem ewigen Reich mit der Großfamilie zu tun?
Hier sehen wir wiederum eine Fälscvhng dessen was Christus in Johannes Kapitel 3,3-6 gefordert hat von einem jeden einzelnen Menschen und Sünder.
1.Niemand ist ein Christ und wird das Reich Gottes sehen, es sei denn, dass er wiedergeboren wird, aus Wasser(Wort) und Geist Gottes.
Doch dieses Wasser(Wort) und Geist Gottes, findet der Mensch und Sünder,
NICHT in den von Gott abgefallenen Kirchen,Gemeinden und Sekten, sondern in seinem Innern, Herz und Gewissen.
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#72   Elvenpath †   11:31:23 | Donnerstag, 16. September 2010
Großfamilien
Die katholische Kriche soltle mal zur Kenntnis nehmen, dass auf dieser Erde nicht unbegrenzt Platz ist und vor allem nicht unbegrenzt viele Menschen ernährt werden können.
So long…
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#71   angelusdominus   09:01:40 | Donnerstag, 16. September 2010
FSSPX und Kinder
Mir hat die FSSPX befohlen, dass ich und meiner Ehefrau auf keinen Fall Kinder haben sollen und wir folgerichtig keine Familie gründen sollen. Sie haben nicht einmal gesagt warum bzw. sich wieder einmal mehr auf hochrangige Gläubige berufen. Die fühlen und sehen das halt so ist die Argumentation. Interessanterweise wollen die Reichen und Adeligen aus diesen Gemeinschaften keine Kinder haben. Dem Mittelstand und Ärmeren sagen sie, sie sollen keine Kinder haben und die Reichen wollen keine. Gleichzeitig behaupten sie, dass gerade aus den ärmeren Familien „Gute Kinder“ heranwachsen. Die FSSPX ist genau so zwispältig wie alle anderen Gemeinschaften.
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#70   OH-HAPPY-DAY   22:27:57 | Mittwoch, 15. September 2010
IHR SCHNELLMERKER !
Plötzlich waren die Großfamilien – das Rückgrat der Katholischen Kirche – weg.
Ihr Schnellmerker!
Das heisst: Beruflicher Umzug wird vom Arbeitnehmer leider wegen Kreuz.net abgelehnt, oder wie ?
Welches Beispiel meint Ihr:
Meint Ihr, es wäre sinnvoll, so zu leben,
wie die QUÄKER
oder
wie Pasta Lingen bei Mutti ?
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#69   OttoII †   22:25:13 | Mittwoch, 15. September 2010
klausimausi
trink ein paar Bier und geh schlafen :-D
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#68   klausvonjaus   22:19:16 | Mittwoch, 15. September 2010
OTTILEIN
OLLE SCHWUCHTI
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#67   OttoII †   21:29:45 | Mittwoch, 15. September 2010
na klar!
sicher hatten die Frauen wahnsinnig viel Freude dran, nahezu jedes Jahr schwanger zu werden, von 12 Kindern 8 zu Grabe zu tragen vor dem sechsten Lebensjahr und selber mit Mitte dreißig ausgezehrt im Kindbett zu sterben.
Wie menschenverachtend kann eine „Religion der Liebe“ eigentlich sein?
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#66   Nr17   20:46:11 | Mittwoch, 15. September 2010
wenn die Weiber happy sein wollen
streben sie nicht nach dem Schwachsinn das heute „Karriere“ genannt wird und oft ein hierarchisches Knechtsdasein ist sondern wählen die göttliche Ordnung der Liebe, der Freiheit, der Familie.
Weiberarbeit ist auch eine satanische Erfindung die den Zweck hat das Weib von der eigenen Sippe zu entfremden um damit die Keimzelle des Volkes, die Großfamilie zu zersetzen.
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#65   OttoII †   19:58:36 | Mittwoch, 15. September 2010
ooch so ein Jammer
da gehen die Gemeinden geschlossen zur Messe und heimlich wird doch verhütet und ohne Nachwuchs gevögelt. Überrascht das wen? Irrsinnige Moralvorschriften produzieren halt Heuchelei und Doppelmoral.
