Papst widerlegt Geschichtsklitterung + Kommt Heldenbischof Williamson nach Deutschland? + Neuer Mann, alter Kurs + Neuer altgläubiger Verein + Bischöfe streiten ums Kriechen
Papst widerlegt Geschichtsklitterung
Vatikan. Gestern sprach Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz
über die Heilige Klara von Assisi. Er erinnerte daran, daß sie als erste Frau der Geschichte eine Ordensregel
verfaßte. Die Heilige ist für den Papst ein Beispiel dafür, daß Frauen in der mittelalterlichen Kirche
eine entscheidende Rolle spielten. Dies wiederum beweise, daß die Einschätzung des mittelalterlichen
Kirchenbildes bei vielen Betrachtern eine erhebliche Korrektur benötigt.
Kommt Heldenbischof Williamson
nach Deutschland?
Deutschland. Am 29. Oktober startet die Berufungsverhandlung im Prozeß gegen Pius-Bischof
Richard Williamson. Das sagte ein Sprecher der Justiz in Regensburg, Johann Piendl, der Nachrichtenagentur
‘dapd’. Mons. Williamson war im April vom Amtsgericht Regensburg wegen angeblicher Volksverhetzung zu
einem Bußgeld von 10.000 Euro verurteilt worden. Sein Anwalt Matthias Loßmann vermutet, daß der Bischof
an der Berufungs-Verhandlung teilnehmen wird. Bei der Verhandlung im April verboten die Vorgesetzten Mons.
Williamson die Anreise.
Neuer Mann, alter Kurs
Vatikan. Der neue Präsident des Päpstlichen Einheitsrates,
Erzbischof Kurt Koch, will das altliberale Werk seines Vorgängers, Kardinal Walter Kasper, fortsetzen.
Vor der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ sagte Mons. Koch, daß es im Hinblick auf die Ökumene „keine
großen Unterschiede zwischen ihm und [Kardinal] Kasper“ gebe. Er wolle an dessen angeblich erfolgreiche
Arbeit anknüpfen. Kardinal Kasper habe im Ökumenismus „in alle Richtungen Fortschritte“ erzielt, mystifizierte
Mons. Koch.
Neuer altgläubiger Verein
Deutschland. Der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester
im Erzbistum Hamburg’ hat sich neu formiert. Das berichtete die Webseite ‘kathnews.de’. Der Initiativkreis
wurde 1999 von Egmont Schulze Pellengahr gegründet. Künftig arbeitet er als gemeinnütziger Verein „Kardinal-Newman-Kreis“.
Die Gründungsversammlung des Vereins trat am 11. August zusammen. Neuer Vorsitzender ist der Hamburger
Chirurg Eberhard Groß. Sein Vorgänger, Schulze Pellengahr, erklärte, daß viele Katholiken in einer
geistig-religiösen Krise stecken. Grund sei eine Kompromiß-Ökumene: „Nur der Weg zurück nach Rom führt
zur Wahrheit und zur Einheit im Glauben.“
Bischöfe streiten ums Kriechen
Belgien. Die belgische Bischofskonferenz
streitet über den Umgang mit angeblichen Opfern seltener und verjährter Homo-Schändungen. Das berichteten
belgische Medien gestern. Zuerst hat der Verantwortliche für Homo-Mißbräuche in der Bischofskonfernez,
Mons. Guy Harpigny von Tournai, seine Mitbrüder offen kritisiert. Sie hätten bei einer kürzlichen Pressekonferenz
mehr kriechen müssen. Darauf erklärte ein Sprecher der Bischofskonferenz, daß Erzbischof André-Joseph
Leonard die Kriecher-Auffassung nicht teile.