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#63   monens   17:38:03 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfrei angehauchte Freimaurersymapthisanten
Sie sind fleissige Steigbügelhalter der freimaurerischen ,wahrhietsfeindlichen Gesinnung und zeigen gleichzeitig durch ihre bissigen Anfeindungen der Kirche die latent vorhandene Angst vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
Sie verdrehen bewusst das Bekennen des wahren Glaubens zu einem angeblichen „Hass“ gegenüber der sich von der Wahrheit Jesus Christus losgesagten Gesellschaft; in Wirklichkeit aber ergehen sie selbst in einem verbissenen Hass gegen die Kirche und somit gegen die Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html
Dies ist nicht neu und überrascht keinen treugläubigen römisch Katholiken, denn dieser weiss, dass die Kirche nicht die Kirche Christi wäre, würde sie auf diese oder jene Art und Weise nicht verfolgt
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Dennoch oder gerade deshalb ist die eine heilige katholische und apostolische Kirche durch ihre Unzerstörbarkeit der Beleg dafür, dass alle menschlichen Trugbilder zu Schall und Rauch werden, dass sie aber Zeit und Ewigkeit umspannt !
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
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#62   Religionsfreier †   17:12:47 | Mittwoch, 15. September 2010
@Jubärens
Vor allem der ewige Tod in der Hölle!
Mal davon abgesehen, dass dieser infantile Höllenglaube nun wirklich absurd ist, dürfte das doch ziemlich egal sein. In der Hölle kann man dann unter Garantie vielen begegnen, die sich als Katholen sicher im Himmel wähnten, darunter nicht wenige Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder. Menschheitsliebende religionsfreie Ärzte, die jedermann versuchen zu helfen und zu heilen und auf Erden nur Gutes verrichten, werden dort wohl kaum zu finden sein unter den Schriftgelehrten und Pharisäern jedweder Provenienz, darunter auch 90% aller Päpste und Bischöfe.
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#61   Jubärens   17:08:58 | Mittwoch, 15. September 2010
Josef Berens – Sie sollten auf Religionsfreier und seine Warnungen hören:
Vorsicht – als einfacher, selbst denkender Kathole!! Das ist im Katholizismus strengstens verboten und auf Häresie steht der Tod“
Vor allem der ewige Tod in der Hölle!
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#59   Antek †   17:00:26 | Mittwoch, 15. September 2010
Beten als sinnloses Geschwafel bezeichnen
ist Blasphemie!
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#58   Religionsfreier †   16:58:55 | Mittwoch, 15. September 2010
@Das Kind
Bitte gern geschehen. Das mit dem Beten überlasse ich allerdings anderen. Ich bin eher ein Mensch der Tat und lehne sinnloses Geschwafel ab. Mit einem Gebet habe ich noch nie einen vom OP-Tisch bekommen, zumindest nicht in ein Krankenzimmer. Aber irgendjemand wird schon für Sie beten.
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#57   Das Kind   16:41:19 | Mittwoch, 15. September 2010
Danke, Religionsfreier
Das haben Sie schön gesagt. Ich merke, Sie sind schon auf dem richtigen Weg, es fehlt gar nicht mehr viel. Bitte beten Sie für mich, und dann sehen wir uns morgen als neue Menschen wieder.
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#55   Das Kind   16:18:08 | Mittwoch, 15. September 2010
religionsfreier
a) es ist ihnen nicht egal, sonst würden sie ja nicht hier sein.
b) Da sie nicht verstehen, was Kirche bedeutet, sollten Sie sich auch nicht darüber äußern.
Ich stelle immer wieder fest: Je mehr Menschen behaupten, nicht an die Existenz Gottes zu glauben, desto mehr regen sie sich über ihn auf.
Danke für dieses Zeugnis!
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#53   Das Kind   16:05:26 | Mittwoch, 15. September 2010
Compassion
Schöne Frage! Haben Sie sich schonmal gefragt, warum man Schwestern „Mutter“ nennt? Die Rolle der Ordensfrau ist – auch ohne eigene Kinder – eine durchweg mütterliche – ohne Abstriche.
Die Frau in der modernen Welt von heute wird eine leichte Beute der sexualisierten Gesellschaft. Sie muss sich geradezu prostituieren, um zu überleben oder erfolgreich zu sein. Seltsam, wieviele Frauen sich für Magazine ausziehen oder als Prostituierte arbeiten, obwohl sie es finanziell gar nicht nötig haben.
Der einzige Ausweg daraus ist die Mutterschaft!
Schönen Feierabend!
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#52   Compassion   16:00:12 | Mittwoch, 15. September 2010
@Das Kind
Wieso hat die Frau nur die Möglichkeit zwischen Mutterschaft und Prostitution ?
Was ist denn mit den ungewollt kinderlosen Frauen ? Setzen Sie von denen auch Bilder online damit sich die anderen über die „frustrierten Gesichter“ freuen können ?
Was ist denn mit den Ordensschwestern die auch kinderlos sind ? Alles frustrierte ?
Zeigen Sie uns doch mal Ihr Bild ,damit wir uns über ein glückliches Gesicht freuen können.
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#51   Das Kind   15:58:19 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfreier
Na, dann haben wir aber mal schön relativiert. Jetzt verbrennen Katholiken also doch keine Ketzer, sondern verbreiten nur „blanken Hass“ in Foren. – Merken Sie den Unterschied?
Die von Ihnen angesprochene Besserwisserei finden Sie doch wohl eher bei Altliberalen oder Ketzern von Schlage Küng & Co. Die Lehre der Kirche ist doch – eben weil sie auf der Tradition fußt – weitgehend durchgängig und kaum verändert erhalten geblieben. Beklagen Sie sich lieber mal bei den „Reformern“.
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#50   fhernhachenzwerg   15:53:26 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Glücklicherweise repräsentiert euer kleiner Haufen Tradionalisten nicht „die Katholiken“.
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#48   Das Kind   15:48:05 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfreier
Sie labern Müll. Wo verbrennen „die Katholiken“ denn Ketzer? Umgekehrt kommen sie der Wahrheit näher …
Si tacuisses …
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#47   fhernhachenzwerg   15:43:19 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Deine Meinung, wenn du so einen Menschen für ein Genie hältst. Es sagt auf jeden Fall eine Menge über deine Geisteshaltung aus. :-! :-! :-! :-!
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#45   Das Kind   15:38:54 | Mittwoch, 15. September 2010
Zwerg
Otto Weininger war ein Genie. Aber Genies werden heute ebensowenig erkannt wie Jesus Christus zu allen Zeiten. Nur das Tier, der Tod und die Flachheit triumphieren.
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#43   GoethesGeliebte   15:36:43 | Mittwoch, 15. September 2010
Alois
Es gab keine materiellen Argumente gegen Großfamilien und Kinder.
In welcher Welt leben Sie eigentlich, offensichtlich müssen Sie sich Ihren Unterhalt nicht selbst erwirtschaften ?
In Zeiten von Hartz IV und Zeitarbeit mit immer mehr Menschen die von einem Gehalt nicht leben können, könnten sich die wenigsten viele Kinder leisten.
Zudem sind die Zeiten einfach vorbei.
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#42   fhernhachenzwerg   15:29:11 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Noch ein Grund, dass es kein großer Verlust für die Menschheit ist, dass er sich selbst entsorgt hat und mit seinem abwegigen Theorien die Umwelt verschmutzen konnte.
Alois: Genau das brauchen wir nicht. Und ein paar traditionelle-katholische Familien können eh nichts ausrichten.
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#40   Das Kind   15:24:35 | Mittwoch, 15. September 2010
Zwerg
Vor allem war OW ein Jude, der sich deswegen selbst hasste. Er schrieb die weise Erkenntnis nieder: „Im Christen liegen Stolz und Demut, im Juden Hochmut und Kriecherei miteinander im Kampf; in jenem Selbstbewußtsein und Zerknirschung, in diesem Arroganz und Devotion. Mit dem völligen Mangel des Juden an Demut hängt sein Unverständnis für die Idee der Gnade zusammen. Aus seiner knechtischen Veranlagung entspringt seine heteronome Ethik, der Dekalog, das unmoralischeste Gesetzbuch der Welt, welches für die gehorsame Befolgung eines mächtigen fremden Willens das Wohlergehen auf Erden in Aussicht stellt und die Eroberung der Welt verheißt.“ – Das lässt sich ohne weiteres auch auf den Islam übertragen. Nur im Kreuz ist das Heil!