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37 Lesermeinungen
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#40 wickerl 10:16:32 | Freitag, 17. September 2010
5. Gebot ich habe in der Überschrift leider nur irrtümlich „ Heidenbischof“ gelesen. Was ist an ihm
heldenhaft, zu sagen nur 100 000 Juden seien umgebracht worden, und das nicht in Gaskammern?“ Diese Aussage
triefft vor Spott und Häme und ist somit ein erheblicher Verstoß gegen das 5. Gebot. Er glaubt es selbst
nicht, er wollte nur den Dialog mit Rom sabotieren, dass er das will, ist akzeptabel, die Methode absolut
nicht.
#37 bassman 17:27:26 | Donnerstag, 16. September 2010
Hallo??? Was war denn bitte an meinem Beitrag so „böse“? Der Papst hat sich doch heute geschockt gezeigt
und eingeräumt, dass man nicht energisch genug auf die Missbräuche reagiert hat. Daher wird hier morgen
stehen, dass er heute gekrochen ist. Und jetzt könnt ihr mich wieder keulen!! :)3
#36 biomilch 16:25:19 | Donnerstag, 16. September 2010
Williamson hat recht Seine Angaben in dem Interview entsprechen dem Stand der Wissenschaft. Allerdings
nicht der political correctness. Daher werden sie ihn bestrafen.
#35 Großinquisitor 16:22:19 | Donnerstag, 16. September 2010
Zu den phantasievollen jüdischen Opfer-Lügenzahlen brachten dieselben „Basler Nachrichten“, die am 12.
Juni 1946 (in Nr. 241) die Zahlenangaben der jüdischen Konferenz in Basel brachten, am folgenden Tage,
am 13. Juni 1946 (in Nr. 242) den Bericht eines amerikanischen Korrespondenten, indem es heißt: „Fast
alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der UdSSR) haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer
Kriegsverluste bekanntgegeben, wobei sich die erstaunliche Tatsache ergibt, daß die Verluste durchwegs
erheblich unter denen des Ersten Weltkrieges liegen. Umso verwunderlicher ist es, daß hinsichtlich der
Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse
Schätzungen veröffentlicht wurden. Die Schätzungen bewegen sich – wohl nach einer zentralen Propagandaziffer –
zwischen 6 bis 7 Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folgen der Verfolgungen des Hitlersystems
und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl stimmte, dann wären die Verluste der Juden größer
als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands,
Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammengenommen, was es doppelt unbegreiflich macht, daß man sich,
wenn das wirklich stimmt, noch immer mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verlustziffer begnügt.
Schon ein bloß summarischer Überblick macht es erkennbar, daß diese Zahl der jüdischen Opfer nicht
stimmen kann.“
#34 biomilch 16:20:24 | Donnerstag, 16. September 2010
Die Ergebnisse sahen nach den frisierten Statistiken so aus: Zahl der Juden 1939 nach rein jüdischen
Angaben 15,6 Millionen. (American Jewish Commitiee, Bureau of the Synagoge Council of America). Bei 6
Millionen ermordeter Juden blieben also 1945 nur 9,6 Millionen übrig, aber 1948 gab es schon wieder 17
Millionen Juden. Die 6 Millionen ermordeten Juden sind also auf jeden Fall eine faustdicke Lügenzahl.
Am 28. Februar 1948 veröffentlichte die „New York Times“, daß nach ihren Feststellungen 1947 die Zahl
der auf der Welt lebenden Juden 16.150.000 bis 19.200.000 betrug. Jon Lines sagt zu diesem Bericht (America
Mercury, Oktober 1959): „Dies zeigt, daß es 1957 mehr Juden auf der Welt gab, als vor der Ankunft Hitlers.
Diese bedeutsame und aufschlußreiche Diskrepanz muß in Einklang gebracht werden mit den Tatsachen, aus
Fairneß gegenüber dem deutschen Volke, das selbst nicht in der Lage war, die vorgebrachten Lügen aufzuklären.“
Man kann diesem beträchtlichen Anwachsen der Zahl der Juden trotz der behaupteten Ausrottung von 6 bis
12 Millionen wirklich nur als „großes Wunder“ bezeichnen. In Wahrheit als das größte Wunder des 20.
Jahrhunderts.