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#39   fhernhachenzwerg   15:20:00 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Oh…Otto Weininger. Nein, der Name sagt mir nichts, also habe ich nachgesehen. Hat sich mit 23 Jahren umgebracht, war ein Verfechter von Frauen- und Körperfeindlichkeit etc. erblickte Weininger eine Bedrohung: Sexualität, Schuld, nur Körper und Materie, bar jedes Geistes, jeder Seele oder jeder Sittlichkeit. Beides bedrängte und quälte ihn in seinem Innersten. Erlösung versprach seiner Vorstellung nach nur ein Genius, der Inbegriff des Männlichen…Der ist wohl mit seiner Homosexualität nicht klar gekommen. Was soll ich von so einem Gesteskranken halten?? Und sich auf den zu berufen sagt ja auch schon einiges aus.
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#38   Flambeau   15:19:05 | Mittwoch, 15. September 2010
Interessante Theorien, die Sie, Herr Bischof,
hier aufstellen.
Aber ich frage mich gerade, warum Ehepaare, die keine Kinder bekommen können, ausgerechnet Kinder aus Osteuropäischen Waisenhäusern adoptieren sollen?
Sind in Deutschland die Waisenhäuser leer?
Und ich frage mich, wieso Sie den Bogen von Großfamilien hin zu Juden in den USA schlagen?
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#37   Alois Bischof   15:15:02 | Mittwoch, 15. September 2010
Christentum ohne Kinder – Glaube ohne Zukunft
Das haben die Muselmanen besser verstanden. Von Anfang an übrigens auch, daß Verlassen und Auswanderung aus den angestammten Gebieten die Kirche schwächt. Noch bis 1750 war die Hälfte der ägyptischen Bevölkerung koptisch-christlich. Heute nur noch zwischen 7 % bis 15 %.
Die Großfamilien sind notwendig für die europäischen Völker. Und daß vor allem in den Nachkriegszeiten des Reichtums und des Wachstums die Zahlen der Kinder zurückgingen ab etwa 1955 (bis 1955 blieben sie, vielleicht mit Ausnahme des bolschewisierenden Italien, ziemlich hoch), ist eine Schande und keine „Ironie der Geschichte“.
Es gab keine materiellen Argumente gegen Großfamilien und Kinder.
Es gab jedoch die Irrtümer, die Ideologie des Todes, die heutige Kultur des Todes, des Konsumentismus. Man glaubte immer mehr am Staat und an staatlicher Versorgung, wovor bereits Wilhelm Röpke uns warnte.
Die traditionstreuen römisch-katholischen Gläubigen sollten große Familien gründen, sonst Kinder aus osteuropäischen Waisenhäusern durch Adoption erziehen. Wir brauchen aber nicht nur grosse Zahlen von Kindern, sondern auch Grossfamilien mit Exzellenz, mit einer christlichen Elite in Universitäten, in Wirtschaft, Fleiß, und mit einer gewissen zivilisierten Militanz.
So haben die Deutschen sich in der Vergangenheit vom frühen Mittelalter ab etabliert, so haben sich die Juden seit dem 19. Jh. in den USA festgesetzt.
Dem kinderfeindlichen Klerus und auch den kinderfeindlichen Alten gehört nur noch die Pest!
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#36   Das Kind   15:14:35 | Mittwoch, 15. September 2010
Sachte, sachte
@Zwerg: Sie scheinen ein äußerst größenwahnsinniger Kobold zu sein. Bilden Sie sich wirklich ein, Sie könnten mir befehlen etwas über mein Privatleben zu offenbaren? Der letzte Satz stammt nicht von mir, sondern von Otto Weininger, wenn Ihnen der Name etwas sagt. Das Foto habe ich ausgewählt um zu demonstrieren, daß kinderlose Frauen einfach frustiert aussehen und daß gleiche Politik und Lebensanschauungen letztlich zu einer sich nivellierenden Physiognomie führen.
@Religionsfreier: Immerhin hat Frau Herman durch die Mutterschaft einige ihrer Irrtümer erkannt.
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#35   fhernhachenzwerg   15:12:35 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfreier
Sowas kann nur ein Mann schreiben, der von nichts Ahnung hat.