#33 Großinquisitor 16:18:32 | Donnerstag, 16. September 2010
Als die Hetzer sahen, daß die ungelenkte Statistik ihre Millionen Vergasungs- und Ausrottungszahlen entlarvte,
beeilte man sich, entsprechend abgestimmte Statistiken (die ausschließlich von gewissen jüdischen Kreisen
stammten) zu veröffentlichen: Diese Statistiken (vom American Jewish Committee Bureau of the Synagoge
Council of America und vom „World Almanac“) sahen nun so aus: Zahl der Juden vor 1939 nach obigen Stellen
15.688.259 nach dem World Almanac 1957 wurde die Zahl vorsorglich noch um 1 Million erhöht 16.643.120
nach dem Zweiten Weltkrieg 11.303.350 Das ergab dann das gewünschte Minus von 4 und nach der Erhöhung
von 5 Millionen. Auf 12 oder auch nur 6 Millionen Minus reichte es doch noch nicht! Das Unseriöse, die
Kühnheit und das Dumme dieser Statistiken zeigt sich darin, daß die Zahlen bis auf Zehner, ja bis auf
Einer, genau angegeben werden. Das ist wohl der Gipfel der Dummheit. Die offenkundigen, im Nachhinein
konstruierten Zweckstatistiken, um die Lügenzahlen im nachhinein zu untermauern, veranlaßten völlig
neutrale und objektive, unbeteiligte Kreise zu einer Untersuchung der frisierten Statistiken.
#32 biomilch 16:16:23 | Donnerstag, 16. September 2010
Das „große Wunder“ Zahl der Juden vor dem Zweiten Weltkriege nach jüdischen Angaben (American Jewish
Conference u. v. a.) 11,3 bis 12 Millionen (World Almanac 1931 – American Jewish Committee Yearbook of
1919-1950 – Jewish Statistical Bureau of the Synagoge Council of America). Zahl der Juden nach dem Zweiten
Weltkriege nach der Statistik des jüdischen Weltkongresses (Besprochen in der Tel Aviver Zeitung „Jedioth
Hajom“) 12 Millionen nach dem „Jewish Yearbook“ 12.920.000, rund 13 Millionen Sie ist also um 1 bis 1,5
Millionen (das sind 8 bis 13 Prozent) angewachsen. Mons. Williamson hat recht!
Ordensregel Er erinnerte daran, daß sie als erste Frau der Geschichte eine Ordensregel verfaßte. Vielleicht
hatte sich der hl. Franziskus deshalb in die Brennesseln geworfen, aus Liebe zur hl. Klara.
#30 bassman 15:18:08 | Donnerstag, 16. September 2010
Und morgen grüßt das Murmeltier Morgen lesen wir, dass auch der Papst sich ich Kriechen übt, wenn er
sich erschrocken zeigt, wegen den „seltenen, angeblichen und verjährten Homo-Übergriffen an geschlechtsreifen
Knaben“. Ach, ist das nicht herrlich… zum Kotzen??
#26 OH-HAPPY-DAY 14:07:30 | Donnerstag, 16. September 2010
Williamson ein HELDENBISCHOF? Williamson ist ein WIRRKOPF der die Soutane zuunrecht trägt! Die belgische
Bischofskonferenz streitet über den Umgang mit angeblichen Opfern seltener und verjährter Homo-Schändungen.
Solche Äußerungen sind genauso schlimm, wie eine Bibel zu verbrennen; sie wurde hier im Herzen verbrannt!
#24 Winona 12:24:10 | Donnerstag, 16. September 2010
Das große Krabbeln? Oh, wurde wieder das Licht im Müllcontainer angeknipst, angesichts des Geifers unserer
gewohnten hiesigen Krabbelkäferhorde a la Gutmenschenart? Wie heißt es so treffend? Was juckt es eine
Eiche, wenn sich ein paar Wildsäue (wie treffend) an ihr reiben? „Politisch korrektes“ Geschrei und Gekläffe
bestätigt sprichwörtlich nur, der Wahrheit ziemlich nahe gekommen zu sein. Oder mit den Worten Chestertons
ausgedrückt: Der felsenfesten Wahrheit bringt der Mensch Verehrung nicht entgegen: wohl aber einer schönen
Lüge. Möge der Herr Bischof Williamson allzeit schützen!
#23 ErnstSchneider 11:22:57 | Donnerstag, 16. September 2010
Kommt Heldenbischof Williamson nach Deutschland? Der hat uns hier noch gefehlt.Hoffentlich wird er dann
hier wegen seiner Holocausleugnung vor Gericht gestellt.
#21 matt3 11:11:59 | Donnerstag, 16. September 2010
das ist doch unverschämt! Kriecherei wird hier Bischöfen vorgeworfen, die sich um die umfassende Aufklärung
von Kindesmißbrauch bemühen. Und dann wird noch abschätzig mit „verjährt“ argumentiert. Orientiert
sich das Rechtsempfinden eines Christen etwa an der formellen Rechtspraxis? Da ist es wohl gescheiter
das Ganze nach altbewährter Tradimanier unter dem Teppich vor sich hin modern zu lassen, was? knapp 500
vergewaltigte Kinder sind doch wohl kein Zuckerschlecken!
Brandopfer der Liebe Gottes „Am 09. Juni 1895 – während der Dreifaltigkeitsmesse – fühlte sich Thérèse
angetrieben, sich als „Ganz-Brandopfer der barmherzigen Liebe“ (und nicht der Gerechtigkeit Gottes, wie
zu ihrer Zeit üblich) zu schenken, da sie die Abgründe der Barmherzigkeit entdeckt hatte, die sich über
den Kleinen, den Armen, den Elenden niedersenkt. Sie erreichte hier einen Höhepunkt ihres geistlichen
Lebens. Sie schlug diesen Akt der vollständigen Hingabe an die barmherzigen Liebe des himmlischen Vaters
ihren Schwestern und ihren Novizinnen vor. Die Kirche schlägt ihn allen Getauften vor.“ Die Hl. Thérèse
von Lisieux würde ich jetzt eher eine Sühneseele nennen als eine Märtyrerin. Sie wurde eine Blutzeugin
Christi und natürlich hat Blut einen Sühnecharakter. Brot und Spiele ist einem Überwinder der Antike
ein hohles Gelächter wert.
#17 marienkind 10:23:49 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald Poier Therese von Kinde Jesu Die Hl. Thérèse von Lisieux würde ich jetzt eher eine Sühneseele
nennen als eine Märtyrerin. Aber es gibt genügend andere Märtyrer, die um des Glaubens willen heldenmutig
ihr Leben geopfert haben. Denken wir nur an die ersten Christen, die z. B. unter Kaiser Nero zur allgemeinen
Volksbelustigung den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen wurden – sehr gut dargestellt in dem Film „Quo
vadis“.
@marienkind Es traf auch auf die hl. Therese von Kinde Jesu zu. Die hl. Jungfrau von Orleon war nicht
nur der kleinen Therese Martin ein Vorbild, sondern auch der jungen Frau, der Blume Gottes wie sie sich
nannte. Ihr heldenhafter Einsatz bestand darin, sich für die Priester zu opfern.
#14 marienkind 10:01:25 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald Poier Könnte von der heiligen Jungfrau von Orleon stammen. :)3 Guter Vergleich. War mir beim
Schreiben zwar nicht bewußt, trifft aber auf jeden Fall auf sie zu.
Wird Bischof Williamson verhaftet? Wenn er nach Deutschland kommt? Oder wird ihm zumindest die teure Uhr
abgenommen? Oder die Bischofskluft? Als Angeklagter wäre ich da ein bisschen vorsichtig.