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#33   fhernhachenzwerg   14:59:05 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Bist du Männlein oder Weiblein? Und Fragen beantworten kannst du auch nicht. Wahrscheinlich hast du keine Kinder. Dein letzter Satz beweist doch, dass irgendwas nicht stimmt bei dir.
Ich weiß, wie Claudia Roth aussieht.
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#32   Compassion   14:56:57 | Mittwoch, 15. September 2010
@bejorommer,vielleicht ist das selber Denken
bei Ihnen ein Fehler.Vielleicht wäre es besser Sie würden um die Erleuchtung durch den Heiligen Geist beten.Dann würden Sie vielleicht nicht immer den einfachsten oder angenehmsten Weg wählen,sondern den guten und von Gott gewollten.
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#31   Das Kind   14:54:39 | Mittwoch, 15. September 2010
Zwerg
Ihr unverschämter Ton lässt mich vermuten, daß ich den Nagel auf den Kopf getroffen habe. Wollt ihr wirklich solche Frauen?
4.bp.blogspot.com/…und_claudia_roth.jpg
Wir brauchen wieder Frauen, die gebärfähig und -willig sind. Es gibt eh nur zwei Möglichkeiten für die Frau: Mutterschaft oder Prostitution!
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#30   bejorommer   14:47:56 | Mittwoch, 15. September 2010
Wolfgang – Gebote Gottes und menchliche Fantasien
Man sollte aber unterscheiden zwischen Geboten Gottes, die fast übereinstimmend in allen Religionen gibt und von Religionen, menschlich dazu erfundenen Dingen, mit denen versucht wird, den Menschen das Menschsein unsinnig zu regulieren und nicht selten einzuschränken.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#29   monens   14:46:03 | Mittwoch, 15. September 2010
Und noch immer bestehen zwei dunkle Flecken
Herbeigeführt durch bischöfliche „Relativierungen“
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
wen erstaunt es, dass unter diesen Relativeriungsvoraussetzungen die teuflische „Pille“ ihren seelenverderbenden „Siegeszug“ fortsetzt ?
www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html
Auch hier einmal mehr die Klarstellung, dass bezüglich der unfehlbaren Sittenlehre der Kirche nicht bischöfliche „Relativerung“ massgebend ist, sondern alleine päptslicher Erlass
www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
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#28   Lisibald Poier †   14:42:20 | Mittwoch, 15. September 2010
@Religionsfreier
Von Katholiken vielleicht, aber für Christen kann doch ein gottgewollt Selbstdenkender kein Kleingeist sein.
Verstehe nicht, worauf Du damit raus willst. Die Leut sind meschugge. Das ist normal. Christ, das ist man im Herz. Kleingeister haben wenig Herzensbildung. G*ttes vergessene Kinder.
Kleingeister sind immer noch diejenigen, welche sich über tausende von Webseiten hinweg echauffieren, ob es „katholischer“ ist, die Hostie in die Hand, oder in den Mund gelegt zu bekommen.
Ja, oder ob man den oder die Empfängerin davor KO schlägt. – Dh. wenn einer die Wange hinhaltet, bekommt er eine auf die andere drauf. Wer die Hände hinhaltet, dem werden sie durchbohrt.
Das ist wahre Kleingeisterei.
Wir sind verhältnismäßig eben Tzwutschkerln.
Jesus wäre es Wurscht gewesen.
Gar nicht, denn er wurde zuerst durchbohrt und er sagte, daß seine Jünger auch den Kelch trinken werden, den er trank. Den Kelch, welchen der Vater nicht an ihm vorrüber gehen lies.
Alles andere ist Christen vermutlich egal.
Alles Andere als christlich.
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#27   wolfgang e.   14:40:33 | Mittwoch, 15. September 2010
Lieber bejorommer
Jedes Gebot Gottes könnte man als Eingriff ins Privatleben betrachten.
Wenn ich lügen möchte, so ist das Gebot: „du sollst nicht Lügen“, ein Eingriff in mein Privatleben.
Man könnte aber die Gebote auch (selbst denkend) als Orientierungspunkte erkennen, die einem helfen, das Menschsein zu meistern.
Der ehemalige Baptistenpastor Scott Hahn ist unter anderem deshalb katholisch geworden, weil er nach intensivem Bibelstudium und langem Nachdenken herausgefunden hat, das künstliche Verhütung und Bibel nicht zusammenpassen. Da praktisch alle protestantische Gemeinschaften seit 1930 in diesem Punkt ihre Lehre geändert hatten, die katholische Kirche aber nicht, war ein Übertritt zur katholische Kirche letztlich naheliegend.
Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen: Sich in der Ehe an die Lehre der Kirche zu halten, ist ungemein befreiend und erfrischend. Von „Menschseinsbeschneidung“ keine Spur.
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#25   bejorommer   14:32:57 | Mittwoch, 15. September 2010
Religionsfreier – bedenke
Ist der Katechismus, soweit er über das Evangelium hinausgeht, denn etwas anderes als reine menschliche Fantasie und Meinung?????
Ob und inwieweit Gott damit einverstanden ist, weiß doch niemand.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Lisibald Poier †   14:28:40 | Mittwoch, 15. September 2010
@Religionsfreier
Berens wurde bereits als Kleingeist von uns Katholiken entlarvt.
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#23   Religionsfreier †   14:27:36 | Mittwoch, 15. September 2010
@Josef Berens
als einfacher, selbst denkender Katholik
Vorsicht! Das ist im Katholizismus strengstens verboten und auf Häresie steht der Tod.
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#22   bejorommer   14:23:56 | Mittwoch, 15. September 2010
Eigenverantwortung
Die Menschen zeigen Eigenverantwortung, informieren und denken selbst und lassen sich nicht mehr jeden Unsinn als Gottes Wille und Gebot aufschwatzen.
Auch die Religionen müssen, ob sie wollen oder nicht, das immer mehr erkennen und zur Kenntnis nehmen.
Jesus und Evangelium sind leicht glaubwürdigt zu vertreten aber nicht menschlich erfundene Dinge und Fantasien, mit denen man das Menschsein willkürlich regulieren und ins Privatleben einzugreifen versucht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#21   Botschafter   14:16:25 | Mittwoch, 15. September 2010
GOTTvertrauen
Die Leute sollten mehr GOTTvertrauen haben.
Besonders muss ich die Kinderfeindlichkeit vorallem in den Städten beklagen.
Der Egoismus der Generation der 60-75 Jährigen ist auch sehr stossend. Es ist genau die erste Pillen- und Abtreibungsgeneration. – Aber die werden dann über die Zwangseuthanasie entsorgt werden. Somit schliesst sich der Kreis.
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#20   Religionsfreier †   13:59:54 | Mittwoch, 15. September 2010
@pascal123
1921 ist halt ne andere Zeit als 1951
Genau so ist es. Dieses Bejammern der angeblich schändlichen Empfängnisverhütung ist absolut absurd und unmoralisch. 1921 starben die meisten Kinder einer Familie an Infektionen und Herbstgeborene hatten in Oberitalien und anderswo kaum eine Chance, über den ersten Winter zu kommen. Es gab weder eine vernünftige Hygiene, noch gar Antibiotika, dafür aber Kindbettfieber, Keuchhusten und Sepsen en masse. Deswegen haben damals die Frauen bis zum Klimakterium jedes Jahr ihr Leben riskiert, weil sonst die Familie ausgestorben wäre. Von 10-12 Kinder haben es in der Regel nur 2-3 geschafft, eigene Kinder zu produzieren. Das sind die nackten Fakten. Heute ist die Geburt vieler Kinder gesellschaftlich nicht nur unstatthaft, sondern auch gefährlich. Bei gleicher Medizinischer Versorgung wären weite Teile der Welt heute komplett übervölkert und Kinder würden nur noch fürs Armenhaus geboren.
Im übrigen hat die Bevölkerungszahl auch in Italien trotz Weltkrieg und Massenauswanderung sich seit 1921 fast verdoppelt. So schlimm war das also auch nicht mit der Pille und der Verhütung. Was meinen Sie, was auf der Welt los wäre, wenn jede Frau 12-18 überlebende Kinder gebären würde? Der Katholizismus wäre am Ende.