@marienkind Das eine schließt doch das andere nicht aus. Ganz im Gegenteil: Beides gehört zusammen.
Ohne Heldenmut kein Martyrium. Könnte von der heiligen Jungfrau von Orleon stammen.
#11 Sefirot 09:52:13 | Donnerstag, 16. September 2010
…damit der Ruhrgebieter völlig schutzlos da steht… : Alle Konzentration, lieber G*tt, bitte auf
den neu ernannten He’bi… Den Rei’bi gibt es ja nicht mehr… o^/
#8 Sefirot 09:40:50 | Donnerstag, 16. September 2010
Hurra…ein Heldenbischof, na sooowas! Am 29. Oktober startet die Berufungsverhandlung im Prozeß gegen
Pius-Bischof Richard Williamson. Das sagte ein Sprecher der Justiz in Regensburg, Johann Piendl, der Nachrichtenagentur
‘dapd’. Mons. Williamson war im April vom Amtsgericht Regensburg wegen angeblicher Volksverhetzung zu
einem Bußgeld von 10.000 Euro verurteilt worden. Was denn nicht noch alles mit dem traditionalistischen
Tausendsassa: erst Märtyrerbischof und plötzlich Heldenbischof, was sieht die Karriereleiter denn noch
alles so vor. Schade nur, dass der Titel des g+ttlichen Bischofs noch nicht vergeben werden kann…!
#7 Klimaschewski † 09:35:44 | Donnerstag, 16. September 2010
welcher „vorgesetzte“ hatte dem mutmaßlichen „Heldenbischof“ die Bewegungsfreiheit VERBOTEN?? Die s.
g. Pius-Bruderschaft ist also eine Sekte in der selbst den s. g. Bischöfen die Bewegungfreiheit eingeschränkt
wird. Oder hatte der vermeintlich Allmächtige sein Veto eingelegt???
#6 Myrtillo 09:20:19 | Donnerstag, 16. September 2010
Seltene Homo-Missbräuche in Belgien „Rund 400 Priester haben demnach mindestens 488 Kinder und Jugendliche
missbraucht, zum Teil oral oder anal vergewaltigt. Die meisten Verbrechen wurden zwischen 1950 und 1980
begangen. Das jüngste Opfer war zwei Jahre alt. Zwei Drittel der Opfer waren Jungen, ein Drittel Mädchen.
Jungen im Alter zwischen zehn und 15 Jahren waren am meisten bedroht, sexuell missbraucht zu werden, Mädchen
vor allem ab 15 Jahren. 13 Opfer haben Selbstmord begangen.“ (berlin-online.de) Vermutlich wäre die Zahl
der missbrauchten Mädchen höher, wenn nicht a) der Anteil der Mädchen in Chor- und Ministrantendienst
deutlich geringer wäre und sich b) in den Reihen der Priester überdurchschnittlich (> 5%) viele Homosexuelle
befänden.
#5 bassman 09:16:05 | Donnerstag, 16. September 2010
Heldenbischof „Nur der Weg zurück nach Rom führt zur Wahrheit und zur Einheit im Glauben.“ Das soll
sich der Helden- und Märtyrerbischof mal hinter die Löffel schreiben, samt den ganzen Piusjungs, Lingen
und den anderen Katholikenfreunden!!!
#2 adlimina 08:20:10 | Donnerstag, 16. September 2010
Ehrentitel in heldenhaftem Journalismus Wird die Titulatur Märtyrerbischof jetzt durch Heldenbischof
ersetzt? Steht vielleicht Bischof Mixa doch noch an, vom Flucht- zum Heldenbischof befördert zu werden?
Oder war Bischof Williamson, indem er an seinem ersten Prozeß nicht persönlich teilnahm, möglicherweise
doch auch ein Fluchtbischof? Mannmannmann, was sich hier so ereignet, ist … in Potenz! Das sind schon
besondere „Helden“, die solches produzieren.