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#19   Compassion   13:58:56 | Mittwoch, 15. September 2010
@Das Kind
Was sollen denn Ihrer Meinung nach die unfruchtbar gewordenen Frauen in den Wechseljahren machen als im Park mit ihren Hunden herumlaufen ?
Kinder können die ja keine mehr kriegen und kein Mann guckt sich die noch an.
Vielleich können die noch als Freiwillige im Krankenhaus arbeiten.Arbeit gibts da ja genug.
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#18   wolfgang e.   13:53:14 | Mittwoch, 15. September 2010
Stimmt bejorommer
…weil man sich da mit versuchten Eingriffen, die doch weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen wären…
Die künstliche Verhütung ist ein Eingriff in die menschliche Fruchtbarkeit, der weder mit Jesus, noch mit dem Evangelium begründet werden kann.
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#17   Botschafter   13:52:15 | Mittwoch, 15. September 2010
Ressourcen
Kürzlich schwärmte mir ein alter Priester von Grossfamilien.
Ich fragte ihn: Wenn alle Frauen 20 Kinder haben sollten, woher nehmen sie dann die Ressourcen?
Seine Antwort: „Schickt er Herr ein Häschen, schenkt er auch das Gräschen.“
Ich sagte ihm: Heute werden Kinder abgetrieben. Früher wählte man die Methode der Spätabtreibung durch die Generäle. Beides ist eine Schweinerei! – Keine Antwort.
Übrigens: Wurde die zweite Methode der Abtreibung jemals vom Klerus gegeisselt? – Wohl eher selten, der Klerus rechtfertigte doch die Kriege, für GOTT, Kaiser und Vaterland.
Der Geburtenüberschuss wurde in Uniformen gesteckt, mit Propaganda zugelabbert und für den Grössenwahn der Herrscher verheizt, das ist fakt!
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#16   fhernhachenzwerg   13:51:50 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Du hast sie nicht mehr alle!!Wieviele Kinder hast du?
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#15   UltraDroog   13:49:10 | Mittwoch, 15. September 2010
Die Großfamilie als Oase der Glaubensfreiheit
Durch die Zerschlagung der Großfamilien (die es ja unter Einwanderern immer noch gibt, teilweise mit hunderten von Familienmitgliedern) wird das Individuum den weltanschaulichen Vorstellungen der politischen Klasse ausgeliefert, „von der Wiege bis ins Grab“. Paralellgesellschaften, in denen der religiöse Glaube noch frei ausgelebt werden kann, werden auf diese Art und Weise verhindert.
Desweiteren schwebt über dem Elementarteilchen, das aus dem sozialen Netz der Großfamilie herausgelöst wurde, stets das Damoklessschwert der Arbeitslosigkeit, wodurch man ihm so gut wie jeden Lohn und jede Arbeitsbedingung diktieren kann. Dem Einzelgänger droht bei Arbeitslosigkeit die Obdachlosigkeit, das Mitglied der Großfamilie weiss, dass es im Notfall von seiner Familie unterstützt wird.
Es gibt in unseren Großstädten zahllose Beispiele für Großfamilien von Migranten, die der Kontrolle und Verfügungsgewalt des Staates völlig entzogen sind. Kein Polizist wagt es, sich mit denen anzulegen, denn dann wird denen von anderen Mitgliedern dieser Familien gezeigt, was für Konsequenzen das haben kann. Die Polizisten haben nackte Angst vor denen!
Und das ist der absolute Alptraum für unsere Politiker: Menschen, die sich dem totalitären Zugriff des Staates in Freiheit entziehen können, die sich von Gottlosen nicht regieren lassen.
Solche Paralellgesellschaften nach islamischen Vorbild benötigt die katholische Kirche heute dringender denn je.
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#14   undogmatisch   13:48:59 | Mittwoch, 15. September 2010
wieder etwas
aus der Kategorie „Realsatire“…:-)
immer wieder erheiternd, solche Artikel zu lesen
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#13   Das Kind   13:47:02 | Mittwoch, 15. September 2010
Die kreischenden Hetären,
die ihre Tölen gegen Tod und Teufel verteidigen, haben gewiß keine Kinder. Schlimm sind auch die geschiedenen Frauen, die dann oft eine erotische Beziehung mit ihrem Kater beginnen (und das nicht nur in der Sheba-Werbung).
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#12   fhernhachenzwerg   13:39:40 | Mittwoch, 15. September 2010
Das Kind
Woher willst du denn wissen, ob die Kinder haben oder nicht?…Wieviele Kinder haben Sie?
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#11   Das Kind   13:34:08 | Mittwoch, 15. September 2010
Kinder sind etwas Herrliches
Ich kann gar nicht verstehen, warum man sie und die Familien nicht mehr verteidigt. Stattdessen laufen in unseren Parks scharenweise unfruchtbar gewordene Frauen in den Wechseljahren herum, die in Beziehung mit ihrem Hund leben und tief im Herzen todunglücklich sind.
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#10   Hochmut   13:34:00 | Mittwoch, 15. September 2010
Deutsche, setzt Kinder in die Welt !
www.youtube.com/user/TheAnti2005
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#9   Ernst von Zwiefalten   13:29:51 | Mittwoch, 15. September 2010
Keine Ahnung
Großfamilie = drei- vier Generationen leben zusammen
Große Familie = viele Kinder
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#8   bejorommer   12:21:47 | Mittwoch, 15. September 2010
Mündigkeit der Menschen respektieren
Ich denke, daß man sich amtskirchlich bezüglich Familienplanung klugerweise zurück hält, weil man sich da mit versuchten Eingriffen, die doch weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen wären, berechtigterweise nur noch lächerlich machen würde.
Das muß nun wirklich aber nicht sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#7   Sefirot   12:03:37 | Mittwoch, 15. September 2010
Großfamilien gab es in der Regel nur
im ländlichen Bereich, vor allem beu Großgrund- und Latifundienbesitzern, östlichen Krautjunkern, etc…
In der Arbeiterschaft und bei den Werktätigen
war die Großfamilie eher ungewöhnlich.
Sie hat es in Reinkultur mit mehreren Generationen
auch kaum gegeben. Wie hätte die denn in den engen Mietskasernen funktionieren sollen.
Kinder waren in den Familien zwar häufig genug da. Aber trotzdem haben sich nicht alle Arbeiterfamilien haben sich an das strikte Fortpflanzungsgebot von Staat (für Soldaten) und Kirche (für Priester und Klosterfrauen) gehalten.
Und das war auch ganz gut so…!
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#6   Lisibald Poier †   11:37:46 | Mittwoch, 15. September 2010
Hallo, Satzeausdemkack!
Die Seite soll ein Mahnmal der Vergänglichkeit darstellen, den Niedergangs und des moralischen Zerfalls. Ein Fingerzeig auf die Gestaltung und Umgestaltung freigewordener Themen, welche von Zeit zu Zeit den engel Lochkreis dunkler Themen forcieren. Wie gehabt, bleibt die eine Frage auf Kreuz.net zurück: Wie spät ist es? Die Einen sagen, es ist Endzeit, während die Anderen wähnen es sei die Vorzeit, bis hin zum Mittelalter, der Mittelzeit. Da es gerade eine Solche impliziert, folgen wir dem Zeitstrom zum Tisch der Mitte; zum Mittagstisch, der sich von Speisen bedeckt bewundern lässt, als wäre das Tischleindeckdich gerade zur richtigen Zeit erschienen und so sitzen wir um einen großen runden Tisch, den Riechkolben zur Suppe gebeugt, um das Naseweiß mit Dampf zu benetzen. Ja, wir Tischsitzer haben Kultur. Eine Tischkultur, die jeder versteht, der bei uns zu Gast ist.
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#5   Hochmut   11:35:10 | Mittwoch, 15. September 2010
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#2   Ehrenmann   11:24:17 | Mittwoch, 15. September 2010
Abhilfe
Der Klerus sollte nicht schlafen sondern selber Kinder zeugen, dann bekommt die Kirche bald wieder ihr Rückgrat durch kinderreiche Pfarrersfamilien.
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#1   Pascal123   11:08:35 | Mittwoch, 15. September 2010
Geburten
Na wenn der Dorfpriester den Familien ein bisschen Geld zugesteckt hätte, dann hätte die sich das sicherlich nochmal überlegt.
1921 ist halt ne andere Zeit als 1951
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Es wurden 12 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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